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      <title>Deutsch Die Verwandlung by Anton</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-11-17 06:34:21 UTC</pubDate>
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         <title>Der Vater - Leonard Frank</title>
         <author>antonbotros</author>
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         <description><![CDATA[<div>Welche Bedeutung hat der Sohn für den Vater und wie wird dies vermittelt?<br><br>Der lange vergebliche erwartete Sohn des Kellners war alles für ihn. Er war seine Welt. Es fehlte ihm an nichts. Der Vater hat für alles gesorgt. Er wollte nicht, dass sein Sohn die selbe Zukunft wie er selbst leben musste, er das aus ihm etwas besseres wird, er wollte das seine Welt es zu etwas bringt. Er ermöglichte ihm alles was er wollte und brauchte und "opferte" sich für ihn auf. Er sank in einen Abgrund der Liebe für seinen Sohn. Er wollte nichts was mit ihm in Verbindung stand aufgeben. Als der Sohn starb, seine Welt, wurde diese zerschlagen.&nbsp;<br>Dies wird im Text vermittelt indem alles was den Sohn und die Aufopferung des Vaters beschreiben und ohne etwas auszulassen genannt wird. Dies führt zu einem sich immer weiter steigerndem Gefühl des Glücks und Wohlbefindens. Es wird vermittelt wie der Vater alles gibt um dem Sohn ein besseres Leben zu ermöglichen als er selbst hat. Und dies wird genau mit dem gleichen Gefühl beschreiben wie die Hingabe für den Sohn selbst.&nbsp;<br>Sprachlich wird die Bedeutung vor allem durch die vielen Aufzählungen deutlich. Auffällig ist auch, dass zum Beispiel das erschlagende Ereignis nur in einem Nebensatz genannt wird und allgemein meist sehr kurze Sätze verwendet werden. Der letzte Abschnitt des Textes, welcher die Katastrophe darstellt besteht außerdem nur aus Ellipsen. </div>]]></description>
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         <title>Kafka - Die Verwandlung</title>
         <author>antonbotros</author>
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         <title>Erziehungsstile</title>
         <author>antonbotros</author>
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         <description><![CDATA[<div><mark>Antiautoritärer Erziehungsstil</mark><br>-Der Erzieher zwingt die Kinder zu nichts<br>-Der Erzieher macht Angebote und Vorschläge<br>-Der Erzieher verhält sich gegenüber den Kindern freundlich und wertschätzend<br>-Der Erzieher arbeitet mit klaren Regeln und Grenzen, die bekannt sind, aber die Selbstentwicklung nicht einschränken<br>-Die Kinder dürfen selbst Verantwortung übernehmen und tragen Verantwortung für ihre Entscheidungen<br><br><mark>Autokratischer Erziehungsstil</mark><br>-Der Erzieher bestimmt die Aktivitäten der Kinder<br>-Der Erzieher überwacht die Einhaltung der Regeln<br>-Der Erzieher verhält sich gegenüber den Kindern freundlich, sofern die Regeln eingehalten werden, aber auch unpersönlich<br>-Der Erzieher arbeitet mit Drohungen, Einschüchterungen und Bestrafungen<br>-Der Erzieher gibt Befehle und fordert Gehorsam<br>-Der Erzieher übernimmt die Verantwortung<br><br><mark>Autoritärer Erziehungsstil<br></mark>-Der Erzieher bestimmt die Aktivitäten der Kinder<br>-Der Erzieher lobt und tadelt<br>-Der Erzieher verhält sich gegenüber den Kindern freundlich, aber unpersönlich<br>-Die Kinder wissen nicht, was als Nächstes kommt<br>-Der Erzieher arbeitet mit Drohungen und Einschüchterungen<br>-Der Erzieher gibt Befehle<br>-Der Erzieher übernimmt die Verantwortung<br><br><mark>Demokratischer Erziehungsstil<br></mark>-Der Erzieher versteht sich als Gruppenmitglied<br>-Der Erzieher führt persönliche Gespräche mit den Kindern<br>-Die Gruppenarbeit erfolgt ohne Befehle<br>-Der Erzieher gibt vorab einen Überblick über die Tätigkeit und das Ziel<br>-Die Entscheidungen werden in der Gruppe diskutiert<br>-Der Erzieher unterstützt und ermutigt die Kinder<br>-Die Aufgabenteilung unterliegt der Verantwortung der Gruppe<br>-Lob und Tadel werden sachbezogen gegeben in Form von konstruktivem Feedback<br>-Bei Problemen gibt der Erzieher Lösungsmöglichkeiten zur Auswahl vor<br><br><mark>Egalitärer Erziehungsstil<br></mark>-Der Erzieher versteht sich als Gruppenmitglied<br>-Der Erzieher führt persönliche Gespräche mit den Kindern<br>-Die Gruppenarbeit erfolgt ohne Befehle und auf gleichberechtigter Basis<br>-Der Erzieher macht Vorschläge zu möglichen Tätigkeiten und das mögliche Ziel, aber die Gruppe entscheidet gemeinsam, ob die Vorschläge umgesetzt werden<br>-Alle Entscheidungen werden von der Gruppe getroffen<br>-Der Erzieher unterstützt und ermutigt die Kinder<br>-Die Aufgabenteilung unterliegt der Verantwortung der Gruppe<br>-Lob und Tadel werden sachbezogen gegeben in Form von konstruktivem Feedback<br>-Bei Problemen gibt der Erzieher Lösungsmöglichkeiten als Anregung vor<br><br><mark>Laissez-faire Erziehungsstil<br></mark>-Der Erzieher beteiligt sich nicht<br>-Der Erzieher