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      <title>DGT-ITB Wissenschaftspreis 2025 - Masterarbeiten by </title>
      <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i</link>
      <description>Tragen Sie die Arbeit, bei welcher Sie die Erstbegutachtung vornehmen, bitte in eine der Kategorien Exzellent – Gut – Nicht ausreichend ein und nennen Sie kurz 2-3 Gründe weshalb Sie die Arbeit dieser Kategorie zugeordnet haben. (Zoomen Sie, um das ganze Padlet zu sehen.)</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-11-08 08:44:49 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2024-12-05 07:55:52 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
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      <item>
         <title>Die Bedeutung von Nachhaltigkeitsaspekten bei der Destinationswahl: (Post von Markus Pillmayer)</title>
         <author>deborahlendi</author>
         <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3207955895</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p>Thema der Arbeit nicht neu, der methodische Ansatz kann jedoch als innovativ angesehen werden</p></li><li><p>Gliederung nicht konsistent (bspw. unter 1 keine Unterpunkte)</p></li><li><p>einige Rechtschreib-, Grammatik-, Interpunktions-, Ausdruckfehler etc.</p></li><li><p>oftmals Textbausteine – an der ein oder anderen Stelle hätte sich der Leser eine passende Überleitung gewünscht</p></li><li><p>das Nachhaltigkeitsverständnis ist recht klassisch; der wissenschaftliche Diskurs ist hier schon weiter</p></li><li><p>an einigen Stellen Redundanzen (bspw. S. 6, S: 47)</p></li><li><p>die Methodik ist sauber und nachvollziehbar</p></li><li><p>die Ergebnisse sind grundsätzlich interessant und nachvollziehbar – vor dem Hintergrund der Fragestellung jedoch zu erwarten</p></li><li><p>gerade bei der Diskussion hätte die/der Verfasser:in eigene Akzente setzen können - was vermisst wird; DMOs und Stakeholder haben eine Verpflichtung, sich mit Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen - das ist nicht verhandelbar; hier sei auf die transformative Kraft des Tourismus verwiesen, die aber nicht angesprochen wird</p></li><li><p>das Fazit ist eine Zusammenfassung, gibt jedoch keinen Ausblick, wie mit der vorliegenden Arbeit umzugehen ist</p></li><li><p>gutes Literaturverzeichnis</p></li><li><p>der Fragebogen im Anhang hat überhaupt nichts mit der Arbeit zu tun – was soll die Mineralölsteuer?!?</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-08 08:45:34 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Exzellente Arbeiten</title>
         <author>deborahlendi</author>
         <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3207960061</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-11-08 08:49:41 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gute Arbeiten</title>
         <author>deborahlendi</author>
         <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3207960271</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-11-08 08:49:52 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Nicht ausreichende Arbeiten</title>
         <author>deborahlendi</author>
         <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3207960511</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-11-08 08:50:06 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Die Darstellung österreichischer Alpendestinationen in deutschen Medien: Eine Diskursanalyse (Post von Markus Pillmayer; Zweitgutachten)</title>
         <author>deborahlendi</author>
