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      <title>Therapiehunde🐾 by Sarah</title>
      <link>https://padlet.com/sarahbeening/Bookmarks</link>
      <description>Alles über die tiergestützte Therapie mit Hund</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-02-19 08:44:16 UTC</pubDate>
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         <title>Welche Tierarten eignen sich für die tiergestützte Therapie und warum? (3)</title>
         <author>sarahbeening</author>
         <link>https://padlet.com/sarahbeening/Bookmarks/wish/2060895422</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><em>1. Hunde</em></strong><br>Hunde eignen sich für die tiergestützte Therapie, weil ihre Lebendig-und Zutraulichkeit die Menschen motiviert und oftmals auch ihre Selbstheilungskräfte aktiviert. Zudem lindern sie oft Ängste, Aggressionen und Stress und nehmen den Patienten die soziale sowie mentale Unsicherheit. Außerdem können sie meistens die beste Bindung zu einem Menschen aufbauen und ihm dadurch mit am Besten helfen.<br><br><strong><em>2. Lamas/ Alpakas</em></strong><br>Lamas/ Alpakas eignen sich für die tiergestützte Therapie, weil sie von ihrem Wesen her eher ruhig, zurückhaltend und schüchtern sind, aber trotzdem auch sehr aufgeschlossen und neugierig sein können. Außerdem überfordern sie den Menschen grundsätzlich nicht und warten eher ab bis der Mensch den ,,ersten Schritt" macht.<br><br><strong><em>3. Hühner</em></strong><br>Hühner eignen sich für die tiergestützte Therapie, weil sie fähig sind dem Menschen-ohne ihn dabei zu verletzten-deutlich zu machen, dass sie etwas nicht möchten wie z.B.: Festgehalten werden. Dadurch lernt der Mensch den Umgang mit Tieren und auch Menschen, was zu einer Änderung der sozialen Einstellung, sowie dem Erleben einer positiven Wesensveränderung führen kann.<br><br><strong><em>4. Meerschweinchen</em></strong><br>Meerschweinchen eignen sich für die tiergestützte Therapie, weil sie sich leicht transportieren lassen und sich schnell an einem Ort wohlfühlen. Sie sind zudem sehr anpassungsfähig und genießen den Kontakt zu Menschen. Sie werden gerne gestreichelt und haben keine Berührungsängste, was die ,,Streichler" entspannt und sie Vertrauen fassen lässt.<br><br><strong><em>5. Kaninchen</em></strong><br>Kaninchen eignen sich für die tiergestützte Therapie, weil sie sehr neugierig und aufmerksam sind. Außerdem machen sie einen harmlosen Eindruck und können so Ängste oftmals alleine durch ihre Harmlosigkeit lindern. Sie lassen vieles über sich ergehen und haben grundsätzlich kein Problem mit Berührungen. Kaninchen sind zudem sehr sensibel und besitzen ein schnelles Reaktionsvermögen, wodurch sie leicht mit dem Menschen kommunizieren können.<br><br><strong><em>6. Pferde</em></strong><br>Pferde eignen sich für die tiergestützte Therapie, weil sie sehr aufmerksam sind und empfindlich auf die Stimmung eines Menschen reagieren. Außerdem fördern sie die menschliche Entwicklung in vielerlei Hinsichten, da sie dem Menschen helfen sich zu entspannen, den Kreislauf anzuregen und soziale Hindernisse zu überwinden. Pferde lehren die Menschen, die Bedürfnisse anderer Menschen, aber auch die eigenen wahrzunehmen und zu erfüllen. <br><br><strong><em>7. Katzen</em></strong></div><div>Katzen eignen sich für die tiergestützte Therapie, weil sie sehr sanft und feinfühlig sind und eine beruhigende Wirkung haben. Katzen sind oftmals erst sehr schüchtern und bieten dadurch die Möglichkeit, dass sich der Patient in ihrem Verhalten wiederfinden und so leichter Vertrauen fassen kann. Zudem sind Katzen sehr friedlich, aber auch durchaus neugierig und übertragen ihre Aufmerksamkeit auf den Menschen. Sie helfen Ängste abzubauen und reduzieren allein durch ihren Anblick oft sowohl Stress als auch Bindungs- und Vertrauensprobleme. <br><br><strong><em>8. Esel</em></strong><br>Esel eignen sich für die tiergestützte Therapie, weil sie innere Ruhe ausstrahlen und ihr Anblick bei Patienten keine Angst oder Gefahr, sondern eher Vertrauen und Sicherheit erzeugt. Außerdem stellen sie die Patienten vor eine Herausforderung und motivieren sie sich anzustrengen, da sie nicht so schnell Vertrauen fassen und man sich ihre Freundschaft erarbeiten und verdienen muss.<br><br><strong><em>9. Fische</em></strong><br>Fische eignet sich für die tiergestützte Therapie, weil sie durch ihre fließenden Bewegungen Patienten zu Beobachtung und Konzentration animieren. Außerdem überfordern sie die Patienten nicht, da sie anstatt lebhaft und laut eher ruhig und stumm sind. Fische lehren die Menschen nicht so hektisch zu sein und Stress durch bedachtes Handeln zu vermeiden.<br><br><strong><em>10. Delfine</em></strong><br>Delfine eignen sich für die tiergestützte Therapie, weil sie oftmals für die Patienten ein ,,Motivationsanreger" sind und&nbsp; durch ihre Anwesenheit ermutigen, das Schöne aber auch das Schlechte wahrzunehmen und zu akzeptieren. Delfine können zusätzlich singen -den sogenannten Delfingesang. Dieser hat eine beruhigende Wirkung und erzeugt ein Gefühl von Freiheit, welches die Mitmach-Bereitschaft der Patienten anregt.&nbsp;<br>&nbsp;<br>&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-22 16:15:58 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Was ist die tiergestützte Therapie und wo findet sie Anwendung? (1)</title>
         <author>sarahbeening</author>
         <link>https://padlet.com/sarahbeening/Bookmarks/wish/2225892787</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div>Die tiergestützte Therapie ist eine alternativmedizinische Behandlungsform, welche zur Heilung beziehungsweise Linderung von psychiatrischen, seelischen, geistigen, motorischen und neurologischen Erkrankungen und Behinderungen eingesetzt wird. So findet sie unter anderem Anwendung in der Physio- und Psychotherapie, in der Ergo- und Lerntherapie, in der Sprach -und Sprechtherapie und in der Heilpädagogik. Aber auch Opfer von Depressionen, Schlaganfällen, Herzinfarkten, Alzheimer und suchterkrankte Menschen finden oftmals durch die tiergestützte Therapie den Weg ins Leben zurück. Hierbei werden die Therapeuten im Laufe der Behandlung nämlich von Tieren unterstützt, welche nicht nur für Entspannung, sondern auch für mehr Konzentration, Motivation und Aufmerksamkeit bei den Patienten sorgen-oftmals werden die Tiere deshalb als sogenannte ,,Eisbrecher“ zwischen dem Therapeuten und Patienten bezeichnet. Die Tiere sind vor allem deshalb nützlich, weil sie eine sehr positive Ausstrahlung haben und dadurch Angst und Unsicherheit lindern. Sie geben dem Patienten ein Gefühl von Sicherheit, bestärken das Vertrauen und erzeugen eine gewisse Wärme sowie Komfort. Dadurch werden zum Beispiel körperliche und psychische Funktionen wiederhergestellt, das Gedächtnis- sowie das Lernvermögen wird verbessert, Stress wird reduziert und Verstimmungen werden gelöst. Zudem können die Tiere eine maßgebliche Senkung des Blutdrucks, sowie eine Förderung der sozialen Kompetenzen hervorrufen. Durch die Tiere lernen die Menschen ihren ,,Zustand“ zu akzeptieren und sich effektiv gegen diesen einzusetzen, da die Tiere den Ehrgeiz, den Willen und auch die Kraft erhöhen, die eigene Problemlage anzusprechen und sich von anderen helfen zu lassen, um diese zu besiegen. Die tiergestützte Therapie ist also eine Art von Therapie, die sowohl eine stabile geistige als auch körperlich stabile Basis beim Menschen erzeugt oder auch (wieder) aufbaut. Sie wirkt über ,,zwischenmenschliche“ Fähigkeiten und erzielt dadurch Erfolge, welche für die Schulmedizin oftmals unerreichbar sind. Die tiergestützte Therapie ist für viele Menschen eine ,,neue“ Therapie, dabei wurden bereits im 18. Jahrhundert belegbare Nachweise für die positive Wirkung von dem Tier auf den Menschen gesammelt. Dies geschah damals in England, wo William Tuke -ein englischer Geschäftsmann und Philanthrope- Patienten des sogenannten York Retreat dazu brachte, mit den Hoftieren zu interagieren. Diese zeigten danach eine viel positivere Ausstrahlung und drückten seit Langem wieder Zufriedenheit aus. William Tuke stellte daraufhin die Vermutung auf, dass Tiere die Selbstheilungskräfte des Menschen anregen und setzte so den Grundstein für unsere heutige Behandlungsform. Diese kommt mittlerweile in mehr als 120 Kliniken -unter anderem in den Vincera-Kliniken- zum Einsatz.&nbsp; https://www.vincera-kliniken.de/therapieangebote/tiergestuetzte-therapie<a href="https://www.bing.com/search?q=vincera+kliniken+tiergest%C3%BCtzte+therapie&amp;cvid=990c69d164bd437f968f6176f724157d&amp;aqs=edge..69i57.15327j0j1&amp;pglt=171&amp;FORM=ANNTA1&amp;PC=U531"><br>&nbsp;<br></a><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 15:46:16 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wie trägt der Hund zur Heilung des Patienten bei? (14)</title>
         <author>sarahbeening</author>
