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      <title>Bio by Daviiid</title>
      <link>https://padlet.com/davidbeisheim/zzrqyeo6o7tyr1bl</link>
      <description>Aufgabe</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-09-30 09:39:32 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2021-10-18 20:55:41 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Vakuole</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/davidbeisheim/zzrqyeo6o7tyr1bl/wish/1780867759</link>
         <description><![CDATA[<div>-Vakuole ist eine Zellorganelle, meist auch bei schwacher Vergrößerung im Lichtmikroskop erkennbar<br>-von einer einfachen Biomembran (dem Tonoplast) umgeben<br>-mit Zellsaft (Wasser, gelöste Stoffe, Proteine) gefüllt</div><div>-Hauptfunktion der Vakuole in einer Pflanzenzelle ist Erzeugung des Turgos --&gt; Vakuole wird mit Zellsaft (hauptsächlich Wasser) gefüllt, Zelle spannt sich wie ein Ballon&nbsp;<br>_Konzentration an Zuckern in der Vakuole erhöht, so dass Wasser von außen in die Zelle fließt, bis der Zelldruck ein weiteres Füllen der Vakuole verhindert oder der Gradient ausgeglichen ist. Dieser Ablauf wird als Osmose bezeichnet. -Aufgrund dieses Druckes können nicht verholzende Pflanzen aufrecht stehen.&nbsp;<br>-Ist der Zuckergehalt in der Vakuole allerdings geringer als im umgebenden Milieu (im Apoplasten, dem Bereich außerhalb der Zellen), gibt die Vakuole Wasser ab, der Turgor erschlafft. Geht die Wasserabgabe weiter, löst sich schließlich die Membran von der Zellwand (Plasmolyse).</div><div>Weitere Funktionen der Vakuole sind die Speicherung von Stoffen, auch von Giftstoffen, die so dem Stoffwechsel entzogen werden (z.B. beim auf bleihaltiger Erde wachsenden Galmeiveilchen (<em>Viola guestphalica</em>). Wasserlösliche Farbstoffe, wie Anthocyane, werden ebenfalls in der Vakuole eingelagert.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 09:54:33 UTC</pubDate>
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         <title>Lysosom</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/davidbeisheim/zzrqyeo6o7tyr1bl/wish/1780867883</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Was ist ein Lysosom? Definition:</strong></div><div><strong>Lysosomen</strong> sind etwa 1μ große Zellorganellen, die nur in <a href="http://www.biologie-schule.de/tierzelle.php">tierischen Zellen</a> vorkommen. Die Bezeichnung leitet sich von ihrer Funktion ab, die das Organell für die Zelle besitzt: Lysosome (griech. lysis = Auflösung) sind für die intrazelluläre Verdauung verantwortlich.<br><br>Hinter dem Begriff der Lysosomen verbergen sich extrem kleine Zellbausteine, die winzigen Bläschen ähneln und über eine eigene Membran verfügen. Die Lysosomen werden zunächst aus den lysosomalen Enzymen im <a href="http://www.biologie-schule.de/endoplasmatisches-retikulum.php">Endoplasmatischen Retikulum</a> gebildet und im <a href="http://www.biologie-schule.de/golgi-apparat.php">Golgi-Apparat</a> zu <a href="http://www.biologie-schule.de/vesikel.php">Vesikeln</a> eingeschnürt.<br><br>Der pH-Wert im Innenraum der Lysosomen steigt in der Regel nicht über 5. Er bleibt konstant in einem niedrigen Bereich zwischen 4,5 und 5,0. Dieser Grenzwert wird durch die Wirkung der V-Typ-ATPase gewährleistet. Die Lysosomen bewegen sich frei im <a href="http://www.biologie-schule.de/cytoplasma.php">Cytoplasma</a> der Zelle, denn nach Abschluss des Synthesevorgangs stößt der Golgi-Appart die Lysosomen nach außen hin ab.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Aufbau des Lysosoms</strong></div><div>Die morphologische Struktur der Lysosomen ist äußerst simpel, denn das eigentliche anatomische Konstrukt ist die Außenmembran. Innerhalb dieser einwandigen Umhüllung befinden sich verschiedene Komplexe von Eiweißstrukturen und einzelne Gruppen von Enzymen mit Abbaufunktion. Dazu gehören die <strong>Nukleasen</strong> (bauen Nukleinsäuren ab), die <strong>Proteinasen</strong> (bauen Proteine ab) und die <strong>Lipasen</strong> (bauen Fette ab).<br>Ein wesentliches Merkmal der Lysosomen ist der saure pH-Wert im Inneren. Dieses saure Milieu unterstützt die uneingeschränkte Aktivität der eingeschlossenen organischen Substanzen und erleichtert deren Verdauung bzw. Spaltung.<br><br></div><div><strong>Funktion des Lysosoms</strong></div><div>Die vorrangige Funktion der Lysosomen besteht in der interzellulären Verdauung von körpereigenen- sowie körperfremden Stoffen. Dazu schließt das Lysosym den zu verdauenden Stoff in seinen Innenraum ein. Jener Vorgang wird auch als Endozytose (endo = innen) bezeichnet. Spezielle Biokatalystoren und Enzyme (Nukleasen, Proteinasen, Lipasen) sorgen daraufhin für den Abbau der Stoffe, indem diese von den Enzymen in ihre einzelnen Bestandteile gespalten werden. Je nachdem was das Lysosom verdaut, können manche Stoffe von der Zelle wiederverwertet werden.