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      <title>Deutsche Sagen und Mythen by Shuefke</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-01-30 07:30:55 UTC</pubDate>
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         <title>Loreley, Sankt Goarshausen</title>
         <author>wapukii</author>
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         <description><![CDATA[<p>Sage um Loreley Felsen </p><p><br></p><p>Die Lorelei-Legende handelt von einer schönen Frau, die sich in einen Ritter verliebt, von ihm betrogen wird und sich verzweifelt in den Rhein stürzt. Verwandelt in eine Sirene, lockt sie nun mit ihrem Gesang Seeleute in den Tod. Die Geschichte betont die verführerische Kraft der Lorelei und die Gefahr, die sie für Schiffer darstellt. Die Charaktere sind hauptsächlich die Lorelei und die Opfer ihres betörenden Gesangs. Die Legende ist in Gedichten, Liedern und Kunstwerken präsent und symbolisiert Gefahr, Anziehung und die tückische Natur des Rheins. Der historische Kontext ist im Romantizismus des Rheins verwurzelt, was die Vorstellungskraft der Menschen seit Jahrhunderten fesselt.</p><p><br></p><p>-
</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-30 07:46:09 UTC</pubDate>
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         <title>Der Rattenfänger von Hameln</title>
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         <description><![CDATA[<p>In der Sage ist der Rattenfänger ein Mann, der mit seiner Flöte Ratten anlockt. Die Herren der Stadt wollen ihm aber nicht das Geld bezahlen, das sie ihm dafür versprochen hatten. Aus Rache lockt er die Kinder der Stadt mit einem Flötenspiel, wie bei den Ratten zuvor, aus der Stadt ins Ungewisse.</p><p><br></p><p>Jedoch hat die Sage auch über die Jahre an großem Ruhm dazu gewonnen, innerhalb Deutschland und außerhalb. Dies sorgte für ähnliche Umstände wie ihn Bremen, dass Leute nach Hameln kommen um sich die touristischen Angebote von eigen zu machen. Als Beispiel das Mäuse förmige Gebäck oder Aufführungen der Sage.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-30 07:53:17 UTC</pubDate>
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         <title>Bremer Stadtmusikanten (Wahrheit)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>In Wahrheit waren die ,,Bremer Stadtmusikanten" nie in Bremen gewesen. Sie sollen im Bereich Ostwestfalen zwischen Paderborn und Höxter sich aufgehalten haben.</p><p>Es wird angenommen, dass es ein Geniestreich des westfälischen Adligen gewesen sein sollte. Für ihn war das evangelische Bremen ein Dorn im Auge, weshalb er den Gebrüdern Grimm den Namen Bremen für ihr Märchen gab.</p><p>So soll das Märchen den Namen ,,Bremer Stadtmusikanten" bekommen haben.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-30 08:26:20 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Heroldsbacher Marienerscheinungen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Zwischen 9. Oktober 1949 und 31. Oktober 1952:</p><p>Diverse Erscheinungen der Mutter Gottes finden auf einer Lichtung nahe Heroldsbach statt. Die Erscheinungen treten in Form von Lichtern und Bildern auf. Dabei äußert die heilige Mutter Maria Bitten an die Anwohner und Pilger. Trotz der zahlreichen Zeugenaussagen werden die Ereignisse in Heroldsbach für falsch erklärt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-30 08:38:04 UTC</pubDate>
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         <title>Bremer Stadtmusikanten</title>
         <author>wapukii</author>
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         <description><![CDATA[<p>Das Märchen die Bremer Stadtmusikanten erzählt von vier Tieren (Hahn, Katze, Hund und Esel), die ihren Besitzern infolge ihres Alters nicht mehr nützlich sind und daher getötet werden sollen. Daraufhin flohen sie von ihren Besitzern und gründeten eine Musikgruppe.</p><p>Mittlerweile ist das Märchen für Bremen ein Wahrzeichen. Viele kommen nach Bremen um sich die Statue der ,,Bremer Stadtmusikanten" anzusehen. </p><p>Jedoch liegt die Wahrheit woanders. </p><p>(Folgt dem Pfeil auf der Karte)</p><p>Obwohl der Ort des Geschehens wo anders liegt sorgte das Märchen für großen Tourismus.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-30 08:56:07 UTC</pubDate>
