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      <title>FAQ Abschlussarbeiten - Dr. Dagmar Festner by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-09-15 10:02:03 UTC</pubDate>
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         <title>Themenfindung/ -absprache</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1742279058</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Themenfindung bzw. -absprache findet in den monatlichen Kolloquien (über Zoom) statt. Falls dies zeitlich nicht möglich ist, ist in Ausnahmefällen auch eine bilaterale Absprache per Mail möglich.&nbsp;<br><br></div><div>Die Links zu den monatlichen Sitzungen finden Sie auf PANDA. Bitte nehmen Sie unbedingt an den Sitzungen teil, wenn Sie bei mir Ihre Abschlussarbeit schreiben möchten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-15 10:05:33 UTC</pubDate>
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         <title>Weitere thematische Einarbeitung</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1742280048</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Anschluss an die Themenfindung erfolgt die weitere Einarbeitung. Dazu erstellen Sie eine kommentierte Gliederung, die Sie im PANDA-Kurs (unter "Gliederungen, Textausschnitte &amp; Feedback" - "Originaldokumente") hochladen. Entscheiden Sie selbst, ob Sie in dem Dokument und in dem Dateinamen Ihren Namen nennen oder nicht.&nbsp;<br>Die Gliederungen werden von mir (und evtl. auch von Kommiliton*innen) kommentiert und im Anschluss in den PANDA-Kurs eingestellt.&nbsp;<br>Arbeiten Sie sich auch vor der Anmeldung möglichst in die Datenauswertung (SPSS, f4analyse, …) ein, sodass die größeren Hürden bereits genommen wurden und somit mit genug Puffer geplant wird.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-15 10:06:06 UTC</pubDate>
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         <title>Schreibprozess</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1742280915</link>
         <description><![CDATA[<div>Fragen können im PANDA-Kurs gestellt und untereinander besprochen werden. Im Rahmen der Kolloquien gehen wir gemeinsam Gliederungen / Texte durch und klären mögliche Fragen.<br><br></div><div>Bitte versuchen Sie möglichst Gliederungen / Texte / Fragen, die im darauffolgenden Kolloquium besprochen werden sollen, am<strong> Mi vor dem Kolloquium</strong> in PANDA einzustellen. Lesen Sie vorab bitte gründlich dieses FAQ durch.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-15 10:06:36 UTC</pubDate>
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         <title>Feedback</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1742281668</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich biete an, dass ich 1-2 Textseiten kommentiere. Sie müssen das Angebot nicht nutzen! Hier gilt das gleiche wie bei der Gliederung: Entscheiden Sie selbst, ob Sie in dem Dokument oder im Dokumentnamen Ihren Namen nennen oder nicht. Die Texte werden nachfolgend in den PANDA-Kurs eingestellt.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Kollegiales Feedback</strong> – Mein Wunsch ist, dass jede*r von Ihnen sich EINE Gliederung oder EINEN Textausschnitt vornimmt und hierzu Feedback gibt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-15 10:07:04 UTC</pubDate>
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         <title>Anmeldung der Abschlussarbeit</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1742283010</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Anmeldung / Bereich –</strong> Unabhängig vom Thema melden Sie Ihre Arbeit bitte unter „Bildungswissenschaften“ an. (Es muss dann auch kein zusätzliches Kolloquium zur Verteidigung der Abschlussarbeit erfolgen)&nbsp;<br><br></div><div><strong>Anmeldung –</strong> senden Sie mir das vorausgefüllte Formular per E-Mail zu. Ich unterschreibe für Erst- und Zweitbetreuung und sende es an das Prüfungssekretariat, den/die Zweitgutachter*in und an Sie.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-15 10:08:00 UTC</pubDate>
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         <title>Zweitgutachter*in</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1742283521</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Festlegung des/der Zweitgutachter*in verläuft unterschiedlich. Entweder bietet sich auf der Basis des Themas jemand an oder Sie schlagen jemanden vor. Entweder holen Sie oder ich das OK ein – das muss vorab im Kolloquium abgesprochen sein, um unnötige Anstrengung zu vermeiden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-15 10:08:20 UTC</pubDate>
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         <title>Abgabe</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1742284192</link>
         <description><![CDATA[<div>Während Corona-Bedingungen ist es prinzipiell möglich, die Arbeit elektronisch beim Prüfungssekretariat einzureichen. Ich möchte jedoch ein ausgedrucktes Exemplar erhalten. Sie können es in meinen Briefkasten auf H5 werfen oder an meine Adresse per Post senden (bitte TP11 mit vermerken):&nbsp;<br><br></div><div>Universität Paderborn&nbsp;<br>Dr. Dagmar Festner<br>Institut für Erziehungswissenschaft<br>Sonderpädagogische Förderung und Inklusion<br>Warburger Straße 100 (TP11)<br>33098 Paderborn<br><br></div><div>Und als Erinnerung: Ich möchte zusätzlich zu dem PDF der Arbeit auch den verwendeten Datensatz, die Syntax und die Ausgabedatei (bei SPSS) und Textauswertungsdateien (bei qualitativen Arbeiten) per E-Mail zugesendet bekommen.<br><br>Inwiefern der/die Zweitgutachter*in Wert auf ein gedrucktes Exemplar legt, müssen Sie selbst erfragen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-15 10:08:49 UTC</pubDate>
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         <title>Korrekturzeitraum/ Zeitplanung</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1742284999</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Korrekturzeitraum beträgt (bei BA- sowie bei MA-Arbeiten) <strong>acht Wochen</strong>. Da viele Student*innen relativ gleichzeitig abgeben und die Korrektur von Abschlussarbeiten nicht die einzige Arbeitsleistung darstellt, ist dieser Zeitraum auch notwendig! Die acht Wochen Korrekturfrist beginnen an dem Tag Ihrer Abgabe. <br><br><strong>BACHELOR-ARBEITEN</strong><br>- Die offizielle Bearbeitungszeit ab der Anmeldung beträgt 12 Wochen.<br>- Für den Übergang in den Master of Education müssen bis zum 31.03. bzw. 31.09. die gesamten Leistungen (inklusive benoteter BA-Arbeit) erbracht worden sein. <br>- Das Zeugnis ist kein Einschreibungskriterium für den&nbsp; Master of Education, so dass hier keine Zeit für den Zeugnisdruck mit eingerechnet werden muss. <br>- Um den&nbsp; Korrekturzeitraum von <strong>acht Wochen</strong> einzuhalten, sollten die Arbeiten spätestens <strong>Mitte (Ende) Januar</strong> bzw. <strong>Mitte (Ende) Juli </strong>abgegeben werden. <br><br><strong>MASTER-ARBEITEN</strong><br> - Die offizielle Bearbeitungszeit ab der Anmeldung beträgt 4 Monate. <br>- Um fristgerecht das Referendariat antreten zu können, muss das Zeugnis bis spätestens Mitte April oder Mitte Oktober vorliegen.<br>- Auskunft aus dem Prüfungssekretariat (Frau Großöhme): Bei MA-Arbeiten (Sonderpädagogische Förderung) „beträgt die Bearbeitungszeit für Zeugnis und Urkunde ca. 3-4 Wochen.“&nbsp; <br>- Um den&nbsp; Korrekturzeitraum von <strong>acht Wochen</strong> einzuhalten, sollten die Arbeiten spätestens <strong>Mitte Januar</strong> (bei Referendariatsbeginn 01.05.) oder bis <strong>Mitte Juli </strong>(bei Referendariatsbeginn 01.11.) abgegeben werden. &nbsp;<br><br><strong>BACHELOR-ARBEITEN &amp; MASTER-ARBEITEN</strong></div><div>Die Zeitplanung ist Ihre Aufgabe! Ich werde Sie nicht irgendwann auffordern, den nächsten Schritt zu tun. Wenn Sie eine „Treiber*in“ benötigen, suchen Sie diese im privaten oder studentischen Umfeld :-)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-15 10:09:17 UTC</pubDate>
