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      <title>mEEt 2023 der TMS Lübeck (07.06.2023) by Matthias Hamann</title>
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      <description>Herzlich willkommen! Viel Spaß bei der Vorbereitung auf mEEt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-04-17 08:02:23 UTC</pubDate>
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         <title>Wie werden eigentlich Fischstäbchen hergestellt?</title>
         <author>herrstock</author>
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         <description><![CDATA[<div>Und was steckt hinter den Begriffen: Carrageen, E330 und Proteinisolat?<br><br></div><div>Hallo mein Name ist Elke Böhme und nach dem Abi 1996 habe ich mich entschlossen Lebensmitteltechnologie zu studieren. Warum Lebensmitteltechnologie? Um zu verstehen, was diese Begriffe auf der Zutatenliste von Lebensmitteln bedeuten und warum sie verwendet werden.<br><br></div><div>Meine Wahl fiel auf die TH Lippe in Lemgo, in der Nähe von Bielefeld. Das Studium war sehr praktisch angelegt und wir haben viel Zeit im Labor und Technikum verbracht.&nbsp;<br><br></div><div>Mein erster Job führte mich nach Lübeck zur Fa. Erasco. Hier habe ich viele Jahre in der Produktentwicklung gearbeitet und z.B. neue vegetarische Eintöpfe oder Paprikasuppe mit Ziegenkäse entwickelt.&nbsp;<br><br></div><div>Seit 5 Jahren arbeite ich beim Fraunhofer Institut in Lübeck und leite die Arbeitsgruppe Lebensmitteltechnologie. Die Fraunhofer Gesellschaft e.V. ist eine führende Organisation im Bereich anwendungsorientierter Forschung.&nbsp; Wir forschen an neuen Verfahren zur Herstellung von Lebensmitteln aus marinen Ressourcen, wie z.B. Algen. Aber auch am Zukunftsthema „cultured meat“ / zellbasiertes Fleisch. Würdest du einen Burger essen, der nicht aus Rindfleisch besteht, sondern im Labor aus Rinderzellen gezüchtet wurde?<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-17 08:02:23 UTC</pubDate>
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         <title>Informatik / Dozent für Algorithm Engineering</title>
         <author>herrstock</author>
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         <description><![CDATA[<div>Was ist Informatik? Als Fachstudienberatung für Informatik an der Bauhaus-Universität Weimar bekomme ich diese Frage oft gestellt. Eine Antwort auf diese Frage ist nicht so einfach zu geben. Sie umfasst die Software-Entwicklung genauso wie Entwicklung neuer Medien, die Sicherheit (im Zahlungsverkehr oder in der Kommunikation im Internet) genauso wie die künstliche Intelligenz und des maschinellen Lernens. Informatik umfasst und beeinflusst fast alle Bereiche unseres modernen Lebens.</div><div>&nbsp;</div><div>Als ich vor 35 Jahren vor der Frage stand, „Abi und was nun?“, schwankte ich zwischen dem Mathematik- und dem Physikstudium. Durch Zufall viel meine Entscheidung auf die damals noch sehr junge Disziplin der Informatik. Ich studierte somit Informatik an der TH Darmstadt (heute TU Darmstadt). Nach dem Studium wechselte ich dann mit meinem späteren Doktorvater nach Lübeck, um an der damals Medizinnischen Universität den Studiengang Informatik mit aufzubauen. Nach Promotion und Habilitation leitete ich für ca. 4 Jahre in einem Fraunhofer Institut eine Gruppe für Netzwerksicherheit und wechselte schließlich an die Bauhaus-Universität Weimar. In der Lehre bin ich neben dem Bereich des Algorithmen Designs auch für die Theoretische Informatik zuständig. Des Weiteren unterrichte ich in einem Online-Kurs interessierte Schüler in einem Förderkurs zur Informatik und stehe als Fachstudienberatung Studieninteressent:innen hilfreich zur Seite.</div><div>&nbsp;</div><div>Aber zurück zur ursprünglichen Frage: Was ist Informatik? Informatik ist eine der sich am schnellsten entwickelnden Wissenschaften unserer Zeit. Sie umfasst die sehr abstrakten theoretischen Bereiche genauso wie die unmittelbaren Anwendungen. Sie ist kein leichtes Studienfach und verlangt eine hohe Abstraktionsfähigkeit und ein lebenslanges Lernen. Eines ist sie auf jeden Fall nicht, langweilig! Ich habe auf jeden Fall meine Entscheidung vor 35 Jahren nie bereut.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-17 08:02:23 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>herrstock</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <title>Dazu kann ich viel sagen:</title>
