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      <title>Arbeitsauftrag: Bedeutung der Mobilität und Prophylaxen in der Pflege by </title>
      <link>https://padlet.com/ilonkamai/yj0jx32b78psjjxk</link>
      <description>Allgemeiner Arbeitsauftrag für alle Gruppen:
1.	Finden Sie sich in Ihrer Gruppe zusammen.
2.	Lesen Sie den spezifischen Arbeitsauftrag für Ihre Gruppe sorgfältig durch.
3.	Diskutieren Sie die Fragestellungen in Ihrer Gruppe und erarbeiten Sie gemeinsam Antworten.
4.	Halten Sie Ihre Ergebnisse stichpunktartig fest (z.B. auf einem Flipchart-Bogen oder digital).
5.	Bereiten Sie eine kurze Präsentation Ihrer Ergebnisse für das Plenum vor (ca. 5 Minuten pro Gruppe).
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-02-18 10:40:52 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-06-29 14:21:07 UTC</lastBuildDate>
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         <title></title>
         <author>salvadimaria1</author>
         <link>https://padlet.com/ilonkamai/yj0jx32b78psjjxk/wish/3332616350</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Thema:</strong> Gefahr aus dem Gefäß – Das Thromboserisiko verstehen und vorbeugen.</p><p><br></p><p><strong>Aufgaben:</strong></p><ol><li><p><strong>Definition:</strong> Was versteht man unter einer Thrombose? Erklären Sie den Begriff möglichst einfach.</p></li><li><p><strong>Risikofaktoren durch Immobilität:</strong> Warum sind immobile Menschen besonders gefährdet, eine Thrombose zu entwickeln? Denken Sie hierbei an die drei Hauptursachen der Thromboseentstehung (Virchow-Trias – versuchen Sie, diese vereinfacht zu erklären: verlangsamter Blutfluss, Gefäßwandschäden, erhöhte Gerinnungsneigung).</p></li><li><p><strong>Ziele der Thromboseprophylaxe:</strong> Welche übergeordneten Ziele verfolgt die Thromboseprophylaxe? Nennen und erläutern Sie mindestens zwei Hauptziele.</p></li><li><p><strong>Theoretische Überlegungen zur Prävention:</strong> Welche <em>allgemeinen Prinzipien</em> (keine konkreten Maßnahmen!) müssten bei der Pflege immobiler Personen beachtet werden, um das Thromboserisiko zu senken? Denken Sie darüber nach, wie man den Zielen aus Aufgabe 3 theoretisch näherkommen könnte.</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-18 10:56:57 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ilonkamai</author>
         <link>https://padlet.com/ilonkamai/yj0jx32b78psjjxk/wish/3468995745</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Thema:</strong> Druck lass nach – Das Dekubitusrisiko verstehen und vorbeugen.</p><p><strong>Aufgaben:</strong></p><ol><li><p><strong>Definition:</strong> Was versteht man unter einem Dekubitus (Druckgeschwür)? Erklären Sie den Begriff möglichst einfach.</p></li><li><p><strong>Risikofaktoren durch Immobilität:</strong> Wie führt Immobilität zur Entstehung eines Dekubitus? Erklären Sie die Rolle von Druck und Zeit sowie ggf. Scherkräften in einfachen Worten.</p></li><li><p><strong>Ziele der Dekubitusprophylaxe:</strong> Welche übergeordneten Ziele verfolgt die Dekubitusprophylaxe? Nennen und erläutern Sie mindestens zwei Hauptziele.</p></li><li><p><strong>Theoretische Überlegungen zur Prävention:</strong> Welche <em>allgemeinen Prinzipien</em> (keine konkreten Maßnahmen!) müssten bei der Pflege immobiler Personen beachtet werden, um das Dekubitusrisiko zu senken? Denken Sie darüber nach, wie man den Zielen aus Aufgabe 3 theoretisch näherkommen könnte.