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      <title>Kindergesundheit in Deutschland by Tugci Gucci</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-09-23 06:50:30 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>foppel123_</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die  aktuelle  Kindergesundheit in Deutschland von Kindern und jugendlichen zwischen (7-13), wurde durch die Langzeitstudie KIGGS (Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland) und die jüngere KIGA-Studie (Kindergesundheit in Deutschland aktuell ) beleuchtet. Die KIDA-Studie untersuchte die Auswirkungen der COVID 19-Pandemie  auf die Gesundheit und das Verhaten von 3-15 Jährigen. Die Teilnehmenden Erziehungsberechtigen, wurden zwischen Februar und Oktober 2022 hierbei telefonisch befragt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-23 07:00:38 UTC</pubDate>
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         <title>Allgemeiner Gesundheitszustand (3.-15 Jahre)</title>
         <author>foppel123_</author>
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         <description><![CDATA[<p>Der allgemeine Gesundheitszustand wurde von den Eltern mehrheitlich positiv eingeschätzt. 92.0 % der befragten Eltern beschrieben den gesundheitlichen Zustand als sehr gut oder gut. Hierbei gab es keine statistisch großen unterschieden zwischen den Jungen oder Mädchen. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-23 07:03:27 UTC</pubDate>
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         <title>Niedriger sozioökonomischer Status (SES)</title>
         <author>foppel123_</author>
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         <description><![CDATA[<p>Studien aus der KIGGS-Welle zeigten, das Kinder bereits bei einem niedrigen sozioökonomischen Status das Risiko für eine nur mittelmäßigen bis sehr schlechten Gesundheitszustand aufweisen. Deshalb bleibt hier, das SES ein wichtiger Faktor für gesundheitliche Ungleichheiten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-23 07:07:40 UTC</pubDate>
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         <title>Psychische Gesundheit (3-15 J.)</title>
         <author>foppel123_</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die Mehrheit der Eltern (93%) bewertete die die psychische Gesundheit ihrer Kinder als ausgezeichnet, sehr gut oder gut. Etwa 7,2 % stuften die psychische Gesundheit als weniger gut oder schlecht ein. Auch hierbei wurden keine Geschlechterunterschiede festgestellt.</p><p>—————————————————————————————</p><p><strong>Veränderung durch die Pandemie:</strong></p><p>Bei 20,2% der 3-15 Jährigen sahen die Eltern eine Verschlechterung der psychischen Gesundheit- im Vergleich zu vor der COVID-19 Pandemie. Bei 7,8% stellten die Eltern eine Verbesserung fest. Es konnten keine Unterschiede zwischen den beiden Geschlechtern festgestellt werden.</p><p>—————————————————————————————</p><p><strong>KIGGS:</strong> Bereits vor der Pandemie (KIGGS-Welle 1) zeigten etwa 20% der Kinder und Jugendlichen Hinweise auf psychische Auffälligkeiten, hierbei waren Jungen (23,4%) häufiger betroffen als Mädchen(16,9%)</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-23 07:22:33 UTC</pubDate>
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         <title>Versorgungs- und Unterstützungsbedarf</title>
         <author>foppel123_</author>
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         <description><![CDATA[<p>Etwa 10,6 % der 3-bis 15- Jährigen haben laut KIDA-Studie einen erhöhten und langfristigen psychosozialen oder pädagogischen Versorgungsbedarf. Bei Jungen (12,1% ) ist dieser bedarf höher als bei Mädchen (9,1).</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-23 08:01:52 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>foppel123_</author>
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         <description><![CDATA[<p>WHO-Empfhelung : Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, dass Kinder und Jugendliche am Tag durchschnittlich etwas 60 Minuten körperlicher Aktivität nachgehen.</p><p>—————————————————————————————</p><p><strong><em>Wird diese Empfehlung der täglichen Aktivität erreicht ?</em></strong></p><p><br></p><p>Nur 57% aller Kinder und Jugendlichen erreichten die Empfehlung der WHO. Jungen (60,0%) erreichten mindestens 7 Stunden die Woche mittelschwere bis starke körperliche Aktivität die Woche. Im Ggensatz zu Mädchen (53,8%), zeigte sich bei Jungen ein signifikant höherer Bewegungsdrang. Vor allem bei den 3-10 Jährigen war der Geschlechterunterschied sehr ausgeprägt. Jungen nahmen häufiger an Sportangeboten, in Vereinen , Fitnessstudios oder schulischen AGs teil als Mädchen. Diese Ungleichheiten bestehen sowohl seit der früheren Studie (KIGGS) als auch während der Pandemie.</p><p><br/></p><p><strong>Das Gesundheitsverhalten in sozial benachteiligten Familien</strong></p><p><br/></p><p>…wie zum Beispiel körperliche Aktivitäten und der Besuch in Sportvereinen ist geringer als bei jenen mit hohem sozioökonomischen Status.</p><p><br> </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-23 08:17:36 UTC</pubDate>
