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      <title>Seminar - Präreflexives Selbstbewusstsein by Marc Borner</title>
      <link>https://padlet.com/marcborner/xskcj62eyxcuyv5y</link>
      <description>WS2021/22 - JW Goethe Universität - Borner</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-10-27 10:31:19 UTC</pubDate>
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         <title>Willkommen</title>
         <author>marcborner</author>
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         <description><![CDATA[<div>Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Seminar. Hier haben Sie genug Platz für Ihre Notizen, Protokolle, Erinnerungen, Gedanken, Ideen, Einfälle und Querverbindungen. Einfach nutzen und mitmachen. :)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 10:47:51 UTC</pubDate>
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         <title>20-OCT-2021 - Intro</title>
         <author>marcborner</author>
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         <pubDate>2021-10-27 15:45:57 UTC</pubDate>
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         <title>27-OCT-2021 - Descartes</title>
         <author>marcborner</author>
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         <pubDate>2021-10-27 16:06:10 UTC</pubDate>
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         <title>3-NOV-2021 - Kant</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-11-04 19:56:19 UTC</pubDate>
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         <title>Gedanken zum Denken und zum Ich</title>
         <author>gabrieljaeckel</author>
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         <description><![CDATA[<div><br>Ein paar lose Gedanken zum Denken und zum Ich. Enthält steile Thesen – freue mich über einen Austausch und gute Argumente gegen die vertretene Position!<br><br></div><div><br>Das Dilemma: Wir können nicht nicht Komplexität reduzieren, nicht nicht unterscheiden, nicht nicht die Wirklichkeit mit Begriffen vergewaltigen. Wir tun dies, weil wir müssen. Im gleichen Moment verstellt uns das Greifenwollen den Blick auf die Vielheit der Wirklichkeit. Sobald das Denken, welches stets begrifflich und also Komplexität reduzierend ist, das Phänomen berührt, stirbt das Phänomen, und übrig bleibt ein Gedanke, ein Begriff, ein Konstrukt.&nbsp;<br><br></div><div>Das Fatale: Auch dasjenige, das wir "Ich" zu nennen pflegen, fällt ebendiesem mörderischen Zwang, Vielheit auf Einheit zu reduzieren (Kant!), zum Opfer. Uns selbst - oder vielmehr die Vielfalt "unserer" geistigen Prozesse - können wir nicht denken, wenn wir nicht ein etwas ausmachen, das "Ich" ist, dadurch begriffen, dass es nicht "Nicht-Ich" ist. Dies ist, wie jedes Denken, eine unzulässige Reduktion von Komplexität.&nbsp;<br><br></div><div>Erkenne ich an, dass mein Wahrnehmungsapparat einer unfasslich komplexen "Wirklichkeit" - das ist bloß dasjenige, das dadurch plausibel wird, dass es von vielen anderen Wahrnehmungsapparaten bestätigtermaßen (meist in Begriffen!) ebenso wahrgenommen werden kann - gegenüber nicht umhin kommt, die Komplexität verdaulich zu machen, indem er Unterscheidungen imaginiert, die sich nirgends als ab dem Zeitpunkt des Unterscheidens in seinem Denken befinden, dann muss ich auch Folgendes anerkennen: Die innere Vielheit entspricht der äußeren, die innere Komplexitätsreduktion entspricht der äußeren. Die Rede vom "Ich" vergewaltigt die vielfältigen Phänomene im Inneren ebenso, wie es die Rede vom "Kapitalismus", vom "Menschen", von "Luft" und "Liebe" tun. Schon die Unterscheidung zwischen "innen" und "außen", die hier gemacht werden muss tut es, jedes einzelne Wort tut es, jedes Wort ist unumgänglich und doch unzulänglich.<br><br></div><div>Was bleibt zu tun? Ohne Denken, ohne Begriff, ohne Unterscheidung löste sich alles in ein Rauschen der Phänomene auf. Das wäre nicht handhabbar und tötete wohl den Konstrukteur der Begriffe, und damit auch all die Phänomene, die im Inneren (sic!) des Konstrukteurs stattfinden. Das scheint kein gangbarer Weg zu sein. Es bleibt wohl einzig, sich der Unzulänglichkeit und gleichzeitig der Unumgänglichkeit des Denkens, des Komplexität-Reduzierens, des Vergewaltigens der Phänomene bewusst zu werden, es zu jeder Zeit zu sein, es dennoch tun zu müssen und schließlich die unweigerlich entstehenden Dissonanzen auszuhalten. Aushalten, dass es kein "Ich" gibt, und dennoch so leben, als gäbe es das "Ich".