<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Was bedeutet &quot;digitaler Wandel (in) der Schule&quot; aus heutiger Sicht? by SAMT</title>
      <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw</link>
      <description>Wer mag: Im Titel bitte den Namen notieren (und bitte möglichst konstruktive Beiträge)
</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2019-11-06 08:35:50 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2023-01-19 15:01:47 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title>Rahel Tschopp</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/415780048</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/434824235/1b5206fbc3b4b9eb4461b7750bbd5ff8/E547EA06_6838_4D85_B3AA_27501E35280C.jpeg" />
         <pubDate>2019-11-24 06:56:55 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/415780048</guid>
      </item>
      <item>
         <title>nicht bekannt</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/415816148</link>
         <description><![CDATA[<div>Laufende Weiterbildung</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-24 13:01:24 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/415816148</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Philipp Zimmer</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416031768</link>
         <description><![CDATA[<div>Aber sind wir mal ehrlich. Das eigentliche Problem ist nicht die Frage, ob wir die Computer in unsere Schulen und unsere Köpfe bekommen und ob wir nun die Bücher gegen Tablets tauschen. Augen auf! Unsere wirklichen Probleme sind diese hier: --- 1. Climate change / destruction of nature 2. Large scale conflict / wars  3. Inequality 4. Poverty  5. Religious conflicts  6. Government accountability and transparency / corruption  7. Food and water security  8. Lack of education  9. Safety / security / well being 10. Lack of economic opportunity and unemployment  (Quelle: <a href="https://www.businessinsider.com/world-economic-forum-world-biggest-problems-concerning-millennials-2016-8?r=US&amp;IR=T">https://www.businessinsider.com/world-economic-forum-world-biggest-problems-concerning-millennials-2016-8?r=US&amp;IR=T</a>) --- Tatsache ist, dass die Kinder, die heute in unseren Schulen sitzen, diese Probleme aus unserem Fehlhandeln übernehmen werden.  Tatsache ist, dass sie lernen müssen, welche Verantwortung wir tragen und welchen Impact wir haben. Tatsache ist, dass all diese Probleme durch den Mangel an Wissen, Bildung und Wohlstand entstehen.  Tatsache ist, dass die Digitalisierung unser Weltwissen an jeden Ort der Welt bringen kann (MOOCs, Blockchain, ...), Bildung und Wissen somit global verfügbar werden. Tatsache ist, dass das für mich der wahre digitale Wandel ist.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:21:43 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416031768</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Sandra Waberski</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416032156</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein gemeinsamer Blick in den Sozialraum kann schon viele Fragestellungen aufwerfen und Zukunftsvisionen anregen, die den Austausch darüber fördern.. Mit den Schülern gemeinsam Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten, Entwicklungen zu reflektieren und globale Netzwerke zum Wissens- und Erfahrungsaustausch zu fördern..... Sorrry, an dieser Stelle habe ich keine mildernde Pointe. Warum heißt die Schule überhaupt noch Schule? All die guten Ansätze können leider nicht funktional betrachtet und im 45min Takt nach strengen Curricula sowie einer bescheidenen Fehlerkultur ermöglicht werden. Solange die Rahmenbedingungen dazu nicht stimmen🤷‍♂️ ... wird sich das vielfältige Potenzial der Schüler dazu wohl kaum entfalten, ob mit oder ohne den Laptop auf dem Schreibtisch.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:22:57 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416032156</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Morena Borelli</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416032288</link>
         <description><![CDATA[<div>Mir gefällt die Unterscheidung zwischen digitaler Integration (Digitalisierung an Schulen) und digitalem Wandel. «Wandel» geht weit über das Digitale hinaus! Wie gestalten wir also die Schule in Zeiten der Digitalisierung? - Als Schule dürfte es primär um die Entwicklung einer gemeinsamen Haltung bei Themen wie Inklusion, Tagesschulen, nachhaltige Bildung, digitaler Wandel, ... gehen. Lasst uns diese Themen also gemeinsam denken! Wir schaffen Platz für fachliches Grundwissen, das Erarbeiten von Arbeitsmethoden, individuelles sowie kollaboratives Lehren und Lernen. Dazu stellen wir uns die Frage welche fachlichen (lesen, schreiben, rechnen?), welche sozialen, persönlichen und digitalen Kompetenzen nach wie vor wichtig sein werden und auf welche wir getrost verzichten können. Wer spricht hier noch von Fächern? Lasst uns diese Fächerstruktur durchbrechen und in anderen Lernsettings arbeiten. (z.B. in Projekten?) Lehrpersonen verfügen über einen Blumenstrauss an Unterrichtsformen, um auf die Bedürfnisse der Lehrenden eingehen zu können. (Denn «DIE» Unterrichtsform gibt es nicht, oder?)  <br>Wir schaffen Beurteilungssysteme, die auf dem Lernweg motivieren und anschlussfähig sind (erwartet die Berufswelt Silos?) - Lasst uns ein inklusives Bildungssystem schaffen! Separative Sonderschulsettings gehören der Vergangenheit an. Die Schule als abgeschottetes Bildungssystem gibt es nicht mehr. Die Schule ist Bestandteil des gesellschaftlichen Geschehens und ein Ort der Begegnung. Ganztagesschulen sind etabliert.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:23:22 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416032288</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Serge Frech</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416032780</link>
         <description><![CDATA[<div>Es geht um die Urteilsfähigkeit. An dieser mangelt es bereits heute und eine geschärfte Urteilsfähigkeit wird angesichts der Masse an Informationen immer wie  wichtiger. Stichworte: Plausibilitäts-Check einer Meldung / Information, Beurteilung der Glaubwürdigkeit eines Mediums / einer Quelle; Kompetenz, um Informationen zu recherchieren und zu verifizieren.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:24:44 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416032780</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Jörg Berger</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416032962</link>
         <description><![CDATA[<div>Der digitale Wandel macht uns alle zu Lernenden; die Schule, die Schulleiterinnen und Schulleiter und die Lehrerinnen und Lehrer. Für wen ist diese Rolle neu? Genau! Für und Erwachsenen, die wir glauben alles wissen zu müssen. Das ist der Change! Die Schule versteht sich schon längst als lernende Organisation, die sich stets durch die Einflüsse ihrer Umwelt verbessert und ihre Umwelt mitprägt. Und für alle Kritiker sei gesagt, dass wir die ganze Entwicklungsarbeit mit minimalem Zeitaufwand hinkriegen. Unsere Schülerinnen und Schüler wollen an sich glauben dürfen, wollen über sich selbst und ihre Ziele bestimmen dürfen, wollen handlungsfähig sein. Sie wollen ihre Ideen, ihre Gedanken und ihre Fantasie ausdrücken. Sie wollen Freundschaften pflegen und sich selbst besser kennenlernen. Und wir Erwachsenen sind gut beraten, möglichst alles was wir übers Unterrichten wissen zu vergessen und stattdessen unsere volle Aufmerksamkeit dem Lernen zu widmen. Der digitale Wandel ist der ideale Moment dafür, denn er macht uns alle zu Lernenden. Fragen wir also nicht länger, wohin dieser Weg führt! Gehen wir ihn! Und was werden die Kids später über uns sagen? ”Die Lehrer sind jetzt viel ruhiger.”</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:25:14 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416032962</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Hanspeter Beerli</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416033229</link>
         <description><![CDATA[<div>Digitale Transformation verlangt neues Denken und nicht eine weitere Optimierung von Bisherigem. </div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/910541/d59fd63a128e182cbcab93d73680fbf4/beerli.png" />
         <pubDate>2019-11-25 08:26:04 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416033229</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Nils Landolt</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416033585</link>
         <description><![CDATA[<div>Wenn alles automatisiert wird, das automatisiert werden kann, dann bleibt das übrig, was den Menschen von Maschinen unterscheidet und wo der Mensch mit dem Menschen zu tun haben will... Entsprechend rücken Kompetenzen wie Empathie, Kollaborationsfähigkeit und Kreativität ins Zentrum. Kompetenzen, die sich nicht schulen lassen. Sie entstehen, wenn sie praktiziert und vorgelebt werden. Die klassische Wissensvermittlung steht dieser Kompetenzentwicklung im Wege. Auch Urteilsfähigkeit lernt man, wenn man selber urteilt. <a href="https://www.linkedin.com/in/bildungsdesign/">Dr. Christoph Schmitt</a> hat gestern einen Post von <a href="https://www.linkedin.com/in/andreas-broszio-589252137/">Andreas Broszio</a> geteilt, der meinte: "Wissen und Lernen sind daher Gegensätze. Wo Wissen bewahrt wird, wird Lernen verhindert. [...] Lernen zerstört Wissen, indem es verhindert, dass alte Unterscheidungen weiter vollzogen werden." - Der digitale Wandel stellt den Menschen mit seiner ureigenen Fähigkeit zu lernen und seiner individuellen <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=%23Potenzialentfaltung">#Potenzialentfaltung</a> ins Zentrum des Geschehens. Schule sollte dazu inspirierende <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=%23Lernumgebungen">#Lernumgebungen</a> schaffen, um diese Kompetenzentfaltung zu ermöglichen. </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:27:17 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416033585</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Ines Bieler</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416033734</link>
