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      <title>2.06 Anschlussplanung 22c by Sira Musso</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-03-18 12:36:56 UTC</pubDate>
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         <title>Definition </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/vidle3up27r9vdev/wish/3380999922</link>
         <description><![CDATA[<p>Übergänge = „soziale Zustandswechsel“</p><ul><li><p>Status und Rollenwechsel in individuellen Sozialisationsverläufen</p></li><li><p>Entwicklungsschritte in der zeitlichen Perspektive des Lebenslaufes</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 07:41:51 UTC</pubDate>
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         <title>Chancen und Risiken </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/vidle3up27r9vdev/wish/3381010214</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Risiken einer Veränderung können Krisen wie Überforderung, Kontrollverlust und soziale Isolation mit sich bringen. Zudem können Rollen und Beziehungen sich wandeln, was zu Konflikten oder sozialem Rückzug führen kann.</p></li><li><p>Chancen liegen hingegen in der Identitätsentwicklung durch die Bewältigung von Herausforderungen, wodurch Selbstwirksamkeit gestärkt wird. Zudem ermöglichen Veränderungen neue Lernerfahrungen und den Erwerb von Fähigkeiten.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 07:49:11 UTC</pubDate>
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         <title>Beispiel: </title>
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         <link>https://padlet.com/hfgs2/vidle3up27r9vdev/wish/3381011763</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Chance:</strong> Das Kind kann feste Bezugspersonen finden und in einem familiären Umfeld aufwachsen.<br><strong>Risiko:</strong> Der Abschied vom Heim kann emotional belastend sein, besonders wenn wichtige Beziehungen zurückbleiben.</p><p>Wird der Übergang gut begleitet, stärkt er das Kind und wenn nicht, kann er es verunsichern.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 07:50:30 UTC</pubDate>
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         <title>Definition</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/vidle3up27r9vdev/wish/3381013071</link>
         <description><![CDATA[<p>Gatekeeper Funktionen und Formen:</p><p>Gatekeeper sine Personen oder Institutionen, die den Zugang zu informationen, Ressourcen oder sozialen kontrollieren. Sie beeinflüssen, welche Inhalte oder gefiltert werden. </p><p>Funktionen von Gatekeepern:</p><ol><li><p>Selektion: Entscheiden, welche Informationen oder Personen Zugang zu bestimmte Bereichen erhalten. </p></li><li><p> Filterung: Sortieren und bewerten Informationen nach Relevanz oder Wichtigkeit.</p></li><li><p>Verzögerung oder Beschleunigung: Bestimmten des Tempo, mit dem Informationen oder Oersonen durchgelassen wedern. </p></li><li><p>Einflussnahmen: Formen Meinunen und Einstellungen durch Auswahl und Darstellung von Inhalten.</p></li><li><p>Schutzfunktion: Verhindern, dass schädliche oder unangemessene inhalte verbreitet werden. </p><p><br/></p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 07:51:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Beispiele im Lebenslauf </title>
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         <description><![CDATA[<p>Abfolge von Lebensalter Phasen (Kindheit, Jugendalter, Erwachsenenalter und Alter) </p><p><br/></p><p><strong>Kindheit:</strong></p><ul><li><p>Kita </p></li></ul><ul><li><p>Kindergarten </p></li><li><p>Grundschule</p></li><li><p>Ortswechsel (Wohnort)  </p><p><br/></p><p><strong>Jugendalter:</strong></p></li><li><p>Grundschule - Oberstufe </p></li><li><p>Oberstufe - Ausbildung </p></li><li><p>Vereine </p></li><li><p>körperliche Entwicklung </p></li><li><p>Beziehungen </p><p><br/></p><p><strong>Erwachsenenalter: </strong></p></li><li><p>Beziehung/Partnerschaft (z.B. Heirat, Scheidung, Trennung etc.) </p></li><li><p>Familie (z.B. Geburt eines Kindes etc.) </p></li><li><p>Berufswechsel </p></li><li><p>Weiterbildungen </p><p><br/></p><p><strong>Alter:</strong></p></li><li><p>Gesundheitliche