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      <title>Fokusgruppen by Christine Meinlschmidt</title>
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      <description>Stadtteilrat Altona Altstadt</description>
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      <pubDate>2021-03-17 14:19:56 UTC</pubDate>
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         <title>In der Neuen Großen Bergstraße findet 2 x wöchentlich ein Markt statt - und vor den Gebäuden verläuft auf beiden Seiten eine Feuerwehrtrasse. Wo sollen da denn noch Pflanzboxen hin?</title>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-03-22 15:56:55 UTC</pubDate>
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         <title>Ich finde, dass das stay alive da, wo es ist 1. gut platziert ist und 2. sich ganz gut einpasst. Aber wir sollten mit ihnen ins Gespräch gehen, wenn sich jemand nicht wohl fühlt und es Verbesserungen geben kann.</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-09 11:41:21 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>Christinem3540</author>
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         <description><![CDATA[<div>Finanzierung über den Verfügungsfond möglich, hier müsste sich Menschen für die Initiative finden!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-13 14:15:01 UTC</pubDate>
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         <title>Fein, dass mein alter Vorschlag mit der 30-Zone im LAW weiter verfolgt wird.</title>
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         <description><![CDATA[<div>Gleichwohl werde ich die Bahnhofsverlegung weiter im Stadtteilrat thematisieren</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-13 16:25:11 UTC</pubDate>
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         <title>ein wichtiges Thema</title>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 16:32:53 UTC</pubDate>
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         <title>Blühstreifen </title>
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         <description><![CDATA[<div>Als Alternative zu den Pflanzboxen ( habe die Befürchtung es wird sehr schwierig ) würde ich gerne vorschlagen, die Mittelstreifen in der Jessenstr. und Ehrenbergstr in Blühstreifen zu verwandeln. Wenn man z.B. die "ökologisch toten" Bodendecker in der Jessenstr entfernt, kann man wunderbar insektenfreundliche Pflanzen aussähen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-02 10:59:34 UTC</pubDate>
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         <title>Ein schwieriges Thema! Wo kann man sich über Erfolge oder positives Nutzen erkündigen? Meiner Meinung nach ist das nur ein Treffpunkt zum Drogenaustausch und gemeinsamen konsumieren, wenigstens macht es von außen stark den Anschein.</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-07-27 19:43:57 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<div>Auf unsere Fragen zum Thema "Gentrifizierung" hat das Bezirksamt geantwortet. Sie sind in das Dokument eingefügt.<br>An der Stadtteilrats-Sitzung am 04.11.2021 wird die zuständige Mitarbeiterin sich der Diskussion der Anwohner*innen stellen!<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-11 18:29:32 UTC</pubDate>
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         <title>Leerstand in der Altonaer Poststr. 5</title>