         <description><![CDATA[<div>Der digitale Wandel erfasst alle Bereiche der Gesellschaft. Manche Bereiche gehen diesen Prozess der Transformation sehr bewusst und engagiert an. In anderen Bereiche, z. B. Bildung, scheinen einige Entscheidungsträger der Meinung zu sein, man brauche nur abzuwarten und dann hätte sich a) das Problem von selbst gelöst oder b) man könne die Lösungswege anderer übernehmen. Was man meiner Meinung nach unterschätzt, ist die Andersartigkeit dieses Transformationsprozesses im Vergleich zu bisherigen gesellschaftlichen Veränderungen - in Bezug auf Schnelligkeit, Diversität und Umgassendheit der Transformation. Bildung kommt im gesamtgesellschaftlichen Kontext eine besondere Rolle zu, da hier die Verantwortung liegt, die jeweils zukünftige Generation auszubilden. Bildung darf nicht nur „zeitgemäß“ sein, sondern muss zukunftsorientiert sein. In Bezug auf Digitalität bedeutet es, dass Schule sich den Herausforderungen des digitalen Wandels stellen muss, digitales Lernen und Lehren in Schule zur selbstverständlichen Auswahl gehören muss. Dazu: <a href="https://ibieler.com/blog/edu/lernen-unter-den-bedingungen-der-digitalitaet">https://ibieler.com/blog/edu/lernen-unter-den-bedingungen-der-digitalitaet</a> und <a href="https://ibieler.com/blog/edu/digitalitaet-schreibt-man-mit-k">https://ibieler.com/blog/edu/digitalitaet-schreibt-man-mit-k</a> und <a href="https://ibieler.com/blog/edu/digitale-didaktik">https://ibieler.com/blog/edu/digitale-didaktik</a></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:27:47 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416033734</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Shandip Banerjee</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416033865</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie schon beschrieben und von <a href="https://www.linkedin.com/in/nilslandolt/">Nils Landolt</a> festgehalten, wird der digitale Wandel auch eine konsequente Automatisierung mit sich bringen. Bildungssysteme erscheinen mir auch heute noch stark durch die wirtschaftlichen Bedürfnisse geprägt. Wird nach Naturwissenschaftler*innen gefordert oder nach mehr Lehrlingen etc. so orientieren sich Bildungssysteme nach den wirtschaftlichen Bedürfnissen. Das könnte einem fast linearen Prozess gleichen. Trotz unglaublicher Bemühungen im Bereich der Individualisierung scheint die Bildungsorganisation der Volksschule sich weiterhin an linearen Bewertungsprozessen zu orientieren. Dabei sind die Lernenden entgegen den Maschinen eben Organismen die sich mit der Linearität schwer tun. Wir werden wohl künftig nicht um einen gewissen linearen Wissenserwerb Umherkommen. Ob dieser jedoch dem bestehenden Fächerkanon entsprechen muss und in einer fixen Stundentafel abgearbeitet wird wage ich zu bezweifeln. Der Bildungsfokus wird künftig in der Kombination von individuellem persönlichem Interesse und dem Individuellen Talent liegen bzw. zu finden sein.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:28:16 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416033865</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Sabine Gysi</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416033989</link>
         <description><![CDATA[<div>Können wir "digital" für einen Moment weglassen? Erstmal geht es ja darum: Die Art, wie wir als Individuen und als Gesellschaft lernen, zusammenarbeiten und überhaupt funktionieren, ist seit einigen Jahrzehnten in einem tiefgreifenden Wandel begriffen (und ein Teil dieses Wandels wird durch "das Digitale" stark befeuert). Die Schule könnte und sollte ein Ort sein, an dem dieser Wandel zu einem frühen Zeitpunkt einbezogen und nutzbringend mitgestaltet wird; dies aber bedingt Mut und den Willen zur echten Veränderung. Dafür den Konsens unter den Entscheidungsträgern zu finden, ist nicht einfach. Umso wichtiger ist es, dass einzelne Akteure sich mit ihren Initiativen vernetzen und sichtbar werden - was vor der Zeit des "Digitalen" weit schwieriger gewesen wäre. Ein anderer Aspekt des "Digitalen" ist, dass unser Denken, Lernen und Arbeiten nebst der individuellen und der sozialen Komponente eine weitere gewonnen hat, nämlich diejenige der Maschine (AI). Wird diese Komponente zum Vorteil aller Lernenden genutzt - bei gleichzeitigem Aufbau entsprechender Schutzeinrichtungen -, so können wir das individuelle Lernen potenzieren und so unzähligen Kindern weit grössere Chancen ermöglichen, als es noch vor kurzem denkbar gewesen wäre.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:28:46 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416033989</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Quirin Schnack</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416034165</link>
         <description><![CDATA[<div>Entscheidungen werden eine sehr wichtige Rolle spielen. Als Schulleiter*in: Welche Infrastruktur für die Digitalisierung? Als Lehrer*in: Welche App/Software, welches Vorgehen für mein Fach? Als Schüler*in: Wie wähle ich aus der Informationsflut aus?</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:29:15 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416034165</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Lutz Eichelkraut</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416034291</link>
         <description><![CDATA[<div>Der digitale Wandel öffnet die öffentliche Schule in seinen bestehenden Strukturen. Er zerlegt sie in Einzelteile und wird sie in neuer Form verbinden. Dabei werden die ausserschulischen Bildungsorte eine wichtige kooperative zudienende Rolle spielen. Bildungsräume werden neu definiert. Rollen der Beteiligten der Macht und des Bemächtigsein werden neu definiert. Sinnhaftigkeit und BNE wird stark zunehmen. Wie das konkret aussehen wird, wissen wir nicht. Der Faktor Zeit wann was eingeführt, etabliert und gelebt wird, ist entscheidend. Der Einzelne in seiner Rolle trägt wesentlich dazu bei. Konkret von meiner Seite: Als Schulpfleger neue Räume entwickeln, als ausserschulischer Projektleiter schulische und ausserschulische Lernorte vernetzen, MINT &amp; Energie Lernstoff vermitteln</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:29:44 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416034291</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Andreas Wohlmuth</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416034482</link>
         <description><![CDATA[<div>Ist ja gut wenn in den Schulen alles Digitalisiert wird und es allen gelert wird. In unserer Zeit braucht man dieses Wissen. Aber wer lert heutzutage denn Schülern noch Menschlichkeit und Zusammenhalt? Das geht alles unter. Und das was gelert wird an "sozialer Zusammenhalt" verstehen Kinder nicht. </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:30:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416034482</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Patrick Hanhart</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416034729</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Infrastruktur bereitstellen: o Ich sehe es als Aufgabe der Ausbildungsstätte, die Auszubildenden auf ein digitales Berufsleben vorzubereiten: z.B. Microsoft 365 (mit allen Apps wie Teams, Outlook, OneDrive usw.), 10-Finger System, LEGO Mindstorm, Calliope, Raspberry Pi, … o Was ist 4G/5G, WLAN usw. o Es soll keine digitale Zweiklassengesellschaft entstehen Mündige Berufs- Lebenseinsteiger bilden: o Es ist Aufgabe des Elternhauses und der Ausbildungsstätte dafür zu sorgen, dass die Schüler auf die digitalen Möglichkeiten vorbereitet werden. o Wie gehe ich mit diesen Möglichkeiten um?  Wie schreibe ich ein E-Mail?  Was geschieht mit meinen Interaktionen/Daten?  Usw. o Was sind die gesellschaftlichen Hintergründe?  George Orwell 1984 (was geschieht politisch in China/HK, Türkei, Ungarn, UK (Brexit), Russland, USA und in Europa?  Geschichte: Wie konnte es zum 2. Weltkrieg kommen, was geschah in dieser Zeit, weshalb gibt es eine Europäische Union? Wer möchte weshalb gewisse Gesellschaftsstrukturen zerstören? „Die Welle“ lesen/spielen/diskutieren, usw.  Was sind FAKE-News? Wie erkenne ich sie? Was kann ich dagegen tun? Das sind nur so ein paar Gedanken. Es gibt also viel zu tun.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:31:11 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416034729</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Dani Burg</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416034917</link>
         <description><![CDATA[<div>https://blog.phzh.ch/schulfuehrung/2019/11/07/schulentwicklung-in-grossen-schritten-vorangehen-und-schuelerinnen-und-schueler-einbeziehen/<br><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:31:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416034917</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Philipp Zimmer</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416035067</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich denke, für die Schulen in der Schweiz heisst es in erster Linie mal folgendes, aber noch viel mehr... - Im Team eine gemeinsame Haltung, Kultur und ein Wertemodell im Umgang mit digitalen Medien entwicklen - Holokratische Organisationsformen, Aufgaben- und Rollenverteilungen zulassen, welche durch Software unterstützt und nachvollziehbar werden - Aufhebung von Klassen-, Stundenplan., Fach-, Beurteilungs-, Schuljahres- und Jahrgangsstrukturen - Öffnung und Flexibilisierung bis hin zu einer hybriden Lernumgebung zwischen Schule als Lebensraum und ausserschulischen Lernorten - Förderung von überfachlichen Kompetenzen, Kollaboration Heterogenität, Diversität und Gender in personalisierten Lernsettings - Entwicklung von Digitalkompetenzen und Computational Thinking sowohl bei Lehrpersonen als auch bei Schüler*innen - didaktische Konzepte, die an digitales Lernen angepasst sind - partizipative Entwicklungsprozesse mit Schüler*innen, Eltern, Lehrpersonen und Schulleitung - Zusammenarbeit mit Experten und Unternehmen uvm. - Ständige Weiterbildung von Schulleitungen und Lehrpersonen ... - Loslassen, Kontrolle abgeben, Muster brechen, Outside the Box denken</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:32:17 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416035067</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Ueli Anken</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416035282</link>
