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      <title>Remake of Gewaltprävention &amp; Demokratie gestalten by Tobias Schmidt</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Bewertung von Interventionsstragegien (vg. S. 23 -25)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>häufigste Interventionsform ist das Gespräch</li><li>kleine Interventionsformen (Gesten, Mimiken, Maßnahmen auf Klassenebene, Diszipliniarmaßnahmen)</li><li>selten sind Kooperationen mit anderen Personen, emotionale Unterstützung oder langfristige Maßnahmen auf Klassen- bzw. Schulebene</li><li>Problem: mangelnde pädagogische Professionalität</li><li>aus SuS-Perspektive Eingriff häufig strafend-autoritär: Drohungen, Sanktionen, Disziplinierungen - sie bevorzugen unterstützend-kooperative Interventionen (z.B. Kollegen hinzuziehen, Peer-Mediation, Einbezug der gesamten Klasse)</li><li>These (W.S.) autoritär-strafende Maßnahmen sind beim Umgang mit Mobbing meist nicht zielführend (vgl. S. 24) - <strong>Ziel:</strong> <em>Aufbau nachhaltiger unterstützend-kooperativer Interventionen und Abbau autorität-strafende Maßnahmen durch </em><strong><em>a)</em></strong><em> gezielte Fortbildungen und </em><strong><em>b)</em></strong><em> Schulentwicklungsprozessen</em></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Interventionskompetenzen bei Lehrkräften</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>breites Gewaltverständnis</li><li>Diagnosekompetenz</li><li>Empathiefähigkeit</li><li>regelmäßige Fortbildungen zum Thema: a) Aufbau von Wissen, b) Selbstwirksamkeit erhöhen, c) Handlungsoptionen erweitern</li><li>Die Reaktion der Lehrkräfte ist dabei ein entscheidendes Kriterium für die Verfestigung oder die Auflösung der Mobbing-Situation.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Definition Aggression (vgl. S. 35)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<blockquote>Dennoch besteht aus psychologischer Perspektive weitgehend Konsens darüber, dass sich Aggression auf spezifische, zielgerichtete Verhaltensweisen zur Schädigung anderer Personen bezieht, wobei neben der Beschädigung von Personen auch die Sachbeschädigung (Vandalismus) und die Autoaggression mi einbezogen werden.</blockquote>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Definition Aggressivität (vgl. S. 35)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<blockquote>Unter Aggressivität versteht man die erhöhte Neigung zu aggressivem Verhalten. Zu berücksichtigen ist, dass die Bewertung aggressiven Verhaltens auch vom Kontext abhängig ist (Boxen, Fußball).</blockquote>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Voraussetzungen in Schule [Präventionsmaßnahmen]</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>vertrauensvolle Lehrer-Schüler-Beziehung</li><li>gutes Schul- und Klassenklima</li><li>ganzheitliches Verständnis der Schülerpersönlichkeit</li><li>Entwicklung sozialer Kompetenzen bei SuS &amp; KuK</li><li>Erweiterung von Verhaltensregeln</li><li>Projekte der Streitschlichtung</li><li>Schwerpunkt auf Persönlichkeitsentwicklung legen</li><li>Erweiterung eines interessanten Schullebens</li><li>Erweiterung demokratischer Mitbestimmung durch SuS</li><li>Fokus auf soziale Lernprozesse im Unterricht</li><li>Vermeidung von Etikettierungen</li><li>Verbesserung de Unterrichts und der Lernkultur (z.B. regelmäßiges Feedback)</li><li>Ausbau von Förderangeboten</li><li>Wahrnehmung von Kooperationsangeboten (Jugendhilfe, Polizei, kommunaler Kontext)</li><li>Zusammenarbeit von Schulqualität, Schulentwicklung und Gewaltprävention</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Definition Gewaltbegriff (vgl. S. 35)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128138</link>
         <description><![CDATA[<blockquote>Auf für den Gewaltbegriff ist die absichtsvolle Schädigung von Menschen durch Menschen zentral, wobei diese in physischer oder psychischer (verbal oder nonverbal) Form erfolgen kann. Daneben wird aus soziologischer Perspektive auch auf Gewalt zur Bezeichnung öffentlicher Macht zur Durchsetzung von Ordnungsvorstellungen hingewiesen.</blockquote><div><br></div><blockquote>Während sich ein enger Gewaltbegriff auf die zielgerichtete, direkte physische Schädigung beschränkt, schließt ein weiter gefasster Gewaltbegriff psychische Gewalt ein.</blockquote><div><br></div><blockquote>Ein schüler ist Gewalt <strong>(zielgerichtete Schädigungshandlung)</strong> ausgesetzt oder wird gemobbt, wenn er <strong>a) wiederholt</strong> und <strong>b) über eine längere Zeit</strong> den <strong>c) negativen (intensiven) Handlungen</strong> <strong>d) eines oder mehrerer anderer Schüler </strong>ausgesetzt ist (Ungleichgewicht).</blockquote>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Formen der Gewalt (vgl. S. 38)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128140</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>psychische Gewalt</li><li>physische Gewalt</li><li>Vandalismus</li><li>schwere Gewalt (Amok)</li><li>fremdenfeindliche Gewalt</li><li>geschlechterfeindliche Gewalt</li><li>sexuelle Gewalt</li><li>legitime Ordnungsgewalt</li><li>illegitime strukturelle Gewalt</li><li>kollektive politische Gewalt</li></ul><div><br></div>]]></description>
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      </item>
      <item>
         <title>Theoretische Erklärungsmodelle für Aggression bzw. Gewalt (vgl. S. 40 - 73)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128141</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>psychologische Theorien:</strong></div><ul><li>Aggression als Folge eines Triebes</li><li>Aggression als Reaktion auf Frustration</li><li>Aggression als Folge von Lernprozessen</li><li>entwicklungspsychologisch bedingte Aggression</li><li>Aggression als Ausdruck kognitiver Prozesse</li><li>Aggression als Folge eines bedrohten Selbst</li><li>Gewalt als Folge verweigerter schulischer Anerkennung</li><li>Aggression als Folge physiologischer Bedingungen</li></ul><div><strong>soziologische Theorien:</strong></div><ul><li>Anomietheorie</li><li>Subkulturtheorien</li><li>Theorie des differenziellen Lernens</li><li>Etikettierungstheorien</li><li>Dvianz als soziales Handeln</li><li>Delinquenz als Folge mangelnder Selbstkontrolle</li><li>Gewalt als Folge von Modernisierung und Individualisierung</li><li>Gewalt als Folge der anomischen Struktur dvon Schule</li><li>Integrative Erklärungsmodelle</li><li>Gewalt als Form der produktiven Realitätsverarbeitung</li><li>Gewalt als Form männlicher Lebensbewältigung</li><li>Schule als gewaltfördernde Institution</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Ausmaß, Erscheinungsformen und Ursachen von Gewalt (vgl. S. 77 - 84)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128142</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Gewalt an Schulen: weder dramatisieren noch verharmlosen.</li><li>Die "kleine" Gewalt dominiert, aber auch Mobbing ist verbreitet.</li><li>Der "harte Kern" als besondere Herausforderung.</li><li>Gewalt an Schulen unterscheidet sich stark nach Geschlecht, Schulform und Alter.</li><li>Gewalthandlungen innerhalb und außerhalb der Schule hängen zusammen.</li><li>Schülergewalt als Schulproblem.</li><li>Lehrergewalt als Zeichen mangelnder Professionalität und Überforderung,</li><li>Schülergewalt als Folge "struktureller Gewalt".</li><li>Auch die "große" Gewalt fällt nicht vom Himmel.</li><li>Gewaltintervention wirkt.</li></ol>]]></description>
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         <title>Welche Gewaltphänomene sind an Schulen verbreitet?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li>gegenseitige Beschimpfungen</li><li>Prügeleien</li><li>Vandalismus</li><li>Wegnehmen von Gegenständen</li><li>Bedrohungen </li></ol>]]></description>
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      <item>
         <title>Konfliktmanagementstrategien von Lehrkräften (vgl. S. 86)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128144</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Konfliktvermeidung/ Rückzug (übersehen gewaltsamer Situationen, Angst einzugreifen, Sündenbocksuche).</li><li>Autoritäre Strategie/ Gegengewalt (sofortige Bestrafung, Handgreiflichkeiten).</li><li>deeskalierende Strategie (mit Worten stoppen)</li><li>Kooperation/ Partnerschaft</li></ol>]]></description>
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      </item>
      <item>
         <title>Risikofaktoren für Gewalt an Schulen (vgl. S. 94)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128146</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Sozialisations- u. Erziehungsdefizite</li><li>nachlassendes Unrechtsbewusstsein</li><li>niedrige Hemmschwelle gegenüber Gewalt</li><li>extreme Ich-Bezogenheit</li><li>allgemeiner Werteverfall</li><li>Ängste</li><li>soziale Probleme</li><li>Arbeitslosigkeit</li><li>mangelnde Freizeitangebote</li><li>Medienkonsum</li><li>Freizeitcliquen</li><li>gesellschaftliche Umbrüche</li><li>Fehler in der Politik</li><li>Vereinsamung und Verwahrlosung der Kinder</li><li>Perspektivlosigkeit für Kinder und Jugendliche</li></ul>]]></description>
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      <item>
         <title>Mobbing als gruppendynamischer Prozess (vgl. S 99)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<blockquote>Mobbing ist ein gruppendynamischer Prozess, bei dem regelmäßig und systematisch Macht gegenüber Schwächeren eingesetzt wird.</blockquote>]]></description>
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         <title>Mobbingopfer &amp; Mobbingtäter (vgl. S. 102 + Charaktereigenschaften bei Olweus)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128149</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>passive Opfer</li><li>provozierende Opfer</li><li>Täter</li></ol>]]></description>
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      <item>
         <title>Forschungsbefunde zu Amokläufen an Schulen (vgl. S. 108 - ...)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128150</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Opfer von Zurückweisungen, Mobbing</li><li>Depression mit Suizidneigung</li><li>Narzisstische Persönlichkeitsstruktur</li><li>Gewaltfantasieren</li><li>kritisches Lebensereignis</li><li>Tatplanung/ Zugang zu Waffen</li></ul>]]></description>
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         <title>Thesen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128151</link>
         <description><![CDATA[<blockquote>Im Zuge marktradikaler Ökonomisierungsprozesse haben sich Sinnverluste und Entfremdungserscheinungen weiter verschärft, die insbesondere bei Kindern und Jugendlichen zu psychosozialen Bewältigungsproblemen führen können. Leistungsdruck, Konkurrenzerleben, Selbstwertbedrohungen, Anerkennungsverweigerung usw. stellen für die jugendliche Identitätsentwicklung enorme Herausforderungen bzw. Belastungen dar. Die Schule spielt dabei eine höchst ambivalente Rolle, indem sie einerseits solche Individualisierungsprozesse mitgeneriert, andererseits aber auch zur Identitätsförderung und Kompetenzentwicklung beitragen soll (vgl. S. 111).</blockquote><div><br></div><blockquote>Auf der Schulebene bedeutet "systemische Gewaltprävention", dass sich Schüler, Lehrer, Eltern und andere schulische wie außerschulische Akteure für das Leitziel einer "gewaltfreien Schulkultur" engagieren. In diesem Sinne ist Gewaltprävention als Wertebildung bzw. Werteerziehung zu verstehen, arbeiten doch die Akteure an einem Wertekonsens der Gewalt und mobbing an der Schule nicht duldet (vgl. S. 232).</blockquote><div><br></div><blockquote>Gewalt ist mit einer demokratischen Schulkultur, die die Würde des Einzelnen garantiert, unvereinbar. Mehr Demokratie an Schulen heißt z.B. Gewährung echter Partizipation, reale Mitbestimmung in der Schule und Unterricht, transparente Leistungsbewertung, partnerschaftlicher Umgang miteinander, keinen auszugrenzen, potenzielle Opfer zu integrieren und zu schützen (vgl. S. 234).</blockquote>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Ziele von Präventionsarbeit</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128152</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>SuS stärken</li><li>Vertrauen in sich selbst aufbauen</li><li>eigene Handlungskompetenzen erkennen</li><li>einordnen und beenden von Situation fördern</li><li>Entwicklung eigener Grenzen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Primärprävention (vgl. S. 122)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128154</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Ziele:</strong></div><ul><li>Gewaltlosigkeit als Erziehungsziel</li><li>Förderung und Stabilisierung des Selbstwertgefühls bzw. des Vertrauens in andere Personen</li><li>Verstärkung prosozialer Einstellungen </li><li>Förderung von Kommunikations- u. Interaktionskompetenzen</li></ul><div><strong>Umsetzung in der Schule:</strong></div><ul><li>Praxis gewaltfreier Austragung von Konflikten in Familie, Schule und Gesellschaft</li><li>Kooperation Elternhaus-Schule</li><li>Jugendhilfe</li><li>Gewalt und Aggression als Unterrichtsthema</li><li>Verbesserung von Schulklima und Lernkultur</li><li>Stärkung der Lebensbewältigungskompetenzen</li><li>Transparenz und individuelle Förderung</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Sekundärprävention</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128155</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Ziele:</strong></div><ul><li>Immunisierung potenzieller Opfer und Täter durch gezielte Trainings, z.B. Anti-Aggressivitätstraining</li></ul><div><strong>Umsetzung in der Schule:</strong></div><ul><li>Gewaltauffälligen sowie Gewaltopfern, z.B. Sozialtrainingskurs</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Tertiärprävention</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ziele:</strong></div><ul><li>Maßnahmen zur Besserung und Resozialisierung bei manifesten Problemen</li><li>Verfahren mit dem Ziel der Resozialisierung, Z.B. Täter-Opfer-Ausgleich, Therapien</li></ul><div><strong>Umsetzung in der Schule:</strong></div><ul><li>Einbeziehung von Institutionen (z.B. schulpsychologischer Dienst, Vereine, Polizei)</li><li>Unterstützung beim Nachholen von Schul- und Berufsabschlüssen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Systemische Gewaltprävention (vgl. S. 123 - 125)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128157</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><strong>Makroebene:</strong> die gesellschaftliche Ebene mit ihren politischen, ökonomischen, kulturellen und sozialen Rahmenbedingungen</li><li><strong>Mesoebene:</strong> die Ebene des schulischen Umfeldes bzw. des Gemeinwesens</li><li><strong>Mikroebene:</strong> Die Schulebene mit ihren verschiedenen schulischen Akteuren</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Grundlage für Präventions- und Interventionsarbeit (vgl. 126)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128158</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Grundgesetz (Würde des Menschen)</li><li>Kinder- u. Jugendhilfegesetz sowie in der UN-Kinderkonvention das verbriefte Recht auf Förderung und Erziehung junger Menschen.</li><li>Bildungs- und Erziehungsziele einer allseitigen Persönlichkeitsentwicklung im SchulG</li><li>allgemeine Schulpflicht bedeutet, dass durch Präventionsarbeit alle Kinder erreicht werden können</li><li>Professionalität des schulischen pädagogischen Personals schafft Voraussetzungen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Präventionsmöglichkeiten (vgl. S. 127 - ...)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128159</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><strong>frühzeitige Prävention</strong> <em>(im Elternhaus, im KG, in der GS)</em></li><li><strong>Förderung der sozialen Identitätsentwicklung</strong> <em>(Wahrnehmungs-, Kommunikations-, Konfliktlösungskompetenzen entwickeln / reflexive Entwicklung einer Geschlechteridentität)</em></li><li><strong>Regeln etablieren und Grenzen setzen</strong> <em>(verbindliche Verhaltensmuster erarbeiten und einhalten, z.B. Schul- oder Klassenregeln)</em></li><li><strong>Qualität der S-L-Beziehung entwickeln Förderung eines partnerschaftlichen</strong> <em>(Interaktionsstils, Vermeidung von Etikettierungen, Förderung einer Anerkennungskultur)</em></li><li><strong>Demokratische und motivierende Lern- u. Schulkultur</strong> <em>(Vermittlung eines positiven Selbstkonzepts, gerechte Chancenstruktur, handlungsorientierter Unterricht, Schulklima, Partizipation und Verantwortung fördern)</em></li><li><strong>Kooperationsbeziehungen entwickeln</strong> <em>(innerhalb und außerhalb der Schule)</em></li><li><strong>Präventionsmaßnahmen evaluieren</strong> <em>(Selbst- u. Fremdevaluation, z.B. durch Fragebogenerhebung)</em></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Präventionsleitlinien im schulischen Kontext (vgl. S. 127 - ...)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128161</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Individuelle Schülerebene:</strong></div><ul><li>Interesse und Engagement der Lehrkräfte</li><li>Klima der Wertschätzung</li><li>emotionale Wärme</li><li>angemessener Kommunikationsstil</li><li>Vorbildwirkung der Lehrer auf menschlicher Ebene</li><li>Fehlerkultur</li><li>Soziales Lernen</li><li>Vermittlung eines positiven Leistungs- bzw. Selbstkonzeptes</li><li>schülerorientierter Unterricht</li><li>Flexibilität in der Unterrichtsgestaltung</li></ul><div><br><strong>Auf Klassenebene:</strong></div><ul><li>Schaffung eines gemeinsamen Grundwerte- u. Normensystems</li><li>Thematisierung der Gewaltproblematik im Unterricht</li><li>Richtlinien für den Umgang mit Übertretungen</li><li>eindeutige Regel im Leistungs- u. Leistungsbeurteilungsbereich</li><li>Stärkung von Kooperationsstrukturen, Verantwortungsbewusstsein und Selbstvertrauen</li><li>Zusammenarbeit zwischen Eltern, Schülern, Lehrern</li><li>erlebnisorientierte Initiativen (Wandertage, Klassenfahrten)</li><li>Morgenkreis</li><li>soziale Helfersysteme, Partnerschaften</li><li>sachliche Helfersysteme (Klassendienste)</li><li>projektorientierte Arbeitsformen</li><li>Kooperationsarbeiten</li><li>Rollen- u. Simulationsspiele</li><li>Klassenrat</li></ul><div><br><strong>Schulebene:</strong></div><ul><li>soziale Identität bieten</li><li>Ausweitung des Ganztagsangebots</li><li>demokratische Erarbeitung einer Schulordnung mit wenigen, aber klaren Regeln</li><li>Freiräume schaffen</li><li>freundliche Gestaltung von Schulgebäude und Schulhof</li><li>Mitbestimmung und Beteiligung der Schüler an der sozialen und kulturellen Gestaltung des Schullebens</li><li>Offenheit im Kollegium</li><li>konkrete Teamabsprachen der Lehrer über Reaktionen im Umgang mit Gewalt</li><li>Fortbildungen für Lehrkräfte</li><li>gemeinsame Erarbeitung, Einhaltung und Durchsetzung von Regeln</li><li>Schulethos - pädagogischer Konsens - Verhaltensregeln - Hausordnung - Klassenregeln (vgl. S. 130)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Interventionsmöglichkeiten</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128162</link>
         <description><![CDATA[<blockquote>Jede Situation ist situationsabhängig. Intervention beduetet, innerhalb weniger Sekunden pädagogisch begründete Entscheidungen zu treffen, um aggressives und gewalthaltiges Verhalten zu beenden (vgl. S. 132)</blockquote><div><br><br></div><blockquote>Intervention hat nicht nur mit "Handwerkszeug" zu tun, sondern vor allem mit Werthaltungen (vgl. S. 133).</blockquote><div><br><br></div><blockquote>Intervention bedeutet in erster Linie Durchsetzung der Regeleinhaltung und Grenzen setzen durch Konfrontation (vgl. S. 135).</blockquote><div><br></div><ol><li>In die Auseinandersetzung eingreifen, die Gewalt unterbrechen.</li><li>Sich einen Überblick von der Lage verschaffen (Beteiligte/ Zeugen)</li><li>Opferhilfe leisten (Erste Hilfe, seelischer Beistand)</li><li>Signale an den Täter geben (Täterschaft feststellen, Konsequenzen verdeutlichen)</li><li>Unterstützung holen (Schüler, Lehrkräfte)</li><li>Zuschauende wegschicken (Stören durch andere vermeiden)</li><li>Konfliktparteien beruhigen (räumliche Trennung, Gefühle äußern lassen, nach Vorfall erkundigen)</li><li>Konflikt aufarbeiten (Konfliktverlauf klären, Lösungen erarbeiten)</li><li>Konsequenzen ziehen (auf Vereinbarungen hinarbeiten, Strafen abwägen, Mediation, Täter-Opfer-Ausgliech, Lernprozesse initiieren)</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Verhalten bei massiven Gewalthandlungen an Schulen (vgl. S. 135)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128163</link>
         <description><![CDATA[<div><br><strong>Sofortmaßnahmen:</strong></div><ol><li>Einschreiten der Lehrkräfte, Geschehen unterbinden, Distanz zwischen Kontrahenten</li><li>Sofortige Information über Gewalthandlung an Schulleitung und Klassenleitung</li><li>Versorgung des Opfers</li><li>Einschaltung von Polizei</li><li>Suspendierung des Täters</li></ol><div><br></div><div><strong>Einschaltung von Institutionen:</strong></div><ol><li>Informationen der Sorgeberechtigten (Opfer &amp; Täter)</li><li>Information der Schulaufsicht</li><li>Information der Beratungsstelle (sofern vorhanden)</li></ol><div><br><strong>Pädagogische Ordnungsmaßnahmen:</strong></div><ol><li>Bearbeitung des Vorfalls in der Schulgemeinschaft (Klasse, Elternbrief)</li><li>Opferbegleitung (telefonischer Kontakt, Hausbesuch)</li><li>Dokumentation des Vorfalls</li><li>Einleitung von schulischen Ordnungsmaßnahmen (Anhörung, Klassenkonferenz)</li><li>Grenzziehung durch Schulleitung und Beratungsstelle gegenüber Täter</li></ol><div><br><strong>Entscheidung und Rückkehr in den Alltag:</strong></div><ol><li>Entscheidung über Ordnungsmaßnahmen</li><li>Integration des Opfers</li><li>Integration und fachliche Begleitung des Täters (in alter oder neuer Schule)</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Was tun bei Mobbing (vgl. S. 138)?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128164</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Kontaktaufnahme mit dem Opfer und Erstgespräch (Mobbingstruktur erläutern, Hilfsangebote vorstellen, Opfer entscheiden lassen und Folgetermin vereinbaren, Kintakt aufnehmen und organisieren)</li><li>Gespräch mit Tätern (Klärung der Beteiligung, Hilfsangebote z.B. durch das Trainerprinzip, Bereitschaft zur Entschuldigung und Wiedergutmachung)</li><li>Beratungsstunde mit der gesamten Lerngruppe (Einstimmung: Begrüßung, Stuhlkreis, Soziometrieübung / Hinführung: Grund für Erscheinen nennen, Übung, Opfer und Täter nennen, Mobbingstruktur erläutern / Abschluss: Feedback, Abschluss-Übung)</li><li>Nachbesprechungen mit Opfer, Tätern und allen Trainern (Überprüfung der Wirksamkeit des Vorgehens)</li><li>Abschlussrunde in der Lerngruppe (Auswertung des Maßnahmenkonzepts, Anerkennung an "Trainer" für soziales Engagement)</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Umgang mit Cybermobbing (vgl. S. 19-20)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128165</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>behutsamer Umgang mit persönlichen Daten/ Zugangsdaten</li><li>Vermeidung von Online-Streitigkeiten</li><li>gezieltes Sperren von Personen</li><li>Gleichaltrige und Erwachsene um Hilfe bitten</li><li>Kein Teilen von verletzenden Bildern und Videos</li><li>Zugehen auf Opfer und Hilfsbereitschaft signalisieren</li><li>Verzicht auf Rachehandlugen, die zu einer weiteren Eskalation des Konflikts führen</li><li>Cybermobbing-Vorfälle mithilfe von Screenshots dokumentieren</li><li>Polizei informieren</li><li>regelmäßige Gespräche über Online-Aktivitäten zwischen Kindern und Erwachsenen</li><li>Aktive Einbeziehung des Opfers in den Lösungsprozess (kein Nutzungsverbot)</li><li>Verzicht auf Schuldzuweisungen</li><li>Einbezug von Hilfsprogrammen (Klicksafe, Surf Fair, Medienhelden, Bündnis gegen Cybermobbing, etc.)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Prinzipien und Leitlinien im Umgang mit Mobbing</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128167</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Sensibilisierung</li><li>Handlungsfähigkeit der Lehrperson stärken</li><li>offene und direkte Kommunikation ohne Schuldzuweisung</li><li>Grenzen setzen und handeln</li><li>die Nicht-Betroffenen einbeziehen</li><li>Zusammenstehen</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Präventions- und Interventionsprogramme: eine Übersicht</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128169</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Präventionsprogramme gegen Gewalt:</strong></div><ul><li>Streitschlichter-Programme (Peer-Mediation)</li><li>FAUST-LOS</li><li>Sozialtraining in der Schule</li><li>Training mit aggressiven Kindern</li><li>Verhaltenstraining für Schulanfänger</li><li>Programm "Soziales Lernen"</li></ul><div><br><strong>Interventionsprogramme gegen Gewalt:</strong></div><ul><li>Coolness-Training</li><li>Trainingsraum-Methode</li><li>Interventionsprogramm zur gewaltfreien Konfliktlösung an Hauptschulen</li></ul><div><br><strong>Programme gegen Mobbing:</strong></div><ul><li>Anti-Bullying-Interventionsprogramm nach Olweus</li><li>faierplayer</li><li>ProACT + E</li><li>Berner Mobbing-Präventionsprogramm "Be-Prox"</li><li>No Blame Approach</li><li>Farsta-Methode</li><li>Das "Trainer-Konzept"</li></ul><div><br><strong>Gewaltspezifische Präventionsprogramme:</strong></div><ul><li>Das Buddy-Projekt</li><li>PIT - Prävention im Team</li><li>Lions-Quest</li><li>Programm "Eigenständig werden"</li><li>Konstanzer Trainingsmodell (KTM)</li><li>Training mit Jugendlichen</li><li>FIT FOR LIFE</li><li>Fit und stark fürs Leben</li></ul><div><br><strong>sonstige Konzepte im Kontext Gewaltprävention:</strong></div><ul><li>Civic Education</li><li>interkulturelles Lernen und Demokratie- u. Menschenrechtserziehung</li><li>geschlechterspezifische Ansätze</li><li>Täter-Opfer-Ausgleich im Kontext Schue</li><li>Schulsozialarbeit</li><li>SchiLF-Tage zum Thema</li><li>Konzept "Erziehende Schule"</li><li>Konzept "Lebenswelt Schule"</li><li>medienpädagogische Konzepte</li><li>Konzepte der Elternarbeit und Elternbildung</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gewaltprävention durch Schulentwicklung (vgl. S. 224)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128170</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Einstiegsphase (Information und Diskussion im Kollegium mit Schülern, Eltern, Schulaufsicht, pädag. Tag, SchiLF)</li><li>Analyse- u. Diagnosephase (SWOT durch AG, Befragung unter Schülern, Lehrern, Eltern, Auswertung, Feedback, pädag. Konferenz)</li><li>Zielklärung (Leitziel (pädag. Ethos), Mittlerziel (Vermittlungsposition), SMARTE Handlungsziele)</li><li>Maßnahmenplanung (Projektterminplanung: Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Beteiligte / Termine: Infrastruktur, Steuergruppe)</li><li>Durchführung (Implementation konkreter Maßnahmen)</li><li>Evaluation (Rückmeldungen, Zwischenbilanzen)</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128174</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Unter deutschen Schuldächern</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128175</link>
         <description><![CDATA[<div>Kasper berichtet auf den Seiten 69 - 156, wie Lehrerinnen und Lehrer gezielt gemobbt wurden. Zum Teil werden hier auch authentische Tagebucheinträge veröffentlicht.<br><br>Grundsätzlich ist dies ein Buch, was das Thema Mobbing im Kollegium behandelt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wie verhalten sich Mobber? (vgl. S. 22-24)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128176</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Angriffe auf die Möglichkeiten, sich mitzuteilen</li><li>Angriffe auf die sozialen Beziehungen</li><li>Angriffe auf das soziale Ansehen</li><li>Angriffe auf die Qualität der Berufs- u. Lebenssituation</li></ol><div><br>Der Weg in die Mobbin-Katastrophe auf <strong><em>betrieblicher </em></strong>und <strong><em>persönlicher Ebene</em></strong> wird auf Seite 27 in einem Schaubild dargestellt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Bundesarbeitergemeinschaft Lehrer gegen Mobbing (BLM) e.V.</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128177</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Ziele:</strong></div><ol><li>Gewährleistung der Grundrechte</li><li>Stärkung des demokratischen Bildungsauftrages</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wie man Mobbing entgegentreten kann - eine Grundhaltung:</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128178</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Wahrnehmungsvermögen besitzen</li><li>Zur Selbstkenntnis fähig sein</li><li>Auf Dominanz verzichten können</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Strategien zur Konfliktlösung (vgl. S. 162)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128180</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Konfliktdefinition</li><li>Lösungsfindung</li><li>Durchführung der Problemlösung</li><li>Erfolgskontrolle</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Falsches Menschenbild</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128182</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Stark sein bedeutet:</strong></div><ul><li>fordernd auftreten</li><li>sich anderen gegenüber abwertend und diffamierend verhalten</li><li>sich rücksichtsloses Benehmen erlauben</li><li>andere verletzten</li><li>Regeln missachten</li></ul><div><br><strong>Schwach sein bedeutet:</strong></div><ul><li>sich abwartend verhalten</li><li>jemanden fördern und loben</li><li>besonders auf Menschen eingehen</li><li>Probleme wahrnehmen</li><li>Zusammenhänge verstehen wollen</li><li>anderen würdevoll begegnen</li><li>Regeln einhalten</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Probleme der Unterrichtsdurchführung als Ursache für Schülerfehlverhalten</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128183</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Unterricht ist zu langweilig:</strong></div><ul><li>mehr Eigeninitiative entwickeln (Vorträge, Filme, Versuche)</li><li>Rahmenbedingungen akzeptieren (z.B. Klassenraum, Schulausstattung, Stundenplan, Lehrplan)</li></ul><div><br><strong>Schüler haben keinen Spaß am Fach:</strong></div><ul><li>Frustrationsgrenze erhöhen</li><li>sich bewusster mit den Themen auseinandersetzen</li><li>Unterricht selber gestalten, um aus der passiven Haltung herauszukommen</li></ul><div><br><strong>Schüler haben Verständnisschwierigkeiten und zeigen deshalb Leistungsschwäche:</strong></div><ul><li>Verständnisprobleme sofort benennen</li><li>regelmäßig für das Fach lernen</li><li>sich gegenseitig Hilfe geben</li><li>abwägen, was man in diesem Fach erreichen will und entsprechend Zeit investieren</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Emotionale Intelligenz als Erfolgsfaktor (vgl. S. 170)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128184</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Die eigenen Emotionen kennen</li><li>Emotionen handhaben</li><li>Emotionen in die Tat umsetzen</li><li>Empathie</li><li>Umgang mit Beziehungen</li></ol><div><br></div><blockquote>Wer keine Macht über sich selbst hat, bedarf der Macht über andere Menschen (vgl. S. 171)</blockquote>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Schule ohne Schikane</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128185</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Das "ABC der mobbingfreien Schule" (vgl. S. 183)</li><li>Die "Anti-Mobbing-Kovention (vgl. S. 185)</li><li>Fragebogen für Mobbing-Betroffene (vgl. S. 194 - 198)</li><li>Das Mobbing-Tagebuch (vgl. S. 199 - 201)</li><li>Mediationsprogramme unter KuK</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Von der nichtlernenden zur lernenden Organisation</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128186</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Nicht lernende Organisation:</strong></div><ul><li>Viele und starre Regeln</li><li>strange, sanktionenbewehrte Kontrollen</li><li>Neigung zur Unterdrückung oder gar Eliminierung abweichender Meinungen</li><li>...(vgl. S. 217 - 2018)</li></ul><div><br><strong>Lernende Organisationen:</strong></div><ul><li>wenige und flexible Regeln</li><li>Kontrollen werden auf das Notwendige beschränkt, dienen der Feststellung von Abweichungen und als notwendiges Regulativ</li><li>Abweichende Meinungen werden begrüßt, sollen das System optimieren helfen</li><li>...(vgl. S. 217 - 218)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Handeln für die Schule ohne Mobbing und Schikane</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128188</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Umgang mit Mobbing und Schikanen unter KuK (vgl. S. 233 - 234)</li><li>Dienstvereinbarungen auf oberster Verwaltungsebene können ein wirksames Instrumentarium zur Konfliktlösung schaffen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Mobbingberatung (vgl. S. 245)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128189</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Anforderung an die Beratungsperson</li><li>Zuhören - unterstützen</li><li>Sachliche Informationen über Mobbing geben</li><li>keinen billigen Trost sprenden</li><li>Problem- u. handlungsorientiert vorgehen</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128190</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Schulkultur der Achtsamkeit und Anerkennung - einige Thesen:</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128191</link>
         <description><![CDATA[<blockquote>In der Schule spiegeln sich die in einer Gesellschaft vorherrschenden Werte und Normen, Einstellungen und Verhaltensweisen wider. Das schulische Zusammenleben wird mitbestimmt durch das jeweilige gesellschaftliche und soziale Umfeld der Schule (S. 1).</blockquote><div><br></div><blockquote>Menschen brauchen zur Entwicklung eines positiven Selbstwertgefühls die Anerkennung und Wertschätzung von anderen Menschen (S. 2).</blockquote><div><br></div><blockquote>Mobbing entsteht und verfestigt sich, wenn die sozialen Normen ud Werte einer Gruppe in die Schieflage geraten, wenn es plötzlich als legitim gilt, ein Gruppenmitglied zu quälen und zu schädigen (S. 15). </blockquote><div><br></div><blockquote>Ein präventives Handyverbot ohne eine entsprechende stetige schulische Medienkompetenzbegleitung wird zukünftig voraussichtlich kaum noch eine angemessene Reaktion auf die Lebenswirklichkeit und den digitalen Medienkonsum der SuS sein können (S. 19-20).</blockquote>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Einen pädagogischen Konsens finden - 6 hilfreiche Annahmen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128192</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Kinder sind...</li><li>Eltern sind...</li><li>Lehrerinnen und Lehrer sind...</li><li>Menschliches Verhalten ist bedürfnisorientiert</li><li>Menschliches Verhalten ist kontextbezogen</li><li>Menschliches Verhalten in Gruppen/ Klassen ist beeinflusst von den Phasen der Gruppendynamik</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Interventions- und Präventionsansätze bei Cyber-Mobbing</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128193</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>kontinuierliche Kompetenzerweiterung</li><li>schulspezifisches Medienkonzept</li><li>präventive Sicherheitsschulungen und praktische Übungen</li><li>Leitbild einer spezifischen Kultur der Achtsamkeit und des angemessenen Stils zur Kommunikation in der Digitalen Welt</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Interessen hinter Mobbing</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128194</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Macht</li><li>Status</li><li>Angst</li><li>Erhalt bestimmter gruppendynamischer Strukturen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Übersicht der verschiedenen Rollen im Mobbingprozess (vgl. S. 26 - 28)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128195</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Mittäter_innen</li><li>lachende Zuschauer</li><li>ängstliche Zuschauer</li><li>gleichgültige Zuschauer</li><li>Eingreifer</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>4 Phasen zur Etablierung von Mobbing</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128196</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Gemeinheiten werden platziert<br>2. Mobbing wird möglich durch Möglichmacher<br>3. Destruktives Handeln<br>4. Ausschluss</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>5 Arten von Angriffen bei Mobbing</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128197</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Angriffe auf das soziale Ansehen<br>2. Angriffe auf die Kommunikation<br>3. Gewaltandrohung und Gewaltanwendung<br>4. Angriffe auf die sozialen Beziehungen<br>5. Angriffe auf die Arbeitssituation</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128200</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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      </item>
      <item>
         <title>Leitsätze</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128201</link>
         <description><![CDATA[<blockquote>"Intervention heißt Feuer löschen. Prävention heißt Brände verhüten." (Bartnitzky, S. 82 f.)</blockquote><div><br></div><blockquote>"Mit Prävention reduzieren wir die Anzahl der Konflikte auf ein sinnvoll bearbeitbares Maß. Mit Intervention bearbeiten wir die übrigbleibenden Konflikte möglichst so, dass die Kinder daran wachsen können." (vgl. S. 82)</blockquote><div><br></div><blockquote>Grundhaltungen: Herzlichkeit, klare Grenzsetzung.</blockquote>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Präventionstechniken</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128202</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Nähe geben</li><li>Loben</li><li>Weiteres Lob in Aussicht stellen</li><li>Nicken und lächeln</li><li>Was ist jetzt deine Aufgabe?</li><li>Zum Abschluss noch eine letzte Anstrengung</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Motive für Störungen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128203</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>niedriges Selbstkonzept</li><li>mangelnde soziale Anerkennung</li><li>Langeweile entkommen</li><li>Zuwendung, Anerkennung erhalten</li><li>Vorsicht: Wenn ein Kind mittels Provokation versucht, Zuwendung zu erhalten und dann tatsächlich Zuwendung erhält, verstärkt dies das Verhaltensmuster, das in Folge immer häufiger und stabiler ausgeführt wird. (vgl. Bartnitzky, S. 98)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kriterien für erfolgreiche Intervention(vgl. Bartnitzky, S. 102)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128204</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Kontakt</li><li>Körpersprache</li><li>die Worte</li><li>Die Dauer</li><li>Die Nachbetreuung</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gespräche mit Eltern führen (vgl. Bartnitzky, S. 250 + S. 259 ff. + S. 265)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128205</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Bei Elterngespräche für Fähigkeiten einsetzen, statt gegen Probleme zu kämpfen (vgl. Eichhorn, S. 62)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Zugänge zu Kindern in schwierigen Klassen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128206</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Lehrersprache</li><li>Strukturierung</li><li>Transparenz und Konsequenz</li><li>Raumgestaltung</li><li>Konfliktbearbeitung</li><li>Verhaltensziele</li><li>Hilfe von außen</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kriterien für eine erfolgreiche Intervention</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128207</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Kontakt</li><li>Körpersprache</li><li>Wortwahl</li><li>Dauer</li><li>Nachbetreuung</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Interventionstechniken</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128208</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Anlächeln</li><li>Freundliche Anweisung</li><li>Spiegeln und Ich-Botschaten</li><li>Verbindliche Frage - verbindliche Antwort</li><li>Scharfe Anweisung</li><li>Countdown</li><li>Kaputte Schallplatte</li><li>Körperliche Intervention (vgl. ab S. 127 ff.)</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Präventionstechniken</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128209</link>
         <description><![CDATA[<div>Nähe geben<br>loben<br>weiteres Lob in Aussicht stellen<br>Nicken und lächeln<br>"Was ist jetzt deine Aufgabe?"<br>Zum Abschluss noch eine letzte Anstrengung</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Machtkampfmodell (vgl. S. 134)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128210</link>
         <description><![CDATA[<div>Konsequenzen: sollen dabei helfen, ein für die Zukunft prognostiziertes Fehlverhalten zu vermeiden (Hilfestellung).<br><br>Konstruktivität bei Konsequenzen berücksichtigen<br><br>Konsequenzen und Strafen werden anhand ihrer Intention unterschieden (vgl. S- 185)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Sieben Arten von Konsequenzen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128211</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Gespräche</li><li>Wiedergutmachung</li><li>Nacharbeiten</li><li>Zusatzaufgaben</li><li>Räumliche Veränderung</li><li>Ausschluss</li><li>Wegnahme von Gegenständen</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Umgang mit Konflikten</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128213</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein Konflikt muss sofort bearbeitet werden, wenn a) der Konflikt ungewöhnlich ernst ist, b) serienmäßig weitere Übergriffe drohen oder c) eine Konfliktsituation eskaliert.<br><br>Phasen der Bearbeitung:<br>Subjektive Berichte zulassen<br>Zusammenfassung<br>Suche nach der Wahrheit (kurz)<br>Bewertung und Alternativen<br>Abschluss</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Verhaltensziele (vgl. S. 237)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128215</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Motive erkennen: Elterngespräche</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128217</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Das Kind schützen</li><li>eigene Schuld abwehren</li><li>sich vor Überforderung schützen</li></ol><div><br>Konfliktgespräche mit Eltern</div><ul><li>Zeit gewinnen</li><li>Deeskalieren</li><li>Das Gespräch beenden</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128222</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Grundlagen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128223</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Grundsätzlich = immer, ohne Ausnahme?! Für die Juristen heißt „grundsätzlich“ <strong>in der Regel</strong>.</li></ul><div><br></div><ul><li>„Soll“ bedeutet (grundsätzlich) „muss“, nur in wenigen Ausnahmefällen sind begründete Abweichungen möglich. Begründete Abweichungen sind unvorhersehbare Ereignisse.</li></ul><div><br></div><ul><li>„Kann-Regelung“ = pflichtgemäße Ausübung, was keine freie Wahlmöglichkeit bedeutet. Der Ermessensspielraum bei Kann-Bestimmungen ist somit kein Freibrief für willkürliche Entscheidungen. Sie müssen sachlich gerechtfertigt sein, z.B. durch pädagogisch nachvollziehbare Überlegungen. Dabei wird nicht gefordert, dass Ihre Entscheidung richtig ist, sie muss vertretbar sein.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Vorgaben des Grundgesetzes</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128224</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><strong>Art 3 </strong>„Gleichbehandlung“: Gleiches muss gleich, aber Ungleiches muss ungleich behandelt werden. Schule: leistungsschwächere Schüler_innen dürfen im Rahmen der Binnendifferenzierung mehr (weniger) arbeiten</li><li><strong>Art. 6</strong> „Erziehungsrecht der Eltern“: Eltern und Schule sind bei der Erziehung von Kindern gleichberechtigt.</li><li><strong>Art. 7 </strong>„Schulaufsicht“</li><li><strong>Art. 21</strong> „freie Entfaltung der Persönlichkeit“. Die Schulpflicht ist eine zulässige (!) Einschränkung der persönlichen Freiheit. Das Recht der Schule, in die Persönlichkeit des Schülers steuernd einzugreifen, ist umso größer, je mehr es sich um anerkannte Grundsätze einer gemeinschaftlichen Erziehung wie Rücksichtnahme, Toleranz, Anstrengungsbereitschaft, Gewissenhaftigkeit, etc. handelt. Schüler sollen lernen, mit Widerständen umzugehen und auch unangenehme Pflichten zu erfüllen, um sich zu belastbaren Persönlichkeiten zu entwickeln.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Hierarchie der Rechtsnorm</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128225</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Verfassungen</li><li>Gesetz</li><li>Rechtsverordnung</li><li>Verwaltungsvorschrift</li><li>Satzung</li></ol><div><br><em>Jede Regelung muss mit der übergeordneten in Einklang stehen.</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Rechte und Pflichten von Lehrkräften</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128226</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Die Nichtkenntnis bzw. Nichtbeachtung des eigenen Berufsrechts ist ein Dienstvergehen.</li><li>Lehrer haben sich in ihrem Verhalten zur freiheitlich demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes zu bekennen.</li><li>informationelle Selbstbestimmung: Recht, Einsicht in die eigene Personalakte zu nehmen und daraus Einträge abzuschreiben bzw. zu kopieren. Falls sie mit Bemerkungen in der PA nicht zufrieden sind, können sie dies in einer Stellungnahme kundtun, welche ebenfalls der Personalakte beigelegt wird.</li><li>Recht auf Nebentätigkeit, sofern die beruflichen Leistungen nicht darunter leiden (20% der Arbeitszeit). Alle außerunterrichtlichen Tätigkeiten sind nach der gleichen Quote zu reduzieren wie die Stundenverpflichtung.</li><li>Informationspflicht gegenüber Schulleitung sowie Kolleginnen und Kollegen, z.B.: Klassenlehrer darf nicht übergangen werden</li><li>Remonstrationspflicht ($36 BeamtStG): Kollege muss SL auf vermeintlichen Rechtsverstoß hinweisen (Loyalität).</li><li>Geschenke nur bei geringem Gebrauchswert zulässig.</li><li>Schweigepflicht über dienstliche Belange</li><li>Einhaltung des Dienstweges (§ 125 BBG)</li><li>Schuldrecht ist zwingendes Recht, da es zum öffentlichen Recht gehört. Es kann nicht von den Betreffenden abgeändert werden</li><li>Ein Vertrag zur Selbstverpflichtung zu fordern, ist bedenklich (vgl. S. 41)!</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Grundlagen des Urheberrechts</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128227</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>§52a behandelt die Urheberrechte im Rahmen von Unterricht und Forschung. Bildungsprivileg: Nach § 52a ist die Veröffentlichung kleiner Teile oder kleiner Werke (Gedichte, Zeitungsartikel, Auszüge aus Büchern bis zu 20 Seiten) ohne Einwilligung grundsätzlich möglich, sofern es der Veranschaulichung des Unterrichts dient.</li><li>In Klausuren und Prüfungen ist stets die Quelle anzugeben.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Datenschutz</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128228</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Personenbezogene Daten und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung sind die zentralen Begriffe</li><li>Personenbezogene Daten: alle Daten, die schnell und eindeutig einer Person zuzuordnen sind.</li><li>Besprechung von Problemen einzelner Schüler mit der gesamten Klasse ist eine Gratwanderung.</li><li>Notenbesprechungen dürfen nicht vor der gesamten Klasse besprochen werden.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Disziplanrecht der Lehrkräfte (ab S. 55)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128229</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Lehrer lässt sich von Schülern zu Hause Arbeiten verrichten (dienstliche Verwarnung)</li><li>Lehrerin kommt oft zu spät zur Schule und nimmt Frühaufsichten nicht wahr (Gehaltskürzung)</li><li>Einmalige körperliche Züchtigung eines Schülers auf das Gesäß (dienstlicher Verweis)</li><li>Schuldhaftes Fernbleiben bei Projektwoche (Verlust der Dienstbezüge für die Woche)</li><li>Fahrlässige Verharmlosung von NS-Verbrechen durch einen Geschichtslehrer (Gehaltskürzungen)</li><li>Mehrfaches Beleidigen und Schlagen von Schülern (Gehaltskürzung)</li><li>Mehrfacher Diebstahl von Schuleigentum (Entlassung aus dem Dienst)</li><li>Besitz und Versenden von Kinderpornos durch einen Grundschullehrer (Entlassung aus dem Dienst)</li><li>Lehrerin gibt 13-Jährigem Schüler bei sich zu Hause erst Alkohol und verführt ihn dann (Entlassung aus dem Dienst)</li></ul><div><br>Bei möglichen Fehlverhalten: Deuten Sie also im Bedarfsfall nur an, sprechen Sie von einem theoretischen Fall, reden Sie im Konjunktiv, z.B. so: „Was wäre denn, wenn ich oder jemand anders dies getan hätte?“<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Die Aufsichtspflicht</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128231</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Präventiv, aktiv, kontinuierlich </li><li>Mögliche Gefahren müssen vorausschauend erkannt und minimiert werden</li><li>Die Lehrkraft ist verpflichtet, aktiv etwas zu unternehmen: eine Belehrung, eine Kontrolle, eine Reaktion bei einem gefährlichen Verhalten.</li><li>Die Schüler sollen das Gefühl haben, ständig beaufsichtigt zu sein, und sie müssen wissen, dass und wo eine Lehrkraft in der Nähe ist.</li><li>Ziehen Sie die Folgen aus dem Urteil (vgl. S. 67) über die Beweislastumkehr und nehmen Sie Ihre Aufsicht so wahr, dass Sie von den Schülern wahrgenommen werden und im Gedächtnis bleiben.</li><li>Für Schäden während des Dienstes gibt es eine Diensthaftpflichtversicherung</li><li>Verursachen heißt nicht verschulden!</li><li>Direkter Vorsatz</li><li>Bedingter Vorsatz</li><li>Grobe (bewusste) Fahrlässigkeit</li><li>Leichte (unbewusste) Fahrlässigkeit</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Klassenfahrt</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128232</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Ein Schüler kann vor der Fahrt aus disziplinarischen Gründen ausgeschlossen werden, wenn dieser vorher angekündigt wurde und der Schüler nach einem ersten Verstoß bereits verwarnt wurde. Die Vorstellung, Problemschüler, die im normalen Schulalltag den Anweisungen einer Lehrkraft nicht folgen, würden sich in der gelockerten Situation einer Klassenfahrt problemlos verhalten, mag einigen Pädagogen überzeugend erscheinen.</li><li>Eltern haben aber die Möglichkeit, diese Ordnungsmaßnahme gerichtlich überprüfen zu lassen.</li><li>Lehrer_ innen sind während einer Klassenfahrt nicht 24 Stunden im Dauerdienst, z.B. wenn alle Schüler_innen nach dem Zapfenstreich im Bett liegen.</li><li>Jede gefahrgeeignete Tätigkeit muss einzeln aufgelistet und einzeln abgezeichnet bzw. angekreuzt und unterschrieben werden (Berge, Klettern, Wasser)</li><li>Zurückschicken von Schülern: Eltern müssen vorab unterschreiben, aber wie sieht es dann in der Praxis aus? Zusagen der Schulleitung schriftlich festhalten</li><li>Für volljährige Schüler auf Stufenfahrten gilt, dass sie an dieselben Regeln gebunden sind, die für minderjährige Schüler gelten.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Leistungsbewertung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128233</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Die die Jahresendnoten ebenfalls die Lernentwicklung berücksichtigen und eine Prognose für das nächste Schuljahr liefern sollen, bekommt das zweite Halbjahr ein etwas höheres Gewicht.</li><li>Hausaufgaben: Folgt man der Idee des lebenslangen Lernens, so ist es nur konsequent, wenn die Schüler ebenfalls zu Hause lernen und arbeiten und somit begreifen, dass sich das Lernen nicht nur auf den Unterricht beschränkt.</li><li>Hausaufgaben dürfen nicht benotet werden, allerdings ist der Umfang der Hausaufgaben und die Sorgfalt der Anfertigung in die Note mit einzubeziehen.</li><li>Die nochmalige Anfertigung einer unsauberen oder stark fehlerhaften Hausaufgabe ist nicht nur juristisch zulässig, sondern auch pädagogisch sinnvoll und führt bei konsequenter Anwendung allmählich zu einem sorgfältigeren Arbeiten der Schüler.</li><li>Hausaufgaben über das Wochenende sind nur im Ausnahmefall zulässig, nicht aber wenn Freitagnachmittag noch Unterricht stattfindet.</li><li>Versäumnisse einfach unkommentiert festhalten. Die Bringschuld liegt bei den Schüler_innen</li><li>Nachlässige Arbeitshaltung fließt mit in die Gesamtnote ein.</li><li>Jede Lehrkaft hat das Recht, die Diskussion über die Note abzuschließen, wenn sie meint, die wesentlichen Argumente seien vorgebracht. Idee: Schüler_innen sollen schriftlich ausführlich darlegen, aus welchen Gründen sie eine bessere Note bekommen sollten.</li><li>Grundlage der Bewertung ist nicht das Maß der Anstrengung, sondern immer nur die erbrachte Leistung. Die Anstrengungsbereitschaft hingegen kann honoriert werden, wenn sie deutlich sichtbar sind.</li><li>maßgeblich für die Bewertung der Leistung ist, was der Schüler zum Zeitpunkt der Leistungskontrolle in der Schule zu Papier bringt (Belastbarkeit, unter Aufsicht, unter Zeitdruck Aufgaben zu lösen).</li><li>Vokabeltest: Vokabeln dürfen nicht isoliert abgefragt werden, sondern müssen kontextgebunden  sein.</li><li>Korrekturen am Rand bei Klassenarbeiten müssen einerseits die Endnote widerspiegeln, andererseits eine mögliche Hilfe für den Schüler darstellen.</li><li>Die Korrektur muss präzise und konstruktiv sein. Bei gravierenden Mängeln sind konstruktive Verbesserungsvorschläge zu machen.</li><li>Vor der Arbeit ist der gesundheitliche Zustand der Schüler_innen abzufragen.</li><li>Stellt ein Lehrer nach Rückgabe der Arbeit fest, sich bei einer Note des Schülers geirrt zu haben, z.B.beim Addieren der Punkte, so ist eine nachträgliche Änderung, sogar eine Verschlechterung der Note, juristisch zulässig (vgl. S. 91). Wie jeder andere Teil der öffentlichen Verwaltung hat der Lehrer das Recht, einen selbst bemerkten Irrtum zu korrigieren, notfalls sogar zulasten des Schülers.</li><li>Der Lehrer kann das Nachschreiben der Arbeit fordern, falls er es für notwendig hält, er darf aber auch auf die Arbeit verzichten, wenn sie ihm entbehrlich scheint. Falls ein Schüler eine Ersatzleistung wünscht, muss diesem Wunsch entsprochen werden. Aber der Schüler besitzt kein Wahlrecht in Bezug auf die Art der Ersatzleistung.</li><li>Fordert ein Schüler bei einer einfach Arbeit eine Mehrfachbewertung, so ist diese freundlich zurückzuweisen. Bei Abschlussarbeiten regelt das Kultusministerium das Vorgehen. Wir schauen auch nicht auf der Arbeitsstätte der Eltern nach, um nachzuprüfen, ob sie ihre Arbeit richtig erledigen.</li><li>Normale Klassenarbeiten sind keine Verwaltungsakte, das heißt, sie sind nicht mit Widerspruch und Klage anfechtbar.</li><li>Ein Schüler kann sich einer Leistungskontrolle nicht verweigern (vgl. S. 157)</li><li>Bei Nachteilsausgleich gilt: Pausen während der Bearbeitung, eine längere Arbeitszeit, technische Hilfsmittel, das Nichtbewerten der Rechtschreibung, eine stärkere Gewichtung auf die mündliche Mitarbeit (vgl. S. 98).</li><li>Täuschungsversuche: Sogar ein Spickzettel, der für die betreffende Arbeit nichts hergibt, ist ein verbotener Täuschungsversuch, wenn auch mit einem untauglichen Mittel. Der böse Wille zählt: zeitlicher Vorteil / Schüler erschleichen sich rechtswidrig einen Vorteil.</li><li>Anscheinsbeweis: Falls ein Schüler nicht überzeugend nachweisen kann, woher die überraschenden Übereinstimmungen kommen, kann seine Arbeit als Täuschungsversuch eingestuft werden (vgl. S. 107).</li></ul><div><br>Prüfungsrecht:</div><ul><li>Falsche Besetzung des Prüfungsausschusses</li><li>Mängel in der Person des Prüflings</li><li>Mängel in der Person des Prüfers</li><li>Mängel im Prüfungsstoff</li><li>Mängel in Form und Ablauf der Prüfung</li><li>Formal fehlerhafte Bewertung</li><li>Gegenstand der Bewertung verkannt</li><li>Ausgehen von falschen Tatsachen</li><li>Fehler beim Bewertungsvorgang</li><li>Sachfremde Erwägungen</li><li>Verstöße gegen das Gleichheitsprinzip (Es gibt keine Gleichheit im Unrecht)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Erziehung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128235</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Falls die Eltern folglich Erziehungskonzepte anstreben, die eindeutig abzulehnen sind, da sie der Verfassung oder den Bildungszielen der Schule widersprechen, ist die Schule verpflichtet, dagegen anzugehen (Alkohol- u. Drogenkonsum, Gewalt als legitimes Mittel der menschlichen Auseinandersetzung, etc.).</li><li>Wenn ein Schüler sich in der Lerngruppe nicht angemessen verhält, Mitschüler stört oder gar gefährdet, so hat die Lehrkraft dem erzieherisch entgegenzuwirken.</li><li>Nehmen Schüler_innen aus religiösen Gründen nicht am Unterricht teilt, führt das nicht automatisch zu einer Befreiung. Selbst wenn es gegen ihre Weltanschauung spricht, müssen sie an allen regulären Unterrichtsinhalten teilnehmen.</li><li>Elterliche Sorge, Kindeswohls</li><li>Eltern müssen über wichtige Ereignisse, die ihre Kinder betreffen, wie deutlichen Leistungsabfall oder schwerwiegende schulinterne Verstöße informiert werden.</li><li>Es ist nicht die Aufgabe der Lehrkraft, dafür zu sorgen, dass die Schüler pünktlich zum Unterricht erscheinen und die erforderlichen Arbeitsmaterialien dabeihaben!</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Rechtsbehelfe gegen Verwaltungsentscheidungen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128236</link>
         <description><![CDATA[<div>Formlose Rechtsbehelfe:</div><ul><li>Die Gegenvorstellung</li><li>Die Aufsichtsbeschwerde</li><li>Die Dienstaufsichtsbeschwerde</li></ul><div><br>Förmliche Rechtsbehelfe:</div><ul><li>Widerspruch</li><li>Klage</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Pflichten der Schüler</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128238</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Recht auf Mitwirkung, Mitsprache und Mitbestimmung</li><li>Eine Schülerzeitung ist ein reines Presseprodukt der Schülerschaft und ist somit keiner Zensur, z.B. durch die Schulleitung unterworfen.</li></ul><div><br>Individuelle Rechte:</div><ul><li>Teilnahme an Demonstrationen zu schulpolitischen Belangen (Schulschließung, Unterrichtsausfall) während der Unterrichtszeit</li><li>Unentschuldigtes Fehlen vom Unterricht muss selbstständig nachgeholt werden</li><li>Bei regelmäßigen „Toilettengänger“ können Sie die Zeit aufschreiben und den Schüler die Zeit nacharbeiten lassen</li><li>Das Gesicht muss im Unterricht sichtbar sein (Vollverschleierung)</li><li>Ein generelles Handyverbot an Schule ist juristisch nicht haltbar, weil das eine Handy eine gute Möglichkeit ist, im Notfall für sich und andere Hilfe herbeizurufen.</li></ul><div><br>Pflichten:</div><ul><li>Mitwirkungspflicht im Unterricht (Anweisungen des Lehrers sind zu folgen)</li><li>Weisungsbefugnis des Lehrers ist im Unterricht und aus pädagogischen Gründen zu folgen</li><li>Unterrichtsversäumnisse (vgl. S. 144-145)</li></ul><div><br>erzieherische Maßnahmen und Ordnungsmaßnahmen:</div><ul><li>Machen Sie den Schülern deutlich, dass sie zwar gleichwertig, aber nicht gleichberechtigt sind</li><li>Erziehungsmittel (vgl. S. 149)</li><li>Erzieherische Maßnahmen vor Ordnungsmaßnahmen</li><li>Ordnungsmaßnahmen sind ein Verwaltungsakt</li><li>Falls es konkrete Anhaltspunkte dafür gibt, darf man auch in der Schule feststellen, die Aussage eines Schülers sei nicht glaubhaft (Anscheinsbeweis).</li><li>Vermeiden Sie unbedingt den Begriff „Strafe“ oder „bestrafen“. Die Schule darf nur ordnen und maßregeln</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kollektivstrafe oder kollektive Erziehung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128240</link>
         <description><![CDATA[<div>Fallbeispiel (vgl. S. 154): Beleidigung einer Lehrerin in der Klasse</div><ul><li>Kollektive Erziehungsmaßnahmen: Schule ist ein Ort sowohl für individuelle als auch gemeinschaftliche Erziehung.</li><li><strong>Verschwiegenheit der Klasse deckt bewusst einen Regelverstoß: somit stellt das Schweigen die Teilnahme an dem Verstoß dar. Die Konsequenzen hat somit die gesamte Klasse zu tragen.</strong></li><li>Wiedegutmachung des Schadens einfordern!</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Notwehr und Nothilfe</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128241</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Strafrecht (§ 32 StGB) &amp; Zivilrecht (§ 227 BGB)</li><li>Notwehr umfasst nicht nur das Recht, sich selbst zu wehren, sondern ebenso das Recht, anderen zu helfen, falls sie angegriffen werden.</li><li>Bei körperlicher Gewalt: Es muss ein Angriff vorliegen, dieser muss gegenwärtig und darf nicht auf andere Weise abzuwenden sein. Das bedeutet: Die angewendete Gewalt soll der Schwere des Angriffs angemessen sein.</li><li>Vorgehen: Rufen - Aufmerksamkeit erzeugen - Ansprechen - Aufforderung - körperlicher Einsatz</li><li>Geschützt wird nur derjenige, der durch die überraschende Situation überfordert war (Stichwort Notwehrexzess § 33 StGB)</li><li>Ohrfeige bei Beleidigungen durch Schüler (vgl. S. 160) - spannender Fall für die Fortbildung.</li></ul><div><br><strong>Grundsatz der Verhältnismäßigkeit:</strong></div><ol><li><strong>Geeignetheit</strong>: Ist die fragliche Maßnahme geeignet, den gewünschten Erfolg zu erzielen?</li><li><strong>Erforderlichen</strong>: Ist die Maßnahme wirklich erforderlich? Gibt es kein milderes Mittel, um den Zweck zu erreichen?</li><li><strong>Verhältnismäßigkeit</strong> (im engen Sinne): Stimmt das Verhältnis von geplanter Maßnahme und angestrebtem Zweck? Oder ist die Maßnahme unverhältnismäßig hart?</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Kriminalität in der Schule</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128242</link>
         <description><![CDATA[<div>Bsp.: Schüler beschmieren bereits verunstaltete Tische</div><ul><li>Ermahnung</li><li>Das Geschriebene muss entfernt werden: Verantwortung für sein Handeln übernehmen (Ursprungszustand wieder herstellen)</li><li>Sämtliche Schmierereien müssen entfernt werden</li><li>Schadensersatz allein ist noch keine Strafe!</li><li>Grundsatz: Ursprungszustand wieder herstellen</li></ul><div><br></div><ul><li>Unterschied zwischen absichtlichem (Vorsatz) und fahrlässigem Verhalten</li><li>Ein bereits verübtes Unrecht kann keine Rechtfertigung für ein neues Unrecht sein (Broken-Window-Effekt)!</li></ul><div><br></div><ul><li>Raub ist die Wegnahme mit Gewalt (oder ihrer Androhung), Diebstahl ist die schlichte unbemerkte Wegnahme.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Cybermobbing gegen Lehrkräfte</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128244</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Bewertung von Lehrkräften</strong></div><ul><li>Unterrichtsbezogen</li><li>Persönlichkeitsbezogen</li><li>Persönlich (Grenzwerten, aber schulrechtliche Maßnahmen möglich)</li></ul><div><br><strong>Verbale Beleidigungen und Drohungen</strong></div><ul><li>Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung (Straf- u. Zivilrecht)</li><li>Öffentliche Drohung, Nötigung (Strafrecht)</li></ul><div><br><strong>Missbrauch des Namens</strong></div><ul><li>Üble Nachrede (Strafrecht)</li><li>Verletzung des Rechts am eigenen Namen (Zivilrecht)</li></ul><div><br><strong>Gefilmtes Verhalten, verfremdete Bilder</strong></div><ul><li>Unautorisiertes Filmen, Verletzung des Rechts am eigenen Bild (Zivilrecht)</li><li>Pornografische Bilder, virtuelle Hinrichtungen, Verleumdung, Verletzung des Rechts am eigenen Bild (Straft- u. Zivilrecht)</li></ul><div><br><strong>Altersstufen</strong>:</div><ul><li>Ab Einschulung - Schulrecht §53 - Möglichkeiten bis zum Schulverweis</li><li>7. Lebensjahr - Zivilrecht - Unterlassung, Widerruf, Schadensersatz, evtl. Schmerzensgeld</li><li>14. Lebensjahr - Jugendstrafrecht - Sozialstunden oder Geldbetrag an soziale Einrichtung</li><li>Ab 18. Lebensjahr - Strafrecht (bzw. Jugendstrafrecht) - Privatklage möglich</li></ul><div><br>Gegenmaßnahmen (ab S. 172)</div><ul><li>Strafrechtlich, zivilrechtlich, schulrechtlich</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Kollegen, Schulleitung, Schulaufsicht</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128245</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Dienstliche Verschwiegenheit</li><li>Pflicht zur vertrauensvollen Zusammenarbeit (Beratungs- u. Informationspflicht)</li><li>Üble Nachrede (§ 186 StGB)</li><li>Bei Fehlverhalten: Selbstreinigungsverfahren (dienstrechtlich in die Offensive gehen)</li></ul><div><br>Schulleitung</div><ul><li>Vertritt die Schule nach außen </li><li>Sachbezogene Weisungsbefugnis</li><li>Hausrecht</li><li>Vetorecht gegen Beschlüsse, wenn a) Verstöße gegen rechtliche und pädagogische Grundsätze, b) von falschen Voraussetzungen ausgegangen wurde, c) sich von sachfremden Erwägungen leiten lassen</li><li>Notkompetenz der Schulleitung</li></ul><div><br>Bei Dienstaufsichtsbeschwerden:</div><ul><li>Keinen Kontakt mehr zu Schülern/ Eltern</li><li>Gespräche nur noch im Beisein Dritter führen</li><li>Verzicht auf abwertende Bemerkungen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Checkliste für Entscheidungen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128246</link>
         <description><![CDATA[<div>Vorüberlegungen:</div><ul><li>Ist das überhaupt mein Problem, bin ich dafür zuständig?</li><li>Ist das ein rechtliches Problem?</li><li>Kann man das Problem nicht anders lösen?</li></ul><div><br>Sachverhalt:</div><ul><li>Ist der Sachverhalt vollständig geklärt?</li><li>Von wem stammen die Informationen?</li><li>Wie ist die zeitliche Reihenfolge der Ereignisse?</li><li>Macht ein Betroffener oder macht ein Unbeteiligter etwas geltend?</li><li>Wo ist das Hauptproblem?</li></ul><div><br>Prüfung der Rechtsnormen:</div><ul><li>In welchen juristischen Bereich gehört das Problem?</li><li>Welche Rechtsnorm ist einschlägig?</li><li>Wie ist der Kontext der einschlägigen Rechtsnorm?</li><li>Was sagt der Kommentar?</li><li>Sind Grundrechte betroffen?</li><li>Ist ein strafrechtlicher Tatbestand erfüllt?</li><li>Hat der Betreffende rechtswidrig gehandelt?</li><li>Hat der Betreffende schuldhaft gehandelt?</li><li>Ist eine schulische Ordnungsmaßnahme erforderlich?</li><li>Wen müssen Sie informieren?</li><li>Haben Sie einen Ermessensspielraum?</li><li>Ist die Maßnahme geeignet?</li><li>Ist die Maßnahme verhältnismäßig?</li></ul><div><br>Entscheidung:</div><ul><li>Muss die Entscheidung sofort gefällt werden?</li><li>Sind Fristen oder Termine zu beachten?</li><li>Können bzw. wollen Sie alleine entscheiden?</li><li>Haben Sie in der Angelegenheit einen Fehler gemacht?</li><li>Wollen Sie sich absichern?</li><li>Haben Sie vor Ihrer Entscheidung einen unbeteiligten Dritten gefragt?</li><li>Reicht es, Ihre Entscheidung nur mündlich bekannt zu geben?</li><li>Ist es ein Verwaltungsakt?</li><li><br></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128247</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Haltung </title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<blockquote>"Man kann einen Menschen nichts lehreen, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken" (Galilei)</blockquote><div><br>Der Moderator schafft einen passenden Rahmen, gibt Freiräume, arrangiert Begegnungen und bringt Themen zusammen. <br><br>Ein erfolgreicher Workshop basiert auf der Bearbeitung von Themen, die die TN mitbringen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Workshopeinstieg - Grundstruktur</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128250</link>
         <description><![CDATA[<div>Begrüßung<br>Agenda<br>Zielvereinbarungen<br>Kennenlernen <br>Erwartungen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Prozessorientierung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128251</link>
         <description><![CDATA[<div>Teamentwicklung ist immer ein längerer Prozess.<br><br>Auftragsklärung<br>Meilensteingespräche<br>Schleife von Zielen &amp; Meilensteinen<br>Follow-up-Maßnahmen<br>Bei Erreichung: Auswertungsgespräch</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Rahmenbedingungen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128253</link>
         <description><![CDATA[<div>Ortswechsel<br>Pausenzeiten für informellen Austausch<br>Ablenkungen reduzieren, Fokussierung fördern</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Handlungsorientierung - SAVI-Ansatz</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128254</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>S = Somatisch</strong><br>Beim Lernen sollen sich die TN bewegen, etwas tun<br><br><strong>A = Auditiv</strong><br>Sie sollen hören und sprechen<br><br><strong>V  = Visuell</strong><br>Sie lernen durch Beobachtung und innere Bilder (Kopfkino, Imagination)<br><br><strong>I = Intellektuell</strong><br>Sie lösen Probleme und reflektieren<br><br></div><blockquote>Die Dinge, die wir wirklich wissen, sind nicht die Dinge, die wir gehört oder gelesen haben, vielmehr sind es die Dinge, die wir erlebt, erfahren und empfunden haben. [Calvin M. Woodward]</blockquote>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Basisinteraktionen in einem Seminar</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128255</link>
         <description><![CDATA[<div><br><strong>Die Runde</strong><br><em>Die TN sitzen im Stuhlkreis und äußern sich reihum zu einem vorgebenen Thema.</em><br><br><strong>Das Seitengespräch</strong><br><em>In Seitengesprächen tauschen sich die TN zu zweit über ein Thema aus.</em><br><br><strong>Die Kleingruppenarbeit</strong><br><em>Die TN bearbeiten in Kleingruppen ein vorgebenes Thema.</em><br><br><strong>Das Fishbowl-Format</strong><br><em>Durch das Fishbowl-Format können Themen in größeren Gruppen mithilfe von einem aktiven Innen- u. einem beobachtenden Außenkreis bearbeitet werden.</em><br><br><strong>Konzentrische Kreise</strong><br><em>In der Formation eines Innen- u. Außenkreises tauschen sich die TN mit wechselnden Gesprächspartnern unter vier Augen aus.</em><br><br><strong>Skalierung</strong><br><em>Die TN bewerten eine Fragestellung, indem sie sich auf einer vorgebenen Skala positionieren.</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Workshopeinstieg</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128256</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Smalltalk arrangieren</li><li>Orientierung geben (Agenda, Zielvertrag, Workshopkultur)</li><li>Kennenlernen/ Kontakte/ Austausch arrangieren</li><li>Ressourcen aktivieren (Wer kann was gut?)</li><li>Fokussierung (Erwartungen, Themen herausfiltern)</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Agenda (Punkt 2)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128258</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Zielvertrag (Punkt 2)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128259</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Transparenz &amp; Klarheit gegenüber den TN</li><li>geben Arbeitsschwerpunkte des Workshops vor</li><li>Falsche Erwartungen werden ausgeräumt</li><li>Alternativ kann auch der Zielvertrag gemeinsam mit den TN erarbeitet werden</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Workshopkultur (Punkt 2)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128260</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein Workshop lebt davon, dass die TN ihre Ideen, Wünsche, Anliegen einbringen<br><br>Wir bieten den Rahmen, die TN füllen ihn mit Inhalte &amp; Gedanken<br><br>LOP-Liste (Liste offener Punkte) als Themenspeicher.<br><br>Smartphone-Regel:<br>Bitte ausgeschaltet lassen, es denn, die TN müssen erreichbar sein (kranke Kinder, usw.)<br><br><em>Die Besprechung der Workshopkultur gibt den TN Sicherheit, Orientierung &amp; der Trainer tritt mit seiner Haltung &amp; seinen Prinzipien auf.</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kennenlernen arrangieren (Punkt 3)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128262</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Inspiration</strong><br><em>Eine kurze Kennenlernübung für Teams, die schon länger zusammenarbeiten. Die TN zeichnen gegenseitig ein Porträt und beantworten drei vorgebene Fragen.</em><br><br><strong>Zeitungsanzeige</strong><br><em>Eine intensive Übung, bei der gegenseitig Anzeigen formuliert werden, in denen es darum geht, neue Menschen kennenzulernen.</em><br><br><strong>Hypothetisieren</strong><br><em>Eine Kennenlernübung für Teams, die bisher noch keinen oder wenig Kontakt hatten. In Kleingruppen werden Hypothesen zu jedem Mitglied aufgestellt und im Anschluss durch dieses aufgelöst.</em><br><br><strong>5 Dinge, die mich ausmachen</strong><br><em>Eine Kennenlernübung bei der die TN ihre Charaktereigenschaften in 5 Kontexten ausdrücken.</em><br><br><strong>Mein Lebensfaden</strong><br><em>Die TN visualiseren wichtige Abschnitte ihres Lebens.</em><br><br><strong>UNO-Kennenlernen</strong><br><em>Eine abwechslungsreiche Kennenlernübung für Großgruppen. Die TN erhalten zwei Spielkarten, denen jeweils bestimmte persönliche Fragen zugeordnet sind.</em><br><br><strong>7x ICH</strong><br><em>Eine amüsante und intensive Kennenlernübung. Alle vervollständigen je wei "zugeloste" Satzanfänge.</em><br><br><strong>Die Ü-Ei-Vorstellung</strong><br><em>Eine auflockernde Kennenlernübung mit Ü-Ei-Assoziation</em><br><br><strong>Meine Apps</strong><br><em>Eine kurze Kennenlernübung, bei der die TN ihre drei wichtigsten Smartphone-Apps im Plenum präsentieren.</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Ressourcen aktivieren (Punkt 4)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128263</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Blick auf das Positive richten.<br><br>Grundhaltung ist ein ressourcen- u. lösungsorientierter Ansatz.<br><br>Betrachtung aus verschiedenen Perspektiven/ in Auswirkungen denken<br><br>Die einzelne Person mit ihrer Sichtweise und ihren Einflussmöglichkeiten spielt dabei eine zentrale Rolle. Jeder Mensch nimmt die Situation anders wahr, somit gibt es nicht nur eine Wirklichkeit.<br><br><strong>Spekulieren Sie</strong><br><em>Die TN geben sich in Kleingruppen ein positives Feedback in Form von Spekulationen über die Qualitäten, die ein jeder in den Workshop einbringen wird.</em><br><br><strong>Unsere Erfolge</strong><br><em>Eine Sammlung von gemeinsamen Teamerfolgen.</em><br><br><strong>Straße der Ressourcen</strong><br><em>Die TN erarbeiten ihre Teamressourcen und notieren diese auf Moderationskarten. Die Karten werden in einer Straße auf den Boden gelegt und abschließend bewertet.</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Erwartungen abfragen (Punkt 5)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128264</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Raum geben, dass die TN sich äußern können<br><br>Aufmerksamkeit schenken, sie ernst und wichtig nehmen.<br><br>Methodenauswahl beachten (zum ersten Mal ohne oder mit Zielvereinbarungen/ Aufbauveranstaltung)<br><br>Was ist mir heute wichtig</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Fokussierung ermöglichen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128266</link>
         <description><![CDATA[<div>Zielvertrag und Themenauswahl miteinander verknüpfen<br><br><strong>Was ist mir heute wichtig?</strong><br>Eine sehr offene Abfrage der Teilnehmererwartungen über eine Landkartenmetapher.<br><br><strong>Systemische Erwartungsabfrage</strong><br>Das Besondere an dieser Variante ist der Einbezug anderer Blickwinkel in die Erwartungsabfrage.<br><br><strong>Das Kartenrennen</strong><br>Das Team erarbeitet seine Schwerpunkte für den Workshop.<br><br><strong>Was brauchen Sie?</strong><br>Die TN formulieren ihre persönlichen, auf den Workshop bezogenen Erwartungen und Themen auf einer Heißluftballonvorlage und präsentieren diese.<br><br><strong>Workshopgedanken</strong><br>Die Erfahrungen des letzten Workshops werden aufgegriffen, um die wichtigsten Aspekte in das neue Teamtraining zu integrieren.<br><br><strong>Potenzialreflexion</strong><br>Bei dieser Übung steht der Praxistransfer der Ergebnisse des letzten Workshops im Fokus. Ziel ist es, Themen, bei denen sich Umsetzungspotenziale zeigen, in den Workshop zu integrieren.<br><br><strong>Seit dem letzten Workshop...</strong><br>Diese Methode dient zur Reflexion des letzten Teamworkshops und dessen Auswirkungen auf die persönliche, Team- und Arbeitsebene. Das Ergebnis fließt in den aktuellen Workshop mit ein.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Erfahrungsorientierter Prozess</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128268</link>
         <description><![CDATA[<div>Tuning-up:</div><ul><li>Impulsvortrag</li><li>Metapher</li><li>Vorgabe des Rahmens eines Teamprojekts</li><li>Voranstellen von Wissen in einem bestimmten Kontext</li><li>Nutzen der Teamintelligenz zu einem vorgegebenen Themenfeld <em>(Was macht ein gutes Team aus? Wie gestaltet sich eine gute Teamkommunikation? Wie wäre ihr Idealzustand im Umgang miteinander? Was macht eine gute Projektstrategie aus?)</em></li><li>Verwendung von Geschichten und Metaphern</li><li>Fortführen von Ergebnissen der Reflexion aus dem letzten durchgeführten erfahrungsorientierten Prozess</li></ul><div>Teamaktion</div><ul><li>Gemeinsame Teamaufgabe lösen: Strategie - Entscheidung - Umsetzung</li></ul><div>Reflexion</div><ul><li>Wie Zusammenarbeit erlebt?</li><li>Potenziale erschließen</li></ul><div>Transfer<br><br><strong>ÜBUNGEN</strong><br><br><strong>Was macht ein gutes Team aus?</strong><br>Die TN entwickeln in Kleingruppen Mind-Maps über ihre Vorstellungen einer guten Teamzusammenarbeit. Nach einer darauf folgenden Teamaktion (Praxistest) wird reflektiert, inwieweit die einzelne Aspekte umgesetzt werden.<br><br><strong>Teamregeln</strong><br>Die TN erarbeiten die für sie wichtigsten Teamregeln, um die nachfolgende Teamaktion erfolgreich zu bestehen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128268</guid>
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      <item>
         <title>Teamaktionen durchführen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128269</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Erfordert Kooperation und Teamgeist</li><li>TN setzen Lösungsmuster, Verhaltensweisen und Umgangsformen um</li><li>Reflexion der Art und Weise der Zusammenarbeit</li><li>Übungen zeigen Spiegelbild der Zusammenarbeit</li><li>Transfer im Bereich Planung, Absprachen und Kommunikation</li><li>Rolle des Trainers: Beobachter</li><li>Erfahrungsräume der Übungen beachten</li><li>Interventionen bei Sackgassen</li><li>Wahrnehmungsfilter: <em>Geht das Team systematisch und strukturiert bei der Lösung vor? Wie werden die Fähigkeiten der einzelnen Teammitglieder eingesetzt und genutzt? Wie gehen die Teammitglieder miteinander um? Welche Rolle und Funktion nimmt das einzelne Teammitglied ein? Wie werden vorherige Verabredungen integriert und umgesetzt? Wie verhält sich der Einzelne bzw. das Team in herausfordernden Situationen?</em></li><li>GRENZEN SIND LEHRMEISTER</li></ul><div><br>ÜBUNGEN<br><br><strong>Blind Walk</strong><br>Ein TN mit verbundenen Augen wird durch seinen Partner ausschlie�ßlich durch den Einsatz von Sprache geführt.<br><br><strong>Das Stern-Projekt</strong><br>Das Team erhält die Aufgabe, blind mit einem Seil einen Stern auf den Boden zu legen. Die Methode kann indoor und outdoor angewandt werden.<br><br><strong>Der Stein der Teamweisheit</strong><br>Bei dieser Outdoor-Übung muss das Team drei in unterschiedlichen Höhen gespannte Seile überwinden, um den „Stein der Teamweisheit“ in Sicherheit zu bringen.<br><br><strong>The Walk</strong><br>Das Team hilft sich gegenseitig über eine Strecke aus Balancebrettern zum Ziel. Die Methode kann indoor und outdoor verwendet werden.<br><br><strong>The last Battle of water</strong><br>Das Team bekommt die Aufgabe, mithilfe von Seilen einen Becher Wasser zu füllen und diesen sowie die Flasche selber aus dem Seilkreis herauszubefördern.<br><br><strong>Der heiße Draht</strong><br>Das Team gemeinsam ein gespanntes Seil überwinden, ohne diese zu berühren. Während der Übung darf nicht gesprochen werden.<br><br><strong>Wolfspfad</strong><br>Jeder TN legt im Dunkeln eine mit Knicklichtern markierte Strecke in der Natur zurück<br><br><strong>Kraft und Vertrauen</strong><br>Das Team entwickelt eine Seilkonstruktion, mit der jedes Mitglied nacheinander einmal getragen wird. <br><br><strong>Acid River</strong><br>Das Team muss sich mithilfe von Brettern, die aufgrund ihrer Länge unbrauchbar erscheinen, über einen Säurefluss retten.<br><br><strong>Das Teamhaus</strong><br>Das Team baut in Kleingruppen einen neuen Firmensitz aus Moderationskarten. Dabei darf nicht gesprochen werden.<br><br><strong>Kugelbahnlabyrinth</strong><br>Mithilfe unterschiedlicher Materialien baut das Team in Vierergruppen ein Kugelbahnlabyrinth in einen Karton.<br><br><strong>Das Katabult</strong><br>Eine komplexe Outdoor-Übung, bei der das Team in zwei Gruppen die Aufgabe bekommt, unabhängig voneinander ein identisches Katapult zu bauen.<br><br><strong>Teamregeln</strong><br>Das Team sucht mithilfe einer Landkarte unterschiedliche Ziele in der Natur.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Reflexion gestalten - Transfer ziehen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128270</link>
