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      <title>Arbeitsauftrag by isabell varon 99</title>
      <link>https://padlet.com/geraldinevarongb/va9ly78as3vpj3mx</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-07-23 10:14:44 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2024-07-26 07:49:34 UTC</lastBuildDate>
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      <item>
         <title>Pflichtberatung nach § 37  Abs. 356B Xl. Vs Pflegeberatung nach  §7a SGB Xl </title>
         <author>geraldinevarongb</author>
         <link>https://padlet.com/geraldinevarongb/va9ly78as3vpj3mx/wish/3059543320</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p> Pflegeberatung: </p></li></ul><p>Die Ziel ist es, die Betroffenen umfassend über die verschiedenen Aspekte der Pflege zu informieren und ihnen dabei zu helfen, die bestmögliche Pflege zu organisieren. Die Beratung kann verschiedene Themen umfassen, wie zum Beispiel:</p><ol><li><p>Pflegeleistungen und -ansprüche:</p></li><li><p>Pflegegrade</p></li><li><p>Pflegeplanung</p></li><li><p>Hilfsmittel und Wohnraumanpassungen.</p></li><li><p>Pflegedienste und Einrichtungen.</p></li><li><p>Entlastungsangebote.</p></li><li><p>Rechtliche und finanzielle Fragen. </p></li></ol><ul><li><p>Pflegeberatung kann durch verschiedene Institutionen und Fachkräfte angeboten werden, darunter Pflegedienste, Pflegekassen, Sozialdienste und unabhängige Beratungsstellen. </p></li></ul><p><br/></p><p><strong>Pflichtberatung nach § 37 Abs. 3 SGB XI</strong>:</p><p><br/></p><p><mark>1. Zweck:</mark></p><p>Sicherstellung und Verbesserung der Qualität der häuslichen Pflege, Unterstützung und Beratung der pflegenden Angehörigen oder ehrenamtlichen Pflegepersonen.</p><p><br/></p><p><mark>2. Adressaten</mark>:</p><p>Pflegebedürftige, die Pflegegeld beziehen und von Angehörigen oder ehrenamtlichen Pflegepersonen zu Hause gepflegt werden.</p><p><br/></p><p><mark>3. Häufigkeit:</mark></p><p>&nbsp;&nbsp; - Pflegegrade 2 und 3: halbjährlich.</p><p>&nbsp;&nbsp; - Pflegegrade 4 und 5: vierteljährlich.</p><p><br/></p><p><mark>4. Durchführung:</mark></p><p>Durch zugelassene Pflegedienste oder speziell ausgebildete Pflegefachkräfte.</p><p><br/></p><p><mark>5. Kosten:</mark></p><p>Die Kosten werden von der Pflegekasse übernommen.</p><p><br/></p><p><mark>6. Inhalt:</mark></p><p>Beratung zur Pflegequalität, Informationen über Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel, Schulungen und sonstige Unterstützungsmöglichkeiten.</p><p><br/></p><p><mark>7. Verpflichtung:</mark></p><p>Pflicht zur Inanspruchnahme, sonst droht die Kürzung oder Einstellung des Pflegegeldes.</p><p><br/></p><p><strong>Pflegeberatung nach § 7a SGB XI:</strong></p><p><br/></p><p><mark>1. Zweck:</mark></p><p>Umfassende Unterstützung und Beratung zu allen Fragen rund um die Pflege, um den Pflegebedürftigen und deren Angehörigen die bestmögliche Versorgung und Unterstützung zu gewährleisten.</p><p><br/></p><p><mark>2. Adressaten:</mark></p><p>Alle Pflegebedürftigen und deren Angehörige, unabhängig davon, ob sie Pflegegeld oder Sachleistungen beziehen.</p><p><br/></p><p><mark>3. Häufigkeit:</mark></p><p>Bedarfsgerecht, jederzeit auf Anfrage.</p><p><br/></p><p><mark>4. Durchführung:</mark></p><p>Pflegeberater der Pflegekassen, spezialisierte Beratungsstellen oder Pflegestützpunkte.</p><p><br/></p><p><mark>5. Kosten:</mark></p><p>Kostenlos für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen.