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      <title> Sollte man den Schüler*innen während des Unterrichts erlauben, ggf. miteinander auf ihrer Erstsprache zu kommunizieren?  by </title>
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      <description>Beispielsweise während einer Gruppen- oder Partnerarbeit. </description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-07-01 19:44:10 UTC</pubDate>
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         <title>Die Erstsprache hilft den SuS vielleicht dabei die Inhalte aus der Stunde besser zu verstehen und sich gegenseitig zu erklären. Aber andererseits fühlt es sich für die SuS sicher komisch an, wenn sie nicht verstehen was die anderen besprechen... so entsteht vielleicht Streit oder Misstrauen in der Klassengemeinschaft</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-07-02 12:08:57 UTC</pubDate>
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         <title>Das ist eine schwierige Frage. Als angehende Fremdsprachenlehrerin wurde mir während der Praktika ans Herz gelegt größtenteils in der Fremdsprache zu sprechen. Die Schüler*innen sollen dies soweit sie können ebenfalls versuchen, um in Übung zu kommen und die Hemmschwelle zu verkleinern. Die Erstsprache soll möglichst nur dann verwendet werden, wenn Schüler*innen etwas wirklich nicht ausdrücken oder verstanden haben. Sie dürfen sich dann selbstverständlich auch gegenseitig helfen. Jedoch basiert dieser Austausch dann auf einer Vertrauensbasis, dass sie SuS sich auch wirklich über Unterrichtsstoff austauschen, wenn man die Sprache selbst nicht versteht. </title>
         <author>ivischer</author>
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         <pubDate>2020-07-04 08:32:22 UTC</pubDate>
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         <title>klar, im FS-Unterricht ist die Zielsprache klar und davon sollte man möglichst nicht abweichen (damit beziehe ich mich auf den Kommentar rechts neben diesem). Ich würde es aber in meinem anderen Unterricht nicht schlimm finden, wenn die SuS sich während einer Partnerarbeit auf ihrer Erstsprache unterhalten. Mal ehrlich, auch die deutschen Kinder reden doch nicht nur über den Unterrichtsinhalt^^  Aber so kann man sicher gehen, dass wirklich alle SuS den Inhalt verstehen. Manche Wörter sind auf Deutsch eben schwierig und wenn es dann nicht die Erstsprache ist- noch schwieriger... Ich würde es erlauben</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-07-06 20:43:24 UTC</pubDate>
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         <title>Ich würde es auch erlauben, in den Partnerarbeiten bspw., kann man ggf. ja auch sehen, ob die Kommunikation auf der Erstsprache hilfreich ist, um die Aufgabe am Ende zu bewältigen. Vielleicht sollte man darauf achten (, aber das gilt auch generell), dass sich keine Gruppengespräche entwickeln. Ich denke, es sollte aber deutlich sein, dass dies eine auf die Aufgabe bezogene &quot;Hilfestellung&quot; ist. </title>
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         <link>https://padlet.com/annadierks2/wujbk2vsa3xx7gk4/wish/966094280</link>
         <description><![CDATA[<div>Bezogen auf den Beitrag in grün: Es ist sicher auch für Schüler und Schülerinnen, die wenig Deutsch sprechen komisch, wenn der ganze Unterricht auf Deutsch ist und die MitschülerInnen etwas sagen, was sie nicht verstehen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-27 17:42:35 UTC</pubDate>
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         <title>Ja, definitiv. In einer Partner- oder Gruppenarbeit können so inhaltlich differenzierter Inhalte besprochen werden und gemeinsam auch wieder in die Landessprache übersetzt werden. Somit wird eine höhere Transfer-Leistung genutzt, welche durch Anwendung der Erstsprache auch der Selbstwertschätzung (dem Selbstwertgefühl) dienlich ist.</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mithilfe von Scaffolding, zum Bsp. mit Hilfekarten für Satzbau, lassen sich Übersetzungen erleichtern.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 18:52:03 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>friederike_ulses3</author>
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         <description><![CDATA[<div>Trotz der in den KCs für z.B. Englisch verankerten, durchzusetzenden Einsprachigkeit würde ich auch im Fremdsprachenunterricht den SuS - unter best. Bedingungen - erlauben, auf ihrer Erstsprache zu kommunizieren. Generell sollten jedoch gemeinsame "Regeln" festgelegt werden, sodass eine offene Kommunikation über die Kommunikation im gemeinsamen Raum stattfindet. Für sich alleine sollte generell das Prinzip des autonomen Lernens stehen, dass SuS je nach Lernstrategie bei neuem Wissen selbstständig auf das ihrer Erstsprache zurückgreifen dürfen, wenn sie der Meinung sind, dass es für ihr Verständnis förderlich ist. In der Kommunikation mit anderen während des Unterrichts mag dieses Prinzip aber nicht immer verfolgt werden, weshalb dort gemeinsame Regeln festzuhalten wären.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-07 20:13:20 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>katharinakrause2</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bei den Videos zur Förderung des Lernens durch das Lernen in der Erstsprache sieht man, wie produktiv und vielseitig ein solches Vorgehen für die Lernenden sein kann. Demnach hört sich der Einsatz der Muttersprache in bestimmten Kontexten sehr sinnvoll an.&nbsp;Auch wenn dadurch eine Übungsmöglichkeit die deutsche Sprache anzuwenden und verstehen zu lernen verstreicht. Auf der anderen Seite muss man da dann die Prioritäten setzen. Was steht im Vordergrund? Soll der SuS Deutsch lernen auf lange Sicht? Oder ist es in erster Linie wichtiger kurzfristig für die nächste Matheklausur eine Rechenweise in seiner Erstsprache erklärt zu bekommen?<br><br>Ich denke, die Situationen in denen die Klasse ermahnt wird deutsch zu sprechen sind auch häufig Situationen in denen Schüler*innen sich durch die Verwendung ihrer Sprache verständigen wollen, damit die Lehrkraft es nicht versteht oder andere SuS. Diese Situationen sind natürlich problematisch. In solchen Fällen kann ich verstehen, dass man sich darauf verständigt bei einer Sprache zu bleiben.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-10 20:30:28 UTC</pubDate>
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