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      <title>Die Napoleonischen Kriege und der Wiener Kongress 1814/1815 by Henning Schmitz</title>
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      <description>Wie kam es zu den Napoleonischen Kriegen? Wer waren die Konfliktparteien? Wie sah der Friedensprozess aus? Welche Vereinbarungen wurden beim Wiener Kongress getroffen?</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-03-14 09:38:07 UTC</pubDate>
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         <title>Ursprung des Krieges</title>
         <author>henningschmitz1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das revolutionäre Frankreich hatte nach 1789 mehrere Kriege geführt, um sich gegenüber den Angriffen der europäischen Königshäusern zu wehren. Unter der Führung Napoleons wurde aus diesem Defensivkrieg aber ein Angriffskrieg, der das Ziel hatte, die französische Vorherrschaft über Mitteleuropa zu sichern.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-14 09:43:31 UTC</pubDate>
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         <title>Verlauf des Krieges</title>
         <author>henningschmitz1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Zunächst verzeichnete die französische Armee unter der Führung Napoleons erhebliche Gebietsgewinne, so dass Frankreich letztlich große Teile Europas beherrschte. Dies führte zu Unmut und Widerstand der anderen europäischen Nationen und endete in einer europäischen Koalition gegen das napoleonische Frankreich. Die Franzosen wurden in mehreren Schlachten bzw. Feldzügen geschlagen, Napoleon musste letztlich kapitulieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-14 09:46:34 UTC</pubDate>
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         <title>Verwaltung der eroberten Gebiete</title>
         <author>henningschmitz1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Zur Verwaltung und Führung der eroberten Gebiete wurden Franzosen eingesetzt (oft auch Verwandte Napoleons).<br><br>Einführung des "code civil": Einführung französischer Verwaltung, aber auch Rechtsgrundlagen und Zivilgesetzgebung --&gt; Zivilgesellschaftlicher Fortschritt<br><br>Abschaffung der Privilegien von Adel und Kirche, Abschaffung der Leibeigenschaft&nbsp;<br><br>Widerstand gegen die französische Regierung vor allen Dingen aus patriotischen Motiven: Man wollte nicht "fremdbeherrscht" sein</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-14 09:56:19 UTC</pubDate>
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         <title>Absicht/ Ziel der Verhandlungen</title>
         <author>henningschmitz1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Schaffung einer dauerhaften Friedensordnung für Europa unter Einbezug aller europäischen Großmächte</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-14 10:04:56 UTC</pubDate>
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         <title>Großbritannien</title>
         <author>henningschmitz1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Behält den Status als Seehandelsmacht, kann sich bei Ächtung des Sklavenhandels durchsetzen.<br><br>Ist darauf bedacht, das Gleichgewicht der kontinentaleuropäischen Mächte zu wahren und zu verhindern, dass einzelne Nationen zu viel Macht erlangen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-14 10:05:46 UTC</pubDate>
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         <title>Prinzip der Restauration</title>
         <author>henningschmitz1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wiederherstellung der althergebrachten Privilegien des Adels und der Kirche<br><br>Wiederherstellung der alten Monarchien (dort, wo sie abgeschafft worden waren)<br><br>Wiederherstellung der zuvor geltenden Zustände/ des alten Systems</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-14 10:09:58 UTC</pubDate>
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         <title>Prinzip der Legitimität</title>
         <author>henningschmitz1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Volk hat keine Mitspracherecht, Bekräftigung des monarchischen Prinzips und des Gottesgnadentums (König ist (angeblich) von Gott selbst zur Herrschaft legitimiert worden)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-14 10:13:25 UTC</pubDate>
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         <title>Prinzip der Soldarität (unter den Fürsten)</title>
         <author>henningschmitz1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Zusammenarbeit der europäischen Fürsten, um nationale Befreiungsbewegungen/ Demokratiebewegungen zu verhindern --&gt; der alte Zustand sollte bewahrt werden</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-14 10:17:26 UTC</pubDate>
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         <title>Berücksichtigung der Interessen der &quot;großen 5&quot;</title>
