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      <title>Diskussion IFM Entwurf Musikförderkonzept by Thomas Glaesser</title>
      <link>https://padlet.com/glaesserthomas/zqaid07rao2ticv2</link>
      <description>Rückmeldungen bis zum 20. Juni möglich</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-06-11 15:58:43 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>glaesserthomas</author>
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         <pubDate>2022-06-11 16:02:43 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>glaesserthomas</author>
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         <pubDate>2022-06-11 16:03:46 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>glaesserthomas</author>
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         <description><![CDATA[<div><em>1) Weitere Schritte der Konzepterstellung bis Beschlussfassung 2022/23:<br></em><br></div><ul><li><strong><em>20.Mai 2022 </em></strong><em>- Vorstellung der wichtigsten Eckpunkte des Verwaltungsentwurfs im Runden Tisch zwischen Verwaltung, Politik</em></li><li><em>IFM </em><strong><em>Mitte Juni </em></strong><em>- Rückmeldung zu Verwaltungsvorschlag mit Änderungswünschen durch IFM</em></li><li><strong><em>bis August </em></strong><em>- Erarbeitung eines Endentwurfs durch Kulturverwaltung</em></li><li><strong><em>September - </em></strong><em>Vorstellung des Endentwurfs bei 2. Runden Tisch</em></li><li><strong><em>September/Oktober </em></strong><em>– Mehrstellen- und Haushaltseinbringung mit polit. Veränderungsnachweis</em></li><li><strong><em>November/Dezember - </em></strong><em>Beschlussfassung mit Budgetzuweisung im KuK bzw. Rat&nbsp;</em></li></ul><div><br></div><div>2) Schritte zur Umsetzung 2023/ggf. 2024&nbsp;<br><br></div><ul><li>Im Vorgriff auf das überarbeitete Musikförderkonzept soll die 4-jährigen Projektförderung zur Antragsfrist 30.09.2022 für die Förderung 2023-2026 – ohne Beirat – vergeben werden&nbsp;</li><li>Besetzung der für eine Umsetzung des Konzeptes notwendigen Mehrstellen im Kulturamt Feinkonzipierung der neuen weiteren Förderinstrumente und Förderkriterien sowie Wahl des Musikbeirates Beschlussfassung Ernennung Musikbeirat<br>&nbsp;Ausschreibung Förderinstrumente&nbsp;</li></ul><div><br></div><div>3) Zur Umsetzung nötige Voraussetzungen<br><br></div><ul><li>Eine Umsetzung des Konzepts setzt Stellenzusetzungen im Musikreferat des Kulturamtes voraus.&nbsp;</li><li>Das Konzept bildet die z.T. die Grundlage eines geordneten Vergabeverfahrens für die im Haushalt 2022 zugesetzten Mittel, z.B. neue Förderinstrumente wie der Sondertopf Musikalische Diversität werden 2023 eingeführt, dafür ist geplant Mittel zu übertragen.&nbsp;</li><li>2022 wird nur die 4-jährige Projektförderung neu eingeführt und ausgeschrieben. Für eine Umsetzung bedarf es dauerhafte Mittelzusetzungen für 2023/24.</li></ul><div><br></div><div>4) Wichtigste Eckpunkte des Verwaltungsentwurfs&nbsp;<br><br></div><div>Knackpunkte / Unterschiede zwischen IFM-Vorschlag und Verwaltungsvorschlag&nbsp;<br><br></div><ul><li>bei der Institutionellen Förderung wird ebenfalls 4-jährige-Befristung eingeführt, das Kriterium Jahresprogramm sollte dabei stärker rausgearbeitet werden.&nbsp;</li><li>Die Kooperation mit den städtischen Institutionen kann als Absicht, aber nicht als Beschluss formuliert werden. Bestenfalls kann man sie als erstrebenswertes Ziel einbringen.</li><li>Sondertopf musikalische Diversität braucht noch genaue Definition und klare Kriterien&nbsp;</li><li>Gründung eines Büro Globale Musik sollte im Konzept als Ziel formuliert werden – z.B. unter Ausbau und Sicherung von zentralen Geschäftsstellen, Förderung von Einrichtungen von spezifischen Anlaufstellen&nbsp;</li><li>Die Wahl des Musikbeirats muss nach den Vorgaben des Förderkonzeptes kulturelle Teilhabe ebenfalls auch Diversitätskriterien erfüllen&nbsp;</li><li>Medienmusik als siebte Teilszene&nbsp;</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-11 16:04:46 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>glaesserthomas</author>
