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      <title>Prüfungsleistung LV 7.5 Medienpädagogik  by </title>
      <link>https://padlet.com/ldammann/xky8mzx606722vro</link>
      <description>Gebündelte Ergebnisse der Aufgaben 1 (1.1/1.2./1.3./1.4) 2 und 3.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-02-16 12:07:01 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2021-02-18 13:48:30 UTC</lastBuildDate>
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         <title>3. Test und Vorstellung eines kollarborativen Tools für die Jugendarbeit: </title>
         <author>ldammann</author>
         <link>https://padlet.com/ldammann/xky8mzx606722vro/wish/1206626829</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>gather.town</strong></div><div><br>Bedingt durch die Corona-Pandemie haben Videokonferenzen und Online-Teamarbeit im letzten Jahr drastisch an Bedeutung gewonnen. Den dafür gängigen Programmen wie Zoom, Teams oder Skype fehlt es oftmals an Flexibilität in der Interaktion von face-to-face- Kommunikation oder Gruppenarbeit. Reden mehrere Personen gleichzeitig ist dies ungefiltert für die Zuhörenden kaum zu ertragen oder schwierig der Thematik zu folgen.<br>gather.town ist ein relativ neues Tool, welcher versucht gemeinsame Treffen von vielen Personen, Gespräche in Kleingruppen, wechselnde Gesprächspartner:innen, ein ruhiges Setting und sogar spielerische Interaktivität möglich zu machen und angenehmer zu gestalten.<br><br></div><div>Zusammengefasst ist es ein Videokonferenztool in welchem man sich mit Hilfe eines selbsterstellten Avatars durch eine 8bit generierte Umgebung bewegen kann.<br>So wie auch bei anderen Videokonferenzen kann man Personen über einen Link in einen passwortgeschützten Raum einladen. Das Besondere an dieser Webanwendung ist die, der Realität nachempfundene Interaktion im Raum. Hierfür können sich alle Teilnehmenden einen Namen geben und einen Avatar gestalten.<br>Neben den bekannten Kamera-, Gesprächs- und Bildschirmteilungsfunktionen kann sich mit Hilfe dieses kleinen Avatars im virtuellen Raum bewegt werden um sich aktiv zu anderen Personen hin- oder ihnen von ihnen wegzubewegen. Erst, wenn sich wenigstens zwei Personen räumlich nah kommen, öffnet sich ein kleines Videochatfenster und man kann sich gegenseitig hören und sehen. Rückt man vom Gesprächspartner räumlich ab, schließt sich das Fenster wieder. So können sich immer wieder neue und flexible Gesprächsgruppen bilden<br>Räume können in Gather.town selbst erstellt werden. Besonders ist, dass eigene Räume und sogar Welten erschaffen werden können welche sehr spezifisch auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Nutzer:innen angepasst werden können. So können die Räume nach einer Schule, einer Universität, eines Jugendzentrums oder nach einem Aquarium gestaltet werden. Hier bietet der Tool nahe endlose Möglichkeiten der Gestaltung. Die Hintergrundgrafiken sind ebenso wie die Avatare als Pixelgrafiken angelegt und erinnern an Spielekonsolen der 90er Jahre.<br>In den Räumen können verschiedene einzelne Bereiche festglegt werden, in welchen nur die darin anwesenden Figuren sich untereinander unterhalten können. So kann eine Sitzung beispielsweise an einem gemeinsamen Tisch beginnen, und anschließend in kleineren Gruppen im Raum verteilt werden. Zusätzlich existiert ein sogenannter „Spot- Light“ Modus , welcher dass alleinige Reden zu einer großen Gruppe möglich macht. Je nach Teilnehmerzahl und Veranstaltungsformat gibt es auch vorgefertigte Settings mit einem Raum, aber auch Settings, in denen man durch "Türen" in andere Räume wechseln kann. Wenn ich z.B. eine Lehrperson bin, dann kann ich mir ein Klassenzimmer, Pausenräume oder auch eine ganze Schule gestalten. Jeder Raum kann ganz eigene Zwecke erfüllen, denn jeder Raum kann mit beliebigen Inhalten, wie Videos, Bilder, Dokumenten etc. gefüllt werden. Auch die Möglichkeit, ein Whiteboard, an dem alle Teilnehmenden gleichzeitig arbeiten können, zu integrieren ist gegeben. Zusätzlich gibt es, wie bereits erwähnt, die Möglichkeit einen Pausenraum einzurichten, in dem miteinander gesprochen, Hörbücher gehört oder auch Minispiele wie Tetris oder Poker gespielt werden können.