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      <title>Corona &amp; Schule by sozial &amp; gerecht</title>
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      <description>Wie geht es Dir?</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-10-27 18:16:30 UTC</pubDate>
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         <title>Joachim Schmitt</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wir leben nun wieder in ständiger Unsicherheit - läuft die Schule weiter- oder nicht. Wochenwechsel - Kurz-Lockdown - oder nicht. Das zehrt an den Nerven. Insgesamt aber auch verständlich. Zumindest weiß ich nicht, was richtig und was falsch ist mit dem Virus.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-10-28 10:58:18 UTC</pubDate>
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         <title>Joachim Schmitt</title>
         <author>sozialundgerecht</author>
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         <description><![CDATA[<div>Adam der Riese - eine fiktive Geschichte zur aktuellen Situation ...</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-10-30 19:06:37 UTC</pubDate>
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         <title>Joachim Schmitt</title>
         <author>sozialundgerecht</author>
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         <description><![CDATA[<div>Adam der Riese - eine fiktive Geschichte zur aktuellen Situation ... mit der Möglichkeit, sie selbst weiter zu erzählen ...</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-10-31 12:44:05 UTC</pubDate>
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         <title>Gabi Ritscher</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Frühjahr , war für uns besonders schwierig den Wechsel von Präsenzunterricht und Homeschooling mit der Berufstätigkeit unter einen Hut zu bringen. Eigentlich war von staatlicher Seite zugesichert, dass es für Familien, in denen ein Elternteil in einem systemrelevanten Beruf arbeitet eine Notbetreuung angeboten wird. <br>Unsere Grundschule sah sich nach den Pfingstferien nicht in der Lage, neben dem Präsenzunterricht eine Notbetreuung anzubieten. Paradox dazu war, dass zeitgleich das Personal der Mittagsbetreuung, welche im gleichen Gebäude untergebracht ist, zeitweise in Kurzarbeit geschickt wurde. Für die Notbetreuung konnte dieses Personal aus gesetzlichen Gründen nicht eingesetzt werden. (Auch die Gemeinde als Sachaufwandsträger konnte uns hier nicht weiter helfen.)<br>Die Grundschule bekam  dann die Anweisung, dass sie Notbetreuung anbieten muss, aus diesem Grund sollte nun die Präsenzschulwoche auf vier Tage gekürzt werden. Die Emotionen unter den Eltern kochten dementsprechend hoch. Glücklicherweise nahmen wir nun Kontakt mit unserem Ehrenamtszentrum "Unbezahlbar" auf. Die Verantwortlichen hatte gleich Ideen, wen sie fragen könnten. Für die Notbetreuung wurden schließlich zwei freiwillige Frauen und 4 Abiturienten eingesetzt. Die Lage entspannte sich wieder.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-01 19:03:09 UTC</pubDate>
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         <title>Gebrauchsanleitung</title>
         <author>sozialundgerecht</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Textnachrichten:<br>+</strong> klicken / Name / losschreiben<strong><br>Sprach- und Videonachrichten:<br>+</strong> klicken / Name / hochladen:<br>den Pfeil unter dem Feld klicken<br>oder verlinken:<br>die Kette unter dem Feld klicken<br><strong>Netikette:</strong><br>Respekt und Wahrhaftigkeit :-) ... gilt auch für Kommentare :-))</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-03 07:04:35 UTC</pubDate>
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         <title>Wem nützt es, die Schulen auf Biegen und Brechen offen zu halten?  Wenigstens die Klassenteilung sollte vorgenommen werden. Vllt. könnte man auf Präsenzunterricht verzichten, für die Familien, die zuhause eine Betreuung und Home Schooling gewährleisten können und wollen. Klassenteilungen würden zumindest ein wenig beruhigen, besser wäre jedoch komplette Umstellung auf Distanzlernen inkl. Notbetreuung in der Schule für die Familien, die keine andere Betreuungsmöglichkeit haben. </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/896017309</link>
         <description><![CDATA[<div>Erkranken Schüler nach und nach, weil sie in den Präsenzunterricht gezwungen werden, dem zwangsläufig Quarantänen und schlimmstenfalls Ansteckungen folgen, ist auch ein Teil der Kinder (und Lehrer) zuhause und der Wissensstand am Ende noch unterschiedlicher, als bei einer einheitlichen Maßnahme für alle. Generell muss man sich fragen, ob man gegen diese eklatante Missachtung des Gesundheitsschutzes bei Schülern und Lehrern nicht strafrechtlich vorgehen sollte, zumal auch alle Empfehlungen von Experten ignoriert werden. Es ist unverständlich, wie man plötzlich von Ampelsystemen abrückt, weil einem auffällt, dass es nun einen dunkelroten Bereich geben muss, der auch noch überall überschritten wird und man doch wieder in Handlungsnot käme, den Hybridunterricht zu starten. Da man hierzu in den letzten Monaten alles auf KMK Ebene verschlafen hat, lässt man lieber Schüler und Lehrer ins offene Messer laufen. Eine absolute Frechheit!<br>Torben Sören</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-05 21:43:40 UTC</pubDate>
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         <title>Paul</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>So lange keine Quarantäne ist, geht es gut. Zuhause ist es auch ok, aber die Freunde fehlen dann schon. Zuhause ist es vor allem dann schwer,  wenn die Lehrer nicht abgestimmt sind und ständig gibt es irgend etwas in irgendeiner Mail an das man denken muss. Da ist Schule echt besser. Abstand geht da aber nicht und den ganzen Tag Maske nervt, ist aber auszuhalten. Wie das Lüften im Winter gehen soll, da bin ich noch gespannt. Das wird nix, oder alle sind krank.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-06 11:14:11 UTC</pubDate>
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         <title>V.T.</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mich nervt, dass im Moment die Erwachsenen soviel über uns bestimmen. Außerdem verstehe ich nicht, warum nicht alle Erwachsenen mit guten Beispiel voran gehen. Ich habe gesehen, dass sogar im Bundestag sich nicht jeder an die Maskenpflicht hält.<br>Ich vermisse den Sportunterricht und Fußballpause ohne Maske.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-06 19:18:32 UTC</pubDate>
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         <title>Steffi</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Seit das Coronavirus kursiert, ist auch in der Schule nichts wie es war. Vieles widerspricht sich: <br>Gemeinschaft - Abstand,<br>Freies Reden - Maskenpflicht <br>Freude, Singen, Soziales - Singverbot, Einzelarbeit, Einzeltische<br>Selbstbestimmung - Regeln, Verbote, Kontrolle<br>Das verunsichert unsere Kinder...irgendwie auch uns Eltern. Fragen über Fragen...<br>Warum sind Gastronomiebetriebe geschlossen, doch in den Schulen läuft noch der Betrieb im vollbesetzten Klassenzimmer?<br><br>Jeder von uns erlebt solch eine Pandemie zum allerersten Mal, doch die Politik muss sich um nachvollziehbare Lösungen bemühen und an der Basis nachfragen, was gebraucht wird...<br><br>Die LehrerInnen sind sehr bemüht, zwischen Wissensvermittlung und Hygieneverordnung den Alltag zu gestalten.<br>Danke für alle engagierten Lehrerinnen und Lehrer, für Unterrichtsstoff via Padlet, für Osterbriefe während des Lockdowns, für Muttertagsbasteln via Skype, für telefonische Beratung im Homeschooling...<br><br>Danke an alle, die in den vielfältigen Gemeinschaftseinrichtungen von Schule über Mittagsbetreuung, Hort und Hausaufgabenbetreuung, aber auch in den Krippen und Kitas, versuchen, trotz aller Widrigkeiten unseren Kindern etwas "Normalität" zu ermöglichen!<br>DANKE dafür! <br><br>Lasst uns im Dialog bleiben und gemeinsam durch diese Krise kommen!</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-06 19:43:47 UTC</pubDate>