         <description><![CDATA[<div>Passend dazu, für die Frankophilen in der Runde: Interview genau zu dem Thema mit der Waadtländer Bildungsdirektorin Cesla Amarelle und einer Freiburger Gymnasiastin in der Sendung Médialogues https://www.rts.ch/play/radio/medialogues/audio/leducation-aux-medias-pour-qui-pourquoi?id=10851343<br><br>Da war ja noch der Hacketon für die Schule der Zukunft mit <a href="https://www.linkedin.com/in/christoph-wittmer-96043038/">Christoph Wittmer</a>, <a href="https://www.linkedin.com/in/nikki-b%C3%B6hler-75922573/">Nikki Böhler</a>, <a href="https://www.linkedin.com/in/timlehmann/">Tim Lehmann, PhD</a> im Rahmen der Fachtagung <a href="https://www.linkedin.com/company/3639644/">educa.ch | Specialist Agency ICT in Education</a> -- Präsi und Ergebnisse unter "Präsentation 7": <a href="https://www.educa.ch/de/veranstaltungen/fachtagung2019/experimente-praesentationen#experiment7">https://www.educa.ch/de/veranstaltungen/fachtagung2019/experimente-praesentationen#experiment7</a></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:32:58 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416035282</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Michael Jeitziner</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416035443</link>
         <description><![CDATA[<div>Digitaler Wandel an Schulen ist zuallererst etwas, das nicht einfach geschieht, sondern etwas das man aktiv angehen muss. Technologie bringt nur neue Möglichkeiten und Perspektiven. Die pädagogische Tiefenarbeit, die für einen echten Wandel nötig ist, muss aber auch geleistet werden. Konkret heisst digitaler Wandel an Schulen für mich, dass Schulen lernen als ganzheitliche Organisation mit den Begebenheiten der Digitalisierung umzugehen und sie gewinnbringend für alle einzusetzen.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:33:23 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416035443</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Silvi Brunner</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416035567</link>
         <description><![CDATA[<div>Für mich bringt <a href="https://www.linkedin.com/in/sabine-gessenich-491b15151/">Sabine Gessenich</a> in ihrem Artikel (<a href="https://potentialo.de/digitalisierung-an-schulen/">https://potentialo.de/digitalisierung-an-schulen/</a>) im Kapitel "Digitalisierung - Zukunftsszenarien" genau auf den Punkt, was digitaler Wandel in Schulen bedeutet. Davon sehe ich Einiges bereits bei meinen Kids (vertreten in allen 3 Zyklen): Die klassische Unterrichtsgestaltung mit reinem Frontalunterricht und Lehrperson an der Tafel, Kids an Pulten in Reih und Glied, ist fast vorbei - hängt noch etwas von der Lehrperson ab. Arbeiten frei von Ort, Form, Zeit, Dauer usw. wird vermehrt zugestanden, elektronische Geräte und Medien finden öfter Einzug im Unterricht als unterstützende Instrumente, was unsere Kids sehr schätzen. "Handy in der Schule benutzen dürfen" oder "Youtube Lernvideos schauen" waren ihre Antworten auf meine Frage nach der Digitalisierung in ihren Schulen. Sie haben eigene positive Erfahrungen damit, z.B. in 2er Gruppen ein Kurzreferat auf Französisch vorbereiten, gegenseitig mit Smartphone filmen und der Lehrperson per WhatsApp schicken zur Bewertung und Notenvergabe. Oder für den Deutschtest zu Subjekt, Prädikat, Objekt haben sie im Unterricht dieses Video geschaut: <a href="https://m.youtube.com/watch?v=UJa5Li51bMM">https://m.youtube.com/watch?v=UJa5Li51bMM</a></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:33:50 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416035567</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Benno Kästli</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416035732</link>
         <description><![CDATA[<div>Den Wandel kennen wir ja schon seit Jahren und so ist für mich der (Digitale) Wandel an der Schule nebst all den Faktoren die von den Vordenkerinnen und Vordenkern bereits erwähnt wurden, u.a. auch: Lasst uns voneinenander profitieren und bindet in Eure Konzepte viel mehr frühzeitig alle Beteiligten ein. Von den Jugendlichen bis zur Berufswelt. (Ist ja auch ein Ziel, gemäss Bildungsauftrag Art. 3 Grundbildung - Art1: In der obligatorischen Schule erwerben und entwickeln alle Schülerinnen und Schüler grundlegende Kenntnisse und Kompetenzen sowie kulturelle Identität, die es ihnen erlauben, lebenslang zu lernen und ihren Platz in der Gesellschaft und im Berufsleben zu finden. Gebt den Beteiligten die richtigen und funktionsfähigen Tools, damit effizient, mit Freude und auch zukunftsorientiert gearbeitet werden kann. Und nutzt die Neugier der SUS, denn die Freiheit habt ihr (jedenfalls im Kanton Bern: " Die Lehrkräfte geniessen bei der Ausübung ihrer Tätigkeit Lehrfreiheit im Rahmen der rechtlichen Vorgaben, des Leitbilds sowie der Qualitätsvorgaben der Schule." siehe <a href="https://www.erz.be.ch/erz/de/index/kindergarten_volksschule/kindergarten_volksschule/anstellungen_lehrpersonen/Berufsauftrag.html">https://www.erz.be.ch/erz/de/index/kindergarten_volksschule/kindergarten_volksschule/anstellungen_lehrpersonen/Berufsauftrag.html</a>) Und der Wandel geht weiter...</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:34:23 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416035732</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Christian Müller</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416042742</link>
         <description><![CDATA[<div>Wir befinden uns in einer umfassenden gesellschaftlichen Transformation vom Industriezeitalter ins digitale Zeitalter. Dabei geht es nicht nur um neue Technologien sondern um einen Wandel, der alle Bereiche der Gesellschaft betrifft – auch die Bildung. Die Bildungskultur unserer Breitengrade wird sich in den kommenden Jahren aus folgenden drei Gründen fundamental verändern:</div><div><br></div><div>1. Mit dem Maschinenzeitalter neigt sich auch die Kultur der Linearität zu ende. An deren Stelle tritt die Kultur der Vernetzung. In der Arbeitswelt braucht es verantwortungsvolle Akteure, die kreativ, kritisch und vernetzt arbeiten.</div><div><br></div><div>2. Die aufkommende Digitalisierung liefert das technologische Instrumentarium der Vernetzung zum idealen Zeitpunkt. Es ist die notwendige Zutat, um die komplexen Herausforderungen unserer Zeit anzupacken.</div><div><br></div><div>3. Mit unserem hohen Wohlstandsniveau lösen neue Wachstumsziele das Primat der materiellen Optimierung ab. Der Wohlstand baut künftig stärker auf individueller Entfaltung und Selbstwirksamkei auf.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 08:59:42 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416042742</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Kai Ziesman</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416043356</link>
         <description><![CDATA[<div>Wenn Kinder die Welt entdecken wollen, aber man an jeder Straßenecke schon das Wissen bekommt, warum können wir Kinder dann nicht das Wissen produzieren lassen, was sie entdecken und man schon an jeder Straßenecke bekommt?</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 09:01:51 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416043356</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Ilse Oehler</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416043572</link>
         <description><![CDATA[<div>Weiter so! <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=%23Vision%C3%A4res">#Visionäres</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=%23Denken">#Denken</a> (nach <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=%23Giger">#Giger</a>, 1992) «bezeichnet das in die Zukunft gerichtete, imaginative, traumorientierte Denken, das eine wirklichkeitsnahe Vorstellung der gewünschten Zukunft entwickelt.» <a href="http://www.gigerheimat.ch/Herkunft/biographie.html">http://www.gigerheimat.ch/Herkunft/biographie.html</a>  / Soeben mit <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=%23DrAndreasGiger">#DrAndreasGiger</a> diesbezüglich telefoniert, orientiert! 😉</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 09:02:44 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416043572</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Marc Fischer</title>
         <author>SAVIENT</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416057006</link>
