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      <title>Terrorismus in der BRD by </title>
      <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl</link>
      <description>Tom Ott &amp; Yannis Kostros</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-05-05 08:40:35 UTC</pubDate>
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         <title>Informationstext</title>
         <author>yanniskostros</author>
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         <description><![CDATA[<div>Willkommen auf unserem Padlet welches das Thema: „Terrorismus in der BRD“ behandelt. Wir haben unser Thema in die Unterkategorien Linksextremismus, Die RAF, Rechtsextremismus und Vergleich der Kriminalität in BRD/DDR eingeordnet.</div><div>Bevor man jedoch anfängt sich mit den einzelnen Themen zu beschäftigen, haben wir zuerst einmal die Definition von Terrorismus klargestellt.</div><div>Angefangen mit dem Linksextremismus, erklären wir euch zunächst erst die Erläuterung dessen. Dann nennen wir euch Beispiele für linksextreme Gruppen, wobei die RAF die größte dieser Gruppen war und wir diese deshalb auch in einer eigenen Spalte behandelt haben. Zu den anderen Linksextremen Gruppen zählen u.a. Bewegung 2.Juni, Tupamaros West-Berlin, Revolutionäre Zellen und die feministische Terrorgruppe Rote Zora.</div><div>Weiter geht es mit der RAF, der prägnantesten Terrorgruppe der BRD. Wir erklären euch das Logo dieser Gruppe und ihre Wichtigsten Anschläge und Offensiven, zu denen unter anderem eine Geiselnahme eines CDU-Politikers gehört. Zudem haben wir euch auch ein Video verlinkt, indem die Gruppe noch einmal detaillierter behandelt wird.</div><div>Nachdem ihr nun etwas mehr über den Linksextremismus in der BRD wisst, erzählen wir euch nun etwas über den Rechtsextremismus. Wir fangen erneut mit der Definition an, und erzählen euch danach etwas über einer der bekanntesten Terroranschläge in der BRD rechtsextremistischer Natur; Dem Oktoberfestattentat. Da Deutschland Ende der 40er von den Amerikanern entnazifiziert wurde, ist es besonders spannend sich anzuschauen, wie sich der Rechtsextremismus neu gebildet hat, weshalb wir dies in einem Fließtext erklären. Am Ende der Spalte findet sich noch eine Karikatur, die wir analysiert haben. Sie behandelt das Thema der (ungewissen) Ausbreitung des Rechtsextremismus.</div><div>Das letzte große Thema ist der Vergleich der Kriminalität in Bezug auf BRD und DDR. Angefangen mit einem Beitrag zur Frage „War die Kriminalität in der DDR geringer als in der BRD?“, die man klar mit nein beantworten kann, gehen wir über zu einer Tabelle, die die Hauptdelikte innerhalb der BRD bis 1990 zeigt. Auf ihr sieht man, dass gefährliche bzw. schwere Körperverletzung die Hauptstraftat war.&nbsp;</div><div>Weiter geht es mit der Kriminalitätsrate in der DDR von 1960 bis 1989 in Form einer weiteren Tabelle und einer Erläuterung dessen, bei der man erkennen kann, dass gerade zu den Anfangszeiten des Mauerbaus viel Kriminalität bzw. Terror innerhalb der DDR geherrscht hat.</div><div>Zum Abschluss hat Tom passend zum Thema der Spalte eine Karikatur gezeichnet, die wir ebenfalls analysiert haben und die wie am Anfang im Beitrag zu lesen, die Vertuschung der Kriminalitätsfälle seitens der DDR behandelt. Generell lässt sich sagen, dass in der BRD der Terrorismus von den Bürgern ausging und in der DDR vom Staat.</div><div>&nbsp;</div><div>(Quellen: Siehe Padlet-Spalte: „Quellen“)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:57:21 UTC</pubDate>
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         <title>Verlauf der Mai Offensive</title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1492989048</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mai-Offensive_der_Rote_Armee_Fraktion#Hauptquartier_des_V._US-Korps_in_Frankfurt_am_Main"><strong>Hauptquartier des V. US-Korps in Frankfurt am Main</strong></a><strong><br></strong>Am 11. Mai 1972 um explodierten drei Bomben mit insgesamt 80 kg TNT Sprengkraft im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/I.G.-Farben-Haus">I.G.-Farben-Haus</a> in Frankfurt am Main. In diesem Gebäudekomplex war damals das Hauptquartier des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/V_Corps_(Vereinigte_Staaten)">V. Korps der US-Armee</a>, das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/United_States_European_Command">United States European Command</a> und das Hauptquartier der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Central_Intelligence_Agency">Central Intelligence Agency</a> (CIA) in Deutschland untergebracht. Zwei Bomben explodierten im Eingangsportal, die dritte im Offizierskasino. Glassplitter töteten den Oberstleutnant <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_A._Bloomquist">Paul A. Bloomquist</a>; 13 Personen wurden verletzt. Der Sachschaden wurde auf 3,1 Millionen D-Mark beziffert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:57:54 UTC</pubDate>
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         <title>Bildung rechtsextremistischer Gruppen</title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1492989626</link>