         <author>herrstock</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Juristenausbildung in Deutschland<br>- Überblick über diverse Berufsfelder für Juristen<br>- Ausbildung bei der Polizei<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-17 08:02:23 UTC</pubDate>
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         <title>Professor bei der Bundespolizei</title>
         <author>herrstock</author>
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         <description><![CDATA[<div>Nach dem Abitur 2001 habe ich zunächst meinen Wehrdienst bei der Marine abgeleistet. Zwischen 2003-2007 habe ich Jura an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz studiert (1. Staatsexamen) und anschließend promoviert (Dr. iur.) sowie ein Masterstudium in Cardiff/Wales draufgesetzt (LL.M.).&nbsp;<br><br>Nach dem Rechtsreferendariat zwischen 2009-2011 (2. Staatsexamen) war ich kurze Zeit als Rechtsanwalt zugelassen, habe mich dann aber für eine Tätigkeit im Staatsdienst entschieden und 2012&nbsp; im Hessischen Landeskriminalamt (LKA) als Verwaltungsjurist begonnen. 2014 wechselte ich als Referent ins Hessische Innenministerium, Abteilung Landespolizeipräsidium. Nebenher hatte ich einen Lehrauftrag für Strafprozessrecht im Bundeskriminalamt (BKA).&nbsp;<br><br>Seit 2018 bin ich sog. hauptamtlich Lehrender an der Hochschule des Bundes, am Fachbereich Bundespolizei in Lübeck. Dort bilde ich zusammen mit vielen Kolleginnen und Kollegen der unterschiedlichsten Fachrichtungen den Nachwuchs der Bundespolizei im gehobenen und höheren Dienst aus. 2020 wurde ich zum Professor ernannt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-17 08:02:23 UTC</pubDate>
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         <author>herrstock</author>
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         <author>herrstock</author>
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         <author>herrstock</author>
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         <title></title>
         <author>herrstock</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ja und Nein. Meist arbeiten wir im Büro. Und dann sind wir immer wieder draußen, auf der Baustelle oder auch in der Natur.&nbsp;<br>Es gibt zwei Richtungen bei unserer Tätigkeit: der eine Zweig in Kooperation mit Stadtplanern, Biologen und Ingenieuren, also mehr in der Landschaft. Der andere mit Architekten und verschiedenen Ingenieuren, d.h. im Zusammenhang mit der Planung von Häusern, Gärten, Kitas, Schulhöfen, oder der Gestaltung von Parks und Plätzen.&nbsp;<br>Zu den "Sahnestücken" unseres Berufsalltages zählen Einweihungen, wie jüngst bei der Fertigstellung des Lessingplatzes in Kiel. Ihr seht mich dort links des Baumes beim symbolischen Begießen einer Blumenesche.<br>Zu den zentralen Aufgaben der Landschaftsarchitektur zählt die Klimaanpassungsstrategie in ihren vielseitigen Facetten. Wir gestalten Zukunft!<br><br>Hier erfahrt Ihr mehr:<br>unser Büro in Lübeck:<br>www.tbl-la.de<br>Eine Broschüre über LA's:<br>https://www.aknw.de/aktuelles/news/details/news/neu-broschuere-ueber-landschaftsarchitektur-in-nrw<br>Schülerpraktikum<br>https://www.bdla.de/de/studium-beruf/schuelerpraktikum<br><br></div>]]></description>
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         <title></title>
         <author>herrstock</author>
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         <title>Ist ein Landschaftsarchitekt viel draußen in der Natur ?</title>