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         <title>PANDA</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1742286096</link>
         <description><![CDATA[<div>In dem Kurs Z.EXT.00206 Abschlussarbeiten (Betreuerin: Dr. Dagmar Festner) finden Sie umfangreiche Informationen / Materialien / Literaturvorschläge. Zudem können Sie zum einen Ihre kommentierten Gliederungen &amp; Texte einstellen als auch sich untereinander austauschen / Unterstützung suchen, geben und finden.<br><br><strong>Ein Hinweis: </strong>Bitte senden Sie die von mir zur Verfügung gestellten Materialien nicht weiter!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-15 10:09:55 UTC</pubDate>
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         <title>Sciebo</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
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         <description><![CDATA[<div>Sciebo – Hier finden Sie umfangreiche Materialien für die Einarbeitung in SPSS:&nbsp;<br><br></div><div>https://uni-paderborn.sciebo.de/s/ANMRIUGFjWBwtqy</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-15 10:10:19 UTC</pubDate>
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         <title>SPSS</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
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         <description><![CDATA[<div>SPSS – ein Programm für die Auswertung quantitativer Daten (zumeist Fragebogendaten) kann kostenfrei über das IMT bezogen werden:&nbsp;<br><br></div><div>https://imt.uni-paderborn.de/software/lizenz-spss</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-15 10:10:42 UTC</pubDate>
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         <title>f4analyse</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
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         <description><![CDATA[<div>f4analyse ist ein Programm für die Auswertung qualitativer Daten (zumeist Interviewdaten bzw. Text aus offenen Items eines Fragebogens).&nbsp;<br>Ich kann es für kurze Zeiträume (eine oder zwei Wochen) auf einem Stick zur Verfügung stellen. Vielleicht ist es sinnvoll, sich einmal zu Beginn in die Handhabung einzuarbeiten und später die konkrete Auswertung durchzuführen.&nbsp;<br>Weitere Informationen und der Link um sich für Termine einzutragen, finden sich im PANDA-Kurs. Bitte tragen Sie sich möglichst frühzeitig ein, sodass wir Überschneidungen vermeiden können.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-15 10:11:03 UTC</pubDate>
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         <title>Zitieren</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1742354996</link>
         <description><![CDATA[<div>Bitte belegen Sie die Aussagen, die Sie in ihrer Abschlussarbeit treffen, um auf der sicheren Seite zu sein!<br><br><strong>Wörtliches Zitieren </strong><br>Wörtliche Zitate müssen Wort für Wort, Satzzeichen für Satzzeichen und Hervorhebung für Hervorhebung mit dem Originaltext <strong>übereinstimmen</strong>. <br>Befinden sich Fehler im Original, wird nach dem Fehler [sic] eingefügt. Werden Veränderungen am Originaltext vorgenommen, müssen diese in der folgenden Weise kenntlich gemacht werden: <br><br>(a) Werden Worte innerhalb eines Satzes ausgelassen, wird dies durch drei Punkte "(...)" gekennzeichnet (in den APA-Richtlinien werden Leerzeichen gesetzt "(. . .)", das ist unüblich). <br>(b) In ein Zitat eingefügte erklärende Worte oder Sätze müssen in [eckigen Klammern] stehen. <br>(c) Wird durch Kursivsetzung eine Hervorhebung vorgenommen, muss dies ebenfalls in eckigen Klammern direkt im Zitat vermerkt werden [Hervorhebung hinzugefügt]. <br>Nicht kenntlich gemacht werden müssen Veränderungen der Groß- und Kleinschreibung beim ersten Wort eines Zitats sowie eine Veränderung des Satzzeichens am Ende eines Zitats. <br><br><strong>Kurze Zitate </strong>müssen in Anführungszeichen gesetzt und in folgender Weise kenntlich gemacht werden: (Name, Jahr, S. (Seite)).<br>Bsp.: „Die Originalquellen müssen immer gekennzeichnet werden" (Schmidt, 2020, S. 23). <br>Gibt es im Zitat bereits Anführungszeichen, werden diese durch einfache Anführungszeichen ersetzt ('). <br>Die zweite Art, wie man kurze wörtliche Zitate wiedergeben kann, ist die folgende: Name (Jahr) meint dazu, „...“ (S. 23). <br>Bsp.: Schmidt (2020) meint dazu, „die Originalquellen müssen immer gekennzeichnet werden" (S. 23). <br>Der Punkt steht am Satzende, das heißt erst nach der Seitenangabe.<br><br><strong>Längere Zitate </strong>werden eingerückt und laut APA nicht in Anführungszeichen gesetzt. Außerdem wird der Zeilenabstand auf 1,0 verringert und die Schrift auf 10 Pkt. verkleinert.&nbsp;<br>Ich persönlich bevorzuge aber auch hier „“ , lege es aber nicht negativ aus, wenn sie nicht gesetzt werden! Nur wie immer: Einheitlich muss es sein.<br>Es ist darauf zu achten, dass die Seitenangabe beim eingerückten Zitat nach dem Punkt des Zitats steht und selbst keinen Punkt benötigt. --&gt; Zitat. (S. xx)<br><br></div><div><strong>Nicht-wörtliches Zitieren </strong><br>In der Regel zitiert man nicht wörtlich, sondern umschreibt die Gedanken oder Ergebnisse einer Arbeit oder fasst sie zusammen. Auch in diesem Fall muss die Quelle in einer wissenschaftlichen Arbeit <strong>unbedingt deutlich</strong> gemacht werden. <br><br>Grundlegend können zwei Möglichkeiten des Referenzierens im Text unterscheiden werden: <br><strong>1. </strong>Man kann die Autor*innennamen in den Fließtext integrieren, wie beispielsweise: <br>- Ein*e Autor*in, eine Arbeit: Name (Jahr, Seite) beschreibt in seiner Arbeit, dass... <br>Bsp.: Clooney (2002, S. 77) beschreibt in seiner Arbeit, dass...<br>-&gt; Wie sich dies verhält, wenn mehrere Autor*innen oder Arbeiten involviert sind, können Sie in der verlinkten PDF auf Seite 12 f. nachlesen. <br><strong>2.</strong> Man setzt die Referenz ans Ende der Umschreibung oder Zusammenfassung einer oder mehrerer Arbeiten eine*r oder mehrerer Autor*innen in Klammern: <br>- Ein*e Autor*in, eine Arbeit: Wie gezeigt wurde, ist das Ergebnis konform mit der Hypothese (Name, Jahr, Seite). <br>Bsp. Wie gezeigt wurde, ist das Ergebnis konform mit der Hypothese (Clooney, 2002, S. 89). <br>-&gt; Wie sich dies verhält, wenn mehrere Autor*innen oder Arbeiten involviert sind, können Sie in der verlinkten PDF auf Seite 13 f. nachlesen. <br><br>Wie Sie sehen, präferiere ich es, auch bei indirekten Zitaten die <strong>Seitenzahl mit anzugeben.<br></strong><br>Für <strong>URL-Dokumente</strong> oder <strong>Internetseiten </strong>gelten folgende Regeln: Wenn man von einem URL-Dokument oder WWW-Dokumente zitiert oder auch einfach nur Inhalte beschreibt oder zusammenfasst, so ist dies gleich zu kennzeichnen wie andere Quellen auch. Im Literaturverzeichnis müssen aber die genaue Internetadresse und das Datum des Herunterladens stehen. <br><br><strong>Ebd.