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      <title>Q1 PA Die psychosoziale Entwicklungstheorie nach Erik H. Erikson by Sophia Wenk</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-01-08 09:49:56 UTC</pubDate>
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         <title>Liebe Q1 </title>
         <author>TKS_WNK</author>
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         <description><![CDATA[<div>Dieses Padlet ist dazu gedacht, damit wir gemeinsam eine Übersicht über entsprechende Lerninhalte zum Thema der psychosozialen Entwicklungstheorie nach Erik H. Erikson erstellen können. </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-08 09:55:27 UTC</pubDate>
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         <title>Der Krisenbegriff</title>
         <author>TKS_WNK</author>
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         <description><![CDATA[<div>Erik Erikson geht davon aus, dass jeder Mensch im Leben Krisen durchlaufen muss. Dieser Begriff wird umgangssprachlich negativ konnotiert, in seiner Theorie findet er jedoch eine neue Bedeutung. Eine Krise zu durchlaufen bedeutet demnach mit positiven und negativen "Polen" eines Entwicklungszeitraums konfrontiert zu werden und diese Konflikte selbst bestimmt lösen zu können. </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-08 09:58:33 UTC</pubDate>
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         <title>Das epigenetische Prinzip </title>
         <author>TKS_WNK</author>
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         <description><![CDATA[<div>Entwicklung folgt nach Erikson dem epigenetischen Prinzip. "Epigenese" bedeutet Neubildung. Gemeint ist, dass die psychische Reifung als Prozess steter Neubildung zu betrachten ist, die jedoch nur auf der Basis von Vorausgegangenem erfolgen können. Sie verläuft zudem niemals geradlinig, sondern ist von Krisen (Konflikten) begleitet, die zu bewältigen sind.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-08 10:01:43 UTC</pubDate>
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         <title>Wer ist Erik H. Erikson?</title>
         <author>TKS_WNK</author>
         <link>https://padlet.com/TKS_WNK/Q1_PA_Erikson/wish/2436679112</link>
         <description><![CDATA[<div>Kurzsteckbrief<br>lebte von 1902-1994)<br>Psychoanalytiker und Hochschulprofessor an verschiedenen amerikanischen Universitäten&nbsp;<br>Im Rahmen seines beruflichen Werdegangs hatte er Kontakt zu Sigmund Freud und besuchte Kurse über Montessori-Pädagogik<br>Als Erikson die Lebensläufe von Indianern untersuchte, welche nach einem abrupten Übergang in die "weiße" US-amerikanische Kultur Anpassungsschwierigkeiten zeigten sowie von Kriegsveteranen, die nicht mehr in ein "geregeltes Leben" zurückfanden, erkannte er die Grenzen der Erklärungskraft der Triebtheorie nach Freud. Erikson interessierte, wie Menschen mit veränderten (sozialen) Anforderungen zurechtkommen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-08 10:05:04 UTC</pubDate>
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         <title>Urvertrauen </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Urvertrauen ist das Grundvertrauen, welches ein Kind im frühen Alter erwirbt. Durch dieses Vertrauen weiß es, das es versorgt ist, Nahrung bekommt und auch sonstige Verpflegung.&nbsp;Das Geben und Nehmen zwischen Mutter und Kind führt zu einem sehr engen Verhältnis. Dieses Grundvertrauen wird zum ersten Mal zu einer Krise, wenn die Mutter sich langsam distanziert und zum Beispiel das Stillen abstellt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-12 11:09:09 UTC</pubDate>
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         <title>Erklärung Phase 2</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-01-12 11:46:43 UTC</pubDate>
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         <title>Orale Phase</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Mund hat eine zentrale Bedeutung, da das Kind hauptsächlich darüber Dinge erlebt und wahrnimmt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-12 11:50:43 UTC</pubDate>
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         <title>Das Gleichgewicht und potenzielle Störungen</title>