         <link>https://padlet.com/sarahbeening/Bookmarks/wish/2225899328</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Hunde fördern- vor allem bei Kindern- die Lernkompetenz, so verbessern sie beispielsweise das Lesevermögen und die Selbstorganisation. Zudem steigern sie die Motivation der Kinder und appellieren an deren Selbstständigkeit. Außerdem regulieren Hunde Stress, eröffnen einfache<br>Bindungsmöglichkeiten und erhöhen sowohl das Selbstbewusstsein von Menschen als<br>auch die Fähigkeit sich selbst zu akzeptieren und Hilfe anzunehmen. Auch bei Suchterkrankungen wird der Hund vermehrt eingesetzt, da er ein unverbesserliches, menschliches Gespür hat und den Erkrankten ein ehrliches<br>Feedback liefert. Der Hund stärkt und stabilisiert ihr Vertrauen in ihr soziales Umfeld und motiviert sie dazu sich Hilfe zu holen. Dadurch fällt es diesen oftmals leichter, sich ihre Sucht einzugestehen, da ein Hund unparteiisch<br>und von Grund auf nicht urteilend ist und den Betroffenen so ihre Selbstverachtung und Enttäuschung gegenüber Misserfolgen nimmt. Viele Therapeuten nehmen ihre vierbeinigen Helfer auch oft in Alten- und Pflegeheime<br>mit, um den Bewohnern als Verbindungsstück, Kommunikations- und Vertrauensstütze sowie als Förderungsmaterial für Grobmotorik und gegen Verstimmungen zu dienen. Der Hund ist also vielseitig einsetzbar, zumal sich ihr tatsächlicher Einsatz auch noch über weitaus mehr Bereiche erstreckt. Deshalb wird er auch als der beste Unterstützer des Menschen, sowohl auf emotionaler als auch auf körperlicher Ebene bezeichnet und auch mit am häufigsten in der tiergestützten Therapie eingesetzt. Denn gegenüber den anderen Tieren hat er noch einen anderen entscheidenden Vorteil: Er gilt schon seit fast immer als bester Freund des Menschen.<br>&nbsp;<br>&nbsp;<br>&nbsp;<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 15:56:05 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Welche Erfolge lassen sich mit Therapiehunden erzielen und wie geht das? (15)</title>
         <author>sarahbeening</author>
         <link>https://padlet.com/sarahbeening/Bookmarks/wish/2225901476</link>
         <description><![CDATA[<div>-Gefühl von Wärme, Sicherheit und Geborgenheit&nbsp;<br>-Blutdrucksenkung<br>-Stressreduzierung&nbsp;/Aggressionsbewältigung&nbsp;<br>-Unsicherheiten reduzieren<br>-Wohlbefinden erhöhen&nbsp;<br>-Stärkung der emotionalen Stabilität, Abbau von Ängsten oder Aggressionen<br>-Entspannung der Muskulatur<br>-Senkung der Pulsfrequenz<br>-Förderung der eigenen Sinnes- und Körperwahrnehmung<br>-Verbesserung der Motorik und des Sprachvermögens<br>-Verminderung von Gleichgewichts- oder Wahrnehmungsstörungen<br>-Förderung der Interaktion und Kommunikation<br>-Steigerung der Aufmerksamkeit und des<br>Verantwortungsbewusstseins<br>-Steigerung des Selbstwertgefühls und Förderung der<br>Integration in die Gesellschaft<br>-Verbesserung der Konzentrations-, Merk- und<br>Reaktionsfähigkeit und damit Steigerung der Leistungsfähigkeit<br>&nbsp;<br>&nbsp;Doch wie machen Hunde das bloß?<br>&nbsp;Hunde sind sehr empathisch und nehmen verschiedene Stimmungen häufig sehr genau wahr. Sie kritisieren<br>nicht, urteilen nicht, machen keine Vorwürfe, haben keine Erwartungen und geben keine gut gemeinten Ratschläge. Sie nehmen die Menschen so wie sie sind, spenden ihnen Trost und geben Nähe. Gleichzeitig schütten wir Menschen beim<br>Streicheln eines Hundes das Hormon „Oxytocin“ aus, auch Kuschel- oder Glückshormon genannt, das Menschen ruhiger, glücklicher und empathischer macht. Hunden gelingt es spielerisch,&nbsp; Menschen aus der Reserve zu locken, in dem sie sie mit ihrer freudigen Art anstecken und ermutigen.&nbsp;<br>&nbsp;<br>&nbsp;<br>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 15:59:09 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Welche Hunderassen eignen sich besonders für die tiergestützte Therapie? (7)</title>
         <author>sarahbeening</author>
         <link>https://padlet.com/sarahbeening/Bookmarks/wish/2225908083</link>
         <description><![CDATA[<div>Therapeuten wählen ihre Tiere individuell aus. Das Wesen des Hundes spielt eine wichtigere Rolle als die Sportlichkeit, die Beschaffenheit des Fells oder die Größe. Wer mit Kindern arbeitet, wählt wahrscheinlich eine kleinere Hunderasse. Für kommunikative Therapiearbeit werden häufig größere Hütehunde gewählt. Besonders geeignet sind Rassen, die traditionell eng mit Menschen zusammenarbeiten, zum Beispiel Hüte- und Jagdhunde (Deutscher Schäferhund, Australian Shepherd, Golden Retriever, Magyar Vizsla). Kleine Begleithunde werden häufig für psychotherapeutische Zwecke und für die Arbeit mit Jugendlichen genutzt. Diese Hunde eignen sich am Besten: <br><br><strong><em>Steckbrief Golden Retriever</em></strong><br><br></div><div>Rasse: Golden Retriever<br>Lebenserwartung: 10-14 Jahre<br>Größe/Widerristhöhe: Rüde: 61-65 cm / Hündin: 51-56 cm<br>Gewicht: Rüde: 30-40 kg / Hündin: 25-35kg<br>Fell: glatt oder wellig, wetterfest<br>Farbe: golden bis cremefarben<br>Charakterzüge: freundlich, geduldig, lernbereit, aktiv, intelligent, gehorsam, zutraulich, treu, ausgeglichen<br>Herkunft: Großbritannien<br><br><br></div><div><strong><em>Steckbrief Magyar Vizsla</em></strong><br><br>Rasse: Magyar Vizsla<br>Lebenserwartung: 12-15 Jahre<br>Größe/Widerristhöhe: Rüde: 58-64 cm / Hündin: 51-56 cm<br>Gewicht: Rüde: 20-30 kg / Hündin: 15-25 kg<br>Fell: kurz und dicht oder drahthaarig, wetterfest<br>Farbe: semmelgelb<br>Charakterzüge: lebhaft, sensibel, freundlich, ausgeglichen, sanftmütig, sozialverträglich, feinfühlig<br>Herkunft: Ungarn<br><br></div><div><br></div><div><strong><em>Steckbrief Labrador / Labrador Retriever</em></strong><br><br>Rasse: Labrador / Labrador Retriever<br>Lebenserwartung: 12-14 Jahre<br>Größe/Widerristhöhe: Rüde: 56-57 cm / Hündin: 54-56 cm<br>Gewicht: Rüde: 20-35 kg / Hündin: 20-30 kg<br>Fell: kurz und dicht oder wellig, wetterfest<br>Farbe: schwarz, gelb-beige, schokoladenbraun<br>Charakterzüge: kinderlieb, sanftmütig, ausgeglichen, lebhaft, freudig, zufrieden<br>Herkunft: Großbritannien<br><br></div><div><br></div><div><strong><em>Steckbrief Pudel</em></strong><br><br>Rasse: Pudel<br>Lebenserwartung: 12-17 Jahre<br>Größe/Widerristhöhe: Rüde: 30-60 cm / Hündin: 25-55 cm (kann variieren)<br>Gewicht: Rüde: 7-23 kg / Hündin: 3-18 kg (je nach Größe)<br>Fell: lockig<br>Farbe: schwarz, braun, weiß, grau, falb<br>Charakterzüge: loyal, lernfähig, intelligent, anhänglich, verschmust, lieb, treu<br>Herkunft: Frankreich</div><div><br></div><div><br></div><div><strong><em>Steckbrief Berner Sennenhund</em></strong><br><br></div><div>Rasse: Berner Sennenhund<br>Lebenserwartung: 7-9 Jahre<br>Größe/Widerristhöhe: Rüde: 64-70 cm / Hündin: 58-66 cm<br>Gewicht: Rüde: 40-50 kg / Hündin: 35-45 kg<br>Fell: lang, glänzend, gewellt<br>Farbe: schwarz mit braunroten und weißen Abzeichen<br>Charakterzüge: wachsam, gutmütig, anhänglich, selbstsicher, intelligent<br>Herkunft: Schweiz<br><br></div><div><br></div><div><strong><em>Steckbrief Australian Shepherd<br></em></strong><br></div><div>Rasse: Australian Shepherd<br>Lebenserwartung: 13-15 Jahre<br>Größe/Widerristhöhe: Rüde: 51-58 cm / Hündin: 46-53 cm<br>Gewicht: Rüde: 20-30 kg / Hündin: 15-25 kg<br>Fell: mittellang<br>Farbe: bluemerle, redmerle, rot mit oder ohne Abzeichen<br>Charakterzüge: intelligent, ausgeglichen, gutmütig, lieb, aktiv, treu<br>Herkunft: USA<br><br><br><strong><em>Steckbrief Bernhardiner </em></strong><br><br>Rasse: Bernhardiner<br>Lebenserwartung: 8 bis 10 Jahre <br>Größe/Widerristhöhe: Rüde: 70 bis 90 cm/ Hündin: 65 bis 80 cm <br>Gewicht: Rüde: 75 bis 90 kg/ Hündin: 60 bis 80 kg<br>Fell: kurz oder lang, flauschig/weich <br>Farbe: weiß mit rotbraun/braunen Abzeichen und Platten <br>Charakterzüge: freundlich, treu, geduldig, müde/entspannt,<br>ruhig, anhänglich<br>Herkunft: Schweiz <br><br>&nbsp;<br><strong><em>Steckbrief Leonberger</em></strong><br><br>Rasse: Leonberger Lebenserwartung: 8 bis 9 Jahre <br>Größe/Widerristhöhe: Rüde: 72 bis 80 cm/ Hündin: 65 bis 75 cm <br>Gewicht: Rüde: 55 bis 70 kg/ Hündin: 45 bis 60 kg <br>Fell: reichlich/sehr lang, anliegend <br>Farbe: löwengelb, Rot, rotbraun, Gold, hellbraun oder sandfarben mit schwarzer Maske <br>Charakterzüge: kinderlieb, folgsam, gutmütig,<br>bewegungsfreundlich <br>Herkunft: Deutschland<br><br><strong><em><br>Steckbrief Neufundländer</em></strong>&nbsp;<br><br>Rasse: Neufundländer&nbsp;<br>Lebenserwartung: 8 bis 10 Jahre&nbsp;<br>Größe/Widerristhöhe: Rüde: 70 bis 75 cm/ Hündin: 65 bis 70 cm&nbsp;<br>Gewicht: Rüde: 58 bis 68 kg/ Hündin: 54 bis 64 kg&nbsp;<br>Fell: lang, gerade, anliegend Farbe: schwarz, schwarz bis<br>weiß, braun, grau&nbsp;<br>Charakterzüge: liebenswürdig, gelassen/ruhig,<br>unternehmungslustig, fröhlich&nbsp;<br>Herkunft: Kanada<br>&nbsp;<br>&nbsp;<br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 16:08:25 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Ausbildung und Voraussetzungen eines Therapiehundes (10)</title>
         <author>sarahbeening</author>
         <link>https://padlet.com/sarahbeening/Bookmarks/wish/2225911143</link>