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         <title>Kein Elternteil, aber Geschwister</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><br>Die Ergebnisse des ersten Lockdowns sind auch das Resultat eine jahrelang aufgeschobenen Reformpolitik an den Schulen, hier liegt der schwarze Peter aber nicht nur bei der Politik. Einige Schulen hatten lange vor Corona kein Interesse an einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem Thema Digitalisierung. Aus persönlicher Erfahrung kann ich hier sagen, dass es vor allem durch junge und engagierte Lehrer in meiner ehemaligen Schule zu einer Digitalisierung auf Eigeninitiative kam. Bei einigen Lehrkräften bestand kein Interesse neue Medien einzubinden bzw. es herrschte sogar eine regelrechte Ablehnung. Bei meiner Schwester sehe ich, dass sich die Situation in den Jahren verbessert hat, wobei dies sehr subjektiv auf die Schule ankommt. Jetzt erst beginnt man mit einer Art "digitalen Führerschein", zu einer Zeit, wo die meisten Schüler seit der 5. Klasse ein Smartphone besitzen und bedienen können. <br><br>Leider sehe ich auch hier, dass die Versäumnisse der letzten Jahre sich jetzt bitter rächen. Zumal rennt man der Entwicklung wieder hinterher, jetzt muss man sich gezwungen maßen damit auseinandersetzen. <br><br>Zumal die Beteiligung der Lehrer sehr ambivalent sind. Während des ersten Lockdowns gab es Lehrer, die sich täglich gemeldet hatten, Aufgaben verteilt und gemeinsam besprochen haben. Andere Lehrkräfte wieder vergaben eine Aufgabe und haben dann nicht mehr von sich hören lassen. Gerade als (Staats-) Beamter sollte man in einer nationalen Krise mit guten Beispiel voran gehen. <br><br>Für den zweiten Lockdown ist man besser vorbereitet, aber auch hier bewegt man sich wieder im Spannungsfeld. Zumal sollen Schulen offen gehaltenen werden, auch weil viele Eltern das wollen, auf der anderen Seite wird jetzt auch genauso gut kritisiert, dass Schulen offen bleiben. <br>In Bezug auf die Schüler fehlen Konzepte zu alternativen Prüfungsformen, im ersten Lockdown haben manche Schüler 1-2 Prüfungen geschrieben und dann war das Schuljahr zu Ende. Wie soll dies jetzt ablaufen, wenn die Schulen wieder längerfristig geschlossen werden? Hier müssen die rechtlichen Grundlagen dahingehend geändert werden, um auch Prüfungen über ein anderes als das Präsenzformat zu ermöglichen (Dies funktioniert an den Hochschulen und Universitäten bereits sehr gut) </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-09 08:57:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Bereits eine Stunde &quot;verbraucht&quot; um neuen Rahmenhygieneplan zu lesen. Alles, was Umsetzung der Coronamaßnahmen im Unterricht angeht, ist wie eine Blackbox. Gefühl, dass sich   Kluft zwischen Lehrern und Eltern auftut. Wenig Verständnis auf beiden Seiten. Das sollte nicht sein! Leidtragende sind nur die Kinder. Politik verschlimmert aktuell alles nur noch. Wenn Risiko so hoch ist, warum bleiben Schulen offen? Warum werden keine Raumluftfilter in allen Klassenzimmern installiert? Maske schützt ohne Mindestabstand doch nur &quot;minimal&quot; und bringt breit gefächerte Risiken mit sich.</title>
         <author>user9999</author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/903534274</link>
         <description><![CDATA[<div>Jetzt wäre die Zeit, alles Schulische auf den Prüfstand zu stellen. Ist Schulpflicht noch zeitgemäß? Kann Schule nicht viel individueller sein? Noten gelten seit Jahren als pädagogisch kontraproduktiv. Dennoch wird an diesem Konzept festgehalten. Bei uns herrscht nur der Leistungsgedanke, das ist einseitig, das kann keine Zukunftsvision sein. Schule wird tagtäglich unsozialer. Durch Corona verstärken sich die Problemfelder immens. Die nordischen Länder wie Schweden oder Finnland machen es seit Jahren vor, wie Schule sich neu erfinden ließe. Mittels Nutzung neuer Techniken, mittels Einbezug des Individuums. Das würde auch die Beziehung zwischen Lehrern und Eltern wieder stärken. Lehrer sollten doch keine Erfüllungsgehilfen der Staatspolitik sein. Normierung kann in der Bildung nicht das Ziel sein. Gesellschaftlicher Wandel beginnt in der Schule. Loslassen von tradiertem und überholten Verhalten wäre die Basis für eine echte Reform. Der erste Schritt wäre ein Zulassen von eigenen Entscheidungen. Eltern, die zuhause unterrichten wollen: Warum nicht? Lehrer die digitalen Unterricht auf die Beine stellen: Warum nicht? Lehrpläne, die ohne Prüfungen auskommen: Warum nicht? Dieses Jahr wird kein normales Schuljahr, deshalb sollten wir nicht versuchen, den Normalbetrieb auf Biegen und Brechen aufrecht zu erhalten. Die Schule braucht ein "Sabbatical". Jetzt sollten wir mutig sein, jetzt sollten wir Experimente zulassen und Erkenntnisse sammeln. Eine Vision oder eine Illusion?<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-09 09:58:39 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Im Frühjahr war es für uns besonders schlimm. Wir Eltern mussten arbeiten und die Schüler wurden in Homeschooling geschickt und mit Hausaufgaben überschüttet. Unsere Tochter (8. Klasse) machte brav ihre Aufgaben, saß den ganzen Tag am Computer und schickte dann die erledigten Aufgaben an die entsprechenden Lehrer - nur schade, wenn die Aufgaben nicht kontrolliert und verbessert werden, was ist das für eine Motivation für die Schüler -</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/904751164</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-11-09 15:59:37 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Vielleicht sollten die Schüler und Lehrer erst einmal eine Grundausstattung (PC / Laptop etc., inklusive einer Einweisung) für Homeschooling erhalten. Bei uns läuft es zur Zeit ziemlich chaotisch in der Schule. Verschiedene Verkursungen (Mathe: A/B und C-Kurse) werden gemeinsam in einem Klassenzimmer unterrichtet. Es fehlen überall Lehrer. Ständig wird der Stundenplan geändert. Stunden fallen aus. Wöchentlich gibt es einen Tag mit Homeschooling. Es findet kaum normaler Unterricht statt. Da kann man die Schüler auch gleich zu Hause lassen. Ist die Schule nur noch Aufbewahrungsstätte? </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/904790015</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-11-09 16:07:42 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Was ist mit Abstand in den Bussen?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Man muss sich mal vorstellen wie es in den Schulbussen aussieht:<br>1.Schultag nach den Ferien und die Busse sind so massiv voll, dass ich mir jetzt als Elternteil überlegen muss, ob ich mein Kind nicht lieber in die Schule fahre und wieder abhole.</strong><br><br>Überall wird Maske getragen und versucht Abstand zu halten.<br>Warum kümmert sich hier mal keiner drum, dass mehr Busse eingesetzt werden um so hier das Ansteckungsrisiko zu mindern???</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-10 08:53:51 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Schöne Geschichte!<br>das deckt sich mit meiner Erfahrung, dass die Kinder mit Maske, Abstand und Hygieneregeln sehr selbstverständlich umgehen und die Vorgaben einfach hinnehmen. Vieles was uns Erwachsenen beinahe unzumutbar erscheint ist für die Kinder einfach ein weiterer Teil der alltäglichen Rahmenbedingungen geworden.<br>Was wir von ihnen lernen können ist eine große Gelassenheit im Umgang mit dieser für uns alle neuen Situation.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-11 13:07:53 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>mein Vorschlag: </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/912681958</link>
         <description><![CDATA[<div>alles was irgendwie möglich ist, findet an der frischen Luft statt,<br>statt Sport ausfallen zu lassen, raus in den Wald,<br>statt Arbeitsblätter, Natur erleben<br>...<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-11 13:30:03 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wenn die Kinder sowieso immer homeschooling haben, wäre es nicht sinnvoll, dann ganz auf die Schulpflicht zu verzichten?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Dann müssten aber die Familien entsprechend finanziellen Ausgleich erhalten um ihre Kinder selbst zu betreuen anstatt in prekären Beschäftigungen und Niedriglohnsektoren ausgebeutet zu werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-12 14:52:13 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/916749267</link>
