<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>2.06 Anschlussplanung 22d by Sira Musso</title>
      <link>https://padlet.com/hfgs2/v6fbtqx2w8amvxka</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-03-18 12:56:58 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-04-30 11:33:59 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/v6fbtqx2w8amvxka/wish/3431526816</link>
         <description><![CDATA[<p>Definition</p><p>Übergänge = Soziale Zustandswechsel (vgl. Walther, 2015, S. 36).</p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-04-30 11:05:32 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hfgs2/v6fbtqx2w8amvxka/wish/3431526816</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/v6fbtqx2w8amvxka/wish/3431531558</link>
         <description><![CDATA[<p>Kindheit --&gt; Schule --&gt; Ausbildung --&gt; Erwerbsarbeit --&gt; Entberuflichung</p><p><br/></p><p>Heirat, Elternschaft, Auszug, Todesfall, Arbeitslosigkeit (vgl. Walther, 2014, S. 22).</p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-04-30 11:10:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hfgs2/v6fbtqx2w8amvxka/wish/3431531558</guid>
      </item>
      <item>
         <title>GateKeeper*innen</title>
         <author>gizemkilicyavuz</author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/v6fbtqx2w8amvxka/wish/3431532239</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Funktionen:</strong></p><p>- Organisieren von Aus- / Ein- &amp; Übertritten</p><p>- Entscheidungsmacht</p><p>- Verantwortungsperson</p><p><strong>Formen:</strong></p><p>formale Gate-Keeper = institutionelle Funktions-</p><p>und Rollenträger*innen, z.B. Ausbildungs- und</p><p>Personalverantwortliche in Betrieben, Lehrpersonal in</p><p>Schule und Berufsbildung, Fachkräfte Sozialer Arbeit</p><p>informelle Gate-Keeper = Akteur*innen im Netzwerk,</p><p>z.B. Familienangehörige, Peers</p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-04-30 11:11:02 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hfgs2/v6fbtqx2w8amvxka/wish/3431532239</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Phasen &amp; Begleitung von Übergängen </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/v6fbtqx2w8amvxka/wish/3431533313</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-04-30 11:12:04 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hfgs2/v6fbtqx2w8amvxka/wish/3431533313</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/v6fbtqx2w8amvxka/wish/3431533521</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Erste Schritte (bereits erfolgt)</strong>:</p><ul><li><p>Besichtigung der neuen Einrichtung mit T.</p></li><li><p>Positive Rückmeldung von T. bezüglich eines möglichen Wechsels<br><br></p></li></ul><p><strong>2. Ressourcenklärung</strong></p><p><strong>Individuelle Ressourcen von T.</strong>:</p><ul><li><p>Bestehende Beziehung zur Bezugsperson</p></li><li><p>Reflexionsfähigkeit in stabilen Phasen</p></li><li><p>Bereitschaft zu Veränderung, wenn Vertrauen vorhanden ist<br><br></p></li></ul><p><strong>Externe Ressourcen</strong>:</p><ul><li><p>Neue Einrichtung mit angepasstem Betreuungsmodell</p></li><li><p>Begleitendes psychiatrisch-therapeutisches Netzwerk</p></li><li><p>Fachliches Know-how und Erfahrungswissen des aktuellen Betreuungsteams<br><br></p></li></ul><p><strong>Organisatorische Klärungspunkte</strong>:</p><ul><li><p>Aufnahmekriterien und Rahmenbedingungen der neuen Einrichtung</p></li><li><p>Finanzierungszusage (z. B. IV/Sozialhilfe)</p></li><li><p>Rollenklärung im Helfernetzwerk für die Übergangsphase<br><br></p></li></ul><p><strong><br>3. Übergangsbegleitung</strong></p><p><strong>Vorbereitende Massnahmen</strong>:</p><ul><li><p>Gespräche mit T. zur emotionalen Auseinandersetzung mit dem Abschied</p></li><li><p>Strukturierung des Ablaufs (Zeitplan, Beteiligte, Aufgaben)</p></li><li><p>Gestaltung eines bewussten Abschlusses (Abschiedsritual, Rückblick)</p></li></ul><p><strong><br>Am Tag des Wechsels</strong>:</p><ul><li><p>Persönliche Begleitung durch vertraute Betreuungsperson</p></li><li><p>Einführung in die neue Umgebung und Vorstellung des neuen Bezugspersonenteams</p></li><li><p>Klärung der Tagesstruktur und zentraler Anlaufstellen<br><br></p></li></ul><p><strong>Nachbetreuung (zeitlich befristet)</strong>:</p><ul><li><p>Gezielte Nachbesuche zur Entlastung und Begleitung der Eingewöhnung</p></li><li><p>Kontinuität durch vorübergehende „Übergangsbezugsperson“<br><br></p></li></ul><p><strong>4. Förderung von Bewältigungskompetenz</strong></p><p>T. soll im neuen Setting gezielt darin gestärkt werden, ihre emotionale Selbstregulation auszubauen und proaktiv mit Belastungen umzugehen.