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      <title>Ящик для предложений by Тетяна Калинюк</title>
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      <description>Опубликуйте свои предложения ниже</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-05-25 14:31:23 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 1</title>
         <author>kalyniuk</author>
         <link>https://padlet.com/kalyniuk/zejddwa4jk16bcue/wish/3007140114</link>
         <description><![CDATA[<p>In einer verstaubten Ecke des Dachbodens fand ich eine vergilbte Postkarte, die offenbar nie abgeschickt worden war. Die Worte darauf waren kaum noch lesbar, aber sie deuteten auf eine dringende Botschaft hin. Wer hatte diese Nachricht geschrieben, und warum war sie nie angekommen? Mit zitternden Händen begann ich, die Rätsel der Vergangenheit zu entschlüsseln.<br><br>Die Karte war an meine Urgroßmutter adressiert, geschrieben von ihrem Bruder, der während des Krieges verschollen war. Die wenigen entzifferbaren Worte sprachen von einem versteckten Schatz und einer geheimen Zuflucht. Ein plötzliches Rascheln ließ mich aufhorchen. Hinter einer losen Wandverkleidung entdeckte ich eine kleine Metallkiste. Darin befanden sich alte Fotografien, ein Tagebuch und ein Schlüssel. Das Tagebuch enthüllte, dass mein Urgroßonkel einem geheimen Netzwerk angehörte, das Verfolgten half, zu fliehen. Der Schatz war keine Reichtümer, sondern Dokumente und Informationen, die vielen das Leben gerettet hatten. Die Nachricht war nie angekommen, weil er gefasst wurde, bevor er sie abschicken konnte. Doch nun, Jahrzehnte später, konnte ich seine Geschichte endlich zu Ende bringen.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-05-25 14:32:07 UTC</pubDate>
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         <title>KI-Tools-Box</title>
         <author>kalyniuk</author>
         <link>https://padlet.com/kalyniuk/zejddwa4jk16bcue/wish/3007141365</link>
         <description><![CDATA[<p>•<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.deepl.com/write"><strong>https://www.deepl.com/write</strong></a></p><p>•<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://languagetool.org/de/"><strong>https://languagetool.org/de/</strong></a></p><p>•<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://chatgpt.com/"><strong>https://chatgpt.com/</strong></a></p><p>•<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://copilot.microsoft.com/"><strong>https://copilot.microsoft.com/</strong></a></p><p>•<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://typeset.io/"><strong>https://typeset.io/</strong></a></p><p>•<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.perplexity.ai/"><strong>https://www.perplexity.ai/</strong></a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-05-25 14:35:36 UTC</pubDate>
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         <title>Fragen zur Diskussion</title>
         <author>kalyniuk</author>
         <link>https://padlet.com/kalyniuk/zejddwa4jk16bcue/wish/3007163617</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>LEHRER:INNENROLLE?</strong></p><p>• Welche Aufgaben sollten ‚KI‘ in der Bildung zukünftig übernehmen?</p><p>• Welche Aufgaben sollten Lehrer:innen in der Bildung zukünftig übernehmen?</p><p>• Welche zusätzlichen Kompetenzen benötigen Lehrer:innen?</p><p>&nbsp;</p><p><strong>UNTERRICHT?</strong></p><p>• Wie wird sich der Fremdsprachenunterricht vor dem Hintergrund von ‚KI‘ verändern?</p><p>• Wie wird sich das Schreiben mit ‚KI‘ verändern?</p><p>• Welche zusätzlichen Kompetenzen benötigen Lehrer:innen?</p><p><br></p><p><strong>AUFGABEN?</strong></p><p>• Welche Aufgabenformate werden zukünftig wichtiger?</p><p>• Welche Prüfungsformate sind zukünftig sinnvoll?</p><p>• Welche co-kreativen Lernpfade sind zukünftig sinnvoll?</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-05-25 15:26:35 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 2</title>