         <description><![CDATA[<div>Hund und Führer müssen bereits vor Ausbildungsbeginn gewisse Voraussetzungen erfüllen, die in einem Wesenstest des Hundes, sowie in einem schriftlichen und mündlichen Test des Hundeführers überprüft werden. Während der Prägungsphase (ab der 4. Lebenswoche) sollte ein junger Hund dann bereits gezielt verschiedenen Reizen ausgesetzt werden (Gehhilfen, laute Stimmen, fremde Menschen). Zu Beginn der Sozialisierungsphase (ab der 8. Lebenswoche) beginnt das gezielte Training. Danach werden die Hunde mithilfe eines professionellen Hundetrainers und bereits fertigen Therapiehundes ausgebildet. Die Neulinge lernen dadurch von den Erfahrenen mithilfe von Weitergabe und werden zusätzlich von unterschiedlichen Menschen trainiert, um einen möglichst breit gefächerten Wissensstand zu erreichen. Im weiteren Verlauf der Ausbildung trainieren dann Hund und Herrchen zusammen und es wird ein sogenannter Eignungstest gemacht. Dieser findet an einem -dem Hund unbekannten- Ort statt und wird von einem fremden Hundeführer abgehalten: Bei dem Test wird das <strong>Sozialverhalten,</strong> die <strong>Teamfähigkeit</strong>, das <strong>Wesen</strong>, <strong>Umweltsozialisation,</strong> der <strong>Grundgehorsam</strong> und die <strong>Bindung zum Hundeführer</strong> abgetestet. Ebenso werden <strong>Fremdtoleranz</strong>, <strong>Stressbewältigung</strong> bei Hund und Hundeführer, <strong>Motivation</strong> sowie der Pflegezustand bewertet.<br><br>Diese Dinge werden bewertet und getestet: <br><br>-Begrüßung nach Erstkontakt<br>-Begrüßung durch Zweitperson<br>-Gebisskontrolle<br>-Passieren enger Gasse<br>-Bedrängen<br>-Leine/Fuß laufen mit Wendungen<br>-Gehen am/neben Rollator, an Gehhilfen<br>-Kontakt am Rollstuhl<br>-Laufen neben Rollstuhl<br>-Kontakt mit liegender Person<br>-Überbeugen, Festhalten<br>-Futteraufnahme, Warten, Futterverweigerung<br>-laute Geräusche<br>-fremde / bewegte Objekte wie z.B. aufgespannter Schirm<br>-Kommando <em>Sitz </em>und <em>Ablage</em><br>-Abrufen mit Ablenkung/ Fremdhund<br>-Spieltrieb<br>-Spielabbruch mit Kommando <em>Aus</em><br>-Ablenkung - z.B. fußballspielende Kinder<br>-Untergrundsenibilität- verschiedene Untergründe<br>-klappernde, laute Geräusche<br>-Menschengruppe<br>-fremde Hunde<br>-ungewohnte Kleidung- Hut, Tuch etc.<br>-Geräusche wie Einkaufswagen, Schepperdose,...<br>-Geruchstest<br>-Verhalten beim Warten/Begrüßung des Menschen<br><br>Neben der Überprüfung der Wesensfestigkeit des Hundes und des Fachwissens des Besitzers spielt natürlich auch die Gesundheit und Hygiene der angehenden Therapiehunde eine entscheidende Rolle. Wichtig ist, dass der Hund vollständig gesund ist, denn ein Hund, der Schmerzen hat, ist unberechenbar und darf nicht für die Therapie eingesetzt werden. Er muss darüber hinaus frei von Parasiten sein, muss regelmäßig entwurmt werden und muss alle nötigen Impfungen besitzen. Wichtig ist, dass dar Hund durchgehend ärztlich kontrolliert wird, denn – je nach Einsatzort, zum Beispiel in Krankenhäusern oder Tageskliniken – ist er mehr Keimen und Bakterien ausgesetzt als andere Hunde. Mit circa 1,5 bis 2 Jahren ist die Ausbildung abgeschlossen und der Hund kann speziell eingesetzt werden. Er kann als Therapiehund dienen, bis er alters- oder krankheitsbedingt eingeschränkt ist und die gesundheitlichen Voraussetzungen für die Therapie nicht mehr erfüllt. Im Anschluss der ,,Prüfungen", sollte der Hund dann folgende Voraussetzungen erfüllen: <br> <br>- ruhig sein, friedliches und geduldiges Wesen/ menschenbezogen<br>-enge Bindung zu seinem Hundeführer<br>-freundliche und offene Art-auch zu fremden Menschen/Tieren<br>-in sich ruhender Charakter<br>-geringe Aggressionsbereitschaft/hohe Toleranzschwelle<br>-guter Gehorsam und leichte Führigkeit -gutes Sozialverhalten <br>-kein unruhiges Verhalten<br>-kein ausgeprägter Schutz- oder Wachttrieb<br>-wenig Misstrauen<br>-sensibel, aber stressresistent<br>-keine Berührungsangst<br>-leises Verhalten/kein lautes Bellen, Knurren oder an<br>Menschen hoch springen<br>-gesund sein<br><br><a href="https://www.ausbildung-therapiehunde.de/Literatur-Tipps/">Literatur Tipps - Das Ausbildungszentrum für Therapie- und Assistenzhunde (ausbildung-therapiehunde.de)</a><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 16:12:50 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wie und wo arbeiten Therapiehunde? (13)</title>
         <author>sarahbeening</author>
         <link>https://padlet.com/sarahbeening/Bookmarks/wish/2225927505</link>
         <description><![CDATA[<div>Therapiehunde begleiten ihre Besitzer zu verschiedenen<br>Einzel- oder Gruppentherapiesitzungen und interagieren dort mit den Patienten. Dabei&nbsp; kommen die Therapiehunde mit sehr unterschiedlichen Menschen in Kontakt: Menschen, die Probleme haben, sich zu artikulieren, Menschen, die sich kaum oder seltsam bewegen oder Menschen, die hibbelig und nervös sind. Sie arbeiten sowohl mit Kindern als auch mit Erwachsenen und Senioren und sind in der Lage, individuell auf die verschiedenen Patienten einzugehen. Auch andere Dinge sind sehr individuell und auch oft neu für die Therapiehunde: Situationen, Räumen, Gerüche und medizinische Apparaturen.&nbsp; Dies gibt es nämlich ganz häufig: Ob Krankenhäuser, Tageskliniken, heilpädagogische Praxen, Seniorenheime oder Schulen, der Einsatzbereich eines Therapiehundes ist vielfältig und immer anders. Deshalb bilden die Therapiehunde zusammen mit ihrem professionellen Hundeführer ein enges Team, da dieser ihnen Kraft und Sicherheit gibt, welche sie dann an die Patienten weiterleiten können. Sie sind eng in einem<br>geplanten Therapieverlauf integriert und werden von ihren Besitzern gezielt in der mehrwöchigen Behandlung eines Patienten eingesetzt. Natürlich ersetzen die Hunde nicht den menschlichen Therapeuten, allerdings können sie den Behandlungserfolg positiv beeinflussen und fördern.<br>&nbsp;<br>&nbsp;<br>&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 16:37:11 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Welche Voraussetzungen muss der Therapeut erfüllen? (12)</title>
         <author>sarahbeening</author>
         <link>https://padlet.com/sarahbeening/Bookmarks/wish/2225948250</link>
         <description><![CDATA[<div>Bisher scheint es so, als müsste nur das Tier beziehungsweise der Hund sich einer Prüfung unterziehen, aber auch die Therapeuten müssen oft einige Voraussetzungen erfüllen, um Tiere bei ihrer Arbeit einsetzen zu dürfen. Dies ist zumindest hier in Deutschland unter den Vorschriften des Tierschutzgesetzes geregelt: ,,Die gewerbsmäßige Ausübung der tiergestützten Therapie (Arbeit) unterliegt dem §11 Tierschutzgesetz. Demnach muss für tiergestützte Therapie eine Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz durch das örtliche Veterinäramt vorliegen, nachzuweisen durch einen Sachkundenachweis für die jeweilige Tierart. Zudem fällt der Tätigkeitsbereich der tiergestützten Therapie unter Umständen auch unter § 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8a und 8d, in denen die gewerbsmäßig Haltung und zur Schaustellung der Tiere geregelt ist.“ Aber auch als Mensch an sich muss der Therapeut bestimmte Dinge vorweisen: Er muss ruhig und gelassen sein, er muss Situationen einschätzen können, er sollte genügend Zeit und sich vorher gut informiert haben, er sollte flexibel sein, da auch ein Therapietier immer noch ein Tier ist, er darf das Tier und den Patienten keiner Gefahr aussetzen und sollte-auch wenn das selbstverständlich ist-Tierliebhaber sein. Er muss dem Therapiehund ausreichend Auslauf im Freien sowie Spiel- und Begegnungsmöglichkeiten mit Artgenossen ermöglichen und darf ihn nur zwischen 45 Minuten und 2 Stunden pro Tag und maximal dreimal in der Woche therapeutisch arbeiten lassen. Der Therapeut ist dazu verpflichtet, bestimmte Regeln aufzustellen, an die er und die Patienten sich halten, um das Wohl der Tiere zu garantieren. Diese müssen klar sichtbar beziehungsweise verständlich für die Patienten sein, denn dem, der sich-in Bezug auf Tiere-nicht an die Regeln hält, wird der Umgang und die Therapie mit ihnen strengstens untersagt. Stephanie Rehburg hat zum Beispiel ein Schild in ihrer Praxis hängen (siehe oben) und wer Stephanie Rehburg ist, was sie macht und was das alles überhaupt mit Therapiehunden zu tun hat, erzählt sie selbst im folgenden Interview:<br><br>&nbsp;In ihrer Praxis im Gesundheitszentrum Wehdem arbeitet die Logopädin Stephanie Rehburg Hand in Pfote mit ihrem Therapie-Begleithund Smartie zusammen, um Erwachsenen und vor allem auch Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen sowie Sprach- und Aussprechfehlern spielerisch und mit Spaß zu helfen. Wie genau Smartie sie dabei unterstützt, welche Voraussetzungen sie und auch er für diese gemeinschaftliche Arbeit erfüllen müssen und vieles mehr, erklärt und berichtet Stephanie Rehburg hier:&nbsp;<br><br></div><div>1. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, in Ihrer Praxis einen Therapiehund einzusetzen?<br><br></div><div>- <em>Ich habe Hunde schon immer gemocht und von klein auf den Kontakt zu ihnen gepflegt. Meiner Meinung nach sind Tiere – und vor allem Hunde – die besten Unterstützer und Helfer, die ein Mensch sich wünschen kann. Während meiner Ausbildung zur Logopädin wurde der Wunsch, einen Hund in meine Arbeit zu integrieren, immer stärker, sodass ich mir bald schon eine Hündin angeschafft habe. Diese war aber leider zu ängstlich und ungeeignet für diese Aufgabe. Deshalb habe ich mich nach einiger Zeit mit Smarties Züchterin in Verbindung gesetzt und zu meinem Praxisneustart vor 2 Jahren dann Smartie zu mir geholt.</em><br><br></div><div>2. Warum haben Sie sich für Smartie entschieden?<br><br></div><div>- <em>Smartie ist ein Australian Shepherd und aufgrund seiner Rasse besonders gut für den Umgang mit Menschen geeignet. Er ist sehr intelligent und von Grund auf freundlich und lieb. Bei meiner Entscheidung hat mich auch Smarties Züchterin sehr unterstützt, sowie meine Ansprüche an einen Hund. Außerdem ist Smartie sehr ruhig und vorsichtig, weshalb er auch besonders gut mit Kindern zurechtkommt und durch seine sensible, empathische Art war er von all den Hunden, die meine Züchterin mir vorgestellt hat, einfach die beste Wahl.