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         <description><![CDATA[<div>Es ist wichtig, dass das Kind sowohl ein stabiles Urvertraunen aufbaut, als auch Erlebnisse von Misstrauen macht, damit ein Gleichgewicht angestrebt werden kann. Bei stetigem Befriedigen der Bedürfnisse kann ein Grundgefühl von Hoffung entstehen, welches das psychische Fundament religiösen Erlebens im Erwachsenenalter darstellt. Dieses Gleichgewicht kann jedoch auch gestört werden, wenn keine ausreichende Stimulierung und Erfahrungen mit Freundlichkeit stattfindet. Bei einer derart schweren Störung spricht man vom Hospitalismus. Er besagt, dass das Kind das Grundvertrauen in die Welt verloren hat bzw. gar nicht erst aufbauen konnte. In Teilen lassen sich solche Störungen jedoch im weiteren Verlauf später kompensieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-12 11:55:53 UTC</pubDate>
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         <title>Zusammenfassung</title>
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         <description><![CDATA[<div>Das Kind erlernt in dieser Phase die Muskelkontrolle. Eine wichtige Funktion spielt dabei die Kontrolle von Darm und Blase. Das Kind kann die Entleerung selbst kontrollieren und kann somit das Gefühl der Lust herbeiführen oder herauszögern. Durch den gewonnenen Lustgewinn beim entleeren konzentriert sich das Kind auf seine Exkremente und spielt mit ihnen. Deswegen spricht man auch vom analen Stadium. Durch den eigenen Willen den das Kind entwickelt, möchte es die Umwelt eigenständig erkunden. Ebenfalls kommt in der Phase die Krise der Sauberkeitserziehung in unserer Kultur. Das bedeutet dem Kind werden Regeln und Ansprüche wie es sich zu benehmen hat aufgezwungen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-12 11:58:25 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <pubDate>2023-01-12 11:59:36 UTC</pubDate>
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         <title>Interview Phase 2</title>
         <author></author>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <title>Geben und Gegeben - bekommen</title>
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         <description><![CDATA[<div>In der ersten Phase des Stufenmodells von Erikson (der Urvertrauen gegen Missvertrauen-Phase) befindet sich das Kind auch gleichzeitig in der Oralen Phase. Das Kind besitzt also nur die Fähigkeit seine Umwelt durch den Mund wahrzunehmen. In dieser Phase ist das Kind auch vollkommen von den Eltern abhängig. Das Kind kann sich nicht gezielt bewegen und ist somit auf die Hilfe und Nahrubgsaufnahme der Eltern angewiesen. Das Urvertrauen entsteht durch das Geben- und Gegeben- Bekommen Prinzip, welches besagt, dass das Kind von der Mutter die wichtigen Sachen bekommt. Durch das Gegeben-Bekommen und das Urvertrauen entwickelt das Kind sogar erste Formen von Hoffnung, was wiederum schon erste Ansätze des Religiösen Glaubens sein können. Durch Enttäuschungen und Zurück gewiesen werden entwickelt das Kind aber zeitgleich auch Misstrauen. Es sollte eine Gleichgewicht zwischen Misstrauen und Urvertrauen angestrebt werden</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-22 20:57:38 UTC</pubDate>
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         <title>Urmisstrauen</title>
         <author>TKS_WNK</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wenn das Vertrauen nicht aufgebaut werden kann, dann entsteht ein Gefühl von Leere und Losgelöstheit, die Bindung zu anderen Menschen wird erschwert. Es entstehen mehr Selbstzweifel und Unsicherheiten anderen Personen gegenüber.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-23 08:01:13 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Ergänzungen</title>
         <author>TKS_WNK</author>
         <link>https://padlet.com/TKS_WNK/Q1_PA_Erikson/wish/2452880018</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Kind befindet sich in einem Spannungsverhältnis zwischen Autonomie (Freiheit) und Abhängigkeit von den Eltern.&nbsp;<br><br>Wenn die Autonomie nicht gewährt werden kann, dann können im späteren Leben Reinigkeitszwänge und Unsicherheiten entstehen.&nbsp;<br>Exploration bedeutet hier, dass das Kind seine eigene Welt erkunden muss und dafür Freiheiten benötigt - wird dieses Bedürfnis nicht erfüllt, entsteht Scham. Das Kind muss die Möglichkeit haben, zurück zu kommen.&nbsp;<br>Bedingung für die zweite Phase ist die erfolgreiche Bewältigung der ersten Phase.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-23 08:09:11 UTC</pubDate>
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         <title>Initiative </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Wahrnehmen des Geschlechts und das sehen der Chance, so zu werden wie sein Gleichgeschlechtliches Elternteil oder es sogar ersetzen zu können.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-23 08:21:08 UTC</pubDate>
