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      <title>Elementarisieren: Praxis-Transfer - Heilung eines Taubstummen by Fachstelle Religionspädagogik</title>
      <link>https://padlet.com/Fachstelle_REP/zstkaeofihse8j6m</link>
      <description>Lade hier in einem Post deine Elementarisierung zum Bibeltext Mk 7,31-37 hoch und vergleiche deine Arbeit mit einer anderen.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-01-08 10:34:08 UTC</pubDate>
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         <title>Predigtgedanken zu Mk 7,31</title>
         <author>Fachstelle_REP</author>
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         <pubDate>2025-01-08 13:05:48 UTC</pubDate>
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         <title>Feedback zum Lernpacket</title>
         <author>Fachstelle_REP</author>
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         <pubDate>2025-01-08 13:13:53 UTC</pubDate>
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         <title>Meine Elementarisierung</title>
         <author>Fachstelle_REP</author>
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         <pubDate>2025-01-21 13:20:00 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>1. Struktur</strong></p><p>Bibeltext in fünf Abschnitte unterteilen. Situation: Jesus reist durch die Dekapolis, ein Gebiet, wo viele «Heiden» wohnen. Dies zeigt, dass sein Wirken nicht nur auf das jüdische Volk beschränkt ist. Begegnung: Menschen bringen einen taubstummen Mann zu Jesus und bitten ihn um Heilung. Schilderung der Heilung: Jesus nimmt den Mann auf die Seite, berührt ihn und spricht das aramäische Wort «Effata!» («Öffne dich»). Wunder: Der Mann kann plötzlich hören und sprechen. Die Geschichte endet mit der Reaktion der Menschenmenge: Obwohl Jesus die Anwesenden dazu auffordert zu schweigen, verbreitet sich die Nachricht über das Wunder schnell.</p><p>Um den Text zu strukturieren, können die Kinder in Gruppen die fünf Abschnitte herausarbeiten und ihnen einen passenden Titel geben. Alternativ kann die Geschichte in Form einer Bildergeschichte dargestellt werden. Dies hilft, die Handlung sichtbar zu machen und die Kernaussagen besser zu verstehen.</p><p><strong>2. Wahrheit</strong></p><p>Die Geschichte von der Heilung des Taubstummen ist mehr als nur eine Wundergeschichte – sie trägt eine tiefere theologische Bedeutung. Jesus zeigt hier:</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; seine heilende Kraft</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; seine Zuwendung zu einem Menschen, der sozial benachteiligt ist.</p><p>In der damaligen Zeit galten Beeinträchtigungen/Krankheiten als «Strafe» von Gott. Die Betroffenen waren von vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ausgeschlossen. Jesus setzt mit seiner Heilung ein Zeichen der Inklusion und der Liebe Gottes zu allen Menschen.</p><p>Das Wort «Effata!» kann über die körperliche Heilung hinaus als symbolische Botschaft verstanden werden: Es geht um eine Öffnung für Neues, für das Wirken Gottes und für eine veränderte Perspektive auf das Leben</p><p>Um die theologische Bedeutung der Geschichte zu vertiefen, kann ein Vergleich mit anderen Heilungsgeschichten unternommen werden. Ev.t Diskussion über das «Messiasgeheimnis» im Markusevangelium: Warum verbietet Jesus den Menschen, von dem Wunder zu erzählen? Weiterführende Fragen zum Nachdenken für die SuS:</p><p>&nbsp;- sollte sich Glaube nur durch Wunder festigen?</p><p>- oder geht es um eine persönliche Beziehung zu Gott?</p><p><strong>3. Zugang</strong></p><p>Um die Geschichte für die SuS greifbar zu machen, ist es wichtig, sie auch sinnlich und emotional zu erschließen. Ein guter Ansatzpunkt ist die Erfahrung von Hör- und Sprachbarrieren: Die SuS können z.B. für kurze Zeit Ohropax tragen oder sich nur mit Gesten verständigen. So können sie sich in den Geheilten hineinversetzen.</p><p>Rollenspiel: Kinder nehmen in Gruppen verschiedene Perspektiven ein; Taubstummer, seine FreundInnen, Jesus, Menge.</p><p>Die SuS können über das Wort «Effata» nachdenken und überlegen, was «Öffnung» für sie persönlich bedeutet. (z. B. Öffnung für neue Erfahrungen mit Menschen oder für den Glauben).</p><p><strong>4. Erfahrung</strong></p><p>Die Heilung des Taubstummen regt dazu an, über Ausgrenzung und Integration nachzudenken. Wie gehen wir heute mit Menschen um, die anders kommunizieren als wir? Gibt es in unserer Gesellschaft immer noch Barrieren für Menschen mit Beeinträchtigungen? Beispiele aus dem Alltag der Kinder sammeln.