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         <title>Martin Luthers Begegnung mit dem Teufel auf der Wartburg </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Während  Luther auf der Wartburg die Bibel ins Deutsche übersetzte, erschien ihm  der Teufel.  Um diesen zu vertreiben warf er sein Tintenfass auf ihn. Dort, wo das Tintenfass aufgeschlagen ist, an der Wand neben dem Ofen, fehlt heute der Putz. Von der Tinte ist keine Spur mehr.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-30 09:18:31 UTC</pubDate>
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         <title>Rosstrappe, Thale</title>
         <author>wapukii</author>
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         <description><![CDATA[<p>Der Sage nach verfolgte einst der Ritter Bodo von Böhmen die schöne Königstochter Brunhilde, die er gegen ihren Willen heiraten wollte. Brunhilde entfloh auf einem weißen Ross, jedoch tat sich plötzlich vor ihr ein tiefer Abgrund auf. Sie setzte mit einem kühnen Sprung zum jenseitigen Felsen über, wobei sie ihre goldene Krone verlor, die im reißenden Fluss versank. Ihr Verfolger stürzte jedoch in die Tiefe und wurde in einen schwarzen Hund verwandelt, der seitdem im Bodekessel die Krone der Prinzessin bewachen muss. Der Eindruck vom Huf des Pferdes ist noch heute zu sehen. Der Ritter Bodo gab dem Flüsschen den Namen Bode.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-30 09:21:37 UTC</pubDate>
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         <title>Die Wahrheit hinter der Roßtrappe</title>
         <author>wapukii</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die Erklärung liefert die Geologie. Es ist eine sogenannte Granit-Verwitterungsschüssel.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-30 09:28:18 UTC</pubDate>
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         <title>Sankt Goarshausen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Wahrheit</p><p>Viele Stromschnellen und Felsklippen bedeuteten für viele Schiffer den Tod. Hinzu kam auch, dass von der Loreley ein Echo ausging, das sich anhörte wie Gesang.</p><p><br></p><p>Das Wasser wusch allerdings über die Hunderttausende von Jahren nicht alle Gesteinsschichten gleich gut weg. Immer wieder blieben Felsrippen im Fluss stehen und machten die Passage durch das Mittelrheintal zu einer gefährlichen Sache. Ganz in der Nähe der Loreley, hoch über dem Rhein in der Burg Rheinfels, finden sich heute Belege dafür. Im dortigen Museum liegt eine Federzeichnung von 1737, auf der die gefährliche Passage an der Loreley abgebildet ist. Außer den Felsen unter der Wasseroberfläche bedrohten eine Sandbank und Stromschnellen die Schiffer. Und vor allem die Strudel hinter der Sandbank waren für Boote hoch gefährlich. Die schriftlichen Quellen berichten davon, dass sich der aquitanische Mönch Goar genau dort niederließ, um sich all der Schiffsbrüchigen anzunehmen, denen die Loreley-Strudel zum Verhängnis wurden</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-30 09:33:45 UTC</pubDate>
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         <title>Ratten in Hameln</title>
         <author>wapukii</author>
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         <description><![CDATA[<p>1284 fand, wie in vielen mittelalterlichen Städten, tatsächlich eine Rattenplage statt. Grund dafür liegt wahrscheinlich in den fehlenden Abwassersystemen und der Hygiene in der Stadt. Zudem wurden dafür auch Rattenfänger in Auftrag gegeben.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-30 09:36:46 UTC</pubDate>
