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      <title>M 2 öko-soziale Transformation by </title>
      <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t</link>
      <description>2. Seminarblock 15. und 16.11.2024</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-11-14 06:27:12 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2024-11-14 15:01:45 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Gruppe 4 Verbotene Waldbrände</title>
         <author>jeckhardt2</author>
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         <description><![CDATA[<p>Britische Kolonisator*innen verboten im späten … Jahrhundert der indigenen Bevölkerung im Süden Australiens die Praxis der kontrollierten Verbrennung. Dabei handelt es sich um eine Jahrhunderte alte Technik, bei der auf Waldböden kontrollierte Brände mit einer geringen Intensität gelegt werden. Dadurch können Schichten trockener Vegetation auf dem Boden beseitigt werden, die sonst im Sommer leicht entflammbar sind. Zudem verbessert die Praktik die Biodiversität der Wälder.</p><p>In den letzten Jahren stieg die Zahl der Waldbrände im Süden Australiens an (sie verzehnfachte sich seit 2020), wohingegen sich die Zahl im Norden nicht veränderte. Dort war das kontrollierte</p><p>Verbrennen nie verboten.</p><p>Quelle: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/">https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:38:42 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 4 Die Macht der Schulden</title>
         <author>jeckhardt2</author>
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         <description><![CDATA[<p>… hielt Thomas Sankara, erster Präsident von Burkina Faso, eine Rede vor der Organisation der Afrikanischen</p><p>Einheit, in der er die Schulden, die Frankreich auf sein und andere Länder auferlegte,</p><p>als neo-kolonial kritisierte. Die Schulden würden die Menschen im Land töten und immer dazu</p><p>führen, dass die Interessen der Geldgeber*innen eingehalten werden. Und das, obwohl Burkina</p><p>Faso erst durch den direkten Kolonialismus ausgebeutet wurde. Die Landwirtschaft und Böden</p><p>wurden etwa durch die koloniale Plantagenwirtschaft zerstört – und die Schulden würden garantieren,</p><p>dass die Situation auch weiterhin so bleibt.</p><p>Quelle: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/">https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:39:31 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 4 Holzwirtschaft und Waldbrände</title>
         <author>jeckhardt2</author>
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         <description><![CDATA[<p>Ende des … Jahrhundert begannen britische Kolonisator*innen in der westlichen Himalaya-Region</p><p>große Teile der Waldflächen abzuholzen und künstliche Kiefernplantagen anzulegen, die der Harzgewinnung</p><p>dienten. Bis heute sind die Folgen davon zu spüren: die einheimischen Bäume waren</p><p>resistenter gegen Waldbrände, als die angepflanzten Kiefern und ihre Nadeln. Diese sind leichter</p><p>entzündlich und verantwortlich für massive und häufige Waldbrände.</p><p>Quelle: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/">https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:39:53 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 4 Landraub und Ölpalmen</title>
         <author>jeckhardt2</author>
         <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t/wish/3216567827</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Senhuile-Projekt wurde im Jahr … gestartet und hat seitdem zu anhaltenden Kontroversen und Protesten geführt. Das Senhuile-Projekt ist ein umstrittenes Landwirtschaftsprojekt in Senegal,</p><p>das in Zusammenarbeit mit dem französischen Unternehmen Mimran Group durchgeführt wird.</p><p>Das Projekt umfasst den Anbau von Ölpalmen auf einer Fläche von 20.000 Hektar im Süden Senegals.</p><p>Das Projekt hat zu Kontroversen geführt, da es zu Land Grabbing und der Vertreibung von Gemeinden geführt hat, die traditionell das Land genutzt haben. Es wird auch befürchtet, dass das Projekt</p><p>zu Umweltzerstörung, Erosion der Böden und Wasserknappheit führen wird, da große Mengen an Wasser für den Anbau der Ölpalmen benötigt werden.</p><p>Quelle: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/">https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:40:30 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 4 Fracking für die zerstörte Zukunft</title>
