<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Jarne und die Linsen/Ausschnitte aus einem Wasserprojekt (G. Schäfer) by Rautenbach</title>
      <link>https://padlet.com/f_rautenbach/w2w9nqc8cli</link>
      <description>Erfahrungslernen&amp;Die Bedeutung des Spiels</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2018-01-28 12:14:24 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2020-11-16 21:11:16 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url>https://padlet-assets.s3.amazonaws.com/icons/Manbag.png</url>
      </image>
      <item>
         <title>Der 2,11 Jahre alte Jarne spielt mit Linsen, welche er anfangs in einen großen Topf gibt. Er entwickelt über einen Zeitraum hinweg verschiedene Techniken, um Linsen in verschieden Gefäße zu geben, z.B. mit einem Trichter und einem Schlauch und später auch mit einem Messbecher. Um Jarne die Möglichkeit zu geben, sich in seiner Beschäftigung weiterzuentwickeln, wird ihm ein Tisch zur Verfügung gestellt, auf dem eine Kaffeemühle befestigt ist. Nun beginnt er nach und nach die Linsen in die Mühle zu füllen und sie zu mahlen.  Hierbei merkt er schnell, dass das Befüllen der Mühle mit einem Messbecher Probleme darstellt und er greift wieder zum Trichter, für genaueres Befüllen. Zum Ende hin nimmt Jarne die gemahlenen Linsen und gibt sie in eine Pfeffermühle, um noch feineren Linsenstaub zu produzieren. Das Endergebnis wird dann stolz der Kamera präsentiert. Nach Schäfer ist jedes Kind in der Lage sich von Geburt an zu entwickeln. Dies geschieht zum Beispiel durch das ständige Wiederholen von Abläufen und der Abänderung bzw. Weiterentwicklung selbiger. (von Julian und Marten)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/f_rautenbach/w2w9nqc8cli/wish/225553914</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2018-01-29 10:46:44 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/f_rautenbach/w2w9nqc8cli/wish/225553914</guid>
      </item>
      <item>
         <title>In der Dokumentation „Ausschnitte aus einem Wasserprojekt“ von Petra Figur in dem Kindergarten Rasselbande in Hamburg geht es um die Bedeutung des Spiels und die damit verbundene weiter- und Neuentwicklung weltlicher Kompetenzen.In der Dokumentation beschreibt P. Figur die Entwicklung von Interessensen von Finn während des Wasserprojektes. Zu Beginn experimentiert Finn mit großer Freude mit Alltagsgegenständen und dessen Wirkung. Z.B. Schaumherstellung oder Musizieren. Im weiteren Verlauf füllt er Wasser um und experimentiert mit verschiedensten Behältern. Auch bei Wiederholungen in anderen Umgebungsorten festigt er diese Erfahrungen mit Freude. Anschließend verwendet er zur Verfügung stehende Rohre und konstruiert mit Hilfe anderer Kinder ein Rohrsystem. Auch an weiteren Tagen bleibt seine Freude und er erweitert seine Konstruktion stetig. Währenddessen wird Finn als Experte des Projektes von den Kindern akzeptiert und tatkräftig unterstützt. Es entwickeln sich mit der Zeit immer wieder neue Fragen, die ihnen zur Erweiterung von Fähigkeiten helfen. Das dauerhaft große und engagierte Interesse Finn`s und die sich dazu erweiternden Kompetenzen lassen sich nach Gerd E. Schäfer leicht erklären.Zum einen beruht das gesamte Projekt auf freiwilliger Basis, wobei Finn sich selbst Regeln stellt, allein und ohne Anleitung experimentiert und für sich selber kontrolliert, wie weit er sich im Umgang mit anderen Kindern einlässt. Des Weiteren gibt er seinen Aufgaben und Tätigkeiten einen Sinn, hinterfragt Wissenslücken und stellt Zusammenhänge zwischen seinen Konstruktionen her. Die ständigen Wiederholungen seiner bisherigen Kenntnisse sichern diese und gewährleisten die Funktionslust, wodurch er den Spaß nicht verliert. Schritt für Schritt wird sein Können (durch Eigeninitiative) bis an die Grenzen erweitert, wodurch ebenfalls der Reiz zum Experimentieren bestehen bleibt. Durch die Simulation (Wasser in Rohren) werden die szenischen Bilder und Erfahrungen neu zusammengesetzt und angeordnet, wodurch sich wiederum ein neuer Sinn ergibt. In der gesamten Zeit