         <author>herrstock</author>
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         <pubDate>2023-04-17 08:02:23 UTC</pubDate>
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         <title>Internationaler Vertrieb / Wirtschaftsingenieur</title>
         <author>herrstock</author>
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         <description><![CDATA[<div>Hallo zusammen, ich bin Jörn.<br><br>&nbsp;Die Berufswahl kann sich schwierig gestalten, aber je mehr Ihr euch mit euren Neigungen und Interessen beschäftigt, desto klarer und leichter fällt dann auch die Entscheidung.<br>&nbsp;<br>&nbsp;In meinem Fall bin ich bereits in meiner Kindheit in meinem familiären Umfeld mit Technik und Maschinen in Kontakt gekommen. Somit stand meine Wahl fest, dass ich nach dem Abitur Maschinenbau studieren wollte.&nbsp;<br><br></div><div>Für praktisch veranlagte Personen, wie ich es bin, war ein duales Studium eine attraktive Alternative zum Universitätsstudium.<br><br></div><div>Ein duales Studium setzt sich aus einem Bachelorstudium und einem bezahlten Praktikumsvertrag zusammen, den man mit einem Partnerunternehmen abschließt.<br><br></div><div>In meinem Fall habe ich mich für das Studienfach Wirtschaftsingenieurwesen (Kombination Maschinenbau und Betriebswirtschaft) an der Wirtschaftsakademie, heute Nordakademie, entschieden. Den Praktikumsvertrag hatte ich mit Krupp MAK, einem großen Maschinenbau-Unternehmen in Kiel abgeschlossen, das Schiffsmotoren, Lokomotiven und Panzer herstellt(e). Während der acht Semester (von 1988 bis 1992) durchlief ich alle typischen Unternehmensbereiche und ermöglichte mir nach Beendigung meines Studiums auf diese Weise einen fundierten Einstieg in den Job.&nbsp;<br><br></div><div>Nach mehreren Zwischenstationen in unterschiedlichen Vertriebsfunktionen im internationalen Maschinenbau, arbeite ich seit zwölf Jahren bei der Firma SPXFLOW in Lübeck, einem Anlagenbauer für Prozess- Linien zur Herstellung von Lebensmitteln.&nbsp;<br><br></div><div>Ich leite ein Team von Kollegen, die für den weltweiten Verkauf von speziellen Anlagen zuständig sind. Für unsere Arbeit ist es notwendig, mit SPXFLOW- Teams (weltweit verteilt) zusammen zu arbeiten, die für die Fertigung oder die vertriebliche Unterstützung vor Ort zuständig sind.<br><br></div><div>In einem internationalen Unternehmen ist die Kommunikation in englischer Sprache, man agiert in einem internationalen Umfeld und beachtet kulturelle Unterschiede; eine sehr interessante Tätigkeit, die ich Euch gerne vorstellen möchte.<br><br></div><div>Ich hätte früher auch nicht geglaubt an diesem Ort zu landen! Ihr könnt es auch, wenn Ihr es wollt!<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-17 08:02:23 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>herrstock</author>
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         <description><![CDATA[<div>Mein Name ist Luise Stribrny de Estrada, ich bin von Beruf Pastorin. Ich arbeite als Gemeindepastorin im Osten von Lübeck. Mein Alltag ist vielfältig: Ich erzähle zum Beispiel morgens eine Biblische Geschichte im Kindergarten, habe anschließend ein Trauergespräch mit den Angehörigen eines Mannes, den ich in fünf Tagen beerdige, nachmittags gebe ich&nbsp;16 Jugendlichen&nbsp; Konfirmandenunterricht und leite abends die Frauengruppe, mit der wir einen Gottesdienst vorbereiten. Wie wird man PastorIn? Ich habe 15 Semester studiert und bin viel herumgekommen: Ich habe in Bielefeld angefangen, wo ich vor allem Griechisch und Hebräisch gelernt habe, dannn habe ich in Heidelberg weiterstudiert und zum Schluss in Hamburg. Zwischendurch habe ich mein Studium unterbrochen, um in einer anthroposophischen Behinderteneinrichtung in Bristol/&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; England zu arbeiten. Das Studium besteht aus den Fächern Altes Testament, Neues Testament, Kirchengeschichte, Dogmatik &amp; Ethik, Praktische Theologie und Ökumenewissenschaften. Nach dem Studium folgen zwei Jahre Vikariat (ähnlich dem Refendariat). Heute werden PastorInnen gesucht und&nbsp; jede/r bekommt eine Stelle. Als PastorIn hast du eine sichere Stelle bei der Kirche und bist quasi verbeamtet. Du verdienst ungefähr so viel wie ein/e LehrerIn. Ich finde, es ist ein toller Job, und es lohnt sich, Pastor/In zu werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-17 08:02:23 UTC</pubDate>