         <description><![CDATA[<div>6 oder mehr Stunden Unterricht mit Maske. Ich muss sehr laut sprechen, damit mich die Schüler verstehen. Bekomme schlecht Luft. Lüften - alle 45 Minuten Fenster auf - nicht vergessen. Im Fachunterricht: Schüler basteln oder werkeln - brauchen Hilfestellung beim Kleben oder Sägen. Desinfizieren nicht vergessen! Da funktioniert etwas nicht am Computer - ich schaue mal bei dir... desinfizieren der Tastatur und Maus nicht vergessen. Denke an deine Maske - über die Nase ziehen! Sind alle Schüler mit ihrer E-Mail erfasst? Falls eine Quarantänemaßnahme erforderlich ist. Es gibt Schüler, die keinen Zugriff auf das Internet bzw. keinen PC haben. Wir tun unser Bestes, damit die Schulen geöffnet bleiben können. ;-)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-12 15:00:49 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Zerreißprobe</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/917014480</link>
         <description><![CDATA[<div>Für mich als Sonderpädagogin ist Corona eine wahre Zerreißprobe: Ich sehe wie die Zahlen steigen, sehe wie Kritik am Kultusministerium laut wird, wie eine Klasse nach der Anderen in Quarantäne geschickt wird und bin mir sicher: Der zweite Lockdown ist unumgänglich und ich würde ihn befürworten. Wären da nicht meine Schüler*innen: Erstklässler*innen, die gerade in der Schule angekommen sind, die Fortschritte machen und mich damit jeden Tag zum Staunen bringen, die sich miteinander angefreundet haben. Und mindestens genauso wichtig ist, dass diese Schüler*innen in der Schule Halt und Struktur finden, Angebote, die sie ansprechen, feste Abläufe und Verlässlichkeit, sie werden gefordert und gefördert. Dabei stehe ich hinter ihnen mit all meinem Vertrauen, meiner Kraft und meiner Zuversicht und ich weiß, dass ein zweiter Lockdown verheerend für sie sein wird. Für sie und für ihre Eltern, die meistens täglich um ihre Existenz kämpfen, die selbst zu den sogenannten „Bildungsverlierern“ zählen und die ihrem Kind nicht bei den Hausaufgaben helfen können. Was soll aus ihnen in einer neuen Phase des Homeschoolings werden?</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-12 15:51:27 UTC</pubDate>
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         <title>Lockdownphase(n): Die bayerische Staatsregierung überlässt die Schulen und die Eltern sich selbst. Unsere Schule tut, was in ihrer Macht steht. Es fehlt jedoch an Lehrpersonal und an digitaler Ausstattung. Die Eltern erhalten schriftliche Unterlagen als &quot;Hausaufgaben&quot;. Die Eltern werden zu Ersatzlehrkräften ...</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/917216565</link>
         <description><![CDATA[<div>Die bayer. Bildungspolitik ist hier sehr unbefriedigend!<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-12 16:29:32 UTC</pubDate>
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         <title>Unverständnis für zweierlei Maß </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Kontaktbeschränkungen für Erwachsene (außer am Arbeitsplatz!) - aber Kinder und Jugendliche müssen jeden Tag hunderte von Kontakten haben: Auf dem Weg zur Schule. In der Pause, im Klassenzimmer. <br>"Die Schulen sind sicher." - Wie um alles in der Welt kommen die KM auf die Idee, dass das Coronavirus bei unter 18jährigen vor der Schultür bleibt? <br>Es fehlt zum einen die Unterscheidung zwischen Grund- und weiterführenden Schulen. Und es werden konsequent steigende Zahlen und Studienergebnisse neueren Datums ignoriert (Ciesek, Bayrische Studie, auch Beitrag im <a href="https://www.tagesspiegel.de/wissen/unterricht-in-der-corona-pandemie-stehen-deutschlands-schulen-vor-dem-lockdown/26614748.html">Tagesspiegel</a>). <br>Die KMK stützt sich lieber auf Daten aus dem Frühjahr, als die Inzidenz bei den Kindern gering - und die Schulen zu waren. <br>Ebenso konsequent werden die  <strong>Empfehlungen des RKI ignoriert </strong>zum Wechselmodell ab einer Inzidenz von 50 pro 100.000 Einw. in 7 Tagen. <br>Dafür werden nun in vielen Bundesländern (u.a. Baden-Württemberg) <strong>nur noch die positiv getesteten Schüler und evtl.(!) direkte Sitznachbarn in Quarantäne geschickt</strong> - eine Information an die restlichen Eltern - oh nein, das geht nicht, der heilige Datenschutz. Auf diese Weise sind logischerweise in absehbarer Zeit deutlich weniger Schüler in Quarantäne - denn, die "Schulen sind sicher!"<br><strong>Mir geht es mit diesen seltsamen Strategiewechseln</strong>, die m.E. darauf abzielen die Zahlen zu verschleiern, um die Schulen auf Biegen und Brechen offen zu halten, <strong>NICHT GUT. <br>DENN: zu jedem KIND gehört eine FAMILIE</strong> (mit im Durchschnitt mind. einem Risikopatienten, legt man die Zahlen von BM Spahn zugrunde), die - ohne, dass sie gefragt oder ausreichend informiert wird - einem nicht einzuschätzenden Gesundheitsrisiko ausgesetzt wird. <br>Deshalb: <br><strong>Was wiegt schwerer: Das Recht auf Bildung oder das Recht auf Gesundheit? Die Politik setzt hier m.E. klar falsche Prioritäten. <br><br></strong>Warum stand es nie zur Debatte, ein Jahr Schule einfach "ausfallen" zu lassen - und dafür die nächsten 12 Jahre einen Jahrgang in den Schulen mehr zu beschulen? Der Arbeitsmarkt könnte die Auszubildenden in Zeiten des Wachstums auch wieder viel besser aufnehmen. Stattdessen wird jetzt ein zweiter Ausbildungsstart im Februar als Hilfe benötigt. <br><strong>Ach ja, weil die Lehrer fehlen / weil das Geld für zusätzliche Lehrer fehlt... </strong>Das wiederum ist der Einstellungspolitik der Bundesländer geschuldet - und es sage mir keiner, dass es eine Frage des Geldes sei - <strong>den großen Wumms sollte es nicht nur für die Wirtschaft</strong>, <strong>sondern auch für die Bildung geben!<br></strong><em>Aus Gründen der Transparenz: Ich bin Tochter eines Lehrerhaushalts, Unternehmerin, alleinerziehend und Mutter einer 13jährigen Tochter.</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-12 17:55:51 UTC</pubDate>
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         <title>Digitalisierung ist nur ein kleiner Teil der Lösung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich würde mir wünschen, dass das sog. "Home Schooling" nicht als annähernd gleichwertiger Ersatz angepriesen wird. Ich gehöre mit meiner Familie zu den Privilegierten: Wir wohnen auf dem Land, also konnten die Kinder im Frühjahr trotz der Einschränkungen raus. Sie sind zu dritt, hatten also immer Spielpartner. Wir haben ausreichend PCs und Laptops für Fernunterricht. Wir haben auch keine Geldsorgen. Und wir können unseren Kindern auch den Stoff mindestens notdürftig erklären.<br>Was wir nicht haben, ist ausreichend Zeit, um jedem der drei Kinder neben unserer Arbeit gerecht zu werden und sie als Ersatzlehrer zu beschulen. Und was wir vor allem nicht sind: Lehrer. Eine Lehrerausbildung dauert hierzulande mehrere Jahre, und das wird auch seinen Grund haben.<br>Wenn ich bedenke, dass vielen Familien einer oder mehrere unserer glücklichen Vorteile fehlt, dann ist davon auszugehen, dass die Kinder nicht mehr wiedergutzumachende Defizite im schulischen Bereich aufbauen. Mag sein, dass die Digitalisierung hier hilfreich ist, aber sie löst nur eines der durch Corona aufgeworfenen Probleme. Einen Lehrer, der eine Beziehung zu den Kindern aufbaut und sie hierüber auch pädagogisch erreicht, kann eine noch so gute Digitalisierung leider nicht ersetzen.<br>Leider habe ich auch keinen konkreten Verbesserungsvorschlag, weswegen ich auch keinem der Entscheidungsträger einen Vorwurf machen möchte.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-12 19:33:59 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Bin mit 3 Kindern (an drei verschiedenen Schulen) im Frühjahr zuhause gewesen. Die Situation hatte mich besonders am Anfang sehr gefordert. Da der Informationsfluß bzw. Austausch mit den Lehrern sehr unterschiedlich war und es zwar Aufgabenstellungen gab, aber die oft mit Selbstkontrolle (hier kommt es natürlich auf die Reife der einzelnen Kinder an - bei uns hat es weitgehend geklappt). Dann kam die Zeit der geteilten Klassen und unterschiedlicher Unterrichtseinteilung (am Gymnasium komplette Wochen, an der Realschule 3 Tage Präsenz/1 Woche Homeschooling/ an der Grundschule 4. Klasse erst wöchentliche Wechsel ganze Woche Präsenz/Homeschooling, dann  3 Tage Präsenz/1 Woche Homeschooling)   Zum Glück, alles gut überstanden bis zu den Sommerferien.   Momentan läuft es noch...</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/918209300</link>