<br><br></div><div>Das Programm ist mit den gängigen Betriebssystemen Windows, Mac OS und Linux nutzbar. Bislang unterstützen nur Firefox und Chrome die Webanwendung. Zur Benutzung braucht es notwendigerweise eine Kamera und ein Mikrofon am Endgerät.<br><br><strong>Vorteile:</strong></div><ul><li> Flexibilität in der digitalen Interaktion und Kommunikation</li><li>Gruppenarbeiten und einzelne Gespräche mit zufälligen Begegnungen möglich</li><li>Online-Veranstaltungen lassen sich bei Bedarf besser strukturieren</li><li>durch verschiedene Chatfenster ist auch die schriftliche Kommunikation auf verschiedenen Ebenen möglich.</li><li>Spaß-Faktor und Computerspiel Atmosphäre könnte vor allem Jugendliche ansprechen.</li><li>Die freie Version der Webanwendung ist anonym, kostenlos und werbefrei verwendbar.</li></ul><div><strong>Nachteile</strong>:</div><ul><li>Um einen Raum ohne Vorlagen erstellen zu könnnen, muss doch einige Zeit in die Vorbereitung investiert werden.</li><li>Nicht für zu goße Gruppen geeignet.</li><li>Mittlerweile ist die Nutzung des Programms nur noch bis zu 25 Teilnehmenden kostenlos.</li><li>Durch die Seververarbeitung in den USA Datenschutzrechtlich leider durch die DSGVO nicht nutzbar. Server in Europa sind allerdings zetnah in Planung.</li></ul><div><strong>Eigener Erfahrungen:</strong></div><div><br>Ich habe Gather.town im Zuge eines Workshops zur Digitalen Teilhabe an der Hochschule kennengelernt. Dort haben wir uns einen Tag ganz „normal“ in Zoom getroffen, und am Folgetag Gather.town ausprobiert. Ich fand es eine willkommene Abwechslung zu den gängigen Zoom Meetings, da durch die spielerische Umgebung grundsätzlich eine lockerere Atmosphäre herrschte. Die Arbeit in Kleingruppen war leichter zu Organisieren und angenehmer durchzuführen. In der Praxis könnte ich mir gut vorstellen, dass das Tool durch seine spielerischen Elemente vor allem in der Jugendarbeit gut eingesetzt werden könnte, um Arbeits- oder Gruppenprozesse in einer weniger distanzierten Atmosphäre anzuregen.</div><div><br><strong>Nähere Informationen:</strong></div><div><br>https://wb-web.de/material/medien/interaktiv-diskutieren-oder-plaudern-mit-gather-town.html</div><div>https://gather.town/ (Möglichkeit eine Demo-Version auszuprobieren um einen grundlegenden Überblick zu erhalten)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-16 12:11:10 UTC</pubDate>
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         <title>2. Zusammenfassung des Vortrags  „Wie sich Jugendliche über Politik informieren – Medien, Angebote, Bewertungsmaßstäbe“ von Prof. Dr. Claudia Wegener. </title>
         <author>ldammann</author>
         <link>https://padlet.com/ldammann/xky8mzx606722vro/wish/1206672102</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Der Vortrag „Wie sich Jugendliche über Politik informieren – Medien, Angebote, Bewertungsmaßstäbe“ ,war der zweite Impulsvortrag, welcher im Rahmen des 37. Forums Kommunikationskultur der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) am 20.11.2020, um 11:30 von Prof. Dr. Claudia Wegener gehalten wurde.<br>Prof. Dr. Claudia Wegener ist Professorin für Audiovisuelle Medienwissenschaft an der „Konrad Wolf“ Filmuniversität im Potsdamer Stadtteil Babelsberg und beschäftigt sich in ihrer Arbeit schwerpunktmäßig mit den Themen Medienaneignungs- und rezeptionsforschung sowie Mediensozialisation. In dem Vortrag nimmt Sie insbesondere Bezug auf die Fragen wie sich Jugendliche über aktuelle politische Themen informieren und wo ihnen politisches Wissen vermittelt wird, sowie welche Erwartungen an Inhalte mit politischer Thematik damit verbunden sind.