</p><p><br/></p><p><mark>6. Inhalt:</mark></p><p>Umfassende Beratung zu allen Aspekten der Pflege, einschließlich der Organisation der Pflege, finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten, rechtlichen Fragen, Hilfsmitteln, Wohnraumanpassung und Entlastungsangeboten für pflegende Angehörige. Erstellung eines individuellen Pflegeplans und Koordination der Pflegeleistungen.</p><p><br/></p><p><mark>7. Verpflichtung:</mark></p><p>Keine Verpflichtung zur Inanspruchnahme; freiwilliges Angebot.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-23 10:15:32 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/geraldinevarongb/va9ly78as3vpj3mx/wish/3059543320</guid>
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         <title>Verhinderungspflege ( 39 SGB XI)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/geraldinevarongb/va9ly78as3vpj3mx/wish/3059573029</link>
         <description><![CDATA[<p><br></p><ul><li><p>Definition </p><p>Verhinderungspflege ist eine Pflegeperson wegen Erholungsurlaubs, Krankheit oder aus anderen Gründen an der Pflege gehindert, übernimmt die Pflegekasse die nachgewiesenen Kosten einer notwendigen Ersatzpflege für längstens sechs Wochen je Kalenderjahr.  (1612€ im Jahr)</p><p><br></p><p>Es gibt verschiedene Formen der Verhinderungspflege:</p><p><br></p><ul><li><p> Kurzzeitpflege: Wenn der Pflegende für eine begrenzte Zeit, beispielsweise für einen Urlaub oder aus gesundheitlichen Gründen, nicht in der Lage ist, die Pflege zu übernehmen, kann die pflegebedürftige Person vorübergehend in einer stationären Einrichtung untergebracht werden. Die Kosten für die Kurzzeitpflege werden von der Pflegeversicherung übernommen.</p></li><li><p> Ersatzpflege durch eine andere Person: Wenn der Pflegende vorübergehend ausfällt, kann eine andere Person, wie zum Beispiel ein Angehöriger oder eine professionelle Pflegekraft, die Pflege übernehmen. Die Kosten für die Ersatzpflege werden ebenfalls von der Pflegeversicherung übernommen.</p></li><li><p>Ambulante Pflegedienste: Alternativ zur stationären Kurzzeitpflege kann die Verhinderungspflege auch in der häuslichen Umgebung durch ambulante Pflegedienste erfolgen. Diese unterstützen die pflegebedürftige Person während der Abwesenheit des Pflegenden.</p><p><br></p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-23 11:25:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/geraldinevarongb/va9ly78as3vpj3mx/wish/3059573029</guid>
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         <title>Familienpflegezeit, Pflegezeit und Pflegekurse für Angehörige</title>
         <author>geraldineperezrojas</author>
         <link>https://padlet.com/geraldinevarongb/va9ly78as3vpj3mx/wish/3059585135</link>
         <description><![CDATA[<p><mark>Definition.:</mark></p><p><strong><sup>Das Familienpflegezeitgesetz (FPfZG) ermöglicht Arbeitnehmern, Beruf und Pflege von nahen Angehörigen besser zu vereinbaren.</sup></strong></p><p><br/></p><p><mark>1. Anspruch auf Freistellung</mark></p><p><sub>Arbeitnehmer haben einen gesetzlichen Anspruch auf Freistellung von der Arbeit, um nahe Angehörige in häuslicher Umgebung zu pflegen. Die Freistellung kann bis zu 24 Monate dauern.</sub></p><p><br/></p><p><mark>2. Teilzeit während der Pflegezeit</mark></p><p><sub>Während der Familienpflegezeit können Arbeitnehmer ihre Arbeitszeit auf bis zu 15 Stunden pro Woche reduzieren. Die maximale Dauer der Familienpflegezeit beträgt 24 Monate.