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      <title>Literarische Epochen BM2D by Daniel Rufener</title>
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      <description>Mit ♥ erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-09-22 08:25:46 UTC</pubDate>
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         <title>Das Mittelalter (500-1500)</title>
         <author>da_rufener</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong><br>Merkmale der Literaturepoche Mittelalter<br></strong><br></div><ul><li><strong>Mündliche Überlieferung</strong><br>Da im Mittelalter der Analphabetismus vorherrschte, wurden Erzählungen, Märchen oder auch Volkslieder von der einfachen Bevölkerung hauptsächlich mündlich weitergegeben. Auch der Minnesang war darauf ausgelegt, an den Höfen der Adligen vorgetragen zu werden.</li><li><strong>Kirchliche und Höfische Literatur</strong><br>Die Literatur ließ sich vor allem in die Kirchliche Literatur und die Höfische Literatur unterteilen. Während bei ersterer die lateinische Sprache verwendet und geistliche Themen behandelt wurden, lag der Fokus der Höfischen Literatur auf weltlichen Themen und dem ritterlichen Ideal und sie wurde in der Volkssprache verfasst.</li><li><strong>Literatur entstand meist durch einen Auftrag</strong><br>Vor allem in der Blütezeit des Minnesanges war die Literatur größtenteils nicht frei, sondern viel mehr zweckmäßig und dienstbar. Die Minnesänger und Autoren wurden vom Adel finanziert und banden sich damit oft an einen Hof, wo sie von ihren Schirmherren mit Essen, Schreibutensilien und einer Unterkunft versorgt wurden. Dafür schrieben sie nach Vorlagen und Regeln, während sie ebenfalls Loblieder für ihre Mäzene verfassten.</li><li><strong>Das Allgemeingültige und die Idealisierung des Rittertums standen im Mittelpunkt</strong><br>In der mittelalterlichen Literatur ging es weniger um die persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen eines Einzelnen, sondern viel mehr um das Allgemeingültige. Neben Erzählungen, die das Rittertum idealisierten, gab es fiktive Fabeln und Heldengeschichten.</li><li><strong>Keine Individualität</strong><br>Da vor allem das Allgemeingültige dargestellt wurde, sollte der Mensch als solches ebenfalls dargestellt werden. Das Individuelle spielte dabei keine Rolle, wodurch hauptsächlich auf traditionell festgelegte Themen und Formen zurückgegriffen wurde.</li><li><strong>Kampf von Gut gegen Böse</strong><br>Die meisten Geschichten handelten von dem Kampf von Gut gegen Böse. Dabei spielte man zumeist mit den Figuren des Helden (die Besten), der Damen (die Schönsten) und der Bösewichte (die Schlechtesten). Es bestand eine Vorliebe für Klischees und traditionelle Figuren.</li><li><strong>Dichtung und Prosa</strong><br>Vor allem die Dichtung war im Mittelalter populär und so wurden die Werke in Vers- und Reimform verfasst. Auf diese Weise ließen sich die Geschichten des Minnesanges gut merken und vortragen. Erst gegen Ende der Epoche, als die Literatur zusehends vom aufsteigenden Bürgertum und der Kultur der Städte, sowie den entstehenden Universitäten beeinflusst wurde, entstanden mehr und mehr Werke in Prosaform.</li><li><strong>Minnesang</strong><br>Der Minnesang ist die älteste Liebesdichtung im westeuropäischen Sprachraum und fand seinen Höhepunkt im Mittelalter. In dessen Mittelpunkt stehen die höfische Liebe und die Liebeserklärung eines Ritters bzw. des Minnesängers an eine adlige Dame. Der Minnesang war das Instrument, um das ritterliche Ideal darzustellen.</li></ul><div><strong><br>Phasen der Epoche Mittelalter<br></strong><br></div><div>Am gängigsten ist die Unterteilung der Epoche des Mittelalters in drei Phasen: das Frühmittelalter, das Hochmittelalter und das Spätmittelalter.<br><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 08:27:49 UTC</pubDate>