         <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3207962685</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p>relevantes, wichtiges Thema, das zu wenig Beachtung findet, v.a. bei den touristischen Akteuren (Frage der Wertigkeit, Aufmerksamkeit, aber auch Machtstrukturen usw.)</p></li><li><p>Gliederung nicht konsistent (bspw. unter 1 keine Unterpunkte)</p></li><li><p>Methodik: Das Codesystem bzw. die Codierung ist kritisch zu hinterfragen – so spielt bspw. Overtourism (vgl. S. 25) überhaupt keine Rolle à kann ich mir offen gesagt nicht vorstellen</p></li><li><p>Klasse: Berücksichtigung rhetorischer Stilmittel (S. 82)</p></li><li><p>Beim Lesen entsteht der Eindruck, dass die kritischen Distanz nicht immer gegeben ist</p></li><li><p>Bei den Schlussfolgerungen werden viele interessante Aspekte angesprochen, aber worin liegen denn die möglichen Gründe für den Wandel der Mediendiskurse? Das wäre angemessen gewesen; so bleibt eine notwendige, kontroverse Diskussion leider aus à schade, gerade weil es so ein interessantes Thema ist</p></li><li><p>Bei den Limitationen fehlt mir ein Hinweis auf die Leserschaft – die ausgewählten Tageszeitungen sind eher im intellektuellen Spektrum zu verorten und zählen zu den überregionalen deutschen Tageszeitungen</p></li><li><p>gutes Literaturverzeichnis</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-08 08:51:59 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Auswirkungen der sicherheitspolitischen Entwicklung auf die Wirtschaft und den Tourismus in der Türkei ab 2015 (Post von Dino Collalti)</title>
         <author>dinocollalti</author>
         <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3219095438</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p>Relevantes Thema dass mit einer aktuellen und sinnvollen empirischen Methodik die nur selten quantifizierten Auswirkungen von sich verschlechternden Sicherheitslagen auf Wirtschaft und Tourismus am Beispiel der Türkei darstellt</p></li><li><p>Die Arbeit ist von sehr guter struktureller Qualität, die einzelnen Abschnitte sind sinnvoll gegliedert und bauen entsprechend aufeinander auf.</p></li><li><p>Auch formell erreicht die Arbeit eine sehr hohe Qualität: die Sprache ist generell präzise, und Darstellungen wie Grafiken und Tabellen sind ansprechend</p></li><li><p>Die verarbeitete Literatur könnte etwas breiter respektive etwas präziser sein, und praxisrelevante Implikationen könnten stärker hervorgehoben werden.</p></li><li><p>Die Arbeit weist eine deutliche Eigenleistung auf in Bezug auf Datenbeschaffung, Methodik und Analyse und erreicht selbstständige Argumente und eine sinnvolle Reflexion der Resultate.</p></li><li><p><strong>Hauptkritikpunkt</strong> der Arbeit liegt in der nicht expliziten Diskussion der kausalen Identifikation, die trotz der grundsätzlich angebrachten Methodik nicht restlos überzeugt: a) der Ereignisverlauf in Tabelle 1 weist nicht auf ein scharfes Treatment in 2015 hin, b) fehlende Erwähnungen der identifizierenden Annahmen der Methode - ohne dies sind die Resultate nur deskriptiv und nicht kausal.</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-15 14:54:06 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3219095438</guid>
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         <title>Affektives organisationales Commitment als zentrale Zielgröße für die Mitarbeiterbindung in familiengeführten Hotelleriebetrieben (Post von Anja Brittner-Widmann) </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3230483428</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p>Thema Mitarbeiterbindung ist nicht neu; die Untersuchung stützt sich auf ein Modell von Allen und Meyer aus dem Jahr 1990; es sollen spezifische Verhaltensweisen von Familienunternehmen untersucht werden. Mit dem Ziel, Gründe für die Bindung der MA an die Unternehmen mit Hilfe einer Befragung zu belegen.