         <author>kalyniuk</author>
         <link>https://padlet.com/kalyniuk/zejddwa4jk16bcue/wish/3015593341</link>
         <description><![CDATA[<p>In einer verstaubten Ecke des Dachbodens fand ich eine vergilbte Postkarte, die offenbar nie abgeschickt worden war. Die Worte darauf waren kaum noch lesbar, aber sie deuteten auf eine dringende Botschaft hin. Wer hatte diese Nachricht geschrieben, und warum war sie nie angekommen? Mit zitternden Händen begann ich, die Rätsel der Vergangenheit zu entschlüsseln.</p><p>&nbsp;Ich nahm die Postkarte vorsichtig in die Hand und hielt sie gegen das schummrige Licht, das durch das kleine Fenster des Dachbodens fiel.&nbsp;</p><p>Der Brief war vergilbt und sah so aus, als hätte jemand ihn mehrfach auf- und wieder zu gefaltet.</p><p>Ich begann, die Worte zu entziffern, und langsam verstand ich, dass ich es sich bei dem Adressaten um meinen Großvater handeln musste, den ich nie kennengelernt habe.</p><p>Aber warum lag er hier auf dem Dachboden? An wen hat er den Brief geschrieben? Ich begann nachzudenken....</p><p>Es sah so aus, als ob es sich bei dem Brief um einen Abschiedsbrief handeln würde.&nbsp; Vielleicht war es an jemanden gerichtet, der meinem Großvater am Herzen lag.</p><p>Vielleicht hatte es Gründe, dass ich meinen Großvater nie kennengelernt habe. Der Brief wirkte beinahe so, als hätte er unter Zeitdruck gestanden - als wäre er auf der Flucht vor etwas gewesen. Wenn ich mich an die Geschichten von meiner Oma zurückerinnere, weiß ich noch, dass mein Großvater uns aufgrund einer Seefahrt verlassen hat, die er unbedingt mit seinen Kollegen unternehmen wollte. Sie wollten zu einer bestimmten Insel fahren, um dort einen Schatz zu finden. Damit wollte er das Leben meiner Familie erleichtern, indem er das Gold finden würde, da er und meine Großmutter in armen Verhältnissen gelebt haben. Mit dem Gold wollten sie ihren Nachkommen ein besseres Leben ermöglichen. Doch leider kehrte Opa nie zurück.</p><p>Ich habe angefangen, noch andere Hinweise zu suchen, um mehr über das Leben meines Opa zu erfahren. Vielleicht würde ich ihn noch finden können.</p><p>Auf dem Dachboden waren noch die Fotos von meiner Familie. Ich dachte, dass ich hier einige Antworten finden konnte. Ich suchte auch nach Karten und Pläne für die Fahrt, doch es schien, als ob hier jemand herumgewühlt und all die Dinge, die mit Opa in Verbindung standen, entsorgt hätte.</p><p>Wollte meine Großmutter verhindern, dass man Hinweise zu Opa fand? War sie wütend und wollte ihn aus unseren Leben streichen?</p><p>Dann wollte ich meine Mutter fragen und die Geschichte von unserer Familie erfahren.&nbsp; Aber sie hat mir nichts gesagt. Inmitten der Unordnung fand ich schliesslich eine kleine, unscheinbare Schachtel. Darin war ein altes Tagebuch versteckt. Es gehörte meinem Großvater. Die Einträge darin enthüllten Details über die geplante Seefahrt und die wachsenden Spannungen unter den Crewmitgliedern. Der letzte Eintrag endete abrupt: "Wir haben die Insel fast erreicht. Aber ich traue den anderen nicht mehr. Sollte ich nicht zurückkehren, möge dieser Tagebuchrest jemandem helfen, unsere Geschichte zu verstehen."</p><p>Mit diesem neuen Wissen fühlte ich mich meinem Großvater näher als je zuvor. Vielleicht würde ich nie die ganze Wahrheit erfahren, aber ich hatte zumindest einen Teil seines Vermächtnisses entdeckt. Die Geschichte meines Großvaters blieb in meinen Händen lebendig, und ich war entschlossen, sie an die nächste Generation weiterzugeben. Mein Großvater war ein erstaunlicher und mutiger Mann!</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-02 21:01:39 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 3</title>
         <author>kalyniuk</author>
         <link>https://padlet.com/kalyniuk/zejddwa4jk16bcue/wish/3015593373</link>