</em><br><br></div><div>3. Warum haben Sie sich für einen Hund und nicht für eine andere Tierart entschieden?<br><br></div><div>- <em>Den Hund kann man am praktischsten mitnehmen und in die Behandlung mit einbeziehen. Er agiert einfach am liebsten mit Menschen und ist zudem auch noch sehr anpassungsfähig. Deshalb ist er für den Einsatz in meinem Berufsfeld am besten geeignet, da man z.B. ein Pferd nicht in eine Praxis stellen könnte.</em><br><br></div><div>4. Für welche Therapieform wird Smartie ausgebildet?<br><br></div><div>- <em>Smartie wird grundsätzlich für die Kindersprachtherapie ausgebildet, allerdings soll er irgendwann auch bei den erwachsenen Patienten als „Lagerungshilfe“ dienen. Er wird zu einem guten Motivator für die Kinder erzogen und als Therapie-Begleithund eingesetzt, das bedeutet, er unterstützt mich bei den Behandlungen und begleitet die Kinder sozusagen durch diese Behandlungszeit bis zum erwünschten Ziel – dem fehlerfreien / besseren Sprechen.</em><br><br></div><div>5. Wie lange dauert diese Ausbildung?<br><br></div><div>- <em>Die Ausbildung beinhaltet zwei Praxismodule, welche ich mit Smartie bereits 2020 absolviert habe. Durch Corona hat sich allerdings dies alles sehr verschoben, deshalb findet erst im März diesen Jahres die Prüfung, bzw. das Prüfungsmodul statt. In der Regel ist es aber auch möglich, die Ausbildung mithilfe von intensivem Training innerhalb von einem halben Jahr zu absolvieren, wobei es normalerweise schon ein Jahr dauert. Zudem muss der Hund 1 ½ Jahre alt sein, bevor er die Ausbildung überhaupt beginnen darf und dann gibt es zwischen den einzelnen Modulen eine Art Übungs- und Gewöhnungsphase, in der Mensch und Tier einzeln üben sollen, um sich aneinander zu gewöhnen.</em></div><div><br></div><div>6. Wie teuer ist die Ausbildung?<br><br></div><div>- <em>Die Ausbildungskosten können immer sehr variieren, wobei es bestimmte Ausbildungen gibt, die sehr teuer werden können. Die Kostenspanne liegt dabei ungefähr zwischen 1500 € und teilweise auch 4000 € - 5000 €. Es besteht aber auch immer die Möglichkeit, einen kürzeren und weniger kostspieligen Kurs zu machen, wobei dann aber nicht immer die nötige Bindung zwischen Mensch und Tier entsteht.<br></em><br>7. Wie viele der Kinder entscheiden sich für eine Behandlung mit Smartie?<br><br></div><div>-<em>Mindestens die Hälfte. Smartie ist bei den Kindern sehr beliebt und auch die Kinder, die sich zum Beispiel aus Angst dagegen entscheiden, beobachten ihn gerne und fühlen sich alleine durch seine allgemeine Anwesenheit sicherer. Natürlich gibt es auch Kinder, die sich ohne Smartie behandeln lassen wollen, aber auch die sind eigentlich immer ganz begeistert von ihm.<br> </em><br>8. Wie unterstützt Smartie Sie bei der Behandlung?<br><br>-<em>Bei manchen Kindern reicht es schon aus, wenn Smartie<br>einfach nur da ist, weil sie sich dadurch sicherer fühlen. Sein Job ist es sozusagen Beschützer und Seelentröster zu sein. Bei anderen Kindern übernimmt er aber manchmal auch kleine Parts: Er kann z. Beispiel würfeln, ein Glücksrad andrehen und die Kommandos der Kinder erfüllen. Das stärkt diese mit Selbstvertrauen und motiviert sie z.B.&nbsp; beim Lernen von Lauten. Ich bastle häufig auch selber so kleine Sprachspiele und je nachdem welche Aufgabe er da übernehmen kann, unterstützt er mich auch ganz fleißig.</em><br><br>9. Wo machen sie und Smartie ihre Ausbildung?<br><br>-<em>Smartie und ich bilden uns zusammen beim M.I.T.T.T. Institut in Reimer aus. Das M.I.T.T.T. ist kein staatlich zertifiziertes Ausbildungsinstitut, aber von den Ausbildungsmöglichkeiten und von der Entfernung für mich die beste<br>Wahl, da mir Smarties Wohl am wichtigsten ist.<br> </em><br>&nbsp; <br>10. Brauchen Sie eine Ausbildung um Smartie in ihrer Praxis<br>einsetzen zu dürfen? <br><br>-<em>Nein die brauchte ich nicht. Dafür musste ich ihn aber bei<br>einer Haftpflichtversicherung melden, den Vermieter dieser Räumlichkeiten sowie auch immer die Patienten um Erlaubnis für seine Anwesenheit bitten und wenn er<br>die Prüfung bestanden hat, soll er auch noch betriebshaftpflichtig versichert<br>werden und bei der Gemeindeunfallversicherung angemeldet werden. Zusätzlich wird er regelmäßig vom Tierarzt untersucht, um ansteckende Krankheiten auszuschließen. Außerdem ist er beim Gesundheitsamt registriert und erhält alle zwei Jahre eine Nachschulung, damit seine Verlässlichkeit und sein Vertrauen geprüft werden.<br><br></em><a href="https://logopaedie-rehburg.de/">logopaedie-rehburg.de</a><br><br><a href="http://www.mittt.de/de/start">Therapiebegleithund im Gesundheitswesen - Aufbauseminare: M.I.T.T.T (mittt.de)</a><br>&nbsp;<br>&nbsp;<br>&nbsp;<br>&nbsp;<br><br><br><br></div><div><br><br></div><div><br>&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 17:09:36 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Die Arbeit eines Blindenhundes / Blindenführhundes (22)</title>
         <author>sarahbeening</author>
         <link>https://padlet.com/sarahbeening/Bookmarks/wish/2225949100</link>
         <description><![CDATA[<div>Blindenhunde sind speziell ausgebildete Assistenzhunde, die blinden oder sehr stark sehbehinderten Menschen eine gefahrlose Orientierung in vertrauter und fremder Umgebung gewährleisten sollen. – Blindenhunde nehmen also quasi die Rolle der Augen ein. Ihre Aufgabe ist es, den „Blinden“ sicher durch den Alltag zu führen und ihm ein „eigenständiges“ Leben zu ermöglichen.&nbsp;<br><br></div><div>Doch das Erlernen – diese Aufgabe zu erfüllen – kostet Zeit und Geld. Zuerst muss nämlich geklärt werden, ob der Hund als Blindenführhund geeignet ist, denn dafür muss er einige Voraussetzungen erfüllen: Blindenhunde müssen vor allem wesensfest sein. Das bedeutet, sie dürfen z.B. keine Anzeichen von Aggression zeigen, da sie in der Lage sein müssen, den Blinden auch in hektischen und belastenden Situationen zu unterstützen. Zusätzlich muss er eine bestimmte Größe aufweisen, um eine gute „Führung“ übernehmen zu können, da es wichtig ist, dass der Blinde aufrecht läuft und steht, um sowohl beim Hund als auch beim Menschen die maximale Konzentration zu garantieren. Auch die Abstammung des Hundes ist wichtig, da Hunde von seriösen Züchtern oftmals gesunder und langlebiger sind und so ihrem blinden „Partner“ besonders lange und gut erhalten bleiben. Demnach kommen viele Rassen in Frage, allerdings eignen sich wohl am Besten Labradore, Schäferhunde, Pudel und auch einige Mischlingsrassen.&nbsp;<br><br></div><div>Nach dem „Eignungstest“ des Hundes beginnt die Ausbildung. Diese startet bei vielen Hunden bereits im Welpenalter, in dem die Hunde sozialisiert und zum ersten Mal trainiert werden. Zum Training hier gehört: Zugfahren, Begegnungen mit fremden Hunden und Kindergeschrei gelassen zu meistern. Wenn der Hundewelpe dies schafft, geht es zum nächsten Ausbildungsschritt, wenn nicht, endet die Ausbildung an dieser Stelle.<br><br></div><div>Nach einem Jahr geht der Hund für etwa sechs Monate zu einem professionellen Hundetrainer, wo er dann auch die Begleithundeprüfung ablegt. Im Anschluss daran findet das „Auswahlverfahren“ statt und der Hund trainiert daraufhin bereits mit seinem blinden „Partner“.&nbsp;<br><br></div><div>Mit rund 18 Monaten ist der Hund dann ausgebildet und darf zu seinem Herrchen ziehen – vorbei ist das Training jedoch nie, denn ein Blindenhund muss ein Leben lang lernen und wiederholen.<br><br></div><div>Nach der Ausbildung ist der Hund dann aber in der Regel fähig, seinen Menschen sicher durch und über alle möglichen Hindernisse, wie z.B. Ampeln, Treppen, Pfützen oder auch Bänken zu führen. Zudem ist er ab diesem Zeitpunkt in der Lage, eigenständig zu handeln und vor einem Hindernis stehen zu bleiben, auch wenn ihm befohlen wird, weiterzugehen.&nbsp;<br><br></div><div>Hund und Herrchen sind über einen Führungsbügel – zur bestmöglichen Kommunikation – verbunden und zusätzlich kann der Hund jetzt auch lang trainierte Sprachbefehle umsetzen, wie z.B. eine Sitzmöglichkeit anzeigen oder eine Ampel suchen.&nbsp;<br><br></div><div>Diese Ausbildung ist natürlich sehr teuer, sowie der Hund selbst auch. Ein professionell ausgebildeter Blindenhund ist meistens für nicht unter 20000 € zu haben, oftmals werden die Kosten allerdings von der Krankenkasse mitfinanziert. In Deutschland zahlen die Krankenkassen z. B. einen Blindenhund, wenn die Sehschärfe des Blinden unter 5% liegt.&nbsp;<br><br></div><div>Ein Blindenhund ist aber trotz allem ein ganz normaler Hund, solange er kein Geschirr trägt. Wer damit nicht zurecht kommt und nicht genügend Zeit für die notwendige Ausbildung hat, ist für einen Blindenhund ungeeignet, denn ein Blindenhund darf und sollte auch mal „Hund“ sein. Nur dann ist er für den Einsatz entspannt und gelassen genug.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 17:10:52 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Die Arbeit eines Assistenzhundes – Behinderten-Begleithundes (17)</title>
         <author>sarahbeening</author>
