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      <title>Wirtschaftliche Ordnungspolitik by Max Berthold</title>
      <link>https://padlet.com/maximilianmbberthold/wirtschaftliche_ordnungspolitik</link>
      <description>Thema: Steuersenkungen in der Coronapolitik / Wirtschaftlichen Konzeption von Andreas Freytag</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-04-30 10:07:52 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-11-19 00:27:40 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Leitfragen/Hypothesen</title>
         <author>maximilianmbberthold</author>
         <link>https://padlet.com/maximilianmbberthold/wirtschaftliche_ordnungspolitik/wish/1477570057</link>
         <description><![CDATA[<div>- Erreicht das Wirtschaftswachstum durch die Steuersenkungen von 19% auf 16% eine erhoffte positive Veränderung?</div><div>- Hat die Steuersenkung von 19% auf 16% eine aussagekräftige, positive finanzielle Auswirkung auf den Haushalt von Unternehmen? (==&gt; BIP???)<br>-&nbsp; Wird der Konsument spürbar entlastet? (Beispiel Energiekosten)<br><strong>Hypothesen:</strong><br>&nbsp; &nbsp;- Die Steuersenkung beeinflusst die negative Veränderung des BIP von Deutschland nur bedingt...<br>&nbsp; &nbsp;- Die Steuersenkung hat keine Auswirkung auf die Insolvenzsituation, d. h. sie schwächt die immer größer werdende Anzahl der&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Insolvenzen nicht ab<br> &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-30 10:28:59 UTC</pubDate>
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         <title>Zuordnung von Andreas Freytag zu einer wirtschaftspolitischen Konzeption</title>
         <author>maximilianmbberthold</author>
         <link>https://padlet.com/maximilianmbberthold/wirtschaftliche_ordnungspolitik/wish/1477576243</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Auto Andreas Freytag (Professor für Wirtschaftspolitik an der UNI in Jena) legt in dem Ausgangstext "Was ist die richtige Wirtschaftspolitik in der Coronakrise?" seine Meinung zur entscheidenden, zielführenden Wirtschaftspolitik für die Krisenbewältigung der Coronakrise anhand von Merkmalen der wirtschaftlichen Konzeptionen dar.&nbsp;<br><br>Die Meinung von Andreas Freytag ist zuerst konkreten wirtschaftlichen Konzeption zuzuordnen. Er beinhaltet sowohl Aspekte der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik, als auch Aspekte der nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik. Besonders seine Aussage, dass die Krisenbewältigung nicht alleine durch Finanzausgaben (Hilfszahlungen, Stützprogramme) stattfinden kann, erschwert die Zuordnung um ein vielfaches. Dennoch sind diese Unternehmen des Staates eine Förderung der zuküftigen Nachfrage. Mit den bereitgestellten Geldern werden Investitionsgedanken, die durch die Coronakrise überworfen wurden, erneut aufgerollt und weiter gesponnen. Investitionen werden versucht zu finanzieren, womit der Konsum ebenso wächst.<br>Nachfrageorientiertes Denken ist hier klar zu finden.<br><br>Freytag empfindet die aktuellen Stützungsprogramme für die Wirtschaft als sinnvolle Maßnahmen, sagt aber zudem auch, dass sämtliche nachfrageorientierte Maßnahmen zeitlich begrenzt werden müssen, da diese sonst weitere Folgen haben könnten. Dieser Eingriff des Staates ist die Wirtschaft, würde ein "Untergraben" der sozialen Marktwirtschaft schaffen. Das Unternehmen des Staates ist wichtig und entscheidend, damit Unternehmen weiterhin wettbewerbsfähig bleiben, aber dieses Vorhaben sollte man mit Vorsicht beobachten. Hier besteht die Kritik an der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik.&nbsp;<br>Außerdem schreibt er, dass durch Steuersenkungen Transparenz und Investitionen erhöht werden würden, welches ein sowohl angebotsorientierter, als auch ein nachfrageorientierter Aspekt ist.<br>Bezüglich der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik sagt er, dass günstigere Arbeitsbedingungen und Angebotsbedingungen geschaffen werden müssen (Sanierung der Infrastruktur, massiver Ausbau digitaler Netze, Löhne,...) und eine Steuerreform nötig ist, da das aktuelle deutsche Steuersystem sehr kompliziert ist. Daraus folgt, dass die Transparenz sowie die Investitionsfähigkeit, sowie die Bereitschaft erhöht wird. In diesem Punkt ist die&nbsp; Förderung der Unternehmen durch die aktive Rolle des Staates zu erkennen&nbsp; (nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik).&nbsp;<br>Die Steuersenkung lohnt sich laut Freytag aber nur, wenn diese auf lange Zeit angelegt ist. Die Steuersenkung von den Monaten Juli bis Dezember/Januar 2020/2021, zeigt aber eine deutliche Auswirkung auf das BIP. Das kann man an der Statistik 1 klar erkennen.&nbsp; Das BIP veränderte sich während dem zweiten Quartal in 2020, indem das Virus seinen Lauf nahm, negativ. Das BIP erlangte ein Schrumpfen von fast 10 Prozent.&nbsp;<br>Als Lösung schlägt Freytag einen Ausbau der Infrastruktur vor. Digitale Netze und Stromnetze sollen verbessert werden. Für die Fortentwicklung sind&nbsp; staatliche Investitionen nötig, die durch die nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik gegeben werden. Das Vertrauen in den Staat steigt, zumal er versucht, Neugründungen von Unternehmen weniger bürokratisch ablaufen zu lassen, einfacherer gestaltet werden und Berufspflichten minimiert werden. Damit soll eine Vollbeschäftigung der Bevölkerung erreicht werden. <br><br>Aus unserer Sicht ist dem Text von Andreas Freytag eindeutig Aspekte beider wirtschaftlichen Konzeptionen zu finden. Die Aspekte und Übereinstimmungen der Merkmale einer nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik überwiegen jedoch. Ein Beispiel hierfür ist die Bereitstellung von Geldern für Hilfsprogramme, um die Investitionsbereitschafts sowie Investitionsfähigkeit und den Konsum zu fördern. Zumal der wesentliche Kritikpunkt der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik, die Untergrabung der sozialen Marktwirtschaft, genannt wird.<br>Somit besteht der Text eher auf der Basisgrundlage der nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-30 10:32:14 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik ==&gt; Staat schafft Rahmenbedingungen</title>
         <author>TomRitter</author>
         <link>https://padlet.com/maximilianmbberthold/wirtschaftliche_ordnungspolitik/wish/1493116082</link>
         <description><![CDATA[<div>- Verbesserung der Angebotsbedingungen<br>- Senkung der Kosten für Angebotsbedingungen <br><br><strong>Ziel:</strong> Schaffung günstiger Angebotsbedingungen (Löhne, Steuer, Infrastruktur...) <br><strong>Sicht</strong>: Um ein Wachstum und Beschäftigung betreiben zu können, ist Investitionsbereitschaft die Voraussetzung! <br><br><strong>Kritik:</strong><br>- Die Erhöhung der Investitionsfähigkeit heißt nicht, dass unbedingt Investiert wird (Bereitschaft ist nicht immer gegeben)!<br>- Gefährdung der Basis des Sozialstaates<br>- Es wird sich nur auf das Angebot konzentriert, Nachfrage wird außenvorgelassen<br>&nbsp; ==&gt; Löhne ==&gt; Nachfragefaktor<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 09:53:02 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik ==&gt; Staat wird aktiv </title>
         <author>TomRitter</author>
         <link>https://padlet.com/maximilianmbberthold/wirtschaftliche_ordnungspolitik/wish/1493116467</link>
         <description><![CDATA[<div>- Nachfrage muss gesteigert werden<br> DURCH Förderung der Nachfrage u.a. durch den Staat (Ausgabeprogramme des Staates) ==&gt; Förderung von Investitionen und Konsum<br>- Verschuldung wird durch erwirtschaftete Steuereinnahmen ausgeglichen<br><br><strong>Ziel</strong>: Vollbeschäftigung<br><strong>Sicht</strong>: private Nachfrage ist zu gering um Vollbeschäftigung zu gewährleisten ==&gt; Staat muss eingreifen<br><br><br><strong>Kritik</strong>:<br>- Staatsverschuldung wird in Kauf genommen (soll durch zusätzliche Steuern und weniger Transferzahlungen neutralisiert werden)<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;- Inflation droht im schlimmsten Falle?<br>- Der staatliche Sektors (Staat trägt großen Teil des BIP)<br>- Wirkungsverzögerungen (Dauer von politischen Entscheidungen verzögern die Wirkung der Hilfsprogramme)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 09:53:12 UTC</pubDate>
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         <title>Freytag...</title>
         <author>maximilianmbberthold</author>