         <description><![CDATA[<p>In einer verstaubten Ecke des Dachbodens fand ich eine vergilbte Postkarte, die offenbar nie abgeschickt worden war. Die Worte darauf waren kaum noch lesbar, aber sie deuteten auf eine dringende Botschaft hin. Wer hatte diese Nachricht geschrieben, und warum war sie nie angekommen? Mit zitternden Händen begann ich, die Rätsel der Vergangenheit zu entschlüsseln.&nbsp;Die Schrift auf der Postkarte kam mir sehr bekannt vor. Jedoch wusste ich im ersten Moment nicht, zu wem die Schrift <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://geh%C3%B6rte.Pl">gehörte.Pl</a>ötzlich kam mir eine Vermutung. Die Schrift meines Opas sah genau so aus. Ich erinnere mich daran, dass er das große L in einer besonders schwungvollen Bewegung schrieb, die ich so noch nie gesehen hatte. Doch was hatte diese Nachricht zu bedeuten? Ich legte die Postkarte unter eine alte Schreibtischlampe. Durch das Licht konnte ich die Wörter bereits besser erkennen. Dort stand: "Meine Liebste, ich wollte dir nie etwas böses, doch der Plan ist nicht aufgegangen... Ich hoffe du kannst mir verzeihen. Ich darf hier keine weiteren Infos schreiben. Triff mich am Freitag um 16 Uhr dort, wo wir uns zum ersten Mal gesehen haben."&nbsp;Mein Herz raste. Mein Opa war vor einigen Jahren plötzlich verstorben und jetzt fühlte es sich an, als würde ich durch die Postkarte nochmal Kontakt zu ihm aufgenommen haben. Von welchem Plan sprach er? Ich kletterte die Leiter zum Dachboden schnell herunter und rannte in den Garten, wo meine Oma gerade neue Blumen einpflanzte. "Oma, schau, was ich gefunden habe!", rief ich hektisch. Oma schaute vom Blumenbeet hoch und sah mich durch ihrer großen runden Brille erstaunt an. "Was hast du da?", fragte sie. Ich zeigte ihr die Postkarte, woraufhin sie mich mit einem leeren Blick anschaute. So einen Blick hatte ich noch nie an Oma gesehen. "Oma, alles in Ordnung?", fragte ich besorgt. Omas Blick verfinsterte sich. "Woher hast du das?!", zischte sie.&nbsp;"Die habe ich auf dem Dachboden gefunden", gab ich kleinlaut zu. So aufgebracht habe ich Oma noch nie erlebt. Was war nur los mit ihr? Plötzlich packte mich Oma am Arm und zog mich rein ins Haus. Ihr Griff war fest. Zu fest. Sie drängte mich in die Küche. "Setz dich und höre mir jetzt gut zu...."</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-02 21:01:48 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 4</title>
         <author>kalyniuk</author>
         <link>https://padlet.com/kalyniuk/zejddwa4jk16bcue/wish/3015593415</link>
         <description><![CDATA[<p>In einer verstaubten Ecke des Dachbodens fand ich eine vergilbte Postkarte, die offenbar nie abgeschickt worden war. Die Worte darauf waren kaum noch lesbar, aber sie deuteten auf eine dringende Botschaft hin. Wer hatte diese Nachricht geschrieben, und warum war sie nie angekommen? Mit zitternden Händen begann ich, die Rätsel der Vergangenheit zu entschlüsseln.</p><p>Die Postkarte zeigte eine Meereslandschaft, einen Sandstrand um genau zu sein, und es stand oben rechts auf der Karte "Fehmarn".&nbsp;Ich glaube, die kommt von der Nordsee-Insel. Vielleicht hat der Autor oder die Autorin einen Urlaub dort verbracht oder eine romantische Reise? Als ich die Postkarte umdrehe, sehe ich, dass etwas darauf geschrieben steht.&nbsp;</p><p>Mein Gott! Das steht in der Tat etwas: "Für meine Liebe Elise!" Und dann folgt eine Entschuldigung. Hat diese Elise die Postkarte nie bekommen?! "Du wunderst dich sicher, wieso ich dir schreibe, meine Liebe.&nbsp; Ich glaube,&nbsp;dass du mich schon vergessen hast , aber das ist mir egal. Du bleibst in meinem Herzen. An unserem geheimen Platz, an dem ich dir erstmals meine Liebe gestand, wartet eine Überraschung für dich." Die Postkarte hat einen Datumstempel mit&nbsp;​​​​​​​Datum: 20.11.1920.<br></p><p>Als ich ein bisschen weitersuche, finde ich weitere Postkarten. Die nächste Postkarte war vom 18.08.1921. Darauf steht "Meine Liebe, deine Überraschung wartet noch auf dich. Lass dir ruhig Zeit, aber nicht zu viel!" Ich frage mich, ob Elise jemals hinging, um nach der Überraschung zu suchen. Meine Frage wird mit der nächsten Postkarte beantwortet.