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      <title>Designforschung by </title>
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      <description>Hier sammeln wir unsere Auffassungen zentraler Begriffe sowie Perspektiven, Erfassungs- und Zuständigkeitsbereiche der Designforschung. Die Bearbeitungsfunktion ist freigeschaltet. </description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-10-08 10:56:49 UTC</pubDate>
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         <title>Gestaltung</title>
         <author>nney93</author>
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         <description><![CDATA[<div>· Forschung<br>· arbeitet mit Material, schafft daraus etwas Neues&nbsp;<br>· subjektive Wahrnehmung<br>· alles außerhalb von "Natur" ist Gestaltung&nbsp;<br>· Manipulation | Aufklärung<br>· Plan | Methoden&nbsp;<br>· Experiment&nbsp;<br>· Zufall | Unfall<br>· Ziel<br>· Entwicklung und Verwirklichung einer Idee<br>. Veränderung<br>. Wirkung <br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-08 11:10:12 UTC</pubDate>
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         <title>Design </title>
         <author>nney93</author>
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         <description><![CDATA[<div>· offen<br>· Designströmungen&nbsp;<br>· subjektive Wahrnehmung&nbsp;<br>· professionalisierte Gestaltung<br>· Institutionen&nbsp;<br>· Kapitalismus | Industrialisierung&nbsp;<br>· Strategien, zielgerichtet&nbsp;<br>· Teilbereich der Gestaltung&nbsp;<br>· funktional<br>· visuell&nbsp;<br>· durchdachte Form der Gestaltung unter Einbeziehung ästhetischer Maßstäbe mit dem Ziel der Wiedererkennung<br>. Interaktion<br>. Vermittlungsfunktion<br>. Verbindung<br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-08 11:16:15 UTC</pubDate>
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         <title>Forschung</title>
         <author>nney93</author>
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         <description><![CDATA[<div>· Theorie &amp; Praxis<br>· gerichtet<br>· Teil der Wissenschaft<br>· erforscht Probleme&nbsp;<br>· evaluiert&nbsp;<br>· Vorhandenes erforsche, Neues erschaffen (geistig)&nbsp;<br>· Beweis, Verifikation, Falsifikation&nbsp;<br>· Analyse&nbsp;<br>· zielgerichtet&nbsp;<br>· Recherche&nbsp;<br>· Experiment<br>· visuell<br>· Plan<br>· Methoden<br>· Zufall | Unfall&nbsp;<br>· standardisiertes Untersuchungsverfahren zur Erkundung eines ideellen oder materiellen Sujets<br>· Fragestellung, Struktur: Hypothese, Experiment, Resultat<br>· standardisierter Versuchsaufbau<br>· Versuchsergebnisse sollten jederzeit wiederholbar und reproduzierbar sein<br>. Prozess<br>. Neugier<br>. Verbesserung<br><br></div>]]></description>
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         <title>Wissenschaft </title>
         <author>nney93</author>
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         <description><![CDATA[<div>· Forschungsgebiete&nbsp;<br>· These, Antithese, Synthese<br>· Forschung<br>· Institutionen<br>· Kapitalismus<br>· Analyse<br>· Theorie<br>· visuell<br>· objektiv&nbsp;<br>· Zusammenfassung von theoretischem und praktischem Wissen zu einem gesellschaftlichen Kompetenzbereich<br>· Einhaltung einheitlicher und standardisierter Forschungskriterien </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-08 11:22:12 UTC</pubDate>
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         <title>Designforschung</title>
         <author>nney93</author>
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         <description><![CDATA[<div>Gesellschaft&nbsp;(Design als Produkt u. Produktion von G.)<br>Materialität u. Medialität&nbsp;<br>Form u. Funktion&nbsp;<br>Entwurfsprozess&nbsp;<br><br><br><br><br>
</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-08 11:23:16 UTC</pubDate>
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         <title>Entwurf | Forschung für Design</title>
         <author>nney93</author>
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         <description><![CDATA[<div>· Medien<br>· Methoden<br>· Praktiken</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-08 11:24:07 UTC</pubDate>