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         <title>Ergänzungen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/TKS_WNK/Q1_PA_Erikson/wish/2452891632</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Kind hinterfragt seine Umwelt, während es sich stark mit dem eigenen Geschlecht und mit dem nahe stehender Personen auseinander setzt. Es wird immer mehr in die Familie integriert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-23 08:21:54 UTC</pubDate>
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         <title>Ergänzung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/TKS_WNK/Q1_PA_Erikson/wish/2452892662</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein Kind stellt durchschnittlich 400 Fragen am Tag da es die Umwelt und sein eigenes Geschlecht, sowie das der Umgebung „untersucht“.<br>Das kann den sogenannten Ödikuskomplex hervorrufen.<br>Dieser erklärt den Konkurrenzkampf zwischen Sohn&amp;Vater oder Tochter&amp;Mutter.<br>Hierbei „kämpfen“ die beiden Personen um die Liebe der jeweiligen Mutter oder Vater.<br><br>Sollten Schuldgefühle entwickelt werden, kann es zu Hysterie führen. Dies ist auch in Freuds Theorie wiederfindbar.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-23 08:23:00 UTC</pubDate>
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         <title>Schuldgefühl</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wird&nbsp;die Stufe nicht erfolgreich abgeschlossen, kann es zu Hysterie und Unsicherheiten kommen</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-23 08:23:03 UTC</pubDate>
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         <title>Alter: 5. Lebensjahr bis Pubertät</title>
         <author>TKS_WNK</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-01-23 08:28:57 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>„Ich bin,was man mir gibt,was ich an Hoffnung habe.“</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2023-01-26 10:48:29 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>„Ich bin,was ich will und unabhängig werden kann“</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2023-01-26 10:49:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>„Ich bin das,wovon ich mir vorstellen kann,dass ich es sein werde“</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/TKS_WNK/Q1_PA_Erikson/wish/2457422954</link>
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         <pubDate>2023-01-26 10:50:19 UTC</pubDate>
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         <title>Identität gegen Identitätsdiffusion</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/TKS_WNK/Q1_PA_Erikson/wish/2457439519</link>
         <description><![CDATA[<div>In diesem Stadium fängt man an seine eigene Persönlichkeit zu entwickeln,das Kind tut das ganze indem es alle Errungenschaften welche es in den vorherigen Phasen erlangt hat zu kombinieren(unter einen Hut zu kriegen).Das Problem könnte dabei sein,dass das Kind unsicher ist und dadurch leicht durch das Umfeld beeinflusst werden kann.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-26 11:05:31 UTC</pubDate>
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         <title>Identitätsdiffusion</title>
         <author>TKS_WNK</author>
         <link>https://padlet.com/TKS_WNK/Q1_PA_Erikson/wish/2457443285</link>
         <description><![CDATA[<div>Identitätsdiffusion bedeutet ,dass man sich mit seiner eigenen Identität unsicher ist,und nicht weiß ob diese richtig oder falsch.Beispiel:Berufliche Identität </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-26 11:09:42 UTC</pubDate>
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         <title>Grundlagen</title>
         <author>TKS_WNK</author>
         <link>https://padlet.com/TKS_WNK/Q1_PA_Erikson/wish/2457443776</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-01-26 11:10:17 UTC</pubDate>
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         <title>Isolation</title>
         <author>TKS_WNK</author>
         <link>https://padlet.com/TKS_WNK/Q1_PA_Erikson/wish/2457444067</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-01-26 11:10:38 UTC</pubDate>
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         <title>Intimität</title>
         <author>TKS_WNK</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-01-26 11:10:49 UTC</pubDate>
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         <title>Herausforderungen</title>
         <author>TKS_WNK</author>
         <link>https://padlet.com/TKS_WNK/Q1_PA_Erikson/wish/2457444326</link>
         <description><![CDATA[<div>Sich entfalten vs. Isolation aushalten bzw. wollen&nbsp;<br>Gleichgewicht zwischen Intimität und Isolation&nbsp;<br>Verantwortungsbewusstsein entwickelt sich - Entscheidungen auch bezogen auf den Arbeitsweg, Entwicklungen für die Zukunft<br>Gruppenbezogenheit wird reflektiert - zu wem will ich gehören und zu wem nicht?&nbsp;<br>Unsicherheit durch Beeinflussungen von außen (auch z.B. Medien)&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-26 11:10:53 UTC</pubDate>