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         <title>Die Romantik (1800-1835)</title>
         <author>e033627</author>
         <link>https://padlet.com/da_rufener/yd3we08dym5vcjw7/wish/1760008577</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Merkmale der Literaturepoche Romantik</strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div>·&nbsp; <strong>Formen der Weltflucht / Hinwendung zur Natur:</strong></div><div>In der Romantik wird durch die bewusste Ablehnung der gesellschaftlichen Entwicklung die Denkströmung sehr stark charakterisiert. Die Weltflucht der Romantiker kann auf verschiedene Weise geschehen. Oftmals wird die «Rückkehr zu Natur» zitiert.<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Verklärung des Mittelalters:</strong></div><div>Die romantische Weltflucht konnte durch Formen von imaginären Rückkehrten in die Vergangenheit geschehen. In Einzelfällen handelt es sich um die Antike. Der Bezugspunkt war jedoch das Mittelalter. Hier unterscheidet sich die Romantik von den Literaturepochen der Frühen Neuzeit.<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Phantasie- und Traumwelten:</strong></div><div>Besonders wichtig ist der Rückzug in die Phantasie- und Traumwelten, welches in der weltzugewandten Klassik schon im Mittelpunkt steht und somit zu einem unbegrenzten Massstab wird.<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Betonung des Individuums und Subjektiven</strong></div><div>Die Subjektiven Wahrnehmung steht in den romantischen Werken im Zentrum der Wahrnehmung. Subjektive Gefühle stehen über dem Verstand.<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Das Nachtmotiv und der Tod</strong></div><div>Motive in der Romantik sind der Tod der als Gestalt in unterschiedlichen Formen auftaucht, die nicht äusserlich sichtbare Geisterwelt und noch viele weitere Phänomene, welche im Nachtmotiv ihr ästhetisches Zentrum finden.<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Politische Inhalte</strong></div><div>Diese Epoche überschneidet sich, in den europäischen Nationen mit dem Erwachen des Nationalismus. Sie wollen vor allem in Deutschland und Polen die Unabhängigkeit popularisieren.<br><br><strong>Phasen der Epoche <br></strong>Auch wird die Romantik Epoche in 3 Phasen unterteilt:<br>1. Frühromantik (bis 1804)<br>2. Hochromantik (bis 1815)<br>3. Spätromantik (Bis 1848)<br><br>Özgü Boran, Sinah Greuter BM2D</div><div><strong>&nbsp;</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 13:26:32 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Nationalsozialismus (1939-1945)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/da_rufener/yd3we08dym5vcjw7/wish/1760128834</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Was geschah 1933-1945?</strong> <br><br>Als&nbsp; Nationalsozialismus wird die Regierungszeit der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) bezeichnet. Sie begann mit der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler und endete am 8. Mai 1945 mit der bedingungs­losen Kapitulation der Wehrmacht, die für Deutschland das Ende des Zweiten Weltkriegs markiert. <br><br><strong>Begriffserklärung Exilliteratur<br><br></strong>Exilliteratur wird auch Emigrantenliteratur genannt.&nbsp;</div><div>Emigration ist der neutrale Wechsel von einem Land in ein anderes. Exil hingegen ist eher das Land, welches zum Zufluchtsort wird. Auch Verbotene Literatur die ins Exilverlagen erscheinen müssen, fallen unter diesen Begriff.