</p></li><li><p>Die Forschungsmethodik wird detailliert beschrieben; acht Hypothesen zur Operationalisierung der Forschungsfrage sollen zur Klärung der Bindung beitragen. Klassische Themen wie Soziale Beziehungen, Trainings &amp; Weiterentwicklungsmöglichkeiten etc. werden dahingehend untersucht, inwiefern sie zur Bindung und Loyalität an das Unternehmen beitragen. Die Stichprobe umfasst 80 Probanden, darunter 21 männliche und 59 weibliche Personen. </p></li><li><p>Zur Auswertung: Neben der Darstellung von Häufigkeitsauswertungen werden unterschiedliche statistische Verfahren zur Auswertung der Ergebnisse genutzt. Mit einem umfangreichen "statistischen Methodenkoffer" werden Hypothesen falsifiziert und validiert. </p></li><li><p>Die Handlungsempfehlungen sind nicht innovativ, sondern vielmehr als geprüfte Empfehlungen zu bewerten. </p></li><li><p>Umfangreiche Fachliteratur.</p></li><li><p>Fazit: strukturierte Arbeit; saubere Anwendung statistischer Prüfverfahren, fundierte Literaturrecherche und Einbettung in die Arbeit; allerdings wenig neue Erkenntnisse/ wenig Innovatives.</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-22 20:19:59 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3230483428</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Arbeitgeberattraktivität in der Gastronomie (Post von Celine Chang)</title>
         <author>celinechang1</author>
         <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3241666890</link>
         <description><![CDATA[<p>'1: Der Titel ist zu allgemein und verrät nichts darüber, welche Richtung in der Arbeit eingeschlagen wird, insbesondere fehlt die abhängige Variable "Fluktuation", welche in der Arbeit einen zentralen Stellenwert einnimmt.</p><p><br></p><ol start="2"><li><p>Zunächst wird das Thema Arbeitgeberattraktivität sehr gut theoretisch und interdisziplinär eingeordnet, sehr guter theoretischer Bezug (viel der HRM-Forschung ist theorielos), jedoch keine stringente Ableitung für die Untersuchung der Fragestellung. Ich hätte erwartet, dass direkt in Bezug auf die referenzierten Theorien (Organisational Identification Theory, Signaling Theory, Organisational Commitment), Ableitungen für die Hypothesen getroffen werden. Die Ableitung des Forschungsmodells beschränkt sich auf einzelne Attraktivitätsfaktoren, die in Bezug zur Flukuationsabsicht gesetzt werden.</p></li></ol><p><br></p><ol start="2"><li><p>Es wird eine Fragebogenuntersuchung mit Beschäftigten in der Gastronomie durchgeführt (auf eine Region beschränkt). Die Durchführung und Auswertung ist jedoch an der einen oder anderen Stelle zu kritisieren:</p><ul><li><p>Keine Gesamterfassung der Arbeitgeberattraktivität, es werden literaturbasiert einzelne Attraktivitätsfaktoren (Gehalt, Weiterbildung etc.) rausgegriffen und direkt hinsichtlich ihrer Wirkung auf&nbsp; die Fluktuationsabsicht hypothetisiert. Aufgrund des Titels erwarten die Lesenden jedoch etwas Anderes. Hinsichtlich des Modells hätte es einen höheren Erkenntniswert gehabt, die dargestellten Konstrukture (z.B. Arbeitszufriedenheit oder Organisational Commitment) als Mediatorvariablen in das Modell zu integrieren (ggf. zu anspruchsvoll für eine Masterarbeit)</p></li><li><p>Positiv: Itemsanalysen und PCA durchgeführt zur Bildung der Skalen. Negativ: Kein Infos, wie diese Items und Skalen zustande kommen - wahrscheinlich hat der Autor sie selbst entwickelt.</p></li><li><p>Positiv, dass der Fragebogen von drei Personen vorab getestet wurde, jedoch scheint es nicht mit der Zielgruppe erfolgt zu sein.</p></li><li><p>Keine Informationen, wann der Fragebogen verteilt wurde, Dauer und Distributionskanäle. Es scheint, als ob die Ansprache der Mitarbeitenden über die Arbeitgeber erfolgt ist (typisches Vorgehen), aber keine Info, ob alle Gastronomiearbeitgeber der Region kontaktiert wurden (Grundgesamtheit Arbeitgeber).</p></li><li><p>Das Regressionsmodell ist n.s., jedoch wird nicht beschrieben, welche Regression gerechnet wurde und welche Variablen eingeschlossen wurden. Für die Korrelationsanalyse werden nur jeweils diejenigen Fälle eingeschlossen, für die eine spezifische Variable (z.B. Vergütung) wichtig war: kritisch, da unterschiedliche Subsamples und geringere Streuung. </p></li><li><p>Die demografischen Variablen werden zu guter letzt auch noch alle mit Fluktuation korreliert, was eher "Fishing" gleichkommt.