<br><br>***<br><br></div><div>Die Weisheiten Buddhas sind um so Vieles näher an der schmerzhaften Komplexität als das platonische Gespinst aus ideellen Beständigkeiten. Es "sind" keine Beständigkeiten. Der Operator "ist" führt stets in die Irre. Nichts ist. Alles wird und wird und wird.&nbsp;<br><br></div><div>Es scheint ein unbändiges Verlangen, eine Grundbedingung menschlicher Existenz (Achtung: Existenz impliziert ein Sein!) zu sein (man kommt kaum um den Operator herum – man versuche, einen (philosophischen) Text ohne Flexion von "sein" zu schreiben...), Ungewissheiten in Gewissheiten zu wandeln. Unerklärliches erklärbar zu machen. Festen Boden finden, wo lediglich Treibsand zu ertasten ist. Verlässlichkeiten in der Kontingenz zu finden.&nbsp;<br><br></div><div>Dass hierbei der unerbittlichen Flüchtigkeit allen "Seins" (wie unzulänglich dieses Wort ist!) eine Statik übergestülpt wird, die schlichtweg nicht "ist", ist die große Tragödie unseres Denkens. Denken operiert mit Begriffen, Begriffe versuchen, das Flüchtige zu greifen, festzunageln, um immerhin einen Moment lang das Gefühl zu haben, intentional auf die Welt durchwirken zu können. Das Phänomen in die Fesseln der Begriffe legen, um es überhaupt betrachten, eben vermeintlich greifen zu können. Es ist mit den Phänomenen wie mit dem Sand, der unaufhaltsam durch die Finger der Begriffe rinnt. Es ist augenfällig, wie dieser Vorgang die Metapher des Festhaltens, des Be-Greifens als Reduktion von Komplexität gebraucht. Das Ungreifbare, das "Ideelle", das, was durch seine Unverständlichkeit bedrohlich bleibt, muss handhabbar (!) gemacht werden.&nbsp;<br><br></div><div>Dazu also sind die Begriffe gemacht. Und zu diesem Zwecke gebrauchen die Menschen sie seit Anbeginn ihrer Existenz. Um der Kontingenz des "Seins" (schon wieder!) etwas entgegenzusetzen, das sich sicherer anfühlt. Und so bauten die vermeintlich klügsten Köpfe immer monumentalere, in ihrer Statik kühnere Begriffsgebäude und meinten so, die "Wirklichkeit" in ihren Mauern eingeschlossen zu haben. Dabei übersahen sie, dass bereits ihr Baustoff nichts taugt, der "Wirklichkeit" (die ja aus dem gleichen Baustoff besteht) beizukommen. Begriffe sind ein geradezu lächerlicher, stümperhafter Versuch, der rasenden Lebendigkeit allen Seins, dem Werden, den vielfältigen, undurchschaulichen Wirkungen des Alls Herr zu werden. Wir können nicht Herr sein, nur demütige Dulder. Begriffe werden nicht zulänglicher, je mehr man davon aufeinander türmt. Und auch diese Aneinanderreihung von Worten, diese Fixation von Gedanken, die ihrerseits aus Begriffen gemacht sind, ist unendlich unzulänglich. Sie ist bestenfalls ein Versuch, mit den bescheidenen Mitteln (es stehen keine anderen bereit) auszudrücken, wie wenig geeignet sie zur Erfassung (wieder ein Begriff, der Starrheit suggeriert) des reißenden Stroms sind, der uns unweigerlich hinfortnimmt. Alles fließt.<br><br><br>Freue mich über Kommentare!<br>Gruß, Gabriel</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-07 17:19:51 UTC</pubDate>
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         <title>10-NOV-2021 - Hegel</title>
         <author>marcborner</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-10 11:44:21 UTC</pubDate>
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         <title>Hegels Herr-Knecht-Verhältnis</title>
         <author>gabrieljaeckel</author>