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         <description><![CDATA[<div>Auf Hinweis eines Anwohners zum Leerstand von mehreren Wohnungen in der Altonaer Poststraße hat der Stadtteilrat beim Bezirksamt nachgefragt und folgende Antwort erhalten:<br><br>"Der Leerstand von 4 WE im Gebäude ist uns bekannt, der Eigentümer wurde angehört und hat mitgeteilt, dass die Sanierungen der Wohnungen nahezu abgeschlossen sind und ab Dezember in die Vermietung gehen.</div><div>Wir werden das entsprechend im 1. Quartal 2022 überprüfen."<br><br>Zuständig für das Thema im Bezirksamt Altona&nbsp;ist Tanja Mohr&nbsp;</div><div>Wohnraumschutz</div><div>Tel.: +49 40 42811-6142</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-08 15:07:17 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Offener Brief zum Beschluss der Bezirksversammlung Altona „Brennpunkt Park Fiction“</div><div>Hamburg, den 15. Januar 2022</div><div>Sehr geehrte Mitglieder*innen der Bezirksversammlung Altona,</div><div>Im Nachgang zu unserem Schreiben vom 3. Januar hier unsere Analyse der Situation im Park.</div><div>Angesichts der durch die Initiative „Lärm im Park“ in die Presse getragenen Auseinandersetzung, haben wir uns entschieden, diesen zugleich als Debattenbeitrag zu veröffentlichen.</div><div>Der Park Fiction ist eine öffentliche und informelle Bühne. Die Besucher*innen bringen sich ihren Spaß hierher selbst mit – Gesellschaft, Getränke, Musik, Sportgeräte, Bücher, Räder, Jonglage, Pizza. Es gibt unterschiedliche Bereiche und Inseln, dadurch können sich sehr verschiedene Menschen und Gruppen hier aufhalten, trotz der geringen Größe des Parks. Auch Menschen mit wenig Geld genießen den Blick. Gerade junge Leute lernen sich hier kennen. Die Besucher*innen eignen sich den Ort an, teils phantasievoll, teils sportlich, teils lebensfroh, teils lesend, teils drastisch. Wie in einem Café gibt es Stammgäste, deren gesellschaftliches Leben vor allem im Park stattfindet. Das war vor allem im ersten Lockdown unübersehbar, als der Park zur unverzichtbaren Begegnungsfläche wurde. Trotz der Fülle, und trotz der Nähe zum rauhen Pflaster der Reeperbahn, regeln sich hier noch immer erstaunlich viele Probleme selbst.</div><div>Diese informelle Kultur des Selbermachens ist der eigentliche Kern von Park Fiction, als politisches Projekt, als Planungsprozess und als Alltagskultur.</div><div>Das Funktionieren dieser informellen Kultur ist immer fragil – und seit einiger Zeit gefährdet. Der Beschluss der Bezirksversammlung Altona schafft hier keine Abhilfe. Nicht weil zusätzliche nächtliche Kloreinigung gefordert wird. Sondern, weil mit den ordnungspolitischen Forderungen nach Verbotsschildern, Sozialarbeit für die nicht vorhandenen Drogenabhängigen und nach einer Erhöhung der Polizeikontrollen genau die selbstorganisierte Kultur attackiert wird.</div><div>In ihrem bahnbrechenden Buch „Governing the Commons“ / „Die Verwaltung der Allmende“ arbeitete die Nobelpreisträgerin Elinor Ostrom heraus, wie staatliche Intervention und Privatisierung selbstverwaltete Gemeingüter schwächen und zerstören. Die Information der Bezirksversammlung durch benachbarte Eigentümer*innen ist zwangsläufig vorurteilsbehaftet, mehr Lobby als Ini. Das gezeichnete Bild ist verzerrt und einseitig. Die ordnungspolitischen Maßnahmen sind ein recht grobes Besteck, und keine packt das Lärmproblem ab Mitternacht an, das bei einigen ganz direkten Anwohner*innen für echten Leidensdruck sorgt.</div><div>Wir versuchen deshalb hier keine direkte Entgegnung, sondern eine Beschreibung, die versucht, der Komplexität des Ortes gerecht zu werden. Dabei ist es unverzichtbar, den Betrachtungsrahmen weiter zu ziehen als nur den Park. Wir betrachten zunächst die einzelnen Orte im Park gesondert, und skizzieren die komplett unterschiedliche Situation je nach Jahreszeit, Wochentag, Wetterlage und Uhrzeit. Punktuell nehmen wir Bezug auf Ihren Beschluss. Zusätzlich versuchen wir, gesamtgesellschaftliche Entwicklungen und Parkspezifisches zu differenzieren.</div><div>Die Peripherie rutscht ins Zentrum</div><div>So, wie Musikstile nach einer Zeit im Untergrund manchmal zum Mainstream werden, ist auch der Park Fiction 16 Jahre nach seiner Eröffnung 2005 kein Geheimtipp mehr. Es gibt keine Hamburger Tourismus-PR ohne die ikonischen Palmen. Der Park liegt zwischen Reeperbahn und Fischmarkt, also im Einzugsbereich von zwei Tourismus-Hotspots, extrem zentral – funktioniert aber ganz anders: Informell, selbstgemacht, wie oben beschrieben.