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      <title>Beyond the Expected by Kolleg St. Sebastian</title>
      <link>https://padlet.com/ricksandervomkolleg/x130nyrh915c</link>
      <description>Über die Unmöglichkeit Menschen durch fremde Erfahrung zu entwickeln</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2016-01-06 20:21:55 UTC</pubDate>
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         <title>Thema</title>
         <author>ricksandervomkolleg</author>
         <link>https://padlet.com/ricksandervomkolleg/x130nyrh915c/wish/88060315</link>
         <description><![CDATA[<div>(in Anlehnung an Stanislav Lem)<br><br></div><div>Eine höher entwickelte Intelligenz versucht die Menschheit zu befrieden.<br><br></div><div>Entweder bestehen die Konflikte fort und werden mit anderen Mitteln ausgetragen, die der Menschheit durch die höhere Macht in dem Glauben um (Ab-)Hilfe zur Verfügung gestellt wurden oder die Menschheit begibt sich in eine quasie religiöse Abhängigkeit, die eine geistige Entwicklung verhindert, und die Dauerpräsenz der Macht notwendig macht.<br><br></div><div>Exemplarisch soll das Thema in der Lebenswelt von Schülern situiert werden.<br><br>Über das Zusammenspiel von hierarschischen Systemen und der Beeinflssung durch unausgesprochene Vorstellungen siehe auch "The Stanford Experiment"</div>]]></description>
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         <pubDate>2016-01-06 20:26:30 UTC</pubDate>
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         <title>Exposition</title>
         <author>ricksandervomkolleg</author>
         <link>https://padlet.com/ricksandervomkolleg/x130nyrh915c/wish/88062539</link>
         <description><![CDATA[<p>In einem exklusiven japanischen Restaurant im Separé unterhalten sich ein Software Milliardär und ein Wissenschaftler für humanoide Robotik. Der Plan ist die Möglichkeit auszuloten in den Krisenregionen dieser Welt durch den Einsatz von humanoiden Robotern eine liberale und demoratische Sozialisation zu bewirken.</p><p>Das Gespräch wird noch im OFF weiter geführt, als bereits ein menschenleeres Labor gezeigt wird, in dessen Mitte sich auf einem Tisch ein halbbedecktes Mädchen auf einem Tisch liegend befindet. Die beiden Männer kommen ins Bild und schreiten darauf zu. Der Wissenschaftler doziert über die Kompetenzen und soziale Intelligenz des Robotermädchens. Die Szene schließt mit der Feststellung des Milliardärs, über den Einsatzort und die bevorstehenden Herausforderungen.</p><p>Eine Schule mit quirligem Pausenhofgedränge. Das Robotermädchen kommt ins Bild...</p>]]></description>
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         <pubDate>2016-01-06 20:38:28 UTC</pubDate>
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         <title>Story</title>
         <author>ricksandervomkolleg</author>
         <link>https://padlet.com/ricksandervomkolleg/x130nyrh915c/wish/88064462</link>
         <description><![CDATA[Das Experiment soll erst einmal in einer problematischen Schulklasse durchgeführt werden. Hierzu wird das Robotermädchen in die Klasse eingeschleust.<br>Weil das Mädchen nach dem Start der Mission autonom aber situativ flexibel agiert und , müssen die beiden mögliche Konflikte antizipieren, diagnositsche Kompetenz programmieren und Lösungsmöglichkeiten anbahnen.<br><br>gegen die Vorstellungen seiner Erschaffer handelt...<br>zb eine Angststörung (Sozialangst) im Zusammenhang mit Lehreräußerungen<br><br>Das Mädchen könnte durch seine Interventionen derart polarisiert haben, dass es schließlich Opfer einer Attacke wird und in diesem Zusammenhang ein Junge, der besonders viel Sympathien mit dem Mädchen hat und zu den Profiteuren ihrer Maßnahmen zählt, herausbekommt, dass es sich um einen Roboter handelt. Das Robotermädchen versucht den Jungen zu überzeugen, dass seine Erfahrung/Entwicklung sein Eigen ist und sie nicht gebraucht wird.<br>]]></description>
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         <pubDate>2016-01-06 20:50:20 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ricksandervomkolleg</author>
         <link>https://padlet.com/ricksandervomkolleg/x130nyrh915c/wish/93686494</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich kann mir vorstellen, dass es eine Mischung aus Konfliktschilderung werden könnte (Allgemein, also als mögliches Szenario, das die beiden Männer durchdenken, als sie den Roboter programmieren oder Szenarien, die die beiden beobachtend begleiten) aber auf jeden Fall sollte der interessanteste oder vielleicht auch heftigste Konflikt als Entwicklung durch die Augen des Robotermädchens dargestellt/erlebt werde. Auf jeden Fall sollte dies ein komplexes Problem sein, das sich verschlimmert.