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         <description><![CDATA[<div>Eine (der vielen) Frage(n), die heute den Rahmen des Seminars gesprengt hätte(n), möchte ich gerne hier nochmal stellen: Frau Bückner hat ja darauf hingewiesen, dass es ein beständiges Ich in Hegels Konzeption gar nicht geben kann. Ist das Verhältnis von Herr und Knecht damit ebenfalls ein stets wechselndes, je nachdem, welches Selbstbewusstsein sich gerade an einem anderen "scharf stellen" bzw. sich seiner selbst gewiss werden möchte? Gibt es hier überhaupt einen Zusammenhang? (z.B.: Das aktiv begehrende Bewusstsein, das sich eines anderen Bewusstseins zur Selbstvergewisserung "bedient" ist stets der herrische Part, analog ist das als Selbstvergewisserer dienende Bewusstsein der Knecht?) Oder verstehe ich dieses Verhältnis vollkommen falsch?&nbsp;<br><br>Gruß, Gabriel</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-10 20:16:10 UTC</pubDate>
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         <title>LaMettrie:</title>
         <author>mschuetteweb</author>
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         <description><![CDATA[<div>Zum Text Der Mensch eine Maschine , hatte ich mir noch heraus geschrieben, dass La Mettrie von einem Gewissen, von Reue, praktisch von einer urteilenden Istanz spricht. Was doch später von Freud als das Über Ich weiter entwickelt wurde. Für die Zeit um 1740 finde ich diese Erkenntnis recht zukunftsweisend. Damit entscheidet sich LaMettrie doch vehement gegen die Gottes Instanz. Das fand ich ganz interessant.<br>Beste Grüße<br>Martin<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-17 11:18:13 UTC</pubDate>
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         <title>17-NOV-2021 - La Mettrie</title>
         <author>marcborner</author>
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         <pubDate>2021-11-17 20:20:32 UTC</pubDate>
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         <title>24-NOV-2021 - Fichte</title>
         <author>marcborner</author>
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         <pubDate>2021-11-25 07:59:54 UTC</pubDate>
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         <title>1-DEC-2021 - Freud</title>
         <author>marcborner</author>
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         <pubDate>2021-12-03 20:27:01 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Ich habe beim Googlen nach der letzten Scobel Sendung, folgenden You Tube Link gefunden. Scobel, dann Lesch befassen sich mit dem &#39;Ich&#39; und dem &#39;Bewusstsein`&#39;. Fand ich interessant und weiter gebenswert. https://www.youtube.com/watch?v=o8-mkfW_3Eohttps://www.youtube.com/watch?v=CAHnfoRx4IY</title>
         <author>mschuetteweb</author>
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         <description><![CDATA[<div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-06 17:18:20 UTC</pubDate>
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         <title>8-DEC-2021 - Rosenthal, Shoemaker</title>
         <author>marcborner</author>
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         <pubDate>2021-12-08 18:31:00 UTC</pubDate>
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         <title>15-DEC-2021 - Sartre</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-12-15 13:48:45 UTC</pubDate>
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         <title>Fichte - Tathandlung Präsentation</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2022-01-05 13:45:18 UTC</pubDate>
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         <title>Präsentation Sigmund Freud - Chiara Pfliegensdörfer </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Hier nochmal die Präsentation von mir, falls jemand was nachschauen möchte oder so :)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-12 07:16:47 UTC</pubDate>
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         <title>Ein paar Notizen zu Willifords Paper &quot;Irreducible Circularity&quot;</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/marcborner/xskcj62eyxcuyv5y/wish/1992466507</link>
         <description><![CDATA[<div>Hallo zusammen, ich habe stichwortartig einige Punkte aus Willifords Paper als Gedächtnisstütze herausgeschrieben. Ich übernehme keine Gewähr für vollkommene Richtigkeit. Sollten sich einige grobe Schnitzer finden, wäre ich über eine Korrektur sehr dankbar. (Die Anmerkungen könnt ihr ignorieren.)<br>LG<br>Robert</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-14 15:00:54 UTC</pubDate>