         <description><![CDATA[<div>Nach der deutschen Kriegsniederlage versuchten frühere Nationalsozialisten bald, sich zu reorganisieren. Trotz der weiter geltenden alliierten Verbote nazistischer Organisationen bildeten sich in der Bundesrepublik von 1949 an rechtsextreme Parteien, Verlage und Gruppen, die der Staat anfangs duldete. Zudem nahmen bundesdeutsche Verwaltungs- und Sicherheitsbehörden viele ehemalige NSDAP-Mitglieder oder anderweitig vorbelastete Personen auf, die zeitweise in Führungsämter gelangten, etwa in der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_Gehlen">Organisation Gehlen</a> und im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesamt_f%C3%BCr_Verfassungsschutz">Bundesamt für Verfassungsschutz</a> (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hubert_Schr%C3%BCbbers">Hubert Schrübbers</a> 1955–1972). Dies trug erheblich dazu bei, dass militante rechtsextreme Strukturen fortbestanden, von denen später Terrorgewalt ausging.&nbsp;</div><div>Einige Organisationen der 1950er Jahre knüpften direkt an den Nationalsozialismus an, lehnten die Demokratie offen ab, propagierten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Holocaustleugnung">Holocaustleugnung</a> und lieferten späteren Rechtsterroristen so den ideologischen Akzeptanzraum. Dazu gehörten die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hilfsgemeinschaft_auf_Gegenseitigkeit_der_Angeh%C3%B6rigen_der_ehemaligen_Waffen-SS">Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der Angehörigen der ehemaligen Waffen-SS</a> (HIAG), die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_der_ehemaligen_SS-Angeh%C3%B6rigen">Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen</a> (ODESSA), die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ritterkreuz_des_Eisernen_Kreuzes#Die_Ordensgemeinschaft_der_Ritterkreuzträger_(OdR)">Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger</a> (OdR), die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stille_Hilfe_f%C3%BCr_Kriegsgefangene_und_Internierte">Stille Hilfe für Kriegsgefangene und Internierte</a> und die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Reichspartei">Sozialistische Reichspartei</a> (SRP). Sie wurde 1952 verboten, während die anderen Gruppen teilweise noch lange bestanden.&nbsp;</div><div>Der 1950 mit Bundesmitteln gegen die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Deutsche_Jugend">FDJ</a> gegründete <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bund_Deutscher_Jugend">Bund Deutscher Jugend</a> (BdJ) bildete die geheime <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stay-behind-Organisation">Stay-behind-Organisation</a> <em>Technischer Dienst</em>, der etwa 2000 Rechtsradikale angehörten. Sie wurden von der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Central_Intelligence_Agency">CIA</a> im Partisanenkampf ausgebildet und führten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Antifa#Feindeslisten">„Todeslisten“</a> von Linken, die sie bei einer angenommenen sowjetischen Invasion oder politischen Unruhen ermorden wollten. Während Bundesministerien die 1951 bekannt gewordene Gruppe verharmlosten, sahen damalige Medienberichte bei ihr ein antidemokratisches Terrorpotential analog zu den Weimarer Freikorps. Von westlichen Geheimdiensten finanziell gefördert wurde auch die 1948 gegründete <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kampfgruppe_gegen_Unmenschlichkeit">Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit</a> (KgU), der Altnazis und Personen mit Kontakten zum BdJ angehörten. Sie verübte Sabotageakte und Anschläge in der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Demokratische_Republik">DDR</a>.&nbsp;</div><div>Der von früheren <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wehrmacht">Wehrmachtssoldaten</a> 1951 erneut gegründete Verein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Stahlhelm_%E2%80%93_Kampfbund_f%C3%BCr_Europa">Stahlhelm</a> führte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wehrsport">Wehrsport</a> durch, bildete Waffenlager und kooperierte eng mit der 1952 gegründeten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wiking-Jugend">Wiking-Jugend</a> und weiteren <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wehrsportgruppe">Wehrsportgruppen</a>, in denen spätere Rechtsterroristen paramilitärisch ausgebildet und ideologisch radikalisiert wurden. Als militante rechtsextreme Gruppe mit Terrorpotential galt auch der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jugendbund_Adler">Jugendbund Adler</a>.&nbsp;</div><div>Die um 1968 gegründete <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wehrsportgruppe_Hengst">Wehrsportgruppe Hengst</a> gilt als erste rechtsterroristische Organisation in der Bundesrepublik. Ihr Gründer Bernd Hengst war 1963 in der DDR wegen Terrortaten verurteilt, in die Bundesrepublik abgeschoben worden und dort in die 1964 gegründete <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationaldemokratische_Partei_Deutschlands">Nationaldemokratische Partei Deutschlands</a> (NPD) eingetreten. 1968 griff er ein Büro der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Kommunistische_Partei">DKP</a> mit Gewehrschüssen an. Nach seiner Festnahme 1971 fand die Polizei in seinem Pkw Maschinengewehre und Sprengstoff, in seinem Haus ausgefeilte Pläne seiner Gruppe für Banküberfälle und Anschläge auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands">SPD</a>-Politiker, die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Bundesbahn">Deutsche Bundesbahn</a> und Munitionsdepots der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeswehr">Bundeswehr</a>. Zu den 18 Mitgliedern gehörte auch ein Mitarbeiter beim <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesministerium_der_Verteidigung">Bundesministerium der Verteidigung</a>.</div>]]></description>
         <pubDate>2021-05-05 08:58:08 UTC</pubDate>
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         <title>Defintion Terrorismus</title>
         <author>yanniskostros</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 09:07:59 UTC</pubDate>
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         <title>Logo der RAF</title>
         <author>yanniskostros</author>
