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      <title>Bio Symmank by Nina Höttges</title>
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      <description>Mit Magie erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-09-13 14:37:00 UTC</pubDate>
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         <title>Was versteht man unter Wissenschaftspropädeutik in der Schule?</title>
         <author>ninahoettges</author>
         <link>https://padlet.com/ninahoettges/vpk2ahhotu5nrbba/wish/1736319776</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Wissenschaftspropädeutik ist die Vorbereitung auf wissenschaftliches Arbeiten im Beruf, insbesondere <strong>nachhaltige Bildung</strong> und <strong>selbstständiges Forschen</strong>.<br><br>- Wissenschaft (relativ und hinterfragbar, handlungsgeleitete Erkenntnisse)<br>- Vorbereitung auf Wissenschaftsverständnis durch die Verbindung von Verfügungs- und Orientierungswissen<br>=&gt; Verbindung eines Teiles mit dem großen Ganzen<br>- Subjektorientierter (schülerorientierter) Unterricht: selbstständige Arbeitsformen stärken Selbstkompetenz,<br>Balance zwischen selbstständigem und angeleitetem Lernen finden, Schüler macht die Entwicklung durch<br>erkunden =&gt; erforschen =&gt; schülergemäßes Forschen<br>- Erkenntnisinteresse und Forschungsaktivität: aktives Forschen der SuS durch untersuchungsleitende<br>Fragestellungen, Auswahl der Untersuchungsstategien/durchführung/kritik und Ergebnispräsentation<br>- SuS für Forschungstechniken sensibilisieren: SuS sollen immer selbstständiger in ihren Überlegungen werden<br>(eigene Fragestellungen überprüfen)<br>- Existierende Strukturen der Schule nutzen: Strukturen der Schul-und Unterrichtsorganisation zugunsten der<br>Wissenschaftspropädeutik verändern</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-13 14:38:38 UTC</pubDate>
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         <title>Nennen Sie Gründe/ Legitimationsmöglichkeiten für eine wissenschaftspropädeutische Vorgehensweise im Biologieunterricht.</title>
         <author>ninahoettges</author>
         <link>https://padlet.com/ninahoettges/vpk2ahhotu5nrbba/wish/1736321646</link>
         <description><![CDATA[<div>- Die Teilnahme an Projekten wie „Jugend forscht“ wird vereinfacht und ermöglicht.&nbsp;<br>- Die SuS bearbeiten eine Aufgabe viel lieber, wenn sie einen Sinn darin sehen oder gewollt sind, eine Lösung/ eine Erkenntnis zu erhalten. =&gt; Motivation + Aktivität<br>- Die Stundenfrage ist zugleich das Thema der Stunde und daher für die SuS permanent transparent.<br>- Das Vorwissen und Erfahrungen der SuS kann bei der Hypothesenbildung genutzt werden, was eine höhere<br>Schüleraktivität erzeugt und die SuS motiviert.&nbsp;<br>- SuS lernen, Hypothesen zu ordnen.<br>- SuS erlernen das wissenschaftliche Arbeiten und es in Beruf und Ausbildung nutzen oder davon profitieren</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-13 14:39:09 UTC</pubDate>
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         <title>Nennen Sie Ablauf und Phasen einer problemorientierten Biologiestunde. Wenden Sie diese auf ein konkretes  Beispiel an.</title>
         <author>ninahoettges</author>
         <link>https://padlet.com/ninahoettges/vpk2ahhotu5nrbba/wish/1736323246</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Entwicklung/Darstellung einer Problemsituation sowie deren Analyse mit<br>abschließender Formulierung von Problemfragen durch den Schüler.<br>2. Suche nach Lösungsideen – Bilden und Begründen von Hypothesen.<br>3. Überprüfen der Hypothesen.<br>4. Formulierung der Problemlösung und weiterführende Überlegungen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-13 14:39:33 UTC</pubDate>