&nbsp;</div><div>Exilliteratur ist Die Literatur von Schriftstellern, die unfreiwillig Zuflucht in Fremde suchen müssen, weil Ihr Werk und Person im eigenen Land bedroht ist. Religiöse oder politische Gründe sind die Auslöser für die Flucht ins Exil. <br><br><br><strong>Weimarer Republik<br><br></strong>Schon in der Weimarer Republik gab es juristische Vergeltungsmaßnahmen gegen Autoren, Journalisten, Filmemacher etc. Die jüdischen, kommunistische -, pazifistische Kulturschaffenden wurden diskriminiert. Sie erhielten Drohbriefe und Schreibverbote, verloren ihren Arbeitsplatz oder wurden gewalttätig angegriffen. In den 30 er Jahren, des 20 Jahrhunderts wanderten viele Angehörige aus diesem Grund aus Deutschland aus.<br><br>Schon in der Antike und im Mittelalter mussten Schriftsteller der Zensur und Verfolgung ihre Werke im Exil verfassen. Die Gründe für Exilliteratur im 16., 17. Und 18. Jahrhundert waren meist religiöse Gründe.<br><br></div><div>16 Jahrhundert mussten viele protestantische Dichter ihre katholische Heimat verlassen. Ende des 18. Jahrhunderts nahm die politische Exilliteratur an Bedeutung zu. &nbsp;<br><br></div><div>1933-1945 entstand die Deutsche Exilliteratur&nbsp;</div><div><br>Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933, nannten ab diesem Zeitpunkt die Nazis „Literatur“&nbsp; „Schrifttum“. <br><br><br>Giula Bär &amp; Merve Yildiran<br><br>Quelle: <a href="https://www.bundesarchiv.de/DE/Navigation/Finden/Epochen/Deutsches-Reich-Nationalsozialismus/deutsches-reich-nationalsozialismus.html">Bundesarchiv Internet - Deutsches Reich: Nationalsozialismus</a><strong><br><br></strong><br></div><div><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 14:02:16 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Die Aufklärung und Empfindsamkeit (1720-1785)</title>
         <author>e033638</author>
         <link>https://padlet.com/da_rufener/yd3we08dym5vcjw7/wish/1760137842</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Merkmale der Literaturepoche Aufklärung und Empfindsamkeit<br><br>Die Aufklärung (1720-1800):</strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Was ist die Aufklärung?</strong></div><div>In der Epoche der Aufklärung ging es darum, dass die Gebildeten den Nichtgebildeten ein neues Wort für ,,Geistesbewegung‘‘ erhalten. Der neue Begriff war ,,Aufklärung‘‘. Durch die Aufklärung wurde eine neue soziale Schicht gebildet.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Die neue soziale Schicht</strong></div><div>Das neue Bürgertum fühlte sich durch die literarische Bildung dem Adel überlegen. Die politisch einflusslosen Bürger forderten mitwirkung im Staatswesen. Durch dies gab es eine grosse Bewegung. Sie bewirkte, dass jeder Mensch wieder natürliche Rechte besitzt.</div><div>Die Literatur war sehr wichtig, um die neuen Ideen und Denkanstösse zu verbreiten.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Förderung der Literatur</strong></div><div>Die Literatur sollte dazu da seines Menschen zu bilden und zu erziehen. Die verschiedenen literarischen Gattungen wurden streng getrennt. Ausserdem musste der Dichter sehr gebildet sein. Das Lehrgedicht und die Fabel herrschten, ebenfalls waren Reise- und Familienromane sehr beliebt. Der Aphorismus wurde durch die Aufklärung sehr verbreitet. Da sehr wenige lesen konnten, musste zuerst ein öffentliches Interesse geschaffen werden, um die Literatur weiter zu verbreiten.<br><br><strong>Die Empfindsamkeit (1740-1790):</strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Was ist die Empfindsamkeit?