         <author>jeckhardt2</author>
         <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t/wish/3216568462</link>
         <description><![CDATA[<p>Am Rio Magdalena in Kolumbien betreiben das staatliche Ölunternehmen Ecopetrol und das USUnternehmen</p><p>Exxon Mobil seit … ein Pilotprojekt zur unkonventionellen Förderung von Öl- und</p><p>Gasvorkommen. Damit soll geprüft werden, ob die fossilen Rohstoffe in Zukunft auch in größerem Stil gefördert werden können. Praktisch bedeutet das, dass die Unternehmen schon jetzt Fracking</p><p>betreiben. Dadurch kommt es immer wieder zu Erdbeben, durch Chemikalien wird zum Teil das Grund- und Trinkwasser vergiftet, immer mehr Menschen in der Gegend leiden an Atemerkrankungen.</p><p>Auch Krebserkrankungen sind immer wieder Folge von Fracking. Mehrfach wurden auch Aktivist*innen, die sich gegen die fossilen Projekte und für den Schutz von Wasser und Umwelt</p><p>einsetzten von Schläger*innen und mit Waffen bedroht.</p><p>Quelle: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/">https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:41:01 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 4 Der Staudamm Barro Blanco</title>
         <author>jeckhardt2</author>
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         <description><![CDATA[<p>Seit … ist der Staudamm, um den sich mehrere Jahre Konflikte drehte in Betrieb und soll bis zu</p><p>70.000 Menschen mit grüner Energie versorgen. Ein Teil der Anwohner*innen, darunter viele</p><p>Vertreter*innen der indigenen Ngäbe-Buglé, hatten sich jahrelang gegen das Mega-Projekt gewehrt.</p><p>So merkten sie an, dass sie in ihren demokratischen Rechten verletzt wurden, ihre Zustimmung zuvor nicht erfragt wurde und sie nicht ausreichend Informationen erhalten hätten. Auch als es dann</p><p>schließlich zu Verhandlungen kam, seien Vereinbarungen nicht eingehalten worden. So wurden Testflutungen durchgeführt und damit vorzeitig Tatsachen geschaffen, da schon Felder und Häuser überschwemmt wurden und Trinkwasser nicht mehr zugänglich war. Das Projekt wurde mit etwa 25 Millionen US-Dollar auch durch die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG)</p><p>mitfinanziert. Etwa 5.000 Menschen sind durch die Überflutungen betroffen.</p><p>Quelle: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/">https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:42:02 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 4 PIRATERIE AN GEIST UND NATUR</title>
         <author>jeckhardt2</author>
         <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t/wish/3216570638</link>
         <description><![CDATA[<p>Die US-Firma RiceTec erhielt … das Patent (Schutzrecht auf geistiges Eigentum) mit 20 Ansprüchen</p><p>an Reispflanzen und das exklusive Recht auf die Bezeichnung Basmati. Basmati-Reis wurde</p><p>zu diesem Zeitpunkt schon seit mehreren Tausend Jahren von Menschen in Pakistan und Indien</p><p>angebaut. Nach großen Protesten mussten RiceTec einen Teil der Ansprüche drei Jahre später wieder zurückziehen. Basmati ist keine patentrechtlich geschützte Bezeichnung mehr. Doch die Patentierung von lebenden Organismen, also auch Tieren und Pflanzen, führt immer wieder zu Problemen, die auch als «Biopiraterie» bezeichnet werden: Bio- und Pharmaunternehmen lassen Gensequenzen, Wirkstoffe oder Kreuzungen patentieren, die von der lokalen Bevölkerung auf diese</p><p>oder ähnliche Weise seit Jahrhunderten genutzt werden - und erhalten damit auch das ausschließliche Recht, mit diesen Patenten Geld zu verdienen und andere Nutzer*innen verklagen zu können</p><p>oder diese zum Kauf zu zwingen.</p><p>Quelle: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/">https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:42:43 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gruppe 2 Tote Regenwälder</title>
         <author>jeckhardt2</author>
         <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t/wish/3216571441</link>
