<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>IB-Theoretische Ansätze zur Analyse von UN-Peace Operations by Lisa-Marie Fuchs</title>
      <link>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix</link>
      <description>Beantwortung der sechsten Frage</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-06-25 10:06:36 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2024-05-26 23:51:48 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title>Perspektivwechsel</title>
         <author>hoerlisa</author>
         <link>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/639824760</link>
         <description><![CDATA[<div>In den <strong>1990er Jahren </strong>wurden Friedensmissionen hauptsächlich <strong>aus der Sicht lösungsorientierter Theorien </strong>gedacht. Diese implizieren eine <strong>objektive Weltsicht </strong>und die Annahme, dass Probleme vorgegeben sind.</div><div><br></div><div><strong>Kritische Theorien</strong> gehen hingegen davon aus, dass die Welt und ihre Probleme, welche es bei Friedensmissionen zu lösen gilt, <strong>sozial konstruiert sind</strong> und <strong>in einer größeren Struktur </strong>eingebettet sind.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2020-06-25 10:09:06 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/639824760</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Lösungsorientierte Theorien vs. Kritische Theorien</title>
         <author>hoerlisa</author>
         <link>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/639825373</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Theorien der IB lassen sich prinzipiell in zwei Strömungen unterscheiden: <strong>Lösungsorientierte und kritische Theorien</strong>. Dementsprechend werfen beide Theorienströmungen einen unterschiedlichen Blick auf <strong>Peace Operations.</strong> </div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/632599103/816b4809425272b5329b8dfc768553d4/Gegen_berstellung_der_l_sungsorientierten_und_kritschen_Theorien_und_ihr_Blick_auf_Peace_Operations.pdf" />
         <pubDate>2020-06-25 10:09:56 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/639825373</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Weiterführende Literatur zu lösungsorientierten und kritischen Theorien über Peace Operations</title>
         <author>hoerlisa</author>
         <link>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/639827497</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Bellamy, Alex J. (2007): </strong>The 'next stage' stage in peace operations theory?, in: <em>International Peacekeeping </em>11:1, S. 17-38. DOI: 10.1080/1353331042000228436.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.tandfonline.com/doi/pdf/10.1080/1353331042000228436?needAccess=true" />
         <pubDate>2020-06-25 10:13:18 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/639827497</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Feministische Theorien und ihr Blick auf Peace Operations</title>
         <author>hoerlisa</author>
         <link>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/639953579</link>
         <description><![CDATA[<div>Feministische Theorien werden zu den kritischen Theorien gezählt und fanden seit den 1990er Jahren Einzug in die Forschung zu Peace Operations. Dabei werden von den Vertreter*innen verschiedene Argumentationen für feministische Theorien in der Friedensforschung genannt:</div><ul><li><em>"Geschlechtergerechtigkeit ist die Grundlage für langfristigen Frieden."</em></li><li><em>"Feminist analysis [...] shows that the feminine has long served as a symbolic threat to militarized Western conceptualizations of political community."</em></li><li><em>"Bei Einbezug von Gender als Analysekategorie ist ein umfassenderer Sicherheitsbegriff möglich."</em></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2020-06-25 12:58:11 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/639953579</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Der Friedensbegriff in feministischen Theorien</title>
         <author>hoerlisa</author>
         <link>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/639982292</link>
         <description><![CDATA[<div>U.a. haben empirische Studien in Timor Leste von 1999-2006 gezeigt, dass sich die Sicherheitssituationen von Frauen und ihre politische Mitbestimmung grundlegend von den Männern unterscheiden. Somit unterschied sich auch der Frieden, der dort erreicht wurde, grundlegend für Frauen und Männer. Den Ursprung hierfür sehen feministische Theoretiker*innen in der Defintion von Frieden, die den Peace Operations zu Grunde gelegt wurden: Frieden wurde als Abwesenheit eines bewaffneten Konflikt, jedoch ohne spezifischen Inhalt, bestimmt. Diese negative Definition des Friedens missachtet gar den Fakt, dass es so keinen Frieden für Frauen gibt, da sie kein integraler Prozess des Peacekeepings waren und die jetzige Form gar zu ihrem Ausschluss führt. Die Feministische Forschung will den Friedenbegriff in Anlehung an Johann Galtung's Definition der strukturellen Gewalt mit mehr "equal content" füllen. </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2020-06-25 13:26:00 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/639982292</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Umsetzung bei den UN: Gender Mainstreaming</title>
