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      <title>Europäische Reiseberichte im Mittelalter 1 by </title>
      <link>https://padlet.com/rslz/reisebericht1</link>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2017-11-25 15:39:49 UTC</pubDate>
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         <title>Vespuccis Beschreibung der Indianer</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Q3: Reisebericht mit großer Wirkung:</strong></div><ul><li><strong>Aussehen:</strong></li><li>lange, schwarze Haare</li><li>- edles, anmutiges Gesicht,&nbsp; - verunstaltet - bohren Löcher ins Gesicht ( Lippen, Nase...)</li><li>-&gt; Gebrauch der Männer</li><li>-&gt; Gebrauch der Frauen - Löcher nur in die Ohren</li><li>-verschließen die Löcher mit Kristallen</li><li><strong>Körperbau:</strong></li></ul><div>- groß, athletisch,<br>( neigen zu Hautrötung )</div><ul><li><strong>&nbsp;Herrschaftsform:</strong></li><li>- leben ohne König</li><li>- leben ohne Staat, jeder ist sein eigener Heer</li><li><strong>soziale Verhältnisse:</strong></li><li>- verschiedene Stämme führten Krieg untereinander ( ohne Taktik &amp; ohne Technik)<ul><li>&nbsp;<strong>Religion:</strong></li></ul></li><li>- glauben an keine Religion oder Götter</li></ul><div><strong>Wirtschaftsweise:</strong></div><div>- leben in der Natur, treiben keinen Handel untereinander</div><ul><li><strong>Gebräuche/Sitten</strong>:</li><li>- Menschenfleisch wird als übliches Gericht angesehen</li></ul><div><br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 10:38:05 UTC</pubDate>
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         <title>Analyse der ersten Begegnung aus europäisscher und afrikanischer Sicht. </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reisebericht1/wish/212204711</link>
         <description><![CDATA[<div>Europäer denken, dass die Afrikaner unterentwickelt sind, da sie alles für Magie oder für eine Schaffung Gottes halten. Sie waren verwundert, dass Cadamosto weiß ist und dachten, dass es weiße Farbe sei. Die Afrikaner rieben mit Spucke an der Haut. Danach waren sie verwundert, da es tatsächlich keine Farbe war. Die Waffen ließen die Afrikaner denken, dass es eine Erfindung des Teufels sei, da die Mörser ca. 100 Menschen aufeinmal töten kann. Cadamosto wollte ihn einen Mörserschuss vorführen, der die Afrikaner zu tiefst erschrak. Außerdem glaubten sie, dass die Sackpfeife, wegen den  süßen und verschiedenen Stimmen, eine Erfindung Gottes sei. Cadamosto erklärte ihnen den Nutzen ihres Bienenwachses, da die Kerzen im Schiff die Afrikaner verwunderten.<br><br>Aus Afrikanischer Sicht ist es anders. Sie verstanden die "weißen" Männer nicht und dachten, dass es Geister seien, die wieder zurück zu der Erde zurückkehren wollen</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 10:45:08 UTC</pubDate>
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         <title>Formalanalyse &amp; Qulleninhalt</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong><em>Q1 Afrika:</em></strong><strong><br></strong><strong><em><mark>Formalanalyse:&nbsp;</mark></em></strong></div><ul><li><strong>Autor: </strong>Alvise Cadamosto -&gt; venezianischer Entdecker</li><li><strong>Adressat:</strong> Nachwelt</li><li><strong>Art der Quelle: </strong>Monument, primäre Quelle</li><li><strong>Textsorte:</strong> Reisebericht [deskriptiv &amp; öffentlich]</li><li><strong>Zeit, Ort: </strong>1455, heutiges Senegal</li><li><strong>Intention:</strong> Entdeckung &amp; Aufklärung über fremde Völker (Afrika)</li><li><strong>Thema:</strong> Erstkontakt mit Einheimischen &amp; Gewohnheiten der Afrikaner, Reaktion auf das Europäische</li></ul><div><strong><em><mark>Quelleninhalt:</mark></em></strong></div><ul><li>allgemeine Verwunderung über europäische Werkzeuge, Alltagsgegenstände</li><li>Einheimische denken Europäer seien mit Teufel verbündet</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 10:53:02 UTC</pubDate>
