<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Alfred Escher by </title>
      <link>https://padlet.com/auerbacholivergian/w91sjgwxzv5tug71</link>
      <description>Benjamin Hostettler, Oliver Auerbach</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-05-12 09:15:19 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-01-27 04:56:34 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title>Eidgenössisches Polytechnikum</title>
         <author>hostettlerbenjamin</author>
         <link>https://padlet.com/auerbacholivergian/w91sjgwxzv5tug71/wish/2602917153</link>
         <description><![CDATA[<div>Nachdem das Eisenbahngesetz angenommen wurde, gab es einen Eisenbahn-Boom. Der Eisenbahn-Boom benötigte viele Fachkräfte für den Eisenbahnbau. Es gab aber keine Ausbildungsstätte für Ingenieure und Techniker. Deshalb gründete nach langen Politischen auseinandersetzung er das Eidgenössische Polytechnikum.&nbsp; Er war von 1854 bis 1882 Vizepräsident des Eidgenössischen Schulrats, dem leitenden Gremium des Polytechnikums. Das Polytechnikum ist der Wichtigste Grundstein für den Bildungs- und Forschungsplatz der Schweiz.&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-05-24 07:27:20 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/auerbacholivergian/w91sjgwxzv5tug71/wish/2602917153</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>hostettlerbenjamin</author>
         <link>https://padlet.com/auerbacholivergian/w91sjgwxzv5tug71/wish/2602937236</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://img.nzz.ch/2019/2/19/a9d5d075-929d-44e8-ba4f-cc666bd30d1f.jpeg?width=1472&amp;height=1472&amp;fit=bounds&amp;quality=75&amp;auto=webp&amp;crop=1537" />
         <pubDate>2023-05-24 07:44:06 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/auerbacholivergian/w91sjgwxzv5tug71/wish/2602937236</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Schweizerische Kreditanstalt</title>
         <author>hostettlerbenjamin</author>
         <link>https://padlet.com/auerbacholivergian/w91sjgwxzv5tug71/wish/2602950592</link>
         <description><![CDATA[<div>Um seine Eisenbahnprojekte zu Finanzieren, benötigte Escher viel Geld. Das war eine Grosse Herausforderung für die Bahnunternehmen. Sie bezogen darum Geld aus dem Ausland, weil es in der Schweiz keine Institutionen gab, die Genünend Geld zur Verfügung stellen konnten. Diese Abhängigkeit vom Ausland war schlecht, weil das Ausland so auch viel Einfluss wollte. Die Schweizerische Kreditanstalt (heute Credit Suisse), wurde von Alfred Escher gegründet, weil ihm diese Abhängigkeit Leid war. Sie war in Erster Linie, um die Finanzierung der Nordostbahn zu sichern. Sie finanzierte dazu auch noch weiter private und staatliche Unternehmungen. Somit entwickelte sie sich zu einem Wichtigen Geldgeber der Schweizer Wirtschaft und gründete den Finanzplatz Zürich.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-05-24 07:54:42 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/auerbacholivergian/w91sjgwxzv5tug71/wish/2602950592</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Escher und die Moderne</title>
         <author>hostettlerbenjamin</author>
         <link>https://padlet.com/auerbacholivergian/w91sjgwxzv5tug71/wish/2610212613</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Escher war ein Mitbegründer der Modernen Schweiz, weil er verschiedene Projekte Realisierte, die die Schweizer Wirtschaft Vorantrieben und er hat die Grundsteine für die Schweizer Forschung, den Zürcher Finanzplatz gelegt und die Eisenbahn in die Schweiz gebracht. Der Notwendigkeit der Eisenbahnen war man sich sicher, jedoch wusste man nicht, wie man sie Umsetzen sollten. Mit dem Eisenbahngesetz von 1852 verhalf Escher der Eisenbahn dem Durchbruch, welches besagt dass der Bau und Betrieb von Bahnen von Privaten Gesellschaften übernommen wird.&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-05-31 07:17:22 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/auerbacholivergian/w91sjgwxzv5tug71/wish/2610212613</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>auerbacholivergian</author>
         <link>https://padlet.com/auerbacholivergian/w91sjgwxzv5tug71/wish/2610238290</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2047241476/be37ae38ca41e26ab25b98eb85731936/image.jpeg" />
         <pubDate>2023-05-31 07:40:42 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/auerbacholivergian/w91sjgwxzv5tug71/wish/2610238290</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Biografie</title>
         <author>auerbacholivergian</author>