&nbsp;In der letzten Postkarte, vom 20.12.1921, steht "Meine Liebe. Deine Deadline ist vorbei. Deine Überraschung ist schon kaputt. Du bist zu spät gekommen. Ich hätte wissen müssen, dass es zwischen uns vorbei ist."&nbsp;</p><p>Nach einem kurzen Moment lege ich die Postkarten weg und gehe meinen Alltag nach. Doch bis heute frage ich mich, was über ein Jahr draußen in Fehmarn versteckt war, bis es schlussendlich kaputt ging.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-02 21:01:58 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Gruppe 5</title>
         <author>kalyniuk</author>
         <link>https://padlet.com/kalyniuk/zejddwa4jk16bcue/wish/3015593628</link>
         <description><![CDATA[<p>In einer verstaubten Ecke des Dachbodens fand ich eine vergilbte Postkarte, die offenbar nie abgeschickt worden war. Die Worte darauf waren kaum noch lesbar, aber sie deuteten auf eine dringende Botschaft hin. Wer hatte diese Nachricht geschrieben, und warum war sie nie angekommen?</p><p>Mit zitternden Händen begann ich, die Rätsel der Vergangenheit zu entschlüsseln.</p><p>Mein Herz klopfte vor Aufregung. Was konnte diese Postkarte enthalten? War es eine Liebeserklärung, die nie den Mut hatte, die Lippen zu verlassen? Eine Warnung vor drohender Gefahr, die nie gehört wurde? Oder ein letztes Lebenszeichen von jemandem, der für immer verschwunden war?</p><p>Mit zitternden Händen holte ich eine Lupe hervor und begann, die verblassten Worte zu entziffern. Es war eine schwungvolle Handschrift, schwer zu lesen, aber voller Leidenschaft. Die Worte sprachen von Liebe und Verlust, von Hoffnung und Verzweiflung. Es war die Geschichte eines gebrochenen Herzens, festgehalten in Tinte auf einem Stück Pappe.</p><p>Je mehr ich las, desto mehr wurde mir klar, dass ich diese Nachricht nicht für mich behalten konnte. Sie gehörte dem Empfänger, auch wenn er so viele Jahre später vielleicht nicht mehr lebte. Ich musste herausfinden, wer diese Person war und ob es eine Möglichkeit gab, ihr die Botschaft zu übermitteln, die sie so verzweifelt hatte senden wollen.</p><p>Meine Suche führte mich in das kleine Bergdorf, das auf der Postkarte angegeben war. Dort fand ich ein altes Postamt,das noch immer in Betrieb war. Die Postmeisterin, eine freundliche ältere Frau, erinnerte sich an den Namen auf der Adresse und erzählte mir, dass es sich um eine Familie handelte, die vor vielen Jahren weggezogen war.</p><p>Mit einem letzten Hoffnungsschimmer bat ich die Postmeisterin, nach der Familie zu suchen. Sie zögerte zunächst, da es so lange her war, aber schließlich willigte sie ein. Nach einigen Tagen des Wartens kam die Nachricht: Die Familie war tatsächlich in eine andere Stadt gezogen, nur wenige Stunden entfernt.</p><p>Mit klopfendem Herzen machte ich mich auf den Weg, um die Nachricht zu übermitteln. Ich fand das Haus der Familie und klopfte zaghaft an die Tür. Eine junge Frau öffnete und musterte mich mit fragenden Augen. Ich erklärte ihr, dass ich eine Postkarte für ihre Familie habe, die seit vielen Jahren auf dem Dachboden meines Hauses lag.</p><p>Die Augen der jungen Frau weiteten sich vor Überraschung. Sie rief ihre Mutter, eine ältere Frau mit gütigen Augen und einem warmen Lächeln. Als ich ihr die Postkarte reichte, erkannte sie sofort die Handschrift ihres Vaters, der vor vielen Jahren verstorben war.</p><p>Tränen flossen über ihre Wangen, als sie die Worte ihres Vaters las. Es war ein Brief voller Liebe und Reue, ein letztes Geschenk an seine Tochter, das er ihr nie zu Lebzeiten geben konnte. Die Nachricht war zwar spät angekommen, aber sie hatte ihre Kraft nicht verloren. Sie brachte Trost und Heilung in eine Familie, die sie lange gebraucht hatte.</p><p>In diesem Moment verstand ich, dass die Geschichte der Postkarte nicht nur die Geschichte eines gebrochenen Herzens war, sondern auch die Geschichte der unvergänglichen Liebe und der Hoffnung, die selbst den Tod überdauern kann. Die vergilbte Postkarte hatte ihre Bestimmung endlich erfüllt, und ich war froh, eine kleine Rolle dabei gespielt zu haben.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-02 21:02:44 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Gruppe 6</title>