<br><br>Die Gedanken des Mädchens können dabei als OFF Stimme oder als Nachricht an die beiden Männer transportiert werden<br><br>Das Gedächtnis und Verabeitungssystem, muss auf jeden Fall dem des Menschen im Allgemeinen und der Schüler überlegen sein. Diese Vorgabe ist wichtig für die Botschaft des Films, dass die Menschen, die ein Problem haben die einzigen sind, die dieses Problem im SInne einer Herausforderung bewältigen können. Das heißt, dass kein (materieller) Gott oder ein Albert Einstein oder erleuchteter Außerirdischer die Probleme der Welt lösen kann.<br><br>Lass uns davon ausgehen, dass das Robotermädchen Gefühle wahrnehmen kann, also auch Hass, aber dass sie völlig frei ist, dementsprechend zu handeln oder nicht. Sie beobachtet neutral ohne sich in Emotionen zu verstricken. Zusätzlich ist sie auch frei von biografischen Einflüssen, wie zB. Ängste aus der Kindheit oder schlechten Erfahrungen. Was ich in diesem Zusammenhang wichtig finde, ist, dass sie Scheitern als Möglichkeit (Lernchance) betrachtet und zulässt. Somit hat sie noch weniger Erfolgsdruck und Handlungsdruck.<br>Letztlich sind alle Emotionen nur Möglichkeiten mit anderen in Kontakt zu treten und werden von ihr dementsprechend eingesetzt. Eventuell kann das Robotermädchen also auch kurzfristiges Leid in Kauf nehmen oder sogar verursachen, um beim Gegenüber eine Änderung in Haltung/Eintellung oder Handlung zu bewirken.<br><br>Ich stelle mir vor, dass sie durch ihr Verhalten und ihre trendige Art eine Meinungsführerin wird und dadurch Einfluss nimmt.<br>Letztlich weiß ich aber nicht, was passieren soll und kann. Was könnte konkret dazu führen, dass bestimmte Schüler in deiner Klasse zB. offener und lebenslustiger werden oder andere wohlwollender und fürsorglicher oder wieder andere sich trauen sie selbst zu sein ohne so zu tun, als seien sie albern und dämlich? Wie müsste also diese Person sein und was sollte geschehen, dass sie diesen Einfluss hat... Was hat zB. Hanna McHardy für Möglichkeiten gehabt? Was ist überhaupt im komplexen System Schule in einer Klasse, in der die Rollen verteilt sind an Veränderung möglich, wenn die Rollen ja nur dewegen verteilt wurden, weil das System den Schülern keine anderen Entfaltungsmöglichkeiten geboten hat...</div>]]></description>
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         <pubDate>2016-02-07 20:58:08 UTC</pubDate>
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         <title>Konflikt</title>
         <author>ricksandervomkolleg</author>
         <link>https://padlet.com/ricksandervomkolleg/x130nyrh915c/wish/133744572</link>
         <description><![CDATA[<div> Der zentrale Konflikt ist meiner Meinung nach, dass sich das Missionsziel die Probleme einzelner Schüler zu lösen zunehmend als unmöglich erweist, da alle Schüler systemisch miteinander verbunden sind und dass das Robotermädchen darüberheinaus irgendwann feststellt, dass die Probleme der Schüler nur die Probleme eines Subsystems sind, die eigentlich von einem System höherer Ordnung, nämlich das der Erwachsenen ausgeht in das die Erschaffer des Programms für das Robotermädchen inbegriffen sind, sodass diese sich letzten Endes selber infrage stellen müssen. Das Niveau ist kolossal anders als Transformers, A.I., Ex Machina oder I Robot. </div>]]></description>
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         <pubDate>2016-10-27 18:55:39 UTC</pubDate>
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         <title>Perspektive des Roboters</title>
         <author>ricksandervomkolleg</author>
         <link>https://padlet.com/ricksandervomkolleg/x130nyrh915c/wish/152121789</link>
         <description><![CDATA[<div>Wenn die Handlung  aus der Perspektive des Roboters erlebt werden soll, muss darauf geachtet werden, dass dem Roboter die Menschen an sich egal sein müssen da er nur dafür da ist den Konflikt an sich zu lösen, bzw. die Ursache des Konflikts zu finden. Denn er kann zwar Emotionen wahrnehmen und auch nach diesen handeln, jedoch tut er dies nicht der Menschen willen, sondern um des Konfliktes bzw. dessen Lösungs wegen.<br>Die Maschine ist programmiert, eine Lösung herbei zu führen, erkennt jedoch, dass eine Lösung auf der einen Ebene, Probleme (z.T. schwerwiegendere) auf einer anderen Ebene nach sich ziehen würde, sodass es letztlich nicht mehr um Problemlösungsversuche geht sondern "nur" noch um das Erkennen/Durchschauen der Probleme.<br> Des weiteren sollte in gewissem Maße gezeigt werden mit welcher Komplexität der Roboter den Konflikt analysiert. Vielleicht sollte es hierbei so dargestellt werden, dass man diese Analyse nicht direkt aus der Perspektive des Roboters sieht, sondern eher so, dass man nur die darauffolgende Handlung des Roboters sieht dafür aber die Analyse des Problems als Bericht bei den Erschaffern gezeigt wird.</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-07 13:39:04 UTC</pubDate>
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