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         <title>Entwicklungsszenarien | Forschung durch Design</title>
         <author>nney93</author>
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         <description><![CDATA[<div>· Nutzungsmöglichkeiten<br>· neue Welten&nbsp;<br>· Reflexion des Ist-Zustands</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-08 11:25:38 UTC</pubDate>
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         <title>Artefakte | Forschung über Design</title>
         <author>nney93</author>
         <link>https://padlet.com/nney93/w7qa3owbfmbot7ek/wish/1802285175</link>
         <description><![CDATA[<div>· Gebrauch<br>· Form, Funktion<br>· Rezeption, Kommunikation</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-08 11:26:29 UTC</pubDate>
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         <title>Stichworte zur Designforschung im Eames Studio, Auswertung der Doku &quot;Eames, the architect and the painter&quot;</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/nney93/w7qa3owbfmbot7ek/wish/1819548765</link>
         <description><![CDATA[<div>- die Funktion bestimmt die ästhetische Form, nicht umgekehrt (zumindest nur bedingt ;-) )<br><br>- Scheitern als Antrieb des Designprozesses<br>- iterative Designprozesse mir Feedbackschleifen, d.h. auch, dass ein Artefakt weniger auf einen einmaligen und spontanen Geistesblitz zurückzuführen ist, sondern aus komplexen, zum Teil mehrjährigen Entwurfsprozessen hervorgeht&nbsp;<br>- Designprozesse als Lernprozesse, d.h. an der Praxis lernen<br>- Designprozesse unterliegen Beschränkungen und Regeln, die sich aus dem Material, dem Werkzeug und den Medien, den ökonomischen Bedingungen und der Nutzung ergeben<br>- das Produktionsverfahren wird mitdesigned&nbsp;(Fahrradpumpenpresse)<br><br>- experimentelle Versuchsreihen bestimmen den Designprozess<br>- experimentelle Versuchsreihen sind zum Teil aus den Human-, den Natur- und den Ingenieurswissenschaften entlehnt (vgl. ergonomische Studien beim Stuhldesign), d.h. dass das Design wissenschaftliche Laborsettings, Versuchsanordnungen, Experimentalverfahren und -methoden integriert und so bereits auf dieser Ebene die Grenzziehungen zwischen Gestaltung/Design hier und Wissenschaft/Forschung dort unterlaufen werden<br>- insbesondere Entwurfsprozesse sind durch die eingesetzten Medien bedingt, d.h. dass Modelle, Fotografien oder Filme nicht nur einen Entwurfsstand abbilden (i.S. eines dokumentarischen Mediums), sondern an der ständigen Ausarbeitung weiterer Entwürfe&nbsp; bzw. an der weiteren Ausarbeitung eines bestimmten Entwurfs unmittelbar beteiligt sind<br>- neben diesen Medien erweisen sich auch Materialien als konstitutiv für den Entwurfsprozess<br><br>- Design als die Lösung von Problemen (problem solving)<br>- Design als Verbesserung einer aktuellen Situation&nbsp;<br>- gesellschaftliche Relevanz von Design<br>- Designethik<br>- Nutzerorientierung, setzt ein Wissen über die jeweils aktuellen Bedürfnisse der Nutzer*innen voraus<br>- human scale von Design<br>- Design durch Denken und Sehen<br>- Architektur und Design als Haltungen der Welt gegenüber&nbsp;<br><br>- Studioatmosphäre und Arbeitssituation durch sich ergänzende Pole definiert (Kunst / Technik, Kunst / Design, Form / Farbe)<br>- Bild des Renaissance-Studios mit mehreren Akteuren, Problematik der Credits<br>- variable Räume (Umwandlungen in Filmsets, Laborräume, Zeichensäle) mit festen Bild- und Dingarchiven (als Mustersammlungen)<br><br>- Leitbild Zirkus, verweist einerseits auf das Staunen, die Neugier, das Spiel, die Kreativität von Kindern, dem entspricht der Modus des Spielens mit klassischem Kinderspielzeug (Kreisel, Miniatureisenbahnen etc.),&nbsp;<br>andererseits auf eine perfekte Inszenierung und Choreografie von Menschen, Tieren, Dingen und ihren Handlungen.&nbsp;<br>- was im Resultat und aus makroskopischer Perspektive hochgradig geordnet aussieht, setzt sich aus mikroskopischer Perspektive aus einem Sammelsurium scheinbar ungeordneter Handlungen von Menschen, Tieren und Dingen zusammen.<br>- Zusammenspiel von Chaos und Ordnung, und zwar als Organisation von Chaos durch Regeln<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-15 12:53:58 UTC</pubDate>