</p></li><li><p>Schade, dass der Autor nicht versucht hat, mittels anderer statistischer Verfahren seine Forschungsfrage noch zu testen (z.B. MANOVA oder Diskriminanzanalyse wären denkbar), anstatt zu vieler Einzelkorrelationen mit Fluktuationsabsicht, die erwartungsgemäß wenig hoch sind. Es ist davon auszugehen, dass instrumentelle und symbolische Faktoren zusammenwirken.</p><p><br></p></li></ul></li><li><p>Die Diskussion an sich ist gut, die Handlungsempfehlungen in Ordnung. </p></li><li><p>Sehr gute Literaturarbeit.</p></li><li><p>Fazit: Die Stärke der Arbeit liegt im Theorieteil. Insgesamt methodisch zwar beachtlich hinsichtlich der Prüfung von Voraussetzungen (interne Konsistenz, PCA), jedoch inkonsistent, da an anderen Stellen fehlerhaft (z.B. angenommenes Skalenniveau passt nicht zum Test). Der Fokus auf Einzelkorrelationen führt leider zu keinem großen wissenschaftlichen Erkenntniswert und auch nur zu eingeschränktem praktischen Nutzen.</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-01 22:00:20 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3241666890</guid>
      </item>
      <item>
         <title>CO-BRANDING ALLIANCES AS AN EMPLOYER BRANDING STRATEGY (Post von Heike Bähre)</title>
         <author>baehre2</author>
         <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3242769261</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p>Interessantes Thema, was eigentlich in seinem dargestellten Zusammenhang - nicht nur für Marketing-Experten - logisch erscheint und so noch nicht abgehandelt worden ist. </p></li><li><p>Gliederung klar und einwandfrei. Gute Verzeichnisse und Anhänge.</p></li><li><p>Methodik: Hervorragende Verknüpfung von Literaturanalyse, qualitativer Forschung (5 leitfadengestützte Interviews aus Perspektive des Managements) und quantitativer Befragung (134 Bögen von 189 Befragten und einer ursprünglich angestrebten Befragtenzahl von 208 Personen, Arbeitnehmerperspektive gegenwärtig, potenziell und saisonal Beschäftigter); unter Nutzung aktueller Software (Happy Scibe, MAXQDA, IBM SPSS Statistics und Unipark).</p></li><li><p>Ggf. hätte sich Bezug zur Case-Study-Methodik angeboten; aber insgesamt entbehrlich). Einzige Kritik: wenige Textsatzfehler (S. 3 und S.43).</p></li><li><p>Absolut klar und logisch aufgebaute Diskussion der Ergebnisse und stringent aufgebautes Fazit. </p></li><li><p>Eine Arbeit, die praktische, anwendbare Implikationen bietet, wie auch künftige Forschungsthemen und nicht vergisst, auf die Limitation der Untersuchung einzugehen.</p></li><li><p>Exzellente Arbeit, weit überdurchschnittlich, hervorragend.</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-02 13:55:03 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3242769261</guid>
      </item>
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         <title>CO-BRANDING ALLIANCES AS AN EMPLOYER BRANDING STRATEGY (Post von Heike Bähre)</title>
         <author>deborahlendi</author>
         <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3242959845</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p>Interessantes Thema, was eigentlich in seinem dargestellten Zusammenhang - nicht nur für Marketing-Experten - logisch erscheint und so noch nicht abgehandelt worden ist.</p></li><li><p>Gliederung klar und einwandfrei. Gute Verzeichnisse und Anhänge.</p></li><li><p>Methodik: Hervorragende Verknüpfung von Literaturanalyse, qualitativer Forschung (5 leitfadengestützte Interviews aus Perspektive des Managements) und quantitativer Befragung (134 Bögen von 189 Befragten und einer ursprünglich angestrebten Befragtenzahl von 208 Personen, Arbeitnehmerperspektive gegenwärtig, potenziell und saisonal Beschäftigter); unter Nutzung aktueller Software (Happy Scibe, MAXQDA, IBM SPSS Statistics und Unipark).