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         <description><![CDATA[<div>Eine Maschinenpistole <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/HK_MP5">HK MP5</a> vor einem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Roter_Stern">Roten Stern</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 09:15:06 UTC</pubDate>
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         <title>Karikatur: „Wachsender Rechtsextremismus in Deutschland“ von Kostas Koufogiorgos</title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1493056793</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Karikatur „Wachsender Rechtsextremismus in Deutschland“ von Kostas Koufogiorgos vom 19. Juni 2019 thematisiert, wie der Titel bereits sagt, den stetig wachsenden rechtsextremistischen Terrorismus in Deutschland.</div><div>Auf der Zeichnung ist eine Person mit Zipfelmütze zu erkennen, die in ein Loch im Boden schaut. Dieses Loch führt zu einem großen Tunnelkomplex, der sich im gesamten Boden ausgebreitet hat. Neben der Person und dem Loch ist ein Schild, auf dem „Rechtsterrorismus“ steht. Die Person sagt außerdem in einer Sprechblase: „Ist doch nur ein kleines Loch…“.</div><div>Offensichtlich soll die Person den Deutschen Michel darstellen, erkennbar an der Zipfelmütze. Das Loch im Boden sieht von außen gesehen sehr klein aus, leicht zu stopfen. Setzt man sich aber mehr mit dem auseinander, erkennt man ein riesiges komplexes Tunnelsystem, das dann doch wohl nicht so einfach zu stopfen ist.</div><div>Besonders gut kann man diese Illustration nicht einem genauen historischen Zeitpunkt einordnen, jedoch einen Zeitraum: Seit der Bildung rechtsextremistischer Gruppen nach der deutschen Kriegsniederlage.</div><div>Koufogiorgos macht mit seiner Karikatur auf den wachsenden Rechtsextremismus aufmerksam, dass man sich damit mehr auseinandersetzen sollte, oder wenigstens im Hinterkopf behalten sollte, da die Möglichkeit von einem solchen Wachstum besteht, dass es zu Anschlägen kommen kann, um ein Zeichen zu setzen und Aufmerksamkeit zu bekommen. Kurzgesagt; Die üblichen Gründe für Anschläge aller terroristischen Gruppen.&nbsp;</div><div>Wir stimmen Koufogiorgos hier voll zu, da es jeder Zeit sein kann, dass eine Gruppe meint, nun groß genug zu sein, um „schlimme Dinge“ zu planen und auszuführen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 09:26:10 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Oktoberfestattentat</title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1493128006</link>
         <description><![CDATA[<div>Das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oktoberfestattentat"><strong>Oktoberfestattentat</strong></a> vom 26. September 1980 war ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsterrorismus">rechtsextremer Terroranschlag</a> am Haupteingang des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oktoberfest">Oktoberfests</a> in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchen">München</a>. Durch die Explosion einer handgefertigten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bombe">Bombe</a> wurden 13 Personen getötet und 221 verletzt, 68 davon schwer. Der Anschlag ist der bisher schwerste Terrorakt in der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Bundesrepublik_Deutschland">Geschichte der Bundesrepublik Deutschland</a>.&nbsp;</div><div>Als Täter wurde <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gundolf_K%C3%B6hler">Gundolf Köhler</a> ermittelt, der selbst bei dem Anschlag starb. Er war Mitglied der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neonazismus">neonazistischen</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wiking-Jugend">Wiking-Jugend</a> und der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wehrsportgruppe_Hoffmann">Wehrsportgruppe Hoffmann</a> (WSG) gewesen. Nach dem Abschlussbericht der Ermittler vom November 1982 plante und verübte Köhler den Anschlag jedoch allein und aus persönlichen Motiven, eventuell als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Suizid#Erweiterter_Suizid">erweiterten Suizid</a>.&nbsp;</div><div>Diese Einzeltäterthese wurde seitdem kontinuierlich bestritten. Zeugenaussagen sowie nicht verfolgte Spuren verwiesen auf mögliche rechtsextreme Mittäter. Vom 11. Dezember 2014 bis 7. Juli 2020 ermittelte die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Generalbundesanwalt_beim_Bundesgerichtshof">Bundesanwaltschaft</a> erneut zu dem Fall und stellte abschließend fest: Die Tat war eindeutig ein rechtsextremer Terrorakt, mit dem Köhler die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_1980">Bundestagswahl 1980</a> beeinflussen, dem Kandidaten der Unionsparteien <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Josef_Strau%C3%9F">Franz Josef Strauß</a> ins Kanzleramt verhelfen und letztlich einen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialismus#Führerkult_und_Führerstaat">„Führerstaat“</a> nach dem Vorbild des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/NS-Staat">NS-Staates</a> erreichen wollte. Anstifter, Mitwisser und Mittäter Köhlers ließen sich weder beweisen noch ausschließen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 09:58:51 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Kriminalität in der DDR</title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1501511142</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Zahl der Straftaten in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) schwankte in den Jahren 1960 und 1989 deutlich. Besonders in den Jahren nach dem Mauerbau (13. August 1961) lässt sich jedoch eine deutliche Häufung feststellen, so dass 1962 und 1963 mit jeweils über 160.000 Straftaten die höchsten Werte der Zeitreihe erreicht wurden. Dies lässt sich u.a. auf die anhaltend hohe Zahl der Fluchtversuche zurückführen.