         <description><![CDATA[<div>1.) Aktuell haben rund 3.2 Mia. Menschen ein Smartphone. Das entspricht ca. 41 % der Weltbevölkerung. Damit verbunden ist die jederzeitige Verfügbarkeit von digitalisierten Daten (Stichwort: exponentielle Verdatung der Welt). Hat man ein demokratisch/humanistisches Weltbild, so heisst eine der Aufgaben, die Menschen zu befähigen, selber aus dieser Datenflut die für sie relevanten Informationen rauszuziehen. Bisherige, einfache Ordnungskriterien/Erklärungsmodelle genügen nicht mehr (Stichwort VUCA-World), da man aus diesem "Baukasten" jederzeit auch eine andere, eigene Welt bauen kann. Obschon sich jeder seine eigene Welt erklären darf (radikaler Konstruktivismus), benötigen wir zum Zusammenleben aber einen gemeinsamen Konsens über wesentliche Aspekte davon (Kultur). Dabei ist die absolute Definitionsmacht vielen Institutionen (z.B. Schule, Arbeitgeber etc.) abhanden gekommen. In Demokratien wollen wir diese Meinungsvielfalt aufrecht erhalten. Damit muss man jedoch umgehen können.<br><br>2.) Eine andere Aufgabe könnte sein, im Umgang mit dieser Informationsflut die Mechanismen der Dopamin-Ausschüttung resp. Steuerung zu erkennen und die Kontrolle darüber zu behalten ("mind over body"). Unser "chemisch-elektrischer Computer" lässt sich wunderbar durch äussere Reize steuern &amp; wer das genügend lange unbedarft macht, festigt seine "Spuren im Schnee" so, dass es zu festen - vielleicht auch suchtartigen - Verhaltensweisen wird. Diese Freiheit menschlichen Handelns gilt es aufrecht zu erhalten.<br><br>3.) Schon heute gibt es wirtschaftlich relevante Wertschöpfung meist nur noch dort, wo neue oder komplexe Aufgabenstellungen erfolgreich bewältigt wird. Produktion von Gütern lohnt sich nur beschränkt (Rifkin: Nullgrenzkostengesellschaft). Nicht ohne Grund arbeiten 75% der Erwerbstätigen in der Schweiz im tertiären Sektor! Das Lösen neuer Aufgabenstellungen bedarf Kreativität. Die hätten wir eigentlich (&amp; unterscheidet uns - noch - von der KI), sie wird jedoch in Schule &amp; Unternehmen regelmässig erstickt. Wenn eine neue Aufgabenstellung gelöst wurde, wird die Lösung verdatet (Anders Indset: "gebändigtes Wissen") und steht rasch allen anderen wieder zur Verfügung (siehe oben Ziffer 1).<br><br>4.) Komplexe Aufgabenstellungen lassen sich schon lange nicht mehr durch singuläres Expertenwissen lösen, sondern nur durch Kollaboration. Wissen wird geteilt und verschafft allen Teilenden einen Vorteil. Denn Teilende erhalten auch relevantes Wissen &amp; können so rascher Fortschritte erzielen.<br><br>Jede Organisation - ob Gesellschaft, Unternehmen oder Schule - hat sich diesen exponentiellen Entwicklungen zu stellen. Nach über 150 Jahren Industrialisierung mit der Notwendigkeit, menschliche Kräfte vertikal zu bündeln, wird immer klarer, dass dieses SILO-Prinzip (Stichwort: "Taylorwanne") mit seinem "Command &amp; Control" immer weniger zielführend ist. Mindset bei vielen ist, dass "Organisation" immer "Hierarchie" &amp; "Verantwortlichkeit" heissen muss. Organisationen wie Buurtzorg mit mehr als 10'000 Mitarbeitern zeigen, dass erfolgreich auch andere (holistische, kooperative) Organisationsformen denkbar sind...<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/435136857/710b7403802ee625ad279e959c4b3b86/Taylor_Wanne.png" />
         <pubDate>2019-11-25 09:48:04 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416057006</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Anita Schuler</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416075365</link>
         <description><![CDATA[<div> Ich möchte, dass die Digitalisierung in der Schule so selbstverständlich ist, wie in meinem Privatleben. Alles da, alles funktioniert. Integration im Alltag selbstverständlich, ohne Brimborium, dafür intuitiv und selbstorganisiert und selbstverantwortet. Dafür im Austausch mit anderen, deren Feedback und Inspiration.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 10:46:23 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416075365</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Joachim Lorenz: Agile Haltung als Erfolgsindikator </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416084125</link>
         <description><![CDATA[<div>Was bedeutet "digitaler Wandel" aus heutiger Sicht? <br><br>Meine Meinung:<br><br>Agile Haltung als Erfolgsindikator<br><br>Aus den belastbaren Befunden zum Thema Lehren und Lernen mit Medien  wissen wir, dass neben der instruktionalen Gestaltung einer Lernumgebung und der intrapersonellen Kompetenz (z.B. Clark, Tanner-Smith &amp; Killingsworth, 2016;  Wouters et al , 2013; Sitzmann, 2011, oder Vogel et al., 2006)   auch die pädagogische Haltung der Lehrkraft generell im Unterrichtsgeschehen entscheidend ist (vgl. Hattie, 2009; Zierer, 2018). <br><br>Was bedeutet eine agile Haltung in diesem Zusammenhang?<br><br>Eine Lehrkraft sollte aufgeschlossen sein, mit den Neuen Medien zu arbeiten. Dies impliziert auch sich mit dem Thema außerhalb der Schulzeit zu beschäftigen, die Medien selbst auszuprobieren und zu reflektieren. Andererseits verbinde ich mit einer agilen Haltung auch ein flexibles Denken, was sich darin zeigt, den Unterricht mit Medien auf die Heterogenität der Klasse abzustimmen und auf Probleme kreativ reagieren zu können. <br><br>Zierer (2018) spricht von einer Wertehaltung: <br><br>"Erfolgreiches digitales Lernen ist nicht nur eine Frage der Kompetenz, sondern auch und vor allem eine Frage der Haltung [von Werten]." (Zierer, 2018, S. 100)<br><br>Außerdem finde ich es sehr wichtig, die Lehrkraft genügend darauf vorzubereiten. Als Intervention sollten daher Trainingsinterventionen stattfinden, die eben auf wichtige Korrelate aus der Forschung eingehen und für einen guten Praxistransfer sorgen. <br><br>Die Lehrkraft muss sich vorbereitet fühlen, damit sie selbstwirksam innerhalb des Unterrichts denken und handeln kann. <br><br>Ich denke, dass eine agile Haltung der Lehrkraft einen Erfolgsindikator darstellt, die die Einführung von digitalen Medien an Schulen wesentlich erleichtert, <br>um es mit Bill Gates Worten zu formulieren: <br><br>"Um heute erfolgreich zu sein, muss man anpassungsfähig sein und ständig neu denken, neu beleben, reagieren und neu erfinden wollen."<br><br>Herzliche Grüße<br><br>Joachim Lorenz<br>______________________________<br>Empfehlung: <br>Zierer, Klaus (2018): Lernen 4.0. - Pädagogik vor Technik. Möglichkeiten und Grenzen einer Digitalisierung im Bildungsbereich. 2. erweiterte Auflage. Baltmannsweiler: Schneider Verlg Hohengehren GmbH.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 11:18:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416084125</guid>
      </item>
      <item>
         <title>@marcengel030</title>
         <author>regionalkonferenz</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416089382</link>
         <description><![CDATA[<div>Auch so hier ...</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.youtube.com/watch?v=ce8cIKz9iK4&amp;feature=youtu.be" />
         <pubDate>2019-11-25 11:35:21 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416089382</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Warum eLearnimg gescheitert ist (von Andreas Wittke @onlinebynature )</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416094522</link>
         <description><![CDATA[<div>-Learning wird sich nicht durchsetzen, davon bin ich inzwischen überzeugt. Es gibt zwar tausende mehr oder minder erfolgreiche Projekte, aber E-Learning hat es weder geschafft nachhaltig zu werden noch hat es Strukturen geändert. Es ist immer noch eine Randerscheinung, die zwar inzwischen akzeptiert ist und auch irgendwie notwendig, doch man braucht es nicht wirklich um gute Lehre zu machen. Außerdem kostet das alles ganz schön viel Geld. Im Gegensatz dazu kommt jetzt die Digitalisierung, die meiner Meinung nach das E-Learning nebensächlich erscheinen lässt, denn die Digitalisierung verändert im Gegensatz zum E-Learning die Strukturen. Und das ist der gewaltige Unterschied.</div><div><br></div><div>Bei der Einführung vom E-Learning haben wir in den 90er Jahren ganz klassisch gedacht, denn wir haben einfach die bestehenden analogen Prozesse bzw. die reale Welt angeschaut und haben diese dann eins zu eins ins Digitale überführt, ohne uns Gedanken zu machen, ob dies sinnvoll wäre. Ein schönes Beispiel dafür ist die E-Mail (sie hat nicht direkt mit dem E-Learning zu tun, wird dort aber sehr gerne genutzt). Sie ist das exakte Abbild des analogen Briefes. Man schreibt genau einer Person (man kann auch cc kopieren, das ändert aber nichts), sie wird asynchron versendet und man erhält nur aufwendig eine Empfangsbestätigung. Schaut man sich das Ergebnis an, dann haben wir haben eine elektronische Kommunikation erschaffen, die genauso wie der analoge Prozess stattfindet.<br><br></div><div><br>WhatsApp ist digitale Kommunikation<br><br></div><div>Was wir aber wirklich brauchen und wollen hat uns knapp 40!!! Jahre später WhatsApp gezeigt. Wir können nun auch in Gruppen in Echtzeit kommunizieren, erhalten grafischen Response (blauer Haken) und können sogar Medien verschicken und das alles flexibel mit dem Smartphone. Extrem hohe Usability und grafische Emoticons machen die Nutzung zur Freude und inzwischen kann man sogar damit telefonieren.<br><br></div><div>Man sieht an dem Beispiel sehr schön, dass sich ein neuer Prozess der Kommunikation entwickelt hat, der natürlich erst in Verbindung mit anderen Innovationen wie z.B. das Smartphone, Emoticons und Videostreaming möglich war. WhatsApp und E-Mail lassen sich nicht vergleichen, es etwas neues entstanden, was es vorher nicht gab, aber trotzdem jeder braucht.<br><br></div><div>Nehmen wir ein zweites Beispiel, nämlich das alt bekannte und oft gehasste LMS. Das normale LMS ist genauso wie eine Schule aufgebaut. Es gibt Fachbereiche und Klassen und alles wurde mit Türen/Passwörtern versehen, so dass ein Lerner natürlich nicht in andere Kurse reinschauen kann. Was in der analogen Schule durchaus Sinn macht, macht digital kaum noch Sinn. Eine räumliche Not existiert nicht und und Störungen sind nur theoretisch möglich, kommen in der Praxis quasi nie vor. Das LMS behandelt die Schule als geschlossenes System, wo keine Eltern aber auch keine fremden Inhalte erlaubt sind. Das alles wird heute noch mit dem Schutz der Kinder begründet oder dem Datenschutz und oft auch noch vor der Angst des Urheberrechts. Parallel wurden dann noch alle anderen Prozesse ins LMS gebaut, wie Prüfungen mit Datum und Zeit, ein Gradebook und Kalender. Alles mit einer schlechten Usability, weil es von Pädagogen entworfen worden ist und die Methodik das wichtigste ist und nicht die Nutzung. Die Nutzung unterliegt nämlich dem Zwang und nicht der Freiwilligkeit, daher braucht es keine Motivationssysteme.<br><br></div><div><br>MOOCs als erster Schritt einer digitalen Bildung<br><br></div><div>Wie könnte denn jetzt eine neue digitale Bildung aussehen?  Es existieren erste Zwischenlösungen wie YouTube, OpenBadges, Smartphones und GSuite, die aber noch kein neues System gebildet haben, jedoch jedes für sich eine Änderung des Arbeits- als des Bildungslebens ermöglichen. MOOC-Plattformen wie mooin, werden das auch nicht sein, die zeigen jedoch, was offene digitale Bildung leisten können, wenn man denn plötzlich mal ohne das “Gefängnis” Präsenz denkt. Wie würde denn eine echte digitale Hochschule aussehen, wenn wir sie frei vom analogen Prozesse denken würden?