</p><p>In welchen Situationen haben die Kinder selbst schon erlebt, dass es schwierig war, sich mitzuteilen oder verstanden zu werden? Wie fühlt es sich an, wenn jemand nicht zuhört? Oder wenn man nicht ausdrücken kann, was man sagen möchte? Die Geschichte kann als Ausgangspunkt dafür dienen, um über Kommunikation und Zuhören zu sprechen.</p><p>Die Wundererzählung regt dazu an, über persönliche «Öffnungen» nachzudenken. Gibt es Situationen im Leben der SuS, in denen sie sich selbst für etwas Neues öffnen mussten? Z.B. neue Schule, neue Freundschaften? Austausch in 2-er Gruppen oder als persönliche Schreibarbeit.</p><p><strong>5. Lernweg</strong></p><p>Geräusche erraten oder versuchen, ohne Sprache miteinander zu kommunizieren. Schafft eine emotionale Verbindung zur Geschichte.</p><p>Bibeltext gemeinsam lesen und in Kleingruppen strukturieren. SuS markieren die fünf Abschnitte und fassen sie in eigenen Worten zusammen. Ein Rollenspiel kann helfen, den Handlungsverlauf zu verinnerlichen.</p><p>In der Vertiefungsphase wird die theol. Bedeutung der Geschichte herausgearbeitet; anhand einer Diskussion über das Wort «Effata». Die SuS überlegen, was «Öffnung» für sie persönlich bedeuten könnte und wo sie selbst Erfahrungen mit Ausgrenzung, Kommunikation oder Heilung gemacht haben.</p><p>Als Abschluss schreiben die Kinder einen Brief an den «Geheilten». Sie sollen sich überlegen, wie sein Leben nach der Heilung weitergehen könnte.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-25 20:22:43 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Fachstelle_REP/zstkaeofihse8j6m/wish/3342586652</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich fand es interessant, die Wundergeschichte aus Markus anhand der 5 Dimensionen zu analysieren. Es hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen(!) und ich musste mich richtig "inechnündle". War aber eine super Übung, wie ich an eine Lektionsvorbereitung rangehen kann (soll). Ich fühle mich nun ein kleines Bisschen sicherer in der Anwendung damit. Ich finde, dass sich diese Bibelstelle gut dafür eignet und sehr viele Möglichkeiten und "Stoff" bietet. Ich bin immer wieder berührt, wie Jesus sich dem/der Einzelnen zuwendet und ihn/sie als ganze Person sieht. Jesus fasziniert mich auch heute Abend wieder auf's Neue und ist mein grösstes Vorbild!</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-25 20:33:28 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>flammers2</author>
         <link>https://padlet.com/Fachstelle_REP/zstkaeofihse8j6m/wish/3343634587</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>STRUKTUR</strong></p><p>Die Geschichte steht (nur) im Markusevangelium im Neuen Testament.  Sie spielt sich auf einer Reise Jesu zwischen Tyrus und dem See von Galiläa ab.</p><p>Menschen bringen einen Mann zu Jesus der weder sprechen noch hören kann. Jesus blickt zum Himmel, berührt ihn an Ohren und Zunge und spricht das Wort „Effata“ – „Öffne dich!“. Sofort kann der Mann hören und sprechen. Die umstehenden Menschen sind beeindruckt und erkennen, dass Jesus Wunder wirkt.</p><p>Jesus sagt zu dem Menschen die dabei waren, dass sie nicht weitererzählen sollen, was sie gesehen haben.</p><p><br/></p><p>Zur damaligen Zeit war eine körperliche Einschränkung für die Menschen noch viel tragischer. Es gab keine Hilfeangebote, man war auf die Unterstützung von Familie oder anderen „barmherzigen“ angewiesen.</p><p>Viele Menschen sahen Krankheiten als Strafe Gottes oder Folge von Sünde. Ein Kranker wurde oft gemieden und galt als unrein. Er war sozial ausgegrenzt.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>WAHRHEIT</strong></p><p>Zentrale Wahrheiten in diesem Text sind zum Beispiel:</p><p>dass das Wort (Effata) das Jesus spricht Kraft hat</p><p>dass Gottes Reich für die Menschen sichtbar wird (die Augenzeugen erkennen, dass Jesus „alles gut macht“ und </p><p>vielleicht auch, dass dass Gottes Heil nicht nur für Juden sondern für <strong>alle </strong>Menschen gilt. (Örtlichkeit: Dekapolis)</p><p><br/></p><p>Unterricht: habe ich (LP) schon Heilung erfahren, haben die SuS schon Heilung erfahren? Denken die SuS dass Gott (heute noch) heilt? </p><p>&nbsp;</p><p><strong>ZUGANG</strong></p><p>Hör- und Sprachdefizite nachempfinden: Mit Gehörschutz oder ohne Stimme versuchen zu kommunizieren – wie fühlt sich das an?