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      <title>Meine Erkenntnisse/Learnings aus der Swisscom-Exkursion by Martin Vonlanthen</title>
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      <description>Halte hier deine Erkenntnisse und Fragen aus der Exkursion fest.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-09-25 12:39:11 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-02-09 07:38:46 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Eine neue Struktur der Ausbildung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/exkursion1/wish/2335508696</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Swisscom geht in der Ausbildung einen in der Schweiz einzigartigen Weg und hat seit 20 Jahre eine Vorreiterrolle.<br>Die Lehre ist viel freier und so individueller, als ich das bisher gekannt habe.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-10-11 15:26:01 UTC</pubDate>
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         <title>Berufsbegleiter:in</title>
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         <description><![CDATA[<div>Mein learning aus der heutigen Swisscom-Exkursion ist, dass ich gerne Berufsbegleiterin bei der Swisscom wäre ;)<br>Ich habe das Gefühl, dass alles, was ich meinen SuS als Lehrperson gern mitgeben würde, genau in dieser Art zu unterrichten verkörpert wird. Leider hat Steven vermutlich recht, dass es in dem Schulsystem, für welches wir ausgebildet werden, schwer ist, eben das umzusetzen.<br>Die Individualisierung und Kompetenzbasierung der Ausbildung bei der Swisscom und der BBB klingt grossartig für Lernende und es würde mich unheimlich interessieren, einmal mit einer involvierten Lehrperson zu sprechen, um ihre Sichtweise zu sehen - was genau bedeutet das für die LP und ist es leistbar so sehr zu individualisieren? Was bekommen die LP für Hilfestellungen und wo sehen sie auch Grenzen und Schwierigkeiten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-10-11 15:27:59 UTC</pubDate>
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         <title>Projektbasierte Schulen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/exkursion1/wish/2335517435</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Besuch bei der Swisscom hat in mir Neugier geweckt, mir Schulen mit verstärktem Projektunterricht und Kompetenzbasierung genauer anzusehen. Eine Art zu unterrichten, die ich bisher noch nicht gross auf dem Schirm hatte, welche sich aber sehr spannend anhört. Die Lehrer:innenperspektive, Möglichkeiten der Weiterbildung und Begleitung würden mich hier besonders interessieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-10-11 15:31:03 UTC</pubDate>
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         <title>Berufsschule vs. Betrieb</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/exkursion1/wish/2335568352</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich fand es spannend, dass die Berufsschule nicht mit dem Tempo der Entwicklung mithalten kann. Als der Berufsbegleiter darauf angesprochen wurde, und ob die Schule unter diesen Umständen generell noch Sinn macht, hat er die Berufsschule trotzdem als sehr wichtig für die Lernenden eingestuft. Wünschenswert wäre hier sicher ein fliessender Austausch zwischen Betrieb und Berufsschule.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-10-11 16:00:33 UTC</pubDate>
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         <title>individuell und kompetenzbasiert</title>
         <author>nicolaskiechler</author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/exkursion1/wish/2335866771</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich fand es heute beeindruckend zu sehen, wie die Swisscom als Grossunternehmen ihre Möglichkeiten nutzt und proaktiv eine moderne/zeitgemässe und zukunftsgerichtete Ausbildungsphilosophie lebt. Mich haben das individuelle und kompetenzbasierte Ausbilden, der internen Marketplace und der begleitende Coaching-Ansatz überzeugt. Insbesondere für ICT-Berufe, welche in einem extrem dynamischen und schnelllebigen Umfeld agieren, eignet sich diese Art der Ausbildung. Für die Grossunternehmen hat diese Modell und die Philosophie (vor allem im Bereich ICT) Vorbildcharakter. Andererseits bin ich mir auch bewusst, dass die allermeisten Unternehmen heutzutage diese Form der Ausbildung aufgrund ihrer Grösse und finanziellen Mittel nicht anbieten können und vermutlich auch in naher Zukunft nicht anbieten können.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-10-11 19:13:19 UTC</pubDate>
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         <title>Und die Schulen?</title>
         <author>seanschwegler</author>
