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      <title> Das weiße Band - Standbildanalyse by </title>
      <link>https://padlet.com/renatestrobel/wt4bdtbg90pcuj3f</link>
      <description>1. Welche gestalterischen Mittel werden eingesetzt? 2. Welche Wirkung geht von ihnen aus? 3. Wie lässt sich das Standbild deuten (im Kontext des Films)?</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-01-25 23:01:46 UTC</pubDate>
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         <title>Was führen die Kinder im Schilde</title>
         <author>renatestrobel</author>
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         <description><![CDATA[<div>Kamera: Totale, Normalsicht --&gt; Dorf ist im Hintergrund erkennbar --&gt; Perspektive des Lehrers, der die Mädchen beobachtet und vermutet, dass hier etwas ungewöhnlich ist, weil die Mädchen nach der Schule nicht den üblichen Nachhauseweg antreten<br>Figuren: Gruppierung von Personen, die als Einheit in die gleiche Richtung gehen, Haltung und Hände der 4. Person weisen auf Zielstrebigkeit hin, als Gruppe strahlen die Mädchen in ihrer Zielstrebigkeit Macht aus<br>Hintergrund Dorf: wirkt unschuldig, alltägliche Situation (Hühner, andere Kinder vereinzelnd im Hintergrund)<br>Bildkomposition: waagerechte Linie eher mittig --&gt; Macht wird betont&nbsp;<br>Licht: eher high key, helles Tageslicht, dass noch einmal das Alltägliche der Situation beschreibt, die eigentlich keine Schuld vermuten lässt<br><br>Die alltägliche Situation und die Gruppierung der zielstrebig und machtvoll wirkenden Mädchen stehen in einem Kontrast.<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-25 23:01:46 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>renatestrobel</author>
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         <description><![CDATA[<div>Over-the shoulder-look, Portraiteinstellung mit Fokus auf den Jungen, Normalsicht, Normalstil in den Lichtverhältnissen und schwarz-weiß Gestaltung<br>Der Zuschauer nimmt die Szene aus der Sicht des Erwachsenen wahr und sitzt einem wütendem Jungen gegenüber, Konfliktsituation bzw. belehrende Situation, Hierarchie wird deutlich, die Gefühle des Jungen werden deutlich, Gestik und Mimik des Erwachsenen bleiben dem Zuschauer unklar<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-25 23:01:46 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>renatestrobel</author>
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         <description><![CDATA[<div>Kameraperspektive: Normalsicht<br>Einstellungsgröße: Amerikanisch<br>Kamerafahrt: Parallelfahrt (Figuren begleitend)<br>Lichtgestaltung: High-Key (realistisch) durch back light / fill light<br>Kameraachse: master shot<br>Bildebenen: Figuren im Vordergrund, Landschaft im Mittel-und Hintergrund (Wald, Feldweg, Feld mit Getreide)<br>Blickrichtung der Figuren: in die Kamera (Lehrer), Blick zur Seite (junge Frau)<br>Drittelregelung: beide Figuren exakt auf Schnittpunkten der Linien // Gesichter beider Figuren auf Horizontlinie --&gt; Fokus auf beide Figuren und deren Konstellation<br>Mimik: Lächeln, freudestrahlende Augen<br>Gestik: Hände auf dem Schoß gefaltet, nebeneinander sitzen, kein Körperkontakt trotz scheinbarer Harmonie<br><br>Deutung:<br>Die natürliche Beleutung sowie die Kadrierung lenken den Fokus auf die beiden Figuren und Ihre Beziehung; möglicherweise Anbahnung einer Liebesbeziehung, da die Mimik zwar von einer gewissen Sympathie zeugt, aber die Gestik noch keinerlei Vertrautheit und Intimität zeigt. Die helle, natürliche Beleuchtung lässt die Szene ebenfalls natürlich, offen, freundlich und friedlich erscheinen. Die Horizontlinie im Hintergrund und die Umgebung (Feld und Wald) unterstreichen Natürlichkeit und Offenheit. Die Kameraperspektive und Einstellungsgröße vermitteln dem Zuschauer das Gefühl der unmittelbaren Anwesenheit und Teilhabe.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-25 23:01:46 UTC</pubDate>
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         <title>Abendmahl</title>
         <author>renatestrobel</author>
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         <description><![CDATA[<div>Porträt; Hell-Dunkel-Kontraste (Das helle Gesicht des Mädchens, die dunkle Robe des Pfarrers), scharfes Bild vorn, große Unschärfe im Hintergrund und an den Seiten. Wirkung: Große Nähe zu der Arzttochter, in einem fast intimen Moment. Das Mädchen wirkt rein und unschuldig; gleichzeit wissen wir, dass die Kinder etwas verbergen. Der Kelch des Prostestantismus wird nicht an ihr vorüber gehen... Das Dorf ist anwesend, ist Zeuge der Initiation, bleibt aber undeutlich. Der Pastor wirkt aufgrund der Größenverhältnisse selbst im Ausschnitt mächtig.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-25 23:01:46 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>renatestrobel</author>