         <description><![CDATA[<div>Vor der Situation, dass wieder alle zuhause sind graut es mir schon.<br>Aber es hatte auch eine gewisse Entschleunigung bedeutet (und im Frühjahr konnten wir viel draußen sein). Aber jetzt in der dunkleren, kälteren Jahreszeit bin ich froh, dass es noch eine gewisse Alltags-Routine gibt. Und zumindest in geringem Maß noch Kontakte erlaubt sind (fällt alles ein bißchen "kleiner" aus wie gewohnt..aber es ist mit viel Vorsicht doch noch möglich)...<br>Ich hoffe dass der Lockdown-Light bald greift und die Ansteckungszahlen weiter sinken.<br>Ich hoffe auch, dass die Schulen so lange wie möglich im Regelbetrieb bleiben können.<br>Sollte es aber doch zu geteilten Klassen kommen, dann stelle ich mich wieder darauf ein und hoffe dieses Mal entspannter damit umgehen zu können.<br>Schließlich haben wir im Frühjahr /Sommer irgendwann eine Routine bekommen und es gibt jetzt von Seiten der Schulen andere Online-Systeme zum Austausch,<br>die hoffentlich besser funktionieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-12 19:47:00 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Es gibt schlimmeres</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wir kommen als vierköpfige Familie ganz gut durch diese Zeit.<br>Wir haben zwar auch Kurzarbeit gehabt, könnten diese Zeit aber mit den Kindern genießen. <br>Es war für uns lehrreich zu sehen das zwar weniger Geld vorhanden war, dafür aber mehr Zeit.<br>Wir wissen jetzt was "Entschleunigung" bedeutet und wollen davon etwas in die PostCorona Zeit mitnehmen.<br><br>Wir wünschen allen Menschen viel Gesundheit und das sie diese Zeit gut überstehen.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-12 19:56:49 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>S.K.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/919411592</link>
         <description><![CDATA[<div>An viele Dinge habe ich mich gewöhnt, die Maske ist selbstverständlich, schon seit September, desinfizieren, Abstand halten, die Schüler*innen an das richtige Tragen erinnern, Hände waschen. Angst habe ich wenig... Ich muss gut mit meinen Kräften haushalten. Wir haben viel mehr Aufsichten, jede Woche Vertretungen, mehr Kommunikation mit den Schüler*innen über Email und Handy. Mein Kollegium ist toll, wir halten zusammen, wir helfen uns. Leider haben wir wenig Zeit für Austausch, Entwicklung neuer Ideen, pädagogische Abstimmung für Schüler*innen.<br> Ich vermisse von der Schulleitung die Fürsorge für uns Lehrer. Keiner fragt, wie es uns geht, auch nicht während des Lockdowns, wir bekommen keine Möglichkeiten, unsere Bedürfnisse und Ideen zu artikulieren. Diskussionen? Konferenzen? Gibt es nicht. Infos gibt es per mail, cloud. Das ist eine maximale Verarmung von Kommunikation und eigentlich auch eine Geringschätzung dessen, was viele von uns seit März leisten. Das macht mich traurig und wütend. Ich lebe von Woche zu Woche, setze kleine Ziele. <br>Zu meinen Schüler*innen: Gemeinsamer Unterricht ist durch nichts zu ersetzen! Daher finde ich es gut, dass Präsenzunterricht das höchste Ziel ist! Meine Schüler*innen sind toll, sie ziehen mit, die meisten sind motiviert, wir arbeiten gut zusammen. <br>Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln ist wichtiger denn je. Sorgen mache ich mir bei denen, die zuhause Stress und wenig Unterstützung haben. Oder die Kinder, die allein gelassen werden. Homeschooling wäre wie Öl ins Feuer zu gießen. Die negativen Effekte multiplizieren sich. Und wenn ich als Lehrerin Homeschooling ernsthaft betreibe, dann arbeite ich am Anschlag, das kann nicht lange gutgehen! <br>An die Politiker: Ist nicht einmal genug Geld da, um in jedem Klassenzimmer Handdesinfektionsmittel aufzustellen, uns nicht nur mit 2 Masken seit März zu versorgen, zeitnah tablets einfach in die Schule zu bringen, die wir verleihen können ohne vorherige Ausschreibung, Plexiglasscheiben an Lehrerpulten zu installieren, eine volle Stelle für einen Systemadministrator an jeder Schule zu schaffen? Wie wäre es mal mit kleinen, unbürokratischen Lösungen zusätzlich zu all den großen Reden und Pressekonferenzen? Sie können gerne kommen und mit uns sprechen, dann können wir Ihnen ganz genau sagen, was wir an der Schule brauchen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-13 07:03:41 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/921934030</link>
         <description><![CDATA[<div>Benachteilung im Homeschooling besteht auch, wenn manche Eltern einfach den Stoff von Mathe, Physik und Chemie der 9.Klasse Realschüler nicht können, trotz guter Ausbildung, weil es einfach zu lange zurück liegt als sie es gelernt haben. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-13 21:30:03 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>P.K<br><br>Ich bin als Erzieher in der Ganztagesbetreuung tätig und ich fühle mich derzeit sehr unwohl in der Schule. Vor allem finde ich es nicht gut dass so einfach Mal der 3Stufen- Plan gekippt wird. Laut diesem und den sehr hohen Insidenzwert für den Landkreis Miltenberg wären wir schon längst im Wechselunterricht. Und das wäre auch angebracht. Hier ist alles viel zu eng, richtiges Lüften oft nicht möglich und vor allem ist es ein Problem dass alle Kinder die Masken richtig nutzen. Es herrscht ehrlich gesagt ein richtiges Durcheinander und ich habe vermehrt Angst um meine eigene Gesundheit. Seit März tragen wir als Betreuer alles mit und sind schon lange an unserer Belastungsgrenze angekommen. Wir haben weder ein Mitspracherecht noch bekommen wir Respekt gezollt. Wir fühlen uns von der Regierung allein gelassen. Wer denkt Mal an uns .</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-14 07:22:08 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/924246373</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich finde es blöd, dass man seine Freunde morgens vor der Schule nicht mehr umarmen kann, sondern sich nur noch mit Abstand unterhalten darf. Andererseits hat das den Vorteil, das die Jungs weniger raufen und uns Mädchen nicht mehr ärgern. Ich fühle mich von der Maske beim Atmen behindert. Das lenkt mich vom Unterricht ab. Wir müssen nun an Tagen mit Sportunterricht, nicht nur die Sportkleidung sondern auch noch wetterfeste Klamotten mitschleppen. Wie soll ich das schaffen?</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-15 10:50:27 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Die Politik versagt auf ganzer Linie!</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Homeschooling? Mein Kind bei den Schularbeiten unterstützen? Das ist Pillepalle, Kindergeburtstag, eine Bagatelle. Die Zeit dafür hat man nicht - DIE NIMMT MAN SICH! Haben meine Eltern vor 30 Jahren schon so gemacht!<br><br>Dass ich Dank der "Branchen-Triage" der Bundesregierung vor den Scherben meiner Existenz stehe, weil ich nicht in einer systemrelevanten Branche arbeite und noch dazu Selbständig bin (bzw. war), meinem Kind wahrscheinlich bald keine Stifte/Hefte mehr kaufen kann oder wir das selbstrenovierte Haus mit dem Kinderzimmer, eigenem Kinder-Schreibtisch usw. bald gegen eine Hartz4-kompatible 2-Zimmer-Wohnung austauschen müssen... DAS IST DAS PROBLEM!!!<br><br>Neue, schlimme Krankheiten gab es schon immer. Die Menschheit hat es immer überlebt. Die Zerstörung der Wirtschaft dagegen... werden wir wahrscheinlich nicht überleben. <br><br>Was machen wir im nächsten oder übernächsten Jahr, wenn die nächste Zoonose eintritt? Oder irgendein Virus weiter mutiert? Wo sind die langfristigen Konzepte der Regierung? Wo bleibt das Personal für die Pflege? Was passiert mit dem Lehrermangel?<br><br>Warum hat die Lehrerin meiner Tochter kein Dienstlaptop/ Diensthandy? Warum müssen Schulen die gerade mal vor 5 Jahre gebaut wurden, nun kostspielig mit WLAN nachgerüstet werden (Digitalpakt)? <br><br>An alle die jetzt jammern, wie schlimm Homeoffice plus Kinderbetreuung ist, warum die Fenster in den Schulen nicht geöffnet werden können, warum Belüftungsanlagen mit Filtern für öffentliche Gebäude nicht schon lange zum Standard gehören, warum junge Lehrer von Jahr zu Jahr mit Zeitverträgen abgefertigt wurden, warum Pfleger und KH-Personal sich für Niedriglöhne kaputtschuften müssen, während sich Bildungs- und Gesundheitspolitiker die Diäten erhöhen.... IHR habt diese Hampelmänner in Berlin selbst gewählt!</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-15 11:02:24 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-11-16 08:14:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-11-16 08:16:46 UTC</pubDate>
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         <title>Wann wenn nicht jetzt?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/926625589</link>