</p></li><li><p>Ggf. hätte sich Bezug zur Case-Study-Methodik angeboten; aber insgesamt entbehrlich). Einzige Kritik: wenige Textsatzfehler (S. 3 und S.43).</p></li><li><p>Absolut klar und logisch aufgebaute Diskussion der Ergebnisse und stringent aufgebautes Fazit.</p></li><li><p>Eine Arbeit, die praktische, anwendbare Implikationen bietet, wie auch künftige Forschungsthemen und in der nicht vergessen wird, auf die Limitation der Untersuchung einzugehen.</p></li><li><p>Exzellente Arbeit, weit überdurchschnittlich, hervorragend.</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-02 15:36:39 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3242959845</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Die Entwicklung nachhaltiger Führung in familiengeführten Vier- und Fünf-Sterne-Hotels in Tirol (Post von Heike Bähre)</title>
         <author>deborahlendi</author>
         <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3242961901</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p>Die Themenstellung lautet „Entwicklung nachhaltiger Führung“, wobei sich die Arbeit zwar mit dem Thema „nachhaltige Führung“ auseinandersetzt, aber die zeitliche Perspektive hinsichtlich „Entwicklung“ mehr oder weniger außen vor lässt-</p></li><li><p>Gliederung klar und einwandfrei. Gute Verzeichnisse und Anhänge, wobei das Literaturverzeichnis nicht in die Gliederungsnummerierung einbezogen werden sollte. Es fehlt ein vorangestelltes Abstrakt zur Arbeit.</p></li><li><p>Rechtschreibung bis auf die Bindestrichregel zusammengesetzter Wörter im Deutschen o.B.</p></li><li><p>Sehr wohl besticht die Arbeit durch eine umfassende Literaturanalyse, wobei die Zitation eher allgemein gehalten ist; geht die Autorin nur an wenigen Stellen auf die Seitenzahlfundstellen ein.</p></li><li><p>Methodik: Fleißige qualitative Analyse (12 leitfadengestützte Interviews).</p></li><li><p>Die in 8.2 dargestellten „Implikationen für die Theorie und Praxis“ (siehe auch Bezug zu Kapitel 7) bieten nichts neues; auch im Ausblick für die weitere Forschung (8.4) erschließt sich nicht, was eine Befragung in anderen Klassifizierungskategorien der Hotellerie (bspw. 3-Sterne-Hotels. Sehr wohl ist dem Vorschlag zuzustimmen, dass eine Befragung zur „nachhaltigen Führung“ aus der Mitarbeitenden-Perspektive interessant ist.</p></li><li><p>Absolut klar und logisch aufgebaute Diskussion der Ergebnisse und stringent aufgebautes Fazit.</p></li><li><p>Eine gute Masterarbeit, aber nicht auszeichnungswürdig für den Wissenschaftspreis.</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-02 15:37:43 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3242961901</guid>
      </item>
      <item>
         <title>THE ROLE OF SENSORY DESIGN IN CREATING (Post von Sabrina Seeler)</title>
         <author>Sabrina_Seeler</author>
         <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3244816224</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p>Hinführung zum Thema könnte klarer sein - es ist nicht klar genug wo die Forschungslücke liegt. </p></li></ol><p><br></p><ol><li><p>Gliederung nicht ganz stimmig (beispielsweise nur eine Überschrift je Ebene (1.3.1 -- dieses Kapitel scheint allgemein nicht wirklich passend / relevant hier). Insgesamt sind die Überschriften nicht selbsterklärend bzw. oftmals nicht ganz stimmig</p></li><li><p> Insgesamt sehr umfassende Literaturrecherche und auch weitestgehend relevante / aktuelle Literatur, allerdings ist der Aufbau nicht ganz stringent und es ist kein klarer Flow erkennbar - insbesondere im Literaturteil scheint es her wie angereihte Fakten, wobei nicht immer klar ist, warum diese wirklich zentral für die Arbeit sind, gleichzeitig werden zentrale Aspekte wie "sensory design" nicht definiert. </p></li><li><p>Es ergibt sich ein Praxisproblem aber es ist nicht klar, wo die Forschungslücke ist. Dies wird auch durch das conceptual framework, das recht simple ist, nicht deutlich. </p></li><li><p>Die