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      <title>Jenseitsvorstellungen im Islam by </title>
      <link>https://padlet.com/soenkedressler/Bookmarks</link>
      <description>Sönke Dreßler</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-03-09 12:41:08 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-09-24 10:06:55 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Die erste Prüfung - die Befragung im Grab</title>
         <author>soenkedressler</author>
         <link>https://padlet.com/soenkedressler/Bookmarks/wish/2086104883</link>
         <description><![CDATA[<div>Direkt&nbsp;nach dem Tod wickeln Engel die Seele des Toten in ein Leichen Tuch und bringen es in den siebten Himmel.<br>Allah befiehlt den Namen des Toten in das Buch Illiyun zu schreiben. Die Seele kann nun zurück, in den Körper im Grab, kehren.<br><br>Das Grab wird von zwei Engeln, Munkar (übers. "Das Negative") und Nakir (übers. "Das Verwerfliche") geöffnet. Diese stellen dem Toten dann vier Prüfungsfragen:<br>1. Wer ist dein Gott?<br>2. Wer ist dein Prophet?<br>3. Welches ist deine Religion?<br>4. Welches ist deine Kibla (Gebetsrichtung)?<br><br>Die richtigen Antworten sind 1. Allah, 2. Mohammed, 3. Islam, 4. Mekka.<br><br>Danach gibt es zwei Möglichkeiten:<br>1. Die Engel sind zufrieden: Die Seele wird nun an einem sicheren Ort bis zur allgemeinen Auferstehung aufbewahrt. Zum Beispiel mehr Platz im Grab, weniger Last der Erde, oder Ausblick auf das Leben im Paradies. (Hier die Engel Mubaschar ("Frohe Nachricht") und Baschir ("Verkünder der frohen Nachricht"))<br>2. Die Engel sind nicht zufrieden: Der Tote wird im Grab mit eisernen Kellen auf den Rücken und das Gesicht geschlagen.<br><br>Danach verfällt der Verstorbene in einen Tiefschlaf.<br><br><br>Das steht so nicht im Koran. Lediglich Traditionen besagen das mit den Engeln, die nicht im Koran benannt werden.<br><br>Folgende Textstellen weisen auf das erste Gericht hin (siehe oben).<br><br><br>Quellen:<br>https://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/islam_jenseitsvorstellungen.html<br><br>https://www.dioezese-linz.at/institution/8810/weltreligionen/christentumundweltreligio/article/6611.html</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-09 13:54:22 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/soenkedressler/Bookmarks/wish/2086104883</guid>
      </item>
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         <title>Die zweite Prüfung - der Tag des Gerichts</title>
         <author>soenkedressler</author>
         <link>https://padlet.com/soenkedressler/Bookmarks/wish/2086105214</link>
         <description><![CDATA[<div>Tag der Auferstehung: Das Jüngste Gericht wird mit Posaunen eingeleitet.<br>Erde und Himmel erschüttern und die Menschen auf der Erde werden, wie bei einer Katastrophe, überrascht. Danach tragen acht Thronengel den Thron Allahs herbei. Gleichzeitig kommt es zur Auferstehung in Jerusalem oder einer weitläufigen Ebene, baum- und berglos, damit sich niemand Allahs Blick entziehen kann.<br>Den Auferstandenen werden Waage und Bücher in die rechte, bei Gerechten, oder in die linke Hand, bei Ungerechten gelegt. Die Waage vergleicht die guten mit den schlechten Taten des Menschen. Je nach dem, wie Allahs Gnade ausfällt, kann die Waage beeinflusst werden.&nbsp;<br>Die Waage entscheidet, ob der Mensch ins Paradies oder die Hölle kommt. Wenn die Waage ausgeglichen ist, weil gleich viel&nbsp; Gutes und Schlechtes getan wurde, wird die Person auf bestimmte Zeit in die Zwischenwelt, Araf, geschickt, bevor sie endgültig ins Paradies kommt. Von der Zwischenwelt Araf gibt es nur die Möglichkeit ins Paradies zu kommen. Demnach kommt man bei zwei von drei Waagenstellungen ins Paradies, zumindest irgendwann.<br><br>Vom jüngsten Gericht ist niemand ausgenommen, auch nicht Mohammed oder andere Propheten wie Jesus.<br>Während des Gericht hilft auch Reue nicht mehr, da die Zeit, um das Getane zu bereuen, vor dem Tod war. Deshalb kann man an der Entscheidung der Waage bzw. Allahs nicht mehr ändern.<br><br>Jeder Muslim ist dazu verpflichtet, daran zu glauben, dass nach dem Tod eine Vergeltung des diesseitigen Lebens stattfindet. Außerdem ist jeder Muslim verpflichtet an ein Leben nach dem Tod zu glauben, da man sonst als Ungläubiger gilt.<br><br>Textstelle: siehe oben.<br><br><br>Quelle: https://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/islam_jenseitsvorstellungen.html</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-09 13:54:33 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/soenkedressler/Bookmarks/wish/2086105214</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Die dritte Prüfung - der Gang über die Brücke</title>
         <author>soenkedressler</author>
         <link>https://padlet.com/soenkedressler/Bookmarks/wish/2086105297</link>