</p><p>Symbol „Öffnen“: Was könnte das bedeuten. Verbindung zu Jesus‘ Wort „Effata“: Was bedeutet es, wenn Jesus „Öffne dich!“ sagt? Was könnte das Wort heute für uns bedeuten? Gibt es Bereiche in denen wir verschlossen sind?</p><p>Bevor Jesus das Wort ausspricht, blickt er zum Himmel. Warum wohl?</p><p>Parallelen zur heutigen Zeit: Wer fühlt sich heute „nicht gehört“ und wie fühlt sich das an.<br>Waren wir schon einmal „sprachlos“? Warum?</p><p>&nbsp;</p><p><strong>ERFAHRUNG und LERNWEG</strong></p><p>Was ist die Kernaussage der Geschichte? Wie gehen wir heute damit um, wenn jemand krank ist oder eine Einschränkung hat? Kann der Glaube an Gott dann eine Hilfe sein? Wie? Wie könnte Jesus heute Menschen befreien oder „öffnen“</p><p>Jesus nahm sich Zeit für den Mann. Das zeigt: Jeder Mensch ist wichtig – auch auch in seinen Schwächen oder Herausforderungen.</p><p>Die Menschen brachten den Taubstummen zu Jesus – sie sorgten sich um ihn. Kinder können lernen: Manchmal braucht jemand Hilfe, um Heilung zu finden bzw. um Jesus kennenzulernen.</p><p>Wie können wir anderen helfen, die ausgeschlossen oder traurig sind?</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-26 13:28:28 UTC</pubDate>
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         <title>Elementarisierung </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Fachstelle_REP/zstkaeofihse8j6m/wish/3348121545</link>
         <description><![CDATA[<p><br/></p><ol><li><p>Struktur: Die sachliche Ebene wird ergründet.</p><p>Was gibt es zu sagen zu:</p><ul><li><p>Art des Textes</p></li></ul><ul><li><p>Quelle</p></li><li><p>Entstehungs-Zeit/-Ort</p></li><li><p>Aussageabsicht</p><p>--&gt; Jesus geht durch Galliläa. Ausgangspunkt und Endpunkt ist jedoch ausserhalb des Kernlandes Israel. Jesus heilt wo er glauben findet. Jesus heilt einen Taub-Stummen. Jesus macht ein doppeltes Wunder.  Jesus gebietet den Anwesenden das Wunder nicht weiter zu erzählen. </p></li></ul></li></ol><ol start="2"><li><p>Wahrheit: Plausible Antworten auf Fragen nach Gott, nach Sinn, nach Leben, nach Tod...</p><ul><li><p>Erkenntnisse aus Theologie/ Philosophie</p><p>--&gt; Jesus heilt handgreiflich. Er heilt jedesmal anders. Im Speichel ist seine DNA. Jesus heilt jedesmal anders. Effata: Jesus heilt ganzheitlich. Was hat sich neben den Ohren und der Zunge noch geöffnet? Jesus hat auch die Anwesenden geheilt. Inwiefern? Was hat er bei ihnen geöffnet. </p></li><li><p>Erkenntnisse aus der Erfahrung der Lehrperson</p><p>--&gt; Jesus sieht den ganzen Menschen. Gott sieht das Herz. Jesus geht auf den Menschen individuell ein. Er schlägt nicht alle über eine Leiste</p></li><li><p>Erkenntnisse aus der Erfahrung der Kinder</p></li></ul></li><li><p>Zugang: Unser Lerninhalt soll die Augenhöhe der Kinder bekommen:</p><ul><li><p>Wie denkt das Kind?</p></li><li><p>Wie begreift das Kind?</p></li><li><p>Wie versteht das Kind?</p><p>--&gt; Was heisst es Taub zu sein? Was heisst es stumm zu sein? </p><p>--&gt; z.B. geschichte der Taubstummen ... erzählen. Es ist extrem schwer etwas zu lernen und zu begreifen wenn diese zwei Sinne fehlen. --&gt; ein paar Begriffe aus der Taub-Stummen-Sprache lernen.  Gegenseitig in die Hand schreiben.</p></li></ul></li><li><p>Erfahrung: Unser Lerninhalt soll mit dem Alltag der Kinder zu tun haben:</p><ul><li><p>Lebenswelt der Kinder?</p></li><li><p>Erfahrungs- und Erlebniswelt der Kinder?</p></li><li><p>Was interessiert das Kind?</p><p>--&gt; Erfahrungen von ausgegrenzt sein, von nicht begreifen, von be-hindert sein.  Wie fühlt mann sich, wenn etwas klappt, was vorher noch nicht geklappt hat?</p></li></ul></li><li><p>Lernwege und Methoden: Unser Lernweg soll Motivation und Lernfreude auslösen:</p><ul><li><p>Wie soll/kann das Kind den Lerninhalt entdecken und Kompetenz entwicklen?</p><p>--&gt; verschiedene kreative Zugänge, welche Spass machen, zum nachdenken anregen und das Verständnis fördern.</p></li></ul><ul><li><p>Bildbetrachtung</p></li><li><p>ABC zum Text</p></li><li><p>fiktive Dialoge</p></li><li><p>Lückentext</p></li><li><p>Bibelzitate</p></li><li><p>Geschichte weiter schreiben</p></li><li><p>Kreuzworträtsel, Suchsel zu zentralen Begriffen</p><p><br/></p></li></ul></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-02 19:00:48 UTC</pubDate>
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