</sub></p><p><br/></p><p><mark>3. Ankündigungsfrist</mark></p><p><sup>Die Pflegezeit muss dem Arbeitgeber spätestens acht Wochen vor Beginn angekündigt werden. Eine schriftliche Bestätigung des Pflegebedarfs ist erforderlich.</sup></p><p><br/></p><p><sup>Während der kurzen Auszeit zur Organisation der Pflege können Arbeitnehmer für bis zu 10 Tage Pflegeunterstützungsgeld als Lohnersatzleistung von der Pflegekasse erhalten.</sup></p><p><br/></p><p><mark>4. Arbeitsrechtlicher Schutz</mark></p><p><sup>Während der Pflegezeit besteht Kündigungsschutz, der Arbeitnehmer kann also nicht wegen der Inanspruchnahme der Familienpflegezeit gekündigt werden.</sup></p><p><br/></p><p><mark>5. Rückkehrrecht</mark></p><p><sup>Nach Ablauf der Pflegezeit haben Arbeitnehmer das Recht, zu ihrer ursprünglichen Arbeitszeit zurückzukehren.</sup></p><p><br/></p><p><mark>6.Pflegezeitgesetz (PflegeZG)</mark></p><p><sup>Dieses Gesetz ermöglicht eine kurzfristige Freistellung von bis zu 10 Tagen in akuten Pflegesituationen und eine längere, unbezahlte Freistellung von bis zu sechs Monaten zur Pflege von Angehörigen.</sup></p><p><br/></p><p><strong><em><sub>Durch das Familienpflegezeitgesetz soll die Vereinbarkeit von Beruf und familiärer Pflege verbessert und unterstützt werden.</sub></em></strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-23 11:52:44 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/geraldinevarongb/va9ly78as3vpj3mx/wish/3059585135</guid>
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      <item>
         <title>Pflegekurse für Angehörige (§ 45 SGB XI)</title>
         <author>klaudetalleshaj3</author>
         <link>https://padlet.com/geraldinevarongb/va9ly78as3vpj3mx/wish/3061137014</link>
         <description><![CDATA[<p><br><mark>Pflegekurse (§ 45 SGB XI).</mark></p><p>&nbsp;&nbsp; - <strong><sup><sub>Pflegekurse sind Schulungen, die pflegenden Angehörigen helfen sollen, die Pflegebedürftigen besser zu betreuen. Diese Kurse werden von den Pflegekassen gefördert und können entweder in Form von Einzel- oder Gruppenschulungen angeboten werden.</sub></sup></strong></p><p><strong><sup><sub>Diese Kurse können verschiedene Themen abdecken, wie z. B.:</sub></sup></strong></p><p><br/></p><p><mark>1. Grundlagen der Pflege:</mark></p><p>Vermittlung grundlegender Kenntnisse zur Pflege und Betreuung.</p><p><br/></p><p><mark>2. Medikamentengabe:</mark></p><p>Anleitung zur richtigen Verabreichung von Medikamenten.</p><p>e</p><p><mark>3. Ergonomie in der Pflege:</mark></p><p>Techniken zum sicheren Heben und Bewegen der zu pflegenden Person.</p><p><br/></p><p><mark>4. Ernährung und Flüssigkeitsversorgung</mark>:</p><p>Ratschläge zur richtigen Ernährung und Flüssigkeitsaufnahme.</p><p><br/></p><p>5<mark>. Umgang mit Krankheitssymptomen</mark>:</p><p>Schulung im Umgang mit spezifischen Symptomen und deren Behandlung.</p><p><br/></p><p><mark>6. Hygiene und Infektionsschutz</mark>:</p><p>Anleitung zur Vermeidung von Infektionen und zum Hygienemanagement.</p><p><br/></p><p><mark>7. Psychosoziale Unterstützung:</mark></p><p>Strategien zur emotionalen Unterstützung und Kommunikation mit der pflegebedürftigen Person.</p><p><br/></p><p><strong><sup><sub>Diese Kurse werden oft von Pflegeeinrichtungen, Krankenkassen oder anderen Organisationen angeboten und können je nach Bedarf und Region variieren. Es lohnt sich, bei der zuständigen Pflegekasse oder örtlichen Pflegeeinrichtungen nach aktuellen Kursangeboten zu fragen.</sub></sup></strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-25 10:02:34 UTC</pubDate>
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