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         <title>Aussagen zum Entwurfsprozess (Anthology)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/nney93/w7qa3owbfmbot7ek/wish/1829952278</link>
         <description><![CDATA[<div>"We have found it a very helpful strategy to restrict our own work to subjects that are of genuine and immediate<br>interest to us and are of equal interest to the client." (p282 What is Design? Louvre - siehe Bild)<br><br>„If <strong>limitations</strong> are not apparent, he [the artist] will search for them or he will create them. This is no trick and no accident. lt is one of the few ways that a concept of unity and structure can be maintained in the face of unrestricted choices and the foggy or non-existent limitations that are characteristic of our time." (introduction XV)<br><br>"Anyone making one thing- that's very nice, to make one thing. But to be able to keep the quality in <strong>mass production</strong> is the only reason we've been working so hard. Because we could easily turn out a nice thing, and another, and another. But to figure a way that the hundredth, and the five hundredth, and the thousandth would have the <strong>original character</strong>." Ray (introduction)<br><br>"The designer should be capable of forming in his own mind a clearer conception of the NEED he is to fill and he should possess a vocabulary of facts regarding materials and techniques adequate enough to enable him to <strong>fill the need</strong> <strong>appropriately and with feeling</strong>." (p5) <br><br>"Working with the healthy discipline of economy, in materials and forms, they develop a <strong>natural feeling</strong> for the appropriate." (p5)<br><br>„In such a category of needs, there is no place for a <strong>preconceived idea</strong>, nor is there a place for a desire to create something new and different. We can only be concerned with the best possible object to fill these needs.“<br>(p33)<br><br>"How do you keep from going about a design from a preconceived notion? <br>Very difficult, very difficult. Well, it's impossible." (p89)<br><br>"To be original for the sake of being original is sort of fatal, and can only lead to something derivative. To be original, or have the desire to be original in a field which is set, and have no other desire than to create something of a group which will be new and different, is completely fatal. It is destined to be a re-hash of these elements. But, if the objective is specific and the <strong>feeling for the need is real</strong>, then this desire to be original, this need to be original and different immediately falls off because there is no room for it." (p79, angelehnt an Buckminster Fuller siehe p98)<br><br>"For many years we have used photography as an information tool. As the information we needed to communicate developed greater urgency and complexity, we got more and more involved in the medium of motion picture-multi-image- collections of stills." (p282 What is Design? Louvre)<br>&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-20 10:37:14 UTC</pubDate>
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         <title>Aussagen zur Funktion (Anthology)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/nney93/w7qa3owbfmbot7ek/wish/1829953814</link>
         <description><![CDATA[<div>"l'm thinking of function in terms of ultimate service to the particular individual." (introduction)<br><br>"The decisions that produce a really functional environment are no different from those that set the aesthetics of that environment, unless one has an extremely limited or brutal view of function." &nbsp; (introduction)<br><br>"So, broadly, the function of design would be to apply the <strong>technical advantages</strong> developed by man to the <strong>evolutionary problems</strong> of man. And the aesthetics of design will be to the degree which the solution of these problems adds to the <strong>richness of man's life</strong>, whether it's applied on a very large scale or a very small scale... ." (p79)<br><br>"People instinctively recognize <strong>the goodness</strong> in