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      <title>Emotional-Soziale Perspektiven der CORONA-Krise: Einsamkeit by Vicky Räther</title>
      <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4</link>
      <description>&quot;Alexa, are you my Mom?&quot; - Forschungsperspektive: Soziale Distanz, Digitalisierung und emotionale Entwicklung als Herausforderung für Demokratiepädagogik</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-04-12 09:35:01 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-09-29 01:28:26 UTC</lastBuildDate>
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      <item>
         <title>De Jong Gierveld, J., Van Tilburg, T., &amp; Dykstra, P. (2006). Loneliness and Social Isolation.</title>
         <author>vickyraet</author>
         <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2141109979</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Lilo</strong><br>Textsorte:<br>Fachwissenschaftlicher Text<br><br>Aufbau:<br>Ansätze/Konzepte der Einsamkeit und soziale Isolation zur Annäherung an das Thema der Einsamkeit, Umgangsweisen &amp; Interventionen<br><br>Länge:<br>10 Seiten<br><br>Lesbarkeit:<br>Teilweise schwierig aufgrund englischer Fachbegriffe (haben Text übersetzt)<br><br>Funktion:<br>Überblick zum Thema Einsamkeit</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-12 16:27:49 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Ärzte Zeitung: Sprengel , B. (Oktober 2020). Droht mit Corona auch eine „Epidemie der Einsamkeit“? &amp; Schmidt, J. (Mai 2020). „Lockdown belastete Psyche von Kindern“</title>
         <author>vickyraet</author>
         <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2141112366</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Lilo</strong><br>Textsorte:<br>Zeitungsartikel (Ärzte Zeitung)<br><br>Lesbarkeit:<br>Leichte Lesbarkeit<br><br>Funktion:<br>Auswirkungen der Coronakrise auf die Psyche von Erwachsenen, sowie Kindern und Jugendlichen in Deutschland; und der Auswirkungen von Schulschließung auf die Psyche von Schülerinnen und Schülern in China.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-12 16:29:20 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Spannungsfeld Kess-5 und ReBBZ</title>
         <author>vickyraet</author>
         <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2141115234</link>
         <description><![CDATA[<div>Zwischen Kess-5 (gar nicht so wild) und ReBBZ (unsere Erfahrungen sehen anders aus):<br><br><br>Bei der Betrachtung beider Ergebnisse haben wir gelernt/herausgefunden, dass Lara Masterarbeit darauf aus ist die Ressourcen zu definieren. <br><br>Daraus ist unsere Diskussionsfrage entstanden:<br><br>Antwort im Seminar auf die Frage: Zeichnung von Christiane (Ressourcen...)&nbsp;<br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-12 16:31:19 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Definitionen</title>
         <author>vickyraet</author>
         <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2141119858</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Einsamkeit</strong> ist eine subjektive und negative Erfahrung und das Ergebnis einer kognitiven Bewertung der Übereinstimmung zwischen der Quantität und Qualität der bestehenden Beziehungen und den Beziehungsstandards (Aus den Definitionen von Perlman &amp; Peplau und De Jong Gieruelà). Emotionale Einsamkeit bezieht sich auf das Fehlen einer intimen/engen emotionalen Bindung, soziale Einsamkeit bezieht sich auf das Fehlen eines engagierten sozialen Netzwerkes. <sup><br></sup><br><strong>Soziale Isolation</strong> betrifft die objektiven Merkmale einer Situation und bezieht sich auf das Fehlen von Beziehungen zu anderen Menschen. Einsamkeit steht nicht in direktem Zusammenhang mit objektiver sozialer Isolation; man kann sich hierdurch aber einsam fühlen.<br><br><em>Außerdem: </em>Sozial isolierte Personen sind nicht notwendigerweise einsam, und einsame Personen sind nicht notwendigerweise im objektiven Sinne sozial isoliert. Erwünschte Einsamkeit wäre daher positive Einsamkeit.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-12 16:34:29 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>10.05.22</title>