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         <title>Psychotherapeutin in der Kinder- und Jugendpsychiatrie</title>
         <author>herrstock</author>
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         <description><![CDATA[<div>Hallo, <br>gerne erzähle ich Euch etwas über den Bereich stationäre<br>Psychotherapie mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen - über die schönen und<br>spannenden Momente und auch über die Herausforderungen. Auch über die Psychotherapeutenausbildung könnt Ihr mir gerne Fragen stellen. <br>&nbsp;<br><strong>Über mich:</strong></div><div>Nach meinem Abitur 1994 in Hamburg und einem freiwilligen sozialen Jahr habe ich einen Studienplatz für das Psychologiestudium in Trier bekommen. Parallel zum Studium habe ich verschiedene Praktika und Nebenjobs, auch im sozialen Bereich, gemacht. Nach dem Studium, einem Chile-Aufenthalt und 6 Jahren in Trier ging es dann 2002 zurück in den Norden, nach Lübeck. Parallel zu meiner ersten „richtigen“ Arbeit in der Erwachsenenpsychiatrie habe ich meine 3-jährige Psychotherapieausbildung (Verhaltenstherapie) angefangen. 2004 fand dann der Wechsel in die Kinder- und Jugendpsychiatrie statt, da ich dort die Möglichkeit hatte, ein Spezialkonzept für Jugendliche mit Borderline-Symptomatik mit zu entwickeln, was mich sehr interessiert hat.&nbsp;</div><div>Im Laufe der Jahre habe ich viele Jugendlichen und ihre Familien kennengelernt und mit ihnen in Einzel- und Gruppentherapien gearbeitet, als Teams haben wir multiprofessionell Konzepte entwickelt und verändert. Ich habe Ausbildungen in den Bereichen Borderline-Symptomatik (DBT-A),Trauma (EMDR) und Supervision absolviert.</div><div>Seit 2008 bin ich als Dozentin und später auch als Supervisorin für DBT-A und Verhaltenstherapie in andere Kliniken und in der Therapeutenausbildung unterwegs.&nbsp;<br><br>Seit 2012 bin ich als Leitende Psychologin tätig, aktuell für die Station für männliche Jugendliche. Ich habe mittlerweile weniger eigene Patienten, dafür liegt der Schwerpunkt meiner Arbeit auf Gruppentherapie sowie der Anleitung und Supervision von Therapeuten und Teams.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Ach ja: Meinen ausgebildeten Therapiebegleithund Piri setze ich super gern in der Arbeit mit den Jugendlichen ein.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Fazit</strong>:&nbsp; Die Arbeit als Psychotherapeutin – insbesondere in der Klinik – ist natürlich nicht immer einfach, aber sie macht Spaß, ist abwechslungsreich und man lernt immer Neues dazu.&nbsp;<br>&nbsp;<br>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-17 08:02:23 UTC</pubDate>
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         <title>DEFINO-Berater</title>
         <author>herrstock</author>
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         <description><![CDATA[<div>Moin zusammen,<br><br>viele von euch werden sich fragen, was ein DEFINO-Berater so macht.<br>Bevor ich euch das verrate, lasst mich erst einmal erläutern, wie ich überhaupt dazu gekommen bin, mich für dieses Thema und&nbsp; für die Selbstständigkeit zu begeistern. Schon beim Blick auf meinen Lebenslauf seht ihr, dass der Weg das Ziel sein kann!<br><br>Nach meiner mittleren Reife und 10 Jahren Schule war ich durch mit dem Thema!<br>Daher ziehe ich schon mal den Hut vor euch, denn ihr drückt 12-14 Jahre "am Stück" die Schulbank.