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         <title>12-JAN-2022 - Williford</title>
         <author>marcborner</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-01-17 09:10:56 UTC</pubDate>
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         <title>12-JAN-2022 - Williford&#39;s Talk</title>
         <author>marcborner</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-01-17 09:12:23 UTC</pubDate>
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         <title>Ken Willifords Ansatz</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ken wirft den Heidelberger und den Neuen Heidelberger vor, dass der nicht-relationale Ansatz der Heidelberger konfuse ist.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Das ganz große Problem seines Ansatzes ist jedoch, das er&nbsp;<br>&nbsp;<br>1. Reflexion als eine Methode der modernen Philosophie (das gilt für die Rationalisten und Empiristen) - reditus in se ipsum - und&nbsp;<br>&nbsp;<br>2. Reflexive, irreflexive, nicht-reflexive Relationen (Relationslogik) - in einer irreflexiven Relation steht eine Entität in keiner Relation zu sich selbst, z.B. größer als ... (keine Zahl ist großer als sie selbst)&nbsp;<br>&nbsp;<br>vermengt.&nbsp;<br>&nbsp;<br>3. Kens Ansatz konfrontiert sich auch nicht damit, dass jede Modelltheorie ein de re Ansatz ist.&nbsp;<br>&nbsp;<br>4. Der Ansatz ist naturalistisch, da er davon ausgeht, dass Aquaintance eine Relation zwischen realen Entitäten ist.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Seine Ontologie ist mit der möglichen Weltsemantik zu konfrontieren. Das ist eine Kritik an der Typenidentitätstheorie&nbsp;<br>&nbsp;des Materialismus.&nbsp;<br>&nbsp;<br>(1.) geht mit der Erkenntnistheorie des inneren Sinns einher. Soweit ich mich erinnere liegt dieser Ansatz auch bei&nbsp;<br>&nbsp;<br>Descartes vor. Diesbezüglich gilt Fichtes Regressargument (extensiver und intensiver Regress).&nbsp;<br>&nbsp;<br>(2.) impliziert aber analytisch nicht irgendetwas über einen mentalen Zustand.&nbsp;<br><br>Ken bemerkt gar nicht, dass die Heidelberger bereits vor seinem Tor spielen.&nbsp;<br><br>Zur Kritik an der Heidelberger Schule von Weisberg aus der Sicht des&nbsp; Higher Order Ansatz -- mit Bezugnahme auf Sartre:&nbsp;<br>https://www.academia.edu/42618689/ProtoSociology_Vol_36_Senses_of_Self_J_Weisberg_Heidelberg_Problem_G_Preyer_Comment<br>Ist freigeschaltet.<br><br>GPreyer<br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-20 11:34:21 UTC</pubDate>
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         <title>Zeitbewusstsein 1</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Schon vor längerer Zeit fand ich ein lehrreiches Zitat von Husserl, das den Problembezug seiner Analyse des Zeitbewusstsein ganz gut verdeutlicht. Es wird eher selten erwähnt.<br><br>"Ja, wissen Sie, es ist eine tolle Geschichte. Es gibt da einen teuflischen Zirkel: die ursprünglichen zeitkonstituierenden Erlebnisse sind selbst wiederum in der Zeit."<br>R. Ingarden, Erinnerungen an Husserl, in: Husserl Briefe an Ingarden, Den Haag 1968, Phänomenologica 24, 122f.&nbsp;<br><br>GPreyer</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-23 19:20:39 UTC</pubDate>
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         <title>19-JAN-2022 - Damasio</title>
         <author>marcborner</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-01-26 12:13:22 UTC</pubDate>
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         <title>26-JAN-2022 - Husserl</title>
         <author>marcborner</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1131429822/5df92d9022f7b5107b46842d033f749a/PrSbw_26_Jan_22_handout.pdf" />
         <pubDate>2022-01-26 12:18:16 UTC</pubDate>