         <author>tomwilken1994</author>
         <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2177164397</link>
         <description><![CDATA[<div>Ideen:&nbsp;<br>- Photo Voice (in Anlehnung an Workshop des Fachtages am 30.04.) in ReBBZ mit 3 Kindern ( --&gt; Edda, Henning)&nbsp;<br>Was ist für dich Einsamkeit?&nbsp; --&gt; Kontrast zu Laras Ergebnissen an KESS-5 Schule&nbsp;<br><br>- Mentimeter (Einstieg): Was ist für euch Einsamkeit?<br>- Frageboge zu Corona<br><br>Plan für Seminarsitzung:<br>Einstieg mit Photo Voice, Erklärung<br><br>1.Gruppenphase:<br>4 Gruppen, jeweils 2 Gruppen mit dem gleichen Bild.<br>Auftrag: ?<br><br>2.Gruppenphase:<br>Auftrag: Welche Fragen würdest du dem Kind stellen.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-10 07:48:44 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>26.04.22</title>
         <author>tomwilken1994</author>
         <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2177166867</link>
         <description><![CDATA[<div>Mail an Lara Haese wegen Vorstellung der Master-Arbeit<br>Literatur besprochen / Analyse<br>Ideendusche / Brainstorming<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-10 07:50:39 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>31.05.22 geplanter Ablauf der Seminarsitzung</title>
         <author>vickyraet</author>
         <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2207929381</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Einstieg: Stimmungsbild Mentimeter: „Was ist für dich Einsamkeit?“ </div><div>- Fahrplan und Ziel der Stunde</div><div><br>2. Literatur (Definitionen)</div><div>&nbsp;- Unterschied erklären: Einsamkeit und sozialer Isolation</div><div>&nbsp;- Unterschiedliche Faktoren, die die Einsamkeit beeinflussen benennen</div><div>&nbsp;- Resilienz – Erklärung von Lara</div><div><br>3. PhotoVoice im ReBBZ mit 2 Kindern: „Was ist für dich Einsamkeit?“ </div><div>&nbsp;- Henning stellt die Bedingungen dar (Klasse, Schülerinnen, Umstände, etc.)</div><div>&nbsp;- Unseren Prozess beschreiben&nbsp;<br><br>4. Gruppenphase im Seminar</div><div>&nbsp; -&nbsp; 1. Phase: 4 Gruppen, jeweils 2 Gruppen mit dem gleichen Bild (mit Tausch) (Ergebnissicherung Padlet)</div><div>&nbsp; &nbsp; Auftrag: „Was wollen die Schüler*innen mit den Fotos ausdrücken?“</div><div>&nbsp;</div><div>PAUSE – 15 min&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>- 2. Phase - Aussagen der Schülerinnen zeigen (Word Dokument) (Ergebnissicherung Padlet)</div><div>&nbsp; &nbsp; Auftrag: „Welche Faktoren könnten bei der Bewältigung von Einsamkeit helfen?“</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;5. Zusammenfassen ReBBZ- Erfahrungen </div><div>&nbsp;- Gespräch&nbsp;</div><div>&nbsp;- kurze Übersicht</div><div>&nbsp;</div><div>6. Masterarbeit Lara – 30 min</div><div>&nbsp;- COPSY Studie vorstellen à Übergang ReBBZ&nbsp;</div><div>&nbsp;- Masterarbeit PPP vorstellen&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>7. Schluss </div><div>&nbsp;- Padlet vorstellen (Ergebnissicherung) </div><div>&nbsp;- Bezug zur Masterarbeit: LK Umgang - Was kann man in der Schule nach Corona weiterhin fördern? (Gartenarbeit etc.)&nbsp;</div><div>&nbsp;- Bonusfrage: Welchen Umgang mit dem Thema Einsamkeit können LK mit sich und den Schüler*innen wählen?&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-01 19:01:54 UTC</pubDate>
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         <title>Ergebnisse der Gruppenarbeiten</title>
         <author>vickyraet</author>
         <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2213703322</link>
         <description><![CDATA[<div>https://padlet.com/vickyraet/qnjwmradtl3ennut<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-07 14:28:42 UTC</pubDate>