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         <title>Schwierigkeiten im problemorientierten Unterricht und Lösungsvorschläge</title>
         <author>ninahoettges</author>
         <link>https://padlet.com/ninahoettges/vpk2ahhotu5nrbba/wish/1736324511</link>
         <description><![CDATA[<div>Aus der Lehrerperspektive sind Problemfragen nicht oder nur schwer zu erkennen und zu entwickeln <br>-&gt; Vollständiges und <strong>detailliertes Lehrerwissen</strong> notwendig<br><br>Einzelne SuS kennen die Antworten bereits <br>-&gt; Können in die Überprüfungsmöglichkeiten <strong>stärker eingebunden werden</strong> oder sollen ihre <strong>Antworten</strong> mit Vorwissen <strong>ausschmücken</strong><br><br>SuS überspringen die Fragestellung und liefern direkt Vermutungen <br>-&gt; <strong>Phasierung anpassen</strong> (zunächst Vermutungen sammeln und daraus die Frage erarbeiten lassen)<br><br>Die Informationsvermittlung steht nicht im Vordergrund (ungeeignete Methode für Wissenszuwachs) <br>-&gt; wissenschaftliche <strong>Handlungskompetenz</strong> steht im Vordergrund (geeignete Methode für Kompetenzzuwachs) <br><br>Die SuS wissen nicht, welche der Informationen gelernt werden sollen. Das Ziel der Stunde ist nur dem Lehrer bewusst<br>-&gt; <strong>Transparente Kommunikation</strong> der Anforderung an die SuS<br><br>SuS kommen mit Lernstoff kaum in Berührung, da Lehrkraft diese vorenthält und zu verhindern versucht, dass die Grenze des eigenen Wissens erreicht wird<br>-&gt; Wissen der SuS muss bereits ausreichen um <strong>sinnvoll Arbeiten</strong> zu können<br><br><br>Persönliche Anmerkung:<br>Wer Kinder Probleme eigenständig bearbeiten lässt, kann nicht davon ausgehen, dass 30 Kinder die selbe Lösungsstrategie anwenden, die selben Verknüpfungen herstellen und zum selben Ergebnis kommen (das sollte man als Wissenschaftler tatsächlich wissen).<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-13 14:39:55 UTC</pubDate>
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         <title>Unsere Unterrichtseinstiege: Wie kann man Probleme fragwürdig darstellen? - Zwei konkrete Beispiele</title>
         <author>ninahoettges</author>
         <link>https://padlet.com/ninahoettges/vpk2ahhotu5nrbba/wish/1736325601</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Die Eutrophierung der Ostsee (Lehrervortrag, Klasse 9)</strong><br><br>Lehrervortrag mit Powerpoitpräsentation über die Forschung zur Verbreitung des Schweinswals in der Ostsee.Mit Hilfe von "Pingern", welche die Klicklaute der Tiere aufnehmen, wurde zunächst die Populationsgröße ermittelt. Die über die folgenden Jahre erhobenen Daten liefern Rückschlüsse zur schrumpfenden Population der Schweinswale, beginnend im Südosten der Ostsee. <br><br>Anhand der Grafik (s.o.) erfolgte die Frage aus dem Plenum "Wieso verschwinden die Schweinswale?"<br><br>=&gt; Einbringen persönlicher Erfahrung<br>=&gt; hohe Schülermotivation durch aktuellen Forschungsgegestand<br><br><br><strong>Räumliches Sehen (Schülerexperiment, Klasse 6)</strong><br><br>Die SuS haben eine leere Flasche vor sich stehen und einen Stift vor sich liegen. Die SuS haben nun die Aufgabe, den Stift mit einem und mit beiden geöffneten Augen in den Flaschenhals einzuführen.<br><br>Die SuS konnten beobachten, dass es ihnen mit einem Auge weitaus schlechter gelingt als mit zwei Augen.&nbsp;<br>Diese Beobachtung wurde dann von den SuS als Stundenfrage umformuliert.<br>=&gt; schülerortientiert<br>=&gt; Alltagsnah<br>=&gt; hohe Motivation, da es die SuS durch das Selbstexperiment selbst betrifft und sie die Lösung für ihre Beobachtung erfahren möchten</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-13 14:40:13 UTC</pubDate>
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