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         <title>Identität gegen Identitätsdiffusion </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>In dieser Stufe geht es darum , dass Jugendliche aus ihren Erfahrungen Wissen schöpfen um ihre eigene Identität zu entwickeln und sich mit dem anderen Geschlecht auseinander setzen.Das Ziel der Stufe ist ein klares Selbstbild&nbsp;zu erschaffen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-26 11:13:00 UTC</pubDate>
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         <title>Generativität vs Stagnation (Erwachsenenalter) </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/TKS_WNK/Q1_PA_Erikson/wish/2457453449</link>
         <description><![CDATA[<div>"Ich bin was ich bereit bin zu geben"<br>&nbsp;Die Person muss sich um sich selbst kümmern aber auch um die nächste Generation der Kinder und setzt sich somit mit der Fortpflanzung auseinander. </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-26 11:20:11 UTC</pubDate>
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         <title>Ich-Identität </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/TKS_WNK/Q1_PA_Erikson/wish/2457453736</link>
         <description><![CDATA[<div>Die psychosoziale Identität, also die Persönlichkeit eines Menschen, bestimmt sich aus der individuellen bisherigen Entwicklung des Einzelnen. Es werden also alle bisherigen Errungenschaften der vier vorherigen Phasen, als auch alle gesellschaftlich-kulturellen Einwirkungen in dem Verständnis der eigenen Persönlichkeit zusammengefasst.&nbsp;<br>Das Gleichgewicht der vier vorherigen Phasen, muss nun, zur Entstehung des „Ichs“, unter einen Hut gebracht werden, was soviel heißt, dass es in ein Selbstkonzept integriert werden muss.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-26 11:20:31 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/TKS_WNK/Q1_PA_Erikson/wish/2457461572</link>
         <description><![CDATA[<div>- Reflexion über eigenes Leben und dessen Akzeptanz und Gefühl der Erfüllung =&gt; hab ich alles richtig gemacht? Was ist mein Lebenssinn? (Kein Lebenssinn führt zu Verbitterung und Verzweiflung)<br>- Akzeptanz, nun kann man nichts mehr ändern&nbsp;<br>- Neuorientierung kaum möglich, da man von der früheren Entwicklung beeinflusst wurde.&nbsp;<br><br>Handlungsimpulse:&nbsp;<br>- Sinn des Lebens und Errungenschaften aufzeigen/hinterfragen<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-26 11:27:29 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Grundlagen</title>
         <author>TKS_WNK</author>
         <link>https://padlet.com/TKS_WNK/Q1_PA_Erikson/wish/2465953969</link>
         <description><![CDATA[<div>Fokussierung auf Beziehungserhaltung, kommende Generation<br>Für die 7. Stufe ist die 6. Stufe notwendig, da sonst keine Beziehungen vertieft werden können<br><br>Wenn die Krisen nicht bewältigt worden sind, liegt der Fokus hier nicht auf anderen, sondern auf der eigenen Person<br><br>Moralempfinden verstärkt sich, Frage danach, wie man sich in der Gesellschaft einbringen kann, wird fokussiert<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-02 11:01:43 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Herausforderung</title>
         <author>TKS_WNK</author>
         <link>https://padlet.com/TKS_WNK/Q1_PA_Erikson/wish/2465957696</link>
         <description><![CDATA[<div>Wenn der Sinn des Lebens nicht erfüllt ist, wird ein neuer Sinn gesucht oder es entsteht Verzweiflung oder Aktivität (Midlife-Crisis)&nbsp;<br>Es besteht die Frage nach dem Bereuen von Dingen, die ggf. nicht erfüllt oder falsch erfüllt worden sind </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-02 11:05:18 UTC</pubDate>
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         <title>Herausforderung</title>
         <author>TKS_WNK</author>
         <link>https://padlet.com/TKS_WNK/Q1_PA_Erikson/wish/2465957871</link>
         <description><![CDATA[<div>Wenn der Sinn des Lebens nicht erfüllt ist, wird ein neuer Sinn gesucht oder es entsteht Verzweiflung oder Aktivität (Midlife-Crisis)&nbsp;<br>Es besteht die Frage nach dem Bereuen von Dingen, die ggf. nicht erfüllt oder falsch erfüllt worden sind&nbsp;<br><br>Streitigkeiten aus früheren Bindungen werden versucht zu schlichten</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-02 11:05:30 UTC</pubDate>
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