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         <title>Pfauensage</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Bei der Überführung der Reliquien vom hl. Liborius soll, nach Sage, ein Pfau den Weg voran gewiesen haben und in Paderborn angekommen soll er im Flug gewesen sein, bis der feierliche Einzug begann. Danach setzte er sich auf die Domspitze. Als man den Dom betreten hat, soll der Pfau tot zu Boden gefallen sein. </p><p>Deshalb wird zum Andenken an den Pfau eine Pfaupfeder vor der Reliquie beim Liborimarch, an Libori, vorangetragen und der Pfau ist mittlerweile ein Wahrzeichen für Libori geworden und für Paderborn selbst.</p><p><br/></p><p>Libori:</p><p>( <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://youtu.be/IZxqJYINHYE?si=QGFq7YjLLkDS3D7J">https://youtu.be/IZxqJYINHYE?si=QGFq7YjLLkDS3D7J</a> )</p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-30 09:37:22 UTC</pubDate>
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         <title>Le Mans, Frankreich</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Todes Ort Liborius. </p><p>Die Reliquien von ihm sind in Paderborn zu lokalisieren.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-30 09:37:54 UTC</pubDate>
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         <title>Verschwundene Kinder </title>
         <author>wapukii</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die Auswanderung der Kinder lässt sich auf Siedlungen im Osten zurück führen, wo Kinder von einem Adeligen angeworben wurden. </p><p>Die Sage soll den Verlust verdeutlichen, den die Eltern durchmachen mussten.</p><p>Zudem haben die Adlige Abgesante in die Dörfer und Städte geschickt, welche als Abbild des Rattenfängers dienen könnten. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-30 09:42:50 UTC</pubDate>
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         <title>Pfausage (Wahrheit)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/wapukii/z6liwnf4sbzo0z8v/wish/2866562209</link>
         <description><![CDATA[<p>Laut Mertens, soll der Anblick vom Pfauwedel, beim Gottesdienst, sie so fasziniert haben, dass sie diese Tradition mit nach Deutschland bringen wollten. Denn zur Zeiten Karl des Großen waren die erscheinungen eines Pfaus sehr selten, besonders in Sachsen.</p><p>Eine weitere Theorie ist, dass schon damals bei der Überführung der Reliquien ein Pfauwedel vorangetragen wurde, weshalb diese Tradition einfach vortgeführt worden ist.</p><p>Über die Zeit sind solche Überlegungen jedoch einfach in Vergessenheit geraten und man Glaubt an das was die Sage besagt. Grund dafür hat die katholische Kirche.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-30 09:52:36 UTC</pubDate>
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         <title>Der Klabautermann</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/wapukii/z6liwnf4sbzo0z8v/wish/2866580935</link>
         <description><![CDATA[<p>Der <strong>Klabautermann</strong>, <strong>Kalfatermann</strong> oder <strong>Klabattermann</strong> (von <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Niederdeutsche_Sprache">niederdeutsch</a> <em>klabastern</em>„poltern“, „lärmend umhergehen“ oder von ebenfalls niederdeutsch <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kalfatern"><em>kalfatern</em></a> „mit <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pech_(Stoff)">Pech</a> und <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Werg">Werg</a> abdichten“) ist im seemännischen <a rel="noopener noreferrer nofollow" class="mw-redirect" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aberglauben">Aberglauben</a> ein Schiffsgeist oder <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kobold">Kobold</a>, der – meist unsichtbar – den <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kapit%C3%A4n">Kapitän</a> bei Gefahren warnt und gerne <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Streich">Schabernack</a> treibt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-30 10:08:30 UTC</pubDate>
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         <title>Drachenfels</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Auf dem Berg hauste ein Drache.</p><p>Dieser hielt nach Schiffen auf dem Rhein Ausschau. Sobald sie nah genug waren, spie er Feuer und vernichtete sie. Die Bewohner des Siebengebirges fürchteten den Drachen und lebten in ständiger Angst. Sie brachten zur Besänftigung tagtäglich ein Menschenopfer.</p><p>Am Ende wurde der Drache von Siegfried erschlagen, welcher danach in seinem Blut badete und unverwundbar, außer an einer Stelle, wurde, wo sich ein Blatt ablegte und ihm vor dem Blut hütete.</p><p>Auf dem Berg selber ist die Drachenburg zu lokalisieren, welche auch in der Sage vorkommt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-30 10:53:49 UTC</pubDate>
