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      <title>PuG Jantzen by Kai-Uwe Salewski</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2017-03-08 07:25:10 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2021-09-12 14:15:05 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Themen</title>
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         <description><![CDATA[<div>Alle:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;1. &nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;3.&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;4.&nbsp;&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;11. &nbsp;<br>Philipp:&nbsp; &nbsp; 10.<br>Alex:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 7. +2.<br>Kai:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 9.<br>Max:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 8. + 5.</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-03-08 07:35:11 UTC</pubDate>
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         <title>10. Führungsstile</title>
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         <description><![CDATA[<div>a)<br><a href="http://www.ibim.de/projekt/4-2.htm"><strong>http://www.ibim.de/projekt/4-2.htm </strong></a><strong><br></strong><a href="http://www.ibim.de/management/3-2.htm."><strong>http://www.ibim.de/management/3-2.htm.&nbsp; &nbsp; &nbsp; </strong></a><strong><br>Führungsstile nach Max Weber:<br></strong>- 3 reinen ( idealtypischen) Formen der Herrschaft:<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; - Traditionale oder patrimoniale Herrschaft <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; - Charismatische Herrschaft <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; - Bürokratische oder rationale Herrschaft <br>b)<br><strong>Autoritärer Führungsstil: </strong>klare Trennung und distanziertes Verhältnis<strong><br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Vorteile: </strong>schnelle Handlung in Krisen möglich<strong><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Nachteile: </strong>demotiviert Mitarbeiter und senkt Eigeninitiative<strong><br><br>Kooperativer Führungsstil:</strong> Delegation ist möglich <br><strong><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Vorteile: </strong>motiviert Mitarbeiter, entlasstet Vorgesetzen und sorgt für bessere Ergebnisse<strong><br>Nachteile:</strong> mangelnde Disziplin&nbsp; , keine klaren Entscheidungen<br><br><strong>Laissez-faire </strong>Führungsstil: Kontrolle durch Gruppe<br><strong><br>Vorteile: </strong>hohe Motivation und persönliche Stärken <strong><br>Nachteile: </strong>Desorientierung durch fehlende Führung<br><br>c) <br>mit der Persönlichkeit des Abteilungsleiters entscheidet sich auch der Führungsstil, daher muss der Abteilungsleiter auch nach seiner Person beurteilt werden um in der Abteilung die passende Führung zu haben <br><br>d)&nbsp; &nbsp;<br>-verschiedene Abteilungen haben verschiedene Anforderungen und Ziele, weshalb ein Führungsstil zielgerichtet sein solllte und nicht auf alle Abteilungen in einem Unternehmen übertragbar ist<br>Beispiel:     im Betrieb wird ein autoritärer führungsstil benötigt, da Mitarbeiter häufig gleiche Arbeiten verrichten und diese termingerecht abgeliefert werden müssen<br>in der Konstruktion ist ein gewisses Maß an Freiheit von Nöten um möglichst gute Ergebnisse zu erlangen, weshalb ein kooperativer oder laissez-fairer Führungsstil angebracht ist   <br><br>e)<br>&nbsp;-Termine können eingehalten werden, Kosten bleiben angemessen und die Qualität entspricht den Erwartungen<br>- zufriedene Mitarbeiter<br>- hohe Produktivität in der Abteilung<br><br>f) In dem recht jungen Unternehmen mit wenig Mitarbeitern bietet sich der Führungsstil von Martin (laissez-fair) an. Da bei wenigen Mitarbeitern das Arbeitsklima eine entscheidene Rolle spielt ist es wichtig diese wertzuschätzen damit sie produktiv arbeiten. Dennoch sollte auf Termine<br><strong><br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-03-08 07:50:52 UTC</pubDate>
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         <title>5. Formelle und informelle Organisation</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>a) </strong><strong><em>http://www.ibim.de/pl+orga/2-5.htm<br>b) informelle Organisation</em></strong><strong><br>Vorteile: <br></strong>- Die informelle Kommunikation kann für den Arbeitsablauf förderlich sein, wenn dadurch betrieblich notwendige Informationen und Anregungen schneller und effektiver übermittelt werden.<br>- Nicht alle Fälle eines notwendigen Informationsaustausches können organisatorisch geplant werden, weil das formale System zu schwerfällig ist. Die Mängel der formellen Kommunikation können so kompensiert werden.<br>- Kann individuelle Bedürfnisse und Vorstellungen der Mitarbeiter abdecken.