a sailboat, an axe, an airplane or a huge dam and, consciously or unconsciously, get from them a feeling of esthetic satisfaction. The modern designer tries to refine his work until it contains as much of that goodness as possible. In his case it is mostly a conscious effort but the goal is still the same form of goodness that <strong>all people sense</strong> intuitively to some degree." (p5)<br><br>"The objective," he says solemnly, "is the simple thing of getting the best to the greatest number of people for the least." (plastic molded chair) p73&nbsp;<br><br>"But that the resulting chair need be a whole object by virtue of its close following of function is obviously not true, when we have considered in the needs man's psychological reactions to form, color, texture, the chair's relation to the next larger thing, and its effect on man as part of his environment." (p33 usc Lecture)<br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-20 10:38:16 UTC</pubDate>
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         <title>Aussagen zu Wissenschaft u. Relationalität (Anthology)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/nney93/w7qa3owbfmbot7ek/wish/1829956860</link>
         <description><![CDATA[<div>"Science having isolated chrome, nickel, and iron, it was a function of design to put them together in such a way as to form an alloy with characteristics superior to any one of the single elements. <strong>Science isolates; design integrates. </strong>[...] <strong>Science</strong>, in the role of studying and measuring behavior characteristics of man and the influence of man's environment, makes it increasingly possible to <strong>pinpoint</strong> these <strong>needs</strong>. " (p32)<br><br>"So we have science isolating, measuring ... engineering, analyzing and predicting ... design combining and relating in a way to go beyond. [...]&nbsp; lt is through industry that science serves the everyday needs of man, and in every case, the <strong>physical characteristics</strong> of the service are <strong>prescribed by the designer.</strong>" (p94)<br><br>"Think of things in relation to each other. Always think of the next larger thing. Avoid the "pat" answer - the formula. Avoid the preconceived idea. Study well objects made past recent and ancient but <strong>never without the technological<br>and social conditions responsible</strong>." (p35)<br><br>(anonyme Gestaltende im Laufe der Zeit): "they were the ones, each as he took it, who sort of selected what was good and added to that, carefully isolated what was bad and took that away; in that process, sort of the shape of the ax, the shape of the scythe, the cup, the spoon, the fork, each one of those things were designed." (p79)<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-20 10:40:08 UTC</pubDate>
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         <title>Material, Form, Funktion </title>
         <author>nney93</author>
         <link>https://padlet.com/nney93/w7qa3owbfmbot7ek/wish/1836098819</link>
         <description><![CDATA[<div>- Modelle bauen&nbsp;<br>- kleine Modelle<br>- Zielgruppenanalyse&nbsp;<br>- Körpermaße, Messungen<br>- Ergonomie<br>- Zweckanalyse&nbsp;<br>- Form aus der Funktion abgeleitet<br>- Funktion des Sitzens&nbsp;<br>- Sitzen als Problem<br><br>- Nutzen aus der Umgebung<br>- Relation<br>- Kontext räumlich, funktional<br>- Zufriedenheit&nbsp;<br>- Orte des Sitzens<br>- Kontextanforderung (Schreiben, Essen)<br>- Bewegungsstudien (Welche Körperteile bewegen sich beim Sitzen? Lehne) <br>- Studien einzelner Elemente, Zerlegung des Ganzen in seine Teile </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-22 12:07:48 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Studiosituation, Methoden u. Austauschprozesse mit anderen Disziplinen </title>
         <author>nney93</author>
         <link>https://padlet.com/nney93/w7qa3owbfmbot7ek/wish/1836121617</link>