<br><br></div><div>E-Learning ist auch gescheitert, weil wir es nicht richtig einsetzen. Damit jeder es nutzen kann, ohne das analoge System zu ändern, wurde das Blended Learning erfunden. Ähnlich wie das Hybrid-Auto verbindet Blended Learning das schlechteste beider Welten. Beim Hybrid Auto wird immer ein Motor und ein Tank nicht genutzt, muss aber transportiert werden. Beim Blended Learning verzichten wir auf Skalierung aber haben trotzdem hohe Entwicklungskosten. Das Hybrid Autos Unsinn sind, zeigt gerade Tesla und Blended Learning findet langsam in neuen Nischen wie dem Flipped Classroom Daseinsberechtigung, was aber nicht das Skalierungsproblem löst, dafür wurden MOOCs erfunden.<br><br></div><div>Das Problem des E-Learning sind die Grenzkosten. Wenn wir weiterhin in analogen Strukturen denken, das heisst wir unterrichten in Semestern, in Klassengrößen und prüfen zu einer bestimmten Zeit alle Lerner gleichzeitig, wird E-Learning scheitern bzw. ist gescheitert. Das kann niemand bezahlen. Man kann in digitalen Prozessen jedoch nahezu unendlich denken, ähnlich wie Amazon, die auch mehr E-Books im Lager haben, als jede Bibliothek der Welt, denn digital kostet kein Geld. In allen, wirklich in allen Wirtschaftsbereichen vermindert die Digitalisierung die Gesamtkosten, nur in der Bildung werden sie erhöht. Was sich wie ein Treppenwitz liest, wurde doch wieder bei der legendären Campus Innovation Podiumsdiskussion ausführlich diskutiert. So lange Deutschland lieber 50 mittelmäßige Brückenkurse für Mathematik fördert, anstatt einen guten für Deutschland zu machen, wird das nicht klappen. Das kann man auch nicht rechtfertigen. Also wo liegt der Fehler?<br><br><br></div><div><br>Digitale Bildung<br><br></div><div>Ich glaube, dass wir digitale Bildung völlig neu denken müssen und dies wird noch dauern. Ich lese gerade “<a href="http://secondmachineage.com/">The Second Machine Age</a>” und dort wird sehr gut beschrieben, wie viele kleine Innovations-Schritte notwendig sind, um eine wirkliche Kostenersparnis bzw. einen gesellschaftlichen Mehrwert bei der Einführung einer Technologie zu schaffen. Diese Innovations-Schritte dauern normalerweise 10-15 Jahre nach Einführung des Systems, das kann man sehr gut bei der Dampfmaschine als auch beim Elektromotor oder dem PC sehen. Als der Elektromotor eingeführt worden ist, hat er die Dampfmaschine ersetzt. Die Dampfmaschine war jedoch ein zentrales Gerät, was jede Firma nur einmal hatte. Benötigte man viel Kraft für seine Maschine, musste man nahe an der Maschine sein, damit die Welle die Kraft noch gut übertragen konnte. Erst 10 Jahre nach Einführung des Elektromotors, der kleiner und flexibler war, wurden die Fabriken so umgebaut, dass es neue Produktionsprozesse gab und dadurch wurden sie erst effektiver. Die Einführung des E-Motors hatte also zuerst gar keinen unmittelbaren Einfluss auf die Wertsteigerung.<br><br></div><blockquote><br><strong>Andreas Wittke</strong>@onlinebynature<br><br>Digitalisierung der Bildung kann nicht teuer sein, wenn sie es wäre, machen wir was falsch<a href="https://twitter.com/intent/like?tweet_id=844130881535197184">2</a><a href="https://twitter.com/onlinebynature/status/844130881535197184">11:17 - 21. März 2017</a><a href="https://support.twitter.com/articles/20175256">Twitter Ads Info und Datenschutz</a></blockquote><div><br></div><div><br></div><div>Weitere Tweets von Andreas Wittke ansehen</div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div>Wir haben ca 15 Jahre nach Einführung des E-Learning den MOOC bekommen und wie ich immer sage, wir haben den MOOC noch nicht begriffen. MOOCs sind immer noch Babys, aber sie sind das erste vollständig digitale Baby. Wir wissen schon jetzt, dass solche digitalen Angebote nur in der Skalierung Sinn machen und dann bezahlbar werden. Das kann jedoch nur funktionieren, wenn diese Angebote unabhängig von einem Ort sind. Da die Inhalte vollständig digital sind und jede Kommunikation online stattfindet, können beliebig viele Leute theoretisch teilnehmen, wenn man sie denn angemessen betreuen kann. In der analogen Lehre kann ein Lehrer ca 25 Leute unterrichten, digital könnten es je nach Konzept vielleicht 1.000 sein. Heute werden MOOCs jedoch noch(?) so konzipiert, dass sie NICHT zeitunabhängig sind. Alle MOOCs haben bisher ein Startdatum und man lernt gemeinsam. Könnte man die Betreuung jedoch auch automatisieren, z.B. durch eine Künstliche Intelligenz wie Siri oder mit indischen Gastdozenten, dann wären plötzlich wirklich neue digitale Angebote möglich. Wir könnten nämlich OnDemand-Kurse anbieten, die jeder sofort nutzen kann, wenn er sie braucht. Das bedeutet, ähnlich wie bei einem E-Book, ich will das Angebot innerhalb von Minuten nutzen können, ohne auf einen Kursstart zu warten.<br><br></div><div><br>Binge Learning<br><br></div><div>Wir müssen digitale Bildung neu denken, denn auch Vorlesungen von 90 Minuten und Kurslaufzeiten von einem Semester sind nicht notwendig. Ein Kurs ist so lange, wie er braucht das Thema zu vermitteln. Das kann eine Woche sein oder ein Jahr. Warum kann ein zukünftiger Lerner nicht so lange etwas lernen, so lange er Lust hat? Dank Netflix gibt es das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Binge_Watching">Binge Watching</a>, warum gibt es kein BingeLearning? Warum muss ein Lerner nach 90 Minuten Vorlesung aufhören sich mit dem Thema zu beschäftigen, wenn er gerade warm geworden ist, um dann ein völlig neues Thema vorgesetzt zu bekommen?<br><br>Bei digitalen OnDemad Inhalten ist das möglich und wir erleben das heute schon, denn wenn man die Inhalte weit genug runterbricht, der Fachmann nennt das dann Mikrolearning oder Learning Objects, dann können wir das auch YouTube Filmchen nennen. Denn wie man eine Fahrradkette wechselt oder einen Rollbraten kocht, kann ich schon heute OnDeamd auf YouTube lernen, ganz ohne MOOCs oder einer Schule.<br><br></div><div><br>Und wird sich jetzt was ändern?<br><br></div><div>Ich weiss nicht, ob solche Überlegungen einen unmittelbaren Einfluss auf die bestehenden Systeme wie Schule oder Hochschule haben. Um wirklich digitale Bildung einzuführen, braucht es neue Strukturen. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass es diese neuen Strukturen geben wird und sie sich nur durch Skalierung rechnen werden. Wir in Lübeck arbeiten daran und natürlich alle großen Bildungsanbieter weltweit auch. Da die deutsche Bildung jedoch nicht auf das Geld achten muss, gibt es hier auch keinen Druck zu einem Wechsel. Daher bin ich wieder am Anfang, denn dann ist E-Learning gescheitert.<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 11:52:53 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416094522</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Matthias Göpfert</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416106606</link>
         <description><![CDATA[<div>Eigentlich geht es ja gar nicht um Digitalisierung und um Digitalen Wandel, sondern um den Grad der Komplexität, den die Menschliche Gesellschaft angenommen hat. Die technische Entwicklung bietet nun gewaltige Instrumente, die uns dabei helfen könnten, aktuelle und künftige Herausforderungen im Zusammenleben und Überleben zu meistern. Die Entwicklung auf allen Ebenen des Menschseins hat uns viel Wissen, Können und Fortschritt eingebracht, damit aber auch die Verantwortung über den Umgang damit. Bloss geraten die Dinge derzeit ausser Kontrolle und hüllen die allernächste Zukunft in Nebel. Immer mehr Menschen wird klar, dass bisherige Werte, Strukturen und Muster massiv unter Druck kommen und dass wir vor Herausforderungen stehen, die mit bisherigen Methoden offenbar nicht mehr zu meistern sind. Dass wir selber den Klimawandel verursacht haben sollen, dass wir das Leid in der dritten Welt mitverantworten sollen, dass wir die Maschinen und Algorithmen selber bauen, die unser säuberlich zurechtgelegtes Selbstbild Schritt für Schritt zerlegen und uns vor die existentiellste aller Fragen stellt, die sich die Menschheit bis anhin stellen musste (was macht uns menschlich?), lässt uns auf allen Ebenen erstarren. ...<br>... Was wir also alle brauchen ist Offenheit, um die Grundfesten der globalen Lebensgemeinschaft komplett neu zu denken und zu ordnen, und viel Mut, mit der Umsetzung anzufangen. Im Kern brauchen wir zuallererst Menschen, die Respekt und Wirksamkeit erfahren, daraus ein Gefühl für Gemeinschaft und echte Verantwortung entwickeln können. Dies bedeutet, dass wir uns von linearen und hierarchischen Konzepten wie zB. der Lehre verabschieden müssen, um Räume zu schaffen, in denen Netze und eine neue Kultur entstehen können. Der digitale Wandel ist keineswegs digital. Digital ist bloss die Technologie, die uns dabei helfen kann, unser menschliches Potential zu erschliessen und zu vernetzen, um Menschsein neu zu definieren</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 12:31:27 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416106606</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Philippe Wampfler</title>
         <author>phwampfler1</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416106867</link>
         <description><![CDATA[<div>Das die wesentlichen (Kultur-)Techniken, die Lernende erwerben sollten, in einer auch digitalen Ausprägung vorliegen. »Digitaler Wandel (in) der Schule« ist dann ein Umgang damit, eine Reaktion darauf. <br><br>Ein Beispiel: Menschen lesen heute primär im Netz und auf Bildschirmen. Sie tun meist nicht-linear. Die Schule sollte sie dabei unterstützen – das erfordert einen Wandel traditioneller Formen von Lesedidaktik. </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 12:32:13 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416106867</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Dejan Mihajlovic</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416110482</link>