         <description><![CDATA[<p>Im Laufe der Zeit hat die Ausbeutung der Regenwälder durch den Kolonialismus und die Industrialisierung</p><p>der Länder zu einer massiven Abholzung geführt. Insbesondere seit den … Jahren hat sich die Abholzung aufgrund der steigenden Nachfrage nach landwirtschaftlichen Flächen, Viehzucht,</p><p>Bergbau und Energieproduktion noch verstärkt.</p><p>Heute sind die Auswirkungen der Abholzung und Ausbeutung der Regenwälder auf das Klima und</p><p>die Umwelt immer deutlicher spürbar geworden.</p><p>Durch die Abholzung des Regenwaldes wird nicht nur der Kohlenstoffdioxid-Speicher reduziert, sondern es wird auch CO2 freigesetzt, das im Holz und Boden des Regenwaldes gespeichert war.</p><p>Darüber hinaus kann die Abholzung des Regenwaldes auch zu Bodenerosion und zur Freisetzung von Methan führen, was ebenfalls zu einem Anstieg der Treibhausgasemissionen beiträgt</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:43:26 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gruppe 2 Was bleibt ist die Wüste</title>
         <author>jeckhardt2</author>
         <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t/wish/3216572272</link>
         <description><![CDATA[<p>Französische Kolonisator*innen in Nord- und Westafrika verboten Ende des … Jahrhunderts den dort lebenden Menschen die seit Jahrhunderten ausgeübten Formen der Subsistenzwirtschaft</p><p>durchzuführen. Stattdessen wurden sie gezwungen Wälder zu fällen, um dort Platz für Baumwollplantagen und andere Nutzpflanzen zu schaffen. Diese massiven Umweltzerstörungen zogen sich</p><p>vom Kongo bis zur Sahelzone (Übergangsregion zwischen der Subsahara-Region und Nordafrika).</p><p>Als Konsequenz daraus verloren die Böden an Feuchtigkeit und die Vegetation ging zurück.</p><p>Doch anstatt die eigene Verantwortung für diese Umweltveränderungen anzuerkennen, gaben die</p><p>Kolonisator*innen den lokalen indigenen Bevölkerungen die Schuld: ihre Form der Bewirtschaftung des Landes hätte zu einer Wüstenbildung geführt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:44:08 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gruppe 2 DAS (FALSCHE) VERSPRECHEN VON GRÜNER ENERGIE</title>
         <author>jeckhardt2</author>
         <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t/wish/3216572798</link>
         <description><![CDATA[<p>Im Jahr … kündigte die bolivianische Regierung an, ein gemeinsames Projekt mit einem deutschen</p><p>Unternehmen zur Lithium-Produktion zu starten. Lithium hat viele Anwendungen, darunter die Herstellung von Lithium-Ionen-Akkus für Handys, Autos usw. Findet aber auch in der Industrie und Medizin Anwendung.</p><p>Es gibt auch Bedenken hinsichtlich der Umweltauswirkungen des Lithium-Abbaus, insbesondere in Bezug auf den Einsatz von Wasserressourcen und den Einfluss auf die örtliche Flora und Fauna.</p><p>Der Abbau von Lithium aus Salzseen erfordert große Mengen an Wasser. Dieser Eingriff in das örtliche Ökosystem hat schwerwiegende Auswirkungen auf die örtliche Flora und Fauna. Auch indigene</p><p>Gemeinden sind davon betroffen und werden nicht ausreichend in die Entscheidungsprozesse mit</p><p>einbezogen.</p><p>Quelle: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/">https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:44:38 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gruppe 2 Militärische Besetzung für Ölgelder</title>
         <author>jeckhardt2</author>
         <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t/wish/3216574439</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Mineralölunternehmen Royal Dutch Shell beginnt in Nigeria im Lebensraum der Volksgruppe der Ogoni gegen deren Willen mit der Ölförderung. Durch die daraus resultierende massive Umweltverschmutzung wurden die Ogoni ihrer Lebensgrundlage beraubt, was zu Tausenden von Toten führte. Die MOSOP (Movement for Survival of the Ogoni People rief zu diesem Zwecke rief</p><p>zu mehreren Demonstrationen auf, mit teilweise sehr beachtlichen Erfolgen. So stellte beispielsweise der Mineralölkonzern Shell vorübergehend seine Tätigkeiten im Ogoni-Gebiet ein, nachdem MOSOP im Januar … zu einer Demonstration aufrief, an der insgesamt mehr als die Hälfte der</p><p>Ogoni-Bevölkerung – also etwa 300.000 Menschen – teilnahm. Aufgrund derartiger Aktionen wurde jedoch noch im selben Jahr das Ogoni-Gebiet durch die Regierung militärisch besetzt.</p><p>Quelle: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/">https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:46:17 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gruppe 2 Vertreibung im Namen des Meeres-Schutzes</title>