         <author>hoerlisa</author>
         <link>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/640000538</link>
         <description><![CDATA[<div>Um dieser Problematik gerecht zu werden, verfolgt die UN in ihrer Politik vor allem den Ansatz des Gender Mainstreamings. Darunter kann folgendes verstanden werden:</div><ul><li>"<em>Conceptually, the idea of gender mainstreaming is relatively sophisticated; it accepts the idea that gender is a social construct, not a biological fact, and that the prevailing norms and assumptions concerning both women and men will differ across time and place. Mainstreaming views gender as shaped by cultural, class, religious, and ethnic differences and recognizes the power differentials between women and men, the fluid nature of those differences, and that these differences are made manifest in a variety of ways (United Nations 2001)." (Whitworth 2008: S.9)</em></li></ul><div>Dieser Ansatz findet sich u.a. in der <em>Resolution 1325 on women peace and security</em> des Sicherheitsrates aus dem Jahr 2000 wieder.<br><a href="https://padlet.com/amruppi/qnuusgq7cudqol3k"><em>Siehe für weitere Informationen das Padlet Women and Peacekeeping.</em></a></div>]]></description>
         <pubDate>2020-06-25 13:43:22 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/640000538</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Eine Rekonzeptualisierung von Sicherheit und Gewalt in der Feminist Security Theory</title>
         <author>hoerlisa</author>
         <link>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/640005164</link>
         <description><![CDATA[<div>Um den Inhalt von Frieden im Sinne von feministischen Theorien mit Frieden zu füllen, ist eine Rekonzeptualisierung von Gewalt und Sicherheit zentral:</div><ul><li><strong>Sicherheit: </strong>Mit dem Aufkommen neuer Herausforderungen wie der menschlichen Sicherheit und der Umweltsicherheit sind bestehende IB-Studien mit ihrem militärischen Fokus dysfunktional geworden. Um einen umfassenderen Sicherheitsbegriff einer Analyse zu Grunde zu legen, ist der Einbezug von "Gender" unumgänglich. Dies schafft eine Verbindung des internationalen System und den theoretischen Grundlagen hierzu mit den verschiedenen Ebenen von Unsicherheiten aufgrund des Geschlechts.</li><li><strong>Gewalt: </strong>Es<strong> </strong>wird der Begriff der strukturellen Gewalt zu Grunde gelegt. Dabei wird dieser als ökonomische und ökologische Unsicherheit definiert, die die Lebenserwartungen eines Individuums nicht durch direkte kriegerische Gewalt reduziert, aber durch nationale und internationale Strukturen, die zu politischer und ökonomischer Unterdrückung führen. Konkret sind Frauen in Entwicklungsländer stärker von ökologischen Veränderungen betroffen, da dort der Zusammenhang zwischen Armut, der Status der Frauen, die auferlegte Entwicklungspolitik und die Umweltzerstörung komplex und schwerwiegend ist.</li></ul><div>Die Feminist Security Theory plädiert dafür, ein Bewusstein für die Zusammenhänge des Alltagsleben der Frauen, ihren Erfahrungen und den Auswirkungen struktureller Gewalt unter kritischem Einbezug des Staates und der bisher vorherrschenden IB-Theorien zu schaffen. Die soziale Gerechtigkeit der Geschlechter ist grundlegend für andauernden Frieden.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2020-06-25 13:47:24 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/640005164</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>hoerlisa</author>
         <link>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/640072164</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet.com/amruppi/qnuusgq7cudqol3k" />
         <pubDate>2020-06-25 14:44:58 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/640072164</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Resolution 1325 des Sicherheitsrates</title>
         <author>hoerlisa</author>
         <link>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/640078702</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://www.un.org/depts/german/sr/sr_00/sr1325.pdf" />
         <pubDate>2020-06-25 14:50:28 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/640078702</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Kritik: Wie weit gehen die feministischen Theorien?</title>
         <author>hoerlisa</author>
         <link>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/640086363</link>