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         <pubDate>2022-06-11 16:06:29 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>glaesserthomas</author>
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         <pubDate>2022-06-12 09:16:04 UTC</pubDate>
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         <title>Rückmeldung Jens Eggensperger zu den Eckpunkten Feedback</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/glaesserthomas/zqaid07rao2ticv2/wish/2219659426</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Kooperationen mit städtischen Institutionen bitte so stark wie irgend möglich verankern. Zumindest die Formuierung "erstrebenswertes Ziel" bitte verwenden.<br><br>2. Die zwingende Berücksichtigung von Diversitätskriterien sollte m.E. weicher formuliert werden. "Die Berücksichtigung von Diversitätskriterien ist anzustreben" o.ä. Es wäre fatal, wenn die ohnehin schwierige Besetzung dieses Gremiums durch die zwingende Umsetzung von Diversitätskriterien evtl. unmöglich wird.<br><br>3. Ich kann mir unter einer weiteren Teilszene "Medienmusik" recht wenig vorstellen, insbesondere verstehe ich nicht, wo die Anknüpfungspunkte zu den bestehenden Teilszenen bestehen. <br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-13 14:59:04 UTC</pubDate>
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         <title>Kriterien der Berliner Senatsverwaltung für die Besetzung von Jurys und Beiräten</title>
         <author>glaesserthomas</author>
         <link>https://padlet.com/glaesserthomas/zqaid07rao2ticv2/wish/2226909331</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><ol><li>Bei der Besetzung der Jurys und Beiräte werden folgende Kriterien zugrunde gelegt:</li><li>Die Juryzusammensetzung sollte ausgewogen sein im Hinblick auf:<ul><li>Vielfalt der beruflichen Spezialisierungen (Künstlerinnen und Künstler, Einrichtungsleiterinnen und -leiter, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Kritikerinnen und Kritiker, Kunstvermittlerinnen und - vermittler, Dramaturginnen und Dramaturgen, Kuratorinnen und Kuratoren, Interpreten u.a. künstlerische Berufe)</li><li>Vielfalt der künstlerischen Praxis (eigene ästhetische Prägung, Genres, Stilrichtungen, Anschauungen)</li><li>Geschlecht</li><li>Alter</li><li>Kulturelle Vielfalt (Migrationsbiografie oder andere Lebensläufe, welche die Vielfalt der Berliner Stadtgesellschaft etwa hinsichtlich ihrer religiösen oder sexuellen Identität wiedergeben)&nbsp;</li></ul></li><li>Die Gremienmitglieder sollen sich ausweisen durch:</li><li>-&nbsp; Überblick über künstlerische und kulturelle Diskurse und Entwicklungen allgemein</li><li>-&nbsp; Erfahrung und Kenntnisse im jeweiligen kulturellen Feld</li><li>-&nbsp; Professionelle Erfahrung und Kenntnisse, die den Programmkriterien der Bewerbergruppe entsprechen</li><li>-&nbsp; Überblick über die spezifische Szene, über die regionalen und internationalen künstlerischen</li><li>Entwicklungen</li><li>-&nbsp; Erkennen und Umsetzung der Förderprogrammziele / Schwerpunktsetzungen unabhängig von eigenen</li><li>Vorlieben „für die Sache“</li><li>-&nbsp; Interesse und Engagement für die Weiterentwicklung/Förderung von Künstler/innen/ Kunstrichtungen</li><li>-&nbsp; Ausreichend Zeit, sich mit den Anträgen zu befassen</li><li>-&nbsp; Unabhängigkeit, Theoriefähigkeit</li><li>-&nbsp; Diversitätskompetenz</li></ol><div>&nbsp;</div><div>Interessenskonflikte sollen zu Beginn der Arbeit signalisiert werden.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-21 15:00:08 UTC</pubDate>
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