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         <description><![CDATA[<div>Mittel: Spiegelung des Handkusses vorne und hinten<br>Wirkung: Eingesperrtsein im Spiegelkabinett<br>Deutung: Niemand kommt aus dieser Zwangslage raus</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-25 23:01:46 UTC</pubDate>
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         <title>im Gleichschritt</title>
         <author>renatestrobel</author>
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         <description><![CDATA[<div>der Mensch macht sich die Natur zu eigen<br><br>die Haufen im Vordergrund wirken mächtig, auch Ordnung, Bannung der Natur<br><br>die Bauer im Mittelgrund arbeiten seriell (Gleichschritt)<br><br>im Hintergrund geordnete und noch unberührte Natur<br><br>Bildausschnitt: Totale<br>Betrachter steht am Rand</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-25 23:01:46 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>renatestrobel</author>
         <link>https://padlet.com/renatestrobel/wt4bdtbg90pcuj3f/wish/2012361899</link>
         <description><![CDATA[<div>Naheinstellung / over the shoulder look:&nbsp;<br>Man ist mit dabei als geheimer Zuschauer / geheime Zuschauerin , Fokus liegt auf dem Jungen, Mimik vom Vater nicht erkennbar - Vater wirkt größer (mehr Macht / Autorität), Junge kleiner, man guckt auf ihn hinunter&nbsp;<br>Moment der Bestrafung / Beichte</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-25 23:01:46 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>renatestrobel</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Zuschauer blickt dem Pfarrer über die Schulter in Gesicht des Jungen.<br>Tränen laufen über seine Wangen, wobei der Blick verhärtet ist, der Mund geschlossen und wirkt wie zusammengepresst, die Augen starr auf den Vater gerichtet.<br>Das Bild wirkt streng, klar, geordnet (Kommode im Hintergrund), ohne Freude.<br>Der Vater wirkt unnahbar, streng, aber dem Kind zugewandt, wenngleich er mit leicht gesenktem Kopf auf ihn blickt. Berührung oder Nähe geht von ihm nicht aus.<br>Die Perspektive der Kamera identifiziert sich eher mit dem Pfarrer als mit dem Kind, das Kind wirkt verstockt, trotzig, uneinsichtig, ja die Ermahnung gerechtfertigt.<br>Die Tränen übersieht man leicht.<br>In den Augen des Kindes spiegeln sich zwar Trotz, aber auch die Unvermeidlichkeit dessen, was er gerade erleben muss. Gegenüber der Macht des Vaters hat er keine Chance.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-25 23:01:46 UTC</pubDate>
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         <title>Strenge Sitten und Regeln im Haus des Pfarrers</title>
         <author>renatestrobel</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Analyse</strong>: Halbnah, Normalsicht, Lichtquelle von oben, starke Kontraste durch die Reflexion des Lichts an den weißen Gegenständen, Zentrum des Bildes ist das die Hand küssende Mädchen, spiegelverkehrte Szene im unscharfen Hintergrund (Geschlechter und Seiten getauscht), High-Key, Gesichtsausdruck der Autoritätspersonen strahlen weder besondere Härte noch Liebe aus -&gt; möglicherweise ein Hinweis darauf, dass die Eltern gelerntes, unterordnendes Verhalten fraglos übernehmen; der Blick des im Zentrum stehenden Kindes ist demütig nach unten gerichtet, der Blick der im Hintergrund stehenden Jungs könnte man als trotzig deuten ß&gt; hier wird möglicherweise der unterschiedliche Wille zur Unterordnung/zur Anerkennung von Autoritäten thematisiert&nbsp;<br><strong>Deutung</strong>: Gezwungene/bereitwillige Unterordnung der Autorität der Eltern, neutrale Darstellung der Szene, Beobachter steht deutlich außerhalb</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-25 23:01:46 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>renatestrobel</author>
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         <description><![CDATA[<div>Totale, Normalsicht, die Dampfmaschine im Mittelpunkt, alle Figuren von der Kamera ab- und einander und dem Vorgang zugewandt.<br>Gemeinsamkeit aller Dorfbewohner bei elementarem Vorgang. Könnte ein (historisches) Doku-Foto sein, weil keine unmittelbare Verbidung zur "Handlung" erkennbar ist.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-25 23:01:46 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>renatestrobel</author>
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         <pubDate>2022-01-25 23:18:18 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>renatestrobel</author>
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         <pubDate>2022-01-25 23:20:45 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>renatestrobel</author>
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         <pubDate>2022-01-25 23:21:31 UTC</pubDate>
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         <title>HI</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/renatestrobel/wt4bdtbg90pcuj3f/wish/2012965840</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-01-26 07:55:59 UTC</pubDate>