</strong></div><div>Wie der Begriff schon sagt, ging es in der Empfindsamkeit um Gefühle. Sie hat den aufklärerischen Rationalismus um den Aspekt des Gefühls erweitert und individuelle Empfindungen zum Ideal erhoben. Dabei werden typische Gefühle zur Empfindsamkeit geäussert in Form von Freundschaften, Geschwisterliebe, Nächstenliebe und Trauer. Ebenfalls wurde der Aspekt der Gefühlsbetontheit aufgegriffen und differenziert, dass Gefühle natürlich und menschlich sind, dazu gehört z.B. schwärmen. Die Menschen besitzen Gefühle und äussern und verfolgen diese. Dazu kommen die Sentimentalität und Rührseligkeit, dies sind Gefühle, die auf Bestimmte Handlungen, Äusserungen oder Reize folgen.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Die Naturverbundenheit</strong></div><div>Auch die starke Naturverbundenheit ist ein typisches Merkmal der Empfindsamkeit, d. h. das Entdecken und Erleben der Natur, wodurch Raum des Individuellen erleben und empfinden geschaffen wird.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Frömmigkeit und deren Bezug</strong></div><div>Zu der Empfindsamkeit gehört die Frömmigkeit, dass man selbst den Zugang und Bezug zu der Religion aussuchen kann.&nbsp;</div><div><br>Quelle Aufklärung:<br>Text Teams Aufklärung und Empfindsamkeit<br><strong><br></strong>Quelle Empfindsamkeit:<br>https://abi.unicum.de/abitur-lernen/empfindsamkeit<br><br>Baudinot Lina, Hanselmann Nadine, Kägi Marvin</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 14:05:08 UTC</pubDate>
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         <title>Der Realismus (1840-18-97)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/da_rufener/yd3we08dym5vcjw7/wish/1760151037</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Was ist der Realismus:</strong><br>Der Realismus ist die Erfindung des 19. Jahrhundert. Schon im 15. und 16. Jahrhundert war ein gewisser Realismus bei Shakespeare und in der Barockzeit ersichtlich.<br>Der Realismus beschreibt die Realität sowie die getätigten Beobachtungen aus dem Menschlichen Alltag.<br>Er beschreibt bewusst in seinen Texten keine Gefühle oder jegliche Fantasien sondern bezieht sich stets nur auf das Wahrhafte.<br><br><strong>Literaturgattung:</strong><br>Die Epik ist die bedeutsamste Literaturgattung im Realismus. <br>Noch Heute gibt es viele Novelle, Romane und Geschichten aus dieser Epoche wie z.B. der Entwicklungsroman von Gustav Freytag "Soll und Haben".<br><br><strong>Wo kommen die Werke zustande:</strong><br> Meist wurden solche Texte in Ortschaften wie einem Dorf sehr ländlich gelegen zustande. Verfasst haben diese Texte demnach meist Handwerker, Kaufleute und Bauern.&nbsp;<br><br>Leyla Ledermann und Liana Thöni<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 14:09:17 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Klassik (lat. classicus)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/da_rufener/yd3we08dym5vcjw7/wish/1760203860</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Geschichtliches</strong> <br><br>Von Ursprung war der Klassiker waren ein römischer Bürger aus der höchsten Steuerklasse und dann ein Scriptor classicus (Schriftsteller ersten Ranges). Diese Bedeutung bekam die Klassik als die <strong>Humanisten der Renaissance</strong> die Kunst der griechischen/römischen antike erhoben und als klassisch bezeichneten. <br><br><strong>Französische Revolution<br></strong><br>Die Menschen setzten sich bei der Französischen Revolution alle für die gleichen Rechte.&nbsp;<br>Als sie Erfolg hatten und die Erklärung der bürger- und Menschenrechte errichten begann die Herrschaft von Robespierre. Der Blutrichter Maximilien Robespierre lenkte die Politik der französischen Revolution, indem er die Volksvertretung und das Volk stark beeinflusste.&nbsp;</div><div>Während der Herrschaft von Robespierre gingen die Menschen durch eine Zeit des Schreckens und Terrors. Er wollte alle Menschen töten, die seiner Meinung nach Feinden des Landes waren. Schließlich wurde auch er selbst hingerichtet.