         <description><![CDATA[<div>(Ich finde es an sich schwierig, Begriffen in Bezug auf die Schule eine eigene Bedeutung zu geben, weil ich so die Gefahr sehe, dass das große Ganze aus dem Blick gerät. Das Transformatorische ist, dass (wie du es bereits im zweiten Bild, zum digitalen Wandel andeutest) Neues hinzukommt, Bestehendes sich mit wandelt und Grenzen und Strukturen sich auflösen. Daher muss "think/act - global/local" immer angewandt werden und Bildung/Schule in diesem Kontext gedacht werden.) https://mihajlovicfreiburg.com/2018/08/25/digitale-transformation-ein-anfang/?fbclid=IwAR0S-PE1_uJdwWd7BFaqMPaGAqTODHvAaV6tyfjIn_eB_PpTkG4lXuFTEVs</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 12:41:56 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416110482</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Marcel Keller</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416111503</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.linkedin.com/in/nilslandolt/">Nils Landolt</a> ich gebe Dir recht, wenn Du sagst was übrigbleibt seien die rein menschlichen Kompetenzen wie Empathie. Ich bin aber davon überzeugt, dass diese Kompetenzen auch geschult werden können. Vorleben ist meiner Meinung nach nämlich die natürlichste und nachhaltigste Form von Schulung. Daraus kann sich eine positive oder negative Prägung entwickeln. Hier auf LinkedIn treffe ich immer wieder auf sehr Schulkritische Aussagen bis hin zu Schule abschaffen. Ich bin der Überzeugung, dass bevor solche Aussagen gemacht werden, zuerst einmal definiert werden müsste was denn Schule überhaupt ist. Für mich ist Schule überall dort, wo jemand von jemand anderem profitiert und sich etwas aneignen kann das er oder sie vorher noch nicht konnte. Die Frage ist nur wie zielgerichtet diese Schule ist. Je zielgerichteter sie ist, desto mehr engen Lernziele den Lernfokus ein. Jetzt kann man sagen, ok Fachkenntnisse sind in Zukunft nicht mehr nötig, sondern nur noch überfachliche, soziale und methodische Kenntnisse. Dem stimme ich so in dieser Absolutheit nicht zu. Wenn ich eine Kundin in Ihrem Garten beraten möchte, brauche ich Kenntnisse über Pflanzen und kann diese nicht alle erst abrufen müssen. <br><br></div><div>Ich bin auch nicht der Meinung, dass bewahrtes Wissen Lernen verhindert. Lernen heisst doch gerade, ich kann oder weiss etwas mehr als vorher. Um das etwas mehr quantifizieren zu können muss ich doch vorher schon etwas gewusst haben, oder fangen wir immer wieder bei null an? Oder anders ausgedrückt, wenn da wo Wissen bewahrt wird Lernen verhindert wird, heisst das doch im Umkehrschluss, da wo gelernt wird, wird Wissen nicht bewahrt. Heisst auch wenn ich etwas lerne, vergesse ich etwas anderes. Das stimmt so einfach nicht. Ja es ist bitter nötig, dass wir einiges an und in unseren Schulen ändern. Ja es ist auch nötig, dass die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer anders wird und ja wir brauchen dringend andere Formen der Institution Schule. Die Digitalisierung bietet Chancen, die wir nicht verpassen dürfen. Meiner Meinung nach wären folgende Änderungen dringend angebracht: </div><div>- Andere Formen von Schulhäusern mit Gruppenräumen und Themenräumen. - Gelernt wird nicht in Altersklassen, sondern in Themenklassen, die auch immer wieder ändern.</div><div> - Noten sind abgeschafft, es entstehen Curriculums Abschlüsse über Kompetenzen</div><div>- Es gibt keine Klassenlehrpersonen mehr, sondern Coaches, die in den Themenräumen Unterstützung anbieten.<br><br></div><div>- Schule kann teilweise auch zu Hause stattfinden. Kann nicht muss <br><br></div><div>- Damit trotz der gesamten Flexibilisierung der Bildung eine Chancengerechtigkeit hergestellt wird, wird mit Bildungsgutscheinen gearbeitet-<br><br></div><div>- Die Ausbildung der Lehrpersonen fokussiert neben den fachlichen Qualitäten (Mathe, Sprache etc.) auf das Coaching der Anspruchsgruppe (Coachen von PrimarschülerInnen ist was anderes als von Lernenden) <br><br></div><div>- Es gibt keine Schulpflicht von 9 Jahren, sondern es wird eine Anzahl von Curriculas (ist das die Mehrzahlform) gefordert. Wer die erreicht hat, kann in Matura, das Studium, die Lehre einsteigen. <br><br></div><div>- Die Berufsverbände entwickeln eigene Tests, die zeigen, ob die oder der BewerberIn für den Beruf geeignet sind. Es könnte auch eine spezielle Art von Curricula Kombination von Bewerbenden gefordert werden.<br><br></div><div>Ich bin überzeugt davon, Schule brauchts, aber genauso brauchts Änderungen in der Ausrichtung, auch damit die SchülerInnen den ganzen Tag in der Schule sein können. Es gibt genügend Familien die zwei Einkommen brauchen und die Kinder über Tag nicht betreuen können.<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 12:44:53 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416111503</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Christian Dietz</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416232774</link>
         <description><![CDATA[<div>Müßige, nichtsbringende Wahrnehmungen wie „Pädagogik vor Technik“, „Mehrwert“, „analog und digital“ etc verhindern den echten Dialog (vgl. Axel Krommer). Ich plädiere im Schulkontext jetzt einfach mal für „Pädagogik UND Technik“.  Wir werden erst dann auf technikgetriebene Herausforderungen adäquat reagieren können, wenn wir diese nicht verlachen, klein machen oder bekämpfen. Wenn dann noch Mut, Lust und Visionen dazu kommen, liegt auch agieren drin. </div>]]></description>
         <enclosure url="https://axelkrommer.com/2018/04/16/warum-der-grundsatz-paedagogik-vor-technik-bestenfalls-trivial-ist/" />
         <pubDate>2019-11-25 16:10:04 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416232774</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Nils Landolt</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416363598</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich stelle mir einen ganzheitlichen Campus vor, der #Lifelonglearning und #Newwork verknüpft...Primarschüler und Kindergärtler lernen hier gleichermassen wie erwachsene Menschen aus der Berufswelt. Es gibt #CoWorking- und #Makerspaces, sowie offene #Lernlandschaften. Letztere sind an das jeweilige Alter der Lernenden und deren Bedürfnisse und Interessen angepasst. Lernen bis und mit Primarstufe bedeutet für mich primär freies #Spiel, kollaboriert wird natürlich in immer wieder aufpoppenden Mikroprojekten wie zum Beispiel dem Bau einer Baumhütte. Dabei erschliessen sich  mathematische Grundsätze ganz natürlich, weil es im Prozess relevant wird, Grössenangaben zu kennen und zu berechnen. Lernbegleiter stellen sich und ihren Anspruch zu steuern in den Hintergrund. Die Situation ist zu #komplex, um fremdbestimmt zu werden. Später werden die Jugendlichen von #Lerncoaches und Menschen aus der #Wirtschaft begleitet, die vor Ort an ihren Projekten arbeiten. Sie empfinden stets #Selbstwirksamkeit und lernen, sich selbst zu organisieren..</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-25 19:52:12 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416363598</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Betrogene und Zyniker? Ueli Anken</title>
         <author>uelianken</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416546621</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.ted.com/speakers/zeynep_tufekci">Zeynep Tufekci</a> beschäftigt sich<br>mit den Wechselwirkungen<br>zwischen Technologie und<br>Gesellschaft. Sie lehrt an<br>mehreren Universitäten, spricht<br>und schreibt auf vielen Kanälen.<br>Zum Beispiel am 24. Juni<br>2019 in Wired. In launigem Ton<br>pflückt sie unser Urteilsvermögen<br>in Bezug auf Inhalte im Internet<br>auseinander. Wenig optimistisch<br>ist ihr Befund: «The Internet has<br>made dupes – and cynics – of us<br>all», so der Titel. Betrogene und<br>Zyniker seien wir geworden, alle,<br>ohne Ausnahme. Und wenn man<br>erst an diesem Punkt angelangt<br>sei, spiele eh nichts mehr eine<br>Rolle. Nun, Zeynep Tufekci wäre<br>nicht, wer sie ist, wenn sie derlei<br>niederschmetternde<br>Feststellungen mit einem Seufzer<br>hinnähme. Das Internet<br>sei im Lauf der Zeit zur Low-Trust-<br>Gesellschaft geworden, stellt die<br>Autorin fest. Und wird sogleich<br>optimistisch: Die Menschen seien<br>fähig, sich solch schwierigem<br>Umfeld anzupassen, mit neuen<br>Mitteln Vertrauen zu schaffen. Auf<br>das Internet bezogen, rät sie zu besseren Regeln und Technologien zur Authentifizierung; zu Infrastruktur, die Betrug widersteht und die Privatsphäre schützt; zu entsprechenden Vorschriften. Das wäre ein Anfang, meint sie zum Abschluss. Gilt wohl erst recht für die Bildung, auch wenn die Autorin diesen Schluss nicht formuliert. (Input @uelianken)</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.wired.com/story/internet-made-dupes-cynics-of-us-all/" />
         <pubDate>2019-11-26 08:31:08 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416546621</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Andi Brugger</title>
         <author>brugger1</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416567198</link>
         <description><![CDATA[<div>Hab ne Audio dazu aufgenommen. Danke euch allen für die wertvollen Beiträge. :) </div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/72513260/38abb0ff5dd8fb9636fe9f6f1fc8fe2b/Digital_Didacta_2.m4a" />