         <description><![CDATA[<div>- Hierarchien im Studio (räumlich?)&nbsp;<br>- Dekonstruktion vom Mythos des:r genialen universellen Designers:in<br>- soziale Dimension in Bezug auf Genderrollen bei Designforschung&nbsp;<br>- Transformation von Arbeitsprozessen durch Entwurfsprozesse&nbsp;<br>Transformation von Wohnen durch Stuhldesign<br>- Transformation des Grafikdesigns / Ausstellungsdesigns durch Stuhlentwurf&nbsp;<br>- Einheit Technologie, Ästhetik, Funktion&nbsp;<br>- Systemtheoretischer Ansatz<br>- Adaptionen von theoretischen Modellen aus Natur- und Ingenieurwissenschaften für Entwurfsprozesse<br>- inkl. Begriffe u. Methoden<br>- Rezeption von Sozialtheorie&nbsp;<br>- Körper, Biokörper als System&nbsp;<br>- Entwurfsprozess als System&nbsp;<br>- das Studio als Forschungslabor: Konglomerat aus verschiedenen Disziplinen&nbsp;<br>- Methoden: operation research, strategische Spieltheorie, lineares Optimieren<br>- iterative Prozesse, Feedback<br>- Design Thinking </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-22 12:21:02 UTC</pubDate>
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         <title>Sonstiges</title>
         <author>nney93</author>
         <link>https://padlet.com/nney93/w7qa3owbfmbot7ek/wish/1836133626</link>
         <description><![CDATA[<div>- Berechenbarkeit von Design&nbsp;<br>- mathematische Regeln im Design&nbsp;<br>- Statik<br>- Massenproduktion, Unikat&nbsp;<br>- Anti-Stuhl, Dysfunktionalität&nbsp;<br><br>- Transformation von Gesellschaft, Vorstellungen, Werten ?&nbsp;<br>- instruktive Vermittlung von Design (z.B. über Filme), wie soll etwas benutzt werden?<br>- Auftraggebereinwirkung auf Arbeiten<br>- Ikonisierung&nbsp;<br>- Werte | Vitra&nbsp;<br>- kybernetische Vorstellung von Ästhetik<br><br>https://www.ibm.com/ibm/history/ibm100/us/en/icons/mathandscience/</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-22 12:26:45 UTC</pubDate>
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         <title>Session 22.10. </title>
         <author>nney93</author>
         <link>https://padlet.com/nney93/w7qa3owbfmbot7ek/wish/1836135218</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-10-22 12:27:34 UTC</pubDate>
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         <title>Session 05.11._Chart I</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/nney93/w7qa3owbfmbot7ek/wish/1870333524</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Function and Beauty, Function with Richness and Goodness</strong><br><br>Für Charles Eames schließt Funktion Schönheit nicht aus, beides gehört zusammen. Dasselbe gilt für pleasure als Freude bzw. Wohlgefallen.&nbsp;<br><br>Im Kontext seines Designverständnisses fallen zusammen mit dem Funktionsbegriff immer wieder die Begriffe "richness" und "goodness".&nbsp;<br><br>Was könnte unter "richness" sowohl in Bezug auf die Produktion als auch die Rezeption gestalteter Objekte verstanden werden?&nbsp;<br>- Bereicherung im Sinne eines ästhetischen Mehrwerts<br>- Bereicherung im Sinne einer Verbesserung der Lebensqualität<br>- nicht auf nur eine Funktion beschränkt<br>- Offenheit an Funktionen<br>- Vielfalt an Deutungs- und auch Nutzungsmöglichkeiten&nbsp;<br>- Ermöglichung neuer Erfahrungen<br>- Verknüpfung des Bekannten mit etwas Neuem, Korrelation von Beständigkeit und Wandel<br>- emotionaler Mehrwert, emotionale Bindung<br>- neue sinnliche Erfahrungen (Multimodalität und Synästhesie)<br>- Möglichkeit der Bedeutungsaufladung, Vielfalt an Konnotationen<br>- Konnotationen der Nostalgie, der Tradition, des Gedächtnisses, überhaupt von Zeitlichkeit<br>- kontextuelle Bedeutungsaufladung in Vermittlungs- und Ausstellungszusammenhängen&nbsp;<br><br>In der Gruppe problematisieren wir, ob "richness" das Spezifische an Produktions- und Rezeptionsprozessen im Design ist, das sich nicht wie die Funktion beschreiben und objektivieren lässt. Dabei stellt sich heraus, dass eigentlich auch der Begriff der Funktion nicht so leicht zu greifen ist.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-05 16:04:50 UTC</pubDate>