         <description><![CDATA[<div><br><em>Mulmig ist mir, ob das mit den offenen Schulen gut gehen kann, bei dem was von dort zu mir durchsickert...<br></em><br><strong>Verstehen kann ich nicht:</strong><br>Dass in acht Monaten Pandemie keine vernünftigen Konzepte zur AHA-Etikette an Schulen umgesetzt wurden. Kein vernünftiges Lüftungskonzept, kein gemeinsames Händewaschen, kein Abstand und Masken, die dafür sorgen, dass die Luft (seitlich und somit noch belasteter) in Richtung Sitznachbarn ein- und ausströmt.<br><br>Noch immer verschiedene Modelle zur Mittagsbetreuung stattfinden, in denen Kinder nicht im Klassenverband betreut werden. Personelle Ressourcen müssten gebündelt werden, um Kinder über die Unterrichtszeit hinaus im Klassenverband zu betreuen oder notfalls auch in diesen Gruppen eine Ferien- oder Lockdown-Notbetreuung zu gewährleisten. Das bedeutet, dass Ministerien (Kultus- Schule &amp; Sozial- Hort etc) Scheuklappen abnehmen und Bürokratie abgebaut wird.<br><br><strong>Jetzt wäre die Chance, um:</strong><br><br>Lehrpläne und - methoden zu reformieren, indem <br>individuelle Lerntempi ermöglichen werden. Orientiert an reformpädagogischen Modellen. Lehrstoff nicht jahrgangsweise sondern für den Grundschulbereich  etc definieren und die Materialien und Didaktik so gestalten, dass Kinder sich gemäß ihrem Tempo Stoff aneignen. So würden nun deutlich weniger Kinder durch die Raster fallen und Unterstützung durch Lehrer effektiver ausfallen.<br><br>Digitale Bildung (!) von Kindern, Ausstattung von Schulen, Kindern, Lehrern konstruktiv einzuüben.<br><br><strong>Ich wünsche mir:</strong><br><br>Unterrichtskonzepte, die sowohl in Präsenz aber auch digital funktionieren. Jedes Quarantänekind soll das Recht haben, seine Klasse zu sehen und dem Regelunterricht zu folgen. Ein Tablet in jedem Klassenzimmer und W-LAN könnten das ermöglichen. Jeder Lehrer soll seinen Stoff im Falle eines erneuten Homeschoolings via verbindlicher regelmäßiger Videokonferenzen vermitteln können. So wären auch die Eltern deutlich entlastet, statt Betreuung und Wissensvermittlung alleine stemmen zu müssen. <br><br>Maskenfrei auf dem Pausenhof.<br><br>Transparenz- in meinem Ort wirkt es aktuell so, als würden Klassenkameraden nicht informiert, wenn ein Coronafall vorliegt. Der Hort informiert. Das verstehe ich nicht. Die steigende Inzidenz im LKR AB (trotz Lockdown) offenbart, dass irgendwo massive Lücken vorliegen. Es wäre schön, wenn wenigstens die Familien mit etwaigen Infektionen in der Familie offen umgingen und die Schulen diesen Austausch befördern.<br><br>Den Verzicht auf Schulpflicht, eine Woche vor den Weihnachtsferien, um eine präventive Quarantäne durch zu ziehen, die es uns ermöglicht mit der Familie zu feiern.<br><br><strong>Wozu ich bereit wäre:</strong><br>Aktuell bin ich in der Lage meine Kinder zu Hause betreuen zu können. Wäre der Unterricht analog/digital aufgebaut würden Eltern in ähnlicher Situation ihre Kinder vielleicht freiwillig zu Hause lassen und könnten so überfüllten Klassenräumen entgegenwirken. Persönlich würde ich mich sicherer fühlen, wo wir mit den Großeltern in einem Haus leben. Kann doch nicht schaden diese Möglichkeiten bei den Eltern mal abzufragen.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-16 10:58:45 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Im Lichte von Corona: bay. Schulgesetze reformieren:</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/928048967</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Ein Regelkind kann in der Regel in der Unter- , Mittel-und Oberstufe im Zweifel bei schlechten Leistungen oder auf Elternantrag ein Schuljahr wiederholen. Macht in der Summe 3 Jahre aus, um die die Schulkarriere verlängert werden kann.<br><br>Ein bay Förderschüler mit Lehrplan nach Förderschwerpunkt Lernen und Förderschwerpunkt geistige Entwicklung hat hier Sonderregelungen- natürlich mit weniger Monaten - weil sich dies Kinder und Jugendlichen mit dem LERNEN ja so leicht tun (Entschuldigung für die Ironie).Oder man hört das Lehrerargument: was man in 9 Jahren nicht gelernt hat, lernt man in 10 Jahren auch nicht.<br><br>Status Quo: Im Bereich geistige Entwicklung kann die gesamte Schulkarriere um 1 Schuljahr auf Antrag verlängert werden. In besonders deutlich begründeten Ausnahmefällen kann noch ein weiteres Schuljahr über den Regierungsbezirk beantragt werden.<br>Faktisch also mit viel Glück vielleicht 1 oder 2 Jahre. <br><br>Die Förderschüler 'leiden' genauso unter den eingeschränkten schulischen Bedingungen , die im Frühjahr/Sommer 2020 und ggf auch jetzt im Winter 2020 wieder auf sie zukommen.Und sie lernen nicht so einfach, sie müssen mit den Stoff am Ball bleiben, zu häufiger Wechsel mach effektives Lernen und Vorwärtskommen obsolet.<br><br>Nach UN-Behindertenkonvention (seit über 10 Jahren in Kraft) sollen alle gleich behandelt werden. Warum also nicht eine Vereinfachung der 'Wiederholungsmöglichkeiten' der Förderschüler im Lichte von Corona - ohne Anrechnung auf deren Höchsbeschulungsdauer. Herr Söder hatte solch eine ähnliche Aussage im Oktober 2020 in einem Presseinterview gegeben. Mal schauen ob und wie es in der Praxis umgesetzt wird.( Wiedervorlage oder aktive Gesetzesvorlagen)<br><br>Argument: zu  volle Förderzentren- zu volle Klassenräume : die Umstellung an den Gymnasien von G8 auf G9 hat mit gutem Willen auch geklappt - auch hier könnte man mal wieder ein deutliches Zeichen für die Gleichbehandlung der Förderschüler/innen setzen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-16 16:48:55 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Förderschulen -  Maskenpflicht - hohe Inzidenzwerte - Schulpflicht - regionale Entscheidung des Gesundheitsbehörden</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/928147829</link>
         <description><![CDATA[<div>Es gibt Förderschüler - welche as diversen Gründen - nicht in der Lage sind dauerhaft in der Schule eine Maske zu tragen. <br>Gleichzeitig haben solche Schüler/innen aber aufgrund diverser Grunderkrankungen eine erhöhte Infektanfälligkeit oder können per see eine optimale Hygiene einfach nicht einhalten. <br><br>Das starre Festhalten an der pauschalen Aussage aus Berlin und München, an der Beschulung festzuhalten, verursacht mir bei diese Klientel große Bauchschmerzen.<br><br>Die Schulen mögen hier Hygienekonzepte und solide Bemühungen aufweisen - aber ich bin mir nicht sicher, ob ich anonym informiert werden würde, dass und ob ein Coronafall an der Schule ist.<br><br>Auch eine generelle zeitnahe Aussage zu diesem Schultyp und der Coronahandhabung habe ich vom örtlichen Gesundheitsamt , Landrat und Oberbürgermeister noch nicht gehört.<br><br>Warum wechselt man an diesem Schultyp - aufgrund der durchaus vulnerablen Gruppe- die natürlich auch Anrecht auf eine solide schulische Bildung hat - etwas früher in den Wechselunterricht? Oder man fragt bei den Eltern an, was Sie für ihre Kinder bevorzugen würden.? Oder was die einzelnen Familien leisten können?<br><br>Mein Förderkind hat die Entschleunigung und das Lernen Zuhause im Frühjahr 20 mit Mama, Papa und Geschwisterkind spürbar gutgetan - statt in der Schule mit ständig wechselndem Personal und Anforderungen konfrontiert zu werden. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-16 17:06:45 UTC</pubDate>
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         <title>Schüler /innen mit Handicap in der Coronaphase - warum so oft vergessen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/928225466</link>
         <description><![CDATA[<div><br>warum wird die o.g. Personengruppe in der Coronaphase so oft vergessen?<br>- in der Presse<br>- bei der Formulierung der Maskenpflicht<br>- bei den Bestimmungen zur Präsensschulpflicht<br>- bei der Busbeförderung<br>- in der Gesamtbetrachtung <br>- in der gesellschaftlichen Gesamtschau<br><br><br>.... bei Menschen mit Handicap muss man etwas um die Ecke denken . Sie sind im wahrsten Sinn des Wortes ' Menschen mit special needs'.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-16 17:20:12 UTC</pubDate>