<strong><br><br>Nachteile:<br></strong>- durch die informelle Organisation wird der „formelle“ Instanzenweg nicht eingehalten. <br>- Nachteilig ist, dass dadurch Instanzen übersprungen werden und Gerüchte, die auf diesem Weg entstehen, unnötige Konflikte hervorrufen können. <strong><br><br>c)Einfluss der informellen Organisation auf das Kleinunternehmen:<br></strong>Der Einfluss der informellen Organisation Auf das Kleinunternehmen ist relativ groß. Da da Unternehmen nur aus vier Personen besteht die zudem befreundet sind, ist der Großteil der Kommunikation und somit auch der Organisation informell. Informationen und Anregungen können so schneller und effektiver übermittelt werden, was gerade beim Aufbau eines Unternehmens wichtig ist um den Betrieb schnell ans laufen zu bringen. Außerdem können so individuelle Bedürfnisse und Vorstellungen der Mitarbeiter abgedeckt werden, was Unzufriedenheit im besten fall verhindert. Bei einem Kleinen Unternehmen mit viel befreundeten Mitarbeitern ist eine Gruppenbildung und somit auch das ausschließen einzelner Personen relativ unwahrscheinlich, jedoch möglich. Wenn Beispielsweise drei Leute der Gruppe gemeinsame Interessen haben und sich darüber unterhalten fühlt sich die vierte Person eventuell ausgegrenzt, was zu Unzufriedenheit im Unternehmen und bei so einem kleinen Unternehmen sogar zum Scheitern oder der Spaltung der Firma führen kann.<strong><br><br>d)Einfluss der informellen Organisation auf Großunternehmen/ Konzerne:</strong> <br>Informelle Erscheinungen haben einen erheblichen Einfluss auf das interne Geschehen und den Unternehmenserfolg. Sie müssen in der aufbauorganisatorischen und prozessualen Gestaltung des Unternehmens berücksichtigt werden. Da die formellen Regelungen nie perfekt sein können, können solche Lücken informell geschlossen werden. Die Unternehmensführung muss sich bemühen, die positiven Effekte der informellen Erscheinungen zu fördern und versuchen, mögliche Konflikte im Vorfeld zu erkennen und zu vermeiden. <br><strong>Geben sie 3 Praktische Beispiele:<br>1)<br>2)<br>3)</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-03-08 07:51:27 UTC</pubDate>
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         <title>8. Organigramm</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/kai_uwe_s/v9hqi6fwdu7u/wish/158575076</link>
         <description><![CDATA[<div>https://de.wikipedia.org/wiki/Organigramm</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-03-08 07:52:25 UTC</pubDate>
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         <title>2. Fallweise oder generelle Regelungen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/kai_uwe_s/v9hqi6fwdu7u/wish/158575391</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="http://www.ibim.de/pl+orga/2-1.htm">http://www.ibim.de/pl+orga/2-1.htm</a><br>b) Vorteile:&nbsp; &nbsp; &nbsp;gleiche Probleme treten nicht mehr&nbsp; <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;auf<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Rückfragen beim Vorgesetzten<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;entfallen<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; neue Arbeitskräfte leicht <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; eingearbeitet<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Dauerregelung = Stabilität des <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Betriebs<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; nicht von "Organisationstalent"<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; einzelner Mitarbeiter abhängig<br>&nbsp; &nbsp; Fallweise Regelung sinnvoll bei Einzelfällen<br>c) Beispiele wann fallweise oder generelle Regelung<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; 1. Eine Kunde bestellt unvorhersehbar 35 Prozessoren <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; und 27 Festplatten. Er fordert für die große <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Bestellung einen Preisnachlass. <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;2. Ein Kunde will nach einer Reperatur mit EC- Karte <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;zahlen, allerdings besitzen sie kein Gerät dafür.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;3. Ein Kunde kommt nach 6 Wochen zurück und <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;beschwert sich das seine Grafikkarte schon wieder<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;kaputt ist. Er fordert eine kostenlose Reperatur.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;4. Sarah, Pauline, Tobias und Martin machen <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Mittagspause und sind nicht vor Ort. Der Kunde der <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; vor verlassener Garagentür steht hinterlässt ein <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Zettel, wo er sich über die fehlenden Öffnungszeiten<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; beschwert.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;5.&nbsp; Ein Kunde kommt mit einem veralteten PC zu Sarah,<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Pauline, Tobias und Martin. Der Prozessor ist kaputt<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; und muss reperiert werden, allerdings haben sie<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; keine Ersatzteile für den alten PC.<br>d)&nbsp; 1. Fallweise Regelung, weil der Preisnachlass von der <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Größe der Bestellung abhängig ist.