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         <title>Der Erkinger </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Der Riese Erkinger war ein unheilvolles Geschöpf, das im Nagoldtal residierte. Er baute eine Burg in Liebenzell, terrorisierte die Umgebung, raubte Bauernbräute und fraß sie auf. Die Knochen die er aus seinem Turm warf, bildeten einen Beinberg. Er war über vier Meter groß, trug eine eiserne Rüstung und konnte Bäume entwurzeln. Nach zahlreichen Versuchen, ihn zu besiegen, belagerten der Markgraf von Baden und der Pfalzgraf Rupprecht seine Burg. Um der Belagerung zu entkommen, ließ sich Erkinger vom Turm stürzen. Seine Überreste wurden in der Riesenkapelle in Hirsau aufbewahrt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-30 10:53:57 UTC</pubDate>
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         <title>Drachenfels, Königswinter</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Der Drachenfels ist ein Erzeugnis aufsteigender Magma, die es nicht zur Erdoberfläche geschafft hat und darunter domartig erstarrt ist</strong>. Vulkanologen sprechen in diesem Fall von einer Quellkuppe. Der daraus entstandene Drachenfels-Trachyt aus den Steinbrüchen wurde im Mittelalter zum Bau des Kölner Doms genutzt.</p><p>Der Name selber ist jedoch immernoch von der Sage ableitbar, welche seit dem Mittelalter exzestiert. </p><p>Die Sage sorgt für einen guten tourismus und ist der meist bestiegende Berg Europas.</p><p>Neben dem Schloss gibt es auch ein Restaurant und andere souvinäre Anlagen.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-30 10:59:36 UTC</pubDate>
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         <title>DIE SAGE VOM BRUNNEN IM DOME ZU PADERBORN</title>
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         <description><![CDATA[<p><br>Unten in dem Brunnen ruhen Schätze von Gold und Edelsteinen, die mehr wert sind als das ganze Paderborner Land. Niemand jedoch vermag sie zu heben, denn ein schwerer Bann hält sie von alters her gefangen. Aber auch ein steinernes Muttergottesbild ruht unten in der Tiefe. Über dieses hat der Zauber keine Macht, und jeder, der die richtigen Worte und die rechte Zeit weiß, kann das Bild herausholen. Wenn aber das Bild gehoben sein wird, kommt alles nur erdenkliche Glück über Haus, Stadt und Land, wo es sich befindet.</p><p><br></p><p>Für die Fortsetzung der Sage hier klicken:</p><p>( <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.westfaelische-hanse.de/erleben/geheime-orte/die-sage-vom-brunnen-im-dome-zu-paderborn/">https://www.westfaelische-hanse.de/erleben/geheime-orte/die-sage-vom-brunnen-im-dome-zu-paderborn/</a> )</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-31 07:35:05 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Das Brieselanger Licht</title>
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         <description><![CDATA[<p>Im <strong>Brieselanger Wald rumoren schon seit Jahrzehnten merkwürdige Lichter umher. Diese Lichterscheinungen sind als Brieselanger Lichter bekannt. Die bedrückende Geschichte hinter dem Brieselanger Licht trug sich 1945 zu. </strong>Elisabeth Wieja wollte einigen angetrunkenen sowjetischen Soldaten den Weg durch den Wald zu ihren Unterkünften in Brieselang weisen und wurde keine 100 Meter vom Gasthof ‘Alter Krug‘ in Altbrieselang zunächst brutal vergewaltigt und dann durch einen Schuss direkt ins Gesicht&nbsp; getötet. Ihre Mörder sind bis heute unbekannt. Ob die Lichterscheinung nun die Seele des kleinen Mädchen ist, die keine Ruhe finden kannn oder die Taschenlampe des Vater, der immernoch nach ihr sucht, ist kann bis heute nicht geklärt werden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-31 07:41:39 UTC</pubDate>