         <description><![CDATA[<div>Gender ist im Mainstream der Friedens- und Konfliktforschung angekommen. Trotz allen rhetorischen Verweisen auf die soziale Konstruktion von Geschlecht, liegt den feministischen Theorien häufig implizit oder explizit ein essientialistisches Geschlechterverhältnis zu Grunde. <br>Die UN habe daher in ihrer Friedens- und Sicherheitsagenda und ihrer Umsetzung von den bestehenden heteronormativen Annahmen abzurücken. Wenn nicht, wird die internationale Gemeinschaft weiterhin die Personen vernachlässigen, die aufgrund ihrer Geschlechtsidentität und sexuellen Orientierung besonderer Gefahr ausgesetzt sind. Der Einbezug aller LGBTQs in die Analyse leistet zudem ein Beitrag dazu, welche Rolle die bisher unhinterfragte Heteronormativität und die Privilegien von Cis-Personen in geschlechterspezifischer Gewalt spielen.<br><br><strong>Weiterführende Literatur:<br>Hagen, Jamie J. (2016): </strong>Queering women, peace and security, in: International Affairs 92:2,  S. 313-332. https://doi.org/10.1111/1468-2346.12551</div>]]></description>
         <enclosure url="https://watermark.silverchair.com/inta12551.pdf?token=AQECAHi208BE49Ooan9kkhW_Ercy7Dm3ZL_9Cf3qfKAc485ysgAAAtowggLWBgkqhkiG9w0BBwagggLHMIICwwIBADCCArwGCSqGSIb3DQEHATAeBglghkgBZQMEAS4wEQQMm73TySXZ7Q8auTPWAgEQgIICjR3O5m3uRBmVVW_5gV7TJyGCuYzKYTr4s7EHVGhzUaiJvGpiEpWxSIG1t0zJ7BUg02Ztpj4rlqj2cVni8lvY0t4pQOIc5uv3d3yRoGqmBtR_6tCUcqvjzeTqYvvvN17JpfIjuuG26vDH17SDp9H7twg2S_rqwOASUMnIf2KGWIXbNf_St1CML0pCGGoonNJjCZvsHiidhe5Qx7X_tpE8x29eiMJb9fmiuHn1bx2aLqCxgdefcowOAVqSe2eXbGHH1orzzVv6VizjPY4qCrPar9K2D3y6jp3uFpXP0v0QzEhgjReOrFkKuaidTRNQp7V5B6PX99ZMfEr3kNJpuZaR64pG7g57T1BfbZ4HsX0fkA8XQ8jjfFaANqiar7hMutQPEi9ITgEJYK7zqfeGZDWZlF2kPyI7X51Nj6-9Xo6u-dZGwPQg8QnQHjWe2DLKz9n-1LxFqIXEBhGVmb293pTVywLETaqoH4mLAbM9m-v3Abrt6HyG6AuIMyciymKf7byvY8JT4uktBTXM7KWxD0266ICRlEMvdbhzdHp8iDSw15lgqb_nuFRscXStJX40JhgpNmHhDa2vMGUt4KmeXWPLHCPMrt9DZOWtz6phgvPhAFlbO29LXJmTV4_91qeXMtLQmzm0yV6ZJPFLI8DKgPYDH45cdH0vLGfs2mdlcnfBL9v_wyJJ4X93u19J0NB9kp3-9F46f00gylOCaaD0hvHhqlW0vn-0j0L5QFqcmbQ09CisPYqd_GFOh0PHqkcFNb1VNPE1BY5OoR3w71Nr5OVxNRNDYelaKGRJ3GRW6QiZi4_qfVT9pXkyBoPNgGIGNBEeW54hGp_DZw6KylXn4m_Mj_DVW1XBWbc2o3CR9nIT" />
         <pubDate>2020-06-25 14:57:11 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/640086363</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Der Liberalismus und der Demokratische Frieden</title>
         <author>hoerlisa</author>
         <link>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/641216904</link>
         <description><![CDATA[<div>Als eine der rationalistsichen Theorien zur Analyse von Peacekeeping-Missionen kann der Liberalismus herangezogen werden. Ähnlich zu anderen klassischen Theorien haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Strömungen herausgebildet. Aufgrund des hieraus abgeleiteten Demokratischen Frieden hat die liberale Theorie in den vergangenen Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Das Theorem des Demokratischen Frieden sagt in Kürze zusammengefasst, </div><blockquote>"dass demokratische verfasste Staaten ein friedlicheres Außenverhalten an den Tage legen bzw. in seiner modifizierten und inziwschen weitgehend akzeptierten Form, dass sie nie wieder oder zumindest sehr selten Kriegen gegen andere Demokratien führen."  (Brühl/ Rosert 2014: S.37) </blockquote>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2020-06-26 16:53:22 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/641216904</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Liberale Theorien und ihr Blick auf Peacekeeping-Missionen</title>
         <author>hoerlisa</author>
         <link>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/641228708</link>
         <description><![CDATA[<div>Folgernd aus dem Theorems des Demokratischen Friedens sind die Gründe, die im Sinne der verschiedenen Ausprägungen des Liberalismus für Peacekeeping-Operationen sprechen, sehr unterschiedlich. Wichtige Argumente sind:</div><ul><li>Langfristiger Frieden durch Schaffung und Sicherung demokratischer Staaten im Sinne des westfällischen Systems</li><li>Sicherung des Friedens und Einbindung des entstehenden, demokratischen Staates in das internationale (Wirtschafts-)System und Gemeinschaft schafft Interdependenzen, hierbei besonders die Integration in internationale Organisationen. Würde der Staat trotz Einbindung in die internationale Gemeinschaft auf unilaterale Selbsthilfstrategien zurückgreifen, wären die Kosten für den Staat sehr hoch. Kurz: Die Kosten des Krieges wären zwischen interdependenten Staaten sehr hoch.</li><li>Internationalen Institutionen, im Besonderen der UN, kommen wichtige friedensfördernde Aufgaben zu, die sie, z.B. durch Peacekeeping-Missionen, erfüllen können.</li><li>Für wirkunggsvolle internationale Organisationen bedarf es gesellschaftlicher Gruppen in verschiedenen Staaten mit ähnlichen Präferenzen. Kooperationen stellen dabei auf Grundlage eines breiten gesellschaftlichen Konsens eine angemessene Strategie dar. UN-Peacekeeping können diese Präferenzen prägen und zum Selbsterhalt der UN beitragen.</li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2020-06-26 17:08:37 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/641228708</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Gegenüberstellung einer lösungsorientierten und einer Kritischen Theorie</title>
