<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Ressources sur le Rhin by </title>
      <link>https://padlet.com/emerenceguilbaud/Bookmarks</link>
      <description>Voyage autour du Rhin 
Cours d&#39;allemand au lycée</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-10-21 08:36:47 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-03-21 22:16:27 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title>Deutscher Vs Französischer Rhein</title>
         <author>emerenceguilbaud</author>
         <link>https://padlet.com/emerenceguilbaud/Bookmarks/wish/2016159589</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/geschichte-im-fluss/135684/deutscher-rhein-franzoesischer-rhein">Deutscher Rhein, französischer Rhein | bpb</a></div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/geschichte-im-fluss/135684/deutscher-rhein-franzoesischer-rhein" />
         <pubDate>2022-01-27 15:45:59 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/emerenceguilbaud/Bookmarks/wish/2016159589</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Dossier - Geschichte der Rhein</title>
         <author>emerenceguilbaud</author>
         <link>https://padlet.com/emerenceguilbaud/Bookmarks/wish/2016161886</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/geschichte-im-fluss/135612/der-rhein">Der Rhein | bpb</a></div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/geschichte-im-fluss/135612/der-rhein" />
         <pubDate>2022-01-27 15:47:00 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/emerenceguilbaud/Bookmarks/wish/2016161886</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Der Rhein - Friedrich Hoelderlin</title>
         <author>emerenceguilbaud</author>
         <link>https://padlet.com/emerenceguilbaud/Bookmarks/wish/2016167616</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><br>Der Rhein</strong></div><div>An Isaak von Sinclair<br><br></div><div>Im dunkeln Efeu saß ich, an der Pforte<br>Des Waldes, eben, da der goldene Mittag,<br>Den Quell besuchend, herunterkam<br>Von Treppen des Alpengebirgs,<br>Das mir die göttlichgebaute,<br>Die Burg der Himmlischen heißt<br>Nach alter Meinung, wo aber<br>Geheim noch manches entschieden<br>Zu Menschen gelanget; von da<br>Vernahm ich ohne Vermuten<br>Ein Schicksal, denn noch kaum<br>War mir im warmen Schatten<br>Sich manches beredend, die Seele<br>Italia zu geschweift<br>Und fernhin an die Küsten Moreas.<br><br></div><div>Jetzt aber, drin im Gebirg,<br>Tief unter den silbernen Gipfeln<br>Und unter fröhlichem Grün,<br>Wo die Wälder schauernd zu ihm,<br>Und der Felsen Häupter übereinander<br>Hinabschaun, taglang, dort<br>Im kältesten Abgrund hört′<br>Ich um Erlösung jammern<br>Den Jüngling, es hörten ihn, wie er tobt′,<br>Und die Mutter Erd anklagt′,<br>Und den Donnerer, der ihn gezeuget,<br>Erbarmend die Eltern, doch<br>Die Sterblichen flohn von dem Ort,<br>Denn furchtbar war, da lichtlos er<br>In den Fesseln sich wälzte,<br>Das Rasen des Halbgotts.<br>&nbsp;<br>Die Stimme wars des edelsten der Ströme,<br>Des freigeborenen Rheins,<br>Und anderes hoffte der, als droben von den Brüdern,<br>Dem Tessin und dem Rhodanus,<br>Er schied und wandern wollt′, und ungeduldig ihn<br>Nach Asia trieb die königliche Seele.