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      <title>Weltkarte des Kaffeehandels by </title>
      <link>https://padlet.com/larissagumgowski/y35tjvyv3boxnka3</link>
      <description>Entdecke, wo Kaffee angebaut und konsumiert wird, wie er gehandelt wird, und wie Klimawandel, Anbaubedingungen und Fairer Handel zusammenhängen.
Du willst noch mehr über diese Themen wissen? Dann lies Dir in unseren wichtigsten Quellen mehr durch: 
Kaffeereport 2019 www.tchibo.com/servlet/cb/1302442/data/-/Kaffeereport2019.pdf 
und im Kaffeeatlas von James Hoffmann www.jameshoffmann.co.uk/work#/atlas/ oder klicke auf die in den Pins verlinkten Quellen, um noch mehr über die einzelnen Länder/ Themen zu erfahren.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-03-25 09:02:58 UTC</pubDate>
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         <title>Ende</title>
         <author>larissagumgowski</author>
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         <description><![CDATA[<div>Du hast es geschafft. Wir hoffen, Du konntest etwas mitnehmen und hast durch diese Karte etwas Neues entdeckt. Nun kannst Du im Quiz Dein Wissen testen und noch mehr darüber herausfinden, was Du tun kannst, um die Anbau- und Handelsbedingungen des Kaffees zu verbessern. Vielen Dank für's Mitmachen!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 09:02:58 UTC</pubDate>
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         <title>Deutschland</title>
         <author>larissagumgowski</author>
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         <description><![CDATA[<div>Zum Ende unserer Reise noch einige Informationen zum Kaffeekonsum hierzulande: Deutschland ist <a href="https://www.kaffeeverband.de/de/presse/">ein Land der Kaffeetrinker*innen</a>. Rund 160 Liter Kaffee trinken Deutsche im Durchschnitt pro Jahr, 9 von 10 Deutschen bezeichnen sich als Kaffeetrinker*innen. Damit ist Kaffee in Deutschland beliebter als Bier und sogar Mineralwasser, vor allem Filterkaffee steht hierzulande hoch im Kurs. Und auch bei <a href="https://www.fairtrade-deutschland.de/produkte/kaffee/hintergrund-fairtrade-kaffee">fair gehandeltem Kaffee ist Deutschland gut dabei</a>: Etwa 8% des weltweit verkauften Fairtrade-Kaffees werden hier konsumiert, das macht 4,5% des gesamten Marktanteils in Deutschland aus. Noch bessere Nachricht: 77% des FairTrade Kaffees in Deutschland sind ebenfalls Bio-zertifiziert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 09:02:58 UTC</pubDate>
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         <title>Europa</title>
         <author>larissagumgowski</author>
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         <description><![CDATA[<div>Auf keinem anderen Kontinent der Erde wird so viel Kaffee konsumiert wie in Europa. Damit tragen europäische Länder auch gleichzeitig eine große Verantwortung dafür, darauf zu achten, unter welchen Bedingungen der Kaffee produziert wird, der hier konsumiert wird. Das <a href="https://www.fairtrade-deutschland.de/produkte/kaffee/hintergrund-fairtrade-kaffee">FairTrade</a>-Siegel und das Bio-Siegel bieten eine gute Orientierung dafür, denn sie garantieren durch feste Mindestpreise und enge Standards für Sozial- und Umweltverträglichkeit bessere Produktionsbedingungen als herkömmliche Produkte und wirken somit nicht nur den Folgen des konventionellen Anbaus und des Klimawandels entgegen, sondern bekämpfen auch die Ursachen des Problems. Doch - wie Du nun vielleicht schon weißt - gibt es noch weitere Möglichkeiten: <a href="https://www.gepa.de/produkte/kaffee-tee/kaffee.html">GEPA-Kaffee</a>, <a href="https://www.weltladen-shop.com/EZA-Kaffee">Weltladen-Produkte</a> oder direkt und transparent gehandelte Spezialitätenkaffees (etwa von <a href="https://www.quijote-kaffee.de/">Quijote-Kaffee</a> aus Hamburg, <a href="https://www.crosscoffee.de/">Cross-Coffee</a> aus Bremen oder <a href="https://www.loppokaffee.de/">Loppokaffee </a>aus Kiel) sind eine ebenso gute Wahl.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 09:02:58 UTC</pubDate>