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         <title>02.05. Antwort von Lara bzgl. Masterarbeit (thematische Zusammenfassung)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Thema:<br>Erleben der Pandemie von Kindern einer KESS-5 Stadtteilschule: wurden Resilienzstrategien gegenüber der Eindämmungsmaßnahmen entwickelt?<br>Ergebnis:<br>--&gt; Kinder (Kl. 6) haben Pandemie nicht als große Belastung wahrgenommen: viele körperliche/ sportliche Aktivitäten und Zeit mit Familie verbracht (Zeit mit Vater besonders hervorgehoben), sodass Eindämmungsmaßnahmen als wenig belastend wahrgenommen wurden</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-05 07:33:45 UTC</pubDate>
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         <title>Mentimeter Ergebnis</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <title>06.06. Zoom-Treffen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Letzte Korrekturen und Überarbeitung der Zeitplanung für die Sitzung. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-11 18:57:30 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-07-11 19:06:18 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2241232636</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-07-11 19:40:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Zum Aufbau und der Gestaltung unserer Seminarsitzung:</title>
         <author>vickyraet</author>
         <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2241240993</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Aufbau und die Planung der Seminarsitzung wurden von unseren Erfahrungen von Schulpraktikas geprägt, die wir im Laufe unserer Studienzeit sammeln konnten, wie zum Beispiel die Art der Vorwissensaktivierung.&nbsp;<br><br></div><div>Ähnlich wie bei unserer gruppeninternen Auseinandersetzung wollten wir mit dem Mentimeter einen Einstieg in das Thema ermöglichen und das Vorwissen unserer Kommiliton*innen aktivieren. Während wir mit dem Besprechen der Literatur begonnen haben, wollten wir mit dem Mentimeter ein Stimmungsbild hinsichtlich des Themas kreieren, um auch diejenigen mitzunehmen, die eventuell nicht die Literatur gelesen haben. Nach der Vorwissensaktivierung folgte ein theoretischer Input, mit Hilfe einer kurzen Wiederholung einiger zentraler Punkte der Texte, als Vorbereitung für die anschließende Gruppenarbeit. Hierbei wäre es eventuell sinnvoll gewesen, einige Begriffe des Mentimeters aufzugreifen, um dieses auch zu nutzen und Wertschätzung gegenüber der Mitarbeit unser Kommiliton*innen zu zeigen.<br><br></div><div>Darauf folgte die Gruppenarbeitsphase, die Auseinandersetzung mit den Fotos und den dazugehörigen Texten von Schülerinnen eines ReBBZs, die wir zuvor über den Versuch eines Photo-Voice-Projekts von zwei Schülerinnen bekommen haben.<br><br></div><div>Die Intention lag darin, ein Verständnis unserer Wahrnehmung der Situation zu vermitteln, bevor Lara ihre Masterarbeit vorstellte und ihre Ergebnisse mit uns teilte. Es ging darum, das Spannungsfeld sichtbar zu machen, welches wir anfänglich in der Gruppe teilten: die Verdeutlichung der Diskrepanzen in der Wahrnehmung der Situation von Schüler*innen einer Kess-5 Schule und den Schüler*innen eines ReBBZs.&nbsp;<br><br></div><div>Im Nachhinein haben wir festgestellt, dass wir uns viel zu sehr auf die unterschiedlichen sozialen Bedingungen versteift haben, anstatt von Anfang an den Mehrwert zu erkennen, welchen Lara mit Hilfe ihrer Arbeit herausgefunden hat. Sie hat „Ressourcenstärkende“ Faktoren gefunden, die im Rahmen von institutionellen Bildungseinrichtungen in sozialschwächeren Stadtteilen aufgegriffen werden könnten und auf diese Weise auch den Schüler*innen zugutekommen könnten, mit denen wir im Rahmen von Praktika und Lehraufträgen Erfahrungen machen konnten.