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         <title>Ist es nicht traurig, dass </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><br>nur in der Coronaphase :<br>- der Sonderpädagoge Hausaufgaben/Übungsmaterial für Zuhause für den Schüler/in erstellt hat?<br>- der Pädagoge es nur dort geschafft hat aus eigenem Antrieb einmal beim Kind zuhause anzurufen und nach dem Befinden zu erkundigen<br>- der Pädagoge eigentlich überhaupt nicht wusste wo das Förderkind im der Leistungsniveau stand ( welche Schwierigkeitsstufe beim Lesen, welche Verbesserungsübungen zum Schreiben lernen, welcher Zahlenraum wird beherrscht, wie weit beim Geld rechnen ????)<br><br>Kaum war der Wechsel zum Wechselunterricht oder Präsensunterricht wieder da: <br>- keine Hausaufgaben-<br>-keine Planung<br>- keine Information über schulische Inhalte<br>- keine Hefte, keine Bücher, sprich keinerlei Einsicht in die Arbeit für die Eltern<br>- kaum Elternkontakt <br>- Kinder eine Schulwoche früher in die Ferien geschickt (!! wir hatten eigentlich Homeschoolingwoche)<br><br>Und ganz besonders: die Brückenangebote für alle bay. Schüler - auch im Bereich Förderschulen versprochen - wurden von der Schulleitung einfach unter den Tisch gekehrt. Ministerschreiben per OBA von Juni/Juli an die Sorgeberechtigten wurden (selektiv?) nicht weitergeleitet. Es erfolgte keine Planung und Information an die Eltern im neuen Schuljahr.<br><br>Wer fragt jetzt nach der Umsetzung und dem Nachholen ?. Für Förderschüler ist dies extrem schwierig - hier wirkt sich die Verkürzung der Zeitachse besonders nachteilig aus.<br><br>Aber eine sehr kleine Schülergruppe mit ganz wenig Lobby.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-16 17:24:33 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-11-17 08:24:10 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/930786758</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-11-17 08:53:40 UTC</pubDate>
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         <title>Aus einem Interview </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Präsident des deutschen Lehrerverbandes Herr Hans Peter Meidinger hat heute wohl in einem Interview die Möglichkeit für ein Zusatzjahres in den Mund genommen. <br>Mal sehen wie dies so in der Praxis von den Schulleitern und den Ministerien bewertet wird. Geklärt werden sollt die Auswirkung auf die Höchstbeschulungsdauer/Schulkarriere.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-17 15:47:36 UTC</pubDate>
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         <title>Während des ersten Lockdowns</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- Schule mehrmals aktiv Unterstützung bei der Digitalisierung angeboten (Zoom Lizenzen, Support) - kein Interesse<br><br>- Betreuungsqualität hing immer von der Lehrkraft ab, im Allgemeinen unbefriedigend. Musste mit Privatlehrern der steigenden Unzufriedenheit und Langeweile bei meinen Kindern  entgegenwirken.<br><br>- Lehrer waren überfordert, sich der neuen Situation zu stellen.<br><br>- Anstelle bei den Kindern unternehmerisches Problemlösungsdenken zu etablieren, wurden immer nur Gründe gesucht, warum man etwas nicht machen kann (Online Unterricht, Morningcalls, etc.)<br><br>- Kinder haben vor dem nächsten möglichen Lockdown und der damit verbundenen Langeweile Angst<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-17 16:36:00 UTC</pubDate>
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         <title>Hygienemaßnehmen/</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/935922967</link>
         <description><![CDATA[<div><br>heute bekomme ich ein Zettelchen, (behinderte) Schüler , die keine Masken tragen ((können) samt Attest)  können nicht vollumfänglich am  Hauswirtschaftsunterricht in der Förderschule 'G' teilnehmen.<br>D. H. gemeinschaflich Suppe und Kuchen für andere kochen.<br><br>Lebenspraxis ( = u.a. kochen lernen) ist ein wichtiger Bestandteil des Lehrplanes 'G'. <br>Alternativ werden angeboten: Herstellen kleiner Speisen am Platz, Tee kochen, Tisch decken, Bett beziehen.<br><br>Bis auf Bett beziehen, trainieren dies die Kinder schon seit vielen Jahren. Bereits im Kindergarten schneidet man Paprika!! Das was neu und spannend wäre - größere Dinge zuzubereiten ( Spagetti, Pizza, Kuchen, Suppe usw) bleibt wieder außen vor - da keine Maske getragen werden kann, Mindestabstand 1,5 Meter (ja/nein), Hygiene, Schulpflicht, Inhalte Lehrplan, Schulkarriere., Höchstbeschulungsdauer.<br><br>Die Katze beißt sich ständig in den Schwanz und führt ins Absurde.<br><br>Heutiges Zitat Hr. Montgomery Weltärztebund: " Denn momentan betrügen wir Generationen um die Zukunft, wenn sie keine ausreichende Schulbildung bekommen" . Und die Kinder mit 'special needs' trifft es ganz besonders. Schulpflicht hin oder her, Präsenzunterricht oder nicht, Maske tragen oder nicht, konzentrieren können oder nicht, <br>wann wird endlich reagiert und Lösungsmöglichkeiten - je nach Schultyp - aufgezeigt <br><br>Bestandsaufnahme, Evaluieren der Maßnahmen und Lösungsmöglichkeiten für die Zukunft aufzeigen - konkret - nicht in Sonntagsreden - und umsetzen  </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-18 10:15:31 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/944539321</link>
         <description><![CDATA[Ich finde es schön, momentan in die Schule zu gehen, weil man dort noch die Freunde sehen darf. Allerdings fände ich das Konzept gut, nur jeden zweiten Tag in die Schule zu gehen. So könnte man alles wichtige live im Unterricht besprechen und dann für den anderen Tag Zuhause Übungen bekommen. So wäre die Ansteckungsgefahr deutlich geringer (weniger Kontakt zu anderen Vorallem beim Schulweg und in der Schule selbst), die Lerninhalte könnte weiterhin übermittelt werden (und Rückfragen direkt an den Lehrer gestellt werden), und das Leben wäre nicht komplett eingeschränkt. Trotzdem würden dadurch vermutlich die Corona Zahlen zurück gehen, da einfach insgesamt weniger Menschen auf einmal unterwegs wären.
]]></description>
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         <pubDate>2020-11-20 07:46:04 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>An die Daheimgebliebenen </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/945029604</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Kinder sollen ja bei etwaigen Symptomen, die Herbst und Winter trotz AHA-Regeln bereit halten, dem Unterricht fern bleiben. Toll wäre es, Lehrer nutzten Padlets oder vergleichbares, um dort bereits morgens den Stoff des Tages bereit zu stellen. Mein Kind ist heute mal wieder präventiv zu Hause und so fit, dass die Hausaufgaben bzw. der Stoff, der heute verpasst wurde, längst abgearbeitet sein könnte. Das hätte uns allen ein entspannteres WE beschert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-20 12:52:30 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Karolin,                                                                       die Idee der Schülerin in der Geschichte könnte sein: </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/948015049</link>
         <description><![CDATA[<div>Wir können jetzt einfach mal andere Dinge lernen: <br><br>Wir können lernen, schwierige Situationen anzunehmen und damit umzugehen. <br>Wir können lernen, dass es nicht immer ein Richtig oder Falsch gibt.<br>Wir können lernen, anderen zu vertrauen, dass sie nach bestem Wissen und Gewissen handeln und entscheiden.<br>Wir können lernen, die Zufriedenheit wieder zu finden.<br>Wir können lernen, in schwierigen Situationen positive Anteile zu sehen.<br>Wir können lernen, dass jemand uns etwas zumuten kann und wir es schaffen können. (*zumuten kann auch "Mut zusprechen" sein)<br>Wir können lernen, genau hinzusehen.<br>Wir können lernen, dass nicht immer einer "schuld" sein muss.<br>Wir können lernen, dass es nicht immer nur um uns alleine geht.<br>.......<br>Wir können so viel Neues lernen, ... oder nur Vergessenes? <br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-21 12:48:53 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Karolin</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/948075472</link>