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         <title>Italien</title>
         <author>larissagumgowski</author>
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         <description><![CDATA[<div>Zurück nach Europa: Für viele Menschen ist Italien das Land des Kaffees; und das zurecht: Espresso, Cappuccino, Macchiato, sie alle stammen aus Italien. Dennoch ist Italien nur auf Platz 7 der kaffeekonsumierenden Länder; vor allem, weil hauptsächlich Espresso getrunken wird, für den weniger Kaffeebohnen nötig sind, als für einen Filterkaffee. Gut zu wissen: Traditionell trinkt man morgens bis 11 Uhr Cappuccino oder Caffè Latte, danach nur noch Espresso.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 09:02:58 UTC</pubDate>
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         <title>Asien</title>
         <author>larissagumgowski</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wie in Vietnam wird in vielen Ländern Asiens vor allem Robusta, die als weniger gut schmeckende Schwester des Arabica-Kaffees geltende Sorte, angebaut. Dieser Kaffee wird meist ebenfalls im eigenen Land konsumiert, oder für Instantkaffee oder Espressomischungen verwendet. Wegen der geringeren Preise für den Kaffee kommt der Ausbau von fair gehandeltem oder ökologisch angebautem Kaffee nur schleppend voran, weshalb die Unterstützung solcher Projekte umso wichtiger ist. Die gute Nachricht: Immer mehr Organisationen starten auch hier eben solche Initiativen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 09:02:58 UTC</pubDate>
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         <title>Japan</title>
         <author>larissagumgowski</author>
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         <description><![CDATA[<div>Nun zu einer ganz anderen Station in Asien: Japan ist, auch wenn hier nicht so viel Kaffee konsumiert wird, wie in anderen Ländern, von keiner Kaffee-Karte wegzudenken. Denn ähnlich wie Tee wird Kaffee hier häufig in kleinen Zeremonien genossen und mit dem Streben nach Perfektion gebrüht. Auch aus diesem Grund kommen viele ikonische Techniken der Kaffeezubereitung und Zubehör besonders für Kaffee-Handfilter aus Japan. Aus diesem Grund ist auch die Nachfrage nach hochqualitativem und fair gehandeltem Kaffee in Japan vergleichsweise hoch.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 09:02:58 UTC</pubDate>
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         <title>Vietnam</title>
         <author>larissagumgowski</author>
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         <description><![CDATA[<div>Zurück in Asien. Du wunderst Dich, dass wir hier landen? Nun, Vietnam ist nach Brasilien und vor Kolumbien der zweitgrößte Kaffeeproduzent der Welt. Doch anders als die meisten Länder setzt man hier anstelle von hochwertiger Arabica auf die als von geringerer Qualität geltende Sorte Robusta, die vor allem für kommerzielle Mischungen und Instantkaffee verwendet wird und 90% der Produktion des Landes ausmacht. Dieser Fokus stößt auch auf Kritik: die geringe Qualität der Bohnen sorgt für niedrige Preise für den Kaffee, dies und die daraus resultierende Notwendigkeit, möglichst viel Kaffee zu produzieren, lassen Umwelt- und Sozialstandards in den Hintergrund treten. Diese eher profitorientierte Landwirtschaftspolitik ist auch ein bedeutender Grund für