         <author>jeckhardt2</author>
         <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t/wish/3216575162</link>
         <description><![CDATA[<p>Im Jahr … wurde das Meeresschutzgebiet «Tun Sakaran Marine Park» eröffnet, in dem fünf Jahre später die Fischerei verboten wurde. Das Problem: dieses Gebiet wurde von der indigenen Gruppe</p><p>der Bajau Laut als Nahrungs- und Einkommensquelle genutzt, da sie von der Fischerei leben. Einen solchen Verlust des Lebensraums und von Nahrungsquellen aufgrund der Errichtung von Naturschutzparks betrifft viele indigene Gemeinschaften weltweit. Meist leben sie seit Jahrhunderten in den Gebieten, die dann von Siedler*innen (bzw. ihren Nachkommen) im Namen des Naturschutzes privatisiert und eingezäunt werden.</p><p>Quelle: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/">https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:47:01 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gruppe 2 Kampf indigener Völker um territoriale Rechte</title>
         <author>jeckhardt2</author>
         <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t/wish/3216576257</link>
         <description><![CDATA[<p>Indigene Völker in Venezuela haben seit langem für ihre territorialen Rechte gekämpft, da viele von</p><p>ihnen von der Erschließung von Ressourcen und der Expansion von Agroindustrie und Bergbau</p><p>betroffen sind, die oft ihre traditionellen Territorien und Ressourcen bedrohen oder zerstören.</p><p>In den letzten Jahren haben indigene Gruppen in Venezuela mehrere Initiativen gestartet, um ihre Rechte zu verteidigen und die Regierung aufzufordern, ihre Verpflichtungen im Rahmen von internationalen Abkommen und nationalen Gesetzen zu erfüllen. Im Jahr … kritisierten indigene Organisationen den Plan der Regierung, Bergbauaktivitäten in den Gebieten ihrer traditionellen</p><p>Länder zuzulassen, und forderten eine stärkere Beteiligung und Konsultation der indigenen Gemeinschaften.</p><p>Trotz dieser Bemühungen sind indigene Völker in Venezuela jedoch weiterhin mit vielen Herausforderungen konfrontiert, einschließlich der Einschränkungen ihrer Rechte und der Schwierigkeiten</p><p>bei der Umsetzung von Gesetzen und Vereinbarungen zum Schutz ihrer Territorien und Ressourcen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:47:42 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gruppe 3 Kolonialismus und Wälder</title>
         <author>jeckhardt2</author>
         <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t/wish/3216577128</link>
         <description><![CDATA[<p>… begannen erste europäische Siedler*innen das Land der M¯aori einzunehmen. Etwa 100 Jahre</p><p>später hatten sie den Großteil des Landes für sich eingenommen. Während die Gebiete der M¯aori schrumpften, wurde auch die Waldfläche Neuseelands immer kleiner. Denn die Siedler*innen wollten</p><p>so viel Holz wie möglich aus den Wäldern zu gewinnen. Das führte das zu, dass im heutigen Neuseeland nur noch etwa 40% der ursprünglichen Waldfläche, die vor der europäischen Kolonisation existierte, vorhanden ist. Und es nahm vielen einheimischen Vogelarten den Lebensraum, die darum ausstarben.</p><p>Quelle: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/">https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:48:25 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Gruppe 3 GREEN REVOLUTION ALS ABHÄNGIGKEITSVERHÄLTNIS</title>
         <author>jeckhardt2</author>