<br>Um darzustellen welche Angebote, Nutzungen und Bewertungen dieser Informationsvermittlung zugrunde liegen, unterteilte Prof. Dr. Wegener ihren Vortrag in folgende Teilabschnitte:<br><br></div><div><strong>Wie informieren die Medien junge Zielgruppen?<br><br></strong>Zunächst hebt Prof. Dr. Wegener die bereite Angebotspalette an Kanälen hervor, über die Jugendliche heutzutage ihr Wissen über Politik beziehen können. Dazu gehören beispielsweise Instagram, YouTube, TikTok oder Twitter. Dieser Wandel des Angebotes ist auch mit neuen Anforderungen an entsprechende Kanäle verbunden um den Bedürfnissen Jugendlicher gegenüber der medialen Vermittlung von Politik gerecht werden zu können.<br>Unter diesen Bedingungen können die verschiedenen politischen Informationsvermittlungen in den Medien in verschiedene Aspekte unterteilt werden.<br>Einer dieser Aspekte wird „Crossmedia“ genannt und meint, dass bestimmte etablierte Medienformate Online-Erweiterungen und Internetpräsenzen erstellen um insgesamt ein breiteres und auch jüngeres Publikum anzusprechen. Als Beispiel nennt Prof. Dr. Wegener hier die Tagesschau die seit den 1950er Jahren lange Zeit ausschließlich im Fernsehen ausgestrahlt wurde und sich im laufe der letzten Jahre zunehmend modernisiert hat. So lassen sich im Zuge einer „Crossmedia“ - Erweiterung inzwischen Auftritte der Tagesschau auf den unterschiedlichsten Online- Plattformen wie Twitter, Instagram, Facebook, TikTok oder Youtube finden. So erreicht die Tagesschau bei TikTok mit zwei Millionen Follower:innen eine Zielgruppe von 20 Jahren und jünger welche durch, dass klassische Fernsehen nur noch schwer zu erreichen ist.<br>Die veröffentlichten Videos und Beiträge orientieren sich hierbei oft an der Lebenswelt von Jugendlichen und sind einer verständlichen Sprache aufbereitet um politisches Thematiken ,trotz der Kürze der Beitrage, übersichtlich darstellen zu können. Gerade jedoch die Kürze wird von Prof. Dr. Wegener kritisch betrachtet, da durch die kurzen Clips und die Vergänglichkeit der Beiträge die behandelten Themen nur noch überflogen werden und daraufhin eine geringe aktive Auseinandersetzung oder Recherche stattfindet welche die Themen schnell wieder in Vergessenheit geraten lässt. Dieses Phänomen wird als „Scroll- Journalismus“ oder als „News snacking“ bezeichnet.<br>Ein weiterer Aspekt veränderter medialer Informationsvermittlung ist das erstellen von Online - „Ablegern“ großer Zeitschriften die speziell an ein jüngeres Publikum adressiert sind. Beispiele hierfür sind: Zett von der Zeit oder bento vom Spiegel wobei letzteres aufgrund geringer Nachfrage eingestellt wurde.<br>Als dritter Aspekt wurde „junger Journalismus von unten“ hervorgehoben unter dem beispielsweise politische Influencer:innen zu fassen sind. Diese versuchen über Beitrage auf verschiedenen, bereits erwähnten, Kanälen politische Inhalte explizit für Jugendliche aufzubereiten. Ziel ist es oftmals Inhalte zu aktuellen politische Themen zu vermitteln und zur Diskussion anzuregen. Als Beispiele wurden hier LeFloid oder Thilo Jung genannt.<br>Zu beobachten ist, dass es sich bei einem Großteil der politischen Influencer:innen auf der Plattform Youtube um Männer handelt, während weibliche Influencer:innen vermehrt auf Instagram zu finden sind. Als Gründe hierfür werden Hatespeech gegenüber Frauen und verankerte Geschlechterstereotype auch im Hinblick auf Politik genannt.<br><br></div><div><strong>Wie informieren sich Jugendliche über Politik?