verhält sich freundlich, aber neutral<br>-Der Erzieher verhält sich passiv und greift nur marginal ein, dadurch wirkt er unter Umständen sogar desinteressiert und gleichgültig<br>-Der Erzieher beschränkt sich auf sehr kleine Vorgaben<br>-Der Erzieher bietet Hilfe an, die man aber selbst einfordern muss<br><br><mark>Negierender Erziehungsstil<br></mark>-Der Erzieher hat keinerlei Interesse am Kind<br>-Der Erzieher verhält sich absolut passiv<br>-Der Erzieher ist unbeteiligt und gleichgültig<br>-Der Erzieher macht keinerlei Vorgaben und gibt keine Regeln vor<br>-Der Erzieher reagiert nicht auf Anfragen oder Wünsche des Kindes<br><br><mark>Permissiver Erziehungsstil<br></mark>-Der Erzieher beteiligt sich nicht eigeninitiativ und hält sich zurück<br>-Der Erzieher verhält sich freundlich und reagiert auf Anfragen und Wünsche<br>-Der Erzieher verhält sich passiv und greift nur marginal ein, dadurch wirkt er unter Umständen sogar desinteressiert<br>-Der Erzieher beschränkt sich auf sehr kleine Vorgaben<br>-Der Erzieher bietet Hilfe an, die man aber selbst einfordern muss</div>]]></description>
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         <title>Kafka: Leben und Werk</title>
         <author>antonbotros</author>
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         <title></title>
         <author>antonbotros</author>
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         <author>antonbotros</author>
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         <author>antonbotros</author>
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         <author>antonbotros</author>
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         <title></title>
         <author>antonbotros</author>
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         <author>antonbotros</author>
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         <title></title>
         <author>antonbotros</author>
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         <title>Franz Kafka: Briefe an den Vater</title>
         <author>antonbotros</author>
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         <pubDate>2020-10-27 20:04:56 UTC</pubDate>
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         <title>Brief an meine Mutter (Unbeendet)</title>
         <author>antonbotros</author>
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         <description><![CDATA[<div>Hallo Mama, auch wenn ich schon nicht mehr bei dir wohne und wahrscheinlich nie wieder bei dir wohnen werde möchte ich dir für alles danken, was du für mich gemacht hast. Egal ob in guten oder auch in schweren Zeiten. Ich habe das wahrscheinlich viel zu selten gesagt aber ich bin dir dankbar von ganzen Herzen. Auch wenn du nicht immer hinter meinen Entscheidungen standest hattest du immer vertrauen und Hoffnung in mich. Das habe ich erst jetzt zu schätzen gelernt wo ich nicht mehr bei dir bin.&nbsp;</div><div><br></div><div>Ich fange mal früh an. Damals als Papa gegangen ist waren wir immer nur zu zweit. Das ist die Zeit wo ich die meisten Erinnerungen an meine Kindheit habe. Wir haben zwar in einer kleinen aber schönen Wohnung gewohnt aber dennoch hat es uns nie an etwas gefehlt. Du wolltest immer das beste für mich und hast dafür gesorgt das mir alle Möglichkeiten offen stehen. Diese Zeit war für mich komplett sorgenfrei wofür ich sehr stolz auf dich bin, weil ich weiß das du nicht so sorgenfrei leben konntest wie ich. Damals wusste ich das nicht und spürte das auch nicht. Erst jetzt wo ich es aktiv reflektiere kann ich bloß erahnen was du alles für mich geopfert hast. Du hast mich auf eine der besten Schulen der Stadt geschickt beziehungsweise hast du mir das mit Papas Hilfe ermöglicht wofür ich euch beiden sehr dankbar bin. Auch wenn Papa dich dabei unterstütz hat und vor allem er das wollte war es eine große Belastung für dich. Schon damals hast du mir gezeigt was wichtig ist. Vertrauen, Ehrlichkeit und vor allem immer weiter zu machen. Und auch wenn ich nicht immer auf dich gehört habe besonders je älter ich wurde, war mir deine Meinung trotzdem immer wichtig. Nicht in den Bezug, dass sie meine Entscheidungen beträchtlich beeinflussten aber dennoch wollte ich immer wissen welche Position du zu bestimmten Themen hast.