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      <title>&quot;Und plötzlich bist du nicht mehr da...&quot; by Vanessa Koch</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-02-16 19:17:59 UTC</pubDate>
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         <title>Vom Traurig-Sein und Trauern</title>
         <author>vanessakoch216</author>
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         <description><![CDATA[<div>Jeder Mensch erfährt in seinem Leben verschiedene Formen des Verlustes. Jedes Kind ist hin und wieder traurig. Es schmerzt und macht auch traurig, wenn die Mutter verreist, der Hamster gestorben oder die Klassenarbeit schlecht gelaufen ist. Traurigkeit kann wehtun und in manchen Fällen sicherlich sogar verzweifeln lassen. Sie äußert sich oft durch Weinen und ist für einen Außenstehenden klar erkennbar. Dieses ernstzunehmende, schmerzhafte Gefühl verläuft in der Regel linear – und unterscheidet sich schon darin ganz grundsätzlich von Trauer. Traurigkeit indes gehört zum Leben. Allmählich wird der Schmerz weniger und irgendwann hört er auf. Man kann und sollte traurige Erfahrungen keinem Kind [oder Jugendlichen] ersparen, denn der Umgang mit schmerzlichen Gefühlen ist ein wichtiger Lernprozess.<br>(Shah 2014: S. 164)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-16 19:38:38 UTC</pubDate>
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         <title>Traurigkeit ist nicht gleich Trauer</title>
         <author>vanessakoch216</author>
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         <description><![CDATA[<div>Traurigkeit ist nicht gleich Trauer. Trauer ist ein Zustand, man ist in Trauer. Traurigkeit ist dabei nur eins von vielen Gefühlen in der Trauer (Shah/Weber 2013, S.21). Trauer ist weit mehr und weit komplizierter. (…) Trauer verläuft im Gegensatz zur Traurigkeit nicht linear, sondern in Wellenbewegungen oder Zyklen. Trauer ist dennoch keine Krankheit, sondern eine völlig normale Reaktion auf einen schweren Verlust – auch das ist etwas, was Trauernde selbst erst lernen und wo Unterstützung vonnöten ist. Erlebt nun ein Kind oder Jugendlicher, dass Vater, Mutter, Bruder oder Schwester sterben, so ist das eine Zäsur im Leben, die alles für immer und unwiderruflich verändert. Der Tod in der Kernfamilie ist eine existenzielle Gefährdung. Diese wirkt wie ein psychischer Tsunami. Denn hier geht es meist nicht allein um die intensiven und überwältigenden Gefühle der Traurigkeit, Wut, Hass, Verzweiflung und Ohnmacht, sondern um die grundsätzliche Frage, wie das Leben weiter gehen soll.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-16 19:45:54 UTC</pubDate>
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         <title>Umgang mit Trauer</title>
         <author>vanessakoch216</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Umgang mit Trauer</strong></div><div>Ich glaube nicht, dass man Trauer lernen kann. Eine Psychologin, die jahrelang mit Trauernden und Traumatisierten gearbeitet hatte, schrieb nach dem Tod ihres Mannes:<br>&nbsp;<br>&nbsp;„Es ist alles ganz anders, als ich es gelernt hatte. Nie hätte ich gedacht in solch einen Abgrund der Gefühle zu kommen, mich so hilflos und ohnmächtig zu fühlen.“<br>&nbsp;<br>&nbsp;Es gibt auch keine Patentrezepte, wie man mit Trauernden umgeht, was man sagen soll und wie man sich verhalten soll. Was helfen kann, ist ein „Sich-Vorbereiten“ in guten Zeiten. Man kann sich informieren über Trauerreaktionen, kann sich vernetzen, damit man im Notfall weiß, wen man fragen kann.&nbsp;<br>&nbsp;<br>&nbsp;Das Allerwichtigste aber ist eine authentische und wertschätzende Haltung gegenüber allen Menschen, die von Trauer und Trauma betroffen sind. Es geht nicht darum, alles zu verstehen, weil wir viele Trauerreaktionen einfach nicht verstehen können. Aber man kann sie stehen lassen, so annehmen und nicht bewerten. Wir können eine Trauerkultur vermitteln, indem wir in Krisensituationen offen und ehrlich mit Gefühlen und Trauer umgehen. Wir können zuhören und mit aushalten – und das ist sicher die beste Art zu lernen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-16 19:47:22 UTC</pubDate>