Methodik ist spannend und innovativ bzw. wird recht wenig durchgeführt. Die Codierung ist recht transparent und gut dargelegt. Teilweise nicht ganz klar was gewünscht wurde, es wird in der Einleitung über "broad information" gesprochen, aber bei qualitativen Ansätzen eigentlich ja Tiefe der Information.. zudem mit einigen Schwächen versehen: Warum wurden diese Events ausgewählt (aus der Literatur wird nicht deutlich welchen Einfluss unterschiedliche Eventtypen hier haben können - hier schon sehr unterschiedliche Events), sind die Events vergleichbar? Inwieweit beeinflusst das Bewusstsein für das sensorische Erlebnis das tatsächliche Erlebnis?</p></li><li><p>Gute Ergebnisdarstellung mit einem Mix aus Zitaten und Bildern etc. </p></li><li><p>Die Wiederholung der theoretischen Grundlagen in der Diskussion sind hier nicht ganz klar - warum an dieser Stelle? Hier sollte ein Abgleich mit den eigenen Daten erfolgen keine Wiederholung und Zusammenfassung? Auch 5.2 ist hier nicht ganz klar... 5.3 ist dann die Kerndiskussion. </p></li><li><p>Die Adaptation des Conceptual Frameworks bietet kaum Mehrwert - dies spiegelt sich auch in den sehr knappen theoretischen Implikationen wider. </p></li><li><p>Gute Reflektion der Limitationen (hier hätte ich mir noch gewünscht, dass auch zu den unterschiedlichen Eventtypen etwas gesagt wird) und Zukunftsperspektiven </p></li><li><p>Insgesamt zwar ein relevantes und aktuelles Thema und gute Anwendung eigener Forschung, allerdings mangelt es an theoretischer Relevanz und klarer Struktur - teilweise mit Redundanzen.</p></li></ol><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-03 15:18:47 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3244816224</guid>
      </item>
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         <title>BEYOND POP How theme parks innovate revenue streams beyond physical expansion (Zweitgutachten Sabrina Seeler - nur überflogen bislang)</title>
         <author>Sabrina_Seeler</author>
         <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3244854831</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p>Wow - 145 für eine Masterarbeit? Das ist wirklich sehr umfangreich?</p></li><li><p>Einleitung sehr komprimiert, die Relevanz des Themas bzw. Forschungslücke wird nicht klar - eher eine praxisrelevante Fragestellung. </p></li><li><p>Sehr umfangreiche Literatur - ist alles hier wirklich relevant?</p></li><li><p> Die Tabelle auf S. 46 ist so nicht lesbar (kleine Schriftart - ggbfs. besser im Anhang)</p></li><li><p>Conceptual Framework gut dargestellt aber was ist neu? </p></li><li><p>Drei Forschungsmethoden anzuwenden ist extrem ambitioniert mit 20 zu testenden Hypothesen? Wie wurden die Daten trianguliert? bzw. wurden trianguliert? </p></li><li><p>In der Diskussion / Interpretation kein Bezug zur Literatur (?)</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-03 15:40:37 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3244854831</guid>
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         <title>Seasonal employment in the ski industry: The influence on job satisfaction and employee retention (Post von Celine Chang)</title>
         <author>celinechang1</author>
         <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3246076194</link>
         <description><![CDATA[<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die qualitative Forschungsarbeit exploriert Faktoren, welche die Arbeitszufriedenheit und Mitarbeiterbindung von Skilehrer:innen untersucht. Zu Skilehrer:innen als Mitarbeitergruppe im Tourismus gibt es bislang noch wenig Forschung und die Arbeit leistet einen sehr guten Beitrag zum Verstehen dieser Beschäftigtengruppe.</p><p><br/></p><p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Theorieteil ist sehr ausführlich, dabei fällt auf, dass viele ältere Quellen verwendet werden (allerdings nicht ausschließlich). Die umfassende Forschung zu Arbeitszufriedenheit und Employee Retention wird für den Lesesenden nicht strukturiert (Zusammenfassung in Tabelle, Schaubild o.