</div><div>Park mit vielen Zimmern: Die Orte im Park</div><div>Der Kirchgarten der St. Pauli Kirche war bis zur Überplanung durch Park Fiction ein unwirtlicher Ort, wo Heroin vertickt und Hunde laufen gelassen wurden. Jetzt gibt es Mieter*innenbeete, Bohemiens auf dem Boulefeld, krabbelnde Kinder, eine nachbarschaftliche Idylle. Auch das ist Park Fiction.</div><div>Der Kreisverkehr ist heute ein von Nachbar*innen bepflanztes Ökotop namens Yaya Jabbi Circle. Er ist ein wichtiger Identifikationsort für migrantische, vor allem Schwarze Selbstorganisation. Viele Demonstrationen starten hier. Super!</div><div>Der Schauermannspark war ein Sandparadies für Kleinkinder in Kombi mit dem Café Amphore. Durch Mieterhöhung 2018 verdrängt durch ein Restaurant ohne Tagesbetrieb, hat der Schauermannspark seinen sozialen Treffpunktcharakter verloren. Mehrmals am Tag werden Schwarze Menschen von der Hafentreppe polizeilich durch den Park getrieben. Zwischen 18 und 23 Uhr sitzen Auswärtige an den durchreservierten Tischen und dominieren diesen Abschnitt.</div><div>Umgekehrt die Riverkasematten: Kretschmer und die Moayeris sind ersetzt durch das sozial engagierte Überquell, dessen Köch*innen auf dem Dach ihres Lagergebäudes einen Küchengarten zusammen mit der Ganztagsschule St. Pauli hegen und ernten. Wir finden das toll!</div><div>Der Pudel oben war durch Eigentümerinnenstreit über ein Jahrzehnt lahmgelegt. Als kulturelle Impulsgeberin konzipiert stand auch das Amphitheater brach. Jetzt läuft es oben, coronabedingt, erst wieder gaaanz langsam an. Wir sind sicher: Der Tag wird kommen, an dem hier wieder Musikerinnen Kunstzeitungen lesen, radikale Konzepte diskutiert werden, Nachbarinnen aus der beengten Wohnung fliehen und der Mann mit dem Bart Platten auflegt. Wir werden uns im Amphitheater drängeln und aufgeregt dem Auftritt von Leyla Yenirce entgegen fiebern.</div><div>Die Treppe runter zur Turnhalle wird nie sauber gemacht, weil sie rechtlich Teil des Schulgeländes ist, die Schule das aber nicht weiß. Na sowas!</div><div>Der größte Teil des Parks auf dem Turnhallendach mit Hundegarten, Palmeninsel, „Fliegendem Teppich“, Holzdeck um den türkischen Hasel, Schach-, Mühle- und Tartanfeld ist der öffentlichste, atemberaubendste, bekannteste und meistbesuchte Teil des Parks. Nur um diesen Abschnitt geht es dem Altonaer Beschluss.</div><div>Aber: Wer ist da eigentlich? Und wann?</div><div>Herbst und Winter</div><div>Der Park im Winter ist leer, gehört Nachbar*innen mit Hunden. Die angeführte Beschallung 24/7 (Vierundzwanzig Stunden am Tag an Sieben Tage der Woche), wie im Beschluss behauptet, gibt es von November bis April nicht. Kommt die Sonne raus, füllt sich der Park sofort mit Nachbar*innen aller Hautfarben und Menschen mit Kindern. Spür die Sonne auf deiner Haut!</div><div>Frühling</div><div>Setzt der Frühling früh ein, ist der Park im Handumdrehen voll. Die Atmosphäre ist magisch, man kann die Freiheit förmlich mit Fingern spüren.</div><div>Hält die Sonnenphase länger an, erstickt der Park in dieser Phase regelmässig in Müll – denn die Müllabfuhr beginnt erst Ende Mai täglich im Park sauber zu machen. Das sollte geändert und an den wahren Bedarf angepasst werden.</div><div>Und: Anfang Mai ist immer Hafengeburtstag, drei Tage Sound-Terror und günstige Ausschweifung. Leider wird jedes Pflänzlein im Park dann niedergetrampelt. Das ist aber in der ganzen Gegend so.</div><div>Sommer</div><div>Wenn die Sonne richtig brennt, füllt sich der Park erst gegen Abend, dann aber umso heftiger. Unter dem Einfluss des Klimawandels gibt es viel mehr wärmere Nächte als in den Neunzigern. Und die Menschen verbringen mehr Zeit draussen.</div><div>Dieses Phänomen der Mediterranisierung betrifft nicht nur den Park, sondern alle Hamburger (oder Berliner oder Stuttgarter) Parks und Plätze, vorm Knust, die Corner-Ecken am Neuen Pferdemarkt und der Paul-Roosen-Strasse. Eigentlich ist das Verhalten, nach draussen zu gehen, doch gut. Wie auch immer: Das wird weiter gehen und mehr werden.