         <description><![CDATA[<div>Erleben: „Was haben Sie erlebt?“<br><br>Entdecken: „Woher kennen Sie dies?“<br><br>Ergebnis: „Wie können Sie dies nutzen?“<br><br>Bei der Reflexion macht es in der Regeln Sinn, die Planungs- bzw. Durchführungsphase einer Teamaktion differenziert zu betrachten.<br><br><strong>Erleben:</strong></div><ul><li>Was haben Sie persönlich erlebt?</li><li>Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Leistung?</li><li>Wie haben Sie gegenseitige Unterstützung erlebt?</li><li>Wie haben Sie die Atmosphäre wahrgenommen?</li><li>Wie motiviert waren Sie?</li><li>Haben Sie sich verantwortlich gefühlt bzw. wer fühlte sich verantwortlich=</li><li>Wer hat die Führung übernommen? Wodurch wurde er oder sie Teamleader?</li><li>Wie sind Sie mit Problemen umgegangen?</li><li>Wie war die Rollenverteilung? War sie zweckdienlich?</li><li>Wie haben Sie miteinander gesprochen? Hat jeder jeden gehört?</li><li>Haben Sie die komplette Teamintelligenz genutzt? Wie?</li></ul><div><br><strong>Fragen zur Planungsphase</strong></div><ul><li>Wie haben Sie sich organisiert?</li><li>Wurde eine Strategie festgelegt? War der Plan jedem klar?</li><li>Wie lange haben Sie geplant? War das nötig?</li><li>Wie sind Sie mit Vorschlägen umgegangen? Wurden alle gehört und besprochen?</li><li>Gab es einen Plan B?</li><li>Wie sind Sie mit unterschiedlichen Stimmungen und Meinungen umgegangen?</li><li>Wer hat die Steuerung der Gesprächsführung übernommen?</li><li>Wie konnten Sie Ihren Plan in die Praxis umsetzen?</li></ul><div><br><strong>Fragen zur Durchführungsphase</strong></div><ul><li>Wie haben Sie sich an die Verabredungen gehalten?</li><li>Warum haben Sie Ihren Plan beibehalten als...?</li><li>Wie sind Sie mit Fehlern umgegangen?</li><li>Wie haben Sie Entscheidungen in kritischen Situationen getroffen? Waren daran alle beteiligt?</li><li>Haben Sie Ihren Erfolg gefeiert? Wie sind Sie mit dem Erfolg umgegangen?</li><li>Wie sind Sie damit umgegangen, die Aufgabe nicht geschafft zu haben?</li></ul><div><br><strong>Entdecken</strong></div><ul><li>Kennen Sie die hier gemachten Erfahrungen aus Ihrer Teamarbeit im Unternehmen?</li><li>Welche besonders?</li></ul><div><br><strong>Ergebnis</strong></div><ul><li>Wie können Sie das nutzen?</li><li>Was davon möchten Sie konkret im Unternehmen umsetzen?</li><li>Inwiefern sind das Lösungen für den Alltag?</li><li>Wie werden Sie in Zukunft gleichaltrige Aufgaben angehen?</li><li>Was wollen Sie in Zukunft anders machen?</li><li>Welche Bedeutung kann das Erlebte für Ihre Zusammenarbeit im Unternehmen haben?</li><li>Was nehmen Sie daraus für sich, für Ihre Zusammenarbeit im Team und/oder für Ihre Arbeitsprozesse mit?</li></ul><div><strong>ÜBUNGEN</strong><br><br><strong>Die Elementarreflexion</strong><br>Die TN reflektieren eine Teamaktion durch das Positionieren nach unterschiedlichen Qualitäten im Workshopraum.<br><br><strong>Theaterreflexion</strong><br>Die Methode ermöglicht eine ausführliche und kreative Reflexion nach einer Teamaktion. Hierbei wandeln die TN die erlebte Übung in ein Theaterstück um.<br><br><strong>Berge und Täler</strong><br>Im Zentrum der Methode steht die Reflexion der erlebten Hoch- und Tiefpunkte innerhalb einer Teamaktion. Der jeweilige Übungspartner stellt diese in Form einer „Berg-und-Tal-Skala“ grafisch dar.<br><br><strong>Teamgeist</strong><br>Die TN beurteilen die Stärke ihres Teamgeists nach einer absolvierten Teamaktion. Dazu positioniert sich jeder entsprechend auf einer Skala.<br><br><strong>Naturkunde</strong><br>Ein Reflexionsprozess, bei dem Kleingruppen mithilfe von Leitfragen eigenständig eine Teamaktion reflektieren. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in Form eines Naturprojektes dargestellt.<br><br><strong>4 Perspektiven</strong><br>Die TN reflektieren ihre Teamaktionserlebnisse eigenständig in Kleingruppen anhand von vier Fragestellungen. Die Fragen stellen unmittelbar den Praxisbezug her.<br><br><strong>Stärken - auf den Punkt gebracht</strong><br>Die wichtigsten Erfolgsfaktoren einer vorhergehenden Teamaktion werden mithilfe eines Brainstormings reflektiert. Die Ergebnisse werden ressourcenorientiert in den Teamalltag transferiert.<br><br><strong>Unsere Zusammenarbeit</strong><br>Die TN bewerten ihre Zusammenarbeit in einer Teamaktion anhand einer Skala von 0% bis 100%.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Themenorientierter Prozess</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128271</link>
         <description><![CDATA[<div><br><strong>Gestaltwerkstatt</strong><br>Diese Methode dient zur Weiterentwicklung der Arbeitsstrukturen und -Prozesse eines Teams. Hierzu werden mithilfe von vier Fragestellungen Themen gesammelt, präsentiert und weiter bearbeitet.<br><br><strong>Veränderungsprozessen</strong><br>In Kleingruppen sammeln die TN Themenbereiche, die sich im Unternehmen verändert haben. Danach folgt die Überlegung, welche spezifischen Anpassungen es braucht, um weiter effektiv als Team arbeiten zu können.<br><br><strong>Positive Erfahrungen</strong><br>Die TN fÄhren ressourcenorientierte Interviews, bei denen der Schwerpunkt auf positiven Erfahrungen und Erfolgen liegt. Auf dieser Basis werden anschließend Veränderungspotenziale identifiziert.<br><br><strong>Ideenwerkstatt</strong><br>Die Führungskraft stellt unternehmensbezogene Weiterentwicklungsthemen vor. Das Team ergänzt diese mit eigenen Ideen und Vorschlägen. Es folgt eine Priorisierung im Dialog, bevor abschließend konkrete Absprachen vereinbart werden.<br><br><strong>Klarheit</strong><br>Es werden einzelne Aspekte eines fest umrissenen Teamthemas gesammelt. Die Einteilung erfolgt nach Beurteilung des jeweiligen Klärungsbedarfs.<br><br><strong>Steine auf dem Weg</strong><br>Mithilfe einer Metapher werden zu besprechende Teamthemen gesammelt.<br><br><strong>Die SOFT-Analyse</strong><br>Dies ist eine Meilenstein-Reflexion, die dazu dient, einen Veränderungsprozess oder Projektabschnitt zu überprüfen und weiterzuentwickeln.<br><br><strong>Teamenergie</strong><br>Die TN analysieren die IST-Situation ihres Arbeitsalltags. Dabei werden sowohl die positiven Seiten als auch belastende Aspekte in den Fokus gestellt.<br><br><strong>Das Teamrad</strong><br>Eine umfassende Teamanalysemethode, die sowohl Kriterien auf der Sach- als auch auf der Beziehunsgebene beinhaltet.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Themen besprechen, konkretisieren, entscheiden</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128272</link>
         <description><![CDATA[<div>Welche Faktoren beeinflussen das Thema?<br>Welche Sichtweisen müssen bei der Lösung berücksichtigt werden?<br>Welche Personen spielen bei der Lösung eine Rolle?<br>Welche Personen sind von der Lösung betroffen?<br>Wie sehen die Umsetzungsschritte konkret aus?<br>Wer ist für was verantwortlich, um das Thema in der Abteilung oder Organisation zu implementieren?<br><br><strong>ÜBUNGEN</strong><br><strong><br>Responsibility for success</strong><br>Die TN erarbeiten für ein definiertes Thema unterschiedliche Lösungsansätze. Dabei werden sowohl Lösungsbeiträge der eigenen Perso als auch des gesamte Team und der Führungsebene differenziert.<br><br><strong>Rotationsdynamo</strong><br>Die TN erarbeiten in Kleingruppen mithilfe eines Rotationssystems Sichtweisen, Lösungen und erste Schritte zu verschiedenen Entwicklungsthemen.<br><br><strong>Strategieaufstellung</strong><br>Die TN erarbeiten eine Strategie, die zu ihrem Ziel führt. Die einzelnen Schritte werden stichwortartig auf Moderationskarten notiert und als Weg auf den Boden gelegt.<br><br><strong>Walt-Disney-Methode</strong><br>Die TN bearbeiten ein "Entwicklungsthema" aus der Perspektive des "Träumers", des "Machers" und des "Kritikers".</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128272</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Themen überprüfen und abschließen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128273</link>
         <description><![CDATA[<div>Glaubt der Einzelne an das Erreichen des Zieles bzw. die Umsetzung des Themas?<br>Unterstützt jedes Teammitglied das Gesamtziel bzw. das Thema?<br>Sind die verabredeten ersten Schritte für die Umsetzung realistisch?<br>Ist der Zeitplan konkret und motivierend?<br>Gibt es Perspektiven oder Sichtweisen, die nicht berücksichtigt wurden?<br>Wurden die Perspektiven aller Personen berücksichtigt, die von der Entscheidung betroffen sind?<br><br><strong>ÜBUNGEN</strong><br><br><strong>Entscheidungscheck</strong><br>Die TN bewerten die im Workshopverlauf entstandenen Entscheidungen, indem sie sich auf einer am Boden liegenden Skala positionieren.<br><br><strong>Perspektivcheck</strong><br>Die im bisherigen Workshopverlauf getroffenen Entscheidungen werden aus unterschiedlichen Perspektiven reflektiert.<br><br><strong>Umsetzbarkeitscheck</strong><br>Die TN bewerten auf einer Skala von 0%-100%, inwieweit sie die im Workshop getroffenen Vereinbarungen als umsetzbar erachten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128273</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Prozessunterstützer</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128276</link>
         <description><![CDATA[<div>Feedback zelebrieren - Geber:</div><ul><li>Ich-Perspektive</li><li>Beispiele helfen, Erfahrungen</li><li>konkret, einfach, klar</li><li>wertschätzend - kennt die Qualitäten des Feedbacknehmers</li></ul><div><br>Feedback zelebrieren - Nehmer:</div><ul><li>aktives zuhören</li><li>Rückfragen erlaubt</li><li>Feedback als Chance zur Weiterentwicklung </li><li>Danke</li></ul><div><br><strong>ÜBUNGEN</strong><br><br><strong>Kleingruppenfeedback</strong><br>Die TN geben sich in Kleingruppen eine Rückmeldung über das gegenseitig wahrgenommen Verhalten im Workshop.<br><br><strong>Flipchartfeedback</strong><br>Die TN schreiben sich gegenseitig ein individuelles Feedback auf ihre Flipcharts.<br><br><strong>Musikinstrumente</strong><br>Die TN nutzen die Eigenschaften von Musikinstrumenten für ein gegenseitiges Feedback.<br><br><strong>Schokoladenfeedback</strong><br>Jeder TN gibt zwei Personen aus dem Team ein wertschätzendes Feedback und überreicht ihnen dabei einen Schokoladenbonbon.<br><br><strong>Mein Geschenk an Sie</strong><br>Jeder TN schreibt seinen Namen auf ein Blatt. Im Anschluss rotieren diese, im Kreis von TN zu TN, sodass jeder danach ein schriftliches Feedback in den Händen hält.<br><strong><br>Erwartungsfeedback</strong><br>Eine Feedbackmethode mit dem Schwerpunkt "Erwartungen". Diese werden zwischen verschiedenen Systemteilen erarbeitet und ausgesprochen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Lebendisierer nutzen/ Energizer</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128278</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Alle, die...</strong><br>Ein TN steht in der Mitte eines Stuhlkreises und bestimmt anhand einer "Alle, die..."-Aussage, welche Personen als Nächstes den Stuhl wechseln müssen. Dabei versucht er, sich selbst einen Sitzplatz erobern.<br><br><strong>Tischtennisevent</strong><br>Unter der Zuhilfenahme von Klemmbrettern spielen sich die TN paarweise einen Tischtennisball zu.<br><br><strong>Bandschlingenrennen</strong><br>Die TN stehen im Kreis und halten sich an den Händen. Aufgabe ist, im Wettbewerb möglichst schnell durch Banschlingen zu steigen.<br><br><strong>Hip hip hurra</strong><br>Die TN stehen jeweils mit einem Tennisball in der Hand im Kreis. Auf die Kommandos "hip" und "hurra" folgen unterschiedliche Aktionen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128278</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Workshopausstieg</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128279</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Phase:<br>Workshop Revue passieren lassen<br><br>2. Phase:<br>persönliches Feedback, Austausch über Workshopinhalte, Brückenschlag zum Alltag<br><br>3. Phase:<br>gemeinsamer Abschluss mit einem Statement<br><br><strong>ÜBUNGEN:</strong><br><br><strong>Unser Workshop</strong><br>Die wichtigsten Punkte des Workshops werden auf einem Flipchart visualisiert und durchgesprochen.<br><br><strong>Phantasiereise</strong><br>Die TN lassen mit einer Phantasiereise den Teamworkshop Revue passieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128279</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Transfer und Abschluss komponieren</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128281</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Glückwunschkarte</strong><br>In 3er-Gruppen berichtet jeder von seinen Erlebnissen im Workshop. Die anderen beiden notieren dabei notieren dabei die für sie wichtigsten Punkte auf einer Glückwunschkarte und überreichen diese danach.<br><br><strong>Abschlusszeitung</strong><br>Als Reflexion des Workshops wird in Kleingruppen die Titelseite einer Zeitung erstellt.<br><br><strong>Die Briefbrücke</strong><br>Die TN reflektieren und schreiben einen Brief an sich selbst, den sie 6 Monate später vom Trainer zugeschickt bekommen.<br><br><strong>Teamschnappschuss</strong><br>In der Abschlussphase gestalten die TN ein Teamfoto.<br><br><strong>Talking by Walking</strong><br>Die TN tauschen sich sich paarweise während eines gemeinsam Spaziergangs aus und geben sich abschließendes Feedback.<br><br><strong>Sweet last words</strong><br>Reflexionsfragen auf dem Flipchart werden in Kleingruppen bearbeitet und im Plenum präsentiert.<br><br><strong>5er-Auswertung</strong><br>Jeder hält aus der Kreismitte heraus sein Abschlussstatement.<br><br><strong>Erkenntnisse und Highlights</strong><br>Ein fokussierter Austausch über die Erkenntnisse und Highlights des Workshops.<br><br><strong>Baum der Erkenntnis</strong><br>Die TN schreiben eine Erkenntnis, die sie aus dem Workshop mitnehmen, auf eine Moderationskarte, stellen diese vor und positionieren sie auf dem Flipchart.<br><br><strong>Abschluss-SMS</strong><br>Diese Übung dient als abschließendes Blitzlicht am Ende eines Workshoptages. Die TN versenden.<br><br><strong>Take two</strong><br>Eine Assoziationsübung, bei der die TN unter Zuhilfename von Bildkarten ein Abschlussfeedback zum Teamworkshop darbieten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128282</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Szenen/ Übungen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128284</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>S. 9 + 11-12 + 15 + 17 + 33 + 90: Situation im Café - Platz - Frau - Mann </li><li>S. 39-42: Wochenende - See</li><li>S. 43-46: freilaufender Hund am See</li><li>S. 57: Freund - Sohn - Mutter - Internat</li><li>S. 61-62: Grußspiel/ Hände schütteln</li><li>S. 63-65: Ausweichspiel</li><li>S. 65: Busfahrerspiel</li><li>S. 66: Kellnerspiel</li><li>S.67-86: Luxusgeschäftspiel</li><li>S.69-71: Politessen- und Beamtenspiel</li><li>S. 71-74: Zugfahrtspiel</li><li>S. 74-75: Verlegenheitsspiel</li><li>S. 76-78: Abiturtreffenspiel</li><li>S. 78-80: Vordängelspiel</li><li>S. 81-82: Wichtigtuerspiel</li><li>S. 85-88: Parkplatzspiel</li><li>S. 97-98: Präsentation - Chef - Mitarbeiter</li><li>S. 107-108: Dienstleister - Preiserhöhung</li><li>S. 122-124: Blickübung (auch in Anlehnung an Rudi Rhode)</li><li>S. 126: Machtkampf durch Blicke</li><li>S. 129: Wir klingen, wie wir uns fühlen</li><li>S. 132-133: Stimmübung für eine entspanntere Stimme</li><li>S.134: Die Macht der Komplimente: Das Charme-Spiel</li><li>S. 137-140: Antwortspiel (ebenfalls Machtspiel)</li><li>S. 144: Chefspiel</li><li>S. 145-146: Lächelspiele</li><li>S. 147: Wertschätzungsspiel</li><li>S. 149-151: Verkäuferspiele</li><li>S. 152: Ehrerbietungsspiel</li><li>S. 154: Opferspiel auf hohem Niveau</li><li>S. 154: Misserfolgsvermeiderspiel</li><li>S. 155: Luftleutespiel</li><li>S. 158: Präsentationsspiel</li><li>S. 162: Blenderspiel</li><li>S. 163: Umgang mit sexueller Belästigung </li><li>S. 166: Umgang mit Mobbing (Zerstören Vertrauen und Zugehörigkeit)</li><li>S. 175-177: Handeln wie ein Status-Artist</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Reflexionsfragen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128285</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Wann verhalte ich mich dominant/ unterwürfig?</li><li>Wann und wie wechseln die Zustände? Wer hat den Wechsel veranlasst?</li><li>Was ist meine Status-Strategie in einer bestimmten Situation und welche Wirkung erzeuge ich damit bei anderen?</li><li>Wie fühle ich mich in der Situation?</li><li>Wie werde ich wahrgenommen, wenn ich auf diese oder jene Weise reagiere?</li><li>Wie schaffe ich es, ein besseres Gefühl für mich selbst zu entwickeln, mich weniger abhängig von der Beurteilung anderer zu machen.</li></ul><div><br>Grundsatzfragen:</div><ul><li>Was will ich?</li><li>In welche Grundstimmung hat mich das Problem versetzt?</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Strategien für „unliebsame“ Methoden</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128286</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Freundlichkeit</li><li>Neues Thema/ Themenwechsel</li><li>Fragen stellen</li><li>Gelassenheit üben</li><li>Was weiß ich über mich: Charakter, Humorfähigkeit, Willensstärke, Umgang mit eigenen Gefühlen</li></ul><div><strong>Vorsicht vor Dilemmata</strong><br>Entweder es gelingt uns nicht, unser Ziel zu erreichen oder, falls es doch gelingt, zerschlagen wir dabei auf die eine oder andere Weise Porzellan.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Thesen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128287</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Status ist immer und überall und bestimmt darüber, wie wir kommunizieren und er bestimmt auch, was wir erreichen.</li><li>Im Spiel um den Status bildet der innere Zustand das Gerüst und die äußere Darstellung die Fassade. Ist das Gerüst stabil, kann es jede Fassade tragen!</li><li>Wer seinen Status bewusst verhandelt, eröffnet ein Spiel. <em>(Die Bewusstseinsebene hilft dabei, von üblichen Reiz-Reaktions-Mustern Abstand zu nehmen.)</em></li><li>Im Spiel um den Status geht es vor allem um Sympathie und Respekt</li><li><strong>Der entscheidende Faktor im Status-Spiel ist die eigene Gefühlslage. Habe ich den grundsätzlichen Wunsch nach Nähe oder nach Distanz? Ausgangspunkt all unserer Entscheidungen ist die persönliche Gefühlslage!</strong></li><li>Der tiefe Status entsteht aus Respekt vor dem anderen oder aus dem unbedingten Bedürfnis nach Sympathie.</li><li>Status ist frei verfügbar. Man kann ihn sich einfach nehmen. Er funktioniert allerdings nur, wenn er von anderen auch anerkannt wird.</li><li>Beim bewussten Status-Spiel geht es nicht darum, recht zu haben, sondern seine Interessen klug durchzusetzen.</li><li>Sympathie und Respekt bilden das große Gegensatzpaar im Status-Spiel.</li><li>Man nimmt stets den Status an, von dem man glaubt, dass man ihn sich leisten kann.</li><li><strong>Im Spiel um den Status geht es nicht um richtig oder falsch, sondern um Ursache und Wirkung.</strong></li><li>Während das Verlassen des Tiefstatus darin besteht, mehr Durchsetzungskraft zu entwickeln, besteht der Urlaub vom Hochstatus darin, sich gelegentlich einmal nicht durchzusetzen und stattdessen anderen zu vertrauen.</li><li>Der versierte Status-Spieler verfolgt sein Ziel unbeirrt. Er setzt nicht auf den schnellen Sieg, sondern erinnert ihn lieber aus einer Reihe geschickt komponierter, scheinbarer Teilniederlagen.</li><li>Nicht Rang und Namen, Kontostand und Luxusgüter, Uniform oder Doktortitel sind die maßgeblichen Bestandteile erfolgreicher Status-Spiele. Der eigentliche Held auf der Bühne ist die eigene Persönlichkeit.</li><li>Die Wirkung meines Status basiert auf den beiden Variablen Respekt und Sympathie.</li><li>Status-Spiele folgen stets einer feinen, inneren Choreografie. Für jeden Spieler gibt es einen genau festgelegten Handlungsspielraum. Bewegt er sich innerhalb dieses Rahmens, gelingt ein harmonisches Zusammenspiel. Verlässt ein Spieler seinen Rahmen, kommt es bei allen anderen zu Irritationen.</li><li>In der Schlacht Respekt gegen Sympathie gewinnt der Respekt, weil dem Hochstatus nicht wichtig ist, wie der Sieg errungen wird. Hauptsache gewinnen. Dieser Strategie etwas entgegenzusetzen ist schwer.</li><li>Der erste Ansprechpartner für Wertschätzung bin ich selbst. Ich weiß, was ich kann. Ich muss es den anderen nicht beweisen. Die Konzentration auf diese Haltung erzeugt genau die Attraktivität, aus der die Wertschätzung der anderen schließlich folgt.</li><li>Man begibt sich unweigerlich in eine tiefe Position, wenn man auf einen Vorwurf spontan mit einer Rechtfertigung antwortet. Eine Notwendigkeit, auf Vorwürfe, Gerüchte oder Niederträchtigkeiten mit einer Rechtfertigung oder Richtigstellung zu reagieren, besteht ebenfalls nicht.</li><li>Im Status-Kampf geht es immer darum, den anderen eine Brücke zu bauen. Er muss für sich eine Möglichkeit finden, aus dieser Situation herauszukommen, ohne sein Gesicht zu verlieren.</li><li>Beim Wechsel vom tiefen in den hohen Status stellt man sich selbst und seine Interessen in den Mittelpunkt.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Haltung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128288</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Ich weiß, was ich will und ich verfolge meine Ziele, geschickt, klug und diplomatisch.</li><li>Ich lege keinen Wert darauf, jeden einzelnen kleinen Aspekt für mich zu entscheiden.</li><li>Der Zustand des Gleichklangs ist maßgeblich bestimmt vom Denken und Fühlen. Herrscht hier Harmonie, stellen Kompromissbereitschaft, Diplomatie, konsequentes und unerschrockenes, mutiges Handeln kein unlösbares Problem dar. Denn das Geheimnis der Glaubwürdigkeit eines Menschen liegt im Gleichklang. Befindet sich eine Person im Einklang mit sich selbst, wirkt sie authentisch, denn Fühlen, Denken, Sagen und Tun stimmen überein.</li><li>Der Star des bewussten Status-Spiels ist allein unsere eigene Persönlichkeit, das individuelle Können, das uns in der Lage versetzt, den eigenen Status selbst zu bestimmen, wenn es darauf ankommt.</li><li>Ziel ist immer die <strong>eigene Ansprache</strong> und die <strong>Zielfokussierung</strong>!</li><li>Bei heftigen Reaktionen: a) Der Gegenüber hat das Problem, b) Ich mache es nicht zu meinem Problem, c) Ich spiele eine Rolle.</li><li>Ein Mantra hilft, um aus Tiefstatus-Situationen ausbrechen zu können, z.B. „NICHT MIT MIR!“</li><li>Humor: Ein entscheidender Punkt in der Funktionsweise guten Humors besteht darin, dass man sich dümmer macht, als man ist, um dadurch stärker zu sein, als man scheint.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Vorsicht vor Ohnmachtsgefühlen.</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128289</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Erleben wir das Gefühl innerer Ohnmacht, dann greifen wir oft zu verbaler Kraftmeierei, die uns aber nicht helfen wird! Sie lassen uns eben nicht stärker erscheinen (vgl. S. 30)</li><li>Menschen, die sich für Distanz und Respekt entscheiden, sind möglicherweise gelenkt von der Furcht vor Enttäuschung.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Wie wird Status übermittelt?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128290</link>
         <description><![CDATA[<div>Zwei Ebenen:<br><br><strong>Äußere Faktoren (</strong>Status-Heber<strong>):</strong></div><ul><li>Wissen</li><li>Informationen</li><li>Funktionen</li><li>Position</li><li>Physische Stärke</li><li>Reichtum</li><li>Kleidung</li><li>Auto</li><li>Wohnung</li><li>Schmuck</li><li>Spezialwissen</li><li>Gesundheit</li><li>Sportlichkeit</li></ul><div><br><strong>Eigene Persönlichkeit<br></strong><br></div><ul><li>Bewegungen</li><li>Gestik</li><li>Mimik</li><li>Sprache</li><li>Wortwahl/ Wortgewandtheit</li><li>Stimme</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Status in Gruppen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128291</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Mein Verhalten innerhalb der Gruppe ist abhängig von meinem Status in eben dieser. Er beeinflusst mein Denken und Handeln, wie meine Reaktionen von anderen aufgenommen und bewertet werden und ob mein Verhalten andere ermutigt oder sie gleichgültig handeln.</li><li>Mein Status beeinflusst maßgeblich, wie ich mich fühle und wie ich denke. Bin ich in der Gruppe akzeptiert und integriert, fühle ich mich wohl und denke frei. Umgekehrt ist mein Denken eher hektisch und fahrig. Es ist nicht einfach in stressigen Situationen klare Gedanken zu fassen.</li><li>Mein Gefühl bestimmt, wie ich mich verhalte, wie ich agiere bzw. reagiere. Fühlen und Denken beeinflussen die Wirkung, die ich auf andere habe.</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Mögliche Reaktionen/ spannende Konter</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128292</link>
         <description><![CDATA[<div>Vgl. S. 105<br><br><strong>Entscheidend für den Erfolg ist die Macht des Willens und die sich daraus ergebene Strategie:</strong> </div><ul><li>Was will ich erreichen? </li><li>Wie muss ich mich verhalten, um an mein Ziel zu gelangen?</li><li>Bleibe ich zielorientiert?</li><li>Wie viel Energie will ich auf das Durchsetzen kleiner Details verschwenden?</li><li>Nehme ich Umwege in Kauf?</li><li>Wie bleibe ich fokussiert?</li></ul><div><br>Gelingt es mir, mein Ziel klug zu verfolgen und den anderen dabei das Gefühl von Akzeptanz und Wertschätzung zu geben, werde ich beides - Sympathie und Respekt - erlangen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Körpersprache</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128294</link>
         <description><![CDATA[<div><br><strong>Gesicht</strong></div><ul><li>Berührungen am Kopf sind Tiefstatusgesten, die als „Friedensangebote“ gewertet werden können</li><li>In der Nase bohren und im Ohr jucken sind Hochstatusgesten, weil sie grob und deutlich Geringschätzung ausdrücken</li></ul><div><strong>Körperhaltung</strong> </div><ul><li>Wackeln senkt den Status, weil es als Zeichen von Unkonzentriertheit gesehen wird.</li><li>Hängende Schulter als Zeichen von Deprimiertheit und Enttäuschung </li><li>X-Beine können ein Zeichen von Unwohlsein sein (achten Sie darauf, wie entspannt die Person sitzt)</li><li>X-Beine plus gefaltete Hände signalisieren Harmlosigkeit oder sogar Hilflosigkeit</li></ul><div><strong>Bewegungen</strong></div><ul><li>Hektische, schnelle Bewegungen wirken fahrig und unkonzentriert, langsame Bewegungen dagegen besonnen, zielgerichtet und sicher</li><li>Ein zu großes Gefälle zwischen Aufmerksamkeit und Geschäftigkeit (z.B. ein Kellner) stört die Harmonie. Es zeigt, ob wir uns unwohl oder wohl fühlen.</li><li>Kopf heben kann starken Einfluss auf den Status haben (Zuhörer vs. Bewerter, vgl. S. 118)</li><li>Gerade stehen ist eine Hochstatusgeste</li><li>Ausweichtanz (vgl. S. 119-120)</li></ul><div><strong>Blicke</strong></div><ul><li>Die Geste des Wegschauens gilt gemeinhin als Geste der Unterwerfung und der Demut (gesellschaftlichen, kulturellen und sozialen Kontext mitdenken)</li></ul><div><strong>Stimme</strong></div><ul><li>Je entspannter desto tiefer die Stimme. Neben dem Signal der Entspanntheit wird eine tiefe Stimme auch verbunden mit Kompetenz, Sicherheit, Ruhe, Schutz und Gelassenheit.</li><li>Je tiefer wir in unserem persönlichen Soundspektrum liegen, desto authentischer sind wir, desto mehr Vertrauen bringt man uns entgegen, desto sympathischer und gleichzeitig respektabler wirken wir.</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Komplimente</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128295</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Die Kunst besteht eben nicht darin, besonders originell und gebildet zu erscheinen und klug daherzureden, sondern darin, die Befindlichkeit des Gegenübers schnell zu erfassen und ihn ein wenig zu umschmeicheln.</li><li>Elegant das Gespräch eröffnen, Hartnäckigkeit bei der Zieldurchsetzung bleiben - IMMER unter Beibehaltung der Höflichkeit</li></ul><div><strong>Thema Veränderung:</strong></div><ul><li>Jede Veränderung braucht Zeit: je größer die Veränderung, desto härter wird der Widerstand sein.</li><li>Jede Veränderung braucht Zeit und jeder Mensch braucht seine ganz eigene, spezielle Zeitspanne, um sich mit neuen Gedanken, neuen Gewohnheiten, neuen Denkansätzen, neuen Prinzipien, neuen Arbeitsabläufen vertraut zu machen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>DREI Säulen des Status-Spiels</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128297</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Position beziehen - KONZEPT</li><li>Nerven behalten - MANTRA</li><li>Dranbleiben - ÜBUNG</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128298</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Phasen der Gewalt (aus der Täterperspektive)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128299</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>gezielte Provokationen im öffentlichen Raum setzen</li><li>Kontrolle über die Emotionen des potenziellen Opfers erlangen.</li><li>Isolation des Opfers </li></ol><div><br><strong>Merke:</strong> <em>Wer über die Emotionalität einer Situation bestimmt, hat die Führung und bestimmt, wie es weitergeht.</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Aus der Beobachterrolle - Wie kann ich handeln? Was hält uns vom Handeln ab? (Fallstricke)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128300</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Beobachtung von gewalttätigen Handlungen bringt einen immer an den physischen und emotionalen Grenzbereich.</li><li>Um zu helfen, benötigt man <strong><em>Präsenz</em></strong>, <strong><em>Wissen</em></strong>, <strong><em>strategisches Handeln</em></strong> und <strong><em>Kooperation</em></strong>.</li></ul><div><br>Fallstricke:<br><br><strong>Territorium und Stammesbewusstsein</strong> </div><ul><li>territoriale Strategien bei Tätern sind im Kern Kampfvermeidungsstrategien (Einschüchterung, Befangenheit, Angst)</li><li>Es wird ein sogenanntes Angstfeld erzeugt</li><li>als Zuschauer verteidigen wir nur unseren eigenen Raum bzw. Menschen, die uns nahe stehen, nicht aber unbekannte Fahrgäste</li><li>Der Territorial- oder Stammessinn kann nur durch starke innere Rechtfertigungen durchbrochen werden, z.B. bei gravierenden ungleichen Machtverhältnissen.</li><li>Fazit: Es braucht Übung, eine geschulte Wahrnehmung und eine bewusste innere Haltung, um das Stammesdenken in solchen Situationen zu überwinden und konstruktiv aktiv zu werden.</li></ul><div><br></div><div><strong>Abgabe von Verantwortung</strong></div><ul><li>Verantwortung wird gerne geteilt - insbesondere in Extremsituationen</li><li>je mehr Leute vor Ort, desto weniger fühlt sich der Einzelne in der Verantwortung zu helfen - Diffusion von Verantwortung</li><li>Hilfsbereitschaft: 1 Zeuge (80%), 2 Zeugen (50%), 3 Zeugen (30%)</li><li>Wegschauen löst eine Kettenreaktion aus - die kollektive Aufmerksamkeit sinkt: <em>Wenn er nicht handelt, warum soll ich dann den ersten Schritt machen?</em></li><li>Positiv: Kennen Menschen diesen Effekt/ Statistik wächst die Hilfsbereitschaft und es braucht einen Funken, der überspringt!</li></ul><div><br><strong>Angst vor Fehlern</strong></div><ul><li>Gründe, warum wir nicht eingreifen: Scham, Vorwürfe, Niederlagen, Kontrollverlust, Blamage</li><li>andere Zuschauer fragen, ob sie die Situation ähnlich wahrnehmen und einbinden</li><li>innere Haltung: ich darf auch Fehler in so einer Extremsituation machen</li></ul><div><br><strong>Angst, verletzt zu werden</strong></div><ul><li>Angst, in den Fokus zu geraten und verletzt zu werden, ist der Grund, warum viele nicht eingreifen</li><li>Angst kann auch hilfreich sein - sie macht wachsam und macht körperlich aktiv - gesteigerte Aufmerksamkeit, präzisere Wahrnehmung, erhöhte körperliche Leistungsfähigkeit</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128300</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Verhalten in gefährlichen/ gewalttätigen Situationen als Zuschauer</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128302</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Situationen richtig einschätzen heißt, dem <strong>ersten Eindruck vertrauen</strong>!</li><li> Aufbau einer <strong>inneren (emotionalen) Distanz</strong> (<em>Muss ich handeln?</em> Wenn ja: <em>Wie kann ich handeln?</em>)</li><li><strong>Beobachten</strong> und <strong>analysieren</strong></li><li>Auf den <strong>Status</strong> der Beteiligten achten (Raumverhalten,  Blickkontakt, Sprache, Gesten) - Eingriff in den Konflikt erfordert Anpassung des Status an die Situation (S. 52-53)</li><li>Temperaturmessen (Grenzüberschreitungen &amp; Beschleunigung): grüner Bereich (Rechthabe-Phase) / gelber Bereich (emotional) / rote Phase (körperliche) / schwarze Phase (exzessive &amp; unkontrollierte Gewalt)</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Definition Intervention</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<blockquote>Intervenieren heißt letztlich, jene innere Präsenz und Achtsamkeit in eine Konfliktsituation einzubringen, die den Beteiligten verlorengegangen ist (S. 44).</blockquote>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>konkrete Tools - Strategien</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Halte inne und atme tief in den Bauch (Distanz) </li><li>Lage erkennen, beobachten und analysieren</li><li>Für Eigensicherung sorgen (Kooperation, Fluchtwege), dann erst kontrolliert eingreifen ODER sich entscheiden, nicht selbst einzugreifen, Hilfe holen, 110 wählen.</li><li>Das Täterskript stören (Umstände ändern Distanz schaffen, Akzeptanz der Situation)</li><li>Selbstkontrolle = Macht, d.h.: nicht auf Provokationen eingehen</li><li>Zielvorstellung im Kopf behalten (nicht auf Nebenkriegsschauplätze ziehen lassen)</li><li>wohlwollende &amp; wertschätzende Konfrontation ohne Moralpredigten, Urteile oder Wertungen: <em>nur beschreiben, was geschieht und sagen, was man will.</em></li><li>übertriebene Konfrontation im Sinne von das Schlimmste vorwegnehmen</li><li>"Anstatt-Strategie" anwenden</li><li>lösungsorientierte Sprache wählen</li><li>Beziehung herstellen</li><li>SAZ-Strategie (<strong>S</strong>chock - <strong>A</strong>usbrechen - <strong>Z</strong>iel)</li><li>an die Situation anpassen - selbstbewusst, entspannt, präsent</li><li>Raumwechsel</li><li>klare Grenzziehung durch Sprache (gezieltes Ansprechen der Person, Motiv nennen, Bitte formulieren, Plan B im Hinterkopf haben)</li><li>Gewalt in der Sprache meiden - Beziehung geht vor Kritik, Beziehung geht vor Ansprache, Ansprache wichtiger als Zielerreichung</li><li>offene Fragen stellen</li><li>Beharrlichkeit statt Feindseligkeit (Kraftausdrücke vermeiden)</li><li>taktische Teams bilden - Grundprinzip: bergen und sichern, ohne sich provozieren zu lassen</li><li>Gehe zum Opfer nicht zum Täter (nicht in den Raum des Täters eindringen, Sicherheitsabstand halten, sich nicht provozieren lassen - Konzentration auf das Opfer)</li><li>Öffentlichkeit herstellen und Tabu brechen (Sachen zerschmettern, Nothammer benutzen im ÖPNV, Koffer durch die Bahn schmeißen, Radau machen, ausrasten)</li><li>Störe, wann immer es geht (ansprechen und stören wichtiger als Erreichung eines bestimmten Ziels)</li><li>Gesicht wahren (Schamkulturen) - Möglichkeit des Rückzuges ohne Gesichtsverlust</li><li>Fluchtwege offen halten</li><li>handeln, nicht drohen</li><li>kreative Strategien nutzen - verrückt spielen</li><li>täusche, wenn du kannst</li><li>Täter verblüffen (klare Zielsetzung ist dabei Voraussetzung)</li><li>indirekte Intervention (Polizei rufen, dokumentieren per Handy, Teams bilden, hupen, Krach machen)</li><li>Territorium des Täters achten</li><li>Vier-Augen-Prinzip</li><li>eigene Temperatur im Blick haben</li><li>verantwortungsvolle Selbstoffenbarungen senden</li></ul><div><br></div><div><strong>WICHTIG:</strong> Ignorieren, diskutieren, Moralpredigten oder falsche Freundlichkeit können zu einem Autoritätsverlust und zu einem Mangel an Respekt auf beiden Seiten führen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Arten von Gewalt (vgl. S. 57 - 63)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Inszenierungen</li><li>affektive Gewalt</li><li>Dominanzgewalt</li><li>strategische Gewalt</li><li>Überzeugungsgewalt</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Handeln bei sexueller Gewalt</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Stopp-Strategie</li><li>in die Offensive gehen</li><li>dreckig sein</li><li>wehrhaft sein</li><li>Informieren, Schwelle höher setzen</li><li>mit dem Täter sprechen (keine Beleidigungen)</li><li>physische Gegenwehr mit dem Ziel sich zu befreien und Hilfe zu holen</li><li>letzter Ausweg: Anpassen</li></ul>]]></description>
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         <title>Täterprofile bei Vergewaltigern</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Typ 1: Machtbestätigungsvergewaltier</div><div>Typ 2:<br>Machtbeanspruchungsvergewaltiger<br>Typ 3: <br>Wut- oder Vergeltungsvergewaltiger<br>Typ 4:<br>Sadistischer Vergewaltiger</div>]]></description>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title>Definition Konfrontation</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Konfrontation, (lat.) Gegenüberstellung, bes. von Personen vor Gericht</li><li>„Kon“ = Gemeinsamkeit, „zusammen“</li><li>„fron“ à frontal = von Angesicht zu Angesicht/ Begegnung auf Augenhöhe</li><li>Konfrontation = Zusammenkunft, bei der sich Menschen frontal  <strong>gegen</strong>überstehen.</li><li>Es entstehen Fronten</li><li>Personen stoßen aneinander, gegeneinander à Gegner in einem Kampf</li><li>Im Kampf à 2 Optionen: Sieg oder Niederlage/ Eroberung oder Unterwerfung</li><li>Konfrontativ (lt. Duden) – auf Konfrontation ausgerichtet, kämpferisch</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Defintion Konflikt</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128324</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Konflikt (lat.), Streit, Zusammenprall, Gegensatz; in der Psychologie: Widerstreit von Motiven</li><li>Wenn zwei oder mehr Menschen unterschiedliche Interessen verfolge, bei dem sich die betreffenden Personen konfrontativ gegenüberstehen.</li><li>In einem konfrontativ verlaufen Konflikt versucht jede Partei zur Durchsetzung eigener Interessen die jeweils die andere Partei besiegen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Eckpfeiler konfrontativer Pädagogik</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128325</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Ansatz für Mehrfachauffällige, die Freundlichkeit als Schwäche werten</li><li>Direkt, konfrontativ, normativ und Grenzen ziehend</li><li>Primäre (Eigenmotivation) und sekundäre (äußerer Druck) Veränderungsmotivationen akzeptierender Ansatz</li><li>Ansatz mit einem optimistischen Menschenbild</li><li>Gesellschaftskritisch</li><li>Ansatz, der ohne Interventionserlaubnis des Betroffenen nicht konfrontativ arbeitet</li><li>Den pädagogischen Bezug und Beziehungsarbeit favorisierend</li><li>Erziehungszielorientiert: Förderung des pro-sozialen Verhaltens, des moralischen Bewusstseins und der Handlungskompetenz</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Haltung in der konfrontativen Pädagogik</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128326</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Der konfrontative Handlungsstil verfolgt die Förderung von Kindern und Jugendlichen, die vom Elternhaus, von Schule und von Jugendhilfe nicht mehr erreicht werden.</li><li>Konfrontation und Grenzziehung sind kein Selbstzweck, sondern dienen der Normverdeutlichung im Kontext eines Demokratieverständnisses, das fördern und fordern will.</li><li>Konfrontative Pädagogik will gewaltaffine Muster verstören, Verhaltensressourcen entdecken und Verhaltensressourcen trainieren</li><li>Jugend und Gewalt – verstehen, aber nicht einverstanden sein</li><li>Konfrontation als Hilfe</li><li>Akzeptanz und Konfrontation führen zu einer sozialen Entwicklung</li><li><em>„They are not bad boys – they have done bad things, but they are not bad boys“</em></li><li>Trennung von Person und Verhalten</li><li>Volle Sympathie für den Klienten bei gleichzeitiger Ablehnung seines (gewalttätigen) Verhaltens</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Autoritativer Erziehungsstil</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128327</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>…weder „stumpf-militärisch“ noch alles erlaubend, sondern verfolgt eine klare Linie mit Herz, die Wärme, Zuwendung, verständlich begründete, klare Strukturen und Grenzen, entwicklungsgerechte Aufgaben und Herausforderungen vermittelt.</li><li>…fördert das prosoziale Verhalten der Probanden, größere Aufgeschlossenheit und soziale Kompetenzen</li><li>…impliziert eine pädagogisch gelenkte Streitkultur im (sozial)pädagogischen Schonraum mit den betroffenen Jugendlichen über Normen, Werte und abweichendes Verhalten zu sprechen.</li><li>„Verstehen, aber nicht einverstanden sein“ (Gall, 2006) </li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Grundhaltung bei einer Grenzziehung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128328</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Grenzziehung ist nach dem Erziehungswissenschaftler Flitner dort wichtig, wo…</div><div><br></div><ul><li>…dem Individuum eindeutige Gefahren drohen.</li><li>…ohne solchen Grenzen Menschen verletzt, geplagt oder gekränkt würden.</li><li>…sie das gesellschaftliche Leben fordert.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Konfrontative Gesprächsführung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128329</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>0. Setting</strong></div><div>Ort - Zeit - Teilnehmer - Ziel - Strategie - Sicherheit</div><div>Regeln – Beziehungsklärung</div><div><br></div><div><strong>1. Partialisierung</strong></div><div>Reduktion auf eine konkrete / aktuelle Situation.</div><div><br></div><div><strong>2. Beschreibung der Situation - Konfrontation</strong></div><div>Ziel: Scham- und Schuldgefühle wecken / Verantwortungsübernahme</div><div>a.Aufdecken / Hinterfragen von Neutralisierungstechniken</div><div>b.Anreichern mit Emotionen</div><div>c.Techniken</div><div><br></div><div><strong>a. Aufdecken / Hinterfragen von Neutralisierungstechniken</strong></div><div>Was, wann, wie, wo, wie genau?</div><div>Eintauchen ins Detail (Genauerungstechnik)</div><div>Konfrontieren / eigene Haltung</div><div><strong>b. Anreichern mit Emotionen</strong></div><div>„Was hast du dabei empfunden“</div><div>„Was hat dein Gegenüber dabei empfunden“</div><div>zirkuläre Fragen: „Was würde deine Freundin dazu sagen?“</div><div><br></div><div><strong>Techniken:</strong></div><div>Inszenierungen</div><div>Symbole / Tiere</div><div>impact</div><div>psychodramatische Techniken</div><div>Körpersprache</div><div><br></div><div><strong>3. Konstruktion eines Gegenentwurfs</strong></div><div><br></div><div>a.Hypothetisch</div><div>b.Konkret</div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><strong>a. hypothetisch</strong></div><div>„die Uhr zurück drehen“</div><div>Distanz zur eigenen Person durch zirkuläre Fragen (systemische Fragen)</div><div>ABC-Formel (Theorie)</div><div><br></div><div><strong>b. konkret</strong></div><div>Konkrete Verabredungen (TOA, Wiedergutmachung,etc.)</div><div>Rollenspiele zur ABC-Formel</div><div>Vereinbarung zum Folgetermin (Monitoring / Prozesshaftigkeit)</div><div><br></div><div><strong>4. Feedback</strong></div><div>ggfs. sharing - Beziehungsklärung</div><div>Lob / Kritik</div><div>psychophysische Regulation</div><div>ggfs. Übergabe an Eltern, Lehrer, Erzieher, etc.</div><div><br></div><div><strong>Achtung: Einsichtsfalle prüfen! Sozial erwünschte Antworten durch Therapieerfahrung - Zweifel zeigen / überziehen</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>verbale Intervention</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128332</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Ziel:  <br></strong>akute Verhaltensänderung</div><div><strong>Ebene:  <br></strong>Konfliktkompetenz</div><div><strong>Merkmale:  <br></strong>Unmittelbar und ohne Aufwand<br><strong><br>Konfliktkompetenz</strong></div><ul><li>„Stopp“-Intervention</li><li>Tür und Angel-Konfrontation</li><li>Tür und Angel-Schlichtung</li><li>Antiseptische Durchsetzung</li></ul><div><br>Haltung bei verbaler Intervention:</div><ul><li>Das Gespräch muss ein Ziel haben, das sich wie ein „roter Faden“ durch das Gespräch zieht.</li><li>Körpersprache (mit Nähe und Distanz spielen).</li><li>Beharrlichkeit, Klarheit und Eindeutigkeit in den Formulierungen.</li><li>Penetranz (dazu gehört auch längeres Schweigen).</li><li>Inszenierungen (z. B. Nachstellen der Tat).</li><li>Herausfinden, wo der Täter empfindsam ist (emotionale Bindungen).</li><li>Herausfinden, ob der Täter noch Neutralisierungsmuster benutzt.</li><li>(dann ist ÜBER-ICH vorhanden, das angesprochen werden kann).</li><li>Tue das Unerwartete (Gähnen, Zeitung lesen, über den schlechten Kaffee sprechen) mit dem Ziel, den „Täter“ aus dem Konzept zu bringen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Statusvarianten</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Natürlicher Status</strong></div><ul><li>Status, den wir meistens einnehmen, ohne darüber nachzudenken. </li><li>Dabei ist der natürliche Status nicht angeboren, sondern geprägt durch unsere Erziehung. </li></ul><div><br></div><div><strong>Gesellschaftlicher Status </strong></div><ul><li>Der Status, der von der Gesellschaft vorgeschrieben wird (Arzt – Patient)</li></ul><div><br></div><div><strong>Gespielter Status </strong></div><ul><li>bewusste Handlung - mit Kenntnis über das Prinzip der Statuswippe – in einer Situation, um meinen Gegenüber bewusst in den Tief- oder Hochstatus zu bringen, anzugreifen oder abzuwehren. </li></ul><div><br></div><div><strong>„Instinktiver Status“ </strong></div><ul><li>Verhalten, was wir bei unseren Gegenüber auslösen, dessen Systematik wir uns aber nicht selbst bewusst sind und sie auch nicht für uns nutzen können.</li></ul><div><br></div><div>Statusspiele finden immer in einer direkten Kommunikationssituation statt. <br><br></div><ol><li><strong>Innen hoch – außen tief – der Charismatiker </strong></li></ol><div>Im Inneren sicher und überzeugt von dem, was du tust und willst. – nach außen hin spielst du aber bewusst tief bzw. passt deinen Status geschickt der jeweiligen Situation an und steuerst auf diese Weise die Situation nach deinem Willen.</div><div>Dieser Typus entspricht dem Lehrertyp, der oft lächelt, aber die Disziplin auf unerklärliche Weise wiederherstellt.</div><div> </div><ol><li><strong>Innen hoch – außen hoch – der Machtmensch</strong></li></ol><div>Du bist innerlich sicher und überzeugt von dem, was du tust und willst - und das zeigst du auch deutlich nach außen. Durch das klare Hochstatusverhalten erzeugst du beim Gegenüber nicht unbedingt Sympathie  -  aber Respekt.</div><div>Als Lehrertypus bist du unbeliebt und führst ein unbarmherziges Regime.</div><div><strong> </strong></div><ol><li><strong>Innen tief – außen hoch – der Kläffer</strong></li></ol><div>Du bist innerlich unsicher und unzufrieden mit dir selbst. Das kompensierst du nach außen mit deutlichem, meist lautstarkem Hochstatusverhalten. Zum Beispiel forderst du empört laut dein Recht ein, wenn sich jemand beim Einkaufen an der Kasse vordrängelt (Volkserzieher).</div><div>Als Lehrertypus läufst du in Konfliktsituationen im Klassenraum rot an, brüllst herum und drohst mit Tadel, Strafarbeiten, Suspendierung etc.</div><div> </div><ol><li><strong>Innen tief – außen tief – der Teamplayer</strong> (im Extremfall der Loser)</li></ol><div>Du bist innerlich unsicher, traust dir nicht so viel zu, haderst aber auch nicht damit. Nach Außen gehst du mit deinen Schwächen eher humorvoll um. Du verhältst dich bescheiden und ordnest deine Vorstellungen im Zweifelsfall den Wünschen anderer unter. Du willst von den anderen lieber gemocht werden. In Konfliktsituationen bist du eher auf Harmonie aus, als dich durchzusetzen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Hoch- und Tiefstatus-Verhalten</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Langsame, ruhige Bewegungen vs. hektische Bewegungen</li><li>Wenig Bewegungen vs. viele kleine Bewegungen</li><li>Langsam sprechen vs. schnell sprechen</li><li>Ruhig sprechen vs. zu laut oder zu leise sprechen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Hochstatusverhalten</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128340</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Person spricht auf den Punkt</li><li>Kopf still halten beim Sprechen</li><li>Person spricht laut und geht davon aus, dass es alle hören wollen…</li><li>…oder sie spricht leise, damit alle anderen schweigen müssen, um zuhören zu können</li><li>Zwinkert eher selten</li><li>Person sieht den anderen direkt an (ohne zu starren), eher etwas länger als üblich, hält den Blick und weicht nicht aus, bis sie auf etwas anderes schaut und wirft dann keinen zweiten Blick zurück</li><li>Person schaut eher horizontal nach oben</li><li>Person hält den Blick ruhig</li><li>Person nimmt viel Raum ein, nutzt weite Gesten</li><li>Haltung ist symmetrisch</li><li>Person bewegt sich, wann sie es will, geht ruhig und angemessenen Schrittes dorthin, wo sie hin will und erwartet, dass andere Platz machen</li><li>Person gibt Anweisungen, fordert Unterstützung. Entschuldigt, wenn überhaupt, nur unter Beibehaltung von Hochstatusgesten</li><li>Person lässt sich nicht unterbrechen, unterbricht ggf. andere</li><li>Person sitzt breit auf dem Stuhl mit den Füßen fest am Boden und findest es in Ordnung sich so breitzumachen</li><li>Person respektiert die Privatsphäre der anderen nicht, hält eher wenig Abstand und berührt andere.</li><li>Person antwortet eher langsam und macht Pausen beim Sprechen</li><li>Person lacht laut</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Tiefstatusverhalten</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128342</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Person verwendet viele Füllwörter</li><li>Person schaut eher zu Boden</li><li>Person zwinkert häufig</li><li>Die Haltung der Person ist asymmetrisch</li><li>Die Person macht sofort Platz, wenn jemand kommt</li><li>Die Person redet schnell und nervös – die Lautstärke ist dabei, dass man die Person nur schwer versteht</li><li>Die Person vermittelt den Eindruck Angst zu haben, dass sie stören könnte</li><li>Die Person meidet oder unterbricht häufig den Blickkontakt, sieht den anderen nur an, wenn dieser wegblickt</li><li>Die Augen der Person gehen unruhig durch den Raum, der Blick flackert</li><li>Person nimmt wenig Raum ein, hat die Hände dicht am Körper oder im Gesicht</li><li>Person macht viele überflüssige Bewegungen, streicht sich zum Beispiel dauernd die Haare aus dem Gesicht</li><li>Person bewegt sich eher rausch und unsicher, weicht aus, bewegt sich eher am Rand des Raumes</li><li>Person versucht, alles richtig zu machen und andere zufriedenzustellen, reagiert dabei schnell und voreilig</li><li>Person entschuldigt sich eher zu oft, gern auch prophylaktisch</li><li>Person lässt sich unterbrechen</li><li>Person sitzt „klein“ und eher auf der vorderen Hälfte des Stuhls, mit den Zehenspitzen am Boden, Füße sind eher einwärtsgedreht</li><li>Person respektiert die Privatsphäre der anderen, hält viel Abstand</li><li>Person antwortet zu schnell</li><li>Person kichert unangemessen, lacht hektisch</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Haltung im Schulalltag</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128343</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Alles, was wir tun oder nicht tun, hinterlässt bei den Schülerinnen und Schüler einen Eindruck: Gang, Sprache, Humor, Emotionen, Aussehen (Kleidung)</li><li>Meisten kreisen unsere Gedanken um irgendwelche negativen Erlebnisse und die vielen kleinen positiven Momente geraten in den Hintergrund – stoppen wir diesen negativen und nutzlosen Gedankenschleifen und zwingen uns, sich an positive Situationen zu erinnern – Stichwort: die eigenen Gedanken kontrollieren</li><li>Regeln gelten nur solange, bis sie durch bessere ersetzt worden sind. Das gilt auch für unseren Unterrichtsalltag – das Material ist nur so lange gut, bis ich besseres Material gefunden habe</li><li>Wer zwanghaft versucht, Fehler zu vermeiden, hat in erster Linie genau diese Fehler im Kopf, satt seine Aufmerksamkeit auf das zu richten, was tatsächlich geschieht. Mut zu Fehler, heißt Selbstvertrauen herausbilden.</li><li>Was für den einen Lehrer gilt, muss noch lange nicht für den anderen Kollegen gelten. Jeder stellt mit seiner Persönlichkeit einen wichtigen Baustein in der Schule dar. Austausch und Perspektivwechsel helfen dabei, sich stetig zu verbessern</li></ul><div><br></div><div>Nicht das Konzept oder das Modell ist entscheidend darüber, ob wir ein guter Lehrer sind oder nicht, sondern mit welcher inneren Einstellung/ Haltung wir an unseren Beruf herangehen:</div><ul><li>Haben wir Freude daran, Jugendliche zu unterrichten, uns mit ihnen auszutauschen, den Großteil des Tages mit ihnen zu verbringen?</li><li>Interessieren wir uns für die Schülerinnen und Schüler? Bringen wir ihnen Wertschätzung entgegen?</li><li>Sind wir uns im Klaren darüber, was wir tun und warum wir es tun?</li><li>Haben wir Lust auf unseren Beruf und darauf, uns immer weiter zu verbessern – als Lehrer und nicht zuletzt als Mensch?</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Flache Hierarchien vs. steile Hierarchien</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128345</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Flacher Hierarchien erkenne ich im Kollegium daran, dass die Kommunikation produktiv und das Klima an der Schule entspannt und freundlich ist. Das Kollegium ist in der Lage, flache Hierarchien auszuhalten und selbst Verantwortung zu übernehmen. Sie arbeiten eigenverantwortlich und haben viele Freiräume. Die Schulleitung arbeitet nicht hinter verschlossenen Türen und von ihr geht ein wertschätzendes Klima aus. In Gespräche sind die Gesprächsteilnehmer immer bemüht, einen Statusausgleich herzustellen (wertschätzend, hilfsbereit, anerkennend).</li></ul><div><br></div><ul><li>Steile Hierarchien sind dagegen von Distanz, geringer Kommunikation und Intransparenz geprägt. Viele Kolleginnen und Kollegen befinden sich im „Opfer-Modus“ und arbeiten kaum eigenverantwortlich. Es wird viel gelästert, Verantwortung wird abgeschoben und die Schuld allein trägt das System. Die meiste Energie und Aufmerksamkeit wird darauf gerichtet, Kolleginnen und Kollegen zu beobachten, was sie machen, wie viel zu arbeiten und wie nahe sie der Schulleitung stehen. Supervision wird als neumodischer Kram und moderner Schwachsinn abgetan, da sich die Kolleginnen und Kollegen in ihrer Position bedroht fühlen könnten – eine offene Gesprächsrunde mit einem Mediator könnte die Defizite offenlegen. Hier herrscht die Angst vor eigenen Fehlern, gepaart mit einem ausgeprägten Selbstmitleid, Egozentrik und fehlendem Verantwortungsgefühl. Ursache für diese Verhaltensweisen ist eine unsichere Leitung, die um ihren Status fürchtet (siehe Donald Trump) und daher keinen Tiefstatus zulassen kann. Dieses extreme Festhalten an gesellschaftlich definierten Positionen und einer steilen Hierarchie ist häufig ein Zeichen für mangelnde menschliche Souveränität.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Umgang mit Schulleitung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128346</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Prämisse: immer knapp unter dem Status der Schulleitung bleiben</li><li>Bsp. Tiefstatusspieler (gehetzt, leicht überfordert, konfliktscheu, autoritätsgläubig) – spielen Sie noch etwas tiefer, damit er/ sie sich auf keinen Fall angegriffen fühl, aber auch nicht zu tief (untertänig und anbiedernd), spielen sie zu hoch, wird das Auftreten als frech und anmaßend empfunden</li><li>Bsp. Hochstatusspieler (laute, joviale Rampensau) – spielen Sie ebenfalls hoch und treten Sie selbstbewusst und sicher auf, um seinen/ ihren Respekt zu gewinnen. Aber auch hier knapp unter dem Status bleiben, damit er sich nicht von Ihrem Auftreten düpiert fühlt (Friseur-Stuhlszene) und den Drang verpührt, Sie im Status herabzusetzen.</li><li>Bsp. Statuswechsler: Passen Sie sich seinem/ ihrem Status an. Spielen Sie aber nicht höher als er, sondern legen Sie den Fokus auf Statusausgleich</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Umgang mit Hausmeistern</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128347</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Leiden evtl. unter der teils überheblichen Art, mit der sie von Lehrerinnen und Lehrern behandelt werden</li><li>Häufig geringe Motivation bestimmte Kollegen zu unterstützen</li><li>Respekt, Wertschätzend, Anerkennung, Achtsamkeit (haben Hausmeister auch die Gelegenheit über ihre vielfältigen Konflikte zu sprechen?)</li><li>Tiefstatus: Interesse für seine Sichtweisen zeigen, eigene Schwächen eingestehen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Umgang mit Sekretariat</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128348</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Unter dem Status der Sekretärin bleiben und Status anpassen </li><li>Häufig wird der gesellschaftliche Status des Lehrer/ der Lehrerin mitgedacht und zeitgleich der eigene, leicht tiefere (gesellschaftliche) Status in der Schule (zu Recht) als ungerecht empfunden</li><li>In der Wippe nach oben befördern.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Gespräch mit Eltern</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128350</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Unser gesellschaftlicher Status wird in der Regel mitgedacht – also können wir tief spielen, mit dem Ziel Vertrauen und Respekt zu ernten</li><li>Gespräch und Zeit bestimmen wir (Hochstatusgesten)</li><li>Grundhaltung gegenüber Eltern</li><li>Positivformulierung, konkrete Vorschläge</li><li>Sind die Eltern interessiert und aufgeschlossen – Ziel: Statusausgleich</li><li>Sind die Eltern feindselig – Ziel: Hochstatus spielen und durch Fachkompetenz überzeugen. Freundlich, sachlich und gelassen bleiben und keine Einladung auf die Wippe annehmen. Haltung und Stimmung dürfen durch aufgebrachte Eltern nicht beeinflusst werden. Interesse, Verständnis und Zuversicht signalisieren.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Hochstatusverhalten in der Schule</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128351</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Aufrechte, lockere Körperhaltung</li><li>Bewusste, zielgerichtete, ruhige Bewegungen</li><li>Klarer, offener Blickkontakt Schülern und Kollegen gegenüber.</li><li>Nehmen Sie den Weg durch die Mitte des Raums oder Schulflurs.</li><li>Grüßen Sie entgegenkommende Schülerinnen bewusst, freundlich und mit Blickkontakt</li><li>Weichen Sie entgegenkommenden Schülern auf dem Schulflur nicht aus</li><li>Müssen Sie viel Material schleppen, bitte Sie Schüler, ihnen zu helfen.</li><li>Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit ganz bewusst auf die Person oder den Gegenstand , mit dem Sie sich gerade beschäftigen.</li><li>Sie bestimmen Zeit und Raum</li><li>Sie bestimmen, wann Se mit einer Sache fertig sind und Ihre Aufmerksamkeit auf etwas Neues richten</li><li>Die Schüler müssen spüren, dass Sie durch nichts aus der Ruhe zu bringen sind und dass man Sie nicht jagen kann</li><li>Lächeln Sie (Lächeln ist eine Hochstatusgeste, die Freude, Entgegenkommen und Gelassenheit ausdrückt)</li><li>Loben Sie (Wir nutzen die Kraft des Lobs immer noch viel zu selten, weil wir in der Schule defizitorientiert sind und unsere Aufmerksamkeit meist auf das negative Verhalten legen.)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Tiefstatusverhalten in der Schule</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128352</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Über sich selbst/ eigene Fehler lachen</li><li>Fehler zugeben</li><li>Authentische Emotionen zeigen</li><li>Privates erzählen</li><li>Ideen annehmen und ernst nehmen</li><li>Alles, was die Schüler tun sollen, selbst vormachen</li><li>Sich beim Sprechen vor den Schülern hinknien, sodass diese beim Sprechen auf den Lehrer hinabschauen können</li><li>Mit Schülern verstecken Spielen, toben, albern sein</li><li>Witze erzählen und sich Witze erzählen lassen</li><li>Quatschen machen</li><li>Von vornherein klarstellen: wenn irgendetwas nicht klappt oder wir etwas nicht schaffen, ist dies grundsätzlich die Schuld des Lehrers – weil er für den Unterricht verantwortlich ist</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Das Status-Paradoxon</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128353</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Je stärker Ihr Wille zur Verantwortung ist, desto höher ist ihr Status.</li><li>Je höher dein Status ist, desto tiefer kannst du spielen</li><li>Je tiefer du spielen kannst, desto höher wird der Respekt, den die Jugendlichen dir entgegenbringen. Denn sie wissen instinktiv: So tief kann nur jemand spielen, der in Wirklichkeit sehr hoch ist.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Statusstrategien</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128354</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Welches Ziel verfolge ich in welcher Situation?</li><li>Welches Statusrepertoire eignet sich für die Zielsetzung?</li><li>Welchen Status traue ich mir persönlich zu?</li><li>Kann ich schon außerhalb meiner Statuskomfortzone agieren?</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128359</link>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title>Leitsätze</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Einsichtiges Wollen</strong>: <em>"Was in unserer Macht steht und was nicht"</em><br><br><strong>Vernünftiges Handeln</strong> (d.h., Handeln im eigenen Interesse wie im Interesse der Gemeinschaft)<br><br><strong>Richtiges Urteilen</strong>: <em>"Nicht die Dinge selbst versetzen die Menschen in Aufregung, sondern die Meinungen, die sie von den Dingen haben"<br><br></em>Emotionale Probleme sind auf bestimmte Erwartungen und EInstellungen über sich selbst, über andere Menschen und über die Welt zurückzuführen.<br><br></div><ul><li>Ein relativ glückliches Leben führen!</li><li>Hören Sie auf, sich in Ihrem Leben an die zweite Stelle zu setzen. Räumen Sie sich den ersten Platz ein.</li><li>Wie können wir unseren Nächsten lieben, d.h. uns sozial verhalten, wenn wir uns nicht lieben?</li><li>Neben Selbstinteresse ist soziales Interesse, soziale Moral nötig, wenn wir auf Dauer zufrieden leben wollen (S. 33)!</li><li>Handeln, nicht debattieren!</li><li>Nichts ist wirklich peinlich, solange ich es nicht als peinlich definiere!</li><li>Wir können Verhaltensweinse und Eigenschaften bewerten, aber niemals die Person als Ganzes, die solche negativen Handlungen begeht bzw. solche negativen Züge besitzt.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Vorsicht Mensch (vgl. S. 21)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128363</link>
         <description><![CDATA[<div>Wir Menschen tendieren dazu, uns übermäßig psychisch zu belasten, wenn</div><ul><li>etwas schief läuft oder wir von einem uns wichtigen Menschen abgelehnt werden</li><li>andere Menschen uns (gewollt/ ungewollt) unfair behandeln</li><li>wir mit Dingen konfrontiert werden, die unangenehm oder schmerzvoll sind.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Haltung (vgl. S. 24)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128364</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Wenn wir also in Schwierigkeiten geraten, betrübt oder gekränkt werden, wollen wir die Schuld niemals einem anderen, sondern nur uns selbst geben, das heißt unseren Meinungen und Urteilen.</li><li>Die Art meiner Urteil entscheidet über meine Gefühle!</li><li>Kommunikative Fähigkeiten sind vergleichbar mit der Ausrüstung eines Bergsteigers. Je besser die Ausrüstung, desto sicherer und schneller gelingt der Aufstieg zum Gipfel (S. 26)</li><li>Die eigenen Ziele trotz aller Widrigkeiten nicht aus den Augen zu verlieren und immer wieder neu in Angriff zu nehmen, ist eine Frage der Einstellung.</li><li>Ziele sind veränderbar!</li><li>Wenn wir in Schwierigkeiten geraten, beunruhigt oder betrübt werden (C), wollen wir die Schuld (hier im Sinne von Ursache) niemals einem anderen, sondern nur uns selbst geben, d.h., unseren Meinungen und Urteilen (B).</li><li>Verlange (eine ganz spezielle Muss-Botschaft) nicht, dass alles, was geschieht, so geschieht, wie du es willst (=wünscht), sondern wünsche dir (akzeptiere!), dass alles so geschieht, wie es geschieht (wenn es nicht veränderbar ist), und du wirst glücklich (unser bescheideneres Ziel: zufriedener) sein.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Was in unserer Macht (nicht) steht (vgl. S. 25)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128365</link>
         <description><![CDATA[<div>Einfluss haben wir auf:</div><ul><li>unser Denken</li><li>unser Handeln</li><li>unser Begehren</li><li>unser Meiden</li></ul><div><br></div><blockquote>Was sich in unserer Macht befindet, ist von Natur aus frei und lässt sich von einem Außenstehenden nicht behindern oder stören. Was sich aber nicht in unserer Macht befindet, ist ohne Kraft, unfrei,lässt sich von außen behindern und ist fremden Einfluss ausgesetzt.</blockquote>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Umgang mit Beleidigungen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128367</link>
         <description><![CDATA[<div>Grundsatz:</div><blockquote>"Beleidigungen können mich nicht treffen. Sei dir dessen bewusst, dass dich derjenige nicht verletzen kann, der dich beschimpft. Es ist vielmehr deine Meinung, dass diese Leute dich verletzen!" (S. 26)</blockquote>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Menschliche Lebensziele oder die Axiome der REVT</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128368</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Gesundheitsbewusst leben/ ein langes Leben in Gesundheit</li><li>im Hier und Jetzt leben/ ein zufriedenes und relativ glückliches Leben führen</li><li>sozial leben/ soziale Kontakte zu anderen Menschen pflegen</li><li>in Partnerschaft leben</li><li>sich in Arbeit und/ oder Spiel verwirklichen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Falsche Bescheidenheit überwinden</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128369</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Keine Gemeinschaft von Heiligen</li><li>Partnerschaft statt Selbstaufopferung</li><li>Wir sind nicht absolut angewiesen auf die Wertschätzung anderer</li><li>"Seines eigenen Glückes Schmied" zu seni ist eine aufregende Aufgabe</li><li>Aktives Vorbild für andere sein</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Der irrige A-C-Schluss</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128370</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><strong>A</strong> = Aktivierende Ereignisse, Aktivierende Erfahrungen</li><li><strong>C</strong> = emotionale (Verhaltens-)Consequenzen</li></ul><div><br></div><blockquote>Begegnen uns die Ereignisse, so reagieren wir für gewöhnlich schnll mit negativen Gefühlen.<br>Wir fühlen nicht nur, sondern unsere Gefühle veranlassen uns auch dazu, dass wir uns auf eine bestimmte Art und Weise <strong>verhalten</strong> (in Folge unserer Gefühle) (S. 42 f.).</blockquote><div><br>In unserem Alltagsdenken glauben wir häufig fälschlicherweise, dass das, was passiert (bzw. die Interpretation dessen, was passiert), also A, unsere Reaktionen am Punkt C verursacht.<br>Beispiel:</div><ul><li><strong>A</strong> [Spinne kommt]</li><li><strong>C</strong> [Gefühl = Angst - Verhalten = Weglaufen]</li><li>Mein Glaube: Die Spinne verursacht ANGST</li><li>Das, was wir als Menschn wahrnehmen und interpretieren, bewerten wir auch!</li><li><strong>B</strong> = Bewertungen (Welche Bewertung messen wir dem bei, was bei A geschieht?)</li><li>das B unterliegt unserer Kontrolle! Wir entscheiden, wie wir die Ereignisse bewerten und sorgen somit auch für die Temperatur unserer eigenen Gefühle. Wir können auch angesichts äußerer Ereignisse unsere emotionalen Reaktionen und Verhaltensweisen bestimmen (vgl. S. 47).</li></ul><div><br></div><blockquote>"Selbst wenn ein Aktivierendes Ereignis (A) außerhalb Ihrer Kontrolle liegt, so können Sie dennoch fast immer Ihr Denken am Punkt B und somit Ihre Gefühle, Verhaltensweisen und Stressreaktionen (C) unmittelbar beeinflussen (S. 50)."</blockquote><div><br></div><blockquote>"Vernünftige oder konstruktive Einstellungen am Punkt B sind Überzeugungen, Interpretatioen und Bewertungen, die uns angesichts eines Aktivierenden Ereignisses helfen, unsere grundlegenden Ziele zu erreichen (S. 51)."</blockquote>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Zwei Arten von Beliefs (B)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128371</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Vernünftige oder rationale Beliefs (rB) führen zu gesunden Consequenzen:</li><li>Unvernünftige oder irrationale Beliefs (iB) führen zu ungesunden Consequenzen.</li></ol><div><br>Selbstschädigende Überzeugungen:</div><ul><li>Sie bestehen aus fordernden, absolutistischen Überlegungen.</li><li>Sie sind dogmatisch, einseitig und maßlos.</li><li>Sie entbehren eines tatsächlichen Beweises.</li><li>Sie sind nicht "wahr".</li><li>Sie führen oft zu weiteren irrationalen Überzeugungen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Die MUSS-Ideologie</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128372</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><strong>Müssen</strong> statt Wünschen</li><li><strong>Sollen</strong> statt Vorziehen</li><li><strong>Nicht dürfen</strong> statt nicht mögen</li></ul><div><br>Die Muss-Gedanken identifizieren:</div><ol><li>Ableitung: Verschrecklichen in Bezug auf die eigene Person - <em>"Wie furchtbar, wenn ich keinen Erfolg habe"</em></li><li>Ableitung: Die "Ich-kann-es-nicht-aushalten-Krankheit" in Bezug auf die eigene Person - <em>"Es ist nicht auszuhalten, wenn ich keinen Erfolg habe und keine Anerkennung bekomme."</em></li><li>Ableitung: Pauschales Abwerten in Bezug auf die eigene Person - <em>"Ich bin nichts wert, wenn ich nicht erfolgreich bin und die Anderen mich nicht wertschätzen!"</em></li></ol><div><br>weitere Ausprägungen irrationaler Muss-Botschaften (vgl. S. 97-98):</div><ul><li>Absolute Forderungen an die eigene Person</li><li>Absolute Forderungen an andere Personen</li><li>Absolute Forderungen an die Welt</li><li>alle Forderungen führen zu: Selbstmitleid, Niedergeschlagenheit, Apathie, geringer Frustrationstoleranz, generellem Welthass</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Disputation (D) = Hinterfragen selbstschädigender Denkmuster</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128373</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>in Frage stellen</li><li>hinterfragen</li><li>überprüfen</li></ul><div><br><strong>Strategie:</strong></div><ul><li>Wo ist der Beweis dafür, dass diese Idee oder Theorie richtig ist?</li><li>Welche Daten liegen der Theorie zugrunde?</li><li>Erklärt die Theorie die beobachteten Fakten am besten?</li><li>Bsp.: <em>"Inwiefern ist es schrecklich, wenn ich bei einer wichtigen Aufgabe erfolglos bleibe und keine Anerkennung durch die mir wichtige Person erhalte?"</em></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Effekt/ Ergebnis (E) = emotionale und verhaltensmäßige Effekte meines Umdenkens.</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128374</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Wir sind fehlerhafte Wesen</li><li>Vernünftiges Denken ist nicht "Positives Denken", denn auch Angst kein ein rationaler Gedanke sein!</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Der hilfreiche &quot;innere&quot; Dialog</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128376</link>
         <description><![CDATA[<div>Präfenrentielles Denken:</div><ul><li>Ich mag...</li><li>ich mag nicht</li><li>ich wünsche mir</li><li>es wäre schön</li><li>es wäre schlecht</li><li>ich würde gern </li><li>es wäre vorteilhaft</li><li>er wäre nachteilig</li></ul><div><br>Dogmatisches Denken:</div><ul><li>Ich muss...</li><li>Es "kann" nicht sein...</li><li>Ich brauche unbedingt...</li><li>Man schuldet mir...</li><li>man darf nicht...</li><li>ich sollte...</li><li>es wäre nachteilig...</li><li>es darf nicht sein...</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Umgang mit Schuldgefühlen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128377</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Modell "Die kognitive Struktur von Schuldgefühlen" (vgl. S. 124).</li><li>Wegweise zur Überwindung von Schuldgefühlen (vgl. S: 125-126)</li><li>Modell "Die gedankliche Struktur der Angst" (vgl. S. 155)</li><li>Modell "Die gedankliche Struktur von Wut und Ärger" (vgl. S. 166)</li><li>Modell "Muss-Botschaften an uns selbst" (vgl. S. 101)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Training kommunikativer Fähigkeiten (S. 30)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128379</link>
         <description><![CDATA[<div>Um die kommunikativen Fähigkeiten zu trainieren, sollte man vor allem...</div><ul><li>...ein Gespür dafür entwickeln, wann und wie wir kommunizieren.</li><li>...erkennen können, ob das kommunikative Verhalten den eigenen Zielen schadet oder nützt.</li><li>...die Gründe ausmachen können, die zu einem selbstschädigenden kommunikativen Verhalten führen.</li><li>...lernen, wie man in Zukunft selbstschädigende durch zielführende Kommunikation ersetzen kann.</li><li><strong>non-verbale Kommunikation</strong> richtig deuten (vgl. S. 174 + S. 177 in der Tabelle: selbstbewusst (+), aggressiv (-), unsicher (u)).</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Thema Gefühle (S. 37 f.)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128381</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Wir werden motiviert durch unsere Bedürfnisse (Triebe), Ziele und Wünsche.</li><li>Sobald nämlich diese blockiert sind, entstehen Gefühle und diese bewegen uns dazu, etwas gegen die Blockade unserer Wunschziele zu unternehmen.</li><li>E-motion (lat. e = aus, heraus/ movere = bewegen) - aus Gefühle entsteht Verhalten</li><li>Gefühle motivieren Menschen, sich auf bestimmte Art und Weise zu verhalten</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Einige emotionale Konsequenzen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128382</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Wut</li><li>Ärger</li><li>Feindseligkeit</li><li>Hass</li><li>Verdruss</li><li>Irritation</li><li>Frustration</li><li>Depression</li><li>Verzweiflung</li><li>Gekränktsein</li><li>Beleidigtsein</li><li>Trauer</li><li>Unglücklichsein</li><li>Enttäuschung</li><li>Schuldgefühle</li><li>Schlechtes Gewissen</li><li>Bedauern</li><li>Angst</li><li>Panik</li><li>Furcht</li><li>Anspannung</li><li>Lampenfieber</li><li>Besorgnis</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>ungesunde Gefühle (S. 40)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128384</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Angst</li><li>Depressivität</li><li>Niedergeschlagenheit</li><li>Minderwertigkeitsgefühle</li><li>Wut</li><li>ungesunder Ärger</li><li>Feindseligkeit</li><li>Groll</li><li>Schuldgefühle</li><li>schlechtes Gewissen</li><li>Scham</li></ul><div><br>Unangenehme Gefühle können sabotieren und führen zu selbstschädigendem/ kommunikativen Verhalten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>gesunde Gefühle (S. 40)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128386</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Besorgns</li><li>Trauer</li><li>Betrübtsein</li><li>Enttäschung</li><li>Verdruss</li><li>gesunder Ärger</li><li>Unmut</li><li>Irritation</li><li>Gereiztheit</li><li>Bedauern</li><li>Reue</li><li>Unzufriedenheit</li></ul><div><br>Diese Gefühle motivieren uns, etwas gegen die Blockade unserer Ziele und Wünsche zu unternehmen!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Die Temperatur der Selbstkommunikation - wertende und nicht wertende Ebene (S. 88 ff.)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128388</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>kalte Selbstkommunikation:</strong> </div><ul><li>nicht wertende Selbstkommunikation besteht aus <em>Feststellungen</em> bzw. <em>Beschreibungen.</em></li></ul><div><strong>warme Kommunikation: </strong></div><ul><li>positive Wertung + Wunsch vs. negative Bewertung + Abneigung</li><li>warme Selbstkommunikation triggert gesunde Gefühle und zielführendes Verhalten</li></ul><div><strong>heiße Selbstkommunikation:</strong></div><ul><li>extreme Bewertungen und Abwertungen</li><li>dogmatische absolute Forderungen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Schwarz-weiß-Denken (S. 108 ff.)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128389</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Übergeneralisieren</li><li>vergrößern oder verkleinern</li><li>Gefühle als Beweise für die Beschaffenheit der Welt</li><li>unlogisches Schlussfolgern und magisches Denken</li><li>Personalisieren</li><li>Realitätsverzerrende Gedanken und heiße Selbstkommunikation</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Merkmale schlechter Kommunikation</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128390</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Aggression/ Gegenaggression</li><li>passive Aggression</li><li>Sarkasmus</li><li>Herabsetzen der Person</li><li>Falsche Anschuldigung</li><li>Rechthaberei und Wahrheitsfetischismus</li><li>Zum Sündenbock machen</li><li>Verniedlichen</li><li>eine schnelle Lösung präsentieren</li><li>Leugnen der Gefühle</li><li>zweideutige Botschaften</li><li>die Opferrolle übernehmen</li><li>Resignation und Hoffnungslosigkeit</li><li>Verteidigungshaltung</li><li>Selbstbezichtigung</li><li>alte Hüte hervorzaubern</li><li>Gedankenlesen fordern</li><li>Hilfe forden/ Abhängigkeit</li><li>offene irrationale Kommunikation</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>reflektierendes Zuhören und Wahrnehmen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128391</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Empathie zeigen</li><li>Gedankenempathie: Die Sichtweise des Partners ergründen durch z.B. Paraphrasieren</li><li>Gefühlsempathie: Die Gefühle des Partners ergründen (Formulierungshilfen, S. 180)</li><li>"Das Körnchen Wahrheit finden" - indem wir das Körnchen Wahrheit finden und auf dieser Basis der anderen Person Zustimmung signalisieren, nehmen wir ihr den Wind aus den Segeln [<em>"Du kennst wohl meine anderen Fehler nicht, denn sonst würdest du nicht nur diese erwähnen"</em>]</li></ul><div><br>Stolperfallen:</div><ul><li>wortwörtliches Wiederholen</li><li>Gefühle verstärken und Hysterisieren</li><li>Psychoanalysieren</li><li>übertriebens Schlussfolgern</li><li>Verallgemeinern und Hinzufügen</li><li>beim Nachfragen Interpretationen und Bewertungen vermeiden</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kluge Antwort auf das in Frage stellen (S. 189)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128392</link>
         <description><![CDATA[<blockquote>"Sie haben nicht nur recht mit Ihrer skeptischen Haltung, sondern diese ist sogar eine hervorragende Voraussetzung für die ganz und gar nicht leichte Arbeit, die SIe werden leisten müssen, wenn Sie etwas verändern wollen. Und erst wenn Sie Veränderungen erreicht haben, werden Sie wirklich wissen, ob die Methode geholfen hat."</blockquote>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128393</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Spezielle Methoden für schwierige Situationen - Stufen der Verantwortung (vgl. Eichhorn, S. 178 ff.)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128394</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Zugeben</li><li>Verstehen</li><li>Entschuldigung</li><li>Wiedergutmachung</li><li>Versprechen</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Deeskalierende Interventionen (vgl. Eichhorn, S. 188 ff.)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128395</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Direkte Hilfe anbieten</li><li>Dem Schüler ermöglichen, dass er sich beruhigt</li><li>Dem Schüler eine einfache Beschäftigung zuweisen</li><li>Ignorieren</li><li>Abwarten</li><li>Verzögernd reagieren</li><li>Verzicht auf "Predigten"</li><li>Einen Ausweg anbieten</li><li>Sich aus dem Weg gehen</li><li>Positive Auszeit gewähren</li><li>Das Gespräch mit dem Schüler suchen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Vorbereitung ist alles</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128397</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Informationen über sozial-emotionale Aspekte der Schüler und die Klassendynamik</li><li>Mindmaps der SuS anfertigen lassen über Vorlieben, Gewohnheiten, Vorlieben, Hobbies, Familie, Freunde, Tiere, Reisen...</li><li>Schülertische/ Lehrerpult</li><li>Wände und Tafeln</li><li>Klassenregeln</li><li>evtl. freie Arbeitsplätze/ PC-Plätze</li><li>Material</li><li>Verfahrensabläufe und Rituale klar kommunizieren und einüben</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128399</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Belastete Kinder (vgl. S. 14 ff.)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128400</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Unangemessene Gestaltung der Lernumwelt, hauptsächlich in der Schule</li><li>Schwierigkeiten in der Lebensgeschichte und Lebensumwelt des Kindes</li><li>Probleme in der Entwicklung der Wahrnehmung und der Motorik</li><li>Verhaltensauffälligkeiten zeigen sich immer dann, wenn etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist: Erwartungen, Forderungen und Angebote der Schule müssen zu den Förderbedürfnissen und Fähigkeiten des Kindes passen (vgl. S. 23)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Die Folgen medizinischer Diagnosen (vgl. S. 17 ff.)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128401</link>