ä.), die Fülle der Informationen wird eher aneinandergereiht (fast nur Text).</p><p><br/></p><p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Manchmal eher ausschweifend formuliert, viele strukturierende Formulierungen, viele Wiederholungen, manchmal zu wenig auf den Punkt gebracht. Es werden aus dem Theorieteil auch keine Ableitungen für die Forschungsfrage gegeben.</p><p><br/></p><p>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Stärke der Arbeit liegt im empirischen Teil. Im Rahmen von 15 Interviews mit Skilehrer:innen wird anhand einer Kombination der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring und der Gioia Methode (angelehnt an die Grounded Theory), nicht nur die verschiedenen Einflussfaktoren auf Arbeitszufriedenheit und Mitarbeiterbindung sehr strukturiert und differenziert auf Basis der Daten herausgearbeitet, sondern auch übergeordnete Dimensionen zu einem theoretischen Modell erarbeitet und zusammengeführt (s. Figure 3, S. 39).</p><p><br/></p><p>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Darüberhinaus wird eine Typologie der Skilehrer:inen gebildet und die die aggregierten Dimensionen zugeordnet.</p><p><br/></p><p>6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sehr anschauliche Ergebnisdarstellung, auch mit passenden Beispielzitaten. Die Diskussion ist auch gut, ggf. hätten der Ergebnis- und Diskussionsteil – wie in der qualitativen Forschung häufig- in einen zusammengeführt werden können, so kommt es an mehreren Stellen zu Wiederholungen.</p><p>7.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sehr detaillierte Kodierungen, Auswertung ist im Anhang nachvollziehbar.</p><p><br/></p><p>8.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Fazit:</strong> Der wissenschaftliche Erkenntniswert der Arbeit ist hoch, denn sie arbeitet ein differenziertes Bild über die Arbeit als saisonal beschäftigte/r Skilehrer:in heraus. Basierend auf dem erarbeiteten Modell können nun mehr quantitative Forschungsarbeiten sehr gut aufbauen. Mit dem Anspruch ein theoretisches Modell zu entwickeln, geht die Arbeit m.E. über die Leistung in vielen anderen Masterarbeiten hinaus. Auch der praktische Nutzen ist sehr gut für Arbeitgeber (Skischulen), da es vielfältige Implikationen für das Personalmanagement gibt (Recruiting, Arbeitsbedingungen, Vergütung &amp; Benefits). Insgesamt sehr gute Arbeit, mit den oben dargestellten Mängeln.</p><p><br/></p><p>9.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Kommentar Celine Chang</strong>: Bei der Arbeit tue ich mich schwer mit der Kategorisierung (m.E. ist sie sehr gut bis exzellent). Ich halte sie für preiswürdig, es kommt jedoch auf das Bewerberfeld an, da die Arbeit auch Schwächen aufweist.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-04 08:18:34 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Arbeitgeberattraktivität (Zweitgutachten Sabrina Seeler)</title>
         <author>deborahlendi</author>
         <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3246701422</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich stimme hier überein. Es sind gute bzw. sehr gute Arbeiten aber wenig innovativ und neue Erkenntnisse</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-04 16:06:30 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>BEYOND POP How theme parks innovate revenue streams beyond physical expansion (Post von Anna Klein)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3246958653</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Die Arbeit untersucht, wie Freizeitparks ihr Ertragsmanagement über traditionelle Modelle hinaus innovieren. </p></li><li><p>Mithilfe eines Mixed-Methods-Ansatzes, bestehend aus 8 Fallstudien, 15 Experteninterviews und einer Umfrage mit 179 Teilnehmern, zeigt die Arbeit die Entwicklung von Einnahmequellen und Preisstrategien.