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         <title>Teufelstritt in der Münchener Frauenkirche</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Um diese Fußspur rankt sich eine alte Geschichte. Diese besagt dass der Teufel außer sich vor Wut war, als schon wieder eine Kirche in München gebaut werden sollte. Er beschloss dem Baumeister Jörg Ganghofer seine Hilfe anzubieten und sie schlossen einen Pakt.&nbsp;</p><p>Im Gegenzug sollte der Baumeister darauf achten, dass in der zukünftigen Kirche keine Fenster eingebaut werden. Denn niemand würde ein e Kirche ohne Fenster besuchen.&nbsp;Als die Kirche fertig erbaut wurde, stampfte der Teufel vor Freude fest in den Boden, hinterließ jenen Fußabdruck und verließ das Gebäude. Nachdem die Kirche endgültig fertiggestellt und geweiht war, bemerkte der Teufel, dass er in die Irre geführt wurde und das Gotteshaus sehr wohl Fenster aufwies. Vor Wut verwandelte er sich in einen starken wind und versucht seither das Gebäude zum Einstürzen zu bringen</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-31 07:48:34 UTC</pubDate>
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         <title>Der Gonger</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p> Gonger sind Untote Kreaturen, die nach ihrem Tod ihre Nachkommen aufsuchen. Eine bekannte Geschichte handelt von einem Schiffer und seinen Söhnen, die auf dem Meer verunglücken. Ein weiterer Vorfall betrifft eine Frau, die nach ihrem Tod den Prediger aufsucht, weil bei ihrer Bestattung bestimmte Rituale versäumt wurden.</p><p>Es gibt auch Gonger, die über mehrere Generationen hinweg ihre Nachfahren aufsuchen und Hinweise übermitteln, damit ihre Erinnerung bewahrt wird. Diese Geister erscheinen in der Kleidung, in der sie gestorben sind, schleichen um das Haus der Nachkommen herum, löschen das Licht und legen sich zu den Schlafenden ins Bett. Ein Salzwasserfleck auf der Bettwäsche deutet auf ihren Besuch hin.</p><p>Es wird gewarnt, dass man einem Gonger auf keinen Fall die Hand reichen sollte, da dies zu Verbrennungen führen kann.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-31 07:59:36 UTC</pubDate>
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         <title>Der Grossmann </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Der Großmann  ist eine angeblich mythologisches Wesen das von einem unbekannten Künstler im 16. Jahrhundert in Deutschland geschaffen wurde. Beschrieben wird er als  groß </p><p>gewachsener, entstellter Mann mit weißen Kugeln anstelle von Augen, ähnlich dem Slender Man. Der Großmann wurde oft als eine Art Geist des Schwarzwaldes beschrieben, der böse Kinder entführte, die nachts in den Wald gingen und sie erst freiließ, wenn sie ihre Sünden ihren Eltern gestanden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-31 08:28:21 UTC</pubDate>
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         <title>Das bleiche Mädchen von Rostock</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Ein Mädchen wurde von ihrem Verlobten so stark erschreckt, dass sie ganz bleich wurde. Ihr Verlobter wurde am nächsten Tag mit seinem Hund tot aufgefunden.</p><p>An dem Tag ihrer Beerdigung, am Dienstag Abend um 9:00 Uhr, läuteten ohne Grund sämtliche Glocken.</p><p>Deshalb wird mit dem Läuten der wächterglocken um 9:00 Uhr an sie erinnert.</p><p>Auch mittlerweile, wenn die Wächterglocke nicht mehr geleutet wird, erinnert man sich an sie zurück.</p><p><br/></p><p>Genaueres hier:</p><p>( <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.lexikus.de/bibliothek/Das-bleiche-Maedchen-von-Rostock">http://www.lexikus.de/bibliothek/Das-bleiche-Maedchen-von-Rostock</a> )</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-31 08:36:50 UTC</pubDate>