         <link>https://padlet.com/maximilianmbberthold/wirtschaftliche_ordnungspolitik/wish/1493208976</link>
         <description><![CDATA[<div>Notizen zu wirtschaftlichen Konzeption:<br>NW = Nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik<br>AW = Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik<br><br>- Untergrabung der sozialen Marktwirtschaft (durch starkes Eingreifen des Staates ==&gt; "Staatsgläubigkeit")<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;=&gt;NW<br>- Krisenbewältigung kann nicht alleine durch Finanzausgaben funktionieren<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; =&gt; AW/NW (eher NW, da bei der AW die Nachfrage außenvor gelassen wird)<br>- Stützungsprogramme für die Wirtschaft (Hilfszahlungen sowie Kurzarbeiterregeln) sind sinnvolle Maßnahmen, die aber    Nebenwirkungen haben können<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;=&gt; NW<br>- Steuersenkungen (schlechtes und kompliziertes Steuersystem)<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;=&gt; AW<br>- Transparenz und Investition erhöhen<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;=&gt; NW<br><strong>- Nachfrageorientierte Maßnahmen müssen zeitlich begrenzt werden<br><br></strong>Stattdessen sollte...<strong><br>   </strong>- weniger Bürokratie<br>   - massiver Ausbau digitaler Netze und Stromnetze für die Energiewende<br>   - Gründung von Unternehmen einfacher gestalten (zu viele Berichtspflichten)<br>   - staatliche Investitionen nötig ==&gt; Sanierung der Infrastruktur (Schulen, Uni's, Straßen, Brücken, ...)<br>   - Anfang mit dem Handel von Emissionszertifikaten<br>   - Steuersätze senken</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 10:39:36 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Statistik 1: BIP 2017-2021</title>
         <author>maximilianmbberthold</author>
         <link>https://padlet.com/maximilianmbberthold/wirtschaftliche_ordnungspolitik/wish/1493362337</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 11:54:41 UTC</pubDate>
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         <title>Statistik 2: BIP 2007-2022</title>
         <author>maximilianmbberthold</author>
         <link>https://padlet.com/maximilianmbberthold/wirtschaftliche_ordnungspolitik/wish/1493365442</link>
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         <pubDate>2021-05-05 11:55:55 UTC</pubDate>
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         <title>Statistik 3: Unternehmens- und Verbraucherinsolvenzen</title>
         <author>maximilianmbberthold</author>
         <link>https://padlet.com/maximilianmbberthold/wirtschaftliche_ordnungspolitik/wish/1493422926</link>
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         <pubDate>2021-05-05 12:14:44 UTC</pubDate>
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         <title>Überprüfung der Meinung des Autors anhand unseres Themas Steuersenkung</title>
         <author>TomRitter</author>
         <link>https://padlet.com/maximilianmbberthold/wirtschaftliche_ordnungspolitik/wish/1493448828</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Die Ziele der Regierung mithilfe der Steuersenkung waren eindeutig:&nbsp;<br>- Finanzielle Entlastung der Unternehmen&nbsp;<br>- Ankurbeln der Nachfrage (==&gt;Ankurbeln der Wirtschaft)<br>- Verhinderung der massiven Insolvenzen<br>- Entlastung Konsument<br><br>Die Ziele der Regierung wurden bedingt erreicht.<br>Eine wirkliche finanzielle Entlastung für den Verbraucher gar es nur bei der Anschaffung von Luxusgütern, wie Autos beispielsweise. Dabei machen 3% viel Geld aus.&nbsp;<br>Als Beispiel kann man sich die Neuzulassung von PKW's anschauen. Im ersten Halbjahr von 2020 der Coronakrise wurden 35% weniger Neuwagen zugelassen als im Halbjahr davor. Auch noch im zweiten Quartal belief sich der Rückgang um rund 40%.&nbsp;<br>Die Verbraucher sparen eher ihr Geld. Die Steuersenkung motiviert sie nicht genug ihr Geld in die Hand zu nehmen um ihre Investitionen zu tätigen.</div><div>Sogar bei den kleineren Einkäufen beim Supermarkt um die Ecke, macht das fast keinen Unterschied.