</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-27 08:47:25 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ilonkamai</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Thema:</strong> Damit die Luft nicht wegbleibt – Das Pneumonierisiko verstehen und vorbeugen.</p><p><strong>Aufgaben:</strong></p><ol><li><p><strong>Definition:</strong> Was versteht man unter einer Pneumonie (Lungenentzündung)? Erklären Sie den Begriff möglichst einfach.</p></li><li><p><strong>Risikofaktoren durch Immobilität:</strong> Warum sind immobile Menschen besonders gefährdet, eine Pneumonie zu entwickeln? Denken Sie an Aspekte wie veränderte Atmung, Sekretstau und Belüftung der Lunge.</p></li><li><p><strong>Ziele der Pneumonieprophylaxe:</strong> Welche übergeordneten Ziele verfolgt die Pneumonieprophylaxe? Nennen und erläutern Sie mindestens zwei Hauptziele.</p></li><li><p><strong>Theoretische Überlegungen zur Prävention:</strong> Welche <em>allgemeinen Prinzipien</em> (keine konkreten Maßnahmen!) müssten bei der Pflege immobiler Personen beachtet werden, um das Pneumonierisiko zu senken? Denken Sie darüber nach, wie man den Zielen aus Aufgabe 3 theoretisch näherkommen könnte.</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-27 08:47:41 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ilonkamai</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Thema:</strong> In Form bleiben – Das Kontrakturrisiko verstehen und vorbeugen.</p><p><strong>Aufgaben:</strong></p><ol><li><p><strong>Definition:</strong> Was versteht man unter einer Kontraktur (Gelenkversteifung/Verkürzung)? Erklären Sie den Begriff möglichst einfach.</p></li><li><p><strong>Risikofaktoren durch Immobilität:</strong> Wie führt Immobilität zur Entstehung von Kontrakturen? Denken Sie an die Auswirkungen mangelnder Bewegung auf Muskeln, Sehnen und Gelenkkapseln.</p></li><li><p><strong>Ziele der Kontrakturprophylaxe:</strong> Welche übergeordneten Ziele verfolgt die Kontrakturprophylaxe? Nennen und erläutern Sie mindestens zwei Hauptziele.</p></li><li><p><strong>Theoretische Überlegungen zur Prävention:</strong> Welche <em>allgemeinen Prinzipien</em> (keine konkreten Maßnahmen!) müssten bei der Pflege immobiler Personen beachtet werden, um das Kontrakturrisiko zu senken? Denken Sie darüber nach, wie man den Zielen aus Aufgabe 3 theoretisch näherkommen könnte.</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-27 08:48:05 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Luis, Fady, Musa</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-27 08:56:56 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Uzair , ahmad , yann،</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-27 09:26:28 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>2v475mk8rg</author>
         <link>https://padlet.com/ilonkamai/yj0jx32b78psjjxk/wish/3469055361</link>
         <description><![CDATA[<p>Thanh Van , Ngoan,  Lan, Mady</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-27 09:45:50 UTC</pubDate>
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         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ilonkamai/yj0jx32b78psjjxk/wish/3469482439</link>