         <link>https://padlet.com/auerbacholivergian/w91sjgwxzv5tug71/wish/2612777223</link>
         <description><![CDATA[<div>Alfred Escher wurde am 20 Februar 1819 geboren. Eschers Familie war ein einflussreiche und lange bestehende Familie aus Zürich. Jedoch Gab es einige Skandale welcher ihren ruf beschädigte z.B. Betrieb Alfreds Vater eine Kaffeplantage auf welcher mehr als 80 Sklaven angestellt waren. Alfred Escher besass jedoch nie in seinem Leben Sklaven. Alfreds Vater kam mit Landspekulationen und Handelsgeschäfte in Nordamerika zu neuem Reichtum und kehrte 1814 zurück nach Zürich. Dort heiratete er dann 1815 Lydia Zolliofer von Altenklingen. 1857 heiratete dan ihr Sohn Alfred Escher Augusta Uebel. Sie geboren zwei Töchter Lydia und Hedwig. Hedwig verstarb jedoch an einer Lungenützundung im Kindesalter. Im Sommer 1843 widmete sich Escher wissenschaftlichen Projekten und plante eine grosse Rechtsgeschichte in der Schweiz. Diese Kam jedoch nie zustande. Er wollte auch Vorträge an der Universität von Zürich halten. Nach einigen Probevorlesungen durfte er im Februar 1844&nbsp; zum Privatdozenten an der Staatswischeschaftlichen Fakultät ernannt werden. Escher war Politisch engagiert und jeden Mittwoch traf er sich mit einigen Studierenden um über politische Fragen zu debattieren. 1844 wurde er mit 25 jahren in den grossen Rat des Kanton Zürichs gewählt. Von dort beeinflusste er die politischen Fragen der Zeit. 1845 und 1846 vertrat er Zürich als dritter tagsatzungsgesanter und kam so in den Kontakt mit führenden Schweizer Politiker. 1847 wurde er zum Staatschschreiber ernannt und im Sommer 1848 in die Zürcher kantorsgierung gewählt. Am 7. November wurde er dann Vize President. Bis zu seinem Tod gehörte er ununterbrochen dem Nationalrat an.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-06-02 09:06:31 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/auerbacholivergian/w91sjgwxzv5tug71/wish/2612777223</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Gotthardbahn</title>
         <author>hostettlerbenjamin</author>
         <link>https://padlet.com/auerbacholivergian/w91sjgwxzv5tug71/wish/2612789442</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Umfahrung der Schweiz von dem Ausland war in den 1850er-Jahren noch nicht verhindert. Die wichtigsten Schweizer Orte waren zwar angebunden, aber es gab noch keine Nord-Süd Verbindung über die Alpen. Zuerst unterstützte Escher eine Verbindung beim Lukmanierpass, änderte dann seine Meinung und Unterstützte das Gotthard-Projekt. Für dieses Projekt setzte Escher seine gesamten Mittel ein.&nbsp;<br>Er konsultierte Ingenieure und andere Fachleute und Führte Verhandlungen mit Schweizer und Ausländischen Behörden. 1871 wurde die Gotthardbahn-Gesellschaft gegründet, und Escher wurde Präsident. Viele Schwierigkeiten bei der Durchführung des Projekts erschwerten den Bau. Die Kosten wurden um etwa 11 Prozent überschritten. Escher bekam immer mehr Kritik, darum trat er 1878 als Präsident der Gotthardbahn-Gesellschaft zurück. Zum Durchstich des Tunnels wurde er nicht Eingeladen. 1882 war das Projekt fertig, aber Escher konnte wegen seiner Angeschlagenen Gesundheit nicht kommen.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-06-02 09:22:34 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/auerbacholivergian/w91sjgwxzv5tug71/wish/2612789442</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Eschers Alltag</title>
         <author>hostettlerbenjamin</author>
         <link>https://padlet.com/auerbacholivergian/w91sjgwxzv5tug71/wish/2616825265</link>
         <description><![CDATA[<div>Alfred Escher Lebte und Wohnte in Zürich, sein Geburtshaus war das Haus „Neuberg“ am Hirschengraben. Er wohnte bis 1831 dort und sie Zigen spöter in ein Landhaus in der gemeinde Enge am Zürichseeufer (heute Stadt Zürich), das Belvoir genannt wurde. Er lebte in einer alten, einflussreichen Familie. Sein Alltag war von seinen vielen wichtigen Ämtern geprägt. Während der kritischen Phase des Gotthardprojekts Mitte der 1870er- Jahre arbeitete er sich fast zu Tode. Er leidete an vielen Krankheiten wie Asthma, Fieber, Augenleiden, Furunkel. Es hielt ihn jedoch nicht davon ab, seinen Verpflichtungen nachzukommen.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2047241476/4073156804b700b6d47aab928abe16be/IMG_7656.jpg" />
         <pubDate>2023-06-07 07:33:10 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/auerbacholivergian/w91sjgwxzv5tug71/wish/2616825265</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