</div><div>Nach dem Robespierre gestürzt wurde, gab es nach 1795 eine Übergangsregierung. Diese dauerte vier Jahre, bis Napoleon an die Macht kam und 1804 Kaiser wurde. Er stand nach dieser unruhigen Zeit für Ordnung und Sicherheit.&nbsp;<br>In der Schlacht von Waterloo 1815 endetet die Herrschaft von Napoleon mit der Niederlage und im selber Jahr im Wiener Kongress wurde die Neuordnung Europas besiegelt und die alten Ordnung von Napoleon wiederhergestellt.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Weimar Klassik </strong><br><br>Weimar war ein zentraler Wirkungsort für Schriftsteller.&nbsp;</div><div>Mit der <strong>Weimarer Klassik </strong>bezeichnete man die Zeit, in der das<strong> „Viergestirn“</strong> bekannt war, nämlich Wieland, Goethe, Herder und Schiller. <em>Geschichtlich und gesellschaftlich </em>hat die Epoche stark geprägt aufgrund der Einflüsse der <strong>französischen Revolution</strong>, die zu Beginn der Epoche stattfand. In der Literatur und Kunst zeigt sich zu dieser Zeit deutlich was die Menschen zu dieser zeit beschäftigt hat. <br><br><strong>Ideale der Epoche<br></strong><br></div><div>In der Epoche der Klassik finden sich einige ideale, die sich am antiken Kunstideal orientieren und sich in vielen Texten widerspiegeln. Das <em>Idealismus</em> der Epoche beinhaltete <strong>Vollendung</strong>, <strong>Humanität</strong>, <strong>Sittlichkeit</strong> und <strong>Harmonie</strong>.&nbsp;</div><div>Ein weiteres inhaltliches Merkmal ist die <strong>Selbstbestimmung</strong>. Das <strong>Individuum</strong> soll möglichst <strong>eigenständig Entscheidungen</strong> treffen und dadurch seine <strong>Persönlichkeit entwickeln</strong>.<br><br><strong>Wichtiges (Merke) :<br></strong><br></div><ol><li>Die Epoche der Klassik ging von<strong><mark> 1786-1832.</mark></strong></li><li>Inhaltlichen Merkmale der Klassik sind: <mark>Harmonie, Selbstbestimmung, Menschlichkeit, Toleranz und die Schönheit.</mark></li><li>literarische Gattung der Klassik die öfters auftritt ist das <mark>Drama.</mark>&nbsp;</li><li>wichtigsten Vertreter der Klassik sind: <mark>Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, Johann Gottfried von Herder und Christoph Martin Wieland.</mark></li><li>In der Klassik wird eine sehr <mark>einheitliche, geordnete Sprache </mark>verwendet.&nbsp;</li></ol><div><br><br>Quellen:&nbsp;<br>Teams Epoche - Klassik<br>shorturl.at/jzLRU</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 14:24:23 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Sturm und Drang (1765-1785)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/da_rufener/yd3we08dym5vcjw7/wish/1760226787</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Leidenschaft und Ausdruckskraft&nbsp;</strong></div><div>Der Name der Epoche stammt von Friedrich Maximilian Klingers geschriebenen Drama, welches in dieser Zeit erschienen ist. Dichter und Autoren waren in dieser Epoche von leidenschaftlicher und ausdrucksstarker Sprache geprägt, denn die Literatur diente dazu, die Gefühle und Ausbrüche der Dichter und Autoren widerzuspiegeln. Johann Wolfgang Goethe zählte zu den wichtigsten Vertretern der Epoche.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Als Gegensatz zu der Epoche Aufklärung</strong></div><div>Die literarische Epoche Sturm und Drang fand in der Zeit der Aufklärung statt und stand mit ihrer Gefühlsbetontheit und leidenschaftlicher Ausdruckskraft&nbsp; im direkten Gegensatz zu den vernunftgeprägten Ansätzen der Aufklärung.<br><br></div><div><strong>Junge Generation</strong></div><div>Besonders involviert in die Epoche war die junge Generation, Autoren und Poeten zwischen 20 und 30 Jahren. Diese lehnten sich bewusst gegen die Zeit der Aufklärung auf und standen für die Rebellion zu bereits bestandenen Normen und Werte.