<br></strong>Laut den Ergebnissen verschiedener Studien (u.a. Studie der Vodafone Stiftung Deutschland) hat das grundsätzliche Interesse an Politik und politischen Themen unter Jugendlichen, in den letzten Jahren zugenommen. Als Hauptinformationsquelle gelten weiterhin persönliche Gespräche mit Freunden oder der Familie. Darauf folgend haben sich Nachrichtenseiten im Internet und vor allem Nachrichten- Apps als Informationsquelle von Jugendlichen etabliert. Ebenso werden zunehmend, zusätzlich zum Fernsehen, Social- Media Plattformen wie Instagram, TikTok oder Youtube genutzt um Informationen über das aktuelle politische Geschehen zu erhalten. Politische Themen werden auf diesen Plattformen oftmals in andere Formate wie z.B Gaming oder Beauty eingebettet und nicht immer explizit als diese ausgeschrieben. Zu erwähnen ist noch das Format des Podcasts, welches bei Jugendlichen zunehmender beliebter wird.<br><br><strong>Bewertung von politischer Information durch Jugendliche<br></strong>Nach einer Studie der Filmuniversität Potsdam mit 56 Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit dem Ziel politische Informationen auf Youtube zu bewerten wurde deutlich, dass der Zielgruppe bei politischen Beiträgen Faktenwissen, Quellenangabe, Expertenbezug, die Ausgewogenheit unterschiedlicher Meinungen und besonders Humor für eine positive Bewertung wichtig sind.<br><br></div><div>Ebenso wurde deutlich, dass besonders Influencer:innen vertraut wird die ihre persönliche Meinung äußern und vertreten. Hierbei wurde auf das Risiko hingewiesen, dass Influencer:innen so zu sogenannten „opinion leader“ werden können und die politische Meinung, vor allem von uninformierten, Jugendlichen beinflusst und geprägt werden kann.<br><br></div><div><strong><em><br></em></strong><strong>Schlussfolgerungen für die medienpädagogische Arbeit<br></strong>Für die Medienpädagogik ist es in diesem Kontext wichtig die Enstehung von Aussagen z.B in Social- Media zu kennen und diese mit den Nutzer:innen und Konsument:innen kritisch reflektieren zu können. <br>Ebenso sollte sich im Zuge einer gelingenden Medienpädagogik mit den Anbieter:innen der politischen Informationen auseinandergesetzt werden auch die Jugendlichen zu eine Reflexion mit den entsprechenden Influencer:innen als Gesamtperson zu ermutigen um schlussendlich den Gesamtinhalt besser bewerten zu können. Dies ist notwendig, besonders im Bezug auf den hohen Stellenwert der persönlichen Meinung des/der Vermittler:in. Die Jugendlichen sollen dahin geführt werden unterscheiden zu können was Darstellung bzw. Inszenierung ist und Glaubhaftigkeit an Fakten festzumachen.<br>Zusätzlich sollte bei Jugendlichen die Urteilsfähigkeit und die Ambiguitätstoleranz gefördert werden. Die Jugendlichen sollen befähigt werden Meinungen nicht blind zu übernehmen sondern diese auf der Grundlage mehrerer Quellen zu bilden. Gleichwohl sollen die Jugendlichen darin gestärkt werden eigene Haltungen und Meinungen zu entwickeln und diese auch im Hinblick auf Kritik oder abweichende Mehrheitsmeinungen vertreten zu können und damit leben zu können, dass die eigene Meinung nicht immer nur Zustimmung findet. Dadurch sollte die Offenheit und die Bereitschaft zum Austausch nicht außer Acht gelassen werden.<br><br><strong>Feedback<br></strong>Mir persönlich hat der Vortrag von Frau Dr. Wegener gut gefallen, und ich konnte auch für mich einige neue Informationen gewinnen. Durch das einspielen kurzer Videoclips und auch durch die visuelle Unterstützung des Vortrags durch eine Powerpoint-Präsentation fiel es mir leicht dem Vortrag zu folgen und neue Informationen aufzunehmen. Durch die Verweise auf aktuelle Studien und das anführen von verschiedenen Beispielen, war es mir gut möglich die Aussagen von Frau Dr. Wegener nachzuvollziehen. Auch ein konkreter Bezug zur Medienpädagogik war erkennbar auch wenn dieser noch weiter ausgeführt hätte werden können.