<br><br>Nach meiner erfolgreich abgeschlossenen Lehre zum Industriekaufmann bin ich dann doch noch zwei Jahre zur Schule gegangen und habe meine Fachhochschulreife "gebaut".<br><br>Mein Studium der Wirtschaftswissenschaften in Lüneburg mit den Schwerpunkten Controlling und Rechnungswesen inklusive einem Auslandssemester in Southampton knöpfte ja noch nahtlos an Lehre und Fachhochschulreife an, aber danach wurde es "bunt":<br><br>1999-2001 Mitarbeit im Controlling eines Versicherers<br><br>2001-2006 Unternehmensberater mit den Schwerpunkten Prozessoptimierung und Führungskräfte-Coaching mit Projekten in Deutschland, UK, Polen und Österreich<br><br>2007-2009 Unternehmensberater mit dem&nbsp;Schwerpunkt Risikomanagement<br><br>2009-2011 Leitung Warehousing bei einem&nbsp;weltweit tätigen Logistikdienstleister in Hamburg<br><br>2011-2018 Unternehmensberater mit dem&nbsp;Schwerpunkt Risikomanagement<br><br>Seit 2018 &nbsp; Selbstständiger DEFINO-Berater&nbsp;<br><br>Tja und nun zum Thema, was ein DEFINO-Berater so macht:<br><br>Das hier zu erklären, würde zu weit führen. Also kommt gern vorbei fragt mich darüber aus!<br>Nur so viel: Wer gern auf Menschen zugeht,&nbsp; Interesse daran hat, intensive Kundengespräche zu führen, neugierig auf die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden ist und gern mit Zahlen arbeitet, für den wäre das Thema DEFINO eine spannende Option.<br><br>Gern beantworte ich euch außerdem Fragen zu meiner beruflichen "Reise" und warum ich der Meinung bin, dass es sich lohnt das zu tun, wonach einem gerade ist und es nicht immer einen gradlinigen Lebenslauf braucht.<br><br>Bis dahin, bleibt gesund!</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-17 08:02:23 UTC</pubDate>
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         <title>berufliche Stationen</title>
         <author>herrstock</author>
         <link>https://padlet.com/herrstock/vsorbgy66lc6of4h/wish/2556593381</link>
         <description><![CDATA[<div>Also ab an die <strong>Fachhochschule und Sozialwesen studiert. <br>Mein Ziel: Betriebliches Gesundheitsmanagement</strong> bei Volkswagen (das war damals noch total neu)</div><div><br></div><div>Leider gab es Anfang 2000 mehr Sozpäds, als es offene Stellen gab und alle Arbeitgeber wollten am liebsten die "Eierlegendewollmichsau" mit X Zusatzqualifikationen... hat man als Berufseinsteiger ja nicht.</div><div><br></div><div>Als Sozialpädagoge kann man in ganz vielen Bereichen arbeiten. Mit viel Glück habe ich dann als <strong>Case Managerin im einem Unternehmen für Mitarbeiterberatung (EAP) </strong>in Kiel gearbeitet und z.B. Coachings für Mitarbeiter gemacht, damit sie gesund (weiter-) arbeiten können.</div><div><br></div><div>Nebenbei habe ich dann aber auch freiberuflich <strong>Pressearbeit und Eventmanagement</strong> gemacht (fand ich auch immer sehr interessant).</div><div><br>Das brachte mich auf das<strong> Bundesprogramm „Lernen vor Ort“ einem Bildungsmanagementmodell für Kommunen nach Lübeck.</strong> Weil ich die Hansestadt Lübeck als angenehme Arbeitgeberin sehe, bin ich dort geblieben und habe mich auf eine Leitungsstelle in einer KiTa beworben (doch 'was mit Kindern?). Das war für mich total neu. Ich bereue es aber nicht.</div><div><br>Mit Kindern mache ich gar nicht so viel ;-) Ich leite ein Team von 12 Mitarbeiter:innen, führe Fortbildungen durch, entwickle mit dem Team tolle pädagogische Konzepte und begleite Familien in unserer Bildungseinrichtung. Kein Tag ist wie ein anderer.&nbsp;</div><div>Wir bilden übrigens auch künftige <strong>Erzieher:innen</strong> aus und ich leite künftige <strong>Sozialpädagog:innen an.</strong> Dafür gibt es bei der Hansestadt Lübeck interessante Modelle (z.B. <strong>PiA oder duales Studium)</strong>. Ach ja und zur Orientierung kann man ja auch mal ein <strong>FSJ/BFD</strong> machen.&nbsp;</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-17 08:02:23 UTC</pubDate>
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         <title>Sozialpädagogik / Soziale Arbeit</title>