den Schwund des heimischen Regenwalds. Kleiner Lichtblick: Einige Projekte, wie etwa das <a href="https://www.purocoffee.com/de/rettet-den-regenwald/asian-unicorne-reservat/">Asian Unicorn Reservat von PURO Fairtrade Coffee</a> stellen große Teile des Regenwalds unter Schutz; der Kauf dieser Produkte fördert also - zumindest indirekt - den Schutz heimischer Regenwälder. Vietnam ist übrigens ebenfalls großer Kaffeekonsument, ein großer Teil des hier produzierten Kaffees wird auch im eigenen Land getrunken, typischerweise kalt und mit süßer Kondensmilch.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 09:02:58 UTC</pubDate>
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         <title>Ozeanien</title>
         <author>larissagumgowski</author>
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         <description><![CDATA[<div>Kleiner Ausflug nach Down-Under: Australien und Neuseeland besitzen einen wahren Kaffee-Kult, und jedes nur denkbare Espresso-Getränk ist hier beliebt. Besonders der Flat White, ein recht starker Cappuccino mit weniger Milchschaum, ist inzwischen in der ganzen Welt verbreitet. Neuseeland hält sogar den Rekord für die meisten Kaffeeröstereien pro Kopf weltweit, dies führt gleichzeitig zu einem recht hohen Anteil fair und/ oder direkt gehandelter Kaffees, auch wenn FairTrade-Organisationen hier nicht unbedingt verbreitet sind.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 09:02:58 UTC</pubDate>
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         <title>Jemen</title>
         <author>larissagumgowski</author>
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         <description><![CDATA[<div>Station eins in Asien: Der Jemen. Auch wenn die Kaffeepflanze aus Äthiopien stammt, kommt das Kaffeegetränk aus dem Jemen, und in keinem anderen Land der Welt wird Kaffee schon so lange kultiviert. Die Anbaumethoden sind einzigartig und seit Jahrhunderten gleich geblieben: Kaffee wird in Terassen angebaut, die den Reisterassen in Südostasien ähneln. Auffällig ist auch das besondere Klima im Jemen: die Kaffeepflanzen müssen, anders als in den meisten Ländern, mit langen Dürrephasen, starken Temperaturschwankungen und schlechter Nährstoffversorgung zurechtkommen. Aus diesem Grund könnten die im Jemen heimischen Kaffeesorten eine zentrale Rolle beim Umgang mit den Folgen des Klimawandels spielen. Vermutlich ist der hier angebaute Kaffee nur deshalb nicht weltberühmt, weil der seit Jahrzehnten herrschende Bürgerkrieg die Produktion und Vermarktung des Kaffees enorm erschweren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 09:02:58 UTC</pubDate>
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         <title>Äthiopien</title>
         <author>larissagumgowski</author>
         <link>https://padlet.com/larissagumgowski/y35tjvyv3boxnka3/wish/1351848412</link>
         <description><![CDATA[<div>Das wahrscheinlich wichtigste Land Afrikas, wenn es um Kaffee geht. Äthiopien ist das <a href="https://www.coffeecircle.com/de/e/aethiopien">Ursprungsland des Kaffees und ist noch heute für seine außergewöhnlichen Kaffees bekannt</a>, die meist in naturnahen Waldgärten oder sogar wild wachsen. Äthiopischer Kaffee ist besonders für seine ausgefallen fruchtig und floralen Aromen bekannt, zu den bekanntesten Anbauregionen gehören Yirgacheffe, Sidamo und Limu. Viele Kaffees stammen aus Bauernkooperativen, und immer mehr dieser Kooperativen sind Teil von Projekten, die den Fokus auf faire und biologische Produktion setzen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 09:02:58 UTC</pubDate>
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         <title>Afrika</title>
         <author>larissagumgowski</author>
