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      <title>Padlet Lessings Biographie Nele Wieandt by </title>
      <link>https://padlet.com/nwieandt/ziyd1yx9hdf3plxg</link>
      <description>Mit Hochmut erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-06-19 10:14:00 UTC</pubDate>
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         <title>Lessings Lebensphilosophie</title>
         <author>nwieandt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Lessing verfolgte die Grundeinstellung, selbst aus missglückten Dingen seinen Nutzen zu ziehen und das Beste aus jeder Situation zu machen. Er wollte etwas sinnvolles im Leben leisten und viele Orte der Welt bereisen, so wie er es einst angefangen hatte, als ein "Landstreicher". Lessing legte großen Wert darauf seine eigene Freiheit zu bewahren und lebte eher im Moment. Es kommt vor, als würde er nicht wirklich ein Lebensziel / einen Lebenssinn sehen und er verlor schnell das Interesse an beispielsweise seinen Wohnorten -&gt; "Wer weiß, wie lange wir noch atmen". Lessing betitelte sich selbst außerdem als "Säufer und Spieler". Ihm war seine Sucht durchaus bewusst, doch sah nicht wirklich einen Sinn darin sie zu bekämpfen. Er sieht die Gesundheit dagegen nahezu als die Schwäche eines Dichters an.<br>Verglichen mit den heutigen Lebensbedingungen ist Lessings Leben als Landstreicher eher selten, da viel mehr Wert auf Karriere und Reichtum gelegt wird. Ein derartiges Leben wie seines passt nicht in das System der heutigen Gesellschaft. Das betrifft vor allem die modernen Künstler, bei welchen Erfolg meist im Mittelpunkt steht.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-19 10:15:05 UTC</pubDate>
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         <title>Lessings Hoffnungen an den Wechsel von Berlin nach Hamburg</title>
         <author>nwieandt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Mit seinem Umzug nach Hamburg erhoffte sich Lessing in erster Linie ein "ruhiges" und "angenehmes" Leben für einige Jahre, wie auch schon in seinem vorherigen Wohnorten. Er erhoffte sich außerdem eine kooperative Arbeit zusammen mit H. Boie, dem eine Druckerei in Hamburg gehörte. Er wollte seine theatralischen Werke aufgeführt auf den deutschen Bühnen sehen und seine Kunst mit dem hamburger Publikum teilen. Mit diesen Plänen hoffte Lessing darauf, seine Leidenschaft für das Theater wiederbeleben zu können.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-19 10:29:37 UTC</pubDate>
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         <title>Gründe für das Scheitern der Hamburger Projekte</title>
         <author>nwieandt</author>
         <link>https://padlet.com/nwieandt/ziyd1yx9hdf3plxg/wish/1615387753</link>
         <description><![CDATA[<div>Boie sah nicht Lessing, sondern das hamburger Publikum als Grund für das Scheitern der hamburger Projekte und Nationaltheaterkonzeption an. Während Lessing lediglich neue Dramen schrieb, wurden die Werke vom Publikum nicht anerkannt. Boie betitelt das hamburger Publikum als geschmacklos, sie seien halbwitzige Leute, die sich gegen das neue Institut setzen. Als Beispiel dafür, dass der Geschmack des dortigen Publikums verdorben sei, nennt Boie Lessings Stück "Minna". Die Hamburger konnten nur aufgrund ihres eingeschränkten Denkens die gute Qualität des Stückes nicht erkennen. Es waren also die Umstände der hamburger Gesellschaft und nicht die Qualität der Stücke, was die Projekte zum Scheitern brachte. Die Hamburger waren mit ihrem ( aufklärerischen ) Denken noch nicht so weit und konnten aufgrund dessen die besondere Bedeutung nicht erkennen. Der deutsche Charakter sei nicht ganz ausgereift gewesen und sie wurden als Nachahmer der Nation gesehen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-19 10:37:49 UTC</pubDate>
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         <title>Lessings Beurteilung über seine Einstellung als Bibliothekar</title>
         <author>nwieandt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Einstellung durch den Erbprinzen schien für Lessing ein lang ersehntes Erfolgserlebnis und Höhepunkt zu sein. Er fühlte sich geehrt, für diese Stelle vom Prinzen erwünscht worden zu sein, obwohl die Stelle ursprünglich gar nicht frei war. Selbst der regierende Herzog erwies ihm alle Gnade und Lessing befand sich nach eigenen Worten im Hause bestehend aus den "leutseligsten besten Personen von der Welt". Lessing versucht sich dennoch nicht auf den Hof, sondern in den Zirkle seiner Bibliothek einzuschränken. In seinem Brief beschrieb Lessing die Stelle als ob sie von jeher für ihn gemacht sei und er könnte an diesem Ort seine aus Not verkauften Bücher vergessen. Durch die Stelle war Lessing außerdem finanziell Gesichter und konnte seine Schulden begleichen. Er hatte einen guten Gehalt, eine freie Wohnung und Holz auf dem fürstlichen Schloss. Er konnte sich die Amtsgeschäfte selbst einteilen, was bedeutet, dass die ihm wichtige Freiheit bewahrt bleibt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-19 10:48:18 UTC</pubDate>
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         <title>Lessings Leidensdruck</title>
         <author>nwieandt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Lessings Leidensdruck war unfassbar groß. Er schien an einem depressiven Tiefpunkt in seinem Leben angekommen zu sein. In seinem Brief an Eva bezeichnete er die Zeit, in der er nichts von sich hören lies so, als hätte er nicht gelebt, als missvergnügt, ärgerlich und wild. Nach eigenen Worten schien Lessing "schlimmer als krank gewesen". Zusätzlich verwickelte sich Lessing zu dieser Zeit in eine stark zeit- und anstrengungsraubende Arbeit, die auch einen Grund für seine depressiven Gedanken darstellte. In seinem emotionalen Briefen erklärte er Eva, dass er sie als die einzige Person der Welt ansieht, bei der er seine Gefühle ausschütten und den Leidensdruck offenbaren konnte. Lessing meinte außerdem, er könne so in seiner derzeitigen Lebenssituation in Braunschweig nicht mehr aushalten und würde in seiner Einsamkeit immer dümmer und schlimmer werden. Er deutete außerdem an, jeder Mensch außer Eva wäre ihm gleichgültig und gestand ihr seine tiefgründige Liebe.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-19 11:01:20 UTC</pubDate>
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         <title>Kontinuität in Lessings Beurteilung der Situation in den Briefen an Eva König</title>
         <author>nwieandt</author>
         <link>https://padlet.com/nwieandt/ziyd1yx9hdf3plxg/wish/1615400083</link>
         <description><![CDATA[<div>Trotz der Unterschiedlichkeit der Ausdrucksweise schilderte Lessing in beiden Briefen seinen großen Leidensdruck und depressive Ansicht auf seine damalige Situation. Es wird deutlich, dass er das deutliche Verlangen hatte, etwas zu verändern bzw. einen Neustart zu beginnen. Denn wie es Lessing beschrieb, konnte es so wie es war auf keinen Fall weiter gehen. In Brief 1 erklärte sich Lessing auf sehr verletzliche und emotionale Weise, in Brief geschah das auf eine eher direkte und weniger sensible Art und Weise. Trotzdem kam das klare verlangen heraus, aus diesem depressiven Tiefpunkt herauszufinden. Er wollte grundsätzlich einfach nur etwas sinnvolles in seinem Leben leisten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-19 11:11:54 UTC</pubDate>
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