</div><div>Diesen Sommer gab es jedoch eine drastische Alkoholverbotszone und eine extrem hohe Polizeistreifendichte. Offenbar ohne jeden Erfolg. Obwohl: Manche trinken jetzt ausserhalb des Parks, vor den Verbotsschildern, direkt vor dem Wohnprojekt Parkhaus. Cheers!</div><div>Meist hat sich im Sommer eine „Crazy Person of the Year“ herausgestellt. Wenn im Oberstudienratston der Lärm-Ini von „Mannbarkeitsritualen“ die Rede ist, fällt uns „Freddy Glitter Glitter“ (Spitzname geändert) ein, der zwei Sommer als Entertainer in Leopardenschwimmhose im Park verbracht hat. Irgendwann bestellte er 40 Bauzäune, wollte damit den Park einhegen und Eintritt verlangen. Irgendwann wurde er wieder eingewiesen. Klar kann so jemand nerven. Aber ist es nur negativ, wenn jemand sich von der Atmosphäre des Parks so getragen und sicher fühlt, dass er über mehrere Monate eine andere Rolle spielen kann?</div><div>Basketball</div><div>Das Tartanfeld hat sich in den letzten 7 Jahren zum beliebtesten Basketballfeld Hamburgs entwickelt. Den ersten Korb stellte ein Schwarzer Kellner aus der Nachbarschaft auf. Viele informelle Gruppen trainieren und spielen hier. Die St. Pauli Bats haben sich hier gegründet. Gründer Samer Ismaelat spielte früher in der Nationalmannschaft des Libanon, trainiert heute die Kids in St. Pauli und unterrichtet inzwischen Basketball an der Ganztagsschule.</div><div>Bluetoothboxen</div><div>…sind billig geworden, lauter, und die Akkus halten stundenlang. Dadurch kann Musik überall in der Stadt gespielt werden und auftauchen. Und das passiert auch, überall und zu allen Tageszeiten und auf dem Kiez in jeder Strasse.</div><div>In Verbindung mit Smartphones steht an jedem Ort der gesamte Musikkatalog der Welt zur Verfügung. Nicht nur im Park, überall.</div><div>Die Nacht</div><div>Zum Sonnenuntergang ist der Park am vollsten, am tollsten und am gemischtesten. Danach ändert sich das Bild und neuerdings füllt sich der Park wieder mit anderen Leuten ab 23 Uhr: Die Nutzung öffentlicher Räume nimmt zu. Dies betrifft die ganze Gesellschaft, nicht nur den Park Fiction.</div><div>Schwarmverhalten</div><div>Die Verbreitung von Smartphones und Messengerdiensten hat das Ausgehverhalten kollossal verändert, unberechenbarer gemacht, verstärkt, deterritorialisiert, auf eine Art, die bisher kaum erforscht ist. Geheime Orte können über Nacht zu Treffpunkten werden, von immer neuen Gruppierungen. Das betrifft auch den Park, ist aber grundsätzlich.</div><div>Kioskisierung</div><div>Anfang der 2000er wurde es leichter, Kioske zu eröffnen. Kioske schaffen, anders als Bars, meist keine eigene Kultur. Um die Reeperbahn sind Kioske oft reine Alkoholverkaufsstellen. Wenn die 3000 Aussensitzplätze an der Reeperbahn alle besetzt sind, schlendern Freundesgruppen durch die Strassen. Auch in den Park. Diese Kultur ist eine internationale Erscheinung.</div><div>Lockdown</div><div>Der Beschluss verliert kein Wort über die Ausnahmesituation der letzten zwei Jahre – und die Bedeutungszunahme öffentlicher Räume als Ort pandemie-sicheren Zusammentreffens. Die Situation explodierte 2021, als das von der Bevölkerung angeeignete Heiligengeistfeld vom DOM in Beschlag genommen wurde: Die Jugendlichen drängten ins Karoviertel, ins Schlachthofgelände, und bis zu 500 Jugendliche trafen sich Nachts im Park. Und freuten sich an der Begegnung und der Wirkung ihrer Hormone. Richtig so!</div><div>Ein subkulturell aufgeladener Ort</div><div>Die erfolgreichsten HipHop-Musiker drehten Videos hier. Die Beginner 2003 („Gustav Gans“), Bonez MC und RAF Camorra 2016 ihr meistgesehenes Video „Unter Palmen aus Plastik“. Ergebnis: 14jährige auf Klassenfahrt aus Schopfheim oder Schalke fotografieren sich mit den Palmen. Na und?</div><div>Hamburg erleben</div><div>HipHop hat für viele Jugendliche eine große Bedeutung, Wohnungen mit Elbblick sind ein teures Privileg, der Stadtteil derart gentrifiziert, dass junge Leute hier kaum noch herziehen können. Wer will Jugendlichen aus Billstedt oder Lurup verwehren, auch ein Stück der St. Pauli Atmosphäre zu erleben?