<br>Zu Beginn der 1960er Jahre war die Zahl der politischen Straftaten in der DDR sehr hoch: 1960 und 1961 wurden jeweils rund 20.000 Fälle gezählt. Die sog. "Staatsverbrechen", Verbrechen gegen die Volkswirtschaft und die ungesetzliche Grenzübertretung (also Flucht aus der DDR) waren die mit Abstand häufigsten Straftaten. Der Anteil dieser Straftaten und Verurteilungen dafür ging in den Folgejahren deutlich zurück, dafür wurden neue unbestimmte Straftatbestände wie "Rowdytum" geschaffen, die gegen politisch Andersdenkende eingesetzt wurden und zu Verurteilungen führen.<br>Die Justiz der DDR war nicht unabhängig, sondern Exekutivorgan der Sozialistischen Einheitspartei (SED) - es gab zur Zeit des Bestehens der DDR stets eine hohe Zahl politischer Gefangener. Die hohe Zahl der "Republikfluchten" stellte das SED-Regime vor große Herausforderungen, die es mit einer stark gesicherten Grenzanlage - der Mauer - zu lösen versuchte. Alleine in Berlin wurden bei der Flucht aus der DDR 140 <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1034581/umfrage/anzahl-der-todesopfer-an-der-berliner-mauer/">Menschen getötet</a>.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-07 08:37:58 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Kriminalität in der BRD</title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1501511838</link>
         <description><![CDATA[<div>Man sieht dass die Kriminalitätsrate von 1963 bis 1982 kontinuierlich ansteigt bis sie bis zur kurz vor der Wende wieder etwas absinkt.<br>Zu den Hauptdelikten zu dieser Zeit gehörten gefährliche oder schwere Körperverletzung und Raub. Innerhalb der Jahre 1963-1990 gab es vergleichsweise wenig Morde und Vergewaltigungen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-07 08:38:19 UTC</pubDate>
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         <title>War die Kriminalität in der DDR geringer als in der BRD?</title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1501517725</link>
         <description><![CDATA[<div>Es scheint so, dass die Kriminalitätsrate innerhalb der DDR etwas geringer war als in der BRD. Allerdings war dies nicht der Fall. Die DDR schönte ihre Kriminialitätsstatisitiken, um vor BRD-Bürgern als fortschrittlich angesehen zu werden. In Wahrheit war es so, dass die Kriminalitätsrate im Vergleich zur BRD recht ähnlich war.<br><br></div><div>Für mehr Informationen siehe Verlinkung.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-07 08:41:16 UTC</pubDate>
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         <title>Definition Linksextremismus</title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1501527019</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Linksextremismus"><strong>Linksextremismus</strong></a> ist ein Sammelbegriff für verschiedene <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunismus">kommunistische</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anarchismus">anarchistische</a> Strömungen und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ideologie">Ideologien</a> innerhalb der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Linke">politischen Linken</a>, die die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Parlamentarisches_Regierungssystem">parlamentarische Demokratie</a> sowie den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsstaat">Rechtsstaat</a> ablehnen und sie teilweise unter Einsatz von Gewalt zu Gunsten einer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Egalit%C3%A4re_Gesellschaft">egalitären Gesellschaft</a> ersetzen wollen. Damit beschreibt Linksextremismus eine gegen die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Freiheitliche_demokratische_Grundordnung">freiheitliche demokratische Grundordnung</a> gerichtete, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassungsfeindlichkeit">verfassungsfeindliche</a> Zielsetzung, wohingegen mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Linksradikalismus">Linksradikalismus</a> zwar radikale, aber noch im demokratischen Spektrum befindliche Positionen beschrieben werden, die mit den Bedingungen eines demokratischen Rechtsstaates vereinbar sind.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-07 08:46:02 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Definition Rechtsextremismus</title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1501529667</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Rechtsextremismus</strong> ist eine Sammelbezeichnung für <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Faschismus">faschistische</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neonazismus">neonazistische</a> oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chauvinismus">chauvinistisch</a>-<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalismus">nationalistische</a> politische <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ideologie">Ideologien</a> und Aktivitäten. Sie orientieren sich an einer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ethnie">ethnischen</a> Zugehörigkeit, bestreiten und bekämpfen den Anspruch aller Menschen auf soziale und rechtliche <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichheitsprinzip">Gleichheit</a> und vertreten ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pluralismus_(Politik)">antipluralistisches</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratie">antidemokratisches</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Autoritarismus">autoritäres</a> Gesellschaftsverständnis. Politisch wollen sie den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalstaat">Nationalstaat</a> zu einer autoritär geführten „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Volksgemeinschaft">Volksgemeinschaft</a>“ umgestalten. „Volk“ und „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nation">Nation</a>“ werden dabei <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rassentheorie">rassistisch</a> oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ethnopluralismus">ethnopluralistisch</a> definiert.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-07 08:47:18 UTC</pubDate>