         <description><![CDATA[<div>medizinische Diagnosen dienen lediglich unserer Entlastung: </div><ul><li>Wir geben damit Verantwortung ab </li><li>Der Fehler liegt ausschließlich beim Kind </li><li>Als Folge empfindet sich das Kind als "defizitär"</li><li>Übernahme ins Selbstbild des Kindes, wodurch es entmutigt und misserfolgsorientiert wird </li><li>Das Kind wird nur noch unter dem Aspekt des "Defektes" betrachtet </li><li>Statt Ursachenforschung zu betreiben, den Blick nach vorne richten: <strong>Zielvereinbarungen zum Arbeits- u. Sozialverhalten, Ich-Stärkung in den Fokus nehmen</strong></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Durchführung einer Ist-Analyse/ Bestimmung der Ausgangslage:</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128402</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>In welchen Situationen tritt ein bestimmtes Problemverhalten auf?</li><li>Was ging diesem Verhalten voraus?</li><li>Wie reagieren Mitschüler und Lehrpersonen drauf?</li><li>Wann tritt das Problemverhalten des Kindes nicht auf, sondern angemessenes Verhalten?</li><li>Was macht das Kind in solchen Situationen anders?</li><li>Was machen Mitschüler und Lehrpersonen in solchen Situationen anders?</li><li>Was ist in solchen Situationen hilfreich für alle Beteiligten?</li><li>Welche Fähigkeiten zeigt das Kind bereits durchgängig (aufgabenbezogene, kommunikative, soziale Fähigkeiten)?</li><li>Welche solcher Fähigkeiten zeigt es schon manchmal oder ansatzweise? In welchen Situationen?</li><li>Was tue ich als Lehrperson in solchen Situationen, um das Kind zu ermutigen?</li><li>Welche Verhaltensanforderungen scheinen das Kind völlig zu überfordern?</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Struktur als Prävention von Unterrichtsstörungen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128404</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Unterrichtsplanung, inkl. Phasenwechsel</li><li>Raumstruktur</li><li>Spiegeln</li><li>Themenauswahl</li><li>Loben</li><li>Regeln und Rituale</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Verweigerungen und Provokationen - Leitfragen für Problemdiagnosen (vgl. Nolting, S. 93-97)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128405</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Grundhaltungen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128406</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Ziel: Eine gute Arbeitshaltung ist vielleicht sogar der wichtigste Faktor für Schulerfolg: Engagement, Einsatzbereitschaft und Ausdauer sind Schlüsselkompetenzen auch außerhalb der Schule (vgl. Eichhorn, S. 89).</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128408</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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      </item>
      <item>
         <title>Welche Vision habe ich von meiner eigenen Klasse?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128409</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>kooperatives Klassenmanagement,</li><li>Gestaltungsräume &amp; Partizipationsmöglichkeiten nutzen, </li><li>Subjekt der Erziehung, </li><li>Respekt vor Autonomie des Kindes, </li><li>Schüler als Vertragspartner (Stichwort: Klassenvertrag?!),</li><li>gemeinsame Erziehungsziele,</li><li>etc...</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>4 Kategorien für störendes Schülerverhalten (vgl. Lohmann S. 14)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128410</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Verbales Störverhalten</li><li>mangelnder Lerneifer</li><li>motorische Unruhe</li><li>aggressives Verhalten<br><br></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Ineffektives Lehrerhandeln bei Konflikten (vgl. S. 24 ff.)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128412</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>eindimensionales Handeln</li><li>einseitiger Adressat</li><li>Betonung korrektiver Handlungen</li><li>Inkonsequenz</li><li>ungeeignete Intenventionen</li><li>mangelnde Nutzung kommunikativer und integrativer Strategien</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Strategien und Handlungsoptionen bei Störungen (ab S. 30)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128413</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Das Verhalten von einzelnen Schülern ändern</li><li>das Verhalten der Lerngruppe ändern</li><li>Sein eigenes (Lehrer-)Verhalten ändern</li><li>Die Umgebung im Klassenraum ändern</li><li>Auf Schulebene die Zusammenarbeit mit Kollegen, Schulleitung und Eltern ändern</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Präventivstrategien (inkl. Übung &quot;Wie trete ich auf&quot;, vgl Lohmann, S. 97)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128414</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Positives Auftreten (Kleidung, Körpersprache, Sprache)</li><li>Beziehung zu Schülern fördern (s. auch S. 101 ff.)</li><li>Professionelle Kommunikation (vgl. Lohmann, S. 104 ff. ):  </li></ol><div><br></div><ul><li>selektive Authentizität </li><li>aktives Zuhören </li><li>gezielter Einsatz nonverbaler Kommunikation</li><li>Respektvolle Sprache</li><li>Rückmeldung und Ermutigung </li><li>Metakommunikation (Bsp. für Übungen S. 107-109)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Tipps für den Aufbau eines guten Klassenklimas (vgl. Lohmann, S. 118-122)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128416</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Übungen für gezieltes Kennenlernen</li><li>Etablierung täglicher und wöchentlicher Rituale</li><li>regelmäßige Evaluationen</li><li>Schülersprechtag</li><li>Lehrer-Schüler-Eltern-Gespräch</li><li>Klassenraumgestaltung</li><li>Etablierung von Unterstützergruppen</li><li>Fotoalben</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wie gewinne ich die Kooperation der Schüler? (vgl.  S. 138)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128417</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Soziale Eingebundenheit</li><li>Sinnhaftigkeit</li><li>Autonomie</li><li>Kompetenzerleben</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>12 wichtige lehr-/lernbiologische Grundregeln (vgl. S. 147-148)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128419</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Lernlaune herstellen</li><li>An Vorwissen und Lebenswelt anknüpfen</li><li>Transparenz und Bedeutung</li><li>Mehrkanalige Informationsaufnahme</li><li>Ganzheit</li><li>Autonomie und sozialen Eingebundenheit</li><li>Motivation</li><li>Klare Struktur und Übersicht</li><li>Lernportionen</li><li>Zeit und Pausen</li><li>Interferenzen</li><li>Wiederholung</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Hilfreiche Tipps zur Einführung von Klassenregeln (vgl. S. 127-132)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128421</link>
         <description><![CDATA[<div>Warum Schulregeln einheitlich und vertraglich aufgestellt werden sollten (Stichwort: Kooperation mit Eltern, Kollegen und Schulleitung) - einheitlich, Sicherheit, Transparenz (vgl. S. 137) // Beispiel für einen Schulvertrag (vgl. S. 160-169)<br><br>Mit den Schülern über den Sinn von Strafen und Konsequenzen sprechen. Abgrenzung voneinander diskutieren (vgl. S. 133): Reparatur, Schadensersatz, Wiederherstellung eines Ursprungzustandes, Hilfe zur Selbstkontrolle. Weitere logische Konsequenzen (vgl. S. 179).<br><br>Durch die Konsequenzen müssen die SuS die Gelegenheit bekommen, ihr Fehlverhalten wieder gutzumachen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wichtigkeit der STOPP-REGEL (vgl. S. 194-195)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128422</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Auf Gegengewalt verzichten</li><li>Lautes Rufen und sagen, was der andere tun oder lassen soll</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Interventionsstrategien (vgl. S. 170-172, 176-179)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128424</link>
         <description><![CDATA[<div>eigene negative Emotionen vermeiden:</div><ul><li>frühzeitiges Eingreifen: Frühwarnsystem</li><li>Verzicht auf Moralpredigten</li><li>Ich-Botschaften statt klagender Du-Botschaften senden</li><li>emotionale Distanz aufbauen (Rolle und Situation)</li><li>Stopp-Techniken (Luftholen, Fenster aufmachen, bis drei zählen...)</li><li>Humor hilf bei der Deeskalation</li><li>Verblüffen: kognitive Dissonanzen erzeugen</li><li>Öffentlichkeit reduzieren (Gesicht wahren)</li><li>Verzicht auf Forderungen, wenn der andere sich im emotionalen Ausnahmezustand befindet</li><li>Wahlmöglichkeiten anbieten</li><li>Machtkämpfe vermeiden</li><li>zeitliche Verschiebung</li></ul><div><br>Störungsbelastungen reduzieren durch "systemische Techniken":</div><ul><li>positive Umdeutung</li><li>positive Motivzuschreibung</li><li>positive Funktionszuschreibung</li><li>Lokalisierung von Ausnahmen</li><li>"Durch die Hintertür stürmen"</li><li>paradoxe Intervention</li><li>Wunderfrage stellen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Grundsatzfragen bei Regelverletzungen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128426</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Stimmt dein Verhalten mit den Klassenregeln überein? </li><li>Welche Folgen hat das Nichteinhalten der Regel?</li><li>Willst du diese Regel weiterhin nicht einheilten? (S. 205)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Problemlösungsgespräch in 7 Schritten</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128427</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Beziehung aufbauen</li><li>Problemverhalten beschreiben</li><li>Verhalten bewerten lassen</li><li>Plan machen lassen</li><li>Verpflichten</li><li>Einhaltung überwachen</li><li>keine Entschuldigungen, keine Ausreden</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>7 Stufen zur kooperativen Problemlösung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128429</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Problemfindung: Sammeln aller störenden Verhaltensweisen</li><li>Erklärungen: Mögliche Ursachen und Ziele des Störverhaltens</li><li>Zielklärung: Wie sollte es bei uns laufen?</li><li>Brainstorming: Sammeln von Lösungsvorschlägen</li><li>Diskussion, Bewertung und Auswahl von Lösungen</li><li>Erstellung eines Veränderungsplanes: Einzelschritte zur Veränderung</li><li>Klärung von Verantwortlichkeiten, Kontrolle und Evaluation - Wer? Was? Wann? Wie?</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128430</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Definition</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128431</link>
         <description><![CDATA[<blockquote><em>Ein Schüler oder eine Schülerin ist Gewalt ausgesetzt oder wird gemobbt, wenn er oder sie </em><strong><em>wiederholt</em></strong><em> und über eine </em><strong><em>längere Zeit </em></strong><em>den negativen Handlungen eines oder mehrerer anderer Schüler oder Schülerinnen ausgesetzt ist</em> (vgl. S. 22).</blockquote><div><br></div><blockquote>Es liegt eine negative Handlung vor, wenn jemand <strong>absichtlich </strong>einem anderen Verletzungen oder Unannehmlichkeiten zufügt (vgl. S.22).</blockquote>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Definition negativer Handlungen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128432</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Verbal:</strong></div><ul><li>drohen</li><li>spotten</li><li>hänseln</li><li>beschimpfen</li></ul><div><br><strong>Körperkontakt:</strong></div><ul><li>schlagen</li><li>treten</li><li>stoßen</li><li>kneifen</li><li>festhalten</li></ul><div><br><strong>Mimik/ Gestik:</strong></div><ul><li>schmutzige Gesten (Mittelfinger)</li><li>Fratzen schneiden</li></ul><div><br><strong>Psychisch:</strong></div><ul><li>Ausschluss aus einer Gruppe</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Definition Gewalt</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128433</link>
         <description><![CDATA[<blockquote>Wenn der Begriff Gewalt verwendet wird, muss ein Ungleichgewicht der Kräfte vorliegen (ein asymmetrisches Kräfteverhältnis): Der Schüler oder die Schülerin, der oder die der negativen Handlungen ausgesetzt ist, hat Mühe, sich selbst zu verteidigen, und ist in irgendeiner Weise hilflos gegenüber dem Schüler oder der Schülerin oder den Schülern und Schülerinnen, die ihn drangsalieren (vgl. S. 23).</blockquote>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Auf Schulebene (vgl. S. 69 + 73-82)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128434</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Problembewusstsein schaffen durch Fragebogenerhebung</li><li>pädagogischer Tag "Gewalt und Gewaltprävention in unserer Schule"</li><li>Schulkonferenz - Verabschiedung des Schulprogramms Gewaltprävention</li><li>verbindliche Regeln einführen</li><li>Schulhofgestaltung</li><li>Kontakttelefon</li><li>Verbesserung der Aufsicht</li><li>Lehrer- und Lehrerinnengruppen zur Entwicklung des sozialen Milieus an der Schule</li><li>Arbeitsgruppen der Elternbeiräte (Klassen- u. Schulelternbeiräte)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Auf Klassenebene (vgl. S. 83-96)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128436</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Klassenregeln gegen Gewalt: Klarstellung (S. 83 - persönliche Anmerkung: <em>Regeln sind hier nicht positiv formuliert)</em></li><li>Lob (persönliche Anmerkung: <em>Marshall Rosenberg betracht Lob wiederum als eine Form der Gewalt.)</em></li><li><strong>Strafen/ Konsequenzen </strong><em>(ernsthaftes persönliches Gespräch (Lehrkraft, Schulleiter) Pausenverbote oder nur in der Nähe der aufsichtführenden Person, mehrere Stunden in einer anderen Klasse verbringen lassen, vorübergehende Vorenthaltung  von Privilegien (z.B. selbstständiges Arbeiten auf Lerninseln)</em></li><li>regelmäßige Gespräche</li><li>Trainingsprogramme, Rollenspele, Literatur</li><li>kooperative Lernformen</li><li>gemeinsame positive Klassenaktivitäten</li><li>Anleitung der Gruppe hinsichtlich Schutz und Unterstützung</li><li>Zusammenarbeit Klassenelternbeirat - Lehrkräfte</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Individuelle Ebene (vgl. S. 97-105)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128437</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>akutes Stoppen aggressiver Handlungen</li><li>Einzelgespräche mit Opfern, Tätern <em>(Achtung vor Neutralisierungstechniken!)</em>, Eltern</li><li>Lehrkräfte und Eltern gebrauchen ihre Fantasie</li><li>Hilfe von "neutralen" Schülern</li><li>Hilfe und Unterstützung von Eltern (Elternmappe usw.)</li><li>Rückendeckung und Schutz für das Opfer</li><li>Anreize für positives Verhalten setzen (Adressat: Täter)</li><li>Diskussionsgruppen für Eltern von Gewalttätern und -opfern</li><li>Klassen- und Schulwechsel (für den Täter!)</li><li>Anwendung §53 SchulG NRW</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Thesen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128438</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Die Einstellung der KuK gegenüber dem Gewaltproblem und ihr Verhalten in Situationen mit Gewalttätigkeit ist von großer Bedeutung für das Ausmaß der Gewaltfälle in der Schule und in der Klasse.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Was charakterisiert typische Gewaltopfer (passiv, S. 42)?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128441</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>mangelndes Selbstwertgefühl</li><li>negatives Selbstbildbt (Versagerimage)</li><li>empfinden sich als dumm, wenig anziehend und schämen sich</li><li>sind einsam und verlassen in der Schule</li><li>nicht aggressiv und wenig aufdringlich im Verhalten</li><li>zeigt ängstliche und zurückgezogene Reaktionsmuster</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Was charaktisiert typische Gewaltopfer (aktiv-provozierend, S. 43 + 64)?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128442</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Konzentrationsprobleme</li><li>Hyperaktivität</li><li>provokantes Verhalten</li><li>hitzköpfig, kampfbereit</li><li>rastlos, allgemein angriffslustig</li><li>offensichtlich unbeliebt (auch bei Erwachsenen)</li><li>versuchen selbst schwächere SuS zu tyrannisieren</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Was charakterisierut typische Gewalttäter (S. 44)?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128445</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>hohe Aggressivität</li><li>positive Einstellung zur Gewalt</li><li>Anwendung von gewaltsamen Mitteln</li><li>Impulsivität</li><li>starkes Bedürfnis, Macht auszuüben</li><li>wenig Mitgefühl mit Opfern von Gewalttätigkeit</li><li>positive Meinung von sich selbst (unter der Oberfläche manchmal ängstlich und unsicher)</li><li>körperlich stärker</li><li>manchmal auch passive Gewalttäter, Mitläufer oder Gefolgsleute</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Motive für Gewaltanwendung (S. 45)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128446</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Die Täter haben ein starkes Bedürfnis nach Machtausübung und Herrschaft über andere und genießen es, andere zu kontrollieren und zu unterwerfen.</li><li>Die familiären Bedingungen, unter denen viele von ihnen heranwachsen, lassen vermuten, dass sie gegenüber ihrer Umgebung Feindseligkeit entwickeln: solche Gefühle und Impulse führen wohl dazu, dass es sie befriedigt, andere zu beleidigen und zu quälen.</li><li>Schließlich gibt es eine "instrumentelle Komponente" in ihrem Verhalten: Die Gewalttäter zwingen ihre Opfer öfters, ihnen Geld, Zigaretten, Bier pder andere für sie wertvolle Dinge zu beschaffen.</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Unter welchen Erziehungsbedingungen werden Kinder aggressiv (vgl. S. 48-49)?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128448</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Emotionale Grundeinstellung der Eltern (fehlende Wärme, Anteilnahme, etc.).</li><li>Toleranz und Liberalität der Eltern bei aggressiven Verhalten (Stichwort: Grenzziehung).</li><li>Anwendung machtbetonter Erziehungsmethoden durch die Eltern (körperliche Züchtigung, heftige Gefühlsausbrüche, etc.).</li><li>Temperament und Reaktionsmuster des Kindes</li><li>Familienprobleme (Scheidung, Alkoholismus, psychische Krankheiten, usw., S. 54).</li><li>Einstellung der Lehrkräfte gegenüber gewalttätigem Verhalten (S. 54).</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Mobbing als gruppendynamischer Prozess (S. 51-52).</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128450</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Kinder und Erwachsene verhalten sich aggressiver, wenn sie einen anderen, ein Vorbild, bei gewalttätigem Verhalten beobachtet haben (vgl. "Lernen am Modell von Albert Bandura).</li><li>Wirkung verstärkt sich, wenn ein Beobachter das Vorbild positv einschätzt.</li><li>Unsichere Schüler lassen sich in Gruppen davon beeinflussen, wenn sie über keinen natürlichen Status verfügen (passive Gewalttäter, Mitläufer).</li><li>Abgeschwächtes Gefühl individueller Verantwortlichkeit.: Eine einzelne Person kann das Gefühl ihrer eigenen Verantwortlichkeit für eine negative Handlung wie Gewalttätigkeit als erheblich vermindert empfinden, wenn mehrere Personen daran teilnehmen.</li><li>Änderung in der Wahrnehmung des Opfers, führt zur Entwertung des Menschen und schwächt die Schuldgefühle bei Gewalttätern ab.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Mobbing - ein Verstoß gegen fundamentale demokratische Grundrechte</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Jeder einzelne hat das Recht, frei von Bedrängnis und wiederholter absichtlicher Erniedrigung sowohl in der Schule als auch in der Gesellschaft zu leben.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Anzeichen bei möglichen Opfern (S. 61-64)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>primäre Anzeichen in der Schule:</strong></div><ul><li>Sie werden wiederholt auf hässliche Weise gehänselt, beschimpft, tragen herabsetzende Spitznamen, verhöhnt, herabgesetzt, lächerlich gemacht, eingeschüchtert, entwürdigt, bedroht, herumkommandiert, tyrannisiert, unterdrückt.</li><li>konrete Handlungen: (Bücher, Geld, Kleidung, Verwicklung in Kämpfe und Streitigkeiten, Prellungen, Verletzungen).</li></ul><div><strong>sekundäre Anzeichen in Schule:</strong></div><ul><li>oft allein/ ausgeschlossen</li><li>ohne Freunde</li><li>bei Mannschaftsspielen als letztes gewählt</li><li>suchen Nähe der Lehrperson</li><li>Mühe/ Angst, vor der Klasse zu sprechen</li><li>scheinen hilflos, unglücklich, deprimiert</li></ul><div><strong>primäre Anzeichen zu Hause:</strong></div><ul><li>Rückkehr mit beschädigten Büchern, zerrissener Kleidung</li><li>Prellungen, Verletzungen, etc.</li></ul><div><strong>sekundäre Anzeichen zu Hause:</strong></div><ul><li>bringen keine Freunde mit nach Hause</li><li>keine Freunde für Hobbys</li><li>erhalten keine Einladungen zu Partys oder sie richten keine aus (es kommt niemand)</li><li>gehen ängstlich und widerwillig morgens zur Schule</li><li>wählen unlogischen Weg zur Schule</li><li>schlafen unruhig und haben schlechte Träume</li><li>verlieren die Lust an der Schule und bekommen schlechtere Zensuren</li><li>unerwartete Stimmungswechsel (traurig, deprimiert, gereizt, zornig)</li><li>verlangen oder stehlen zusätzliches Geld</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Mögliche Anzeichen bei Gewalttätern (S. 65-66)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128453</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>aktive Primäranzeichen (s.o.)</li><li>häufig bei Mädchen (üble Nachrede, Verbreitung von Gerüchten, Manipulation von Freundschaftsbeziehungen)</li><li>Überlegenheit an Körperstärke</li><li>starkes Bedürfnis, andere zu beherrschen und Macht auszuüben</li><li>hitzköpfog, leicht  verärgert, impulsiv, niedrige Frustrationstoleranz</li><li>Mühe, sich an Regeln zu halten</li><li>gegenüber Erwachsenen missstrauisch, aggressiv</li><li>wenig Empathie</li><li>zeigt früh gesellschaftsfeindliches Verhalten</li><li>kann auf Unterstützung gleichaltriger zählen</li><li>häufig schulisch schlechtere Noten</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Ziele des Interventionsprogramms</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128454</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>bestehende Gewaltprobleme innerhalb und außerhalb der Schulumgebung zu vermindern</li><li>die Entwicklung neuer Probleme verhindern - idealerweise vollständig zu beseitigen</li><li>bessere Beziehung zu Gleichaltrigen in der Schule erreichen</li><li>Bedingungen schaffen, unter denen sowohl Opfer als auch Täter besser miteinander auskommen können</li><li>Opfer: Aufbau eines positiven Selbstwertgefühls, Gefühl gemocht zu werden </li><li>Täter: weniger aggressives Auftreten, sozial erträgliches Durchsetzen, Abschwächung negativer und feindlicher Reaktionen, Verstärkung des positiven Verhaltens.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128455</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Forderungen Jannans</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128457</link>
         <description><![CDATA[<blockquote><blockquote>Schule muss einheitliche und klare Regeln entwickeln, deren Einhaltung konsequent überwachen und Verstöße zeitnah sanktionieren (vgl. S. 13)</blockquote></blockquote><div><br><br></div><blockquote>Lehrer sind wichtige Rollenvorbilder für Kinder und sollten sich dieser Funktion bewusst sein. Ihre Reaktion sind mitentscheidend für das soziale Lernen der Kinder und Jugendlichen (vgl. S. 13)</blockquote><div><br></div><blockquote>In Lerngruppen hat der Opferschutz Vorrang vor anderen Maßnahmen, er muss in allen Bereichen innerhalb der Schule und des Ganztagesbetriebs gewährleistet sein (vgl. S. 14)</blockquote><div><br></div><blockquote>Das Opfer entscheidet, wann es Gewalt erlebt hat und wie schwerwiegend es diese empfunden hat - nicht der Täter oder das Umfeld (vgl. S. 16)!</blockquote><div><br></div><blockquote>Das realistische Ziel an Schulen muss Gewaltminderung und nicht Gewaltverhinderung sein (vgl. S. 19)</blockquote><div><br></div><blockquote>Nicht die weiterführenden Schulen sind das Problem, sondern die Grundschulen. Dort ist Mobbing doppelt so häufig als z.B. an Gymnasien (vgl. S. 25)</blockquote><div><br></div><blockquote>Die Mobbing-Häufigkeit ist unabhängig von Standort, Schul- oder Klassengröße (vgl. S. 28).</blockquote><div><br></div><ul><li>Das Mobbingopfer hat weder einen Streit angefangen noch gesucht oder etwas dafür getan, dass ein solcher weitergeführt wird, weswegen Streitschlicht an dieser Stelle ungeeignet sind (vgl. S. 39)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Formen von schulischer Gewalt</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128458</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>physisch:</strong></div><ul><li>Sachbeschädigung</li><li>Übergriffe</li><li>schlagen</li><li>schubsen</li><li>etc.</li></ul><div><br><strong>psychisch (verbal):</strong></div><ul><li>beleidigen</li><li>bedrohen</li><li>Gerüchte verbreiten (auch via Internet)</li><li>Briefe</li><li>auslachen</li><li>übertriebenes nachäffen</li><li>etc.</li></ul><div><br><strong>psychisch (nonverbal):</strong></div><ul><li>erniedrigen</li><li>abwenden</li><li>ausschließen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Die Rolle der Lehrkraft</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128459</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>ungünstige Konstellation, wenn Schüler mit einer Lehrkraft solidarisch gegen Mitschüler Gewalt ausüben (z.B. auslachen)</li><li>Lehrkäfte neigen auch dazu einzelne Kinder unbewusst oder bewusst abzulehnen (Motive: zu laut, leise, langsam, faul, etc.)</li><li>Soziales Lernen läuft über Beobachtung der Reaktion von Erwachsenen ab, sodass Lehrkräfte bei konsequentem und verantwortungsvollem Auftreten ein positives Verhaltensmodell bieten.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Warum das frühzeitige Intervenieren entscheidend ist:</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128460</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Untersuchungen haben gezeigt, dass Jugendliche, die häufig durch gewalttätige Übergriffe auffallen, ein vierfach höheres Risiko haben, später eine kriminelle Laufbah einzuschlagen (vgl. S. 19)</li><li>Opfer laufen ebenso Gefahr, die Rolle auch im späteren Arbeitsleben wieder einzunehmen</li><li>Opfer stärken heißt auch, diesen eine bessere Chance für eine zufriedenere Lebensführung zu vermitteln</li><li>anemessene Reaktion auf Täterverhalten zielt darauf ab, dieser Personengruppe eine bessere Chance für eine straffreie Zukunft zu geben.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Definition von Mobbing (vgl. S. 22)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128461</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Kräfteungleichgewicht</li><li>Häufigkeit</li><li>Dauer</li><li>Konfliktlösung</li></ol><div><br>Alle vier Kennzeichen müssen gleichzeitig zutreffen, damit man von Mobbing sprechen kann.<br><br>Die Anzeichen spiegeln sich im Verhalten des Kindes wider (vgl. S. 23-24).</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Rollenverteilung bei Schüler-Mobbing (vgl. S. 29)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128462</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><strong>Opfer:</strong> Dies ist immer eine Einzelperson</li><li><strong>Täter/ Mobber:</strong> Dies sind maximal drei Personen. Sie sind diejenigen, die die Mobbing-Attacken durchführen und initiieren</li><li><strong>Mitläufer/ Assistenten: </strong>Dies sind unterschiedlich viele Mitschüler, sie beteiligen sich in wechselnder Zusammensetzung an den Attacken. In dieser Gruppe sind nicht selten ehemalige Mobbing-Opfer zu finden, aber auch Anhänger des Mobbers.</li><li><strong>Verstärker:</strong> Sie sind nicht aktive beteiligt, lachen das Opfer jedoch aus oder feuern die Täter bzw. Mitläufer an. Manchmal nehmen sie die Mobbing-Situation nicht richtig wahr oder schätzen sie falsch ein.</li><li><strong>Verteidiger:</strong> Sie versuchen vor allem anfangs das Opfer zu schützen. Bei manifestem Mobbing ziehen sie sich jedoch aus Angst, selbst Opfer zu werden, häufig zurück.</li><li><strong>Außenstehende:</strong> Hierzu gehören Mitschüler, die das Geschehen passiv beobachten oder die selbst Angst haben, Opfer zu werden, und sich daher heraushalten.</li><li><strong>Ohne Rolle:</strong> Ein geringer Teil der Lerngruppe ist keiner Rolle zuzuordnen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Tätereigenschaften</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128463</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>zu wenig Konfliktlösungsstragtegien</li><li>Machtausübung</li><li>wenig Empathie</li><li>geringes Selbstwertgefühl</li><li>Fehleinschätzung von Fremdverhalten</li><li>körperliche Stärke</li><li>impulsiv, geringe Selbstkontrolle</li></ul><div><br><strong>Ansätze gewaltpräventiver u. -interventiver Arbeit an Schulen:</strong></div><ul><li>Hilfe zur besseren Selbstkontrolle und zur Verhaltensveränderung</li><li>Übungen zur Stärkung der Empathie</li><li>Aufzeigen alternativer Konfliktlösungsstrategien</li><li>Steigerung des Selbstwertgefühls durch Erreichen positiver Ziele</li><li>KESS-Modell (<strong>K</strong>onfliktlösungsstrategien, <strong>E</strong>mpahtie, <strong>S</strong>elbstkontrolle, <strong>S</strong>elbstwertgefühl)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Ursachen für Täterverhalten</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128464</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>machtbetonte Erziehungsmethoden</li><li>Gewalt zwischen den Eltern</li><li>übertolerantes Verhalten</li><li>positiv bewertete aggressive Vorbilder</li><li>Einfluss der Medien</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Umgang mit Tätern in Schulen (Leitlinien)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128465</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Klare Grenzen setzen und angemessen auf Grenzverletzungen reagieren</li><li>Gegengewicht zum Persönlichkeitsdefizit schaffen</li><li>Bei Konfliktlösungen sollte eine auf Macht beruhende Gewaltausübung unterlassen werden (solche Verhaltensweisen setzen den elterlichen Erziehungsstil fort und sind weitgehend wirkungslos)</li><li>Vermeiden von persönlichen Verletzungen</li><li>Person und Verhalten trennen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Opferverhalten</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128466</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>passive Opfer:</strong></div><ul><li>im Durchschnitt körperlich schwächer</li><li>Persönlichkeit: ängstlich, unsicher, tendenziell sensibler, vorsichtig</li><li>still in der Klasse</li><li>wehren sich nicht, ziehen sich weinend zurück</li><li>manchmal aus überbehüteten Familienstrukturen</li><li>schwaches Selbstwertgefühl</li></ul><div><br><strong>provozierende Opfer:</strong></div><ul><li>ängstlich und aggressiv</li><li>Konzentrationsprobleme</li><li>hyperaktiv</li><li>leicht reizbar</li><li>spielen sich häufiger in den Vordergrund</li><li>werden vom Großteil der Klasse abgelehnt</li></ul><div><br><strong>ABER (!):</strong></div><ul><li>Opfer haben grundsätzlich keine Schuld an ihrer Rolle</li><li>Opfer kann im Prinzip jeder werden.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Ursachen von Mobbing in Schulen (vgl. S. 36-37)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128467</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Lehrerengagement</li><li>schlechte soziale Beziehungen unter Schülern</li><li>gestörte S-L-Beziehung</li><li>soziale Etikettierung von auffälligen Jugendlichen</li><li>restriktives Erziehungsverhalten seitens der Schule</li><li>fehlende Schul- u. Klassenregeln</li><li>reizloses und eintöniges Schulgebäude</li><li>geringe Verbundenheit mit der Schule</li><li>geringer Lebensweltbezug der Lerninhalte</li><li>geringe Schülerorientierung</li><li>starker Leistungsdruck</li><li>geringer Leistungsstand</li><li>schlechtes Klassenklima</li><li>einseitige Überbetonung von Kompetenzen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Stärkung des Lernklimas</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128468</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Vermeidung von Langeweile im Unterricht</li><li>Vermeidung von unnötig hohem Leistungsdruck</li><li>Integration leistungsschwacher Schüler ohne Vernachlässigung der leistungsstarken</li><li>kein einseitig intellektuell ausgerichtetes Lernen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Cyber-Mobbing vs. Mobbing</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128469</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Cyber-Mobbing endet nicht in der Schule - die eigenen vier Wände bieten keinen Schutz (außer man verzichtet auf die Nutzung Neuer Medien)</li><li>elektronische Attacken verbreiten sich extrem schnell und sie haben eine größere Öffentlichkeit</li><li>Cyber-Täter können aus der Anonymität heraus agieren</li><li>zwischen Gleichaltrigen oder unterschiedlichen Generationen</li><li>Reaktion der Opfer nicht sichtbar</li><li>Täter- u. Opferstatus sind häufig nicht eindeutig zu trennen</li><li>Opfer sehen im Cyberraum eine Möglichkeit zurückzuschlagen</li></ul><div><br></div><blockquote>Cyber-Mobbing sind alle Formen von Schikanen, Verunglimpfung, Identitätsklau, Verrat und Ausgrenzung mithilfe von Informations- u. Kommunikationstechnologien, bei denen sich das Opfer hilflos oder ausgeliefert und (emotional) belastet fühlt, oder bei denen es sich voraussichtlich so fühlen würde, falls es von diesen Vorfällen wüsste (vgl. S. 40).</blockquote>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Formen des Cyber-Mobbings</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128470</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Flaming (Beleidigung, Beschimpfung)</li><li>Harrasment (Belästigung)</li><li>Denigration (Gerüchte verbreiten)</li><li>Inpersonation (Verwendung einer falschen Identität)</li><li>Outing and Trickery (Bloßstellen und Betrügerei)</li><li>Exclusion (Ausschluss)</li><li>Cyberstalking (fortwährende Belästigung und Verfolgung)</li><li>Cyberthreats (offene Androhung von Gewalt)</li><li>Cybergrooming (gezieltes Ansprechen für sexuelle Kontakte)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Voraussetzungen zur Gewaltminderung an Schulen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128471</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Anti-Mobbing-Arbeit (helfen statt strafen)</li><li>untere Klassen (v.a. Arbeit mit Jungen)</li><li>auf häufigere Gewaltformen reagieen</li><li>Regel- u. Sanktionskatalog</li><li>Zusammenarbeit von Lehrer und Klasse</li><li>Opferschutz gewährleisten</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Merkmale erfolgreicher Anti-Mobbing-Arbeit</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128472</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Schullösungen statt Insellösungen</li><li>Verbindlichkeit für alle Beteiligten</li><li>mit einfachen Maßnahmen beginnen</li><li>Arbeitsaufwand realistisch halten</li><li>externe Hilfe rechtzeitig einholen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Ziele, Handlungsebenen, Arbeitsgrundlagen: Konzept gegen Gewalt</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128473</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Handlungsebenen:</strong></div><ul><li>Schulebene</li><li>Klassenebene</li><li>individuelle Ebene</li></ul><div><br></div><div><strong>Arbeitsgrundlagen:</strong></div><ul><li>Evaluation</li><li>Dokumentation</li><li>Kommunikation</li></ul><div><br><strong>Ziele:</strong></div><ul><li>Verbesserung des Schulklimas</li><li>Entwicklung von Lebenskompetenzen</li><li>Hilfe für Opfer</li><li>Hilfe für Täter</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>rechtliche Aspekte schulischer Gewalt (vgl. 55 - 59)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128474</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Kinder unter 14 Jahre sind grundsätzlich strafunmündig (StGB) - zivilrechtlich ab dem 7. Lebensjahr bedingt deliktfähig</li><li>Jugendliche zw. 14 - 18 Jahren - Jugendgerichtsgesetz (JGG)</li><li>Jugendliche zw. 18 - 20 Jahren: je nach persönlicher Reife (StGB oder JGG)</li><li>Strafttat nach JGG lässt drei Reaktionsmöglichkeiten zu: Jugendstrafe, Erziehungsmaßregeln, Zuchtmittel</li></ul><div><br><strong>Kontaktaufnahme mit der Polizei oder Strafanzeige (seitens der Schule/ Eltern) eines geschädigten Schülers bei:</strong></div><ul><li>Angriff mit Körperverletzung auf Mitschüler und/ oder Lehrern</li><li>vorsätzliche Zerstörung des Eigentums von Mitschülern und/oder Lehrern</li><li>Bedrohung, Telefonterror, Rufschädigung</li><li>Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, Missbrauch</li><li>räuberische Erpressung, Schutzgelderpressung</li><li>Handel mit Drogen und Waffen</li></ul><div><br></div><blockquote>Rechtsstaatliche Gewalt sollte nicht als Ersatz für die Verantwortlichkeit aller Lehrkräfte dienen und nur in Notsituationen eingesetzt werden (vgl. 57).</blockquote>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Maßnahmen auf Schulebene</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128475</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Regeln aufstellen (Vereinbarung gegen Gewalt/ Mobbing)</li><li>Maßnahmenkatalog für Regelverstöße</li><li>soziales Kompetenztraining</li><li>Klassenleiterstunden</li><li>Konzepte entwickeln oder auswählen</li><li>geschlechterspezifische Maßnahmen</li><li>Quartalsplanung (S. 62 + S- 64-65)</li><li>Schulumgebung gestalten</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Maßnahmen bei Regelverstöße (vgl. S. 61)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128476</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Regelverstoß aufschreiben und Folgen des Fehlverhaltens schriftlich darstellen</li><li>Beispiele aus TV-Serien oder Spielfilmen herausarbeiten, in denen jemand gegen Regeln verstoßen hat. Was sind die Folgen des Verhaltens?</li><li>Schriftlich begründen, warum immer wieder gegen Regeln verstoßen wird und welche Vorteile dieses Verhalten mit sich bringt.</li><li>Geschichte über Personen aufschreiben, die Regeln brechen, wie sie mit der Situation umgehen und welche Lösungen sie finden.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Sonstige Maßnahmen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128477</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Geschlechterspezifik berücksichtigen </li><li>Projekttage</li><li>Pausenaufsicht</li><li>attraktive Umgebung</li><li>Beratungsteam</li><li>Vermeidung von Einzel</li><li>Kummerkasten (www.kummr.de)</li><li>Informations-Flyer</li><li>Bus-Guides</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Projektschritte</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128481</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Das Thema Gewalt bzw. Mobbing kommt auf die Tagesordnung der Schule</li><li>Planung der Anti-Mobbing-Arbeit</li><li>Umsetzung der Planung in der Praxis</li><li>Evaluation und ggf. Korrektur der ergriffenen Maßnahmen</li><li>Checkliste (vgl. S. 72-73)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Maßnahmen auf Klassenebene (vgl. S. 74)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128482</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Umfrage mit anschließender Auswertung</li><li>über Ergebnisse informieren (Schüler + Eltern)</li><li>Erarbeitung von Klassenregeln und eines Sanktionskatalogs (positve Konsequenzen als Anreiz bieten)</li><li>Erstellen von Formularen und Protokollbögen</li><li>weitergehende Infos an Schüler, Eltern, Fachlehrer</li><li>gemeinsames zeitnahes und konsequentes Umsetzen aller Vereinbarungen</li><li>Einrichtung eines Kummerkastens bzw. einer E-Mail-Adresse für Notfälle</li><li>Einführung von regelmäßigen Klassenleiterstunden</li><li>Thematisierung von Gewalt und Mobbing im Fachunterricht</li><li>kooperative Lerntechniken</li><li>Möglichkeiten der Mitwirkung bei außerschulischen Unternehmungen</li><li>Einbeziehung der Klasse bei einem Konzept "Gegen Gewalt", z.B. No Blame Approach</li><li>Opferschutz als höchste Priorität</li><li>Hilfe- oder SOS-Liste in der Klasse aushängen </li><li>Fahrplan (vgl. S. 81)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Grundsätze beim Aufstellen von Regeln</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128483</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>so wenig wie möglich und so viel wie nötig</li><li>so einsichtig wie möglich</li><li>so positiv wie möglich</li><li>so früh im Schuljahr wie möglich</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Konsequenzen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128484</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Plus-Minus-System</li><li>Minuten zählen</li><li>Maßnahmen zur Stärkung der sozialen Kompetenz (z.B. Dienste, Entschuldigungsbriefe schreiben, Täter-Opfer-Ausgleich)</li><li>Ausschluss vom Wandertag oder der Klassenfahrt</li><li>Einführung des Trainer-Konzepts (vgl. S. 80)</li></ul><div><br>Wichtig: Eltern und Schüler unterschreiben den demokratisch vereinbarten Katalog.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Maßnahmen auf persönlicher Ebene (vgl. S. 81 - 86)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128485</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Klärung</li><li>Ziel: Lösung des Problems</li><li>Opferschutz</li><li>Intervention</li><li>Dokumenation</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Maßnahmen gegen Cyber-Mobbing (vgl. S. 89)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128486</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Einzelgespräche mit den Betroffenen</li><li>Entschuldigung beim Betroffenen</li><li>Täter-Opfer-Ausgleich</li><li>Mediation</li><li>Elterngespräch</li><li>Einbeziehen der Schulberatungsstelle/ Schulpsychologie</li><li>Kreative Sanktionen (z.B. Erstellen eines Posters oder Artikels gegen Cyber-Mobbing)</li><li>Gespräch mit der Schulleitung</li><li>Sozialdienst</li><li>Gespräch mit Polizeibeamten</li><li>Androhung des Schulverweises</li><li>Versetzung in die Parallelklasse mit Bewährungszeit</li><li>Schulverweis oder Schulausschluss auf Zeit</li><li>Strafanzeige und juristische Bestrafung</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Rechtliche Möglichkeiten bei Cyber-Mobbing</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128487</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Werden Videos oder Bilder ohne Zustimmung veröffentlicht, wird damit das Persönlichkeitsrecht und das Recht am eigenen Bild verletzt.</li><li>Werden, beispielsweise in Foren, sozialen Netzwerken oder Blogs, Unwahrheiten verbreitet oder Beleidigungen ausgesprochen, kann man Unterlassungsanspruch geltend machen oder Strafanzeige wegen Verleumdung/ übler Nachrede erstatten.</li><li>Wird man per E-Mail, Instant Messanger oder SMS fortlaufend beleidigt oder belästigt, tritt unter Umständen das Anti-Stalking-Gesetz in Kraft)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Prävention bei Cyber-Mobbing</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128488</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>frühe Aufklärung über technische Möglichkeiten</li><li>Sensibilisierung für Gefährdungen</li><li>Vermittlung von Empathie für die Situation der Betroffenen</li><li>Schlüsselkompetenzen vermitteln (Medienpass NRW, Medienscout-Initiativen, Surf Fair, Medienhelden, AJS NRW e.V.)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Merkmale von Methoden und Übungen in der Schulpraxis</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128489</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>vertretbarer Zeit- u. Materialaufwand</li><li>Belohnung statt Bestrafung</li><li>geschlechterspezifische Arbeit</li><li>Flexibilität in der Lehrerreaktion</li><li>Prinzip der Freiwilligkei</li><li>Schwerpunkt in der Intervention</li><li>Verschulung vermeiden</li><li>Bewertungen vermeiden</li></ul><div><br><strong>Thematische Einordnung:</strong></div><ul><li>Vertrauen - Kennenlernen</li><li>Grenzen setzen - Grenzen wahrnehmen</li><li>Konflikte einmal anders</li><li>Spannung lösen</li><li>soziale Kompetenz fördern - Opferschutz gewährleisten</li><li><strong><em><mark>Übungen</mark></em></strong> von S. 104 - 136</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Interventionskonzepte (S. 138 - ...)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128490</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Anti-Bullying-Konzept nach Dan Olweus</li><li>Farsta-Methode</li><li>No Blame Approach</li><li>Gegen-Gewalt-Konzept</li><li>Klassenbezogene Beratung</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128491</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Unterschiede Jungen &amp; Mädchen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128492</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Jungen:</strong></div><ul><li>häufig unkontrolliert gewaltätig</li><li>schlagen aus kleinstem Anlass zu</li><li>scheuen nicht vor Drohungen über Handy und E-Mails</li><li>reagieren überempfindlich</li><li>provozieren Konflikte</li><li>nehmen ihr eigenen Verhalten nicht wahr</li></ul><div><br><strong>Mädchen</strong></div><ul><li>bedrohen andere</li><li>schließen andere aus Gruppen as</li><li>beteiligen sich aktiv oder als Mitläuferinnen an Mobbing</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Verhalten bei Lehrern</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128493</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>nehmen kleine Fortschritte bei Kindern und Jugendlichen nicht mehr wahr</li><li>leben teilweise unterschwellig Aggressionen gegen Kinder aus, die unangepasst sind</li><li>unterbinden gewalttätigen Verhalten kaum und signalisieren somit Akzeptanz der Verhaltensweisen</li><li>sind schnell überfordert, auf gewalttätige Situationen angemessen zu reagieren</li><li>sind genervt von den ständigen Aggressionen, haben keine Lust sich mit dem Gewaltverhalten auseinanderzusetzen</li><li>sie sind entmutigt</li><li>Angst, verletzt zu werden (vgl. S. 52)</li></ul><div><br><strong>Anforderungen an die Lehrkraft:</strong></div><ul><li>glaubwürdiges Vorbild</li><li>Bereitschaft zu eigenen Gefühlen zu stehen</li><li>eigene Fehler und Zweifel zugeben können</li><li>Respekt ist keine Einbahnstraße</li><li>Konfliktaustragungen als langen Prozess begreifen - Faktor ZEIT!</li><li>für ein Problem gibt es viele Lösungen</li><li>Widerstände bei Jugendlichen in den Übungen ernst nehmen (wenig kooperativ/ konstruktiv/ begeisternd, aggressiv, ablehnend)</li><li>Prinzip der Freiwilligkeit in den Übungen leben</li><li>klare Grenzziehung bei störendem Verhalten während den Übungen </li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Konstruktive Konfliktkultur</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128494</link>
         <description><![CDATA[<div>Durch <strong><em>Prävention </em></strong>wird die Konfliktfähigkeit der Schüler und Lehrkräfte langfristig gefördert. Mit <strong><em>Intervention</em></strong> ist das kurzfristige Eingreifen gemeint, um Gewalt zu verhindern oder zu unterbrechen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Präventive Maßnahmen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128495</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>soziales Kompetenztraining/ Soziales Lernen</li><li>Klassenrat</li><li>gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg</li><li>Klassensprecher-Training (vgl. S. 21-22)</li><li>Anti-Aggressions-/Cooness-/Deeskalationstraining</li><li>Streitschlichter- bzw. Konfliktlotsenausbildung</li><li>Programm "Faustlos"</li><li>"Buddy-Programm"</li><li>Schulsozialarbeit</li><li>kollegiale Beratung und Supervision</li><li>Elternarbeit</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Intervention</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128496</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Mediation bzw. Klassenmediation</li><li>Trainingsraum-Methode</li><li>No blame Approach</li><li>Farsta-Methode</li><li>Täter-Opfer-Ausgleich</li><li>Krisenintervention</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Leitfragen zur Erhebung von Problemen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128497</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Konfliktklärung in der Klasse (vgl. S. 27-30)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Ziele Gewaltfreier Konfliktaustragung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128498</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Grundhaltung:</strong><br>Konflikte sollen nicht vermieden werden, sondern bewusst, konstruktiv und fantasievoll geregelt werden.<br><br><strong>Voraussetzungen:</strong></div><ul><li>vertrauensvolle Atmosphäre, in der der persönliche Wert eines jeden Individuums respektiert wird</li><li>der Wunsch und die Fähigkeit, sich einander mitzuteilen</li><li>die Fähigkeit und Bereitschaft, kritisch über das eigene Handeln nachzudenken und auf eine gemeinsame Problemlösung hinzuarbeiten</li></ul><div><br><strong>Kommunikation:</strong><br>Man muss auch zulassen können, dass andere anders bewerten, wahrnehmen, denken und sich anders mitteilen.</div><ul><li>beide Streitparteien verfügen über ausreichende Informationen</li><li>alle Konfliktparteien verstehen die andere Sichtweise </li><li>Streitparteien sind in der Lage, ihre Anliegen, Gefühle und Wünsche zum Ausdruck zu bringen</li><li>Streitparteien sind in der Lage, mit den Anliegen, Gefühlen und Wünschen der anderen Seite umzugehen bzw. darauf einzugehen.</li><li>Fragen zur Einschätzung der Kommunikation (ab S. 87 ff.) </li></ul><div><strong>Ziele:</strong></div><ul><li>Win-Win-Situationen herstellen</li><li>Beziehung (wieder-)herstellen</li><li>Konflikte als Chance nicht als Bedrohung sehen</li></ul><div><br><strong>Probleme:</strong></div><ul><li>Machtgefälle zu groß</li><li>Weigerung einer Seite, das Problem bzw. den eigenen Anteil daran zu erkennen</li><li>Eskalationsgrad des Konflikts</li><li>Klasse: unfreiwillige Gemeinschaft vs. individuelle Freundschaftsbeziehungen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Voraussetzungen für Konfliktaustragung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128499</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Achtung vor sich selbst und anderen</li><li>Bereitschaft zum Zuhören und zum Verständnis</li><li>Einfühlungsvermögen</li><li>(gewaltfreie)Selbstbehauptung mit dem Ziel, seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche durchzusetzen, ohne den anderen dabei zu schaden</li><li>Zusammenarbeit in Gruppen</li><li>Aufgeschlossenheit und kritisches Denken</li><li>Fantasie, Kreativität, Spaß</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Wie lernen Jugendliche gesundes Selbstbewusstsein?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128500</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>ihre Gedanken, Wünsche und Ziele deutlich formulieren</li><li>sich abzugrenuen und unmissverständlich "Nein" zu sagen</li><li>Unmut und Wut zu zeigen</li><li>Konkurrenzsituationen auszuhalten und Frust zu ertragen</li><li>auch mal in einer Konfliktsituation nachzugeben</li><li>ihre Freude zum Audruck bringen</li><li>ihren Körper zu mögen</li></ul><div><br>Förderung des Selbstwertgefühls bei Jugendlichen (Fragen ab S. 76-77):</div><ul><li>gute Noten</li><li>öffentliches Loben</li><li>persönliche Kritik einzeln statt vor Gruppe</li><li>Akzeptanz der Persönlichkeit</li><li>Verantwortung abgeben</li><li>körperliche Zuwendung (non-verbal)</li><li>Zeit zum Zuhören nehmen</li><li>Erfolgserlebnisse schaffen</li><li>Sympathiebekundungen</li><li>offen für Interessen der Jugendlichen sein</li><li>Probleme ernst nehmen</li><li>Schülerinnen und Schüler ihre Besonderheit zum Ausdruck bringen lassen</li><li>eigene Schwächen zeigen</li><li>zusammen Spaß haben</li></ul><div><br>Selbstwertgefühl untergraben:</div><ul><li>intransparente und ungerechte Noten</li><li>übertriebene Kritik, Fokussierung auf die Schwächen</li><li>Abwertung</li><li>schon bei Kleinigkeiten bestrafen</li><li>offizielle (ungerechtfertigte) Maßnahmen ergreifen: nachsitzen, Sonderaufgaben, Tadel, Eintragung, Brief nach Hause, Eltern und Schulleitung einschalten</li><li>Ängste ausnutzen</li><li>Bloßstellen</li><li>persönliche Enttäuschung zeigen</li><li>Schüler nicht in den Unterricht mit einbinden</li><li>keine Kompromisse eingehen</li><li>keine Schwächen zeigen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Didaktisches Konzept für eine gewaltfreie Konfliktaustragung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128501</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Kennenlernen und Auflockern</li><li>Förderung des Selbstwertgefühls</li><li>Kommunikation</li><li>Kooperation</li><li>Gender/ interkulturelle Interaktion</li><li>Gewaltfreie Konfliktaustragung</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Fahrplan für eine Intervention bei Mobbing</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128502</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>1. Sitzung:</strong></div><ul><li>zentrale Botschaften senden (S. 44)</li><li>Abfrage: Was läuft gut/ weniger gut in der Klasse?</li><li>Was ist Mobbing (aus Schülersicht)?</li><li>Defintion von Mobbing</li><li>Abfrage: Wünsche in Bezug auf die Klassensituation</li></ul><div><br><strong>2. Sitzung:</strong></div><ul><li>Abfrage: Was zeichnet die unterschiedlichen Gruppierungen in der Klasse aus?</li><li>Übungen zum "Aktiven Zuhören": Bedürfnisse der Individuen ins Zentrum der Klassengemeinschaft stellen</li></ul><div><br><strong>3. Sitzung:</strong></div><ul><li>Mobbing als Straftatbestand</li><li>die unterschiedlichen Rollen beim Mobbing - Ziel: Verantwortungsübernahme</li><li>Gruppendynamiken hervorheben</li></ul><div><br><strong>4. Sitzung:</strong></div><ul><li>Lösungsansätze bei Mobbingsituationen herausarbeiten: Rollenspiele</li></ul><div><br><strong>5. Sitzung:</strong></div><ul><li>Zielverhalten und Notfallpläne herausarbeiten</li><li>Helfersysteme etablieren</li></ul><div><br><strong>6. Sitzung:</strong></div><ul><li>Verbesserung der Kommunikationsstrukturen und der Konfliktfähigkeit </li><li>Erarbeiten einer Streitkultur (Werte, Normen, Akzeptanz und Toleranz)</li><li>z.B. Ich- und Du-Botschaften, Vier-Ohren-Modell</li></ul><div><br><strong>7. Sitzung:</strong></div><ul><li>Abfrage: aktuelle Gefühlslage in der Klasse</li><li>Rückblick: Was hat sich bisher verändert? Mein Beitrag dazu? Wünsche?</li><li>EF "nichtverletzende Ärgermitteilungen" </li></ul><div><br><strong>8. Sitzung:</strong></div><ul><li>Gruppenkörper-Übung (vgl. S. 50)</li><li>Diskussion: Müssen wir einer Meinung sein [evtl. den Aspekt der Zweieinigung mit anführen und Anti-Ärger-Strategien einführen]</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Reflexion der eigenen Regeln</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Fragen zu Regeln ab S. 51</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Maßnahmen bei Mobbing</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128505</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Eingreifen in Auseinandersetzungen</li><li>Gewalt unterbrechen</li><li>Überblick über die Lage verschaffen</li><li>Opferhilfe leisten</li><li>Signal an die Täter geben</li><li>weitere Schritte überlegen: Aufarbeitung des Konflikts, mögliche Konsequenzen</li></ul><div><br><strong>Interventionsansätze bei Mobbing</strong><br><br>Phase 1 ( asymmetrisch inszenierte Konflikt):</div><ul><li>Klassenmediation</li><li>No Blame Approach</li></ul><div><br>Phase 2 (zunehmende schlechtere psychische Verfassung des Opfers, Ausgrenzungen):</div><ul><li>Farsta-Methode</li><li>Staffelrad (nach Ed Watzke)</li></ul><div><br>Phase 3 (Selbstverantwortung des Opfers) &amp; Phase 4 (Demoralisierung des Opfers):</div><ul><li>Interventionsprogramme nach Dan Olweus auf Schul-, Klassen- u. Schülerbene</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Kooperation - Gelingensbedingungen:</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128507</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Lehrer:</strong></div><ul><li>Interessen an Jugendlichen</li><li>partnerschaftlicher Umgang mit den Schülern</li><li>Rücksicht auf die Bedürfnisse und Wünsche der Schüler</li><li>Geduld</li><li>Verzicht auf dominantes Verhalten</li><li>Unterstützung der Schüler bei ihren Lernprozessen</li></ul><div><br><strong>Jugendliche</strong></div><ul><li>gleichberechtigte Beziehungen oder die Bereitschaft und die Fähigkeit, sich mit Machtunterschieden innerhalb der Gruppe auseinanderzusetzen</li><li>gegenseitiges Interesse</li><li>gegenseitige Akzeptanz</li><li>Kommunikationsfähigkeit</li><li>Interesse am gemeinsamen Ziel</li><li>Fähigkeit, eigene Beiträge zu leisten</li><li>Bereitschaft, aufeinander zuzugehen</li><li>um Hilfe bitten und Hilfe annehmen können</li><li>anderen helfen können</li><li>mit anderen Geduld haben</li><li>auf andere Rücksicht nehmen</li></ul><div><br>Fragen zur Einschätzung  ab S. 108 ff</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gender und interkulturelle Interaktion (ab S. 122)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Individualismus vs. Kollektivismus</li><li>Akzeptanz großer Machtunterschiede vs. egalitäre Einstellung (Machtdistanz)</li><li>indirekter vs. direkter Kommunikationsstil</li><li>Betonung traditioneller Geschlechterrollen vs. egalitäre Einstellung</li><li>Neutralität vs. Emotionalität</li></ul><div><br>Fragen zur Einschätzung ab S. 126</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Auszüge aus dem Strafgesetzbuch (StGB):</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>§19 Schuldunfähigkeit des Kindes</li><li>§131 Gewaltdarstellung</li><li>§185 Beleidigung</li><li>§186 üble Nachrede</li><li>§201a Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen</li><li>§223 Körperverletzung</li><li>§240 Nötigung</li><li>§253 Erpressung</li><li>§303 Sachbeschädigung</li></ul>]]></description>
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      <item>
         <title>Auszug aus dem Kunsturhebergesetz (KunstUrhG)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>§22 Recht am eigenen Bilde</li><li>§23 Ausnahmen zu §22</li></ul>]]></description>
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      </item>
      <item>
         <title>Straftatbestand Nachstellung - das &quot;Anti-Stalkiing-Gesetz&quot;</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>§238 Nachstellung</li></ul>]]></description>
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      <item>
         <title>Auszug aus dem Jugendgerichtsgesetz (JGG)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128512</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>§1 Persönlicher und sachlicher Anwendungsbereich</li><li>§3 Verantwortlichkeit</li><li>§4 Rechtliche Einordnung der Taten Jugendlicher</li><li>§5 Die Folgen der Jugendstraftat</li><li>§9 Arten</li><li>§10 Weisungen</li><li>§13 Arten und Anwendung</li><li>§14 Verwarnung</li><li>§15 Auflagen</li></ul>]]></description>
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         <title>Auszug aus dem Beamtenrahmengesetz (BRRG)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>§39</li></ul>]]></description>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title>Grundhaltung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Schwerpunktfrage an den Verursacher: <em>Was wolltest du erreichen?</em></li><li>Verzicht auf Ursachenforschung oder Wirklichkeitsfindung</li></ul>]]></description>
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         <title>Phasen/ Aufbau eines Konfliktgesprächs (vgl. Bergsson, S. 74 ff.): systemische Fragen auf S. 78</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li>Situation strukturieren</li><li>Gesprächseröffnung</li><li>Herausfinden des zentralen Problempunktes</li><li>Eine Lösung, die auf -für den Schüler - wichtigen Werten basiert</li><li>Planen Sie den Erfolg der Lösung</li><li>Bereiten Sie die Rückkehr vor<br><br></li></ol>]]></description>
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      </item>
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         <title>Alternative - Konfliktlösung nach Gordon (vgl. Nolting, S. 138)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li>Definition des Problems (Konflikts)</li><li>Sammlung möglicher Lösungen</li><li>Wertung der Lösungsvorschläge</li><li>die Entscheidung</li><li>Realisierung der Entscheidung</li><li>Beurteilung des Erfolgs</li></ol>]]></description>
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         <title>Umgang mit Konflikten</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Maßnahmen gegenüber der Klasse </strong>(vgl. Nolting S. 108 ff.):</div><ul><li>Regeln klarstellen</li><li>Anreize in Aussicht stellen</li><li>kooperative Problemlösung (vgl. Nolting, S. 160 ff.)</li></ul><div><br><strong>Leitfaden für Konflikte im Unterricht </strong>(vgl. Bartnitzky, S. 221- 226)<br><br><strong>Konfliktgesprächmodell zwischen Schülern und dem Lehrer als Vermittler</strong> (vgl. Bartnitzky, S. 226-228 + S. 234)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Prävention durch breite Aktivierung (vgl. Nolting)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128544</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Wertschätzung durch Loben: es muss echt klingen in der Aussagen sowie in Stimme und Mimik und das Lob muss präzise sagen, worauf es sich bezieht.</li><li>Präsenz- und Stoppsignale (vgl. Nolting, S. 76)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128545</link>
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         <title>Defintion</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128547</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>…sind einprägsame Techniken zur visuellen Darstellung von Gefühlen, Glaubenssätzen und Verhalten.</li><li>…verdeutlichen die eigene, begrenzte Wahrnehmung einer Situation.</li><li>…ermöglichen dem Klienten, wichtige Botschaften schneller und dauerhafter aufzunehmen.</li><li>…aktivieren alle Sinne, die in der Kommunikation wirksam sind</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Mnemotechnische Prinzip I</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128548</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Der Mensch lernt am besten unter Einsatz aller Sinne. Nicht nur mit den Ohren, dem bevorzugten Organ aller Berater, Pädagogen und Therapeuten.</li><li>Das auditive System ist aus neurophysiologischer Sicht, das am wenigsten entwickelte und unzuverlässigste.</li><li>Mit Impact-Techniken will der Trainer dem Klienten nichts sagen, sondern es ihm zeigen und auf andere Weise erfahrbar machen.</li><li>Für Behaltensprozesse gerade im Bereich des Werte-Lernens und der sozialen Kompetenzentwicklung sind episodische Zugänge besonders wichtig. Sie helfen dabei, Einsichten und Erfahrungen in soziale, situative Kontexte zu stellen. Dabei geht es auch um Beispiele und Vorbilder für sinnvolles Verhalten in bestimmten Situationen.</li><li>Das für moralische Entscheidungs- und Urteilsprozesse benötigte Wissen können wir besser behalten und aktivieren, wenn wir sie mit eigenen Erlebnissen, mit Episoden in Verbindung bringen können.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Mnemotechnische Prinzip II</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128549</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Das multisensorische Lernen: <br><br></strong>Der Mensch lernt am besten unter Einsatz aller Sinne. Nicht nur mit den Ohren, dem bevorzugten Organ aller Berater, Pädagogen und Therapeuten, denn 60% der Informationen, die unser Gehirn gelangen, werden über die Augen vermittelt. Die wesentliche Frage lautet also nicht „Wie kann ich es meinem Gegenüber sagen?“, sondern „Wie kann ich es ihm zeigen oder auf andere Weise erfahrbar machen?“. Es werden im Gehirn eine größere Anzahl an Neuronen aktiviert, wenn eine Botschaft visuelle und verbale Attribute enthält.</div><div><br><strong>Abstrakte Konzepte konkret machen:</strong> <br>Solidarität, Respekt und guter Zusammenhalt. Kennen unsere Schülerinnen und Schüler auch die Bedeutung dieser Wörter? Machen wir diese für sie konkret erfahrbar? Beispiel: „Tower of Power“ – jede Perspektive ist wichtig, jeder kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, jeder Blickwinkel ist anders und sollte respektiert werden.</div><div><br><strong>Nutzen der bereits bekannten Information:</strong> <br>Für uns bedeutet dies, dass wir Übungen verwenden, in denen schon angesprochene Themen wieder aufgriffen werden, damit kognitive, emotionale und visuelle Reaktionen ausgelöst werden. 95% unserer Gewohnheiten sind durch vorausgegangene Erfahrungen automatisiert.</div><div><br><strong>Emotionen auslösen:</strong> <br>Wer erinnert sich nicht, wo er sich am 11. September aufgehalten hat? Symbole und mit Gefühlen besetzte Objekte haben eine starke Kraft und setzen sich eher in unseren Gedanken fest als tausend Wörter.</div><div><strong>Interesse wecken:</strong> <br>Oftmals weigern sich unsere Schüler über Vorfälle oder Probleme zu sprechen. Thematisieren wir diese direkt, stoßen wir häufig auf Widerstand. Helfen kann dabei das Spielfeld zu verlagern.</div><div><br><strong>Lust und Spaß haben: <br></strong>Sprechen wir mit Jugendlichen über Respekt und Höflichkeit, besteht die Gefahr, dass wir bei ihnen auf Widerstand stoßen.</div><div><br><strong>Einfach ist einfacher: <br></strong>„Keine Beeinträchtigung der Lohnrahmenrichtlinien für unsere Mitarbeiter!“ oder „Hände weg vom Lohn“?</div><div><br><strong>Wiederholen, wiederholen … doch ohne Zwang:</strong> <br>Wir sehen unsere Schüler maximal viermal pro Woche für 45 Minuten. Wir müssen also versuchen, einen Anker mit den besprochenen Inhalte im Sozialtraining zu setzen. So wird die Wirkung zwischen der Botschaft und dem vertrauten Objekt bei jeder Begegnung sofort aktiviert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Aspekte, um Impact zu machen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128550</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Problem benennen. Woran arbeiten wir?</li><li>Das Werkzeug muss multisensorisch, anfassbar sein und in der Realität vorkommen und so mit andockbar sein an das bereits vorhandene Wissen.</li><li>Aufmerksamkeit schaffen, meist durch Konfusion - der Klient weiß nicht in welche Richtung es geht?</li><li>Verlinkung des Werkzeuges (Bild - Metapher - Gegenstand) „Was hat das mit dir zu tun?“ „Das ist genau, das was du tust.“</li><li>Erinnerungsstück, das dem Klient in seinem Alltag oft begegnet.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title>Wann kommt verbale Schlafgfertigkeit zum Einsatz</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Wenn wir auf eine Aussage reagieren möchten, die uns in ein unvorteilhaftes Licht stellt.</li></ul><div><br></div><ul><li>Wenn wir auf eine eher unangenehme oder peinliche Situation reagieren wollen.</li></ul>]]></description>
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      <item>
         <title>Haltung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li>Schlagfertigkeit dient dazu, die Situation wieder in positive Bahnen zu lenken</li><li>das grundlegende Ziel ist die <strong>Entspannung der Situation</strong> und die <strong>Fortführung der Kommunikation</strong></li><li>Verletzungen/ Demütigungen des Gegenübers gilt es zu vermeiden</li><li>der verbale "Widersacher" wird nicht vernichtet</li><li>Der Gegenüber soll sein Gesicht wahren können.</li><li>Schlagfertigkeit ist keine Kampfrhetorik</li></ol><div><br></div><blockquote>Provokationen soll andere Menschen zu einer meist spontanen, unüberlegten Reaktion verleiten, oft mit dem Ziel, das Gegenüber dadurch bloßzustellen.</blockquote>]]></description>
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      </item>
      <item>
         <title>Eigenschaften von Schlagfertigkeit</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Tempo/ unmittelbare Reaktion</li><li>Das Element der Überraschung (unerwartete Antworten geben, Anschlussfähigkeit herstellen, die unpassend ist)</li><li>Gespür für den Gegenüber haben</li><li>Kreativität und Sprachgefühl</li><li>Humor und Selbstironie</li><li>Wissen (Fakten)</li><li>aktives Zuhören und Konzentrationsfähigkeit</li><li>Freundlichkeit und Sachlichkeit sind Trumpf</li><li>Das Niveau des Angreifers vermeiden</li><li>Schutz der eigenen Souveränität (sich nicht beleidigen lassen, unfaire Kommentare abwehren)</li><li>Rückführung zur Sachebene</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Schlagfertigkeitstechniken</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li>Rückfragetechnik</li><li>Spiegeln/ Dolmetschertaktik</li><li>Umkehrtaktik</li><li>Zustimmung</li><li>Kompliment</li><li>absichtliches Falschverstehen</li><li>Sprachwitz und Metaphern</li><li>Ausweichen in Absurditäten</li><li>Sachliche Gegendarstellung</li><li>Schweigen: "Nicht jeder ist es wert, dass man ihhm widerspricht" (Ernst Jünger)</li></ol>]]></description>
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         <title>Situationen deeskalieren</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Beschreiben statt interpretieren</li><li>Gefühle und Fakten konkret formulieren</li><li>Fragen stellen</li><li>Zustimmen</li><li>Überhören</li><li>das Gespräch abbrechen</li></ul>]]></description>
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         <title>Schlagfertigkeit im Alltag trainieren</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li>Stärken und Schwächen notieren</li><li>Atemübungen in den Alltag integrieren (gelassene Grundhaltung)</li><li>Körpersprache trainieren</li><li>Vorbilder suchen</li><li>Allgemein- und Fachwissen ausbauen</li><li>Wortgewandtheit schulen</li><li>Repertoire von Brückensätzen und Zitaten anlegen</li><li>Situationen erkennen, in denen Sie gern schlagfertiger wären</li><li>typische Gesprächssituationen mit Freunden trainieren</li><li>Gespräche und Situationen auswerten</li></ol><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Killerphrasen-Bingo</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li><em>"Das haben wir immer schon so gemacht"</em> - Dann wird es langsam Zeit für eine Veränderung!</li><li><em>"Das funktioniert in der Praxis niemals"</em> - Das ist ihre Vermutung. Wir reden hier über Fakten. / Wir bleiben Freunde, auch wenn wir da anderer Ansicht sind. / Warum glauben Sie, dass dieses Konzept nicht funktioniert?</li><li><em>"Davon haben Sie doch gar keine Ahnung"</em> - Sie meinen also, dass niemand meines Alters/ Geschlechts/ meiner Branche bei diesem Thema mitreden kann? Was genau stört Sie an meinen Ausführungen?</li><li><em>"Typisch Frau/ Mann/..."</em> - Was hat mein Geschlecht/ meine Herkunft mit dem Thema zu tun? / Genau! Kompetent, intelligent und noch dazu unverschämt gut aussehend.</li><li><em>"Das ist doch alles graue Theorie!"</em> - Als Pragmatiker sehen Sie die Dinge natürlich anders. Das verstehe ich. Aber was in der Theorie stimmt, stimmt auch in der Praxis. Möchten Sie, dass ich Ihnen meine Ausführungen noch einmal erkläre?</li><li><em>"Wenn das ginge, wäre es längst schon gemacht worden!"</em> - Wenn wir es nicht ausprobieren, wissen wir nie, ob es geht" / ...sagte der Kerzengießer zu Thomas Edison</li><li><em>"Das weiß doch jeder, dass..."</em> - Bei Meetings: Wer von Ihnen ist ebenfalss dieser Ansicht? Bitte einmal die Hand heben!" / Zwei-Augen-Gespräch: "Da ich es nicht weiß, weiß es auch nicht jeder. Du meinst also, dass... / Wie kommst du zu dieser Ansicht</li><li><em>"Ich habe noch nie so einen Mist gehört"</em> - "Einmal ist immer das erste Mal!" / Dann haben Sie ja jetzt etwas Neues gelernt.</li><li><em>"Sie immer mit Ihren skurrilen Ideen"</em> - Besser skurril und kreativ als gewöhnlich und ideenlos / Ungewöhnliche Herausforderungen verlangen ungewöhnliche Lösungen</li><li><em>"Das ist doch alles nur alter Wein in neuen Schläuchen"</em> - Was würden Sie denn konkret anders machen? / Sie finden also, das ist alles ein halter Hut? Das sehe ich anders (Rückkehr zum Gespräch)</li></ol><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Umgang mit destruktiver Kritik</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li>Keine Verteidigung</li><li>keine Retourkutsche</li><li>Analysieren Sie den Kritiker und seine Motive</li><li>Hinterfragen Sie sich selbst</li><li>Bedanken Sie sich für die Kritik</li><li>Widerlegen Sie Falschaussagen</li><li>Ignorieren</li><li>Ruhig und sachlich bleiben</li><li>zuhören</li><li>Klarheit verschaffen</li><li>zustimmen (Sichtweise)</li><li>Außenstehende hinzuziehen</li><li>Gespräch vertagen</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128562</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Grundsätzliches/ Haltung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128563</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Der Einfluss auf Kinder ist größer als Eltern</li><li>Braucht es in der Schule disziplinarische Maßnahmen, zusätzliche Arbeitsaufträge und soziale Isolierung, um Schüler auf den „richtigen“ Weg zu bringen?</li><li>Der effektive Umgang mit schwierigen Eltern ist zum Wohle der Schüler notwendig.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>„Bei uns zu Hause macht er das nicht“ - Strategien</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128564</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Kommunikationsziel der Eltern:</strong></div><ul><li>Indirekter Angriff: Lehrkraft als ungeeignet, unprofessionelles  Verhalten der Lehrkraft, fehlende Erziehungskompetenz</li><li>Erzeugung eines schlechten Gewissens </li><li>Fehlverhalten des Schülers soll indirekt der Lehrkraft angelastet werden.</li><li><em>„Bei anderen Lehrkräften arbeitet das Kind problemlos mit“</em> - in direkte Botschaft: Nur weil die Lehrkaft sich so unsympathisch verhält und Fehlverhalten korrigiert, verhält sich das Kind so widerspenstig. Die Schuld kann also nur bei der Lehrkraft liegen.</li><li>Kinder können sich zu Hause tatsächlich anders verhalten, weil sie mit ihren Eltern einfach mehr Zeit verbringen.</li><li>Eltern haben zu Hause andere Möglichkeiten, dem Kind disziplinarisch entgegenzuwirken</li><li>Schüler haben zu Hause weniger Ablenkungsmöglichkeiten durch Mitschüler</li></ul><div><br><strong>Kommunikationsverhalten Lehrkraft:</strong></div><ul><li>Fokussierung auf den eigenen Unterricht - Wie verhält der Schüler sich hier.</li><li>Achtung Falle: Vermeiden Sie abfälliges Reden über Kolleginnen und Kollegen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Vorbereitung/ Planung ist alles</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128565</link>