</div><div>Kommen wir zum zentralen Punkt:</div><div>Verdrängung von der Hafentreppe</div><div>Gehandelt wird an der Hafentreppe seit den frühen 80erjahren vor allem Marijuana, ein Rauschmittel, das kurz vor der Legalisierung steht. Mit der Einführung der Task Force der Polizei zur Verdrängung des sichtbaren Strassendeals begann ab 2016 eine Vertreibung der traditionellen Kleindealerei von der Hafentreppe in die gesamte Umgebung.</div><div>Staatliche Intervention schwächt selbstorganisierte Problembewältigung</div><div>Konnten in der Nachbarschaft früher umfassende Beschränkungen der Zeiten und Orte des Handels abgesprochen werden, ist dies mit der steigenden Polizeipräsenz schwieriger geworden. Seit dem Einsatz der Task Force ist es unmöglich.</div><div>Von „Drogenabhängigen“ im Park kann jedoch gar keine Rede sein. Deshalb ist auch die Forderung nach „Sozialarbeit“ für die „Drogenabhängigen im Park“ unnötig.</div><div>Die Bestreifung durch die Polizei hat seit 2016 ein erschreckendes Niveau erreicht: Ab mittags steuern die Polizeiteams im 10-Minuten-Rhytmus die Hafentreppe an. Die absurde Einsatzdichte hat die Lebensqualität für Schwarze Menschen in St. Pauli extrem verschlechtert, die sich nur noch schwer ohne polizeiliche Behelligung durch den einst für seine Toleranz bekannten Stadtteil bewegen können.</div><div>Task Force auf der Suche nach Beschäftigung</div><div>Die polizeiliche Dauerpräsenz trifft die ohnehin Prekarisierten besonders, vergiftet die Atmosphäre aber weit darüber hinaus. Eine Denunziant*innenmentalität wird gefördert, Probleme werden immer weniger selbst im Gespräch oder Streit gelöst, bei jeder Gelegenheit wird die Polizei geholt. Immer öfter mischen sich die letztlich sinnlos umherlaufenden Beamt*innen einfach ungefragt ein.</div><div>Zwischenfazit</div><div>Strassensozialarbeit? St. Pauli ist ein Toleranzgebiet für viele, auch Obdachlose. Was gebraucht wird, und wofür neben Park Fiction auch die AG Drogen eintritt, ist: Strassensozialarbeit für den Hafenrand. Für den gesamten Bereich südlich der Reeperbahn. Denn Obdachlose, Flaschensammler*innen, Menschen mit psychologischen Problemen, Kleindealer und die jungen Menschen mit prekärem Aufenthaltsstatus brauchen dringend Unterstützung. Das ehrenamtliche Engagement der Nachbar*innenschaft ist damit überfordert. Der Park ist nur ein Punkt im Gesamtszenario.</div><div>Nächtliche Ruhestörung? Ist sowieso verboten und die gibt es überall in St. Pauli. Während tags und abends viel zu viel Polizei im Park ist, kommt sie aber anscheinend im akuten Bedarfsfall nicht.</div><div>Weder das pauschale Alkoholverbot noch die erheblich gestiegene Polizeidichte haben in den letzten 2 Jahren die Situation verbessert – im Gegenteil. Noch mehr von der selben Medizin? Nach unserer Einschätzung laufen ordnungspolitische Maßnahmen ins Leere, weil sie die selbstregulativen Kräfte schwächen: Wenn die Polizei eingriffen hat, ist es für zivilgesellschaftliche Problemlösungen zu spät.</div><div>Die Rückgewinnung der Nacht?</div><div>Wir brauchen eine Kulturänderung: Für erfolgversprechender halten wir es, an der Kultur, an den Beziehungsweisen im Park zu arbeiten. Die angrenzenden Erdgeschosse haben alle keine öffentliche Funktion und wirken dementsprechend nicht zivilisierend in den Park hinein. Einen solchen Impuls bräuchte der Park, und ein solcher Ort, eine solche Änderung der Kultur kann jedoch nur von innen erarbeitet werden und sollte Personen aus den als „Problemgruppen“ beschriebenen Kreisen in die Entwicklung und Umsetzung einbeziehen. Auch das ist mit Ehrenamt nicht mehr zu erledigen, und auch nicht mit Sozialarbeit. Wir denken, man muss hier ein neues Modell entwickeln, das Erkenntnisse aus anderen Nachtorten in den Aussenraum übersetzt. Erkenntnisse, wie etwa Cafés Gastlichkeit organisieren, und wie Clubs wie das Molotow oder der FC St. Pauli auf kollegiale Art mit Gemengelagen klar kommen. Wesentlich ist jedoch: Eine Lösung kann nur durch und mit den Betroffenen und Nutzer*innen entwickelt werden.