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; 2. Generelle Regelung, entweder Aushang das man <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;nicht mit EC- Karte zahlen kann oder Gerät <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;anschaffen.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; 3.&nbsp; Generelle Regelung, es muss festgelegt <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; werden, wie lange Garantie auf der Reperatur<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; ist.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; 4.&nbsp; Generelle Regelung, da man feste <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Öffnungszeiten festlegen muss.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; 5.&nbsp; Fallweise Regelung, sie müssen entscheiden <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; wie sie am besten reagieren, da sie nicht auf <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; solch ein Fall vorbereitet sind.<br>e)&nbsp; <br><br><br><strong>7.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Leitungssysteme</strong> &nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;b)&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 1.&nbsp; übersichtlich und einfach strukturiert</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; eindeutige Dienstwege</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; eindeutige Informations- und Kommunikationswege</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; klare Anordnungen</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; klare Kompetenzverteilung</div><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; lange Dienstwege (Zeitverlust)</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Überlastung des Führungspersonals &nbsp; durch &nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kommunikations- und Kontrollaufgaben</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;unnötige Belastung von Zwischeninstanzen</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;erschwerte Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; keine Spezialisierung<br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2.direkte Kommunikationswege</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;bessere Mitarbeiterkontrolle (durch erhöhte Anzahl an<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Vorgesetzten)</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Fachwissen der Vorgesetzten<br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Mehrfachunterstellung (Kommunikationskonflikte)</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; keine klare Kompetenzverteilung</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; schwierige Fehlerzuweisung<br><br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;3.Entlastung der einzelnen Instanzen</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Entscheidungen können sorgfältiger getroffen werden</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp;hohes Fachwissen der Stäbe</div><div>&nbsp; &nbsp; Teamarbeit (Ausgleich zwischen Fachwissen der&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; Stäbe und Überblick der Linieninstanzen)<br><br>&nbsp; &nbsp;evtl. Konflikte zwischen Linie und Stab</div><div>&nbsp; Entscheidungsprozesse werden unübersichtlicher</div><div>&nbsp; fehlerhafte Entscheidungen können leicht dem Stab&nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;zugeschoben werden&nbsp;</div><div><br>4. &nbsp; Entlastung des Managements</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; vereinfachte Betriebssteuerung</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; autonome Abteilungen</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; kleine, flexible Einheiten</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; separater Ein- und Verkauf<br><br><br>&nbsp; &nbsp;Meinungskonflikte zwischen Sparten und Zentralbereich</div><div>&nbsp; &nbsp;hoher Verwaltungsaufwand für die Zentralbereiche<br><br><br>5. &nbsp; direkte Kommunikationswege</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; keine Belastung von Zwischeninstanzen</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Führungsorganisation ist übersichtlich strukturiert</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Teamarbeit&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Spezialisierung des Führungspersonals</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Gleichberechtigung der verschiedenen Dimensionen&nbsp; &nbsp; &nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;(keine Hierarchie)</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; keine Willkürgefahr (da Ausgleich zwischen den&nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; verschiedenen Führungskräften)&nbsp; &nbsp;<br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; hoher Bedarf an Führungspersonal</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; hoher Kommunikationsbedarf</div><div>&nbsp; &nbsp; Transparenz der Entscheidungsprozesse geht verloren</div><div>&nbsp; &nbsp; Gefahr zu vieler Kompromisse</div><div>&nbsp; &nbsp; durch Teamarbeit entsteht automatisch ein erhöhtes&nbsp; &nbsp; &nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; Konfliktpotenzial</div><div>c) Das Einliniensystem ist für das Unternehmen am meisten geeignet, da es für "unerfahrene" Unternehmer einfach zu verstehen ist. Es gibt klare und einfache Strukturen. Außerdem gibt es eine klare Kompetenzverteilung wodurch man Besipielsweise Rabatte beim Einkauf bekommt, wie Pauline am Anfang moniert hat.<br><br></div><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br><br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-03-08 07:54:22 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>9. Managementtechniken</title>