         <author>herrstock</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>..ich möchte nie etwas mit Kindern machen!“</strong></div><div>Habe ich gesagt, als ich noch in der Oberstufe war. Aber klar war: etwas mit erwachsenen Menschen, vielleicht.&nbsp;</div><div>Heute bin ich Diplom Sozialpädagogin / Sozialarbeiterin und arbeite seit 2014 in einer städtischen Kindertagesstätte als Leiterin.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-17 08:02:23 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Mein Name ist Andreas Borowski,und ich bin Beratender Ingenieur für Bauwesen,einfach auch oft „Statiker“ genannt! Der Beruf als Statiker ist sehr abwechslungsreichund bietet jeden Tag neue Aufgaben. Gebäude inIhrer Konstruktion mit verschiedenen Baustoffen,wie Stahl, Holz oder Beton zu planen. Dazu dieBauphysik für Wärme- und Schallschutz mit zu betrachten.Man hat mit Kunden und Handwerkern Kontakt, tauscht sich mit Kollegen aus anderen Fachbereichen wie Architektur, Brandschutz und Haustechnik aus. Alle diese Bereiche muss man in seiner Planung zusammenbringen und vereinen. Sanierung Gebäude und Balkonneubauten TravemündeZu meiner Person: nach meiner Maurerlehre und Gesellenzeit, habe ich an der Fachhochschule Lübeck(jetzt TH Lübeck) Bauingenieurwesen studiert undmein Diplom geschrieben. Heutzutage erst Bachelorund dann Masterabschluss. Seit 2008 habe ich meineigenes Büro für Bauwesen mit mittlerweile 4 Mitarbeitern. Sanierung einer Tiefgarage, Bad SchwartauWir erstellen Statiken, Wärmeschutznachweise, Schallschutznachweise und Ausführungspläne.Architekten entwerfen Gebäude und wir planendann die Konstruktionen, dass diese Gebäude halten.Von normalen Einfamilienhäusern bis zu großenWohn- und Industriegebäuden ist alles dabei.Auch die Sanierung von historischen Altstadthäusernist bei uns angesiedelt. Das älteste Gebäude in Lübeckwas wir umgebaut haben ist von 1250 (Burgstraße). </title>
         <author>herrstock</author>
         <link>https://padlet.com/herrstock/vsorbgy66lc6of4h/wish/2556593406</link>
         <description><![CDATA[<div>Umbau und Sanierung eines Bürogebäudes in Wohnappartments<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-17 08:02:23 UTC</pubDate>
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         <title>Klischees und Vorurteile</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong><em>"Als Physikerin finden Sie hier eh nix, werden Sie doch Lehrerin, das geht auch besser mit Familie",</em></strong> das sagte meine Sachbearbeiterin bei der Pflichtberatung für Arbeitssuchende in der AG für Arbeit kurz vor Abschluss meiner Promotion.<br>Weit gefehlt - während sie mir das sagte, hatte ich bereits etliche Bewerbungsverfahren bei namhaften Medizintechnik-Unternehmen in der Region Hamburg-Lübeck laufen.<br><br>Es zeigt aber, wie tief manche <strong>Stereotype zu "Frau, Familie und Beruf" </strong>noch in (manchen) Köpfen verankert sind.<br><br>Zum Glück habe ich bei meinen Arbeitgebern bessere Erfahrungen gemacht und mich stets als gleichberechtigtes, wertgeschätzes Teammitglied gefühlt.<br><br>Gerne berichte ich von meinen Erfahrungen als Frau in einem naturwissenschaftlichen Bereich, in dem ich seit Jahrzehnten "in der Unterzahl" bin und wieviel Spaß man mit dem <strong>Nerd-Faktor</strong> haben kann. &nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-23 10:21:25 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Informatik - Entwicklung und Architekt</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ohne zu übertreiben: Informatik ist heute überall. Das merken wir hauptsächlich dann, wenn irgendwas nicht funktioniert.<br>Besser ist es natürlich, wenn es funktioniert und noch besser, wenn man selber dazu beigetragen hat, dass es funktioniert.<br><br>Ich hab dabei geholfen, Kraftwerke gesetzeskonform zu betreiben, Krebsbehandlungen zu verbessern, Roboter gesteuert, uralter Software Beine gemacht, viel gelernt und mich selten gelangweilt.