</div><div>Entzerren? Die lauten Nächte finden im Park genau aus den Gründen statt, die den Park auch ansonsten attraktiv machen: Die Aufenthaltsqualität, der auch bei Nacht spektakuläre Blick, es ist robust aber komfortabel.</div><div>Nun sind die Palmeninsel, die Tribüne im Hundegarten, die Treppe zum Kirchgarten sehr nah am betroffenen Pastorat und offenbar auch relativ nah an den fünf Wohnungen im Parkhaus, bei denen der Leidensdruck besonders hoch ist.</div><div>Diese Situation zu entzerren, Alternativen weit weg von der Wohnbebauung zu bieten, in Kombination mit der Etablierung einer nächtlichen Kultur des Kümmerns, könnte die Situation entspannen, und neue bessere Orte für Hamburgs Jugend schaffen, statt diese nach altbekanntem Gentrifizierungsmuster zu verdrängen.</div><div>Genau aus diesem Grund arbeiten wir seit zwei Jahren unter den Titeln „Die Füße in die Elbe strecken“ und „Die Rückgewinnung des Öffentlichen“ an der auch von den Grünen im Wahlkampf propagierten Idee des „Sprungs an die Elbe“, wo ein breiter Betonstreifen am Ufer derzeit gesellschaftlich brach liegt.</div><div>Mit freundlichen Grüßen,</div><div>das Park Fiction Komitee</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-16 11:28:22 UTC</pubDate>
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         <title>Spekulativer Immobliliengeschäfte vorbeugen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Regierenden von Hamburg, Berlin und München haben sich am 26.01.2022 auf eine gemeinsame Initiative zur Stärkung des gemeindlichen Vorkaufsrechts verständigt, siehe dazu<br>https://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/15823086/2022-01-26-sk-vorkaufsrechte-taerken/</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-29 09:06:21 UTC</pubDate>
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         <author>Christinem3540</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wer möchte sich an der Sauberkeit des Viertels beteiligen?</div>]]></description>
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         <title></title>
         <author>Christinem3540</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wer möchte sich an der Eingebung beteiligen, über die in der nächsten öffentlichen Sitzung des Stadtteilrates abgestimmt wird?</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-02 20:12:33 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>Christinem3540</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wo werden neue Fahrradstellplätze benötigt?<br>Wo verstopfen alte, kaputte Räder den vorhandenen Stellplatz?</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-02 20:16:00 UTC</pubDate>
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         <title>Altona wird sauber</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich bin Jürgen und hätte Interesse an diesem Thema<br>Mein Kontakt ist bei Stadtteilrat bekannt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-04 14:08:03 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>birgitthoeldke1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Es gibt also einen <strong>Neustart für das Thema Öffentlichkeitsarbeit</strong>. Es wird auch beraten werden, welche Formen einer öffentlickeitswirksamen Arbeit geeignet sind. Am 16.02. haben sich die an dem Thema Öffentlichkeitsarbeit interessierten Menschen erstmals in einer Zoom-Konferenz getroffen. <strong>Ergebnis: Es gibt wieder eine Redaktionsgruppe im Stadtteilrat Altona Altstadt!</strong></div><div>So geht es weiter:&nbsp;</div><ol><li>Das Redaktionsgruppe trifft sich Anfang März, um sich zu "beschnuppern" und erste Überlegungen zur Umsetzung für ein Stadtteil-Organ zu sammeln. Nutzen Sie gern das Padlet um Ihre/Eure Anregungen, Fragen und Interessen einzubringen.</li><li>Anschließend findet ein gemeinsames Treffen von Redaktionsgruppe, Vorsitz des Stadtteilrates und Frau Schmoock (Bezirksamt Altona) zum weiteren Vorgehen statt.</li><li>Zu den Plänen der Redaktionsgruppe wird in der nächsten öffentlichen Stadtteilrats-Sitzung berichtet.</li></ol><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-09 07:06:12 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-02-09 10:16:47 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-02-14 11:15:31 UTC</pubDate>
