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      <title>Stunde Null und Wirtschaftswunder in Deutschland by Thomas Back</title>
      <link>https://padlet.com/back1968/xuqe5b34yfyv</link>
      <description>Eksamensrepetition om teksterne/3w TY</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2016-05-11 08:31:51 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2020-04-19 21:12:38 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Die rote Katze</title>
         <author>back1968</author>
         <link>https://padlet.com/back1968/xuqe5b34yfyv/wish/110270992</link>
         <description><![CDATA[<div><br><strong>Resümee:<br></strong><br></div><div>Der Text handelt von einem Jungen (aber man weiss nicht ob es ein Junge ist, aber er ist sehr gewalttätig --&gt; tötet die Katze)  und seiner Familie nach dem zweiten Weltkrieg. Sie haben nicht viel zu essen und nicht viel Geld, deshalb müssen sie sparen. Es gibt eine rote Katze, der die Schwester (Leni) des Jungen füttert, weil die Katze sehr mager ist. Der Junge wird böse, wenn seine Schwester die Katze füttert, weil sie nicht einmal genug essen für sich selbst haben. Wegen des Todes des Vaters übernimmt der Junge die Vaterrolle, deshalb muss er Essen besorgen. Wenn er nach Hause kommt, hat die Schwester die Katze in dem Haus gebracht und mit Milch gefüttert. Der Junge muss etwas tun um die Familie zu versorgen. Deshalb endet der Text damit, dass der Junge die Katze tötet. Sie können nicht überleben, wenn die Katze ihr Essen isst - das glaubt der Junge auf jeden Fall. <br><br></div><div><strong>Personen:<br></strong><br></div><div>Der Junge (Das ich, er ist ein Kind, hat die Vaterrolle übernommen)<br><br></div><div>Die Mutter<br><br></div><div>Die Geschwister (Peter und Leni)<br><br></div><div>Die rote Katze<br><br></div><div><strong>Pointen:<br></strong><br></div><div>Der Junge hasst die Katze. Er denkt, dass sie ein Teufel ist.<br> </div><div><strong>Themen:<br></strong><br></div><div>Stunde Null (Armut und Not, die Familie lebt in Trümmern<br><br></div><div>Rollen der Familie (Der Junge übernimmt die Rolle des Vaters)<br><br></div><div>Zu überleben in der Nachkriegszeit)<br><br></div><div><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2016-05-11 08:34:56 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Onkel Fred</title>
         <author>back1968</author>
         <link>https://padlet.com/back1968/xuqe5b34yfyv/wish/110271042</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Handlung: <br><br>Es handelt von einen Junge, der zusammen mit seinem Mutter wohnt, er agiert Vater in der Familie. Er versorgt die Familie und verkauft Kohle auf dem Schwarzmarkt. <br>Der Onkel, Fred, ist aus dem Krieg zurückgekehrt, und er ist sehr faul. Die Mutter sagt, dass der Hauptperson dem Onkel zu sich kommen lassen muss.<br>Am Ende verkauft der Onkel Blumen, und er gründet eine Firma, wo er Blumen verkauft. <br><br>Personen:<br><br>Das Ich: <br>Vaterrolle in der Familie, versorgt die Familie, neugierig <br><br>Der Onkel: <br>Er ist faul, er entwickelt sich - gründet Firma mit Blumen, er war im Krieg, der Onkel symbolisiert das Wirtschaftswunder<br><br>Mutter: <br>Sie ist ein bisschen heuchlerisch - sie brauchen das Geld vom Schwarzmarkt aber sie mag nicht, dass das Ich dahingeht - sie weint. sie kümmert sich um den Onkel, fürsorglich <br><br>Themen:<br><br>- Wirtschaftswunder/Stunde Null<br>- Krieg<br>- Stillstand --&gt; Fortschritt<br>- Familiekonflikten <br>- Neues Leben/Hoffnung --&gt; Die Blumen des Onkels symbolisiert ein neues Leben<br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2016-05-11 08:35:11 UTC</pubDate>