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         <description><![CDATA[<div>Interessante Einblicke in die Berufsbildung bei der Swisscom.&nbsp;</div><div>Die kompetenz- und interessensbasierte Projektwahl fördert sicherlich die Qualität und die Motivation der Lernenden und deren Arbeit. Die Schule von «morgen» wird wohl ebenfalls stärker in diesem Sinne aufgebaut sein und wir Lehrpersonen müssen zukünftig viel stärker in interdisziplinären Kontexten arbeiten und lehren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-10-11 20:06:44 UTC</pubDate>
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         <title>Konsequente Unternehmenskultur</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/exkursion1/wish/2338990557</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Besuch war sehr beeindruckend. Ich selbst habe vor 20 Jahren mit der KV-Lehre begonnen - gemäss Aussage von Steve hat die Swisscom damals von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft gewechselt. Mit der Transformation der Swisscom selbst (75% des Umsatzes war vor 10 Jahren noch nicht als Produkt auf dem Markt) wurde auch die Lehrlingsausbildung neu ausgerichtet. Ich finde den Weg konsequent umgesetzt und erfolgsversprechend. Die Herausforderung für andere Unternehmen besteht darin, dass die "kritische Grösse" erreicht werden muss. Hier sind allenfalls auch Kooperationen zielführend. Für die Berufsschulen/Maturitätsschulen steigt der Druck solche agile Ansätze auch anbieten zu können und damit nicht den "Anschluss" zu verpassen. &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-10-13 15:30:50 UTC</pubDate>
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         <title>Ich fand die Exkursion sehr interessant und konnte viele neue Dinge mitnehmen. Klar wurde mir, dass die Swisscom ein gutes Ausbildungskonzept hat und den Lernenden viel Freiheit für Kreativität lässt, was in meinen Augen wichtig für Lernprozesse ist. Diese Form des Bewerben/ Umwerben auf verschiedene Projekte, wobei sie nie länger als 6 Monate in einem Projekt arbeiten, scheint sehr viel Abwechslung in eine Lehre zu bringen. Ausserdem hatte ich den Eindruck, dass die Lernbegleitung in der Swisscom auch gut ist, obwohl ich nicht ganz sicher bin, ob das online auch immer funktioniert. Das Gespräch mit dem Lernenden hat mich noch mehr davon überzeugt, dass dieses etwas aussergewöhnliche Ausbildungskonzept der Swisscom ganz gut funktionieren muss. </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/exkursion1/wish/2338995647</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-10-13 15:33:57 UTC</pubDate>
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         <title>Mehr Selbstständigkeit für Lernende</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Als grosses Unternehmen, gelingt es der Swisscom den Lernenden ein vielfältiges Angebot an Projekten in vielen verschiedenen Bereichen anzubieten. Die Lernenden übernehmen mehr Verantwortung für sich selber und bewerben sich für die Projekte, bei denen sie für 4-6 Monate erste Einblicke gewinnen und Kompetenzen erlernen können. Dabei werden Lernziele nicht abgehakt, sondern die Lernenden werden gefragt selber zu reflektieren: wo sind sie zufrieden mit der eigenen Leistung? wo sehen sie selber noch Entwicklungspotential?&nbsp;<br>Auch bei der Problemlösung wird versucht durch gezieltes Rückfragen zur Lösung zu führen.<br><br>Was ich interessant fand:<br>Diese Branche ist so schnelllebig, dass der Lernendenausbildner die Kompetenzen, die er vor 10 Jahren während seiner Lehre erlernt hat, gar nicht mehr brauchen kann. <br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-10-14 12:55:08 UTC</pubDate>
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         <title>Selbstständigkeit und deutlich individueller</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Swisscom schafft es das umzusetzen, was in sonstigen Schulen und Ausbildungen teilweise versucht wird. Die individuell gestaltete Ausbildung und das Auswählenkönnen, was denn überhaupt erlernt werden will. Damit wird wirklich fürs Leben gelernt und nicht einfach das klassische Lernen, Wiedergeben und Vergessen wie es oftmals geschieht. Die Ausbildung und auch die Arbeit in der Swisscom ist deutlich flexibler, individueller, freier und sollte weiter verbreitet sein als es momentan ist. Wo möglich, wird flexibel vom HO aus gearbeitet und damit können auch die Arbeitszeiten teilweise individuell angepasst werden. Diese oder eine Art dieser Ausbildungsform sollte zukünftig vermehrt angestrebt werden. Die Zukunft ist nämlich digital.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-10-14 13:14:21 UTC</pubDate>