</strong><em><br></em>Wenn Sie auf <strong>einer Seite</strong> Ihrer Arbeit <strong>ohne Unterbrechung </strong>auf denselben/dieselbe Autor*in verweisen, verwenden Sie ebd. Auf jeder neuen Seite muss der Verweis wieder neu ausformuliert werden.<em><br><br></em><strong>Reihenfolge der Quellenangaben bei zwei oder mehr Autorinnen im Text </strong><em><br></em>Es gibt zwei gängige Möglichkeiten wie die Reihenfolge der Quellen festgelegt wird:&nbsp;<br>Aktuellstes zuerst, dann absteigend&nbsp;<br>oder<br>A-Z<br>Beides ist möglich, aber entscheiden und einheitlich!<br><br></div><div><strong>et al. <br></strong>Wenn ein Artikel das erste mal benannt wird, dann benennen Sie bitte alle Autor*innen! (Ich denke, dass dies bei mehr als 6 Personen unterlassen werden kann … aber es ist auch eine Form der Wertschätzung) Danach können sie mit einem Namen und "et al." fortfahren. <br><em><br><br><br>Was ist, wenn sich ein Zitat auf zwei Seiten verteilt?<br></em>- Für eine weitere Seite: z.B. S. 207 f.<br>- Für mehrere Seiten: z.B. S. 207 ff.<em><br><br>Was ist, wenn ich Zitiertes zitieren will?<br></em>Original besorgen. Ist dieses nicht auffindbar, übernehmen Sie das Zitat und kennzeichnen es wie folgt: (Zielke, 2007, zit. nach Janich 2010, S. 72). --&gt; Zielke wird dann nicht in das Literaturverzeichnis aufgenommen<br><br><em>Kann ich bei </em><strong><em>Übersichtsarbeiten</em></strong><em> als Quelle den/die Autor*in dieser Arbeit angeben oder muss ich als Quelle die Autor*innen der Arbeiten nennen, auf die sich diese/r Autor*in bezieht? <br></em>Es geht immer um Transparenz und man sollte Vorsicht walten lassen, so dass man getane Arbeit nicht anderen Personen zuschreibt. Daher könnte man in etwa so vorgehen:</div><div>„In dem Review von Walter (2018) werden Studien angeführt, die den positiven Zusammenhang zwischen xx und yy belegen (z.B. Hermelin, 2017).“&nbsp; &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-15 10:52:22 UTC</pubDate>
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         <title>Aufbau einer schriftlichen Arbeit</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
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         <description><![CDATA[<div><br><strong>Titelblatt: </strong>Das Titelblatt muss folgende Informationen beinhalten: <em>Titel der Arbeit, Name, Matrikelnummer, E-Mail-Adresse, Studiengang und Fachsemester des/der Autor*in; Zeitpunkt (Semester), Institutsangehörigkeit, Name des/der Erst- und Zweitgutachter*in, Abgabedatum&nbsp; <br></em><br><strong>Inhaltsverzeichnis</strong><br><br><strong>Einleitung: </strong>Die Einleitung führt in das zu untersuchende Problem ein und stellt die Relevanz des Themas heraus. Es wird die Zielsetzung der Arbeit benannt und knapp erläutert, in welchen Schritten das Thema bearbeitet wird. Nach Benennung der Fragestellung wird ein Überblick über die Kapitel der Arbeit gegeben.<br>Hinweis: Auch in der Einleitung sind bereits konkrete Literaturverweise sinnvoll!<br><br><strong>Theoretischer und empirischer Hintergrund</strong>: Im Theorieteil erfolgt die Auseinandersetzung mit der einschlägigen Literatur. Es werden zunächst die für das Forschungsthema relevanten zentralen Begriffe/Konzepte definiert sowie empirischen und/oder theoretischen Befunde/Arbeiten knapp und inhaltlich korrekt vorgestellt. Aus dem Forschungsstand sollte sich im besten Fall die Forschungsfrage/Hypothese ableiten lassen.<br><br><strong>Methodik:</strong> Der Methodenteil beschreibt im Detail, wie die Studie durchgeführt wurde. Diese Beschreibung befähigt die Leser*innen dazu, die Angemessenheit der verwendeten Methoden sowie die Reliabilität und Validität der Ergebnisse abzuschätzen.&nbsp; Dieser Teil muss so genau und detailliert beschrieben sein, dass eine Replikation der Studie möglich ist. <br>Oft wird der Methodenteil in folgende Abschnitte gegliedert: - Fragestellung (und ggfs. Hypothesen) (die Fragestellung kann auch ein eigenes Kapitel darstellen)<br>- Untersuchungsdesign<br>- Stichprobe<br>- Instrument (z.B. Interviewleitfaden, Fragebogen, Beobachtungsbogen)<br>- Durchführung der Studie<br>- Auswertungsmethodik (ggf. Kategoriensystem)<br><br><strong>- Fragestellung (und ggfs. Hypothesen)</strong>: Die Fragestellung sollte "nicht vom Himmel fallen", sondern sich aus der bisher vorgestellten Theorie/Empirie schlüssig ableiten lassen.&nbsp; <br><br><strong>- Untersuchungsdesign: </strong>Hier wird die Anlage der Studie beschrieben (quantitativ/qualitativ, Querschnitt/Längsschnitt, usw). Hier können die Klassifikationsmerkmale aus Döring &amp; Bortz (2016) herangezogen werden.&nbsp; <br><br><strong>- Stichprobe: </strong>Eine angemessene Beschreibung der Versuchspersonen ist wichtig für die Vergleichbarkeit zwischen Gruppen, die Generalisierbarkeit und die Replikation der Ergebnisse. Die Stichprobe sollte möglichst repräsentativ sein (ist sie in BA-/MA-Arbeiten selten); für Einschränkungen müssen die Gründe angegeben werden. Schlussfolgerungen und Interpretationen müssen der Stichprobe angemessen sein. Es wird dargelegt, wie die Versuchspersonen ausgewählt und den Gruppen zugeteilt wurden. Die wichtigsten demographischen Angaben wie Geschlecht und Alter werden angegeben. Schließlich gibt man die Gesamtzahl der Versuchspersonen sowie die Anzahl Versuchspersonen pro Experimentalbedingung an. Falls eine Versuchsperson die Studie nicht abgeschlossen hat, müssen Sie das begründen! <br><br><strong>- Erhebungsinstrument: </strong>Hier wird beschrieben, welche Instrumente&nbsp; (z.B. Interviewleitfaden, Fragebogen, Beobachtungsbogen) eingesetzt werden. Ggfs. wird auf die (theoriebasierte) Entwicklung erläutert. <br>Bei einem Fragebogen werden die - soweit vorhanden - Teilskalen in einer Tabelle, jeweils mit einem Beispielitem sowie die berechnete Reliabilität (= Cronbachs alpha) angegeben. <br>Das jeweilige Instrument ist im Anhang einzusehen.&nbsp; &nbsp; <br>&nbsp;<br><strong>- Durchführung der Studie: </strong>In diesem Abschnitt wird jeder Schritt im Ablauf der Studie beschrieben. Dazu gehören die Instruktionen, die den Versuchspersonen gegeben wurden, wie auch die spezifische experimentelle Manipulation. Es geht darum, was gemacht wurde und wie es gemacht wurde, und zwar so detailliert, dass man die Studie replizieren könnte. <br><br><strong>- Auswertungsmethodik (ggf. Kategoriensystem)</strong>: Verfahren der Aufbereitung und Auswertung der Daten werden kurz beschrieben. Die gewählten Verfahren müssen geeignet sein, die Fragestellung zu bearbeiten. Mit welchen (statistischem) Verfahren werden die Daten ausgewertet? (Angaben zu den verwendeten Tests, z.B. T-Test, Korrelation, qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring).&nbsp; <br><br><strong>Ergebnisdarstellung:</strong> Der Ergebnisteil ist detailliert genug, um die anschließenden Schlussfolgerungen und Interpretationen zu rechtfertigen. Es sollen alle Ergebnisse berichtet werden, auch solche, die gegen die Hypothese sprechen. Es handelt sich in diesem Teil um eine <strong>reine Darstellung</strong> der Daten. Interpretationen gehören in den Diskussionsteil. Es bietet sich an, zuerst die deskriptive Statistik zu präsentieren und dann auf inferenzstatistische Ergebnisse einzugehen. Für die deskriptive Statistik sind sowohl die Maße der zentralen Tendenz als auch die Streuungsmasse anzugeben. Für die inferenzstatistische Auswertung ist die vollständige Angabe der Prüfverfahren und der statistischen Kennwerte (z.B. t(df) = 3.76, p &lt; .05) unerlässlich. In Tabellen können exakte Werte übersichtlich abgebildet werden. Abbildungen von guter Qualität ziehen das Auge des Lesenden auf sich und geben einen schnellen visuellen Eindruck. Sie illustrieren komplexe Zusammenhänge und machen Vergleiche möglich. Der Fließtext darf hier aber trotzdem nicht fehlen. Es müssen/sollen aber nicht alle Informationen aus der Tabelle wiederholt werden.