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         <title>Zeitbewusstsein 2</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wichtige Literatur zu Husserl, Sartre, die&nbsp;<br>den Problembezug der Analyse des Zeitbewusstseins sehr gut identifizieren (könnte aber gut schon auf der Literaturliste sein):&nbsp;<br><br>Manfred Frank, 3. Zeit und Selbst, 191-260, in: ders., Ansichten der Subjektivität, Frankfurt a. M./Berlin: Suhrkamp 2012.<br><br>Gerhard Seel, Pre-reflective and reflective time-conciousness the shortcomings of Sartre and Husserl and a possible way out, 12o-139, in: Sofia Miguens, Gerhard Preyer, and Clara Bravo Morando, Pre-reflective consciousness and contemporary philosopy of mind, Abingdon GB: Routledge.<br><br>Seel gibt eine gute Problemidentifikation, seine eine Kantsche Lösung (Schematismuskapitel) ist nicht so überzeugend.&nbsp;<br>Auch die anderen Aufsätze in dem Band sind lehrreich.&nbsp;<br>Einige Problembezüge zur Sitzung über Zeitbewusstsen:&nbsp;<br>* "Retention als Veränderung und als jetzt geschehend" (Frank 2012, 216-217, mit Referenz auf Bieri. Das Buch von Bieri ist immer noch lesenswert/Dissertation bei Henrich)<br>* "Widerspruch ...: Das letztkonstituierende Zeitbewusstsein ist selbst auch objektiv im Wandel" (Frank 2012, 220) Es fällt somit selbst in die Zeit. Diesen Zirkel hat Husserl&nbsp;<br>erkannt, s.d. Zeitbewusstsein 1.&nbsp;<br><br>* Frank (2012, 256)greift auf die Unterscheidung von Schelling zwischen der noetischen und der reellen Folge zurück. Diese&nbsp; Konzeptualisierung kann man mit Sartres Ansatz vergleichen.&nbsp;<br><br>* Ganz wichtiger Punkt: Die Problemerzeugung, die bei Husserl vorliegt, besteht darin, dass Intentionalität der Basisbegriff ist.&nbsp;<br><br>Eine wichtige Unterschung zum Zeitbewusstsen bei Husserl:&nbsp;<br>Karl Bernhard Beils, Transzendenz und Zeitbewußtsein Zur Grenzjproblematik des transzendental-phänomenologischen Idealismus, Bonn: Bouvier 1987.<br><br>Er arbeitet auch den Problembezug der Präreflektivität/unmittelbares Bewusstsein bei Husserl heraus. Aus der Sicht des Autors ist es ein Grenzbegriff. Er schreckt vor strengeren Folgerungen zurück.<br><br>Insgesamt gilt: So ganz einfach macht es Husserl seinem Leser nicht. Wir brauchen eine erhebliche Frustationstoleranz.&nbsp;<br><br>Sartre: Problembezug ist in seiner Analyse von Schein und Widerschein der Status des Noema.&nbsp;<br><br>GPreyer<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-26 16:54:40 UTC</pubDate>
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         <title>Zeitbewusstsein 3</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Erinnern wir uns: Die Retention - Husserl schreibt auch von "primärer Erinnerung" - ist keine Erinnerung. Was nötigt ihn dazu bei der Analyse des Zeitbewusstseins (genetische Phänomenologie) eine ausgedehntes Ereignis anzunehmen. Die Antwort darauf ist, dass Zeitbewusstein in der "lebendigen Gegenwart" besteht. An dieser Gegenwart ist kein Zweifel. Der Problembezug ist, das stehende und das fließende Jetzt zusammenzudenken. Dabei gibt man schnell auf.&nbsp;<br>Die zeitliche Abfolge der Bewusstseinserlebnisse (Bewusstseinstrom) besteht gerade darin, dass jedes Erlebnis (Phänomenologen sprechen auch von Lebnis) durch sein Herabsinken in die Vergangenheit nicht verschwindet, sondern durch die Retention zurückgehalten wird. Die Husserl immanente&nbsp; Reinterpretation ist, dass es in der neuen Gegenwart appresentiert ist (Beziehung zwischen Urimpression und der retentionalen Modifikation).&nbsp;<br><br>Die Husserlinterpreten unterscheiden:&nbsp;<br><br>1. die transzendente Zeit (Weltzeit),&nbsp;<br>2. die immanente Zeit (Bewusstseinszeit)&nbsp; und<br>3. den die zeitkonsituierende lebendige Gegenwart (Bewusstseinsfluss).&nbsp;<br>"1." und "2." sind gegenständlich und "3." ist nicht gegenständlich.&nbsp;<br>---<br>Noch zu einem terminologischen Problem bei Husserl. Reflexion wird von ihm auch als immanente/innere Wahrnehmung bezeichnet. Was begründet diesen Begriff.&nbsp;<br>Er verglicht die innere mit der äußeren Wahrnehmung dahingehend, dass die innere, so wie die äußere Wahrnehmung eine gegenständliche/intentionale Wahrnehmung ist.&nbsp;<br>Das Problem ist, dass die Retention bei Husserl nicht intentional sein soll, sondern ein Vollzug ist, der zugleich eine Objektivierung von Vergangenem garantieren soll. Insofern ist die Retention auch eine Reflexionsbewusstsein. Bei der größeren zeitlichen Entfernung von dem gegenwärtigen Erleben "klingt/verblasst" das retendierte.