         <pubDate>2019-11-26 09:38:42 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416567198</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Marc Pilloud</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416721024</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich möchte drei Punkte hinzufügen. <br><br>Erstens müssen wir uns klar werden "<strong>Was für eine Digitalität wollen wir</strong>", wie wollen wir Technologie einsetzen. Ich habe dies Grob in  </div><ul><li>Technologie der Kontrolle (Traditionell, autoritär)</li><li>Technologie des Zugangs (Modern, strategisch)</li><li>Technologie des Humanismus (Postmodern, egalitär)</li></ul><div>Beat Döbeli bringt in seinen neueren Referaten einen ähnlichen Diskurs aufs Tablet, wollen wir eine IT des <a href="https://beat.doebe.li/talks/hep19/sld016.htm">"Verwaltens" oder des "Ermöglichens" </a><br> Es geht also um eine Wertefrage, wie und welche IT in der Schule eingesetzt werden soll. Und wenn wir uns den Werten klar sind auch um die bewusste Wahl der Technologie (Hardware, Software, Algorithmen, Daten) die diese Werte repräsentieren. Dem Bericht für Datennutzung in der Bildungspolitik von Educa, fehlt z.B. jegliches Verständnis einer solchen oder ähnlichen klärenden Einordnung. Wesentlich klarer nimmt hier z.B. der neuste Bericht der deutschen Datenethikkommission konkret Stellung für Werte eines digitalen Humanismus. <a href="https://datenethikkommission.de/">https://datenethikkommission.de/</a><br><br>Zweitens steht weiterhin<strong> jedem Fachbereich der Digitale Wandel noch bevor</strong>. Wir haben mit den neuen Lehrplan 21 zwar jetzt ein Modul (und auch ein Fach) Medien und Informatik. Der Lehrplan 21 erfasst aber in keiner Weise, die digitale Transformation, deren die einzelnen Fachgebiete durch den digitalen Wandel unterliegen. z.B. Biologie ist nicht mehr die selbe Biologie durch den Einsatz der IT und ist ohne IT nicht mehr erfassbar. Oder der Begriff der Gestaltung ändert sich durch die Digitalen Werkzeuge, der Fachbereich Gestaltung wird nicht so bleiben wie er ist ... und es ist auch nicht damit gemacht, dass die Schule im besten Fall ein wenig "Creative Coding" einfügt (auch wenn dies ein erster kleiner Schritt ist). Es fehlt uns noch die Vorstellung wie sehr das Verständnis von Gestaltung sich ändert, wenn Gestaltung in einem globalen Kontext, in Echtzeit, Zusammen,  Kollaborativ mit KI geschieht. Und dies oder ähnliches gilt für alle Fächer, ihnen steht der digitale Wandel in der Schule im wesentlichen noch bevor. <br><br>Dritten steht den <strong>Schulen der technologische Wandel vom Cloud-Computing zum Edge-Computing </strong>bevor. <br>- Digitale Identitäten werden nicht mehr zentral verwaltet sondern am Rand (nicht so wie dies in Edulog (ehemals Fides) geplant ist, das die Identitäten in den Kantonen zentral verwaltet werden).<br>- Filtersoftware läuft nicht mehr in der Cloud bei Swisscom sondern am Rand (bei den Inhaltanbietern und den Endgeräten).<br>- etc. etc.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-26 15:24:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/416721024</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Toni Ritz</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/417011666</link>
         <description><![CDATA[<div>Digitalisierung dynamisiert den Wandel und personalisiert die Bildung in noch unvorstellbaren Masse. Daher ist es wichtig, dass wir eine Vorstellungskraft der Zukunft entwickeln. Dazu gehören dynamische und agile Methoden, Fehlerkultur, Vernetzung und Kollaboration. Lehren wird so zum gemeinsamen Lernen. Selbstorganisierte Lernende würden motiviert in Lernnetzwerken an gemeinsamen Fragestellungen und Projekten arbeiten. Die Lehrperson wird zur Lernkuratorin, die Schule zum Ort der Primärerfahrungen und des Begeistern. Der entscheidende Punkt ist das Machen - projektartiges Lernen! </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-27 06:26:06 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/417011666</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Marianne Oehninger-Gunziger</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/417020687</link>
         <description><![CDATA[<div>Meiner Meinung nach verändert sich lernen immer und ständig. Lehrpersonen sollten agil sein und bleiben. Lebenslanges Lernen hat nichts damit zu tun, Wissen anzuhäufen, sondern jederzeit aktiv auf neue Situationen einzugehen. Auch Umwege fördern das Lernen.<br><br></div><div>Mit digitalen Medien ist</div><ul><li>Wissen immer und überall verfügbar.</li><li>Lernen unabhängig von Ort und Zeit auf einfache Art durchführbar.</li><li>gemeinsames Lernen und Arbeiten möglich.</li><li>das Nachdenken über den eigenen Lernprozess förderbar.</li></ul><div>Dadurch ändern sich die Rollen der beteiligten Personen. Lehrpersonen wandeln sich von Wissensträgern zu Lernbegleiter. Lernende werden von (Lern-)Konsumenten zu Produzenten in verschiedenen Kompetenzfeldern. Sowie zu Analysten, um über ihr persönliches Vorgehen nachdenken können. Dabei ist zu vermerken, dass Fehler zwingend zum Lernen dazugehören und in der Analyse (Feedback) festgehalten sein müssen.</div><div><br></div><div>Der digitale Wandel an den Schulen unterstützt und fördert den Wandel in der Art zu Lernen. Er unterstützt den Wandel aus unserem Jahrzehnte alten Model „Schule“, in ein an der heutigen Zeit angepassten Lernort, der vielleicht noch Schule heisst.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-27 07:22:19 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/417020687</guid>
      </item>
      <item>
         <title>I Pad - so I am  (Beat Rüedi)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/417042496</link>
         <description><![CDATA[<div>Vorbemerkung:<br>Bin ich in diesem Padlet <strong>nicht</strong> angemeldet, kann ich meinen Beitrag editieren - nach dem Anmelden nicht mehr. Mit dem Handy kann ichs in beiden Fällen <strong>nicht</strong>. Kopiere ich den URL im Laptop resp. in Safari und setze ihn in FF, Chrome, Opera, Brave und/oder Vivaldi ein, kann ich weder mit noch ohne Anmeldung diesen Beitrag editieren. Falls ich der Einzige bin, solls weiter nichts bedeuten. Geht es allen so, staune ich jetzt einfach einmal. Uebrigens: ich bin Premium User bei Padlet. Ende der Vorbemerkung.<br><br>Faktisch bedeutet der "digitale Wandel in der Schule" - wo er denn vollzogen wird - das grossflächige Verteilen kastrierter - pardon gemanagter - Tablets (entweder man kann sich iPads mit Stift leisten, oder man muss sich mit was weiss ich zufrieden geben), das Einrichten von Hochleistungs-WLAN und MDM und das Schnellbleichen von LehrerInnen (auch angehenden). <br><br>Dieser "digitale Wandel" beginnt ja nicht jetzt - er begann Ende der 80-er Jahre mit der Einrichtung von Informatikräumen (an meiner Schule mit dem SE mit 2 Diskettenlaufwerken!). <br>...<br><br>Für mich würde der tatsächliche digitale Wandel in der Schule dann beginnen, wenn die Schule anerkennen würde, dass sie nicht der alleinseeligmachende, exclusive Lernort ist (und noch nie war!), den sie immer noch vorgibt, und an den sie sich klammert (aktuell mit kastrierten iPads und beschränktem WLAN) - sondern auch andere Lernorte, andere Lernzeiten, andere Lernpartner und andere Lernmittel unterstützen würde. <br><br>Vor genau 10 Jahren hat <a href="http://blog.doebe.li/Blog/RueckblickAufPLEidS2009">Rolf Schulmeister</a> anlässlich der UNM Tagung in Zürich auf die absolut notwendige PLE hingewiesen, falls dieses Digitale in der Bildung / Schule doch noch gelingen sollte. Es war vergebliche Müh´. Und eben solange bemühe ich mich, das Multi User Blog System (MultiSite) unter die Leute sprich ins Lernen sprich in die Schule sprich in jede Klasse zu bringen. Vergeblich. Man will einfach nicht - auch, weil mans nicht kann. <br><br>Irgend wann einmal begegnet mir die erste, offene (kollaborative, interaktive) Lehr- und Lernplattform einer Lehrerperson (einschliesslich PH) und/oder eines Schülers/einer Schülerin (einschliesslich Studierende) - und dann komm ich nochmals hierher zurück, um von einem "digitalen Wandel in der Schule" berichten zu können. Obs dann Padlet noch gibt?<br><br></div><ul><li><a href="https://lernenunterwegs.ch">https://lernenunterwegs.ch</a></li><li><a href="https://cloud.lernenunterwegs.ch/makerspace/">https://cloud.lernenunterwegs.ch/makerspace/</a></li><li><a href="https://rueedi.imnusshof.ch/lernenunterwegs/ple/">https://rueedi.imnusshof.ch/lernenunterwegs/ple/</a></li><li><a href="https://rueedi.imnusshof.ch/lernenunterwegs/wll/">https://rueedi.imnusshof.ch/lernenunterwegs/wll/</a></li></ul><div><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/435949813/833e3e82dd583a3dc510795638135ee6/photo.jpeg" />
         <pubDate>2019-11-27 08:41:06 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/417042496</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Alice Leibundgut</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/417196642</link>
         <description><![CDATA[<div>Digitaler Wandel in der Schule bedeutet für mich einen bewussten Umgang mit neuen Tools und Möglichkeiten zu entwickeln, indem die Schule als Ganzes (Schulleitungen, Lehrpersonen, SchülerInnen, Eltern, ausserschulische Akteure, usw.) einen kooperativen Ansatz angeht und sich weiterentwickelt. Es geht unter anderem auch darum, SchülerInnen zu begeistern, einen Teil dieses Wandels zu sein und dazu beizutragen.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-27 16:30:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/417196642</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Ivo Wüest</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/417196839</link>
         <description><![CDATA[<div>Digitaler Wandel zwingt zur Reduktion.  Der Einsatz von Lernplattformen und die Nutzung mobiler Geräte in der Schule rufen nach neuen und reduktiven Formaten. Lernstoff muss reduziert, Komplexität vereinfacht und herausfordernde Themen müssen anschlussfähig aufbereitet und gelehrt werden. Als Beispiel erwähne ich oft: wenn früher mehrheitlich das Klassenzimmer der typische "Lernort" war, später hoffentlich auch die Umgebung und Aussenwelt, ist es mit dem "digitalen Wandel" zunehmend die Oberfläche eines "electronic devices", auf dem sich ein Teil der Interaktion abspielt. Dann sprechen wir bei einem Smartphone  von einer Kontaktfläche, ungefähr von der Grösse einer menschlichen Hand.  Lernbegleitende und Lernende brauchen Methoden und Instrumente der "Didaktischen Reduktion", um der Stofffülle begegnen und herausfordernde Inhalte erschliessen zu können. Mut zur Lücke und Freude an der Exploration, zusammen mit den Lernenden, weisen den Weg, um Strukturwissen  aufzubauen und Zusammenhänge erkennen zu können.   <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=%23didaktischeReduktion">#didaktischeReduktion</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=%23lessismore">#lessismore</a> <a href="https://lnkd.in/eMbyhgq">https://lnkd.in/eMbyhgq</a><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-27 16:31:09 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/417196839</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Beat Gräub</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/417197353</link>