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Geprägt durch Helden</strong></div><div>In der Epoche wendeten sich die Protagonisten der literarischen Texte oft an heroische Taten, sie bewunderten stets den Mut und das Streben nach aufgelehntem Handeln.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Literarische Gattung</strong></div><div>Die Dramatik war die Hauptgattung zur Ausdrucksfähigkeit der Dichter und Autoren, wobei die Lieder und Texte von Emotionalität geprägt waren und somit gegen den Verstand der Aufklärung. Die Sprache der Volkslieder und Gedichte waren weniger an die poetische, schöne Form gebunden sondern sollte volksnah und jugendlich wirken.&nbsp;<br><br>Baptista, Nelida und Ferrari, Francesca BM2D</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 14:31:18 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Das Barock (1600-1720)</title>
         <author>e033774</author>
         <link>https://padlet.com/da_rufener/yd3we08dym5vcjw7/wish/1760234525</link>
         <description><![CDATA[<div>Während der Barockepoche war die Armut ein sehr ausgeprägtes Thema. Die Weltanschaulichkeit war in dem Fall die Armut und die Macht des Adels. Woraus man verschiedene Motive in den Barock Gedichten finden kann.&nbsp;</div><ul><li>Diesseits und Jenseits&nbsp;</li><li>Irdisches und himmlisches Leben&nbsp;</li><li>Tugend und Wollust&nbsp;</li><li>Erotik und Askese</li><li>Spiel und Ernst&nbsp;</li><li>Schein und Sein</li></ul><div><br><strong>Literarische Motive&nbsp;</strong></div><div>Diese Zeitalter wurde von drei Motiven stark geprägt, und zwar von der Vanitas, Memento mori und Carpe diem.</div><div><br></div><div><strong>Das Vanitas Motiv</strong> bedeute so viel wie die «Vergänglichkeit». Es ist ein bedeutendes Thema, das die Gedanken der Vergänglichkeit und Bedeutungslosigkeit des Menschen festlegt. Darin wird auch ein religiöser Aspekt gesehen. «Das irdische Leben ist vergänglich, gemäss dem christlichen Glauben gibt es dafür ein besseres Leben im Jenseits.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Das Memento mori Motiv</strong> bedeutet «bedenke, dass du sterben musst», heisst so viel wie das in dem Motiv Themen wie der Tod und die Vergänglichkeit aufgegriffen werden. Da zu dieser Epoche der Krieg sehr nahe war.</div><div><br></div><div><strong>Das Carpe diem Motiv</strong> heisst so viel wie «Nutze den Tag» und spiegelt wider den Tag bewusst zu leben und zu geniessen. Somit also auch den Tod hinter sich zu lassen und ihr im jetzt zu leben<br><br><strong>Barocklyrik</strong></div><div>Gedichte waren die bevorzugte Literarische Form während der Barockepoche. Eine oft genutzte Gedichtform war das Sonett. Weiterhin gehören Epigramm, Elegie und Ode zu den am meisten genutzten Gedichtformen in dieser Zeit.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Sonett:</strong> Ein Sonett besteht auf 4 Strophen welche auf 14 Verse aufgeteilt sind.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Elegie:</strong> Die Elegie besteht immer aus Zweizeiler, sogenannte Distichen. Die Grundstimmung der Elegie ist wehmütig und resignieren.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Epigramm:</strong> Ein Epigramm ist immer ein sehr kurzes und «auf den Punkt» gebrachtes Gedicht. Im ersten Vers wird eine Behauptung aufgestellt und in den weiteren Versen wird auf diese eingegangen.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Ode:</strong> Die Ode ist eine Gedichtform welches einen feierlichen und erhabenen Stil vorweist. Sie hat Ihren Ursprung im antiken Chorgesang und wurde immer zu einer Melodie gepostet.