         <link>https://padlet.com/sarahbeening/Bookmarks/wish/2225949703</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein Assistenzhund ist ein Hund, der ganz bestimmte Aufgaben für Menschen mit körperlicher Behinderung übernimmt und ihnen hilft, sich im Alltag zurecht zu finden. Es gibt viele verschiedene Arten von Assistenzhunden, aber eine sehr bekannte ist der Behinderten-Begleithund. Der Behinderten-Begleithund unterstützt seinen Menschen, indem er Gegenstände auf Zuruf bringt, Schubladen und Schränke öffnet und schließt, beim Ausziehen hilft, im Haushalt Aufgaben übernimmt wie die Waschmaschine ein- und auszuräumen und im Notfall Hilfe holt. Ein Behinderten-Begleithund kann aber noch viel mehr, als Aufgaben zu erledigen: er ist auch ein sozialer Mittler – das bedeutet, er fördert die Integration von Menschen mit körperlicher Behinderung in die Gesellschaft, er gibt sowohl dem „behinderten“ als auch dem gesunden Menschen Sicherheit, er trägt zur Steigerung des Selbstwertgefühls und auch zum Selbstbewusstsein bei, indem er das Gefühl vermittelt, gebraucht zu werden, er verhilft zur Unabhängigkeit und senkt dadurch die Kosten und lässt gleichzeitig die Lebensqualität des „Behinderten“ steigen. Ein Behinderten-Begleithund darf weder schreckhaft noch aggressiv oder leicht reizbar sein, er sollte belastbar und problemlos führbar sein, er sollte ein ausgeglichenes Wesen besitzen und kontaktfreudig sein, er muss freundlich mit dem Behinderten umgehen und darf sich nicht von dem manchmal „seltsamen“ Verhalten seines Besitzers verunsichern lassen und ganz wichtig: er sollte häufigen Körperkontakt akzeptieren und im besten Fall sogar genießen. Die Ausbildung eines solchen Hundes ist natürlich sowohl sehr aufwändig, als auch zeitintensiv, da Dinge von dem Hund verlangt werden, die er im Normalfall nicht tun würde.&nbsp;<br><br></div><div>Das Training sowie die Ausbildung eines Behinderten-Begleithundes werden dem „Patienten“ individuell angepasst und nach seinen Bedürfnissen ausgerichtet. Jedoch beginnt das Training bei einem professionellen Trainer hier mit ungefähr einem Jahr und davor muss der Hund einen sogenannten Wesenstest ablegen. Die Dauer der Ausbildung variiert je nach „Fall“ zwischen 6-10 Monaten und die Kosten betragen für einen fertig ausgebildeten Hund in etwa 25000 €. Dies ist sehr teuer, aber oftmals beteiligen sich die Krankenkassen an der Kostenbewältigung.&nbsp;<br><br></div><div>Nach und auch während der Ausbildung arbeitet der Behindertenbegleithund bereits für einige Wochen mit seinem menschlichen Partner, um sich an ihn zu gewöhnen und eine Vertrauensbasis aufzubauen. Hier gehen Mensch und Tier oft zusammen einkaufen oder spazieren durch die Parks und Fußgängerzonen, besuchen gemeinsam den Arzt. Behindertenhunde dürfen nämlich überall mit hin, da ihre Besitzer auf ihre Hilfe dauerhaft angewiesen sind. Auch Zugfahren geht mit einem Behinderten-Begleithund – die deutsche Bahn verzichtet sogar oft auf Fahrtkosten und auch die Hundesteuer ist für die Behinderten-Begleithunde deutlich geringer.&nbsp;<br><br></div><div>Nach Abschluss der Ausbildung ist der Hund dann in der Regel fähig, Türen zu öffnen, Bushaltestellen auf Sprachbefehl zu suchen und seinem Herrchen die Zahnbürste zu bringen. Doch auch ein Behinderten-Begleithund muss sein Leben lang immer wieder und weiter trainiert werden.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 17:11:50 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Fun Fact: Blindenhunde (23)</title>
         <author>sarahbeening</author>
         <link>https://padlet.com/sarahbeening/Bookmarks/wish/2225952026</link>
         <description><![CDATA[<div>Blindenhunde gibt es schon seit dem Mittelalter. Dort gab es nämlich die Regel, dass Bettler keine Hunde halten dürfen-es sei denn, sie waren blind und somit auf die Hilfe der Vierbeiner angewiesen. Auf der Grundlage der mittelalterlichen ,,Hundenutzung" sind auch die heutigen Blindenführhundschulen ausgerichtet: <a href="https://www.dbsv.org/fuehrhundschulen.html">Führhundschulen - Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (dbsv.org)</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 17:15:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Schattenseite der tiergestützten Therapie (2)</title>
         <author>sarahbeening</author>
         <link>https://padlet.com/sarahbeening/Bookmarks/wish/2225956449</link>
         <description><![CDATA[<div>Oftmals werden die Tiere innerhalb der tiergestützten Therapie leider auch ausgenutzt, indem die Tiere zum Beispiel noch viel zu jung schon in der Therapie eingesetzt werden oder schlecht von ihrem Führer oder den Patienten behandelt werden, weil keine -für die Tiere unverzichtbaren- Regeln aufgestellt und eingehalten wurden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 17:23:07 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Therapiehunde und Physiotherapie (26)</title>
         <author>sarahbeening</author>
         <link>https://padlet.com/sarahbeening/Bookmarks/wish/2225964316</link>
         <description><![CDATA[<div>Seit einiger Zeit wird die tiergestützte Therapie auch in der Physiotherapie ein- und umgesetzt (<a href="https://www.voelker-physiotherapie.de/kinder/physiotherapie-mit-therapiehund">Physiotherapie mit Therapiehund - Physiotherapie Völker (voelker-physiotherapie.de)</a>). Vor allem Hunde scheinen in diesem Therapiebereich auch wieder sehr beliebt zu sein...Doch ob das stimmt, wie verbreitet diese Idee ist und wie persönliche Einschätzungen dazu sind, berichtet Physiotherapeutin Elke im folgenden, kurzen Interview:<br><br>Wie finden Sie Hunde? <br><em>Ich mag Hunde, allerdings nicht jede Rasse.<br>&nbsp;</em><br>Wie finden Sie die Idee von Therapiehunden? <em>Therapiehunde einzusetzen, finde ich grundsätzlich gut, weil es eine andere Möglichkeit ist an Patienten heranzukommen und ausgebildete Tiere oft feinfühliger als manche<br>Menschen sind.<br></em><br>Glauben Sie an die Wirkung von Therapiehunden? <br><em>Ich denke, dass Therapiehunde in Kombination mit der<br>eigentlichen Therapie ein verbessertes Ergebnis erzeugen als nur die Therapie an sich.<br></em><br>Würden Sie einen Hund in ihre Arbeit als Physiotherapeutin<br>integrieren? <br><em>In meiner aktuellen Arbeitsform ist ein Einsatz eher<br>schwierig, allerdings könnte ich es mir in Einzel- und Gruppenbehandlungen in Einrichtungen (Altenheim, Kindertagesstätte,...) gut vorstellen. </em><br><br>Kennen Sie jemanden (Physiotherapeut) der mit einem Hund<br>arbeitet? <br><em>Nein, allerdings kenne ich einige Therapeuten, die mit Pferden </em>arbeiten. <br><br>&nbsp;<a href="https://www.integrativerreiterhof.de/therapeutisches-reiten.htm">Integrativen Reiterhof - Kindergruppe (integrativerreiterhof.de)</a><br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 17:36:11 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>(11)</title>
         <author>sarahbeening</author>
         <link>https://padlet.com/sarahbeening/Bookmarks/wish/2225965573</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://ausbildung-therapiehunde.de/">Therapiehunde Ausbildung - Das Ausbildungszentrum für Therapie- und Assistenzhunde (ausbildung-therapiehunde.de)</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 17:38:33 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Arten von Therapiehunden (9)</title>
         <author>sarahbeening</author>
         <link>https://padlet.com/sarahbeening/Bookmarks/wish/2225980843</link>
         <description><![CDATA[<div>-<strong>Assistenzhund:</strong> Der Assistenzhund ist ein Therapiehund, der sich auf eine bestimmte Therapie spezialisiert hat und körperlich behinderte Menschen unterstützt.&nbsp; <br><br>-<strong>Pädagogikhunde: </strong>Pädagogikhunde sind Hunde, welche durch besondere Ausbildungen die emotionale Stabilität und das Bildungs- und Lernvermögen sowie die psychische  Widerstandsfähigkeit und die richtige/ angemessene Verhaltensweise von Patienten steigern und stärken. <br><br>-<strong>Diabetikerwarnhunde:</strong> Diabetikerwarnhunde sind Assistenzhunde, die gefährliche Schwankungen des Blutzuckerspiegels bei Diabetikern erkennen können. Sie sind speziell darauf trainiert, dem Diabetiker durch erlerntes Verhalten eine Unter-oder Überzuckerung anzuzeigen.<br><br>-<strong>Epilepsiewarnhunde:</strong> Epilepsiewarnhunde&nbsp; zeigen einen Epilepsie-Anfall einige Minuten vorher zuverlässig an und ermöglichen so ein rechtzeitiges Handeln. Dieses besondere Talent ist den Hunden angeboren und kann nicht trainiert werden. <br><br>-<strong>Blindenführhunde:</strong> Blindenführhunde helfen stark sehbehinderten und blinden Menschen im Straßenverkehr.<br><br>-<strong>PTBS-Hunde:</strong> PTBS-Hunde helfen Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen mithilfe ihrer freudigen Art, damit sie nicht in Depressivität versinken. <br><br>-<strong>Asthma-Warnhunde:</strong> Ein Asthmawarnhund ist ein Assistenzhund, der einen Asthmatiker vor schweren Asthmaanfällen warnt und ihm somit die Möglichkeit gibt, frühzeitig das Medikament zu nehmen, bevor der Anfall lebensbedrohlich werden kann.<br><br>-<strong>Autismus-Hunde:</strong> Der Autismus-Hund ist ein speziell ausgebildeter Hund, der Kinder und Erwachsene aus dem Autismus-Spektrum begleitet. Er ist mehr als ein Therapiehund, der nur durch seine bloße Anwesenheit die Entwicklung fördert und Freundschaft schenkt.<br><br>-<strong>Signalhunde: </strong>Ein Signalhund ist ein Assistenzhund, der seinen gehörlosen oder schwerhörigen Besitzer im Alltag unterstützt, indem er ihn auf wichtige Geräusche aufmerksam macht.