         <description><![CDATA[<div>Bsp. Elternsprechtag:</div><ul><li>Eigene Außendarstellung überprüfen</li><li>Vorbereitung (Noten, Klassenraum, aktuelle Erlasse, wie z.B. Hausaufgaben (vgl. BASS, SchulG), Schulordnung, Antizipation von schwierigen Fällen)</li><li>Eigene Grenzen festlegen</li><li>Sich in die Gedankenwelt der Eltern hineinversetzen (Ängste und Sorgen kennen), wie z.B. <em>Mögen Sie mein Kind so wie es ist? Geht es ihm hier gut? Wird es im Leben mehr erreichen als ich? Wer sind Sie, dass Sie das dürfen? Sind Sie dafür genug ausgebildet? Haben Sie Erfahrung auch bei schwierigen Fällen? Können Sie meinem Kind weiterhelfen? Können Sie mir weiterhelfen?</em></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Elterntypen (offensiv)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128566</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Rollenspiel (vgl. S. 23 + 26-27): Junge hat zugeschlagen, Vater zeigt keine Einsicht in die Maßnahmen</li><li><strong>Haltung der Eltern:</strong> Wir gegen den Staat &amp; die Schule / Schule = reiner Dienstleistungsbetrieb / Lehrerberuf = überbezahlter Halbtagsjob mit vielen Ferien / Schule trägt für alles die Verantwortung / Einmischung in die häusliche Erziehung wird als Affront gewertet (Achtung Doppelmoral)!</li><li><strong>Rechtssprechung</strong> dazu (BVerfGE 47,46): Erziehungsrecht von Schule und Elternhaus ist gleichberechtigt. D.h., Lehrer dürfen erziehend tätig werden, sobald ein Verhalten die Klassengemeinschaft stört.</li><li><strong>Konsequenz:</strong> Schule haben neben dem Recht zu unterrichten auch das Recht, zu erziehen. Eltern sind für die Erziehung im Elternhaus zuständig und die Schule für die gemeinschaftliche Erziehung in Klassenverband. Entscheidungen der Schule sind nicht zustimmungsbedürftig.</li><li><strong>Gegenreaktion</strong>: Je aufgeregter die Eltern sind, desto ruhiger werden sie (entspannter Hochstatus). Satzbausteine der neuen Autorität verwenden, Wiederholungen einbauen, zeitlich verzögernd reagieren (Schulrecht, Hausordnung, Verordnungen), Angebot der Kooperation vorbereiten, Einflussmöglichkeiten der Eltern hervorheben.</li></ul><div><br></div><ul><li>Rollenspiel (Einwände gegen die Lektüre Krabat, vgl. S. 29 + 32)</li><li><strong>Haltung der Eltern:</strong> Welt verbessern - zunächst für ihr eigenen Kind, dann für alle Kinder. Moralische und religiöse Argumentation.</li><li><strong>Rechtssprechung</strong> dazu (BVerwG vom Sep. 2013): Ein Anspruch auf Befreiung aus religiösen Gründen besteht nicht, sofern es sich um reguläre Inhalte handelt, die durch den Lehrplan gedeckt sind.</li><li><strong>Gegenreaktion</strong>: Fragen Sie genau nach, für wen diese besorgten Eltern sprechen dürfen.</li></ul><div><br></div><ul><li>Rollenspiel ab S. 33 „Sie sind doch der Erziehungsspezialist“</li><li><strong>Haltung der Eltern</strong>: Die Lehrkräften sollen ihre Arbeit übernehmen: „Eine gute Lehrkraft würde das in den Griff bekommen“ - Lehrkräfte werden speziell ausgebildet (✔️) / Man bringt ihnen den Umgang mit schwierigen Kindern bei (z.T.) / Wenn mein Kind Schwierigkeiten macht, was ich eigentlich nicht glaube, dann liegt es an der Inkompetenz der Lehrkraft (FALSCH). Eltern befreien sich selbst und ihr Kind von jeder Verantwortung. Die o.g. Argumentation ist eher eine Entschuldigung für vergangene Versäumnisse und ein Vorwand für die eigentliche Bequemlichkeit.</li><li><strong>Gegenreaktion</strong>: Solange die Kinder nicht mitarbeiten und die Unterstützung aus dem Elternhaus fehlt, sind wir machtlos (Gib die Hoffnung auf, dann geht es dir besser!): „Trauen Sie mir so viel zu, dass ich Menschen kontrollieren kann?“ - Metapher: Schule ist keine Autowerkstatt, in die man sein Kind abgibt und später voll verkehrstüchig  zurückbekommt! / Nach einer OP helfen auch nicht nur die verschriebenen Medikamente, sondern es bedarf auch krankengymnastischer Übungen zu Hause.</li></ul><div><br></div><ul><li>Rollenspiel ab S. 38-39 + 41 (Behauptung, mein Kind lügt)</li><li><strong>Haltung der Eltern</strong>: naive Vorstellung, dass ausgerechnet ihr Kind nie lüge. <strong>Die Lüge ist die Verteidigung der Schwachen, denn es braucht eine Menge Mut, um aus seinen Fehlern zu lernen!</strong> Motiv der Lüge: a) Strafe entgehen b) Blamage abwenden.</li><li><strong>Gegenreaktion</strong>: Führen Sie keinen  Gerichtsprozess zur Wahrheitsfindung durch! / Den Blick in die Zukunft richten</li></ul><div><br></div><ul><li>Rollenspiel ab S. 42 (Mit der Schulbehörde drohen)</li><li><strong>Haltung der Eltern:</strong> Wollen beeindrucken und denken, dass sich eine Schule keine Konflikte mehr aufgrund der öffentlichen Außendarstellung leisten kann.</li><li><strong>Gegenreaktion</strong>: langsam sprechen, aber mit klarer und fester Stimme, auf Gegendrohungen verzichten: „Tun Sie, was Sie für richtig halten“ / SL informieren / Zeitversetzt bei Eltern reagieren, wenn Eltern noch am gleichen Tag anrufen / Gespräch bei Beleidigungen sofort beenden.</li></ul><div><br></div><ul><li>Rollenspiel ab S. 51 + 54-55 („Sie haben etwas gegen mein Kind“)</li><li><strong>Haltung der Eltern</strong>: Solange nicht alle bestraft werden, darf auch mein Kind nicht bestraft werden. Ziel: Sie wollen, dass niemand bestraft wird. (Dieb/ Raser)-Metapher: Weil nicht alle Diebe gefasst werden, darf auch die geschnappten Diebe auch nicht fassen.) - Jedes System muss damit leben, nicht alle Verstöße zu entdecken, aber die entdeckten müssen selbstverständlich geahndet werden.</li><li><strong>Gegenreaktion</strong>: Es geht um das störende Verhalten, nicht um den Schüler. Nicht auf die Diskussion eingehen, ob man persönlich etwas gegen das Kind habe.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Elterntypen (Verhandler)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128567</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Rollenspiel ab S. 57 (eine Woche früher in den Urlaub)</li><li><strong>Haltung der Eltern</strong>: Versuch, den Lehrer auf den Weg in die Pause zu erreichen oder in einem anderen hektischen Moment. Zweite Variante: Die Reise ist bereits fest gebucht und es wird Verständnis von Seiten der Lehrer verlangt (Achtung: die Eltern haben sich so entschieden, so zu handeln).</li><li><strong>Gegenreaktion</strong>: 1. Frage: Haben Sie die Reise denn schon gebucht? Haltung: Mein Unterricht ist so wichtig, dass man besser keine Stunde davon versäumt. Extradienste, wie du Zusammenstellung von Unterrichtsmaterial wird es nicht geben! Schüler müssen häufen die Konsequenzen einer bildungsfernen Haltung der Eltern tragen.</li></ul><div><br></div><ul><li>Rollenspiel ab S. 63 („Ist doch nicht so schlimm“ bei Schimpfwörter)</li><li><strong>Haltung der Eltern</strong>: Vorstoß kleinreden, bagatellisieren - der Verstoß wird erstens nicht geleugnet und die Lehrkraft, die den Verstoß ahnen will, wird als übertrieben dargestellt. Nur das Opfer entscheidet, wie schlimm der Verstoß war.</li><li><strong>Gegenreaktion</strong>: Alle Schüler gleichwertig und alle werden gleich behandelt. Keine Ausnahmen zulassen und die Auswirkung im Blick haben (gerade bei Kleinigkeiten - siehe Bewertung von Foulspielen als SR). „<strong>Borken window effect“</strong>: Schildern Sie den Eltern den Effekt des kaputten Fensters und sie begreifen (hoffentlich), worum es geht (vgl. S. 67). Regeln sichern Abläufe.</li></ul><div><br></div><ul><li>Rollenspiel ab S. 68 „Haben Sie das früher nicht gemacht?“</li><li><strong>Haltung der Eltern</strong>: Versuch, einer indirekten Komplizenschaft mit den Lehrern herzustellen.</li><li><strong>Gegenreaktion</strong>: frühere Verstöße zugeben und durch das Wort „natürlich“ auch die damaligen Konsequenzen hervorheben. Nicht gleich auf jede Frage antworten.</li></ul><div><br></div><ul><li>Rollenspiel ab S. 72 „Zu Hause konnte sie das“</li><li>Es geht immer darum, eine Aufgabe in einer bestimmten Zeit zu lösen. Noten basieren auf dem, was in der Schule geschieht.</li></ul><div><br></div><ul><li>Rollenspiel ab S. 75 „Was kann er denn machen, um noch eine Vier zu kriegen?</li><li><strong>Haltung der Eltern</strong>: Die Vier wird gedanklich als Note bereits vorausgesetzt. Bei der o.g. Frage geht es lediglich nur noch darum, die Bedingungen zu klären. Die Eltern gehen davon aus, dass mit nur einer einzigen guten Leistung in der Schlussphase alles davor Geleistete bzw. Nichtgeleistete ausgeglichen werden kann.</li><li><strong>Gegenreaktion</strong>: Lassen Sie sich nicht den „kalten Schlag“ aufdrängen, sondern arbeiten Sie mit dem Ankereffekt (<strong>Metapher</strong>: <em>Ein Riesentanker fährt seit längerer Zeit mit voller Kraft auf die Hafenmauer zu. Die Kollision kann man nicht erst verhindern, wenn man kurz vorher den Rückwärtsgang einleget</em>.). Zeitraum der Note erwähnen und die Bedingungen, die Sie dem Schüler auferlegen, indirekt als Gefallen verkaufen.</li></ul><div><br></div><ul><li>Rollenspiel ab S. 82 „Können Sie nicht einmal eine Ausnahme machen?“</li><li><strong>Haltung der Eltern</strong>: Bei dieser Frage kommunizieren die Eltern offen und direkt und haben aus ihrer Sicht auch gute Gründe. <strong>Story-Telling</strong>: Man am Kopierer - vorlassen - Begründung: Eile (vgl. S. 83).</li><li><strong>Gegenreaktion</strong>: Wie tragfähig ist die vorgetragene Begründung, um von aufgestellten Regeln abzuweichen? Sehen Sie nicht nur den Einzelfall, sondern fragen Sie sich: <strong><em>Was wäre, wenn alle das wollten?</em></strong> Ausnahmen gibt es nur über Atteste oder amtliche Bescheinigungen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Elterntypen „Die Geschmeidigen“</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128568</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Rollenspiel ab S. 88 „Sie haben das etwas übersehen“</li><li><strong>Haltung der Eltern:</strong> Zur Durchsetzung ihrer Strategie fallen solche Eltern deshalb nicht plump mit der Tür ins Haus, sondern sammeln kleine Fehler, Ungereimtheiten oder Ungeschicklichkeiten, die jedem in der Schule zwangsläufig passieren. Eltern wollen erst einmal ein Vorteil für ihr eigenes Kind herausholen.</li><li><strong>Gegenreaktion</strong>: Relativieren Sie vorsorglich alles, was Sie bestätigen sollen! Durch die Gegenstrategie demonstrieren Sie nicht nur, wie differenziert Sie denken und urteilen, sondern Sie lassen sich zugleich ein Hintertürchen offen, durch das Sie im Bedarfsfall schlüpfen können. Wer arbeitet macht Fehler / Wer viel arbeitet, macht viele Fehler / Nur wer nicht arbeitet, macht keine Fehler.</li></ul><div><br></div><ul><li>Rollenspiel ab S. 95 „Auf dem Brötchen fehlte das Salatblatt“</li><li><strong>Haltung der Eltern</strong>: Stellen meist übertriebene Forderungen an die Schule, anstatt berechtigte Forderungen an ihr Kind.</li><li><strong>Gegenreaktion</strong>: Fehler nicht leugnen, aber herunterspielen, denn die zentrale Botschaft muss lauten: Die Kinder sind bei uns wirklich in guten Händen.</li></ul><div><br></div><ul><li>Rollenspiel ab S. 101 „Er kann nichts dafür, es war unsere Schuld.“</li><li><strong>Haltung der Eltern</strong>: Wenn die Eltern die Schuld auf sich nehmen, können wir dem erst einmal nichts entgegnen. Die Eltern können durch die Schule nicht zur Verantwortung gezogen werden.</li><li><strong>Gegenreaktion</strong>: Die Eltern brauchen keine verständnisvolle Hilfe, sondern einen klaren Hinweis auf ihre elterlichen Pflichten. Auch Schüler müssen lernen, Verantwortung für ihr Handeln zu tragen. Folgen bei Schülern: Durch Versäumnisse verpasst er wichtige Minuten im Unterricht - fehlende Zeit für die Klassenarbeit zu lernen - schlechtere Noten.</li></ul><div><br></div><ul><li>Rollenspiel ab S. 107 „Er hört überhaupt nicht auf mich“</li><li><strong>Haltung der Eltern</strong>: Die eigene Hilflosigkeit soll dafür sorgen, dass die Lehrer den Erziehungsauftrag übernehmen. Maßnahmen werden von Elternseite nicht gezogen.</li><li><strong>Gegenreaktion</strong>: Nicht vieles Reden, sondern aktives Zuhören schafft Vertrauen.</li></ul><div><br></div><ul><li>Rollenspiel ab S. 108 „Sie sind ihr Lieblingslehrer“</li><li>Haltung der Eltern: Eltern reden vor dem Lieblingslehrer schlecht über andere Kolleginnen und Kollegen. Wenn wir zustimmen, aktiviert sich die „Falle“. Denn eine solche Bestätigung liefert der Mutter wertvolles Material, das sie bei Bedarf gegen uns verwenden kann und wird, um einen Vorteil für das Kind herauszuholen.</li><li>Gegenreaktion: Jeder, der mit mir spricht, will auch etwas von mir! Ein Lob kann der Türöffner für einen Wunsch sein. Ankündigen, dem Wunsch nicht nachzukommen und auf Zeit spielen: MACHEN SIE NIE SOFORT ZUGESTÄNDNISSE, sondern überlegen Sie erst in aller Ruhe. International behandelt man intern.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Schülerytpen „Die Informierten“</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128569</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Falls Schüler in Ihrem Unterricht dazwischenrufen, sollten Sie den Zwischenruf ignorieren oder diese Schüler als Letzte drannehmen.</li><li>Wer öffentlich Ihre im Unterricht gegebenen Informationen als falsch bezeichnet, muss dafür später den Beweis antreten.</li><li>Machen Sie „Schnellarbeitern“ klar: Das Ziel ist bei Ihnen nicht, möglichst schnell fertig zu werden, sondern so sorgfältig wie möglich zu arbeiten.</li><li>Was von uns als Lehrkraft nicht ausdrücklich gefordert wird, das wird von ökonomisch arbeitenden Schülern auch nicht gemacht.</li><li>Klar vorgegebene Anforderungen dürfen nicht einfach von den Schülern verändert werden, auch nicht aus Gründen des persönlich Geschmacks. Es sind Vorgaben und Kriterien, die eine objektive Note transparent machen. Denn nicht die Schüler bewerten ihre Arbeiten, sondern Außenstehende (DAS gilt es unter dem Aspekt der Digitalisierung zu hinterfragen!)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Schülertypen „Ausredner“</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128570</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Eine gute Ausrede kann unter Umstände mehrere Stunden harter Arbeit ersetzen.</li><li>Schüler wissen, dass Lehrer unter ständigen Zeitdruck stehen und viele nicht genau Buch führen, wer wann etwas vergessen hat.</li><li>Die Schüler sind nicht nur für die Anfertigung einer Aufgabe verantwortlich, sondern auch dafür, dass diese Ihnen termingerecht vorliegt. Das Risiko bis zum Abgabetermin trägt der Schüler.</li><li>Für zu spät kommende Schüler sollten Sie Ihren wertvollen Unterricht nicht unterbrechen. Beachten Sie den Schüler nicht weiter, sondern schicken Sie ihn wortlos zum Platz und lassen Sie ihn dort das Formular für Zuspätkommer ausfüllen (KEIN Frage-Antwort-Spiel)</li><li>Schüler greifen wie gewohnt auf kleine menschliche Schwächen oder auf widrige Umstände zurück, die vom Betreffenden kaum zu steuern sind und damit in die Nähe der „höheren“ Gewalt rücken.</li><li>Schüler, die behaupten, eine Hausaufgabe sei nicht lösbar gewesen, müssen stattdessen eine ebenso arbeitsintensive Ersatzleistung erbringen. Gegenstrategien: a) Rückkopplung zur Aufgabenstellung (Verständlichkeit) b) Nachgespräch c) Ersatzleistung</li><li>Wenn Schüler behaupten, etwas gehe nicht, sollten Sie ihnen nicht die Arbeit abnehmen, nur um zu zeigen, dass es doch machbar ist. Strategie: Mischung aus behaupteter Hilflosigkeit und dem versteckten Vorwurf, die Lehrkraft hätte einen Fehler gemacht, indem sie die Aufgabe gestellt hat, die objektiv nicht lösbar ist.</li><li>Mit „Spaß“  kann man nur wirksam etwas entschuldigen, wenn auch die andere Seite und vor allem die Lehrkraft dies so einschätzen. <strong>Bsp</strong>.: Federmappe aus dem Fenster werfen - Es geht nicht um Diebstahl, sondern darum als Täter sein eigenen Revier zur markieren und zwar zulasten der schwächeren Schüler. Die Bedingung für einen Scherz muss von beiden Seiten akzeptiert werden. <strong>Maßnahmen</strong>: Ausgangszustand wiederherstellen &amp; Konsequenzen einleiten</li><li>Da Schüler fast durchgängig beaufsichtigt werden, sind Notwehrsituationen, in denen Schüler sich gegen Mitschüler handgreiflich wehren müssen, so gut wie ausgeschlossen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Schülertypen „Die Tester“</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128571</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!“</li><li>Es wird alles akzeptiert, außer regulärer Unterricht.</li><li>Das Ziel ist die Auseinandersetzung mit den Erwachsenen. Die Willensstärke der Erwachsenen und damit ihre Verbindlichkeit werden getestet.</li><li>Auf die Standardfrage der Schüler, ob man nicht etwas Angenehmeres machen könnte, sollte Ihre Standardantwort lauten: „Natürlich nicht!“</li><li>Werden Sie zum steten Tropfen, der den Stein aushöhlt, wenn Schüler immer wieder fragen, ob ihre Arbeit nun endlich gut sei. Tipp: Führen Sie eine Mängelliste ein, mithilfe die Schülerinnen und Schüler als To-Do-Liste ihre Mängel verbessern können. „Das ist in Ordnung“ / „Das ist schon gar nicht so schlecht“ / „Ganz passabel“ - das Wörtchen „gut“ taucht noch nicht auf.</li><li><strong>Regeln sind da, um eingehalten zu werden. Wenn andere Kollegen sich nicht daran halten, so ist das deren Problem, nicht Ihres!</strong></li><li>Selbst für die Woche vor den Ferien gilt: Irgendwann beginnt das richtige Leben. Und da wird bis zum letzten Moment konzentriert gearbeitet.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Schülerytpen „Die harten Brocken“</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Dem Vorwurf, ungerecht zu sein, kann man entgegenhalten: Absolute Gerechtigkeit gibt es erst im Jenseits, die Schule kann nur relative Gerechtigkeit liefern.</li><li>Alles Unvermeidbare wird irgendwann akzeptiert. Deshalb sollten Sie Ihre Entscheidungen eindeutig als unumkehrbar darstellen.</li><li>Sie dürfen Schülern sagen, was sie zu tun oder zu lassen haben. Das gilt besonders dann, wenn sie den Unterricht oder Mitschüler stören. Tipp: Keine Diskussionen über Ihr schulisches Erziehungsrecht führen (Stichwort: Nebenkriegsschauplätze)</li><li>Für Terminarbeiten ist wichtig: Die Vollzähligkeit wird ganz in Ruhe in der jeweiligen Stunde kontrolliert - und nicht erst zu Hause.</li><li>Falls Schüler die Arbeit verweigern: Tragen Sie die Konsequenzen gelassen vor und geben Sie dem Schüler Zeit, seine Entscheidung zu überdenken (vgl. Rudi Rhode).</li><li>Bei Beleidigungen: Hier geht es nicht mehr um Arbeitserleichterung, Arbeitsvermeidung oder Notenverbesserung, sondern um die gezielte Verletzung der Persönlichkeit der Lehrkraft. Reagieren Sie professionell, das heißt, sehr bestimmt, aber auch sehr ruhig (vgl. Rudi Rhode).</li></ul>]]></description>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title>Grundhaltung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Authentizität: Sie müssen nur Sie selbst sein</li><li>Das oberste Ziel besteht darin, etwas für Sie sehr Bedeutsames in den Köpfen der Zuhörer neu zu erschaffen</li><li>Erzählen Sie eine persönliche Geschichte und einer einfachen Lektion</li><li>Selbstbewusstsein, Bühnenpräsenz oder Wortgewandtheit sind nicht primäre Eigenschaften: Sagen Sie, was Sie zu sagen haben</li><li>Beginnen Sie also mit der Sprache, den Vorstellungen, Annahmen und Werten Ihres Publikums</li><li>Erzählen Sie von einer Reise: auf den Inhalt kommt es an!</li><li>Der rote Faden</li></ul>]]></description>
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         <title>WAS es zu vermeiden gilt</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Verkaufsmasche</li><li>leeres Geschwafel [eine Rede soll ein Geschenk sein!]</li><li>Interna</li><li>Inspirationsmasche</li></ul><div>Inspirationsmasche</div>]]></description>
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         <title>Wie sage ich etwas Interessantes</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Wichtigkeit des Themas hervorheben</li><li>Welche Fragen will ich beantworten?</li><li>Welches Problem will ich lösen?</li><li>Welche Erfahrungen will ich kommunizieren?</li><li>Töte deine Lieblinge!</li></ul><div><br>Jeder einzelne Punkt muss mit echten Beispielen, Geschichten und Fakten konkretisiert werden.</div>]]></description>
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         <title>Aufbau und Struktur</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li>Einleitung Aufwärmen, Thema vorstellen</li><li>Hintergrund: Warum ist dieses Thema wichtig</li><li>zentrale Gedanken</li><li>Praktische Auswirkungen</li><li>Schluss</li></ol>]]></description>
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         <title>Checkliste</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Ist dies ein Thema, das mir am Herzen liegt?</li><li>Macht es neugierig?</li><li>Bringt es das Publikum weiter, wenn es mehr darüber weiß?</li><li>Ist mein Vortrag ein Geschenk oder eine Aufforderung?</li><li>Ist die Information neu oder bekannt?</li><li>Kann ich das Thema wirklich innerhalb des Zeitrahmens erklären und die erforderlichen Beispiele geben?</li><li>Weiß ich genug, damit der Vortrag für das Publikum lohnend ist?</li><li>Bin ich ein glaubwürdiger Sprecher für dieses Thema?</li><li>Wie kann ich meinen Vortrag in fünfzehn Wörter zusammenfassen?</li><li>Würden diese fünfzehn Wörter jemanden überzeugen, sich meinen Vortrag anzuhören?</li></ul>]]></description>
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         <title>Instrumente</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Beziehung:</strong></div><ul><li>Blickkontakt</li><li>Verletzlichkeit zeigen</li><li>Lacher</li><li>Ego zu Hause lassen</li><li>Geschichten erzählen</li><li>Fettnäpfen vermeiden (bei radikal anderer Meinung - besser: in deren Lage hineinversetzen)</li></ul><div><strong><br>Erzählung (Story-Telling):</strong></div><ul><li>Verwenden Sie Protagonisten, mit denen sich ihr Publikum identifizieren kann (vgl. S. 84)</li><li>Bauen Sie Spannung auf, sei es durch Neugierde, gesellschaftliche Intrige oder tatsächliche Gefahr</li><li>Verwenden Sie die richtige Menge an Details. Zu wenig, und die Geschichte lebt nicht. Zu viel, und sie verliert ihre Wirkung</li><li>Bringen Sie die Geschichte zu einem befriedigenden Ende, ob witzig, bewegend oder erhellend.</li></ul><div><br><strong>Erklärung</strong></div><ul><li>Ein Vortrag ist kein Behälter, den man mit Inhalt füllt, sondern er ist ein Prozess, ein Bogen.</li></ul><div><br><strong>Überzeugung</strong></div><ul><li>Bereiten Sie den Boden</li><li>Bauen Sie auf Vernunft</li><li>Machen Sie Ihre Zuhörer zu Detektiven</li></ul><div><br><strong>Enthüllung</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Haltung/ Mantra</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Uns eint, möglichst stressfrei unseren Beruf nachzugehen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Lösungsansätze für schwierige Gespräche</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Beachten Sie die psychologischen Spielregeln der Kommunikation</li><li>Sie können niemanden gegen seinen Willen ändern. Akzeptieren Sie den anderen so, wie er ist.</li><li>Sie haben die freie Wahl, wie Sie Fakten interpretieren. Mit Ihrer Bewertung bestimmen Sie ihr Denken und Handeln.</li><li>Unter Stress handeln wir emotional mit Flucht- oder Angriffsverhalten. Erkennen Sie ihre Muster, dann können Sie sich ändern.</li><li>Unterscheiden Sie bei Auseinandersetzungen klar zwischen Person und Ihrem Verhalten. Der Mensch ist OK, seine Würde unantastbar. Nur sein Verhalten ist im Moment für Sie ungünstig oder schwierig.</li><li>Denken Sie sich gelassen und vermeiden Sie irrationale Muss-Annahmen (ABC-Formel). Der andere muss nicht Ihren Erwartungen entsprechen. Er darf sich schwierig verhalten. Und sie können das aushalten!</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Der Rechthaber</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Kombination aus Besserwisser und Sturkopf</li><li>Rechthaber glauben nicht, sie wissen.</li></ul><div><br><strong>Sprachmuster:</strong></div><ul><li>Ja, aber</li><li>Das stimmt nicht!</li><li>Meine Erfahrung zeigt,...</li><li>Passen Sie mal auf. Wir machen das so...</li></ul><div><br><strong>Warnungen! Bitte nicht:</strong></div><ul><li>Reizen und ärgern lassen</li><li>um des lieben Frieden willen nachgeben</li><li>Schmeicheleien</li><li>Widerspruch und lange Diskussionen</li></ul><div><br><strong>Empfehlungen:</strong></div><ul><li>Denken Sie handlungsfähig durch Zielfragen und durch Unterscheiden zwischen Person und Verhalten</li><li>Seien Sie aufmerksam</li><li>Wiederholen Sie die Argumente des Rechthabers</li><li>Widerspruchen Sie durch Fragen</li><li>Loben Sie durch ehrliches Feedback mit Begründung</li></ul><div><br><strong>Wissenswertes:</strong></div><ul><li>Alle Menschen suchen nach Informationen und Argumenten, die ihre Meinung unterstützen</li><li>Entscheidend ist nicht die Wahrheit, sondern was sich beim anderen wahr anfühlt.</li><li>Nennen Sie zuerst die Argumente des Rechthabers, dann Ihre eigenen.</li><li>Nennen Sie nur wenige Argumente. Weniger bewirkt mehr!</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Der kreative Chaot</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128588</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>freundlich, offen, schwungvoll</li><li>ungewöhnliche Idee</li><li>anregenden, bildhaften Redestil</li><li>unzuverlässig</li><li>unpünktlich</li><li>unberechenbar</li><li>neue Ideen zur falschen Zeit</li></ul><div><br><strong>Warnungen! Bitte nicht:</strong></div><ul><li>aufregen</li><li>allgemeine Vorwürfe machen</li><li>den anderen ändern wollen</li></ul><div><br><strong>Empfehlungen</strong></div><ul><li>akzeptieren Sie die Andersartigkeit</li><li>üben Sie konstruktive Kritik in der Ich-Form</li><li>Fragen Sie, statt etwas zu fordern</li><li>Ermutigen Sie positives Verhalten</li><li>nutzen Sie das Wertequadrat als wirkungsvolles Feedback</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Der Vielredner</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>wissen fachlich viel</li><li>engagiert</li><li>überschütten andere mit Informationen, ohne sich auf die Bedürfnisse des Gegenübers einzustellen</li><li>wiederholen sich oft (aus Angst nicht verstanden worden zu sein)</li></ul><div><br><strong>Warnungen! Bitte nicht:</strong></div><ul><li>Interesse vortäuschen</li><li>Passiv zuhören</li></ul><div><br><strong>Empfehlungen:</strong></div><ul><li>Unterbrechen Sie den Vielredner durch: Nennen seines Namens, Anknüpfung an das zuletzt Gesagte</li><li>Führen Sie ihn auf eine gemeinsame Gesprächsrichtung hin: teilweise Zustimmung, Wiederholen des Gesagten</li><li>signalisieren Sie Wertschätzung</li><li>Beenden Sie das Gespräch höflich, aber bestimmt</li></ul><div><br><strong>Wissenwertes:</strong></div><ul><li>gutes Zuhören = Haltung der akzeptierenden Neugier</li><li>Perspektivwechsel helfen beim Verständnis</li><li>3 Phasen guten Zuhörens: Interesse signalisieren - Interesse rückmelden - Emotionen rückmelden</li><li>mit gutem Zuhören finden Sie tragfähige Lösungen</li><li>durch gutes Zuhören kommt der Vielredner schneller zum Punkt</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Der Pessimist</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Alles, was schief gehen kann, geht auch schief</li><li>hat immer schon alles gewusst</li><li>hoch ansteckend für die Umgebung - vergiften durch negative Stimmung</li></ul><div><br><strong>Warnungen! Bitte nicht:</strong></div><ul><li>pessimistische Bemerkungen persönlich nehmen</li><li>vom Pessimisten aus Höflichkeit vereinnahmen lassen</li><li>dem Pessimisten Bedrohliches und Betrübliches erzählen</li></ul><div><br><strong>Empfehlungen:</strong></div><ul><li>Unterschied zwischen Meckern und echter Kritik</li><li>Pessimisten zum professionellen Bedenkenträger machen</li><li>Abgrenzung duch: Optimismus, Lösungsfragen, Erfolgsvisionen, Wunder-Fragen</li><li>Verlässlichkeit demonstrieren durch vorausschauendes Verhalten</li></ul><div><br><strong>Wissenswertes:</strong></div><ul><li>Pessimisten haben viele negative Erfahrungen gesammelt</li><li>verharren im Zustand erlernter Hilflosigkeit</li><li>dieses Verhalten ist veränderbar</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Der Intrigant</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128593</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>ehrgeizig</li><li>indiskret</li><li>verbreitet Tratsch, Lügen</li><li>hinterlistige Machtspiele</li></ul><div><br><strong>Warnungen! Bitte nicht:</strong></div><ul><li>Ignorieren</li><li>über Wahrheit diskutieren</li><li>emotional Kritik üben</li></ul><div><br><strong>Empfehlungen:</strong></div><ul><li>Intrige erkennen, aufmerksames Beobachten, Klärung mit vertrauenswürdigen Personen</li><li>Klärungsgespräch führen: Ziel Klärung statt Bestrafung - WWW: Wahrnehmung - Wirkung - Wünsche.</li></ul><div><br><strong>Wissenswertes:</strong></div><ul><li>Konkurrenz, steile Hierarchien, ständige Veränderungen, Bedrohung von Arbeitsplätzen schaffen Stress.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Führungskraft: Der Perfektionist</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128594</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Kontrolleur</li><li>kümmert sich um alles selbst</li><li>achtet auf Details</li><li>Mikromanager</li><li>mag Sicherheit und Berechenbarkeit im Leben</li><li>Ausdrucksweise häufig spröde und formell</li></ul><div><br><strong>Warnungen! Bitte nicht:</strong></div><ul><li>spontan in ein Gespräch gehen</li><li>mit Informationen überschütten: er liest gern, hört aber ungern zu</li><li>ihn überraschen: worauf er nicht vorbereitet ist, das mag er auch nicht.</li></ul><div><br><strong>Empfehlungen:</strong></div><ul><li>berechenbar und vertrauenswürdig</li><li>an Vereinbarungen halten</li><li>Pünktlichkeit</li><li>intensive Vorbereitung (Antizipation)</li><li>das Gute würdigen</li><li>präzise Aussagen: Behauptung - Begründung - Bekräftigung</li></ul><div><br><strong>Wissenswertes:</strong><br>Sie sind verständlich, präzise und souverän, wenn Sie...</div><ul><li>in Hauptsätzen sprechen</li><li>Schachtelsätze vermeiden</li><li>aktiv formulieren</li><li>mit Adjektiven geize</li><li>auf Füllwörter und Floskeln verzichten</li><li>so konkret wie möglich sprechen</li><li>positiv formulieren</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Führungskraft: Der Unnahbare</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128596</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>zurückhaltend</li><li>verschlossen</li><li>kühles, distanziertes Verhalten</li><li>legt Wert auf Zahlen, Daten, Fakten</li><li>schwerer Umgang mit Emotionen</li><li>abstraktes Sprechen (man-Form)</li><li>versucht, unangreifbar zu sein</li></ul><div><br><strong>Warnungen! Bitte nicht:</strong></div><ul><li>zu nahe kommen</li><li>Lob erwarten</li></ul><div><br><strong>Empfehlungen:</strong></div><ul><li>geduldig sien</li><li>Faktor Zeit</li><li>Abstand halten: Zurückhaltung bei Wort und Körperkontakt</li><li>gut vorbereitet sein</li><li>mit Sekretärinnen sprechen: mitteilungsfreundiger</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Führungskraft: der Choleriker</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>neigen zu starken Wutausbrüchen</li><li>leben unkontrolliert ihre Wut aus</li><li>aggressiv</li><li>unberechenbar</li><li>mangelnder Respekt und Wertschätzung gegenüber anderen</li><li>autoritär</li><li>mangelnde Fähigkeit auf die Bedürfnisse anderer einzugehen</li></ul><div><br><strong>Warnungen! Bitte nicht:</strong></div><ul><li>dirket widersprechen (Kampfmodus/ Reptiliengehirn)</li><li>"Beruhigen Sie sich" - VERMEIDEN</li><li>bagatellisieren, sein Problem kleinreden</li><li>Rechtfertigung = Schuldeingeständnis</li></ul><div><br><strong>Empfehlungen:</strong></div><ul><li>Abstand gewinnen</li><li>ernst nehmen - Zustand akezptierender Neugier</li><li>Konzentration auf das Problem</li><li>ausreden lassen</li><li>friedfertige Formulierungen wählen</li><li>rechtzeitig aussteigen in festgefahren Situationen</li></ul><div><br><strong>Wissenswertes:</strong></div><ul><li>"müssen", "sollen", "nicht dürfen" - Denkmuster steigern Ärger</li><li>Umgang mit Ärger: ruhig, selbstsicher, direkt und konstruktiv sagen, was einen stört</li><li>eigene Stressoren kennen</li><li>mögliche schlimme Situationen antizipieren</li><li>schnell umschalten können: Emotion - Vernunft</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title>Bedeutung, sich weniger zu ärgern</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>kürzer</li><li>wenig intensiv</li><li>seltener</li></ul>]]></description>
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         <title>Wissenswertes über Ärger</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128604</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Ärger ist ähnlich wie der Gähn- und Lächeleffekt ansteckend</li><li>Mensch = Klavierstimmer (jemanden ein-STIMMEN) und "gestimmt" werden - deswegen reagieren wir "verstimmt"</li><li>Das Gegenteil von bedingungsloser Liebe ist nicht Hass, sondern Furcht</li><li>Verständnis bedeutet automatisch Annahme</li><li>Hinter dem Hass steckt immer die Unfähigkeit, die Mitmenschen zu begreifen</li><li>Wir knüpfen Liebe immer an Bedingungen: Wenn du das..., dann</li><li><strong><em>"Liebet eure Feinde":</em></strong> Die Leute können nur so lange Feinde beliben, wie wir sie (ihre Situationn, ihre Ängste, ihre Beweggründe, ihre Ziele, etc.) nicht verstehen.</li><li>Unsere Unfähigkeit, uns für andere Menschen zu interessieren, die anders gelagert sind als wir, benutzen wir als Freibrief für Aggression, Hass, Ärger-Gefühl.</li><li>Das Opfer unserer negativen Gefühle ist selbst schuld: "Wenn er sich nicht so unmöglich verhalten hätte, dann..." - Kann der andere tatsächlich etwas dafür, dass seine eigene Art in uns Widerstände auslöst, weil wir unfähig sind, Menschen zu akzeptieren/ respektieren, die anders sind?</li><li>Für <strong>Frieden einsetzen</strong> = Frieden fördern: Frieden öffnet den Geist und das Herz - Frieden beginnt immer im eigenen Inneren: "In dem Maß, indem ihr innerer Frieden zugenommen hat, sind sie weniger "Krieg" im Außen begegnet.</li><li>Für <strong>Frieden kämpfen</strong> = Kampf/ "gegen" - Kampf verschließt Herz und Hirn</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Das Bild vom Frosch und Adler</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128605</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Frosch:</strong></div><ul><li>Jammerer, weinerlicher Quaker, der allen auf den Geist geht</li><li>jede Form der Beschwerde</li><li>jede verbale Auseinandersetzung mit etwas, das in uns Ärger oder Zorn auslöst</li><li>jedes Erzählen über den Ärger verdoppelt den Ärger und der Zuhörer (Opfer) muss auch leiden</li><li>über ärgerliche Situationen reden schafft Erleichterung, <strong>ABER </strong>nur beim ersten Mal - 1x erzählen reicht - ich entschuldige mich schließlich auch nur 1x</li><li>Ablenkung (wie bei kleinen Kindern) kann helfen</li><li>Wenn wir bestimmte Gedanken denken, dann erzeugen wir damit auch die dazugehörigen Gefühle.</li><li>Bei Ärger sich nicht mit Aggression abreagieren - Verstärkerprinzip (vgl. Rhode/ Bongartz)</li><li>Die Suche nach der Ursache erzeugt weit mehr Stress als die Sache abzuhaken --&gt; wichtiger: erkennen von Ursachen zur zukünftigen Fehlervermeidung</li></ul><div><br><strong>Adler</strong></div><ul><li>übernehmen Verantwortung für ihr Handeln</li><li>schaffen Distaz zu schlechten Dingen - Überblick verschaffen</li><li>wenn ich Verantwortung übernehme, dann bemühe ich mich um das mir jeweils bestmögliche Ergebnnis (vgl. auch Radatz)</li><li>Schuld löst Scham- u. Peinlichkeitsgefühle aus und impliziert, dass man willentlich böse war bzw. zum eigenen Vorteil betrogen, verletzt, getötet hat.</li><li>Verantwortung im Sinne von "über den Ärger" reden: 1x erzählen reicht, ich entschuldige mich schließlich auch nur 1x</li><li>Zwei Drittel ist ICH, ein Drittel die Welt da draußen - Verantwortung für mein Handeln: "Ich habe Einfluss"/ "Ich kann etwas dafür"</li><li>Das Selbstwertgefühl ist eine Frage mit Kontingenz: Die Dinge im Griff haben/ Kontrolle: Tango tanzen zwei - Ich tanze mit der Welt Tango. Ich bewege etwas. Ich wirke ein auf die Welt. Im umgekehrten Fall bin ich hilflos (Frosch): Hilflosigkeit hemmt Entwicklungen und macht uns krank.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Zwei Lernwege für Verhalten (Handlungen)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128606</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Über die "Lippe"</li><li>Durch Imiation</li></ol><div><br>Der Weg über die HAND-lungen unserer Mitmenschen ist weit effizienter als der über die Lippe. Im Zweifelsfall siegt das vorgelebte Verhalten.<br><br>Metapher mit der Schere: Die Leute werden tun, was wir ihnen vorleben, nicht, was wir ihnen sagen.<br><br>Strategie:</div><ul><li>Aufschreiben, welches Verhalten mein Lieblingsverhalten bei Wut ist.</li><li>Die Art, wie wir unseren Ärger ausleben, ist stark von den Handlungen geprägt, die wir unbewusst und effizient imitiert haben: Welche Modelle haben wir aus unserer Kindheit übernommen (Schlagen? Schreien? Rückzug und Beruhigung? Haus verlassen, Spaziergang machen, um anschließend das Gespräch weiterzuführen?</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Energiemodell</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128607</link>
         <description><![CDATA[<div>Wenn wir uns also zu oft, zu intensiv, zu lange und vor allem mit zu viel Hass ärgern, dann verlieren wir, was uns besonders menschlich machen könnte.<br><br><strong>A (= autonom)</strong></div><ul><li>Atmung</li><li>Verdauung</li><li>Stoffwechsel</li><li>physiologisches Überleben</li></ul><div><br><strong>B (= Bin ich O.K.?)</strong></div><ul><li>Selbstwertgefühl</li><li>psychologisches Überleben</li></ul><div><br><strong>C (= Chronos)</strong></div><ul><li>Was glauben wir, tun zu müssen (Termine, etc.)</li><li>Chronologie</li><li>Zeit vergeht</li><li>Chairos = Erleben im Hier und Jetzt/ Augenblick</li></ul><div><br><strong>D (= Durchführung von Aufgaben)</strong></div><ul><li>physikalische Arbeit</li><li>Hobbys</li><li>keine C-Tätigkeiten</li></ul><div><br><strong>E (=Erlebnis/ Selbstwirksamkeit)</strong></div><ul><li>Entdecken</li><li>Erweiterung des eigenen Horizontes</li><li>Entwicklung</li><li>Evolution</li><li>Exzellenz (Freude an Kompetenz, Können, etc.)</li></ul><div><br>Hass = gelebt werden<br>Anti-Ärger = Leben in die eigene Hand nehmen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Freund-Feind-Denken</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128609</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Prinzip der sich selbsterfüllenden Prophezeiung</div><ul><li>Weil ich annehme, der andere sei mir feindlich gesinnt, benehme ich mich entsprechend; dadurch aber mache ich ihn so und bald blicke ich zurück auf eine Reihe von Auseinandersetzungen und bin überzeugt davon, all diese Feindlichkeit sei von Anfang an vorhanden gewesen.</li><li>Welche inneren Bilder habe ich bei meinen Schülern?</li></ul><div><br>Handlungsmöglichkeiten:</div><ol><li>Fragen wir nach dem Wert des Ärgers auf einer imaginären Werte-Skala und nehmen einen Abgleich mit unserer Insel vor.</li><li>Fragen wir nach möglichen Zwängen des "Feindes"</li><li>Je verbissener zwei Parteien der jeweilig anderen Böses andichtet, desto dringender wird die Frage: Wann haben Sie das letzte Mal direkt miteinander kommuniziert? Jeder baut nämlich auf Fehlinformationen auf.</li><li>Hinterfragen von falschen individuellen Annahmen, die auf Dauer als Fakten deklariert werden. Denn wenn wir aufgrund einer falschen Schlussfolgerung unsererseits zu einer Annahme über die Situation kommen, dann halten wir unsere eigene Meinung hierüber für Fakt! Also Prämissen abklopfen.</li><li>Motive und Missverständnisse hinterfragen ("INSEL-Metapher)</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Welche Gefühle können uns am meisten helfen?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128610</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Bedingungslose Liebe</li><li>Verzeihen</li><li>Dank</li></ol><div><br><strong>Verzeihen</strong></div><ul><li>Verzeihen ist purer Egoismus, denn es senkt die Stresshormone erheblich.<ul><li>Unser Ärger schadet uns weit mehr als er uns nützt</li><li>unser eigenes Immunsystem wird mit heißen/ irrationalen Gedanken geschwächt (vgl. ABC-Formel)</li><li>unsere eigene Gesundheit wird durch unseren Ärger angeriffen</li><li>Veranwortung für die eigene Gedankenwelt übernehmen (vgl. Ellis)</li><li>Förderung des eigenen Seelen-Friedens</li></ul></li><li>Verzeihen ist eine HERAUS-forderung: je größer mein Ärger, desto größer die Herausforderung</li><li>1x verzeihen (10 Sekunden) = heilsam wie 10 Minuten Dank</li></ul><div><br>Dankbarkeit:</div><ul><li>Wenn wir uns nur eine halbe Minute Zeit geben, um eine Frage zu beantworten: <em>"Wofür bin ich derzeit dankbar?"</em>, dann schwächt dies nachweislich unser Ärger-Gefühl, während es unser Immun-System stärkt.</li><li>bei Dankgefühlen produziert der Körper keine weiteren Stresshormone</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Anti-Ärger-Strategien</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128611</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Bedingungslose Liebe</li><li>Verzeihen</li><li>Dankbarkeit, Dankes-ABC, Dankes-Hierarchie</li><li>Ablenkung</li><li>Was wäre, wenn mein geplantes Handeln Gesetz würde (Kants kategorischer Imperativ)?</li><li>Meditation/ Mandala malen</li><li>Mantra wiederholen (eigenen Fixstein/ Leitstern - vgl. Dieter Lange)</li><li>Leitstern finden (neue emotionale Erfahrung) mithilfe von Story-Telling</li><li>bei negativen Gefühlen nach den Preis fragen: Bin ich bereit den Preis zu zahlen?</li><li>pessimistisches/ optimistisches Denken</li><li>Unperfekt sein und dazu stehen (vgl auch Thema Ent-TÄUSCH-ung)</li><li>Repertoire (jedes Verhalten kann durch Training verbessert werden - Fußball, Klavier spielen, aber auch der Umgang mit Stress und Frust)</li><li>Toleranz üben (ertragen, erdulden, erleiden): Bsp. Wir dürfen andere ablehnen, sie dürfen uns aber NICHT ablehnen</li><li>Anti-Zorn pro Liebe: <strong>Gesundheit</strong> und ein <strong>langes Leben</strong> wünschen</li><li>"Ich gönne es ihm..." (Neid ist eine emotionale Bremse für Herzenswachstum)</li><li>Einsatz des Gefühlsrads (vgl. S. 105 ff.)/ Inventur der Gefühle (S. 110-111)</li><li>Humorfähigkeit stärken</li><li>Lehren ziehen (jeder Mensch, der uns begegnet, ist entweder unser Freund oder aber unser Coach/ Lehrer</li><li>Vorbilder suchen/ Nachahmung</li><li>Relativitätsprinzipien des Psyche (S. 144-148)</li><li>Kläranlage des Geistes (vgl. S. 149-152)</li><li>Random Acts of Kindness (vgl. S. 159-160)</li><li>The WORK (vgl. S. 166-171)</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Liste ent-GIFT-ender Ideen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128612</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Bitten statt fordern</li><li>Kooperation statt Kontrolle</li><li>Jeder hat das Recht, nach seinem eigenen Drehbuch zu leben</li><li>Wer die Beherrschung verliert, hat schlechte Karten</li><li>Wenn ich stocksauer werde, gebe ich anderen zu viel Macht über mich!</li><li>Drohungen und Ultimaten machen eine weitere Verständigung unmöglich.</li><li>Nicht Schuldige, sondern Lösungen suchen</li><li>Anleiten ist besser als einschüchtern/ bedrohen</li><li>Ich komme besser klar, wenn ich nicht versuche, über andere zu bestimmen</li><li>im umgekehrten Fall: Wie würde ich wollen, dass andere mit mir umgingen?</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Toleranz/ Intoleranz überprüfen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128614</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Halten wir unsere Gedanken für WAHR?</li><li>Halten wir unsere Position für tugendhafter als die unseres Kontrahenten?</li><li>Ist das Thema tabu, dann kann man weder forschen noch sich austauschen.</li><li>Wie fanatisch halten wir an unserem eigenen Standpunkt fest?</li></ul><div><br>Erst wenn es schwerfällt, wenn wir innerlich kämpfen, können wir Toleranz üben!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Untersuchung: Was wir an anderen nicht ausstehen können</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128615</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Wen mögen Sie nicht? Warum?</li><li>Wen lehnen sie ab? Was ist es, das Ihnen nicht gefällt?</li><li>Wen verachten oder hassen Sie sogar? Warum stört diese Person Ihren inneren Frieden?</li></ul><div><br><strong>Wo liegen die größten Ärgernisse?</strong></div><ul><li><strong>Arroganz</strong> (die Summe der körpersprachlichen Signale der Unsicherheit)</li><li><strong>Egoismus</strong> (Der Egoistische ist sich derzeit selbst der Nächste, weiles ihm an E-Energie mangelt. Wenn mich das aufregt, so ist dies ein Zeichen dafür, dass auch ich zu wenig E-Energie zur Verfügung habe, um ich auf ihn einzustellen.)</li><li><strong>Rechthaberei und Sturrheit: </strong>(Statt nun die Brücke zu ihm zu bauen und mich für seine INSEL-Inhalte zu interessieren, zwinge ich ihn, meinen INSEL-Inhalten zuzuhören.)</li><li>Unzuverlässigkeit: (Da stehe ich in meiner Insel; dort befinden sich meine Ziele, meine Hoffnungen, meine Erwartungen und jetzt wagt es ein Mensch, diese zu ent-TÄUSCHEN. Er zwingt mich, mir darüber klar zu werden, dass ich eine unrealistische Erwartung hatte. Ich kann ihn zum Schuldigen meiner Enttäuschungen deklarieren und mich damit zum Opfer) oder ich akzeptiere die Situation (mutig, aktiv, herausfordernd, freiwillig)</li></ul><div><br><strong>Was uns in Wirklichkeit aufreht, ist die Diskrepanz zwischen unserer Erwartungshaltung und unserer tatsächlichen Erfahrung!</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Verantwortung im Leben</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128616</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Wir erwarten, dass sich andere um uns kümmern</li><li>Wenn Erwartungen enttäuscht werden, dann reagieren wir mit Unmut, Frust, Geschrei, Quaken</li><li>Wir pochen auf Rechte (ohne Rücksicht auf unsere Pflichten)</li><li>Wir schieben die Schuld für unsere Probleme auf die Welt</li><li>Wenn wir unseren Zorn auf diese üble Welt teilen, halten wir unseren Ärger auch für berechtigt</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Meine Haltung als Lehrer</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128618</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Öfters hinschauen, wenn "alles in Ordnung ist" und dies entsprechend würdigen. Wir sind noch zu defizitorientiert (vgl. u.a. Nolting S. 118-119)</li><li>Veränderungen fangen zunächst immer bei mir selbst an: <strong><em>Arbeit, Selbstdisziplin, kritische Reflexion, Training</em></strong></li><li>Wer die Verantwortung abgibt, verabschiedet sich von Einflussmöglichkeiten (vgl. Lohmann, S. 16)</li><li>Probleme entstehen durch problematische Bewertungen: Es gibt keinen einfachen und schnellen Lösungsansatz.</li><li>Der Lehrer darf nicht darauf hoffen, dass sich eine undisziplinierte Klasse ohne sein aktives Zutun bessert (vgl. Eichhorn, S. 54)</li><li>"Wenn ein Kapitän seinen Ziel-Hafen nicht kennt, ist jeder Wind ungünstig" [Seneca] - Wie kann ich als Lehrer meinen Unterricht an die Ziele meiner Schüler koppeln (vgl. Eichhorn, S. 65 ff.) - z.B.: Was ich in der Schule lernen möchte (Sozial- u. Arbeitsverhalten)?</li><li>Visionen stoßen Veränderungen an. Langfristig müssen wir sie aber mit konkreten Strategien "unterfüttern", die uns Schritt für Schritt ans Ziel bringen (vgl. Eichhorn, S. 79).</li><li>Verhalten und Persönlickeit immer voneinander trennen</li><li>Professionalität: auf der Mikroebene Störungen nicht persönlich nehmen, auf der Mesoebene... und auf der Mikroebene der "reflekendierende Didaktiker" sein</li><li>Ursachenforschung mithilfe einer Checkliste betreiben (vgl. Lohmann, S. 28)</li><li>Wie werde ich zum reflektierenden Didaktiker? (Vgl. Lohmann, S. 49 ff.) + 5-Schritte-Konzept auf S. 54</li><li>Humor als wichtiger Baustein (12 Techniken zu Verbesserung der eigenen Humorfähigkeiten (vgl. Lohmann S. 114-118))</li><li>Für welchen Unterrichtsstile stehe ich ein - autoritär, freizügig, autoritativ, beziehungsorientiert? (vgl. "Das respektvolle Klassenzimmer, S. 27)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Welche inneren Bilder bestimmen mein Lehrerhandeln?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Statt zu beurteilen, zu bewerten oder Ursachenforschung zu betreiben, <strong>Lösungen</strong> suchen!</li><li>Die natürliche Autorität von Lehrer wird umso mehr angekratzt, je mehr sie ihr Handeln auf eine formale Machtbasis stützen (vgl. Lohmann, S. 23)</li><li>Schema für Flipchart "Die Folgen von Machtkämpfen" (vgl. Lohmann S. 22)</li><li>Wer will ich sein? Sozialpädagoge vs. Dompteur vs. Fachmann (vgl. Lohmann, S. 31 + <strong>34-35</strong>): Für die Visionsarbeit nutzen</li><li>Wie entwickle ich daraus die richtige Strategie/ Vision für mich selbst? Bsp. Zukunftswerkstatt (vgl. S. 40 ff.)</li><li>Eigene Überzeugungen überprüfen (vgl. Lohmann, S. 65)</li><li>Umgang mit Glaubensätzen [Stichwort: Verlust der Täuschung in Anlehnung an Birkenbihl), vgl. Lohmann, S. 70 ff.9</li><li>Welches pädagogische Selbstkonzept schlummert in mir? (vgl. Lohmann, S. 76-77) --&gt; Übung für den 1. Block, Aufgabenstellung dazu auf Seite 78</li><li>Visionsarbeit (vgl. auch "Das respektvolle Klassenzimmer", S. 30-31)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Paradigmawechsel: Lehrerbild</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Steuerung – Selbstverantwortung</li><li>Verwalter -  Gestalter</li><li>Kontrolle – Vertrauen</li><li>Wissen – Kompetenz</li><li>Fächer – Projekte</li><li>Gleichschritt – Individualisierung</li><li>Instruktion – Lernbegleitung</li><li>Einzelkämpfer – Teamplayer</li><li>Tradition - Innovation</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Change-(Selbst)Management als dauerhaften Prozess</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Akzeptanz und Engagement</li><li>Prinzip der Freiwilligkeit statt Zwang</li><li>Beteiligung/ Mitarbeit ermöglichen</li><li>Begegnung/ Kontaktmöglichkeiten schaffen</li><li>Bedeutsamkeit: für Transparenz und Anerkennung sorgen</li><li>(Selbst)Evaluation nutzen</li><li>Flexibel reagieren</li><li>Verzicht auf ÜBERzeugungsarbeit – Verweigerer ziehen lassen</li></ul><div><br><em>„Auf Veränderung zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten.“</em> (Albert Einstein)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Wertschätzung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Eine andere Haltung, ein anderes Selbstbild ist das <strong>„growth mindset“</strong>.</div><ul><li><strong>Ich kann etwas lernen, </strong></li><li><strong>ich stelle mich den Herausforderungen, </strong></li><li><strong>ich wage etwas,</strong></li><li><strong>auch aus dem Scheitern lerne ich.</strong></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Zeitgemäßer Unterricht/ Haltung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Kollaboration</li><li>Kreativität</li><li>Kritisches Denken</li><li>Kommunikation</li><li>Vernetzung</li><li>Verbreitung</li><li>Veränderung</li><li>Vertrauen</li><li>Feedback</li><li>Fehlerkultur</li><li>Orientierung bieten</li><li>Zusammenarbeit</li><li>Vorbild als Lehrkraft</li><li>Neuland betreten</li><li>Muster ändern</li><li>sich entwickeln</li><li>suchen und finden</li><li>verzichten und genießen</li><li>im Einklang sein</li><li>Brücken bauen</li><li>für digitale Kompetenz sorgen</li><li>Gesundheit und Resilienz erhalten</li><li>seinen Wert kennen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Kernelemente einer verantwortungsvollen Führung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><strong>Stakeholder-Inklusion</strong>: Indem man Stakeholder in Entscheidungsprozesse einbezieht und ein integratives Umfeld fördert, schafft man Vertrauen und ein Gefühl der Zugehörigkeit</li><li><strong>Emotion &amp; Intuition</strong>: In einem offenen und empathischen Umfeld setzt man Engagement und Kreativität frei.</li><li><strong>Mission &amp; Zielsetzung</strong>: Mit einer gemeinsamen und nachhaltigen Vision lassen sich Ziele effektiver und schneller umsetzen.</li><li><strong>Technologie &amp; Innovation</strong>: Durch den verantwortungsbewussten Umgang mit Innovationen und Technologien werden neue organisatorische und gesellschaftliche Werte geschaffen.</li><li><strong>Intellekt &amp; Kenntnis</strong>: Kontinuierliches Lernen und ein regelmäßiger Wissensaustausch helfen den Weg zum Erfolg zu finden.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>7 Eigenschaften zeitgemäßer Führungshaltung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li>Gemeinsame Werte identifizieren, zusammen eine (Team-) Vision und Ziele entwickeln, um darauf hinzuarbeiten.</li><li>Problemen und Hindernissen mit offenem Visier begegnen und mit dem Team aktiv nach Lösungen suchen.</li><li>Sich selbst erfolgreich führen, um mental und physisch gesund zu sein (Stichwort: Vorbild!)</li><li>Vertrauen in die Menschen um sich herum haben und sie besser machen wollen.</li><li>Fehler zulassen und Misserfolge als Lernmöglichkeiten akzeptieren und feiern.</li><li>Optimistisch sein und niemandem böse Absichten unterstellen.7</li><li>Selbst erfolgreich sein und andere erfolgreich sehen wollen.</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Übungen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Partnerinterview (vgl. S. 27)</div><ul><li>Vorstellen im Rollentausch (vgl. S. 31)</li><li>„Name - Verb - Bewegung“ (vgl. S. 32)</li><li>Obstkorb (vgl. S. 117)</li><li>„Ja-Nein-Rästel (vgl. S. 118 und „Fragetechnik - schnell trainiert“ von Birkenbihl)</li><li>„Stille Post“ (vgl. S. 167-170)</li><li>„Aktives Zuhören“ (vgl. S. 176-179 + S. 298-300)</li><li>Turmbau-Übungen (vgl. S. 181-189)</li><li>Klatschen (vgl. S. 230)</li><li>Gordische Knoten (vgl. S. 249)</li><li>Kennenlernen (vgl. S. 257-259)</li><li>Nonverbale Kommunkation (vgl. S. 271-284)</li><li>Übung „Seileck“ (vgl. S. 301-305)</li><li>„Interaktive Geschichte“ (S. Vgl. S.312-315)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Story-Telling/ Metaphern</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Geschichte „Die Blinden und der Elefant“ (S. 269-270)</div><ul><li>Verwendung bei Feedback</li><li>Es gibt keine objektive Wahrheit</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Grundmerkmale der Kommunikation (Watzlawick)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li>Man kann nicht <strong>nicht</strong> kommunizieren.</li><li>Kommunikation ist immer auch nicht-sprachlich (nonverbal)</li><li>In Gesprächssituationen erleben wir unser eigenes Verhalten meistens als Reaktion auf das Verhalten des anderen.</li></ol><div><br>Thesen:</div><ul><li>Wir neigen dazu, uns in schwierigen Situationen als Opfer zu fühlen und glauben, dass wir uns gar nicht anders verhalten können (vgl. Birkenbihl)</li><li>Lerne deine Wirkung in der Kommunikation kennen und hol dir Feedback</li><li>Wenn Kommunikation schwierig ist, welchen Anteil habe <strong>ICH</strong> daran?</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Vier-Seiten-Modell (Schulz von Thun)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<blockquote>Sie machen heute aber früh Feierabend</blockquote><ul><li>„Es ist früh“ (Sachebene)</li><li>„Arbeiten Sie länger!“ (Appell)</li><li>„Sie machen sich nen Lenz!“ (Beziehungsebene)</li><li>„Ich würde auch gern nach Hause gehen“ (Selbstaussage)</li></ul><div><br>Selbstaussage:</div><ul><li>Aussage über sich selbst</li><li>Eigene Gefühle</li><li>Eigene Bedürfnisse</li></ul><div><br>Beziehunsgebene:</div><ul><li>Was halte ich von meinem Gesprächspartner</li><li>Auf negative Botschaften auf der Beziehungsebene reagieren Menschen häufig mit <strong><em>Rechtfertigung, Kränkung</em></strong> oder <strong><em>Aggression</em></strong>.</li></ul><div><br><strong>Stärken und Schwächen der Ohren</strong><br><br>Sachebene: </div><ul><li>Wie ist der Sachverhalt zu verstehen?</li><li>Sachlich, neutral, ergebnisorientiert, objektiv, unempfindlich</li><li>(-) hört keine „Zwischentöne“, unpersönlich, gefühllos</li></ul><div>Appell: </div><ul><li>Was soll ich tun/ denken/ fühlen?</li><li>Hilfsbereit, lösungsorientiert, zuvorkommend</li><li>(-) lässt sich ausnutzen, achtet wenig auf eigene Bedürfnisse</li></ul><div>Beziehung: </div><ul><li>Wie sieht mich mein Gegenüber?</li><li>Sensibel, feinfühlig, liest zwischen den Zeilen, menschlich</li><li>(-) verletzlich, leicht gekränkt oder verärgert, hört das Gras wachsen, nimmt alles persönlich</li></ul><div>Selbstaussage: </div><ul><li>Wie geht es ihm/ ihr? Was ist das für eine/r?</li><li>Fühlt sich ein, verständnisvoll, seelisch gesünder als das Beziehungsohr</li><li>(-) Probleme werden auf den anderen verlagert, hinterfragt sich selbst nicht</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Gespräche gezielt vorbereiten</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128635</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Sachebene</strong>:</div><ul><li>Welche Themen will ich ansprechen? Reihenfolge?</li><li>Wie ist der Sachverhalt?</li><li>Welche Argumente und Beispiele habe ich?</li></ul><div><br><strong>Appellebene</strong>:</div><ul><li>Was ist mein Gesprächsziel?</li><li>Was ist mein Maximal-/Minimalziel?</li><li>Welche Wünsche, welche Forderungen habe ich?</li></ul><div><br><strong>Beziehungsebene:</strong></div><ul><li>Wie kann ich ein positiveres Klima schaffen? Wie möchte ich das Gesprächsklima gestalten?</li><li>Wie kann ich Kritik äußern, ohne zu verletzen?</li><li>Wie sieht der andere die Situation? Wie sieht mein Gesprächspartner vermutlich die Situation?</li><li>Wie kann ich das Gespräch positiv abschließen?</li><li>Wie baue ich das Gespräch auf? Wie steige ich ein? </li></ul><div><br><strong>Selbstaussage:</strong></div><ul><li>Wie erlebe ich die Situation?</li><li>Was sind meine Gefühle und Bedürfnisse?</li><li>Was davon will ich mitteilen?</li></ul><div><br><strong>Grundsätzliches:</strong></div><ul><li>In der Praxis stellt sich die Situation meistens anders dar.</li><li>Je stärker der Konflikt, desto schneller sollte ich zur Sache kommen und meinen eigenen Standpunkt darstellen.</li><li>Aber eine intensive Vorbereitung auf das Gespräch erhöht die Wahrscheinlichkeit, effektiver zu kommunizieren, Konflikte zu verringern, das Selbstwertgefühl des anderen zu wahren.</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128636</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Fragearten</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128637</link>
         <description><![CDATA[<div>Offene Fragen:</div><ul><li>Eher am Anfang stellen</li><li>Ausführliche Informationen </li><li>Hintergründe </li><li>Sichtweise des Gegenübers</li><li>Guter Kontakt</li><li>Intensives Gespräch</li></ul><div><br>Geschlossene Fragen:</div><ul><li>Eher am Ende</li><li>Klarheit </li><li>Verbindlichkeit</li><li>Kurzes Gespräch</li><li>Schneller Abschluss</li></ul><div><br>Das entscheidende Mittel, um das Gespräch zu steuern, ist nun nicht, mehr Gesprächsanteile zu haben als der andere. Es geht vielmehr darum , die Richtung des Gespräches zu steuern, je nach ihrem Gesprächsziel.<br><br>Es geht darum, beharrlich zu bleiben und immer wieder auf die eigenen zielführende Fragen zurückzukommen, bis sie befriedigend beantwortet sind.<br><br>In guten Gesprächen geht es dagegen immer um eine Balance zwischen dem zielorientierten Steuern durch Fragetechniken, dem Eingehen auf den Gesprächspartner und der Fähigkeit, selbst klar Stellung zu beziehen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Ich-/Du-Botschaften</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128638</link>
         <description><![CDATA[<div>Du-/Sie-Botschaften:</div><ul><li>Wirken wir ein ausgestreckter Zeigefinger</li><li>Lösen Widerwillen, Widerspruch aus</li><li>Rechtfertigung, Schuldgefühle</li><li>Verletzung, Ärger</li></ul><div><br>Ich-Botschaften:</div><ul><li>Beleuchten die eigene Gefühlswahrnehmung</li><li>Betroffenheit</li><li>Nachdenklichkeit</li><li>Bereitschaft zu Klärung</li></ul><div><br><br><strong>VORSICHT</strong> bei Pseudo-Ich-Botschaften á la „<em>Ich erlebe dich als dominant</em>“. Diese Ich-Botschaften enthalten Wertungen über die andere Person und wirken wir ein ausgestreckter Zeigefinger!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Kritik konstruktiv formulieren</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128639</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Die Situation bzw. das störende Verhalten aus der eigenen Sicht konkret beschreiben.</li><li>Die Auswirkungen auf mich schildern</li><li>Die eigenen Gefühle ausdrücken</li><li>Eigene Wünsche und Erwartungen formulieren</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Schwierige Gespräche führen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128640</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Bei Konflikten dem Gesprächspartner in die Augen schauen</li><li>Offene, aufrechte Körperhaltung</li><li>Klar und deutlich sprechen</li><li>Positives und Kritisches ansprechen</li><li>Sich vorher klar machen, was man erreichen will</li><li>Sich in Gesprächspartner hineinversetzen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Fallarbeit mit dem Psychodramatischen Rollenspiel </title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128641</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Exploration</strong>:<br>Situationsklärung:</div><ul><li>Der Protagonist schildert die Situation, die anderen stellen Fragen.</li><li>Worum geht es?</li><li>Wie ist die Situation genau?</li><li>Wie äußert sich das?</li><li>Welche Beispiele gibt es?</li><li>Wann ist das so?</li><li>Welche Auswirkungen hat das?</li></ul><div>Fragen zum Verlauf:</div><ul><li>Wie war es am Anfang? Welche Veränderungen gab es? Wie ist es aktuell?</li><li>Wann und wodurch traten Veränderungen auf?</li><li>Wann ist es anders? Welche Ausnahmen gibt es? Was unterscheidet diese Situation?</li></ul><div>Fragen zu den Beteiligten:</div><ul><li>Wer ist beteiligt? Wer ist indirekt betroffen? Wie?</li><li>Wenn ich X fragen würde, wie würde er die Situation beschreiben?</li><li>Wer hat welche Interessen?</li><li>Welche Koalitionen gibt es? Gegen wen?</li><li>Wer reagiert wie auf wen?</li><li>Wer hat welchen Nutzen aus der Situation? </li><li>Wie haben Sie es geschafft, dass die Situation so ist, wie sie ist?</li></ul><div>Fragen zu Lösungsmöglichkeiten:</div><ul><li>Was wurde bereits unternommen, um das Problem zu lösen? Mit welchem Ergebnis?</li><li>Was müssten Sie tun, um das Problem zu verschlimmern?</li><li>Wenn über Nacht ein Wunder geschehen würde, wie wäre die Situation dann?</li><li>Angenommen, das Problem ist gelöst und Sie schauen zurück, was haben Sie als Erstes getan?</li><li>Wenn Sie später Ihren Enkeln von dem Problem erzählen, welche positiven Seiten hat es gehabt?</li><li>Welche Lösungsansätze wurden bisher übersehen oder vermieden?</li><li>Welches Problem könnte auftreten, wenn dieses gelöst würde?</li></ul><div><br><strong>Zieldefinition</strong>:</div><ul><li>Es wir geklärt, was der Protagonist mit der Fallarbeit erreichen will.</li><li>Was möchten Sie hier erreichen?</li><li>Was ist ihr Ziel?</li><li>Was möchten sie hier herausfinden?</li></ul><div><br><strong>Methodische Bearbeitung:</strong></div><ul><li>Das Anliegen wird erlebnisaktivierend bearbeitet.</li></ul><div><br><strong>Auswertung</strong>:</div><ul><li>Die Fallarbeit wird ausgewertet</li></ul><div><br><strong>Ergebnissicherung</strong>:</div><ul><li>Es werden Lernerfahrungen aus der Fallarbeit abgeleitet</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Kollegiale Fallberatung mithilfe der Vier-Felder-Matrix</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128642</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Diagnose (oben links)</strong>:</div><ul><li>Wie äußert sich das Problem? </li><li>Woran erkenne ich das Problem?</li><li>Welche Beispiele gibt es?</li></ul><div><br><strong>Analyse (oben rechts)</strong>:</div><ul><li>Was steckt dahinter?</li><li>Welche Gründe gibt es für das Problem?</li><li>In welchen Situationen tritt das Problem auf?</li></ul><div><br><strong>Handlungsmöglichkeiten (unten links):</strong></div><ul><li>Was ist zu tun?</li><li>Worauf muss ich achten?</li><li>Welche Strategien haben sich bewährt?</li><li>Was sollte man vermeiden?</li></ul><div><br><strong>Handlungsmöglichkeiten (unten rechts):</strong></div><ul><li>Was muss ich beachten?</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Feedback</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128643</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Was ich von Ihnen mitbekommen habe und wie Sie auf mich gewirkt haben?</li><li>Wie ich Sie erlebt habe bezüglich Ihrer Fähigkeit,<ul><li>sich klar und verständlich auszudrücken</li><li>auf Gesprächspartner einzugehen,</li><li>anderen Menschen wertschätzend zu begegnen (auch bei Kritik)</li></ul></li></ul><div><br></div><ul><li>Im Feedback geht es darum, jemanden zu schildern, wie man ihn erlebt hat. </li><li>Im Feedback geht es nur um die Rückmeldung der eigenen Wahrnehmung.</li></ul><div><br><strong>Feedback in 3 Schritten:</strong></div><ol><li>Was nehme ich vom anderen wahr?</li><li>Wie interpretiere ich meine Wahrnehmung?</li><li>Welche Gefühle und Gedanken lösen die Wahrnehmungen bei mir aus?</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Gesprächsförderer in der Kommunikation</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128644</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Offene Fragen</li><li>Nachfragen</li><li>Zielorientierte Fragen</li><li>Aufmerksamkeit signalisieren</li><li>Umschreiben, zusammenfassen</li><li>Klären, auf den Punkt bringen</li><li>Wünsche herausarbeiten</li><li>Gefühle ansprechen</li><li>Ich-Botschaften/ Konflikte konstruktiv ansprechen</li><li>Namentliche Ansprache</li><li>Positive Formulierungen</li><li>Verständnis signalisieren</li><li>Verbindlichkeit signalisieren</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Gesprächsstörer in der Kommunikation</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128646</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Du-/Sie-Botschaften, Vorwürfe machen, verallgemeinern</li><li>Reizformulierungen</li><li>Herunterspielen</li><li>Ausfragen</li><li>Unterstellungen machen</li><li>Bewerten</li><li>Befehlen</li><li>Warnen und drohen</li><li>Lebensweisheit</li><li>Killerphrasen</li><li>Weichmacher</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>TZI nach Ruth Cohn</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128647</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Sei dein eigener Leiter (Selbstverantwortung).</li><li>Störungen haben Vorrang</li><li>Es kann immer nur einer sprechen</li><li>„Ich“ statt „Man“ und „Wir“</li><li>Sprich den anderen direkt an</li><li>Versuche, deine Gesprächspartner zu verstehen</li><li>Eigene Meinung statt Fragen</li><li>Wenn du willst, bitte um ein Blitzlicht</li></ol><div><br>Es geht darum, die <strong><em>drei Grundelemente</em></strong> in jeder Gruppe gleichgewichtig zu beachten.</div><ol><li>Das Individuum mit seinen Gefühlen, Gedanken und Bedürfnissen - SELBSTVERWIRKLICHUNG: <em>Welche Fähigkeiten, Kompetenzen und Erfahrungen bringen die Einzelnen zur Lösung der Aufgabe ein? Inwiefern gelingt es, diese Fähigkeiten nutzbar zu machen?</em></li><li>Die Gruppe mit ihren Beziehungen und Interaktionen - KOOPERATION: <em>Wie kommuniziert die Gruppe untereinander? Wie gehen sie mit unterschiedlichen Sichtweisen und Meinungen um? Zeigen sie sich gegenseitige Wertschätzung und Anerkennung?</em></li><li>Das Thema - AUFGABENLÖSUNG: <em>Wie klar und eindeutig ist das Ziel formuliert?</em></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Nonverbale Kommunikation</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128648</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Hat eine sehr hohe Wirkung</li><li>Ist mehrdeutig</li><li>Ist nur im Kontext interpretierbar</li><li>Ist kulturabhängig</li><li>Ist nu bedingt kontrollierbar</li><li>Drückt Gefühle aus</li><li>Wirkt auf Gefühle ein</li><li>Gibt Aufschluss über die Qualität von Beziehungen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Geschlechterspezifische Kommunikation</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128649</link>
         <description><![CDATA[<div>Tendenz bei Frauen:</div><ul><li>Empfängerorientiert - sich unterbrechen lassen, sich abwerten</li><li>Beziehungsorientiert - Sachziel aus den Augen verlieren</li><li>Fähigkeit zum Ausgleich - nachgiebig</li><li>Ganzheitlich - unklar</li></ul><div><br>Tendenz bei Männer:</div><ul><li>Senderorientiert - überfahren, sich überbewerten</li><li>Sachorientiert - Gefühle ignorieren oder abwerten</li><li>Fähigkeit zur Durchsetzung - Gewinn-/ Verlustspiel</li><li>Analysierend - unfähig, das Ganze zu sehen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Mobbing in der Schule</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://www.geo.de/wissen/21820-rtkl-ausgrenzung-und-gewalt-mobbing-der-schule-was-eltern-und-lehrer-tun-koennen" />
         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Umgang mit Mobbing</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <enclosure url="https://www.deutschlandfunk.de/ausgegrenzt-und-attackiert-wie-umgehen-mit-mobbing-an.680.de.html?dram:article_id=440548&amp;xtor=AD-251-%5B%5D-%5B%5D-%5B%5D-%5Bdlf-mobil%5D-%5B%5D-%5B%5D" />
         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>politische Bildung in Grundschule</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Ausgrenzung und Gewalt</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Demokratie schützen im Unterricht</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title>Kinderrechte im Unterricht</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>ÜBUNGEN</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Orientierung:</div><ul><li>Tempo-Morgenrunde (vgl. S. 24 f.)</li><li>Vorstellung des Trainers anhand von 5 Fragen (vgl. 27)</li></ul><div><br>AKTIVIERUNG:</div><ul><li>Ball über Boden (vgl. S. 157)</li></ul><div><br>TEAM</div><ul><li>Erstellen von Teambildern (vgl. S. 34)</li><li>Zauberstab-Übung (vgl. S. 41)</li><li>Zin-Obelisk (vgl. S. 65)</li><li>"Mein schönstes Erlebnis mit Teams (vgl. S. 81)</li><li>der kreisende Projektball (vgl. S. 107 f.)</li><li>Turmbau mit Workern und Planern (vgl. S. 113 ff.)</li><li>Die drei Stühle (vgl. S. 131)</li><li>"Walk and talk" - Arbeit an Teamherausforderungen (vgl. S. 143 ff.)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Was kennzeichnet ein gutes Team?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Absprachen</li><li>Spaß</li><li>Erfolg</li><li>gemeinsame Ziele</li><li>gute Kommunikation</li><li>Vertrauen</li><li>auf den Einzelnen achten</li><li>Regeln</li><li>Wille zur Verantwortung</li><li>...</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Unterschied zwischen Team &amp; Gruppe - Metapher: Haltestelle</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Gruppe:</div><ul><li>unverbunden, ohne gemeinsam kommuniziertes Ziel</li><li>eine Rollendifferenzierung ist nicht erkennbar</li><li>unverbindliches Nebeneinander oder eher zufälliges Zusammenwirken</li><li>passives Warten</li><li>keine gemeinsame Verantwortung für ein Ergebnis</li></ul><div><br>Team:</div><ul><li>auf Zeit zusammengebunden mit gemeinsam kommunizierter Zielsetzung</li><li>Rollen und Aufgaben sind klar verteilt und allen Beteiligten bekannt</li><li>Verbindlichkeit in Bezug auf Meetings und Arbeitsabläufe mit wechselseitigen Abhängigkeiten</li><li>jeder Einzelne trägt aktiv zur Lösung der Aufgabe bei</li><li>gemeinsame Verantwortung für das Arbeitsergebnis nach außen</li></ul><div><br>Definition eines Teams</div><ul><li>3-8 Personen als Maximum</li><li>gemeinsame Teamaufgabe</li><li>gemeinsame Verantwortung</li><li>Kompetenz zur Selbstverantwortung</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>GRPI-Modell</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Auftragsklärung:</strong></div><ul><li>Was soll ein Team konkret erreichen?</li><li>Was sind die Erfolgskriterien für das Team von der Auftraggeberseite?</li><li>In welcher Zeit sollen die Ziele erreicht werden?</li><li>Welche personellen/ finanziellen Ressourcen sind vorhanden?</li><li>Wie möchte der Auftraggeber über die Ergebnisse informiert werden?</li></ul><div><br><strong>Checkliste Ziele (Goals):</strong></div><ul><li>Was wollen wir erreichen?</li><li>Sind die Ziele konkret?</li><li>Woran messen wir die Erreichung unserer Ziele?</li><li>Haben wir die Ziele nach Wichtigkeit und Dringlichkeit priorisiert?</li><li>Wann sollen Ziele erreicht sein?</li><li>Haben wir genug Puffer?</li><li>Wie und wann überprüfen wir unsere Zielplanung?</li></ul><div><br><strong>Checkliste Veranwortlichkeiten</strong></div><ul><li>Dokumentation</li><li>Berichterstattung</li><li>Koordination der Treffen</li><li>Arbeitsergebnisse</li><li>Ansprechpartner für Mitarbeiter</li><li>Kommunikation</li></ul><div><br><strong>Checkliste der Arbeits- u. Kommunikationsprozesse:</strong><br>Planung der Arbeitsprozesse:</div><ul><li>Beschreibung der Aufgaben und Tätigkeiten</li><li>Wer macht was und bis wann?</li><li>Projektmatrix mit Meilensteinen</li></ul><div><br>Feststellung der anfallenden Kommunikationsanlässe:</div><ul><li>Wer muss was an wen kommunizieren?</li></ul><div><br>Planung der Ressourcen</div><ul><li>Planung der Personalressourcen</li><li>Enschätzung des Aufwandes an Sachmitteln und finanziellen Ressourcen</li><li>Einigkeit im Team über Ressourcenverteilung herstellen</li></ul><div><br><strong>Checkliste Umgangsregeln im Team</strong></div><ul><li>Wie wollen wir miteinander umgehen, um unsere Ziele zu erreichen?</li><li>Welche Spielregeln brauchen wir, damit es mir gut geht und die Arbeit Spaß macht?</li><li>Was darf auf keinen Fall passieren bzw. was soll stattdessen passieren?</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Feedback</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128664</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Feedbackrunde in 5 Worten (vgl. S. 74)</li><li>Der Empfänger bestimmt die Bedeutung der Aussage, nicht der Sender!</li></ul><div><br>www.feedback.de</div><ul><li>Wahrnehmung</li><li>Wirkung</li><li>Wunsch</li><li>Danken </li><li>Entscheiden</li></ul><div><br><strong>Haltung:</strong><br><em>Ich bedanke mich für das Feedback mit dem Wissen, dass eine ernst gemeinte Rückmeldung ein  Geschenk ist, über das sich mein Gegenüber Gedanken gemacht hat und das mir hilft, meinen blinden Fleck zu verkleinern. </em><br><br></div><blockquote>Denken Sie daran, dass es oft leichter ist, nichts zu sagen, als konstruktiv Rückmeldung zu geben!</blockquote><div><br>Feedback-Worte schenken:</div><ol><li>Wie erlebt als Person</li><li>Stärke/ positive Eigenschaft</li><li>Wunsch für Zusammenarbeit</li></ol><div><br>Feedback anhand von Bildern:</div><ul><li>Wie fühle ich mich gerade?</li><li>Wie habe ich das Seminar erlebt?</li><li>Was nehme ich mit?</li><li>Was möchte ich den anderen mit auf den Weg geben?</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Teamentwicklungsuhr nach Tuckmann</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128665</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Forming:</strong></div><ul><li>viel kommunizieren</li><li>alle mit ins Boot nehmen</li><li>Raum für Fragen schaffen</li><li>Kompetenz ausstrahlen</li><li>zusammenkommen</li><li>orientieren</li><li>kennenlernen</li><li>anpassen</li></ul><div><strong><br>Storming:</strong></div><ul><li>gelassen bleiben</li><li>Abgrenzung von Gruppendynamik </li><li>Metaebene einnehmen</li><li>Reflexion</li><li>Spielregeln einführen</li><li>Platz einnehmen</li><li>Interesse äußern</li><li>sich abgrenzen</li><li>dazugehören oder nicht?</li></ul><div><br><strong>Norming:</strong></div><ul><li>Vereinbarungen</li><li>Regeln</li><li>Ziele</li><li>Aufgaben</li><li>Rollentransparenz</li><li>Zusammenarbeit vereinfachen</li><li>Vorgehensweise klären</li><li>Arbeitsbasis definieren</li><li>Geben und Empfangen von konstruktivem Feedback und eine Konfrontation der Standpunkte - und nicht der Personen - stehen im Mittelpunkt.</li></ul><div><strong><br>Performing</strong></div><ul><li>positiv verstärken</li><li>Erfolge feiern</li><li>Fortschritte belohnen</li><li>...noch besser werden</li><li>Vertrauen aufbauen</li><li>Risiko eingehen</li><li>Unterschiede proaktive nutzen</li><li>verschiedene Arbeitsformen nutzen</li><li>ganzheitlicher Erfolg</li></ul><div><br><br>Entwicklungsuhr im Alltag nutzen:</div><ul><li>Wie spät ist es in meinem Team?</li><li>Tauschen Sie sich aus und begründen ihre Entscheidung</li><li>Welche konkreten Maßnahme könnte das Team noch gebrauchen?</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Teamrollen und Teamzusammensetzung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128666</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Moderator/ Leiter</strong></div><ul><li>leitet &amp; strukturiert</li><li>behält das Ganze im Blick</li><li>setzt Impulse</li><li>überwacht Vereinbarungen</li><li>denkt weitblickend und konzeptionell</li><li>fatale Signale: <em>Orientierungslosigkeit, offene oder heimliche Machtkämpfe, Cliquenbildung, viel Klärungsbedarf</em></li></ul><div><br><strong>Umsetzer/ Koordinator</strong></div><ul><li>leitet &amp; strukturiert</li><li>behält die Machbarkeit im Auge</li><li>entwirft sinnvolle Arbeitspakete</li><li>motiviert in Schwächephasen</li><li>hat ein hohes Durchhaltevermögen</li><li>fatale Signale: <em>viele Wege, die nicht zu Ende gegangen werden, keine oder unbefriedigende Ergebnisse, Frustration "Wir reden nur" (Schwarmdummheit), Mangel an praktikablen Lösungsschritten, kein klarer Aktionsplan</em></li></ul><div><br><strong>Kreativer/ Ideengeber</strong></div><ul><li>denkt unkonventionell</li><li>experimentierfreudig</li><li>spontan &amp; ideenreich</li><li>aufgeschlossen ggü. Neuem</li><li>vertrauensvoll &amp; offen</li><li>fatale Signale: <em>es werden neue Lösungen auf alten Wegen gesucht, fehlende innovative Kraft, Denkblockaden, Lust- u. Freudlosigkeit bis hin zur Langeweile</em></li></ul><div><br><strong>Teamarbeiter:</strong></div><ul><li>sorgt für den Zusammenhalt</li><li>integriert Außenstehende</li><li>sorgt für Harmonie</li><li>achtet auf die Atmosphäre</li><li>fatale Signale: <em>lieblose Arbeits- u. Rahmenbedingungen, emotionale Kälte, Angst sich offen zu beteiligen, Mangel an positiver Zuwendung, Tabuisierung von Gefühlen, gegenseitige Schuldzuweisungen bei Misserfolg, Fluktation im Team, mangelndes Wir-Gefühl</em></li></ul><div><br><strong>Detailarbeit/ Vollender</strong></div><ul><li>bringt Dinge wirklich zu Ende</li><li>betont und beachtet das Detail</li><li>gibt Dingen den letzten Schliff</li><li>achtet auf Qualität und Termintreue</li><li>glücklich und gewissenhaft</li><li>fatale Signale: <em>große Energie bei der Ideenfindung, aber keine Lust auf die Umsetzung, viele, halbfertige Entwürfe, Flüchtigkeitsfehler im Abschluss, Zerfasserung beim Abschluss</em></li></ul><div><br><strong>Vernetzer:</strong></div><ul><li>pflegt Außenkontakte</li><li>sorgt für Informationsfluss</li><li>informiert über wichtige Entwicklungen und Tendenzen</li><li>spürt extreme Unterstützung auf</li><li>kontraktfreudig</li><li>fatale Signale: <em>schmoren im eigenen Saft, das Team weiß nicht, was andere Teams machen, Doppelarbeiten, niemand weiß, was das Team macht, schlechtes Teammarketing</em></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Das Seerosenmodell</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Drei Ebenen:<br><strong><br>Seerosenblatt = </strong>Verhalten</div><ul><li>Feedback</li><li>Zielvereinbarungen</li><li>Regeln</li><li>Anweisungen</li><li>Belohnungen</li><li>konkret beobachtbaren Verhalten</li><li>Einflussnahme üver: Regeln, Zielvereinbarungen, Anweisungen (Feedback), Sanktionen</li></ul><div><br><strong>Stängel = </strong>Haltungen</div><ul><li>Einstellungen</li><li>Konkrete Erfahrungen</li><li>Überzeugungen</li><li>glaubwürdige Modelle</li><li>emotionale Akzeptanz</li><li>Motivation</li><li>Teamgeist</li><li>Freude an der Arbeit</li><li>Akzeptanz anderer</li><li>Misstrauen</li><li>Skepsis</li><li>Opportunismus</li><li>Konkurrenzgefühle</li></ul><div><br><strong>Wurzel = </strong>Werte</div><ul><li>Normen</li><li>frühe Prägungen</li><li>Persönlichkeitsarbeit</li><li>psychologische Beratung</li><li>Lebenskrisen</li><li>Religiosität</li><li>Zuverlässigkeit</li><li>Grundvertrauen</li><li>Bescheidenheit</li><li>Autoritätshörigkeit</li><li>Konfliktvermeidung</li><li>Gewaltbereitschaft</li></ul><div><br>Anwendung:</div><ul><li>Veränderungsmanagement</li><li>Veranschaulichung eines einfaches Persönlichkeitsmodell</li><li>Verhaltensmuster hat großen Einfluss auf das Team</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Aufbau kollegiale Praxisberatung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li>Vorstellung der Situation</li><li>Klärung der Situation</li><li>Erweiterung der Problemsicht/ Hypothesen</li><li>Stellungnahme des Fallgebers</li><li>Lösungsvorschläge der Experten</li><li>Präsentation der Lösungsvorschläge</li><li>Entscheidung des Fallgebers</li><li>Austausch/ Reflexion</li></ol><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Die sieben Gebote zur Zerstörung eines Teams</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li>Arbeiten Sie wirklich immer ohne klare Zielvereinbarungen und Regeln der Zusammenarbeit, um die Kreativität Ihrer Teammitglieder nicht einzuschränken.</li><li>Kritisieren Sie Ihre Teammitglieder immer, wenn alle anwesend sind, das schafft die größtmögliche Transparenz in ihrem Team und verhindert Gerüchte. Alternativ können auch Teammitglieder kritisiert werden, wenn sie nicht anwesend sind.</li><li>Belohnen Sie jedes Teammitglied, wenn es sich ihrer Meinung anschließt.</li><li>Heben Sie völlig die Trennung von Privat- und Berufsleben auf.</li><li>Nutzen Sie Ihre Teamsitzungen dafür, auch eigene oder private Probleme ihrer Teammitglieder gemeinsam durchzuarbeiten.</li><li>Verschwenden Sie keine unnötige Zeit mit einer genauen Dokumentation der Arbeitsergebnisse.</li><li>Zeigen Sie dem Team Ihre Verbundenheit und Ihr Vertrauen, indem Sie ohne Hemmungen über Kollegen und andere Führungskräfte berichten.</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Seminarbausteine/ Übungen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>12 Erfolgsfaktoren im Team</li><li>Das Wertequadrat</li><li>Teams im Dreieck - systemische Übung</li><li>TZI-Dreieck: Balance der drei Grundelemente</li><li>3 Positionen der Konfliktwahrnehmung</li><li>Von Problemen zu Lösungen</li><li>Teamkulturen (RIemann-Kreuz)</li><li>Analyse der eigenen Teamkultur</li><li>Moderationen leiten</li><li>erfolgreiche Teambesprechungen</li><li>Das Seilquadrat</li><li>Blind Wallk im Wald</li><li>Tonys drei Karten</li><li>Intuitionsübung</li><li>Das 9-Punkt-Rätsel</li><li>Bewegung, die mir guttut</li><li>Koffer packen</li><li>Die NASA-Übung</li><li>Selbsteinschätzungsbogen zu den Fähigkeiten eines Teamleiters</li><li>Kreativität in Teams fördern</li><li>Kommunikation in Teams verbessern</li><li>Coaching-Kompetenz für Teams</li><li>1000 und eine Teamgeschichte</li><li>Teams hoch drei kunterbunt</li><li>Gemeinsame Teamvision</li><li>Teamernte einfahren</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Teammetaphern</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der schwarze Schwan<br>Der weise Rabbiner<br>Der stille Kletterer<br>Die drei Siebe<br>Das Segelteam<br>Der Kampf der Wölfe<br>Der zu enge Krug<br>Das geheimnisvolle Weinfass<br>Der junge Adler<br>Der nicht perfekte Topf</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title>Werte</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Gleichwürdigkeit</strong></div><ul><li>Wahrung der persönlichen Würde aller Menschen</li><li>Kinder (Schüler) sind vor Erwachsenen (Lehrenden) nicht gleichberechtigt oder ebenbürtig - WIR tragen die Verantwortung</li></ul><div><br><strong>Integrität</strong></div><ul><li>Die physischen und psychischen Grenzen werden gewahrt</li><li>Es gibt keine Erniedrigungen, Strafen oder Verletzungen</li><li>Jüngere werden vor älteren Mitschülern geschützt</li><li>Die Lehrenden vermitteln den Lernenden, wie man seine Grenzen wahrnimmt, kommuniziert und schützt</li><li>Das gemeinsame Leben kann nicht konfliktfrei ablaufen. Das entscheidende Kriterium ist, wie Konflikte unter <strong><em>Wahrung der Würde</em></strong> gelöst werden.</li></ul><div><br><strong>Authentizität</strong> </div><ul><li>Kinder brauchen keine Eltern, die eine Rolle spielen</li><li>Die gesamte Gefühlspalette darf offen gezeigt werden: das wahre „ich“ zeigen</li><li>Niemand ist perfekt und muss es auch nicht sein</li></ul><div><br><strong>Verantwortung</strong></div><ul><li>Wir Erwachsene tragen allein die Verantwortung für den Umgang mit unseren Kindern und die Qualität der Beziehung zu den Kindern.</li><li>Kinder möchten ernst genommen, wertschätzend behandelt werden und über sich selbst bestimmen.</li><li>Wir Erwachsene schaffen einen geschützten Rahmen, in den Kinder sich im Rahmen ihrer Kompetenzen ausprobieren dürfen.</li><li>Wir Erwachsenen dürfen uns gedanklich niemals in eine Opferrolle begeben, denn dann geben wir die Verantwortung ab!</li><li>Kinder brauchen den Raum, um auch mit Gefühlen wie Wut und Enttäuschungen umzugehen - das braucht Zeit und Geduld.</li></ul>]]></description>
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         <title>Das „schreiende Kind“ an der Supermarktkasse</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Situation:<br>Ein Kind liegt im Supermarkt vor der Kasse am Boden und schreit, weil es nicht seinen Willen bekommt.<br><br>Haltung/ Fragen:<br>Was löst diese Situation in Ihnen aus? Für wen ist diese Situation jetzt problematisch? Will Sie das Kind erpressen?<br><br>Klärung:</div><ul><li>Kinder, die wütend sind, nicht gehorchen wollen oder „trotzig“ sind, haben einen neunen Teil der Welt entdeckt und üben den Umgang mit neuen Gefühlen, Möglichkeiten und Wünschen. Das ist schwer, braucht Geduld und Zeit.</li><li>Der Wunsch des Kindes kollidiert mit den Vorstellungen der Eltern</li><li>Die Erkenntnis, seine Wünsche nicht durchsetzen zu können, mach das Kind wütend.</li><li>Es ist enttäuscht und hat noch keine Erfahrung im Umgang mit dem Gefühl der Wut und Hilflosigkeit.</li><li>Aus dieser Wahrnehmung ergibt sich, dass wir ein hilfloses, überfordertes Kind haben, dass Hilfe benötigt, um zu lernen mit diesen neuen Gefühlen umzugehen.</li></ul><div><br>ZIEL:</div><ul><li>Helfen wir dem Kind dabei, es aufzufangen und mit diesen neuen Gefühlen umzugehen</li><li>Die Gefühle haben ihre Berechtigung und wenn wir auf Bestrafung und Beschimpfung verzichten, dann fördern wir das Selbstwertgefühl des Kindes auch in schwierigen Situation</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <title>Grundlegendes</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>WER ist das Kind? statt „WARUM“ verhält sich das Kind so?</li><li>Der Mensch (das Kind) steht im Zentrum und nicht das Symptom: echte Anteilnahme und aufrichtiges Interesse</li><li>Kinder lernen Verhalten durch Imitation (verbale Aussagen reduzieren, Verzicht auf Ermahnungen und Erklärungen)</li><li>Kindern wollen experimentieren und beobachten dabei die Erwachsnenen</li></ul>]]></description>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title>Grundgedanken</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Kinder brauchen Erziehung. Sie müssen lernen, die Grenzen der anderen zu erkennen und zu respektieren</li><li>Beziehung zum Kind durch <strong><em>Achtung, Respek</em></strong>t und <strong><em>Versöhnlichkeit</em></strong> geprägt.</li><li>Das Kind übernimmt in altersemäßen Umfang <strong><em>Verantwortung für sein Handeln</em></strong>.</li><li>Auseinandersetzungen werden geführt ohne den anderen besiegen zu wollen - sicherlich mit dem Wunsch zu überzeugen - aber immer auch mit der Bereitschaft, andere Wege des Kindes zu akzeptieren.</li><li><strong>Grenzen </strong>werden dort gezogen, wo das Kind eindeutig den Raum gesellschaftlich akzeptablen Verhaltens verlässt (drohen, schlagen, Gefährdung der eigenen Zukunft)</li><li>Kinder können wir nicht erziehen. Sie sind autonome Wesen, die sich im Grunde nur selbst erziehen können. Erziehung heißt, einen Raum bereitzustellen, in dem dies möglich ist.</li><li>Die Suche nach Schuld ist ein Feind der Selbstorgansiation von Beziehung</li><li>Ziel ist nicht das Kind, sondern a) die eigene Ansprache und b) die Situation mit nicht strafenden Charakter</li></ul>]]></description>