&nbsp;<br><br></div><div>Während unseren vorbereitenden Treffen wurde in der Gruppe der Wunsch bzw. Bedarf deutlich, eine Art Fahrplan zu haben, um mit den Kindern und Jugendlichen, mit denen wir arbeiten das Thema der Einsamkeit aufarbeiten und ihnen dabei helfen können Strategien dagegen zu entwickeln. Daraus entwickelte sich das Ziel unserer Seminarsitzung, nach einem Austausch gemeinsam Möglichkeiten zu finden, den Kindern aus unserem Arbeitsumfeld (z.B ReBBZ etc.) eine Art Ideensammlung zu kreieren, um mit dem Gefühl der Einsamkeit klarzukommen. Nach unserer Vorstellung beinhaltet es das Verständnis und Überwindungsstrategien. Dabei haben wir einen wichtigen Aspekt während der gesamten Vorbereitungszeit kaum Beachtung geschenkt, dem Zuhören und dessen Bedeutung für das Individuum. Wirklich gehört und ernst genommen zu werden, ist eine Art der Anerkennung und Wertschätzung, welche vor allem hinsichtlich der Beziehungsarbeit, fundamental für die pädagogische Arbeit ist.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-11 20:07:03 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>vickyraet</author>
         <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2241241711</link>
         <description><![CDATA[<div>Was waren die Schwierigkeiten /Herausforderungen?<br>Beziehungsarbeit ist notwendig...<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-11 20:08:24 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Einflussfaktoren auf Einsamkeit</title>
         <author>tomwilken1994</author>
         <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2247559413</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Ehe/Partnerschaft:</strong><br>o &nbsp; Die Forschung hat wiederholt die schützende Wirkung einer intimen Partnerbeziehung auf das körperliche, finanzielle und psychische Wohlbefinden von Männern und Frauen nachgewiesen (Waite &amp; Gallagher)</div><div>o &nbsp; Das soziale Netzwerk ist automatisch größer</div><div>o &nbsp; Direktere Unterstützung im Haushalt<br><strong><br>Verwandtschaftliche Beziehungen:<br></strong>o &nbsp; Kommunikation und historische Gespräche über Generationen hinweg erhalten die Kontinuität über Lebensphasen und stärken das Zugehörigkeitsgefühl</div><div>o &nbsp; Gemeinsame Geschichte des Aufwachsens und gemeinsamer Hintergrund vorhanden<br><br><strong>Nicht verwandtschaftliche Beziehungen:<br></strong>o &nbsp; Freude daran, Zeit miteinander zu verbringen, gegenseitiges Mitgefühl, mit persönlichen Höhen und Tiefen Schritt halten und der Austausch von Ideen ist vorhanden<br>o &nbsp; Freunde als Vertrauensperson</div><div>o &nbsp; Freunde sind die Familie, die man sich selbst aussucht<br><br><strong>Beziehungsstandards:<br></strong>o &nbsp; Genügen mir die Beziehungen, die ich führe? Welche Vorstellungen von intimen Beziehungen habe ich? Wie groß muss mein Freundeskreis sein, damit ich mich nicht sozial einsam fühle?<br><br><strong>Persönlichkeitsmerkmale:</strong><br>o &nbsp; Je nach sozialen Fähigkeiten und psychologischen Ressourcen (z.B. Selbstwertgefühl, Schüchternheit) fällt es Menschen leichter oder schwerer, Beziehungen aufzubauen und aufrechtzuerhalten (Einsamkeit kann eine Folge sein, wenn es nicht funktioniert)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-21 12:02:38 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Quelle</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2248547563</link>
         <description><![CDATA[<div><em>De Jong Gierveld, J., Van Tilburg, T., &amp; Dykstra, P. (2006). Loneliness and Social Isolation.&nbsp;<br></em><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-23 15:07:15 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>Anna_Schweiger</author>