<br>Fassen wir Husserls Ansatz nocheinmal zusammen, damit uns sein Konstruktionsproblem bewusst ist.&nbsp;<br>Die erlebte/gelebte noetische Zeit des inneren Bewusstseins verfügen über ihre eigene Zeit die Erlebniszeit. Sie wird in Akten der Reflexion (innere Wahrnehmung) gegenständlich aufgewiesen (Intentionalität). Sie werden selbst zur erscheinenden Zeit. <br><br><br>---&nbsp;<br>Anzumerken ist noch, dass die nicht-negierbare&nbsp; Korrelation zwischen noetischer Immanenz und noematischer Transzendenz (Korrelationsapriori) die Relevanz des dunklen Begriffs der Hyle bei Husserl erklärt. In der neueren Diskussion sind die Unterschiedlichen Interpretationen des Noema zu erwähnen. In der amerikanischen Philosophie die Interpretationen der Ost- und Westküste Interpretationen. Es sind dies die Interpretation Noema als idealer Gegenstand und durch eine externalistische Individuierung. Das Problem liegt auch bei Sartres Husserl-Kritik vor. Der Autor neigt eher zu einer Interpretation des Noema als ein idealer Gegenstand.&nbsp;<br>-<br>Das ist sicherlich mysteriös. Es wird noch mysteriöser von die Husserlinterpreten behaupten, dass die Präreflexivität der mentalen Zustände nur durch das Reflexionsbewusstsein aufgedeckt wird.&nbsp;<br>Die Husserlinterpeten räumen zwar ein, dass die Präreflexivität vor der Reflexion besteht, aber erst durch Reflexion gegenständlich wird.&nbsp;<br>Daran erkennen wir das Dogma der Phänomenologe des Grundbegriffs der Intentionaltät.<br>---<br><br>Es gibt aber bei der Annahme einer lebendigen Gegenwart/Zeitfluß ein ganz großes Problem. Wenn wir von den neurophysiologischen Untersuchungen von Marc Wittmann ausgehen, so ist das Zeitbewusstsein nicht kontinuierlich, sondern zerstückelt.&nbsp; (Ihr findet den Autor im Internet) Aus der neurophysiologischen Sicht gibt es für den Zeitfluß keinen Beleg. Das Gegenteil ist der Fall. Dem sollten wir uns konfrontieren.&nbsp;<br>Dieser Sachverhalt lässt sich am ehesten mit Sartres Zeitbegriff in Übereinstimmung bringen.&nbsp;<br><br>Williford hat in seinem Beitrag den Problembezug und die Problematik des Zeitbewusstseins nicht angemessen identifiziert. Es ist einfach naiv mit Begriffen verfahren.&nbsp;<br><br>GPreyer&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-30 15:19:15 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Frage:</title>
         <author>gabrieljaeckel</author>
         <link>https://padlet.com/marcborner/xskcj62eyxcuyv5y/wish/2025109586</link>
         <description><![CDATA[<div>Warum muss ich den Zirkel/den infiniten Regress um jeden Preis vermeiden, der ja ein logisches Problem ist - und Logik ist ein sprachliches Problem, Prä-Reflexivität aber ist wesenhaft vorsprachlich...<br><br>Mir scheint, dass sich dieses Problem darin ausdrückt, dass Fichte aus dieser Verlegenheit heraus auf die schwammig-poetische Rede von der "Kraft, der ein Auge eingesetzt ist" ausweichen musste...<br><br>Hieße das letztlich, dass Worte einfach nicht dazu taugen, die Prä-Reflexivität "abzubilden" - weil Abbildung ja immer schon reflexiv ist...?<br><br>Was dann?<br><br>Gruß, Gabriel</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-02 10:49:06 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Besprechung: Andreas Heinz</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/marcborner/xskcj62eyxcuyv5y/wish/2025139513</link>
         <description><![CDATA[<pre>Gerhard Preyer
Auf der Suche nach der Krankheit
(Über: Andreas Heinz: Der Begriff der psychischen Krankheit)
e-Journal Philosophie der Psychologie
<a href="http://www.jp.philo.at/texte/PreyerG1.pdf">http://www.jp.philo.at/texte/PreyerG1.pdf</a>