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         <title>Bestrafung vs. Widerstand</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Unterschied zwischen Widerstand und Bestrafung ist nicht bloß semantisch, sondern drückt die veränderte Logik aus. Die Aufmerksamkeit einer Autoritätsperson, die Widerstandsmaßnahmen ergreift, richtet sich auf die eigenen Handlungen, dadurch kann die Person eine klare und überzeugende Haltung einnehmen. Demgegenüber gilt die Aufmerksamkeit bei der Bestrafung nur dem Resultat. Wenn als das Kind sein Verhalten nicht in die gewollte Richtung ändert, muss die Bestrafung gesteigert werden.</div><div><br>Ein wichtiger Unterschied zwischen Bestrafung und Widerstand liegt auch im Bezug zur Zeit: Bestrafung soll immer schnell effektiv sein, sie muss also direkt das Vorgefallene folgen. Widerstandsmaßnahmen hingegen werden gerade durch ihre Verzögerung  verstärkt, ein Zeitaufschub ermöglicht es der Autoritätsperson, sich vorzubereiten und Unterstützung einzuholen. Die implizit vermittelte Beziehungsbotschaft ist für Bestrafung und Widerstand eine ganz andere. Die Bestrafung enthält eine explizite Drohung: „Wenn du Gewalt anwendest, bestrafe ich dich!“. Die Botschaft des Widerstandes nimmt auf die Pflicht der Autoritätsperson Bezug: „Es ist meine Pflicht, deiner Gewalt entgegenzuwirken – und ich bleibe an einer guten Beziehung zu dir interessiert!“ (vgl. S. 45)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Haltung in der Neuen Autorität</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Gleichberechtigung</li><li>Gleichwürdigkeit</li><li>Partnerschaftlichkeit</li><li>Kooperation</li><li>Gewaltlosigkeit</li><li>Verzicht auf Sieg oder Niederlage/ gewinnen oder verlieren/ Dominanz und Unterwerfung</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Grenzen - Regeln - Konsequenzen (vgl. R. Rhode)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Grenzen setzen:</strong></div><ol><li>Eine schwammig markierte Grenze lädt ein zur Übertretung. Die Grenzsetzung muss daher klar und deutlich erfolgen, damit aus einem "Stopp!" kein "Stöppchen" wird.</li><li>Die Begründung einer Grenze signalisiert der grenzverletzenden Person <strong>Wertschätzung</strong>, schafft <strong>Transparenz</strong> und wirkt potenziell deeskalierend.</li><li>Die Begründung einer Grenzziehung setzt darauf, dass die Grenze vom Gegenüber aus <em>Einsicht respektiert wird, und nicht aus Angst vor Konsequenzen.</em></li><li>Wurde eine Grenzziehung der grenzverletzenden Person bereits im Vorfeld erklärt und begründet, ist eine erneute Begründung im Konfliktfall zeitaufwändig und unnötig.</li></ol><div><br><strong>Das Regelwerk:</strong></div><ol><li>Wird eine Grenze wiederholt überschritten, ist es ratsam diese deutlicher zu markieren, indem sie in eine Regel verwandelt wird.</li><li>Die Regel wird beim Aufstellen ausführlich begründet. Bei einem Regelverstoß muss eine einmal begründete Regel nicht erneut begründet werden.</li><li>Werden Regelverstöße konsequent geahndet, treten sie seltener auf.</li><li>Wenn Kinder und Jugendlich mit der Aufstellung von Regeln überfordert sind, dann stehen wir Erwachsenen in der Verantwortung: Wir stellen sie auf. Regeln werden begründet und vielleicht sogar diskutiert. Aber sie stehen nicht zur Verhandlung.</li><li>Ein gutes Regelwerk berücksichtigt die Interessen aller davon betroffenen Personen.</li></ol><div><br><strong>Keine Regeln ohne Konsequenzen:</strong></div><ol><li>Ein Regelverstoß ist das Ergebnis einer unbewusst vorgenommenen Kosten-Nutzen-Abwägung. Um also Regelverstöße zu vermeiden, müssen die Nutzen minimiert und/ oder die Kosten durch geeignete Konsequenzen erhöht werden.</li><li>Eine als sinnvoll und notwendig erachtete Regele wird seltener überschritten als eine uneinsichtige.</li><li>Daher ist beim Aufstellen einer Regel ratsam, durch Erklärungen und Begründungen Einsicht in den Sinn einer Regel zu erzielen.</li><li>Bei offensichtlicher Uneinsichtigkeit in den Sinn einer Regel besteht das Minimalziel darin, Einsicht in deren Gültigkeit zu erzielen.</li><li>Persönliche Autorität muss durch konsequentes und wertschätzendes Konfliktverhalten erworben werden. Die erworbene Autorität wiederum erleichtet das Vertreten von Regln.</li></ol><div><br>In der Neuen Autorität geht es um die Ankündigung, dass man die Verantwortung für die Wiederherstellung des Wertes übernimmt und auf die Einhaltung achtet.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Sackgassen und Dilemmata </title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Bei einer Konfrontation übermitteln wir zwei Botschaften: <em>"Lass mich zufrieden!"</em> oder "Ich bin der Boss hier!"</li><li>Reaktionen: Ermahnungen, Drohungen, Strafe oder überreden, akzeptieren, auf Verständnis plädieren.</li><li>Die ersten drei Reaktionen verstärken aggressives Verhalten</li><li>bei versändnisvollerem Verhalten kommt es zu zunehmenden Forderungen bzw. Verachtung</li><li>Teufelskreis: Elterliche Unterwerfung --&gt; zunehmende Forderungen des Kindes --&gt; zunehmende elterliche Frustration und Feindseligkeit --&gt; Revanche des Kindes --&gt; elterliche Unterwerfung...</li><li>Das Kind wird zunehmend machtorientiert, während die Eltern immer hilfloser werden</li><li>Die Eltern beginnen, das negative Verhalten des Kindes zu ignorieren, um Konfrontationen zu vermeiden, diese Reaktion wird so gewohnt, dass die Eltern schließlich aufhören, viele der negativen Verhaltensweisen ihres Kindes überhaupt noch als negativ wahrzunehmen</li><li>Die Beziehung zwschen Eltern und Kind wird immer begrenzter, negative Gefühle überwiegen auf beiden Seiten,alles Spielerische zwischen ihnen geht verloren</li><li>das Kind empfindet die Notwendigkeit, seine Macht druch Ausbrüche extremen Verhaltens zu verstärken</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Symmetrische Eskalation</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128720</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>gegenseitiges Hochschaukeln von Feindseligkeiten</li><li>Bewegungsunfähigkeit im Konflikt</li><li>Gefühl, dass man nur noch auf den Aggressor zu reagieren</li><li>gleiche Reaktion auf aggressives Verhalten</li><li>Gewinner-Verlierer-Denken</li><li>Beide Konfliktpartner geben ncht nach</li><li>Konfliktspirale gerät außer Kontrolle: Fremd- u. Selbstgefährdung werden in Kauf genommen</li><li>Konflikt emotional gesteuert - Beziehungsabbruch</li><li>Konfliktteilnehmer verlieren die Kontrolle über ihr Handeln und werden von autonomen Prozessen gesteuert </li><li>belastete Beziehungen werden noch instabiler</li><li>Einsatz von Machtmitteln, Sanktionen, Drohungen, körperliche Aktionen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Komplementäre Eskalation</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128721</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>asymmetrisch</li><li>Dynamik von Erpressung und Nachgeben</li><li>"Ruhe" wird durch Nachgeben erkauft</li><li>Rückzug bei Attacken (ins Lehrerzimmer, durch Krankheit)</li><li>wiederholte Nachgiebigkeit eines Konfliktpartners</li><li>Motivation des Nachgebens besteht häufig aus Angst, Unsicherheit, eigener Instabilität, Stress</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Auswege aus der Eskalationsfalle</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128723</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Niederlagen und die eigene Hilflosigket werden häufig durch Reden, überreden und predigen versucht auszugleichen</li><li>Hoffnung, durch Vernunft und Überredung zur Einsicht gelangen</li><li>Entlastung durch Unterstützung</li><li>Öffentlichmachen des Konflikts</li><li>Vermittlung, Mediation</li><li>vorübergehende räumliche Trennung</li><li>überraschende Gesten, mit denen Kinder/ Jugendliche nicht rechnen, also Mutserunterbrechungen (Erzeugung von kognitiven Dissonanzen) - insbesondere Verzicht auf Redeschleifen</li><li>Versöhnungsgesten</li><li>Ankündigungen der Veränderung mit entsprechenden verändert ersten Schritten in Konflikten</li><li><strong><mark>Aufgabe der Idee, sich durchsetzen zu wollen (Verzicht auf Macht)!</mark></strong></li><li>Strategien der Deeskalation wie das Prinzip des Vertragens und des sich-nicht-hineinziehen-Lassens</li><li>Strategien des Selbstwertes und der emotionalen Entkopplung</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Eskalationsprozesse</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128724</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Unterwerfung (alle ordnen sich dem aggressiven Kind unter)</li><li>Kreislauf aus Hilflosigkeit und Aggression</li><li>mentale Haltung: "Ich kann Widerstand leisten ohne zurückzuschlagen!"</li><li>Dominanzorientierung: "Wer ist hier der Boss?"</li><li>zentrale Botschaften, die gegen das Dominanzverhalten sprechen:<ul><li>Erklärung, dass keine Gewalt zur Anwendung kommt</li><li>Die Botschaft ist ich-zentriert: "Ich bin nicht länger bereit..."</li><li>Es geht nicht um Sieg oder Niederlage</li><li>Die Drohung ist eine Ankündigung, denn sie enthält keine unbegrenzte Strafen von oben, sondern drückt die moralische Pflicht des Elternteils aus, zerstörerischen Verhaltensweisen zu widerstehen</li><li>Die Betonung liegt nicht auf dem Resultat, sondern auf der Aktion selbst</li></ul></li><li>Das Spiel um den eigenen Stolz (der eigene Stolz ist immer noch an das Verhalten des Kindes gekoppelt): Ich kann das Kind nicht ändern - Ziel ist den Fokus auf das eigene Handeln zu legen</li><li>Emotionale Erregung (je höher die emotionale Erregung der beiden Seiten in einer Konfliktsituation ist, desto höher ist auch das Risiko der Eskalation) - d.h., erzieherische und disziplinarische Maßnahmen auf eine spätere Phase verschieben</li><li>Verbale Äußerungen: Achtung vor vernünftigem Argumentieren (vgl. Birkenbihl)/ Achtung vor Moralisierungen - <strong><mark>besser: </mark></strong>Schweigen ist ein wertvolles Gut im gewaltlosen Widerstand, aber das Schweigen darf auf keinen Fall ein Zeichen von resigniertem inneren Rückzug und Abstand sein.</li><li>Enge und Starre<ul><li>sie sind aus ihrer Verpflichtung entlassen, sofort zu handeln</li><li>das selbstbegrenzende Denken in Kategorieren von Auge um Auge wird beendet</li><li>die Spiele um Stolz werden neutralisiert</li><li>eine positive Alternative wird angeboten, wo vorher nur zwei negative vorhanden schienen</li><li>versöhnende Gesten machen es möglich, dass der Teufelskreis der Feindseligkeit durch positive Kreise der Zuneigung ersetzt wird.</li><li>Es geht eben nicht allein darum, das gewalttätige Verhalten zu stoppen, sondern dem betreffenden Kind zu helfen, seine tendenziösen Wahrnehmungsmuster zu verändern und sich in seiner Umgebung geschätzt und nicht bedroht zu fühlen.</li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Gründe für den Gewaltlosen Widerstand</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128725</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>moralische Bedenken gegen die Anwendung von Gewalt</li><li>Bewusstsein, dass die andere Seite im Wollen zur Gewalttätigkeit weit überlegen ist</li><li>Einsicht, dass Reden allein uneffektiv ist</li><li>gewaltlose Methoden führen zu weniger Verletzungen und Verlusten als gewaltsame</li><li>Gewalt ist ein Ausdruck des Verlustes von Selbstkontrolle im Gefolge von Hilflosigkeit</li><li>Empathie, Verständnis und eine klare Einstellung, die Gewalt als solche benennt und ihr entschlossen widersteht.</li><li>Forderungen oder eindringliche Bitten, die nicht durch die <strong>Macht des Widerstandes </strong>gestützt werden, bleiben ohne Einfluss.</li><li>Nach dem Prinzip des GLW ist eine Person, die den Kampf grundsätzlich ablehnt, jemand, der schließlich dazu beiträgt, dass eine Unterdrückung mit Gewalt fortgesetzt wird.</li><li>Zwischen Eltern und Kindern dient das Kämpfen letzlich der Beziehung oder der Wiederherstellung der Grundlagen dafür, dass Beziehung wieder möglich wird.</li><li>Ein Akt der Gewalt ist darauf ausgerichtet, einen Gegner physisch zu schädigen oder emotional durch Beleidigungen und Erniedrigungen zu verletzen.</li><li>Akte des Widerstands sind von einem <strong>wirklichen Respekt</strong> für den Gegener begleitet, so weit das menschlich möglich ist.</li><li>Der Gegner besteht nicht nur aus einer einzigen Stimme. Äußerungen des Respekts und der Versöhnung tragen dazu bei, die positiven Stimmen in seinen Reihen zu stärken.</li><li>Es geht darum, mit jeder Art physischen Angriffs oder Gegenangriffs aufzuhören, mit jeder Äußerung, die darauf abzielt zu erniedrigen oder zu beleidigen, wie auch von jeglicher absichtlicher Provokation.</li><li>Das Zel des gewaltfreien Widerstands ist, die angemessene Stellung der Eltern/ Lehrer wiederherzustellen, und zwar auf eine entschlossene, aber gewaltlose und eskalationsfreie Art, selbst angesichts des rüdesten Verhaltens eines Kindes.</li><li>GLW setzt dort ein, wo Worte aufhören zu wirken. Sich für GLW entscheiden bedeutet, so zu handeln, dass die Fortführung der Unterdrückung und Gewalt nach und nach unmöglich gemacht wird.</li><li><strong>Erklärungen, Argumente und Beschwörungen, die nicht auf der deutlichen Entschlossenheit basieren, Widerstand zu leisten, eigentlich eine Botschaft der Kapitulation übermitteln.</strong></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>harter vs. weicher Elternteil</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128726</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Harter Elternteil:</strong></div><ul><li>Drohungen</li><li>Anschreien</li><li>Erniedrigungen</li><li>körperlicher Zwang</li><li>physische Strafen</li><li>extreme Strafen</li></ul><div><br><strong>Weicher Elternteil:</strong></div><ul><li>überreden</li><li>anflehen</li><li>rationales argumentieren</li><li>Empathie (falsches Verständnis)</li><li>Zuneigung</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Prinzipien des gewaltlosen Widerstands</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128727</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Hartnäckigkeit und Standhaftigkeit auch gegenüber nachdrücklich oder erpresserisch gestellten Forderungen des Kindes.</li><li>Die Bereitschaft, alles zu tun, um schädlichen Handlungen des Kindes vorzubeugen.</li><li>Die Bereitschaft, auf körperliche und/ oder verbale Gewalt absolut zu verzichten, d.h. weder zu schlagen noch zu drohen, zu beschimpfen, beleidigen oder zu beschuldigen.</li><li>Die Bereitschaft und Entschiedenheit, eine Lösung zu finden, in der das Kind sich weder gedemütigt noch besiegt fühlt.</li><li>Die Bereitschaft, bei körperlichen Auseinandersetzungen sich nur zu verteidigen, d.h. Schläge abzuwehren und nicht zurückzuschlagen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Vorteile des Gewaltlosen Widerstands</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128728</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Gewalt verliert ihre Legimation</li><li>die gewaltlose Einstellung des Gegners verunsichert - es wird der Gewalt der Nahrung entzogen (es ist viel schwerer Menschen anzugreifen, die ruhig dasitzen, als solche, die ihre Fäuste schwingen und Drohungen ausstoßen)</li><li>Die Überzeugug der Gewalt wird durch die Botschaft des Durchhaltens, die von der Gewaltlosigkeit ausgeht, erschüttert</li><li>die Asymmetrie veranlasst Dritte eher, die gewaltlose Seite zu unterstützen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Faktoren, die die Autorität von Eltern und Lehrern schwächen können</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128729</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Isolation</li><li>Sabotage der Autorität von Eltern und Lehrern</li><li>Permissive Ideologien</li><li>Kritik an Lehrern</li><li>Die Macht der Lehrer</li><li>Das Ziel der Schule</li><li>Die Autorität des Lehrers</li><li>fehlende Eltern-Lehrern-Allianz</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Methoden des Gewaltlosen Widerstands</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128731</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Präsenz in Räumlichkeiten</li><li>Dienste verweigern, die durch Drohungen von Seiten des Kindes erzwungen wurden</li><li>Öffentlichkeit gegen Gewalt des Kindes mobilisieren</li><li>Netzwerk von Unterstützern aufbauen/ Die Kräfte des Widerstands vereinigen (Briefe, E-Mails schreiben, Telefonanrufe, etc.)</li><li>Zusammenarbeit mit der Schule</li><li>Forderungen so formulieren, dass die andere Seite in der Lage ist, diese zu erfüllen.</li><li>Ein Gefühl der Moral und des persönlichen Werts entwickeln</li><li>Gewaltlosigkeit sicherstellen (mentales Durchspielen nicht auf Schreien, Fluchen, physischen Attacken, Lächerlichmachen oder Ignoranz einzugehen) - Selbstdisziplin in der Gewaltlosigkeit (Reaktionen verzögernd einsetzen).</li><li>Lernen den Erfolg des Handelns (und damit den Selbstwert) nicht vom Kind abhängig machen.</li><li>An der eigenen Kommunikation arbeiten (Klang der Stimme, Körperhaltung, Aufnahme des Blickkontakts)</li></ul><div><br>Warum wird die Öffenlichkeit oft vermieden?</div><ul><li>Isolation oft aus Schamgefühlen</li><li>Mut zum Handeln wächst aus Unterstützung</li><li>mangelnde Kooperation aufgrund fehlenden Mutes</li></ul><div><br><strong>Automatischer Gehorsam und Unterdrückungsmechanismen</strong></div><ul><li>jede Unterdrückung basiert auf einer stillschweigenden Zustimmung der Beherrschten</li><li>Die Gewohnheit automatischen Gehorsams soll durchbrochen werden</li></ul><div><br><strong>Verschleiernde Erklärungen</strong></div><ul><li>jede Zuschreibung als "krank" entlastet Eltern und Lehrern von ihrer Verantwortung (vgl. Bartnitzky)</li></ul><div><br>(weitere) Maßnahmen von Protest, Gegenüber, Widerstand (vgl. Lemme, S. 124 ff.):</div><ul><li>Präsenz und Beharrlichkeit</li><li>Ankündigung (vgl. Struktur S. 127 f.)</li><li>Dokumenation</li><li>Telefonkette</li><li>Nachgehen und Aufsuchen</li><li>Schweigender Widerstand</li><li>Besuche</li><li>Ausrufezeichen "Ich werde deine Beleidigungen nicht mehr dulden!"</li><li>Schweigendes Gespräch</li><li>Sit-in</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Schritte des Gewaltlosen Widerstands - aus dem Teufelskreis ausbrechen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128732</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Sich nicht hineinziehen lassen - den Provokationen widerstehen</li><li>Das Prinzip der verzögerten Reaktion und des Schweigens</li><li>Die Ankündigung (Form &amp; Zeitpunkt der Ankündigung / die Reaktion des Kindes auf die Ankündigung [a) nicht gg. die Person, b) schädigende Verhalten beenden, c) Beziehung zum Kind] / Inhalt der Ankündigung)</li><li>Das Sit-in (ruhiger Zeitpunkt - nicht unmittelbar nach einer Eskalation, Zeit einplanen, Ziel transparent formulieren, Unterstützer bei befürchteter Gewalt hinzuziehen, im Notfall Hilfe von außen holen, nach Beendigung Rückkehr zum Alltag ohne Bezugnahme zum Sit-in)</li><li>Siegel der Geheimhaltung brechen: Unterstützer und Vermittler mobilisieren, öffentliche Meinung einbeziehen</li><li>Die Telefonrunde (Ziel: elterliche Präsenz zeigen: Recht und Pflicht wiederherzustellen, das Kind zu beaufsichtigen, das Kind wiederzufinden, Gruppendruck mobilisieren, um das Kind zur Rückkehr zu bewegen, für die Rückkehr des Kindes zu sorgen.) - Informationen sammeln, Anrufen, mit verschiedenen Personen sprechen</li><li>Nachgehen und Aufsuchen (Das Kind läuft von zu Hause fort, kommt abends zu spät nach Hause und bricht damit Absprachen, das Kind hält sich in schlechter Gesellschaft auf, das Kind ist im Haus eines Freundes, auf einer Party/ in einer Diskothek, Anschluss einer gefährlichen Gruppe</li><li>der verlängerte Sitzstreik</li><li>Befehlsverweigerung (Dienste verweigern, Tabus brechen)</li><li>Gesten der Versöhnung</li></ol><div><br></div><div>Verhalten des Kindes beim Sit-in:</div><ul><li>Versuch, Sie hinauszutreiben</li><li>Bedingungen stellen</li><li>Das Ignorieren der Eltern</li><li>Schreien und Peinlichkeit</li><li>Positive Vorschläge des Kindes</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Faktoren, die die Autorität von Eltern und Lehrern stärken</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128735</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Die Art der gegenseitigen Ansprache</li><li>Respektarbeit (die andere Seite ist in ihrem Territorium  souverän / die andere Seite tut sich genau so schwer, mit den Verhaltensproblemen des Kindes fertig zu werden / wir können von ihnen Hilfe bekommen, genauso wie sie von uns Hilfe bekommen können / wir sitzen im selben Boot und werden entweder untergehen oder zusammen weiterrudern</li><li>Gewaltloser Widerstand als gemeinsame Plattform</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Gewaltloser Widerstand in Schulen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128736</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Fehler, die polarisieren können</li><li>Unterstützung mobilisieren und ein größeres "Wir" gegen Gewalt schaffen</li><li>Die Präsenz Erwachsener in Bereichen hoher Anfälligkeit für Gewalt erhöhen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Ein modifizierter Schulausschluss</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128737</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><strong><mark>Alle präventiven Maßnahmen sind kein Ersatz für Sanktionen</mark></strong></li></ul><div><br><strong>Warum ein Schulausschluss in seiner üblichen Form problematisch ist:</strong></div><ul><li>ein Schulausschluss entfernt das Kind von der Schulatmosphäre und untergräbt sein Gefühl, dazuzugehören, somit vergrößert er die Polarisierung</li><li>gewöhnlich sind die Eltern die passive Partei und erheben Einspruch gegen den Ausschluss. Das führt zu einer verstärkten Entfremdung gegenüber der Schule.</li><li>Aggressive Kinder halten es für nötig, ihren Schulausschluss als Ferien zu deklarieren, da sie nun tun können, was sie wollen, was oft der Wahrheit nahe kommt.</li><li>Der Prozess des üblichen Schulauschlusses zeigt keinen Weg, wie die Reintegration des Kindes in die Klasse und die Schule gefördert werden könnte.</li></ul><div><br><strong>Besser/ anders (vgl. auch S. 227-229):</strong><br><br>zentrale Botschaften der Schule formulieren:</div><ul><li>Jeder, der versucht, nachsichtig mit dem gewalttätigen Kind umzugehen, indem er seine Handlungen geheim hält, muss wissen, dass er damit das Opfer fallen lässt.</li><li>Der Kampf gegen Gewalt hat oberste Priorität und jeder Akt der Gewalt wird veröffentlicht.</li><li>jeder Beteiligte an einem Gewaltakt wird zeitweise von der Schule ausgeschlossen</li><li>der Ausschluss wird mit den Eltern koordiniert: Eltern den vorangegangenen Fall beschreiben/ Erinnerung an Haltung der Schule zum Thema Gewalt/ für Mitarbeit gewinnen/ Aufrechterhaltung des Kontaktes</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128738</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Die Technik der drei Körbe</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128740</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Der blaue Korb:</strong></div><ul><li>alle Verhaltensweisen, die ärgerlich sind, bei denen aber auch zuzugestehen ist, dass sie mit den Begrenzungen des Kindes oder des Jugendlichen zu tun haben</li><li>das einzelne Verhalten steht für sich</li></ul><div><br><strong>Der gelbe Korb:</strong></div><ul><li>alle Verhaltensweisen, die für die Eltern langfristig nicht akzeptabel sind, die aber derzeit nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen</li><li>Hier sind alle Aspekte versammelt, bei denen Eltern/ Lehrer bereit sind zu verhandeln, Kompromisse einzugehen, Entgegenkommen zu signalisieren.</li></ul><div><br><strong>Der rote Korb:</strong></div><ul><li>die Verhaltensweisen, die Eltern/ Lehrer auf keinen Fall akzeptieren können</li><li>Alle Aspekte kindlichen Verhaltens, die mit Sicherheit zu tun haben, gehören ganz sicher hier hinein (Gefährdung seiner selbst durch selbstzerstörerischer Verhaltensweisen, Gefährdung der körperlich Integrität anderer)</li><li>maximal 4-5 Verhaltensweisen</li><li>Der jeweilige Aspekt muss so wichtig sein, dass die Eltern dafür bereit sind, heftige Auseinandersetzungen in Kauf und die Mühe gewaltloser Widerstandsmaßnahmen auf sich zu nehmen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>FAZIT</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Ich bin innerlich bereit, auf jede Form von Gewalt, Entwertung oder Unterwerfung zu verzichten.</li><li>Ich kündige meinen Entschluss an, die gegenwärtige Situation nicht länger mitzumachen.</li><li>Ich durchbreche das Schweigen und sorge dafür, dass ich nicht mehr allein.</li><li>Ich bitte die Unterstützer, dem Kind/ Schüler mitzuteilen, dass ich von seinem Verhalten Kenntnis habe.</li><li>Ich führe mit angemessener Hilfe Sit-ins, Telefonrunden, Beschatten und Sitzstreiks durch.</li><li>Ich sammle Unterstützer auch unter den Freunden des Kindes und deren Eltern.</li><li>Ich ermutige Vermittler, aktiv zu werden.</li><li>Ich befreie mich von der Gewohnheit automatischen Gehorsams, indem Sie Dienste verweigern, die durch Drohungen erreicht worden sind, und ich durchbreche Tabus.</li><li>Ich biete Versöhnungsgesten an.</li><li>Ich gebe nicht nach.</li><li>Ich widerstehe Provokationen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Die sieben Säulen der Neuen Autorität</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Präsenz</strong></div><div>Durch Herstellen von Präsenz lassen sich viele problematischen Entwicklungen frühzeitig erkennen und Eskalationen vorbeugen. Kommt es zu Eskalationsprozessen, ist es hilfreich zu verstehen, dass Lehrer/innen Kinder nicht kontrollieren können. Letztlich entscheiden die Kinder ob sie sich so oder anders verhalten und das wissen die Kinder auch. Was macht denn die Lehrerin, wenn ich zum Beispiel sage: “Nein, ich stehe nicht auf und gehe zur Tafel, ich bleibe hier sitzen!”</div><div><strong>Selbstkontrolle</strong></div><div>Durch Übung der Selbstkontrolle können Lehrer/innen aus Machtkämpfen aussteigen. Das braucht Übung und es hilft ein paar Dinge über symmetrische und komplementäre Eskalationsprozesse zu wissen. <br><strong>Unterstützungssysteme</strong></div><div>Wenn es darüber hinaus gelingt die Autorität der Lehrer/innen auf breitere Beine zu stellen und ein Netzwerk von Unterstützer/innen zu bilden, stärkt das Lehrkräfte und schont deren persönliche Ressourcen.</div><div>Als Unterstützer/innen kommen dabei natürlich in erster Linie Eltern und andere Verwandte der Kinder in Betracht. Dazu kommen noch das eigene Lehrer/innenkollegium, manchmal andere (z.B. ältere) Schüler/innen oder Dritte im Umfeld oder Unterstützungsnetz einer Schule.  <br> Das Einbinden von Eltern ist oft wesentlich für die Verhaltensänderung von Schüler/innen, auch wenn hier von manchen Lehrer/innen resignierend beschrieben wird, dass die Zusammenarbeit mit Eltern nicht immer einfach ist. Umso wichtiger ist es, dass Lehrkräfte sich damit auseinander setzen, wie gelungene Bündnisse mit Eltern hergestellt werden können.</div><div><strong>Gewaltloser Widerstand</strong></div><div>Wird das problematische Verhalten von Seiten des Schülers/der Schülerin oder einer Schüler/innengruppe fortgesetzt, werden Widerstandsmaßnahmen ergriffen, die signalisieren, dass es so nicht mehr weiter gehen kann und die Erwachsenen gemeinsam alles Mögliche unternehmen werden, um dieses Verhalten zu stoppen. Entschlossenheit ist dabei von großer Bedeutung.</div><div><strong>Versöhnung - Beziehung</strong></div><div>Parallel dazu muss die Beziehung zwischen Schüler/innen und den Erwachsenen (Lehrer/innen und Eltern) gestärkt werden. Das Kind soll dadurch merken, dass  sich der Widerstand gegen das Verhalten und nicht gegen sie als Person richtet: „Du bist uns willkommen, deine ausgeübte Gewalt, deine Drohungen, das Stehlen, dein Drogenkonsum, usw. nicht!“</div><div>Lehrer/innen kündigen das an und zeigen so die Entschlossenheit zu handeln. Sie erklären das dem Schüler, der sich grenzverletzend verhält und gleichzeitig der Schulklasse, die auch interessiert ist, zu erfahren, wie die Lehrer/innen weiter vorgehen werden und die Sicherheit in der Klasse wieder herstellen. In beinahe jedem Fall sind die Kinder der Klasse oder manchmal der gesamten Schule auf die eine oder andere Weise in problematisches Verhalten verstrickt. Das bedingt, dass in die Lösung dieser Probleme die betroffene Klasse oder die Schule ebenfalls mit einbezogen werden muss.</div><div><strong>Transparenz</strong></div><div>Dies geschieht dadurch, dass transparent gemacht wird, was geschehen ist, wie die Erwachsenen darauf reagieren und ob die Situation nun abgeschlossen ist oder noch nicht. Die Erwachsenen bekommen dadurch Respekt für die Handhabung der konfliktträchtigen Situation. Die Kinder sehen, dass die Lehrer/innen handeln und erleben so eine Stärkung der Stellung der Führungsrolle der Lehrkräfte in der Klasse oder in der gesamten Schule.</div><div><strong>Wiedergutmachung</strong></div><div>Wenn Schaden entstanden ist, begleiten Lehrer/innen auch den Prozess der Wiedergutmachungsschritte. Dabei wird auf die Re-Integration des „Schädigers“ in die Klasse ebenso Wert gelegt, wie auf das Ehrgefühl des „Geschädigten“ und des „Schädigers“. Dies stärkt die Stellung der Lehrkräfte wiederum.</div><div>Insgesamt wird bei jeder Lösung von problematischen Situationen der Zeitfaktor genutzt . Es wird ein Lösungsprozess in Gang gesetzt und begleitet. Omer/Schlippe betonen dass das Entscheidende die entschlossene Bereitschaft zum Dranbleiben ist: “Du musst das Kind nicht besiegen, sondern nur beharren!” (vgl. Omer/Schlippe 2006).</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Persönliche Autorität vs. autoritäres Verhalten</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>persönliche Autorität:</strong></div><ul><li>Ruhige Klasse aus Respekt</li><li>Fachliche und emotionale Kompetenz</li><li>Wechselseitige Wertschätzung und Anerkennung</li><li>Vertrauensvolles Verhältnis</li><li>Trennung von Verhalten und Personen</li><li>Strenge mit Herz</li><li>Fairness</li><li>Aufmerksamkeit</li><li>abwechslungsreicher Unterricht</li><li>sichtbares Interesse am Mensch/ Schüler/ Person</li></ul><div><br>autoritäres Verhalten:</div><ul><li>Mucksmäuschenstill aus Angst</li><li>„Harter Hund“ durch Einblick in die psychologische Waffenkammer</li><li>Grabesruhe durch Entwertung und verletzendes Verhalten</li><li>Anwesenheit permanenter Angst</li><li>Angriffe auf die Persönlichkeit</li><li>Einseitige Erniedrigung</li><li>Ungerecht, despotisch, selbstgerecht, verletzend, ausfallend</li><li>Intransparenz</li><li>unklare Antworten</li><li>emotional unkontrolliert</li><li>einseitige Bevorzugung einzelner Schüler</li><li>monotoner Unterricht</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Grundsatzfragen zum Thema Autorität</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Neue Autorität = Beziehungsarbeit (Achtung, Beachtung, Achtsamkeit, Würde, Pflicht, Ehre)</li><li>Prinzipien Gandhis: Gewaltlosigkeit und Beharrlichkeit</li><li>Ziel beim Aufbau eines Interventionsprogramms: Stärkung der Lehrerpräsenz und -autorität</li><li>Die Lösung ist NICHT, gewisse gesellschaftliche Entwicklungen bzgl. der Erziehungsprobleme rückgängig zu machen</li><li>andere extreme Entwicklung: Idee der Partnerschaft als erstrebenswertes Ideal: permissive und antiautoritäre Erziehung - niedriges Selbstwertgefühl: Entwicklung des Selbstwertgefühls basiert auf der Erfahrung der Bewältigung von Schwierigkeiten</li><li>permissive Erziehung hat den Kindern alle Schwierigkeiten abgenommen - kein Gefühl für die eigene Kompetenz</li><li>Neue Autorität = Präsenz, Nähe, Beziehung (man kommt der Sorge- u Aufsichtspflicht des Kindes nach)</li><li>eskalierende Situationen zu vermeiden ist hartes Training</li><li><strong>Wir intervenieren also nicht primär auf das wahrgenommene und für uns konfliktauslösende Verhalten, sondern auf unsere eigene Reaktion, auf unsere Präsenz in der Begegnung mit diesem Verhalten!</strong></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Verhalten der Schule</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>gewalttätige Zwischenfälle und anschließende Maßnahmen werden veröffentlicht</li><li>Schule verpflichtet sich, jede Beschwerde gegen einen Lehrer in Kooperation mit dem Ankläger nachzugehen</li><li>Transparenz gegenüber Eltern stärkt Bündnis zwischen Lehrern und Eltern</li><li>Verpflichtung zur Selbstkontrolle</li><li>Bereitschaft, Fehler zuzugeben und ihre Wiedergutmachung anzustreben (Denkpause - Fehlentscheidungen rückgängig machen)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Alte Autorität</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128752</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Distanz</li><li>Unfehlbarkeit</li><li>Bestrafung</li><li>Kontrolle des Kindes</li><li>Zwang, siegen zu müssen</li><li>unmittelbare Reaktion zeigen</li><li>"Wer ist hier der Boss"</li><li>Eskalationsspirale</li><li>Ehre</li><li>Machtkämpfe</li><li>Statusverlust/ Statuskämpfe</li><li>Kontaktabbruch</li><li>"Was hast du getan?"</li><li>Bestrafung beabsichtigt, den Bestraften zu kontrollieren</li><li>Spiel aus Belohnung und Strafe</li><li>Aufmerksamkeit bei der Bestrafung dient dem Resultat - wenn das Kind sich nicht in die gewollte Richtung ändert, muss die Bestrafung gesteigert werden.</li><li>Bestrafung muss schnell und effektiv sein</li><li>Bestrafung enthält eine explizite Drohung</li><li>Irrglaube in der Schule: <em>"Uns fehlen die </em><strong><em>Sanktionen</em></strong><em>!"</em></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Neue Autorität </title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128753</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>nicht das Verhalten des Kindes, sondern das EIGENE Verhalten steht im Zentrum</li><li>Widerstandsmaßnahmen legen den Fokus immer auf das eigene Handeln</li><li>Ziel ist die Ansprache und das Auftreten</li><li>absolute Kontrolle ist nicht möglich - AUTONOMIE</li><li>innere Haltung: <em>"Ich kann die Gefühle, Gedanken und Reaktionen des Kindes nicht kontrollieren, sondern nur meine eigenen!"</em></li><li>das Kind ist kein Rohmaterial, sondern ein eigenständiges Lebewesen</li><li>fehlender Gehorsam ist kein Beleg für das eigene Versagen</li><li>verzögerte Reaktionen</li><li>Widerstandsmaßnahmen leben vom Zeitaufschub und ermöglichen Vorbereitung und Unterstützung</li><li>Gewaltloser Widerstand enthält die Botschaft: Es ist meine Pflicht, deiner Gewalt entgegenzuwirken und ich bleibe an einer guten Beziehung zu dir interessiert!"</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Ergänzung der sieben Säulen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128754</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Bindung und Beziehung:</strong></div><ul><li>Stärke ist nicht mehr mit Macht gleichgesetzt, nicht mehr MIttel, den anderen zu kontrollieren, sondern bedeutet Wahrung der eigenen Präsenz, unabhängig vom Verhalten des Gegenübers.</li></ul><div><br><strong>Wachsame Sorge:</strong></div><ul><li>Angedrohte Strafen, das Zur-Schau-Stellen der eigenen Betroffenheit und Bestürzung oder eine individuelle Psychotherapie lösen die Probleme nur selten.</li><li>Verstärkung der wachsamen Sorge an Entwicklungsverlauf des Kindes anzupassen</li><li>Lehrer: Schülerterritorien auflösen (vgl. Dan Olweus)</li></ul><div><br><strong>Unterstützung:</strong></div><ul><li>"An unserer Schule gibt es einen Grundsatz: Jede Verletzung eines Lehrers ist Angelegenheit der ganzen Lehrerschaft!"</li><li>Die Autoritätsperson, die ihre Kraft aus der Zusammenarbeit bezieht, ist von der Mentalität des Zweikampfes befreit, die für die machtorientierte Autorität so charakterisitisch ist.</li></ul><div><br><strong>Beharrlichkeit, Aufschub und Wiedergutmachung:</strong></div><ul><li>statt engültiger Sieg, allmähliche Veränderung anstreben, die auf Beharrlichkeit beruht.</li><li>statt unmittelbarer Reaktion kann ein zeitlicher Aufschub zur Beruhigung beitragen, zur Vorbereitung und zur Einholung von Unterstützung geschaffen werden</li><li>statt lineare Zeitwahrnehmung gibt es die Möglichkeit auf vergangene Ereignisse zurückzukommen und Fehler wieder gutzumachen</li><li>Autorität basiert auf Beharrlichkeit statt auf den "erlösenden Befreiungsschlag" zu hoffen</li><li>Beharrlichkeit = Bereitschaft, immer wieder von Neuem anzufangen, auch wenn die vorigen Versuche nicht das gewünschte Ergebnis gebracht haben (zeitlicher Aufschub, Rückzug, Präsenz zeigen, Widerstand gegen destruktive Verhaltensweisen, entschlossenes Schweigen)</li><li>Beharrlichkeit ist nicht eiserne Konsequenz, keine Bedrohlichkeit</li><li>Gründe für zeitlichen Aufschub (Gedankenkontrolle, Vorbereitung, Unterstützung einholen, Vermeidung von Eskalation bei sofortigen Sanktionen, Kontinuität in der Handlung: <strong><em>"Ich bin nicht bereit, solches Verhalten hinzunehmen. Ich werde auf den Vorfall zurückkommen!"</em></strong>)</li><li>erste Reaktion = <strong>Selbstbeherrschung</strong></li><li>Fehler zugeben können und sie wiedergutzumachen (Hier kann man die Kinder als Eltern durchaus unterstützen)</li></ul><div><br><strong>Ehre und Stolz:</strong></div><ul><li>Während das Gefühl von Ehre früher eng mit der Ehrerbietung oder der Respektlosigkeit des Kindes verbunden war, so wird der Stolz der heutigen Autoritätsperson aus ihren eigenen Handlungen heraus bestätigt.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128754</guid>
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         <title>Komponenten der elterlichen wachsamen Sorge</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128755</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Aufmerksamkeit</li><li>Präsenz</li><li>Schutz</li></ul><div><br>Freiheit, Privatsphäre und Vertrauen sind wichtige Werte, doch die Sicherheit des Kindes ist eine Lebensnotwendigkeit. Es somit darum, ein Gleichgewicht zu finden, wie Werte von Freiheit, Privatsphäre und Vertrauen verwirklicht sein können, ohne dass zugleich das Kind gefährdet ist.<br><br>Das Ausmaß an Freiheit, Vertrauen und Privatsphäre, das dem Kind gewährt wird, ist von der Gefahr abhängig, der es ausgesetzt ist.<br><br>Vertrauen und Beaufsichtigung schließen sich nicht gegenseitig aus, sondern ergänzen sich.<br><br></div><blockquote>Ich bin für dich verantwortlich. Wenn ich das Gefühl habe, dass ich weiß, was vor sich geht, beaufsichtige ich dich aus der Ferne. Sobald ich aber Zweifel habe, beaufsichtige ich dich von nahem!</blockquote><div><br><strong>Verhaltensweisen, die Misstrauen wecken:</strong></div><ul><li>ausweichende Antworten auf Fragen bzgl. des Aufenhaltsortes</li><li>Kind hält sich nicht an vereinbarte Zeiten</li><li>Berichte aus der Schule, die mit den Informationen des Kindes nicht übereinstimmen.</li></ul><div><br><strong>Grade der wachsamen Sorge:</strong></div><ol><li>offener Dialog und Aufrichtigkeit</li><li>direkte Befragung</li><li>einseitige elterliche Maßnahmen</li></ol><div><br></div><blockquote>"Wir machen uns seit einiger Zeit Sorgen um dich. Wir sind nun zu dem Schluss gekommen, dass es unsere Pflicht ist, besser Bescheid zu wissen, wo du dich aufhältst, mit wem du deine Zeit verbringst und wann du wieder nach Hause kommst. Wir werden von nun an nachfragen, bevor du das Haus verlässt."</blockquote><div><br></div><blockquote>Ich wollte klarstellen, dass ich solch eine Nutzung des Internets nicht akzeptiere. Ich vertraue dir. Sollte ich aber Grund haben zu der Annahme, dass etwas nicht in Ordnung ist, werde ich deine Nutzung des Internets intensiver beaufsichtigen. (vgl. Vertrag, S. 127-128)</blockquote><div><br></div><ul><li>Bei Widerstand des Kindes nicht gleich drohen, sondern Beharrlichkeit zeigen (vgl. KEB-Modell).</li><li><mark>Verzicht auf Moralpredigten, Drohungen, Rechtfertigungen und Diskussion</mark></li><li>Ziel: Sorgsamkeit und Suche nach Kompromissen</li><li>Dem Kontrolleur sind die Interessen und das Leid des Beaufsichtigten egal, die Neue Autorität zeigt sehr wohl Interesse  und nimmt Anteil am Leid</li><li>wachsame Sorge ist kein Eindringen in die Gefühlswelt oder in die intime Beziehung des Kindes (persönliche Tagebücher, Briefwechsel, Telefonate). Informationen aus geheimen Quellen verstoßen gegen den Grundsatz der Transparenz.</li><li>Beispielbrief (vgl. S. 88-89)!</li></ul><div><br><strong>Optimierung für einseitige Maßnahmen:</strong></div><ul><li>emotionale und praktische Vorbereitung (z.B. auf Wutausbrüche: klare innere Einstellung vorab klären)</li><li>Aufbau eines Unterstützernetzes (Helferbrief, vgl. S. 91-92)</li><li>Schritte zur Eskalationsvorbeugung - Reaktionen: "Wir haben keine Wahl!" / "Es ist unsere Pflich!" / "Wir sind nicht gewillt, dich aufzugeben!"</li></ul><div><br><strong>ZIELE der Telefonrunde:</strong></div><ul><li>wachsame Sorge ausüben</li><li>Unterstützernetz ausweiten</li><li>Spuren der elterlichen Präsenz bei den Freunden und Bekannten des Kindes hinterlassen</li><li>Kind ausfindig machen</li></ul><div><br><strong>Präsenz vor Ort - wichtige Handlungsschritte:</strong></div><ul><li>Kind in leisem Ton auffordern</li><li>Diskussionen, Anschreien, Drohungen vermeiden</li><li>jede Handlung vermeiden, die zu einer Eskalation führen könnte</li><li>so viel Zeit wie möglich in der Nähe des Kindes verbringen</li><li><strong>Der Erfolg der Maßnahme hängt nicht davon ab, ob Sie Ihr Kind nach Hause bringen, sondern er liegt in Ihrem Vermögen, Präsenz zu zeigen und einem Kontaktabbruch entgegenzuwirken.</strong></li></ul><div><br>Wann sind einseitige Maßnahmen zu rechtfertigen?</div><ul><li>das Kind klaut</li><li>inakzeptable Aktivitäten</li><li>Kind hält sich nicht an die Erfüllung seiner Pflichten (z.B. Hausaufgaben)</li></ul><div><br></div><blockquote>Wir verklagen dich nicht vor Gericht und erwarten auch nicht, dass du den Diebstahl zugibst. Wir möchten jedoch unseren Standpunkt klarstellen: Unser Vertrauen in dich ist erschüttert und wir werden entsprechend handeln, um unser aller Gefühl von Sicherheit zu Hause zu vergrößern.</blockquote><div><br><strong>Merke:</strong> <em>Auseinandersetzungen mit dem Kind und Versuche, das Kind zum Eingeständnis seiner Lügen zu bewegen, führen zur Eskalation der Situation.</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128755</guid>
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         <title>Wachsame Sorge Präsenz - Welche Intervention auf welcher Ebene?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128757</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Haltung, Entscheidung, Werte:</strong></div><ul><li>Erziehung gelingt: gute Zeiten miteineinader verbringen, Selbstwertgefühl, Konflikte ohne Gesichtsverlust, Wohlfühlfaktor</li><li>Verbesserung der Beziehung und des gemeinsamen Zusammenlebens</li><li>Satzmuster für die eigene Haltung erstellen: Ankündigungen, Überzeugungssätze, Affirmationen </li><li>Vergangenheit ruhen lassen</li><li>Schuldsuche vermeiden</li><li>Autonomie - Veränderung - Kooperation</li><li>Faktor Zeit</li><li>keine schnellen Lösungen/ Verzicht auf radikale Lösungen</li><li>Beharrlichkeit</li><li>Verhalten von Person trennen</li><li>Bedürfnisse hinter dem Verhalten sind (Verzicht auf Zuschreibungen und Interpretationen)</li><li>Haltung des Nichtwissens einnehmen</li><li>wohlwollende provokative Haltung</li><li>Verzicht auf Verstärkerpläne (Belohnungen, Sanktionen - Dressur, schafft Abhängigkeitsverhältnisse)</li></ul><div><em><mark>zentrale Botschaften:</mark></em></div><ol><li>Ich bin da! Ich bin an dir interessiert! Ich lass mich nicht abschütteln!</li><li>Ich bleibe da - auch wenn es schwierig wird!</li><li>Ich bleibe nicht allein!</li><li>Wir können dich nicht konrollieren, aber in der Beharrlichkeit bleiben!</li><li>Wir werden dich nicht zwingen und dir zugleich unseren Protest und unsere Sorge demonstrieren!</li></ol><div><em><mark>tragische Sicht:</mark></em></div><ul><li>ein gewisses Leiden vorübergehend auszuhalten gehört dazu</li><li>Dinge lassen sich nicht grundsätzliche und sofort verändern</li><li>andere Menschen lassen sich nicht kontrollieren</li></ul><div><br></div><div><strong>Selbstkontrolle, Deeskalation</strong></div><ul><li>Flucht, Kampf, sich tot stellen</li><li>Triggerpunkte kennen</li><li>Je weniger angespannt und je mehr positiv zugewandt - bei gleichzeitig festem Selbsterleben eigener Sicherheit und Klarheit - Erziehungsverantwortliche sich verhalten, umso sicherer und letztlich kooperationsbereiter werden die ihnen anvertrauen Personen reagieren.</li><li>Strategien: Humor, Anti-Ärger-Strategien, Absprachen, Supervision, Meditation, Mantras, Rituale, Entspannungstechniken, Strategien der Achtsamkeit</li><li>Sicherheit wird vermittelt durch Ruhe, Atmosphäre, Lächeln, Humor, Verbindlichkeit, Essen, Sexualität</li><li>Spiegelneuronen (Birkenbihl) und Resonnanzraum (Rosa): Ich bekomme die Welt, die ich denke!</li><li>Strategien, um nicht selbst hineingezogen zu werden: Sprachtempo und Lautstärke verringern/ Intonation und Sprechmelodie anpassen/ Tempo verzögern/ Pausen einlegen/ Mehr schweigen als reden/ Körperhaltung</li><li>Prinzip des Aufschubs</li></ul><div><br></div><div><strong>Transparenz, Öffentlichkeit</strong></div><ul><li>Veröffentlichen als Schutz</li><li>Leiden als unausweichlicher Bestandteil des Lebens (tragische Sicht)</li><li>Maßnahmen müssen öffentlich nachvollziehbar und für jeden überprüfbar sein</li><li>permanente Rückmeldung</li><li>angekündigte Schritte - Einhaltung - Verbindlichlkeit</li><li>Absicht - Ablauf - Ergebnis nachvollziehbar: schafft größtmögliche Sicherheit, weil Verantwortlichkeit geregelt.</li><li>kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Handeln</li><li>transparente Feedback-Kultur: Familienrat / Teambesprechung / Übergabesituationen öffentlich gestalten / Klassenbesprechungen </li><li>eigene Vorgehen öffentlich machen (Verweis auf Normen und Werte)</li></ul><div><br></div><div><strong>Unterstützung, Netzwerke</strong></div><ul><li>aktive Unterstützer</li><li>passive Unterstützer</li><li>Neutrale</li><li>passive Gegner</li><li>aktive Gegner</li><li>Kooperation mit Eltern und Kollegen (Teambesprechungen, Supervision/ frühzeitige Einladungen/ klar geregelte, regelmäßige, verbindliche Kontakte/ Einladungen zur Teilnahme am Alltag der Pädagogik in Einrichtungen/ Einladung zur Teilnahme an Fallbesprechungen/ Transparenz bei allen Prozessen/ größtmögliche Partizipation/ explizit klare Auftragsklärung)</li><li>Auswahl von Unterstützern (Familie/ Freunde, Verwandte, Bekannte/ Beruf, Schule/ Sonstige (z.B. Kinder und Jugendliche der Einrichtung: Stichwort Partizipation) - Anleitung, vgl. S. 117)</li></ul><div> <br><strong>Protest, Gegenüber, Widerstand</strong></div><ul><li>Gegenüber sein = Beginn eines konstruktiven Dialogs</li><li>Gegenüber = zutiefst positive Haltung der führenden Anleitung und Kommunikation</li><li>Protest = Widerstand gegen entsprechende Verhaltensweise/ Ausdruck von Entschlossenheit/ intensive Klärung der Beziehung/ Ausdruck von Sorge/ Verpflichtung zum Schutz und zur Verbesserung</li><li>tragische Haltung: Leider ein wesentlicher und unausweichlicher Bestandteil des Lebens / schlechte Handlungen können positiven Eigenschaften entstammen / der andere ist uns ähnlich / es gibt keinen priviligierten Einblick in die Erfahrungswelt des anderen (ich weiß es nicht besser - Anerkennung der Autonomie) / radikale Lösungen vergrößern das Problem / Die Allgegenwärtigkeit des Leidens erfordert Akzeptanz, Mitleiden und Trösten</li></ul><div><br></div><div><strong>Gesten der Beziehung und Versöhnung, Wiedergutmachung</strong></div><ul><li>Angebot des Zuhörens</li><li>zwischenzeitliche Spontanbesuche</li><li>Rückfragen</li><li>Gesten sind unabhängig vom Verhaltend des Kindes - als eigene Entscheidung der Zuwendung: ohne Erwartungen</li><li>Ausstieg aus Kampfmuster - Angebote der Kooperation &amp; Beziehung</li><li>Entschuldigung für das eigene Fehlverhalten</li><li>öffentliche Wiedergutmachungen </li><li>Reintegration ins System</li><li>Wiederherstellung der Würde des Opfers</li><li>Hilfe zur Selbsthilfe anbieten: gemeinsamer Brief, konkrete Wiedergutmachungsgeste</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Werte-Dreieck</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128760</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Aspekt der Kooperation, Beziehung:</strong></div><ul><li>Verlässlichkeit und Verbindlichkeit im Kontakt</li><li>Refraiming</li><li>Übersetzen der Werte der Eltern und Kinder</li><li>Empathie</li><li>sichtbare Haltung der Akzeptanz, des Mitleids und des Trostes</li><li>Vermittlung von Hoffnung</li><li>Einsatz von Humor</li></ul><div><br><strong>Klarheit, Gegenüber:</strong></div><ul><li>klare Benennung von Verhaltensweisen, auch von Schutzbedürfnissen und Gefahren</li><li>wohlwollend-provokative Aussagen</li><li>vorübergehende Übernahme der Expertenrolle</li><li>Ausdruck von Sorge über mögliche negative Entwicklungen </li><li>eigene Position</li><li>klare Aussagen über die Annahme von Aufträgen und Grenzen der eigenen Tätigkeit</li></ul><div><br><strong>Transparenz, Verbindlichkeit:</strong></div><ul><li>Rückmeldung eigener Wahrnehmungen und Beobachtungen</li><li>Erläuterung von Sinn und Ausrichtung der Hilfe</li><li>ausschließlich offene Absprachen mit anderen, Partizipation auf allen Ebenen</li><li>Transparenz über Vorgehen, Proesse und Abläufe im Coaching</li><li>Hinweis auf Gefahren, Enttäuschungen und Möglichkeiten</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Gewalt von Kindern zu Hause</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>elterliche Präsenz und wachsame Sorgen verstärken</li><li>auf Gewalttätigkeit mit gewaltlosen Widerstand reagieren und Maßnahmen zum Schutz des Opfers ergreifen</li><li>Wiedergutmachungstaten gegenüber dem Opfer initiieren</li><li>Unterstützernetz für die Eltern und das Opfer aufbauen</li><li>Enthüllung und Schamgefühle (vgl. S. 136 + 139)</li><li>Fragen an die Eltern, wann Gefahr droht (vgl. S. 147)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Die Methode des Sit-ins (in der Schule: S. 213-217)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128762</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Widerstand, Beharrlichkeit, Standhaftigkeit</li><li>Ankündigung eines Prozesses</li><li>Vereinigung aller Kräfte</li><li>Ausgang aus der Isolation</li><li>Verpflichtung zur Gewaltlosigkeit und zur Deeskalation</li><li>Ziel: Vermittlung der Botschaft der elterlichen Präsenz undd es gewaltfreien Widerstands NICHT Sieg oder Niederlage</li><li>Erfolg unabhängig vom Verhalten des Kindes</li></ul><div><br><strong>Aufbau (vgl. S. 149-152):</strong></div><ul><li>Planung im Voraus</li><li>genaue Definition der inakzeptablen Verhaltensweisen des Kindes</li><li>Antizipation unangebrachter Verhaltensweisen (ignorieren, provozieren, drohen, etc.)</li><li>positive Vorschläge berücksichtigen</li><li>Rückkehr in den Alltag</li><li>einleitende Worte</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>weitere Maßnahmen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128763</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Transparenz/ Dokumentation/ öffentliche Meinung/ Wiedergutmachungstaten (vgl. S. 261+266-267):</strong></div><ul><li>durchdachte Dokumentation durchführen (vgl. S. 155): positive Seiten des Kindes nicht vergessen + Gewalttaten werden veröffentlicht</li><li>weitere Hinweise ab S. 156 ff.</li><li>Im Gegensatz zur Bestrafun, deren Ziel Vergeltung und Abschreckung ist, besteht das Ziel der Wiedergutmachung darin, die Verinnerlichung der Wertvorstellungen gegen Gewalt zu fördern.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Merkmale einer sicheren Schule</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128764</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>kämpft mit Nachdruck gegen Gewalt und Mobbing</li><li>Lehrkräfte vermeiden jede Anwendung von Gewalt oder Erniedrigung </li><li>Lehrkräfte bemühen sich um eine Atmosphäre der Ordnung und des Rechts</li><li>vermittelt ein Gefühl der Zugehörigkeit und des Engagements und nicht der Entfremdung und Feindseligkeit</li><li>erhält die Unterstützung der Elternschaft, der relevanten Gemeindefunktionsträger und der ausschlaggebenen Mehrheit der Schüler</li></ul><div><br><strong>Grundvoraussetzung/ Grundhaltung</strong></div><ul><li>Lehrer bestimmen die Verhaltensregeln, sonst du es die Mobber</li><li>Hohes Maß an Kooperation durch offene Ansprache: Wohlergehen der Lehrer und Schüler kann nur gemeinsam verbessert werden</li><li>Auseinandersetzung mit Gewalt erfordert offenen Kampf: gewaltfrei und deeskalierend - dieser lässt sich nicht nur mittels Dialog, GFK, emotionalen Austausch, Empathie, Erläuterungen und Erzeugung einer positiven Lernatmosphöre bewältigen (vgl. auch S. 285)</li><li>Jeder Angriff auf das Sicherheitsgefühl des Lehrers hat eine zweifache Wirkung: Er bedroht nicht nur den Lehrer, sondern auch dessen Vermögen, den Schülern Sicherheit zu bieten.</li></ul><div><br><strong>Ziele:</strong></div><ul><li>Lehrer Gefühl vermitteln, dass sie um die Schüler besorgt sind</li><li>sie schenkt Gefahren und Befürchtungen Aufmerksamkeit</li><li>bietet den Schülern Sicherheit durch wachsame Sorge und Präsenz</li><li>Schaffung von Rahmenbedingungen für ein geregeltes Lernen und Zusammensein und kompromissloses Vorgehen gegen Gewalt</li></ul><div><br><strong>Unterstützernetzwerk in der Schule:</strong></div><ul><li>gibt notwendige Legitimation</li><li>vermeidet Machtkämpfe</li><li>wirkt deeskalativ</li><li>holt die Lehrkräfte aus ihrer Isolation</li><li>verstärkt das Vermögen, Aufsicht zu führen</li><li>erhöht Verpflichtung des Lehrers zur Selbstkontrolle</li><li>Disziplinprobleme und Gewalt betreffen sowohl den Klassen- als auch Fachlehrer</li><li>statt "Wer ist schuld?" besser: "Welche Unterstützung benötigt der Lehrer, um mit dem Problem fertig zu werden?"</li><li><mark>Unterstützerkreise</mark> (vgl. S. 178 ff.)</li><li>Aufgabe und Zusammenstellung des <mark>Leitgremiums </mark>(vgl. S. 180-182)</li><li>Aufbau eines <mark>Vermittlungsausschusses</mark> (S. 193 ff.)</li><li>Verhalten Schulleitung (S. 197 ff.): Lehrer unterstützen, Eltern einbeziehen, Informationen einholen: <strong><em>Die Erklärung des SL zum offenen Kampf gegen Gewalt wirkt glaubwürdiger und mobilisiert mehr, als wenn er eine abwehrende und dadurch unglaubwürdige Haltung beibehält!</em></strong></li><li>Aufgaben <mark>Präsenzmentor</mark> (vg. S. 237 f.)</li></ul><div><br><strong>Bündnisse zwischen Eltern und Lehrer:</strong></div><ul><li>Grundlage ist eine gemeinsame Sprache</li><li>gegenseitiges Interesse</li><li>Informationsaustausch</li><li>Konfrontation zwischen Eltern und Lehrern führt zur a) Schwächung der Lehrerautorität, b) Schwächung der elterlichen Autorität, c) Stärkung der negativen Neigungen des Kindes und d) zur Erschütterung der Sicherheit der ganzen Klasse.</li><li><strong>Bsp.:</strong> Umgang mit Fehlverhalten im Bus: Bus anhalten, involvierte Kinder ansprechen, Namen erfragen, Schule informieren - Konsequenz: Busverbot ohne elterliche Begleitung</li><li>Bsp.: Eltern zum Unterricht einladen [kein Zeichen von Schwäche, sondern es hebt das Unterstützernetzwerk hervor]</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Präsenz und Aufsicht in der Schule</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128765</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Körperliche Präsenz:</strong></div><ul><li>jeden Ort in der Schule beaufsichtigen</li></ul><div><strong>emotional-moralische Präsenz:</strong></div><ul><li>Haltung: bei gewaltlosen Widerstand gibt es zu diesem Zeitpunkt keinen Platz für Sympathie</li><li>Widerstand richtet sich gegen die Handlugen, die positive Beziehung bleibt unbeeinträchtigt</li><li>Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen</li><li>Verzicht auf machtorientierte Wortwechsel</li></ul><div><strong>Handelnde Präsenz:</strong></div><ul><li>Wissen, wie man eskalieren kann statt sich auf Sanktionen zu berufen</li></ul><div><strong>Interpersonale Präsenz:</strong></div><ul><li>Netzwerk</li><li>beständig, systematisch Unterstützung einholen</li><li>sofortige Reaktion zu widerstehen versuchen</li></ul><div><br><strong>Präsenz als Netzwerk:</strong><br>zwei Maßnahmen: a) Begleitheft führen, b) Pausenrundgang mit Unterschriften sammeln (vgl. S. 211)<br><strong><br>Präsenz im Klassenzimmer</strong></div><ul><li>persönlicher Empfang</li><li>Sitzplatzzuteilung</li><li>Daten-Formular</li><li>Begrüßungssmiley</li><li>Bewegung während des Unterrichts</li><li>direkte Ansprache des Schülers</li><li>Zugehen auf Schüler</li><li>Gespräch am Ende der Stunde</li><li>Optionskärtchen "Anruf bei Eltern" auf den Platz legen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Übungen zum Thema Gewaltloser Widerstand</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128766</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Petze oder nicht (vgl. S. 286-289)</li><li>Der "Bann" (vgl. S.  290-294)</li><li>Fähigkeiten der Eskalationsvermeidung (vgl. S. 294-298)</li><li>Starkmacher (vg. S. 301 ff.)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Leitfaden/ Leitfragen nach dem Konzept der Neuen Autorität</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128768</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Wer oder was braucht Schutz?</li><li>Wer oder was eskaliert? Wie hoch ist die Eskalation einzuschätzen? Was kann dazu beitragen, die Situation kurzfristig zu deeskalieren?</li><li>Worum geht es ganz genau? Welchem Verhalten soll begegnet werden? Was genau ist das Problem?</li><li>Welche Bedürfnisse/ Motivation stehen hinter dem gezeigten Verhalten?</li><li>Wie wirkt sich dies auf die Präsnez der beteiligten Erziehungsverantwortlichen aus?</li><li>Welche Interventionen erscheinen möglich, um Präsenz (wieder-)herzustellen (Handlungsaspekte)?</li><li>Was ist der nächste...ggf. noch so kleine...Schritt?</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Durch welche Maßnahmen können Personen in eskalativen Situationen geschützt werden?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128770</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Beruhigungsräme</li><li>Beaufsichtigung des Kindes/ des Jugendlichen in anderen Räumen</li><li>vorübergehende externe Unterbringungen</li><li>vorübergehende Versetzung in andere Klasse</li><li>Entlassung nach Hause (aber Kontakt aufrecht erhalten!)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Vermittlung von Schutz und Sicherheit</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128772</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Die Erziehungsverantwortlichen nehmen Umstände wahr, die sich nicht weiter dulden werden, un dübernehmen die Verantwortung für ihren eigenen Anteil und für die Veränderung.</li><li>Sie kündigen die nächsten Schritte an und machen in regelmäßig transparenter Rückmeldung ihre Absicht deutlich.</li><li>Sie haben eine wohlwollende Öffentlichkeit eingerichtet, die ohne Wertung Angebote der Unterstützung macht.</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Unterstützung von Kolleg_innen: Intervention</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128773</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>empathisches Zuhören und Verständnis zeigen</li><li>Reframing</li><li>Übersetzen bzw. Formulieren der vermuteten Absichten aller Beteiligten</li><li>Expertentum (Einsetzen von Fachwissen, Hinweise auf mögliche Entwicklungen und Gefährdungen, Beispiele, auch Erklärungen von Eskkalationsmustern, Vorwurfshaltungen)</li><li>Hervorheben von Positivem, zu Bewahrendem, Anerkennung und Lob</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Grundbedürfnisse</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128776</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Eltern:</strong></div><ul><li>Schutz und Sicherheit</li><li>Beziehung und Kontakt</li><li>Respekt und Wertschätzung (Verständnis und Emapthie)</li><li>Bessere Entwicklung (auch erzieherische Selbstwirksamkeit)</li></ul><div><br><strong>Bedürfnisinterpretation nach Rosenberg:</strong></div><ol><li>Selbsterhalt, physische Existenz</li><li>Sicherheit</li><li>Empathie, Verständnis, Anerkennung</li><li>Kontakt, Zugehörigkeit, Geborgenheit</li><li>Erholung und Spiel</li><li>Autonomie, Integrität, Selbstbestimmung, Eigenverantwortung</li><li>Würde und Sinn (Zutrauen, Selbstwert)</li><li>Feiern</li><li>Spiritualität, Sinnerfüllung</li></ol><div><br><em><mark>Es geht dabei nicht vorrangig um das richtige Bedürfnis, sondern mehr um die Überlegung, was sich denn verändern würde in der Interpretation des Verhaltens, wenn  man wüsste, was das dahinterliegende Bedürfnis ist.</mark></em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Was meint (elterliche) Präsenz</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128778</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>einen Rahmen setzen (Regeln)</li><li>Kooperation</li><li>den Kommunikationpartner gut aussehen lassen</li><li>Das Entscheidende, was in der Beziehung zwischen Eltern und Kindern verloren geht, ist aber nicht die Macht, sondern die elterliche Präsenz, das Bewusstsein, als Mutter, als Vater im Zentrum der Familie stehen und als Mutter oder Vater zu handeln: <em>"Ich bin hier! Ich bin dein Vater/ deine Mutter und ich werde es bleiben! Ich werde dir nicht nachgeben, aber ich werde dich auch nicht aufgeben! Ich kämpfe um dich und um meine Beziehung zu dir, nicht gegen dich!"</em></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Grundhaltungen zum Thema PRÄSENZ</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128779</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Ich bin da!</li><li>Ich bleibe da, auch wenn es schwierig wird!</li><li>Ich bleibe nicht allein!</li></ol><div><br><strong>Defintion:</strong><br>Präsenz beschreibt den Status, aus dem heraus die betroffene Person handeln kann und entsprechend erlebbar wird.</div><div><br><strong>Physische Präsenz:</strong></div><ul><li>körperliche und geistige Anwesenheit</li><li>Bereitschaft zum Gespräch</li><li>Geschicklichkeit im Ausdruck sowie der Verbindlichkeit</li><li>klare, feste Haltung im Vorgehen (Kogruenz und Transparenz)</li><li>das Ziel ist es, dazubleiben und auszuhalten, statt sich abzuwenden: ausdauernd und beharrlich zu bleiben, statt fortzuschicken</li><li>Ziel ist nicht mehr, Kontrolle durch die physische Präsenz zu erreichen, sondern wieder in einen<strong> besseren Kontakt</strong> zu kommen</li><li>präsente Pause (vgl. S. 46 &amp; Olweus)</li><li>es geht nicht nur um die alleinige Anwesenheit, sondern auch um die deutliche Sichtbarkeit der Verantwortlichkeit, die der Erziehende in den verschiedenen Situationen übernimmt.</li><li>Bereitschaft, konzentriert in Kontakt zu sein</li><li>drückt sich durch empathische Körpersprache aus: Mimik, Gestik, körperliche Entschiedenheit</li></ul><div><br><strong>Pragmatische Präsenz</strong></div><ul><li>erleben eigener Handlungskompetenz</li><li>kritische Situationen müssen nicht sofort und endgültig entschieden werden</li><li>Hilflosigkeit führt zur Suche  nach Sanktionen und Bestrafungsmöglichkeiten, die allerdings ineffektiv und eskalierend sind</li><li>Ich bin an Anforderungen gewachsen, ich weiß, wie ich zu handeln habe</li><li>Stärkung durch Austausch oder Supervision</li></ul><div><br><strong>Internale Präsenz</strong></div><ul><li>Erleben von Selbstkontrolle</li><li>Als Autorität wird jemand anerkannt, wenn er sich selbst emotional disziplinieren kann</li><li>Umgang mit eigenen Emotionen</li><li>Beruhigung bei erlebter Provokation, sich nicht in die Eskalation hineinziehen lassen</li><li>Selbstkontrolle bedeutet, dass das Handeln nicht von inneren emotionalen Zuständen oder äußeren Umständen kontrolliert wird</li><li>Verlust von Selbstkontrolle kann durch 3 Umstände herbeigeführt werden: 1. massive Ärger, plötzlich auftretende Wut, tiefe Enttäuschung, Scham- u. Schulgefühle; 2. Dialoge und verbale Auseinandersetzungen eskalieren, 3. Zeitdruck kann zu einem erhöhten Erregungszustand führen/ intensives Mitleid/ Angst vor möglichen Auseinandersetzungen</li><li>drei Ebenen, auf denen Selbstkontrolle verloren gehen kann: eigene Betroffenheit, Vorerfahrungen (innere Bilder) / Beziehung zum Gegenüber + Machtkämpfe / Beeinflussung durch andere im System (Stimmungsmache, Druck von außen)</li></ul><div><br><strong>Emotionale-moralische Präsenz:</strong></div><ul><li>Wahrnehmung eigener Handlungsüberzeugung</li><li>eigene innere Einstellung/ Haltung/ innere Überzeugung</li><li>Überzeugung führt zu der Möglichkeit von beharrlicher Präsenz</li><li>Fähigkeit zur Empathie</li><li>Glaubwürdigkeit (Echtheit, Zuverlässigkeit) im erlebten Handeln</li><li>Balance im Werte-Dreieck</li></ul><div><br><strong>Intentionale Präsenz:</strong></div><ul><li>Verbindung und Kontakt herstellen</li><li>Neben der Verbalisierung der eigenen Absichten drückt sich die intentionale Präsenz durch Mimik, Gestik sowie im Verhaltena aus.</li><li>Intensität und Absicht, in der Erziehungsverantwortliche den ihnen Anvertrauten begegnen</li><li>bewusste Begegnung, z.B. im zuhörenden Gespräch (vermutete Bedürfnisse erkennen, zu reflektieren, zu äußern)</li><li>schweigendes Zuhören, ohne Anworten zu erwarten - einfach dazusetzen</li><li><mark>Werte-Dreieck:</mark> 1. Kooperationsangebote (zuhören &amp; mitwirken), 2. Klare Position der eigenen Meinung, möglicher Konsequenzen und Schutzmaßnahmen, 3. Transparenz und Verbindlichkeit im Kontakt und in der Umsetzung</li></ul><div><br><strong>Systemische (interpersonale) Präsenz:</strong></div><ul><li>Wahrnehmung und Nutzung von Unterstützung, Vernetzung</li><li>Schweigen aus Scham- u. Schuldgefühlen unnötig - Isolation, Hilflosigkeit</li><li>Kooperation und wohlwollende Unterstützung schaffen größere Möglichkeiten des Handelns</li><li>Entwicklung einer solchen Kultur benötigt Zeiten des Austausches, gemeinsame Vereinbarung von Werte und Ziele</li><li>Wir-Kultur schaffen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128779</guid>
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      <item>
         <title>Wachsame Sorge</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128780</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><br></strong>offener Dialgog und Aufrichtigkeit:</div><ul><li>gemeinsame Zeiten miteinander verbringen</li><li>Interesse und Neugier am Erleben der Kinder, allgemeine Achtsamkeit und Wachsamkeit</li><li>Dasein bei Rückkehr aus der Schule</li><li>regelmäßige Gespräche</li><li>Vertrauen in die zunehmende Selbstständigkeit und Übernahme von Verantwortung</li></ul><div><br>direkte Befragung und erste Bekanntmachungen:</div><ul><li>Eltern bekommen mit, wenn es Änderungen, neue Interessen oder Aktivitäten bzw. Entwicklungen gibt</li><li>Eltern behalten sich das Recht vor, Einfluss und Anteil an der Entwicklung von Unabhängigkeit und Entscheidungsfreiraum der Kinder zu nehmen</li><li>Eltern können ihren Einfluss leichter und schneller, gleichzeitig auch dynamischer verstärken, wenn es Warnzeichen für eine kritische Entwicklung gibt</li><li>Ziel ist Rückkehr zu einer Beziehung</li><li>Ansprache und Absprache aller Beteiligten</li><li>erhöhte Wachsamkeit/ Präsenz durch Besuche</li><li>geplante, nicht spotane, Dialoge, die fokussiert zum Thema sind</li></ul><div><br>einseitige Maßnahmen:</div><ul><li>Werte-Dreieck beachten</li></ul><div><br><strong>In Schule:</strong></div><ul><li>allgemeine Faktoren und Kontextbedingungen</li><li>das Leben in der Klasse</li><li>Gestaltung des Beziehungsverhältnisses zwischen Erziehungsverantwortlichen und Kindern/ Jugendlichen</li><li>Gestaltung der Kooperation im Team bzw. Kollegium</li><li>Gestaltung der Arbeitsbedingungen des Teams sowie Leitung und Führung in der Institution</li><li>Gestaltng von Kooperation und Beziehungen mit externen Kooperaitonspartnern</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Neue Autorität in Führungsrollen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Distanz vs. Präsenz</li><li>Konrtolle vs. Selbstkontrolle</li><li>Hierarchie vs. Vernetzung</li><li>Eskalation vs. Deeskalation</li><li>Vergeltung/ Bestrafung vs. Wiedergutmachung/ Versöhnungsmaßnahmen</li><li>Abschottung vs. Transparenz</li><li>Dringlichkeit vs. Beharrlichkeit</li></ul><div><br><strong>Kooperation</strong> beschreibt, dass Personen oder Systeme an einem fokussierten, transparenten und sinnhaften Ziel zusammenwirken:</div><ul><li>Gfk</li><li>Lösungsorierntierung</li><li>wachsame Sorge</li><li>Absprachen</li><li>Gestaltung des Miteinanders</li><li>Akzeptanz von Kritik</li><li>Interesse am Mitmenschen</li><li>Übernahme von Verantwortung</li></ul><div><br><strong>Klarheit, Gegenüber:</strong></div><blockquote>Zur Führungsqualität gehört demnach auch Mut, sich gegenüber nichtduldbarem bzw. kritischem Verhalten von Mitarbeitern (Lehrpersonen) zu positionieren, Änderungen einzufordern und zu überprüfen.</blockquote><div><br><strong>Glaubwürdigkeit, Transparenz:</strong></div><blockquote>Wie auch immer du dich verhältst, ich bin dein Chef und unsere Aufgabe ist die gemeinsame Arbeit an demselben vorgegebenen Ziel.</blockquote><ol><li>Vertrauen aufbauchen - durch Kontakt, Präsenz und Unterstellen von guten Absichten</li><li>Motivation schaffen - Ansprache, Anerkennung, Würdigung</li><li>System ausrichten - Definition von Zielen, Sinnhaftigkeit, Leitbild</li><li>Talente freisetzen - Freiräume unter Vorgaben</li></ol><div><strong><br>Selbstkontrolle, Deeskalation:</strong></div><ul><li>Fehler benennen und korrigieren</li><li>Schuldgefühle zulassen</li><li>eigenen Anteil am Fehler eingestehen</li><li>frühzeitiges/ rechtzeitiges Erkennen</li><li>ineffiziente Kommunikationsmuster vermeiden</li><li>fragende und neugierige Haltung einnehmen</li></ul><div><br><strong>Transparenz und Öffentlichkeit:</strong></div><ul><li>Schutz</li><li>Verantwortungsübernahme</li><li>Verbindlichkeit</li><li>Überprüfbarkeit</li></ul><div><br><strong>Unterstützung und Netzwerke</strong></div><ul><li>systemisches Denken</li><li>Verantwortungs- u. Entscheidungsprozesse sind von Anfang an transparent und offen</li><li>Moderation der Prozesse als Hauptaufgabe (Die Führungskraft weiß nicht besser, wie es geht)</li></ul><div><br><strong>Gesten der Beziehung und Versöhnung</strong><br>Verzicht auf Interpretationen<br>andere Lösungswege "aushalten"<br>optimistisch bleiben<br>ressourcenorientiert </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title>Gedankliche Ziele</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Wertschätzung statt Entwertung</li><li>Kooperation statt Konfrontation</li></ul>]]></description>
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         <title>Konfliktziele</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div><br>Primäres Ziel: <em>"Ich möchte, dass mein Konfliktpartner auf das Basis von Einsicht sein Verhalten gemäß meiner Wünsche ändert."<br><br></em>Sekundäres Ziel I: <em>"Ich möchte, dass die Beziehung durch den Konflikt nicht beeinträchtigt wird."<br><br></em>Sekundäres Ziel II: <em>"Ich möchte, dass die Verhaltensveränderung dauerhaft und tragfähig ist, sidass ich nicht dauerhaft Druck ausüben muss."<br></em><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>zentrale Konfliktbotschaften</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128790</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Die eigenen Wünsche formulieren</li><li>Die eigenen Bedürfnisse erfragen</li><li>Die Selbstgewissheit der Bedürfnisse absichern</li><li>Den wertschätzenden Blick für den Gesprächpartner haben</li><li>Die Bedürfnis- u. Nutzenargumentation für beide Seiten - beruhend auf Freiwilligkeit und Selbstbestimmung</li></ol>]]></description>
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         <title>Fünf Fragen der Sebstklärung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128791</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Was will ich von meinem Gesprächspartner?</li><li>Was habe ich davon, wenn mein Gesprächspartner meine Bedürfnisse erfüllt?</li><li>Warum ist mir mein Bedürfnisse so wichtig?</li><li>Welche wohlwollenden Gründe, die nichts mit mir zu tun haben, hat mein Gesprächspartner für sein Verhalten?</li><li>Gibt es einen Nutzen für meinen Gesprächspartner, wenn er meine Bedürfnisse und Wünsche erfüllt?</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Fallstricke in Konfliktgesprächen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128792</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Die Freund-Feind-Spirale</li><li>Die Respektfalle</li><li>Du bist Schuld</li><li>Vorwürfe</li><li>Beleidigungen</li><li>Auch RatSCHLÄGE sind Schläge</li><li>Wer schreit, hat schon verloren</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Unterschied zwischen Wunsch und Bedürfnis</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128793</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Wunsch:</strong> </div><ul><li>Richtet sich immer an einen andere Person und beantwortet die Fragen: "Was möchte ich genau von dir?" </li><li>"Wie sollst du dich konkret verhalten?"</li><li>"Wie wünsche ich mir dein Handeln?"</li></ul><div><br><strong>Bedürfnis:</strong> </div><ul><li>Bezieht sich immer auf die eigene Person und beantwortet die Fragen: "Was habe ich davon, wenn du dich entsprechend meines Wunsches verhältst?"</li><li>"Wie verbessert sich ganz konkret meine Lebenssituation?"</li><li>Die Bedürfnisse verleihen uns die notwendige Kraft, um sich klar, durchsetzungsstark und respektvoll für die eigenen Ziele und Interessen einsetzen zu können.</li><li>Die Überzeugungsarbeit, die wir in Konflikten leisten müssen, besteht nicht darin, unserem Gegenüber die Überlegenheit unserer Bedürfnisse näherzubringen, indem wir recht bekommen. Stattdessen können wir uns darauf beschränken, unsere Konfliktpartner von der Wichtigkeit unserer Bedürfnisse für uns selbst zu überzeugen. Somit verzichten wir auch auf eine moralische ÜBERlegenheit (erkenne ich immer an "man"-Formulierungen).</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Der Unterschied zwischen einer Bitte und einer Erwartung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128795</link>
         <description><![CDATA[<div>Je höher der kommunikative Status eines Vorgesetzten (Erwartung/ Aufforderung/ Anweisung), desto steiler ist die Hierarchie in der jeweiligen kommunikatien Situation und desto mehr Druck/ Macht ist in einer Botschaft enthalten, die an die Mitarbeiter_in vermittelt wird.Vorgesetzte stehen vor der schwierigen Situation, ihren kommunikativen Status in einem Konflikt der Schwere des Regelverstoßes oder des Fehlverhaltens ihres Mitarbeiters anzupassen.Die nächste Steigerung des Status'wäre die <em>Ebene der Konsequenzen</em>Die <em>Anweisung </em>ist die mit einem noch höheren Status verbunden.Das Wesensmerkmal einer<strong><em> Bitte </em></strong>ist die prinzipielle Augenhöhe der Kommunikation und eine daraus abgeleitete Freiwilligkeit der gebetenen Person, der Bitte nachzukommen. Freiwlligkeit heißt aber auch, dass die abschlägige Behandlung der Bitte frei von negativen Konsequenzen sein muss.<br><br>Das Wesensmerkmal einer <strong><em>Erwartung </em></strong>ist, dass sie aus einer übergeordneten Position heraus gestellt wird. Die angesprochene Person hat drei Möglichkeiten: </div><ol><li>Sie erfüllt die Erwartung,</li><li>sie bittet (!) die wartende Person drau, der Erwartung nicht nachkommen zu müssen,</li><li>sie kommt der Erwartung unerlaubt nicht nach und hat Konsequenzen zu befürchten.</li></ol><div><br></div><ul><li>Der Verzicht auf offene und legitime Machsignale seitens des Vorgesetzten signalisiert den Mitarbeiter_innen <strong><em>Wertschätzung</em></strong>.</li><li>Den Begriff <strong><em>Führungsbitte</em></strong> verwenden wir, wenn es sich um einen Führungsstatus handelt und die vorgesetze Person ihre Erwartung in Form einer Bitte äußert. Die Führungsbitte ist daher eine abgeschwächte Erwartung mit einem leicht reduzierten Machtpotential.</li><li><em>Erwartungen</em> werden aus einem deutlichen höheren Status heraus kommuniziert.</li><li>Die <em>Anweisung </em>ist die mit einem noch höheren Status verbunden.</li><li>Die nächste Steigerung des Status'wäre die <em>Ebene der Konsequenzen</em></li><li>Vorgesetzte stehen vor der schwierigen Situation, ihren kommunikativen Status in einem Konflikt der Schwere des Regelverstoßes oder des Fehlverhaltens ihres Mitarbeiters anzupassen.</li><li>Je niedriger der kommunikative Status eines Vorgesetzten (Führungsbitte), desto flacher ist die Hierarchie und desto größer die Wertschätzung.</li><li>Je höher der kommunikative Status eines Vorgesetzten (Erwartung/ Aufforderung/ Anweisung), desto steiler ist die Hierarchie in der jeweiligen kommunikatien Situation und desto mehr Druck/ Macht ist in einer Botschaft enthalten, die an die Mitarbeiter_in vermittelt wird.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Verhandlungsziele definieren</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128796</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Realistische Ziele</li><li>Maximale Ziele</li><li>Minmale Ziele</li><li>Konsequenzen bei Unterschreitung der Schmerzgrenze definieren<br><br></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Verhandlungsstrategie</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128797</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Maximalziel nennen und untermauern</li><li>Zu niedrige Angebote deutlich zurückweisen</li><li>Offen sein für die Schmerzgrenze des Konfliktpartnes</li><li>Das realistische Ziel</li><li>Was ist, wenn nicht? Sollte die Strategie der respektvollen Selbstbehauptung nicht zu der gewünschten Verhaltensänderung des Gegenübers führen, bleiben immer noch die Möglichkeit der <em>konfrontativen Durchsetzungsfähigkeit</em>: Der Konfliktpartner soll durch den Einsatz von Druckmitteln zur Verhaltensänderung bewegt werden.</li></ol><div><br></div><ul><li>Bei der konfrontativen Konfliktbewältigung soll die Verhaltensveränderung des Gegenübers durch <strong>Druck </strong>erzwungen werden; die repektvolle (=kooperative) Selbstbehauptung setzt darauf, dass der Konfliktpartner sein Verhalten auf <strong>Basis von Einsicht</strong> ändert.</li><li>Konsequenzen muss zwei Kriterien erfüllen:</li></ul><div><br></div><ol><li>Wir müssen gut damit leben können. Der Nutzen der Konsequenz muss die zu erwartenden Kosten (z.B. Beziehungsstörung, Gegendruck, Druck, Kontrolle) überwiegen.</li><li>Die Konsequenz muss für unseren Konfliktpartner so unangenehm sein, dass er eher auf unsere Minimalforderung eingeht als die Konsequenzen zu ertragen. Die "erpresste Lösung" sollte das kleinere Übel darstellen.</li></ol><div><br><strong>Nebenwirkungen von Konsequenzen: </strong></div><ul><li>Beziehungsebene wird gestört.</li><li>Durck erzeugt Gegendruck.</li><li>Ausübung von Druck kostet Kraft.</li><li>Verhaltensveränderung wird nur so lange aufrechterhalten wie Druck im Spiel ist.</li><li>ständige Kontrolle</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Strategien bei Angriffen des Gesprächspartner</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128798</link>
         <description><![CDATA[<div><br><strong>Grundgedanken:</strong></div><ul><li>Respekt gegenüber dem Gesprächspartner äußert sich im Fehlen von Vorwürfen, Ratschlägen und Beleidigungen!</li><li>Die Kraft der Durchsetzung begründet sich darin, dass ich an meinen zentralen Botschaften (Wünsche u. Bedürfnisse) festhalte.</li></ul><div><br><strong>Verhalten:</strong></div><ol><li>Bewusstes überhören von Attacken</li><li>Selbstgewissheit über die eigenen Bedürfnisse und Wünsche ausstrahlen</li><li>Technik der Beharrlichkeit - variables Wiederholen der eigenen Wünsche und Bedürfnisse</li></ol><div><br>Was tun, wenn ich mich im Eifer des Gefechts doch zu einem "Vergeltungsschlag" hinreißen lasse?</div><div><br></div><ul><li>Niemand ist perfekt!</li><li>Bewusstsein dafür entwickeln, dass wir unseren Gesprächspartner angegriffen und verletzt haben.</li><li>sofotige Entschuldigung und Rückkehr zu den eigenen Bedürfnissen - das ist die sogenannte "Rettende Insel"</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Checkliste für die Selbstbehauptung in persönlichen Konflikten mit dem Chef - das Einsichtsgespräch</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128799</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Die 5 Fragen der Selbstklärung</li><li>meine Zentrale Botschaften formulieren</li><li>Den taktischen Tief-Status wählen a) um Gesprächstermin bitten b) Redeunterbrechungen akzeptieren c) keine Reaktion auf Entwertungen zeigen d) Wertschätzung zeigen</li><li>Was ist, wenn nicht? Konfrontation vs. Akzeptanz</li><li>Konfrontation: Grenzziehung erfolgt in der Regel kurz, knapp und bedingungslos.</li><li>Den Weg der Konsequenzen abklären - Vorgesetzte, Lehrerrat, Personalrat, Dezernent.</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Checkliste für die Selbstbehauptung in sachlichen Konflikten mit dem Chef - das Einsichtsgespräch</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128800</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Die 5 Fragen der Selbstklärung</li><li>meine zentralen Botschaften formulieren</li><li>Verhandlungsziele definieren (realistisches Ziele - Maximalziel - Minimalziel - Konsequenzen)</li><li>Verhandlungsstrategie festlegen</li><li>Was ist, wenn nicht? Druckmöglichkeiten in der Hinterhand haben</li><li>Der Instanzenweg - Der Weg der Konsequenzen</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Checkliste für die Selbstbehauptung in Konflikten mit Gleichgestellten - das Einsichtsgespräch</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128801</link>
