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      <title>Überlegen Sie sich Situationen aus Ihrem eigenen Leben, in denen Sie ein Ungleichgewicht zwischen Geben und Nehmen von sozialer Unterstützung erlebt haben.  by </title>
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      <description>Wie haben Sie das empfunden? In welcher Position waren Sie (Geber:in / Empfänger:in)? Wie sind Sie damit umgegangen? Würden Sie heute, auch basierend auf dem bisher erlernten Wissen anders damit umgehen? Können Sie die Erfahrung nun mit den entsprechenden theoretischen Konzepten verbinden? Schreiben Sie Ihre Erfahrungen auf und lesen Sie, was die anderen Teilnehmer:innen erlebt haben.  </description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-03-04 15:34:02 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-03-15 13:26:14 UTC</lastBuildDate>
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         <title>z.B. Haushalt</title>
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         <description><![CDATA[<p>Gefühl von dass einer mehr investiert in Haushaltarbeiten als der andere. Unzufriedenheit und dann darüber reden (hätte früher erfolgen können:-)</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-03 14:35:38 UTC</pubDate>
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         <title>Umgang mit künftigen Situationen</title>
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         <description><![CDATA[<p>Nachfragen beim Empfänger, was ihm helfen würde - soziale Unterstützung auf Bedürfnisse abstimmen</p><p><br/></p><p>In Beziehungen generell schauen, dass Reziprozität passt - kann kurzfristig zwar abweichen, sollte langfristig aber aufgehen</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-03 14:37:12 UTC</pubDate>
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         <title>Unterstützung im Haushalt durch Familie</title>
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         <description><![CDATA[<p>Arbeiten mit Überstunden: Unterstützung im Haushalt durch Familie. Meine Position war die der Empfängerin. Ich fand die Unterstützung durch meine Familie sehr wertvoll und hilfreich, habe aber bedauert, dass ich dann wenig Zeit und Energie hatte, zurückzugeben.</p><p>Auf der Basis des Reziprozität-Konzepts würde ich versuchen, explizite Angebote für gemeinsame Erlebnisse &amp; meine Unterstützung zu einem späteren Zeitpunkt anzubieten. Auch wenn die Gegenleistung nicht gross ist, realisiere ich, dass auch häufige kleine Gesten und Handlungen zur Reziprozität beitragen können. So kann mehr ein Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen geschaffen werden, damit beide Personen ihr Unterstüztungspotential wahrnehmen können.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-06 14:15:39 UTC</pubDate>
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         <title>Oma bei uns </title>
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         <description><![CDATA[<p>Nachdem mein Großvater verstorben war, haben wir meine Großmutter zu uns geholt, weil wir ihr in dieser schwierigen Zeit helfen wollten. (Eine Möglichkeit, uns für die Sozialhilfe zu „revanchieren“, die wir in der Vergangenheit von ihr erhalten haben - Future underbenefiting). Dabei ist eine unausgewogene Situation entstanden, in der sie übermäßig/over profitierte. Das Ergebnis war, dass sie, anstatt froh darüber zu sein, nicht so viele Aufgaben erledigen zu müssen, sich zunehmend nutzlos fühlte und zudem das Gefühl hatte, uns etwas schuldig zu sein. Sie bat darum, sich mehr an den Aufgaben zu beteiligen, und damals verstand ich nicht, warum. Da ich nun weiß, wie Gegenseitigkeit in der sozialen Unterstützung funktioniert (Reciprocity Theory), möchte ich flexibler damit umgehen, Hilfe von ihr anzunehmen, und sie fragen, wie sie sich kurz- und langfristig besser fühlen würde.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-14 21:40:43 UTC</pubDate>
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         <title>Richtige Art von Hilfe</title>
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         <description><![CDATA[<p>Familiär wahrgenommene Überforderung mit Haushalt, Arbeiten, 2 Kindern und Hausbau. Ich habe nach Einschätzung der Situation eine konkrete Hilfestellung im Haushalt zur Entlastung als hilfreich erachtet. Die Hilfeempfänger haben dies jedoch als beschämend und wenig Hilfreich (zumindest emotional) wahrgenommen. Im nachhinein würde ich weniger direktive Unterstützung wählen und zuerst nach Wünschen und Unterstützungsbedarf fragen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-15 13:26:13 UTC</pubDate>
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