<br>Doch unverständig ist<br>Das Wünschen vor dem Schicksal.<br>Die Blindesten aber<br>Sind Göttersöhne. Denn es kennet der Mensch<br>Sein Haus und dem Tier ward, wo<br>Es bauen solle, doch jenen ist<br>Der Fehl, daß sie nicht wissen wohin?<br>In die unerfahrne Seele gegeben.<br>&nbsp;<br>Ein Rätsel ist Reinentsprungenes. Auch<br>Der Gesang kaum darf es enthüllen. Denn<br>Wie du anfingst, wirst du bleiben,<br>So viel auch wirket die Not,<br>Und die Zucht, das meiste nämlich<br>Vermag die Geburt,<br>Und der Lichtstrahl, der<br>Dem Neugebornen begegnet.<br>Wo aber ist einer,<br>Um frei zu bleiben<br>Sein Leben lang, und des Herzens Wunsch<br>Allein zu erfüllen, so<br>Aus günstigen Höhn, wie der Rhein,<br>Und so aus heiligem Schoße<br>Glücklich geboren, wie jener?<br>&nbsp;<br>Drum ist ein Jauchzen sein Wort.<br>Nicht liebt er, wie andere Kinder,<br>In Wickelbanden zu weinen;<br>Denn wo die Ufer zuerst<br>An die Seit ihm schleichen, die krummen,<br>Und durstig umwindend ihn,<br>Den Unbedachten, zu ziehn<br>Und wohl zu behüten begehren<br>Im eigenen Zahne, lachend<br>Zerreißt er die Schlangen und stürzt<br>Mit der Beut und wenn in der Eil′<br>Ein Größerer ihn nicht zähmt,<br>Ihn wachsen läßt, wie der Blitz, muß er<br>Die Erde spalten, und wie Bezauberte fliehn<br>Die Wälder ihm nach und zusammensinkend die Berge.<br>&nbsp;<br>Ein Gott will aber sparen den Söhnen<br>Das eilende Leben und lächelt,<br>Wenn unenthaltsam, aber gehemmt<br>Von heiligen Alpen, ihm<br>In der Tiefe, wie jener, zürnen die Ströme.<br>In solcher Esse wird dann<br>Auch alles Lautre geschmiedet,<br>Und schön ists, wie er drauf,<br>Nachdem er die Berge verlassen,<br>Stillwandelnd sich im deutschen Lande<br>Begnüget und das Sehnen stillt<br>Im guten Geschäfte, wenn er das Land baut,<br>Der Vater Rhein, und liebe Kinder nährt<br>In Städten, die er gegründet.<br>&nbsp;<br>Doch nimmer, nimmer vergißt ers.<br>Denn eher muß die Wohnung vergehn,<br>Und die Satzung und zum Unbild werden<br>Der Tag der Menschen, ehe vergessen<br>Ein solcher dürfte den Ursprung<br>Und die reine Stimme der Jugend.<br>Wer war es, der zuerst<br>Die Liebesbande verderbt<br>Und Stricke von ihnen gemacht hat?<br>Dann haben des eigenen Rechts<br>Und gewiß des himmlischen Feuers<br>Gespottet die Trotzigen, dann erst<br>Die sterblichen Pfade verachtend<br>Verwegnes erwählt<br>Und den Göttern gleich zu werden getrachtet.<br>&nbsp;<br>Es haben aber an eigner<br>Unsterblichkeit die Götter genug, und bedürfen<br>Die Himmlischen eines Dings,<br>So sinds HeroÃ«n und Menschen<br>Und Sterbliche sonst. Denn weil<br>Die Seligsten nichts fühlen von selbst,<br>Muß wohl, wenn solches zu sagen<br>Erlaubt ist, in der Götter Namen<br>Teilnehmend fühlen ein Andrer,<br>Den brauchen sie; jedoch ihr Gericht<br>Ist, daß sein eigenes Haus<br>Zerbreche der und das Liebste<br>Wie den Feind schelt und sich Vater und Kind<br>Begrabe unter den Trümmern,<br>Wenn einer, wie sie, sein will und nicht<br>Ungleiches dulden, der Schwärmer.<br>&nbsp;<br>Drum wohl ihm, welcher fand<br>Ein wohlbeschiedenes Schicksal,<br>Wo noch der Wanderungen<br>Und süß der Leiden Erinnerung<br>Aufrauscht am sichern Gestade,<br>Daß da und dorthin gern<br>Er sehn mag bis an die Grenzen,<br>Die bei der Geburt ihm Gott<br>Zum Aufenthalte gezeichnet.