         <link>https://padlet.com/larissagumgowski/y35tjvyv3boxnka3/wish/1351848414</link>
         <description><![CDATA[<div>Und schon sind wir in Afrika: Kaffee ist in vielen Ländern Afrikas ein wichtiges Exportgut, und jedes Land hat seine eigenen Sorten und Anbau- und Aufbereitungsmethoden. Da Wasser in vielen Regionen knapp ist, werden Kaffees hier typischerweise auf Kaffeebetten in der Sonne getrocknet, bevor sie weiterverarbeitet werden. Die meisten Kaffeebauern und Kaffeebäuerinnen sind Mitglieder kleiner oder größerer Kooperativen, die den Kaffee gemeinsam vermarkten, und zunehmend mehr von ihnen sind Teil von Projekten, die faire und ökologische Anbaubedingungen fördern. Ein Beispiel ist etwa das <a href="https://www.fairtrade-deutschland.de/service/newsroom/news/details/projektbericht-grean-kaffeeprojekt-in-uganda-5288">GREAN-FairTrade Projekt in Uganda</a>, das mehreren größeren Kooperativen geholfen hat, Eigenständigkeit und Nachhaltigkeit durch den Aufbau der eigenen Kaffeemarke BUTONDE zu verbessern, bei dessen Produktion die Kooperativen sämtliche Schritte von Anbau über Verarbeitung bis zur Vermarktung selbst in der Hand haben. Zusätzlich können sich Produzent*innen bei der <a href="https://www.fairtrade-deutschland.de/service/newsroom/news/details/fairtrade-convention-afrika-308">Fairtrade-Convention Africa</a>, einem über Crowdfunding finanzierten Non-Profit-Forum, über Erfahrungen und Herausforderungen austauschen und durch Vernetzung untereinander neue Kapazitäten schaffen und aktiv und selbstständig Interessen vertreten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 09:02:58 UTC</pubDate>
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         <title>Brasilien</title>
         <author>larissagumgowski</author>
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         <description><![CDATA[<div>Station zwei in Südamerika: Seit 150 Jahren schon produziert<a href="https://www.coffeecircle.com/de/e/brasilien"> kein anderes Land soviel Kaffee wie Brasilien</a>. Ganze 2,3 Millionen Hektar Anbaufläche werden für die Kaffeeproduktion genutzt. Berühmt ist der brasilianische Kaffee vor allem für seine starken Schokoladen- und Nussaromen. Doch die Anbaumethoden des Landes stehen seit Jahrzehnten in der Kritik: Monokulturen, die meist in der Hand von Großproduzent*innen und "Kaffeebaronen" liegen und vor allem auf große Gewinne anstelle von Umwelt- oder Sozialstandards und Qualität setzen, was nicht selten mit hohem Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln einhergeht. Dennoch werden auch hier immer mehr Fairtrade-Projekte gestartet, jedoch neuerdings mit einem neuen Einsatz: <a href="https://www.fairtrade-deutschland.de/service/newsroom/news/details/fairtrade-brasil-gegruendet-246">Fairtrade Brasil</a> bietet nun brasilianischen Konsument*innen die Möglichkeit, lokal produzierte Fairtrade-Artikel vor Ort zu kaufen und fördert so den Süd-Süd-Handel und damit die Unabhängigkeit vom internationalen (und oft unstetigen) Markt und unterstützt eine nachhaltigere Zukunftsentwicklung.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 09:02:58 UTC</pubDate>
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         <title>Südamerika</title>
         <author>larissagumgowski</author>
         <link>https://padlet.com/larissagumgowski/y35tjvyv3boxnka3/wish/1351848417</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Großteil des weltweit produzierten Kaffees stammt aus Süd- und Mittelamerika, und die Anbauländer unterscheiden sich stark in Anbau, Handel und Geschmack der Kaffees. Steigendes Interesse an fair gehandeltem und ökologisch angebautem Kaffee verändern nach und nach die Weise, wie Kaffee produziert wird, und <a href="https://www.fairtrade-deutschland.de/was-ist-fairtrade/arbeitsschwerpunkte/kaffeeprojekt-in-honduras-staerkung-des-kleinbaeuerlichen-kaffeeanbaus">FairTrade-Projekte etwa im Honduras</a> haben bereits viele positive Effekte gezeigt, wie etwa höhere Preise und bessere Anpassung an den Klimawandel.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 09:02:58 UTC</pubDate>