wird ein Raum bzw. eine Umgebung gestellt, indem sich Finn frei entfalten und seiner Kreativität freien Lauf lassen kann.Zum Schluss  schlüpft Finn in die Rolle des Experten, wodurch er sich als ein anderer erfährt und dessen Aufgaben annimmt (Arbeitsaufteilung). Die Koordination und Kommunikation zwischen den Kindern wird gefördert. Mara und Felix </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/f_rautenbach/w2w9nqc8cli/wish/225554168</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2018-01-29 10:47:54 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/f_rautenbach/w2w9nqc8cli/wish/225554168</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Wasserprojekt - In dem Kindergarten „Rasselbande“ in Hamburg haben Kinder die Möglichkeit uneingeschränkt mit Wasser zu experimentieren. Den Kindern stehen vielseitige Materialien, wie z.B. Schläuche, Eimer, Pumpflaschen und verschiedene Rohre zur Verfügung. Durch das Umfüllen von Wasser in verschieden große Behälter werden Kinder mit dem Konzept der Invarianz der Menge vertraut. Die ständige spielerische Wiederholung festigt neue Erkenntnisse. Zusätzlich können Kinder durch Gemeinschaftsprojekte, wie beispielsweise das Verlegen von Rohrleitungen auf dem Außengelände, die Rollenübernahme in Gruppen erlernen. Die Weiterentwicklung bestehender Ideen fördert produktives Denken. Durch langfristige Beschäftigung mit einem Thema entwickeln Kinder ständig neue Fragen und erweitern ihr Wissen. Später steht den Kindern neben dem konkret-explorativem Spiel auch die Möglichkeit des simulierend-explorative Spiels offen. Durch den Umgang mit Dingen und Materialien, die die Wirklichkeit, in der gespielt wird, simulieren, explorieren Kinder ihre Erfahrungswelt weiter und bringen sie ihrem Bewusstsein näher. Bedeutung des Spiels nach Schäfer: 1.	Intermediärer Bereich: Spielraum zwischen vorgegebener Wirklichkeit und subjektiver Wünsche, Vorstellungen und Bilder von der Welt 2.	Exploratives Spiel: Erfahrungen im Spiel umsetzen und festigen 3.	Ereigniszusammenhänge werden verändert und verwendet, Sachbezüge und sowohl emotionale, als auch soziale Erfahrungen werden koordiniert 4.	Mentalisierung: aus äußeren Handlungsmustern werden innere, Spiel als Anzeichen und Mittel für das Lösen der Handlungsstrukturen von den konkreten Handlungen , Simulationen werden möglich 5.	Autobiographisches Selbst: Kind erfährt sich als ein Anderer (Perspektivwechsel, Ausbildung von Empathie) 6.	Kultur der Kinder: Spiel mehrerer Kinder miteinander, gemeinsame „kulturelle“ Welten, Entwicklung eines gemeinsamen Spielraums, Möglichkeit der Entstehung lokaler und/oder institutionenbezogener Traditionen Alina, Katharina </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/f_rautenbach/w2w9nqc8cli/wish/225554333</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2018-01-29 10:48:44 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/f_rautenbach/w2w9nqc8cli/wish/225554333</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Dokumentation 1: Jarne und die Linsen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/f_rautenbach/w2w9nqc8cli/wish/225556193</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div>Beobachtung:&nbsp;</div><div>-Jarne spielt mit Linsen und füllt diese in eine große Schüssel</div><div>-Später benutzt er Schlauch und Trichter, um Linsen in verschiedenartige Gefäße zu füllen</div><div>-Untersucht Kaffeemühle und benutzt diese dann</div><div>-Füllt sie solange auf bis sie voll ist und fängt an zu mahlen</div><div>-wenn alle gemahlen wurden füllt er diese wieder auf&nbsp;</div><div>-Damit er die Mühle nicht verfehlt benutzt er statt Messbecher einen Trichter</div><div>-benutzt Pfeffermühle weniger Platz für Linsen</div><div>-Sammelt Linsenmehl in einem Glas und präsentiert es</div><div><br>Erläuterung nach Schäfer:</div><div>-Sammeln von Erfahrungen</div><div>-Bildung von Ereignismustern</div><div>-Erweiterung des bisherigen Gebrauchs- und Anwendungsspektrums</div><div>-Lernen in alltagsbezogenen Zusammenhängen</div><div>-Entwicklung des gebrauchsfertigen