&nbsp; <br><br><strong>Ergebnisinterpretation: </strong>Die Ergebnisinterpretation beginnt mit einer Aussage, ob die Hypothesen (soweit vorhanden) durch die Resultate gestützt werden oder nicht. Die erhaltenen Ergebnisse werden inhaltlich unter Rückbezug auf Theorie und Empirie interpretiert. Ähnlichkeiten und Unterschiede der eigenen Resultate und Studien anderer Personen werden diskutiert. Hier oder als eigenen Punkt werden auch Limitationen der durchgeführten Studie benannt. <br><br><strong>Fazit/Zusammenfassung und Ausblick</strong><br><br><strong>Literaturverzeichnis</strong> (siehe unten)<br><br><strong>Anhang: </strong>Bei empirischen Arbeiten sind oftmals zusätzlich zum Literaturverzeichnis ein Anhang oder auch mehrere Anhänge nötig, in die Versuchsmaterialien, Rohdaten, etc. aufgenommen werden. Aufzunehmen sind wichtige Materialien, die benötigt werden, wenn man alle Behauptungen einer Arbeit überprüfen oder eine Replikation der Untersuchung durchführen will, sofern die entsprechenden Angaben nicht schon aus dem Text eindeutig hervorgehen.&nbsp;<br>Anhänge sollten nicht redundant sein, d.h. sie sollten keine Information enthalten, die bereits aus dem Text folgt. Ebenso wie bei den Literaturangaben im Literaturverzeichnis gilt, dass nur solche Anhänge vorkommen dürfen, auf die im Text auch verwiesen wird. Kommen zwei oder mehr Anhänge vor, werden diese als Anhang A, Anhang B usw. gekennzeichnet.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-15 10:52:44 UTC</pubDate>
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         <title>Allgemeine Formalia</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Wissenschaftlicher Schreibstil:</strong> Bitte schreiben Sie in der gesamten Arbeit nicht in der 1. Person Singular (Ich-Form) und vermeiden Sie umgangssprachliche Formulierungen. <br><strong><br>Gendergerechte Sprache</strong>: wählen Sie eine Form (s.u.) und wenden dies konsequent an. Auch beispielsweise „Lehrerpersönlichkeit“ kann zur „Lehrer*innenpersönlichkeit“ oder „Persönlichkeit von Lehrerinnen und Lehrern“ umformuliert werden. <br>Es ist nicht hinreichend in einer Fußnote festzuschreiben, dass das generische Maskulinum verwendet wird, alle Geschlechter jedoch mitgemeint seien:<br>- Student*innen<br>- Student/innen<br>- Studentinnen und Studenten <br>- Studierende (ist natürlich auch möglich)<br><br>Bei direkten Zitaten aus anderen Werken, in denen keine gendergerechte Sprache verwendet wird, müssen/sollen Sie diese nicht verändern. Sie müssen das Zitat auch nicht mit [sic.] o.Ä. markieren. <br><br><strong>Seitenränder: </strong>oben: 2,5 cm, unten: 2 cm, links: 3,5 cm, rechts: 3cm<br><br><strong>Zeilenabstand</strong>: 1,5 cm<br><br><strong>Schriftart und -größe</strong>: Times New Roman 12 Pkt. <br><br><strong>Textausrichtung:</strong> Blocksatz und Silbentrennung<em><br></em><br><strong>Seitenzahlen</strong>:<em> </em>Die Zählung beginnt ab der ersten Textseite mit der Zahl 1. Die Platzierung der Seitenzahl ist egal.<br><br><strong>Gliederungsebenen</strong>:<em> </em>Es gibt nur Überschriften einer nächsten Ebene, wenn es mindestens <strong>ZWEI </strong>Punkte gibt (Also nur 2.1., wenn auch 2.2 vorhanden ist).<br><br><strong>Absätze</strong>: Innerhalb eines Abschnitts gliedert sich der Text in Absätze. Günstig gewählte Absätze erleichtern das Verständnis des Textes. Allerdings sollte ein neuer Absatz auch nicht zu häufig gewählt werden. Absätze verlieren ihre Funktion völlig, wenn sie nur aus einem einzigen Satz bestehen. Der Regelfall wird sein, dass mehrere zusammenhängende Gedanken in einem Absatz zusammengefasst werden. <br><br><strong>Fußnoten</strong>: Fußnoten sind inhaltlicher Art und sollten nur ergänzende Informationen enthalten, die im Text den Lesefluss stören würden. Sinnvoll ist es, sie mit einer 10 Pkt. Schrift auf derselben Seite zu platzieren. <br><br><strong>Abkürzungen</strong>: Bitte schreiben Sie Wörter, die sie abkürzen möchten, in jedem Kapitel einmal aus und setzen das Kürzel dahinter in Klammern. Danach können Sie abkürzen und es ist kein Abkürzungsverzeichnis nötig. <br><br><strong>Länge:</strong> Bachelorarbeit: 30-40 Seiten, Masterarbeit 60-80 Seiten. Bitte nicht die 30 bzw. 60 Seiten unterschreiten. Da es sich um empirische Arbeiten handelt, ist eine geringe Überschreitung in Ordnung. Aber bitte nicht mehr als 10%!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-15 10:53:00 UTC</pubDate>
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         <title>Literaturverzeichnis</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
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         <description><![CDATA[<div>In das Literaturverzeichnis werden alle im Text erwähnten Arbeiten (Zeitschriftartikel, Bücher, Internetquellen etc.) aufgenommen und nur diese. Außer Texte, die Sie sich nicht selbst angesehen haben, sondern mit "zit. nach" darauf verwiesen haben. Diese nehmen Sie nicht mit in das Literaturverzeichnis auf.<br>Die Hauptfunktion des Literaturverzeichnisses ist es, Leser*innen die Überprüfung aller Angaben möglichst leicht zu machen.&nbsp;</div><ul><li>Das Verzeichnis wird alphabetisch nach den Familiennamen der Erstautor*innen sortiert.&nbsp;</li><li>Arbeiten desselben/derselben Autor*innen mit weiteren Autor*innen werden nach deren folgenden Familiennamen geordnet.&nbsp;</li><li>Arbeiten desselben/derselben Autor*in werden in der Reihenfolge des Erscheinungsjahres aufgeführt, die älteste Arbeit zuerst.&nbsp;</li><li>Entsprechende Arbeiten mit gleichem Erscheinungsjahr werden nach dem Anfangswort des Titels geordnet (bestimmter und unbestimmter Artikel zählen nicht als Anfangswort) und dem Erscheinungsjahr wird ein Buchstabe z.B. „(1998a)“ angefügt.&nbsp;</li><li>Zur Veröffentlichung angenommene, aber noch nicht erschienene Arbeiten erhalten anstelle des Erscheinungsjahres den Vermerk „(in Druck)“. Die Angabe des Bandes und der Seitenzahl entfallen; der Name der Zeitschrift muss jedoch genannt werden.&nbsp;</li><li>Das Literaturverzeichnis ist mit hängendem Einzug zu formatieren.&nbsp;</li><li>Bei Einträgen von Werken mit zwei oder mehr Autor*innen wird vor dem/der letzten Autor*in ein &amp;-Zeichen eingefügt.&nbsp;</li><li>Sind in einem Buch mehrere Verlagsorte zu finden, wird nur der zuerst aufgeführte verwendet.&nbsp;</li><li>Bei Artikeln wird die Ausgabe der Zeitschrift nur dann genannt, wenn jede Ausgabe wieder neu durchnummeriert wird. Ist die Nummerierung durchlaufend, wird auf diese Angabe verzichtet.&nbsp;</li><li>Bei mehr als sechs Autor*innen werden nur die ersten sechs aufgezählt. Nach dem sechsten Namen wird “et al.” verwendet um die verbleibenden Autor*innen anzudeuten.</li><li>Der Name des Verlags sollte so kurz wie möglich aber eindeutig sein. Überflüssige Bezeichnungen wie “Verlag“ oder „GmbH” werden weggelassen. Bei englischen Verlagen werden analog die Bezeichnungen Publisher, Co., oder Inc.” weggelassen. Dies gilt aber nicht für die Worte Books und Press.