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         <title>Müllecken der Stadtreinigung melden</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>https://www.stadtreinigung.hamburg/apps/<br><br>Die App "Stadtreinigung Hamburg"</div><div>In der App "Stadtreinigung Hamburg" sind die wichtigsten Dienstleistungen der SRH zusammengefasst und wird bis Ende des Jahres ständig erweitert. Die meistbenutzte Funktion: "Müllecke fotografieren und melden". Die saubere App der Stadtreinigung Hamburg wurde im November 2021 komplett überarbeitet.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-15 10:03:15 UTC</pubDate>
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         <title>Hallo Interessierte Müllsammler</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wir haben zur Aktion "Hamburg räumt auf" eine Gruppe für den 26.03 und 2.04 angemeldet. Der Bereich soll der Haus3 Park und die Billrothstrasse sein. Wir treffen uns jeweils um 10.00 uhr im Haus3 Park an den Tischtennisplatten.<br>Wer Zeit,&nbsp; Lust, Laune,&nbsp; Interesse hat immer gern.<br>Gruß Jürgen </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-21 12:24:39 UTC</pubDate>
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         <title>Hamburg räumt auf 30.03.</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wer am 26.03 und 02.04. keine Zeit hat (siehe Eintrag von Jürgen), kann auch gerne bei uns, dem Nachbarschaftstreff vom HausDrei, mitsammeln. Wir treffen uns am Mittwoch, 30.03. um 15 Uhr am HausDrei und schwärmen dann aus. Alle Nachbar:innen sind herzlich willkommen!&nbsp;<br>Brigitte</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-01 10:46:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>sneuwirth3</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-03-10 11:17:33 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>sneuwirth3</author>
         <link>https://padlet.com/christinem3540/zrh73euvqjsf2hnr/wish/2088137399</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-03-10 11:29:55 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Termin: gemeinsames Treffen mit den Vorsitzenden des Stadtteilrates Altona Altstadt (per Zoom)</title>
         <author>birgitthoeldke1</author>
         <link>https://padlet.com/christinem3540/zrh73euvqjsf2hnr/wish/2121259268</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>07.04. 18 Uhr<br></strong><a href="https://us06web.zoom.us/j/81610321584?pwd=ellkc293bVBBQ2I0enpTcnBmN2JtZz09">https://us06web.zoom.us/j/81610321584?pwd=ellkc293bVBBQ2I0enpTcnBmN2JtZz09</a>&nbsp;<br>Meeting-ID: 816 1032 1584&nbsp;<br>Kenncode: 490621&nbsp;<br>Schnelleinwahl mobil&nbsp;<br>+496938079883,,81610321584#,,,,*490621# Deutschland&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-30 11:14:23 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Abstimmung auf der Tagesordnung der nächsten öffentlichen Sitzung vorgesehen. Dienstag 05.04. 18 Uhr (Zoom).</title>
         <author>birgitthoeldke1</author>
         <link>https://padlet.com/christinem3540/zrh73euvqjsf2hnr/wish/2121262040</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-03-30 11:16:52 UTC</pubDate>
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         <title>Danke !</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Erst einmal Danke an uns alle die sich an den Aktionen beteiligt haben. Sehr nette Menschen kennengelernt, tolles Wetter und mehrere völlig saubere Straßen und Plätze.<br>Das war ein toller Anfang....<br>Gruß Jürgen </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-04 09:50:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>sneuwirth3</author>