<br><br>Informatik ist manchmal Theorie aber noch häufiger zum Anfassen, selten trocken und meistens genau dann interessant, wenn irgendjemand im Raum auf einmal "ist ja komisch" sagt.<br><br>Wir können uns darüber unterhalten, welche Möglichkeiten man hat, in der Informatik etwas zu bewegen, ganz wörtlich - zum Beispiel ein Auto oder im übertragenen Sinne, wenn ein Algorithmus die Welt verändern kann und wie man sich selber in der Informatik ein ganzes Arbeitsleben lang jedes Jahr neu erfinden kann.&nbsp;<br>Außerdem kann ich was dazu erzählen, welche Programmierfehler lustig (Bluescreens), teuer (Ariane 5) oder sogar tödlich (Therac 25) sein können.<br><br>Wenn es Euch interessiert, zeige ich Euch welche Wege es in die Informatik gibt - vom Quereinstieg bis zum Studium und welche Vor- und Nachteile die haben und warum gerade Lübeck erstaunlich gut in dem Bereich aufgestellt ist.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-08 20:48:40 UTC</pubDate>
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         <title>Rechtsanwalt und Notar habe ich mir nicht vorgestellt</title>
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         <description><![CDATA[<div>Den Abistreich und die Abifeier konnte ich organisieren, auf andere Menschen zugehen. Aber was soll man damit werden? Mein erster Gedanke: "Diplomat! Was hat denn so einer gelernt? Die meisten studieren Jura; außerdem ist das auch sonst recht vielseitig nutzbar!? Fange ich damit doch mal an." Schnell habe ich gemerkt, dass man dafür mehr tun muss, als ich es aus der Schule gewohnt war. Und wo und wann habe ich dann mit anderen Menschen zu tun? Das Studium wartete mit einigen Frustrationen auf...<br>Nach Erlebnissen im Medikamentenimport und der (im Umgang miteinander teils verachtenden) Werbebranche hat es mich zum Beruf des Rechtsanwalts geführt. Hier habe ich eine Nische gefunden, die für mich sehr befriedigend ist, weil der Gesetzgeber sich den Schutz meiner Mandanten extra auf die Fahne geschrieben hat. Hier kann ich beraten, aber auch lehren (!).<br>Und weil ich keinen Marathon laufen wollte, bin ich auch noch Notar geworden. Dieser hat die Rolle, zu vermitteln und für alle Beteiligten gleichermaßen helfend tätig zu werden.<br>Wenn euch die etwas andere Sichtweise auf den <strong>Juristen </strong>interessiert, stehe ich gerne für Fragen zur Verfügung.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-11 10:12:31 UTC</pubDate>
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         <title>Den Kindheitswunsch zum Beruf gemacht</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Moin, moin!<br><br></div><blockquote>Mein Name ist Wulf-Heiner Kummetz, Jahrgang 1978. In Lübeck geboren, aufgewachsen und nicht verpflanzt, lebe ich seit 45 Jahren am südlichen Stadtrand unserer schönen Hansestadt. Mittlerweile bin ich verheiratet und habe drei Kinder, meine große Tochter ist Schülerin der TMS.</blockquote><div>&nbsp;Mein Schlüsselerlebnis in Sachen Berufswahl hatte ich bereits in der fünften Klasse. Damals besuchte ich die OZD. Auslöser war ein Aufsatz, der von meinem Deutschlehrer katastrophal bewertet wurde. Von dem Tag an stand der Beruf "Journalist" ganz weit oben auf meiner Wunschliste. Nach meiner Fachhochschulreife und einer Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten (Schwerpunkt Datenverarbeitung) machte ich zunächst einen Ausflug ins Landwirtschaftsstudium an der FH Kiel. Nach zwei Semestern wechselte ich zur FH Osnabrück und studierte dort Kommunikationsmanagement. Bereits während des Studiums war ich als freier Journalist tätig, unter anderem für die Lübecker Nachrichten. Seit 2005 leite ich eine kleine PR-Agentur in Lübeck, war in der Zwischenzeit Chefredakteur vom Bauernblatt Schleswig-Holstein und habe seitdem diverse Zeitschriftenkonzepte, kleine Bücher, ein Kinderbuch und zahlreiche andere Projekte entwickelt. Als Pressesprecher bin ich seit