&nbsp;</li></ul><div><br><strong>Beispiele:<br>Zeitschriftartikel: </strong><br><em>Nachname Autor*in, Initialen. (Jahr). Titel. Name der Zeitschrift, Band(wenn nötig Ausgabe), Seitenangaben. </em>Savin, H. B. &amp; Perchonok, E. (1965). Grammatical structure and immediate recall of English sentences. <em>Journal of Verbal Learning and Verbal Behavior, 4</em>, 348-353. <br><br><strong>Bücher:</strong> <br><em>Nachname Autor*in, Initialen. (Jahr). Titel des Buches. Verlagsort: Verlag.</em> <br>Mietzel, G. (1975). <em>Pädagogische Psychologie. Einführung für Pädagogen und Psychologen</em>. Göttingen: Hogrefe. <br><br><strong>Herausgeber*innenwerke:</strong> <br><em>Nachname Autor*in, Initialen. (Hrsg.). (Jahr). Titel des Buches. Verlagsort: Verlag. <br></em>Wittgenstein, L. (Hrsg.). (1984). <em>Tractatus logico-philosophicus. Tagebücher 1914- 1916. Philosophische Untersuchungen</em>. Frankfurt: Suhrkamp. <br><br><strong>Beiträge in Herausgeber*innenwerken: <br></strong><em>Nachname Autor*in, Initialen. (Jahr). Titel des Beitrages. In Initalen, Nachname Herausgeber (Hrsg.), Buchtitel (Seitenangaben). Verlagsort: Verlag. <br></em>Solvic, P. (2000). The construct of preference. In D. Kahneman &amp; A. Tversky (Eds.), <em>Choices, values, and frames</em> (pp. 489-502). Cambridge: Cambridge University Press. <br><br><strong>Werke von Autor*innengruppen: <br></strong><em>Name der Gruppe. (Jahr). Titel. Verlagsort: Verlag.<br></em>American Psychiatric Association. (1990). <em>Diagnostic and statistical manual of mental disorders</em> (3rd ed.). Washington, DC: APA Press. <br><br><strong>Unveröffentlichte Arbeiten:</strong> <br><em>Name Autor*in, Initialen. (Jahr). Titel. Unveröffentlichte Projektseminararbeit (oder Master-, Bachelorarbeit, usw.), Name der Universität, Stadt (nur nötig wenn die Stadt nicht im Namen der Universität vorhanden ist), Land.</em> <br>Brunner, T. &amp; Tiaden, C. (2001). <em>Kundenzufriedenheit bei CityNightLine</em>. Unveröffentlichte Lizentiatsarbeit, Universität Basel, Schweiz. <br><br><strong>Elektronische Medien:</strong> <br><em>Name Autor*in, Intialien (Jahr). Titel. Abrufdatum, Link.</em><br>Dewey, R. A. (2002). <em>Psych Web by Russ Dewey</em>. Retrieved January 25, 2003 from http://www .psywww.com/ <br><br><strong>WICHTIG </strong>--&gt; Anpassung an deutsche Medien:<br>Da es sich bei dem APA-Manual um Normen handelt, welche in Englisch verfasst sind und auf das Publizieren in englischer Sprache abzielen, folgen hier ein paar Empfehlungen für das Aufführen von deutschen Medien.&nbsp;</div><ul><li>Die englische Abkürzung für Seite (p.) oder Seiten (pp.) wird durch die deutsche Abkürzung S. ersetzt.&nbsp;</li><li>Die englische Abkürzung für Herausgeber*in (ed. bzw eds.) wird durch die deutsche Abkürzung Hrsg. ersetzt.&nbsp;</li><li>Bei der Aufzählung von zwei oder mehr Autor*innen wird auf das Komma vor dem &amp;-Zeichen verzichtet.&nbsp;</li></ul><div><br><strong>Tipp</strong>: Literaturvorschläge für wissenschaftliche Abschlussarbeiten finden Sie auf PANDA. Sie müssen diese aber natürlich nicht nutzen!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-15 10:54:53 UTC</pubDate>
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         <title>Abbildungen und Tabellen</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1745493749</link>
         <description><![CDATA[<div>Abbildungen und Tabellen sind eine sinnvolle Form, um Informationen komprimiert darzulegen. Sie sollten allerdings nur eingesetzt werden, wenn sie wirklich informationshaltig und auch ohne Text möglichst verständlich sind. Es wird empfohlen, Tabellen und Abbildungen an geeigneten Stellen im Text einzufügen. Auf jede Tabelle und Abbildung muss im Text hingewiesen werden, wobei es sich empfiehlt, das Wort „Abbildung“ bzw. „Tabelle“ auszuschreiben und nicht durch „Abb.“ bzw. „Tab.“ zu ersetzen. <br><br><strong>Abbildungen</strong><br>Abbildungen sollten zusammen mit der Legende direkt im Text platziert werden.&nbsp; In Diagrammen sind die Achsen eindeutig und einheitlich zu beschriften und die Maßeinheiten anzugeben. In gewissen Fällen beginnt die Skalierung in Diagrammen nicht bei Null. In diesem Fall ist die y- Achse mit zwei schrägen Strichen zu versehen, um den Unterbruch in der Achse kenntlich zu machen. Dies ist eine Bastelei, da keine entsprechende automatische Funktion zur Verfügung steht. Jede Graphik, die Mittelwerte abbildet, ist mit Fehlerbalken zu versehen. Bitte verwenden Sie grundsätzlich keine 3-D-Effekte in Ihren Graphiken. Solche Effekte sorgen für Ärger, denn sie erschweren genau das, wofür eine Graphik eigentlich gut sein sollte, nämlich das leichtere Verstehen numerischer Information. <br><br>In der Legende, welche in Schriftgrösse 10 Pkt verfasst wird, steht zunächst kursiv Abbildung x gefolgt von einem Punkt. In der gleichen Zeile folgt der erklärende Text in normaler Schrift in 10 Pkt. Die Legende ist doppelzeilig gesetzt und wird mit einem Punkt abgeschlossen. Bitte beachten Sie, dass dies wiederum eine Empfehlung für bessere Lesbarkeit ist und nicht den APA-Normen für zu publizierende Artikel entspricht. <br><br><strong>Tabellen</strong><br>Bei der Gestaltung von Tabellen ist zu beachten, dass sie keine senkrechten Linien enthalten. Überhaupt gilt für Linien in Tabellen das Prinzip weniger ist mehr. Nicht zur Trennung einzelner Zeilen und Spalten, sondern nur, um Sinnabschnitte, Über- und Unterpunkte voneinander unterscheidbar zu machen, sollten Linien benutzt werden.&nbsp;<br><br>Im Gegensatz zu Abbildungen, wo sich die Legende über die ganze Seite erstreckt, sollten die Textangaben bei Tabellen bündig an die Tabellenränder gesetzt werden. Zunächst steht in normaler Schrift Tabelle x ohne Punkt. In der nächsten Zeile mit einem kleinen Abstand folgt dann der Text in kursivem Druck.&nbsp;<br><br>Jede Spalte einer Tabelle erhält eine Überschrift, wobei auch Standardabkürzungen wie M für Mittelwert und SD für Standardabweichung benützt werden können, ohne dass diese separat in den Anmerkungen erklärt werden müssen. Zahlen in der Tabelle stehen rechtsbündig und mit untereinander stehenden Einern. Innerhalb einer Spalte sollte darauf geachtet werden, dass jeder Eintrag gleich viele Kommastellen aufweist. Die Schriftgröße sollte wiederum 12 Pkt sein, Bemerkungen können in 10 Pkt abgefasst werden. Der Text im Tabellenkopf ist doppelzeilig gesetzt und wird ohne Punkt abgeschlossen. Anmerkung wird unterhalb der Tabelle kursiv geschrieben, gefolgt von einem Punkt. Der restliche Text wird normal geschrieben. Sollte eine Tabelle nicht auf eine Seite passen, ist es zulässig, sie auf der neuen Seite weiterzuführen. Als Tabellenüberschrift steht hier Fortsetzung Tabelle X ohne Punkt dahinter. Es muss wieder die Tabellenkopfzeile erscheinen, mit der die Tabelle auf der letzten Seite begonnen hat. Dann die weiterführenden Werte darunter eintragen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-16 09:41:15 UTC</pubDate>
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         <title>Darstellung der Kennwerte und der Statistik </title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1745502337</link>