Handelns</div><div>-Erfahrungsmuster werden differenziert und vervielfältigt</div><div>-Erfahrungsmuster sind Ausgangspunkt für Abstraktion<br><br></div><div>5 Möglichkeiten des Erfahrungslernens:</div><div>-Gestaltung der Räume</div><div>-"Rahmung" des Kindes</div><div>-Modelle</div><div>-Gestaltung von sozialen Beziehungen</div><div>-Gestaltung von Zeitstrukturen- und Verläufen<br><br>William, Finn</div><div>&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2018-01-29 10:55:31 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/f_rautenbach/w2w9nqc8cli/wish/225556193</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Wasserprojekt</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/f_rautenbach/w2w9nqc8cli/wish/225556672</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div>Die Bedeutung des Spiels lässt sich anhand eines Wasserprojekts erklären, welches in einer Kita durchgeführt wurde. Das Projekt beginnt damit, dass eine Junge, Finn, ein großes Interesse an Experimenten mit Wasser zeigt und diese nach und nach ausweitet. Dazu werden ihm von den Erziehern verschiedene Materialien wie zum Beispiel Trichter, Flaschen etc. zur Verfügung gestellt.&nbsp;<br><br></div><div>Finn entdeckt auf dem Gelände der Kita ebenfalls eine Regentonne und erkennt den Zusammenhang zwischen der Füllmenge der Tonne und gefallenen Regen. So beginnt er auch, mit Mengen zu experimentieren, indem er immer wieder Wasser in verschieden große Gefäße wie Gießkannen, Flaschen oder Eimer umzufüllen. Diese Erfahrungen festigt er durch weitere Experimente zum Mengenverhältnis in der gesamten Gruppe.&nbsp;<br><br></div><div>Zudem zeigt er große Freude am Spiel mit Wasser und macht Lernfortschritte, indem er sich selbst stetig Fragen wie zum Beispiel zum Transport von Wasser stellt und diese erneut durch eigenständige Experimente beantwortet.&nbsp;<br><br></div><div>Für Schäfer spielt der intermediäre Bereich , indem praktisch und spielerisch gearbeitet wird, eine große Rolle für das Lernen. So setzt sich das Kind mit der Wirklichkeit (Wassertransport) oder Wirklichkeitssimulationen (Nachbau der Regenrinne) auseinander.&nbsp;<br><br></div><div>Außerdem ist das explorative Spiel Voraussetzung, da durch Wiederholungen und Variationen des Spiels die gemachten Erfahrungen gefestigt werden. Dies passiert auch in ereignisbezogenen Zusammenhägen, wie zum Beispiel dem Spiel im Team bzw. in der Gruppe. Dadurch mentalisiert das Kind Handlungsmuster. Es verinnerlicht also Handlungsabläufe so, dass es sie auch kognitiv außerhalb der besagten Situation abrufen kann.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2018-01-29 10:56:54 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/f_rautenbach/w2w9nqc8cli/wish/225556672</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Jarne und die Linsen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/f_rautenbach/w2w9nqc8cli/wish/225557843</link>
         <description><![CDATA[<div>In dem vorliegenden Fallbeispiel Jarne und die Linsen analysiert Petra Figur den zweijährigen Jarne beim Spielen mit Linsen.<br><br></div><div>Kinder lernen in ihren ersten Jahren durch Erfahrungen und der Beteiligung am sozialen und kulturellen Leben. Diese Erfahrungen wiederholen sie um ein eigenes. Schema in ihrem Kopf zu erstellen. Durch Wiederholungen gelingt es dem Kind sein Schema zu verändern, um somit ihre Erfahrungen zu erweitern. Vertraute Ereignismuster werden somit für die Orientierung bzw. Expploration neuer Dinge angewandt. Diese Erfahrungen zu sammeln, bedarf einer Gelegenheit diese auch anzustreben, durch Unterstützung von Materialien oder Bezugspersonen sowie Zeit und Geduld. Die Wissensaneignung, die somit gewonnen wird kommt von Alltagssituationen, was bedeutet, dass für das Kind jede Situation eine Bildungssituation ist. <br><br></div><div>Jarne versucht durch verschiedene Tätigkeiten Linsen in unterschiedliche Gefäße zu füllen. Er wechselt auch die Materialen, um Neues auszuprobieren, mit dem Wissen, das er sich angeeignet hat.