         <description><![CDATA[<div>zur aktuellen Situation: ich finde in Ordnung, dass die 3-Stufen-Pläne ausgesetzt wurden, sie wurden ja auch nie wirklich umgesetzt. Aber ich finde es gut, dass genau hingesehen wird, wo das Infektionsgeschehen stattfindet. Ich arbeite selbst in einer Kindertagesstätte. Wir hatten ein positiv getestetes Kind. Es war vermutlich fast zwei Wochen seit seiner eigenen Ansteckung in der Kita, bevor es selbst positiv getestet wurde. Bei uns wurden daraufhin 27 Kinder und zwei Mitarbeiter getestet, die in engem Kontakt mit dem Kind waren. Die Kinder im Kindergarten haben weit engeren Kontakt zueinander, als in der Schule und das ohne Masken. Es wurde kein einziges weiteres Kind positiv getestet. Ähnliche Erfahrungen hat uns unsere Fachberatung aus Würzburg auch berichtet. Die Konzepte in den Gemeinschaftseinrichtungen funktionieren. Sicher gibt es Einrichtungen, in denen das Infektionsgeschehen so hoch ist, dass eine Schließung richtig und notwendig ist. Aber tatsächlich glaube ich, dass die meisten Infektionen im privaten Bereich entstehen und selten in den Gemeinschaftseinrichtungen weitergegeben werden. Für die Kinder hat aus meiner Sicht der reale Schul- oder Kitaalltag absolute Prorität. Und dabei geht es nicht einmal unbedingt um die Bildung und das Wissen, sondern vielmehr um die Soziale und Emotionale Entwicklung. Das kann ich als Mutter und Pädagogin sagen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-21 13:48:44 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/955303586</link>
         <description><![CDATA[<div>Als Lehrerin mit Kleinkind ist das nur noch eine einzige Überbelastung. Die Kindergärten sind in reduzierter Betreuung, die Schulen nicht. Man fährt morgens mit 180 Sachen zur Arbeit. Dann darf man selbstverständlich ohne Mehrbezahlung Schüler, die Risikogruppe sind, zusätzlich betreuen und mittags einbestellen. Die Schüler aus dem Wechselunterricht betreuen. Leider wird das ganze gesellschaftlich überhaupt nicht honoriert. Ich arbeite mittlerweile ca. 50 Prozent mehr und keiner zahlt mir das oder gleicht es mir aus und das obwohl ich in Teilzeit wegen meines Kindes bin. Das wird einfach erwartet. Auch das tägliche Risiko wird einfach abgetan. Jede Supermarktverkäuferin bekommt eine Plexiglasscheibe!<br> Wenn dann noch die Medien und Politiker über uns herziehen bin ich einfach nur noch enttäuscht. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-24 08:16:04 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>ich finde gut</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/956065780</link>
         <description><![CDATA[<div>- dass es Buslinien für die Schüler*innen gibt, wo die Installation von Verstärkerbussen geklappt hat. <br><br>- ich finde gut, dass es Schulen gibt, die in der Coronaphase im Frühjahr geschafft haben 2 x bei den Eltern eine Umfrage nach "was läuft gut/ was läuft schlecht/ was sollen - und können wir verbessern - wo läuft es nur scheinbar gut" durchzuführen<br><br>- ich finde es gut, dass es Schulen gibt, die es in der ersten Schulwoche nach Schulstart explizit mit den Schüler*innen besprochen haben, was war schlecht, was war gut im kompletten Distanzunterricht, im Wechselunterricht. Die Lösungswege und konkrete Ansprechpartner für die entsprechenden Probleme den Schülern genannt haben.<br><br>- ich finde es gut, wenn kurz nach Schulbeginn deutlich wurde, dass die Schule komplett ausgearbeitete Pläne für einen neuen Lookdown in der Schublade hat - und die Planlosigkeit und die Überraschung auf der Zeitschiene ausgeschaltet ist ( Nachweis von strategischen Denken)<br>- ich feinde es gut, wenn die Schüler bereits frühzeitig die Gruppenzugehörigkeit für den Wechselunterricht kennen ( Ob A oder B, Wechsel wochenweise, tageweise usw)<br>- ich finde es gut, wenn Mitte November - bei überall ausufernden Inzidenzien - die Schule noch mal eine Umfrage bei den Eltern macht, um zu klären passt von der EDV, dem Timing, den Wissen für den Fall X eines Wechselunterrichts alles (Nachweis von vorausschauendem Denken und Kontrolle der Lehre, ob alles schon angegangen und vermittelt wurde)<br><br>- die Welt ist bunt, Vertrauen ist gut, aber mit diversen Erfahrungen aus dem Frühjahr 2020 manchmal nicht so einfach. Deshalb kann man sich hinstellen und sagen 'vertrau mir doch (endlich) - oder man kann dies auch beweisen/nachweisen. <br><br>auch nicht einfach, wenn die Kinder an unterschiedliche Schultypen gehen und dort die Gewichtung mancher Dinge und Abläufe nicht gleichwertig gehandhabt wird, wenn die eine Schule sehr 'modern' ist und die  andere Schule weit hinten an ..... <br><br>da fällt Geduld und Vertrauen schwer, weil alle Kinder das gleiche Ziel haben - sinnvollen Schulabschluss und ein eigenständiges Bestehenkönnen im eigenen Leben ; und durch Corona - selbst wenn die Kinder samt Familien alle gesund geblieben sind - es war soviel Nervosität, Ablenkung, Leistungsdruck (je nach Schüler), Unklarheit über die berufliche Zukunft, Unsicherheit in diesen beiden Schuljahren 19/20 und 20/21<br><br>- gültig für alle Schultypen und -formen - ist ja klar - Gleichbehandlungsgrundsatz, selbst im Grundgesetz verankert</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-24 13:27:01 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Langsam wird es traurig</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/958912509</link>
         <description><![CDATA[<div>Den ersten Lockdown haben wir einigermaßen gut überstanden, aber jetzt kommen langsam die Probleme hoch:<br><br>- Wir sollen den ÖPNV nicht nutzen, aber die Schulbusse sind proppenvoll<br>- Informationen über Verstärkerbusse werden nicht kommuniziert, weder von der Schule noch von den Verkehrsbetrieben<br>- Es gibt Gemeinden, die auf den Einsatz von Verstärkerbussen verzichtet haben, da dem Bürgermeister "keine Probleme" bekannt sind<br>- An den Schulen wird das Lüftungskonzept individuell gelebt. Von der Dauerlüftung bis zu keiner Lüftung ist alles möglich.<br>- Abstand halten ist für manche Lehrkräfte ein Fremdwort<br>- Lehrkräfte versuchen auf Teufel komm raus Noten zu gewinnen, da wird massiv Stress bei den Schülern aufgebaut. Viele Lehrer scheinen ihr Fach als das Wichtigste zu halten, da werden alle Regeln und Vorgaben der Schulleitung missachtet. Eltern und Schüler wehren sich aus Angst vor Restriktionen nicht!<br>- Ich kenne mittlerweile einige Kinder, die an den Kontaktbeschränkungen und der Situation in den Schulen leiden. Schlaflosigkeit, wie bei unserem Sohn, ist nur ein Anzeichen. Die Kinder sind ja nicht dumm, sie machen sich ja auch Gedanken über ihre Zukunft.<br><br>Was ich mir wünsche: ein bißchen mehr Fingerspitzengefühl bei den Lehrern und Rücksichtnahme auf die spezielle Situation der Kinder.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-25 07:10:25 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Drucksache bay Landtag 18/87761 vom 26.6.2020</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/959275555</link>
         <description><![CDATA[<div>' Basics endlich nachholen: Persönliche E-Mail-Adresse für jede Lehrkraft!'<br><br>Da bin ich erst einmal sprachlos: <br>... wir leben in 2020 im Land der Dichter und Denker, in einem hochmodernen Industriestaat, der Gesundheitsminister ist stolz darauf, dass hier Covid19 Impfstoffe erforscht und produziert werden ....wie setzen sich die Bildungsbausteine zusammen und aufeinander .....<br><br>..wo verschwinden bildungspolitische Vorhaben und Weichenstellungen im Alltag ?<br><br>wo sind Generationenwechsel in der Führungsverantwortung nötig ?<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-25 09:44:08 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Jahreszeugnisse 19/20 und 20/21</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/961741365</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Jahreszeugnis 19/20 meines Kindes war keinerlei Hinweis darin enthalten, dass die Leistungen unter der Homeschoolingphase oder Pandemieumstände zustandegekommen  sind.<br><br>Ein Zeugnis ist ein (angreifbarer) Verwaltungsakt. Es wäre schön, wenn in den Jahrszeugnissen 20/21 bayernweit - trotz allem was vielleicht noch kommen kann - ein Hinweis auf die schulischen Bedingungen zu den Pandemiezeiten , Quarantänezeiten, Homeschoolingzeiten usw enthalten wäre. <br><br>Nicht um die Leistung der Kinder abzuwerten, sondern um vielleicht zu dokumentieren, dass irgendwo der eigentliche Lehrplan des Schuljahres (wahrscheinlich) nicht komplett im Schuljahr inkludiert war. <br><br>Wer kann klar bestimmen - bei zentral gestellten Tests - sei es Abitur, VERATests, Pisa,  usw - dass der Lehrstoff behandelt wurde? <br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2020-11-25 22:00:10 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>neuen Corona Regeln  Dez Jan </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/965465561</link>