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         <title>Session 05.11._Chart II</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/nney93/w7qa3owbfmbot7ek/wish/1870374505</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Vortrag von Charles Eames über das Design bzw. den Designprozess als visuelle Argumentation<br><br></strong>Für die Designforschung relevante Konzepte des Gestaltungsprozesses, die Charles Eames anhand einer Folge von Fotografien (von Naturobjekten und künstlichen, d.h. von Menschen hergestellten Dingen) veranschaulicht hat:&nbsp;<br><br>- Organisationsformen im Raum (Menschenmenge)<br>- Linien (Elefantenkopf)<br>- Formen, Flächen (Mikroaufnahmen Material)<br>- Raster, Struktur (Hochhausfassade, Skelettkonstruktionen Architektur)<br>- Spannung (Baumlinien)<br>- Skalierung (Größe der Buchstaben)<br>etc.<br><br>Das Bildkorpus lässt sich wenigstens drei Argumentationssträngen zuordnen:<br>1a) formalästhetische Kategorien, die die Ästhetik seit der Antike bestimmen und als Naturgesetze betrachtet werden:<br>- Harmonie<br>- Symmetrie<br>- Proportion<br>- Rhythmus (kommt wesentlich im 19. Jh. dazu)<br>1b) formalästhetische Kategorien, die im Kontext der Gestalttheorie des 20. Jahrhunderts relevant werden<br>- Ordnung vs. Unordnung<br>- Vordergrund und Hintergrund bzw. Figur-Grund-Verhältnis<br>- positiv vs. negativ, Körper vs. Raum<br>2) Symbolik<br>- Buchstaben und Typografie verweisen einerseits auf Design als Kommunikation, andererseits auf die Bedeutungen/Bedeutungsaufladungen oder Konnotation von Design bzw. gestalteten Formen und Objekten<br>- Materialität von Zeichen&nbsp;<br>3) Design als "Clownerie"<br>- Clown als Verkörperung von Überraschung, d.h. Aufbrechen von Erwartungen<br>- Clown als Verkörperung von Übertreibung (Grinsen, Maske)<br>- Clown als Verkörperung des Irrationalen und Absurden<br>- Clown als Verkörperung von Spiel und Kindheit&nbsp;<br>- Clown bzw. Zirkus als Verkörperung des Zusammenspiels von Unordnung und Ordnung<br>- Clown als Verkörperung von Farbe im Ggs. zur Form<br><br>Insgesamt basiert die Argumentation auf einem bildhaften, analogischen und assoziativen Denken, das womöglich grundlegend für das Design und damit auch für die Designforschung ist.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-05 16:23:42 UTC</pubDate>
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         <title>Session 12.11. Form vs Funktion ?</title>
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         <link>https://padlet.com/nney93/w7qa3owbfmbot7ek/wish/1884870074</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Funktion bei den Eames </strong><br>Wir haben den Designprozess der Eames lose mit dem Diktum „<em>form follows function“ </em>assoziiert, da wir zahlreiche Aussagen der Eames zum Design als Operation des „problem-solving“ gefunden hatten, in denen eine starke Betonung des praktischen Nutzens auffällig erschien. In der Auseinandersetzung mit den Begriffen „richness“ und „goodness“, welche Charles bemüht, um die ästhetischen Qualitäten des Designs und deren Effekte auf die sich in einer gestalteten Welt befindenden Subjekte aufzuzeigen, wurde ersichtlich, dass das Designen über Bedürfnissensibilität und technische Lösungsstrategien hinausweist – ästhetisches und semiotisches Wissen spielen eine maßgebliche Rolle. Jedoch wird die Angemessenheit der Form bei den Eames weiterhin als Effekt der (technischen) Funktionserfüllung aufgefasst:</div><div><em>&nbsp; &nbsp; &nbsp;„In the airplane one feels strongly the appropriateness of its streamed lines and they seem healthy and good. This effect is very different from that of the streamlined vacuum cleaner or inkwell where the designer has fallen into a habit of form and has the mistaken idea that it would be good to streamline everything.” </em>(Charles Eames, "Design Today," Califomia Arts &amp; Architecture)&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Daraus könnte geschlussfolgert werden, dass eine „willkürliche“ oder trendorientierte, aus anderen Domänen abgekupferte Formgebung bei Erhalt der Funktion des Designobjekts zwar noch Design ist, aber eben kein gutes mehr (Frage: Gibt es schlechtes Design, oder wollen wir nur diejenige Gestaltung als Design bezeichnen, welche ein gewisses Set an Kriterien erfüllt, also gut ist?). Die Prämisse lautet: Die Form muss die Funktion verkörpern, wobei letztere zuvor genau bestimm- und planbar und aus der Umwelt kausallogisch abzuleiten ist. <br><br><strong>Funktionalismus&nbsp;</strong></div><div>Das entspricht den Prinzipien des Anfang