<br><br>-<strong>FAS-Hunde:</strong> FAS-Hunde helfen Menschen mit dem fetalen Alkoholsyndrom die Orientierung zu behalten und in Stresssituationen ruhig zu bleiben. <br><br>-<strong>Mobilitätshunde:</strong> Mobilitätshunde sind Diensthunde für Menschen mit körperlichen Behinderungen. Sie bringen ihnen Gegenstände und helfen ihnen den Alltag zu bewältigen. <strong><br></strong><br>-<strong>Begleithunde:</strong> Der Begleithund ist ein Hund, dessen vordergründige Aufgabe die Begleitung seines Halters (Besitzers) ist, wenn dieser aufgrund von Erkrankungen nicht alleine sein darf. <br><br>-<strong>Behinderten-Begleithunde:</strong> Behinderten-Begleithunde sind speziell ausgebildete Hunde, welche als Begleitung und Unterstützung einer behinderten Person im Alltag fungieren.<br><br>-<strong>Besuchshunde: </strong>Besuchshunde sind bestens sozialisierte Familienhunde, die im Beisein ihres/r Hundeführers/in Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser oder auch Alten- und Pflegeheimen gelegentlich gemeinsame Besuche abstatten, um dort Kindern, Jugendlichen, kranken und/oder älteren Menschen für einen festgelegten Zeitraum eine schöne und anregende Abwechslung zu bieten.<br><br>Bei einem Therapiehund unterscheidet man aber nicht nur zwischen den einzelnen Arten und Rassen, sondern auch zwischen einem <strong>aktivem </strong>und einem <strong>reaktiven</strong> Therapiehund. Der aktive Therapiehund<strong> </strong>bringt eigene Spiel- und Behandlungsideen mit, besitzt einen starken Aufforderungscharakter und ist geeignet zur Motivation und Animation. Der reaktive Therapiehund reagiert dagegen auf Spielideen des Patienten, spiegelt seine Befindlichkeiten wieder und ist ansonsten eher passiv vertreten. <br><br><strong>https://youtu.be/ABTvwonPnso</strong><br>&nbsp;<br>&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 18:04:26 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>(5)</title>
         <author>sarahbeening</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 18:18:35 UTC</pubDate>
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         <title>(4)</title>
         <author>sarahbeening</author>
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         <description><![CDATA[<div>Nicht nur diese drei Shettys besuchen die Senioren, sondern auch andere wie zum Beispiel Leica.&nbsp;<a href="https://www.cavallo.de/pferdeverhalten/therapie-shetty-leica-hilft-senioren/">Besuchspony Leica im Altenheim | cavallo.de</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 18:19:07 UTC</pubDate>
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         <title>(18)</title>
         <author>sarahbeening</author>
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         <description><![CDATA[<div>Nele ist eine echte Heldin, aber wer sagt denn, dass es nicht noch mehr von ihr gibt?&nbsp; https://www.bing.com/search?q=assistenzhunde+behinderten+hunde&amp;qs=n&amp;form=QBRE&amp;sp=-1&amp;ghc=1&amp;pq=assistenzhunde+behinderten+hunde&amp;sc=6-32&amp;sk=&amp;cvid=26156B2B661448A3BEFB2F500205D645</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 18:19:33 UTC</pubDate>
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         <title>(20)</title>
         <author>sarahbeening</author>
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         <description><![CDATA[<div>https://youtu.be/JW6avhkfhL4</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 18:26:07 UTC</pubDate>
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         <title>(21)</title>
         <author>sarahbeening</author>
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         <description><![CDATA[<div>https://youtu.be/7UDpVajWQos</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 18:26:30 UTC</pubDate>
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         <title>(19)</title>
         <author>sarahbeening</author>
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         <description><![CDATA[<div>https://youtu.be/usDwfs71Ds0</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 18:27:44 UTC</pubDate>
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         <title>(25)</title>
         <author>sarahbeening</author>
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         <description><![CDATA[<div>https://fb.watch/dKKgpXxgYn/<br><br><strong>Käthe und ich</strong> ist eine Filmreihe über den Einsatz einer Hündin. Im Mittelpunkt der Dramareihe steht Psychologe Paul Winter, der sich auf die tiergestützte Therapie spezialisiert hat und seine Partnerin Käthe-ein 1A Therapiehund. Gemeinsam beschäftigen sich die beiden mit kniffligen und tragischen ,,Problemen" von Patienten und versuchen ihnen zu helfen. Käthe nimmt dabei die Rolle einer liebevollen Begleiterin ein und unterstützt die ,,Opfer" mit ihrer fröhlichen und tröstlichen Art. Im Film kann man sehr deutlich erkennen, wie ein Psychotherapiehund auf die Patienten eingeht und mit welchen Mitteln er ihnen hilft-Käthe ist dafür ein gutes Beispiel.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-20 18:28:58 UTC</pubDate>
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         <title>Warum entscheidet man sich für Hunde in der tiergestützte Therapie? (6)</title>
         <author>sarahbeening</author>
         <link>https://padlet.com/sarahbeening/Bookmarks/wish/2227056410</link>
         <description><![CDATA[<div>Warum habe ich mich für das Thema Therapiehunde entschieden?<br><br></div><div>Ich habe den Einsatz von Tieren beim Heilungsprozess von Krankheiten und Wunden-sowohl körperlich als auch mental- schon immer sehr spannend gefunden, da ich mir gar nicht vorstellen konnte, dass ein Tier so viel bewirken kann. Ich war mir sicher, dass Tiere etwas Besonderes sind, aber daran geglaubt, dass sie solche ,,Kräfte“ haben und Menschen manchmal besser helfen können als Ärzte, habe ich nicht. Trotz allem war ich aber davon überzeugt, dass Tiere unser ,,wahres Ich“ hervorbringen können. Zusätzlich habe ich mir schon ganz früh überlegt, dass ich in meinem späteren Beruf gerne etwas mit Tieren machen möchte. Ich kann aber leider kein Blut sehen und finde die Vorstellung, Tiere zu operieren oder einzuschläfern sehr gruselig. Vor etwas mehr als einem Jahr bin ich über das Reiten und über die Fernsehserie ,,Käthe und ich“ dann auf die tiergestützte Therapie gestoßen. Trotz meiner Faszination habe ich es allerdings nie geschafft, mich mit dem Thema richtig auseinander zu setzen und im Drehtürmodell dann meine Chance gesehen. Für den Hund als Therapietier habe ich mich entschieden, weil ich durch meine Familie von klein auf mit ihnen groß geworden bin und der Hund und sein Einsatz in der Therapie so vielseitig sind.&nbsp;<br><br>Aber warum sind Hunde denn jetzt so häufig und beliebt in der tiergestützten Therapie?<br>Um diese Frage zu beantworten, braucht man nur mit einem Hundebesitzer zu sprechen:&nbsp;<br><br>Warum wolltest du einen Hund?<br><br></div><div><em>Früher wollte ich einen Hund, weil ich Gesellschaft brauchte, da ich mich einsam gefühlt habe und einen Begleiter für meine Spaziergänge haben wollte. Außerdem hatte ich viel Zeit, die ich gerne mit einem Hund gefüllt habe und noch fülle. Meinen heutigen Hund habe ich angeschafft, weil ich mit ihm Sport machen wollte und ich Tiere einfach liebe und von klein auf mit ihnen groß geworden bin. </em><br><br></div><div>Was bedeutet dir dein Hund?<br><br></div><div><em>Mein Hund bedeutet mir ganz viel, da er wie ein Stück von mir und meinem Leben ist. Außerdem bedeutet er für mich Verantwortung, da ich mich natürlich um ihn kümmern muss und ich möchte, dass es ihm gut geht und er genauso gerne bei mir ist wie ich bei ihm. Ich hänge sehr an ihm und er ist ganz wichtig in meinem Leben. </em><br><br></div><div>Findest du die Aussage, dass der Hund der beste Freund des Menschen ist berechtigt?&nbsp;<br><br></div><div><em>Also, wenn man den Hund mit anderen Tieren vergleicht, würde ich schon sagen, dass der Hund uns am nächsten gekommen ist. Er ist ganz einfach das Tier, was uns am meisten vertraut ist. Wenn man die Freundschaft zu einem Hund jedoch zu der zu einem anderen Menschen gegenüberstellt, finde ich, dass man das gar nicht vergleichen kann. Vor allem schon deswegen, weil der Hund in einer Freundschaft-damit sie funktionieren und der Hund sich WIRKLICH sicher fühlen kann- dem Menschen immer untergeordnet ist und sein muss. Trotzdem finde ich, dass ein Hund für einen Menschen eine genauso große Rolle einnehmen kann wie ein anderer Mensch, aber auch nur wenn es dem Hund gut geht und der Mensch für ihn sorgt. <br></em><br>Der Hund ist bereits im Alltag sehr beliebt und hat dies wohl auch in der tiergestützten Therapie durchgesetzt. Allerdings hat er auch noch viele andere Vorteile und es gibt viele gute Gründe für einen (Therapie)Hund:&nbsp;<br><br>Grund 1: Die Ausschüttung von Liebeshormonen<br><br>Beim Kuscheln mit Hunden wird Oxytocin ausgeschüttet. Dieses Liebeshormon führt dazu, dass sich zwei Lebewesen zueinander hingezogen fühlen. Symptome wie Stress oder Trauer können somit gemindert werden.<br><br><br></div><div>Grund 2: Raus an die frische Luft<br><br></div><div>Da ein Hund mehrere Male am Tag an die frische Luft muss, hat man keine Ausrede es nicht auch zu müssen. Durch Spaziergänge hält man sich fit und kann gleichzeitig den Kopf von Alltagsproblemen frei kriegen.