<br>Durch den Vortrag wurde deutlich woher und über welche (neuen) Kanäle Jugendliche heutzutage ihre politisches Wissen beziehen und welche Chancen aber auch Risiken daraus resultieren.<br>Deutlich wurde, dass die Präsenz politischer Influencer:innen in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. Hierbei ist es, auch aus medienpädagogischer Sicht, beachtenswert Jugendliche dahingehend zu befähigen, faktenbasierte eigene Haltungen und Meinungen zu entwickeln um nicht blind vorformulierte Meinungen zu übernehmen und um sich in einem zunehmend von Widersprüchen und falschen Informationen geprägten Internet zurechtzufinden.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-16 12:27:45 UTC</pubDate>
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         <title>1.3 Aufgabe Januar: Projektrecherche Hass im Netz: </title>
         <author>ldammann</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>HateAid<br></strong>Die Beratungsstelle für Betroffene digitaler Gewalt</div><div>HateAid ist die einzige Beratungsstelle Deutschlands, die ausschließlich Betroffene von digitaler Gewalt unterstützt. </div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-16 12:32:45 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ldammann</author>
         <link>https://padlet.com/ldammann/xky8mzx606722vro/wish/1206688067</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>de:hate report #01: QAnon in Deutschland<br></strong>Seit dem Frühjahr verbreitet sich die Verschwörungsideologie QAnon in Deutschland. Nutzerdaten von Telegram und YouTube zeigen, dass dies analog zur COVID-19-Pandemie geschieht. Aber nicht nur die Verschwörungsideologie von QAnon wird so verbreitet. Die weltweite Popularität von QAnon beschleunigt auch die Globalisierung der rechtsextremen Szene. Diese und weitere Erkenntnisse des Monitorings der Amadeu Antonio Stiftung erläutert der <a href="https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/projekte/dehate/">de:hate</a> report: „QAnon in Deutschland“.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-16 12:33:37 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title> Film: Surrogates – Mein zweites Ich         </title>
         <author>ldammann</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Surrogates – Mein zweites Ich</strong> ist ein US- Amerikanischer Thriller aus dem Jahr 2009.Im Jahr 2054 leben die Menschen nahezu isoliert und verlassen ihre Wohnungen kaum noch. Humanoide Roboter, künstliche Nachbildungen der Menschen, so genannte <em>Surrogates</em> (<em>Vertreter</em>), nehmen deren Aufgaben ferngesteuert wahr. Da sich die echten Menschen kaum noch bewegen und Verletzungen an den <em>Surrogates</em> keine Auswirkungen auf deren Eigentümer, so genannte <em>Operators</em>, haben, hat sich die Welt in den letzten Jahren zu einer angstlosen und gefahrfreien Umgebung verändert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-16 12:45:15 UTC</pubDate>
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         <title>1.2 Aufgabe Dezember: Digitale Zukunftsversionen.   </title>
         <author>ldammann</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Film: A.I. – Künstliche Intelligenz<br>A.I. – Künstliche Intelligenz</strong> ist ein Science-Fiction Film von Steven Spielberg nach der Kurzgeschichte <em>Supertoys Last All Summer Long</em> von Brian Aldiss. Mitte des 22. Jahrhunderts sind wegen Industrialisierung und Umweltverschmutzung die lebensnotwendigen Ressourcen verbraucht worden. Als Reaktion wurde die Anzahl der Kinder beschränkt und Lizenzen für Geburten eingeführt. Und es gibt Roboter, die ein Bewusstsein haben. Ein Prototyp einer neuen Serie ist David. Er hat die Gestalt eines elfjährigen Jungen und ist in der Lage, emotionale Bindungen aufzubauen und Menschen zu lieben. Die Firmenleitung beschließt, den Prototyp ihrem Angestellten Henry Swinton zu überlassen. Durch die Aufnahme von David erhofft sich Henry, dass seine Frau Monica über den Verlust des eigenen Sohnes Martin hinwegkommt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-16 12:50:10 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ldammann</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Triggerwarnung!