         <author>kai_uwe_s</author>
         <link>https://padlet.com/kai_uwe_s/v9hqi6fwdu7u/wish/158575963</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;<strong><em>Management by Exception:</em></strong><br><strong>Vorteile:<br></strong>- Vorgesetzte werden bei Routineaufgaben weitestgehend entlastet<br>&nbsp;- Mitarbeiter können in ihrem Kompetenzbereich flexibel agieren&nbsp; &nbsp; <br>und sich bei außergewöhnlichen Entscheidungen <br>&nbsp;<strong>Nachteile:<br></strong>&nbsp;- Es entstehen Nachteile für den Vorgesetzen, da nur eingegriffen<br>&nbsp;wird, wenn das Ziel nicht erreicht wird bzw. die Erfolgskriterien&nbsp; <br>&nbsp;nicht erreicht werden.<br>&nbsp;- Die Mitarbeitermotivation wird nicht genug gefördert da der&nbsp; Vorgesetzte nur von Negativabweichungen erfährt.<br>- Mitarbeiter können früher oder später dazu übergehen, <br>Abweichungen zum ursprünglichen Ziel dem Vorgesetzten zu <br>&nbsp;verschleiern, um seinen negativen Reaktionen zu entgehen<br><strong><em>Management by Delegation:<br></em></strong><strong>Vorteile:<br></strong>- Mitarbeiter werden durch die Delegation von Aufgaben und Verantwortung motiviert und im Sinne des Unternehmens aktiviert<br>- Entfall der Herarchie ( starre Entscheidungsbefugnis)<br>- Entscheidungen werden dort gefällt wo sie nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten hingehören<br>- langfristige Besserung des Betriebsklimas<br><strong>Nachteile:<br></strong>- Mangelnde Disziplin <br>- Nicht immer eine Klare entscheidung möglich<br><strong><em>Management by Objectives:<br></em></strong><strong>Vorteile:<br></strong>- Bezieht persönliche Ziele, Wünsche und Vorstellungen der Mitarbeiter mit ein<br>- Förderung der Leistungsbereitschaft und des Teamgeistes<br>- Eigenverantwortliche Zielerfüllung<br>- Entlastung der Führungskräfte<br><strong>Nachteile:</strong><strong><em><br></em></strong>-erhöhter Zeitaufwand<br>- Kontrolle des Mitarbeiters<br>- erhöhter Leistungsdruck <br>- Gefahr von mehr Quantität als Qualität<br>- Mitarbeiter widmet sich nur seinber Zielerreichung<br><strong><em>Management by Results:<br></em></strong><strong>Vorteile:</strong><br>- Ziele werden definiert<br>- Einmal im Jahr Soll-Ist-Vergleich<br><strong>Nachteile:<br></strong>- sehr hoher Leistungsdruck<br>- Angst vor Konsequenzent bei nicht erreichung von Zielen<br><strong><em>Hoshin Management:<br></em></strong><strong>Vorteile:<br></strong>- Mitarbeiterzufriedenheit<br><strong>Nachteile:<br></strong>- Keine klare Führungsstruktur<br><br><strong>Entscheidung:<br></strong>Ich entscheide mich persönlich für<strong> Management by Delegation</strong>, da es die Mitarbeiter sehr motiviert wenn sie Aufgaben und&nbsp;Verantwortung übertragen bekommen. Durch die gutgelaunten Mitarbeiter wird langfristig das Arbeitsklima verbessert. Da die Entscheidung im sinne der Betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten getroffen werden kann darauf besser und schneller reagiert werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-03-08 07:57:51 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>1. Ausgangssituation</title>
         <author>kai_uwe_s</author>
         <link>https://padlet.com/kai_uwe_s/v9hqi6fwdu7u/wish/164558092</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Was ist Organisation?<br><br><strong>Organisation</strong> bedeutet, dass man innerhalb von Institutionen (also z. B. einem Unternehmen) Strukturträger bestimmt, deren Beziehungen untereinander geregelt werden.&nbsp;<br><br> Dabei können die Beziehungen von dauerhafter Natur sein, wie dies z.B. bei Linieninstanzen der Fall ist, oder von vorübergehender Natur, wie z.B. bei Projekten.&nbsp;<br><br> Im Sinne der Organisation im Betrieb werden Regelungen aufgestellt, welche die Aufgaben-und Kompetenzverteilung sowie die Abwicklung der einzelnen Arbeitsprozesse bestimmen. Die Koordination von Organisationsmitgliedern und ihren Aufgaben ist wesentlicher Bestandteil der innerbetrieblichen Organisation.</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-04-04 09:23:41 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>3. Aufgabenanalyse</title>
         <author>kai_uwe_s</author>
         <link>https://padlet.com/kai_uwe_s/v9hqi6fwdu7u/wish/164559787</link>
         <description><![CDATA[<div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-04-04 09:31:32 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Von</title>
         <author>kai_uwe_s</author>
         <link>https://padlet.com/kai_uwe_s/v9hqi6fwdu7u/wish/164562546</link>
         <description><![CDATA[<div>Philipp Bockamp<br>Alexander Furthmann<br>Kai-Uwe Salewski<br>Max Fabian </div>]]></description>
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         <pubDate>2017-04-04 09:43:12 UTC</pubDate>
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