<br><br></div><div>Schäfer geht davon aus, dass Kinder nicht nur aktive, sondern auch lernfähige und neugierige Wesen sind.<br><br></div><div>(...)<br><br></div><div> <br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2018-01-29 11:00:17 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/f_rautenbach/w2w9nqc8cli/wish/225557843</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erfahrungslernen – Beispiel Jarne und die Linsen           In dem vorliegenden Fallbeispiel „Dokumentation 1: Jarne und die Linsen“ observiert Petra Figur den zweijährigen Jarne beim Spielen und Experimentieren mit Linsen. Jarne kann hier dabei beobachtet werden, wie er die Linsen mithilfe von Behältern und Gefäßen umfüllt und „bearbeitet“. Sein Lernfortschritt wird anhand von Bildern und knappen Bildbeschreibungen dargestellt.Es fällt auf, dass Jarne sich erst mit neuen Gegenständen und Gefäßen vertraut machen muss, bevor er sie weiter in anderen Zusammenhängen verwendet. Durch Wiederholung und leichte Veränderungen der Handlung mit einem Gegenstand, wie z.B. dem Trichter, erweitert Jarne sein Anwendungsspektrum. So kann er die jeweiligen Gegenstände unabhängig voneinander in verschiedenen Situationen benutzen und einbringen.Nach Schäfer ist das Spiel ein evolutionär verankerter Prozess, der der Erkundung der Welt und dem Vertrautmachen mit sich und der Umwelt dient. Außerdem sagt Schäfer, dass Kinder aktive und ernbegierige Wesen sind, die ihren Bildungsprozess individuell selbst vorantreiben. Man kann gut erkennen, wie Jarne sich Schritt für Schritt durch Probieren und Anpassen neues Wissen und neue Fähigkeiten aneignet. Durch das Spiel entdeckt und erkundet Jarne seine Umwelt. Das Verhalten und der beobachtete Lernvorschritt von Jarne unterstreicht und bestätigt Schäfers Aussagen über seine Spieltheorie. Von Alisha und Helene</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/f_rautenbach/w2w9nqc8cli/wish/225558365</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2018-01-29 11:01:55 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/f_rautenbach/w2w9nqc8cli/wish/225558365</guid>
      </item>
      <item>
         <title>,,Jarne und die Linsen“ mit Erläuterungen von Schäfer -Bei dem Versuch ,,Jarne und die Linsen“ wurde Jarne die Möglichkeit geboten Erfahrungen zu sammeln, mit Hilfe von Spielen mit Erbsen. Dem Kind wurde die Aufgabe erteilt die Erbsen in unterschiedlich große Gefäße ,mit Hilfe von Schlauch und Trichter, zu füllen. Als nächstes durfte das Kind die Kaffeemühle mit Erbsen befüllen. Dazu entwickelte das Kind eigene Befüll- und Arbeitstechniken (es benutzte den Trichter) und anschließend wurde das Prinzip einem ähnlichen System, der Pfeffermühle, eigenständig getestet. Mit diesem Versuch wurde gezeigt, dass das Kind im frühkindlichen Bildungsstadium Erfahrungen im Alltag, Bildungssituation, sammelt und dessen Vorgänge wiederholt. Durch diesen Vorgang können Erfahrungen differenziert und erweitert werden. Im vorliegenden Beispiel wurde zum Beispiel der Nutzen des Trichters in ähnlichen Situationen übertragen.  Nach Schäfers pädagogischen Prinzipien ist das Kind ab der Geburt in der Lage sich produktiv zu entwickeln. Die aktive Beteiligung und Kommunikation beginnt bereits ab der Mutterbrust. Durch das neugierige und lernwillige Wesen ist das Selbstbildungspotenzial die Grundlage des Lernens. Erzieher oder Eltern können die Umgebung des Kindes zum produktiven Lernen  gestalten und haben die Aufgabe den Alltag zeitlich zu strukturieren und somit die Neugier des Kindes zu wecken und unterstützen. Jedoch ist der Lernprozess aus eigener Kraft des Kindes zu bewältigen, was Schäfer unter dem Begriff ,,Selbstbildungspotenzial“ definiert. </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/f_rautenbach/w2w9nqc8cli/wish/225558766</link>
         <description><![CDATA[<div>     Alex und Theresa </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2018-01-29 11:03:11 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/f_rautenbach/w2w9nqc8cli/wish/225558766</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