<br>Dann ruht er, seligbescheiden,<br>Denn alles, was er gewollt,<br>Das Himmlische, von selber umfängt<br>Es unbezwungen, lächelnd<br>Jetzt, da er ruhet, den Kühnen.<br>&nbsp;<br>Halbgötter denk′ ich jetzt<br>Und kennen muß ich die Teuern,<br>Weil oft ihr Leben so<br>Die sehnende Brust mir beweget.<br>Wem aber, wie, Rousseau, dir,<br>Unüberwindlich die Seele,<br>Die starkausdauernde, ward,<br>Und sicherer Sinn<br>Und süße Gabe zu hören,<br>Zu reden so, daß er aus heiliger Fülle<br>Wie der Weingott, törig göttlich<br>Und gesetzlos sie die Sprache der Reinesten gibt<br>Verständlich den Guten, aber mit Recht<br>Die Achtungslosen mit Blindheit schlägt<br>Die entweihenden Knechte, wie nenn ich den Fremden?<br>&nbsp;<br>Die Söhne der Erde sind, wie die Mutter,<br>Alliebend, so empfangen sie auch<br>Mühlos, die Glücklichen, Alles.<br>Drum überraschet es auch<br>Und schröckt den sterblichen Mann,<br>Wenn er den Himmel, den<br>Er mit den liebenden Armen<br>Sich auf die Schultern gehäuft,<br>Und die Last der Freude bedenket;<br>Dann scheint ihm oft das Beste,<br>Fast ganz vergessen da,<br>Wo der Strahl nicht brennt,<br>Im Schatten des Walds<br>Am Bielersee in frischer Grüne zu sein,<br>Und sorglosarm an Tönen,<br>Anfängern gleich, bei Nachtigallen zu lernen.<br>&nbsp;<br>Und herrlich ists, aus heiligem Schlafe dann<br>Erstehen und, aus Waldes Kühle<br>Erwachend, Abends nun<br>Dem milderen Licht entgegenzugehn,<br>Wenn, der die Berge gebaut<br>Und den Pfad der Ströme gezeichnet,<br>Nachdem er lächelnd auch<br>Der Menschen geschäftiges Leben,<br>Das othemarme, wie Segel<br>Mit seinen Lüften gelenkt hat,<br>Auch ruht und zu der Schülerin jetzt,<br>Der Bildner, Gutes mehr<br>Denn Böses findend,<br>Zur heutigen Erde der Tag sich neiget. -<br>&nbsp;<br>Dann feiern das Brautfest Menschen und Götter,<br>Es feiern die Lebenden all,<br>Und ausgeglichen<br>Ist eine Weile das Schicksal.<br>Und die Flüchtlinge suchen die Herberg,<br>Und süßen Schlummer die Tapfern,<br>Die Liebenden aber<br>Sind, was sie waren, sie sind<br>Zu Hause, wo die Blume sich freuet<br>Unschädlicher Glut und die finsteren Bäume<br>Der Geist umsäuselt, aber die Unversöhnten<br>Sind umgewandelt und eilen<br>Die Hände sich ehe zu reichen,<br>Bevor das freundliche Licht<br>Hinuntergeht und die Nacht kommt.<br>&nbsp;<br>Doch einigen eilt<br>Dies schnell vorüber, andere<br>Behalten es länger.<br>Die ewigen Götter sind<br>Voll Lebens allzeit; bis in den Tod<br>Kann aber ein Mensch auch<br>Im Gedächtnis doch das Beste behalten,<br>Und dann erlebt er das Höchste.<br>Nur hat ein jeder sein Maß.<br>Denn schwer ist zu tragen<br>Das Unglück, aber schwerer das Glück.<br>Ein Weiser aber vermocht es<br>Vom Mittag bis in die Mitternacht,<br>Und bis der Morgen erglänzte,<br>Beim Gastmahl helle zu bleiben.<br>&nbsp;<br>Dir mag auf heißem Pfade unter Tannen oder<br>Im Dunkel des Eichwalds gehüllt<br>In Stahl, mein Sinklair! Gott erscheinen oder<br>In Wolken, du kennst ihn, da du kennest, jugendlich,<br>Des Guten Kraft, und nimmer ist dir<br>Verborgen das Lächeln des Herrschers<br>Bei Tage, wenn<br>Es fieberhaft und angekettet das<br>Lebendige scheinet oder auch<br><br>Bei Nacht, wenn alles gemischt<br>Ist ordnungslos und wiederkehrt<br>Uralte Verwirrung.<br><br></div><div>Friedrich Hölderlin (* 20.03.1770, † 07.06.1843)</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-01-27 15:49:20 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/emerenceguilbaud/Bookmarks/wish/2016167616</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Trailer - Romantische Rhein</title>