         <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2264142394</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp; (aus Didaktischer Hintergrund der Seminarplanung - gehört aber zu Reflexion oder? ) &nbsp;<br>&nbsp;Im Nachhinein haben wir festgestellt, dass wir uns viel zu sehr auf die unterschiedlichen sozialen Bedingungen versteift haben, anstatt von Anfang an den Mehrwert zu erkennen, welchen Lara mit Hilfe ihrer Arbeit herausgefunden hat. Sie hat „Ressourcenstärkende“ Faktoren gefunden, die im Rahmen von institutionellen Bildungseinrichtungen in sozialschwächeren Stadtteilen aufgegriffen werden könnten und auf diese Weise auch den Schüler*innen zugutekommen könnten, mit denen wir im Rahmen von Praktika und Lehraufträgen Erfahrungen machen konnten. &nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-18 07:21:18 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>Anna_Schweiger</author>
         <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2264143059</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Nach unserer Vorstellung beinhaltet es das Verständnis und Überwindungsstrategien. Dabei haben wir einen wichtigen Aspekt während der gesamten Vorbereitungszeit kaum Beachtung geschenkt, dem Zuhören und dessen Bedeutung für das Individuum. Wirklich gehört und ernst genommen zu werden, ist eine Art der Anerkennung und Wertschätzung, welche vor allem hinsichtlich der Beziehungsarbeit, fundamental für die pädagogische Arbeit ist. &nbsp;<br><br><br><br>Reflexion der eigenen Gruppenarbeit-Projektentwicklung:<br><br>- diverse Ideen und Herangehensweisen sind aufeinandergetroffen- dadurch konnte jedoch eine lebendige Diskussion entstehen: als Ergebnis haben wir Kleingruppen errichtet und somit multiple Perspektiven mit einbezogen&nbsp;<br>- die "Abhängigkeit" bezüglich der Mitarbeit der Schulen hat uns zeitweise mit wenig Material zurückgelassen- dies hatten wir vorerst nicht bedacht<br>- Das Zusammenkommen sowie Zusammenführen der einzelnen Gruppen hat sich hingezogen- ein roter Faden konnte durch einen regen Austausch allerdings zum Schluss noch erarbeitet werden<br>-&nbsp; persönliche Erfahrungen wurden Ausgetauscht, neben dem Entwurf des Projekts hat eine persönliche Entwicklung durch die Auseinandersetzung stattgefunden (Kinder in einer &nbsp; sicheren Umgebung mit dem öffnen der Thematik der "Einsamkeit" bekannt zu machen sowie als Lehrkraft ein Gefühl dafür zu bekommen)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-18 07:22:20 UTC</pubDate>
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         <title>Reflexion </title>
         <author>Anna_Schweiger</author>
         <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2264145668</link>
         <description><![CDATA[<div>Reflexion von: WAS wählen wir für die Sitzung aus? + WIE&nbsp; wollen wir mit der Seminargruppe arbeiten?&nbsp;<br><br>1. Einstieg: Mentimeter (nur 8 von 20 Leuten daran beteiligt)- Was wollten wir für einen Mehrwert bei den Kommiliton*innen erreichen bzw. am Ende sind wir in der Sitzung nicht mehr groß auf die Mentimeter Umfrage eingegangen<br>2. Input: haben wir sehr kurz gehalten, hierbei wäre es sinnvoll gewesen einige Begriffe des Mentimeters aufzugreifen und diese auch zu nutzen. Zudem hätte man so die Vorwissenaktivierung weiter vertiefen können.&nbsp;<br>3. Photovoice: die neu erlernte Methode ausprobieren und an die Kommiliton*innen weitergeben/ nochmals näher bringen + siehe unsere Erfahrungen mit PhotoVoice<br>4. Gruppenphase: ermöglicht den Austausch mit anderen Gruppenmitgliedern, Kommiliton*innen konnten sich die Gruppen selbst aussuchen,&nbsp;<br>- die Gruppen sind während der gesamten Gruppenphase gleich geblieben und jede Gruppe hatte jeweils die gleichen Aufgaben --&gt; hätten wir noch mehr Perspektivenwechsel und mehr Auswahlmöglichkeiten bei den Gruppenarbeiten anbieten können --&gt; regt einen Perspektivenwechsel an und bietet eine Grundlage für die abschließende Diskussionsrunde.