         <description><![CDATA[<div>8. konfrontative Selbstbehauptung7. Was ist, wenn nicht?<strong>Grundvoraussetzungen für Kooperation: </strong></div><ul><li>Liegt ein Mindesmaß an Respekt vor? Liegt ihm an einer guten (freundlschaftlichen oder kollegialen) Beziehung? Kann ich meinem Gesprächspartner einen handfesten Nutzen dafür anbieten, dass er sein Verhalten gemäß meiner Wünsche und Bedürfnisse ändert? </li></ul><div><br><strong>Ziele des Einsichtsgesprächs: </strong></div><ul><li>Beziehung sollte nicht gefährdet werden. </li><li>Gewünschte Verhaltensveränderung sollte <em>freiwillig </em>erfolgen.</li><li>Verhaltensveränderung sollte <em>dauerhaft</em> sein</li></ul><div><br></div><ol><li>Einsicht worin?</li><li>Fünf Fragen der Selbstklärung</li><li>Transformation der</li><li>Selbstklärung in zentrale Botschaften</li><li>Verhandlungsziele definieren und Verhandlungsstrategie festlegen</li><li>Was ist, wenn nicht?</li><li>konfrontative Selbstbehauptung</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Checkliste für das Einsichtsgespräch von Chef zu Mitarbeiter_in</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128802</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Ziele des Einsichtsgespräch: a) Gewünschte Verhaltensveränderung erfolgt auf der Basis von Einsicht (Freiwilligkeit) und ist dauerhaft. b) Die Arbeitsmotivation des Mitarbeiters soll durch den Konflikt keinerlei Schaden nehmen. c) Kollegiale Miteinander soll nicht beeinträchtigt werden<br><br>2. Die 5 Fragen der Selbstklärung<br><br>3. Das Modell der wertschätzenden Kritikfähigkeit berücksichtigen: a) Kritisierte Person soll Kritik annehmen können, ohne sich in den Grundfesten seiner Persönlichkeit angegriffen zu fühlen b) Kritisierte Person soll ihr Verhalten aus eigenem Antrieb heraus ändern<br><br>4. Drei Fragen zum positiven Kern (Wertequadrat) a) Negative Eigenschaften benennen b) negative in positive Eigenschaften umdeuten c) Wie kann man den positiven Kern griffig benennen?<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Checkliste für das Erwartungsgespräch von Chef zu Mitarbeiter_in</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128803</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Ziele des Erwartungsgesprächs: a) Grenzen des Verhaltens verdeutlichen - künftiges Fehlverhalten wird Konsequenzen haben b) Wahrung des guten kollegialen Verhältnis'<br><br>2. Die 5 Fragen der Selbstklärung<br><br>3. Ablauf des Erwartungsgesprächs: a) Sichtweise aus Gründen der indirekten Wertschätzung zulassen b) klare und unmossverständliche Erwartungen formulieren c) kurz und knapp die Gründe und den Nutzen einer Verhaltensveränderung darlegen d) direkte Wertschätzung durch Lob e) verbindliche Zusage einfordern<br><br>4. Konsequenzen a) Diffuse Andeutungen durch energisch-bestimmten Status b) offene Andeutung durch den kurzen Hinweis, dass im Falle einer Nichtbeachtung Konsequenzen drohen. Die Konsequenzen werden jedoch nicht konkret benannt.<br><br>Im Erwartungsgespräch verschiebt sich der Akzent gegenüber dem Einsichtsgespräch weg von der direkten oder indirekten Wertschätzung und den Einsichtsargumenten hin zur Grenzziehung in Form von wiederholter Formulierung klarer Erwartungen.<br><br>5. Ablauf Einsichtsgespräch a) Fragen nach den Hintergründen des Verhaltens stellen b) Notwendigkeit der Verhaltensveränderung deutlichen machen (institutionelle/ persönliche Führungsbedürfnisse als wichtige Basis für die Einsicht) c) Nutzen-Argumentation - Warum profitiert auch der Mitarbeiter von einer Verhaltensveränderung d) wertschätzendes Lob e) Zusage für konkrete Verhaltensveränderung</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Checkliste für das Anweisungsgespräch von Chef zu Mitarbeiter_in</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>1. Ziele des Anweisungsgespräch: a) Mitarbeiter_in soll große Angst vor den Konsequenzen bekommen, wenn Verhalten nicht dauerhaft und nachhaltig geändert wird. b) Auf Beeinträchtigungen der Motivation oder des guten kollegialen Verhältnis' wird keinerlei Rücksicht genommen.<br><br>2. Zentrale Botschaften formulieren: a) Anweisung b) Androhung<br><br>3. Ablauf des Anweisungsgespräch: a) Die andere Sichtweise wird nicht mehr zugelassen b) Es werden keinerlei Versuche mehr unternommen, die Einsicht des Mitarbeiters zu gewinnen. c) Wertschätzung entfällt d) kurze und knappe Kommunikation zentraler Botschaften</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Ziele</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Bewusst werden über eigene Körpersprache</li><li>Erleichterung in kommunikativen Situationen</li><li>Reflexion der Haltung gegenüber meinen Kommunikationspartner</li><li>Es gibt nicht den einen richtigen Status. Es ist immer ein Versuch, eine Situation wertschätzend und beziehungsfördernd zu lösen.</li><li>Um Sicherheit im Konflikt zu haben, benötigen eine Klassifizierung von Regelverstößen. Die Art des Regelverstoßes bestimmt die Höhe des Führungsstatus</li><li>Gleichbleibendes Level der Konfliktlösung von der ersten bis zur letzten Minute! Bild des SR: zu hoher Status - Arroganz/ zu niedriger Status - fehlende Durchsetzungsfähigkeit</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>zentrale Fragestellungen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Welche körpersprachlichen Signale kommunizieren Hoch- welche Tiefstatus?</li><li>Wie trägt Körpersprache zur Hierarchiebildung bei?</li><li>Welche Verletzungen können durch körpersprachliche Äußerungen hervorgerufen werden?</li><li>Welche Körperstrategien verwenden wir beim Streiten, und wie können sich diese auf den weiteren Konfliktverlauf auswirken?</li><li>Welche heimlichen Macht- und Ohnmachtssignale verbergen sich hinter den unterschiedlichen Signalen der non-verbalen Kommunikation und welchen Einfluss haben diese auf unsere Konflikte?</li><li><strong>Angriffsstrategie</strong> (angreifende Verteidigung): Selbsterhöhung und Fremdherabsetzung werden in einem konfrontativen Konflikt parallel eingesetzt, um über den Weg des Angriffs den Kontrahenten möglichst kampflos zu unterwerfen und die eigenen Ziele durchzusetzen. (Bsp., S. 143 f.)</li><li><strong>Opferstrategie</strong> Selbstherabsetzung und Fremderhöhung werden in einem konfrontativen Konflikt alternativ oder parallel eingesetzt, um über den Weg der Opferstrategie einen Streit möglichst unbeschadet zu überstehen.</li><li>Bsp. Kinder im Supermarkt (S. 147-148) - beide Strategien haben manipulativen Charakter. Konfliktbewältigung auf Basis von Druck kann nicht kooperativ sein. Wollen wir Konflikte verantwortlich und konstruktiv lösen, müssen wir auf den Einsatz von körpersprachlichen Sigal des Hoch- u. Tiefstatus verzichten. <strong>Bewusstheit ist der erste Schritt zur Veränderung!</strong></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Zentrale Themenbereiche</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128815</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Blickverhalten</li><li>Raumverhalten</li><li>Körpergröße</li><li>Undurchschaubarkeit/ Coolness</li><li>Lächeln</li><li>Köprerspannung (<em>Je mehr Spannung, desto kleiner mein innerer Status. Ich signalisiere nach außen "Ich bin stark, mache mich groß und du sollst vor meine Stärke eingeschüchtert sein". Die Tiere mit der größten Muskelspannung, haben den niedrigsten Status. Das hohe Tier schenkt keine Beachtung)</em>.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Thema Führungsstatus</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128816</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Moderat</li><li>Erwartung</li><li>Auffoderung,</li><li>Befehl,</li><li>Macht</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Phasen von Widerständen überstehen (das NERVIGE)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128818</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Varianten des Widerstands -bezogen auf den Aspekt diskutieren - (die sogenannten) Nervensägen: 1 Leugnen, 2 "Normal", 3 Herunterspielen, 4 Ausnahme, 5 Unterstellung diskutieren</li><li>Affekt</li><li>Provozieren,</li><li>Drohen</li><li>Übergriff</li></ol><div><br></div><ul><li>Wenn die Beziehung stimmt, dann wird zu 90% diskutiert. An Brennpunktschulen gehts meistens in Bereich 3 hinein.</li><li>Varianten des Widerstands - bezogen auf den Aspekt diskutieren - (die sogenannten) Nervensägen: 1 Leugnen, 2 "Normal", 3 Herunterspielen, 4 Ausnahme, 5 Unterstellung</li><li>Diese Sägen kosten eine Menge Energie, denn ab Widerstand 2 geht uns irgendwann in der Schule die Luft aus und wir verlieren die Kontrolle und damit auch unser Gesicht</li><li>Wissen hilft das Ganze innerlich als Spiel zu sehen. "Oh jetzt kommt Widerstand 1, 3, usw."</li><li>Widerstände ignorieren - nicht auf die Wippe heraufgehen. Fokussierung auf die Regel - vgl. KEB-Modell!</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Körpersprache und Macht in Hierarchien (vgl. ab S. 239)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128819</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Grundsätzliches: Hierbei geht es nicht um Böswilligkeit, sondern um eine Sensibilität für Hierarchien durch Körpersprache und Raumsymbolik</li><li>Chefs/ Lehrer sind nicht einfach die Bösen, die den anderen ihre Macht aufzwingen, sondern Macht ist Ausdruck eines hierarchischen Verhältnisses, in dem die Bemächtigten ihre Macht immer wieder auch an die Bevollmächtigten abgeben.</li><li>Die widerspruchslose Akzeptanz von Invasionen begünstigt das verletzende Verhalten von Vorgesetzten.</li><li>Hierarchien erkenne ich immer dann, wenn ich die Gegenprobe mache und mich frage, ob es andersherum auch funktioniert</li><li>Höflichkeit = höflich sein bedeutet, höfische Hierarchien zu beachten und sich gegenseitig auch körpersprachlich zu kommunizieren</li><li>punktuelle hierarchische Kommunikation hilfreich, um unnötige Diskussionen zu unterbrinden, Entscheidungen herbeizuführen, Anweisungen zu geben, Hierarchieunterschiede zu klären. Doch VORSICHT vor Automatismen</li><li>Nur wer sich wertschätzend seinen MitarbeiterInnen gegenüber verhält, kann sich erhoffen, dass jene für das Unternehmen oder die Behörde auch Werte produzieren.</li><li>Der Verzicht auf eingeschiffene Machtmuster kommuniziert Respekt und Wertschätzng und untermauert Autorität, satt sie zu schwächen. Gilt vor allem auch für LEHRER</li><li>Die meisten Führungskräfte beanspruchen zwar für sich, einen partnerschaftlichen Führungsstil zu pflegen, doch ihre Körpersprache ist, ohne dass sie sich dessen bewusst sind, durchsetzt mit Dominanzsignalen (Raum betreten, Berührungen, Unterbrechungen (auch am Telefon), Kleiderordnung, Äußerung von Kritik). Doch VORSICHT bei Widerständen. Druck erzeugt Gegendruck</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Existstrategien bei einer Sackgasse</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128820</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Erkennen wir die Autonomie des anderen Kommunikationspartners an, dann müssen wir im Hinterkopf haben, dass er - trotz aller Bemühungen - nicht auf unsere Angebote eingeht. Wie gehen wir dann aus der Situation heraus, ohne dass wir unser Gesicht verlieren? Es geht dabei nicht um gewinnen und verlieren, sondern darum, <strong>dass ich meinen Einfluss auf eine gewaltfreie Art geltend mache</strong>!</li><li>Zeit geben</li><li>Situation später klären - dann aber auch mit Konsequenzen</li><li><em>"Ey Stopp</em> (Hochstatus)! <em>Was ist denn los, dass ihr so handelt?"</em> (Frage senkt Status)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Grundsätzliches zum Hoch- und Tiefstatus</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128821</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Sowohl Hoch- als auch Tiefstatus können eskalativ wirken, denn wenn ich zu hoch einsteige, fördere ich Aggression und steige ich zu niedrig ein, mache ich mich zum Opfer</li><li>Johnstone: <em>"Versuch nicht immer alles richtig zu machen. Wenn du es richtig machen willst, wird es schlechter."</em></li><li>Expansiver Charakter oder Einnahme von wenig Raum</li><li>Die Wegducker müssen lernen einen Status zu halten, die PitBulls müssen lernen fair zu bleiben.</li><li>Je höher mein Status, desto tiefer kann ich fallen.</li><li>Wenn ich mich so verhalte, dann reagiert der andere so. Ganz so einfach ist es nicht. Denn wir müssen die Autonomie des anderen anerkennen und es besteht immer die Möglichkeit komplett zu blockieren. Wenn wir nur die Signale richtig deuten, erhöhen wir die Wahrscheinlichkeit, dass die Kommunikation funktioniert.</li><li>Je eskalierter und emotionsgelandener eine Auseinandersetzung ist, desto schwerer wiegt die Rolle des Körpers für deren Verlauf und Ausgang. Grenzübertritte müssen deutlich zurückgespiegelt werden, sonst kann so etwas wie feindselige Kommunikation entstehen.</li></ul><div><br><strong>[pers. Kommentar]</strong> <em>Es gibt nicht den einen richtigen Status! Wenn ich nach den 2 Seminartagen verunsichert bin, dann zeigt das nur, dass ich mir aktiv Gedanken um meine Wirkung mache und damit auf den 15 Km Unterbewusstsein (Birkenbihl-Metapher) aktiv internalisierte Reiz-Reaktion-Schemata durchbreche.</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kommunikativer Status vs.sozialer Status</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128822</link>
         <description><![CDATA[<div>Wir fragen: <em>Wer nimmt, hierarchisch betrachtet, in einer kommunikativen Situation welchen Status ein?<br><br></em><strong>sozialer Status: </strong></div><ul><li>Erfolg, Prestige, Geld</li><li>Fehler: Wir denken häufig den sozialen Status mit und verhalten uns dementsprechend. In der Schule sprechen wir vom Status-Paradoxon.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128822</guid>
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         <title>Blickverhalten, Macht, Konflikt</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128823</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Feste Blick = Selbstsicherheit, Durchsetzungsfähigkeit, Klarheit, Respekt und Anerkennung - visuelle Aufmerksamkeit schenken, Präsenz, ruhige Augenbewegungen, ruhiger Blick in ein Auge</li><li>Nur die ANGST vor Konsequenzen führt dazu, dass wir uns bei Führungspositionen nicht trauen, visuelle Aufmerksamkeit einzufordern. Doch der Stachel der Verletztheit sitzt tief.</li><li>Das Blickverhalten ist von allen Körpersignalen am schwersten zu manipulieren (S. 31) / wir können visuell verletzen, heilen, entwerten, wertschätzen: Blicke sind Berührungen auf Distanz (S. 32) - Wenn unsere Blicke "Berührungen auf Distanz" sind, dann gewährleistet eine Blickvermeidung Abstand - trotz körperlicher Berührungen.</li><li>längere gegenseitige Blickkontakte erzeigen immer Spannung - Faustregel: 1-2 Sekunden Blickkontakt aufnehmen bzw. halten: Solange wir dies im öffentlichen Raum stillschweigend mit fremden Personen vereinbaren, vermeiden pos. wie neg. Spannungen. Die Einhaltung der Regel dient der Konfliktbegrenzung (S. 34). Situation Fahrstuhl: Alle starren irgendwo hin, damit sich die Blick nicht berühren und Nähe evtl. als bedrohlich empfunden werden könnte.</li><li>Blickmuster: nicht in die Augen schauen (Unsicherheit) / teilnahmslos schauen (Desinteresse, Abwesenheit) / stechenden Blick (Aggressivität) / flackender Blick (Nervösität, Unsicherheit) - Blicke während eines Gesprächs ist wie tanzen: jede Abweichung von dem Regelwerk irritiert uns.</li><li>Aufnahme des Blickkontakts dient sowohl der Aufmerksamkeitskontrolle als auch der Bekräftigung von Gedanken (S. 38). Die sprechende Person schwankt ständig zwischen visueller Kontaktaufnahme und Blickabwenden hin und her.</li><li>Status ohne Machtanspruch: Niemand möchte den anderen durchbohren, übersiehen, erniedrigen, herarbwürdigen - es wird Partnerschaftlichkeit signalisiert: zustimmendes Kopfnicken, Zusammenziehen der Augenbrauen, Blicksenken, kommentierende verbale Äußerungen</li></ul><div><br><strong>Visueller Hochtstatus:</strong> </div><ul><li><em>Drohstarren</em> (länger als 7 Sek.), <em>bohrende Blicke</em> - Aussage: Erniedrigung, keinen Respekt, Überlegenheit und Entwertung / wir demonstrieren unsere eigene Standfestigkeit, Entschlossenheit und Durchsetzungsvermögen - SELBSTERHÖHUNG; Gegner soll verletzt, herabgewürdigt werden - FREMDHERABSETZUNG</li></ul><div><strong>Botschaft:</strong> </div><ul><li>Du sollst erkennen, dass ich dich verletzen kann. Für Gegenwehr bist du zu schwach! Die visuelle Dominanz kann zur generellen Dominanz in einem konfrontativen Konflikt führen. Die visuell drohende Person kämpft um die Überlegenheit und den Sieg in dem Konflikt.</li></ul><div><br><strong>Visuelle Ignoranz</strong> </div><ul><li>als Mittel des Hochstatus wird auch heute noch von Personen eingesetzt, die sich ineiner abgesicherten formalen oder auch informellen Machtpositionen befinden. Sie ist ein verletzendes Machtsignal - Missachtung der Regl 1, weil man sich seiner Überlegenheit sicher ist. Kommunikation angstfreier Überlegenheit und tatsächlicher Dominanz</li><li>Nur wer sich seiner Position völlig sicher ist, kann es sich leisten, den Gesprächspartner komplett zu ignorieren.</li><li>Das bewusste Übersehen des Kommunikationspartners - visuelle Ignoranz - signalisiert totale Angstfreiheit und Überlegenheit</li><li>Nur die ANGST vor Konsequenzen führt dazu, dass wir uns bei Führungspositionen nicht trauen, visuelle Aufmerksamkeit einzufordern. Doch der Stachel der Verletztheit sitzt tief.</li></ul><div><br><strong>Visueller Tiefstatus:</strong> </div><ul><li>Blicksenken, bewundernder Blick, angstvoller Blick, flüchtender Blick - kommuniziert vollständige Unterlegenheit und Kapitulation in einem Konflikt und dient der Besänftigung des überlegenen Kontrahenten - Schuldeingeständnis/ Kapitulation</li><li>Bewundernde Blicke = Fremderhöhung, Selbstherabsetzung. Der bewundernde Blick kommuniziert die Anerkennung der Hierarchie und vermittelt dem Gegenüber das Gefühl, angehimmelt zu werden</li><li>Flüchtendes Blickverhalten signalisiert Unsicherheit oder Angst. Ein solches Blickverhalten ist statussenkend. Es kommuniziert eine momentane oder generelle Unfähigkeit, den Blickkontakt ruhig und intensiv zu gestalten</li><li>Feste Blick = Selbstsicherheit, Durchsetzungsfähigkeit, Klarheit, Respekt und Anerkennung - visuelle Aufmerksamkeit schenken, Präsenz, ruhige Augenbewegungen, ruhiger Blick in ein Auge</li><li>Drohstarren ist ein universelles Prinzip aggressiven und dominanten Verhaltens, das wir sogar mit vielen Tierarten teilen.</li><li>Ein drohender Blick droht indirekt härtere Maßnahmen an und will den Kontrahenten aus Angst davor zur kampflosen Kapitulation bewegen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Grundregeln Blickkontakt</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128824</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Grundregeln Blickkontakt:</strong> </div><ol><li><em>Visuelle Aufmerksamkeit während des Zuhörens:</em> Die jeweils zuhörende Person schaut dem Kommunikationspartner, solange dieser spricht, weitgehend in die Augen. D.h. nicht, dass es eine inhaltliche Übereinstimmung geben muss. Lediglich geht es darum dem Gesprächspartner zu zeigen, dass es wichtig, deren Gedanken mitgeteilt zu bekommen --&gt; Zeichen persönlicher Wertschätzung</li><li><em>Aufmerksamkeit und Abschweifen während des Sprechens</em>: Nach spätestens zwei bis sieben Sekunden gegenseitigen Blickkontakts löst die sprechende Person die entstehende Spannung dadruch auf, dass sie mit ihren Augen abschweift --&gt; Sprechende braucht größeres Konzentrationsvermögen (Spannungsabbau &amp; gedankliche Fokussierung) / Zuhörer wird Möglichkeit gegeben, den Sprechenenden ununterbrochen und weitgehend spannungslos anzuschauen und weitere nonverbale Informationen zu sammeln.</li></ol><div><br><strong>Regel 1</strong> </div><ul><li>Wertschätzung durch weitgehend visuelle Aufmerksamkeit</li></ul><div><br><strong>Regel 2</strong> </div><ul><li>ruhiger und ständiger Wechsel von Augenkontakt und Abschweifen beim Wechsel in die die Sprecherrolle. </li></ul><div><br><strong>Regel 3</strong></div><ul><li>Die sprechende Person signalisiert der zuhörenden Person die Bereitschaft zu einem Rollentausch.</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128824</guid>
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      <item>
         <title>Nonverbale Signale von Dominanz und Macht</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128826</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Wir heben und senken die Stimme und senden mit der Lautstärke Drohsignale aus.</li><li>Wir machen uns größer und stemmen die Hände in die Hüften, um unseren Konfliktpartner zu beeindrucken und abzuschrecken.</li><li>Wir werfen verächtliche Blicke, denn "Blicke können töten"</li><li>Wir verkleinern den Abstand und treten dem Gegenüber zu nahe, damit dieser verunsichert wird.</li><li>Wir hauen mit der Faust auf den Tisch und wollen mit diesem Schlag nicht nur unsere geballte Energie unter Beweis stellen, sondern den Kontrahenten zusätzlich einschüchtern.</li><li>Wir fuchteln mit dem gestreckten Zeigefinger dicht vor dessen Nase herum und demonstrieren damit, dass wir den Konfliktgegner am liebsten durchbohren würden.</li><li>Und wir verschränken schützend die Arme vor unserer Brust, sobald uns jener mit seinen "Anwürfen" in die Defensive treibt.</li><li>Jede Zeit-Asymmetrie in einer Freundschaft wird als einseitige Anhäufung von Macht und somit als verletzender Angriff auf die Partnerschaftlichkeit verstanden.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Machtspielchen/ Hierarchien im Alltag</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128827</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Chefin betritt das Büro ihrer Angestellten ohne anzuklopfen</li><li>Lehrer beugt sich von hinten über die Schulter des Schülers</li><li>Mutter verdreht im Beisein ihrer Tochter die Augen, während die von ihren Problemen erzählt</li><li>Vorgesetzte wird laut und ausfallend, sobald er Widerspruch erfährt</li><li>Mann an der Theke stiert auf den Körper der Frau, die neben ihm steht</li><li>Verkäuferin "übersieht" einen Kunden und lässt ihn warten</li><li>Mann berührt scheinbar beiläufig eine ihm fremde Frau in der U-Bahn</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Selbsterhöhung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Anspruch auf Dominanz (Bsp. für Formulierungen, S. 23)</li><li>Darstellung der eigenen Überlegenheit/ nonverbales Drohen/ symbolischer Hinweis auf die eigene innere Stärke</li><li><strong>Motive: (</strong>eigene Aufwertung / Rache für zuvor erfahrene Entwertung / Minderwertigkeitsgefühle)</li><li>Angeberei, Prahlerei, Selbstdarstellungen, Imponiergehabe, Drohungen</li><li>um den eigenen kommunikativen Status zu erhöhen, setzen wir die Kraft bei uns selbst an und machen uns größer, und/ oder wir machen durch Druck die andere Person kleiner.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Fremdherabsetzung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Wir setzen die Kraft bei uns selbst an und machen uns größer oder wir machen durch Druck die andere Person kleiner.</li><li>Ziel: Verletzung und Erniedrigung</li><li>höhnisches Lachen</li><li>dem anderen ins Wort fallen</li><li>Kopf (verständnislos) schütteln</li><li>wegwerfende Handbewegungen</li><li>tief in die Augen blicken/ verächtliche Blicke zuwerfen/ Augen verdrehen</li><li>laute Stimme</li><li>Mobbing, Beleidigungen, Zynismus, spöttische Bemerkungen</li><li>Ein Tiefstatus wird erreicht, indem man sich selbst kleiner und/ oder den Kommunikationspartner größer macht.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Selbstherabsetzung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128830</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Statt einen klaren Standpunkt zu vertreten, relativiert man seine Aussagen - Ziel: Ducken zwecks Besänftigung/ Anerkennung bestehener Hierarchien</li></ul><div><br><strong>Körpersprachliche Techniken für Selbstherabminderung und Fremderhöhung:</strong></div><ul><li>sprechen mit leiser und vorsichtiger Stimme</li><li>gebückte Haltung einnehmen</li><li>Blicken ausweichen/ Blick von unten nach oben</li><li>wiederholendes und zustimmendes Nicken</li><li>Symbolik der bewundernden Körpersprache</li></ul><div><br><strong>Motive:</strong> </div><ul><li>Tatsächliche Bewunderung, neidlose Anerkennung der anderen Expertise </li><li>Rücksicht, um andere nicht zu verletzen </li><li>Mangelndes Interesse</li><li>Taktisches Handeln </li><li>Gefühl der Wertschätzung/ Respekt/ Anerkennung vermitteln: Lob macht gefügig und abhängig</li><li>bewusst gespielter/ inszenierter Status -</li><li>Manipulation? Machtgefälle zu untermauern?</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Fremderhöhung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128832</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>wohlwollendes Verhalten/ Verzicht auf Verletzungen des Gegenübers</li><li>Schleimen, Dackelblick, nach dem Mund reden, zustimmendes Kopfnikcen, stillweigende Akzeptanz von Invasion</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Raumverhalten, Macht, Konflikt</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128833</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Sozialer Status und Raum: je größer der gesellschaftliche, berufliche oder private Einfluss einer Person, desto größer, luxuriöser eingerichtet sind die Territorien, über die sie verfügt - Chef dringt in Büroräume der Angestellten, umgekehrt nicht möglich</li><li>Ranghöhere Personen dringen häufig ungestraft in die Räume rangniedriger Personen ein und diktieren deren Gestaltung - ein hoher kommunikativer Status veranlasst Menschen zu raumgreifender Körpersprache</li><li>Prinzip der Expansion wird gern bei Konflikten angewendet - "breit machen" / "Hände in die Hüften stellen" / "Oberkörper aufblasen" / "ausladende Gestik (Faust, Zeigefinder)" / breitbeiniges Stehen / Rederaum einnehmen = nicht zu Wort kommen lassen, mundtot machen / Muskelkkraft soll zur kampflosen Kapitulation animieren = Mittel der Abschreckung - das Prinzip der Strafpredigt funktioniert nach diesem Schema</li><li>Die Wirkung der körpersprachlichen Drohgebärden basiert stets darauf, dass dem Kontrahenten - unbewusst - körperliche Gewalt angedroht wird. Das Mittel der Androhung wird immer dann eingesetzt, wenn sich ein Kontrahent seinem jeweiligen Konfliktgegener so weiter überlegen fühlt, dass er sich ist, von diesem nicht verletzt werden zu können.</li><li>Körpersprachliche Invasion (Mittel der Fremdherabsetzung): Unterschreiten von Distanzen, aggressive Gestiken, ins Wort fallen (Rederaum), körperliche Übergriffe (jovialer Handschlag, Betatschen, Grapschen, Schubsen, Schlagens, Ohrfeigen - Ziel: Verängstigung/ Destabilisierung des Kontrahenten</li><li>Körperreaktionen: Muskelspannung, flache Atmung, eingeschränkter Verdauungsvorgang</li><li>In etablierten Hierarchien führen scheinbar selbstverständliche invasive Handlungen den untergebenen Personen ihre Ohnmacht vor Augen. Sie dienen der Kommunizierung von Macht.</li><li>Körpersprachliche Raumreduktion: je niedriger der Status, deso weniger besetzt sie im Kontakt mit ranghohen oder dominanten Personen mit ihren Bewegungen und Haltungen den Raum um sich - Raumreduzierung - Ziel: Besänftigung, Beschwichtigung: Der eigene kommunikative Status soll durch Raumreduktion so weit gesenkt werden, dass der Kontrahent von weiteren Belästigungen ablässt.</li><li>Widerstands- oder auch kommentarloses Erdulden von Invasion ist ein Signal der Selbstherabsetzung und Fremderhöhung zugleich und kommuniziert Anerkennung der Hierarchie. / Die Erduldung von Invasion bezweckt die Besänftigung des Aggressors und die Vermeidung weiterer Übergriffe.</li><li>Fluchtverhalten: Oberkörper nach hinten gegen die Stuhllehne drücken, verschränken der Arme, Hals schützen, Kopf einziehen, Beine übereinander schlagen, Öberkörper seitlich drehen (Angriffsfläche verkleinern) - Distanz durch innere Abwertung des Kontrahent herstellen: Wir wenden diese Mittel immer dann an, wenn wir einerseits nicht vollständig kapitulieren wollen oder können, andererseits naber auch keine Chance für Gegenangriff oder Flucht sehen. Durch "kleine Fluchten" sicher wir nicht nur unser körperliches Territorium (=äußere Distanzierung), sondern gehen zugleich auch geistig auf Distanz zum Aggressir. Durch dessen innere Abwertung (= innere Distanzierung) wird der Schutz unserer Seele potenziert.</li><li><strong>Zeit:</strong> Ranghohe Personen gebieten über mehr Zeit als randniedrige (Prinzip der Expansion). Ranghohe Personen kontrollieren die Zeit rangniedriger Personen (Prinzip der Invasion) - je niedriger der soziale Status einer Person, desto mehr Lebenszeit muss sie mit Warten auf ranghohe Personen verbringen. Rangniedrige Personen kommunizieren die Anerkennung einer Hierarchie durch ihr geduldiges Warten und dadurch, dass sie stillschweigend hinnehmen, dass ranghohe Personen den Inhalt, die Gestaltung und die Dauer der gemeinsamen Zeit bestimmen. Jede Zeit-Aysmmetrie wird als einseitige Anhäufung von Machht und somit als verletzender Angriff auf die Partnerschaftlichkeit verstanden.</li><li>Unentschlossenheit führt zur gebückten Haltung, zu fahrigen Bewegungen und kleineren und langsameren Schrittem. Wir senden körpersprachliche Tiefstatus-Signale aus, die dem inneren Tiefstatus entsprechen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Körperspannung, Macht und Konflikt</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128834</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Je bequemer die Haltung, desto höher der Status</li><li>Bequemlichkeit, Luxus und die dadurch bedingte Entspannung sind seit Jahrtausenden Ausdruck eines hohen sozialen Status</li><li>Eine entspannte und bequeme Körperhaltung setzt das Gesetz Größe = Macht außer Kraft - Umgekehrt: Jede Form von Unsicherheit und ANgst führt zur Aktivierung des Körpers ud damit zur Anspannung der Muskeln. Wer sich locker und entspannt gibt, wirkt angstfrei und somit souverän.</li><li>Wer das Sagen hat, weist einen höheren Grad körpersprachlicher Entspanntheit auf als dienjenigen, die hörig sind. Egal ob in eriner informellen oder formalen Hierarchie. dominante Personen sind körpersprachlich entspannter als die sich unterlagen fühlenden Kommunikationspartner.</li><li>von der körperlichen Entspanntheit, die Angstfreiheit und Souveränität signalisiert, ist die Spannungslosigkeit deutlich zu unterscheiden</li><li>körpersprachliche Spannungslosigkeit ist eine klassische Tiefstatusgeste - Antriebsschwäche, Willensschwäche, mangelndes Durchsetzungsvermögen, fehlende Kraft ud Stärke</li><li>Solange wir eine unkonzenrtierte, lasche körperliche Haltung einnehmen, erschwert oder verhindert diese Haltung unsere geistige Konzentration (S. 273 + Übung)</li><li>Entspanntes sitzen vs. Felzhaltung (vgl. S. 274)</li><li>Selbstzweifel führen zur Anspannung, deshalb werden Verbissenheit und Angespanntheit als Ausdruck von Angst ud Selbstzweifel (innerer Tiefstatus) wahrgenommen. Eine verbissen kämpfende Person, die sich aufpumpt, benutzt zwar Signale des Hochstatus, befindet sich jedoch im inneren Tiefstatus - Angst vor der drohenden Niederlage. Eine aus der Haut fahrenden Person wirkt angespannt und hilflos.</li><li>Unterschied zwischen demonstrativen Lockerheit und Coolness und dem Zustand wirklicher Gelassenheit und Entspanntheit im Konflikt. Denn echte Entspanntheit ist keine Waffe, die den Kontrahenten verletzten oder schwächen soll, sondern vielmehr authentischer Ausdruck einer inneren Haltung von Angstlosigkeit und Souveränität, bei gleichzeitiger Achtung dem Konfliktpartner gegenüber. Sie ist weder herabsetzend noch verletzend.</li><li>je verkrampfter die Haltung einer Person, desto größer ihre Tiefstatus-Wirkung</li><li>Eine entspannte und bequeme Körperhaltung setzt das Gesetz <strong>Größe = Mach</strong>t außer Kraft</li><li>In<em> Hierarchien</em> ist in kommunikativen Situationen die statushöhere Person körpersprachlich entspannter als die rangniederen, WEIL sie sich sicherer fühlen.</li><li>Wer das Sagen hat, weist einen höheren Grad körpersprachlicher Entspanntheit auf als diejenigen, die "hörig" sind - auch ranggleichen Gruppen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128834</guid>
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         <title>Männer</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128835</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Neigen zur körpersprachlichen Expansion, um Dominanz und Überlegenheit zur Schau zu stellen</li><li>Das Streben nach Dominanz veranlasst Menschen zu raumgreifender Körpersprache, umgekehrt signalisiert eine raumgreifende Körpersprache DominanzDas Streben nach Dominanz veranlasst Menschen zu raumgreifender Körpersprache, umgekehrt signalisiert eine raumgreifende Körpersprache Dominanz</li><li>Dominanz ist das zentrale konstituierende Element von Männlichkeit unserer Gesellschaft</li><li>Expansion und Invasion sind Prinzipien deren sich häufig Männer bedienen, um Dominanz- und Machtpositionen zu besetzen und eigene Interessen durchzusetzen.</li><li>Dominantes Auftreten verschafft die Illusion Selbstwert, Anerkennung und Überlegenheit - falsche Lebenshypothese</li><li>Schulterbreiter Stand verlangt ein Minimum an Körperspannung - hoher kommunikativer Status</li><li>Übereinanderschlagen der Beine - je enger, desto verkrampfter</li><li>Je entspannter die Körperhaltung, desto typisch männlicher wirkt man. Wenn sich dagegen eine Frau in diesen "männlich"-entspannten Haltungen präsentiert, wirkt sie unanständig und anstößig</li><li>Kopfhaltung/ Blick: Kopf leicht in den Nacken legen und den Beoabachter von oben herab anschauen</li><li>Körpergröße: Männer, die größere Frauen an ihrer Seite haben, haben entweder gesundes Selbstbewusstsein oder überdurchschnittlichh hohen sozialen Status.</li><li>Wer führt beim Tanzen? - Macht ist immer ein Verhältnis, an dem zwei Parteien beteiligt sind. Ohne einen Schritt zurück, kann der Mann nicht anfangen. Übertragen auf Status: ein niedriger Status äußert sich dadurch, dass dominanten von rangniedrigen Personen das Recht auf Invasion zugestanden wird.</li><li>Tür aufhalten - Botschaft dahinter? Kavalier diktiert die Situation. Mythos schwaches und starkes Geschlecht</li><li>Männer tendieren zur körpersprachlichen Expansion und stellen damit ihre Dominanz und Überlegenheit zur Schau. Frauen - zumindest wenn sie sich am traditionellen Frauenbild orientieren - neigen zur körpersprachlichen Raumreduktion</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128835</guid>
      </item>
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         <title>Frauen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128836</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><ul><li>körpersprachliche Raumreduktion drückt niedrigeren körpersprachlichen Status aus</li><li>"weibliche Anmut" vs. Frauen in Führungspositionen: festes Schuhwerk, breitbeiniger Stand statt überkreuzte/ wacklige/ eingeknickte Beine - Bsp. Schaufenster-Puppen: selbstbewusste Frau wird im Hochstatus präsentiert, tradionelle Frauenbild im Tiefstatus</li><li>weibliche Anmut und graziöse Bewegungen und Haltungen erfordern eine hohe Körperspannung. Eine hohe Körperspannung wiederum signalisiert kommunikativen Tiefstatus (Bsp.: Füße nah beieinander - für Gleichgewicht hohe Muskelspannung nötig/ "graziöser Gang" = Füße voreinander statt nebeneinander / Stöckelschuhe= je größer die Neigung des Fußes, desto mehr Spannung nötig / Sitzposition = soll aufrecht sitzen, ohne Rücklehne zu benutzen - Haltung beötigt Höchstmaß an Körperbeherrschung und Spannung</li><li>Blicke: schiefer Kopf, Blick von unten nach oben, sanftes Lächeln (emotional, harmoniebedürftig, anschmiegsam)</li><li>An welchen Stellen merke ich körpliche Verschlossenheit? Selbstklärung angehen.</li><li>Wer mittels Drohgebärden die eigene Stärke zur Schau stellen möchte, ist innerlich nicht etwa groß, sondern klein! TIEFSTATUS!</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128836</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Wahrnehmung / Filter / innere Haltung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128838</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Körperreaktionen - Verstand meldet sich ab (HORMONSAPIENS) - stichhaltige Argumente nützen nichts, da sich mein Gegenüber a) im psychologischen Nebel befindet und es b) um "Leben" und "Tod" geht- Man befindet sich im Tunnelblick (Atmung, Mukselspannung, Gesichtsfarbe ("Weißglut"), Schutzpanzer wird aufgebaut, aggressive Körperspannung</li><li>Eine aus der Haut fahrende Person wirkt angespannt und hilflos. Sie kommuniziert ihrem Kontrahenten Angst statt Selbstgewissheit/ Schwäche statt Stärke</li><li>Eine verbissen kämpfende Person benutzt zwar scheibare körpersprachliche Signale der Stärke (Lautstärke, Aufrichtung, aggressive Gestik), fühlt sich aber innerlich eigentlich klein, um im Konflikt bestehen zu können. Angst vor der drohenden Niederlage führt zur Anspannung des Körpers und zur Inszenierung von scheinbarer Stärke.</li><li>je entspannter unser emotionaler Zustand folglich ist, desto emotional-intellektueller können wir in Konflikten reagieren - Gelassenheit siegt!</li><li>Die innere Haltung des Respekts beeinflusst die äußere Haltung und bewirkt ein körpersprachliches Verhalten, das auf Macht- und Ohnmachtsgesten weitgehnd verzichtet.</li><li>Ein entspannter Körper ist Ausdruck einer angstfreien und souveränen INNEREN HALTUNG.</li><li>Warum aggressives Auspowern nicht hilfreich ist - Wir können negative Gefühle nicht einfach raus lassen, sondern sie klingen im Körper ab. Stresshormone sollen abklingen, Körperspannung soll reduziert werden. Wut ist primäre ein körperlicher Zustand und zweiter Instanz ein Gefühl. Enstpannung statt angespannter Action</li><li>Nur wer emotional ist, kann andere Menschen dazu motivieren, den eigenen Interessen zu folgen. movere = aus eigenem Antrieb heraus</li><li>Wir folgen nicht Theorien, sondern Menschen, die ihre Ideen sowohl authentisch und begeistet vertreten als auch selbst leben. Sicherheit und Orientierung bieten uns die Menschen, die Souveränität, Energie und Enthusiamus ausstrahlen.</li><li>Begeisterte Menschen sind mit Haut und Haar, mit Verstand und Herz bei der Sache.</li><li>Eine kooperative Konfliktbewältigung basiert auf der inneren Einstellung, den Partner für die eigenen Ideen begeistern zu wollen. Ziel: Sehnsucht nähren!</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Raus aus der Opferrolle</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128839</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Was tun bei sexueller Nötigung. Opferstrategie/ Tiefstatus mittels Besänftigung und Beschwichtung falscher Ansatz. <strong>Gegenwehr zeigen, Widerstand leisten, Durchbrechung der Machtverhältnisse</strong></li></ul><div><br><strong>Prinzipien der Gegenwehr: </strong></div><ol><li>laute, kräftige Stimme </li><li>ester Blick = fester Wile/ Durchsetzungsvermögen</li><li>Abwehrende Bewegungen = körperliche Kraft </li><li>körperliches Zurückdrängen</li><li>aufrechte Haltung</li></ol><div><br></div><ul><li>Innere Haltung: ICH BIN KEIN OPFER!!!</li><li>Die innere wie äußere Haltung des "ich werde mich nicht wheren" ist statisch gesehen unbrauchbar, wenn es gilt, Opfererfahrungen zu vermeiden</li><li>Die Opferstrategie mit ihrer Tiefstatus-Körpersprache verträgt sich nicht mit Selbstbehauptung, Durchsetzungskraft und beruflichem und privatem Weiterkommen. Dies gilt für Männer wie für Frauen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Komik, Status, Macht</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128840</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Je höher der soziale oder auch kommunikative Status einer Person ist, desto lauter ist unser hämisches Lachen, wenn dieser ein Missgeschick passiert.</li><li>Humor lebt vom Statusbruch</li><li>Komik: eine scheinbar festgefügte Hierarchie wird plötzlich auf den Kopf gestellt</li><li>Ergänzung zum Mister-Bean-Video (vgl.s S. 232) - männliche Witzfiguren siegen nicht, sondern überleben im Scheitern. Keine Spur von Durchsetzungsvermögen, Stärke und Risikobereitschaft</li><li>Trottel setzen auf die Komik des körpersprachlichen Tiefstatus: linkische Bewegungen, fahrige Gesten, unsichere Blicke, tapsige Schritte, nervöse Mimik</li><li>über sich selbst oder die Schwächen des eigenen Geschlechts lachen zu können, erfordert Distanz zum traditionellen Rollenklischee einerseits und generelles Selbstbewusstsein andererseits.</li><li>Der Trottel betrachtet die Welt von unten, der Kabarettist von oben</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Gewaltaffinität bei Jugendlichen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128842</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Die Basis einer Drohung ist immer die Angst vor der eigenen Schwäche</li><li>Gewalt zielt eher auf die Verletzung der Psyche als auf die Verletzung des Körpers abEntwicklung bei MädchenDer Mann, der seine Männlichkeit und die daraus abgeleiteten Funktionen als Erzeuger, Ernährer und Beschützer mittels Muskeln realisieren will, hat in unserer Gesellschaft daher einen schweren Stand-Muskelkraft eines Mannes sagt nicht das geringste über dessen Potenz aus. Ein aufgeblasener (evtl. arbeitsloser) Macho ist statisch gesehen keineswegs potenter als ein kleiner "Waschlappen" (mit festem Job, der seine Familie ernähren kann).</li><li>"Lernen am Modell" - Gewalterfahrungen zu Hause werden ins eigene Repertoire aufgenommen. Rigide elterliche Strafen und Übergriffe sind Entwertungen, die die Entwicklung eines gesunden Selbstwertgefühls von Kindern erschweren oder sogar verhindern können.</li><li>Kinder mit Gewalterfahrungen haben das Ziel, erneute Opfererfahrungen, weitere Entwertungen und neue Verletzungen <strong>zu vermeiden</strong>! Dieses Ziel versuchen sie mittels Einschüchterung und ggf. Verletzung der potentiellen Angreifer zu erreichen. "PRÄVENTIVER ERSTSCHLAG"</li><li>Strategie der Abschreckung und Verängstigung mittels Drohgebärden und symbolischer Verletzungen. PROBELM: In dem Milieu geht die Strategie nicht auf, sondern abschreckendes Auftreten provoziert Kämpfe! Gewaltbereite Jugendliche suchen und finden sich.</li><li>Eskalationsspirale: Einschüchterung des Gegners durch <strong>Siganle des Drohenes</strong>: laute Stimme, gehaltener Blick, Muskelspiel, aufgeblasener Körper, aufrechte Haltlung + <strong>symbolische Verletzungen:</strong> Beleidigungen, bohrender Blick, verächtliche Stimme, invasives Verhalten, Vertreiben durch Schubser. Angriffe gelter eher der Ehre als dem Körper. Schwelle vom <strong><em>körperlich-symbolhaften Kampf</em></strong> zum <strong><em>körperlichen-realien Kampf</em></strong> wird schnell überschritten.</li><li>Unterscheidung zwischen symbolischen Kampf und realen Kampf: Verletzungen sind physischer Natur. Eine Deeskalation durch Signale der Besänftigung oder Beschwichtung sind nicht mehr möglich / Motivverschiebung: Es geht nur noch um den Sieg.</li><li>Wie komme ich raus aus der Situation: "Der Klügere gibt nach!" a) einer fühlt sich tatsächlich unterlegen oder b) taktisches Verhalten: Besänftigung durch Tiefstatusgesten. Besonnen handeln, etc.</li><li>Wer nicht im aufgeblasenen körpersprachlichen Hochstatus durch die Gegenläuft, wird selten angepeilt und povoziert, zumal dessen Erniedrigung keinen Statusgewinn für einen potentiellen Sieger bringt</li><li>Statussenkung im richtigen Moment: mein Selbstwertgefühl ist nicht daran gekoppelt, körperliche Überlegenheit zu demonstrieren</li><li>Überlegenheit zeigt sich darin, einen Konflikt - ohne inneren Statusverlust -äußerlich klein beizugeben. ABER VORSICHT vor Überheblichkeit und Arroganz. Nicht nach außen tragen</li><li>eigene Angstreaktionen erkennen, denn Angst destabilisiert. Wer Angst hat, kann keine klaren Gedanken fassen und neigt zu Kurzschlussreaktioen</li><li>Aussagen oder körpersprachliche Drohungen können mich nicht verletzen! Ich gebe dem anderen nicht die Macht über mich (Filter, Gedankenkontrolle). Ziel: ANGSTREDUKTION, indem ich die Drohgebärden durchschauen <em>"Jetzt wird er wieder laut..." / "gleich fängt er an zu schreien"</em></li><li>SCHLAGFERTIGKEIT ist nicht hilfreich, denn sie provoziert weitere Eskalationen</li><li>Männlichkeitsbilder: Unerschrockenheit, Aggressivität, furchterregendes Auftreten spielen zentrale Rollen für die Errichtung pder Bekräftigung von Hierarchien.</li><li>Ein Mann muss potent, stark, mutig, durchsetzungsfähig, risikobereit und hart sein (vgl. S. 180)</li><li>Mentale Stärke statt Körperkraft, geistige und körperliche Beweglichkeit statt Körperpanzer und Intelligenz statt Muskeln</li><li>Pisa-Studie: Den Jungen geht die Puste aus (vgl. 183 ff.)</li><li>falsches Ideal: Die Frage von Durchsetzungsvermögen, Mut und STärke wird in Kategorien von Akoholverträglichkeit, Muskeln, krimineller Energie und Kampferfahrung bemessen.</li><li>Die zwanghafte Darstellung von männlicher Überlegenheit mittels Drohgebärden, Imponiergehabe und musklärer Stärke fungiert für diese Jugendlichen als maskuline Selbstbestätigung, die ihnen kurzzeitig das Gefühl von Selbstwert und Überlegenheit vermiitelt.</li><li>Kindliche Erfahrungen der Entwertung und gesellschaftlich verweigerte Werttschätzung sollen dadurch kompensiert werden, dass von den Mitmenschen der fehlende Respekt gewaltsam erpresst wird, indem diese durch martialisches Auftreten eingeschüchtert werden.</li><li>Tiefstatus-Gesten der Mitmenschen werden  als Zeichen der Hochachtung missverstanden. Dabei verwechseln sie die Angst ihrer Mitmenschen mit Bewunderung.</li><li>Die Suche nach Nähe zu "Alpha-Männchen" geschieht weniger aus Zuneigung als aus Ehrfurcht und Angst vor Üebrgriffen - Ziel: Besänftigung (Vergleichbar mit dem Polsky-Diamanten)</li><li>Teufelskreis: Hochstatus-Verhalten von anderen wird als verweigerter Respekt empfunden - erneute Kränkung des ohnehin schon schwachen Selbstwerts - Gegenangriff - das eigene Selbstwertgefühl wird angehoben, indem der andere verletzt wird (Tankstelle) - Illusion der Überlegenheit wird genährt - Suche nach ständigen Beweismöglichkeiten/ eigene Aufwertung wird aktiv gesucht - sübjektive eigene Aufwertung fällt umso deutlicher aus, je höher der Status des besiegten Kontrahenten ist.</li><li>Muskelkraft eines Mannes sagt nicht das geringste über dessen Potenz aus. Ein aufgeblasener (evtl. arbeitsloser) Macho ist statisch gesehen keineswegs potenter als ein kleiner "Waschlappen" (mit festem Job, der seine Familie ernähren kann).</li><li>Entwicklung bei Mädchen - Gewalt zielt eher auf die Verletzung der Psyche als auf die Verletzung des Körpers abGewalt zielt eher auf die Verletzung der Psyche als auf die Verletzung des Körpers ab / Böse Blicke, überschreiten von territorialen Grenzen, laute Stimmen, aggressiv gestikuliert, hämisch gelacht, visuell ignoriert</li><li>Die Basis einer Drohung ist immer die Angst vor der eigenen Schwäche</li><li><strong>Coolness</strong> und Undurchschaubarkieit im Konfkiktfall ist Angst und nicht Stärke</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Stufen der Eskalation</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wer im Streit einen überraschenden und verletzenden Erstschlag landen kann, befindet sich im Vorteil - angreifende Verteidigung</div><ol><li>Drohen und Verletzen mittels visueller Signale </li><li>Aufblasen und Aufrichten (Expansion und Vergrößerung) zwecks Abschreckung.</li><li>Räumliche Annäherung als erste Stufe territorialer Invasion</li><li>Schubser als zweiter Stufe territorialer Invasion (Übergriffe)</li></ol><div><br></div><ul><li>Bis Punkt 3 besteht noch die Chance, dass sich die Situation beruhigt. Ab Punkt 4 sollte man Polizei rufen.</li><li>Bis Punkt 3 sind die Kampfhähne sogar "dankbar", wenn jemand von außen eingreift, weil sie dann ohne Gesichtsverlust aus der Situation herauskommen.</li><li>ABER durch Abbruch von außen ist das Problem noch nicht gelöst, sondern nur vertagt - Heftigkeit der Eskalation kann beim erneuten Aufeinandertreffen noch größer werden!</li><li>Wer im Streit einen überraschenden und verletzenden Erstschlag landen kann, befindet sich im Vorteil - angreifende Verteidigung</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Gefühle: Undurchschaubarkeit, Macht und Konflikt</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Wer Wissen anhäuft und vor anderen zu verbergen weiß, baut die eigene Machtposition auf Kosten Unwissender aus.</li><li>Bei angenehmen Reizen weiten sich Pupillen, bei unangenehmen Reizen verengen sich Pupillen</li><li>Wer seine Emotionen zu verbergen weiß, der gewährt seinem jeweiligen Kommunikationspartner keinerlei Einblick in die eigene Gefühlswelt - Wertschätzung Fehlanzeige</li><li>Falsche Vorstellung von <strong>Coolness</strong>: Die Offenbarung von Emotionen bedeutet Macht- und Kontrollverlust, die Zurückhaltung signalisiert Überlegenheit - Körperliche Undurchschaubarkeit SOLL Angstfreiheit und Überlegenheit kommunizieren.</li><li>Auf inszenierte Lockerheit kann man erfolgreich nur mit relativer Entspanntheit reagieren. Einzig die ruhige Selbstgewissheit lässt die Waffe der Coolness stumpf werden. Dafür ist emotionale Distanz wichtig und die absolute Voraussetzung</li><li>Wer seine Emotionen vor anderen zu verbergen weiß und gleichzeitig über die Körpersprache des Gegenübers einen indirekten Einblick in dessen Gefühlswelt erhält, signalisiert nicht nur Dominanz und erhöht den eigenen Status, sondern verunsichert den Kontrahenten und senkt dessen Status.</li><li>Menschen mit einer ausgeprägten, unmissverständlichen und offenen Körpersprache werden von ihren Mitmenschen als sympathischer eingestuft als Personen mit reduzierter und verschlossener Körpersprache. Transparenz kommuniziert die Bereitschaft zur Partnerschaftlichkeit.</li><li>Offenheit ist Sympathie-weckend, Verschlossenheit dagegen wirkt verunsichernd und trägt zur Distanzierug und Hierarchisierung einer Beziehung bei: Undurchschaubarkeit ist ein Machtsignal. Die Versteinerung ist ein Mittel der Selbsterhöhung und Fremdherabsetzung zugleich. Ob bewusst eingesetzte Strategie zwecks Destabilisierung des Kontrahent oder reiner Selbstschutz - hinter der Fassade der Versteinerung verbirgt sich immer Angst vor der drohenden Niederlage. Der Rückgriff auf ein Machtmittel offenbart nicht etwa Stärke, sondern vielmehr Schwäche desjenigen, der darauf zurückgreift. Die Versteinerung ist eine sehr wirksame und verletzende Waffe im Konflikt - der Kontrahent wird verunsichert.</li></ul><div><br><strong>vom echten zum falschen Lächeln:</strong></div><ul><li>Das herzliche, freudige, etc. (Signal-lächeln) Lächeln fungiert als freudige Selbstoffenbarung und dient in kommunikativen Situationen auch der Intensivierung einer Beziehung. Unter Status-Gesichtspunkten betrachtet, ein Angebot, die Kommunikation mit dem Gegenüber auf Augenhöhe zu gestalten. Ziele: Vertrauen,entspanntes Verhältnis</li><li>verlegene, unsichere, schüchterne Lächeln offenbaren inneren Tiefstatus der lächelnden Person und dienen der Besänftigung des jeweiligen Gegenübers. Schüchternheit, Verlegenheit und Unsicherheit sind abgeschwächte Formen der Emotion ANGST. Prinzip: Selbstherabsetzung - Fremderhöhung (U-Bahn, Bürgersteig, Kasse</li><li>Hochstatus-Lächeln: Grinsen, herablassende, arrogante, verächtliche, süffisante, gemeine, gehässige und schiefe Lächeln (nicht symmetrisches lächeln) - Ziel: Verletzung des Kommunikationspartners</li></ul>]]></description>
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         <title>Körpergröße, Macht und Konflikt</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><br></li><li>Wir tendieren dazu, Menschen in Bezug auf Größe gemäß ihrem Status einzuschätzen. Ranghohe Menschen nehmen wir körperlich größer wahr, als sie tatsächlich sind. Wir projizieren den sozialen und kommunikativen Status in ihre Körpergröße.</li><li>in unseren Köpfen: Größe = Stärke = Durchsetzungsvermögen = Erfolg / Durchsetzungsfähigkeit, Belastbarkeit, Mut, Risikobereitschaft wird eher größeren Menschen zugeordnet - kleine Menschen tendieren dazu, eine ehrgeizige Grundhaltung zu entwickeln. Sie halten sich aufrecht, um größer zu wirken.</li><li>Körpergröße erhöht die einschüchternde und verletzende WIrkung von Drohgebärden und Machtworten und kann zu Vorteilen im Konflikt führen. Körperliche Aufrichtung (Selbsterhöhung) dient der Abschreckung des Gegners und der Vermeidung von Kampf auf Basis einer frühzeitigen Kapitulation - Was steckt dahinter? Hinter dem Aufpumpen steckt immer ANGST: Wenn mir die Gewissheit fehlt, in einem Konflikt bestehen zu können, mobilisieren wir körpersprachliche Kräfte und stellen sie drohend zur Schau.</li><li>Übertriebene Selbsterhöhung enthüllt Komplexe (siehe Sitzposition D. Trump). Angst statt Selbstsicherheit, Schwäche statt Stärke, Kleinheit statt Größe: Es sind Unsicherheit und Angst, die uns dazu verleiten, das Drohpotential zu erhöhen!</li><li>Dominanz und Macht äußern sich darin, andere Menschen kleiner machen zu können, um Größenunterschiede herstellen odr festigen zu können. AUFstand provozieren, Revolution (revolvere = umdrehen) der Machtverhältnisse</li><li>Prinzipien: deckeln und unterdrücken, buckeln = körpersprachliche Verkleinerung. An die Stelle des aktiven Deckelns seitens der Machthaber tritt in einer gefestigten und von beiden Seiten akzeptierenten Hierarchie das Buckeln der Untergebenen - dient der Vermeidung oder Begrenzung von Konflikten durch Besänftigung.</li><li>Reduktion der Körpergröße ist ein Tiefstatus-Signal: Dient der Darstellung von Unterlegenheit oder Herstellung partnerschaftlicher Verhältnisse. Denn das Buckeln von großen Mesnchen im Kontakt mit kleinen Leuten signalisiert nicht Unterlegenheit, sondern kommuniziert ihren Wunsch nach einer Kommunikation auf Augenhöhe (Lehrerhandeln)</li><li>Die laute Stimme (Stimmgewalt) symbolisiert Körperkraft und dient der Abschreckung des Kontrahenten. Wir werden laut, wenn wir innerlich kleinlaut werden und uns somt im inneren Tiefstatus befinden!</li><li>Eine tiefe und laute Stimme fungiert in einem Konflikt als Hinweis auf die Größe und Breite der sprechenden oder schreienden Person: Höre meine Kraft.</li></ul>]]></description>
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         <title>Gefühle, die unsere Bedürfnisse erfüllen</title>
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         <description><![CDATA[<div> | angeregt | fasziniert | motiviert<br> | aufgeregt | freundlich | munter<br> | angenehm | friedlich | mutig<br> | aufgedreht | fröhlich | neugierig<br> | ausgeglichen | froh | optimistisch<br> | befreit | gebannt | ruhig<br> | begeistert | gefasst | satt<br> | behaglich | gefesselt | schwungvoll<br> | belebt | gelassen | selbstsicher<br> | berauscht | gespannt | selbstzufrieden<br> | berührt | gerührt | selig<br> | beruhigt | gesammelt | sicher<br> | beschwingt | geschützt | sich freuen <br> | bewegt | glücklich | spritzig<br> | eifrig | gut gelaunt | still<br> | ekstatisch | heiter | strahlend<br> | energiegeladen | hellwach | überglücklich<br> | energisch | hocherfreut | überrascht<br> | engagiert | hoffnungsvoll | überschwänglich<br> | enthusiastisch | inspiriert | überwältigt<br> | entlastet | jubelnd | unbekümmert<br> | entschlossen | kraftvoll | unbeschwert<br> | entspannt | klar | vergnügt<br> | entzückt | lebendig | verliebt<br> | erfreut | leicht | wach<br> | erfrischt | liebevoll | weit<br> | erfüllt | locker | wissbegierig<br> | ergriffen | lustig | zärtlich<br> | erleichtert | Lust haben | zufrieden<br> | erstaunt | mit Liebe erfüllt | zuversichtlich</div>]]></description>
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         <title>Gefühle, die unsere Bedürfnisse nicht erfüllen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div> | ängstlich | erstarrt | schüchtern<br> | ärgerlich | frustriert | schockiert<br> | alarmiert | furchtsam | schwer<br> | angeekelt | gehemmt | sorgenvoll<br> | angespannt | geladen | streitlustig<br> | voller Angst | gelähmt | teilnahmslos<br> | apathisch | gelangweilt | todtraurig<br> | aufgeregt | genervt | überwältigt<br> | ausgelaugt | hasserfüllt | voller Sorgen<br> | bedrückt | hilflos | unglücklich<br> | beklommen | in Panik | unter Druck<br> | besorgt | irritiert | unbehaglich<br> | bestürzt | kalt | ungeduldig<br> | betroffen | kribbelig | unruhig<br> | bitter | lasch | unwohl<br> | deprimiert | leblos | unzufrieden<br> | dumpf | lethargisch | verärgert<br> | durcheinander | lustlos | verbittert<br> | einsam | miserabel | verletzt<br> | elend | müde | verspannt<br> | empört | mutlos | verstört<br> | enttäuscht | nervös | verzweifelt<br> | entrüstet | niedergeschlagen | verwirrt<br> | ermüdet | perplex | widerwillig<br> | ernüchtert | ruhelos | wütend<br> | erschlagen | traurig | zappelig<br> | erschöpft | sauer | zitternd<br> | erschrocken | scheu | zögerlich<br> | erschüttert | schlapp | zornig</div>]]></description>
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         <title>Wörter, die keine Gefühle, sondern Interpretationen ausdrücken</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div> | angegriffen | herabgesetzt | nicht wertgeschätzt<br> | ausgebeutet | hintergangen | niedergemacht<br> | ausgenutzt | in die Enge getrieben | provoziert<br> | bedroht | manipuliert | sabotiert<br> | benutzt | missbraucht | übergangen<br> | beschämt | missverstanden | unterbrochen<br> | betrogen | nicht beachtet | unter Druck gesetzt<br> | bevormundet | nicht ernst genommen | unterdrückt<br> | eingeengt | nicht gehört | ungewollt<br> | eingeschüchtert | nicht gesehen | verlassen<br> | festgenagelt | nicht verstanden | vernachlässigt<br> | gezwungen | nicht unterstützt | zurückgewiesen<br> | gestört | nicht respektiert |  </div>]]></description>
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         <title>Grundbaustein Gfk</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Beobachtung</li><li>Gefühl</li><li>Bedürfnis</li><li>Bitte</li><li>Empathisch zuhören</li></ul><div><br><em>„Wenn ich sehe, dass …[</em><strong><em>Beobachtung</em></strong><em>], dann fühle ich mich [</em><strong><em>Gefühl</em></strong><em>], weil ich … brauche [</em><strong><em>Bedürfnis</em></strong><em>]. Darum möchte ich dich… [</em><strong><em>Bitte</em></strong><em>]!“</em></div>]]></description>
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         <title>Beobachtung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Es spielt keine Rolle ob wir mit dem, was die andere Person tut, einverstanden sind oder nicht. </li><li>Es geht im ersten Schritt nur darum, unsere Beobachtung klar und ohne Bewertung zum Ausdruck zu bringen. Vermischen wir Beobachtung und Bewertungen, führt dies oft zu Fehlinterpretation oder Verteidigungsreaktionen.</li><li>Herausforderung: Sprache neu denken!</li><li>Wörter, wie „nie“ oder „immer“ sind Verstärker, die häufig eine Abwehrreaktion auslösen. Auch Wörter, wie „häufig“ oder „selten“, die weniger absolut sind, können ebenfalls zur Vermischung von Beobachtung und Bewertung beitragen: <em>„Ihr macht selten das, was ich will“ </em>à <em>„Die letzten drei Male, als ich wandern gehen wollte, habt ihr gesagt, dass ihr nicht mitgehen wollt.“</em></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Gefühle</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128860</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Gefühl vs. Diagnose/ Urteil</li><li>Drücke ich aus, was ich bei meiner Beobachtung fühle, werden die anderen auf mein Erleben aufmerksam und sind außerdem zu einem offenen und empathischen Austausch motiviert. (Ich lade ein, auf meine Insel zu kommen.)</li><li>Teile ich mein Urteil oder eine Diagnose mit, beharren sie auf ihrem Standpunkt und werden aggressiv.</li><li>Unsere Gefühle sind Ausdruck unserer Bedürfnisse, denn sie sagen uns, ob das, was gerade geschieht, auch das ist, was wir wollen. Eine Distanz zu den eigenen Gefühlen zu haben, bedeutet auch eine Distanz zu unseren Bedürfnissen aufzubauen.</li><li>Manchmal geben unsere Gefühle uns Auskunft darüber, wie es unserem Körper geht. Haben wir Hunger, ist uns kalt oder wir sind müde.</li><li>Dann wieder signalisieren unsere Gefühle uns, ob wir auf intellektueller Ebene in dem Maße an einem Geschehen teilhaben, wie wir es uns wünschen (interessiert, verwirrt, neugierig)</li><li>Von Gefühlen abgeschnitten bin ich, wenn ich a) das Wort „fühlen“ verwende, aber meine Gedanken ausdrücke (<em>„Ich fühle, dass du recht hast.“</em>), b) Worte verwende, die Auskunft darüber geben, was ich glaube zu sein, und nicht, was ich fühle (<em>„Ich fühle mich inkompetent“</em>), c) mit Worten ausdrücke, was andere meiner Ansicht nach tun oder nicht tun, anstatt auszudrücken, was ich fühle (<em>„Ich fühle mich unverstanden“</em>).</li><li>Verlassen, vernachlässigt, provoziert, abgelehnt, unverstanden, etc. sind Wörter, die eher unsere eigene Interpretation wiedergeben.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Bedürfnis/ Werte</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128861</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Unsere Gefühle sind nicht so sehr die Folge unserer Beobachtungen als vielmehr unserer Reaktionen auf diese Beobachtungen.</li><li>Welche Haltung wir zu einem Geschehen einnehmen, hängt von den Werten (verankert in unseren Vorstellungen) ab, die wir jeder Situation beimessen.</li><li>Wenn uns nicht bewusst ist, dass Werte bei der Entstehung unsere Gefühle beteiligt sind, macht uns das blind für den Anteil kultureller Einflüsse auf Bewertungen von Situationen, an denen wir beteiligt sind.</li><li>Bin ich mir hingegen bewusst, welche kulturellen Werte ich verinnerlicht habe, gibt mir das die Chance, dafür zu sorgen, dass sie mir nicht in die „Quere“ kommen. Das erreiche ich, indem ich meine Fähigkeit nutze, menschliche Werte zu teilen und Meinungsverschiedenheiten auf gewaltfreie Art zu lösen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Bitte</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>„Klarheit macht stark!“ Wenn ich meine Bitten klar ausdrücke, erreiche ich eher, was ich möchte! Je konkreter ich meine Bitte mit einer Handlung verknüpfe, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der andere versteht, was ich von ihm will („Regeln so formulieren, dass das gewünschte Verhalten im Mittelpunkt steht“).</li><li>Das Verb „sein“ nimmt unseren Bitten leicht die Klarheit und schwächen sie ab.</li><li>Ich drücke aus, was ich möchte: <strong>Vorschläge</strong> erhöhen die Kreativität, <strong>Verbote</strong> führen zu Widerstand und Ungehorsam.</li><li>Um eine Veränderung zu erreichen, ist es extrem wichtig, Alternativen im Kopf zu haben, sowohl was das eigene Verhalten betrifft als auch das der anderen. „Was will ich stattdessen?“ statt „Ich will nicht mehr…“</li><li>In unseren Absichten und Standpunkten zeigt sich, welche Ergebnisse wir uns wünschen.</li><li>Wenn die anderen darauf vertrauen können, dass wir sie verstehen und ihnen helfen wollen, dass wir sie akzeptieren und sie nicht bestrafen, beschuldigen oder dominieren wollen, dann ist der Weg frei für die Lösung von Konflikten und den Austausch von Ressourcen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Empathisches Zuhören</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Um den Austausch von Ressourcen zu fördern und Konflikt gewaltfrei zu lösen, muss in der Lage sein, von meinem Gegenüber Auskunft über folgende vier Punkt einzuholen: 1. Was beobachtet er (seine Wahrnehmung) – 2. Was fühlt er im Zusammenhang mit dem, was er beobachtet? – 3. Welche Werte und Bedürfnisse tragen zur Entstehung seiner Gefühle bei? – 4. Um was bittet er?</li><li>Strategie 1: Eigenes Gefühl wiedergeben und nachfragen: <em>„Ich bin beunruhigt, weil mir nicht klar ist, was ich genau tue, dass du auf diese Weise wahrnimmst. Wärst du bereit, es mir zu sagen?“</em></li><li>Strategie 2: Paraphrasieren: <em>„Habe ich richtig verstanden, dass…“</em></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Bitte vs. Erwartung (vgl. Rudi Rohde)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Das Wesensmerkmal einer BITTE ist die prinzipielle Augenhöhe der Kommunikation und eine daraus abgeleitete Freiwilligkeit der gebetenen Person, der Bitte nachzukommen. Freiwilligkeit heißt aber auch, dass die abschlägige Behandlung der Bitte frei von negativen Konsequenzen sein muss.</li><li>Das Wesensmerkmal einer ERWARTUNG ist, dass sie aus einer übergeordneten Position heraus gestellt wird. Die angesprochene Person hat drei Möglichkeiten: 1. Sie erfüllt die Erwartung, 2. sie bittet (!) die wartende Person, der Erwartung nicht nachkommen zu müssen, 3. sie kommt der Erwartung unerlaubt nicht nach und hat Konsequenzen zu befürchten.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Wunsch vs. Bedürfnis (vgl. Rudi Rhode)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><strong>Wunsch:</strong> Richtet sich immer an einen andere Person und beantwortet die Fragen: - "Was möchte ich genau von dir?" - "Wie sollst du dich konkret verhalten?" - "Wie wünsche ich mir dein Handeln?„</li><li><strong>Bedürfnis:</strong> Bezieht sich immer auf die eigene Person und beantwortet die Fragen: - "Was habe ich davon, wenn du dich entsprechend meines Wunsches verhältst?" - "Wie verbessert sich ganz konkret meine Lebenssituation?„</li><li>Die Bedürfnisse verleihen uns die notwendige Kraft, um sich klar, durchsetzungsstark und respektvoll für die eigenen Ziele und Interessen einsetzen zu können.</li><li>Die Überzeugungsarbeit, die wir in Konflikten leisten müssen, besteht nicht darin, unserem Gegenüber die Überlegenheit unserer Bedürfnisse näherzubringen, indem wir recht bekommen. Stattdessen können wir uns darauf beschränken, unsere Konfliktpartner von der Wichtigkeit unserer Bedürfnisse für uns selbst zu überzeugen. Somit verzichten wir auch auf eine moralische ÜBERlegenheit (erkenne ich immer an "man"-Formulierungen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Humorstrategien</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>1x lachen pro Tag durch Witze, Sendungen, etc.</li><li>Witzebuch führen mit lustigen Ausrutscher für "schlechte" Momente oder um Witze zu sammeln</li><li>Witzebuch führen hat mehrere Effekte: a) wiederlesen von Witzen wird zum Wiederleben (Ort &amp; Personen) und hebt somit die Stimmung, b) rhetorische Fähigkeiten werden durch das Vortragen trainiert.</li><li>Humortraining ab S. 76</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Grundsätzliches zum Lachen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128872</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Effekt auf Körper UND Geist - wellenförmige Auswirkungen auf die gesamte Muskulatur, Aktivierung des Brustmuskels, erhöhter Gasaustausch in der Lunge, Erhöhung der Atemkapazität, etc... (vgl. S. 27 ff.)</li><li>Lachen reduziert die typischen Stressreaktionen und führt zu erhöhter Produktion von Heilstoffen im Körper</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Der Effekt der &quot;Doktor-Clowns&quot; auf Kinder</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128873</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>lachenden Kinder haben weniger Angst (weniger negativer Stress, weniger krankmachende Stresshormone)</li><li>lachen Kinder haben nachweislich weniger Schmerzen</li><li>lachende Kinder brauchen weniger Medikamente</li><li>lachen Kinder schlafen wesentlich besser</li><li>lachende Kinder sind "besser drauf"</li><li>lachende Kinder heilen schneller...</li></ul><div><strong><br>Wie oft wird eigentlich im Unterricht gelacht? Idee: Witze-Ritual vor Stundenbeginn einführen.</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>10 Vorteile für die eigene Gesundheit durch Lachen (vgl. S. 35-37)!</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128874</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Lachen ist ein Muskel-Workout für den eigenen Körper</li><li>Lachen = Entgiftungsprozess</li><li>Lachen regt den Fettstoffwechsel an</li><li>Lachen = kostenlose Anti-Stressmedizin</li><li>Menschen mit Humorfähigkeit sind Kontaktfreudiger (wirken sympathischer)</li><li>Menschen mit Humorfähigkeit sind leistungsfähiger</li><li>Menschen mit Humorfähigkeit sind kreativer und wirken intelligenter (denn sie können schneller denken als Menschen, die gerade beleidigt sind.</li><li>Menschen mit Humorfähigkeit sind erfolgreicher, weil sie mehr Energien frei haben für lebenslanges Lernen (Erfolgsmerkmal)</li><li>Menschen mit Humorfähigkeit gewinnen (horizontale!) Distanz zu Dingen, die Stress auslösen können.</li><li>Menschen mit Humorfähigkeit sind mutiger, weil sie weniger fixiert auf bestimmte Erwartungen sind. D.h., sie können nicht so schnell ent-täuscht werden.</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Humorfähigkeit trainieren</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128876</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>abhängig von der Trainingsintensität</li><li>Thema innere Haltung/ Einstellung - beobachtbar an Mundwinkel</li><li>Humorfähigkeit trainieren heißt Lebensmut (zurück)gewinnen</li><li>Je höher unsere Fähigkeit ist, Stresssituationen mit Humor zu begegnen, desto besser können wir sie auch wahrnehmen.</li><li>Humorfähigkeit hilft uns, bei Frust, Unlust oder Ärger Distanzu zu gewinnen, was ein schnelleres Abklingen der unangenehmen Gefühle ermöglicht.</li><li>Distanz = selbe Ebene, nicht drüberstehen (überheblich werden)</li></ul><div><br>Fünf Stufen der Humorfähigkeit:</div><ol><li>Es ist uns etwas Nicht-Lustiges widerfahren und es gelingt uns, etwas Lustiges daran zu erkennen, ABER erst lange danach (lange danach).</li><li>Es ist uns etwas Nicht-Lustiges widerfahren und es gelingt uns, etwas Lustiges daran zu erkennen, und es dauert gar nicht ewig (danach: aber viel eher).</li><li>Es ist uns etwas Nicht-Lustiges widerfahren und es gelingt uns, etwas Lustiges daran zu erkennenund zwar unmittelbar nachdem es passierte (bzw. unmittelbar nachdem wir gemerkt haben, dass etwas Unangenehmes geschehen war) - unmittelbar danach. <mark>ZIELFRAGE: </mark><strong>Was fände ich an der Situation komisch, wenn ich nicht selbst betroffen wäre?</strong></li><li>Es ist uns etwas Nicht-Lustiges widerfahren und es gelingt uns noch während die Sache passiert, zu lachen (während es passiert).</li><li>Es ist uns etwas Nicht-Lustiges widerfahren und es gelingt uns sogar zu lachen, wiewohl andere über uns lachen (sogar, wenn). HÖCHSTE STUFE: a) Wir geraten nicht in negativen Stress, b) unser Lachen entschäft das Lachen der anderen. Denn niemand kann uns auslachen, wenn sein Lachen durch unser eigenes Lachen zu einem Mitlachen wurde.</li></ol><div><br><br>Je stärker ihre Humorfähigkeit wird, desto unangreifbarer werden Sie. In der letzten Stufe sind Sie sogar in der Lage, sich selbst durch den Kakao zu ziehen. 3 Vorteile:</div><ol><li>Sie bestimmen das Thema selbst</li><li>Sie bestimmen den Zeitpunkt selbst</li><li>Sie entwaffnen Ihre "Feinde", weil man diesen Punkt nicht mehr gegen Sie verwenden kann. [Man kann keinen Punkt mehr gewinnen, wenn der andere bereits öffentlich zu seiner Schwäche gestanden hat.]</li></ol><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>lachen gegen und lachen mit der Welt</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128878</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>"Contra"-lachen:</strong></div><ul><li>bösartige lachen gegen z.B. Mitmenschen (immer noch besser als schlagen)</li><li>hämisches Lachen als Vorstufe zur Gewalt</li><li>Pseudo-Heiterkeit durch Gefühle von Minderwertigkeit: sich über andere zu erheben, um eigene Unfähigkeit zu verbergen (meist auch vor sich selbst) geht häufig mit Pseudo-Heiterkeit einher und kann mit sog. harmlosen "Auslachen" von angeblich Schwächeren beginnen.</li><li>lachen GEGEN verbündet die Täter, es trennt und distanziert sie jedoch von der Welt</li><li>Training: Gesichtsausdrücke deuten können </li><li>je unfähiger junge Leut sind, Gefühle anderer Menschen zu verstehen, desto aggressiver (oder depressiver) werden sie.</li></ul><div><br><strong>Lachen mit der Welt:</strong></div><ul><li>pure Lachen aus Freude bis hin zur Verblüffung , das nicht als Waffe eingesetzt wird.</li><li>das fröhliche Lachen verbindet alle Beteiligten</li><li>Pseudo-Heiterkeit geht messbar mit Stresshormonen einher, während ein fröhliches Lachen Freudehormone auslöst</li><li>Diese Art von Lachen schafft Nähe</li><li>Diese Art von Lachen stärkt Beziehungen</li><li>Diese Art von Lachen vitalisiert und belebt</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Thema Ent-TÄUSCHUNG</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128879</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Normalerweise mögen wir keine Enttäuschungen - bei einem Witz lachen wir: beides läuft nach demselben Prinzip ab.</li><li>Neue Dinge bewerte ich immer mit alten Erfahrungen, Wünschen und Erwartungen. Passen sie nicht in mein Bild kommt es zur Enttäuschung, was aber nichts anderes bedeutet, als dass die Täuschung aufhört! </li><li>Bin ich betroffen, reagiere ich entweder mit Wut, Ärgern und Zorn oder mit einem Lächeln und Zufriedenheit. Der Grad der Betroffenheit entscheidet über meine Reaktion. </li><li>Wenn wir also die Erwartung an eine ganz bestimmte Situation gar nicht gehabt hätten, dann wären wir auch nicht enttäuscht. Eine kleine Enttäuschung stellt anscheinend eine angenehme Überraschung dar, während wir eine große nicht mehr witzig finden.</li><li>Kleine Enttäuschungen = spannend, faszinierend, lustig (Pointe eines Witzes)</li><li>Humorfähigkeit mein letztendlich nichts anderes, als mit einer Täuschung umzugehen. </li><li>HAHA (lachen - überraschende Pointe) über AHA! (begreifen - überraschende Erleuchtung) bis zum AAH (erstaunen - neue Ver-BIND-ung, die zu einer neuen Ein-SICHT führen kann)</li><li>Wenn uns das Überraschende nicht gefährdet, dann können wir über unseren Schatten springen und die alten Erwartungen loslassen - lustig oder nicht ist aber IMMER eine subjektive Entscheidung</li><li>vgl. auch Anti-Ärger-Strategien, S. 119-121</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>&quot;Chaos&quot;-Modell (vgl. S. 50 ff.)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128880</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>links die totale Ordnung (todlangweilig)</li><li>rechts das totale Chaos, was Angst macht, große Enttäuschungen/ Überraschungen</li><li>in der Mitte findet das Leben statt</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Lieblingswitze</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128882</link>
         <description><![CDATA[<div>Einst hütete ein Schäfer in einer einsamen Gegend seine Schafe, als ein junger Mann in einem Luxus-Jeep auftauchte und ihn fragte: "Wenn ich Ihnen exakt sagen kann, wieviele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?" Der Schäfer stimmte zu. Nun verbindet der junge Mann sein Notebook mit seinem Handy, geht im Internet auf die NASA-Seiten, scannt die Gegend mithilfe seines GPS-Satelliten-Navigationssystems, öffnet eine Datenbank und einige Excel-Tabellen und arbeitet wie wild, während der Schäfer gemütlich einen Imbiss zu sich nimmt und sich ein Pfeifchen anzündet. Schließlich druckt der junge Mann auf dem in seinem Laptio integrierten Hi-Tech-Mini-Drucker einen Bericht aus und verkündert dem Schäfer: "Sie haben exakt 1586 Schafe!"<br><br>Dieser nickt: "Richtig. Suchen Sie sich ein Schaf aus." Der junge Mann grabscht sich ein Tier und lädt es in den Jeep, als der Schäfer fragt: "Angenommen ich errate Ihren Beruf, bekomme ich dann mein Tier zurück?" Der junge Mann ist einverstanden. Der Schäfer: "Sind Sie Unternehmensberater?" Der junge Mann muss zugeben, dass es stimmt. Er holt fas Tier aus dem Wagen und lässt es laufen. "Aber woher wussten Sie da?", will er jetzt natürlich wissen.<br>Der Schäfer: "Sehr einfach.<br>Erstens kommen Sie mit Ihrer Hi-Tech-Ausrüstung daher und denken, ich verstünde von alledem so gut wie nichts. Zweitens suchen Sie eine Plattform, um Ihre großartigen Kenntnisse zu präsentieren. Drittems möchten Sie dafür auch noch ein Honorar haben. Viertens erzählen Sie mir nur, was ich sowieso schon weiß und fünftes haben Sie keine Ahnung von meiner Arbeit, denn das Schaf, das Sie sich ausgesucht hatten, war mein Hund!"<br><br>Manager-Seminar mit 30 Herren aus der mittleren Führungsebene. Treffen im Tagungshotel am letzten Tag. Der Seminarleiter spricht: "Meine Herren, zum Schluss wollen wir noch ein bisschen Allgemeinbildung betreiben. Mal sehen, was Sie so drauf haben. Der Modus operandi ist ganz einfach: Ich nenne ein klassisches Zitat, Sie sagen mir, wer es gesagt hat, wo und wann."</div><div>Er beginnt: "Vom Eise befreit sind Strom und Bäche ..."</div><div>Im Saal herrscht eisiges Schweigen bis sich ganz hinten ein kleiner Japaner zu Wort meldet: "Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Osterspaziergang 1806!"</div><div>Die Teilnehmer murmeln anerkennend. Die nächste Frage des Seminarleiters: "Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen ..."</div><div>Wie aus der Pistole geschossen, der Japaner: "Matthias Claudius, Abendlied, 1779!"</div><div>Die Manager schauen peinlich berührt zu Boden. Der Seminarleiter: "Fest gemauert in der Erden ..."</div><div>"Schiller", strahlt der Japaner. "Das Lied von der Glocke, 1799!"</div><div>Jetzt finden es die Manager langsam ärgerlich. Murmelt einer in der ersten Reihe: "Scheiß Japaner".</div><div>Wieder ertönt die Stimme von hinten: "Max Grundig, CeBIT, 1982!".</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Chairos vs. Chronos</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Chronos = chronologisch </strong></div><ul><li>lineares-Zeit-Konzept, wenn wir im Alltag über Zeit nachdenken</li><li>Zeit = Geld = Chronoszeit</li><li>Niemand kann mir meine Zeit stehlen, es sei denn ich lasse es zu. </li></ul><div><br>Chairos = konkreter Zeitpunt</div><ul><li>das Hier und Jetzt erleben</li><li>Wir befinden uns selten wirklich hier und noch seltener im Jetzt (vgl. mit Dieter Lange)</li><li>viele Gedanken beschäftigen uns während einer Tätigkeit</li><li>eine Pointe/ einen Witz erleben wir nur im Hier und Jetzt</li><li>In den wenigen Augenblicken, in denen wir völiig im Hier und Jetzt sind, sind alle diese Teile von uns in Resonanz mit sich selbst, man spricht daher auch von Eigen-Resonanz</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Das psychologische &quot;Wurmloch&quot; (vgl. S. 115-117)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Witze laufen nach dem Prinzip der Enttäuschung ab</li><li>psychologisches Wurmloch: „Warum sind Blondinenwitze immer so kurz? Damit Männer sie auch verstehen.“ </li><li>In meinem Erwartungshorizont denke ich zunächst, dass es dabei um Blondinen geht. Wenn nun alles so läuft, wie geplant, ist überhaupt nichts witzig. </li><li>Alle Erwartungen wurden erfüllt - Zufriedenheit. </li><li>Wenn ich nun enttäuscht werde, dann lande ich irgendwo, wovon ich vorher noch keine Ahnung hatte.</li><li>Zusammengefasst: Wenn eine Enttäuschung eine Pointe ist, finden wir sie witzig! Es geht also darum, Enttäuschungen im Leben in Pointen umzuwandeln. Das ist Humorfähigkeit!</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>H-U-M-O-R (S. 121-123, 132-137, 141</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Für meine Übungen: Ob ich eine Emotion durch z.B. ein Theaterstück probeweise nachempfinde oder es echt ist, spielt physiologisch keine Rolle. Dem Unterbewusstsein ist das egal. </li><li>Andererseits können wir uns durch gewisse Denkvorgänge bis zu einem gewissen Grad auch wieder aus den negativen Gedanken herausholen. Die Entscheidung können wir selbst treffen. Siehe Humor:</li></ul><div><br>Hum<strong>O</strong>r - Sind wir Opfer (passiv) in unserem Leben und warten darauf, dass das Schicksal uns eine Gelegenheit zum Lachen bietet oder ergreifen wir selbst aktiv die Initiative? Tägliches lachen durch das Sammeln von Witzen. Wie sinnvoll ist in Situation X das Positive oder Negative zu sehen? Es geht nicht darum, alles bedingungslos positiv zu sehen! Um wie viel leichter kann es da sein, sich selbst statt die Umwelt zu verändern. Das mein innere Freiheit: Selbstverantwortung statt Opferrolle. Die Opferhaltung des „Die anderen sind schuld!“ oder „Ich bin schuld!“ macht unfrei. Die Selbstverantwortung dagegen macht handlungsfähig (vgl. Rudi Rhode/ Bongartz, S. 70).</div><div>Humo<strong>R</strong> - Wir können also bewusst Entscheidungen über die Sichtweise treffen (damit gehen wir einher mit Dieter Lange und treten dem stumpfen Reiz-Reaktionsmuster entgegen). Diese Entscheidungen sind abhängig von unserem Repertoire. Ich kann nur tun, was ich gelernt habe. Wenn in meinem Umfeld nur Jammerer sind, dann habe ich von ihnen gelernt (Einschub Christian Bischhof - Veränderungsmanagement bei Unzufriedenheit: Verändere dich selbst, verändere dein Umfeld, Akzeptiere die momentane Situation). Der erste Schritt aus dem Jammer-Umfeld heraus ist also sich dessen bewusst zu werden und beispielsweise an meiner Humorfähigkeit zu arbeiten.</div><div>Ent-Täuschung - Täuschung ist beendet</div><div>Wirklichkeit - Filter - Ich als Wahrnehmender - durch diese Filter versuche ich nun das wahrzunehmen, was wir als die Wirklichkeit bezeichnen. Einer dieser Filter ist meine Erwartung (geboren aus meiner Erfahrung) - läuft alles gemäß meiner Erwartung, bin ich zufrieden - läuft es nicht so, dann bin ich enttäuscht - dann hört die Täuschung der Erwartung auf. Wenn wir also diese Erwartungshaltung nicht gehabt hätten, hätten wir die Enttäuschung gar nicht erleben können. Dann sind wir dem böse, der uns enttäuscht, bei dem anderen liegt die Schuld. „Der blöde Hund hat uns den Abend/ das Leben versaut“.</div><div>Wenn ich das nun auch noch weiter erzähle, worüber ich mich vor Jahren mal geärgert habe, dann läuft das nicht nach dem Motto „Geteiltes Leid ist halbes Leid“, sondern „geteilter Ärger ist immer doppelter Ärger“: Ich rege mich erneut auf und wenn mein Zuhörer nicht meinen Ärger teilt, bin ich doppelt verärgert. Aus Freundschaft muss der Zuhörer sich also mit mir ärgern oder ich bin verärgert, weil er nicht meine Partei ergreift. Somit produziere ich jedes Mal Kampfhormone.</div><div>Humorfähigkeit = können wir die Fähigkeit mit einer Enttäuschung umzugehen ändern?</div><div>Witze laufen nach dem Prinzip der Enttäuschung ab - psychologisches Wrumloch: „Warum sind Blondinenwitze immer so kurz? Damit Männer sie auch verstehen.“ In meinem Erwartungshorizont denke ich zunächst, dass es dabei um Blondinen geht. Wenn nun alles so läuft, wie geplant, ist überhaupt nicht witzig. Alle Erwartungen wurden erfüllt - Zufriedenheit. Wenn ich nun enttäuscht werde, dann lande ich irgendwo, wovon ich vorher noch keine Ahnung hatte. Zusammengefasst: Wenn eine Enttäuschung eine Pointe ist, finden wir sie witzig!</div><div>Ziel: Enttäuschungen im Leben in Pointen umzuwandeln - das ist Humorfähigkeit</div><div>Das Reptiliengehirn reagiert auf „Arschloch“ mit „selber Arschloch“ - Flucht oder Kampf. Zwischen den Hormonsapiens und denen, die bedingungslos lieben können sitzt der Humor. </div><div><br><br></div><div><strong>H</strong>umor: Emotionale Heimat - das Stehaufmännchen - werde ich von einer negativen Geschichte niedergedrückt, wie schnell springe ich wieder in die „Mitte“? Wo ist meine emotionale Heimat? In einer Welt voller Probleme oder Chancen? Auf 15mm Bewusstsein folgt 15 km Unterbewusstsein. Durch Mindset-Training kann ich mein Unterbewusstsein trainieren und damit auch meine Humorfähigkeit. Von 15 km an Möglichkeiten der Wahrnehmung stehen mir bewusst gerade einmal 15 mm aktiv zur Verfügung. Die Filter in meinem Kopf entscheiden nun - mit welcher Taschenlampe leuchte ich diesen Weg aus? Wenn ich also erwarte, dass die Welt voller Probleme ist, dann finde ich die auch! Diese werden nun auch angeleuchtet. Natürlich haben wir eine Menge Probleme, es geht um die Betrachtungsweise. Distanz kann uns helfen, unsere Humorfähigkeit zu trainieren. </div><div>Jeder Mensch lebt auf seiner Insel mit seinen Wünschen, Bedürfnissen, Träumen, Ängsten usw. Wenn wir nun auf andere Menschen treffen und unsere Insel überschneiden sich, dann finden wir uns sympathisch, intelligent, motiviert, fähig, usw. Wenn sie sich nicht überschneiden, dann ist der andere ein „blöder Hund!“. Bsp. Verkaufsgespräch: Für den, der verkauft gelten andere Regeln als für den, der kaufen soll. Ich muss also eine Brücke bauen und die Distanz überwinden. ÜBERzeugen - der andere spricht von seiner Insel, während wir unsere besser finden. Ergebnis: Wenn jemand unsere Meinung teilt, hat er uns ÜBERzeugt. Tut er das nicht, ist er ein blöder Hund. Gewinnen wir Abstand/ Distanz zum Geschehen, stehen wir eben nicht mehr mitten im Geschehen. (unser Selbst - innere Heiterkeit, Gelassenheit, Ruhe). Wir beobachten uns von oben selbst und Humorfähigkeit gibt uns die Distanz zu uns selbst. Kann ich einen Schritt zurücktreten? Ich kann auch zu anderen Menschen Distanz aufbauen, wenn sie auf meine Insel kommen und bedrohen. Ich kann ihn geistig beiseite schieben und mit ihm lachen statt mich auslachen zu lassen. Er kann mich nicht mehr auffressen.  </div><div>Neid ist die einzige Emotion, die immer nur andere erleben. „Ich nicht!“</div><div>Strategien: Witze sammeln / Witze beurteilen - denn an einem anderen Tag bewerte ich den Witz vielleicht ganz anders. <strong>H</strong>umor - steht auch für HIER und JETZT (Umfeld, Wissen). Unterschiedliche Bewertung an verschiedenen Tagen. Wo bin ich emotional beheimatet? Ziel: Selbsterkenntnis! Eine nächste Stufe wäre es bei anderen Menschen zu raten, wie die einen Witz beurteilen würden. Ziel: Menschenkenntnis trainieren. Denn ich erfahre etwas über die andere Insel, was ihm wichtig ist.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>mentale Haltung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Jeder Mensch, der mir begegnet, ist entweder mein Freund oder mein Coach/ Lehrer.</li></ul>]]></description>