         <link>https://padlet.com/christinem3540/zrh73euvqjsf2hnr/wish/2179963948</link>
         <description><![CDATA[<div>Nach Zustimmung des Stadtteilrates am 05.04. wurde der Beschluss der Bezirksversammlung übersandt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-11 18:51:30 UTC</pubDate>
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         <title>Neuer Termin</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/christinem3540/zrh73euvqjsf2hnr/wish/2233472451</link>
         <description><![CDATA[<div>Liebe Altonaer:innen <br>Das nächste Treffen der AG Öffentlichkeitsarbeit findet am <strong>Montag den 19.09. um 17:30 Uhr</strong> statt. Wir treffen uns im Haus Drei in der "Küche" im 1. OG.<br>Beste Grüße&nbsp;<br>Blanca, Christine, Daniela, Elisabeth, Emelie und die Vorsitzenden des Stadtteilrates &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-29 14:44:08 UTC</pubDate>
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         <title>Fahrradgaragen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Hallo, ich fände es sehr spannend, wo es nun schon Fahrradstraßen gibt, auch mögliche Plätze an der Straße einzurichten für kleine Fahrrad-Garagen. Mein Fokus ist dabei Fahrräder sicher abzustellen und nicht nur die Keller zu nutzen, wenn diese überhaupt vorhanden sind</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-11 13:59:25 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Treff im Haus3 am 10.10.22 um 15.00 Uhr</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Hallo Nachbarn/innen<br>Nach dem Urlaub und anscheinend dem Sommer, möchte ich mich wieder dem Strassenmüll in Altona widmen.<br>Ich starte wieder, mit meiner Straße.<br><br>Für einen Gedankenaustausch, habe ich für die Gruppe "Altona macht sauber" von nebenan.de im Haus 3 einen Termin verabredet.<br><br>10.10.22 15.00 Uhr<br>Nachbarschafftstreff BeginN<br><br>Es würde mich freuen, unsere Gedanken auszutauschen und dieser Gruppe neues Leben zu geben.<br><br>Kommt einfach auf einen Kaffee oder Tee vorbei.<br><br>Gruß Jürgen</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-27 16:02:33 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Hamburg macht sauber</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Hallo liebe Gruppe.<br>Ich werde zu der Aktion "Hamburg macht sauber" für uns eine Gruppe anmelden.<br>Ich dachte als Treff den Mittwoch den 1.März ab 15.00 Uhr Treff im Haus 3.<br>Als zweiten Termin den Samstag 4 März 11.00 Uhr für Nachbarn/innen die sonst keine Zeit finden.<br>Gleicher Treff Haus 3.<br><br>Schreibt doch bitte welche Gegend ihr säubern wollt.<br><br>Gruß Jürgen<br><br>P.S. am Montag den 27 Februar säubert der dortige Nachbarschaftstreff BeginN den  Haus3 Park ab 15.00 Uhr</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-04 11:34:23 UTC</pubDate>
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         <title>Altona macht sauber 3 Termine</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/christinem3540/zrh73euvqjsf2hnr/wish/2481535011</link>
         <description><![CDATA[<div>Hallo&nbsp;<br>Ich habe zu der Aktion "Hamburg macht sauber" für uns eine Gruppe angemeldet.<br>Erster Treff&nbsp;<br>Der Nachbarschaftstreff BeginN lädt ein. Hospitalstrasse 10<br>Treff im Haus 3.<br>Montag&nbsp; den 27 02 ab 15.00 Uhr&nbsp;<br><br>Zweiter Treff<br>Mittwoch 01.03 15.00 Uhr Haus 3<br>Wir in Altona Altstadt.&nbsp;<br><br>Dritter Termin<br>Samstag 4 März 11.00 Uhr&nbsp;<br>Treff Ottensen Werkstatt 32<br><br>Gruß Jürgen</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-14 10:37:15 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>sneuwirth3</author>
         <link>https://padlet.com/christinem3540/zrh73euvqjsf2hnr/wish/2496902108</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-02-27 19:14:51 UTC</pubDate>
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