         <description><![CDATA[<div>schön. dass es endlich neue Regeln gibt.<br>Die Förderschüler sind scheinbar pauschal generell zur Schulpflicht mitverpflichtet- ich  habe Bauchschmerzen, ....<br>hoffentlich sind sich die Verantwortlichen, der doppelt schweren 'Gratwanderung' bewußt ....manche können keine Maske tragen und manche könne noch nicht einmal wahrnehmen oder sprachlich artikulieren, wie ihr körperliches Empfinden ist .</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-27 11:16:07 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Beschäftigen wir uns schon mit danach ....</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/965492229</link>
         <description><![CDATA[<div>...irgendwann haben wir Corona im Griff, sind halbwegs durchgeimpft und Normalität tritt wieder ein.<br><br>Ich würde mir wünschen, dass in den Schulen an dem Punkt Elternmitbestimmung und Feedbackfähigkeit weitergearbeitet wird. <br>Die Punkt Feedbackfähigkeit der Lehrer wurde vor einigen Jahren auch durch den  Landtag in die Neulehrerausbilung implementiert. An den Schulen wurde das Instrumet externe Evaluation eingeführt (viel Aufwand, viel schulische Vorbereitung, weil man wollte ja gut aussehen, viel Zeit bei der Durchführung und Besprechung, Zeit, welche bei den Kindern weggeschnitten wurde?)  Auf dem Weg der Minister Spänle- Siebler- Piazalo (habe ich jemanden vergessen?) wurde irgendwann das Instrument gekappt. Das Institut für schulische Bildung ISB hat angeblich jetzt Neues dazu entwickelt.<br><br>Könnte man im Frühjahr/Frühsommer nicht eine kleine entschlackte Elternevaluation machen, reduziert auf 3 Kernpunkte, die in der Pandemie besonders als kritisch aufgefallen sind? (Beispiele/Analyse zum Bsp im Elternblog der bay Elternvertretung während der Coronaphase Frühjahr 2020).<br><br>Dabei insbesondere die in der Evaluation der einzelnen Schule implementierten externen Kräfte (Blick von außen), Wissen von Extern, andere langjährige Erfahrungswelten (Wirtschaftsleben,))  mit einbinden. Thema Coach/Sparringspartner für die einzelne Schule.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-27 11:33:33 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sozialundgerecht/yhd7a82sexwfxt89/wish/966323937</link>
         <description><![CDATA[<div>Mir fällt auf, dass die Grundschüler*innen zunehmend das Bedürfnis nach Nähe und Kontakt haben, sowohl untereinander als auch zu den Lehrkräften. Deshalb macht es mich richtig traurig, sie immer an die Abstandsregeln erinnern zu müssen. Diese kann auch ich nicht immer einhalten, wenn z.B. bei praktischen Arbeiten Hilfestellungen nötig sind. Es ist einfach kräftezehrend, die jeweils aktuellen Hygienekonzepte zu berücksichtigen, und das umso mehr, wenn im Fachunterricht Mischgruppen zusammen sind. <br>Wir haben unterschiedliche Pausenzeiten, was ich gut finde aber dadurch sind auch mehr Aufsichten erforderlich.<br>Wir geben wirklich alle unser Bestes, um das Schulleben mit Corona so gut und verantwortungsbewusst wie möglich zu gestalten, auch wenn wir dabei über unsere Kräfte gehen, die ja schon vor Corona am Anschlag waren.<br>Unsere Schulleitung ist sehr engagiert und versucht uns so gut wie möglich zu unterstützen und vorausschauend zu planen. Da bin ich sehr dankbar.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-27 20:35:35 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Warum ist singen untersagt aber Sport in der Halle mit Mundschutz ist erlaubt? Bitte quält die Kinder doch nicht so sehr damit. Auch gerade sie müssen momentan sehr viel mitmachen. Warum spaltet ihr hier nicht die Klasse die einen zum Sport die anderen mit guter Lüftung und Abstand auch mal singen lassen?<br>Und warum immernoch der Mundschutz am Platz im Klassenzimmer?. Längst ist bekannt dass dies nicht die Infektionsherde sind. In der Schule alles auf Abstand mit Mundschutz und im Kindergarten nehmen die kleinen alles in den Mund was der Vorgänger hatte. <br>Was war denn am Modell vor den Sommerferien so schlecht eine Woche Distanz und eine Woche Präsenzunterricht. Die Kinder haben das super gemacht und auch wir Eltern hatten uns damit eingewöhnt.  Warum jetzt lieber die Kinder bei eisiger Kälte die noch kommen wird ins Klassenzimmer stecken..</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-09 21:29:00 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wenn schon strenge Hygieneregeln aufgestellt werden, dann, fangt doch bitte erstmal beim Schulweg mit den vollgestopften Bussen an das zu verbessern. <br>Bei uns könnte sogar noch ein zweiter Bus frühs fahren, nur wäre der erst gegen 8.05 an der Schule. Wäre das so schlimm in dieser außergewöhnlichen Zeit 5 Minuten später zu kommen? Theoretisch müsste doch der komplette Bus in Quarantäne wenn ein Kind Positiv getestet wäre...</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-09 22:04:44 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Spätestens jetzt wenn meine 8 jährige Tochter sagt ach der Mundschutz im Klassenzimmer geht mittlerweile weil der mich wärmt... müssten wir uns an den Kopf langen und ernsthaft dringend andere Methoden überlegen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-09 22:45:00 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Bauchweh macht mir in Quarantäne zu kommen..zum Glück vielleicht negativ zu sein aber dann den Kindern erklären zu müssen daß man jetzt trotzdem 14 Tage in Quarantäne bleiben muss.. Wie sollen das Kinder verstehen wenn es uns Erwachsenen noch nicht mal plausibel erklärt wird..</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-09 22:56:08 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Ich bin jetzt im sogenannten Wechselunterricht. Klausuren fallen jetzt aus. Erwarten uns die Schulaufgaben und Abfragen dann im neuen Jahr? Davor graut es mir jetzt schon!</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-10 14:34:09 UTC</pubDate>
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         <title>Weniger Druck, mehr Lebensqualität...</title>
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         <description><![CDATA[<div>Jetzt ist die Zeit...<br>...alte Strukturen aufzubrechen,<br>...(Noten-)Druck zu verringern,<br>...unsere Kinder ernst zu nehmen und bei ihnen nach Lösungen zu fragen,<br>...einander Mut zu machen,<br>...aufeinander zu achten...<br><br>Muss mein Kind in der 4. Klasse schon wissen, was ein Akkusativobjekt ist?<br><br>Wie sinnvoll ist das Zirkeltraining und Basketball im Sportunterricht mit Mund-Nasen-Bedeckung?<br><br>Was bedeuten zwei Schulaufgaben und eine Gedichtabfrage für einen Grundschüler in einer Woche?<br><br>Was kann ich tun, dass mein Kind wieder gerne in die Schule geht?<br><br>Gibt es Schulstoff in den verschiedenen Schulformen , den es "abzuspecken" gilt?<br><br>Fragen über Fragen...<br><br>Dazu ein Zitat von Hirnforscher Manfred Spitzer:<br>"Wissenschaftlich gesehen wären die wichtigsten Schulfächer Musik, Sport, Theaterspielen, Kunst und Handarbeiten..."<br>Jetzt ist die Zeit für eine echte Schulreform weitab von Leistungsdruck und Versagensangst.<br>Wir sollten unsere Kinder davor schützen, bereits als Schulkind "ausgebrannt" zu sein...<br>Für unsere Zukunft brauchen wir Menschen mit Herz, Hand und gesundem Menschenverstand...Wissen allein reicht nicht...</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-10 16:03:24 UTC</pubDate>
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         <title>Ich kann nicht mehr.</title>
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         <description><![CDATA[<div>Als Schüler*in von Lehrer*innen als unmotiviert und desinteressiert abgestempelt zu werden, während ich mit allen Mitteln versuche irgendwie hinterherzukommen ohne mich umzubringen ist sicherlich keine schöne Erfahrung. Generell sollten Lehrer*innen vielleicht mal hinterfragen, ob wir Schüler*innen wirklich aus bösem Willen nicht immer 100% geben, oder ob wir einfach an einem Punkt angekommen sind, wo es nicht mehr besser geht und wir im Grunde genommen eher ums überleben als um unser Abitur kämpfen. Ich würde mir wünschen, dass gerade in diesen schwierigen Zeiten etwas mehr Verständnis für uns da wäre und man vielleicht öfter auch mal Interesse daran zeigen würde, wie es uns als Menschen damit geht.<br>Außerdem finde ich es sehr schade, dass Schüler*innen der Mittelstufe total vergessen werden, wir "kommen ja klar"...Ich persönlich eher weniger, aber bis Leute in meinem Alter mal wieder Präsenzunterricht haben dauert es wahrscheinlich noch ewig.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-12 11:17:40 UTC</pubDate>
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