des 20. Jahrhunderts aufkommenden und bis heute einflussreichen Funktionalismus (Deutscher Werkbund, Bauhaus, Architektur der Nachkriegszeit), welcher das Weglassen des Überflüssigen und die Besinnung auf Vernunft und Nutzen postuliert, wobei oft auf die Schönheit und Funktionalität der Natur verwiesen wird. Übersehen wird in ihm allerdings die aktive Konstruktion der Funktion von Seiten der Gestaltenden, was schon damit beginnt, dass sich beim Entwurf (z.B. eines Stuhls) auf einen Idealmenschen bezogen werden muss, der eben mitentworfen wird. Der Funktionalismus erzieht sozusagen seine Adressat:innen, die „so und so“ zu leben haben, damit sich die demokratisierende Wirkung der funktionalistischen Dingwelt entfalten kann. Die aktive Aneignung der Artefakte von Seiten der Nutzenden, welche unter Umständen zu einer gänzlich anderen Funktionsauslegung führt, bleibt lange unberücksichtigt. Ebenso kann angemerkt werden, dass eine Auseinandersetzung mit der Geschichtlichkeit von Funktionen und Problemen kaum thematisiert wird. Was heute als Problemlösung erscheint, kann morgen selbst Problem sein (hier hatten wir das Flugzeug als Klimakiller genannt). Felix Kosok schreibt hierzu: „Mit jedem neuen Design sowie durch technologische und gesellschaftliche Neuerungen wird immer wieder neu- u. weiterbestimmt, was erstens die Funktion des Gegenstands überhaupt ist, und was Design schlechthin ist.“ (Kosok 2021: 139) Mit zunehmendem Wohlstand wird der ethische Leitsatz des Funktionalismus unterwandert, denn gelöst werden sollen " "<em>echte" </em>Probleme und nicht die unwesentlichen Bedürfnisse einer Überflussgesellschaft. Wer definiert, was ein echtes Problem ist? <br><br><strong>Sinnliche Funktionen&nbsp;</strong></div><div>In den 70er Jahren entwickelt Jochen Gros an der Hochschule für Gestaltung Offenbach den Funktionalismus weiter, indem er die Fokussierung auf den rein technischen Nutzen hinterfragt und einen größeren Funktionsumfang konzipiert. Der Offenbacher Ansatz erweitert die technische Funktion um formal-ästhetische und zeichenhafte Funktionen. Es wird davon ausgegangen, dass mit Hilfe von Methoden der Geisteswissenschaften soziale Bedeutung und Wirkung eines Artefakts vorab bestimmt werden können.  Die Form gilt unter Berücksichtigung dieser neuen Funktionen immer noch als kausal aus ihnen abgeleitet. Allerdings kann/darf ein Objekt nun auch in erster Linie über die semiotische Dimension funktionieren (im Sinne einer Funktionshierarchie - die praktische Funktion rückt in den Hintergrund), sein designerischer Wert ist nicht mehr nur am technischen Nutzen und der strengen „Angemessenheit“ der Form ablesbar. <br><br><strong>Bringin form back in&nbsp;</strong></div><div>Im heutigen Diskurs über das Spannungsfeld „Form – Funktion“ tritt der Gedanke in Erscheinung, dass während der Formgebung eines Gegenstands seine Funktion durch eben jene Formgebung neu-entdeckt wird. Wir erinnern uns: Die Form soll die Funktion verkörpern. Doch die Funktion existiert auch nur als in Form verkörperte. Form und Funktion ergeben sich immer nur prozessual, die Funktion kann nicht gänzlich festgelegt werden. Nicht zuletzt führen auch Momente der Improvisation und des Zufall zu neuen Formerfindungen, die wiederum neue Funktionen plausibilisieren. Ein solcher Prozess der Form- und Funktionfindung kann theoretisch unendlich fortgesponnen werden. Erst wenn sich Design in der Öffentlichkeit behauptet, kann eine Wertung stattfinden.&nbsp;<br><br>"Form follows function" kann nicht als (alleiniges) Kriterium für gutes Design gelten, denn:<br><br>- ethische Fragen spielen eine Rolle... Dient der Zweck den Menschen? Nachhaltigkeit? Ist das Produkt übeflüssig?