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Wichtige Barockdichter:</strong></div><div>Andreas Gryphius&nbsp;</div><div>Martin Opitz&nbsp;</div><div>Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau&nbsp;</div><div>Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen<br><br><strong>Barocke Literaturformen</strong></div><div>Die beliebteste literarische Form des Barocks war das Gedicht. Nach das Gedicht kam die Prosaliteratur. Sie umfasste sich mit Romanen, Schwanke, Satiren und/oder Sprüchen.</div><div>Als erste bekannteste Abenteuerroman gab ‘’<em>Der Abendtheurliche Simplicissimus Teutsch</em>’’ von Grimmelshausen, aus dem Jahr 1668.<br><br></div><div>Damals gab es viel <strong>NICHT-fiktionale Literatur</strong>:<br>- Reisebeschreibungen<br>- Predigten (Rede im Rahmen einer religiösen Feier)<br>- Journalistische Werke<br>- Wissenschaftliche Werke.<br><br>In Deutschsprachigen Raum war die Tragödie und die Komödie von Shakespeare und Molièle sehr beliebt.<br><strong><br>Die Barocksprache</strong></div><div>Im Barockgedichte, waren rhetorische Mittel sehr beliebt und die Autoren passten an der äusseren Ästhetik und die Sprache sehr auf. Durch die Sprache versuchten die Autoren bestimmte Situationen auszudrücken und dabei beim ersten Lesen Emotionen hervorzurufen.<br><br><strong>Folgenden Stilmittel waren häufig benutzt:</strong> <br>Metaphern, Personifikationen, Antithesen, Allegorien, Repetitio (Wiederholungen), Symbole und Hyperbolik (Übertreibungen).<br><br><br>Engel, Gysin, Prestigiacomo<br><strong>Quelle</strong>: <a href="https://abi.unicum.de/abitur/abitur-lernen/barock-merkmale#abschnitt6">Barock Merkmale: Die Epoche (1600–1720) im Überblick - UNICUM ABI</a><br><br></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 14:33:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Moderne (1890-1925)</title>
         <author>e033637</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Merkmale der Literaturepoche Moderne<br></strong><br></div><div>Der Begriff Stilpluralismus ist das Merkmal der Epochen.&nbsp; Stilpluralismus bedeutet, dass in einer Gesellschaft verschiedene Stilrichtungen (z.B. Ex- &amp; Impressionismus) als zeitgemäss gelten.<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div><strong>Wichtige Merkmale dieser Epoche</strong>:<br><br></div><div>-&nbsp; &nbsp;<em>Expressionismus<br></em>-&nbsp; &nbsp;<em>Impressionismus<br>- &nbsp; Symbolismus<br>- &nbsp; Gegenströmungen<br></em><br></div><div><strong>Als Expressionismus</strong> bezeichnet man eine Kunstbewegung, diese begann 1901 mit einer Kunstausstellung in Paris. Zu den wichtigsten Wortarten im Expressionismus zählen: Substantiv und Neologismen&nbsp; (Wortneuschöpfung).<br>Bevorzugte Gattungen: Dramatik und Lyrik<br><br><br></div><div>&nbsp;</div><div><strong>Der Impressionismus</strong> bedeutet Eindruck. Wer solche Werke verfasst hat, wollte ausschliesslich damit erreichen, dass sich der Fokus auf den Hintergrund( Stimmung, Natur oder Farben) richtet und nicht auf die Handlung.<br><br></div><div><strong>Der Symbolismus</strong> wird als Merkmal definiert. Ein Symbol, ist ein Sinnbild, das über sich hinaus auf etwas Allgemeines verweist, oft ein Objekt oder Farbe.<br><strong>Beispiele</strong>: Ring: Ewigkeit; Farbe Schwarz: Böse, negativ<br><br><strong>Gegenströmung</strong> ist ein anderer Begriff für die Moderne. Er drückt aus, dass sich die Bereiche der Moderne dem Naturalismus (1850-1910), welcher sich mit materiellen Dingen beschäftigte, abgrenzen wollen.<br><br><br>Quellen:<br>Text: Teams/Moderne<br>Bild: https://artinwords.de/vincent-van-gogh/</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 16:13:54 UTC</pubDate>
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