<br><br>Zu den weiteren Aufgaben des Lysosoms zählt die Speicherung und der Abbau von Zellgiften, u.a. von Alkohol und Nikotin. Indem die Lysosyme die schädlichen Stoffe in ihren Vesikeln speichern und ggf. auch abbauen, kann eine Schadwirkung auf die Zelle bis zu einem gewissen Maß verhindert werden.<br>Weiterhin der Abbau von abgestorbenen Zellteilen, z.B. beim programmiertem Zelltod und dem Abbau von zellfremden, bakteriellen oder viralen Krankheitserregern.<br><strong>Zusammenfassung</strong></div><ul><li>Die Lysosomen (griech. lysis = Auflösung) übernehmen die Verdauung innerhalb der Zelle.</li><li>Lysosymen bestehen aus nur einem Vesikel, der von einer nach außen hin abschließenden Membran abgegrenzt ist. Im Inneren befinden sich die Verdauungsenzyme (Nukleasen, Proteinasen, Lipasen).</li><li>Mittels Endozytose (Einstülpung in den Innenraum) schließen die Lysosomen die zu verdauenden Stoffe in ihre Vesikel ein.</li></ul><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 09:54:38 UTC</pubDate>
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         <title>Peroxisom</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/davidbeisheim/zzrqyeo6o7tyr1bl/wish/1780868258</link>
         <description><![CDATA[<div>Definition:&nbsp;</div><div><strong>Peroxisomen</strong> sind bis zu ein Mikrometer große <a href="http://www.biologie-schule.de/vesikel.php">Vesikel</a> in eukaryotischen Zellen, die eine Entgiftung von reaktiven Sauerstoffverbindungen ermöglichen. Daher entstammt auch die Bezeichnung für das Organell; Peroxidasen reduzieren giftige Wasserstoffperoxide zu Sauerstoff und Wasser. Außerdem spielen Peroxisomen eine wichtige Rolle bei der Verstoffwechselung von zellulären Abfall- und Zwischenprodukten. <br> Früher waren Peroxisomen noch unter dem Begriff <strong>Microbodies</strong> geläufig. Der Begriff findet sich heutzutage nur noch in älterer Literatur.&nbsp;</div><div>Aufbau des Peroxisoms</div><div>&nbsp;Peroxisomen sind im Durchmesser zwischen 0,3 und 1,0 Mikrometer groß und von einer einfachen Membran umgeben. Die Anzahl und Größe der Peroxisomen ist abhängig vom Zelltyp. Sie stellen einen eigenen Reaktionsraum innerhalb der Zelle dar, in dem chemische Prozesse geschützt ablaufen können. Dies ist vor allem für chemische Reaktionen notwendig, welche zu Schäden an Zellbestandteilen führen könnten, wenn sie ungeschützt im <a href="http://www.biologie-schule.de/cytoplasma.php">Cytoplasma</a> stattfinden würden. Die Organellen enthalten unter anderem das Enzym Peroxidase, das eine Verstoffwechselung von Wasserstoffperoxid ermöglicht. Wasserstoffperoxid ist ein Zellgift, weswegen es innerhalb der Zelle von den Peroxisomen eingeschlossen und abgebaut wird. <br> <br> Im Gegensatz zu <a href="http://www.biologie-schule.de/lysosom.php">Lysosomen</a> sind Peroxisomen nicht vom Golgi-Apparat abgespaltene Vesikel, sondern sind in der Lage, sich eigenständig zu replizieren. Für die Neubildung von Peroxisomen werden Fragmente vom <a href="http://www.biologie-schule.de/endoplasmatisches-retikulum.php">Endoplasmatischen Retikulum</a> abgeschnürt. Erst nach einem Reifungsprozess, verfügen die Lysosomen dann über die enzymatische Ausstattung.&nbsp;</div><div>Funktion des Peroxisoms</div><div>&nbsp;In Peroxisomen befinden sich mehr als 50 verschiedene Oxigenasen in hoher Konzentration, die für den oxidativen Abbau organischer Verbindungen verantwortlich sind. Da von der Zelle für den Abbau dieser Verbindungen Sauerstoff als zusätzliches Substrat verwendet wird, entstehen Sauerstoffradikale (wie das Zellgift Wasserstoffperoxid) als Nebenprodukte. Die Peroxidase in den Peroxisomen reduziert das Wasserstoffperoxid in die beiden ungefährlichen Moleküle Wasser (H<sub>2</sub>O) und Sauerstoff (O<sub>2</sub>). <br> <br> Über diese Entgiftungsfunktion hinaus spielen Peroxisomen auch eine Rolle bei der Verstoffwechselung von Fettsäuren und Ethanol. Beim Abbau in Peroxisomen entsteht dabei allerdings als Endprodukt Essigsäure und keine speicherbaren Energie-Moleküle, wie sie in den <a href="http://www.biologie-schule.de/mitochondrium.php">Mitochondrien</a> entstehen würden. Die energiereiche Essigsäure wird aus den Peroxisomen in das <a href="http://www.biologie-schule.de/cytoplasma.php">Cytoplasma</a> transportiert und steht dort für den Aufbau von Fettsäuren oder Cholesterin zur Verfügung. Alternativ kann sie in den Mitochondrien in den Zitratzyklus eingeschleust werden. <br> <br> Peroxisomen sind außerdem an der Synthese der Myelinscheide von <a href="http://www.biologie-schule.de/nervenzelle-neuron.php">Nervenzellen</a> beteiligt. Die Myelinscheide ummantelt als isolierende Schicht die Fortsätze der Nervenzellen und ermöglicht so die schnelle Fortleitung elektrischer Signale.&nbsp;</div><div>Zusammenfassung</div><ul><li>Peroxisomen sorgen für die Entgiftung der Zelle. Der Innenraum des Vesikels ist gefüllt mit Peroxidasen, die giftiges Wasserstoffperoxid in Wasser und Sauerstoff katalysieren.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 09:54:49 UTC</pubDate>
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