         <description><![CDATA[<div>Zur Darstellung von Ergebnissen statistischer Auswertungen steht im APA-Manual, dass genügend Information gegeben werden muss, damit die Leser*innen die durchgeführten Analysen genau verstehen kann. Was genau nun genügend Informationen sind, hängt vom verwendeten statistischen Verfahren ab und wird im APA-Manual nicht weiter spezifiziert. Es sollte unbedingt auch immer angegeben werden, ob Hypothesen einseitig oder zweiseitig getestet wurden. <br><br>Im Folgenden werden die "Klassiker" kurz aufgeführt. Die Darstellung weiterer statistischer Auswertungen können Sie im verlinkten Dokument nachlesen. <br><br><strong>Mittelwert und Standardabweichung: </strong>Deskriptive Statistik wie Mittelwerte und Standardabweichungen werden häufig am Besten in Tabellen oder in Klammern aufgeführt. <em>M</em> und <em>SD</em> sind kursiv zu setzten und in der Regel wird auf zwei Dezimalzahlen gerundet. <br>Bsp.: Die Stichprobe war im Ganzen relativ jung (<em>M</em> = 16.22, <em>SD</em> = 3.45). Das mittlere Alter der Student*innen betrug 16.22 Jahre (<em>SD</em> = 3.45). <br><br><strong><em>t</em></strong><strong>-Test:</strong> Der <em>t</em>-Wert wird mit zwei Dezimalstellen, mit Freiheitsgraden und dem Signifikanzniveau angegeben (<em>t</em>(<em>df</em>) = 5.75, <em>p</em> &lt; .01). Das <em>t</em> muss klein (und kursiv) geschrieben sein, damit es nicht zu Verwechslungen mit dem Wilcoxon Kennwert kommt. <br>Bsp.: In einem <em>t</em>-Test für unabhängige Stichproben ergab sich ein signifikanter Effekt bezüglich des Geschlechts, <em>t</em>(54) = 5.34, <em>p</em> &lt; .001. <br><em>t</em> und <em>p</em> werden kursiv gesetzt. Außerdem muss angegeben werden, um welche Art von <em>t</em>-Test es sich handelt (für abhängige oder unabhängige Stichproben). <br><br><strong>Korrelationen nach Pearson: </strong>Korrelationen werden ebenfalls mit den Freiheitsgraden beschrieben (<em>df </em>= n-2) und dem Signifikanzlevel. <br>Bsp.: Die zwei Variablen korrelieren signifikant mit <em>r </em>(55) = .49, <em>p</em> &lt; .05. <br><br><strong>Korrelationen nach Spearman:</strong> Für eine Spearman Rang Korrelation wird dem <em>r</em> noch ein tiefgestelltes s angehängt, also <em>r</em><sub>s</sub> . Als Zusatzinformation muss die Anzahl der Teilnehmer*innen angegeben werden. <br>Bsp.: Die Spearman Rang Korrelation zeigte einen deutlichen positiven Zusammenhang (<em>r</em><sub>s</sub> (40) = .48, <em>p</em> &lt; .001) von Stimmung und der Menge konsumierter Schokolade. <br><br><strong>ANOVA:</strong> Resultate von ANOVAs werden ganz ähnlich wie <em>t</em>-Tests beschrieben, es müssen aber pro Kennwert (F) zwei Freiheitsgrade angegeben werden, die durch ein Komma getrennt sind. Außerdem ist es wichtig, genau zu beschreiben, um welche Sorte ANOVA es sich handelt (einfaktoriell, zweifaktoriell, mit oder ohne Messwiederholung etc.) <br>Bsp.: Es ergab sich sowohl ein signifikanter Haupteffekt für den Faktor Behandlung, F(1, 145) = 5.43, <em>p</em> &lt; .05, als auch eine signifikante Interaktion, F(2, 145) = 3.13, <strong>p</strong> &lt; .01.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-16 09:46:03 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Bevor Sie Ihre Arbeit abgeben, sollten Sie Folgendes überprüfen:</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1745504882</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Ist das äußere Erscheinungsbild der Arbeit in allen Punkten akzeptabel?&nbsp;</li><li>Sind die Gestaltung und die Begriffswahl einheitlich?&nbsp;</li><li>Wird in keiner Stelle der Arbeit die 1. Person (Ich-Form) benutzt?</li><li>Enthält das Titelblatt alle notwendigen Informationen?</li><li>Besitzen alle Seiten die korrekten Seitenzahlen?&nbsp;</li><li>Sind die Abbildungen korrekt nummeriert?&nbsp;</li><li>Wird im Text auf jede Abbildung mindestens einmal verwiesen?&nbsp;</li><li>Wird auf keine Abbildungen verwiesen, die es nicht gibt?&nbsp;</li><li>Hat jede Abbildung eine aussagekräftige Abbildungslegende?&nbsp;</li><li>Sind die Tabellen korrekt nummeriert?&nbsp;</li><li>Hat jede Tabelle einen aussagekräftigen Tabellenkopf?&nbsp;</li><li>Wird im Text auf jede Tabelle mindestens einmal verwiesen?</li><li>Wird auf keine Tabelle verwiesen, die es nicht gibt?&nbsp;</li><li>Entsprechen die Literaturangaben im Text und im Literaturverzeichnis den APA-Normen?&nbsp;</li><li>Findet sich jede Literaturangabe im Text auch im Literaturverzeichnis?&nbsp;</li><li>Ist das Literaturverzeichnis frei von Angaben, die nicht im Text vorkommen?&nbsp;</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-16 09:47:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Welche Gütekriterien treffen auf die online-Erhebung zu? Wo finde ich diese?</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1751605380</link>
         <description><![CDATA[<div>Verschriftlicht sind diese für die Paderborner Erhebung nicht. Letztlich sollten Sie hier eher auf das einzelne Instrument sehen, das Sie verwenden und nicht auf die Gesamterhebung. Wenn Sie z.B. das Maslach-Burnout-Inventar (MBI) verwenden, so ist das ein etabliertes Instrument und Sie können die Gütekriterien in Publikationen zum MBI nachlesen. Für andere Skalen (ohne bestehende Angaben in anderen Artikeln) können Sie selbst eine Reliabilitätsanalyse berechnen. Cronbachs alpha sollte den Mindestwert von .60 überschreiten, um von genügender Reliabilität ausgehen zu können.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-19 12:35:37 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1751605380</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Wurden die Student*innen per E-Mail aufgefordert an dem Fragebogen teilzunehmen? </title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1751608630</link>
         <description><![CDATA[<div>Ja. Sie können das Prozedere in <em>Festner, Schaper und Gröschner (2018)</em> und in<em> Darge, Festner, Straub, König, Rothland und Schaper (2018)</em> nachlesen. <br>Also, nicht missverstehen: nur in einem Semester wurden die Daten der drei Standorte gemeinsam ausgewertet. In den anderen Semestern jeder Standort für sich einzeln. Aber das Prozedere bleibt bestehen wie in <em>Festner et al. (2018). https://link.springer.com/book/10.1007%2F978-3-658-19536-6 <br></em><br><em>Darge, K., Festner, D., Straub, S., König, J., Rothland, M. &amp; Schaper, N. (2018). Anlage und Durchführung des Verbundprojekts Learning to Practice (LtP). In J. König, M. Rothland &amp; N. Schaper (Hrsg.), Learning to Practice, Learning to Reflect? Ergebnisse aus der Längsschnittstudie LtP zur Nutzung und Wirkung des Praxissemesters in der Lehrerbildung (S. 63-85). Heidelberg, Berlin: Springer VS.&nbsp;<br><br>Festner, D., Schaper, N. &amp; Gröschner, A. (2018). Einschätzung der Unterrichtskompetenz und -qualität im Praxissemester. In J. König, M. Rothland &amp; N. Schaper (Hrsg.), Learning to Practice, Learning to Reflect? Ergebnisse aus der Längsschnittstudie LtP zur Nutzung und Wirkung des Praxissemesters in der Lehrerbildung (S. 163-193). Heidelberg, Berlin: Springer VS.&nbsp;</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-19 12:38:12 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1751608630</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Muss ich eine Quelle angeben, auch wenn ich eine eigenständige Analyse durchführe?</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1751624314</link>
         <description><![CDATA[<div>Sie führen zwar die Datenanalyse eigenständig durch, verwenden hierzu aber einen bereits bestehenden Datensatz. Sie führen also eine Sekundäranalyse durch. <br><br>Sie müssen einmal in ihrer Arbeit erwähnen, dass sie die Daten vom PLAZ zur Verfügung gestellt bekommen haben. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-19 12:49:46 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Ist die Handreichung zum Praxissemester der UPB als Quelle möglich?</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1751625923</link>