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         <title>Metapher der INSEL-kommunikation (vgl. S. 124)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ob etwas als witzig empfunden wird, hängt von mehreren Faktoren ab:</div><ul><li>von der Situation selbst</li><li>den Anwesenden/ Personen bzw. von den jeweiligen Inseln der Betroffenen</li><li>der Bereitschaft zu lachen, sowie</li><li>das, was dem Witz unmittelbar vorausging</li></ul><div><br>Jede Be-WERT-ung ist zwangsläufig vom Wertesystem des Bewertenden abhängig. Dieses Wertesystem (Erfahrungen, Erwartungen, Hoffnungen, Wünsche, Filter) ruht auf seiner Insel.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Übungen Birkenbihl</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Blatt Papier mit "Ich bin OK":</strong></div><ul><li>Blatt Stück für Stück zerreißen</li><li>Verknüpfung mit dem Thema "Umgang mit schwierigen Kindern"</li></ul><div><br><strong>Lieblingsgegenstand betrachten:</strong></div><ul><li>Wer ist für die Wahrnehmung verantwortlich, dass mir der Gegenstand (nicht) gefällt?</li><li>Wie fühlt er sich an? Wertvoll? Geschenk?</li><li>Hat mit meiner Erfahrungen, Erwartungen zun tun?</li><li>Was hat das mit der Person zu tun, die ich nicht mag?</li></ul><div><br><strong>Lippe-Verhalten [MEME]:</strong></div><ul><li>Arm senkrecht hochhalten - vorne waagerecht: es ist viel leichter das nachzumachen, was sie sehen als was sie hören. Ergebnis: Wenn wir einen Konflikt zwischen Lippe und Verhalten haben, entscheiden wir uns oft für das Verhalten. Warum? "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte" - wir verarbeiten Verhalten schneller. Wenn man zuerst das Bild/ Verhalten sieht und dann sagt: "Nicht beachten" funktioniert das nicht. "Denken Sie 14 Sekunden keinesfalls an rosa Elefanten." - </li><li>Hände über Kopf, schütteln, wieder fallen lassen</li><li>umdrehen und dem Hintermann die Hände schütteln</li></ul><div><br><strong>2 Stühle vorne:</strong></div><ul><li>freiwillige sollen nach vorne kommen und sich hinsetzen und sofort wieder gehen</li><li>Warum gezögert? Was haben Sie befürchtet? Angst vor Fehlern.</li><li>Wie gehe ich mit Fehlern um?</li></ul><div><br><strong>Satzergänzung: Die Welt ist voller...</strong></div><ul><li>zunächst eine Geschichte erzählen, die die Emotionen anregt</li><li>Ziel: Fokus auf die eigene Wahrnehmung</li></ul><div><br><strong>Ein Qudrat mit drei geraden Linien</strong></div><ul><li>"nur" wird ergänzt</li><li>wir können nicht neutral wahrnehmen (keine objektive Wirklichkeit) - ähnliche Filter = nette Menschen; andersherum = fieser Mensch</li><li>Bedeutung eines Wortes wird vom Emfpänger gegeben</li><li>Was heißt "mit"? Mittels? Mit = und.</li><li>4/ IV (mathematische Sicht) - Qudrat: andere Sichtweise</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Birkenbihl-Metaphern/ Geschichten</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Forsch und Adler</li><li>Mauer (innere Bilder, SWG)</li><li>Supermarkt</li><li>Aplenstraße - Blondine - Schwein</li><li>Restaurantbestellung</li><li>Morse-Operator</li><li>Tierschule (schwimmen - klettern - rennen)</li><li>Toilettengang eines Mannes (zum Thema die Welt voller Gefahren...)</li><li>Mutter-Sohn-Gespräch: Standpauke über Ehrlichkeit</li><li>Reinschneider-Programme (Wenn dich jemand schneidet, musst du dich ärgern: Per Imitation gelernt)</li><li>Pilot (pessimistisches Denkenk)</li><li>Tango tanzen mit der Welt (Kontingenz, Adler (Einfluss), Frosch (Opfer, Hilflosigkeit)).</li><li>Ratte klein halten/ hilflos machen: egal, was du tust, du hast keinen Wirkung auf die Welt.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Wahrnehmung der Wirklichkeit:</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Filter zwischen MIR und der Wirklichkeit</li><li>Filter verantwortlich für die Wahrnehmung</li><li>Erfahrungen sind ein Filter – Ergänzungen werden von mir vorgenommen (Bsp. Restaurant) – Ergänzungen passieren UNBEWUSST (Bsp. Alpenstraße – Blondine – Schwein)</li><li>Experiment: 10x die identische VL/ ein identisches Hörspiel anhören. Erklärung: Jedes Mal, wenn ich etwas wahrnehme, nehme ich es im HIER und JETZT wahr. Alle Assoziationen und Ideen kommen im HIER und JETZT. Was ist heute für mich wichtig? Ausgang: die ersten Male wird das Bild detaillierter, nach dem vierten Mal kommt die Langeweile, wenn ich aber trotzdem weitermache, wird es auf einer höheren Ebene wieder spannend (Kapazitäten frei). WICHTIG: Zwischen jedem Hörerlebnis muss etwas passiert sein, denn jedes AHA-Erlebnis (Entwicklung) hat mich verändert. </li><li>Ins Unterbewusste kommt ALLES, ins Bewusste kommt nur das rein, was hinein darf aufgrund meiner Filter, z.B. aufgrund meiner Erwartungen, die ich habe.</li><li>Alles, was ich dazu tue, sind meine Assoziationen.</li><li>Ketzerische Meinungen gehen gegen die aktuelle herrschende Meinung, also die Meinung deren, die momentan „herrschen“.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Wie gehe ich mit folgendem Satz um: „Das ist alter Wein in neuen Schläuchen“?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Hinweis: für meine Seminare: Wenn Sie einen Gedanken schon einmal gehört haben, dann sagen Sie nicht „kenne ich schon“, denn a) ich bin keine Schallplatte, b) die Darbietung ist anders, c) Sie nehmen die Nuancen nicht wahr, die hinzugekommen sind (aufgrund meiner eigenen Entwicklung bei den Vorträgen) und d) selbst wenn es identisch wäre, wäre es eben nicht identisch, wenn Sie sich zwischen dem letzten Mal und heute weiterentwickelt haben. Es kann nur identisch bleiben, wenn Sie selbst in diesem Zeitraum keine Aha-Erlebnisse hatten!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>MEME: Ein Kulturgen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Wird über Worte vermittelt</li><li>MEME verbreiten sich wie ein Virus, z.B. auch ein Witz – Erziehung läuft genauso ab: gewisse Ideen entwickeln sich und werden dann weitergegeben</li><li>Lippe (Identifikation): Sitz still (unnatürliches Verhalten – darum 1000x erzählen) – Wenn man sich nicht bewegt, kann sich der Geist auch nicht bewegen</li><li>Handlung: Die Handlung geht bei einem Konflikt viel schneller durch das Gehirn als das Gesagte (Imitation, unbewusst)</li><li>Allerdings: Das, was ich ein Leben lang gehört habe (Lippe/ bewusst), damit identifiziere ich mich: Sei pünktlich, sei ehrlich/ aufrichtig – je mehr ich mich mit den Menschen identifiziere, dir mir das sagen, desto mehr habe ich mich mit diesen Aussagen identifiziert – das Programm „Sei ehrlich“ wird internalisiert – dieses führt wiederum zum Selbstbild (so sehen wir uns)</li><li>Quintessenz: Womit ich mich umgebe (Umfeld), das imitiere ich auch (unbewusst)</li><li>Was passiert, wenn uns jemand auf unser imitiertes Verhalten aufmerksam macht, das nicht mit unserem Selbstbild übereinstimmt? Aktivierung des Reptiliengehirn, weil jemand die Schere zwischen unserem Selbstbild und unserem Verhalten gesehen hat.</li><li>Imitationslernen ist unauffällig: Was mich umgibt, wird mich prägen. Womit umgebe ich mich? Vorbilder? TV-Serien? Umfeld?</li><li>Es kann sein, dass mir mein eigenes Verhalten gar nicht bewusst ist: Schere zwischen Lippe und Verhalten, Bsp: Wasser trinken predigen, Wein saufen – ohne dass ich das weiß (11 Km Unterbewusstsein)</li><li>„Er darf es nicht“ – ein Programm gegen ein Verhalten [MEME]: Wenn man es uns vorgelebt hat, wissen wir nicht einmal von diesem Programm. Wenn man es uns erzählt hat, dann wissen wir es!  </li><li>Was sind meine „Anti-Programme“???</li><li>Umgang mit Fehlern: angelernte, unbewusste Programme, das man keine Fehler machen? Was haben wir übernommen? „Man“ ist ein Programm: Wenn man einen Fehler macht, darf man sich nicht erwischen lassen.</li><li>MEME sind erworben, nicht angeboren</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Führungskraft (Fehler-Management):</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li>Da habe ich Mist gebaut. Einen Fehler zugeben</li><li>Das weiß ich nicht</li><li>Helfen Sie mir</li></ol><div> </div><ul><li>Es geht darum Anti-Fehler-Programme zu knacken</li><li>Freiwilliges Erzählen von Fehlern in großer Runde</li><li>Lachen über eigene Fehler (Frosch oder Adler) – [nicht zu verwechseln mit Lippe – Verhalten]</li><li>Distanz zu eigenen Fehlern</li></ul><div> </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Umgang mit Kritik:</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Es gibt weder GUT noch BÖSE im Vakuum</li><li>Es gibt immer nur Kritisches im Hinblick auf die Erwartungshaltung jener Person</li><li>Erwartungshaltung = Filter. Aufgrund meiner Erwartungshaltung beurteile ich jemand anderen.</li><li>Bei der Unlösbarkeit eines Problems: nicht die Menschen suchen, die ähnlich gestrickt (Erwartungen, Erfahrungen) sind wie ich, sondern diejenigen suchen, mit denen ich Schwierigkeiten habe: andere Denkmodelle</li><li><em>„Tell me more“</em>-Prinzip: Weder Kampf noch Flucht – das Erwartete nicht tun! Druck erzeugt Gegendruck. Fragen stellen! Was hatten Sie erwartet? Haben Sie Vorschläge? Forschgeisthaltung entwickeln!</li><li>Bei Kritik Adler-Perspektive (Distanz zum Geschehen) einnehmen (durch Humor/ Anti-Ärger-Strategien)</li><li>Hören wir mit der Angst auf, es könnte jemand einen Fehler wahrnehmen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Pessimistisches Denken:</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Große menschliche Fähigkeit</li><li>Def.: Ich kann mir eine Gefahr ausmalen, ehe sie stattfindet, sodass ich mich der Gefahr nicht aussetze.</li><li>Keine negative Konnotation</li><li>Alles positiv sehen oder nicht? Fragen Sie nach dem Preis. Was kostet mich das?</li><li>Pessimist und Optimist denken jeweils 2:1</li><li>Um negative Gedanken zu dekonstruieren hilft die Prüfung des Einzelfalls</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Grundsätze</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128906</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>In einer Regel sollten die Wörter <strong><em>nicht</em></strong>, <strong><em>kein</em></strong> und <strong><em>ohne</em></strong> vermieden werden.</li><li>Eine Regel sollte Wert auf das gewünschte Verhalten legen und weder Gebote noch Verbote enthalten.</li><li>Regeln so formulieren, dass das angemessene Verhalten als Normalfall beschreibt, damit man die Kinder häufig loben kann.</li><li>Eine Regel wird niemals spontan dann eingeführt, wenn unmittelbar vorher ein unangemessenes Verhalten aufgetreten ist.</li><li>Durch intensive Mitwirkung werden die SuS mit einem Problem konfrontiert, für das es Lösungen braucht (vgl. Nolting S. 48-49). Dadurch werden Probleme kooperativ gelöst.</li><li>Je öfter Sie die Einhaltung einer Regel loben oder spiegeln und spielend üben, desto höher ist die Chance, dass das betreffende Verhalten sich festigt.</li><li>Regeln geben Sicherheit und Orientierung in einer für Kinder weitgehend unberechenbaren Umwelt.</li><li>Regeln sind Erwartungen an das Verhalten in bestimmten Situationen. Sie können in allen Lebensbereichen unsichtbar, sant und wirksam Verhalten steuern und sind auch für die schulische Disziplin von großer Bedeutung (vgl. Nolting, S. 45)</li><li>Regeln schützen die Rechte des Einzelnen, sichern das Recht von anderen fair und respektvoll behandelt zu werden. Sie dienen der Gerechtigkeit und sorgen für Transparenz bei evtl. Konsequenzen.</li><li>Anreize für die Einhaltung und Sanktionen für Verstöße klarstellen (vgl. Nolting S. 53).</li><li>Regeln mit Zielen und Werten koppeln! Dann lassen sie sich auch gegenüber Eltern am besten erklären (vgl. Eichhorn, S. 35).</li><li>Um zu einem geordneten Klassenzimmer zu kommen, braucht der Lehrer a) klare Vorstellungen davon, welche Maßstäbe ihm wichtig sind und b) Energie, um sich dafür einzusetzen, dass seine Schüler seine Maßstäbe einhalten (vgl. Eichhorn, S. 160 ff.).</li><li>Hilfreiche Tipps zur Einführung von Klassenregeln (vgl. Lohmann, S. 127-132)</li><li>Warum Schulregeln einheitlich und vertraglich aufgestellt werden sollten (Stichwort: Kooperation mit Eltern, Kollegen und Schulleitung) - einheitlich, Sicherheit, Transparenz (vgl. Lohmann, S. 137) // Beispiel für einen Schulvertrag (vgl. Lohmann, S. 160-169)</li><li>Wichtigkeit der STOPP-REGEL (vgl. Lohmann, S. 194-195)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Grundfragen bei Regelverstößen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>3 Grundfragen bei Regelverstößen: Was machst du? Wie lautet die Regel, gegen die du verstoßen hast? Wie entscheidest du dich? (vgl. Nolting, S. 129)</li><li>Stimmt dein Verhalten mit den Klassenregeln überein? Welche Folgen hat das Nichteinhalten der Regel? Willst du diese Regel weiterhin nicht einheilten? (vgl. Lohmann, S. 205)</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Grundsätze bei der Formulierung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Regeln gelten sowohl für Schüler und Schülerinnen als auch für Lehrer und Lehrerinnen.Eine Regel enthält ein Gebot, kein Verbot.</li><li>Eine Regel ist einfach, konkret, bildhaft - sie beschreibt genau das erwartete Verhalten.</li><li>Das erwartete Verhalten soll beobachtbar sein.</li><li>Eine Regel ist kurz; in einem schlichten Hauptsatz ausgedrückt.</li><li>Eine Regel enthält kein "versuchen", "sollen", "müssen", "können", sondern Vollverben (sprechen, spielen, gehen).</li><li>Eine Regel soll mit "ich" oder "wir" beginnen, nicht mit dem unpersönlichen "man".</li><li>Regeln gelten sowohl für Schüler und Schülerinnen als auch für Lehrer und Lehrerinnen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>7 Arten von Konsequenzen (vgl. Bartnitzky, S. 177-178):</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li> Gespräche</li><li>Wiedergutmachung </li><li>Nacharbeiten </li><li>Zusatzaufgaben</li><li>Räumliche Veränderungen</li><li>Ausschluss (§53 SchulG NRW)</li><li>Wegnahme von Gegenständen</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Kriterien für Konsequenzen bei Regelverstößen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128910</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Bei der Durchsetzung von Konsequenzen sollte die Frage gelten: Welches Recht wurde verletzt? (vgl Lohmann, S. 133)</li><li>Bei der Auswahl geeigneter Konsequenzen hilft die Prognose über künftiges Zielverhalten (vgl. Bartnitzky, S. 170 ff.)</li><li>Verhaltensziele (vgl. Bartnitzky, S. 237)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Der Einsatz negativer Konsequenzen (vgl. Eichhorn ab S. 176 ff.)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128911</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Blick auf das Verhalten, nicht auf die Person</li><li>Den Blick auf positive Verhaltensweisen lenken</li><li>Grenzen zwischen akzeptablem und inakzeptablem Verhalten definieren</li><li>Schrittweise Bearbeitung der auftretenden Schwierigkeiten</li><li>Regel- u. Konsequenzsysteme so anlegen, dass SuS die Chance haben, mit angemessenem Verhalten drohende negative Konsequenzen abzuwehren.</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128913</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Aufbau einer Rede</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Aktivierung des Publikums</strong></div><ol><li>Quizfrage</li><li>rhetorische Frage</li><li>Der heutige Tag</li><li>Konkrete Zielgruppe ["Was bringt mir das] - entweder ich bin Teil der Gruppe: WIR-Gefühl schaffen oder ich bin NICHT Teil der Gruppe: a) Anerkennung geben, b) verbünden, c) schockieren</li></ol><div><br></div><ul><li>Atemtechniken trainieren</li><li>Aussprache trainieren</li><li>Denkblockaden durch ABC-Listen lösen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Verhalten bei &quot;Angriffen&quot;</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128915</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Den Angriff auf die Person zurückwerfen</li><li>Das Prinzip der absurden Zustimmung [auch eine Schlagfertigkeitstechnik]</li><li>scharfes Geschütz auffahren ["Das ist Ihr Problem"]</li><li>Zweieinigung herstellen</li><li>Schlagfertigkeitstechniken verwenden</li><li>flexibles Denken und die innere Einstellung vorab festlegen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Argumente</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128917</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>drei bis vier Argumente für den Hauptteil der Rede</li><li>nie alle Argumente bringen: a) mehr wissen, b) Gedächtnisleistung der Zuhörer beachten</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Dialektik</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128918</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Nicht sofort Kontra geben</li><li>zwischen Personen und Fakten unterscheiden</li><li>Beispiele präsentieren</li><li>Fragen statt sagen</li><li>Gemeinsamkeiten betonen</li><li>Begriffe klären</li><li>Fachleute zitieren</li><li>Erwartungshaltungen bei den Zuhörern antizipieren [Selbstwertgefühl, Langeweile vermeiden, aktives Einbeziehen, Frage &amp; Einwände ernst nehmen]</li><li>bei rhetorischen Schnellschüssen [Was war? Was ist? Was soll werden?]</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gliederung: AIDA-Prinzip</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128919</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>A</strong> = Aufmerksamkeit<br><strong>I </strong>= Interesse<br><strong>D</strong> = dringender Wunsch<br><strong>A</strong> = Aktion, Handlung<br><br><strong>A</strong> = Aufmerksamkeit<br><strong>I</strong> = Interesse<br><strong>T </strong>= Theorie<br><strong>A</strong> = Aha-Erlebnis<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Laudatio - 4 Lebensaufgaben</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128922</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Es muss sich in der Arbeitswelt zurechtfinden.</li><li>Er muss das Problem "Liebe" bewältigen, d.h., befriedigende Beziehungen zu anderen Menschen aufbauen können.</li><li>Er muss sich in der gesellschaftlichen Gemeinschaft zurechtfinden und für diese Gemeinschaft auch etwas tun.</li><li>Wenn er die ersten drei Aufgaben einigermaen ausgewogen bewältigen kann, dann wir er zum Lebenskünstler.</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Gewohnheiten</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128924</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>entstehen durch bewusstes Einüben/ Wiederholungen</li><li>Schutzfunktion des Gehirns</li><li>ohne diese Funktion Komplexität nicht möglich</li><li>Gewohnheit = Gefühl von Vertrauen, Kontrolle</li><li>Denk- u. Gefühlsabläufe sind billig für das Gehirn (geringer Energieverbrauch/ emotionales Ersparnis)</li><li>ABER: Veränderungen sind schwierig</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Bildung und Führung brauchen Persönlichkeit</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128925</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Persönlichkeit spielt die Hauptrolle - Glaubwürdigkeit</li><li>kompetent, vertrauenswürdig, feinfühlig - dann folgt Akzeptanz</li><li>Vorbildcharakter - gegenseitige Rückmeldung</li><li>kognitiv-kommunikatives Ich - individuell soziales Ich</li><li>wenn es wirklich großen Stress gibt, dann fallen wir in frühkindliches Verhalten zurück</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Wir wird man vertrauenswürdig?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128926</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Vertrauen in eigene Stärke</li><li>Feinfühligkeit trainieren</li><li>Kritikfähigkeit</li><li>Gerechtigkeit, Verlässlichkeit</li><li>kompetente, gerechte Belohnung</li><li>Nähe, Verbundenheit, Zugehörigkeit herstellen</li><li>Autonomie anerkennen</li><li>jemand, der eine gute Beziehung zu sich selbst hat, kann auch zu anderen eine gute Beziehung aufbauen (ist das nicht der Fall, greife ich zu Ersatzbefriedigungen - Statussymbole)</li><li>Potenzialentfaltungen fördern</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>4 Arten von Systemen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128927</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>technische</li><li>biologische (Pflanzen)</li><li>psychische (Gedanken)</li><li>soziale (Gruppen)</li></ul><div><br>System:<br>Entsteht erst durch Unterscheidung von Umwelt.<br><br>Umwelt:<br>Alles, was betrachtete System nicht ist.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Defintionen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128928</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Autopoletisch:</strong><br>System erhalten und erstellen sich selbst.<br><br><strong>Selbstreferentiell:</strong></div><ul><li>Systeme beziehen sich auf sich selbst und grenzen sich von der Umwelt ab</li><li>binärer Code</li><li>Ich betrachte mich in Abgrenzung zu anderen und beziehe mich als Individuum immer wieder auf mich selbst</li><li>Abgrenzung von Umwelt, System in sich geschlossen</li></ul><div><br><strong>Kommunikativ:</strong></div><ul><li>System bilden sich durch Kommunikation und bestehen aus dem Verhältnis zueinander</li><li>eigene Kommunikation und dadurch erhält es sich selbst</li></ul><div><br><strong>Anschlussfähigkeit:</strong></div><ul><li>Kommunikation muss anschlussfähig sein</li><li>Systeme haben Funktion, die Umwelt zu ordnen und überschaubarer zu machen - Selektion</li><li>das Individuum macht "seine Welt" überschaubarer: Selektion relevanter von nicht relevanten Infos</li></ul><div><br><strong>Kontingenz:</strong></div><ul><li>es gibt immer viele verschiedene Handlungsmöglichkeiten, von der eine ausgewählt wurd</li><li>Interaktion - hier wird Kontingenz verdoppelt. weil beide Kommunikationspartner aus ihrer Vielzahl an Möglichkeiten auswählen</li><li>doppelte Kontingenz ist Voraussetzung für Entwicklung sozialer Systeme</li><li>um Beliebigkeit und Vielzahl der Möglichkeiten einzugrenzen, handeln Systeme/ Individuuen in eigenen Strukturen</li><li>Erwartung - Erwartungshaltung: auf dieser Basis wird Verhalten ausgewählt</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Grundansatz der Systemtheorie</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128929</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Systeme (Schule, Familie, politische Parteien) - Umwelt (Vielzahl der Menschen, soziale Systeme)</li><li>Bsp. Schule/ Familie: Kontrolle der HA vs. Entlastung der Schule</li><li>Komplexität (Anpassung der Systeme) = Vielzahl an Möglichkeiten - Aufgabe des Systems: Reduktion/ Ausschluss</li><li>moderne Gesellschaftssysteme - Teilsysteme (Funktionalität): Forschung, Politik, Militär</li><li>Wahrheit/ Vernunft muss funktional definiert werden</li><li>ältere Gesellschaft: Wahrheit ist Sache der Vernunft (Vorstellung)</li><li>heutige Gesellschaft: moralischer Mythos (unrealistisch) - Codes von Regeln bei der Erlebnisreduktion von einen auf den anderen übertragen</li><li>Wir nehmen nur das wahr, können nur das beobachten, was wir beobachten und nichts, was darüber hinausgeht</li><li>Veränderung zur Umwelt: Systeme definieren selbst Grenzen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Hirnarreale (Persönlichkeit entsteht im limbischen System)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128931</link>
         <description><![CDATA[<div>Hypothalamus, Hypophyse (im limbischen System):</div><ul><li>Zentrum der Steuerung von Reaktionen und Gefühlen</li><li>hormonale Produktion</li><li>Blutdruck, Kreislauf, Atmung, Herzschlag, Wachen, Schlaf</li><li>Ebene von unbewusst wirkender angeborener Reaktion und Triebe - nicht veränderbar</li><li>genetisch und durch vorgeburtliche Einflüsse bedingt - macht unser Temperament aus und ist NICHT veränderbar</li><li>wir kommen mit bestimmten Set an Eigenschaften auf die Welt</li><li>Ebene ist durch Erfahrung/ Erziehung kaum zu beeinflussen</li></ul><div><br></div><div>Amygdala = Lernzentrum/ emotionaler Lernapparat (mittlere limbische Ebene):</div><ul><li>Gefühle/ Verhalten werden an bestimmte Erlebnisse gekoppelt</li><li>Trauer, Furcht, Überraschung</li><li>Ebene der unbewussten emotionalen Konditionierung</li><li>Anbindung elementarer Emotionen an individuelle Lebensumstände </li><li>Amygdala Ort unbewusster Wahrnehmung emotionaler kommunikativer Signale </li><li>fast vollkommen umweltbedingt</li><li>Kinder müssen die gesamte Bandbreite aller Emotionen zu lernen</li><li>ist im Jugend- und Erwachsenenalter nur über starke emotionale oder lang anhaltende Einwirkungen veränderbar</li><li>hier entsteht Empathie, Verantwortlichkeit, Selbstbewusstsein</li></ul><div><br>Obere limbische Ebene (Kooperation, Empathie, Bedürfnisaufschub - bis zum 20. Lebensjahr):</div><ul><li>Dopamin = Droge, Ausschüttung für Belohnung/ alles, was Spaß macht</li><li>Belohnungsaussicht - Antrieb von Motivation</li><li>Ebene des bewussten-emotional-sozialen Lernens</li><li>Gewinn- u Erfolgsstreben, Anerkennung, Ruhm, Freundschaft, Liebe, soziale Nähe, Hilfsbereitschaft, Moral, Ethik</li><li>entwickelt sich in später Kindheit/ Jugend</li><li>Beeinflussung durch sozial-emotionale Erfahrungen</li><li>nur sozial-emotional veränderbar</li><li>Festlegung grundlegender sozial relevanter Persönlichkeitsmerkmale: Machstreben, Dominanz, Empathie, Verfolgung von Zielen, Kommunikationsbereitschaft</li><li>Emapthie abhängig von Sozialisation</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Wie bewältigen wir Stress? Umgang mit Stress?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128932</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Cortisol-Ausschüttung dämpft Serotonin</li><li>Eltern-Kind-Interaktion sinkt Stresshormon</li><li>sorgfältige Vorbereitung</li><li>realistische Einschätzung der Leistungsfähigkeit</li><li>Verantwortung abgeben (Teamarbeit)</li><li>über Ängste, Probleme reden</li><li>Stressvermeidungstechniken lernen</li><li>regelmäßige Fortbildungen</li><li>Hobbys leben</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Wie entsteht Resilienz? (Persönlichkeitsentwicklung)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128933</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Resilienz = Widerstandskraft</li><li>Fähigkeit, psych.-seelische Belastungen bis hin zu schweren Schicksalsschlägen zu meistern</li><li>wichtig für die Persönlichkeit, kognitive Fähigkeiten, Schul- u. Berufserfolg</li><li>Interaktion von Hirnentwicklungsprozessen, dies sich in einem bei Geburt vorhandenen Temperament niederschlagen + nachgeburtliche Erfahrungen + Umwelteinflüsse</li><li>Resilienz nicht genetisch veranlagt: Zusammenspiel zwischen Genen und Umwelt</li></ul><div><br><strong>Ziel der Resilienzförderung:</strong></div><ul><li>angemessene Selbst- u. Fremdwahrnehmung</li><li>Fähigkeit zur Selbststeuerung</li><li>Selbstwirksamkeitsüberzeugung</li><li>angemessener Umgang mit Stress</li><li>Sozial- u. Problemlösungskompetenz</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Entwicklungsbedingungen für eine gesunde Persönlichkeit</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128934</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Persönlichkeit eines Menschen ist eine lebenslang andauernde Kombination von Merkmalen des Temperaments, des Gefühllebens, des Intellekts und der Art zu handeln/ zu kommunizieren</li><li>Unterscheidung zwischen Temperament (hochgradig genetisch) und Charakter (Umwelteinflüsse)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Mitarbeiter positiv verändern?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Appell an Einsicht:</strong></div><ul><li>zwischen Hirnzentren (Einsicht) vs. Steuerung von Handlungen besteht keine Verbindung</li><li>Einsicht erfolgt nur über Emotionen</li></ul><div><br><strong>Bestrafung:</strong></div><ul><li>nur vorübergehende Wirkung</li><li>wird sie als ungerecht empfunden, kommt es zu Rachegefühlen</li><li>Abstumpfung/ man stellt sich darauf ein</li></ul><div><br><strong>Strafandrohung:</strong></div><ul><li>wirkt einschüchternd </li><li>eng Verhalten ein</li><li>wirkt, solange die Drohung glaubwürdig ist</li><li>lässt in der Wirkung schnell nach - immer häufiger, immer stärker drohen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Thema Belohnung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li>Art der Belohnung (materielle, intrinsische, soziale) muss an Motivationsstruktur des Individuums angepasst werden</li><li>Belohnung muss zeitnah erfolg (auf gewünschte Verhaltensveränderung), um verstärkend zu wirken (was lange in der Zukunft liegt, wirkt gar nicht)</li><li>Festhalten an Gewohnheiten: Verhaltensveränderung tritt nur ein, wenn sie wesentlich stärkere Belohnung verspricht, als es das Festhalten an Gewohnheiten liefert (vgl. Changeprozesse)</li><li>Ausführung von Gewohnheiten belohnen sich selbst im Gehirn</li><li>Gehirn muss sich nicht mehr verändern</li><li>Veränderungsangst: Gefahren/ Risiken wirken doppelt so stark (Verlustaversion)</li></ol><div><br><strong>Besonderheiten der intrinsischen Belohnung:</strong></div><ul><li>steigt mit jeder Wiederholung</li><li>besteht in: Freude am Gelingen, Selbstbestätigung, Selbstwirksamkeit, besser sein als andere, Überzeugung an wichtiger Sache mitzuarbeiten</li><li>fällt individuell sehr unterschiedlich aus</li></ul><div><br><strong>Veränderungen heißt Vertrauensaversion in kleinen Schritten abzubauen:</strong></div><ul><li>Hemmschwelle gegen Veränderungen abbauen</li><li>Zwischenziele, Zwischenerfolge, Korrekturen</li><li>externe Ermutigung</li><li>wirken gewohnheitsbildend (Selbstbelohnung, Kreativität, Flexibilität)</li><li>in Maßen (human)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128938</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Ziele und allgemeine Grundsätze</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128939</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Wertesystem schafft Orientierung</li><li>Schule ist dafür verantwortlich, den Schülern ein Wertesystem zu vermitteln, das den freiheitlichen und demokratischen Grund- und Menschenrechten entspricht.</li><li>Grundrechte des Grundgesetzes sind Abwehrrechte des Bürgers gegen staatliche Willkür</li><li>Grundrechte verkörpern - auch in der Rechtssprechung - eine objektive Werteordnung</li><li>Schule ist kein wertneutraler Ort</li><li>Das pädagogische Handeln in Schulen ist von demokratischen Werten und Haltungen getragen, die sich aus den Grundrechten des Grundgesetzes und aus den Menschenrechten ableiten lassen.</li><li>Historisch-politische Urteilsfähigkeit und demokratische Haltungen und Handlungsfähigkeit als Schlüsselkompetenzen müssen entwickelt und eingeübt werden.</li><li>Kontroversitätsgebot/ Überwältigungsverbot (unterschiedliche Perspektiven zu einem Thema aufzeigen und zulassen)</li><li>Kommentaren, die mit der freiheitlich-demokratische Grundordnung und den Menschenrechten nicht vereinbar sind, dürfen nicht unkommentiert und unreflektiert bleiben!</li><li>Kontroversen und Debatten trainieren die Fähigkeit zum Perspektivwechsel</li><li>Partizipation, Selbstwirksamkeit, Selbstverantwortung, Selbstvertrauen und Teilhabe müssen so früh wie möglich erlernt und erfahren werden</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Umgang mit Werten</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128940</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Meine Werte sind nicht die Werte meines Gegenübers. Es bedarf also eines Austausches und einer Verständigung. Der jeweilige Wert muss in einem Gespräch ausgehandelt werden.</li><li>In einer pluralistischen Gesellschaft braucht es eine angemessene (und konstruktive) Streitkultur, um über Werte und Wertekonflikte zu streiten.</li><li>Konstruktionen wie "Deutsche Leitkultur"/ "unsere Werte" sind zu vermeiden, weil damit andere Gruppen ausgeschlossen werden. Die Suche nach dem Gemeinsamen steht im Vordergrund (Menschenwürde, Gewaltfreiheit)</li></ol><div><br>Wertedebatten sind sinnvoll, wenn sie Zusammenhänge und Hintergründe aufklären und gegenüber jegliche Formen von <em>Menschenverachtung, Extremismus </em>und <em>Gewalt</em> sensibilisieren.<br><br><strong>Humanistische Werte gilt es dabei nicht nur zu proklamieren, sondern im Alltag aktiv zu leben.</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Was sind Werte?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128941</link>
         <description><![CDATA[<blockquote>Als Ausdruck der Wertschätzung, die Menschen für sich allein oder gemeinsam einer Sache entgegenbringen, gehören Werte zu den bewussten oder unbewussten Orientierungsstandards und Leitvorstellungen, von denen sich Individuen und Gruppen bei ihrer Handlungswahl leiten lassen.</blockquote><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Werte und Individuum:</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128943</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Werte umfassen zahlreiche, durch individuelle und situative Faktoren bestimmte sowie durch soziale und kulturelle Kontexte geprägte Aspekte.</li><li>Werte drücken einen (End-)Zustand aus.</li><li>entwickeln ein Individuum, eine Gruppe, Gesellschaft weiter</li><li>Verständigung darüber, was als wertvoll erachtet wird</li><li>sie regeln soziale Interaktionen (handlungsleitende Funktion) - Stabilität, Selbstkonzept, emotionale Komponenten</li><li>Werte werden als ureigene Elemente der subjektiven Individualität wahrgenommen und als persönliche Wertevorstellungen bzw. eigene Wünsche, Bedürfnisse, Interessen und Urteile empfunden.</li><li>Werte besitzen Normcharakter, denn sie werden als soziale Regeln vom Individuum akzeptiert und seinen Interaktionen zurgunde gelegt.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Werte in der Gesellschaft</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128945</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Wertesysteme sind in jeder Gesellschaft vorhanden</li><li>schicht- bzw. klassenspezifische Wertemuster differenzieren das übergeordnete Wertesystem weiter aus - so entsteht ein Wertepluralismus</li><li>Wertepluralismus = mündige Bürger</li><li>Maßgeblich für die eigene Lebenszufriedenheit ist vor allem das Gefühl, richtig zu entscheiden.</li><li>Werte sind immer das Ergebnis einer vollzogenen Wertung, mit der ein Mensch sein Verhältnis einer Frage oder einer Sache gegenüber bestimmt und eine Einstellung zu ihr entwickelt.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Das mündige Individuum</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128946</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Identitätsbewusstsein</li><li>Führungs- u. Kontrollinstanz für Denken, Fühlen, Handeln</li><li>Das Individuum lernt seine subjektive Werteorientierung durch eine übersubjektive gesellschaftliche zu ersetzen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Erziehungswissenschaftliche Perspektiven auf Werte</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128948</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Erziehung verläuft niemals "wertfrei"</li><li>Erziehung vermittelt menschlichem Handeln Orientierungshilfe (Selbstentfaltung, personale Stellungnahme, Entscheidungen)</li><li>kritische Auseinandersetzung mit Regeln und Normen</li><li>Erziehung MUSS auf jeder Stufe den Kindern und Jugendlichen ihre personale Würde zugestehen.</li></ul><div><br></div><div><strong>Ziel:</strong> Befähigung des Individuums, seine Erziehung eigenständig fortzusetzen. Damit wird nicht nur die moralische Bildung angesprochen, es geht auch um die Ausbildung der Fähigkeit, überhaupt eine Vorstellung für ein "gutes" Leben zu entwickeln.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wer ist für undemokratische Wertehaltungen anfällig?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128949</link>
         <description><![CDATA[<div>Jugendliche, </div><ul><li>die den Eindruck gewinnen, in Bereichen sozial akzeptierten Alltagslebens die Geschicke ihres Lebens nicht im Griff zu haben.</li><li>die sich nicht auf befriedigende Art, etwa in schulischen, beruflichen und zivilgesellschaftlichen Sektoren, integriert fühlen</li><li>die in ihren Sinnlichkeitserfahrungen - z.B. hinsichtlich der Entwicklung von "Freude an den einfachen Dingen" des Lebens - Beschränkungen erleben</li><li>die Sinnstiftungschancen und Sinnerfahrungen nicht mehr oder nie erleben</li><li>die nicht zuletzt aufgrund der unter oben genannten Sozialisationserfahrungen über vergleichsweise schlecht entwickelte Selbst- und Sozialkompetenzen, wie z.B. Reflexivität, Impulskontrolle, Empathie, Frustrationstoleranz u.a.m. verfügen.</li><li>die im privaten Umfeld und im öffentlichen Diskus Deutungs u. Aktionsangeboten ausgesetzt sind, die pauschalisierende Ablehnungen konstruieren, verbreiten und als vermeintliche Lösungen für die o.g. sozialisatorischen Mangelerfahrungen andienen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Moralische Entwicklung - der kognitiv-entwicklungspsychologische Ansatz</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128950</link>
         <description><![CDATA[<div>Piaget:</div><ol><li>Die heteronome Moral des Kindes, die auf einer egozentrischen Perspektive beruht, in ihre werden Regeln einseitig durch Autoritäten vorgegeben verstanden.</li><li>In der autonomen Moral entsteht die Einsicht, dass Regeln auf Gegenseitigkeit und Gleichheit beruhen, die in den symmetrisch kooperativen Beziehungen der Gruppe der Gleichaltrigen gegeben sind.</li></ol><div><br><em>Moral als Denken über Gerechtigkeit - sechs Entwicklungsstufen (nach Kohlberg):<br></em><br><strong>Stufe 1 &amp; 2:</strong><br>Moralische Regeln gelten zunächst auf Autoritäten und Strafen und dann auf einen pragmatischen Ansatz "Wie du mir, so ich dir"<br><br><strong>Stufe 3 &amp; 4:</strong></div><ul><li>soziale Beziehungen beruhen auf der Anerkennung von Normen der Gegenseitigkeit, wie Vertrauen, Respekt, Loyalität, Dankbarkeit.</li><li>"Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu"</li><li>Auf Stufe 4 entwickelt sich das Verständnis einer sozialen Systemperspektive, in der sich die Person als Bürger einer Gesellschaft mit Pflichten und Rechten versteht.</li></ul><div><br><strong>Stufe 5 &amp; 6:</strong></div><ul><li>aus einer verallgemeinerten sozialen Perspektive werden Regeln aus der Perspektive aller gleichberechtigen moralischen Subjekte beurteilt.</li><li>allgemeine Handlungsmaxime und Prinzipien</li><li>Gerechtigkeit, Fürsorge, Menschenwürde - </li><li><br></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Erziehungsstile</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128951</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>sozialintegrativ-autoritativ-demokratische Erziehungsstil (hohe Wärme, hohe Kontrolle)</li><li>autoritäre Erziehungsstil (geringe Wärme, hohe Kontrolle)</li><li>der permissiv-nachgiebige Erziehungsstil (hohe Wärme, geringe Kontrolle)</li><li>vernachlässigende Erziehungsstil (geringe Wärme, geringe Kontrolle)</li></ul><div><br>Eltern müssen transparent, offen, klar erklären, warum diese Überzeugungen sinnvoll und gut sein können - bitte auf Absolutierungen verzichten!</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Bausteine schulischer Wertebildung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128952</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Schulstruktur:</strong></div><ul><li>Chancengleichheit</li><li>Selektivität des Schulsystems</li><li>Inklusion/ Exklusion</li></ul><div><br><strong>Sozialklima:</strong></div><ul><li>Schule als Werteraum</li><li>Schulethos, Leitbild</li><li>Schul- u. Klassenklima</li><li>Entwicklung von und Umgang mit Regeln</li></ul><div><br><strong>Lernkultur:</strong></div><ul><li>werteorientierte Unterricht</li><li>wertschätzende Schülerorientierung</li><li>Schülerpartizipation</li><li>Werterorientierung durch Unterrichtsmethoden/ Unterrichtsinhalte/ gemeinschaftsbezogene Aufgaben</li></ul><div><br><strong>Lehrerpersönlichkeit</strong></div><ul><li>Wertepräsentant/ Vorbild</li><li>Reflexion eigener Werte</li><li>Wertekonsens im Kollegium</li></ul><div><br><strong>Kooperationsnetzwerk:</strong></div><ul><li>wertebildende Elternarbeit</li><li>Zusammenarbeit mit externen Partnern wie Jugendhilfe, Gesundheitsamt, Polizei, Wirtschaft, Kirche, Vereinen</li></ul><div><br><strong><em>SCHULBILDUNG = WERTEBILDUNG</em></strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Demokratieerziehung in einem hierarchischen Schulsystem</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Handlungs- u. Entscheidungsräume für Schüler öffnen</li><li>Arbeitsformen, in denen Schüler eigenständig agieren und demokratisch handeln können</li><li>schüleraktivierende Unterrichtsgestaltung (demokratische Unterrichtsplanung)</li><li>Schülerpartizipation Raum egeben (Ganztag, Angebote im Wahlpflichtbereich, TN an FKs)</li><li>Eigenverantwortung stärken (Aufgaben: Streitschlichter, Busbegleiter, etc.)</li><li>Toleranz und Respekt gegenüber anderen Menschen und Meinungen üben (nicht verwechseln mit Beliebigkeit/ Neutralität)</li><li>Zivilcourage stärken</li><li>Konflikte gewaltfrei lösen</li><li>demokratische Regeln und Verfahren üben/ erleben</li><li>lernen mit Kontroversen, Gegensätzen, Risiken, mit Unvollkommenheiten, unvollständigen und vorläufigen Wissensständen und Urteilen umzugehen</li><li>Mündigkeit braucht Zutrauen</li></ul><div><strong><em><br>Die besondere Verantwortung der Schule ergibt sich daraus, dass sie die einzige gesellschaftliche Institution ist, in der es gelingen kann, alle Kinder und Jugendliche zu erreichen.</em></strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Demokratische Schul- u. Unterrichtsentwicklung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>in der Schul- u. Unterrichtskultur einer Schule sowie einer wertschätzenden und diversitätsbewussten Kommunikation innerhalb der Schule</li><li>in der curricularen Verankerung in den Fächern sowie in fächerverbindenden, fächerübergreifenden und außerunterrichten Zusammenhängen</li><li>in der Schulorganisation, z.B. im Entwicklungsgrad von Mitwirkungsgremien sowie in der EF und Pflege parlamentarischer Formen in Form von Klassenräten und vergleichbaren Gremien</li><li>im Führungsstil der Schulleitung</li><li>in den kommunikationswegen zwischen den verschiedenen Gruppen der Schule</li><li>in der Transparenz der Information und der Meinungsbildung</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Definition: Was ist innere Haltung?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128956</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Haltung geprägt durch Erfahrungen/ Erwartungen (Kindheit, Beruf, Freizeit) </li><li>Veränderungen finden durch neue bzw. weitere Erfahrungen statt</li><li>Unsere Einstellungen entstehen durch die Erfahrungen, die wir machen - Familie, Freunde, Werbung, Medien</li><li>Was ist unsere Wahrnehmung auf die Situation? Welche Filter prägen unsere Einstellung?</li><li>Haltung = Mentalität, Denk- u. Verhaltensmuster</li><li>Entstanden durch Prägungen/ Erfahrungen und durch eben diese auch veränderbar </li><li>Es geht dabei um Selbsterkenntnis. Was denke ich gerade in Situation X und was macht das mit mir? Aus welcher Haltung heraus handle ich (meistens)?</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Wie kann ich meine eigene Haltung ändern?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128957</link>
         <description><![CDATA[<div>Wahrnehmung eigener Gedanken/ Gedankenmuster/ welche Gedanken sind (un)dienlich? Was denkst du über dich/ andere? Welche Gedanken kommen immer wieder? Wie wertschätzend sind deine eigenen Gedanken? Wie gut behandelst du dich selbst?</div><ol><li>Negative Gedanken stoppen - 15mm Bewusstsein aktivieren. Positive Grundstruktur - „Es ist möglich, dass ich es schaffe“ statt „ich schaffe das“</li><li>Das, was ich denke, ist nicht immer die Wahrheit (Produkt der Erfahrung) - Metapher „Erde ist eine Scheibe“</li><li>Haltung verändern ist Persönlichkeitsentwicklung und findet außerhalb der Komfortzone statt (Weiterentwicklung). Sei mutig, siehe Fehler als Lernchancen, überschreite Grenzen, sammle (neue) Erfahrungen</li><li>Welche Stärken hast du? Worauf bist du Stolz? Talente?</li></ol><div><br>Was hilft?</div><ul><li>Affirmationen aufbauen, z.B.: “Du kannst im Leben nicht scheitern, denn entweder du gewinnst oder du lernst dazu.“</li><li>Wiederholungsschleifen, Feedback einholen, Verhalten reflektieren</li><li>Das Unterbewusste ansprechen durch Metaphern, Bilder, Gestik, Mimik - die rationale Ebene hilft zu verstehen, aber Verstehen ist in diesem Fall nur der Trostpreis. Es geht um Selbsterkenntnis und damit ums Gefühl.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Einfluss auf Mitarbeiter</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Arbeite an deinem eigenen Verhalten (Imitation), lade ein, sei ein Vorbild (Identifikation)</li><li>Ein agiles Mindset kann nicht von außen oktroyiert werden!</li><li>Führungskraft ist in erster Linie Selbstführung</li><li>Erkenne die Autonomie des Gegenübers an, gezielt verändern funktioniert nicht</li><li>Mein Verhalten hat Auswirkungen auf meine Umwelt/ mein System - Die Welt als Spiegel (Wahrnehmungen, Sichtweisen, Menschen)</li><li>Über Werte reden allein hilft nicht, es geht darum sie aktiv (vor)zugeben - Bezug zur demokratischen Schulentwicklung: Eltern, Schüler, Lehrer, Mitarbeiter an der Wertediskussion beteiligen, z.B. durch ein World-Café/ Roter Salon der Ernst-Reuter-Gemeinschaftsschule in Karlsruhe</li><li>Einfluss nur indirekt durch Gesprächsanlässe, Wissenverteilung z.B. durch ein Wiki, Einladungen zu Mikrofortbildungen, Rahmen schaffen für Erfahrungsaustausch, Feedbackrunden, Experimente starten, Begegnung auf Augenhöhe (Gleichwürdigkeit, Gleichwertigkeit) für zur Wertschätzung, fang klein an: Verantwortung muss gelernt werden, Umgang mit Fehlern konstruktiv gestalten</li><li>Selbstorganisation heißt nicht, dass wir uns als Lehrende komplett herausziehen - Grenzen und Rahmen setzen!</li><li>Ändern kannst du die Art der Führung!</li><li>Nicht jeder möchte diese Art der Verantwortung und damit einhergehend auch die Veränderung! Akzeptiere, dass es die Möglichkeit bleibt, diesen Prozess abzulehnen. Begegnen kann ich diesem „Widerstand“ mit dem Thema Vertrauen: Was bedeutet Vertrauen für mein Umfeld. Haben wir das gleiche Verständnis davon (Schwächen werden nicht ausgenutzt, Verlässlichkeit, Integrität). Schaffe gemeinsame Erlebnisse außerhalb des eigenen Systems. Schaue ressourcenorientiert.</li><li>Woran ist Anerkennung sichtbar? Wie kann Anerkennung gezeigt werden? Wie zeige ich das als Führungskraft? Diesen Rahmen kann ich mit meinem Umfeld zusammen erarbeiten.</li><li>Arbeite am System, nicht am Menschen - der Mensch wird sich schon von alleine darauf einlassen.</li><li>Ich kann Menschen nicht verändern, sondern nur das System. Schaffe einen Rahmen/ ein System, in denen sich der Mensch entwickeln kann.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Zusammenfassung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128960</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Innere Haltung bei mir selbst verändern.</li><li>Veränderung des Mindset kann ich nicht delegieren/ anordnen.</li><li>Sei ein Vorbild</li><li>Rahmen für die innere Haltung setzen</li><li>Menschen ermutigen, begeistern, inspirieren - zur einer Veränderung kann ich nur einladen</li><li>teile deine eigene Begeisterung </li><li>Veränderung ist immer ein Prozess</li><li>Haltungsarbeit ist Persönlichkeitsarbeit und somit immer ein freiwilliger Beitrag der anderen Person.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128962</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Selbstwertgefühl</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Moralvorstellungen</li><li>Übereinstimmung von Selbst- und Fremdbild</li><li>Wertschätzung der Persönlichkeit</li><li>Anerkennung der Leistung</li><li>Eros/ Sex</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Thesen zum Selbstwertgefühl</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Bei allem, was wir zum ersten Mal tun, brauchen wir die Beurteilung anderen, um zu wissen, ob wir es gut gemacht haben. Wir sind also auf das Echo unserer Umwelt angewiesen. Sieht der andere mich nun positiv (SWG steigt) oder negativ (SWG sinkt)?</li><li>Solange wir annehmen, dass in der Mitteilung des Gesprächspartners keine oder eine positive Beurteilung steckt, können wir uns auf die Nachricht konzentrieren. Aber wenn wir meinen, eine negative Beurteilung herauszuhören, konzentrieren wir uns mehr auf diese Beurteilung als auf die eigentliche Nachricht. <strong>Beispiel:</strong> <em>Bitten Sie eine Person eine einfache Leistung zu erbringen. Begutachten Sie die gute Leistung mit Stirnrunzeln und einigen kleinen Bemerkungen á la „Naja, so geht es schon“/ „So in etwa wollte ich das haben, aber…!“ Mit dieser Bemerkung wird offiziell nur die Leistung angezweifelt, indirekt aber auch die Person!</em> Fazit: Die Person wird zunehmend verunsicherter. Wir können die leichteste Aufgabe nicht optimal lösen, wenn die Umweltreaktionen wider Erwarten negativ ausfallen. Dann erst merken wir, wie sehr wir von positivem Feedback abhängen. Diese Umweltreaktionen werden in Form von Kommunikation wiedergegeben. </li><li>Wann immer das SWG des anderen verletzt wird, leidet die Kommunikation! </li><li>Alles, was man tut, tut man letztlich, um das SWG zu erhalten, zu verteidigen oder zu verbessern. D.h., was man tut (oder unterlässt), zielt letztlich darauf ab, in den Augen der Umwelt positiv zu erscheinen. Denn nur mit Hilfe von positiven Umweltreaktionen (positivem Feedback) können wir uns auch positiv sehen. Unsere Mitmenschen stellen einen Spiegel dar und diese Funktion wird nur durch die Kommunikation möglich.</li><li>Alles, was man tut, tut man letztendlich um das Selbstwertgefühl zu erhalten, zu verteidigen oder zu verbessern (vgl. S. 26)<br>•Unser Gewissen besteht aus Ge- und Verboten (Umwelt) und der Moral. Wenn wir Ge- und Verbote innerlich akzeptiert haben, sind sie zu einem Teil unserer Persönlichkeit geworden. Diese Ge- und Verbote haben den Zweck, sich als Individuum einzufügen. Durch die Internalisierung werden sie zu einem festen Bestandteil unser Persönlichkeit. Wenn Sie im Begriff sind, jemanden zu etwas zu überreden, das mit seinem Gewissen (Umwelt, Moralvorstellungen) nicht vereinbar ist, so greifen Sie gleichzeitig sein SWG an (vgl. S. 34).</li><li>Jedes Einhalten eines internalisierten Ge-/Verbots trägt zur Erhaltung des SWG bei./ Jeder Angriff auf so ein Bild bedeutet automatisch einen Angriff auf das SWG. / Jedes Übertreten solcher Ge- und Verbote schwächt das SWG. Dies drückt der Volksmund aus, wenn er sagt: „Ihn drückt das schlechte Gewissen“ (sein Nicht-Ok). Wenn wir jemanden überreden wollen, entgegen seiner „inneren Stimme“ zu handeln, sollten wir uns überlegen: Ist es wirklich notwendig, dass ich in diesem Punkt sein Gewissen angreife? Wenn <em>nein</em>, dann unterlassen Sie spöttische Bemerkungen, wenn Sie gut kommunizieren wollen (vgl. S 36).</li><li>Wir machen uns ein Bild von uns (Idealbild). Zeigt uns aber eine Umweltreaktion, dass das Bild, das sich der andere von uns macht, mit unserem nicht übereinstimmt, leidet unser SWG [Selbst- und Fremdwahrnehmung, der sogenannte blinde Fleck] (vgl. S. 37)</li><li>Jeder Beweis, dass andere uns so sehen, wie wir gerne sein möchten (und wie wir meinen zu sein) trägt zur Erhaltung oder Verbesserung des SWG bei./ Jeder Beweis einer Diskrepanz (Nicht-Übereinstimmung) zwischen Ideal-Bild und dem Bild, das der andere sich macht, bedeutet automatisch: Angriff auf das SWG./ Jeder Angriff auf das SWG resultiert immer in einem Nicht-OK-Gefühl./ Je weniger OK man sich fühlt, desto schlechter kommuniziert man (vgl. S. 38-39).</li><li>Jeder Mensch braucht die Wertschätzung der Persönlichkeit und die Anerkennung der Leistung (vgl. S. 39) Unter Anerkennung wird eine Haltung verstanden, die den anderen als eine Person mit eigenen Wünschen, Bedürfnissen, Auffassungen und Interessen respektiert, unabhängig von Leistungen dieser Person oder gar von dem Nutzen dieser Person für sich selbst. Insofern lässt sich Anerkennung auch als Umsetzung des universalistischen Prinzips der Menschenwürde im Alltagshandeln jedes Einzeln verstehen (vgl. Gerlach, S. 2). Niemand kann ohne diese „Streicheleinheiten“ auskommen. Dieses Bedürfnis nach Anerkennung aus der Umwelt ist wesentlich. Optimal kommunizieren heißt auch, die Bedürfnisse des anderen beachten (vgl. Birkenbihl, S. 39)</li><li>Wann immer man eine nette Bemerkung, ein Lob, ein ehrlich gemeintes Kompliment in eine Kommunikation einbauen kann, erhöht sich das SWG des anderen. Jede Verbesserung des SWG hilft uns, diese Kommunikation erfolgreicher zu gestalten (vgl. S. 40).</li><li>Wir brauchen sowohl das partnerschaftliche Gefühl in einer guten Ehegemeinschaft als auch das Gefühl, in der sexuellen Rolle OK zu sein. Fehlt es in dem einen oder anderen Bereich, so ergibt sich ein Nicht-OK-Gefühl.</li><li>Egal, wie böse Sie einem Menschen sein mögen, überlegen Sie es sich sehr gut, ehe Sie ihn im Bereich Eros/ Sex angreifen. Solche Wunden hinterlassen nie verheilende Narben (vgl. S. 41).</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Zwei Arten von Abwehrmanövern</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128967</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Passiv:</strong> <br>Sich noch kleiner machen/ Rückzug oder Flucht. (Bei der Status-Wippe sprechen wir von Fremderhöhung und Selbstherabsetzung)</div><div><strong>Aktiv:</strong> <br>sich größer machen. D.h., sich zu einer Scheingröße aufblasen oder den anderen kleiner machen und ihn von seiner Höhe herunterholen (Bei der Status-Wippe sprechen wir von Selbsterhöhung und Fremdherabsetzung)</div><div><br></div><ul><li>Wesentlich ist nicht, ob der andere angegriffen wird, sondern lediglich, ob er sich angegriffen fühlt! Denn wahr ist nicht, was man sagt, sondern wahr ist, was der andere hört! Es gibt keine Garantie, dass der andere das hört, was Sie ihm sagen wollten! Solange ich also sein SWG angreife, ist keine erfolgreiche Kommunikation möglich.</li><li>Ein Abwehrmanöver wird meistens mit weiteren Abwehrmanövern beantwortet. Auf Angriff folgt ein Gegenangriff. Fazit: Das das SWG des anderen zu erhalten, zu verteidigen oder aufzubauen, wird es angegriffen. Das Resultat ist, dass der andere genauso versucht mein SWG anzugreifen. Bei Paul Watzlawick stellen wir fest: <em>„Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt.“ (3. Axiom)</em> Auch hier lassen sich Regeln festhalten: </li></ul><ol><li>Jeder Teilnehmer einer Interaktion gibt der Beziehung eine Struktur.</li><li>Auf jeden Reiz folgt eine Reaktion (Verhaltenskette).</li><li>Jeder Reiz ist zugleich auch Kommunikation, da eine Kommunikation kreisförmig verläuft. Es gibt keinen Anfangspunkt. </li></ol><div><br></div><ul><li>Unser SWG ist weitergehend von ständigem Vergleich abhängig. Wir fragen uns: sind wir größer, kleiner oder gleich groß gegenüber dem anderen? Solange wir meinen, dass der andere uns als OK ansieht, können wir gut kommunizieren. Sowie wir aber wissen (oder meinen zu wissen), der andere sieht uns als Nicht-OK, leider unser SWG. Dieses „Leiden“ wollen wir abwehren, also reagieren wir mit Abwehrmanövern.</li></ul><div><br></div><div><strong>Leitsätze:</strong></div><ul><li>Wer angreift, fühlt sich immer in irgendeiner Weise verunsichert!</li><li>Stärke, die man unter Beweis stellen muss, besitzt man nicht!</li><li>Wer angibt, hat es wirklich nötig. Er braucht nämlich positive Anerkennung der Umwelt zur Stärkung seines SWG!</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Die Macht der inneren Bilder</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128968</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Sparsamer Organismus</li><li>Weigerung durch Kosten-Nutzen-Analyse</li><li>Aufgabe = „Investitionsverlust“</li><li>Aufgabe kostet Energien</li><li>Was heißt das für unseren Alltag?</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128968</guid>
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         <title>Optimal kommunizieren</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128970</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Optimal kommunizieren heißt: Die Bilder des anderen achten</li><li>Jedes Bild ist mit Energie besetzt und ist eine Investition</li><li>Je intensiver die mit einem Bild verbundenen Gefühle, desto höher die Investition, d.h., desto wahrscheinlicher ist es, dass der Organismus gerade dieses Bild verteidigen wird.</li></ul><div><br><strong>Es gibt immer zwei Optionen:</strong></div><ol><li>Bildtausch: Das neue Bild (neue Information, neue Meinung) wird akzeptiert, d.h., es wird ein Bildtausch vorgenommen.</li><li>Beharrung: Man weigert sich, das neue Bild (neue Information, neue Meinung) zu akzeptieren. </li></ol><div><br></div><div>Es gilt: Das alte Bild, das ja mit Energie und Emotion behaftet ist, bedeutet eine Investition. Also versucht der Organismus zunächst, diese Investition zu schützen. Jede Entscheidung kostet doch wieder Energien.  Erstens, weil auch ein Gedanke Energie kostet, und zweitens, weil jede Entscheidung doch von gewissen Gefühlen begleitet ist. </div><div><br></div><ol><li>Der Organismus versucht zu sparen, wo immer es geht (d.h., er versucht, den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen).</li><li>Die Weigerung, ein neues Bild (neue Information, neue Meinung) zu akzeptieren, ist im Grunde genommen eine Weigerung a) Energien auszugeben (Verarbeitung des neuen Bildes) und b) die Investition (Energie des alten Bildes) zu verlieren.</li><li>Jede aufgrund eines Bildes getroffene Entscheidung erhöht die Investition und erschwert daher das Aufgeben des Bildes.</li><li>Das Aufgaben dieser Investition sowie das Verarbeiten des neuen Bildes kostet Energien, daher: je müder man ist, desto weniger bereit ist man, neue Bilder aufzunehmen (= lernen) beziehungsweise einen Bildaustausch (Meinungsänderung) vorzunehmen [Verknüpfung mit Bedürfnis-Pyramide an dieser Stelle möglich]</li><li>Wenn man ein Bild austauschen muss, so kostet das Kraft (Energien). Hat man diese übrig, so kann man den Austausch vornehmen. Wir sagen dann, die Person ist flexibel. Fehlt diese Kraft (Energie), so kann die Person den Austausch nicht vornehmen. Wie sagen dann, die Person sei stur, dickköpfig, rechthaberisch., usw. Je mehr Energien an einem Bild haften, desto schwerer ist es für uns, dieses Bild aufzugeben.</li></ol><div><br></div><div><strong>Bedeutung für unseren Alltag?</strong></div><ol><li>Wenn Sie jemanden zu ihrer Meinung ÜBERreden (oder zwingen) wollen so ist das für ihn immer mit einem Bildertausch verbunden!</li><li>Fragen Sie sich: Ist es notwendig, dass ich den anderen zwinge, diese Energien abzugeben?</li><li>Fragen Sie sich weiterhin: Ist JETZT der richtige Zeitpunkt? Ist der andere wach, munter, frisch – oder ist er zur Zeit übermüdet, überlastet, sowieso schon zu stark beansprucht?</li><li>Fragen Sie sich letztlich: Wie bereit wäre ich denn, sein Bild zu akzeptieren?</li></ol><div><br><strong>Fazit:</strong></div><ul><li>Als Lehrer verlangen wir von unseren Zuhörern, neue Bilder zu akzeptieren, ohne zu wissen, wie schwer dies für den einzelnen sein kann.</li><li>Wahr ist nicht, was ist – wahr ist, was vom Organismus wahrgenommen wird (Reize) – [An dieser Stelle ist es möglich, auf das Thema Wahrnehmung einzugehen und die eingangs durchgeführte Umfrage anzusprechen]. </li><li>Wir machen uns Bilder (= Speicherung von Informationen im Gehirn)</li><li>Dieser Prozess kostet Kraft (Energien)</li><li>Wenn nicht genügend Energie vorhanden ist, haben wir Lernschwierigkeiten.</li><li>Neue Reize werden mit bekannten Bildern verglichen</li><li>Wahrnehmungen von Reizen werden durch Erfahrungen und/ oder bestehende Bilder gefärbt [Metapher Dieter Lange – gefärbte Brille + Zitrone + Zitat Schopenhauer + Flussmetapher]</li><li>Metapher der Bilderwand (vgl. Birkenbihl, S. 165) </li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Der psychologische Nebel</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128971</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Grundfragen:</strong></div><ol><li>Ist das ein Angriff auf ein wesentliches Bild?</li><li>Ist das Investment bei diesem Bild sehr hoch?</li><li>Soll ich mein altes Bild verteidigen?</li></ol><div>Beantworte ich alle drei Fragen mit <em>ja, </em>dann befinde ich mich im Nebel und bin nicht mehr in der Lage alles aufzunehmen, was schlussendlich zu Missverständnissen in der Kommunikation führt. Je wichtiger das angegriffene Bild für uns ist, desto stärker wird der Nebel und desto sturer unsere Abwehr.</div><div><br><strong>Grundannahme:</strong></div><ul><li>Nebel verhindert eine klare Sicht und hindert uns auch daran, alles zu hören! Er schluckt sowohl Bild als auch Ton.</li></ul><div><br><strong>Bedeutung für die tägliche Praxis?</strong></div><ul><li>Wenn Sie ein Bild des anderen angreifen (mit der Tür ins Haus fallen) und erst dann, wenn er sich bereits wehrt, erklären, warum und wieso und weshalb Sie ihr Bild für richtig halten, dann steht der andere derzeit im Nebel. Im Nebel werde ich weder gut gehört noch kann der andere sehen, was ich ihm zeigen will. Später wird er dann häufig behaupten, Sie hätten etwas anderes gesagt, denn: <em>Wahr ist nicht, was Sie gesagt haben, wahr ist, was er gehört hat</em>.</li></ul><div><br><strong>Option A:</strong></div><div>Wenn man vorher weiß, dass man mit seiner Hauptaussage ein Bild beim Gesprächspartner angreifen muss, gilt, dass die Erklärung <strong>vorab</strong> gebracht werden. D.h., es wird langsam und schrittweise auf die Hauptaussage hingearbeitet. Erstens steht der andere zu dieser Zeit noch nicht im Nebel er nimmt also mehr auf. Zweitens können wir ihm so helfen die einzelnen Erklärungen eine nach anderen zu akzeptieren. Dann erst folgt die Hauptaussage. Selbst wenn sich nun trotzdem der Nebel einstellt: Er hat ja unsere Erklärungen gehört, also wird er sich vielleicht später, wenn der momentane Nebel sich verzogen hat, damit auseinandersetzen.</div><div><br></div><div><strong>Option B:</strong></div><div>Wenn man vorher nicht weiß, dass man mit seiner Hauptaussage ein Bild beim Gesprächspartner angreifen wird: Hier ist die Hauptaussage bereits gefallen, da wir sie noch ahnungslos ausgesprochen haben. Nun aber befindet sich der andere im Nebel, d.h., dass unsere Erklärungen zu diesem Zeitpunkt in den Nebel hineinfallen müssen. Also: KEINE ERKLÄRUNGEN BIS SICH DER NEBEL VERZOGEN HAT! Man versichert dem Gesprächspartner, dass man kein Bild angreifen wollte. Hier zählt hauptsächlich der Tonfall und Ihre innere Einstellung dem anderen gegenüber, d.h., es zählt nicht das einzelne Wort, da er ja jetzt nicht alle Wörter aufnehmen kann [Verknüpfung zur Gfk möglich]!!! Sobald man weiß, dass diese Aussage beim anderen ein vorhandenes Bild angreift, gilt Option A, wenn man die Aussage machen muss.</div><div><br></div><div><strong>LEITFRAGE:</strong></div><div>Ist es unbedingt notwendig, dass ich dem anderen mein Bild aufzwinge? Und wenn der andere mein Bild, mit dem ich ihn jetzt konfrontiere, scharf angreifen würde, wie würde ich mich fühlen?</div><div><br></div><div><strong>Mindset:</strong></div><ol><li>Je Ok-er ich mich sehe, desto Ok-er wirke ich auf andere</li><li>Je mehr ich also an mir arbeite, um mehr innere Sicherheit zu erhalten, desto besser komme ich beim anderen an.</li><li>Je sicherer ich mich fühle, desto mehr dar ich wagen „ich selbst“ zu sein, und desto mehr nähere ich mich den Bild des Winners.</li><li>In der Kommunikation sind wir zwei Menschen, die zwei Tempelsäulen repräsentieren, die das Tempeldach halten!</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Inselkommunikation</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128972</link>
         <description><![CDATA[<div>Watzlawick setzt bei der Kommunikation eine Sach- und eine Beziehungsebene voraus. Ist auf der Beziehungsebene alles in Ordnung, verläuft die Kommunikation meist reibungslos. Steht etwas zwischen den beiden Kommunikationspartnern (negative Vorgeschichte, blöde Bemerkung), dann taucht der psychologische Nebel (Unlustgefühle, Ärger) auf und die Insel werden nicht mehr sichtbar. D.h., der Inhalt wird weder gehört noch gesehen (Bild und Ton werden geschluckt). Jede Insel setzt sich aus den Erfahrungen, Wünschen, Erwartungen und Wahrnehmungen (Filter) zusammen. Es geht also darum, Brücken zu bauen. Beim KEB-Modell verhält es sich ähnlich, denn die präventive und aktive Deeskalation bauen Brücken, sodass der andere die Möglichkeit bekommt, unseren Standpunkt einzunehmen und zu erkennen, dass hier ein Regelverstoß vorliegt.</div><div>Ein Beispiel aus der Schule: Ein Schüler – nennen wir ihn wieder Tobias (allerdings dieses Mal ohne besonders auffälliges Sozialverhalten) – kommt regelmäßig zu spät zum Unterricht. Wir reden in ruhiger Atmosphäre mit ihm, er sieht es ein, das Gespräch verläuft gut und er verspricht uns, von nun an pünktlich zu kommen. Die erste Woche verläuft gut, nach der zweiten Woche fällt er in alte Muster zurück. Was passiert? Die Unlustgefühle sind wieder da (bei Ärger, Angst, Nervosität, Hemmungen). Wir können also davon ausgehen, dass bei Tobias der Hormonbehälter ziemlich voll ist und nun reagiert er entweder mit Kampf oder Flucht. Statt nun die übliche Standpauke zu halten, können wir mal darüber nachdenken, ob es sich nicht eher für uns und unsere Beziehung zu Tobias lohnt, nach seinen Unlustgefühlen zu forschen und Tobias‘ Überlastungssituationen zu reduzieren. Es kann durchaus möglich sein, dass Tobias die Gesprächssituation völlig anders empfunden hat und das Zugeständnis unter Druck gemacht hat, damit das Gespräch schnell endet. Es handelt sich hierbei also um ein indirektes Fluchtsignal, denn Zugeständnisse, die ich unter Druck mache, halte ich nicht ein. Tobias fehlt vielleicht auch der Mut, Dinge, die ihn belasten, offen anzusprechen. Sein Ziel in dem Gespräch war vielleicht, dieses einfach nur schadlos zu überstehen und aus diesem Grund hätte er uns alles versprochen.</div><div><br></div><div><strong><br></strong><br></div><div>Was passiert, wenn wir zu viele Kampfhormone im System haben? Wir nehmen die Welt extrem negativ wahr! Die Welt ist voller demotivierter Schüler, Kollegen, die uns nur ärgern wollen und der Handwerker will mich auch noch betrügen! Wir leben auf einmal in einer ganz anderen Wirklichkeit. Umgekehrt ist es genauso möglich. Wenn wir beispielsweise frisch verliebt sind, sehen wir alles durch die rosarote Brille! Wir erschaffen uns dann wieder eine andere Wirklichkeit. [Beispiel mit der Farbbrille und der Zitrone anführen]. Unter Stress wirkt auch die Zeit anders. Denken Sie ans Autofahren, wenn Sie unter Stress geraten und an der Ampel stehen. Gefühlt bleibt sie eine Ewigkeit auf Rot stehen. Je gestresster wir sind, desto mehr Zeit haben, diesen Stress auch subjektiv zu „genießen“. Durch die Denkblockaden haben wir dann auch noch zu wenig Zeit für unsere eigentliche Arbeit. Wir sind dann wahnsinnig unter Zeitdruck, haben viel zu tun und schaffen hinten heraus eigentlich doch nichts Produktives auf die Beine zu stellen. Statt Seminare zum Thema Zeitmanagement zu besuchen, können wir darüber nachdenken, ob es nicht sinnvoller ist, zunächst einmal unsere Stresshormone zu reduzieren. D.h., wir arbeiten an unserer Einstellung zu uns, zu unseren Lebenszielen, unserem Leben und unserer Umwelt! Menschen, die sich fortlaufend mit unwichtigen Dingen auseinandersetzen, fehlt es häufig an Energien, sich mit den wirklich wichtigen Dingen auseinanderzusetzen und nicht an der analytischen Denkfähigkeit. Schauen Sie mal, ob dem einen oder anderen Schüler es nicht auch an den nötigen Energien mangelt! Wie schnell kommt jemand in eine Belastungssituation und wie können wir dem Schüler helfen, seine Komfortzone zu vergrößern? </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Motivation</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128973</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Grundannahmen:</strong></div><ul><li>Optimal kommunizieren heißt: an anderen richtig motivieren</li><li>Jemanden motivieren heißt, jemanden dazu bewegen, ein von mir gewünchtes Verhalten an den Tag zu legen</li><li>Jemanden motivieren heißt: Jemanden veranlassen, ein altes Verhaltensmuster zugunsten eines neuen aufzugeben.</li><li>Ich motiviere jemanden, indem Ich eines seiner unbefriedigten Bedürfnisse anspreche und ihm zeige, durch welches Verhalten er dieses befriedigen kann.</li><li>Je besser der andere sich die Zielsituation vorstellen kann, desto motivierter ist er (vgl. Suche nach dem Leitstern).</li><li>Das Kriterium optimaler Motivation ist, dass beide Parteinen zufrieden sind.</li><li>Bei <em>Manipulation</em> werden nur die Bedürfnisse des Manipulierenden befriedigt, während die Bedürfnisse des Manipuliereten außer acht gelassen werden. Am Ende ist nur der Manipulierende zufrieden.</li></ul><div><br><strong>Regeln:</strong></div><ol><li>Nur momentanes Verhalten kann sofort beeinflusst werden.</li><li>Jedes regelmäßige Verhalten ist durch einen Lernprozess entstanden.</li><li>Jede Änderung von regelmäßigen Verhalten bedarf eines neuen Lernprozesses.</li><li>Jeder Lernprozess braucht ZEIT!</li></ol><div><br><strong>Schritte der Bedürfnisbefriedigung:</strong></div><ol><li>Die Bedürfnisse des anderen erkennen.</li><li>Die Bedürfnis-Befriedigung als Ziel definieren.</li><li>Das Verhalten suggerieren, das ihn an das Ziel bringt - beziehungsweise das Ziel so präzise beschreiben/ verkaufen, dass er von alleine das Verhalten zeigt, das ihn an das Ziel bringt.</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Das KITA-Prinzip (kick in the ass)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128974</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Grundannahme:</strong><br>Wenn wir nicht positiv motivieren können, greifen wir zur negativen Motivation - Druck, Strafandrohung, Zwang - Ich zeige dem anderen, welche Bedürfnisbefriedigung er erhalten aknn, indem er MEIN Ziel anstrebt. [Metapher: Esel - Karotte]<br><br><strong>K</strong> = Kontrolle<br><strong>I</strong> = Investition an Zeit, Energie und Nervenkraft<br><strong>T</strong> = Transfer (wir haben immer auch Vor-BILD-Funktion)<br><strong>A</strong> = Anstregung<br><br><strong>Zusammenfassung:</strong></div><ol><li>Man sollte die positive Motivation zuerst versucht haben und nur im Falle eines Misserfolgs zur negativen Motivation greifen. Damit hat man ein echtes Interesse dem anderen als Mitmensch gezeigt, dies wirkt sich auf weitere Kommunikation positiv aus.</li><li>Man braucht sich vor sich selbst nicht zu genieren, denn man hat eine optimale Lösung angestrebt.</li><li>Man sollte negative Motivation nicht mit Diktatur verwechseln. Negative Motivation heißt, jemanden durch Druck zum Ziel hinbewegen. Negative Motivation ist zwangsläufig mit strikter Kontrolle verbunden, denn sowie der Druck nachlässt, lässt die Leistung nach.</li><li>Die Anerkennung der Menschenwürde und die Zusicherung der Bedürfnisbefriedigung müssen gegeben sein.</li></ol><div><br><strong>Mantra:</strong><br>Vergessen Sie die Drohung und "wenn-dann-Formulierungen", sondern legen Sie den Fokus auf das Ziel! [Diese Haltung ist auch in der Neuen Autorität sichtbar].</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Die Transaktionsanalyse nach Berne</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128975</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Ziel:</strong></div><ul><li>Herstellung einer möglichst offenen und authentischen Kommunikation zwischen den gefühlsbezogenen und intellektuellen Aspekten der Persönlichkeit.</li><li>Wesentlich ist, dass wir lernen, festzustellen, welcher Ich-Zustand spricht</li><li>Je besser Sie die Ich-Zustände des anderen erkennen, desto besser können Sie zielgerecht kommunizieren. Besonders wesentlich ist dabei, das weinende K zu erkennen, da dies immer auf ein Nicht-OK schließen lässt.</li><li>Je besser es mir gelint, dem anderen wieder das Gefühl zu geben, OK zu sein, desto eher können wir wieder ohne "Ballast" auf A- oder P-Ebene kommunizieren. Diese Verbesserung des SWG wird erreicht durch a) tröstende Verhalten, b) Schutz, Geborgenheit bieten, c) Mitgefühl, d) ein Anerkennen eines positiven Aspektes des anderen.</li><li>Je mehr nicht-OK der andere sich fühlt, desto sicherer ist es, dass er auf Abwehrmanöver zurückgreifen muss, da er sich bedroht fühlt. Deshalb ist es wichtig, Ich-Zustände zu erkennen. </li></ul><div><br><strong>Zusammensetzung:</strong></div><ol><li>Strukturanalyse (= Selbstanalyse)</li><li>TA (=Analyse der zwischenmenschlichen Transaktionen = Analyse der Kommunikation)</li><li>Analyse der Psycho-Spiele</li><li>Analyse der Drehbücher</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Strukturanalyse</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128976</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>K = Kind</strong></div><ul><li>Im Kind stecken alle Erbanlagen (Triebe, Talente, Fähigkeiten)</li><li>Spontaneität</li><li>Kreativität</li><li>Neugierde</li><li>Gefühle (schmollen, trotzen)</li><li>Neid - Missgunst</li><li>Manipulieren</li></ul><div><br>Unterschied zwischen natürlichem K und weinendem K:<br><strong>Natürliche K:</strong></div><ul><li>Spontaneität, Kreativität, Neugierde, Spiel</li></ul><div><strong>weinende K:</strong></div><ul><li>verteidigt sich, rechtfertigt sich, greift an</li></ul><div><br><strong>P = Parents oder Programmierung</strong></div><ul><li>Ge- und Verbote</li><li>sogenannte Moral</li><li>sogenannte Gewissen</li><li>Vorurteile, Werteurteile</li><li>alle starren, inneren Einstellungen und geistigen Haltungen</li><li>von Eltern übernommene Verhaltensweisen und Gewohnheiten</li><li>elterliche Liebe</li><li>fürsorgliche, sich Sorgen machende Liebe für einen Mitmenschen</li><li>Pflegen- und Helfen-Wollen</li><li>das "P" wird zunächst von den Eltern und später auch von anderen Menschen der Umwelt geprägt.</li></ul><div><br>Unterschied zwischen kritischen und liebevollen P:<br><strong>das kritische P:</strong></div><ul><li>macht uns im Alltag Schwierigkeiten</li><li>verbietet uns selbst zu viel</li><li>veranlasst uns, anderen zu viel zu verbieten, denn es enthält unsere Vor- u. Werteurteile</li><li>je stärker das kritische P eines Menschen ausgeprägt ist, desto intoleranter muss dieser Mensch zwangsläufig werden.</li><li>wir verurteilen bzw. werten ab im kritischen P.</li><li>väterliche Ratschläge</li><li>stur, denkträge, besserwisserisch, ablehnend.</li><li>fehlende Analysefähigkeit</li></ul><div><strong><br>A = Adult - Analytisch</strong><br>Hilft sich selbst aus der Erbanlage und Umweltprogrammierung heraus zu entwickeln und damit menschlich zu werden.<br>Die P-Kritik bemängelt nur und die A-Kritik findet Fehler und Lösungen statt zu bemängeln.</div><ul><li>denken, analysieren </li><li>Intellekt</li><li>Daten/ Fakten analysieren, interpretieren und speichern</li><li>Möglichkeiten errechnen, Schlüsse ziehen</li><li>im Optimalfall werden Entscheidungen überwiegend vom A beeinflusst.</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Drei Arten der Transaktion</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128977</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>einfach (komplementär)</li><li>gekreuzt (man kommuniziert nicht mehr auf einer Wellenlänge)</li><li>kompliziert (auch verdeckt genannt, weil ein verdecktes Motiv dahintersteckt. Dies äußert sich dann in der "Komplikation", weil zwei Ich-Zustände des Sprechers gleichzeitig beteiligt sind.</li></ul><div><br><strong>Regel:</strong></div><ul><li>Wir haben kein Recht, anzunehmen, dass der andere unsere indirekten Nachrichten auch versteht!</li><li>Der Klügere ist immer derjenige, der sein Gegenüber oder die Situation erkennen kann.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Vier Abwehrmanöver</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128978</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Optimal kommunizieren heißt auf Abwehrmanöver des anderen NICHT mit Abwehr seinerseits zu reagieren.</li><li>Wer angreift, fühlt sich verunsichert</li><li>Stärke, die man unter Beweis stellen muss, besitzt man nicht</li></ul><div><br>Variante 1 (passiv):<br>sich noch kleiner machen<br><br>Variante 2 (aktiv):<br>sich größer machen - zum Schein aufblasen<br><br>Variante 3 (passiv):<br>sich zurückziehen/ Flucht<br><br>Variante 4 (aktiv):<br>Den anderen kleiner machen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Feedback-Techniken</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Wenn der Sender dem Empfänger etwas erklärt und der E versteht ihn nicht, nur teilweise oder falsch, so liegt die Verantwortung eigentlich beim Sender.</li><li>Feedback im Sinne von Rückkopplung: S will sich vergewissern, das E ihn verstanden hat und E will sich vergewissern, dass er den S verstanden hat.</li></ul><div><br><strong>Feedback-Techniken:</strong></div><ul><li>Paraphrasieren</li><li>Klarheit verschaffen</li><li>Missverständnisse vermeiden</li><li>Streicheleinheiten austeilen</li><li>geschlossene/ offene Fragen</li><li>Suggestiv-Fragen</li><li>aktives Zuhören</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Thesen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Grenzen in der <em>Schule</em>: Distanz, damit wir nicht Gefahr laufen, permanent zu verletzen. In der <em>Familie</em> geht es um Nähe.<br><br>Je besser wir unsere Grenzen kennen und je persönlicher wir sie zum Ausdruck bringen können, desto befriedigender wird unser Kontakt mit anderen Menschen sein und umgekehrt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Wer bestimmt?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Innerer Zusammenhang von Entscheidungen erkennbar? Demokratisch, flexibel? Welche Werte sind leitend?<br><br>Alle Entscheidungen sollen dazu dienen, den Kindern möglichst gute Entwicklungsbedingungen zu verschaffen. <em>Macht</em> abgeben, <em>Führung</em> behalten.<br><br>Die <em>Verantwortung</em> für die Konflikte übernehmen in einer gesunden Familie die Eltern.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Macht</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Gewalt als Mittel der Erziehung erzeugt keinen Respekt, sondern Angst.<br><br>Demokratische Erziehung ist nicht mit endlosen Diskussionen zu verwechseln. Sag ja zum Experimentieren und Reflektieren. Demokratische Mitbestimmung heißt nicht automatisch mehr Verantwortung. Diese Verantwortung kann nicht auf Kinder übertragen werden (vgl. S. 18).<br><br>Eltern, Lehrer, Pädagogen genießen den Respekt ihrer Umwelt inzwischen weniger durch das, <em>was</em> sie sind, als durch, <em>wer</em> sie sind. Stichwort: persönliche Glaubwürdigkeit.<br><br>Kinder: Ihre Persönlichkeit aber, ihr Bild von sich selbst und ihre Fähigkeit, die eigene Intelligenz zu nutzen und mit anderen Menschen zusammenzuleben und zu kooperieren, sind davon abhängig, wie Erwachsene sich zu ihnen verhalten, vor allem die Eltern.<br><br>Prozess: Wie wir reden, Stimmung, Tonfall, Atmosphäre im Umgang miteinander.<br><br>In allen Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern sind ausschließlich die Erwachsenen für die Qualität des wechselseitigen Umgangs miteinander verantwortlich.<br><br>Kinder interessieren sich nicht für Macht. Wenn sie anfangen, ihre Eltern zu tyrannisieren, dann deswegen, weil die Eltern die Führung nicht übernehmen.<br><br>Das Gesagte/ Gemeinte muss mit der Handlung kongruent sein.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Grenzen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128987</link>