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         <title>Wohlstandswellen</title>
         <author>back1968</author>
         <link>https://padlet.com/back1968/xuqe5b34yfyv/wish/110271063</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein selbstbiographischer Text von Renate Strebel. Sie beschreibt 4 Wohlstandswellen, die über Westdeutschland in den fünfziger und sechzigerjahren rollten:<br><br>Kinowelle: <br>- Kinos tauchen in Deutschland auf.</div><div>- Deutsche und Amerikanische Filme<br>- Ein Amerikanische Phänomen <br><br>Fresswelle: </div><div>- Sie essen viel </div><div>- Viele Kalorien </div><div>- Ungefähr 3000 Kalorien pr. Tag </div><div>- "Toast Hawaii" und Grillhähnchen </div><div>- Nicht mehr verhungern!</div><div>- Wohlstandsbäuche </div><div> </div><div>Konsumwelle:</div><div>- Man kauft Technik für die Küche </div><div>- Maschinen </div><div>- Neue Technologie - Technische Hilfsmaschine </div><div>- Nur für die Leute, die sich das leisten können. </div><div>- Kühlschränke, Waschmaschinen, Küchenmaschinen </div><div>- (Renate hat kein Geld)  </div><div> </div><div>Die Reisewelle: </div><div>- Man reist zum viele Ländern </div><div>- Man reist bevorzugt (fortrinsvist) nach Italien </div><div>- Weil es nicht so weit von Deutschland ist</div><div>- La Dolche Vita - das gute Leben in Italien </div><div>- Viele Deutsche hatten große Bedürfnisse (behov), andere Länder zu sehen und. erleben.   </div><div> <br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2016-05-11 08:35:18 UTC</pubDate>
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         <title>Popp und Mingel</title>
         <author>back1968</author>
         <link>https://padlet.com/back1968/xuqe5b34yfyv/wish/110271125</link>
         <description><![CDATA[<div>Handlung:<br>Der Text handelt von einem kleinen Jungen. Nach der Schule ist er ganz allein weil seine Eltern arbeiten. Deshalb hat er eine Phantasiefamilie gemacht. Der Junge ist sehr einsam und aus Mangel an Liebe und Fürsorge befindet er sich in seiner eigenen Welt. </div><div> <br>Themen:<br>Das Thema des Textes ist deshalb Liebe und Familie weil das entscheidend für das Kind ist. Darüber hinaus gibt es auch eine Mutter und einen Vater. Sie arbeiten und wirken oberflächlich, materialistisch und haben kein Verständnis ihrem Sohn gegenüber. </div><div><br>Person:<br>Die Hauptperson in dieser Novelle ist ungefähr 10-12 Jahre alt. Er ist ein "Schlüsselkind " weil beide seinen Eltern einen Arbeitsplatz haben. Das bedeutet, dass er viel Zeit allein verbringt. Er fühlt sich einsam und von seinen Eltern vernachlässigt. Durch eine Phantasiefamilie, die aus einer Mutter, einem Vater und zwei Geschwister besteht, versucht er einen besseren Alltag zu schaffen. In dieser Familie sind Liebe und Freundschaft zentral. Der Junge bekommt ein gutes aber falsches Gefühl zon Geborgenheit(tryghed) und Liebe durch diese Phantasiefamilie.<br>Die Phantasiefamilie des Jungen enthält die Werte , die er von seinen eigenen Eltern gern erleben/haben will. </div><div> <br><br></div><div>Das Ende:<br>Eines Tages, wenn er (wieder) einsam und allein zu hause ist, entdeckt er, dass seine Puppenfamilie verschwunden ist (seine Mutter hat sie rausgeworfen). Er vermisst seine Familie, und zündet deswegen vier Flammen auf dem Gasherd(gaskomfur) an - die Flammen sind ganz schön warm, und er stellt sich vor, dass die Flammen seine Familie ist, aber plötzlich steht die Küche in Flammen auf - er kommt zum Arzt und hat viele Gespräche mit ihm, aber wird das Problem mit seiner Einsamkeit gelöst?   