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         <title>Kolumbien</title>
         <author>larissagumgowski</author>
         <link>https://padlet.com/larissagumgowski/y35tjvyv3boxnka3/wish/1351848418</link>
         <description><![CDATA[<div>Nun aber zu unserer nächsten Station: Kolumbien ist einer der <a href="https://www.coffeecircle.com/de/e/kolumbien">größten und traditionsreichsten Kaffeeproduzenten der Welt</a>. Die einzigartigen klimatischen Bedingungen des Landes ergeben je nach Region höchst unterschiedlich schmeckende Kaffees und erlauben es den Bauern zudem, bis zu 3 Mal im Jahr Kaffee zu ernten. Obwohl viele Kaffeebauern und -bäuerinnen recht große und ertragreiche Plantagen besitzen, sind viele von ihnen Teil von Kooperativen, die den Kaffee gemeinsam vermarkten, und immer mehr werden Teil von Fairtrade-Projekten, wie etwa die <a href="https://www.fairtrade-deutschland.de/produkte/produzentenfinder/produzent/die-kaffee-kooperative-caficosta-in-kolumbien">Kooperative Caficosta</a>, die seit 2013 FairTrade-zertifiziert ist und durch die marktunabhängigen Mindestpreise jährlich über 3.700 Tonnen Fairtrade-Kaffee produzieren kann. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 09:02:58 UTC</pubDate>
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         <title>Infobox</title>
         <author>larissagumgowski</author>
         <link>https://padlet.com/larissagumgowski/y35tjvyv3boxnka3/wish/1351848421</link>
         <description><![CDATA[<div>Du hast nun schon mehrfach die Begriffe "FairTrade-Kaffee" und "direct trade" bzw. "specialty coffee" gehört. Beide bezeichnen Kaffee, für den die Kaffeeproduzent*innen einen festen Preis bekommen, der deutlich über dem durchschnittlichen Weltmarktpreis liegt. Trotzdem gibt es Unterschiede: <a href="https://www.fairtrade-deutschland.de/produkte/kaffee/hintergrund-fairtrade-kaffee">FairTrade</a>, eine Organisation, die gleichzeitig das bekannte Siegel vergibt und damit Kaffees zertfiziert, hat klare Anforderungen an die Kaffeeproduzent*innen hinsichtlich sozialer Standards und auch Umweltverträglichkeit der Anbaupraktiken, welche regelmäßig unabhängig überprüft werden. Um jedoch FairTrade-zertifiziert zu werden, sind Aufnahmegebühren fällig, die sich nicht jede*r Kaffeeproduzent*in leisten kann. Daher sind hauptsächlich Kooperativen und größere Kaffee-Farmen Fairtrade-zertifiziert. <a href="https://sca.coffee/research/what-is-specialty-coffee">Specialty Coffee</a>, also "Spezialitätenkaffee", bezeichnet Kaffee von besonders hoher Qualität und trägt so gut wie immer die Bezeichnungen 'single origin' und 'direct trade', kommt also von einer einzigen Kaffeefarm und wird direkt von dort gekauft, und kann somit transparent und genau zurückverfolgt werden. Der Vorteil daran: <a href="https://utopia.de/ratgeber/specialty-coffee-fair-trade-direct-trade/">durch den direkten Handel gibt es keine Mehrkosten für den Zwischenhandel</a>, und durch die hohe Qualität können höhere Preise verlangt und damit auch den Kaffeeproduzent*innen deutlich höhere Preise für den Rohkaffee bezahlt werden. Viele specialty-coffee-Röstereien sind sehr stolz darauf, und veröffentlichen jährlich Transparenzberichte über die gehandelten Kaffees und die dafür gezahlten Preise.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 09:02:58 UTC</pubDate>