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         <title>Definition RAF</title>
         <author>yanniskostros</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion"><strong>Rote Armee Fraktion</strong>&nbsp;<strong>(RAF)</strong></a> war eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Linksextremismus">linksextremistische</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Terroristische_Vereinigung">terroristische Vereinigung</a> in der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland">Bundesrepublik Deutschland</a>. Sie war verantwortlich für über <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Opfer_der_Roten_Armee_Fraktion">30 Morde</a> an Führungskräften aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung, deren Fahrern, an <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Polizei">Polizisten</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zoll_(Beh%C3%B6rde)">Zollbeamten</a> und amerikanischen Soldaten sowie für die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schleyer-Entf%C3%BChrung">Schleyer-Entführung</a>, mehrere Geiselnahmen, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bankraub">Banküberfälle</a> und Sprengstoffattentate mit über 200 Verletzten.<br>Die berühmtesten Ereignisse geschahen in der Mai-Offensive, die wie der Name schon verrät im Mai im Jahr 1972 stattfand.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-08 16:38:05 UTC</pubDate>
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         <title>Linksextremismus</title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1505227233</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Definition Linksextremismus<br></strong>https://de.wikipedia.org/wiki/Linksextremismus<br><br><strong>Beispiele für linksextremistische Gruppen<br>Die RAF<br></strong>https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion<strong><br></strong>https://de.wikipedia.org/wiki/Kaufhaus-Brandstiftungen_am_2._April_1968<br><br><strong>Bewegung 2. Juni</strong><em><br></em>https://de.wikipedia.org/wiki/Bewegung_2._Juni<br>https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bewegung_2_juni.gif<br><br></div><h1><strong>Tupamaros West-Berlin</strong></h1><div>https://de.wikipedia.org/wiki/Tupamaros_West-Berlin<br><br></div><h1><strong>Revolutionäre Zellen</strong></h1><div>https://de.wikipedia.org/wiki/Revolution%C3%A4re_Zellen_(Deutschland)<br>https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Revolution%C3%A4re_Zellen.svg<br><br></div><h1><strong>Rote Zora</strong></h1><div>https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Zora_(Gruppe)<br>https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Logo_Rote_Zora.png</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-08 16:45:07 UTC</pubDate>
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         <title>Eigene Karikatur: „Passt schon“ von Tom Ott</title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1505283729</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Karikatur „Passt schon“ von Tom Ott behandelt das Thema Kriminalität in der BRD und DDR.</div><div>Es sind zwei Personen zu erkennen. Beide halten jeweils einen Zettel in der Hand und sprechen miteinander. Auf ihren jeweiligen Rücken steht einmal „BRD“ und „DDR“. Die linke Person meint, dass es bei ihnen diese Woche nur 7 Vergewaltigungen, 8 Diebstähle und 2 Mordfälle gab. Daraufhin sagt die rechte Person, dass es bei ihnen nur 2 Diebstähle gab. Auf dem Zettel der rechten Person sind außerdem zwei Dinge durchgekreuzt.</div><div>Die beiden Personen sollen keine realen Personen darstellen und sind rein fiktiv. Was jedoch real ist, da wie oben bereits erläutert, dass die DDR ihre Kriminalitätsstatistik „verschönert“ hat. Dies soll durch die durchgestrichenen Begriffe auf dem Blatt dargestellt werden.</div><div>Diese selbstkreierte Karikatur soll diese Spalte „Vergleich BRD/DDR“ beenden, und den kreativen Zugang darstellen, der von uns erwartet wird.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-08 17:32:59 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1505352125</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mai-Offensive_der_Rote_Armee_Fraktion#Polizeibeh%C3%B6rden_in_Augsburg_und_M%C3%BCnchen"><strong>Polizeibehörden in Augsburg und München</strong></a><strong><br></strong>Am 12. Mai 1972 um explodierten zwei Bomben in der dritten und vierten Etage der Polizeidirektion Augsburg am <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Prinzregentenplatz_(Augsburg)">Prinzregentenplatz</a>. Die zweite Bombe verletzte sechs Polizisten und einen Arbeiter. Eine dritte Bombe zündete nicht.<br>Eine Anruferin warnte die Landesbesoldungsstelle in München, in sieben Minuten werde im benachbarten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerisches_Landeskriminalamt">Landeskriminalamt</a> eine Bombe zünden, das Amt sei zu räumen. Daraufhin flohen die Gewarnten auf den Parkplatz des Amtes. Dort explodierte dann eine in einem Pkw versteckte Bombe. Sie verletzte zehn Personen und verursachte Sachschäden, die auf 588.000 D-Mark beziffert wurden. Unter anderem wurden etwa 100 Pkws beschädigt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-08 18:33:14 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1505355706</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mai-Offensive_der_Rote_Armee_Fraktion#Springer-Hochhaus_Hamburg"><strong>Springer-Hochhaus Hamburg</strong></a><strong><br></strong>Am 19. Mai 1972 verübte die RAF einen Anschlag auf das Verlagsgebäude von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Axel_Springer">Axel Springer</a> in Hamburg.