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         <title>Laut KIGGS WELLE 2 (2014-2017)</title>
         <author>foppel123_</author>
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         <description><![CDATA[<p>…hat sich Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen vermehrt. 15,4 % der Kinder und Jugendlichen waren übergewichtig oder adipös, davon litten 5,9 % an Adipositas. Leider ist Übergewicht ein Problem , welches bis zum Jugendalter meist bestehen bleibt und sich festigt. Mehr als die Hälfte der Befragten mit Übergewicht , wiesen im Jugendalter weiterhin Übergewicht auf. Kinder aus sozial benachteiligten Familien sind häufiger von Übergewicht und Adipositas betroffen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-23 08:32:50 UTC</pubDate>
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         <title>😷🩻🤒🤧</title>
         <author>foppel123_</author>
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         <description><![CDATA[<p>16% der Kinder haben ein chronisches Gesundheitsproblem. Vor allem Heuschnupfen (1,1 Million Kinder ))  ist häufig vertreten. Asthma bronchiale ist bei 4,0% der 3bis 17 Jährigen stabil auf hohem Niveau , wobei eine leichte Zunahme bei Jungen zwischen 7-13 beobachtet wurde.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-23 08:38:36 UTC</pubDate>
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         <title>Rauchverhalten 🚬</title>
         <author>foppel123_</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die Raucherquote bei 11.- bis 17 jährigen hat sich seit der KIGGS- Basiserhebung halbiert ( von 20,4% auf 12 % in Welle 1), welches auf präventive Maßnahmen zurückzuführen ist. Auch hier zeigt sich bei Jugendlichen aus Familien mit niedrigem sozioökonomischen Status , eine höherer und regelmäßiger Rauchkonsum.</p><p>Sozial benachteiligte schwangere Frauen gehören weiterhin zu den Risikogruppen; 27,2 % von Ihnen rauchte während der Schwangerschaft.</p><p>—————————————————————————————</p><p><strong>Zuckergesüßte Getränke🧃</strong></p><p><br></p><p>Der tägliche Konsum ist gesunken, bei den 3-bis 17 Jährigen liegt eer aber immer noch bei 16,9 % der Mädchen und 22,2 % der Jungen. Am höchsten ist der Konsum in der Altersgruppe der 14-bis-17Jährigen, und vor allem bei sozial benachteiligten Familien.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-23 08:46:42 UTC</pubDate>
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         <title>5 % der 3 -bis - 17 Jährigen erhielten jemals die Diagnose ..</title>
         <author>foppel123_</author>
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         <description><![CDATA[<p>Jungen sind 4,5- mal häufiger betroffen als Mädchen, und Kinder aus Familien mit niedrigen Status 3-mal häufiger als Kinder mit hohem Status</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-23 08:50:19 UTC</pubDate>
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         <title>Jedes Kind sollte das Recht auf einen barrierefreien Zugang an Präventiven Maßnahmen erhalten </title>
         <author>foppel123_</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Ergotherapeuten können in der Umsetzung der präventiven Maßnahmen begleiten, beraten und unterstützen !💃🩰🎨🧘‍♂️🚴‍♂️</strong></p><p><br></p><p>Förderung der Chancengleichheit in Schulen und Kitas durch Projekte wie Sprachförderung, Spielentwicklung oder Bewegungsförderung. Beratung der Eltern für kostengünstige und bedürfnissorientierte Möglichkeiten. Entwicklungen von Gesundheitsfördernden Routinen, auch hier ist der Einbezug der Eltern sehr wirksam. Es können Essgewonheiten spielerisch eingeübt und im häuslichen Kontext umgesetzt werden. Anpassungen der Umgebungen um Teilhabe zu sichern oder Asthma-freundliche Aktivitäten. Ergotherapeut: innen arbeiten ganzheitlich und klientenzentriert. Das bedeutet, das Kind mit seinen Bedürfnissen, Interessen und Fähigkeiten und sein Lebenskontext stehen im Mittelpunkt. Diese ganzheitlichen Perspektiven bieten dem Kind eine Therapie, orientiert an bedeutsamen Betätigungen -nicht Diagnosen oder Defiziten. Es werden Ressourcen und Stärken herausgearbeitet, und daran verknüpft Therapieeinheiten geschaffen. Für den allgemeinen Gesundheitszustand, für die Teilhabe ohne Barrieren und für eine gute Lebensqualität.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-23 11:48:15 UTC</pubDate>
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