wahrscheinlich nicht!<br><br>Seine Eltern werden weiterhin Geld und Materialismus jagen, und deswegen viel arbeiten um Geld dafür zu verdienen.  Seine Eltern werden sicherlich nicht einsehen, dass sie und ihre Abwesenheit(fravær) das reale/wirkliche Problem ist, und dass ihr Junge sie vermisst.<br><br>Thema: <br>Wirtschaftswunder (=die Kinder sind hier das Opfer!    die Eltern arbeiten die ganze Zeit)</div>]]></description>
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         <pubDate>2016-05-11 08:35:36 UTC</pubDate>
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         <title>Das Wunder von Bern</title>
         <author>back1968</author>
         <link>https://padlet.com/back1968/xuqe5b34yfyv/wish/110271162</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Handlung:</div><div> </div><div>Der Film folgt einer Familie in Deutschland im Jahre 1954. Während der Vater in Krieg ist, arbeitet die Familie in ihrer Bar. Matthias, der Jüngste in der Familie, liebt Fußball. Die deutsche Fußballmannschaft ist in der Weltmeisterschaft, und Matthias hörht das Spiel über das Radio mit seiner Familie. Nach 11 Jahre kommt der Vater aus dem Krieg heim. Der Vater hat Probleme in der Familie und in dem Land nach dem Krieg hineinzupassen. Er ist traumatisiert. Diese schafft Chaos in der Familie. Der Vater ändert sich doch langsam zum Besseren. Helmuth Rahm, ein örtlich Fussballspieler, fährt nach der Schweiz um in der weltmeisterschaft zu spielen. Matthias reist am ende mit seinem Vater zu der Weltmeisterschaft, weil er ist sicher, dass Helmuth nicht ohne ihm winnen kann. Mathias ist Helmuth's maskottchen. Es ist eine gute Geschichte für den Journalisten Paul Ackermann, weil Deutschland die Weltmeisterschaft gewinnt. Der film endet glücklich. </div><div> </div><div>Personen:</div><div> </div><div>Drei Personengruppen</div><div> </div><div>Die Lubanski familie: Arbeiterklasse</div><div>Matthias - hauptperson</div><div>Bruno - großbruder</div><div>Ingrid - Großschwester</div><div>Vater Richard Lubanski -  traumatisiert nach dem Krieg, entwickelt sich und wird ein guter Vater. Er akzeptiert Mathias.  Er ist Spätheimkehrer, dh. er ist erst viele Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs nach hause gekommen - war in diesen Jahren kriegsgefangener in Russland</div><div>Mutter Christina - war 11 Jahre allein. </div><div> </div><div>Die Journalist und seine Frau: wohlhabend</div><div>Paul Ackermann - Journalist, fußball, sehr Ambitiös, verschiebt die Hochseitzreise.</div><div>Anette Ackermann - ist bestimmt und versteht nicht, dass fussball so wigtig ist.</div><div> </div><div>Die fussballmannschaft:</div><div>Helmuth Rahm - Perofessioneller Fussbalspieler - Mathias' vorbild, kommt aus die selbe Stadtteil als Mathias (arbeiterviertel)</div><div>Sepp Herberger - Er traniert die Fussballmannschaft, sehr gezielt aber auch freundlich und fürsorglich gegenüber die Spieler.</div><div> </div><div> </div><div>Themen:</div><div> </div><div>Reflektiert der übergang zu das neue Detuschland nach dem Krieg.</div><div>Wigtig für die deutsche selbstauffassung dass sie die Weltmeisterschaft gewinnen.</div><div><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2016-05-11 08:35:48 UTC</pubDate>
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