         <author>hoerlisa</author>
         <link>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/641229315</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2020-06-26 17:09:22 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/641229315</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Kritik am liberalen Verständnis von Frieden und ihr Blick auf Peacekeeping</title>
         <author>hoerlisa</author>
         <link>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/641242047</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Die Annahme, dass Demokratische Staatn zwangsläufig friedliebender sind, lässt sich bisher nicht bestätigen. Die empirische Validität des Demokratischen Friedens-Argument beschränkt sich auf die Zeit nach 1945.</li><li>Die Argumentation der liberalen Theorien steht dem Peacekeeping einen Vorrang vor staatlicher Souveränität zur. </li><li>Als das zu verwirklichende Idealbild wird der Staat im Sinne des Westfällischen Friedens herangezogen.</li><li>Aus der Sicht realistische Theoretiker*innen erwächst aus zunehmender Interdependenz zwischen Staaten sogar ein größeres Konfliktpotenzial: Mit zunehmender Verflechtung verschieben sich die Machtbalancen und Interdependenz kann zu Dependenz werden. Dies schafft eine einseitige Verletzbarkeit der schwächeren Macht.</li><li>Peacekeeping trägt zur stabilitätswahrenden Rolle eines Hegemons im internationalen System bei. Die Verbindung zwischen Frieden und Demokratie ist womöglich nur eine Scheinkorrelation.</li><li>Wenn Peacekeeping von einem Wandel gesellschaftlicher Normen und Werte begleitet wird, entsteht "für eine sich öffnende Gesellschaft das Problem der Inkulturation, d.h. kultureller Wandel wird  [...] als aggressiv und destruktiv für traditionelle Orientierung wahrgenommen" (Rotte 2006: S. 394). Traditionell nicht-westliche Kulturen können dabei durchaus mit mehr Gewaltbereitschaft auf die Gefährdung ihrer Identität reagieren. Das kann z.B. die Form des religiösen Fanatismus annehmen.</li><li>Das Konzept des Demokratiscen Friedens unterschätzt die Bedeutung kultureller Faktoren wie zivilgesellschaftlichen Traditionen für die Entstehung demokratischer Strukturen.</li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2020-06-26 17:24:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/641242047</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Literatur</title>
         <author>hoerlisa</author>
         <link>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/645836304</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Bellamy, Alex J. (2007): </strong>The 'next stage' stage in peace operations theory?, in: <em>International Peacekeeping </em>11:1, S. 17-38. DOI: 10.1080/1353331042000228436.<br><strong>Blanchard, Eric M. (2003): </strong>Gender, International Relations and the Development of Feminist Security Theory, in. <em>Signs </em>28:4, S. 1289-1312.<br><strong>Brühl, Tanja/ Rosert, Elvira (2014): </strong>Die UNO und Global Governance. Wiesbaden: Springer VS.<br>Chandler, David (2004): The responsibility to protect? Imposing the 'Liberal Peace', in:<em> International Peacekeeping </em>11:1, S.59-81. <br><strong>Engels, Bettina/ Gayer, Corinna (2011): </strong>Wie viel Feminismus soll es sein?: Friedens- und Konfliktforschung zwischen feministischer Theorie, Gender und Mainstream, in: <em>Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft</em> 1, S. 30-44.<br><strong>Hagen, Jamie J. (2016):</strong> Queering women, peace and security, in: International Affairs 92:2,  S. 313-332. <br><strong>Olsson, Louise/ Gizelis, Theodora-Ismene (2014): </strong>Advancing Gender and Peacekeeping Reserach, in: <em>International Peacekeeping</em> 21:4, S. 520-528.<br><strong>Rotte, Ralph (2002): </strong>Der Liberale und Demokratische Frieden als »neues Paradigma« der Internationalen Politik? Theoretische und empirische Probleme, in: <em>Zeitschrift für Politik </em>49:4, S. 380-404.<br><strong>Whitworth, Sandra (2008): </strong>Feminism, in: Reus-Smit, Christian/ Snidal, Duncan (2008): The Oxford Handbook of International Relations. DOI: 10.1093/oxfordhb/9780199219322.003.0023</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2020-07-02 09:34:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hoerlisa/yvyd7k4ml6jpr0ix/wish/645836304</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