         <description><![CDATA[<div>Prinzipiell ist diese in Ordnung. Hier sind dennoch Beispiele für übergreifende Dokumente zu dem Praxissemester: <br><em>MSW (2010). Rahmenkonzeption zur strukturellen und inhaltlichen Ausgestaltung des Praxissemesters im lehramtsbezogenen Masterstudiengang. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen.&nbsp;<br><br>Weyland U., Wittmann, E. (2015). Langzeitpraktika in der Lehrerbildung in Deutschland – Stand und Perspektiven. journal für lehrerInnenbildung, 15(1), 8-21.&nbsp;</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-19 12:51:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1751625923</guid>
      </item>
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         <title>Welche Informationen zur Untersuchung soll ich in meine Arbeit einbeziehen?</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1751660922</link>
         <description><![CDATA[<div>Wichtig wäre vor allem, dass Sie zum einen schreiben, welche Kohorten Sie einbeziehen und wann somit die Erhebung stattfand. (Das können Sie ja aus dem "Lehr-Lern-Szenarien_Übersicht" entnehmen. Studierendenkohorte 1-3 WiSe19/20 bis WiSe20/21; LuL wurden 13 im SoSe20 und 49 im WiSe20/21 befragt)<br>Und dass die erste Erhebung zu Seminarbeginn und die zweite am Seminarende stattfand (online).<br>Weitere Informationen können Sie gerne aus der Handreichung entnehmen (s. oben).</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-09-19 13:13:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1751660922</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Stichprobe</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1751667670</link>
         <description><![CDATA[<div>Ihnen wird ein Datensatz zur Verfügung gestellt, Sie arbeiten aber nur mit einem Teil dieser Daten, welcher Ihre Stichprobe darstellt. Wenn Sie bspw. nur die Daten der Student*innen betrachten, handelt es sich in diesem Fall um Ihre Gesamtstichprobe. Nehmen wir an, Sie würden sich "nur" auf 30 Student*innen beziehen, dann wäre das dennoch Ihre Gesamtstichprobe, eben die Gruppe, auf die Sie sich in Ihrer Arbeit beziehen.<br>Wenn jemand auf zwei Teilgruppen Bezug nimmt, dann wären es zwei Teilstichproben <em>n.&nbsp;<br><br></em><strong>Tipp:</strong> Es ergibt Sinn, bei der Beschreibung der Stichprobe eine Tabelle einzufügen.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-09-19 13:17:47 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1751667670</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Stichprobe</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1751673417</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Datensatz gibt es ein Item „Kohorte“. Je nachdem, welche Items Sie für Ihre Teilstudie benötigen, wählen Sie eine Teilstichprobe aus, in der die Items erhoben wurden (manche von Ihnen rechnen somit über eine Kohorte, manche über mehrere oder alle vorliegenden Kohorten). Das ist dann die Gesamtstichprobe, die Sie in Ihrer Arbeit beschreiben (z.B. welche Kohorten, Anzahl, Verteilung Geschlecht, Verteilung Studiengänge) <br><br><strong>Tipp:</strong> Es ergibt Sinn, bei der Beschreibung der Stichprobe eine Tabelle einzufügen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-19 13:21:11 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1751673417</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1751679887</link>
         <description><![CDATA[<div>Bitte sehen Sie sich zunächst das Dokument "Informationen für Abschlussarbeiten Handlungsrepertoire" an. Dort finden Sie die grundlegenden Informationen über die Erhebung, was sicherlich schon einige Fragen beantworten kann.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/377460598/c6963f2bb3ab82db89be25eb76c05f6b/Informationen_f_r_Abschlussarbeiten_Handlungsrepertoire_Stand_2021_10_26.pdf" />
         <pubDate>2021-09-19 13:25:22 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1751679887</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Welche Informationen zur Untersuchung muss ich erwähnen?</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1751712475</link>
         <description><![CDATA[<div>Bei dem Untersuchungsdesign oder Methodisches Vorgehen muss beschrieben stehen, wann die Befragung durchgeführt wurde, die Erhebungszeitpunkte, die Art des Fragebogens (z.B. Online-Fragebogen) usw.<br><br></div><div>Gehen Sie nur auf das ein, was Sie auch verwenden.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-19 13:44:20 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1751712475</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Welche Daten kann ich für meine Bachelor-/Masterarbeit verwenden? </title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1767238120</link>
         <description><![CDATA[<div>Sie übertragen nur Items in F4-analyse, die Sie dann auch unmittelbar auswerten! Sind in dem Bereich bereits andere Daten ausgewertet, so dürfen Sie diese mitverwenden!<br><br></div><div><strong>In der Stichprobe geben Sie dann an, dass Sie insgesamt N = xx verwenden und&nbsp; hiervon xx selbst erhoben haben.</strong><br><br></div><div>Ihre Stichprobe darf sich aus fremd- und selbsterhobenen Daten zusammensetzen. Sie können sich aber auch nur auf die eigenen konzentrieren … das hängt stets davon ab wie viel man selbst erhoben hat usw.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-09-25 11:46:16 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1767238120</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Sollte bei einem Vergleich (z.B. Regelschullehrkräfte vs. sonderpädagogische Lehrkräfte) eine Gleichverteilung vorliegen?</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1767240415</link>
         <description><![CDATA[<div>Ihnen sollte bewusst sein, dass sie nicht auf die von Ihnen erhobene Stichprobe festgelegt sind, sondern auch bereits ausgewertete Daten verwenden dürfen, sodass sich evtl. eine Gleichverteilung erreichen lässt. Diese ist natürlich am einfachsten zu interpretieren bzw. gegenüberzustellen.&nbsp;<br>Es muss aber nicht zwingend eine Gleichverteilung vorherrschen, gerade auf dem Niveau kleiner Stichproben ist dies nicht unbedingt nötig.&nbsp;<br>Also: Die Entscheidung wie Sie Ihre Stichprobe zusammenstellen, liegt ganz bei Ihnen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-25 11:49:05 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1767240415</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Wie soll ich meine erhobenen Daten in f4-Analyse übertragen?</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1767251279</link>
