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      <title>Dehydration  by </title>
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      <description>Das Leben geht zu Ende - Was ist wichtig?</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-10-28 08:05:58 UTC</pubDate>
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         <title>Welche Wünsche und Bedürfnisse äußern die Patienten selbst?</title>
         <author>lisaboeck</author>
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         <pubDate>2021-10-28 08:10:36 UTC</pubDate>
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         <title>Welche Möglichkeiten im Rahmen der Speiseversorgung gibt es, diesen Wünschen nachkommen?</title>
         <author>lisaboeck</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Mundtrockenheit kann möglicherweise auch durch ein Angebot mit Lieblingsgetränken der/des Patienten behoben werden (z.B. an einem getränkten Tupfer saugen lassen, mit Lieblingsgetränken Mund auswischen etc.)<br><br>- Es sollte sichergestellt werden, dass die Patientin/der Patient essen und trinken kann, wann und worauf Appetit besteht.<br>- Flüssige Nahrung und Getränke sind bei Bedarf und auf Wunsch anzubieten.<br><br>- Das Trinken kann mit einem Trinkhalm erleichtert werden.<br><br>- „Erlauben“, weniger essen und trinken zu dürfen. Essens- und Trinkverweigerung im Sterbeprozess muss akzeptiert werden<br><br>- Die Patientin/der Patient soll ermutigt werden, Lieblingsspeisen und Lieblingsgetränke noch einmal zu kauen, zu schmecken und dann ggf. auszuspucken (Genuss statt Muss).<br><br>- Wenn das Essen der Patientin/dem Patienten nicht schmeckt, sollte jederzeit das Angebot zum Nachwürzen bestehen.<br><br>- Das Angebot, jegliche Speisen auf Wunsch der Patientin/des Patienten zu pürieren, sollte bestehen.<br><br>-&nbsp; Eine für die Patientin / den Patienten angenehme Lagerung / Position beim Essen ist zu ermöglichen&nbsp;<br><br>- Hilfsmittel wie u.a. geeignete Trinkbecher und Löffel sind anzubieten.<br><br>- Wunschkost sollte ermöglicht werden.<br><br>- Das Angebot, in Gesellschaft zu essen, sollte ermöglicht werden.<br><br>- Individuelle Essenzeiten und Gewohnheiten beibehalten&nbsp;<br><br>- Hübsch angerichtete kleine Portionen anbieten&nbsp;<br>- Lieblingsessen von An- und Zugehörigen mitbringen lassen.<br>- Appetitanregend wirken Gewürze wie Fenchel, Anis, Hopfentee oder Pepsinwein&nbsp;<br><br>-&nbsp; An- und Zugehörigen sollen im Verständnis um die Situation unterstützt werden.<br><br>-&nbsp; In der letzten Lebensphase ist eine künstliche Ernährung selten indiziert. Eine Ausnahme können hypoproteinäme Ödeme darstellen.<br><br>- Eine bereits eingesetzte künstliche Ernährung sollte ggf. im informed consent abgesetzt werden.<br><br>- Weniger künstlich zugeführte Flüssigkeit und Ernährung bedeutet für die meisten Sterbenden mehr Lebensqualität. Die Verringerung von Flüssigkeit und Ernährung führt dazu, dass vermehrt Endorphine ausgeschüttet werden, die eine Verringerung von Schmerzen und eine Stimmungsaufhellung bewirken können.&nbsp;<br><br>Cave! Das Verhältnis von Nutzen und Belastung von enteralen und parentareler Ernährung und Flüssigkeitsgabe soll mit allen Beteiligten kritisch abgewägt werden. Desgleichen ist zu beachten, dass der Patientin/dem Patienten durch die Nahrungs- und Flüssigkeitsgabe mittels Sonde möglicherweise weitere Zuwendungsmöglichkeiten sowie basale Reize durch den Geschmack von Speisen entzogen werden.<br>Verbessert sich die Prognose einer/eines mit dem Ziel der Palliation betreuten Patientin/Patienten wider Erwarten, müssen Strategien der kurativen Ernährungstherapie eingesetzt werden.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 08:11:26 UTC</pubDate>
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         <title>Ziehen diese Wünsche organisatorische Änderungen nach sich? </title>
         <author>lisaboeck</author>
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         <pubDate>2021-10-28 08:11:48 UTC</pubDate>
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         <author>lisaboeck</author>
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         <author>lisaboeck</author>
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