         <description><![CDATA[<p>Yann, Uzair , Ahmad magdy , imane</p><p><strong><mark>Aufgabe 1: </mark></strong></p><p>Thrombosis is die bildung einer blut gernissel in einem blutgefaß. Diese crerinnsels kann der blutfluß teilweise or vollstandig blockieren.</p><p><br></p><p><strong><mark>Aufgabe 2:</mark></strong></p><p>- verlangsamter Blutfluss : wenn man sich nicht bewegt z.b im Bett liegt , fließt das Blut langsamer besonders in den Tiefen Beinvenen .</p><p>- ⁠längeres Liegen oder Sitzen : Situation wie nach einer Operation bei einem Schlaganfall oder bei Bettlägerigkeit führen dazu , dass Patienten Stunden oder tagelang kaum die Position wechseln.</p><p>- ⁠schwächeres Herz-kreislaufsystem : bei älteren oder kranken Menschen arbeitet der Kreislauf oft weniger effektiv . In Kombination mit Bewegungs Mangel steigt das Risiko weiter .</p><p><br></p><p><strong><mark>Aufgabe 3:</mark></strong></p><p><br></p><p>Zwei Hauptursachen:</p><p>– Vorbeugung von venösen Thrombosen (VTE): Dazu gehört die Vorbeugung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE).</p><p>* Vorbeugung von arteriellen Thrombosen: Bei Patienten mit Herzerkrankungen können sich Blutgerinnsel im Herzen bilden, die ins Gehirn wandern und einen Schlaganfall verursachen können.</p><p><br></p><p><strong><mark>Aufgabe 4:</mark></strong></p><ul><li><p>- Mögliche Bewegung oder Mobilität (aktiv oder passiv)</p></li><li><p>- Positionswechsel</p></li><li><p>Mehr wasser( flussig)</p></li><li><p>Blutgefäße schützen</p></li><li><p>- Risiko und Nutzen balancieren </p></li><li><p>- Überwachung (zur Vermeidung von Herzinsuffizienz oder Krebs)</p></li><li><p>- Patienten ermutigen</p></li><li><p>- Sichere Bewegungsbereiche mit geringerer Sturzgefahr schaffen</p><p> *    __________________________*</p></li></ul><p><br></p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-27 15:52:14 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ilonkamai/yj0jx32b78psjjxk/wish/3473756844</link>
         <description><![CDATA[<p>Alina, Haura,Clemence, Mei</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-30 09:16:19 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ilonkamai/yj0jx32b78psjjxk/wish/3473763087</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe: Alina,Haura,Clemence,Mei </p><p><br></p><p>Das Kontrakturrisiko verstehen und vorbeugen</p><p>Gruppenarbeit</p><p><br></p><p>Aufgabe 1: Definition:</p><p>Was versteht man unter einer Kontraktur (Gelenkversteifung/Verkürzung)?</p><p>Erklären Sie den Begriff möglichst einfach.</p><p><br></p><p>Kontraktur ist eine dauerhafte Verkürzung von Muskeln, Sehnen oder Bändern, die zu einer Bewegungseinschränkung eines Gelenks führt. Man spricht auch von Gelenksversteifung.</p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p>Aufgabe 2: Risikofaktoren durch Immobilität:</p><p>Wie führt Immobilität zur Entstehung von Kontrakturen?</p><p>Denken Sie an die Auswirkung mangelnder Bewegung auf Muskeln, Sehnen und Gelenkkapseln.</p><p><br></p><p>Bei längerer Immobilität, wenn sich eine Person gar nicht mehr oder wenig bewegt, wird die Muskulatur nicht mehr gefördert.</p><p>Dies führt zum Muskelabbau (Atrophie).</p><p>Auch Sehnen und Gelenkbänder (Ligamente) passen sich die wenig Beweglichkeit an und können sich verkürzen.</p><p>Die Gelenkkapsel wird weniger durchblutet und mit Gelenkflüssigkeit versorgt, was die Beweglichkeit weiter einschränkt.</p><p>Dadurch entstehen Kontrakturen.</p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p>Aufgabe 3: Ziele der Kontrakturenprophylaxe:</p><p>Welche übergeordneten Ziele verfolgt die Kontrakturenprophylaxe? Nennen und erläutern Sie mindestens 2 Hauptziele.</p><p><br></p><ul><li><p>Förderung der Selbstständigkeit und der Lebensqualität:<br>Bewegliche Gelenke ermöglichen der Person, möglichst alltägliche Aktivitäten selbstständig zu machen.