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         <title>Formalanalyse &amp; Quelleninhalt</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reisebericht1/wish/212209246</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><em>Q3 Amerika:<br></em></strong><strong><em><mark>Formalanalyse:</mark></em></strong></div><ul><li><strong>Autor: </strong>Amerigo Vespucci -&gt; florentinischer Entdecker</li><li><strong>Adressat: </strong>Lorenzo di Pier Francesco de Medici</li><li><strong>Art der Quelle:</strong> Dokument, primäre Quelle</li><li><strong>Textsorte: </strong>Brief [deskriptiv &amp; intern]</li><li><strong>Zeit &amp; Ort: </strong>1502, Brasilien</li><li><strong>Intention: </strong>Beschreibung der fremden Völker (Amerika)</li><li><strong>Thema: </strong>Eindrücke von brasilianischem Land &amp; Einheimischen</li></ul><div><strong><em><mark>Quelleninhalt:</mark></em></strong></div><ul><li>Entdeckung des neuen Kontinents Amerika</li><li>Beschreibung der Schönheit des Landes, der Menge an Stämmen und deren ungewöhnlichen Bräuchen &amp; Verhaltensweisen, die wilde Erscheinung, </li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 11:05:28 UTC</pubDate>
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         <title>Werturteil zu der fremden Kultur zwischen Faszination und Abscheu Q3</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reisebericht1/wish/212211656</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><br>-</strong>Amerigo Vespucci ist fasziniert von der fremden Kultur<br>-Er beschreibt die Amerikaner sehr neutral <br>-Vespucci tut dies auch ohne seine eigene Meinung zu erzählen<br>-Dadurch wirkt seine Beschreibung sehr sachlich<br>-Amerigo Vespucci ist auch keineswegs abgeschreckt von der fremden Kultur oder hat Angst vor den Indianer<br>-Viel mehr ist er fröhlich , dass er eine neue Kultur entdeckt <br>-Durch seinem sachlichen Text kann jeder seine eigene Meinung bilden ,anstatt sie aufgedrängt zu bekommen <br>-Vespucci hat sich nur auf die genaue Beschreibung konzentriert und hat keine Übertreibungen eingebaut <br>-Der Text war an jemanden Bestimmten gerichtet , da er nie seine Meinung groß geäußert hatte <br>-Ich hätte genau so wie Vespucci die Beschreibung verfasst, da er nie seine eigene Meinung geäußert hat und die fremde Kultur genau so beschrieben hat wie er sie gesehen hat<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 11:18:43 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reisebericht1/wish/212212137</link>
         <description><![CDATA[- Religion:]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 11:21:16 UTC</pubDate>
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         <title>Die wechselseitige Kulturbegegnung Cadamostos im Werturteil</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reisebericht1/wish/212213274</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><em>Q1 Afrika</em></strong></div><ul><li> im Allgemeinen schreibt Cadamosto sehr beobachterisch und distanziert, Gleiches gilt für die mündliche Überlieferung der Afrikaner im Kongo-Reich 1482</li><li> Europäer als Phänomen für die Afrikaner (vgl. vor allem Bericht b), z.B. " [...] (Die Afrikaner) sagten, dass wir Christen offentsichtlich über alles Bescheid wüssten", Z.64f.)</li><li>Afrikaner als Phänomen für die Europäer, Adjektive wie "sehr verwundert" (Z. 63) zur Beschreibung des Fremden, laut mündlicher Überlieferung: Europäer als Bedrohung </li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 11:26:38 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reisebericht1/wish/212216192</link>
         <description><![CDATA[
Gebräuche/Sitten:]]></description>
         <pubDate>2017-12-01 11:40:21 UTC</pubDate>
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