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         <title>Trauerphasen nach Verena Kast (2006) - Text</title>
         <author>vanessakoch216</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-02-16 19:50:23 UTC</pubDate>
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         <title>Trauerphasen - Video</title>
         <author>vanessakoch216</author>
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         <description><![CDATA[<div>https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/planet-wissen-wdr/video-die-vier-phasen-der-trauer-100.amp</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-16 19:52:12 UTC</pubDate>
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         <title>&quot;Zeiten&quot; der Trauer - Ruthmarijke Smeding (2005)</title>
         <author>vanessakoch216</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-02-16 19:53:35 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeitsauftrag</title>
         <author>vanessakoch216</author>
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         <description><![CDATA[<div>1. Welche Trauerreaktionen gibt es?<br>2. Welche Möglichkeiten des Umgangs gibt es?<br><br>3. Inwiefern findet sich in meiner Lebenslinie Traurigkeit bzw. Trauer?<br>4. Was kann mich trösten?<br><br>5. Welche Rolle kann Religion/ Kirche dabei spielen?</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-16 19:56:41 UTC</pubDate>
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         <title>Überwältigende Gefühle - Von Aggression bis schlechtem Gewissen</title>
         <author>vanessakoch216</author>
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         <description><![CDATA[<div>Welche Gefühle denken Sie, können bei und nach einem Verlust eines geliebten Menschens auftreten? Und Warum?</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-16 20:20:46 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Lesen Sie sich die Beiträge durch und bearbeiten Sie die jeweiligen Aufgaben innerhalb der Beiträge und den allgemeinen Arbeitsauftrag am Ende der Zeitleiste. Die farblich rosa hinterlegten stellen &quot;Wahlbeiträge&quot; dar. (40 Minuten)</title>
         <author>vanessakoch216</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-02-17 09:48:50 UTC</pubDate>
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         <title>Trauerprozess</title>
         <author>vanessakoch216</author>
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         <description><![CDATA[<div>Trauer ist ein „prozesshaftes Geschehen“<a href="#_ftn1">[1]</a>. Das Leben eines Trauernden gerät durch einen Todesfall in ein Ungleichgewicht. Dieses versucht die Person durch ihr Bewältigungsverhalten zu lösen und nimmt hierbei Rückgriff auf verschiedene vorhandene Ressourcen sowie frühere Bewältigungsmechanismen.<a href="#_ftn2">[2]</a> „Dieser Aspekt der Bewältigung und der damit verbundenen Entwicklung und Veränderung des Einzelnen kann als implizite Grundlage aller Phasenmodelle der Trauer gesehen werden.“ Ein Phasenmodell bietet hierbei ein Gerüst zur Einordnung der Gefühle und Reaktionen Trauernder. Sie bildet keine allgemeingültige „typische“ Trauer ab, die linear und in derselben Reihenfolge abläuft. Sie bietet allein eine Orientierung, um Trauernde nachvollziehen zu können. Die Phasen können sich während der Trauer vermischen, wiederholen, überlappen, zusammenfallen oder übersprungen werden und sind individuell unterschiedlich.&nbsp;</div><div><br><br><a href="#_ftnref1">[1]</a> Vgl. Diebold: Trauerbegleitung von Jugendlichen, S. 16.<br><a href="#_ftnref2">[2]</a> Vgl. Diebold: Trauerbegleitung von Jugendlichen, S. 16.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-23 19:56:52 UTC</pubDate>
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