         <author>henningschmitz1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die beteiligten europäischen Großmächte Preußen, Frankreich, Russland, England und Österreich hatten alle unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse, die in den Verhandlungen abwägend besprochen werden mussten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-14 10:23:21 UTC</pubDate>
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         <title>Langwierige Verhandlungen</title>
         <author>henningschmitz1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Verhandlungen zwischen den Großmächten zogen sich über mehrere Monate und erforderten Kompromissbereitschaft auf allen Seiten</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-14 10:25:00 UTC</pubDate>
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         <title>&quot;Heilige Allianz&quot;</title>
         <author>henningschmitz1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Gemeinschaft von Staaten, die sich verpflichteten, sich bei revolutionären Erhebungen gegenseitig zu unterstützen. Sicherung der bestehenden Monarchien und der Wahrung des Gottesgnadentums.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-14 10:30:21 UTC</pubDate>
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         <title>Deutscher Bund</title>
         <author>henningschmitz1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die deutschen Einzelstaaten sollen weiterhin voneinander unabhängig organisiert sein, aber im Deutschen Bund intensive ökonomische und politische Beziehungen miteinander pflegen, ohne das ein deutscher Zentralstaat entsteht. --&gt; An einem starken deutschen Nationalstaat hatten die europäischen Großmächte überhaupt kein Interessen, da sie ein vereinigtes Deutschland als neu entstehenden Machtfaktor in Europa fürchteten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-14 10:35:08 UTC</pubDate>
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         <author>henningschmitz1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wie kann die geschaffene Friedensordnung aus langfristiger Perspektive bewertet werden (anhand der Untersuchung der weiteren Ereignisse des 19. Jahrhunderts)?</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-15 09:29:41 UTC</pubDate>
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         <title>Klarheit bei Grenzfragen</title>
         <author>henningschmitz1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Durch den Wiener Kongress wurden die bestehenden territorialen Fragen zum größeren Teil nachhaltig gelöst. Es verblieb aber das Problem, dass die Frage nach dem Einflussbereich der einzelnen Mächte ungeklärt blieb.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-15 09:39:15 UTC</pubDate>
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         <title>Länger währende Friedenszeit in Europa</title>
         <author>henningschmitz1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Vereinbarungen des Vertrags zwischen den Großmächten sorgten für eine länger anhaltende Zeit in Europa ohne kriegerische Konflikte zwischen den "big five".</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-15 09:41:09 UTC</pubDate>
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         <title>&quot;Über die Köpfe hinweg&quot;</title>
         <author>henningschmitz1</author>
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         <description><![CDATA[<div>In der Entscheidungsfindung waren kleinere Nationen und Staaten nicht beteiligt, auch hatten die Bürgerinnen und Bürger der jeweiligen Entscheiderstaaten kein Abstimmungsrecht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-15 09:41:51 UTC</pubDate>
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         <title>Stabilität aus Sorge vor Revolutionen</title>
         <author>henningschmitz1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Friedensordnung des Wiener Kongresses hatte auch Bestand, weil die Herrscher der führenden Mächte in der Furcht vor demokratischen Veränderungen geeint waren - nicht deshalb, weil die einzelnen Könige oder Fürsten auf einmal dachten, dass Krieg gegeneinander keine Option mehr wäre.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-15 09:44:19 UTC</pubDate>
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         <title>Instrument zum Krisenmanagement</title>
         <author>henningschmitz1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Insgesamt haben die Beschlüsse über längere Zeit funktioniert und haben dafür gesorgt, dass es eine längere Friedenszeit in Mitteleuropa gab.<br><br>Auch innenpolitische Veränderungen in eigenständigen Staaten führten nicht dazu, dass die anderen Großmächte in die inneren Belange des betroffenen Staates eingriffen, sondern diese Grenzen bzw. Vereinbarungen wurden akzeptiert.</div>]]></description>
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