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      <title>Gustav Freytag by Laura Wirtz</title>
      <link>https://padlet.com/laurawirtz/GustavFreytag</link>
      <description>Literatur </description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2017-10-03 07:44:26 UTC</pubDate>
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         <title>Informationen zu Gustav Freytag</title>
         <author>laurawirtz</author>
         <link>https://padlet.com/laurawirtz/GustavFreytag/wish/193761787</link>
         <description><![CDATA[<div>- Geboren am 13. Juli 1816 in Kreuzburg, Oberschlesien<br>- Gestorben am 30. April 1895 in Wiesbaden<br>- deutscher Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Journalist<br>- Freytag besuchte das Oelser Gymnasium  <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-10-04 09:22:03 UTC</pubDate>
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         <title>Epoche: Realismus (1848-1890)</title>
         <author>laurawirtz</author>
         <link>https://padlet.com/laurawirtz/GustavFreytag/wish/193770400</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Realismusbegrif ist vielschichtig und mehrdeutig. So tritt er in der Literatur z.B. als Stilmerkmal, in Form eines kritischen Realismus und sozialistischen Realismus, oder als Bezeichnung für eine Literaturperiode, als poetischer Realismus, auf.<br><br>Historischer Hintergrund:&nbsp;<br>In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ändert sich das Leben der Menschen in Europa deutlich. Dabei spielt die Industrialisierung eine wichtige Rolle. Durch die Fortschritte in Wissenschaft und Technik werden viele einfache Arbeiten, die zuvor von Menschen verrichtet wurden, von Maschinen übernommen. Die arbeitslose Landbevölkerung strömt in die Städte, wo es jedoch ebenfalls nicht genug Arbeit gibt. Es kommt zu Spannungen zwischen den Gesellschaftsschichten, besonders zwischen wohlhabenden Bürgern und armen Arbeitern. </div><div><br>Merkmale des Realismus:<br>- Realistische Literatur durfte nicht eine Wiedergabe der Wirklichkeit sein, sondern musste mit literarischen Mitteln die Realität verarbeiten. Die Dichter kombinierten dabei eine genaue Realitätsbeschreibung mit einer subjektiven Erzählhandlung.<br>- Häufig wurde die Wirklichkeit mit Humor und Ironie verklärt.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-10-04 09:52:28 UTC</pubDate>
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         <title>wichtigste Werke</title>
         <author>laurawirtz</author>
         <link>https://padlet.com/laurawirtz/GustavFreytag/wish/193770416</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Die Technik des Dramas (1863)<br><br>Die Brautfahrt oder Kunz von der Rosen (Theaterstück, 1844)<br><br>Bilder aus der deutschen Vergangenheit (historisches Werk, 1859-1867)<br><br>Soll und haben (Roman, 1855)<br><br>Die Ahnen (Roman, 1872-1880)<br></strong><br><strong>Die Journalisten (Theaterstück, 1852)<br></strong><em>Die Journalisten</em> ist ein Lustspiel in vier Aufzügen und spielt in einer deutschen Provinzhauptstadt in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.<br>Die "leidige Politik" droht zwei alte Freunde, den Oberst Berg und den Professor Oldendorf, ausseinanderzubringen. Der konservative Oberst verübelt es dem Professor, dass er sich als Journalist für die liberale Zeitung "Union" betätigt und sich sogar als Wahlkandidat für die Kammer hat aufstellen lassen.<br><br>Ehe er sichs versieht, wird der Oberst selbst in den Strudel der Politik und der bevorstehenden Wahlen hineingezogen. Der Gutsbesitzer Senden und der Redakteur Blumenberg von der konservativen Zeitung "Coriolan" möchten den Oberst dazu bewegen, sich als Gegenkandidat Oldendorfs aufstellen zu lassen. Beide Gegner versuchen einer den andern zum Rücktritt zu bewegen. Vergeblich, denn der Konflikt spitzt sich zu..</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-10-04 09:52:31 UTC</pubDate>
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         <title>Familie</title>
         <author>laurawirtz</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Vater: Gottlob Ferdinand Freytag (Arzt und Bürgermeister Kreuzburg)<br>- Mutter: Albertine Freytag, Geb. Zebe (Hausfrau)<br>- Reinhold Freytag (Staatsanwalt)<br><br>Freytag verlebte eine glückliche Kindheit im Elternhaus und profitierte von der ungezwungenen, offenen schlesischen Lebensart der Mutter. Der Vater verkörperte dagegen den pflichttreuen und sorgfältigen preußischen Beamten <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-10-04 09:53:06 UTC</pubDate>