<br>- die Funktion kann nicht abschließend festgelegt werden -&gt;&nbsp; Nutzer:innenaneignung&nbsp;<br>– die Funktion wird konstruiert und ist nicht einfach a priori in der Welt enthalten / aus ihr abzuleiten<br>- es gibt Geräte, die uns nicht sofort schlüssig ihre Funktion vermitteln (z.B. Smartphone) und dennoch ästhetische Erfahrung ermöglichen<br>- Objekte u. Funktionen sind historisch bedingt – man kann den Eames-Chair heute als unschön empfinden, weil er an jeder Ecke herumsteht und gähnend langweilig wird&nbsp;<br>- Social Design und Critical Design produzieren Ideen, Visionen und Modelle, die Funktion bleibt latent&nbsp;<br>-&nbsp;<br><br><br>Literatur:&nbsp;<br>Kosok, Felix: Form, Funktion und Freiheit Über die ästhetisch-politische Dimension des Designs. Bielefeld: transcript-Verlag, 2021</div><div><br><br><br></div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-11 18:36:23 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-16 15:15:27 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>https://www.theuncomfortable.com/</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-16 19:05:14 UTC</pubDate>
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         <title>Quellen für Expert:innen</title>
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         <description><![CDATA[<div><br></div><ul><li><a href="https://www.dgtf.de/expertinnen">https://www.dgtf.de/expertinnen</a></li><li><a href="https://www.drlab.org/about/">https://www.drlab.org/about/</a> Berlin</li><li><a href="http://speclog.xyz/about">http://speclog.xyz/about</a> Hamburg&nbsp;</li><li><a href="https://www.designforschung.org/">https://www.designforschung.org/</a> von Tom Bieling&nbsp;</li><li><a href="https://idf.h-da.de/">https://idf.h-da.de/</a> Institut für Designforschung Darmstadt&nbsp;</li><li><a href="https://www.designresearchsociety.org/">https://www.designresearchsociety.org/</a></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-17 09:30:08 UTC</pubDate>
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         <link>https://padlet.com/nney93/w7qa3owbfmbot7ek/wish/1956851459</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Mögliche Beitragende zum Podcast:<br><br>Arnold, Florian </strong>(Offenbach; Designtheorie &amp; Designästhetik)<strong><br>* Bieling, Tom </strong>(Berlin; Mitbegründer Designforschung.org)<strong><br>* Borries, Friedrich von </strong>(Hamburg; Designtheorie)<strong><br>Fezer, Jesko</strong> (Hamburg; experimentelles Design im öffentlichen Raum/Architektur)<br><strong>Franikovic, Karmen</strong> (Zürich; Designforschung Interaction Design)<br><strong>* Groll, Sandra</strong> (Political Design)<br><strong>Gyll, Nicholas </strong>(Dortmund; Designforschung Schwerpunkt Branding)<br><strong>* Haarmann, Anke</strong> (Hamburg; künstlerische Forschung)<br>*<strong> Joost, Geesche</strong> (Berlin; Design Research Lab, Schwerpunkt HCI) <br><strong>Kimpel, Kora</strong> (Berlin; Designforschung mit Schwerpunkten Interface &amp; Interaction Design)<br><strong>Korintenberg, Bettina</strong> (Karlsruhe; Kuratorische Praxis mit Schwerpunkt auf Postkolonialismus) <br><strong>Kosok, Felix</strong> (Offenbach; Designtheorie mit Schwerpunkt Funktionsbegriff)<br><strong>Kurz, Melanie</strong> (Aachen; Designgeschichte &amp; Designtheorie)<br><strong>Lorenz, Martin</strong> (Hamburg; visuelle Systeme)<br><strong>* Mareis, Claudia</strong> (Berlin; Designforschung &amp; Designtheorie) <br><strong>* Pater, Ruben</strong> (Amsterdam; Designethik &amp; Political Design; Anfrage Internationale Woche)<br>* <strong>Perera, Dulmini </strong>(Weimar; Design- und Entwurfsforschung mit Schwerpunkten Modellierung und Methoden)<br>* <strong>Höfler, Carolin</strong> (Köln; Design- und Entwurfsforschung)<br><strong>Ruf, Oliver </strong>(Bonn; Medienforschung)<br><strong>* Superflux Studio</strong> (London; Speculative &amp; Future Design; Anfrage Internationale Woche)<br><strong>* Wilkie, Alex</strong> (London; Future &amp; Social Design; Alternative für Superflux Anfrage Internationale Woche)<br><strong>Zurwellen, Jan</strong> (Berlin; Designwissenschaft)<br><br>Bitte Liste ggf. aktualisieren; die mit Sternchen versehenen Namen sind seit Freitag in der engeren Auswahl. Aufgabe bis zum 14.01.: Jeweils eine eigene Liste aus den Namen erstellen, in diese Listen können auch die ohne Sternchen noch einmal aufgenommen werden, solltet Ihr die Personen doch für unser Thema als wichtig erachten. Insgesamt sollten wir darauf achten, dass wir ein breites Spektrum der Designforschung abdecken.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-20 12:47:27 UTC</pubDate>
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