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      <title>Lindas Padlet zu: R. J. Palacio: Wunder 2: Julian, Christopher &amp; Charlotte erzählen  by </title>
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      <description>Wähle jeweils pro Großkapitel drei der in der Woche gestellten Aufgaben aus und bearbeite sie hier auf dem Padlet. Schreibe jeweils dazu, welche Aufgabe du gewählt hast (z.B. Aufgabe 4....).</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-05-15 17:46:26 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 1</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Kapitel aus Augusts Sicht (Normal) heißt so, weil er in diesem Kapitel beschreibt, dass er eben nicht normal ist und sich es aber wünschen würde normal zu sein denn dadurch würden ihn wahrscheinlich nicht mehr alle Menschen so stark auf sein Aussehen reduzieren. Außerdem sagt er, er wäre der einzige, der merken würde wie normal er wirklich sei. Julians Kapitel (Normal) ist ein Gegensatz zu Augusts, den er sieht sein Leben ,seitdem Auggie auf seine Schule geht als härteres an, als es davor war und behauptet daran sei nur Mr.Pomann schuld, weil er August auf seiner Schule aufgenommen hat.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-19 12:52:56 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 4</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ich denke mit diesem Satz meint deine Großmutter, dass ein Fehler nicht festlegt wer du bist, sondern nur wer du warst,außerdem kann man aus  seinen Fehlern lernen und einen Neuanfang machen, besonders wenn man noch so jung ist wie du.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-19 15:15:37 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 5</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ich loggte mich bei Facebook ein, fand unser Jahrgangsbild (...) "Julian", sagte sie. "Ich glaube, dein Lehrer hat vielleicht recht. Ich glaube, dass du Angst gehabt hast vor diesem Jungen." "Was? Auf keinen Fall!", entgegnete ich."Ich habe keine Angst vor Auggie! Ich meine, ich habe ihn nicht gemocht (...) ,aber nicht weil ich Angst vor ihm hatte!" "Manchmal hassen wir Dinge, vor denen wir Angst haben", sagte sie. (S.103, Z. 10-28) Ich habe mich für diese Textstelle entschieden, weil ich dort zum ersten Mal so richtig verstanden habe, warum Julian Auggie hast, denn ich habe davor schon so eine Vermutung gehabt ,aber war mir nie ganz sicher,außerdem war das, auch genau das, was ich mir vom Julian Kapitel erhofft hatte zu erfahren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-19 15:37:45 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 1</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Lindnerin/znz66urh44srp7y7/wish/602363490</link>
         <description><![CDATA[<div>"Wir können nicht nur dann Freunde sein, wenn es gerade bequem ist. Gute Freundschaften sind es wert, dass man sich auch ein bisschen für sie anstrengt." (S. 179  Z.23-26)<br>Ich habe mich für diese Stelle entschieden, weil ich denke, dass Christophers Mutter recht hat, denn man sollte seinen Freunden immer helfen, auch wenn es für einen selber gerade nicht so bequem ist, dies zu tun. "ich habe sie ständig Lisa genannt (...). Sie hasst das. Das letzte was sie zu mir gesagt hat war: Hab dich lieb. Und ich hab bloß geantwortet : Bis dann Lisa. Und ich hab mich nicht mal umgedreht! " Ich denke in diesem Moment merkt Christopher, dass er jeden Moment so leben sollte, als wäre es grade der letzte mit der Person, denn wäre seine Mutter den Unfall nicht überlebt, wären die letzten Wörter, die er jemals zu seiner Mutter gesagt hätte "Bis dann Lisa" und ich denke das sind keine guten  Abschieds Wörter gegenüber seiner Mutter. Deshalb finde ich diese Szene berührend. <br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-30 11:54:58 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 3</title>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-05-30 14:27:59 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 5</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Lindnerin/znz66urh44srp7y7/wish/602470161</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich denke, dass ist genauso wie wenn man einem Kind sagt, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt man fühlt sich in diesem Moment einfach belogen. So hat sich Auggie in diesem Moment bestimmt auch gefühlt, denn seine Mutter hatte ihm immer gesagt, Pluto sei ein Planet. Als ich damals herausgefunden habe, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt, wollte ich es erst einmal auch nicht glauben (wie August, der Via erst nicht glauben wollte, dass Pluto ein Zwergplanet ist).</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-30 14:31:42 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 1</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Lindnerin/znz66urh44srp7y7/wish/614202307</link>
         <description><![CDATA[<div>Hier in Prenzlauer Berg, in der Straße, wo ich wohne gibt es eigentlich nicht sehr viele Obdachlose, jedoch fällt mir immer wieder ein Mann auf von dem ich denke, dass er obdachlos ist, er hat so einen Einkaufswagen, mit dem er immer Pfandflaschen sammeln geht. Wir stellen auch oft Pfandflaschen für ihn neben einen Mülleimer und schmeißen sie nicht rein, denn dann kann er diese gleich mitnehmen und muss nicht in den Mülleimer hineingreifen  und sich womöglich an Glasflaschen verletzen. Ich habe ihn ehrlich gesagt noch nie angesprochen, denn er sitzt hier nie sondern läuft immer nur rum sammelt Flaschen ein und verschwindet dann wieder. Wenn ich ganz ehrlich bin habe ich auch noch nie darüber nachgedacht ihn anzusprechen, ich weiß auch gar nicht genau warum.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 12:57:08 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 4</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>"Das also stellte sich als die größte Überraschung des Tages heraus. Nicht, dass ich herausfand, dass ich Leuten aufgefallen war. Nicht das Summer den Namen des Akkordeonspielers kannte. Sondern festzustellen, dass Ximena Chin unter all ihren Schichten aus Aroganz und Sarkasmus eigentlich ziemlich reizend sein konnte. Wenn sie eben nicht gerade fies war." (S.315,Z.3-10) Ich habe mir diese Textstelle ausgesucht, weil ich sie einfach schön finde, dass unter der Schale der fiesen und beliebten Schülerin Ximena auch ein lieber loyaler Mensch ist.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 13:07:01 UTC</pubDate>
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         <title>Augabe 5</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Irgendwie hat mein Computer ein Problem mit dem Audio gehabt denn es hört sich ziemlich so an, als würde ich lispeln, was ich nicht tue ich hoffe es ist trotzdem ok. Liebe Grüße Linda.</div>]]></description>
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         <title></title>
         <author>Lindnerin</author>
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         <description><![CDATA[<div>Liebe Linda, <br>du hast fleißig und umfangreich gearbeitet und man merkt, dass du dich mit den Figuren im Buch und ihrem Leben auseinandergesetzt hast. <br>NOTE: 1</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-11 11:28:34 UTC</pubDate>
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