&nbsp;</div><div><br></div><div>Irgendwann kam dann Stefan in unser Leben. Vorerst mehr in deins natürlich was mich auch nicht groß störte und bestimmt auch gut für mich war. Zumindest zu diesem Zeitpunkt. Als es dann hieß das wir die Stadt verlassen und aufs Dorf ziehen war ich natürlich nicht so begeistert aber am Ende habe ich dadurch viele neue Bekanntschaften gemacht und auf lange Sicht gesehen hat mir das Leben auf dem land auch gut getan. Mit unserem neuen Haus hat sich aller dings auch einiges für mich geändert. Es gab eine neue Autoritätsperson für mich was etwas schwierig war weil ich sowieso ein kleines Problem damit hatte. Anfangs konnte ich zwar noch anpassen und mich beugen aber mit der Zeit und vor allem auch mit meinem Bruder ließ das immer mehr nach und ich lebte mein Leben mehr oder weniger selbstständig und unabhängig von euch. Das lag zum einen daran das ich nach meinem Empfinden so gut wie keine Aufmerksamkeit mehr von dir bekommen habe. Ab dem Zeitpunkt war ich dann auch immer seltener zuhause bis ich irgendwann nur noch zum schlafen da war. In dieser Zeit bis ich nach Qatar gezogen bin habe ich mich immer weiter distanziert mehr und mehr bei Freunden schon fast gewohnt sozusagen. Zu Beginn dieser Zeit bin ich dann auch jedes Wochenende auf Partys gegangen hab getrunken und mein Leben genossen. Wobei ich anmerken will das ich nie getrunken oder Drogen genommen habe weil es mir schlecht geht oder weil ich Probleme hatte. Darauf hab ich sehr stark geachtet und das war mir persönlich auch immer am wichtigsten. Je älter ich wurde und je mehr Erfahrung ich hatte habe ich aufgehört Alkohol zu trinken was ich bis heute auch konsequent durchziehe. ...</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-10-27 20:05:25 UTC</pubDate>
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         <title>Nabokovs Aussage zu Kafkas &quot;Die Verwandlung&quot;</title>
         <author>antonbotros</author>
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         <title>Shell Jugendstudie - Zusammenfassung </title>
         <author>antonbotros</author>
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         <pubDate>2020-10-28 04:42:42 UTC</pubDate>
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         <title>Lektüreschlüssel</title>
         <author>antonbotros</author>
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         <title>Kommentar zu Nabokovs Aussage</title>
         <author>antonbotros</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im vorliegenden Kommentar, macht Nabokov seine Meinung zu Interpretationsansätzen zu der "Verwandlung" deutlich und reißt seinen eigenen Deutungsansatz an. In seinem Kommentar zu Brod's und Freud's Interpretationsansatz entwertet er die Überbewertung und Anhimmelung des Werkes, welche weit verbreitet ist. Er spricht sich gegen die Behauptung aus, dass Kafkas schaffen ausschließlich unter der Kategorie der "Heiligkeit" gesehen werden darf und ist der Meinung, dass Kafkas Genie keine Religiöse Aspekte hat. In Bezug auf Freud's Ansatz sagt er, dass er diesen komplett zurückweist. Des Weiteren bezeichnet er ihn als Unsinn. Dies begründet er auch und zwar damit, dass Kafka selbst nichts von Freud's Lehre hielt. Somit lehnt Nabokov die religiöse und psychoanalytische Deutungsweise ab, entfaltet im Gegenzug allerdings keine eigene Deutung zu der "Verwandlung". Er kommentiert jedoch, dass er sich selber lieber auf das künstlerische Moment konzentriert. Die Deutung des "vernünftigen Interpreten", Paul Landsberg, wie Nabokov ihn bezeichnet findet Zustimmung bei Nabokov. Sie sagt aus, dass die Verwandlung an sich gar nicht so bestürzend und seltsam ist wie man meinen sollte.&nbsp;Er reflektiert anschließend Kafka selbst als Genie auf Gregor Samsa, was mit der autobiographischen Deutung korreliert. Er beschreibt dies mit dem Satz: "Die Familie Samsa, die um das phantastische Insekt herum lebt, ist nichts anderes als die Durchschnittlichkeit im Umkreis eines Genies.".</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-05 08:43:35 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>antonbotros</author>
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         <pubDate>2021-11-17 07:08:05 UTC</pubDate>
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         <title>Kurzgeschichte &quot;Brudermord im Altwasser&quot; - Georg Britting</title>
         <author>antonbotros</author>
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         <description><![CDATA[<div>Erste Markierung: Texthinweis auf tragisches Ende<br>(vorhersehbar)</div>]]></description>
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         <title>Georg Britting - Sommerlicher Garten</title>
         <author>antonbotros</author>
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         <title>Georg Britting - Fröhlicher Regen</title>
         <author>antonbotros</author>
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         <pubDate>2021-12-01 10:20:20 UTC</pubDate>
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         <title>Wer ist der Blauhimmelhasser?</title>
         <author>antonbotros</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Blauhimmelhasser ist der, der den blauen Himmel nicht leiden kann. Britting nennt den Blauhimmelhasser, den Regenriesen. Wer oder was der Regenriese ist, überlässt er der Phantasie.<br><br>Regen, Wolken, Regenbogen, Gewitter, Mond, Nacht</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 10:20:49 UTC</pubDate>
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