<br><br><br></div><div>Grund 3: Stärkung des Immunsystems<br><br></div><div>Ein Hund kann das Immunsystem stärken. Die Stärkung des Immunsystems ist definitiv ein Vorteil einen Hund zu besitzen. Der Grund dafür ist, dass Hunde Bakterien und Viren ins Haus bringen und das Immunsystem deswegen darauf ausgelegt ist, diese ständig abzuwehren. Dadurch ist auch die Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung einer Allergie geringer.<br><br></div><div><br></div><div>Grund 4: Verantwortungsbewusstsein entwickeln<br><br></div><div>Das Halten von einem Vierbeiner bedeutet auch automatisch, dass man viel Verantwortung übernehmen muss. Schließlich muss sich jemand um die Pflege des Hundes kümmern. Dadurch entwickelt man sich weiter und lernt, was es bedeutet, Verantwortung für ein anderes Lebewesen zu übernehmen.&nbsp;<br><br><br></div><div>Grund 5: Positive Emotionen im Alltag<br><br></div><div>Menschen mit psychischen Problemen wird oft geraten sich einen Hund anzuschaffen, da Hunde Menschen glücklich machen. Menschen, die unter Depressionen leiden, wird daher empfohlen, mit einem Hund zusammenzuleben, der sie aufheitert und auf andere Gedanken bringt.<br><br><br></div><div>Grund 6: Keine Einsamkeit mehr<br><br></div><div>Mit einem Hund hat man keinen Grund, sich einsam zu fühlen, da die Vierbeiner Aufmerksamkeit und Nähe lieben.<br><br><br></div><div>Grund 7: Stärkeres Selbstbewusstsein entwickeln<br><br></div><div>Hunde können bei Kindern für ein stärkeres Selbstbewusstsein sorgen. Der Grund dafür ist, dass Kinder genauso Verantwortung für den Hund tragen müssen. Durch tägliche Aufgaben, wie den Hund füttern oder mit ihm Gassi gehen, kann das Selbstbewusstsein des Kindes schon gestärkt werden.<br><br><br></div><div>Grund 8: Ein besseres Arbeitsklima mit Bürohunden<br><br>Ein ,,Bürohund" sorgt in der Regel für ein gutes Arbeitsklima im Betrieb und führt somit auch zu einer weniger stressigen Atmosphäre.<br><br>Kurz gesagt: Ein Hund bringt die meisten Vorteile und ist seit jeher das beliebteste Tier.</div><div><br><br></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-21 18:18:18 UTC</pubDate>
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         <title>Gliederung (0)</title>
         <author>sarahbeening</author>
         <link>https://padlet.com/sarahbeening/Bookmarks/wish/2228062844</link>
         <description><![CDATA[<div>Rosa=Tiergestützte Therapie im Allgemeinen<br>Gelb=Therapiehunde<br>Grün=Assistenzhunde<br>Blau=Blindenführhunde<br>Lila= Physio- und Psychotherapiehunde</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-22 17:28:31 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Blind? Floyd! Labrador Retriever mit besonderem Job im Berufsförderungswerk Hamburg (24)</title>
         <author>sarahbeening</author>
         <link>https://padlet.com/sarahbeening/Bookmarks/wish/2228076359</link>
         <description><![CDATA[<div>Floyd ist ein Labrador-Retriever mit einem besonderen Job im Berufsförderungswerk Hamburg. Er ist Blindenführhund und begleitet Anne Pinho, die durch eine Krankheit erblindete. Die 58-Jährige wohnt in Wandsbek und arbeitet als Sozialpädagogin im Berufsförderungswerk Hamburg. Das sind sechs Stationen entfernt vom U-Bahnhof Wandsbek. Machbar, dank Floyd.<br><br></div><div><em>Zunächst möchte ich mich bedanken, dass der Termin heute so problemlos geklappt hat. Das ist ja nun nicht selbstverständlich, dass wir zusammenkommen um…</em></div><div>Floyd und Anne Pinho: … wieso ist das keine Selbstverständlichkeit?</div><div><br></div><div><em>Sie, Frau Pinho, sind blind. Ist das kein Handicap, hierher zu kommen?</em></div><div>Floyd: Das ist ein Handicap, aber nicht unüberbrückbar.&nbsp; Ich bringe Anne jeden Tag, an dem sie hier im Berufsförderungswerk Menschen in Sachen Qualifizierung und Integration berät, nach Farmsen. Das ist kein Problem. Das ist mein Job.</div><div><em>Ok. Wie kamen Sie an den Job?</em></div><div>Floyd: Ich wurde ausgebildet wie andere auch. Geboren bin ich 2009 in Belgien, aufgewachsen in Tschechien. Ein Jahr ging ich dann zur Blindenführhundschule nach Arnstadt bei Erfurt. Hier in Thüringen ging´s um die Wurst, hier habe ich mich für den Job bei Anne qualifiziert.</div><div><em>Wie läuft die Schulausbildung?</em></div><div>Floyd: Die Blindenführhundschule sucht aus einem Wurf sehr wenige geeignete Tiere aus. Oder sie züchtet selbst. Drei Monate bleiben wir dann bei einer sehenden Familie, um im Vorbereitungslehrgang grundlegende Befehle zu lernen wie „Sitz“ und „Platz“.&nbsp; Danach laufen wir bei den Kursen der Blindenhundschule mit. Die Trainer schauen darauf, ob wir für den künftigen Job Interesse und Eignung mitbringen. Gut, die Bewerbung für den Job war eher einseitig</div><div><em>Was lernt ein Hund in der Blindenführhundschule, hier würde man sagen, welche Produkte gibt´s dort?</em></div><div>Floyd: Hier lernen wir, an der Straße zu gehen, bei Verkehr anzuhalten, Zebrastreifen zu nutzen, Hindernissen auszuweichen, in Geschäfte zu gehen, Plätze zu erreichen,&nbsp; Verkehrsmittel wie U-Bahn oder Bus zu nutzen. Dann nach einem Jahr harten Einzeltrainings ist die Ausbildung beendet. Für einen Job gehört aber mehr dazu, man muss auch einen guten Charakter haben …</div><div><em>Wieso kamen Sie als junger Hund ins Berufsförderungswerk?</em></div><div>Floyd: Ich bin jetzt bereits sieben Jahre hier. Normalerweise wechseln die Blindenführhunde erst im Alter von anderthalb, zwei Jahren zu den blinden Menschen, die wir betreuen. Ich wurde im Januar 2008 geboren und kam im April 2009 nach Hamburg. Ich bin damit der Nachfolger von Andi, der hier 12 Jahre war und Anne gute Dienste leistete. Aber auch in unserem Metier geht ein Hund in Rente. Also hat Anne mich ausgesucht. Sie konnte Rasse und Geschlecht und Fellfarbe angeben. Damals war Anne nicht ganz erblindet. Also wollte sie einen Hund, auf dem kein Dreck zu sehen ist, wenn wir in der Freizeit herumtollen.<br><em>Gegen wen haben Sie sich in der Bewerbung durchgesetzt?</em></div><div>Floyd: Anne wollte unbedingt eine Hündin. Sie dachte, die sind schmusig. Sie wollte keinen Königspudel und auch keinen Rüden. Vielleicht hat sie mit ihren zwei Jungs Erfahrungen gemacht… Also war meine direkte Konkurrentin hier im Werk eine blonde Hündin. Aber nach kurzer Zeit zeigte sich, dass sie für den Job nicht geeignet ist.</div><div><em>Wie kam das heraus?</em></div><div>Floyd: Bevor ein Blindenführhund seinen Job antritt, wird sein künftiger Chef in die Schule gebeten. Hier übt er eine Woche, jeden Tag mehrere Stunden, mit uns umzugehen. Kurz: Hier soll sich zeigen, ob die Chemie stimmt. Aber Nikita, so heißt die Hündin, war zu unruhig. Ihr Menschen würdet, wenn ihr freundlich seid, sagen: Sie ist hyperaktiv. Böse Zungen hielten ihr entgegen, sie sei neurotisch. Sie konnte nicht ruhig unter einem Restauranttisch liegen, war dauernd abgelenkt. In jedem Fall passte sie nicht zu Annes Naturell. So kam ich ins Spiel und bekam den Job.</div><div><em>Was passierte mit Nikita?</em></div><div>Floyd: Die Blindenführhundschule geht in Vorleistung. Sie kauft einen Hund, bildet ihn aus und stellt ihn blinden Menschen in einer Testwoche zur Seite. Wird diese Probezeit nicht erfolgreich absolviert, bekommt der Hund quasi die Kündigung. Das ist für Hunde und Blindenführhundschule bedeutsamer als für Menschen. Sie geht ins Risiko. Wenn die Berufsfindung nicht klappt, hat sie auf den falschen Hund gesetzt. Denn die Blindenführhundschule erhält erst Geld für den Hund, wenn dieser mit Erfolg die Integration schafft.</div><div><em>Die Integration klappt ja nicht auf Anhieb. Was fiel Ihnen auf dem Weg in die Arbeitswelt besonders schwer?</em></div><div>Floyd: Ich war unkonzentriert, vielleicht war ich auch in der Berufsfindungsphase etwas schlecht beraten. Und ich konnte mich schwer an das neue Umfeld gewöhnen. Die Integration in Arbeit ist immer auch davon abhängig, wie das Umfeld aussieht.</div><div><em>Wer bezahlt Blindenführhunde?</em></div><div>Floyd: Wir werden von der Krankenkasse verpflichtet. Unsereins kostet zwischen 25.000 und 30.000 Euro. Wie teuer ich war, will ich an dieser Stelle nicht sagen.</div><div><em>Wer ist jetzt der Arbeitgeber?</em></div><div>Floyd: Das Berufsförderungswerk ist nicht mein Arbeitgeber, sondern Anne.&nbsp; Ich bin quasi die Assistenz von Anne Pinho, bin allerdings noch im Besitz der Krankenkasse. Formal gehöre ich der Krankenkasse, die auch Kosten etwa für Tierarzt oder Urlaub übernimmt. Wenn ich in Rente gehe, kehre ich in den Besitz der Krankenkasse zurück. Für uns gilt Rente mit 84 (12 Hundedienstjahre sind 84 Menschenjahre, d.Red.) Das heißt: Ich gehe kurz vor Anne in Rente.</div><div><em>Bis dahin müssen Sie noch arbeiten. Wie sieht ein ganz normaler Arbeitstag aus?</em></div><div>Floyd: Morgens klingelt der Wecker wie bei anderen Arbeitnehmern auch. Ich habe dann die Aufgabe, Anne ins Büro zu bringen. Wir verlassen also die Wohnung in Wandsbek Richtung U-1. Ich finde die richtige Bahn, die richtige Treppe, den richtigen Aufgang, die richtige Fahrtrichtung. Und abends geht´s zurück. Inzwischen habe ich Routine, dass ich zuweilen auf der Rückfahrt schon aufstehe und Anne die Zielstation „Wandsbeker Chaussee“ signalisiere, bevor wir sie erreichen. Das sitzt irgendwie so drin. Das ist Gefühlssache. Auch wenn in der U-Bahn – wie leider oft – die falsche Durchsage kommt, irritiert mich das nicht.</div><div><em>Was passiert, wenn Routinen unterbrochen werden?