         <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t/wish/3216578433</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Green Revolution war eine umfangreiche globale Initiative zur Steigerung der landwirtschaftlichen</p><p>Produktion und zur Bekämpfung des Hungers im «globalen Süden».</p><p>Die Entwicklung und Verbreitung der Technologien und Methoden der Green Revolution wurde größtenteils von westlichen Ländern finanziert und durchgeführt, was zu einer Abhängigkeit von diesen Ländern führte. Außerdem führte sie auch zu einer Abhängigkeit von westlichen Technologien und Inputs wie Saatgut, Düngemittel und Pestiziden. Viele Länder des globalen Südens waren (und sind) gezwungen, diese Inputs von westlichen Unternehmen zu kaufen, was zu einer weiteren Abhängigkeit und Ausbeutung durch diese Unternehmen führte. Zudem wurde die Green Revolution in vielen Fällen auf Kosten der traditionellen landwirtschaftlichen Praktiken und der lokalen Artenvielfalt eingeführt, was zu einer Entfremdung von der Landwirtschaft und zu Umweltproblemen führte.</p><p>Quelle: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/">https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:49:35 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 3 GRÜNER WASSERSTOFF ALS ÖKOSÜNDE</title>
         <author>jeckhardt2</author>
         <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t/wish/3216579103</link>
         <description><![CDATA[<p>Deutschland möchte von den guten Bedingungen für die Produktion von «grünem» Wasserstoff in</p><p>Namibia profitieren. Grüner Wasserstoff wird als eine wichtige Alternative zu fossilen Brennstoffen</p><p>angesehen. Bei der Produktion gibt es jedoch Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die</p><p>Umwelt, die Gemeinden und die Wirtschaft in Namibia betrifft.</p><p>Die Produktion von Wasserstoff erfordert große Mengen an Wasser, das den lokalen Ökosystemen entzogen wird. Dieser Eingriff bringt in der Regel schwerwiegende Veränderungen für Pflanzen, Tiere und Menschen die dort leben mit sich.</p><p>Außerdem gibt es auch Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen auf Namibia.</p><p>Einige Experten befürchten, dass die Produktion von grünem Wasserstoff in der Wüste dazu führen könnte, dass Namibia in eine Exportabhängigkeit gerät und sich dadurch langfristig von der lokalen Wirtschaft abkoppelt und damit ein hohes Maß an Resilienz einbüßt.</p><p>Quelle: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/">https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:50:09 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 3 KAUTSCHUKBOOM UND KONGO-GRÄUEL</title>
         <author>jeckhardt2</author>
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         <description><![CDATA[<p>Der König von Belgien, Leopold II., begann den Kongo rücksichtslos auszubeuten. Der Kongo hatte genau das zu bieten, wonach der Weltmarkt dürstete: Gummi. Nachdem John Boyd Dunlop den Luftreifen erfunden hatte, wurde Kautschuk zu einem sehr begehrten Gut.</p><p>In den tropischen Regenwäldern des Kongobeckens war dieser reichlich vorhanden. Leopold II.</p><p>verpflichtete seine kongolesischen Untertanen auf grausamste Weise zur Zwangsarbeit. Jedes Dorf musste eine bestimmte Menge Kautschuk liefern. Erfüllten die Männer die Lieferquoten nicht,</p><p>wurden ihre Frauen umgebracht. Diese «Geiselhaft» wurde von der «Force Publique» überwacht, einer Art Armee, die eigens gegründet wurde, um Ausbeutung und Sklaverei zu koordinieren. Sie</p><p>bestand hauptsächlich aus Schwarzen – nur die Offiziere waren Weiße.</p><p>Quelle: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/">https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:50:49 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 3 MEGA-KANALBAU OHNE MITBESTIMMUNG</title>
         <author>jeckhardt2</author>
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         <description><![CDATA[<p>Der Geplante Kanal sollte den Pazifischen Ozean mit der Karibik durch Nicaragua verbinden. Er</p><p>wurde … von einem chinesischen Unternehmen als 50 Milliarden US-Dollar teures Infrastrukturprojekt</p><p>initiiert. Im Jahr … wurde das Projekt offiziell aufgrund finanzieller und Umweltbedenken</p><p>sowie des Rückzugs der Unterstützung durch die chinesische Regierung abgesagt.</p><p>Der Kanal wäre ein an die Kolonialgeschichte anschließendes Megaprojekt eines ausländischen</p><p>Investors gewesen, das bei vielen Nicaraguanern, insbesondere bei indigenen Gemeinschaften,</p><p>Besorgnis hervorgerufen hat. Sie befürchten eine erneute Ausbeutung ihrer Ressourcen sowie negative</p><p>Auswirkungen auf ihre Umwelt und Lebensweisen.</p><p>Quelle: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/">https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:51:20 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 3 FRACKING – GELD FÜR ALLE ANDEREN</title>
