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      <title>Geschlechterrollen in der Werbung by Anton</title>
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      <description>Inwiefern können Texte Einblicke in eine andere Zeit/Kultur bieten?</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-11-30 08:40:00 UTC</pubDate>
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         <title>Stilmittel in der Werbung</title>
         <author>antonbotros</author>
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         <description><![CDATA[<div>-Hyperbel<br>-Elipsen<br>-Metapher<br>-Ironie&nbsp;<br>-Anglizismen<br>-Neologismen<br>-Vergleiche&nbsp;<br>-Nutzen von positiven Konnotationen&nbsp;<br>-Anlehnung an bekannte Sprichwörter</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-30 09:02:07 UTC</pubDate>
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         <title>Sexistische Werbung</title>
         <author>antonbotros</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-30 09:02:24 UTC</pubDate>
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         <title>Dr. Oetker Werbung 50er</title>
         <author>antonbotros</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bild der Frau</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-30 09:02:29 UTC</pubDate>
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         <title>Das Erste - Geschlechter-klischees</title>
         <author>antonbotros</author>
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         <description><![CDATA[<div>"sexistische" Werbung,<br>Feminismus</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-30 09:02:33 UTC</pubDate>
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         <title>Sixt Werbung</title>
         <author>antonbotros</author>
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         <pubDate>2021-11-30 09:02:40 UTC</pubDate>
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         <title>Gendermarketing</title>
         <author>antonbotros</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Frage ob Geschlechterklischees in der Werbung gerechtfertigt sein sollten ist unter Genderwissenschaftlern stark umstritten. Meine&nbsp;einfache Antwort: JA! Geschlechterklischees sorgen dafür, dass sich Kunden angesprochen fühlen und beworbene Produkte kaufen. Genderklischees sind auch auch keine Rollen die von Unternehmen erschaffen wurden um ihre Produkte zu verkaufen sondern haben einen natürlichen Ursprung den man nicht verleugnen  sollte. Das Jungen lieber raufen und Mädchen lieber mit Puppen Familien nach spielen kann auf die Evolution zurückgeführt werden. Dieses Verhalten ist tief in unserem Unterbewusstsein verankert und sollte daher nicht als negativ aufgefasst werden und gegen Werbetreibende verwendet werden. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-30 09:02:45 UTC</pubDate>
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         <author>antonbotros</author>
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         <pubDate>2021-11-30 09:29:52 UTC</pubDate>
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         <author>antonbotros</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die hier gezeigte Werbung vor einem Blumenladen, spricht ein bekanntes und oft verwendetes Geschlechterklischee an. Sie ist ein gutes Beispiel für Gendermarketing, was bedeutet, dass es ein Geschlecht anspricht, meist mit einer Handlung oder eines Zustandes des anderen Geschlechts. Hier dargestellt sind drei „Kaufoptionen“, welche auf den Grad der Unglücklichkeit eines Partners anspielt. In diesem Fall wird davon ausgegangen, dass der Partner weiblich ist. „Kaufoption A“ zeigt eine einzelne Rose, „Kaufoption B“ zeigt ein Bündel aus drei Rosen und „Kaufoption C“ zeigt einen vollen Rosenstrauch. Mit der Überschrift „Wie sauer ist Sie?“, soll beurteilt werden, welche Kaufoption die beste ist. Zum Beispiel, wenn die Partnerin sehr sauer ist, ist die Option C die beste. Die Werbung spielt auf ein weit verbreitetes Geschlechterklischee der Frau an, in welchem Sie die Position des sauren, unglücklichen oder meckernden Partners einnimmt. Dies ist natürlich ein sehr starkes Vorurteil, welches nicht auf jede Frau zutrifft. Ziel der Werbung ist meiner Meinung nach einen Männlichen Kunden zum lachen zu bringen und so die Kaufbereitschaft des Kunden zu steigern. Die Frage ob Geschlechterklischees in der Werbung gerechtfertigt sein sollten ist stark umstritten. Meine einfache Antwort auf diese Frage: Ja! Geschlechterklischees sorgen dafür, dass sich Kunden angesprochen fühlen und beworbene Produkte kaufen. Genderklischees sind auch keine Rollen, die von Unternehmen erschaffen wurden, um ihre Produkte zu verkaufen sondern haben einen natürlichen Ursprung, den man nicht verleugnen sollte. Dass Frauen eher mal sauer werden oder meckern als Männer, ist in vielen Beziehungen so und kann auf die Emotionalität, die viele Frauen stärker ausgebildet haben als Männer zurückgeführt werden. Daher sollte so eine Werbung nicht als negativ aufgenommen werden und gegen Werbetreibende verwendet werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-30 09:31:12 UTC</pubDate>
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