</p></li><li><p>Erhalt der Beweglichkeit:<br>Es wird festgestellt, ob die Person ihre Gelenke noch normal oder möglichst bewegen kann.</p></li></ul><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p>Aufgabe 4: Theoretische Überlegung zur Prävention:</p><p>Welche allgemeinen Prinzipien müssten bei der Pflege immobiler Personen beachtet werden, um das Kontrakturrisiko zu senken?</p><p>Denken Sie darüber nach, wie man den Zielen aus Aufgabe 3 theoretisch näherkommen kann.</p><p><br></p><p>Um das Risiko von Kontrakturen zu senken, müssen in der Pflege immobiler Personen bestimmte Prinzipien beachtet werden:</p><p><br></p><ul><li><p>Aktivierende Pflege:<br>Die Person sollte möglichst zur eigenen Bewegung motiviert und angeleitet werden.</p></li><li><p>Regelmäßige Lagerveränderung und Bewegung:<br>Auch Fremdbewegungen wie Veränderungen der Körperhaltung unterstützt die Gelenkfunktion.</p></li><li><p>Personenbezogene Pflegeplanung:<br>Pflege sollte auf den körperlichen Zustand, die Tätigkeit und Bedürfnisse der jeweiligen Person abgestimmt sein.<br>Diese Prinzipien helfen dabei, die Ziele der Kontrakturenprophylaxe theoretisch zu erreichen.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-30 09:26:00 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ilonkamai/yj0jx32b78psjjxk/wish/3484876539</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p>Definition:</p></li></ol><p>Druckgeschwüre, auch Dekubitus genannt, sind lokale begrenzte Schädigung der Haut und des darunter liegenden Gewebes.</p><ol start="2"><li><p>Risikofaktoren durch Immobilität:</p></li></ol><ul><li><p>Wenige Eigenbewegung</p></li><li><p>Minderdurchblutung</p></li><li><p>Permanent Druck an einer Stelle</p></li><li><p>Scherkräfte: entstehen durch Verschiebungen verschiedene Hautschichten gegeneinander, Blutgefäße verdrillen sich</p></li></ul><p>➡️Stoffwechsel der Areale gestört </p><ul><li><p>Hauptrisikofaktoren: 3 Faktoren</p><ul><li><p>Druck</p></li><li><p>Zeit</p></li><li><p>Disposition</p></li></ul></li></ul><ol start="3"><li><p>Ziele der Dekubitusprophylaxe:</p></li></ol><ul><li><p>Vermeidung von Druckstellen: Durch regelmäßige Umlagerung und geeignete Lagerungstechniken soll verhindert werden, dass sich an bestimmten Körperteilen ein dauerhafter Druck bildet, der zu Haut- und Gewebeschäden führen kann.</p></li><li><p>Förderung der Durchblutung und Mobilität: Durch Bewegung und Aktivierung wird die Durchblutung verbessert. Eine gute Durchblutung hilft dabei, das Gewebe mit Sauerstoff zu versorgen und das Risiko für Druckgeschwüre zu senken.</p></li><li><p>Verbesserung der Lebensqualität: Schmerzreduktion, Mobilitätserhaltung und die Vermeidung von Komplikationen wie Infektionen steigern das Wohlbefinden der Betroffenen.</p></li></ul><ol start="4"><li><p>Theoretische Überlegungen zur Prävention:</p></li></ol><ul><li><p>Mobilisation:</p></li></ul><p>Frei - und Weichlagerung</p><p>Regelmäßige Positionierung (Lagerung)</p><p>Dekubitusmatratze</p><p>Hautpflege: </p><p>Regelmäßige Beobachtung der Hautzustand (Finger - Test)</p><p>Trocken und durchblutet</p><p>Ernährung und Flüssigkeitszufuhr:</p><p>Eiweiß- , Vitamine ( A, C) und mineralstoffreiche (Zink) Kost.</p><p>Ausreichende Flüssigkeitszufuhr.</p><p>Risikofaktoren reduzieren ( Inkontinent Maßnahmen zur Kontinenzförderung, bei Kachexie Ernährungszustand verbessern)</p><p>Selbstständigkeit fördern: Bei Bewegung helfen, Motivation </p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-10 07:23:00 UTC</pubDate>
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