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         <title>sein Leben </title>
         <author>laurawirtz</author>
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         <description><![CDATA[<div>Freytag studierte Germanistik in Breslau. Er besuchte dort Vorlesungen von Hoffmann von Fallersleben.<br><br>1839-1847 war er Privatdozent für deutsche Sprache und Literatur an der Universität Breslau. In dieser Zeit entstanden seine erste Theaterstücke.<br><br>1848: Freytag gab zusammen mit Julian Schmidt die Zeitschrift <em>Die Grenzboten</em> heraus. Seine Karriere als Journalist begann. <br><br>Freytag verfasste auch politisch kritische Artikel, unter anderem über die Niederschlagung des schlesischen Weberaufstandes, was eine steckbriefliche Fahndung durch Preußen zur Folge hatte.<br>Er ersuchte seinen Freund Herzog Ernst von Sachsen-Coburg-Gotha um politisches Asyl und zog 1851 nach Siebleben bei Gotha.<br><br>1867-1870: Freytag vertrat als Abgeordneter die Nationalliberale Partei im Reichstag. Er wandte sich gegen Kleinstaaterei und verfocht die Kleindeutsche Lösung.</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-10-04 09:53:13 UTC</pubDate>
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         <title>Beziehungen</title>
         <author>laurawirtz</author>
         <link>https://padlet.com/laurawirtz/GustavFreytag/wish/193770695</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Herbst 1847 heiratete er Emilie Scholz, geschiedene Gräfin Dyhrn. Sie verstarb am 13. Oktober 1875.<br><br>Am 16. August 1875 heiratete Freytag Marie Kunigunde Dietrich. Sie haben zwei Kinder bekommen: Gustav Willibald (1876) und Waldemar (1877)<br><br>1884 lernte Freytag Anna Strakosch kennen. Am 29. September 1890 wurde die Ehe mit Marie Kunigunde Dietrich geschieden. Im März 1891 (Friedrich war 75 Jahre alt) heiratete Freytag Anna Strakosch.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-10-04 09:53:33 UTC</pubDate>
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         <title>Schlüsselerlebnisse </title>
         <author>laurawirtz</author>
         <link>https://padlet.com/laurawirtz/GustavFreytag/wish/193770721</link>
         <description><![CDATA[<div>- 1844 erschien Freytags erstes Stück <em>"Die Brautfahrt oder Kunz von der Rosen".<br><br>- </em>Aufgrund seines Romans <em>"Soll und Haben" , </em>wurde Freytag nach dem Zweiten Weltkrieg wegen seiner angeblich antisemitischen Tendenz zum Teil heftig kritisiert.<br><br>- Die <em>"Technik des Dramas" </em>wurde zu einem der wichtigsten dramaturgischen Lehrbücher seiner Zeit.</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-10-04 09:53:38 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>laurawirtz</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2017-10-04 09:56:15 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>laurawirtz</author>
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         <pubDate>2017-10-04 10:04:52 UTC</pubDate>
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         <title>Quellen</title>
         <author>laurawirtz</author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Freytag">https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Freytag</a><br><br><a href="http://gutenberg.spiegel.de/autor/gustav-freytag-184">http://gutenberg.spiegel.de/autor/gustav-freytag-184</a><br><br><a href="http://www.magic-point.net/fingerzeig/literaturgattungen/drama/drama-freytag/drama-freytag.html">http://www.magic-point.net/fingerzeig/literaturgattungen/drama/drama-freytag/drama-freytag.html</a><br><br><a href="https://www.gustav-freytag.info/index.php/biographisches/58-gustav-freytag-eine-biographische-skizze">https://www.gustav-freytag.info/index.php/biographisches/58-gustav-freytag-eine-biographische-skizze</a><br><br><a href="http://www.literaturwelt.com/epochen/real.html">http://www.literaturwelt.com/epochen/real.html</a><br><br><a href="http://literaturkritik.de/id/22259">http://literaturkritik.de/id/22259</a> <br><br><a href="http://www.schultreff.de/referate/deutsch/r0102t00.htm">http://www.schultreff.de/referate/deutsch/r0102t00.htm</a> <br><br><a href="https://www.inhaltsangabe.de/wissen/literaturepochen/realismus/">Realismus (1848 – 1890) - Literaturepochen</a><br><a href="https://www.inhaltsangabe.de/wissen/literaturepochen/realismus/">https://www.inhaltsangabe.de/wissen/literaturepochen/realismus/</a><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-10-04 10:09:58 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>laurawirtz</author>
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