         <description><![CDATA[<div>Was wir normalerweise Regeln nennen, gehört zu den generellen Grenzen. Bitte nicht mit allgemeinen Verhaltensregeln z.B. im Straßenverkehr verwechseln (vgl. hierzu noch mal die drei Grundregeln nach Filtner).<br><br>Regeln, das ist ein Sammelbegriff für Routinevorgänge in der Familie, für Traditionen, Aufgaben, Pflichten. Eltern, die nachdrücklich für feste Regeln eintreten, haben Mühe, ihre Kinder zu führen.<br><br>Verhaltensveränderung funktioniert nicht nach dem Prinzip: „Mehr vom Gleichen!“ D.h., nicht noch mehr Regeln und Grenzen, wenn man selbst frustriert ist und das Gefühl hat, dass man die Kontrolle über das Verhältnis zu den Kindern verliert (vgl. S. 27).<br><br>Anstelle von Kontrolle und Anpassung sollten Verantwortlichkeit und Entwicklung ins Zentrum gestellt werden.<br><br>Die persönlichen Grenzen werden durch eine warme, authentische, spürbare Sprache mithilfe von Ich-Botschaften vermittelt, egal ob sie ja oder nein sagt.<br><br>Wenn ein Kind die Grenzen der Eltern nicht kennt, wird es unsicher, völlig passiv oder hyperaktive und auf jeden Fall einsam. Kinder suchen keine Grenzen, sie wollen Kontakt.<br><br>Der Standpunkt des Erwachsenen kommt ohne Appell und ohne verdeckte Vorbehalte und Selbstkritik zum Ausdruck, und er ist den Kindern gegenüber frei von Kritik und Herablassung.<br><br>Erklärung: KURZ _ KLAR _ AUFRICHTIG - handle aus dir Selbst heraus.<br><br>Welche Grenzen muss ich um mich selbst errichten, um mich mit mir und meinen Kindern wohlfühlen zu können? Wie grenze ich mich im Verhältnis zu ihnen so ab, dass wir Kontakt und Nähe, die wir alle wünschen, etablieren und erweitern können? <strong>Für beide Seiten - Eltern wie Kinder - ist es besser, wenn die Eltern versuchen, sie selbst zu sein und zu sich zu stehen, statt „richtig“ zu sein. Authentische Eltern sind besser als theoretische Eltern.<br><br></strong>Zwei Arten von Regeln: eine allgemeine Hausordnung vs. unpersönliche Regeln, die in die Persönlichkeit eingreifen (z.B. um Konflikte umgehen zu wollen: Wenn-dann-Formulierungen).<br><br>Alternative zu Konsequenzen: wichtigste Argument für Konsequenzen - Kinder müssen Lernen, die Grenzen zu respektieren, die ihnen die Erwachsenen gesetzt haben. Teufelskreislauf entsteht: es werden immer mehr Konsequenzen erfunden, um sich gegen die zunehmende Respektlosigkeit der Kinder zu behaupten. Alternative: Geduld, Wiederholungen, Willen, sich selbst und das Kind ernst zu nehmen. Das Kind mit der eigenen Unzufriedenheit konfrontieren (Gespräch auf S. 85).<br><br>Verzichte auf Versprechungen, Drohungen, Verabredungen.<br><br>Schuldbewusstsein (Gegengift: Humor &amp; Selbstironie) vs. Schuldgefühl (letzteres führt zu Depressionen)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Zwei Eltern - zwei Arten von Grenzen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Falsches Mindset: Kindererziehung ist kein Machtkampf!<br><br>Die Weisheit der Vielen in der Partnerschaft nutzen: unterschiedliche Erfahrungen, verkörpern unterschiedliche Persönlichkeiten und Wertevorstellungen. Die Vielfalt als Chance nutzen!<br><br>Streit: Problem oder Herausforderung als Start zur Weiterentwicklung?<br><br><strong>Erforschen sie den eigenen Standpunkt und den ihres Partnern? Keiner kann alles und weiß alles! Denn das Ziel ist es, nicht die richtige Familie, sondern </strong><strong><em>unsere</em></strong><strong> zu schaffen.<br><br></strong>Thema Spiegelneuronen: Kinder schauen bei ihren Eltern, ob sie diese Gefühle auch bei ihnen wiederfinden (Stichwort: spiegelverkehrte Kooperation, S. 40).<br><br>FRAGEN an mich: <strong>Was willst du, wie soll es sein? Wie kannst du es erreichen, ohne das Kind zu verletzen?<br></strong><br>Auch Kinder müssen lernen, auf ihre eigenen Grenzen zu achten. Behalte die Reaktionen des Kindes im Auge und nimm sie ernst (auch bei Säuglingen!): Will ich lernen, mein Kind zu lieben oder will ich bestätigt wissen, dass es mich liebt?<br><br>Formuliere eine persönliche Aussage und tarne deine Kritik nicht als indirekte Frage (vgl. S. 46-47).<br><br>Thema: Kinder in ihrem Bett schlafen (S. 48).<br><br>Drei Dinge werden bei Diskussionen über die Grenzen von Kindern oft vermischt: ihre persönlichen Grenzen, ihre Bedürfnisse und ihre Rechte.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Dürfen Eltern schelten?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>In Kontakt kommen - Verantwortung für die eigenen Gefühle übernehmen - bei sich bleiben - Ich-Botschaften senden - dem Kind keine Versprechungen abringen bzw. drohen.<br><br>Die Gefühle der Eltern können Kindern nicht schaden. Schaden erleiden sie durch die Worte, die die Gefühle begleiten. Es hilft, wenn Eltern ein liebevolles und realistisches Verhältnis zu ihren eigenen Gefühlen zu entwickeln.<br><br>Kritik, Kränkungen und Grenzüberschreitungen entschlüpfen uns oft, ehe wir Zeit zum Nachdenken finden. Es ist nicht die Schuld der Kinder, sondern unsere Verantwortung.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Konflikte: Vermeidung oder Konfrontation</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128991</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein Konflikt entsteht, wenn zwei Menschen etwas Verschiedenes wollen.<br><br>Die demokratische vs. Gleichwertige Familie<br><br>In einer demokratischen Familie werden die Wünsche und Bedürfnisse des Kindes zum Dreh- u. Angelpunkt der Familie.<br><br>In einer gleichwertigen Familie stehen die Bedürfnisse aller Mitglieder gleichwertig nebeneinander.<br><br>Service ist nicht Liebe, sondern Service. Eltern sollen ihre eigenen Bedürfnissen und Wünsche (wieder)entdecken und den Mut finden, sie zu artikulieren und darauf zu bestehen. <strong>Nicht nein zum Kind sagen, sondern ja zu sich selbst!<br><br>Ziel:&nbsp;</strong>Konflikte so durchzuhalten, dass wir an ihnen wachsen und uns durch sie weiterentwickeln können.<br><br>Bekommen Kind nicht ihren Willen und man selbst bleibt standhaft/ beharrlich, dann kann auf Erklärungen verzichtet werden.<br><br>Frustration ist ein notwendiger Bestandteil eines jeden Lernprozesses. Wenn Kinder frustriert sind, sollte man sie nicht trösten, als seien sie unglücklich. Aber auch ein Unglück muss zunächst durchlebt werden, bevor man es aus der Welt schafft.<br><br>Konfrontation braucht Nähe: Kinder brauchen ebenso wie Erwachsene Zeit, wenn sie etwas tun sollen, wozu sie gerade keine Lust haben, Zeit, um die Position zu finden, in der sie ja sagen können. Kinder sind so sehr auf Kooperation mit den Eltern eingestellt, dass sie es als Misstrauen und Kränkung empfinden, wenn Eltern sie zur Zusammenarbeit zwingen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Gespräch und Verhandlung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128992</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Qualität des Gesprächs ist für das Wohlbefinden der Familie wichtiger als sein Ergebnis.<br><br>Stehen die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder und Eltern gegeneinander, so bedarf es des Dialogs und der Verhandlung, um die Gegensätze auf einer höheren Stufe zu vereinen.<br><br>Wenn wir das Gefühl haben, dass unsere Wünsche und Bedürfnisse ernst genommen werden, ist es weniger wichtig für uns, recht zu behalten oder unseren Willen zu bekommen.<br><br>Ein Kernstück der Verantwortung der Eltern für die Qualität des familiären Umgangs miteinander ist, dass sie die Initiative ergreifen und die Kinder aktiv dazu auffordern, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu verdeutlichen: „Ich wüsste gern, warum das wichtig für dich ist…“<br><br>Kinder nehmen die Wünsche und Bedürfnisse der Eltern in dem Maße ernst, wie diese die der Kinder ernst nehmen.<br><br>Das Nein als liebevolle Antwort: Das Nein, von dem wir reden, ist kein Neun zur Gemeinschaft, sondern ein Ja zu sich selbst innerhalb der Gemeinschaft (Dialog auf S. 78).</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Alltägliche Sorgen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Schulprobleme</li><li>Übernahme von Verantwortung für sich selbst und die Gemeinschaft</li><li>Umgang mit <strong><em>Alkohol</em></strong>, <strong><em>Strafe </em></strong>und <strong><em>Konsequenzen</em></strong>, <strong><em>Kommunikation</em></strong>, <strong><em>Vertrauen</em></strong></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Führung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>einlassen auf andere</li><li>Perspektivübernahme</li><li>Begleitung</li><li>Präsenz zeigen/ zur Verfügung stehen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Haltung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Opfere nicht deine eigenen Werte, Gefühle und Grenzen für deine Kinder.<br><br>Atmosphäre in Familien schaffen als zentrales Thema, denn Eltern müssen nicht perfekt sein [<em>es geht nicht darum, mit welchen Manieren mein Kind isst, sondern ob es uns miteinander gut geht und ob es uns schmeckt! Erziehung am Esstisch stört jede Mahlzeit (S. 172)] </em><br><br>Unterstützung ist bedeutsam: destruktive Systeme, Perspektiven und Verhalten ins Konstruktive wandeln.<br><br>Familie = Beziehung: Wie kommunizieren wir? Wie ist unsere Beziehung? Entwickeln wir uns zusammen ständig weiter?<br><br>Prozess <strong>VOR</strong> Inhalt: Die Frage nach dem <strong><em>WIE</em></strong> und nicht nach dem <em>Was</em> steht im Zentrum.<br><br>Eltern sollten ab dem 12. Lebensjahr eher als Sparringspartner agieren, die beharrlich sind und gewaltlosen Widerstand leisten.<br><br>Will ich meine Kinder lieben oder beliebt sein?<br><br>Perfektion im Umgang mit Kindern gibt es nicht. Sende OK-Gefühle (vgl. Birkenbihl) und schau auf das, was ist und nicht wie du es gern hättest (vgl. "Ego" bei Dieter Lange). Das ist keine Mangelverwaltung oder Defizitorientierung.<br><br>Es wird spannend zu verfolgen sein, zu welchem Menschen er/sie sich entwickeln wird! [schmerzhafte Erfahrungen, Drogen, Pornografie, Geheimnisse vor den Eltern - alles gehört dazu - teile deine Sorgen mit anderen Erwachsenen und bürde sie nicht deinem Kind auf]<br><br>Das Leben ist NICHT planbar. Spiel das Spiel des Lebens!<br><br>Die eigenen Grenzen kennen und ernst nehmen.<br><br>Kinder können alles selber, aber meistens nicht alleine.<br><br>Beleidigungen nicht persönlich nehmen.<br><br><strong>Um ein Problem zu lösen, gemeinsam zu lösen, müssen alle wahrnehmen, dass es ein Problem gibt!<br></strong><br>Nicht notwendigerweise verstehen, sondern nur wissen (S. 139)<br><br>Kinder können nur von ihren eigenen und nicht von unseren Erfahrungen lernen. Wir müssen bei schlechten einfach nur da sein und das Gesprächsangebot offen halten.<br><br>Beide Parteien arbeiten auf ihre Art und Weise an einer guten Beziehung zueinander (S. 168).<br><br>Ich betrachte mein Leben unabhängig vom Verhalten anderer.<br><br><strong>Strategien gehören zu Krieg und Werbung!<br><br></strong>Verzichte auf "Bilanzspiele" (S. 200)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Zentrale Bedürfnisse</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128998</link>
         <description><![CDATA[<div>Autonomie<br>Zugehörigkeit<br>Verbundenheit<br>Geborgenheit<br>Wachstum<br>Freiheit<br>Entfaltung<br><br>Das <strong>Vertrauen</strong>, das Kinder von ihren Eltern so sehr benötigen, ist die Zuversicht, dass die Kinder ihr Bestes geben, um zu dem Menschen zu werden, der sie gern sein möchten (S. 53).</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Jugendliche</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709128999</link>
         <description><![CDATA[<div>"Wegen Umbau geschlossen" - das ist eine Tatsache und Jugendliche können in dieser Phase tatsächlich - aufgrund ihrer Hirnentwicklung - keine Konsequenzen abschätzen. Dieser Teil ist außer Gefacht gesetzt.&nbsp;<br>Andererseits wollen Jugendliche uns auch in dieser Zeit nicht zuhören, was bedeutet, dass Eltern in dieser Phase eine Menge Angst und Sorgen ertragen müssen. Von den Jugendlichen ist das nicht persönlich gemeint.<br><br>Grunddilemma: Jugendliche sehen keine Konsequenzen, Eltern schon</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Verantwortung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129000</link>
         <description><![CDATA[<div>Zwei Ebenen: meiner Familie gegenüber - was soll mein Beitrag der Gemeinschaft gegenüber sein und mir selbst gegenüber.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Kommunikationsprobleme</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129001</link>
         <description><![CDATA[<div>Eltern interviewen ihre Kinder und diese sind bis zu einem gewissen Alter bereit, zu antworten. Besser: mehr von sich selbst preisgeben (Selbstoffenbarung).<br><br>Fragen beantworten heißt, man muss sich verwundbar machen (S. 128). Man versteckt sich hinter seinen Fragen, statt offen über seine Gefühle zu sprechen. Das ist nicht gleichwürdig! <br><br>"Ernstes Worte" heißt elterlicher (belehrender/ erklärender) Monolog statt Dialog.<br><br>Es geht um die Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen und nicht um Verhandlungsgeschick.<br><br>Wir (Eltern, Lehrer, Pädagogen) vernachlässigen meist die persönliche Sprache des Kindes und bemühen uns um eine wohlgesetzte Rede. Lerneffekt beim Kind = 0,0<br><br>Ständiges Wiederholen zeigt dem anderen, dass man ihn für blöde hält.<br><br><strong>Das Persönlche im Gegensatz zur "wohlgesetzten" Sprache:</strong></div><ul><li>Ich will - ich will nicht</li><li>ich mag - ich mag nicht</li><li>Ich will haben - ich will nicht haben</li></ul><div>Die persönliche Sprache bringt die Gefühle und Gedanken eines Menschen im Verhältnis zu einem anderen Menschen zum Ausdruck (bezogen auf den Augenblick).<br>Die Gefahr ist bei einer politisch korrekten Sprache, dass es zwischen den Zeilen Raum für zurückhaltende Kritik, Vorwürfe und Belehrungen gibt.<br><br><strong>DIALOG statt Konfliktgespräch:</strong></div><ul><li>Haltung: neue Einsichten gewinnen</li><li>"Risiko": ich könnte danach klüger werden</li><li>Der gleichwürdige Dialog handelt nicht in erster Linie von Demokratie und den Rechten des Kindes in ihrer politischen und juristischen Bedeutung. Es geht vielmehr darum, die <strong>Eigenverantwortung des Kindes</strong> sowie die Fähigkeit der Eltern zu stärken, ihre <strong>Macht zu verwalten</strong> und <strong>Vertrauen zu etablieren</strong>. Je mehr wir uns in einer Gemeinschaft ernst genommen fühlen, desto unwichtiger wird es "recht zu haben" oder "seinen Willen zu bekommen" (S. 33)</li></ul><div><br><strong>Konfliktverhalten:<br></strong><br><em>Wenn du merkst, das tut mir weh, dann geh weg. Denn die Alternativen wären, stehen bleiben wie ein Idiot und die alle schießen lassen oder man kann seine eigene Kanone mitbringen und das führt zu nichts (S. 137).<br><br>Der Elternton, dieses Besserwissen, lädt nicht zum Zuhören ein!<br></em><strong><br>Rückkopplung (vgl. Birkenbihl):</strong><em><br>unbedingt Nachfragen, ob es gewünscht ist, dass jemand meine&nbsp; Meinung hören will</em></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Regeln</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129002</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Ein paar Regeln sind sinnvoll, um die zwischenmenschlichen und sozialen Prozesse innerhalb der Familie zu fördern.</li><li>Grundeinstellung: sie müssen die individuellen Überzeugungen widerspiegeln</li><li>Regeln müssen vernünftig vermittelt werden</li><li>Umgangston und Verhaltensweisen haben entscheidenden Einfluss darauf, wie Kinder sich später gegenüber Regeln im Allgemeinen verhalten</li><li>Erziehung ist ein wechselseitiger Lernprozess</li><li>Tolles Bsp. (S. 33): Regeln transparent machen und um Rücksprache bitten.</li><li>Eine Handvoll Regeln mag dazu beitragen, gewissen <strong><em>Problemen und Konflikten vorzubeugen</em></strong> und zeitglich die eigenen Wertevorstellungen zu verdeutlichen (Zielsetzung auch in der Schule).</li><li>Regeln zu benutzen, um Konflikte und Probleme zu lösen, gelingt fast nie (vgl. S. 36).</li><li>Nicht etwas tun, nur weil es die Regel ist (S. 96). Respekt vor Grenzen, Wertvorstellungen, Bedürfnisse</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Umgang mit Regelverstößen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129003</link>
         <description><![CDATA[<div>Strafen gehören zur Kategorie Machtmissbrauch und sind im Übrigen auf längere Sicht vollkommen wirkungslos (S. 34)<br><br>Bsp.: Alkoholkonsum - führt zu Hausarrest. Dahinter steckt die Annahme, dass diese Form der Konsequenz die Glaubwürdigkeit der Eltern sicht (S. 34). Ist es tatsächlich glaubwürdiger und konstruktiver, dem Jugendlichen gegenüber die eigene Hilflosigkeit zu offenbaren, um nach gemeinsamen Lösungen (für bestehende Konflikte) zu suchen.<br><br><strong>Sanktionen/ Strafen/ Konsequenzen - eine andere Vorgehensweise:</strong></div><ol><li>Eigene Klärung vornehmen/ Gefühle hinterfragen/ "Temperatur" messen [unsere Lebensqualität hängt maßgeblich davon, ob ich mich ärgere und in welchem Ausmaß].</li><li>Beziehung und Verhältnis zur anderen Personen klären (hier 5 Schritte von Rudi Rhode anwenden)</li><li>Zukunftsorientierung: was passiert ist, ist passiert. Was soll sein? Konstruktivität</li><li>Vertrauen darauf, dass er/ sie das Beste tut, was ihm/ ihr möglich ist - und zwar mit den Karten, die ihm/ ihr das Leben in die Hand gegeben hat.</li></ol><div><strong><br>Die Qualitäten eines Erziehers/ Lehrers bemessen sich nicht nach den Regeln, die er/ sie vorgibt, sondern nach der Art seiner Reaktion, wenn diese Regeln gebrochen werden!<br><br></strong>Ursachen von Missbrauch: niedriges SWG / negatives Selbstbild / mangelnde Fähigkeit mit Höhen und Tiefen im Leben zurechtzukommen. - Korrektur: Beziehung intakt? SWG? Selbstbild? Alle drei Dinge müssen geklärt werden.<br><br>Wir fühlen uns machtlos, wenn wir den jungen Menschen nicht dazu bringen können, sich so zu verhalten, wie wir es für richtig halten (nach Macht strebt, der Ohn(e)macht fühlt).<br><br><strong>Ziel:</strong> Gespräche, Diskussionen und Konflikte führen, sodass beide Parteien wachsen und ihre Einsichten mehren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Erziehung (schädlich)</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129006</link>
         <description><![CDATA[<div>Welche Grenzen und Regeln soll man seinem Kind setzen, und sind diese Regeln der Individualität des Kindes auch angemessen?<br><br>Welche Bedeutung misst "man" Schule und Ausbildung zu, und wie stehen wir dazu?<br><br>Konflikte bei Eltern:</div><ol><li>Verteidigen ihre Werte und versuchen zu manipulieren (Konformitätszwang)</li><li>Gehen den Weg des geringsten Widerstands und schließen faule Kompromisse.</li><li>Entziehen sich dem Konflikt und werden selbst wieder zum Kind</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Konflikte als Geschenk und Herausforderung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129008</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>eigene Wertevorstellungen zur Debatte stellen</li><li>Verschiedenartigkeit genauer untersuchen und nicht als Provokation sehen</li><li>loslassen aus der Elternrolle</li><li>erwachsene und freundschaftliche Beziehung etablieren</li><li>natürliche Lernprozessen hinter unterschiedlichen kulturellen Vorstellungen und Normen sehen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Das Prinzip &quot;Hotel Mama&quot;</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Faustregel:<br>Kinder kooperieren stets sowohl mit dem inneren wie mit dem äußeren Verhalten ihrer Eltern und wenn diese sich zu Dienstleistern ihrer Kinder machen und sie als Gäste behandeln, werden sie die Kinder nach und nach in diese Rolle fügen.<br><br>Liebe und Serviceleistungen sind zwei unterschiedliche Aspekte!<br><br>Wie viel Raum lassen wir den Kindern, dass sie einen wertvollen Beitrag zum Familienleben leisten können (wichtig für a) Selbstachtung, b) Entwicklung ihrer persönlichen und sozialen Verantwortung, c) SWG)<br><br>Wie viel Einsicht können die Eltern in ihre eigenen Fehler haben?<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Schulschwänzer</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li>Der Effekt ständiger Nörgeleien - wir sagen damit Dinge, die das Kind/ der Jugendliche schon längst weiß und durch das ständige Wiederholen erkaufen wir ihn/ sie für dumm.</li><li>Finde heraus, wer der Mensch dir gegenüber ist!</li><li>Mach dein Kind nicht zu deinem Projekt!</li><li>Verzichte auf Belehrung und Erziehung - keine Schuldgefühle aufbürden, sondern dabei helfen, dass er/ sie der Menschn werden kann, der er/ sie sein möchte, ohne das Gefühl zu haben, jemanden zu enttäuschen.</li><li>Spannende Ansprache (S. 82)</li></ol><div><br><strong>Selbstreflexion:</strong></div><ul><li>Mache ich das, um zu helfen oder mein eigenes Selbstbild aufrechtzuerhalten?</li><li>Hinterfrage ich meine eigenen Wertevorstellungen?</li><li>Das Verhalten von Jugendlichen richtet sich nicht gegen uns Erwachsene, sondern sie tun alles für sich selbst.</li><li>Was mache ich für mein Kind, weil es notwendig, relevant, erwünscht ist, und was mache ich für mein Image? (S. 175)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Verantwortlichkeiten von Jugendlichen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wäsche sortieren<br>bügeln<br>einkaufen<br>kochen<br>Arbeit (Schule)<br>Schlafenszeit<br><br><strong>Verantwortung bedeutet dabei, es auf seine Art und Weise gut zu machen!</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>intelligente Fragen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Was denkt ihr darüber im Moment?</li><li>Wie zufrieden bist du?</li><li>Willst du die Verantwortung haben?</li><li>Hast du eine Alternative?</li><li>Haben wir eine gute Beziehung/ eine gute Kommunkation?</li><li>Können wir zusammen schweigen?</li><li>Wie kann ich meine Schule schaffen? Wie kann ich meine Noten erreichen? Wann bin ich mit meiner Leistung zufrieden?</li><li>Wie kann ich meine Liebe in Verhalten umsetzen, sodass es für dich gut, relevant und fruchtbar ist und dabei nicht für mich selbstzerstörerisch und ich dabei nicht über meine Grenzen gehe?</li><li>Will ich einen Lernprozess durchlaufen oder will ich eine Lösung haben (S. 201)?</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Thema Vertauen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Grundvertrauen haben, dass er/ sie als Menschm das Beste aus seinem/ ihrem Leben macht.<br><br>Vertrauen, dass ein Menschn mit den Möglichkeiten, die er hat, mit allem, was er/ sie von seinen Eltern bekommen hat, mit der Summe, dass er/ sie damit das Beste macht, was er/ sie kann.<br><br>Vertrauen ist dann wichtig, wenn es dem Jugendlichen nicht gutgeht.&nbsp;<br><br>Hilfe anbieten und fertig. Zur Verfügung stehen, wenn die Zeit kommt. Verzichte dabei auf "hättest du nur".<br><br>Sehe ich den Menschen und das (mein) Projekt?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Definition: Destruktiver Konflikt</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Konflikte die sich immer häufiger wiederholen, über dasselbe Thema und mit einem zunehmend negativen Ton von beiden Seiten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>PC-Spiele</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Selbstwertgefühl der Kinder<br>Stabilität im Elternhaus<br>soziale Bedingungen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Haltung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Suche nach Möglichkeiten statt nach Fehlern.<br><br>Kinder sind Menschen von Geburt an!<br><br>Die Forderung nach Gleichwürdigkeit impliziert aber auch Offenheit und Toleranz, erfordert eine generelle Akzeptanz von Verschiedenartigkeit, was bedeutet, dass wir einen Großteil unserer Vorstellungen, was richtig und falsch ist, überdenken und ggf. über Bord werfen müssen.<br><br>Wir können von unseren Kindern wichtige Dinge lernen!<br><br>Dialog: persönlich und auf Würde des Einzelnen beruhend.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Trotzalter</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Kinder werden selbstständig, Eltern starrsinnig. Eltern machen leider den Fehler und reagieren selbst mit Trotz und Widerstand.<br><br>Begriff „Trotzalter“ typisch für Machthaber, die sich über renitente Untertanen ärgern.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Pubertät</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129021</link>
         <description><![CDATA[<div>Elternrolle verändert sich. Sie dürfen aber nicht ihre Verantwortung abgeben. Dies ist häufig ein Fehler, wenn sie die Verantwortung für die Harmonie auf die Kindern abschieben.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Grenzen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129022</link>
         <description><![CDATA[<div>Anderen Grenzen setzen dient in erster Linie dem Machterhalt. Persönliche vs. fremde Grenzen?!<br><br>Es muss nicht um jeden Preis Einigkeit in der Familie herrschen, denn die Familie ist keine politische Organisation.<br><br>Für die gesunde Entwicklung der Kinder spielt es indes keine Rolle , ob die Eltern sich in der Kindererziehung einig sind. Im Prinzip müssen sie sich nur darin einig sein, dass sie Uneinigkeit tolerieren. Erst wenn sie ihre Verschiedenheit als verkehrt empfinde, verunsichern sie ihre Kinder.<br><br>Konsequenzen: eine bessere Alternative zu diesem Machtspiel ist der persönliche Dialog, der die Wünsche und Bedürfnisse von Kindern und Eltern gleichermaßen ernst nimmt.<br><br>Konsequenzen/ Strafe: physische Gewalt und/oder Einschränkung der persönlichen Freiheit. Die Erwachsenen leugnen zum einen die Verantwortung für das Geschehene und zum anderen schieben sie ihren Kinder die Schuld in die Schuhe (S. 31).</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Zusammenspiel in der Familie</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129024</link>
         <description><![CDATA[<div>Demokratische Spielregeln können die Wertegrundlage der Familie sinnvoll ergänzen, reichen aber nicht aus.<br><br>Entscheidend ist die Qualität des Zusammenspiels: Ton, Stimmung, Atmosphäre.<br><br>Die Verantwortung für die Qualität des Prozesses tragen die Kinder.<br><br>Faktoren: Persönlichkeit, Lebenserfahrung der Eltern, Verhältnis zueinander, individuelle Stimmungsschwankungen, Weltanschauungen, Konfliktfähigkeit, Verhalten in Stress- u. Krisensituationen.<br><br>Bedürfnisse und Wünsche der Kinder ernst nehmen. Wahrung der persönlichen Würde, denn Machtkämpfe provozieren immer Gewinner und Verlierer.<br><br><strong>Gleichwürdige Gemeinschaft:</strong><br><br>Kinder und Jugendlichen das Gefühl vermitteln, dass sie wertvoll sind. Wir sind verschieden und das ist gut so! Gleichwürdigkeit kommt ohne klassische Rollenverteilung aus! Aber es muss sich täglich erarbeitet und trainiert werden und somit werden die zwischenmenschlichen Qualitäten ausgebaut und vertieft.<br><br>Selbstwertgefühl und Würde, sich selbst treu zu bleiben, seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen, nein zu sagen und Grenzen zu setzen waren stets zentrale Elemente des Heilungsprozesses.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Kinder kooperieren</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129025</link>
         <description><![CDATA[<div>Integrität (Selbst, Identität, Ich,…) - Konflikt - Kooperation (nachahmen, kooperieren).<br><br>Kooperation verläuft entweder direkt oder indirekt/ spiegelverkehrt, aber auf jeden Fall wollen Kinder kooperieren und sie brauchen dazu nicht die Erwachsenen, die ihnen beibringen, wie man sich anpasst. Kleine Kinder versuchen oft unsere Gefühle einzuschätzen. Es bedeutet nicht, dass wir aus Rücksicht gegenüber unseren Kindern unsere Schmerzen zurückhalten müssen - wir müssen lediglich die Verantwortung für unsere Gefühle übernehmen<br><br>Bitte nicht Kooperation mit Anpassung verwechseln! Sprich über Unsicherheit und Sorgen und versteh das Verhalten des Kindes als Angebot!<br><br>Vgl. Albert Bandura<br><br>Direkte oder indirekte Nachahmung:</div><ul><li>Kinder, die kritisiert werden, werden entweder kritisch oder selbstkritisch.</li><li>Kinder, die mit Gewalt aufwachsen, werden entweder gewalttätig oder selbstdestruktiv.</li><li>Kinder, die in Familien aufwachsen, in denen sich niemand persönlich ausdrückt, werden entweder schweigsam oder redselig.</li><li>Kinder, die Gewalt oder sexuellen Missbrauch erleiden werden entweder exzessiv und selbstdestruktiv oder exzessiv und neigen selbst zum Missbrauch.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Integrität</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129026</link>
         <description><![CDATA[<div>Umfasst unsere gesamte physische und psychische Existenz, berührt unsere Identität, unsere Grenzen und persönlichen Bedürfnisse.<br><br>Kinder ihr vermeintliches Versagen vor Augen zu führen kränkt ihre Integrität.<br><br>Muss jemand seine Integrität opfern, um andere zufriedenzustellen, ist der Preis zu hoch!<br><br></div><ul><li>Kinder kommen als soziale Wesen auf die Welt.</li><li>Kinder können Inhalt und Grenzen ihrer Integrität kennzeichnen</li><li>Kinder kooperieren unter allen Umständen mit Erwachsenen, unabhängig davon, ob das für sie förderlich ist oder nicht.</li><li>Kinder machen ihre Eltern in verbaler und non-verbaler Form auf deren emotionale und existenzielle Probleme aufmerksam.&nbsp;</li><li><mark>Kinder sind für ihre Eltern gerade dann am wertvollsten, wenn sie diesen am beschwerlichsten erscheinen!</mark></li></ul><div><br>Kinder können ihre existenziellen Bedürfnisse nicht formulieren, spüren jedoch, wenn diese nicht erfüllt werden, was sie ihren Eltern signalisieren, indem sie anstrengend, frustriert und passiv sind.<br><br>Statt „entweder/ oder“ hilft ein „sowohl als auch“ die Integrität beider Seiten zu wahren (vgl. hier Systembrett, systemisches Denken, Perspektivübernahme des Kindes).<br><br>HÖR ZU! Als Erwachsene müssen wir die volle Verantwortung für unser Handeln übernehmen, unser Verhalten kritisch überprüfen und die Signale und Symptome unserer Kinder wahrnehmen.<br><br>Der Konflikt zwischen Integrität und Kooperation ist nicht zu lösen. Die Kunst liegt darin, mit diesem Widerspruch umzugehen und zu leben.<br><br>Je öfter wir in diesem Konflikt unsere Integrität opfern, desto größer wird der Schmerz. Nehmen wir die ausgesendeten Signale ernst, erkennen die Bedeutung und verändern unser Verhalten. Es sind immer die Erwachsenen, die den Anfang machen.<br><br>Setze dich kritisch damit auseinander, was in unserer Kultur allgemein anerkannt ist und als richtiges Verhalten gilt.<br><br>Wenn Kinder die Kooperation einstellen oder verweigern, dann haben sie entweder zu viel oder zu lange mit destruktiven Erscheinungen in ihrer Familie zusammengearbeitet oder eine bewusste Kränkung ihrer Integrität hinnehmen müssen.<br><br>Wenn Kinder einfach nicht zuhören wollen, liegt das in der Regel daran, dass die Eltern sich nicht so äußern, dass sich das Zuhören lohnt (Ton, situativer Kontext, Wertevorstellungen).<br><br>Kinder verhalten sich nicht so, um ihren Eltern zur Last zu fallen. Sie tun es, um ihrer Familie einen Dienst zu erweisen, nicht umgekehrt. Es sind Signale, dass sich die Bedingungen des Miteinanders ändern müssen.<br><br>Die Integrität des Einzelnen ist die Bedingung dafür, dass sich die Gemeinschaft gut entwickelt. Es gibt kein kollektives Wohlbefinden ohne das Wohlbefinden des Einzelnen.<br><br><em>„Ich sehen, dass du leidest und ich werde Verantwortung für mein eigenes Verhalten übernehmen und möchte daran etwas ändern, weil ich weiß, dass es da etwas gibt, dass dich belastet.“<br></em><br><em>„Wir sind hier, weil ich nicht in der Lage bin, deine Bedürfnisse zu übersetzen und Hilfe brauche.“</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Selbstgefühl und Selbstvertrauen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129027</link>
         <description><![CDATA[<div>Selbstgefühl ist unser Wissen und Erleben, wer wir sind, eine Art innere Säule. Ruhen wir in uns selbst, fühlen wir uns wohl, zeigen wir ein gesundes Selbstgefühl. Ein geringes Selbstgefühl wird als ständiges Gefühl von Unsicherheit, Selbstkritik und Schuld erlebt.<br><br>BEDINGUNGSLOSE AKZEPTANZ wertvoll für andere zu sein, ohne Gegenleistung.<br><br>BEDINGUNGSLOSE LIEBE OHNE WENN UND ABER!<br><br>Der Ausdruck dieser Liebe muss für die Kinder spürbar sein und ist der entscheidende Faktor bei der Entwicklung des Selbstgefühls.<br><br>Selbstvertrauen handelt von dem, was wir können, von unseren konkreten Fähigkeiten bzw. unserem Unvermögen, bestimmte Dinge zu leisten.<br><br>Es ist eine schöne Sache, Kinder und Jugendliche in der Entwicklung ihrer Leistungsfähigkeit zu fördern, sie zu loben und zu kritisieren, solange man gleichzeitig für ihr Wohlergehen Sorge trägt.<br><br>Zum Thema „loben“ (vgl. S. 103 ff.): Verzicht auf das Lob, ein einfaches Hallo reicht - sehen und gesehen werden. Es geht nicht ums Anschauen. (Bsp. Umgang mit über-/untergewichtigen Kindern ab S. 120). In der Schule führen Zuschreibungen dazu, sie nicht mehr in ihrer gesamten Persönlichkeit zu sehen. Gesund und vital heißt: unvernünftige, irrational, überschäumend, wütend, unglücklich, kindisch, gereizt, provokativ zu sein.<br><br>Kinder haben ein elementares Bedürfnis nach Aufmerksamkeit. Wir brauchen sie nicht dabei zu bewerten!<br><br>Lob und Kritik sind unter gewissen Umständen relevant für die Entwicklung des Selbstvertrauens, doch ist es ein weiterverbreiteter Irrtum zu glauben, dass Lob die Entwicklung eines gesunden Selbstgefühls fördert (Bild malen, S. 111).<br><br>Wo früher das bloße Dasein zählte, zählt jetzt das Können. Wo die Existenz genügte, ist heute Leistung gefordert.<br><br>Wenn wir unsere Liebe durch Lob und Kritik zum Ausdruck bringen, beeinträchtigt das auf lange Sicht die Persönlichkeitsentwicklung unserer Kinder, da wir sie auf diese Weise zu unselbstständigen, Fremdbestimmung Persönlichkeiten erziehen!<br><br>Der große Faktor ist ZEIT! „Bist du mit irgendetwas unzufrieden?“ - keine zweite Frage hinterherschicken. Die Unsicherheit ist beim Kind sowieso schon vorhanden und es kostet es viel Mühe.<br><br>Verzeih dir selbst!<br><br>Eltern müssen ihre eingefahrenen Vorstellungen hinterfragen und dem Kind so offen und flexibel wie möglich begegnen. Sie sollen sich nicht aufopfern, aber bereit sein, gewisse Grenzen zu verschieben.<br><br>Bei der Entwicklung des Selbstgefühls geht es nicht darum, wie Kinder zu ihren Eltern stehen, sondern wie gut sie mit sich selbst klarkommen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Gewalt ist Gewalt</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129028</link>
         <description><![CDATA[<div>Konsequenzen für Kinder:</div><ul><li>Emotional wird es Angst, Schmerz, Demütigung aus seinem Bewusstsein verdrängen und sich an eine glückliche Kindheit erinnern.</li><li>Mental wird er zu dem Schluss kommen, dass Gewalt ein angemessenes Mittel der Erziehung ist, sofern die Kinder sie wirklich verdient haben.</li><li>Existenziell wird seine Persönlichkeit von einem geringen Selbstgefühl und fehlendem Gespür für die eigenen Grenzen und diejenigen anderen Menschen geprägt sein. In mehrfacher Hinsicht wird er einen selbstdestruktiven Lebensstil führen.</li><li>Körperlich wird er unter spezifischen Verspannungen und Blockanden in Rücken, Bauch und Brust leiden - Spannungen, die seine unbewussten Vorbehalte im Verhältnis zu seinen Nächsten zum Ausdruck bringen.</li></ul><div><br>Gewalt schadet immer beiden Seiten:</div><ul><li>Die Gefühle werden ihm von Anfang an signalisieren, dass an seinem Verhalten etwas nicht in Ordnung ist. Um mit diesem Verhalten fortzufahren, muss er also seine Gefühle verleugnen, wodurch seine Sensibilität und Integrität leiden.&nbsp;</li><li>In mentaler Hinsicht lassen sich zwei Reaktionen unterscheiden: moralisch ist Gewalt vertretbar (Übereinstimmung von Haltung/ Handlung) oder er entledigt sich der Verantwortung für sein Handeln, indem er dem Opfer die Schuld gibt.</li><li>Sein eigenes und fremde Leben verachtet er.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Verantwortung und Macht</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129029</link>
         <description><![CDATA[<div>Soziale Verantwortung (Verantwortung gegenüber anderen) - Persönliche Verantwortung (gegenüber sich selbst).<br><br>Kinder entwickeln sich dann zu selbstbewussten und eigenverantwortlichen Erwachsenen, wenn ihre Eltern a) für ihre persönliche Integrität Sorgen tragen und b) eingreifen, wenn sie bemerken, dass die Kooperation ihrer Kinder ein gewisses Maß überschreitet.<br><br>Die persönlichen Bedürfnisse anderen Menschen sind nicht, was mich provozieren könnte, und es ist nicht Außergewöhnliches, wenn sie nicht mit meinen eigenen Bedürfnissen übereinstimmen.<br><br>Kinder übernehmen in folgenden Bereichen von Anfang an persönliche Verantwortung:</div><ul><li>Sinne (riechen, schmecken, fühlen)</li><li>Gefühle (Freude, Liebe, Freundschaft, Zorn, Frustration, Trauer, Schmerz, Lust)</li><li>Bedürfnisse (Hunger, Durst, Schlaf, Nähe, Distanz)</li></ul><div><br>Wenn man hingegen für die eigenen und die Integrität seiner Kinder sorge tragen, ihr Selbstbewusstsein fördern und sicherstellen will, dass sie ein hohes Maß an persönlicher wie sozialer Verantwortung entwickeln - wobei die Begriffe Integrität, Selbstgefühl und Verantwortung unauflöslich miteinander verbunden sind - muss an dieser Stelle ein neuer Begriff eingeführt werden: WIR MÜSSEN UNS SELBST UND UNSERE KINDER ERNST NEHMEN.<br><br>Dies bedarf mehrerer Qualitäten:</div><ul><li>Das Recht des anderen anerkennen, seine individuellen Bedürfnisse, Wünsche und Gefühle zum Ausdruck zu bringen</li><li>Lernen, die Bedürfnisse und Gedanken des anderen aus seiner eigenen Perspektive zu betrachten.</li><li>Uns auf seinen Ausdruck konzentrieren, damit wir uns besser in seine Situation hineinversetzen können, und nicht, um Beweise gegen ihn und seine Wünsche zu sammeln.</li><li>Seinem Verhalten mit Verständnis begegnen und unsere eigene Position ernst nehmen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Persönliche Sprache</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich will/ ich will nicht<br>Ich mag/ ich mag nicht<br>Ich will haben/ ich will nicht haben<br><br>Kinder wissen, wozu sie gerade Lust haben, kennen aber ihre wahren Bedürfnisse nicht.<br><br>Kinder und Jugendliche brauchen also Erwachsene, die wie Sparingspartner agieren, vertrauenswürdige Sparingspartner, die sich selbst treu und zugleich darüber im Klaren sind, dass Menschen die Wirklichkeit unterschiedlich wahrnehmen.<br><br>Wenn Eltern wichtige Dinge mit ihren Kindern besprechen wollen, sollten sie sich genau überlegen, wann und an welchem Ort sie das tun wollen, um den gewünschten Effekt zu erzielen.<br><br>Das persönliche Feedback ist die einzige Form der Kommunikation, die gewährleistet, dass sich das persönliche Verantwortungsgefühl von Kindern differenziert entwickelt und die Beziehung zwischen Eltern und Kind vertieft. Verzichte auf soziale Belehrung, Wertung oder Gleichgültigkeit.<br><br>Wie sollen Eltern ihre eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Grenzen kennenlernen? Nicht indem sie lange, tiefsinnige Gespräche mit den Kindern führen, sondern indem sie sich im täglichen Dialog auf sich selbst besinnen und sich um einen persönlichen Ausdruck bemühen.<br><br>Soziale&nbsp; Verantwortung bei Kindern:</div><ul><li>Eltern müssen ihren Drang zur Kooperation sehen und anerkennen.</li><li>Eltern müssen sich untereinander, den Kindern und anderen Menschen gegenüber verantwortungsvoll verhalten. (Bsp. S. 179-181)</li></ul><div><br>Pflichten sind Pflichten und haben mit Liebe nicht das Geringste zu tun. Darum ist es so wichtig, dass Aufgaben, die Kindern übertragen werden, wichtig für die Familie sind - dass Eltern diese Hilfe wirklich benötigen und deshalb auch zu schätzen wissen. Häusliche Pflichten unterstützen den natürlich Drang zur Kooperation.<br><br>Frag die Kinder nicht, ob sie Lust haben. Ihre momentane Beschäftigung ist für sie wichtiger. Setze auf Hilfsbereitschaft statt auf Pflichten: a) langfristig leisten sie einen höheren Beitrag zum Familienleben und b) Training für beide Seiten Ja/ Nein zueinander zu sagen. Verantwortung kommt von innen heraus.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Macht der Eltern</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Inhalt (Was)<br>Prozess (Wie)<br><br>Lösen wir uns von der Vorstellung, überhaupt das Richtige zu tun. Sinne für Fehler schärfen, die wir zwangsläufig begehen und die Verantwortung für diese Fehler übernehmen.<br><br>Konflikte entstehen in der Regel erst dann, wenn unsere elterliche Verantwortung mit der persönlichen Verantwortung der Kinder in Konkurrenz tritt und diese verdrängt: Essen, Schlaf, Schule, Kleidung, Hausaufgaben, Taschengeld, morgendliches Wecken, Hygiene.<br><br>Verantwortung bedeutet hier immer das Gespräch suchen, und zwar ohne Vorwürfe (Bsp. S. 211-213: wecken, S. 215: HA</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Grenzen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Grenzen wurden und werden auf eine Art und Weise vermittelt, die die Kinder eher kränkt.<br><br>Grenzen sind etwas anderes als familiäre Verkehrsregeln<br><br>Statt Kinder einzukreisen müssen Erwachsene sich selbst Grenzen setzen.<br><br>Eigene Rollenmuster aktiv hinterfragen.<br><br>Wörter sind es, die kränken, nicht die Gefühle.<br><br>Unser individuelles Temperament, unsere Gefühle und Stimmungsschwankungen gehören zu unserer Persönlichkeit und sie daher nicht nur berechtigter, sondern willkommener Teil der Botschaft. Die Sprache definiert die Grenzen, die Gefühle sorgen dafür, dass der Kontakt menschliche Wärme hat.<br><br>Aktive Elemente in der Sprache: Was soll sein?!<br><br>Probleme entstehen erst dann, wenn die persönlichen Grenzen zu unpersönlichen Regeln und Gesetzen umgeformt werden.<br><br>Wenn Teenager um Erlaubnis fragen, sollten Eltern ihre Rolle als Gesetzgeber auf ein Minimum reduzieren, solange es nicht um ihr Geld oder Eigentum geht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Definition Konfliktmanagement</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Bestehende Konflikte bewältigen</strong><br><br><strong>Notwendige Konflikte anpacken</strong> Situationen, in denen man merkt, dass etwas in Schieflage ist, aber dennoch vermeidet, die Sache anzupacken. &nbsp;<br><br>Überflüssige Konflikte vorbeugen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Die drei Erfolgs-Säulen </title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129034</link>
         <description><![CDATA[<div>Wichtige Denk- und Wahrnehmungsprozesse kennen<br><br>innere Einstellung/ Haltung reflektieren und ggf. "justieren"<br><br>Konkretes Handwerkszeug beherrschen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Gründe für Konfliktschulung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129035</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Leben erleichtern</li><li>Gesundheit fördern</li><li>Verringerung von Fehlentscheidungen</li><li>Konstantes Teamarbeit</li><li>lebensbereichende Beziehungen</li><li>positive Grundstimmung</li><li>intrinsische Motivation</li><li>transparenter Informationsfluss</li><li>...</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Lösungsebenen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129036</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Sachdimension</strong><br>Ziele<br>Fakten<br>Ressourcen<br><br><strong>Beziehungsdimension</strong><br>Beziehungen<br>Status<br>Rollen<br>Aufgaben<br><br><strong>Wertedimension</strong><br>Werte&nbsp;<br>Normen<br>Standards<br>Regeln</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Wertequadrat: Konfliktfreudigkeit/ -ängstlichkeit</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129037</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Übergroße Konfliktfreudigkeit:</strong><br>viele überflüssige Streitigkeiten in unnötig heftig ausgetragener Form<br>aggressiv<br>starre Lagerbildungen<br>chronifizierende Feindbilder ("DIE" da oben)<br><strong><br>Übergroße Konfliktängstlichkeit</strong><br>wichtige konfliktträchtige Themen werden nicht oder zu spät angegangen<br>Problemausblenden<br>Einigungen auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner<br><br><strong>Direktheit vs. Zurückhaltung</strong><br><br>Direktheit</div><ul><li>Wunsch nach Klarheit und Ehrlichkeit</li><li>klar und ehrlich "kippt" in unverschämt und streitsüchtig</li></ul><div><br>Zurückhaltung</div><ul><li>Nicht auf die Füße treten</li><li>Wunsch nach harmonischen Miteinander, Höflichkeit und Rücksichtnahme</li><li>höflich und rücksichtsvoll "kippt" in diffus und nichtssagend</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Konfliktfallen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129038</link>
         <description><![CDATA[<div>"richtig" und "falsch" sind Kategorieren, die nicht helfen<br><br>Verknüpfung mit Watzlawick (Wahrheit 1. und 2. Ordnung)<br><br><strong>Leitfrage:</strong><br>Wie kommt es zu so unterschiedlichen Vorstellungen, Sichtweisen, Realitäten, dass man manchmal den Eindruck gewinnt, der andere lebt in einer völlig anderen Welt?<br><br>Antwort: soziokulturelle Prägungen / Filter (Werte, Erfahrungen, Wünsche, Erwartungen, persönliche Entwicklung, Haltung, Präferenzen Ängste - vgl. Birkenbihl, Zitat Schopenhauer: <em>"Bei gleicher Umgebung, schaut doch ein jeder in eine andere Welt"</em>)<br><br><em>"Die Landkarte ist nicht die Landschaft"</em> = unsere Vorstellungen von der Welt entsprechen nicht der Welt selbst<br><strong><br>Inselmetapher</strong> (Birkenbihl) - wir treffen ständig auf Menschen, deren innere Maßstäbe, Vorstellungen, Erwartungen und Bewertungssysteme sich von unseren deutlich unterscheiden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Vorsicht vor der schwarzen Rhetorik</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129040</link>
         <description><![CDATA[<div>"Da liegen Sie falsch"<br>"Sie müssen doch einsehen"<br>"Jetzt bleiben Sie mal realistisch"<br><br>"Schützengraben-Dynamik"<br><br><strong>Ausweg:</strong><br>Metakommunikation<br>magische Frage: <em>"Wie sehen Sie das?"<br></em>innere Haltung: Nicht die allgemeine Wahrheit für sich alleine beanspruchen / Begegnung mit Achtung &amp; Wertschätzung</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Dualitäten beachten</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129041</link>
         <description><![CDATA[<div>durchsetzungsstark vs. rücksichtslos<br>kommunikativ vs. geschwätzig<br>vorsichtig vs. feige<br>argumentationsstark vs. besserwisserisch<br>engagiert vs. aggressiv<br><br>VORSICHT vor asymmetrischer Wahrnehmung - destruktiv, unnötig eskalierend<br><br>"Der andere ist das Problem" - Ursache für das Verhalten unseres Gegenübers in ihm selbst und seinem Charakter zu verorten - natürlich ist der Andere das Problem<br><br>Die entsprechende innere Haltung prägt das Geschehen. Such die positiven Absichten hinter der Entscheidung/ Forderung (vgl. Rudi Rhode: Welche gut gemeinten Gründe hat der Gegenüber für sein Verhalten?)<br><br>Weg von einem "entweder-oder" hin zu einem "sowohl als auch"<br><br><strong>Der Gegenüber ist nicht mein Gegner, sondern mein Partner bei der Lösungssuche..</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Handwerkszeug für die Praxis</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129043</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Anlehnung an Marshall B. Rosenberg: 1. Beschreiben/&nbsp; kommentieren, 2. Vorschlag für ein alternatives Vorgehen [Metakommunikation]</li><li>Wechsel des Fokus der Aufmerksamkeit: Weg von Positionen hin zu Interessen, Ziel- und Erfolgskriterien</li><li>Innere Haltung reflektieren: Sieg oder gute Lösung</li><li>Wechsel des Fokus der Aufmerksamkeit - weg von Positionen hin zu Interessen, Ziel- u. Erfolgskriterien.</li><li>Den anderen gute Absichten unterstellen <em>(Das akzeptable Verhalten, das Sie wahrnehmen, ist letztlich die ins Negative gekippte Übertreibung einer positiven Absicht)</em></li><li>Die magische Frage stellen: Wie sehen Sie die Situation? (Haltung des Forschers und Entdeckers statt im Gefechtsmodus zu verharren.) - in Kombination mit dem aktiven Zuhören.</li><li>Kleine Lücke im Denken offen halten <em>[je wichtiger eine Sache allerdings ist, desto kritischer und sorgfältiger sollten Sie im Zweifelsfall ihre eigenen Annahmen und vermeintlichen Gewissheiten überprüfen]</em></li><li>Abgleich wechselseitiger Erwartungen <em>(Hinweis zur Landkarte): </em>Rollen - u. Erwartungserklärung</li><li>Exit-Strategien im Hinterkopf (Prinzip der Zweieinigkeit)</li></ol><div><br>Das Prinzip der Reziprozität: Wenn jemand anderem einen Gefallen tut, steigt der psychologische Druck, diesen Gefallen zu erwidern.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>ACHTUNG Blinder Fleck</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129044</link>
         <description><![CDATA[<div>Als Ergänzung zum Birkenbilh-Experiment (Kellner - Restaurant - Schwein)<br><br>Unser Hirn gaukelt uns vor, dass wir ein vollständiges Bild hätten und wir ergänzen vor dem Hintergrund unserer eigenen Erfahrungen.<br><br>Wir brauchen im Hinterkopf, dass es die Möglichkeit gibt, dass wir etwas übersehen haben in der Kommunikation.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Der Empfänger macht die Botschaft</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129046</link>
         <description><![CDATA[<div>hart in der Sache (klar, eindeutig)<br>weich zur Person (akzeptabel formuliert, nicht verletzend)<br><br>Du-Botschaften vermeiden<br>Selbstkundgabe (Ich-Botschaften)<br>Landkartenbewusstsein zeigen<br>Bedürfnisse und Gefühle äußern</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Feedbackregeln</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129047</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Feedbackgeber:</div><ul><li>Respektvolle Grundhaltung</li><li>Beschreiben statt bewerten</li><li>Konkret statt allgemein</li><li>Auf Verhalten statt auf Charakter beziehen</li><li>Message nicht: „<em>Das machen Sie falsch</em>“, sondern: „<em>Damit habe ich Schwierigkeiten, weil…</em>“</li><li>Nicht nur das unerwünschte Verhalten und dessen Nachteile benennen, sondern auch das gewünschte Verhalten und dessen Vorteile</li><li>Verkraftbar dosieren</li></ul><div><br>Feedbacknehmer:</div><ul><li>Die genannten Punkte in Ruhe anhören</li><li>Ausreden lassen</li><li>Nicht rechtfertigen, verteidigen, abstreiten</li><li>Interessiert nachfragen</li><li>Sich bedanken</li><li>Auf sich wirken lassen, reflektieren, Schlüsse ziehen</li><li>Prüfen, ob und ggf. welche Konsequenzen man ziehen möchte</li></ul><div><br>Hebammenkunst nach Sokrates:</div><ul><li>Das vom Gegenüber Gesagte zwischendurch immer wieder mit eigenen Worten zusammenfassen</li><li>Sich vergewissern, ob der andere mit der Zusammenfassung inhaltlich einverstanden ist</li><li>Raum für Korrekturen und Ergänzungen geben</li><li>Erst nach den jeweiligen Zusammenfassungen neue, weiterführende Fragen stellen</li><li>Keine Bewertungen äußern</li><li>Am Ende die Landkarte nochmals insgesamt knapp zusammenfassen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Umgang mit mehrdeutigen Aussagen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129048</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Beschreiben Sie Ihre Beobachtung. Achten Sie dabei sehr sorgfältig auf den Unterschied zwischen Wahrnehmung und Deutung. Sagen Sie nicht „<em>Ich sehe, Sie sind verärgert</em>“, sondern „<em>Ich sehe, Sie legen die Stirn in die Falten</em>“.</li><li>Teilen Sie dann Ihre subjektive Deutung mit, z.B.: „<em>Es kommt mir vor, als wären Sie noch nicht so richtig überzeugt von der angedachten Lösung</em>.“</li><li>Fragen Sie nach der Sicht Ihres Gegenübers, z.B.: „<em>Deute ich das richtig?</em>“ oder auch „<em>Wie denken Sie über den Vorschlag?</em>“</li></ol><div><br>LEITLINIEN</div><ul><li>Möglichst wenig bewerten</li><li>Möglichst wenig interpretieren</li><li>Möglichst sachlich beschreiben</li></ul><div><br>Bei Attacken</div><ul><li>Machen Sie die Grenzverletzung als solche kenntlich</li><li>Vermeiden Sie zurückzuschießen</li><li>Führen Sie das Gespräch zum Sachinhalt zurück</li><li>So klein wie möglich</li><li>So groß wie nötig</li></ul><div><br>NOTBREMSEN (vgl. Anti-Ärger-Strategien)</div><ul><li>Metakommunkation</li><li>Ich-Botschaften</li><li>Stoppschilder</li><li>Langsames und tiefes Atmen</li><li>Zusammenfassen</li><li>Aufstehen und Fenster öffnen</li><li>Innerlich bis 10 zählen</li><li>Kaffeepause</li><li>Gespräch verschieben</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129050</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Haltung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Statt das Kind zu diagnostizieren „es verhält sich aggressiv“, könnte ich es auch einfach mal fragen, worüber oder über wen es wütend ist.<br><br>Niemand kann einen anderen Menschen dazu bewegen, sich zu entwickeln.<br><br>Niemand kann sich entwickeln, ohne sich zunächst so zu akzeptieren, wie er im Moment ist.<br><br>Um erfolgreich zu sein, muss sich zwischen Helfer/ Begleiter und jenem Menschen, dem geholfen oder der begleitet wird, eine solide Beziehung entwickeln.<br><br>Um Empathie zu entwickeln, muss ein Kind die Gelegenheit haben, seine eigenen Emotionen sowie die der anderen kennenzulernen - zu diesem Wissen kommt das Kind nicht auf intellektuellem Wege, sondern nur durch Erfahrung.<br><br>Die Kindheit ist ein einziger, langer und kontinuierlicher Lernprozess, und ein Teil davon geht mit Frustration einher, führt aber gleichzeitig auch zu deren Verschwinden.<br><br>Wo immer sich ein Kind aggressiv verhält, für seine momentane Lebensqualität und seine wichtigsten Beziehungen ist es bedeutend, dass sein gesamtes Erwachsenen-Netzwerk dafür verantwortlich ist und sich der Sache widmen muss, um das Problem herauszufinden, bevor es Schlussfolgerungen zieht oder Lösungen vorschlägt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Thesen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129054</link>
         <description><![CDATA[<div>Die aggressive Haltung eines Menschen zeugt von Mangel und Vernachlässigung, und genau diese Verwahrlosung haben die Kinder und Jugendlichen, die ihre Wut und ihren Frust auslassen, in frühen Jahren bereits erfahren.<br><br>Kinder brauchen Hilfe, wie sie ihre Frustration in eine weniger destruktive Art ausdrücken können. Erwachsene brauchen Hilfe, um ihre persönlichen Grenzen zu definieren und sie mit persönlicher Autorität wie Selbstrespekt zu verteidigen.<br><br>Aggression ist eine soziale Reaktion, die unserem Gehirn entspringt.<br><br>Konstruktive Aggression ist wie Sexualität und Liebe: alle drei machen Leben möglich, bereichern unsere Beziehungen, führen zu tieferen Einblicken und einer besseren Lebensqualität.<br><br>Kinder kämpfen für ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung, die sie brauchen, oder sie geben auf und werden zu „gut funktionierenden“ Individuen.<br><br>Geh bei einem „dysfunktionalen Kind“ an die Öffentlichkeit (Bezug zur Neuen Autorität).<br><br>Irrglaube: leicht zu handhabende Kinder seien gesunde Kinder.<br><br>Die Qualität dieser persönlichen Beziehung und die Qualität der Beziehung des Kindes zu anderen „primären Betreuern“ bestimmt als erstes das allgemeine Wohlbefinden.<br><br><strong>Die neuromantische Kultur hat es geschafft, Erwachsene die Bürde aufzuerlegen, immer lieb, freundlich und verständnisvoll, sanft und zärtlich zu sein - eine menschenunmögliche Aufgabe (vgl. S. 33). Zeig die breite Skala an natürlichen und gesunden menschlichen Emotionen - einschließlich der Aggressivität - auszudrücken und auszuleben!</strong><br><br>Bleib <em>aufrichtig</em>, übernimm <em>Verantwortung</em> für dein Verhalten und gib nicht dem Kind die <em>Schuld</em> für deine Gefühle! Das gilt auch für uns Lehrer*innen.<br><br>Um ein Maximum an Gesundheit im Leben von Erwachsenen und Kindern zu sichern, ist es entscheidend, dass Erwachsene das Risiko eingehen, sich wie Menschen aus Fleisch und Blut zu verhalten und echt zu sein: Individuen mit allen möglichen Gefühlen und Reaktionen einschließlich der irrationalen (vgl. S. 37).<br><br>um die wichtige Beziehung zu Erwachsenen und Schülern geistig gesund, konstruktiv, herausfordernd und fruchtbar werden zu lassen, müssen wir uns anders darauf einlassen: die gesamte emotionale Musik und Poesie, die wir in uns tragen, muss zum Klingen gebracht werden - einschließlich Gereiztheit, Frustration, Wut, Zorn und Hass (vgl. S. 38).<br><br><strong>Eines der Schlüsselkompetenzen in unseren Beziehungen ist das Bedürfnis, im Leben anderer Menschen wertvoll zu sein (vgl. S. 68).<br><br></strong>Jedes aggressive und selbstdestruktive Verhalten eines Kindes oder Jugendlichen sollte als eine Einladung verstanden werden (vgl. S. 88). Perspektivwechsel (vgl. Systemische Beratung). <strong>Hör zu und verzichte auf Schlussfolgerungen! </strong>„Du bist nicht wertvoll“ ist die Hauptursache für aggressives Verhalten! Wer ist Sender und wer Empfänger dieser Botschaft?<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Fragen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Was hat den Großteil deiner Klienten in Schwierigkeiten mit sich selbst, den Verwandten, Partnern, Kindern, Arbeitgebern und Freunden gebracht?<br><br>Welcher wichtige Lernprozess war es, der deine Klienten aus ihren Schwierigkeiten herausgeführt hat? <strong>(Sich seiner Selbst bewusst sein, persönliche Grenzen und Bedürfnisse: „Nein“ sagen und meinen!)</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Sich seiner Selbst bewusst werden</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129057</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Akzeptiere deine Gefühle und steh dazu/ übernimm dafür Verantwortung</li><li>Lernen erfolgt aufgrund von Erfahrungen - nicht durch Unterweisung</li><li>Auch im Scheitern kann ich lernen</li><li>Kennen deinen persönlichen Wert und deine Grenzen</li><li>Kinder brauchen <strong>liebevolle, empathische Feedbacks!</strong></li><li>Um ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln, muss ein Kind sich wertvoll für seine Eltern fühlen und folglich ihrer Zuneigung und Liebe „wert“ sein.</li><li>Quantitative Entwicklung: Potential kennenlernen, Begegnungen, Gedanken, Gefühle, Reaktionen</li><li>Qualitative Ebene: verbale/ non-verbale Feedbacks - z.B. gelingt es Eltern, ihrem eineinhalb jährigem Kind ein empathisches Feedback zu geben, dass nicht alles in den Mund gesteckt werden darf, ohne dass das Kind die Entdeckungslust verliert?</li><li>Bei Kindern geht die Lernfähigkeit zurück (sozial, Intellektuell), wenn das Umfeld kritisch ist.</li></ul><div><br>Ein gesundes Selbstwertgefühl (vgl. mit Birkenbihl) kann als besonnenes, nuancenreiches und bejahendes Selbstbildes definiert werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Aggression der Erwachsenen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wie gehe ich mit meinen eigenen Aggressionen um?<br><br>Kann ich meine persönlichen Grenzen so ziehen, dass andere sie respektieren? (Das ist eine Schlüsselkompetenzen)! Präsenz und Beziehung (vgl. Neue Autorität).&nbsp;<br><br>Woher kommen deine eigenen Erziehungsbilder? (Reflexionskompetenz)<br><br>Grenzen und Regeln sind keine Synonyme, ebenso wenig wie Konsequenzen und Strafen. Natürlich braucht es eine Handvoll Regeln, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Aber Kinder brauchen keine speziellen Regeln!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Wir wollen keine Gewalt</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129059</link>
         <description><![CDATA[<div>Aggression ist ein Bestandteil von Gewalt, doch rührt gewalttätiges Verhalten nicht nur von aggressiven Emotionen her.<br><br>Keine Fassade! Kinder müssen alle Emotionen kennenlernen und ausleben dürfen!<br><br>Thema „beißen“ im Kindergarten: <em>Bisse und kleine Fäuste, die Vaters Schulter oder Mutters Oberschenkel heftig bearbeiten, sind Zeichen der Frustration , die das Kind in dieser Entwicklungsphase jeden Tag stündlich erfährt</em> (vgl. S. 44). Kinder können sich sprachlich noch nicht so ausdrücken, also benutzen sie die Muskelgruppen, über die sie am besten kommunizieren können.&nbsp;<br><br>Zum Umgang mit Eltern (beißende Kinder) vgl. S. 48: Eltern anrufen, zuhören, ruhig bleiben.<br><br>Viele Jungen haben mit ihrer Aggression Probleme, weil ihre Väter entweder abwesend sind oder eher einen weiblichen Stil im Umgang mit ihren Söhnen pflegen. So kommt es, dass diese Jungen nie gelernt haben, ihre männliche Energie zu integrieren und sie in konstruktives Verhalten umzusetzen. „Ringen und Raufen“!!! (Vgl. S. 51).</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Satzbausteine</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129060</link>
         <description><![CDATA[<div>Zum Thema „beißen“ (vgl. S. 44):<em> „Hör auf! Das gefällt mir nicht!“ oder „Ich würde mir auch wünschen, wenn ich dich besser verstehen könnte, aber im Moment verstehe ich dich nicht. Bitte, atme tief durch und sag mir, was du willst!“<br></em><br><em>„Mir gefällt es nicht, wenn du mich schlägst, und ich will, dass du damit aufhörst! Trotzdem würde ich gerne wissen, womit ich dich so wütend gemacht habe?“ </em>(Ich-Botschaft, Grenze gesetzt, Arbeit am Kommunikationsdefizit: Ich bin bereit, zuzuhören, wenn deine Wut dich gelegt hat). Ist deine Mitteilung persönlich formuliert, kann sie emotional von jeder Tonart begleitet werden - auch von Wut und Traurigkeit - sie wird das Kind nicht verletzen (vgl. S. 47).<br><br><em>„Ich möchte nicht, dass du deine Schwester schlägst, aber ich verstehe, weshalb du so aufgebracht bist. Ich werde es dir beibringen, wie du es anstellen kannst, dass dich deine Schwester respektiert. Aber sie ist noch sehr klein, und es könnte noch eine Weile dauern, bis sie uns versteht.“</em> (vgl. S. 111) - belasse es bei diesem individuellen und einzigartigen Vorfall, OHNE zu moralisieren.<br><br><em>„Oje oje, du bist aber wütend! Ich wüsste gern, was dich so ärgerlich macht. Kannst du mir das sagen?“</em> Botschaft: Egal, worüber du dich ärgerst, ich bin für dich da! Verzichte auf allgemeine Moralisierungen, man-Formulierungen, sprechen in der dritten Person von dir selbst!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Thema „Regeln und Konsequenzen“</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129061</link>
         <description><![CDATA[<div>Es braucht gemeinsam vereinbarte Regeln, die auch immer wieder demokratisch neu verhandelt werden, um Gemeinschaften zu gestalten.<br><br>Regeln dienen aber nicht der sozialen Kontrolle in dem Sinne, dass ich das Recht habe die Integrität des Kindes zu verletzen oder ihm die Zugehörigkeit zu mir zu verweigern (vgl. S. 52).<br><br>Alles, was wir tun, hat Konsequenzen - Kinder müssen die Erfahrung selbst machen. Stichwort: Experimentelles Lernen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Aggression zwischen Kindern</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>„Mobbing“ ist die allgemeine Bezeichnung für das, was Menschen tun, wenn sie ihre verborgene Aggression und Frustration auf Kosten schwächerer Gruppenmitglieder austragen und die persönliche Integrität dieser Menschen verletzen.<br><br>Mobbing erwächst aus Frustration - und Frustration hat sich zum gemeinsamen Nenner der meisten unserer Schulen entwickelt (Handlungsviereck beachten - vgl. Coolness-Training).<br><br>Mobbing ein Problem mangelnder Führung (vgl. S. 62)?!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Die Ursprünge der Aggression</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129063</link>
         <description><![CDATA[<div>Unsere aggressive Reaktion wird zwar von einer anderen Person oder einer Gruppe von Menschen veranlasst, erzeugt wird sie aber in unserem eigenen Körper und steht daher in unserer eigenen Verantwortung (Freude, sexuelle Anziehung, Traurigkeit, alle seelischen Reaktionen).<br><br>Wir können niemanden für unsere Wut verantwortlich machen. Denn Wut ist das Resultat von Persönlichkeit, Erfahrungen und Erwartungen, die sich kreuzen (vgl. S. 64).<br><br>Fatale Doppelbotschaft von Lehrer*innen:<br><em>Wenn meine Beziehung zu dir Früchte trägt, ist das mein Erfolg (oder der Erfolg meiner Methode), wenn nicht, ist es deine Schuld!<br><br></em>Es reicht ein Minimum der Erfahrung, dass wir im Leben eines anderen wertvoll sind, um ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln.<em><br><br></em>Die Beziehung zu unseren Kindern ist keine Einbahnstraße! …Damit ein Kind sich wertvoll fühlt, müssen Eltern offen und bereit sein für das, was das Kind zu geben hat - egal, wie leicht oder schwer ihnen das fallen mag (vgl. S. 71). Fataler Irrglaube: viel zu häufig versuchen wir für den anderen wertvoll zu sein, indem wir ihm ständig zu Diensten sind. Verzichte nicht auf dein eigenes Wohlergehen!<br><br><strong>Definition Integrität:</strong> unsere Grenzen, Begrenzungen, Emotionen, Werte, Überzeugungen, Träume.<br><br>Hass ist nicht das Gegenteil von Liebe, sonder eine Funktion von Liebe (vgl. S. 82).<br><br>Bin ich nicht mehr wertvoll für meinen Partner, werde ich dazu aufgefordert, zu lernen, wie ich meine Liebe in liebevolles Verhalten verwandeln kann, sodass mein Partner oder mein Kind das in einem gegebenen Augenblick auch so empfindet.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Eltern</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129064</link>
         <description><![CDATA[<div>Abschied vom Perfektionismus („Perfektionismus ist die Angst davor, nicht gut genug zu sein“, Dieter Lange).<br><br>Degradier dein Kind nicht zu einem Objekt!<br><br>Lebe mit deinem Kind im „Hier und Jetzt“, denn Kinder richten ihren Fokus nicht auf die Zukunft.<br><br><strong>Frustration, Aggressionen und chaotische Ausbrüche seitens der Kinder sind systemische Reaktionen und sollten von deren primären erwachsenen Bezugspersonen als ein wertvolles Feedback betrachtet werden, ein Feedback, das ihnen die Kinder unter großen Leiden liefern.<br><br></strong>Für die Schule:<br><em>Ich möchte, dass wir füreinander wertvoll sind, mit all unseren Stärken, Talenten, Ressourcen UND Schwächen.</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Aggression integrieren</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Erfolgreich kommunizierte Aggression ist konstruktiv. Aggression, die ihre kommunikative Funktion verloren hat, ist destruktiv. Die kommunikative Funktion erfordert mindestens zwei Menschen - im Fall von Kindern und Jugendlichen ist es für ihren Reifungsprozess entscheidend, inwiefern Erwachsene bereit und fähig sind, Kinder und Jugendliche zu verstehen und mit ihnen in einen kommunikativen Prozess einzutreten.<br><br>Immer wenn ich Grenzen verletze, zeige ich meinem Gegenüber, dass er nicht wertvoll für mich ist.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Grundlegende Emotionen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129066</link>
         <description><![CDATA[<div>AGGRESSION<br>ANGST<br>SEXUALITÄT<br>LUST<br>LIEBE<br><br>Empathie ist eine Fähigkeit oder Fertigkeit, die es uns ermöglicht, uns in die Emotionen, Gefühle, Reaktionen anderen Menschen zu versetzen.<br><br>Für jedes aufwachsende Kind ist die optimale Bedingung dann gegeben, wenn alle diese nuancierten Gefühle direkt aus ihrer emotionalen Quelle herrühren und nicht forciert zu Stande kommen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Umgang mit Raubauken</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129070</link>
         <description><![CDATA[<div>Häufig wachsen diese Kinder in Familien ohne echte Menschen auf, denn Mama und Papa spielen nur eine Rolle und leben nicht die gesamte Gefühlspalette aus!<br><br>Authentisches Menschsein bedeutet Gefühle, Grenzen, Neigungen, Abneigungen, Bedürfnisse und Pläne zu haben.<br><br>Als Lehrer musst du diesen Kindern Sympathie und Empathie entgegenbringen, du musst sie mit einem authentischen Feedback konfrontieren und dafür Sorge tragen, dass ihre Eltern sinnvolle Hilfe und Anregungen erhalten.<br><br>Das Verhalten dieser Kinder ist ein verzweifelter Hilferuf nach echter menschlicher Interaktion.<br><br>Du musst deine Kinder nicht vor Leid und Frustration schützen.<br><br>Schule: Frag deinen Schüler, was er braucht, um mit dem Konflikt besser umzugehen!<br><br>Gleichaltrige: Lade das schwierige Kind zu dir ein und versuche, eine Beziehung zu ihm herzustellen. Nicht indem du lieb und nett bist, sondern einfach nur, indem du ihm in einer freundlichen Art sagst, dass du seine Schwierigkeiten verstehst. Biete ihm deine Hilfe an und lass ihn wissen, wo deine Grenzen sind. <em>Gib ihm keine Chance - sei seine Chance. </em><br><br>5 Qualitäten:<br><br><strong>DIALOG<br>INTERESSE<br>NEUGIERDE<br>ANERKENNUNG<br>PERSÖNLICHES FEEDBACK</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Geschwisterrivalität</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Je mehr du dich in den Konflikt deiner Kinder einmischt, desto mehr vermittelst du deinen Kindern, dass du verantwortlich für die Art und Weise bist, wie sie mit ihren Konflikt umgehen.<br><br>Du kannst ihren Konflikt nicht lösen!<br><br>Häufig spiegelt der Konflikt zwischen den Kindern sowie das konfliktsuchende Verhalten eines Einzelkindes den Konflikt wider, den die Eltern offen austragen oder unter den Teppich fegen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>5 Schritte</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129072</link>
         <description><![CDATA[<div>DIALOG<br><br>Um einen Dialog führen zu können, musst du in der Lage sein, dich selbst zu entleeren - d.h., dich von deinen Vorurteilen, Meinungen, Haltungen und Zielen freizumachen und folglich dich - deine Sinne, deinen Intellekt, deine Lebenserfahrung, deine Empathie, dein Mitgefühl - für das Kind, mit dem du gerade in diesem Augenblick zusammen bist, zugänglich zu machen.<br><br>Achtsamkeit ist ein Zustand, in dem dein Bewusstsein auf das, was ist oder gerade vorgeht, so fokussiert ist, dass es dir erlaubt, Unbekanntes in dir selbst und der anderen Person zu entdecken (vgl. S. 141).<br><br>Ein Dialog war dann fruchtbar, wenn beide TN weiser geworden sind und etwas mehr über sich selbst und den anderen wissen. Hinweis: Das Kind muss nicht unbedingt Schlussfolgerungen ziehen (vgl. S. 141).<br><br>INTERESSE<br><br>„Ich habe gemerkt, dass du dich in letzter Zeit über andere Kinder ärgerst. Ich glaube, du fühlst dich mit etwas nicht wohl. Ich würde gern wissen, was es ist, sollte mich meine Wahrnehmung nicht trügen, und selbstverständlich solltest du es mir mitteilen wollen.“<br><br>Was willst/ brauchst du vom anderen Kind? Braucht ihr Hilfe?<br><br>NEUGIERDE<br><br>Lass dein Ego für eine kurze Zeit außen vor und schaffe Raum für Dinge, die du nicht weißt!<br><br>Beachte, dass wenn du über andere Kinder mit einem anderen Erwachsenen spricht, immer deine eigenen Theorien, Wahrnehmungen, Projektionen, Vorurteile, Filter eine Rolle spielen.<br><br>ANERKENNUNG<br><br>Ein Kind oder eine andere Person anzuerkennen setzt die Fähigkeit und den Willen voraus, den anderen Menschen so, wie er sich selbst versteht, wahrzunehmen - das heißt, du musst versuchen, den Sinn und die Motivation, die hinter dem Verhalten stecken, nachzuvollziehen.&nbsp;<br><br>PERSÖNLICHES FEEDBACK<br><br>Verwendung einer persönlichen Sprache! Was passiert in mir, wenn ich dir zuhöre?<br><br>Aggressive und gewalttätige Kinder und Jugendliche haben oft Angst - nicht nur Angst davor, für ihr Verhalten bestraft zu werden, es geht um eine tiefere Furcht, die aus ihren Lebensumständen erwächst.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Der Weg ist das Ziel</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129073</link>
         <description><![CDATA[<div>Sprich möglichst wenig über das aggressive oder gewalttätige Verhalten des Kindes. Sein Verhalten ist bloß das Symptom.<br><br>Das Ziel eurer ersten Dialoge ist nicht, sein Verhalten zu ändern, sondern eine solide Beziehung aufzubauen.<br><br>Netzwerk mit einbeziehen: „Lasst uns schauen, wie das Leben eures Sohnes von innen aussieht, vielleicht können wir es verbessern!“<br><br>Verhaltensweisen (vgl. S. 164)</div><ul><li>Sei neugierig und interessiert (Perspektive des Kindes einnehmen)</li><li>Denk über die Familiensituation der letzten sechs Monate nach</li><li>Schau dir deine Art zu leben genauer an</li><li>Untersuche die wichtigsten Beziehungen deines Kindes</li><li>Schau dir das Umfeld an (Schule, Kindergarten, etc.)</li><li>Versuche nicht Antworten zu finden, indem du dein Kind zur Rede stellst.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Haltung</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129075</link>
         <description><![CDATA[<div>Führen ohne Präsenz braucht umso mehr den regelmäßigen Austausch!<br><br><strong>Differenzierung</strong>: Unterscheiden Sie die Handlungen bzw. das Verhalten einer Person von deren vermuteten Absichten oder Urteilen zu dem Menschen als Person.<br><br><strong>Ressourcenorientierung</strong>: Stärken Sie die Stärken und weisen Sie auf Potenziale hin, statt auf Fehlern und Schwächen herumzureiten.<br><br><strong>Menschenbild</strong>: Menschen wollen wirken - und haben Angst davor, wirkungslos zu sein. Sehen Sie in Feedback die Möglichkeit, dem anderen die Wirksamkeit seines Handelns und Verhaltens bewusst zu machen.<br><br><strong>Basispräsenz</strong>: „Ich bin. - Jetzt. - Hier.“<br><br>www.auf-dem-pfad.com</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Was ist Feedback?</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ein Prozess, in dem Geber und Nehmer gleichermaßen eingebunden sind.<br><br>Ein Akt des Geschenkeüberreichens.<br><br>Soziales Feedback = zwischenmenschliches Handeln</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Feedback in der Matrix der Rückmeldungen</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129078</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Mitarbeiter- u. Zielvereinbarungsgespräch</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129079</link>
         <description><![CDATA[<div>Mitarbeitergespräche:</div><ul><li>Primär entwicklungsorientiert</li><li>Befassen sich mit Stärken und Schwächen sowie den daraus abzuleitenden Entwicklungsmöglichkeiten</li><li>Rechtliche Aspekte</li><li>Bewertung oder Einschätzung im Vordergrund</li></ul><div>Zielvereinbarungsgespräche:</div><ul><li>Primär leistungsorientiert</li><li>Aspekt des sozialen Feedbacks fehlt</li><li>Auswirkungen auf Aufstiegs- oder Gehaltschancen</li></ul><div>Soziales Feedback:</div><ul><li>Bezieht sich auf zwischenmenschliches Handeln und Kommunikation</li></ul><div>Leistungsfeedback/-Beurteilung:</div><ul><li>Stellt die Bewertung und Einschätzung erbrachter Leistungen in den Vordergrund</li></ul><div>Bitte vs. Anweisung (vgl. Rudi Rhode)</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Lob ist süßes Gift</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129080</link>
         <description><![CDATA[<div>Lob beinhaltet ein Hierarchieverständnis, das sich in einer asymmetrischen Kommunikation ausdrückt.<br><br>Nachteile von Lob (vgl. S. 7-8):</div><ul><li>Lob infantilisiert und wirkt schnell gönnerhaft</li><li>Lob wird als bloßes Mittel zum Zweck wahrgenommen</li><li>Lob ist gesichtlos</li><li>Lob macht die Mitarbeiter süchtig</li><li>Lob erschöpft die Führungskraft</li></ul><div><br>Anerkennung auf Augenhöhe:</div><ul><li>Wertschätzung</li><li>Soziale Anerkennung (auch im Scheitern liegt der Erfolg)</li><li>Lob bzw. Anerkennung für die vollbrachte Leistung</li><li>Ich-Botschaften</li><li>Machen Sie sich selbst zur Benchmark</li><li>Danken Sie</li><li>Freuen Sie sich mit</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Vorteile von Feedback</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129081</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Mehr Engagement der Mitarbeiter</li><li>Weniger krankheitsbedingten Ausfälle</li><li>Mehr emotionale Bindung zum Unternehmen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Höhere Rentabilität</li><li>Höhere Attraktivität für künftige Mitarbeiter</li></ul><div><br>Menschen wollen gesehen werden, d.h., sich als wirkungsvoll erleben, sich zugehörig und eingebunden fühlen!<br><br><strong>Menschen kommen zu Unternehmen, aber sie verlassen Vorgesetze!</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Johanna-Fenster</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title>Feedback braucht Klarheit I</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <title>Feedback braucht Klarheit II</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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      <item>
         <title>Nützliche Dimensionen zu Inhalt und Art und Weise des Feedbacks</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129086</link>
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      <item>
         <title>Feedback braucht Wahrnehmungskompetenz</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Verhalten<br>Sprache<br>Körpersprache<br>Beziehung<br><br>Wenn beide Gesprächspartner in dieselbe Richtung schauen, steht das Problem nicht mehr zwischen ihnen. Vielmehr stehen sie gemeinsam an der Werkbank, untersuchen ein Thema und beleuchten es aus unterschiedlichen Perspektiven.</div>]]></description>
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      </item>
      <item>
         <title>Fehler beim Feedback vermeiden</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Keine Giftpillen</li><li>Bitte nicht psychologisieren</li><li>keine Feedback-Sandwiches schmieren</li><li>Gefühle nicht unbeherrscht äußern</li><li>Niemals Generalisierungen oder Unterstellungen formulieren</li></ul><div>Merkmale von gutem Feedback:</div><ul><li>Wohlwollen des Feedbackgebers</li><li>Ich-Perspektive des Feedbackgebers</li><li>Sinnspezifische Rückmeldung (Auf welches Verhalten bezieht sich das Feedback?)</li><li>Angebotscharakter</li><li>Handlungsofferten</li><li>Freiwilligkeit</li><li>Dialogbereitschaft</li><li>Zukunftsorientierung (Die Fehler der Vergangenheit sollen lediglich dazu dienen, die Potenziale der Zukunft zu verwirklichen)</li><li>Wahrnehmung &amp; Wirkung äußern</li><li>Innere Haltung&nbsp;</li><li>Zeitraum definieren</li><li>Innere Zentrierung (Achtsamkeit, Entspannung)</li><li>Ressourcen und Potenziale betonen</li><li>Beziehung pflegen</li><li>Passend statt perfekt Feedback formulieren</li><li>Verzichte auf die „Warum“-Frage besser: „Wie kam es dazu?“</li><li>Brücken bauen und Zustimmung einholen</li><li>Offene Fragen stellen (z.B. „Wie können Sie davon profitierend“)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-01 05:24:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Checkliste für gutes Feedback</title>
         <author>tobiaschschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaschschmidt/y3det4ts03sz7f0a/wish/1709129089</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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