Veränderungen </p></li><li><p>Körperliche Veränderungen</p></li><li><p>Eintritt in eine Pflegeinstitution</p></li><li><p>Erwerbstätigkeit - Pension </p></li><li><p>Grosseltern </p></li><li><p>Tod (z.B. eigene Auseinandersetzung, Freunde, Partner etc. sterben)   </p><p><br/></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 07:51:37 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/vidle3up27r9vdev/wish/3381014317</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Institutionell gesetzte Übergänge</strong></p><p>Übertritt Kindergarten in Primarschule</p><p><strong>Individuell angestossene Übergänge</strong></p><p><em>Z.b HFGS </em></p><p><strong>Normative Übergänge</strong></p><p><em>Eintritt in die Lehre oder Pensionierung</em></p><p><strong>Non-normative Übergänge</strong></p><p><em>Z.B Unfall oder Krankheit oder Entlassung, Krisen, unvorhersehbare Ereignisse</em></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 07:52:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Frage 2 beantwortet von Sandy Pritsching, Kardelen Karacam, Oliver Vujic und Sina Werder</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/vidle3up27r9vdev/wish/3381015415</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Phasen im Übergang</strong></p><p>Wir kennen noch die Trennungs-, Schwellen- und Angliederungsphase.</p><p><strong>Welche Risiken und Chancen können Übergänge begleiten?</strong></p><p>Risiken:</p><ul><li><p>Es kann zu Überforderung und Kontrollverlust kommen, wobei ein Ungleichgewicht entsteht, sprich, Krise.</p></li><li><p>Die Veränderung von Rollen und Beziehungen können zu Konflikten, sozialem Rückzug und Isolation führen.</p></li><li><p>Das Herauslösen von Personen aus Zusammenhängen kann in besonderen Fällen (Tod etc.) zu Exklusion</p></li></ul><p>Chancen:</p><ul><li><p>Es kann zur positiven Lösung der Ich-Identität kommen</p></li><li><p>Die Resilienz wird gefördert und man ist in der Lage aus dieser Erfahrung zu Lernen</p></li></ul><p>Man lernt bedeutsame Systeme der Gesellschaft kennen (Inklusion</p><p><br/></p><p><strong>Begleitung zu beachten:</strong> </p><p>Übergänge sind die schwellen von neuen Herausforderungen im Alltag oder des Lebens. Es gibt Normative Übergänge also jene die Voraussehbar, Planbar, biologisch, gesellschaftlich oder altersorientier sind oder auch non-normative Übergänge welche unvorhersehbar, ungewiss, stressauslösend und durch Kontrollverlust gekennzeichnet sind. Auch gibt es Normallebenslauf Übergänge wie Schulwechsel, Heirat, Familiengründung etc. Institutionelle gesetzte  oder angestossene Übergänge.</p><p><br/></p><p>Wichtig ist dabei zu beachten, das alle Übergänge Krisen auslösen jedoch auch als Chance gesehen werden können. </p><p><br/></p><p>Die Normativen Übergänge sind solche die meist schon aus Gesellschaftlicher Sicht begleitet werden in dem man als Betroffenen Person aktiv Unterstützung einfordert (Schwangerschaftsvorbereitungskurs, Ehevorbereitungskurs etc.). Allgemein müssen vermehrt die Non-Normativen Übergänge stark begleitete werden da diese meist mit negativen Emotionen und Krisen in Verbindung gebracht werden und Menschen diese nicht immer alleine bewältigen können. Einfühlsame wie empathische Gespräche und der Ansatz Empowerment stehen dabei im Vordergrund.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 07:53:16 UTC</pubDate>
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         <title>Beispiel: </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/vidle3up27r9vdev/wish/3431547654</link>
         <description><![CDATA[<p>Ein Jugendlicher der Wohngruppe wird im Sommer austreten. Es ist noch immer sehr auffällig, wie abhängig er von Bezugspersonen auf der Wohngruppe ist. Daher kann ein Austritt auch ein Risiko aufbringen, da Beziehungsabbrüche oder unterbrüche statt finden. Der Jugendliche muss sich zu den "verlorenen" Bezugspersonen auch an ein komplett neues Umfeld gewöhnen und neue Beziehungen aufbauen, was ihm nicht leicht fällt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 11:27:14 UTC</pubDate>
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