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         <title>USA </title>
         <author>larissagumgowski</author>
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         <description><![CDATA[<div>Station zwei sind die USA. Denn auch wenn vielen Menschen im Zusammenhang mit Kaffee und den USA vor allem Starbucks, Dunkin' Donuts und Co. einfallen, und neben Frappuccino und Coffee-to-go auch der Instantkaffee hier geboren wurden, sind die USA inzwischen ein <a href="https://www.forbes.com/sites/simransethi/2017/12/01/a-surprising-new-trend-in-coffee/?sh=be69a8f5b311">wahres Kaffee-Feinschmecker-Land</a>: 83% der hier lebenden Menschen trinken Kaffee, durchschnittlich 3 Tassen pro Tag, und ganze 59% des konsumierten Kaffees sind <a href="https://sca.coffee/research/what-is-specialty-coffee">specialty coffees,</a> also qualitativ sehr hochwertige Kaffees. Damit sind die USA ganz vorne mit dabei, wenn es um Qualität, faire Standards und Innovation in der Kaffeewelt geht, und das zeigt sich auch an den hier ansässigen Organisationen: die <a href="https://sca.coffee/">Specialty Coffee Association</a> und die <a href="https://allianceforcoffeeexcellence.org/">Alliance for Coffee Excellence</a>, die beide weltweit für Spezialitätenkaffees verantwortlich sind, sowie die <a href="https://worldcoffeeresearch.org/work/">World Coffee Research</a>, die nach Lösungen für Probleme des Klimawandels für den Kaffeeanbau forscht, kommen aus den USA.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 09:02:58 UTC</pubDate>
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         <title>Finnland</title>
         <author>larissagumgowski</author>
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         <description><![CDATA[<div>Unsere Reise durch die Welt des Kaffees startet hier, in Finnland. Warum? Kein anderes Land in Europa <a href="https://finland.fi/de/kunst-amp-kultur/warum-sind-die-finnen-solche-kaffeefans/">konsumiert soviel Kaffee wie Finnland</a>: Mit ca. 12kg Kaffee pro Kopf und Jahr ist der Kaffeekonsum pro Person hier doppelt so hoch wie in Deutschland! Und auch fair gehandelter Kaffee steht bei den Finnen hoch im Kurs: Dank der Vorliebe für light roasts (helle Röstungen) sind <a href="https://sca.coffee/research/what-is-specialty-coffee">specialty coffees</a> (besonders hochqualitative Kaffees) aus direktem Handel hier sehr beliebt, und auch die Nachfrage nach Fairtrade-Kaffee scheint zu steigen! Wenn du noch mehr über diese Themen erfahren willst, dann klicke dich einfach durch. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 09:02:58 UTC</pubDate>
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         <title>Start</title>
         <author>larissagumgowski</author>
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         <description><![CDATA[<div>Schön, dass Du Dich für die Welt des Kaffees, fairen Handel und den Klimawandel interessierst. Diese Karte soll Dir die Möglichkeit geben, Dein Wissen zu vertiefen und Dir Möglichkeiten zu zeigen, wie Kaffee fair(er) und umweltverträglich(er) produziert und gehandelt werden kann, und was Du persönlich tun kannst. <br>Schwarze Pins stehen dabei für Kaffee-konsumierende Länder, grüne Pins für Kaffeeproduzenten, und die blauen Pins geben dir ein paar Extra-Informationen zu dem jeweiligen Kontinent. Rote Pins sind Infoboxen mit Informationen rund um die Karte. Viel Spaß!<br>P.S.: Wenn Du auf die 3 kleinen Punkte oben links in einem Pin und dann auf "Post erweitern" klickst, kannst du den Post in groß anschauen, und musst nicht dauernd nach unten scrollen ;)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 09:02:58 UTC</pubDate>
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