</p></li><li><p>zum großen Teil eine klare und nachvollziehbare Struktur. Schwächen: Bezüge zu Literatur bei der Vorstellung der Ergebnisse (und nicht in der Interpretation), keine Darstellung der Forschungsfragen in der Einleitung, sondern erst im 3. Kapitel (Conceptual Framework) </p></li><li><p>Umfassende Literaturauswertung. </p></li><li><p>Auswertung der Fallbeispiele (Analyse der Informationen auf Internetseiten der untersuchten Themenparks) und der Interviews mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring; Verwendung von uni-, bi- und multivariaten Analysemethoden bei der Umfrage-Auswertung</p></li><li><p>Mit 145 Seiten eindeutig zu umfangreich - eine Kürzung durch bessere Strukturierung bzw. stärkere Darstellung von Inhalten mit Hilfe von Tabellen hätten der Arbeit gut getan. Stattdessen werden alle Ergebnisse sehr detailliert vor allem in Form vom Fließtext dargestellt.</p></li><li><p>Starke Verwendung von Abkürzungen (RM, PS, etc.) erschwert den Lesefluss.</p></li><li><p>keine Quellenhinweise bei Tabellen/Abbildungen</p></li><li><p>Es entsteht das Gefühl, dass der Autor/die Autorin alles richtig machen wollte, es aber dabei übertrieben hat. Der Umfang wäre wahrscheinlich für eine Dissertation ausreichend. </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-04 18:54:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Auswirkungen der sicherheitspolitischen Entwicklung auf die Wirtschaft und den Tourismus in der Türkei ab 2015 (Post von Anna Klein Zweitgutachten)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3247030602</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Arbeit analysiert die Auswirkungen der sicherheitspolitischen Entwicklungen in der Türkei seit 2015 auf Wirtschaft und Tourismus. Sie verwendet die <strong>Synthetic Control Methode (SCM)</strong>, um kontrafaktische Szenarien für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf, den Migrationssaldo sowie internationale und inländische Tourismusparameter zu erstellen.</p><ul><li><p>solide methodische Vorgehensweise  - mal was anderes als eine Umfrage oder ein Interview</p></li><li><p>einige Schwächen im Hinblick auf den Aufbau/die Struktur: Darstellung von Ausführungen zur türkischen Wirtschaft und Putschversuch mit Kapitel zum "Stand der Forschung"; längere inhaltliche Ausführungen zwischen unterschiedlichen Überschriftenebenen</p></li><li><p>Aufbau bzw. Argumentation innerhalb der einzelnen Asätze überzeugt nicht - tlw. Wiederholung von gleichen Inhalten, tlw. "harte" Übergänge zwischen den einzelnen Sätzen </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-04 19:50:49 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3247030602</guid>
      </item>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3247100501</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Einschätzung von Heike Bähre stimme ich zu (Zweitgutachterin Anja Brittner-Widmann)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-04 21:02:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3247100501</guid>
      </item>
      <item>
         <title>CO-BRANDING ALLIANCES AS AN EMPLOYER BRANDING STRATEGY (Bemerkungen Zweitbeurteilung Dino Collalti)</title>
         <author>dinocollalti</author>
         <link>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3247792625</link>
         <description><![CDATA[<p>Arbeit nur überflogen, thematisch nicht ganz in meiner Expertise) Gute Arbeit mit hoher Praxisrelevanz, methodisch stringent und mit bedeutender Eigenleistung. Sprache teilweise nicht ganz flüssig, viele Darstellungen mit tiefer Auflösung. (Gelb - grün von meiner Seite)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-05 07:31:00 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/deborahlendi/v7tuvh56gehhdp7i/wish/3247792625</guid>
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