</em></div><div>Floyd: Ich reagiere nur auf Kommando. Ohne Annes Anweisung mache ich nichts. Wenn wir gewohnte Wege gehen, also etwa vom BFW zur U-Bahn wie jeden Tag, brauche ich kein Kommando. Wenn wir aber noch zwischendurch in die Apotheke wollen, muss Anne sagen: Los weiter, nicht zur Treppe!</div><div><em>Wie sieht der Büroalltag aus?</em></div><div>Floyd: Ich habe einen Halbtagsjob. Im Büro mache ich Pause, weil Anne sich hier auskennt. Dann verkrümele ich mich unter den Tisch und falle auch dann nicht auf, wenn Teilnehmer um Rat fragen. Wenn sie das Gebäude verlassen will, muss ich assistieren.</div><div>privat</div><div>Blind? Floyd! Labrador Retriever mit besonderem Job im Berufsförderungswerk Hamburg</div><div><em>Wann gibt´s Probleme?</em></div><div>Floyd: Zuweilen biege ich vom Weg von der U-Bahn nicht direkt ins Berufsförderungswerk ab. Aber dann will ich nur spielen. Mir geht’s wie anderen auch. Ich kann mich über längere Zeiträume nicht voll konzentrieren; ich lasse mich zuweilen ablenken. Zuweilen fehlt mir halt der Antrieb für den Job. Dann würde ich lieber spazieren gehen und herumtollen.&nbsp; Besondere Probleme gibt´s, wenn gewohnte Wege aufgerissen worden sind oder ein Bauzaun vor mir steht, den ich vorher nie gesehen habe. Oder ich fahre wie jeder Arbeitnehmer in Urlaub.</div><div><em>Was passiert dann?</em></div><div>Floyd: Dann bin ich überfordert. Ich begleite Anne zwar nach Barcelona, an den Timmendorfer Strand oder zum Ski-Fahren. Aber das sind für mich unbekannte Terrains.&nbsp; Ich brauche Wiedererkennungswerte, um mich orientieren zu können. Diese Werte lerne ich in der Blindenführhundschule und nachher im individuellen Training mit meinen Auftraggeber. So habe ich nicht nur typische Wege gelernt, sondern auch Zielorte. Wenn Anne etwa sagt „Money, Money“ weiß ich, dass sie zur Bank will. Dank dieser Wegmarken finden wir zusammen zur Apotheke, zum Supermarkt, zum Bäcker oder zu Freunden.</div><div><em>Wie kann sich ein Hund das merken?</em></div><div>Floyd: Bei Freunden merke ich mir den Eingang ihrer Wohnung. Nach der Trainingsphase sind quasi Befehl wie Sitz und Platz aber auch kompliziertere Anweisungen belegt. Doch die Festplatte ist nicht voll. Mein Arbeitgeber programmierte sie, indem er die Zielorte nach und nach mit eben den Kennungen belegt, dass ich diese dann aufrufen und mit dem blinden Menschen ansteuern kann. So kommen wir zum Metzger wie zum Wochenmarkt.</div><div>Wie kann sich ein Hund gegen Ablenkungen wehren?</div><div>Floyd: Auch auf dem Wandsbeker Wochenmarkt haben wir trainiert, uns zu den einzelnen Ständen zu orientieren. Also gehen wir immer die gleiche Runde. Apfel, Gemüse, Fleisch, Eierfrau, Fisch… Ich weiß, dass ich beim Kommando Herrmann zum Gemüsemann gehen muss. Was ich übrigens gerne mache. Hier bekomme ich Möhrchen zum Knabbern. Die knacken so schön. Genauso geht´s Richtung Schlachter.</div><div><em>Wie profitiert Ihre Arbeitgeberin Anne von dieser Fachqualifizierung?</em></div><div>Floyd: Ich verstehe mich selbst als Fachkraft. Mein Arbeitgeber kann sich auf meine Ausbildung verlassen. Er kann auch einmal die Gedanken fahren lassen. Ich bin ja da.</div><div><em>Gibt’s Orte, zu denen Sie nicht hingehen.</em></div><div>Floyd: (schnell): Zu St. Pauli. Anne ist St. Pauli Fan. Aber mir sind dort die Fans zu laut. Dafür bin ich offenbar zu zart besaitet. Aber ich bin auch nur ein Tier.</div><div><em>Was unterscheidet ein Blindenführhund von anderen?</em></div><div>Floyd: Er muss entscheiden, was in einer Situation richtig ist. Wo ist die Gefahr für den blinden Chef. Zuweilen fälle ich auch Entscheidungen gegen den Chef. Aber ein guter Chef akzeptiert das, weil er weiß, ich stehe dahinter. Das ist wie im Menschenleben.</div><div><em>Was halten Sie von Inklusion?</em></div><div>Floyd: Ich bin ein Teil davon. Ich unterstütze meine Chefin darin, am Alltag aktiv und mobil teilzuhaben. Für sie ist Mobilität Teil der Inklusion. Ein guter Blindenführhund sagt, wo es längs geht. Er zeigt den Weg, der möglich ist. Der Blindenstock macht nur tock, tock und zeigt, was nicht möglich ist, wo Hindernisse sind. Das ist der große Unterschied, der Lebensqualität und Mobilität für Blinde ausmacht.</div><div><em>Ein Gastbeitrag von Hergen Riedel</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-22 17:49:29 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>sarahbeening</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <title></title>
         <author>sarahbeening</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die tiergestützte Therapie ist eine sogenannte Unterform der tiergestützten Interventionen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-23 13:06:46 UTC</pubDate>
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         <title>Für welche Patientengruppen sind Therapiehunde geeignet? (8)</title>
         <author>sarahbeening</author>
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         <description><![CDATA[<div>-Menschen mit Depressionen oder Angststörungen<br>-Kinder mit Entwicklungsstörungen<br>-Menschen mit Sprachstörungen<br>-Krebspatienten<br>-Menschen mit degenerativen Störungen (Demenz oder Alzheimer)<br>-Menschen mit Autismus<br>-Gehörlose</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-23 13:11:46 UTC</pubDate>
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         <title>Fragen &amp; Antworten zum Therapiehund (16)</title>
         <author>sarahbeening</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong><em>Wo und wie kann ich meinen Hund ausbilden lassen? -</em></strong>Die Therapiehund-Ausbildung übernehmen verschiedene geprüfte Verbände. Für die meisten Ausbildungsgänge müssen Hund und Halter bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Um eine Lizenz als Tiertherapeut zu erhalten, setze Dich mit einem der folgenden Vereine in Verbindung: DBTB e.V. (Deutscher Berufsverband für Therapie- und Begleithunde e.V.)Private THT-Akademien in Deiner Nähe (mit Zertifikat)<br><br><strong><em>Was ist ein Therapiehund? </em></strong>-Therapiehunde begleiten Psycho- und Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pädagogen und Logopäden bei ihrer Arbeit und werden für die tiergestützte Behandlung verschiedener Krankheitsbilder gebraucht.<br><br><strong><em>Wo bekomme ich einen Therapiehund her?</em></strong> -Grundsätzlich kann jeder freundliche und aufgeschlossene Welpe zum Therapiehund ausgebildet werden. Verbände wie der DBTB führen außerdem Listen mit Züchtern, die sich auf Therapiehunde spezialisiert haben.<br><br><strong><em>Wo wird ein Therapiehund eingesetzt? </em></strong>-Therapiehunde werden in der Psychotherapie, der Physiotherapie, bei Sprachtherapien oder in der Ergotherapie eingesetzt.<br><br><strong><em>Wie viel kostet ein Therapiehund?</em></strong> -Für die Anschaffung und die Ausbildung eines Therapiehundes musst Du etwa 3000 bis 5000 Euro einplanen. Außerdem verursachen Hunde laufende Kosten, die Du vor der Anschaffung bedenken solltest.<br><br><strong><em>Was muss ein Therapiehund können?</em></strong> -Therapiehunde müssen sehr einfühlsam sein und dürfen niemals Aggression zeigen. Sie können Mimik und Gesten von anderen gut interpretieren und befolgen Kommandos ohne zu zögern.<br><br><strong><em>Wann zahlt die Krankenkasse einen Therapiehund?</em></strong> -Für eine tiergestützte Therapie muss der betroffene Patient eine Störung „mit Krankheitswert“ nachweisen. Bei gültigem Anspruch übernehmen gesetzliche Kassen die vollen Kosten.<br><br><strong><em>Wann gilt ein Hund als Therapiehund?</em></strong> -Die Bezeichnung „Therapiehund“ ist nicht geschützt. Achte bei der Ausbildung und bei der Auswahl von Therapeuten deshalb auf entsprechende Zertifikate von geprüften Verbänden.<br><br><strong><em>Welcher Hund als Therapiehund? </em></strong>-Da Hütehunde und reine Begleithunde traditionell eng mit Menschen zusammenarbeiten, werden Rassen dieser Kategorien am häufigsten ausgewählt.<br><br><strong><em>Therapiehund für wen?</em></strong> -Therapiehunde können Menschen mit psychischen, sozialen, motorischen oder sprachlichen Problemen helfen, schnellere Fortschritte in der Therapie zu erzielen.<br><br><strong><em>Therapiehund welches Alter?</em></strong> -Da die Ausbildung etwa 1,5 bis 2 Jahre einnimmt und große Hunderassen sehr lange brauchen, bis sie vollständig ausgewachsen sind, können Therapiehunde meist erst im Alter von 2 bis 3 Jahren eingesetzt werden.<br><br><strong><em>Kann ein Vermieter einen Therapiehund verbieten? </em></strong>-Ja, nur Blindenführhunde und Diabetikerhunde gelten als „medizinische Hilfsmittel“ und können nicht verboten werden.<br><br><strong><em>Muss ein Therapiehund Hundesteuer zahlen?</em></strong> -In einigen Gemeinden sind Therapie- und Assistenzhunde von der Hundesteuer befreit. Jede Gemeinde legt die Regelungen zur Hundesteuer selbst fest.<br><br><strong><em>Vorschriften für Therapiehunde </em></strong>-Therapiehunde müssen vor der Ausbildung einige Wesenstests bestehen und Gesundheitszeugnisse vorlegen. Regelmäßige tierärztliche Untersuchungen sind ebenfalls Pflicht.<br><br><strong><em>Voraussetzungen für Therapiehunde </em></strong>-Ein Therapiehund sollte möglichst früh ausgewählt und gut sozialisiert werden. Tierheimhunde und Abgabetiere mit unbekannter Herkunft sind nicht für die Ausbildung geeignet.</div><div><br><br>&nbsp;<br><br><br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-23 13:28:30 UTC</pubDate>
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