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         <title>Ich fand den Besuch sehr interessant, weil ich viel davon gelernt habe. Die Werte der „Next generation“, die der Verantwortliche der Ausbildung bei Swisscom deutlich hervorhebt, sind zeitgemäss und exemplarisch und entsprechen denjenigen der pH Bern. Ihr Modell fördert Selbstversteuerung statt Fremdsteuerung, Auswahl statt Planung, Lernbegleitung statt Führung und Individualisierung statt Generalisierung. Anders gesagt sind die Schlüsselwörter Flexibilisierung, individuelles Kompetenzmanagement und individuelle Planung.Tatsächlich können die Lernenden wählen wann, was und in welcher Form sie lernen möchten: Präsenzlernen, Distanzlernen, Selbststudium, Vorwissen oder Leistungsbeurteilung. Inhaltlich wählen die Lernenden selbstgesteuert auf dem internen Projekt und Marktplatz. Um das richtige Projekt zu wählen, sollen sich Lernenden selbst vorher die folgenden Fragen stellen: was fehlt mir persönlich? Wo will ich Schwerpunkte setzen? Des Weiteren ist ein anderer Schwerpunkt bei Swisscom das Differenzlernen, d.h. der Einbezug von Vorwissen und entwickelte Kompetenzen. Was bereits wichtig bei Swisscom ist, dass die Kompetenzen absolviert werden sollen, und nicht die Module.Da ICT heutzutage ein der von der (männlichen) Lernenden meist ausgewählten Bereichen ist, finde ich auch sehr nützlich, dass wir, künftige Lehrperson, verstehen, wie, was und wo die Lernenden Ihre Lehre machen, um sie besser in Ihrer Berufswahl orientieren zu können. Vorher hatte ich keine Ahnung, wie solche Lehre stattfinden konnte.Als künftige Lehrperson denke ich, dass das Wichtigste ist, die Lernenden Lust auf Lernen zu machen, um sie für unseren Fach zu interessieren. Die beste Art und Weise, sie dafür zu interessieren, ist in der Klasse einerseits die Flexibilisierung und andererseits die Wahlfreiheit, was sie lernen wollen, zu fördern. Die Zeiten, in denen der Lehrer der Einzige war, der etwas wusste, sind vorbei. In einem Schülerorientierten Lehren sollen sich Lehrpersonen auf sie, Ihr Interesse und Bedürfnisse einstellen.</title>
         <author>alexisgabriel1983</author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/exkursion1/wish/2341790761</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-10-16 11:25:58 UTC</pubDate>
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         <title>Differenzierung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/exkursion1/wish/2343050496</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich war überrascht, wie "frei" die Lernenden in der Auswahl ihrer Projekte sind. Differenzierung ist auch an der PH und im Lehrberuf ein grosses Thema und die positiven Aspekte sind grundsätzlich bekannt. Doch die Umsetzung ist meist mit erhöhtem Arbeitsaufwand verbunden und wird - so wie ich das sehe - häufig mit "Ach, das können wir so eh nicht umsetzen, das wäre viel zu komplex" verworfen. Die Art und Weise, wie die Swisscom dieses Problem angegangen und eine Lösung gefunden hat, ist bemerkenswert. Sie hat nicht nur die entsprechenden informatorischen &amp; technischen Mittel generiert, sondern auch das gesamte Konzept entwickelt und mit entsprechendem Personalzuwachs besetzt. Die organisatorischen, finanziellen und auch politischen Komplikationen müssen enorm gewesen sein. Doch es scheint zu funktionieren. Auch wenn ich bei einem einzelnen Lernenden als Referenz nach wie vor skeptisch bin, finde ich das System an sich extrem interessant. Es stellt sich für mich aber die Frage, ob Differenzierung in dieser Art und Weise nur in einem grossen Betrieb wie der Swisscom  möglich ist, der die entsprechenden Ressourcen aufbringen kann. Ressourcen, die eine BM oder ein Gymnasium vermutlich nicht haben (--&gt; Dies ist eine Behauptung/Vermutung meinerseits und ich kann dies nicht bestätigen)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-10-17 12:01:28 UTC</pubDate>
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         <title>Innovatives Ausbildungsmodell</title>
         <author>lukasgut92</author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/exkursion1/wish/2344525455</link>
         <description><![CDATA[<div>Den Lernenden wird viel Autonomie überlassen, wie ihre Ausbildung aussehen soll. Dies soll motivieren und die Selbstverwirklichung fördern. Die Lernenden können gezielt anhand ihrer Interessen lernen, und durch die Rahmenbedingung der zu erwerbenden Kompetenzen erlangen schlussendlich alle den selben Stand. Auf der Kehrseite verlangt dieses Modell sehr viel Eigeninitiative und kann zu einem weiteren Stressfaktor werden (Bewerbung auf die Projekte, Wetteifern um Positionen). </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-10-18 05:50:56 UTC</pubDate>
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