<br></pre><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-02 11:10:05 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Zu der Frage: Regress und Zirkel </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/marcborner/xskcj62eyxcuyv5y/wish/2025146437</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Regress verschiebt den Erklärungsgrund.&nbsp;<br>Der Zirkel erklärt gar nichts, z.B. mein Sohn hört nichts mehr. Ich gehe zu dem Arzt mit ihm und frage den Arzt "Warum hört mein Sohn nichts mehr?". Der Arzt antwortet "Er hat das Hörvermögen verloren". Die Nachfrage ist "Warum hat mein Sohn das Hörvermögen verloren?". Der Arzt antwortet darauf "Weil er nichts mehr hört". Diese Antwort ist leer.&nbsp;<br>--<br>Wir haben Fichtes "ursprüngliche Einsicht" von seiner inhaltlichen Theorie zu unterscheiden.&nbsp;<br>Warum ist die Einsicht wichtig?<br>SIE SCHÜTZT UNS VOR FALSCHEN THEORIEN.&nbsp;<br><br>GPreyer</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-02 11:15:48 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>2-FEB-2022 - Legrand</title>
         <author>marcborner</author>
         <link>https://padlet.com/marcborner/xskcj62eyxcuyv5y/wish/2026055457</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-02-02 18:39:20 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Verschörungstheorien</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/marcborner/xskcj62eyxcuyv5y/wish/2026253962</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Thema "Verschwörungstheorien" und Populismus sollte man ergänzen, wurde im Seminar wiederholt angesprochen.&nbsp;<br>Das ist durchaus erwähnenswert.<br>---<br>Wir haben uns im Projekt der ProtoSociology in den letzten Jahren immer wieder dem Problembezug "Verschwörungstheorien" konfrontiert. Das ist kein erfreuliches Thema. Ich selbst würde es am liebsten umgehen, aber es drängt sich zu sehr auf.&nbsp;<br>Mittlerweile liegt durchaus ein ernstzunehmender Forschungsstand vor.&nbsp;<br>In unserem neuen Buch findet Ihr ein Kapitel&nbsp; zum Poppulismus:&nbsp;<br><br></div><pre>Gerhard Preyer, Reuß-Markus Krauße
Soziologie der Nächsten Gesellschaft
Multiple Modernities, Glokalisierung und Mitgliedschaftsordnung
Springer/VS Verlag, Wiesbaden, Germany
<a href="https://www.springer.com/de/book/9783658297572">https://www.springer.com/de/book/9783658297572</a></pre><div><br>Zum&nbsp; weiteren Forschungsstand&nbsp;<br><br></div><pre>ProtoSociology Vol. 37 2020
Populism and Globalization
Edited by Barrie Axford and Manfred B. Steger
https://www.pdcnet.org/collection-anonymous/browse?fp=protosociology&amp;fq=protosociology%2FVolume%2F8963%7C37%2F
<br></pre><div><br>Wir sollten davon ausgehen, dass uns das noch weiter begleiten wird.&nbsp;<br>Nachdem die Ideologien des 19. Jahrhunderts Liberalismus, Sozialismus/Kommunismus und dem Faschismus aufgebraucht sind, bedarf es der Kompensationen.&nbsp;<br><br>GPreyer&nbsp;</div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-02 20:29:17 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Seminar u.a.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/marcborner/xskcj62eyxcuyv5y/wish/2050931720</link>
         <description><![CDATA[<div>Verehrte Seminaristinnen, geehrte Seminaristen,&nbsp;<br>das war das erste Seminar über präreflektives Bewusstsein am Institut für Philosophie unserer Universität.<br><br>Apel, Habermas und andere Philosophen am Institut haben sich dem Problembezug, aber auch der analytischen Theorie des Selbstbewusstseins nicht gestellt.&nbsp;<br>Sartre war nahezu unbekannt. Ich selbst habe ihn aber bereits in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre studiert.<br><br>Veröffentlichungen zur Philosophie des Mentalen, einschließlich Sartre und Manfred Frank aus unserem Projekt&nbsp;<br>https://www.academia.edu/35579977/Consciousness_Mind_pdf<br><br>Wir können aber auch einen Link vom dem Problembezug des prä-reflektiven Bewusstsein zur Ästhetik legen:&nbsp;</div><pre>Aesthetics-of-Pure-Experiencing-(Lived-Experience)
Videos
Playlist YouTube
https://www.youtube.com/watch?v=o6FjZzhEiUs&amp;list=PL6UF1jVS0zeeT5Ey9Uljj_SFwVu2t7Eyn
<br></pre><div><br>WAS MEINT IHR, WIR KÖNNTEN EINE KLEINE ARBEITSGRUPPE ZU DEM PROBLEMBEZUG DES PRÄREFLEKTIVEN BEWUSSTSEINS IM KOMMENDEN SOMMERSEMESTER DURCHFÜHREN. Eine Sitzung in der Woche. Begrenzte Teilnehmerzahl. Interessenten sollten sich an mich wenden.&nbsp;<br>preyer@em.uni-frankfurt.de<br>---<br>ABER NOCH ETWAS GANZ ANDERES:<br>Konfrontiert auch mit meiner Kritik an Adorno und Horkheimer.&nbsp;<br><br></div><pre>Gerhard Preyer
The Shortcomings of Max Horkheimer's Understanding of Positivism, and Theodor W.