<br>Die Telefonzentrale des Verlags erhielt zunächst einen ersten, einige Minuten später einen zweiten Warnanruf: „In fünf Minuten geht bei Ihnen eine Bombe hoch.“ Die Telefonistin nahm dies nicht ernst, informierte aber etwas später die Hausverwaltung. Im Korrektursaal explodierte die erste Bombe. Gleich darauf hat ein weiblicher Anrufer gefragt, ob soeben eine Bombe hochgegangen sei, und nach dem Ja aufgelegt. Insgesamt sind 17 Arbeiter verletzt worden, zwei davon schwer. Nach einem anonymen Telefonhinweis am 20. Mai hat die Polizei neben der Rotation, der Direktion und in einem Putzmittelschrank je eine weitere, nicht explodierte Bombe gefunden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-08 18:36:24 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1505373707</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mai-Offensive_der_Rote_Armee_Fraktion#Hauptquartier_der_US-Armee_in_Europa_in_Heidelberg"><strong>Hauptquartier der US-Armee in Europa in Heidelberg</strong></a><strong><br></strong>Eine von der RAF beauftragte Beobachterin stellte fest, dass PKWs mit Kfz-Kennzeichen aus den USA bei der Einfahrt auf das Gelände des Hauptquartiers der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Seventh_United_States_Army">7. US-Armee</a> in Heidelberg regelmäßig nicht kontrolliert wurden. Daher rüstete die RAF zwei gestohlene PKWs mit gestohlenen US-Kennzeichen aus.&nbsp;</div><div>Am 24. Mai 1972 verstauten RAF-Täter zwei Bomben in den Kofferräumen der beiden PKWs und fuhren diese auf das Gelände. Einen PKW stellten sie vor dem Gebäude des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Secret_Intelligence_Service">Secret Intelligence Service</a> ab, den anderen bei einem Funkleitmast. Die Bomben explodierten im Abstand von zehn Sekunden. Sie töteten 3 Personen und verletzten fünf weitere.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-08 18:51:31 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Generelle Informationen</title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1505381547</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Defintion Terrorismus<br></strong>https://www.google.com/search?q=Terrorismus<br>Oxford Languages and Google</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-08 18:59:05 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Die RAF</title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1505382848</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Definition RAF<br></strong>https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion<br><br><strong>Video zur RAF<br></strong>https://youtu.be/hiG-7hKmT9U<br><br><strong>Logo der RAF<br></strong>https://commons.wikimedia.org/wiki/File:RAF-Logo.svg<br><br><strong>Verlauf der Mai Offensive</strong><br>https://de.wikipedia.org/wiki/Mai-Offensive_der_Rote_Armee_Fraktion<br>https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion<br>https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Terrace_Club_Frankfurt_Germany_1972_V._Corps.png<br><br><strong>Die Schleyer-Entführung</strong><br>Geschichtsbuch "Das waren Zeiten" S. 313<br>https://de.wikipedia.org/wiki/Schleyer-Entf%C3%BChrung<br>https://www.zdf.de/kinder/logo/raf-rote-armee-fraktion-100.html<br>https://www.hdg.de/lemo/bestand/objekt/foto-hanns-martin-schleyer.html<br>https://www.hdg.de/lemo/biografie/hanns-martin-schleyer.html<br> https://media1.faz.net/ppmedia/aktuell/politik/inland/2063349817/1.5182797/stoererbig/das-zeichen-der-roten-armee.jpg <br><br><strong>Weiteres</strong><br>https://www.hdg.de/lemo/bestand/objekt/dokument-das-konzept-stadtguerilla.html</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-08 19:00:14 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Video zur RAF</title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1505386191</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://youtu.be/hiG-7hKmT9U" />
         <pubDate>2021-05-08 19:03:39 UTC</pubDate>
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         <title>Rechtsextremismus</title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1505391658</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Definition Rechtsextremismus</strong><br>https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsextremismus<br>https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsextremismus_in_der_Bundesrepublik_Deutschland<br><br><strong>Oktoberfestattentat<br></strong>https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/315909/oktoberfestattentat<br>https://www.br.de/nachrichten/bayern/ermittlungen-zum-oktoberfestattentat-eingestellt,S44n2mD<br>https://de.wikipedia.org/wiki/Oktoberfestattentat<br>https://www.deutschlandfunkkultur.de/oktoberfestattentat-vor-40-jahren-die-aufklaerung-der.976.de.html?dram:article_id=484611<br>https://www.rosalux.de/dokumentation/id/14248/der-nsu-komplex-und-das-oktoberfestattentat/<br>https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/315909/oktoberfestattentat?type=galerie&amp;show=image&amp;i=315910<br><br><strong>Bildung rechtsextremistischer Gruppen</strong><br>https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsterrorismus#Bundesrepublik_bis_1990<br><br><strong>Karikatur: „Wachsender Rechtsextremismus in Deutschland“ von Kostas Koufogiorgos</strong><br>http://www.koufogiorgos.de/190619_rechtsfarbe.html<br><br><strong>Weiteres</strong><br>https://www.hdg.de/lemo/kapitel/deutsche-einheit/aufarbeitung-des-sed-staates-und-rechtsextremismus.html</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-08 19:08:56 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Vergleich BRD/DDR</title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1505397620</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>War die Kriminalität in der DDR geringer als in der BRD?