<br><br></p><p><strong>Geplante Massnahmen</strong>:</p><ul><li><p>Vertiefte Arbeit mit Skills und individuell angepasstem Notfallkoffer</p></li><li><p>Gemeinsame Reflexion und Überarbeitung des Krisenplans (Fokus: Handlungsspielräume in kritischen Momenten)</p></li><li><p>Positive Rückbezüge auf bereits gemeisterte Herausforderungen</p></li><li><p>Tagesstruktur mit klaren Bezugspersonen und niederschwelligen Angeboten<br><br></p></li></ul><p><strong>5. Verlaufskontrolle und Evaluation</strong></p><p><strong>Monitoring</strong>:</p><ul><li><p>Regelmässige Rückmeldungen durch neue Bezugspersonen</p></li><li><p>Gemeinsame Standortgespräche (z. B. nach 4, 8, 12 Wochen)<br><br></p></li></ul><p><strong>Evaluation</strong>:</p><ul><li><p>Beobachtung der Stabilität, Alltagsbewältigung, Krisenintervention</p></li><li><p>Reflexion mit T. über subjektives Erleben der Veränderung</p></li><li><p>Ggf. Anpassung des Betreuungskonzepts oder Vertiefung therapeutischer Angebote</p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-04-30 11:12:15 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hfgs2/v6fbtqx2w8amvxka/wish/3431533521</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Formen von Übergängen </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/v6fbtqx2w8amvxka/wish/3431542601</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p><strong>Institutionell gesetze Übergänge </strong></p><p>Übergänge die von der Insitution </p><p>vorgegeben werden (z.B Einschulung, wechsel, Kindergruppe zu Jugendgruppe). </p></li><li><p><strong>Individuell angestossene Übergänge </strong> (Übergänge die von individueen selbst gewählt werden, z.B. Klient*in möchte WG verlassen oder wechseln, Entscheid Ausbildung, Entscheid nach Hause)</p></li><li><p><strong>Normative Übergänge</strong> (planbar, voraussehbar, Gesellschaftlich und kulturell geprägt, Alters-, und biologisch normiert, z.B. Einschulung, Pubertät, Volljährigkeit) </p></li><li><p><strong>Non-Normative Übergänge</strong> (unvorhersehrbar, nicht gesellschaftlich festgelegt, individuell, einhergehend mit kontrollverlust und stress, z.B. Unfall, Todesfall, Krankheit etc.) </p></li></ol><p>(vgl. Walther, 2014, S. 17)</p><p><br/></p><p>J. Stuabli, L. Ryser, M. Lubben</p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-04-30 11:21:56 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hfgs2/v6fbtqx2w8amvxka/wish/3431542601</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Chancen eines Übertritts</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/v6fbtqx2w8amvxka/wish/3431552286</link>
         <description><![CDATA[<p>Praxisbeispiel: Anhand der institutionellen Austritts-Checkliste arbeitete die BP die zu erledigende Punkte ab. Dabei wurde darauf geachtet, dass die Klientin partizipativ miteingebunden wurde z.B. beim Organisieren ihres Abschiedsfestli in der WG (Ritual) und wer sie einladen möchte (Kolleg:innen). Alle Fachpersonen, welche mit der Klientin zusammenarbeiten wurden informiert. Die Zusammenarbeit mit den KE war zu jeder Zeit gewährleistet durch schriftlichen/ mündlichen Austausch/ Schnupperbegleitungen/ Ängste etc.</p><p>Als der Entscheid fiel, welche Institution die Anschlusslösung für den Erwachsenenbereich für die Klientin sein wird, wurden wichtige Dokumente der neuen Bezugsperson zugestellt (Diagnose, Ablaufpläne, elektronisches Tagebuch etc.), zudem wurden Gefässe bereitgestellt, bei welcher die neue und ehemalige Bezugsperson sich Austauschen konnten (Fragen klären etc.). Es wurden Treffen organisiert, bei welchen die Klientin mehrmals eingeladen wurde in der künftigen WG Mittag/ Nachtessen zu können. Es wurden mehrere Übernachtungsabende abgemacht. Damit die Klientin ihre neuen Mitbewohner:innen und Begleitpersonen kennenlernen konnte und sich langsam an die neue Umgebung gewöhnen kann.</p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-04-30 11:30:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hfgs2/v6fbtqx2w8amvxka/wish/3431552286</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