         <author>emerenceguilbaud</author>
         <link>https://padlet.com/emerenceguilbaud/Bookmarks/wish/2016197244</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.bing.com/videos/search?q=der+Rhein&amp;qpvt=der+Rhein&amp;view=detail&amp;mid=8F00CE67262EDE7B6C988F00CE67262EDE7B6C98&amp;&amp;FORM=VRDGAR&amp;ru=%2Fvideos%2Fsearch%3Fq%3Dder%2BRhein%26qpvt%3Dder%2BRhein%2B%26FORM%3DVDRE">Der romantische Rhein 3D (Deutscher Trailer) | HD | KSM - Bing video</a></div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.bing.com/videos/search?q=der+Rhein&amp;qpvt=der+Rhein&amp;view=detail&amp;mid=8F00CE67262EDE7B6C988F00CE67262EDE7B6C98&amp;&amp;FORM=VRDGAR&amp;ru=%2Fvideos%2Fsearch%3Fq%3Dder%2BRhein%26qpvt%3Dder%2BRhein%2B%26FORM%3DVDRE" />
         <pubDate>2022-01-27 16:01:20 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/emerenceguilbaud/Bookmarks/wish/2016197244</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Villes autour du Rhin</title>
         <author>emerenceguilbaud</author>
         <link>https://padlet.com/emerenceguilbaud/Bookmarks/wish/2016271562</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1415992846/868c8daf2503a3c31246d2873ef23902/image.png" />
         <pubDate>2022-01-27 16:32:37 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/emerenceguilbaud/Bookmarks/wish/2016271562</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Die Loreley - Heinrich Heine</title>
         <author>emerenceguilbaud</author>
         <link>https://padlet.com/emerenceguilbaud/Bookmarks/wish/2027449701</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,<br>Daß ich so traurig bin,<br>Ein Märchen aus uralten Zeiten,<br>Das kommt mir nicht aus dem Sinn.<br>Die Luft ist kühl und es dunkelt,<br>Und ruhig fließt der Rhein;<br>Der Gipfel des Berges funkelt,<br>Im Abendsonnenschein.<br><br></div><div>Die schönste Jungfrau sitzet<br>Dort oben wunderbar,<br>Ihr gold’nes Geschmeide blitzet,<br>Sie kämmt ihr goldenes Haar,<br>Sie kämmt es mit goldenem Kamme,<br>Und singt ein Lied dabei;<br>Das hat eine wundersame,<br>Gewalt’ge Melodei.<br><br></div><div>Den Schiffer im kleinen Schiffe,<br>Ergreift es mit wildem Weh;<br>Er schaut nicht die Felsenriffe,<br>Er schaut nur hinauf in die Höh’.<br>Ich glaube, die Wellen verschlingen<br>Am Ende Schiffer und Kahn,<br>Und das hat mit ihrem Singen,<br>Die Loreley getan.<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.bing.com/videos/search?q=die+lorelei&amp;docid=608012346781227650&amp;mid=493E65B3BC1C69820D4E493E65B3BC1C69820D4E&amp;view=detail&amp;FORM=VIRE" />
         <pubDate>2022-02-03 13:21:41 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/emerenceguilbaud/Bookmarks/wish/2027449701</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