</strong><br>https://www.geschichtscheck.de/2016/10/10/war-die-kriminalitaet-in-der-ddr-geringer-als-in-der-brd/<br><br><strong>Kriminalität in der BRD</strong><br>https://www.uni-konstanz.de/rtf/kik/Heinz_Kriminalitaet_in_Deutschland.htm<br>https://www.uni-konstanz.de/rtf/kik/Heinz_Kriminalitaet_in_Deutschland-Dateien/image010.gif<br><br><strong>Kriminalität in der DDR</strong><br>https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1055433/umfrage/straftaten-in-der-ddr/<br>https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1034581/umfrage/anzahl-der-todesopfer-an-der-berliner-mauer/<br><br><strong>Eigene Karikatur: „Passt schon“ von Tom Ott</strong><br>Selbstkreierung</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-08 19:13:50 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Beispiele für linksextremistische Gruppen</title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1506394886</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion"><strong>Die RAF</strong></a><br><strong>Die RAF</strong> gehörte zu den bekanntesten linksterroristischen Gruppen.<br>Auch wenn sich die nächste Spalte explizit um die RAF handelt, ist hier einmal ein Beispiel ihrer Anschläge; Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kaufhaus-Brandstiftungen_am_2._April_1968"><strong>Kaufhaus-Brandstiftungen am 2. April 1968</strong></a>&nbsp; in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt_am_Main">Frankfurt am Main</a> waren politisch motivierte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Brandstiftung">Brandstiftungen</a>, an denen die späteren Mitbegründer der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Linksextremismus">linksextremistischen</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion">Rote Armee Fraktion</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Baader">Andreas Baader</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gudrun_Ensslin">Gudrun Ensslin</a>, beteiligt waren. Zusammen mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Thorwald_Proll">Thorwald Proll</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Horst_S%C3%B6hnlein">Horst Söhnlein</a> legten sie nachts drei Brände in zwei Kaufhäusern und wurden dafür zu jeweils drei Jahren <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zuchthaus">Zuchthaus</a> verurteilt. Menschen wurden nicht verletzt, der Schaden betrug im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/M._Schneider"><em>Kaufhaus M. Schneider</em></a> 282.339 <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Mark">DM</a> (heutiger Geldwert 537.601 Euro) und im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kaufhof"><em>Kaufhof</em></a> 390.865 DM (heutiger Geldwert 744.245 Euro).</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 13:11:39 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1506407233</link>
         <description><![CDATA[<h1><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tupamaros_West-Berlin"><strong>Tupamaros West-Berlin</strong></a></h1><div>Die <strong>Tupamaros West-Berlin</strong> (TW) waren eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Terrorismus">linksterroristische</a> Gruppe von maximal 15 Personen, die von November 1969 bis zum 19. Juli 1970 bestand. Ihr Gründer war <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Kunzelmann">Dieter Kunzelmann</a>. Mitglieder der Gruppe unternahmen Anschläge mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Brandbombe">Brandbomben</a> in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/West-Berlin">West-Berlin</a>, bei denen durch Zufall niemand verletzt wurde. Geschichts- und Politikwissenschaftler sehen die Gruppe vor allem wegen ihrer Berufung auf das ursprünglich lateinamerikanische Konzept der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtguerilla">Stadtguerilla</a> als ideologischen Vorläufer der Terrororganisationen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bewegung_2._Juni">Bewegung 2. Juni</a> und der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion">Rote Armee Fraktion</a>.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 13:24:55 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>yanniskostros</author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bewegung_2._Juni"><strong>Bewegung 2. Juni</strong></a><br><strong>Die Bewegung 2. Juni war eine in den 1970er Jahren in </strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/West-Berlin"><strong>West-Berlin</strong></a><strong> aktive </strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Linksextremismus"><strong>linksextreme</strong></a><strong> </strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Terroristische_Vereinigung"><strong>terroristische Vereinigung</strong></a><strong>. Sie wurde nach dem Todesdatum von </strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Benno_Ohnesorg"><strong>Benno Ohnesorg</strong></a><strong> benannt, der bei einer </strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Demonstration_am_2._Juni_1967_in_West-Berlin"><strong>Demonstration am 2. Juni 1967 in West-Berlin</strong></a><strong> von dem