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         <title>Junge mit Vogel</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><br>Im Stand Bild betritt der Junge das Büro des Vaters mit einem Vogel in einem Käfig und übergibt diesen seinen Vater, da der alte gekreuzigt wurde und er diesen ersetzen wollte.<br>Die Szene bezieht sich direkt auf einen speziellen vergangen Gewalt Akt des Filmes.<br>-Halbnah, Normalansicht&nbsp;<br>-Gustel befindet sich im zentralen Mittelpunkt des Bildes<br>-Schwarz/Weiß&nbsp;<br>-High key, natürliche Belichtung durch das Fenster&nbsp;<br>-Helle Tür hinter dem Jungen, Links Rechts vom Jungen sind die Möbel und Gegenstände abgedunkelt durch natürliche Belichtung<br>-Junge mit dem Käfig, welcher sich im Mittelpunkt des Stills befindet, steht im Fokus( Scharfgestellt)<br>Der Hintergrund ist verblasst<br>-Blick des Jungen ist gesenkt Respektvoller Auftritt gegenüber den Vater.<br><br>Deutung:<br>Emotionale Zurückhaltung gegenüber dem Vater.<br>Ist auf die Erziehungsmaßnahmen zurück zu führen.<br>Vogel: Symbol für Freiheit welcher jedoch eingesperrt ist.<br>Keine Freie Entfaltung möglich durch strenge Maßnahmen&nbsp;<br>der Eltern<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-26 08:13:49 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Kameraperspektive:<br>Normalsicht; Augenhöhe<br>Halbtotaleperspektive<br>Es sind alle beteiligten Personen abgebildet, dennoch sind nicht alle mit dem ganzen Körper zu sehen.<br><br>Lichtquellen:<br>Als Lichtquellen zu erkennen sind zwei Bogenfenster an der Seite<br>Das Licht ist Lowkey aber natürlich<br>Die Menschen unter der Empore stehen im Schatten<br><br>Raum:<br>Der Raum und die Leute darin sind perfekt symmetrisch angeordnet, die einzige Ausnahme ist der Lehrer, der oben auf der Empore ein wenig heraussticht<br><br>Stellung der Personen:<br>Das Dorf ist aufgeteilt in unten und oben<br>Oben stehen die&nbsp; Kinder des Dorfes, getrennt vom Rest dennoch über allen anderen.<br>Der einzige Erwachsene bei ihnen ist der Lehrer, der aber auch etwas abseits bei ihnen steht.<br>In der Mitte des Bildes auf der unteren Hälfte steht der Pfarrer des Dorfes, um sein Hals ein Collar das man auch als weißes Band bezeichnen könnte.<br><br>Mimik:<br>Die Leute sehen gespannt und konzentriert aus, manche von ihnen lächeln und scheinen mit ihren Sitzpartnern zu tuscheln.<br><br>Gegenstände:<br>Die Empore ist mit einer Art Girlande geschmückt, was der ganzen Versammlung einen festlichen Flair verleiht.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-26 08:42:03 UTC</pubDate>
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         <title>Lina, Kadisha und Carla</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>1 Std 56 Min.&nbsp;<br><br><br>-Der österreichische Thronfolger wurde erschossen<br>- Die Szene spielt im Haus des Barons<br>- Der Baron erzählt seiner Ehefrau von dem Attentat<br>- Hatten sich kurz vorher gestritten/Frau will ihn verlassen<br>- Das Attentat ist der Anfangspunkt des 1. Weltkriegs, führt auf das Ende des Films hin. Der Baron ist verzweifelt über die sich häufenden Tragödien im Leben der Dorfbewohner.<br>-Halb-nahe Kameraperspektive und Normalsicht, Baron steht mit dem Oberkörper zur Kamera gedreht in der vertikalen Mitte des Bildes.<br>- Das Licht kommt von der linken Seite und man sieht einen Schatten auf der rechten Seite des Barons. Der Raum ist nicht viel beleuchtet, man kann alles erkennen aber es ist klar, dass es dunkel draußen ist. Der Raum ist mit luxuriösen Gegenständen ausgestattet und wirkt opulent.&nbsp;<br>- Der Baron ist im Vordergrund des Stills und im Hintergrund sieht man einen Ausschnitt seines luxuriös ausgestatteten Hauses. Das ganze Bild ist scharf gestellt, aber der Fokus liegt sehr klar auf dem Baron, einerseits aufgrund seiner hellen Kleidung und andererseits aufgrund seiner mittigen Position im Bild.&nbsp;<br>- Die Mimik des Barons wirkt sehr hoffnungslos und sehr verzweifelt, sein Blick ist Richtung Boden gerichtet und er steht nicht aufrecht, was zu seiner Mimik beiträgt.<br>- Dadurch, dass der Fokus der Kamera und  somit des Zuschauers auf dem Baron liegt, nimmt man sehr deutlich die Verzweiflung die von ihm ausgestrahlt wird wahr und </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-26 08:59:20 UTC</pubDate>
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         <title>Baron Nick , Tim und Jason</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Baron steht im Mittelpunkt , Die Figur schaut in der Richtung des Zuschauers / der Kamera vorbei. Die Mimik vom Baron ist erkennbar , wirkt sehr traurig , hilflos und verwirrt.  Das Licht scheint von Links , kann man an den Schatten auf der rechten Seite seines Gesichts erkennen. Objekte im Hintergrund sind klar sichtbar.&nbsp; Wegen den Wandbildern wirkt es als ob er in die Ecke getrieben ist (steht mit den Rücken zu der Wand). Die Kerzen symbolisieren seine Hoffnung.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-26 09:03:31 UTC</pubDate>
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