         <author>jeckhardt2</author>
         <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t/wish/3216581091</link>
         <description><![CDATA[<p>Seit den … Jahren hat Argentinien in der Provinz Neuquén umfangreiche Schiefergasvorkommen entdeckt. Die Regierung fördert daraufhin den Einsatz von Fracking-Technologien und erließ Gesetze, um den Betrieb von Fracking-Anlagen zu erleichtern und zu regulieren.</p><p>Umweltgruppen und lokale Gemeinden haben große Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die Umwelt und die öffentliche Gesundheit. Die Verwendung großer Mengen an Wasser bei der Fracking-Technologie hat Auswirkungen auf die Wasserversorgung in der Region, und es besteht auch die Gefahr von Bodenverunreinigungen und Luftverschmutzungen.</p><p>Obwohl Fracking selbst kein Produkt des Kolonialismus ist, bleibt die Tatsache bestehen, dass ausländische</p><p>Investor*innen und Unternehmen eine entscheidende Rolle bei der Förderung von Schiefergas in Argentinien spielen. Fracking kann als Fortsetzung der Ausbeutung des Landes gesehen</p><p>werden. Von den Folgen sind insbesondere lokale Gemeinden und Indigene Menschen betroffen.</p><p>Quelle: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/">https://news.climate.columbia.edu/2022/09/21/how-colonialism-spawned-and-continues-to-exacerbate-the-climate-crisis/</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:51:57 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 1 ENTFREMDUNG VON DEN WÄLDERN</title>
         <author>jeckhardt2</author>
         <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t/wish/3216583138</link>
         <description><![CDATA[<p>Während des … Jahrhunderts intensivierte sich die Ausbeutung des Amazonas-Regenwaldes, insbesondere durch die Expansion der Kautschukproduktion. Dies führte zur Ausbeutung indigener</p><p>Gemeinschaften und zur Einführung von Arbeitskräften aus anderen Teilen Brasiliens, die unter sklavenähnlichen Bedingungen arbeiteten. Während des … Jahrhunderts wurde der Regenwald auch für den Anbau von landwirtschaftlichen Produkten wie Kaffee, Soja und Viehweiden gerodet.</p><p>In den letzten Jahrzehnten hat die Ausbeutung des Amazonas-Regenwaldes jedoch drastisch zugenommen,</p><p>insbesondere durch die Entwaldung für den Anbau von Sojabohnen und Rinderzucht.</p><p>Es gibt jedoch auch Bemühungen zur Erhaltung des Regenwaldes und zur Förderung nachhaltiger Entwicklungsmodelle, um die Ausbeutung und Zerstörung des Waldes zu stoppen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:53:43 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 1 BLUTIGE ENERGIEWENDE</title>
         <author>jeckhardt2</author>
         <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t/wish/3216584359</link>
         <description><![CDATA[<p>Während des … Jahrhunderts wurde der Kongo von Belgien kontrolliert und ausgebeutet. Die belgischen Kolonialherren zwangen die einheimische Bevölkerung, in den Minen zu arbeiten und</p><p>planten die Wirtschaft des Landes um, um ihre eigenen Interessen zu fördern. Die kongolesische Bevölkerung litt unter Zwangsarbeit, Ausbeutung und Gewalt und wurde durch den Kolonialismus in Armut und Abhängigkeit gehalten.</p><p>Heute wird Kobalt immer mehr benötigt, um Akkus und Batterien herzustellen, unter anderem auch für die Energiewende. Das Kobalt wird jedoch noch immer unter Bedingungen abgebaut,</p><p>die mit Ausbeutung, Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung verbunden sind. Die</p><p>Arbeiter*innen in den Minen werden oft unter schwierigen Bedingungen beschäftigt und arbeiten oft ohne angemessene Sicherheitsausrüstung oder medizinische Versorgung. Der Abbau von Kobalt führt auch zu Umweltverschmutzung, einschließlich Verschmutzung von Wasserquellen und</p><p>der Zerstörung von Ökosystemen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:54:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gruppe 1 NESTLÉ UND DAS WASSER</title>
         <author>jeckhardt2</author>