         <description><![CDATA[<div>Die dritte Prüfung ist der Gang über die Brücke Shirat. Es wird geglaubt, dass diese Brücke dünn wie ein Haar und scharf wie ein Schwert ist. Außerdem ist sie sehr glatt und darüber schweben Haken. Wer in die Hölle kommt, wird von den Haken von der Brücke gestoßen und fällt in die Hölle, die unter der Brücke liegt. Wenn jemand allerdings die Gnade Allahs hat, wird er aus der Hölle gerettet werden und ins Paradies gebracht, obwohl er von der Brücke gestoßen wurde. Wie schnell die Brücke überquert wird, hängt von der Person selber ab, manche schnell, manche langsam.<br><br>Textstellen: Sahih Bukhari-Band 8, Buch 76, Nummmer 577; Sahih Bukhari-Band 9, Buch 93, Nummmer 532<br><br>Der Name der Brücke, Shirat, heißt so viel wie: Weg, Pfad<br><br>Erwähnung findet sie in Sure 36,66 und 37,23, in denen "sirat" verwendet wird, wovon die Übersetzung abgeleitet wird.<br><br>Aber auch wer in die Hölle kommt, kommt nach den Traditionen des Islam irgendwann ins Paradies, da Mohammed eine Fürbitte für ihn geleistet hat. Das liegt daran, dass Mohammed gesagt haben soll, dass Der Glaube Vorrang vor den Werken habe. Das bedeutet, dass jeder der wirklich glaubt ins Paradies kommen kann. Demnach ist das Heil eines jeden Mohammed zu verdanken.<br><br>So steht das allerdings nicht im Koran, dort steht eigentlich das Gegenteil drin (Sure 2,48; 39,44), es wird jedoch mit Sure 17,79 begründet. Textstellen siehe oben.<br><br><br>Quelle: https://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/islam_jenseitsvorstellungen.html#Tod</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-09 13:54:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Der Zwischenzustand</title>
         <author>soenkedressler</author>
         <link>https://padlet.com/soenkedressler/Bookmarks/wish/2086105823</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Zwischenzustand ist die Zeit nach dem Tod, laut Koran, in der die Seele darauf wartet, gerichtet zu werden, ob Paradies oder Hölle.&nbsp;<br>Während dieser Zeit ist die Seele in einem traumlosen, der Trunkenheit ähnlichen Schlaf und dämmert empfindungslos in der Nähe von Allah umher. Dort hat sie kein Zeitgefühl und kennt auch weder die Dauer des irdischen Lebens, noch die Zeit, die sie auf den Tag des Gerichts wartet.<br><br>Die einzige Ausnahme, mit der man den Zwischenzustand umgehen kann ist, wenn man im Kampf für Allah gestorben ist. In dem Fall kommt man direkt ins Paradies und muss nicht vor das Gericht.<br><br>Textstellen dazu (siehe oben): Sure 6,60; 30,55-56; 20,102-103; 39,42-43<br>Die genannte Ausnahme steht in Sure 2,154; 47,4-6<br><br>Quelle:<br>http://www.archiv.soziologie.phil.uni-erlangen.de/system/files/10.11._14_todes-_und_jenseitsvorstellungen_in_ausserchristlichen_traditionen_-_islam.pdf</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-09 13:54:53 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/soenkedressler/Bookmarks/wish/2086105823</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Der Tod im Islam</title>
         <author>soenkedressler</author>
         <link>https://padlet.com/soenkedressler/Bookmarks/wish/2086877816</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Koran lehrt, dass alle Lebewesen irgendwann sterben müssen (Textstelle oben), er ist unausweichlich.<br>Das Leben ist ein Geschenk Gottes. Es ist eine zeitlich beschränkte Frist der Bewährung, dessen Ende Allah bestimmt, sodass der Mensch zu ihm zurückkehren kann, wenn er es möchte.&nbsp;<br><br>Deshalb soll er auch als ein Weiterleben angesehen werden.<br>- „Wir, ja Wir machen die Toten wieder lebendig“ (Sure 36,12)<br><br>Der Tod ist die Erfüllung Allahs göttlichen Willens.<br><br><br>Quelle:<br>https://www.dioezese-linz.at/institution/8810/weltreligionen/christentumundweltreligio/article/6611.html</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-09 20:27:18 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Grundlegende Infos über den Islam</title>
         <author>soenkedressler</author>
         <link>https://padlet.com/soenkedressler/Bookmarks/wish/2088020365</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Islam ist eine der drei großen Religionen. Die Religion ist monotheistisch und sie wurde im siebten Jahrhundert gegründet, ist also noch verhältnismäßig jung. Sie wurde in Arabien durch den Propheten Mohammed gegründet, der aus Mekka stammte. Es gibt etwa 1,8 Mrd. Anhänger dieser Religion.<br>Die heilige Schrift des Islam ist der Koran, der in Suren unterteilt ist.<br><br>Der Glauben besteht aus den fünf Säulen des Islam:<br>1. Glaubensbekenntnis: „Ich bezeuge, dass es keine Gottheit<br>&nbsp; &nbsp;außer Gott gibt und dass Mohammed der Gesandte Gottes<br>&nbsp; &nbsp;ist.“<br>2. Rituelles Gebet: Jeder soll fünfmal am Tag beten,&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; in Richtung Mekka, vor dem Sonnenaufgang, mittags,<br>&nbsp; &nbsp;nachmittags, bei Sonnenuntergang und bei Einbruch der<br>&nbsp; &nbsp;Nacht<br>3. Almosensteuer: Jeder ist dazu verpflichtet 2,5- 10 % des&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; Einkommens an Arme und Bedürftige zu spenden<br>4. Fasten: Einmal im Jahr, während des Ramadan, ist es nicht<br>&nbsp; &nbsp; erlaubt am Tag zu essen, nur vor Sonnenaufgang und<br>&nbsp; &nbsp;nach Sonnenuntergang.<br>5. Pilgerfahrt: Jeder Muslim soll mindestens einmal im Leben<br>&nbsp; &nbsp; nach Mekka pilgern um die Kaaba zu sehen und dort zu<br>&nbsp; &nbsp;beten.<br><br><br>Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Islam<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-10 10:05:58 UTC</pubDate>
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