<br></strong><br><strong>Martin Sellner (Telegram) <br></strong>Österreichischer "Publizist" und Sprecher der rechtsextremen Identitären Bewegung Österreichs (IBO). Eng verknüpft mit der Neuen Rechten in Deutschland. Nach Sperrung seines Youtube - Kanals und seiner Twitter und TikTok Accounts fast nur noch bei Telegramm zu finden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-16 12:51:28 UTC</pubDate>
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         <title>1.1 Aufgabe November: Politische Influencer:innen</title>
         <author>ldammann</author>
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         <description><![CDATA[<div><br><strong>Melina Borčak<br></strong>Journalistin und Filmautorin u.a. für CNN, Deutsche Welle, Spiegel, ARD und RadioSarajevo. Twittert über die Themenbereichen Islam / Muslime, Flucht, Balkan, Migration, (antimuslimischer) Rassismus, Bosnien, Krieg.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-16 12:55:52 UTC</pubDate>
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         <title>1.4 Aufgabe Februar: Netflix, Amazonserien, Filme für die (medien-)pädagogische Arbeit </title>
         <author>ldammann</author>
         <link>https://padlet.com/ldammann/xky8mzx606722vro/wish/1207029750</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Serie: Seven Seconds</strong></div><div><strong>Seven Seconds </strong>ist eine US-amerikanische Fernsehserie des Streaminganbieters Netflix. Es ist die fiktionalisierte Version einer Geschichte, die wir im echten Leben viel zu oft hören: Ein Polizist versucht, den Tod eines schwarzen Jungen zu verschleiern. Als Miniserie mit zehn Folgen angelegt wirft die Serie nicht nur einen Blick auf der Justizsystem, sondern auch auf das Leid einer schwarzen Mutter.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-16 14:14:50 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ldammann</author>
         <link>https://padlet.com/ldammann/xky8mzx606722vro/wish/1207101874</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Dokumentation: I am not your Negro<br></strong>Über ein Textfragment des Schriftstellers James Baldwin spannt der Oscar-nominierte Dokumentarfilm den Bogen von der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung der 1950er und 60er Jahre bis zur Black-Lives-Matter-Bewegung der Jetztzeit. Der unveränderte Text wird um Archivaufnahmen von Reden des Schriftstellers und verschiedene Ausschnitte aus TV-Sendungen, Filmen und Nachrichtenbeiträgen ergänzt. Aus Baldwins Sicht schildert der Film die Ermordung der afroamerikanischen Bürgerrechtler Malcolm X, Martin Luther King und Medgar Evers, mit denen Baldwin befreundet war. Der Film befasst sich darüber hinaus mit grundsätzlichen Fragen afroamerikanischer Identität. Eindrücklich zeichnet er einen wichtigen Teil in der Geschichte der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung nach und thematisiert über den Text Baldwins die unterschiedliche öffentliche Wahrnehmung ihrer prägendsten Figuren. Er ist einerseits eine eindrückliche Analyse der Repräsentation von Afro-Amerikanern in der US-Kulturgeschichte und versteht es andererseits über eine kraftvolle visuelle Sprache die Aktualität von Themen wie institutionellem oder Alltagsrassismus herauszustellen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-16 14:31:15 UTC</pubDate>
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