         <description><![CDATA[<div>Digitaler Wandel in der Schule hat eine technische Seite. Lernende brauchen leistungsfähige Geräte und Software, Lehrpersonen müssen weitergebildet werden, der Support und die Technik müsses bereit sein. Lernende benötigen Kenntnisse der technischen Grundlagen der Informatik. Weiter verbessert digitaler Wandel didaktische Möglichkeiten. Gemeinsames, problemorientiertes und selbstorganisiertes Lernen werden einfacher. Der Aufbau weiterer Kompetenzen neben Allgemeinbildung und Orientierungswissen wird einfacher und wohl bedeutsamer, ersetzt diese aber nicht. Prüfungsformate könnten vermehrt in Richtung Open-Book bei grösserem Zeitdruck gehen. Digitaler Wandel beschleunigt den Strukturwandel der Wirtschaft. Produktivität und Zeitdruck nehmen zu. Deshalb ist es wichtig Grundlagen zu lernen, die beständig sind. Wissen bleib zentral. Nur wer bereits viel weiss, kann das Internet effizient und effektiv nutzen. Wer zwar kooperativ ist und gut kommunizieren kann, aber alles erfragen oder googeln muss, weil Wissen fehlt, ist zu langsam, zu unproduktiv und kann nicht wirklich mitreden und kritisch denken. </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-27 16:32:33 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/417197353</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Thomas Stierli</title>
         <author>samt15</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/417197599</link>
         <description><![CDATA[<div>Digitalisierung (in) der Schule? Digitaler Wandel in der Schule? Klar ist für mich, dass Digitalisierung das Buzzword der Stunde ist und nach der Etablierung in der Arbeitswelt (nun) auch Eingang findet in die Bildung bzw. die Bildungsdiskussionen. Begrifflich tue ich mich etwas schwer mit der Absolutheit von Digitalisierung. Digitalisierung um jeden Preis, in jedem Fall, weil es halt so ist und weil es dem Zeitgeist entspricht. Dieser Fokus greift zu kurz. Schulen haben sich auch bereits in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Wandel und Anpassung gehören dazu. Man denke nur an die vergangenen reformpädagogischen Bewegen, an Elternmitwirkung, an Schulpartizipation, an Integration von Kindern mit besonderen Bedürfnissen u.v.a.m. Dass sie das nicht (immer) in hohem Tempo tut, kann man ihr ankreiden oder auch gelassen als Stärke sehen. Noch vor wenigen Jahren war im Digitalbereich z.B. die virtuelle Welt «Second Life» ein (Bildungs-)Hype. Dass Schulen auf diesen Zug nicht ohne weiteres aufgesprungen sind, bedauere ich im Nachhinein nicht.<br>Klar ist, dass die digitalen Möglichkeiten in den letzten gut 10 Jahren vieles verändert haben. Ich picke hier nur mal 3 Aspekte heraus: a) Die Kommunikation hat sich in vielen Lebensbereichen radikal verändert. Wir können immer und überall miteinander vernetzt und in Kontakt sein. Was Vor- und Nachteile haben kann. b) Informationen sind allzeit abrufbar, sei es als Text oder auch multimedial (und es ist eine kritische Auseinandersetzung erforderlich in Bezug auf Vertrauenswürdigkeit, Richtigkeit, persönlichen Nutzen u.a.m.). c) Digitale Helferlein unterstützen unsere Lebensgestaltung und das (persönliche) Lernen. Letztendlich geht es für mich in der Schule darum, dass die Schüler*innen lernen, ihr Leben selbstbestimmt, eigenverantwortlich und kompetent führen. Die Berücksichtigung der digitalen Möglichkeiten (mit allen Vor-/Nachteilen, Chancen/Grenzen) ist m.E. sinnvoll und notwendig, weil sie Teil der (heutigen) Welt sind, in der wir uns bewegen. Und ja, im Lehrplan 21 ist ja auch der entsprechende politische Wille verankert. Das ist eine Hilfe aber noch kein Garant dafür, dass diesen Entwicklungen in der Schule genügend Rechnung getragen werden.<br>*Alle* Akteure von Schule müssen die Sinnhaftigkeit (Purpose) wahrnehmen und anerkennen (können) und über die erforderlichen Mittel verfügen, Schule Sinn-voll zu gestalten. Dazu gehören Behörden, Schulleitungen, Lehrpersonen, Eltern, Schüler*innen und andere mehr. Zu den erforderlichen Mitteln gehören Handlungskompetenzen genau so dazu, wie die Ausstattung von Schule. Alles Zahnräder, die ineinander greifen und im Zusammenspiel bewegen. Es braucht also grosses, gesamtheitliches Denken. Die Anschlussfähigkeit an bestehende (Denk- und Handlungs-)Konzept ist zentral. Die Akteure handeln aufgrund ihrer vergangenen (positiven) Erfahrungen. Sei dies bei der Unterrichtsgestaltung, bei der Erziehung, bei politischen Entscheidungsprozessen etc. Von Vergangenem (scheinbar Bewährten) abzuweichen erfordert Mut. Mut, um für sich neues Terrain zu begehen. Diesen Mut möchten wir an unserer Schule vermitteln. Man kann nur handelnd neue (positive) Erfahrungen machen, die sich dann vielleicht auch in Zukunft bewähren können. Deshalb: Mach mal! Versuche es! Probiere aus! Wage mutig einen Test! Bleibe gelassen, wenns nicht geht und probiere was Neues. So gesehen braucht der digitale Wandel vor allem Mut! (Und noch ein paar Dinge mehr ;-)<br>Und noch am Rande: Positive Entwicklungen werden gar nicht immer als das wahrgenommen. Da sehe ich auch meine Aufgabe als SL: Wisst ihr noch, wie es vor einem Jahr war? Wir haben uns toll entwickelt! «Neues» wird damit zu bewusst erlebter, positiver Erfahrung.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-27 16:33:13 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/417197599</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Nando Stöcklin</title>
         <author>nando_stoecklin</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/417399358</link>
         <description><![CDATA[<div>Für mich ändert primär das gesellschaftliche Betriebssystem resp. Paradigma. In der industrialisierten Welt richteten wir uns nach Leistungserwartungen anderer aus. Die zu erbringenden Leistungen wurden im schulischen Kontext in Lehrplänen definiert, in der Arbeitswelt in Pflichtenheften/Stellenbeschrieben. In der Schule war der Deal Leistung gegen Noten, bei der Arbeit Leistung gegen Geld. Danach hat sich die ganze Gesellschaft ausgerichtet. Wir strebten nach einer guten Note (damit uns in der Arbeitswelt mehr Möglichkeiten offen blieben) resp. nach einem sicheren Einkommen, also einer sicheren Arbeitsstelle. Beides erreichten wir dadurch, dass wir Leistungen, die andere für uns definiert haben, möglichst zuverlässig lieferten oder gar übertrafen. In der Schule wurden entsprechende Werte wie Ordnung, Fleiss und Betragen durch Benotung betont (zumindest in der Schweiz).<br><br>In der digital geprägten Welt funktioniert diese Orientierung nicht mehr. Sichere Arbeitsstellen gibt es immer weniger. Es sind andere Kompetenzen wichtig (Kreativität, Problemlösefähigkeit, Sozialkompetenz anstatt Ordnung, Fleiss und Disziplin). Das Paradigma heisst <strong>nicht mehr Leistungsorientierung, sondern Spielorientierung</strong>: Im Zentrum steht, was unserem Innersten entspringt, Spielen fördert genau die genannten Kompetenzen plus die Resilienz (die Anpassungsfähigkeit), die in der extrem dynamischen Welt zentral ist. Damit erübrigen sich Lehrpläne. Stattdessen ist ein Umfeld gefragt, das Lernenden Raum und Zeit bietet, den eigenen Interessen nachzugehen, breite Inspirationsanreize bietet, Lernende zum gemeinsamen Spiel (zu gemeinsamen Projekten) einlädt (also miteinander vernetzt) und Ressourcen bietet, um den individuellen Interessen nachgehen zu können. In der Berufswelt steht nicht mehr im Vordergrund, eine Arbeitsstelle zu ergattern, sondern sich passend zur Persönlichkeit den perfekten Job zu designen (falls es den noch nicht gibt).<br><br><strong>Spielen ist das Lernen und Arbeiten des 21. Jahrhunderts.<br></strong><br><a href="https://spieldeinleben.ch/">https://spieldeinleben.ch/</a><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-28 08:49:53 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/417399358</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Eckart Störmer</title>
         <author>eckart_stoermer</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/417776735</link>
         <description><![CDATA[<div>Für mich geht es um einen Wandel (digital oder sozial) zu Nachhaltigkeit. Die Welt steht an einem Punkt, an dem sich ein Weiter-so verbietet: pädagogisch, technologisch und gesellschaftlich. Wir sind ein Teil dieser Veränderung und es geht darum, unsere Aufmerksamkeit auf die Folgen unserer gemeinsamen Handlungen zu lenken. Das, was wir als ‘good practice’ gelernt haben, kann negative Auswirkungen haben, die wir nur wahrnehmen, wenn wir uns sehr gut zuhören und eine experimentierende Haltung einnehmen, um eine ‘next practice’ finden. </div><div>Von der Schule fordert das eine Neuorientierung auf echte Lernprozesse bei Schülern und Lehrpersonen und es braucht die Kompetenzüberschreitung (Jörg Berger), da wir sonst nur das Gewohnte reproduzieren. Mein Ziel ist die lernende Schule. </div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-11-29 14:09:49 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/417776735</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Roger Hubmann</title>
         <author>roger30</author>
         <link>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/420654681</link>
         <description><![CDATA[<div>Oftmals versucht man, der ‘Digitalisierung’ – was immer das auch genau ist – mit Geräten beizukommen. Doch die Hardware, oder technische Infrastruktur, spielt heutzutage eine untergeordnete Rolle. Es geht um eine neue Gesellschaft, in der wir als ‘connected contributors’ den Wandel mit vereinter Kraft vorantreiben. </div><div> </div><div>Dabei ist die Software, die Interaktion damit und vor allem die Personen rundherum, die weitere Leute zu deren sinnvoller Nutzung befähigen, zentral. Der Begriff ‘Digitaler Wandel (in) der Schule kann also weit gefasst werden: das richtige Grundlagenwissen + Technik + Software + damit vertraute, andere inspirierende Personen = erfolgreiche Digitalisierung in der Schule als Basis für den digitalen Wandel in der Gesellschaft.  </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2019-12-06 09:30:42 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/samt15/yjejsjirmvuw/wish/420654681</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