<br>- starke Fokussierung auf PhotoVoice Projekt (siehe 1. Auftrag: "Was wollen die Schüler*innen mit den Fotos ausdrücken?) obwohl Thema an sich schon selbsterklärend war (Einsamkeit), dennoch sind bei der Ergebnissicherung auf dem Padlet vielfältige Antworten erschienen (z.B. Gruppe 4 (Jochebed): Blumen:positiv --&gt; Hoffnung auf das Gute? - Gruppe 2 (Jochebed): Zukunft ist düster), hat Platz für Kreativität und Interpretationsspielraum gelassen --&gt; Unterschiedliche Ergebnisse hätte man in der Diskussion nochmal aufnehmen können oder die verschiedenen Gruppen dies austauschen und diskutieren lassen können&nbsp;<br>-&nbsp;die abgewandelte Form der DaZ Klasse zum Tema Einsamkeit hätte intensiver betrachtet werden können- flexible Gestaltung für Projekte, differenzierte Zugänge könnten von Schüler:innen gefordert werden, Vielfältigkeit zulassen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-18 07:26:03 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>de Jong Gierveld, J., van Tilburg, T., &amp; Dykstra, P. (2006). Loneliness and Social Isolation. </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2265393051</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Gefühl von Einsamkeit hängt nicht direkt mit sozialer Isolation zusammen (<strong><em>Einsamkeit</em></strong> = subjektive und negative Erfahrung --&gt; Ergebnis einer kognitiven Bewertung der Übereistimmung zwischen Quantität und Qualität bestehender Beziehungen und Beziehungsstandards - vs. -&nbsp; <strong><em>Soziale Isolation</em></strong> = objektives Fehlen von Beziehungen zu anderen Menschen--&gt; Personen mit einer sehr kleinen Anzahl sinnvoller Bindungen per Definition = sozial isoliert).</div><ul><li>Hat die soziale Isolation durch Lockdown und pandemiebedingte Kontakbegrenzung dazu beigetragen, dass die bestehenden Beziehungen und die subjektiven Standards an diese reflektiert wurden und dadurch vermehrt das Gefühl von Einsamkeit aufgetreten ist?</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-19 11:27:04 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2265393051</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Sprengel, B. (Oktober 2020). Ärzte Zeitung. Droht mit Corona auch eine „Epidemie der Einsamkeit“?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2265400959</link>
         <description><![CDATA[<div>Zunahme der Anrufe bei Telefonseelsorge während der Pandemie. In 24% der Anrufe wird das Alleinsein und Einsamkeit thematisiert durch den Lockdown und der Aufforderung zuhause zu bleiben.</div><ul><li>Waren die betroffenen Personen schon vor der Pandmie einsam und haben dies erst durch das Ausbleiben von Aktivitäten und der damit verbundenen Ablenkung außerhalb der eigenen Vier-Wände bemerkt? Haben wir verlernt uns zu beschäftigen?</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-19 11:42:17 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Schmidt, J. (Mai 2020). Ärzte Zeitung. „Lockdown belastete Psyche von Kindern“</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/vickyraet/xxwyjz5ppak8ksq4/wish/2265416355</link>
         <description><![CDATA[<div>Chinesiche Forscher haben mittels Befragung von Kinder in Wuhan und einer Nachbarstadt herausgefunden, dass diese während des COVID-19-Lockdowns vermehrt Anzeichen von Depressionen und Ängsten entwickelten.&nbsp; Von fast 1800 Zweit- bis Sechstklässlern klagten nach durchschnittlich 34 Tagen zu Hause knapp 23 Prozent über Anzeichen einer Depression und 19 Prozent über Angstsymptome, vorranig wenn sie sich ziemlich besorgt aufrgrund der Corona-Pandemie zeigten.&nbsp;<br>Die Forscher vermuten, dass die Depressionen und Ängste durch die eingeschränkte soziale Interaktion und die verringerten Aktivitäten im Freien begünstigt werden.&nbsp; Ob sich die psychische Verfassung der Kinder nach der Öffnung der Schulen gebessert hat, wurde in der Studie nicht geklärt.&nbsp;</div><ul><li>Haben mangelnde Beschäftigungsmöglichkeiten der Kinder und Jugendlichen während der Corona-Pandemie dazu beigetragen, dass sie anfälliger für psychische Belastungen waren?</li><li>Was können wir als Lehrkräfte tun, um mögliche psychische Belastungen vorzubeugen und die Resilienz der Schülerinnen und Schüler zu stärken?</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-19 12:10:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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