<br><br>Jedoch wirkte sich die Senkung sehr positiv auf die Insolvenzsituation von Unternehmen und Verbrauchern aus. &nbsp;<br>Im dritten Quartal des Jahres 2020 startete die Steuersenkung von 19% auf 16% (ab 01.07.2020).&nbsp; Es ist eindeutig, dass diese Senkung der Steuer einen positiven Effekt auf das BIP hat. Der Staat verzichtete auf 3% Steuereinnahmen, dadurch stieg das BIP aber anschließend um 8,7%. Damit war das Defizit des vorherigen Quartals fast ausgeglichen. Im letzten Quartal des Jahres hat das BIP immer noch ein kleines Wachstum. Am Ende des Quartals zur Wende des Jahres (31.12.2020), wurde die Senkung der Steuer aufgehoben und das BIP ist wieder am fallen, um ca. 1,7%. Man erkennt, dass nach dem erneuten Hochsetzen der Steuer auf 19%, das erste Quartal des Jahres mit einem dicken Minus in das Wirtschaftsjahr startet.&nbsp;<br><br>Betrachtet man das BIP der vergangenen Jahre im Überblick (Statistik 2) erkennt man nochmals deutlich, dass das BIP im "Coronajahr" 2020 einen ähnlichen prozentualen Abfall hat, wie im Jahr 2009 während der Finanzkrise.&nbsp;<br><br>Unsere Hypothese, dass die Steuersenkung keine positive Auswirkung auf die Insolvenzsituation hat, müssen wir an dieser Stelle widerlegen. Auf der Statistik3, kann man Monatsweise die Anzahl der Insolvenz von Unternehmen und Verbrauchern sehen. Während es im Juli 2020 noch 5.279 Insolvenzanträge von Verbrauchern gab, gab es nur noch 4.024 registrierte Anträge für Zahlungsunfähigkeit folgenden Monat des selben Jahres. Somit kann man sagen, dass die Steuersenkung die Finanzsituation der Verbraucher wirklich positiv beeinflusst hat.&nbsp;<br>Diesen Aspekt sieht man auch bei den Unternehmen, allerdings sieht man an den Werten den Unterschied nicht so extrem.&nbsp;<br><br>Nach Aussetzung der Steuersenkung am Ende des Jahres, steigt die Anzahl der Insolvenzen wieder massiv auf 5.113 Anträge von Verbraucher.&nbsp;<br>Berücksichtigen muss man allerdings, dass nicht alle Insolvenzen in dieser Grafik angegeben werden, da die Regierung vorübergehen die Antragspflicht für zahlungsunfähig Unternehmen ausgesetzt hat.&nbsp;<br><br>Der einzelne Konsument bzw. Verbraucher wurde durch die Steuersenkung kaum spürbar entlastet. Als Beispiel kann man das an den Energiepreise in den letzten Jahren erkennen.&nbsp;<br>Obwohl die Steuersenkung um 3% bereits eingerechnet wurde, musste der Verbraucher im Gegensatz zum Vorjahr 2019 im Durchschnitt 4,1% mehr für den Hausstrom bezahlen (Quelle: statistisches Bundesamt).<br><br>Andreas Freytag spricht sich deutlich für die Steuersenkung aus. Er findet, dass diese die Bereitschaft der Investitionen fördert und die Konsumenten und Unternehmen entlastet.&nbsp;<br>Wir können ihm bedingt zustimmen. Die Bereitschaft der Investitionen können wir nicht erkennen, jedoch die finanzielle Entlastung der Unternehmen sind anhand der der Insolvenzanträge sowie des BIP klar erkennbar. Wir sagen also, sobald man zwischen den Zeilen, abseits der Gerüchte in der Gesellschaft schaut sieht man, dass die Steuersenkung einen positiven Effekt hat. Dennoch müsste man diese unserer Meinung nach auf einen längeren Zeitraum ausweiten. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 12:23:10 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/maximilianmbberthold/wirtschaftliche_ordnungspolitik/wish/1493448828</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Quellen:</title>
         <author>TomRitter</author>
         <link>https://padlet.com/maximilianmbberthold/wirtschaftliche_ordnungspolitik/wish/1493585321</link>
         <description><![CDATA[<div>- https://de.motor1.com/news/432119/deutscher-automarkt-juni-2020-einbruch/<br>- https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/thema/statistisches-bundesamt<br>- https://www.iwd.de/artikel/steuersenkung-soll-die-wirtschaft-ankurbeln-473257/#:~:text=Die%20Bundesregierung%20hat%20im%20Rahmen,der%20Corona%2DKrise%20gef%C3%B6rdert%20werden.<br>- https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/corona-krise-der-riskante-plan-mit-der-mehrwertsteuer-a-4d8603c4-6a92-413f-a50f-6692433ea6d0<br>- Text von Andreas Freytag<br>- Linkliste Moodle<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 12:59:37 UTC</pubDate>
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