         <author>kalyniuk</author>
         <link>https://padlet.com/kalyniuk/zejddwa4jk16bcue/wish/3015593651</link>
         <description><![CDATA[<p>In einer verstaubten Ecke des Dachbodens fand ich eine vergilbte Postkarte, die offenbar nie abgeschickt worden war. Die Worte darauf waren kaum noch lesbar, aber sie deuteten auf eine dringende Botschaft hin. Wer hatte diese Nachricht geschrieben, und warum war sie nie angekommen? Mit zitternden Händen begann ich, die Rätsel der Vergangenheit zu entschlüsseln. Die Postkarte war alt und vergilbt, die Tinte verblasst, aber einige Worte waren noch lesbar: Meine liebste Aneliese, ich weiß ich sollte nicht schreiben, aber ich kann nicht mehr an mich halten. Ich muss dir einfach mit diesem Brief meine Liebe gestehen. Triff mich an der alten Eiche am Sonnabend, wenn du genauso fühlst.&nbsp; Unterzeichnet wurde der Brief mit einem schlichten J.Meine Neugier wurde geweckt und ich machte mich auf die Suche, um herauszufinden wer J ist. Ich rannte hinunter zu meinem Vater und fragte, ob er weiß, von wem der Brief stammen könnte. Er legte seine Zeitung zur Seite und betrachtete die vergilbte Postkarte, die ich ihm reichte. Ein Ausdruck des Erkennens huschte über sein Gesicht. Er erzählte mir von einem alten Ehepaar, dass zuvor hier gelebt hatte: Johannes und Aneliese Schäfer. Dadurch, dass wir hier erst vor kurzem eingezogen sind und das Paar uns seine Nummer hinterlassen hatte, aufgrund der Post, rannte ich zum Notizblock und notierte die Nummer in meinem Handy.Ich zögerte nicht lange und rief die Nummer sofort an.&nbsp; Nach einigen Klingeltönen nahm jemand ab. Es war Johannes Schäfer, der mich lieb begrüßte, über meine Neugier lachte und mir geduldig seine Geschichte erzählte:&nbsp; Er hatte die Karte schon fertig geschrieben und war schon auf dem weg, sie in den Briefkasten einzuwerfen, da kam ihm Anelise entgegen und gestand ihm seine Liebe.Da Anelise sowieso vorbeigekommen ist, musste Johannes ihr den Liebesbrief nicht überreichen und küsste sie hemmungslos.&nbsp;Ich bedankte mich und verabschiedete mich. Als ich das Gespräch beendete, fühlte ich mich erfüllt von der Wärme und dem Glück, das in Johannes' Geschichte lag. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-02 21:02:50 UTC</pubDate>
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         <title>KI-Tools für kooperatives Schreiben</title>
         <author>kalyniuk</author>
         <link>https://padlet.com/kalyniuk/zejddwa4jk16bcue/wish/3015594642</link>
         <description><![CDATA[<p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://cryptpad.fr/">https://cryptpad.fr/</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://zumpad.zum.de/">https://zumpad.zum.de/</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://yopad.eu/">https://yopad.eu/</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-02 21:05:32 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Die verlorene Nachricht... </title>
         <author>kalyniuk</author>
         <link>https://padlet.com/kalyniuk/zejddwa4jk16bcue/wish/3015598399</link>
         <description><![CDATA[<blockquote><p>Schreiben Sie die Geschichte weiter!</p></blockquote><p>In einer verstaubten Ecke des Dachbodens fand ich eine vergilbte Postkarte, die offenbar nie abgeschickt worden war. Die Worte darauf waren kaum noch lesbar, aber sie deuteten auf eine dringende Botschaft hin. Wer hatte diese Nachricht geschrieben, und warum war sie nie angekommen? Mit zitternden Händen begann ich, die Rätsel der Vergangenheit zu entschlüsseln.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-02 21:17:40 UTC</pubDate>
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