         <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t/wish/3216585047</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Unternehmen Nestlé hat in der Vergangenheit in einigen Teilen des Landes Peru Land und</p><p>Wasserquellen von indigenen Gemeinschaften enteignet und den Anbau von Nutzpflanzen wie Quinoa,</p><p>Palmöl und Kaffee gefördert. Die industrielle Landwirtschaft führt oft zur Entwaldung und Zerstörung von Ökosystemen, was sich negativ auf das Klima auswirkt. Nestlé hat bspw. versucht</p><p>den Anbau von Quinoa zu monopolisieren und den Preis dieser Produkte zu senken, was negative Auswirkungen auf die Lebensgrundlage indigener Gemeinschaften hatte.</p><p>Viele Jahre später hat Nestlé, in einigen Regionen Perus Wasserquellen kontrolliert und den Zugang indigener Gemeinschaften zu diesen Ressourcen zu beschränken sowie für Wasserverschmutzung</p><p>gesorgt. Im Jahr … führte eine Gruppe von indigenen Bäuer*innen in Peru Proteste gegen Nestlé durch, nachdem das Unternehmen versucht hatte, den Preis für Milchprodukte zu senken, was</p><p>negative Auswirkungen auf die Lebensgrundlage der Bäuer*innen hatte.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:55:13 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gruppe 1 SCHUTZ DER NATUR VOR WEM?</title>
         <author>jeckhardt2</author>
         <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t/wish/3216585814</link>
         <description><![CDATA[<p>Im Jahr … wurde der Yellowstone National Park in den USA als ältestes Naturschutzgebiet der Welt</p><p>gegründet. Die Tiere und Pflanzen sollten vor Siedler*innen und Goldsucher*innen geschützt werden, zudem der Park für den Tourismus genutzt werden. Fortan dürfen nur noch bestimmte Unternehmen mit Sondergenehmigungen dort agieren. Für die Errichtung des Nationalparks wurden jedoch die indigenen Völker der Crow, Shoshone und Bannock ihres Landes enteignet und mit militärischer Gewalt vertrieben. Diese hatten dort seit Jahrzehnten und Jahrhunderten gelebt. Allein durch die Hälfte der heute existierenden Naturschutzgebiete weltweit wurden etwa 136 Millionen Menschen vertrieben, vor allem indigene Menschen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:55:47 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gruppe 1 DER PREIS DER ENERGIE</title>
         <author>jeckhardt2</author>
         <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t/wish/3216586309</link>
         <description><![CDATA[<p>… Jahren wurden große Kohlevorkommen in Kolumbien entdeckt und US-amerikanische Unternehmen</p><p>begannen, die Kohle aus dem Land zu exportieren. Während dieser Zeit wurden einheimische Gemeinschaften und Arbeiter in den Bergbauregionen oft schlecht behandelt und benachteiligt.</p><p>Zudem ist die Steinkohleindustrie in Kolumbien auch mit sozialen und ökologischen Herausforderungen</p><p>verbunden. Insbesondere die Umsiedlung von Gemeinden, Landraub und Menschenrechtsverletzungen</p><p>haben Auswirkungen auf die Lebensgrundlagen und die Gesundheit der betroffenen Gemeinden. Außerdem hat der Bergbau in einigen Fällen zur Verschmutzung von Wasserquellen</p><p>und anderen Umweltschäden geführt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:56:16 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gruppe 1 OPIUM – DIE DROGE DES EMPIRES</title>
         <author>jeckhardt2</author>
         <link>https://padlet.com/jeckhardt2/z7vj8k882asr6b5t/wish/3216589181</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Opiumanbau in Indien unter britischer Herrschaft ging 150 Jahre von etwa … bis zur Unabhängigkeit Indiens in … und hatte auch Auswirkungen auf das Klima und die Lebensgrundlage der Menschen. Die Opiumproduktion erfordert große Mengen an Wasser und Nährstoffen und führt zu einer übermäßigen Ausbeutung der natürlichen Ressourcen und Umweltverschmutzung.</p><p>In einigen Regionen Indiens, in denen Opium angebaut wurde, führte der intensive Anbau zu einer Überbeanspruchung des Bodens und zu Erosion. Insbesondere die Rodung von Wäldern zur Schaffung neuer Anbauflächen hat zu einem Verlust an Biodiversität und zur Freisetzung von Treibhausgasen beigetragen.</p><p>Insgesamt hat der Opiumanbau in Indien unter britischer Herrschaft dazu beigetragen, die Umweltbelastung</p><p>zu erhöhen und die Auswirkungen des Klimawandels zu verstärken.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 06:58:49 UTC</pubDate>
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