         <description><![CDATA[<div>Sie müssen bei den Daten, die noch nicht in f4-analyse eingepflegt sind, für jede Person pro Zeitpunkt ein Word-Dokument erstellen und dieses dann in f-4analyse importieren.<br><br>Bei der Benennung der Dateien ist unbedingt einem Schema zu folgen:</div><div>„Wenn Sie neue Texte im Projekt speichern, so verwenden Sie bitte die <strong>identische Systematik</strong> wie bei den vorhandenen Texten, z.B.:&nbsp;</div><ul><li>„S01_ADHSsynt_1“:&nbsp;</li><li>„S01“: dies ist die Personenbezeichnung; im SPSS Datensatz findet man die Daten bei ID_StuStu = 1&nbsp; &nbsp;</li><li>„ADHS“: es gibt vier Inhaltsbereiche ADHS, AUTIS, AGGRE, ANGST&nbsp;</li><li>„synt“: in dem Item synt1 wird nach der Reaktion nach einem gegebenen Lehr-Lern-Szenario gefragt. In dem Item synt2 wird nach weiteren Handlungsoptionen gefragt. Da diese beiden Items zusammen ausgewertet werden, werden diese zu EINEM Text zusammengefasst</li><li>„_1“: die abschließende Nummer steht für den Erhebungszeitpunkt. _1 = erste Erhebung (erste Seminarsitzung), _2 = zweite Erhebung (letzte Seminarsitzung)&nbsp;</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-25 12:03:03 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1767251279</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Bindung der Abschlussarbeit</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1777737267</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass eine aufwendige Bindung der Abschlussarbeit bei mir nicht nötig ist! Mir reicht eine geheftete Abgabe vollkommen aus.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-29 11:55:53 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Suchfunktion</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1778754540</link>
         <description><![CDATA[<div>Liebe Studierende,&nbsp;<br><br>dieses FAQ soll viele Ihrer Fragen im Vorfeld klären. Wenn Sie eine spezifische Frage haben, können Sie die Suchfunktion Ihres Browsers benutzen, um das FAQ zu durchsuchen.&nbsp;<br>Dazu klicken Sie auf die drei Punkte Ihres Browserfeldes und wählen "Suchen..." aus. Alternativ können Sie auch die Tastenkombination Strg + F drücken. Anschließend können Sie Ihr Schlagwort eingeben.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-29 16:50:32 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Erste Informationen zum Schreiben einer Abschlussarbeit</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1778794852</link>
         <description><![CDATA[<div>Bei mir findet die Betreuung im Rahmen monatlicher Zoom-Sitzungen statt. Die Teilnahme an diesen Sitzungen setze ich voraus. Bilaterale Absprachen in Sprechstunden oder per E-Mail finden im Normalfall <strong>nicht</strong> statt.<br><br></div><div>Ich betreue<strong> keine theoretische Arbeiten</strong>.&nbsp;<br>Thematisch beschäftigen sich die meisten Arbeiten (1) entweder mit Themen, die rund um das Praxissemester erhoben wurden (auf Basis eines Datensatzes von mir) oder (2) zu Umgang mit herausfordernden Lehr-Lern-Szenarien (ADHS, Aggression, Angst, Autismus). Teilweise auf Basis eines Datensatzes von mir, teilweise auf Basis von selbst erhobenen Daten. Hier sind sowohl qualitative als auch quantitative Auswertungen möglich.<br>Sich ein eigenes Thema zu suchen und hierzu eine quantitative oder qualitative Studie durchzuführen ist ebenso möglich.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-29 17:03:55 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Viel Erfolg für Ihre Abschlussarbeit!</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1778820237</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-29 17:12:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Transkriptionen</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1813506386</link>
         <description><![CDATA[<div>Da es sich nicht um eine Arbeit im Bereich der Germanistik handelt, dürfen Transkriptionen "geglättet" werden. <br><br>Die von Ihnen aufgenommenen Audio-Dateien müssen nicht mit abgegeben werden, jedoch Ihre angefertigten Transkripte. Senden Sie diese bitte in der digitalen Datei mit, die Sie per Mail abgeben. In der ausgedruckten Ausgabe müssen sie <strong>nicht</strong> dabei sein!</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-10-13 10:28:14 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1813506386</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Ich führe die Qualitative Inhaltsanalyse nach Kuckartz durch. Soll ich dann in der Arbeit beschreiben, warum ich mich für die Analyse nach Kuckartz entschieden habe und nicht nach Mayring?</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1938260198</link>
         <description><![CDATA[<div>Kuckartz und Mayring sind für mich die zwei Hauptvertreter. Aus meiner Sicht, muss eine Wahl hier nicht begründet werden. Wenn Sie einen dritten Weg wählen würden, wäre das anders. Dann müssten Sie darlegen, warum diese Auswertungsmethodik den anderen überlegen ist.</div><div><br>Sie können es aber natürlich begründen, wenn Sie es fundiert begründen können. Dazu müssen Sie sich die beiden aber gründlich angesehen habe.</div><div>Dies müsste dann in dem Abschnitt der Studienbeschreibung stehen, in dem Sie über die Methodik der Auswertung schreiben.&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-12-09 14:03:55 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1938260198</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Soll das Kategoriensystem als separater Punkt bei der methodischen Durchführung mit aufgeführt werden? </title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1938262486</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Kategoriensystem ist ja ein zentraler Bestandteil Ihrer Arbeit, deswegen unbedingt. Sie beschreiben hier die Entwicklung des Kategoriensystems (falls Sie es selbst entwickelt haben), stellen es in der Grobstruktur vor und verweisen auf den Anhang, in dem es dann ausführlich angegeben ist.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-09 14:04:44 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1938262486</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Sollte bei der Datenauswertung erwähnt werden, dass die Interviews mit dem Programm f4transkript transkribiert wurden und nach welchen Regeln diese transkribiert wurden?</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1938282451</link>
         <description><![CDATA[<div>Ja, das ist sinnvoll. Und dann eben etwas zu dem Vorgehen bei der qualitativen Inhaltsanalyse schreiben.&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-12-09 14:11:07 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1938282451</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Lehr-Lernszenarien: Inwiefern soll ich im Auswertungsteil der Arbeit die bereits ausgewerteten Daten mit einbeziehen? </title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1975265464</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Anhang sollte eine Tabelle sein, in der gegenübergestellt ist, welche Daten Sie selbst ausgewertet haben und welche von anderen Studierenden (die Sie einbeziehen). Aus meiner Sicht, sollen alle möglichen Daten einbezogen werden.<br>In manchen Fällen, kann es Sinn ergeben, nicht alle einzubeziehen. Wenn z.B. zwei Gruppen verglichen werden (Regel/SoPäd oder LuL/StuStu) und man die Gruppengröße identisch halten möchte, um den Vergleich absoluter Zahlen zu erleichtern.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-04 23:02:30 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1975265464</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Ist die Auswertung meiner Daten eine Sekundäranalyse?</title>
         <author>marie_huelkenberg</author>
         <link>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1975268022</link>
         <description><![CDATA[<div>Wenn Sie Daten selbst erheben ist es eine Primärstudie. Wenn Sie mit einem gegebenen Datensatz arbeiten ist es eine Sekundärstudie. Es ist nicht zwingend notwendig einen der Begriffe zu verwenden.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-04 23:05:27 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marie_huelkenberg/xv6nn2ybtrfy8z53/wish/1975268022</guid>
      </item>
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