vielen Jahren für den Landesjagdverband SH unterwegs. Ein spannendes und polarisierendes Thema. Über die Jahre hinweg habe ich zahlreiche Fernsehbeiträge als Pressesprecher begleiten können – bis hin zu Live-Sendungen beim NDR (Fernsehen und Radio). Bin ich mal nicht Redakteur oder PR-Manager, leite ich mit meinem Vater das Gestüt Kriseby. Dort bin ich als geprüfter Pferdewirtschaftsmeister (Abschluss 2007) unter anderem für die Ausbildung der Lehrlinge tätig, bin Prüfer bei der Landwirtschaftskammer SH und auch externer Ausbilder für überbetriebliche Ausbildungen und für Meisterschüler am Lehr- und Versuchszentrum Futterkamp. Fachbereich (wie soll es auch anders sein): Kommunikation.&nbsp;</div><blockquote>Während mein Lebenslauf auf den ersten Blick sehr stringent erscheint, war meine Zeit bis heute alles andere als der "klassische Werdegang". Vielmehr bin ich vielleicht ein Musterbeispiel dafür, wie man als "Klassen-Clown" und Nervensäge am Ende erfolgreich sein kann. <br>Gerne beantworte ich alle Fragen um meine vier Berufe – und freue mich auf einen interessanten Austausch!<sub><br></sub><br></blockquote>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-15 13:40:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Sie hat Physik studiert, und du wirst nicht glauben, was für einen Beruf sie jetzt hat.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrstock/vsorbgy66lc6of4h/wish/2603742628</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich bin <strong>Requirements Engineer</strong> und <strong>Change Manager</strong> für <strong>In-vitro-Diagnostik Instrumente und Software in der Laborautomation</strong>.<br><br>Ein Teil meiner Tätigkeit ist oder war außerdem in den Rollen<br><br>"Development Engineer"<br>"Optical Designer"<br>"Risk Manager"<br>"Quality Manager"<br>"Clinical Affairs Specialist"<br>"Regulatory Affairs Specialist" <br><br>ebenfalls in der <strong>Medizintechnik-Industrie.</strong><br><br>Klingt cool, sagt dir aber alles nichts?<br><br>Ich erkläre gerne, was sich dahinter verbirgt, und wieso Physiker:innen für solche Jobs in der Medizintechnik grundsätzlich in Frage kommen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-24 19:44:09 UTC</pubDate>
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         <title>Bilanzbuchhalterin</title>
         <author>herrstock</author>
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         <description><![CDATA[<div>Vor gut 20 Jahren habe ich meine Ausbildung zur Industriekauffrau beendet. Seitdem bin ich in verschiedenen Bereichen der Buchhaltung tätig und dessen tatsächlich nie müde geworden. Wie in jedem Job hast du immer die Wahl, ob dir dieser irgendwann trist und langweilig wird oder ob du dich engagierst und weiterentwickelst und damit verbunden auch dein berufliches Tätigkeitsfeld anspruchsvoller und entsprechend auch besser honoriert wird.<br><br></div><div>So habe ich, nachdem ich viele Jahre als Sachbearbeiterin einfache als auch anspruchsvolle Aufgaben in der Buchhaltung wahrgenommen habe, mich später neben Beruf und Familie zum „Bachelor Professional in Bilanzbuchhaltung“ weitergebildet. Damit habe ich mich zu einer gefragten Expertin für Finanzen und Steuern entwickelt, was zum einen sozusagen meine „Arbeitslosenversicherung“ darstellt und mir zum anderen Tür und Tor für die interessantesten Aufgaben im Bereich Finanzen geöffnet sowie mir zu hervorragenden Aufstiegsmöglichkeiten verholfen hat.<br><br></div><div>Gern erzähle ich euch, welche vielfältigen Tätigkeiten euch in diesem Berufsfeld erwarten und warum gerade analytisch denkende Menschen mit einem ausgeprägten Zahlenverständnis in diesem Beruf sehr gut aufgehoben sind.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-30 18:45:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>herrstock</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-06-04 19:31:11 UTC</pubDate>
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