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         <title>Klabautermann (Wahrheit)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Der Klabautermann fand Eingang in die <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Literatur">Literatur</a> durch <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Heine">Heinrich Heine</a>, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Gerst%C3%A4cker">Friedrich Gerstäcker</a>, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Morgenstern">Christian Morgenstern</a> und <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Storm">Theodor Storm</a>. Der Dichter und Schriftsteller <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Klabund">Klabund</a> erklärt sein Pseudonym als Zusammensetzung von „Klabautermann“ und „Vagabund“. Auch die Kinderfigur <a rel="noopener noreferrer nofollow" class="mw-redirect" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pumuckl">Pumuckl</a> von <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ellis_Kaut">Ellis Kaut</a> ist ein „Nachfahre der Klabauter</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-31 09:37:25 UTC</pubDate>
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         <title>Der goldene Reiter zu Dresden</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Auf dem Marktplatze zu Neustadt-Dresden steht auf einem steinernen unvollendet gebliebenen Fußgestell die kolossale Reiterstatüe August’s des Starken aus getriebener Kupferarbeit und reich vergoldet. Deshalb nennt man sie den goldenen Reiter. Sie ward in den Jahren 1733–1735 von einem Kupferschmied aus Schwaben, Namens Ludwig Wiedemann,<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikisource.org/wiki/Die_Sagen_vom_goldnen_Reiter_zu_Dresden#cite_note-1"><sup>[1]</sup></a>gefertigt. Derselbe soll sich jedoch dabei der Hilfe des Teufels bedient haben, der ihn indeß zuletzt im Stiche ließ, sodaß er vergaß, dem Pferde eine Zunge in das Maul zu geben. Später auf seinen Irrthum aufmerksam gemacht, war er vor Schreck gestorben.</p><p>Im siebenjährigen Kriege soll ein preußischer Soldat, der sich einbildete, die Statüe sei wirklich aus purem Golde, des Nachts dieselbe erklettert und die Hufeisen an den erhobenen Vorderfüßen haben abschlagen wollen, ist aber damit nicht zu Stande gekommen und der gemachte Versuch heute noch an jenem Theile des Pferdes zu erkennen</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-31 10:13:25 UTC</pubDate>
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         <title>Elbjungfer</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>In der Elbe lebte eine Nixe, die den Menschen in der Gestalt eines wunderschönen Mädchens erschien. Eines Tages traf ein junger Mann auf die Nixe und verliebte sich. Nach dem Geständnis des Mannes gesteht auch die Frau wer sie wirklich ist, jedoch war ihre Familie nicht mit dieser Lieber einverstanden und sie töten die Nixe. Laut Sage soll sich das Wasser rot gefärbt haben und der Mann soll bis zum Abend auf die Elbe hinab gesehen haben.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-31 10:36:20 UTC</pubDate>
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         <title>Die Mondgöttin vom Kalkberg</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Der römische Feldherr Julius Cäsar trachtete danach, die Grenzen seines Reiches zu erweitern. So machte er sich mit seinen Legionären auf vom Rhein nach Norden. In einer finsteren Nacht marschierte ein Heer von mehreren tausend Mann durch die Lüneburger Heide, allen voran Julius Cäsar auf seinem Pferd, als plötzlich die pechschwarze Wolkendecke aufriss und ein gleißendes Licht wie ein Fingerzeig der Götter auf einen riesigen strahlend weißen Felsen fiel. Cäsar erschauerte und war sicher, dass das ein Zeichen der Mondgöttin Luna ist.&nbsp;</p><p>Er wies seine Männer an, das Heerlager am Fuße des Kalkberges aufzuschlagen. In den folgenden Mondnächten stieg er auf den Kalkberg in der Hoffnung, ein weiters Zeichen zu erhalten. Und tatsächlich: das Schauspiel wiederholte sich. Eindrucksvoller noch als beim ersten mal. Voller Ehrfurcht sank Cäsar auf die Knie und als er wieder aufschaute sah er durch die Baumwipfel die leuchtende Mondscheibe - kreisrund und von einer Silhouette umgeben, die aussah als wenn eine Frau den Mond mit den Armen umschließt. Daraufhin ließ er aus Italien weißen Marmor bringen und erbaute auf dem Kalkberg den Lunatempel mit einem goldenen Abbild der Göttin Luna auf einer Säule.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-01 07:22:54 UTC</pubDate>
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