Adorno's Deficits—Revisited
International Journal of Advances in Philosophy
2021;  3(1): 7-28
<a href="http://www.sapub.org/journal/articles.aspx?journalid=1144">http://www.sapub.org/journal/articles.aspx?journalid=1144</a>

<br></pre><div><br><br>Das waren in Philosophie und Soziologie Dilettanten. Dilettant darf man sein, aber dann genial (F. Schlegel: genialer Dilettantismus).&nbsp;<br><br><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.academia.edu/35579977/Consciousness_Mind_pdf" />
         <pubDate>2022-02-16 14:14:04 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marcborner/xskcj62eyxcuyv5y/wish/2050931720</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Neues Buch zur gegenwärtigen Philosophie des Mentalen mit Referenz auf die Heidelberger Schule </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/marcborner/xskcj62eyxcuyv5y/wish/2067800084</link>
         <description><![CDATA[<pre>Gerhard Preyer

Materialismus, phänomenales Bewusstsein und eigenpsychische Basis

William G. Lycans Theory der mentalen Repräsentation und des phänomenalen Externalismus


<a href="https://www.academia.edu/72476511/Gerhard_Preyer_Materialismus_ph%C3%A4nomenales_Bewusstsein_und_eigenpsychische_Basis_William_G_Lycans_Theorie_der_mentalen_Repr%C3%A4sentation_und_des_ph%C3%A4nomenalen_Externalismus">https://www.academia.edu/72476511/Gerhard_Preyer_Materialismus_ph%C3%A4nomenales_Bewusstsein_und_eigenpsychische_Basis_William_G_Lycans_Theorie_der_mentalen_Repr%C3%A4sentation_und_des_ph%C3%A4nomenalen_Externalismus</a>-- 


-- 
<br></pre><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-26 23:11:02 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marcborner/xskcj62eyxcuyv5y/wish/2067800084</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Manfred Frank bemerkte in seinen Ausführungen mehrfach, dass das pSbw nicht begrifflich sei. Wie kann es dann auf das jeweilige ICH gerichtet sein, was doch nach Fichte gerade das Begriffspaar Ich/Nichtich voraussetzt? Für mich selbst könnte ich das lösen, indem ich davon ausgehen würde, dass das pSbw auf das Sein gerichtet ist, was die Vertrautheit mit Ich und Welt beinhalten würde. Aber vielleicht liege ich da vollkommen falsch?</title>
         <author>nebe2</author>
         <link>https://padlet.com/marcborner/xskcj62eyxcuyv5y/wish/2069341932</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-02-28 12:10:57 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/marcborner/xskcj62eyxcuyv5y/wish/2069341932</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Präreflexives Bewusstsein</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/marcborner/xskcj62eyxcuyv5y/wish/2091199717</link>
         <description><![CDATA[<div>Zu der Anmerkung: Verfassung des präreflexiven Bewusstsein.&nbsp;<br><br>Leider liegen Sie völlig falsch. Das präreflexive Bewusstsein ist nicht gegenständlich. ABER das ist erst der Einstieg in die Analyse. Fichte löst seine "ursprüngliche Einsicht" durch seine Egologie (Begriff der Ichheit). Sie können es so ausdrücken: Damit fällt er hinter seine eigen Einsicht zurück.&nbsp;<br>Die Systematisierung von Manfred Frank berücksichtigt sowohl der anonyme/nicht-begriffliche und das begriffliche Bewusstsein.&nbsp;<br>Sie können sich den Zusammenhang an seinem Artikel "Manfred Frank, "6. Varietäten der Subjektivität", 353-368, in: ders., Ansichten der Subjektivität, Frankfurt a. M./Berlin: Suhrkamp 2012" gut nachvollziehen.&nbsp;<br><br>Dazu z.B. meine Besprechung:&nbsp;<br><br>https://www.academia.edu/12055666/Review_Manfred_Frank_Ansichten_der_Subjektivit%C3%A4t_Zeitschrift_f%C3%BCr_philosophische_Forschung_1_2013<br><br>GPreyer<br><br></div><div><br><br></div><div><br><br></div><div><br><br></div><div><br><br></div><div><br><br></div><div><br><br></div><div><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-11 23:31:52 UTC</pubDate>
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         <title>Zum guten Schluss und Fortgang: Heidelberger Schule </title>
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         <description><![CDATA[<div>Die Darstellung, dass Dieter Henrich in seinem frühen Schriften (= Henrich-1) NUR eine negative Darstellung seines Problembezugs der Kritik an der modernen erkenntnistheoretischen Reflexionsphilosophie hat, ist nicht wahr. Er vertritt eine Faktorenanalyse.&nbsp;<br><br>Dazu die in der Literaturliste angegebenen Artikel von Dieter Henrich in dem Beitrag von Manfred Frank und die von ihm auch in seinem Beitrag zu dem Tagungsband&nbsp;<br><br>Manfred Frank, Jan Kuneš (Hrsg.)</div><div><strong>Selbstbewusstsein.</strong></div><div><strong>Dieter Henrich und die Heidelberger Schule<br>Heidelberg: Metzler Verlag 2022.&nbsp;</strong></div><div><br>dargestellte Rekonstruktion:<br>&nbsp;<br>4. Manfred Frank, <em>Ist Selbstbewusstsein ein ‚anonymes Feld‘ oder eine ‚wissende Selbstbeziehung‘? Dieter Henrichs zwei Theorien zur Verteidigung von Selbstbewusstsein</em><br><br>Sie kann an den entsprechenden Studien von Dieter Henrich ohne große Verbiegungen nachvollzogen werden.&nbsp;<br><br>Die Darstellung der "nur negativen Charakterisierung" sollte nicht weiter wiederholt werden.&nbsp;<br><br>GPreyer&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-12 00:22:54 UTC</pubDate>
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