Berliner Polizisten </strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Heinz_Kurras"><strong>Karl-Heinz Kurras</strong></a><strong> erschossen worden war. </strong><br>Nachdem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_von_Rauch_(Anarchist)">Georg von Rauch</a> am 4. Dezember 1971 beim Versuch seiner Festnahme erschossen worden war, fanden zum Jahreswechsel 1971/72 in Berlin Treffen verschiedener linker, teils gewaltbereiter Gruppen statt. Sie diskutierten ihren Zusammenschluss und gründeten im Januar 1972 die Bewegung 2. Juni. Diese verübte eine Reihe von terroristischen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bombenattentat">Bombenattentaten</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bank%C3%BCberfall">Banküberfällen</a> und Entführungen von Funktionsträgern des Staates und aus der Wirtschaft. Der Präsident des Berliner Kammergerichts <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_von_Drenkmann">Günter von Drenkmann</a> wurde 1974 bei einem fehlgeschlagenen Entführungsversuch erschossen. Durch die Entführung des CDU-Spitzenkandidaten zur <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wahl_zum_Abgeordnetenhaus_von_Berlin_1975">Abgeordnetenhauswahl in Berlin</a> 1975, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Lorenz">Peter Lorenz</a>, erpresste die Bewegung 2. Juni die Freilassung mehrerer verurteilter Terroristen. Am 2. Juni 1980 erklärte die Organisation ihre Selbstauflösung. Einige ihrer Aktivisten schlossen sich der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion">Rote Armee Fraktion</a> (RAF) an.<br><br> Logo der Bewegung 2. Juni</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 13:27:06 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>yanniskostros</author>
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         <description><![CDATA[<h1><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Revolution%C3%A4re_Zellen_(Deutschland)"><strong>Revolutionäre Zellen</strong></a></h1><div>Die <strong>Revolutionären Zellen</strong> (<strong>RZ</strong>) waren eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Linksextremismus">linksextremistische</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Terrorismus">Terrorgruppe</a> in Deutschland. Sie waren von den 1970er Jahren bis in die 1990er Jahre hinein aktiv und begriffen sich als Teil der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Autonome">Autonomen</a> Bewegung. In den RZ kristallisierten sich zwei verschiedene Strömungen heraus: Ein Teil war – ähnlich wie die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion">Rote Armee Fraktion</a> (RAF) – <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Antiimperialismus">antiimperialistisch</a> orientiert, während ein anderer Teil einen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialrevolution%C3%A4r">sozialrevolutionären</a> Ansatz vertrat. Zwischen beiden Flügeln gab es heftige Auseinandersetzungen, so dass ihre größte Gemeinsamkeit neben dem Namen ihre dezentrale Organisationsform war. Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Zora_(Gruppe)">Rote Zora</a> war eine Frauengruppe, die sich in diesem Zusammenhang organisierte.<br><br>Eines der verwendeten Logos der Revolutionären Zellen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 13:29:11 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1506411997</link>
         <description><![CDATA[<h1><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Zora_(Gruppe)"><strong>Rote Zora</strong></a></h1><div>Die <strong>Rote Zora</strong> war eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Linksextremismus">linksextremistische</a> und radikal-<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Feminismus">feministische</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Terrorismus">Terrorgruppe</a> in der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland">Bundesrepublik Deutschland</a>. Anfang der 1970er war sie Teil der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Revolution%C3%A4re_Zellen_(Deutschland)">Revolutionären Zellen</a>, von denen sie sich in den 1980er Jahren löste und selbständig wurde. Der Name geht auf das Jugendbuch <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_rote_Zora_und_ihre_Bande_(Roman)"><em>Die rote Zora und ihre Bande</em></a> von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Held">Kurt Held</a> zurück. Sie bekannte sich zu mehreren Anschlägen mit teilweise erheblichem Sachschaden.<br><br>Logo der Roten Zora</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 13:29:49 UTC</pubDate>
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         <title>Die Schleyer-Entführung</title>
         <author>yanniskostros</author>
         <link>https://padlet.com/yanniskostros/xqafzeq1w44o3igl/wish/1506443944</link>
         <description><![CDATA[<div>Am 5. September 1977 entführte ein Kommando der RAF den Arbeitgeberpräsidenten Hans Martin Schleyer (dabei kamen dessen Fahrer und drei Polizeibeamte ums Leben) und – mit Beteiligung palästinensischer Luftpiraten – ein deutsches Verkehrsflugzeug. Damit wollte die RAF die Freilassung von elf inhaftierten Terroristen erzwingen. Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) und sein überparteilicher Krisenstab ließen sich aber nicht erpressen: Eine Sondereinheit des Bundesgrenzschutzes befreite die 87 Flugzeug-Geiseln in Mogadischu (Somalia). Daraufhin verübten drei inhaftierte RAF-Mitglieder Selbstmord. Die Polizei fand Schleyer am Tag darauf&nbsp;am 18. Oktober 1977&nbsp;tot in den Kofferraum eines Autos.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 14:00:47 UTC</pubDate>
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